VIII. Grundlegende Worte über Gottes Disposition und was Er hat und ist

185. Gott ist, was Er ist, und Er hat, was Er hat. Alles, was Er zum Ausdruck bringt und offenbart, sind Darstellungen Seines Wesens und Seiner Identität. Was Er ist und was Er hat, ist – ebenso wie Sein Wesen und Seine Identität – nichts, was durch irgendeinen Menschen ersetzt werden könnte. Seine Disposition umfasst Seine Liebe für die Menschheit, Trost für die Menschheit, Hass auf die Menschheit und erst recht, ein tiefes Verständnis für die Menschheit. Die Persönlichkeit des Menschen hingegen, kann optimistisch sein, lebhaft oder herzlos. Die Disposition Gottes gehört dem Herrscher aller Dinge und lebenden Geschöpfe, dem Herrn der gesamten Schöpfung. Seine Disposition verkörpert Ehre, Macht, Großmut, Erhabenheit und vor allem Überlegenheit. Seine Disposition ist das Sinnbild der Autorität, das Sinnbild für alles, was gerecht ist, das Sinnbild für alles, was schön und gut ist. Noch mehr als das, ist es ein Symbol für Ihn, der nicht von der Dunkelheit oder irgendeiner Feindesmacht überwältigt[a] oder heimgesucht werden kann, sowie ein Symbol für Ihn, der nicht von irgendeinem Geschöpf beleidigt werden kann (noch es dulden wird, beleidigt zu werden)[b]. Seine Disposition ist ein Symbol der höchsten Macht. Kein Mensch, keine Menschen können oder dürfen Sein Werk oder Seine Disposition stören. Die Persönlichkeit eines Menschen aber ist nicht mehr als ein bloßes Sinnbild für die geringfügige Überlegenheit des Menschen über das Tier. Der Mensch an sich und aus sich heraus hat keinerlei Autorität, keine Autonomie und keinerlei Fähigkeit, das Selbst zu transzendieren, sondern ist in seinem Wesen ein Geschöpf, das allen möglichen Arten von Menschen, Ereignissen und Dingen ausgeliefert ist und den Kopf einzieht. Die Freude Gottes beruht auf dem Vorhandensein und dem Aufgehen von Gerechtigkeit und Licht, wegen der Zerstörung der Dunkelheit und des Bösen. Er findet Freude daran, der Menschheit das Licht und ein gutes Leben zu bringen. Seine Freude ist eine gerechte Freude, ein Sinnbild für die Existenz all dessen, was positiv ist, und erst recht ein Symbol der Glücksverheißung. Der Zorn Gottes rührt von dem Leid her, das das Vorhandensein und die Einflussnahme von Ungerechtigkeit über Seine Menschheit bringt, aufgrund der Existenz des Bösen und der Dunkelheit, aufgrund der Existenz von Dingen, die die Wahrheit vertreiben und insbesondere, weil es Dinge gibt, die dem entgegenstehen, was gut und schön ist. Sein Zorn ist ein Symbol dafür, dass nichts Negatives mehr existiert, und darüber hinaus ist er ein Symbol für Seine Heiligkeit. Sein Kummer wird durch die Menschheit verursacht, in die Er Hoffnung setzt, die aber in Finsternis gefallen ist. Denn das Wirken, das Er am Menschen verrichtet, wird Seinen Erwartungen nicht gerecht, und die Menschen, die Er liebt, können nicht alle im Licht leben. Sein Kummer gilt der unschuldigen Menschheit, dem ehrlichen, aber unwissenden Menschen sowie dem Menschen, der gut ist, aber dessen eigene Auffassungen ungenügend sind. Sein Kummer ist ein Symbol für Seine Güte und Seine Barmherzigkeit, ein Symbol für Schönheit und für Güte. Sein Glück rührt natürlich daher, dass Er Seine Feinde besiegt und den aufrichtigen Glauben des Menschen erlangt. Insbesondere erwächst es aus der Vertreibung und Zerstörung aller feindlichen Mächte und weil die Menschheit ein gutes und friedliches Leben erhält. Gottes Glücksgefühl ist nicht wie die Freude des Menschen. Vielmehr ist es das Gefühl, gute Früchte einzusammeln, ein Gefühl, das sogar größer ist als Freude. Sein Glück ist ein Symbol für die sich von diesem Zeitpunkt an vom Leid befreiende Menschheit sowie ein Symbol für die in eine Welt des Lichts eintretende Menschheit. Die Gefühle des Menschen dagegen entstehen alle um seiner eigenen Interessen willen, nicht wegen der Gerechtigkeit, des Lichts oder der Schönheit, und am allerwenigsten wegen der vom Himmel erwiesenen Gnade. Die Gefühlsregungen der Menschheit sind selbstsüchtig und gehören der Welt der Finsternis an. Sie bestehen nicht des Willens und noch weniger Gottes Planes wegen, und daher kann von Mensch und Gott niemals in einem Atemzug gesprochen werden. Gott ist ewig allwaltend und stets ehrwürdig, während der Mensch ewig nichtswürdig, ewig wertlos ist. Dies ist so, weil Gott unentwegt Opfer bringt und Sich den Menschen hingibt. Der Mensch hingegen nimmt immer nur und müht sich nur um sich selbst. Gott müht sich unentwegt für das Überleben der Menschheit, doch der Mensch steuert niemals irgendetwas für das Licht oder die Gerechtigkeit bei. Selbst wenn der Mensch sich zeitweise bemüht, sind diese Bemühungen doch so schwach, dass sie nicht einem einzigen Rückschlag standhalten können, denn die Anstrengung des Menschen wird nur um seiner selbst willen aufgebracht und nicht für andere. Der Mensch ist immer selbstsüchtig, während Gott ewiglich selbstlos ist. Gott ist die Quelle von allem, was gerecht, gut und schön ist, während der Mensch derjenige ist, der allem Hässlichen und Bösen nachfolgt und es offenkundig macht. Gott wird sein Wesen der Gerechtigkeit und Schönheit niemals ändern, der Mensch jedoch ist absolut dazu in der Lage, zu jeder Zeit und in jeder Situation, die Gerechtigkeit zu verraten und weit von Gott abzuirren.

aus „Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

186. Ich bin der Anfang und Ich bin das Ende. Ich bin der auferstandene und vollkommene eine wahre Gott. Ich spreche Meine Worte vor euch und ihr müsst fest an das glauben, was Ich sage. Himmel und Erde mögen vergehen, aber nicht ein einziger Buchstabe oder ein einziger Strich von dem, was Ich sage, wird jemals vergehen. Merkt euch dies! Merkt euch dies! Wenn Ich einmal gesprochen habe, ist noch nie ein Wort zurückgenommen worden und jedes Wort wird sich erfüllen.

aus „Kapitel 53“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

187. Das Universum und alle Dinge sind in Meinen Händen. Wenn Ich rede, wird es sein. Wenn Ich es bestimme, so soll es sein. Satan ist unter Meinen Füßen, er ist im bodenlosen Abgrund! Wenn Meine Stimme hervordringt, werden Himmel und Erde vergehen und sich auflösen! Alle Dinge werden erneuert werden, und das ist eine unveränderliche Wahrheit, die nur zu wahr ist. Ich habe die Welt überwunden, alle Bösen überwunden. Ich sitze hier und rede zu euch; all jene, die Ohren haben, sollten zuhören, und all jene, die leben, sollten es annehmen.

aus „Kapitel 15“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

188. Was Ich gesagt habe, gilt. Was gilt, muss erfüllt werden, und das kann von niemandem geändert werden. Das ist absolut. Sei es etwas, was Ich in der Vergangenheit gesagt habe, oder was Ich in der Zukunft sage, alles wird zustande kommen, und die ganze Menschheit wird dies sehen. Dies ist das Prinzip hinter Meinen Worten und Meinem Werk. … Es gibt, bei allem, was im Universum geschieht, nichts, bei dem Ich nicht das letzte Wort habe. Was gibt es, das nicht in Meinen Händen liegt? Alles, was Ich sage, gilt, und wer ist unter den Menschen da, der Meine Meinung ändern kann? Könnte es der Bund sein, den Ich auf der Erde geschlossen habe? Nichts kann Meinen Plan behindern. Ich bin allgegenwärtig in Meiner Arbeit genauso wie im Plan Meiner Führung. Welcher Mensch kann stören? Bin nicht Ich es, der diese Arrangements persönlich getroffen hat? Wenn wir heute in diesen Zustand eintreten, weicht es immer noch nicht ab von Meinem Plan oder von dem, was ich voraussah. Es war alles von Mir vor langer Zeit vorher bestimmt. Wer unter euch kann Meinen Plan für diesen Schritt ergründen? Mein Volk wird auf Meine Stimme hören, und jeder von denen, die mich wirklich lieben, wird vor Meinen Thron zurückkehren.

aus „Kapitel 1“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

189. Ich bin gerecht, Ich bin vertrauenswürdig, Ich bin der Gott, der das innerste Herz des Menschen genau betrachtet! Ich werde sofort offenbaren, wer wahrhaftig ist und wer falsch ist. Es gibt keinen Grund zur Besorgnis, alle Dinge laufen Meiner Zeit entsprechend. Wer Mich aufrichtig will und wer nicht – Ich werde sie euch einzeln nennen. Achtet einfach nur auf das Aufessen und Austrinken und kommt dicht an Mich heran, wenn ihr in Meine Gegenwart kommt, und Ich werde Mein Werk Selbst verrichten. Seid nicht zu erpicht auf schnelle Ergebnisse; Mein Werk gehört nicht zu den Dingen, die alle auf einmal getan werden können. Darin befinden sich Meine Schritte und Meine Weisheit, und deshalb kann Meine Weisheit offenbart werden. Ich werde euch sehen lassen, was durch Meine Hände vollbracht wird – die Bestrafung des Bösen und die Belohnung des Guten. Ich bevorzuge gewiss niemanden. Du, der du Mich aufrichtig liebst, dich werde Ich aufrichtig lieben, und was jene betrifft, die Mich nicht aufrichtig lieben, mit ihnen wird für immer Mein Zorn sein, sodass sie sich in alle Ewigkeit daran erinnern mögen, dass Ich der wahre Gott bin – der Gott, der das innerste Herz des Menschen genau betrachtet. Handelt nicht auf eine Weise vor dem Gesicht anderer, aber auf eine andere Weise hinter ihrem Rücken; alles, was du tust, sehe Ich genau, und auch wenn du andere zum Narren halten magst, Mich kannst du nicht zum Narren halten. Ich sehe es alles ganz klar. Es ist dir unmöglich, irgendetwas zu verbergen; alles liegt in Meinen Händen. Halte dich ja nicht für so schlau, weil du alle deine belanglosen kleinen Berechnungen zu deinem Vorteil aufgehen lässt. Ich sage dir: Wie viele Pläne der Mensch auch schmiedet, seien es tausende oder zehntausende, am Ende kann er Meiner Hand nicht entkommen. Meine Hände kontrollieren alle Dinge und alle Objekte, von einer einzelnen Person ganz zu schweigen! Versuche nicht, Mir auszuweichen oder dich zu verstecken, versuche nicht, Mich zu beschwatzen oder etwas zu verbergen. Kann es sein, dass du immer noch nicht erkennst, dass Mein herrliches Antlitz, Mein Zorn und Mein Urteil öffentlich offenbart worden sind? Ich werde umgehend und gnadenlos all jene richten, die Mich nicht aufrichtig wollen. Mein Mitleid hat sein Ende gefunden; es ist nichts mehr übrig. Hört auf, Heuchler zu sein, und setzt eurer wilden und rücksichtslosen Art und Weise ein Ende.

aus „Kapitel 44“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

190. Ich liebe alle, die sich aufrichtig für Mich aufwenden und sich Mir hingeben. Ich hasse alle, die von Mir geboren sind, Mich aber nicht kennen und sich Mir sogar widersetzen. Ich werde niemanden verlassen, der aufrichtig für Mich ist; vielmehr werde Ich den Segen dieser Person verdoppeln. Ich werde diejenigen doppelt bestrafen, die undankbar sind und Meine Güte verletzen, und Ich werde sie nicht einfach davonkommen lassen. In Meinem Königreich gibt es weder Verworfenheit noch Betrug und auch keine Weltlichkeit; das heißt, es gibt keinen Totengeruch. Vielmehr ist alles Rechtschaffenheit und Gerechtigkeit; alles ist Reinheit und Offenheit, wobei nichts versteckt oder verborgen ist. Alles ist frisch, alles ist Freude und alles ist Erbauung. Wer noch nach den Toten riecht, kann keinesfalls in Meinem Königreich bleiben und wird stattdessen von Meinem Eisenstab regiert werden.

aus „Kapitel 70“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

191. Ich bin ein verzehrendes Feuer, und Ich toleriere kein Vergehen. Weil die Menschen alle von Mir geschaffen wurden. Was auch immer Ich sage und tue, die Menschen müssen gehorchen und dürfen sich nicht dagegen auflehnen. Die Menschen haben nicht das Recht, sich in Mein Werk einzumischen, und sie sind insbesondere nicht berechtigt zu analysieren, was an Meinem Werk und Meinen Worten richtig oder falsch ist. Ich bin der Herr der Schöpfung, und die Geschöpfe sollten alles erreichen, was Ich verlange, mit einem Herzen der Ehrerbietung für Mich; sie sollten Mich nicht zu überzeugen suchen, und insbesondere sollten sie sich nicht widersetzen. Ich benutze Meine Autorität, um über Mein Volk zu herrschen, und alle diejenigen, die Teil Meiner Schöpfung sind, sollten Meiner Autorität gehorchen. Obwohl ihr heute vor Mir dreist und anmaßend seid, ihr den Worten nicht gehorcht, mit denen Ich euch belehre, und ihr keine Furcht kennt, begegne Ich eurer Aufsässigkeit nur mit Toleranz. Ich würde Meine Beherrschung nicht verlieren und Mein Werk beeinträchtigen, weil die winzigen kleinen Maden den Dreck im Misthaufen herumgewälzt haben. Ich habe Mich um Meines Vaters Willen mit der fortwährenden Existenz all dessen abgefunden, was Ich verabscheue, und den Dingen, die Ich hasse, bis Meine Kundgebungen vollständig sind, bis zu Meinem allerletzten Augenblick.

aus „Wenn herabfallende Blätter zu ihren Wurzeln zurückkehren, wirst du all das Böse bereuen, was du getan hast“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

192. Da du den Entschluss bereits gefasst hast, Mir zu dienen, werde Ich dich nicht gehen lassen. Ich bin ein Gott, der das Böse hasst, und Ich bin ein Gott, der dem Menschen gegenüber missgünstig ist. Da du deine Worte bereits auf den Altar gelegt hast, werde Ich es nicht dulden, dass du direkt vor Meinen Augen davonläufst, noch werde Ich es dulden, dass du zwei Herren dienst. Dachtest du, dass du eine andere Liebe haben könntest, nachdem du deine Worte auf Meinen Altar gelegt hast, und das vor Meinen Augen? Wie könnte Ich zulassen, dass die Menschen auf diese Art und Weise einen Narren aus Mir machen? Dachtest du, du könntest Mir mit deiner Zunge beiläufig Gelübde und Schwüre ablegen? Wie konntest du bei Meinem Thron – dem Meinigen Thron, der Ich am Allerhöchsten bin – Schwüre ablegen? Dachtest du, dass deine Schwüre bereits vergangen seien? Lasst Mich euch sagen: Selbst wenn euer Fleisch vergehen mag, eure Schwüre können dies nicht. Am Ende werde Ich euch euren Schwüren entsprechend verurteilen. Dennoch denkt ihr, dass ihr mit Mir zurechtkommen könnt, indem ihr eure Worte vor Mich legt, und dass eure Herzen unreinen Geistern und bösen Geistern dienen können. Wie könnte Mein Zorn jene Menschen dulden, die wie Hunde oder Schweine sind und Mich betrügen? Ich muss Meine Verwaltungsverordnungen umsetzen und all diese spießigen „Frommen“, die an Mich glauben, den Händen unreiner Geister entreißen, damit sie Mich auf disziplinierte Art und Weise „bedienen“ können, Meine Ochsen, Meine Pferde sein können und der Orchestrierung Meiner Schlachtung unterliegen. Ich werde dich deinen früheren Entschluss fortsetzen und dich Mir abermals dienen lassen. Ich werde keine Schöpfung dulden, die Mich betrügt. Dachtest du, du könntest einfach willkürlich Forderungen stellen und schamlos vor Mir lügen? Dachtest du, dass Ich deine Worte oder Taten nicht gehört oder gesehen hätte? Wie hätten deine Worte und Taten nicht in Meinem Blick sein können? Wie könnte Ich jemals zulassen, dass Menschen Mich auf diese Art und Weise betrügen?

aus „Ihr habt alle einen solch schlechten Charakter!“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

193. Ich bin der einzige Gott Selbst, noch mehr bin Ich die einzige Person Gottes und Ich, die Gesamtheit des Fleisches, bin umso mehr die vollständige Manifestation Gottes. Wer immer es wagt, Mich nicht zu verehren, wer immer es wagt, in seinen Augen Widerstand zu zeigen, wer immer es wagt, Worte des Trotzes gegen Mich auszusprechen, wird gewiss an Meinen Flüchen und Meinem Zorn sterben (wegen Meines Zornes wird es Verfluchung geben). Und wer immer es wagt, Mir nicht ergeben oder Mir gegenüber nicht wie ein Kind zu sein, wer immer es wagt, Mich zu betrügen, der wird gewiss an Meinem Hass sterben. Meine Gerechtigkeit, Majestät und Mein Gericht werden für immer und ewig bestehen bleiben. Zuerst war Ich liebevoll und barmherzig, aber das ist nicht die Disposition Meiner vollkommenen Göttlichkeit; Gerechtigkeit, Majestät und Gericht begründen lediglich Meine Disposition, die des vollkommenen Gottes Selbst. Im Zeitalter der Gnade war Ich liebevoll und barmherzig. Aufgrund des Werkes, das Ich beenden musste, hatte Ich liebende Güte und Barmherzigkeit inne, aber danach bestand kein Bedarf mehr an solchen Dingen (seitdem hat es keine mehr gegeben). Es ist alles Gerechtigkeit, Majestät und Gericht, und dies ist die vollständige Disposition Meiner normalen Menschlichkeit, gepaart mit Meiner vollständigen Göttlichkeit.

aus „Kapitel 79“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

194. Ich herrsche über alle Dinge. Ich bin der weise Gott, der vollkommene Autorität ausübt, und Ich bin niemandem gegenüber nachsichtig; Ich bin völlig rücksichtslos, völlig frei von persönlichen Gefühlen. Ich behandle alle (egal, wie gut sie sprechen, Ich werde sie nicht davonkommen lassen) mit Meiner Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit und Majestät, wobei Ich alle befähige, das Wunder Meiner Taten besser zu erkennen, sowie, was Meine Taten bedeuten. Einen nach dem anderen bestrafte Ich böse Geister wegen allerlei Handlungen, die sie begehen, und warf jeden von ihnen in den bodenlosen Abgrund. Dieses Werk beendete Ich, bevor die Zeit begann, Ich ließ ihnen keine Position und keinen Platz, um ihre Arbeit zu tun. Von Meinen Auserwählten – jene, die von Mir vorherbestimmt und auserwählt wurden – kann niemand je von bösen Geistern besessen werden und sie werden stattdessen immer heilig sein. Was diejenigen betrifft, die Ich nicht vorherbestimmt und auserwählt habe, so werde Ich sie Satan übergeben und ihnen nicht länger erlauben zu bleiben. Meine Verwaltungsverordnungen beinhalten in allen Aspekten Meine Gerechtigkeit und Meine Majestät. Ich werde nicht einmal einen einzigen von jenen loslassen, an denen Satan wirkt, sondern sie mitsamt ihren Leibern in den Hades werfen, denn Ich hasse Satan. Ich werde ihn keineswegs leicht verschonen, sondern ihn ganz und gar zerstören, indem Ich ihm nicht die geringste Gelegenheit gewähre, sein Werk zu verrichten.

aus „Kapitel 70“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

195. Ich bin der heilige Gott und Ich werde nicht in einem schmutzigen Tempel wohnen! Ich setze nur ehrliche und kluge Menschen ein, die Mir vollkommen ergeben sind und auf Meine Bürde Rücksicht nehmen können. Denn solche Menschen wurden von Mir vorherbestimmt. An ihnen wirken keinerlei böse Geister. Lasst Mich eine Sache klarstellen: Von nun an haben all diejenigen, die nicht das Wirken des Heiligen Geistes haben, das Wirken böser Geister. Lasst es Mich noch einmal sagen: Ich will nicht einen einzigen Menschen, an dem böse Geister wirken. Sie werden alle mitsamt ihrem Fleisch in den Hades hinabgeworfen!

aus „Kapitel 76“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

196. Ich werde jeden von Mir geborenen züchtigen, der Mich noch nicht kennt, um all Meinen Zorn zu zeigen, Meine große Kraft zu zeigen und Meine volle Weisheit zu zeigen. In Mir ist alles gerecht und es gibt absolut keine Ungerechtigkeit, keinen Betrug und keine Verworfenheit, jeder der betrügerisch und arglistig ist, muss ein Sohn der Hölle sein – muss im Hades geboren sein. In Mir ist alles offenkundig, Wenn Ich sage, dass etwas erfüllt werden soll, dann wird es erfüllt und wenn Ich sage, dass etwas erbaut werden soll, dann wird es erbaut, was auch immer es ist, und niemand kann diese Dinge ändern oder nachahmen, denn Ich bin der eine und alleinige Gott Selbst.

aus „Kapitel 96“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

197. Ich werde die Frevler bestrafen und die Guten belohnen, Ich werde Meine Gerechtigkeit in Kraft setzen und Ich werde Mein Gericht abhalten. Ich werde Meine Worte gebrauchen, um alles durchzuführen und dafür sorgen, dass jeder und alles Meine züchtigende Hand erfährt. Ich werde alle Menschen Meine ganze Herrlichkeit, Meine ganze Weisheit, Meine ganze Fülle sehen lassen. Kein Mensch wird es wagen, aufzustehen und zu richten, da alles mit Mir vollendet wurde; lasset hierin jeden Meine ganze Erhabenheit erkennen und Meinen vollen Sieg verkosten, denn mit Mir ist alles verwirklicht. Daran kann man Meine große Macht und Meine Autorität erkennen. Niemand wird es wagen, Mich zu kränken, niemand wird es wagen, Mich zu hindern. Durch Mich wird alles an die Öffentlichkeit gebracht. Wer würde es wagen, irgendetwas zu verbergen? Ich werde dieser Person sicherlich keine Gnade zeigen! Solche Elenden müssen Meine strenge Bestrafung erhalten und solcher Abschaum muss Mir aus dem Blickfeld geschafft werden. Ich werde sie mit einem eisernen Stab regieren und Ich werde Meine Autorität benutzen, um sie zu richten, ohne die geringste Gnade und ohne ihre Gefühle im Geringsten zu schonen, denn Ich bin Gott Selbst, der ohne Gemütsregungen und majestätisch ist und nicht gekränkt werden kann. Alle sollten dies verstehen und erkennen, damit Ich sie nicht „ohne Grund oder Ursache“ niederschlage und vernichte, denn Mein Stab wird alle niederschlagen, die Mich kränken. Es ist Mir gleichgültig, ob sie Meine Verwaltungsverordnungen kennen oder nicht; das wird für Mich nicht von Bedeutung sein, da Meine Person von niemandem ein Vergehen duldet. Das ist der Grund, warum man von Mir sagt, Ich sei ein Löwe; Ich werde jeden niederschlagen, wen auch immer Ich berühre. Das ist der Grund, warum man sagt, jetzt zu behaupten, Ich sei der Gott der Barmherzigkeit und liebenden Güte, sei Blasphemie. Ich bin dem Wesen nach kein Lamm, sondern ein Löwe. Niemand wagt es, Mich zu kränken, und wer auch immer Mich kränkt, den werde Ich unmittelbar und gnadenlos mit dem Tod bestrafen!

aus „Kapitel 120“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

198. Meine Stimme ist Gericht und Zorn, und Ich behandle niemandem mit Nachsicht und zeige niemandem Gnade, denn Ich bin der gerechte Gott Selbst, und Ich habe Zorn in mir, Ich habe ein Brennen, Reinigung und Vernichtung in mir. In Mir ist nichts verborgen, nichts emotional, vielmehr ist alles offen, gerecht und unvoreingenommen. Weil Meine erstgeborenen Söhne bereits mit Mir auf dem Thron sind und über alle Nationen und alle Völker herrschen, wird nun damit begonnen, diese unrechten und ungerechten Dinge und Menschen zu richten. Ich werde sie gründlich einen nach dem anderen prüfen, nichts übersehen, sie völlig offenlegen. Denn Mein Gericht ist vollständig offenbart worden und ist völlig offen gewesen, und überhaupt nichts ist zurückgehalten worden; Ich werde hinauswerfen, was auch immer sich nicht mit Meinem Willen deckt und es auf ewig im bodenlosen Abgrund zugrunde gehen lassen; Ich werde es auf ewig im bodenlosen Abgrund brennen lassen. Das ist Meine Gerechtigkeit; das ist Meine Aufrichtigkeit. Niemand kann das ändern, und es muss auf Mein Kommando geschehen.

aus „Kapitel 103“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

199. Jeder Satz, den Ich kundtue, trägt Autorität und Urteil, und niemand kann Meine Worte ändern. Sobald Meine Worte hervordringen, werden die Dinge in Übereinstimmung mit Meinen Worten vollbracht; das ist Meine Disposition. Meine Worte sind Autorität und wer sie abändert, verletzt Meine Züchtigung, und Ich muss ihn niederschlagen. In schweren Fällen stürzen diese Menschen ihr eigenes Leben ins Verderben und fahren in den Hades oder in den bodenlosen Abgrund. Nur auf diese Weise befasse Ich Mich mit der Menschheit, und der Mensch hat keine Möglichkeit, das zu ändern – das ist Meine Verwaltungsverordnung. Merkt euch dies! Niemand darf Meine Verordnung verletzen; die Dinge müssen nach Meinem Willen geschehen! In der Vergangenheit schonte Ich euch zu sehr und ihr kamt nur mit Meinen Worten in Berührung. Die Worte, die Ich über das Niederschlagen von Menschen sprach, sind noch nicht eingetreten. Aber von heute an werden sich alle Katastrophen (jene, die sich auf Meine Verwaltungsverordnungen beziehen) eine nach der anderen ereignen, um all jene zu bestrafen, die Meinem Willen nicht entsprechen. Es müssen Tatsachen aufkommen – andernfalls könnten die Menschen Meinen Zorn nicht sehen, sondern würden sich immer wieder selbst verderben. Dies ist ein Schritt Meines Führungsplans und es ist die Art und Weise, wie Ich die nächsten Stufen Meines Werkes vollbringe. Ich sage euch das im Voraus, damit ihr es vermeiden könnt, Vergehen zu begehen und für immer Verdammnis zu erleiden. Das heißt, von heute an werde Ich alle Menschen, außer Meine erstgeborenen Söhne, ihren gebührlichen Platz in Übereinstimmung mit Meinem Willen einnehmen lassen und Ich werde sie einen nach dem anderen züchtigen. Ich werde nicht einmal einen von ihnen davonkommen lassen. Ihr wagt es einfach, wieder verkommen zu sein! Ihr wagt es einfach, wieder rebellisch zu sein! Ich habe zuvor gesagt, dass Ich zu allen gerecht bin, dass Ich kein bisschen Gefühl aufweise, und das macht deutlich, dass Meine Disposition nicht verletzt werden darf. Dies ist Meine Person. Niemand kann das ändern. Alle Menschen hören Meine Worte und alle Menschen sehen Mein glorreiches Antlitz. Alle Menschen müssen Mir vollständig und absolut gehorchen – dies ist Meine Verwaltungsverordnung. Alle Menschen überall im Universum und an den Enden der Erde sollten Mich preisen, Mich verherrlichen, denn Ich bin der einzige Gott Selbst, denn Ich bin die Person Gottes. Niemand kann Meine Worte und Kundgebungen, Meine Rede und Meine Haltung ändern, denn dies sind Dinge, die nur Mir allein bestimmt sind und die Ich seit Ewigkeit besitze und die für immer bestehen werden.

aus „Kapitel 100“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

200. Alles wird durch Meine Worte bewerkstelligt werden; kein Mensch kann daran teilnehmen und niemand kann die Arbeit, die Ich vollbringe, ausführen. Ich werde die Luft aller Länder reinigen und jede Spur der Dämonen auf Erden auslöschen. Ich habe bereits begonnen und werde den ersten Schritt Meiner Arbeit der Bestrafung im Wohnort des großen roten Drachen tun. Somit sieht man, dass Meine Bestrafung das ganze Universum befallen hat, und dass der große rote Drache und alle anderen unreinen Geister nicht die Macht haben werden, Meiner Züchtigung zu entfliehen, weil Ich alle Länder betrachte. Wenn Meine Arbeit auf Erden abgeschlossen ist, das heißt, wenn das Zeitalter des Gerichts zu einem Ende gekommen ist, werde Ich den großen roten Drachen in aller Form bestrafen. Mein Volk wird Meine gerechte Züchtigung des großen roten Drachen sehen, wird wegen Meiner Gerechtigkeit Lobpreis ausschütten und Meinen heiligen Namen wegen Meiner Gerechtigkeit für immer loben. Daher werdet ihr offiziell eure Pflicht erfüllen und Mich in aller Form im ganzen Land für immer und ewig loben!

aus „Kapitel 28“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

201. Wir vertrauen darauf, dass kein Land oder keine Macht sich dem in den Weg stellen kann, was Gott zu erreichen wünscht. Diejenigen, die Gottes Werk behindern, sich dem Wort Gottes widersetzen, den Plan Gottes stören und beeinträchtigen, werden letztendlich von Gott bestraft werden. Wer Gottes Werk herausfordert, wird in die Hölle geschickt werden; jedes Land, das die Arbeit Gottes herausfordert, wird zerstört werden; jede Nation die sich erhebt, um sich Gottes Werk zu widersetzen, wird vom Angesicht dieser Erde getilgt werden und wird nicht weiter bestehen.

aus „Gott leitet das Schicksal der gesamten Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

202. Jetzt ist die Zeit, da Ich das Ende jeder Person bestimme, nicht das Stadium, in dem Ich begann, am Menschen zu wirken. Ich schreibe in Meinem Berichtsheft die Worte und Handlungen eines jeden Menschen einzeln nieder, sowie seine Art und Weise, wie er Mir folgt, seine angeborenen Eigenschaften und seine abschließende Leistung. Auf diesem Weg wird keine Art von Mensch Meiner Hand entkommen und wird mit seinesgleichen sein, so, wie Ich ihn zuweise. Ich entscheide den Bestimmungsort eines jeden Menschen nicht auf der Grundlage von Alter, Vorrang, Umfang des Leidens und am Allerwenigsten nach dem Grad, in dem er um Mitleid bittet, sondern danach, ob er die Wahrheit besitzt. Es gibt keine andere Auswahl als diese. Ihr müsst einsehen, dass alle, die nicht dem Willen Gottes folgen, bestraft werden. Dies ist eine unveränderliche Tatsache. Daher werden all diejenigen, die bestraft werden, wegen der Gerechtigkeit Gottes bestraft und als Vergeltung für ihre vielen bösen Taten.

aus „Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

203. Meine Gnade wird bei denjenigen zum Ausdruck gebracht, die Mich lieben und sich selbst verleugnen. Die Bestrafung, die auf die Bösartigen niederkommt, ist genau der Beweis Meiner gerechten Disposition, und außerdem Zeugnis Meines Zornes. Wenn Unheil eintritt, werden Hungersnot und Pest all jene befallen, die sich Mir widersetzen, und sie werden weinen. Diejenigen, die alle Arten von Bösen begangen haben, Mir aber viele Jahre lang gefolgt sind, werden dem nicht entkommen, für ihre Sünden zu bezahlen. Auch sie werden der wohl größten Katastrophe verfallen, die im Laufe von Millionen von Jahren gesehen wurde, in einem ständigen Zustand von Panik und Angst leben. Jene Meiner Anhänger, die Mir alleine treu waren, werden jubeln und Meiner Macht applaudieren. Sie werden eine unbeschreibliche Zufriedenheit erleben und in einer Freude leben, die Ich der Menschheit noch nie zuvor verliehen habe. Denn Ich schätze die guten Taten der Menschen und verabscheue ihre schlechten Taten. Seit Ich zuerst begonnen habe, die Menschheit zu führen, habe Ich sehnlich gehofft eine Gruppe Menschen zu gewinnen, die eins mit Mir sind. Und Ich habe diejenigen nie vergessen, die nicht eins mit Mir sind. Ich habe sie in Meinem Herzen mit Abscheu gehalten und nur auf die Gelegenheit gewartet, sie mit Meiner Vergeltung heimzusuchen, was Mir Genuss bereiten wird. Mein Tag ist heute endlich gekommen, und Ich muss nicht länger warten!

aus „Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

204. Ich werde die Ungerechtigkeiten der menschlichen Welt richtigstellen. Ich werde Mein Werk mit Meinen eigenen Händen überall in der Welt verrichten und es Satan verbieten, Meinem Volk erneut Schaden zuzufügen, den Feinden verbieten, erneut zu tun, was immer ihnen beliebt. Ich werde König auf Erden werden und Meinen Thron dorthin verlagern, alle Meine Feinde dazu bringen, zu Boden zu fallen und ihre Verbrechen vor Mir zu bekennen. In Meine Traurigkeit mischt sich Mein Zorn, Ich werde das ganze Universum platt trampeln, niemanden verschonen und in den Herzen Meiner Feinde Schrecken auslösen. Ich werde die ganze Erde in Trümmer verwandeln und Meine Feinde in die Trümmer fallen lassen, sodass sie fortan die Menschheit nie wieder verderben können. Mein Plan steht bereits fest, und niemand, ganz gleich wer er ist, wird ihn ändern können. Während Ich in majestätischer Pracht über dem Universum umherwandere, wird die ganze Menschheit neu gemacht werden und alles wird erneuert werden. Der Mensch wird nicht länger weinen und er wird nicht länger zu Mir um Hilfe rufen. Dann wird Mein Herz frohlocken und die Menschen werden feiernd zu Mir zurückkehren. Das ganze Universum, von oben bis unten, wird in Jubel ausbrechen …

aus „Kapitel 27“ von Die Worte Gottes an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

205. Zion! Frohlocke! Zion! Singe laut! Ich bin im Triumph zurückgekehrt, Ich bin siegreich zurückgekehrt! Alle Völker! Eilt und stellt euch in einer Reihe auf! Alle Dinge der Schöpfung! Kommt jetzt zum Stillstand, denn Meine Person steht dem ganzen Universum gegenüber und erscheint im Osten der Welt! Wer wagt es, nicht in Anbetung niederzuknien? Wer wagt es, Mich nicht den wahren Gott zu nennen? Wer wagt es, nicht in Ehrfurcht aufzuschauen? Wer wagt es, nicht zu lobpreisen? Wer wagt es, nicht zu frohlocken? Mein Volk wird Meine Stimme hören, Meine Kinder werden in Meinem Königreich überdauern! Berge, Flüsse und alle Dinge werden endlos jubeln und ohne Unterlass Freudensprünge machen. Zu diesem Zeitpunkt wird keiner es wagen, zurückzufallen, keiner wird es wagen, sich im Widerstand zu erheben. Das ist Meine wunderbare Tat, und es ist umso mehr Meine große Kraft! Ich werde Mich von allen Dingen im Herzen verehren lassen, und noch mehr werde Ich alle Dinge Mich preisen lassen! Dies ist das Endziel Meines Führungsplans von sechstausend Jahren und ist das, was Ich verfügt habe. Kein einziger Mensch, kein einziges Objekt und keine einzige Sache wagt es, sich zu erheben, um sich Mir zu widersetzen, oder wagt es, sich zu erheben, um sich Mir entgegenzustellen. Mein Volk wird geschlossen zu Meinem Berg strömen (in anderen Worten, zu der Welt, die Ich später erschaffen werde) und vor Mir werden sie sich unterwerfen, weil Ich Majestät und Urteil aufweise, und Ich trage Autorität. (Dies bezieht sich darauf, wenn Ich im Leibe bin. Ich habe auch Autorität im Fleisch, aber weil die Grenzen von Zeit und Raum im Fleisch nicht überschritten werden können, kann daher nicht gesagt werden, dass Ich vollkommene Herrlichkeit erlangt habe. Obwohl Ich die erstgeborenen Söhne im Fleisch erhalte, kann man nicht sagen, dass Ich Herrlichkeit erlangt habe. Erst wenn Ich nach Zion zurückkehre und Meine Erscheinung ändere, kann man sagen, dass Ich Autorität trage, das heißt, dass Ich Herrlichkeit erlangt habe.) Nichts wird schwierig sein für Mich. Alles wird durch die Worte aus Meinem Mund zerstört werden und durch die Worte aus Meinem Mund, wird alles ins Leben gerufen und vollendet werden, so ist Meine große Kraft und so ist Meine Autorität. Weil Ich voller Kraft und von Autorität erfüllt bin, gibt es keine Person, die es wagen kann, Mich zu behindern. Ich habe bereits über alles triumphiert und den Sieg über alle Kinder der Rebellion davongetragen.

aus „Kapitel 120“ von Kundgebungen Christi am Anfang in „Das Wort erscheint im Fleisch“

206. Es gibt etwas im Wesen Gottes und Seiner Disposition, das am einfachsten zu übersehen ist, etwas, das nur Gott besitzt und nicht irgendeine Person, einschließlich derjenigen, die von anderen als großartige Menschen, gute Menschen angesehen werden, oder dem Gott ihrer Phantasie. Was für eine Sache ist dies? Es ist Gottes Selbstlosigkeit. Wenn wir von Selbstlosigkeit sprechen, könnte man denken, dass du auch sehr selbstlos bist, denn wenn es um deine Kinder geht, verhandelst du nie mit ihnen und du bist sehr großzügig ihnen gegenüber, oder du denkst, du bist auch sehr selbstlos, wenn es um deine Eltern geht. Egal, was du denkst, du hast zumindest ein Konzept des Wortes „selbstlos“ und betrachtest es als ein positives Wort und dass eine selbstlose Person zu sein, sehr edel ist. Wenn du selbstlos bist, denkst du, dass du großartig bist. Aber es gibt niemanden, der Gottes Selbstlosigkeit unter allen Dingen, unter den Menschen, Ereignissen und Dingen und durch Gottes Werk sehen kann. Warum ist das der Fall? Weil der Mensch zu egoistisch ist! Warum sage Ich das? Die Menschheit lebt in einer materiellen Welt. Du folgst Gott vielleicht, aber du siehst oder schätzt nie, wie Gott dich versorgt, dich liebt und Interesse für dich zeigt. Also, was siehst du? Du siehst deine Blutsverwandten, die dich lieben oder für dich schwärmen. Du siehst die Dinge, die deinem Fleisch nützlich sind, du interessierst dich für die Menschen und Dinge, die du liebst. Dies ist die so genannte Selbstlosigkeit des Menschen. Solche „selbstlosen“ Menschen kümmern sich jedoch nie um den Gott, der ihnen das Leben gibt. Im Gegensatz zu Gott, wird die Selbstlosigkeit des Menschen egoistisch und verabscheuungswürdig. Die Selbstlosigkeit, an die der Mensch glaubt, ist leer und unrealistisch, verfälscht und unvereinbar mit Gott und ohne Beziehung zu Gott. Des Menschen Selbstlosigkeit ist für ihn selbst, während Gottes Selbstlosigkeit eine wahre Offenbarung Seines Wesens ist. Es ist genau wegen Gottes Selbstlosigkeit, dass der Mensch einen stetigen Strom von Versorgung von Ihm erhält. Ihr werdet vielleicht nicht zu tief von diesem Thema betroffen sein, von dem Ich heute spreche und lediglich zustimmend nicken, aber wenn du versuchst, das Herz Gottes in deinem Herzen zu schätzen, wirst du unbewusst entdecken: Unter allen Menschen und Dingen, die du in dieser Welt spüren kannst, ist nur Gottes Selbstlosigkeit real und konkret, denn nur Gottes Liebe zu dir ist bedingungslos und fehlerlos. Abgesehen von Gott ist die so genannte Selbstlosigkeit eines jeden anderen eine Fälschung, oberflächlich, unaufrichtig; sie hat einen Zweck, bestimmte Absichten, beinhaltet einen Kompromiss und kann keiner Prüfung standhalten. Man könnte sogar sagen, dass sie schmutzig und verachtenswert ist.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

207. Gott schuf den Menschen; unabhängig davon, ob sie verdorben worden sind oder ob sie Ihm folgen, behandelt Gott die Menschen als Seine meist geschätzten Lieben – oder wie Menschen sagen würden, als Menschen, die Ihm am teuersten sind – und nicht wie Seine Spielsachen. Obwohl Gott sagt, dass Er der Schöpfer und dass der Mensch Seine Schöpfung ist, was ein bisschen wie ein Unterschied im Rang klingt, ist es eine Tatsache, dass alles, was Gott für die Menschheit bisher getan hat, eine Beziehung dieser Art übersteigt. Gott liebt die Menschen, kümmert Sich um die Menschheit und zeigt Interesse für die Menschheit. Darüber hinaus versorgt Er die Menschheit ständig und unaufhörlich. Er hat in Seinem Herzen nie das Gefühl, dass dies zusätzliche Arbeit oder etwas ist, das viel Anerkennung verdient. Auch hat Er nicht das Gefühl, dass die Menschheit zu retten, sie zu versorgen und ihnen alles zu gewähren, ein großer Beitrag für die Menschheit ist. Er versorgt die Menschen einfach still und schweigend, auf Seine eigene Weise und durch Sein eigenes Wesen und durch das, was Er hat und ist. Egal, wie viel Fürsorge und wie viel Hilfe die Menschheit von Ihm empfängt, Gott denkt nie darüber nach noch versucht Er Dank einzufordern. Dies wird durch das Wesen Gottes bestimmt und ist auch ganz klar ein wahrer Ausdruck von Gottes Disposition.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

208. Gott hatte den Menschen verachtet, weil der Mensch sich Ihm entgegenstellte, aber in Seinem Herzen blieb Seine Obhut, Sorge und Barmherzigkeit für die Menschheit unverändert. Selbst als Er die Menschheit vernichtete, blieb Sein Herz unverändert. Als die Menschheit voller Verdorbenheit und in einem gewissen Ausmaß ungehorsam gegen Gott war, musste Gott wegen Seiner Disposition und Seinem Wesen und in Übereinstimmung mit Seinen Prinzipien, diese Menschheit vernichten. Aber wegen Gottes Wesen bemitleidete Er die Menschen noch und wollte sogar verschiedene Arten und Weisen verwenden, um die Menschheit zu erlösen, damit sie weiterleben konnten. Stattdessen stellte sich der Mensch gegen Gott, war weiterhin nicht gehorsam und weigerte sich, die Erlösung Gottes zu akzeptieren, das heißt, er weigerte sich, Seine guten Absichten zu akzeptieren. Egal, wie oft Gott sie rief, sie daran erinnerte, sie versorgte, ihnen half, oder sie tolerierte, die Menschen verstanden oder schätzten es nicht, noch schenkten sie dem Aufmerksamkeit. In Seinem Schmerz vergaß Gott dennoch noch nicht, dem Menschen Seine maximale Toleranz zu schenken und darauf zu warten, dass der Mensch umkehrt. Nachdem Er Seine Grenze erreichte, tat Er, was Er tun musste, ohne zu zögern. Mit anderen Worten, es gab einen bestimmten Zeitraum und ein Verfahren von dem Moment an, als Gott plante, die Menschheit zu vernichten bis zu dem offiziellen Beginn Seiner Arbeit der Vernichtung der Menschheit. Dieser Prozess bestand zu dem Zweck, den Menschen zu ermöglichen umzukehren und war die letzte Chance, die Gott den Menschen gegeben hatte. Was tat Gott also in dieser Zeit, bevor Er die Menschheit vernichtete? Gott verrichtete eine erhebliche Menge Arbeit der Erinnerung und Ermahnung. Egal, wie viel Schmerz und Leid in Gottes Herz war, Er fuhr fort, Seine Pflege, Sorge und große Barmherzigkeit an der Menschheit auszuüben. Was lernen wir daraus? Zweifellos lernen wir daraus, dass Gottes Liebe für die Menschen real ist und nicht nur etwas, das auf einem Lippenbekenntnis Seinerseits beruht. Sie ist wirklich, greifbar und spürbar, nicht gefälscht, verfälscht, betrügerisch oder prätentiös. Gott benutzt nie Täuschung oder schafft gefälschte Bilder, um Menschen glauben zu lassen, dass Er liebenswert ist. Er benutzt nie ein falsches Zeugnis, um Menschen Seine Schönheit sehen zu lassen oder Seine Schönheit und Heiligkeit zur Schau zu stellen. Sind diese Aspekte der Disposition Gottes des Menschen Liebe nicht würdig? Sind sie es nicht wert, verehrt zu werden? Sind sie nicht der Wertschätzung wert? An dieser Stelle möchte Ich euch fragen: Denkt ihr nach diesen Worten, dass die Größe Gottes nur Worte auf einem Blatt Papier sind? Besteht Gottes Schönheit nur aus leeren Worten? Nein! Sicherlich nicht! Gottes Oberhoheit, Größe, Heiligkeit, Toleranz, Liebe und so weiter – jedes Detail von jedem einzelnen der verschiedenen Aspekte von Gottes Disposition und Seinem Wesen finden bei allem, was Er in Seinem Werk vollbringt, praktischen Ausdruck, sind in Seinem Willen dem Menschen gegenüber verkörpert und werden ferner in jeder Person erfüllt und widergespiegelt. Unabhängig davon, ob du es zuvor gefühlt hast, kümmert sich Gott um jeden Menschen in jeder möglichen Weise, mit Seinem aufrichtigen Herzen, Seiner Weisheit und verschiedenen Methoden, um das Herz einer jeden Person zu wärmen und den Geist einer jeden Person zu wecken. Dies ist eine unbestreitbare Tatsache.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

209. Gott betrachtet diese Angelegenheit Seiner Führung der Menschheit, Seiner Errettung der Menschheit, als wichtiger als alles andere. Er tut dies alles nicht nur mit Seinem Geist, auch nicht nur mit Seinen Worten, und vor allem tut Er es nicht gleichgültig – Er macht dies alles mit einem Plan, mit einem Ziel, mit Normen und mit Seinem Willen. Es ist eindeutig, dass dieses Werk, die Menschheit zu retten, sehr große Bedeutung für beide hat – Gott und den Menschen. Egal wie schwierig die Arbeit ist, egal wie groß die Hindernisse sind, egal wie schwach die Menschen sind, oder wie tiefgehend die Widerspenstigkeit der Menschheit ist, nichts davon ist schwierig für Gott. Gott beschäftigt Sich Selbst, treibt Seine mühsamen Anstrengungen voran und steuert die Arbeit, die Er Selbst ausführen will. Er organisiert auch alles, herrscht über die Menschen und das Werk, das Er vollbringen will – nichts davon ist je zuvor getan worden. Es ist das erste Mal, dass Gott diese Methoden anwendete und einen hohen Preis für dieses große Projekt bezahlte – die Führung und Rettung der Menschheit. Während Gott dieses Werk ausführt, bringt Er der Menschheit nach und nach und ohne Vorbehalt Seine gewissenhaften Bemühungen, das, was Er hat und ist, Seine Weisheit und Allmacht sowie jeden Aspekt Seiner Disposition zum Ausdruck und gibt sie ihnen bekannt. Er gibt ihnen diese Dinge bekannt und bringt sie ihnen zum Ausdruck, wie Er es noch nie zuvor getan hat. Im ganzen Universum also, abgesehen von den Menschen, die Gott führen und retten will, hat es nie irgendein Geschöpf gegeben, das Gott so nahe war und so eine enge Beziehung zu Ihm hat. In Seinem Herzen ist die Menschheit, die Er führen und retten will, das Wichtigste, und Er schätzt diese Menschheit über alles; obwohl Er einen hohen Preis für sie bezahlt hat, und obwohl Er von Ihnen ständig verletzt wird und sie Ihm nicht gehorchen. Er gibt sie nie auf, und führt unermüdlich Sein Werk fort, ohne Beschwerden oder Bedauern. Er weiß, dass früher oder später die Menschen eines Tages von Seinem Ruf aufwachen, von Seinen Worten bewegt werden, erkennen, dass Er der Herr der Schöpfung ist, und an Seine Seite zurückkehren …

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

210. Gott hat viele schlaflose Nächte wegen der Arbeit der Menschheit erlitten. Von hoch oben, bis zu den niedrigsten Tiefen, ist Er auf die lebendige Hölle herabgekommen, in der der Mensch lebt, um Seine Tage mit dem Menschen zu verbringen. Er hat sich niemals über die Schäbigkeit unter den Menschen beschwert, hat dem Menschen niemals sein Ungehorsam vorgehalten, sondern erleidet stattdessen bei der Persönlichen Ausführung Seiner Arbeit die allergrößte Demütigung. Wie könnte Gott in die Hölle gehören? Wie könnte Er sein Leben in der Hölle verbringen? Zum Wohl der gesamten Menschheit jedoch, damit die ganze Menschheit früher Ruhe finden kann, hat Er Demütigungen und Ungerechtigkeiten erlitten um zur Erde zu kommen und hat persönlich die „Hölle“ und den „Hades“ betreten, die Höhle des Tigers, um den Menschen zu retten. Was befähigt den Menschen sich Gott zu widersetzen? Welchen Grund hat er, um sich über Gott zu beschweren? Wie kann er die Frechheit besitzen, Gott anzublicken? Der Gott des Himmels ist in dieses aller schmutzigste Land des Lasters gekommen und hat Seinen Beschwerden niemals Luft verschafft oder sich über den Menschen beklagt, sondern akzeptiert stattdessen im Stillen die Verwüstung[1] und Unterdrückung des Menschen. Niemals hat Er auf die unangemessenen Anforderungen der Menschen hin zurückgeschlagen, niemals hat Er übertriebene Anforderungen an den Menschen gestellt und niemals hat Er dem Menschen unzumutbare Forderungen gestellt. Er tut einfach die für den Menschen notwendige Arbeit, ohne sich zu beschweren: Lehren, erleuchten, tadeln, Verfeinern der Worte, erinnern, ermahnen, trösten, urteilen und offenbaren. Welcher Seiner Schritte ist nicht für das Leben des Menschen gewesen? Obwohl Er die Perspektiven und das Schicksal des Menschen entfernt hat, war etwa irgendeiner der von Gott ausgeführten Schritte nicht des Schicksals des Menschen halber? Welcher davon war nicht zum Wohle des Überlebens des Menschen? Welcher davon diente nicht dazu, den Menschen aus diesem Leid und aus der Unterdrückung der dunklen Mächte, die so schwarz wie die Nacht sind, zu befreien? Welcher davon ist nicht zum Wohle des Menschen? Wer kann das Herz Gottes, das wie eine liebende Mutter ist, verstehen? Wer kann Gottes sehnliches Herz begreifen?

aus „Werk und Eintritt (9)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

211. Als Gott auf die Erde kam, war Er nicht von der Welt, und Er wurde nicht Fleisch, um Sich an der Welt zu erfreuen. Der Ort, wo das Wirken Seine Disposition offenbaren würde und am bedeutungsvollsten wäre, ist der Ort, wo Er geboren wurde. Ob es ein heiliges oder ein schmutziges Land ist, und ganz gleich, wo Er wirkt, Er ist heilig. Alles in der Welt wurde von Ihm geschaffen, doch alles ist von Satan verdorben worden. Alle Dinge gehören jedoch immer noch Ihm; sie sind alle in Seinen Händen. Er kommt in ein schmutziges Land und wirkt, um Seine Heiligkeit zu offenbaren; Er tut dies um Seines Werkes willen, das heißt, Er erträgt große Erniedrigung, um ein solches Werk zu vollbringen, um die Menschen in diesem schmutzigen Land zu retten. Das geschieht, um Zeugnis abzulegen, um der ganzen Menschheit willen. Was diese Art von Wirken den Menschen aufweist, ist Gottes Gerechtigkeit, und es kann Gottes Vormachtstellung besser zeigen. Seine Größe und Aufrichtigkeit werden durch die Rettung einer Gruppe von niedrigen Menschen gezeigt, die von anderen verachtet werden. In einem schmutzigen Land geboren zu sein, beweist keineswegs, dass Er gering ist; es ermöglicht einfach der ganzen Schöpfung, Seine Größe und Seine wahre Liebe zur Menschheit zu sehen. Je mehr Er dies tut, desto mehr offenbart es Seine reine Liebe, Seine makellose Liebe zum Menschen. Gott ist heilig und gerecht. Obwohl Er in einem schmutzigen Land geboren wurde, und obwohl Er bei jenen Menschen lebt, die voller Schmutzigkeit sind, genau wie Jesus im Zeitalter der Gnade bei Sündern lebte, ist nicht all Sein Wirken um des Überlebens der ganzen Menschheit willen? Ist es nicht alles, damit die Menschheit großes Heil erlangen kann? Vor zweitausend Jahren lebte Er einige Jahre bei Sündern. Dies war um der Erlösung willen. Heute lebt Er bei einer Gruppe schmutziger, geringer Menschen. Das ist um der Errettung willen. Ist nicht Sein ganzes Werk um euch Menschen willen? Wäre es nicht, um die Menschheit zu retten, weshalb hätte Er so viele Jahre bei Sündern gelebt und gelitten, nachdem Er in einer Krippe geboren wurde? Und wäre es nicht, um die Menschheit zu retten, warum würde Er ein zweites Mal in das Fleisch zurückkehren, geboren in diesem Land, wo Dämonen sich versammeln, und bei diesen Menschen leben, die zutiefst von Satan verdorben worden sind? Ist Gott nicht treu? Welcher Teil Seines Werkes ist nicht für die Menschheit gewesen? Welcher Teil ist nicht für euer Schicksal gewesen? Gott ist heilig – das ist unveränderbar! Er ist nicht von Schmutz verunreinigt, obwohl Er in ein schmutziges Land gekommen ist; all das kann nur bedeuten, dass Gottes Liebe zur Menschheit äußerst selbstlos ist und dass das Leid und die Erniedrigung, die Er erträgt, äußerst groß sind! Wisst ihr nicht, wie groß die Erniedrigung ist, die Er für euch alle und für eure Bestimmung erduldet? Wisst ihr das nicht? Anstatt bedeutende Menschen oder die Kinder reicher und mächtiger Familien zu retten, hat Er es sich zum Prinzip gemacht, jene zu retten, die niedrig sind und auf die man herabschaut. Ist all das nicht Seine Heiligkeit? Ist all das nicht Seine Gerechtigkeit? Um des Überlebens der ganzen Menschheit willen zog Er es vor, in einem schmutzigen Land geboren zu werden und jede Erniedrigung zu erdulden. Gott ist äußerst wirklich – Er verrichtet kein falsches Werk. Wird nicht jede Phase Seines Werkes auf solch eine praktische Art und Weise verrichtet? Auch wenn die Menschen Ihn alle verleumden und sagen, Er sitze mit Sündern zu Tisch, auch wenn die Menschen Ihn alle verspotten und sagen, Er lebe bei den Kindern des Schmutzes, bei den niedrigsten unter den Menschen, gibt Er Sich Selbst trotzdem selbstlos hin, und trotzdem Er wird unter den Menschen auf diese Weise abgelehnt. Ist nicht das Leiden, das Er erduldet, größer als das eure? Ist das Werk, das Er vollbringt, nicht mehr als der Preis, den ihr gezahlt habt?

aus „Die Bedeutung der Rettung der Nachkommen Moabs“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

212. Gott hat Sich in solch einem Maß gedemütigt, dass Er Sein Werk in diesen schmutzigen und verderbten Menschen vollbringt, und diese Personengruppe vervollkommnet. Gott ist nicht nur Fleisch geworden, um unter Menschen zu leben und zu essen, um Menschen zu behüten und um bereitzustellen, was die Menschen benötigen. Wichtiger ist, dass Er Sein gewaltiges Heilswerk und Sein Werk der Eroberung an diesen unerträglich verderbten Menschen verrichtet. Er kam in das Herzstück des großen roten Drachen, um diese verderbtesten aller Menschen zu retten, damit alle Menschen verändert und erneuert werden können. Die enorme Bedrängnis, die Gott erduldet, ist nicht nur die Bedrängnis, die der menschgewordene Gott erduldet, sondern sie ist vor allem, dass der Geist Gottes extreme Demütigung erduldet – Er demütigt und versteckt Sich so sehr, dass Er ein gewöhnlicher Mensch wird. Gott wurde Mensch und nahm die Form des Fleisches an, damit die Menschen sehen, dass Er ein normales menschliches Leben und normale menschliche Bedürfnisse hat. Das ist ausreichend, um zu beweisen, dass Gott Sich in hohem Maße gedemütigt hat. Der Geist Gottes ist im Fleisch verwirklicht. Sein Geist ist so hoch und groß, dennoch nimmt Er die Gestalt eines gewöhnlichen Menschen an, eines unbedeutenden Menschen, um das Werk Seines Geistes zu vollbringen. Das Kaliber, die Einsicht, der Verstand, die Menschlichkeit und das Leben von jedem von euch zeigen, dass ihr wirklich unwürdig seid, ein derartiges Werk Gottes anzunehmen. Ihr seid wirklich unwürdig, Gott euretwillen derartige Bedrängnis erdulden zu lassen. Gott ist so groß. Er ist so allwaltend, und die Menschen sind so niedrig, dennoch wirkt Er an ihnen. Er wurde nicht nur Mensch, um Menschen zu versorgen, um zu Menschen zu sprechen, sondern Er lebt sogar mit den Menschen zusammen. Gott ist so bescheiden, so liebenswürdig.

aus „Nur wer sich auf die Praxis konzentriert, kann vervollkommnet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

213. Alles, was Gott tut, ist praktisch, und nichts, was Er tut, ist bedeutungslos. Gott kommt unter die Menschen und demütigt Sich Selbst, um ein gewöhnlicher Mensch zu sein. Er geht nicht, nachdem Er nur ein bisschen Arbeit verrichtet und ein paar Worte gesprochen hat. Vielmehr kommt Er tatsächlich unter die Menschen, um das Leiden der Welt zu erfahren. Er zahlt den Preis für Seine eigene Erfahrung des Leidens als Gegenleistung für ein Ziel für die Menschheit. Ist das keine praktische Arbeit? Eltern können für das Wohl ihrer Kinder einen hohen Preis zahlen, und das stellt ihre Aufrichtigkeit dar. Dabei ist der menschgewordene Gott selbstverständlich der Menschheit gegenüber höchst aufrichtig und gewissenhaft. Gottes Wesen ist treu; Er tut, was Er sagt, und was immer Er tut, wird erreicht. Alles, was Er für die Menschen tut, ist aufrichtig. Er äußert nicht einfach Kundgebungen. Wenn Er sagt, dass Er einen Preis zahlen wird, zahlt Er tatsächlich den Preis. Wenn Er sagt, dass Er das Leiden der Menschen auf Sich nehmen und an ihrer Stelle leiden wird, kommt Er tatsächlich, um unter ihnen zu leben und dieses Leiden persönlich zu spüren und zu erfahren. Danach wird alles im Universum anerkennen, dass alles, was Gott tut, richtig und gerecht ist, dass alles, was Gott tut, wirklich ist: Dies ist ein mächtiger Beweis. Außerdem wird die Menschheit in Zukunft ein schönes Ziel haben und alle, die übrig bleiben, werden Gott preisen. Sie werden preisen, dass Gottes Taten tatsächlich aus Seiner Liebe zur Menschheit geschehen sind. Gottes Wesen von Schönheit und Güte zeigt sich in der Bedeutung Seiner Menschwerdung im Fleisch. Was immer Er tut, ist aufrichtig; was immer Er sagt, ist ernst und gewissenhaft. Alles, was Er zu tun beabsichtigt, tut Er tatsächlich und wenn ein Preis zu zahlen ist, zahlt Er ihn tatsächlich; Er äußert nicht einfach Kundgebungen. Deshalb ist Gott ein gerechter Gott; Gott ist ein gewissenhafter Gott.

aus „Der zweite Aspekt der Bedeutung der Fleischwerdung“ in „Aufzeichnungen der Vorträge Christi“

214. Wenn du in der Lage bist, Gottes Gedanken und Einstellung gegenüber der Menschheit wahrhaftig zu schätzen; wenn du wirklich Gottes Empfindungen und Sorge für jedes Lebewesen verstehen kannst; dann wirst du in der Lage sein, die Hingabe und Liebe zu verstehen, die für jeden einzelnen vom Schöpfer geschaffenen Menschen aufgewendet wurde. Wenn es soweit ist, wirst du zwei Worte gebrauchen, um Gottes Liebe zu beschreiben – was für Worte sind dies? Manche sagen „selbstlos“, manche sagen „menschenfreundlich“. Von diesen beiden passt „menschenfreundlich“ am wenigsten, um Gottes Liebe zu beschreiben. Dies ist ein Wort, das Menschen benutzen, um die weitherzigen Gedanken und Gefühle einer Person zu beschreiben. Ich verabscheue dieses Wort wirklich, weil es sich darauf bezieht, Barmherzigkeit willkürlich zu verteilen – wahllos und ohne Rücksicht auf irgendwelche Prinzipien. Es ist ein überemotionaler Ausdruck von törichten und verwirrten Menschen. Wenn dieses Wort gebraucht wird, um Gottes Liebe zu beschreiben, hat dies zwangsläufig einen blasphemischen Beiklang. Ich habe zwei Worte, die Gottes Liebe treffender beschreiben – was sind diese beiden Worte? Das erste ist „gewaltig“. Ist dieses Wort nicht sehr ausdrucksvoll? Das zweite ist „unermesslich“. Hinter diesen Worten, die Ich gebrauche, um Gottes Liebe zu beschreiben, ist eine wirkliche Bedeutung. Wortgetreu beschreibt „gewaltig“ das Volumen oder die Kapazität einer Sache; es ist egal, wie groß diese ist – es ist etwas, das die Menschen anfassen und sehen können, weil es existiert. Es ist kein unbekanntes Objekt und gibt Menschen das Gefühl, dass es relativ genau und praktisch ist. Es ist egal, ob ihr es aus einem flachen oder dreidimensionalen Winkel betrachtet; ihr braucht euch seine Existenz nicht vorstellen, weil es etwas ist, das wirklich existiert. Das Wort „gewaltig“ zu gebrauchen, um Gottes Liebe zu beschreiben, kann aber auch den Eindruck hinterlassen, Seine Liebe in Zahlen auszudrücken; es gibt einem aber auch das Gefühl, dass sie nicht zu messen ist. Ich sage, Gottes Liebe kann gemessen werden, weil Seine Liebe nicht eine Art des Nichts ist – sie kommt auch nicht von einer Legende. Es ist eher etwas, das von allen Dingen unter Gottes Herrschaft geteilt wird und etwas, das von allen Lebewesen in unterschiedlichem Ausmaße und aus verschiedenen Perspektiven genossen wird. Obwohl Menschen es nicht sehen oder anfassen können, bringt diese Liebe Nahrung und Leben zu allen Dingen, während sie Stück für Stück in ihrem Leben enthüllt wird; sie zählen und sind Zeuge für jeden einzelnen Moment, in dem sie Gottes Liebe genießen. Ich sage, dass Gottes Liebe nicht messbar ist, weil das Mysterium Gottes, für alle Dinge zu sorgen und sie zu hegen, etwas ist, das der Mensch sich schlecht vorstellen kann; wie auch Gottes Gedanken für alle Dinge, speziell die für die Menschheit. Deshalb kennt niemand das Blut und die Tränen, die der Schöpfer für die Menschheit vergossen hat. Niemand kann es begreifen; niemand kann die Tiefe oder das Gewicht der Liebe verstehen, die der Schöpfer für die Menschheit hat, die Er mit eigenen Händen geschaffen hat. Die Liebe Gottes als gewaltig zu beschreiben soll den Menschen helfen, Seinen Umfang und die Wahrheit Seiner Existenz zu verstehen. Es dient auch dazu, dass die Menschen die wirkliche Bedeutung des Wortes „Schöpfer“ besser verstehen, so dass die Menschen ein besseres Verständnis der wahren Bedeutung der Bezeichnung „Schöpfung“ bekommen. Was beschreibt das Wort „unermesslich“ üblicherweise? Es wird im Allgemeinen für das Meer oder Universum gebraucht, wie das unermessliche Universum oder das unermessliche Meer. Das Ausmaß und die ruhige Tiefe des Universums übersteigt das menschliche Verstehen und ist etwas, das die Fantasie der Menschen anregt – und sie sind voller Bewunderung dafür. Sein Mysterium und Seine Tiefe sind sichtbar, aber nicht erreichbar. Wenn du an das Meer denkst und an seine Weite, sieht es grenzenlos aus und du kannst seine Rätselhaftigkeit und Inklusivität spüren. Deswegen wählte Ich das Wort „unermesslich“, um Gottes Liebe zu beschreiben. Es dient dazu, den Menschen zu helfen, zu empfinden, wie kostbar es ist, die tiefgreifende Schönheit Seiner Liebe zu fühlen und dass Macht von Gottes Liebe unendlich und umfassend ist. Es soll ihnen helfen, die Heiligkeit Seiner Liebe, Gottes Erhabenheit und Unverletzbarkeit, welche durch Seine Liebe offenbart werden, zu fühlen.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnote(n):

1. „Verwüstung“ wird verwendet, um den Ungehorsam der Menschheit bloßzulegen.

a. Der Originaltext lautet „es ist ein Zeichen dessen, des Seins unfähig zu sein.“

b. Der Originaltext lautet „als auch ein Zeichen dafür, nicht verletzt werden zu können (und es nicht zu dulden, verletzt zu werden.)“

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