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VI Klassische Worte über Gottes Disposition und was Er hat und ist

1. Das Leben des Menschen kommt von Gott, der Himmel existiert wegen Gott, und die Existenz der Erde stammt von der Macht des Lebens Gottes. Kein mit Lebenskraft versehener Körper kann die Herrschaft Gottes überschreiten, und keine mit Vitalität versehene Sache kann aus dem Bereich der Autorität Gottes ausbrechen. Auf diese Weise müssen sich alle, egal wer sie sind, der Herrschaft Gottes unterwerfen. Jeder muss unter der Führung Gottes leben, und keiner kann Seiner Kontrolle entfliehen.

aus „Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

2. Gott erschuf alle Dinge, und so veranlasst Er, dass die ganze Schöpfung unter Seine Herrschaft kommt und sich seiner Herrschaft unterwirft. Er wird alle Dinge befehligen, sodass alle Dinge in Seinen Händen sind. Die ganze Schöpfung Gottes, einschließlich der Tiere, Pflanzen, Menschheit, Berge und Flüsse und Seen, sie alle müssen unter Seine Herrschaft kommen. Alle Dinge in den Himmeln und auf Erden müssen unter Seine Herrschaft kommen. Sie haben keine Wahl, sondern müssen sich Seinen Orchestrierungen unterwerfen. Das wurde von Gott so beschlossen und ist die Autorität Gottes.

aus „Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

3. Gott befehligt alles, bestimmt und reiht alle Dinge ein, wobei jedes Ding nach seiner eigenen Art klassifiziert ist und entsprechend dem Willen Gottes seine eigene Position hat. Egal wie groß es ist, nichts kann Gott übertreffen, und alle Dinge dienen der Menschheit, die Gott geschaffen hat, und nichts wagt es, Gott gegenüber ungehorsam zu sein oder Forderungen an Gott zu stellen. Und so muss der Mensch als Geschöpf Gottes auch die Aufgabe des Menschen erfüllen. Unabhängig davon, ob er der Herr oder Herrscher aller Dinge ist, egal wie hoch der Status der Menschen unter allen Dingen ist, er ist dennoch nichts weiter als ein kleiner Mensch unter der Herrschaft Gottes, und ist niemals mehr, als nur ein unbedeutender Mensch, ein Geschöpf Gottes, und er wird niemals über Gott stehen.

aus „Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

4. Gott schuf diese Welt und brachte den Menschen, ein lebendiges Wesen, dem Er das Leben schenkte, in sie hinein. Der Mensch wiederum hatte Eltern und Verwandte und war nicht länger allein. Seitdem der Mensch diese materielle Welt zum ersten Mal erblickte, war er dazu bestimmt, innerhalb der Ordination Gottes zu existieren. Es ist der Lebenshauch Gottes, der jedes Lebewesen während seiner gesamten Entwicklung bis ins Erwachsenenalter unterstützt.

aus „Gott ist die Quelle menschlichen Lebens“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

5. Alle, die in diese Welt kommen, müssen Leben und Tod erfahren, und viele haben den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt erlebt. Jene Lebenden werden bald sterben und die Toten bald zurückkehren. All dies ist der von Gott für jedes Lebewesen arrangierte Lauf des Lebens. Allerdings sind dieser Verlauf und dieser Zyklus die Wahrheit, von denen Gott wünscht, dass der Mensch sie sieht, dass das Leben, das dem Menschen durch Gott geschenkt wird, endlos und frei ist von Fleisch, Zeit oder Raum. Das ist das Geheimnis des Lebens, das dem Menschen von Gott geschenkt wurde, und Beweis, dass das Leben von Ihm kam.

aus „Gott ist die Quelle menschlichen Lebens“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

6. Unabhängig davon, ob du dazu fähig bist, das Werk Gottes zu erkennen und ungeachtet davon, ob du an Gottes Existenz glaubst, es besteht kein Zweifel daran, dass dein Schicksal der Ordinierung Gottes unterliegt und es besteht kein Zweifel daran, dass Gott immer die Herrschaft über alle Dinge tragen wird. Seine Existenz und Autorität sind nicht davon abhängig, ob sie vom Menschen erkannt und verstanden werden oder nicht. Nur Er kennt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Menschen. Nur Er kann das Schicksal der Menschheit bestimmen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Menschheit all dies mit ihren eigenen Augen bezeugen wird, ungeachtet davon, ob du diese Tatsache akzeptieren kannst. Bald wird Gott diese Tatsache zur Wirkung bringen. Die Menschheit lebt und stirbt unter den Augen Gottes. Die Menschheit lebt durch die Führung Gottes und wenn sich ihre Augen endgültig schließen, geschieht dies ebenfalls durch genau dieselbe Führung. Immer und immer wieder kommt und geht der Mensch, vor und zurück. Bei all dem handelt es sich ausnahmslos um die Herrschaft und die Gestaltung Gottes.

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

7. Gott hat diese Welt erschaffen, Er hat diese Menschheit erschaffen und war überdies der Architekt der antiken griechischen Kultur und der menschlichen Zivilisation. Gott allein spricht dieser Menschheit Trost zu. Nur Gott allein kümmert sich Tag und Nacht um diese Menschheit. Die menschliche Entwicklung und ihr Fortschritt sind von Gottes Herrschaft unzertrennlich, und die Geschichte und Zukunft der Menschheit sind von Gottes Plan untrennbar.

aus „Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

8. Gott ist ewiglich allwaltend und ewiglich ehrwürdig, während der Mensch ewiglich primitiv und stets wertlos ist. Das kommt daher, dass Gott unaufhörlich Opfer bringt und sich der Menschheit hingibt; der Mensch jedoch nimmt unaufhörlich und müht sich nur für sich selbst. Gott müht sich stets für das Dasein der Menschheit, doch der Mensch trägt nie etwas zum Licht oder zur Gerechtigkeit bei. Selbst wenn der Mensch eine Zeit lang arbeitet, ist es schwach und kann dem leichtesten Schlag nicht widerstehen, denn die Mühe des Menschen ist immer nur für ihn selbst und nicht für andere. Der Mensch ist immer selbstsüchtig, während Gott ewiglich selbstlos ist. Gott ist die Quelle all dessen, was gerecht, gut und schön ist, während der Mensch Nachkomme und Ausdruckgebender alles Hässlichen und Bösen ist. Gott wird nie Seine Wesenheit von Gerechtigkeit und Schönheit verändern, doch der Mensch ist durchaus in der Lage, die Gerechtigkeit zu jeder Zeit und in jeder Situation zu verraten und weit von Gott abzuirren.

aus „Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

9. Gott hat Sein eigenes Dasein und Seinen eigenen Besitz. Alles, was Er ausdrückt und manifestiert, sind Darstellungen Seiner Wesenheit und Seiner Identität. Sein Dasein, Sein Besitz, Seine Wesenheit und Seine Identität können von keinem Menschen ersetzt werden. Seine Disposition umschließt Seine Liebe für die Menschheit, Seinen Trost für die Menschheit, Seinen Hass auf die Menschheit und darüber hinaus ein gründliches Verständnis der Menschheit. Die Persönlichkeit des Menschen jedoch kann optimistisch, lebhaft oder gefühllos sein. Die Disposition Gottes ist jene, die dem Herrscher aller Lebewesen unter allen Dingen gehört, dem Herrn der gesamten Schöpfung. Seine Disposition repräsentiert Ehre, Macht, Großmut, Größe und vor allem Vormachtstellung. Seine Disposition ist das Symbol Seiner Autorität und all dessen, was gerecht, schön und gut ist. Außerdem ist sie sowohl ein Symbol dafür, dass Gott nicht von der Finsternis oder irgendeiner feindlichen Macht unterdrückt oder angegriffen werden kann[a], als auch ein Symbol dafür, dass Er von keinem erschaffenen Wesen beleidigt werden kann (und dies durchaus nicht zugelassen wird)[b]. Seine Disposition ist das Symbol der höchsten Macht. Kein Mensch und keine Menschen dürfen oder können Seine Arbeit oder Seine Disposition beeinträchtigen. Dagegen ist die Persönlichkeit des Menschen nicht mehr als nur ein Zeichen der geringfügigen Überlegenheit des Menschen dem Tier gegenüber. Der Mensch hat in und über sich keine Autorität, keine Eigenständigkeit und nicht die Fähigkeit, sein Selbst zu übertreffen; er hat nur eine Wesenheit, die sich feige der Manipulation durch irgendeinen Menschen, irgendein Ereignis oder irgendeine Sache unterwirft.

aus „Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

10. Was Gott ist und hat, ist für immer unerschöpflich und grenzenlos. Gott ist die Quelle des Lebens und aller Dinge. Gott kann von keinem erschaffenen Wesen erfasst werden.

aus „Nachwort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

11. Seit dem Tag der Entstehung des Menschen ist Gott in Seinem Werk beständig gewesen und hat dieses Universum geführt und den Wandel und die Bewegung aller Dinge gelenkt. Wie alle Dinge empfängt der Mensch still und unwissentlich die Nahrung der Lieblichkeit und Regen und Tau von Gott. Wie alle Dinge lebt der Mensch unwissentlich unter der Orchestrierung Gottes. Das Herz und der Geist des Menschen werden in der Hand Gottes gehalten, und das ganze Leben des Menschen wird in den Augen Gottes erblickt. Unabhängig davon, ob du das glaubst oder nicht, werden sämtliche Dinge, ob lebendig oder tot, sich gemäß den Gedanken Gottes verlagern, verändern, erneuern und verschwinden. Auf diese Weise herrscht Gott über alle Dinge.

aus „Gott ist die Quelle menschlichen Lebens“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

12. Gott nimmt nicht an der Politik des Menschen teil; das Schicksal eines Landes oder einer Nation wird jedoch von Gott gesteuert. Gott steuert die Welt und das gesamte Universum. Das Schicksal des Menschen und Gottes Plan sind aufs Engste miteinander verbunden, und kein Mensch, kein Land und keine Nation ist von Gottes Herrschaft ausgeschlossen. Wenn der Mensch sein Schicksal kennen möchte, muss er vor Gott treten. Gott wird diejenigen, die Ihm folgen und Ihn anbeten, zum Gedeihen verhelfen, und wird über die, die sich Ihm widersetzen und Ihn ablehnen, Verfall und Vernichtung bringen.

aus „Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

13. Von allen Dingen, die im Universum geschehen, gibt es nichts, bei dem Ich nicht das letzte Wort habe. Was gibt es, das nicht in Meinen Händen liegt? Alles, was Ich sage, gilt, und wer ist unter den Menschen da, der Meine Meinung ändern kann?

aus „Die erste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

14. Das Königreich breitet sich unter der Menschheit aus, es nimmt inmitten der Menschheit Gestalt an, es erhebt sich in der Mitte der Menschheit; es gibt keine Macht, die Mein Königreich zerstören kann.

aus „Die neunzehnte Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

17. Alles, das in dieser Welt ist, ändert sich schnell mit den Gedanken des Allmächtigen, unter Seinen Augen. Dinge von denen die Menschheit nie gehört hat, können plötzlich eintreffen. Und doch kann das, was der Menschheit schon immer gehört hat, unwissentlich verlorengehen. Niemand kann den Aufenthaltsort des Allmächtigen ergründen und außerdem, kann niemand die Transzendenz und Größe der Lebenskraft des Allmächtigen fühlen. Seine Transzendenz liegt darin, dass Er erkennen kann, was der Mensch nicht erkennen kann. Seine Größe liegt darin, dass Er derjenige ist, der die Menschheit gerettet hat, die Ihm entsagte. Er kennt den Sinn des Lebens und des Todes. Außerdem kennt Er die Regeln des Lebens der Menschheit, die Er schuf. Er ist die Grundlage für die menschliche Existenz und der Erlöser für die Wiederbelebung der Menschheit. Er beschwert glückliche Herzen mit Not und hebt traurige Herzen mit Glück an. Dies geschieht alles für Seine Arbeit und Seinen Plan.

aus „Das Seufzen des Allmächtigen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

18. Von dem Moment an, in dem du schreiend auf diese Welt kommst, beginnst du, deine Pflicht zu erfüllen. Du übernimmst deine Rolle in Gottes Plan und in der Bestimmung Gottes. Du beginnst die Reise des Lebens. Was auch immer dein Werdegang ist und was auch immer die Reise vor dir sein mag, kann niemand der Orchestrierung und Vorkehrung entgehen, die der Himmel bereithält, und keiner hat Kontrolle über sein Schicksal, denn nur Er, der über alle Dinge herrscht, ist eines solchen Werkes fähig.

aus „Gott ist die Quelle menschlichen Lebens“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

19. Das Schicksal des Menschen liegt in den Händen Gottes. Du bist nicht in der Lage, dich selbst zu kontrollieren: Obwohl der Mensch ständig mit sich selbst beschäftigt ist und dahineilt, bleibt er unfähig, darin sich selbst zu kontrollieren. Wenn du deine eigenen Erwartungen kennen würdest, wenn du dein eigenes Schicksal kontrollieren könntest, wärst du dann noch immer ein Geschöpf? Kurz gesagt, unabhängig davon, wie Gott arbeitet, ist Seine ganze Arbeit für das Wohl des Menschen. Nimm dir zum Beispiel die Himmel, die Erde und alle Dinge, die Gott geschaffen hat, um sie in den Dienst des Menschen zu setzen: Der Mond, die Sonne und die Sterne, die Er für den Menschen gemacht hat; die Tiere und die Pflanzen, Frühling, Sommer, Herbst und Winter und so fort. Sie alle sollen nur der menschlichen Existenz dienen. Ungeachtet dessen, wie Er den Menschen züchtigt und richtet, geschieht das alles nur wegen der menschlichen Erlösung. Obwohl Er dem Menschen die fleischlichen Erwartungen entzieht, dient das der Reinigung des Menschen, und die Reinigung des Menschen erfolgt wegen seines Daseins. Der Bestimmungsort des Menschen ist in den Händen des Schöpfers – wie also sollte der Mensch sich selbst kontrollieren können?

aus „Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

20. Seit der Erschaffung der Welt habe Ich angefangen, diese Gruppe von Menschen vorherzubestimmen und auszuwählen, nämlich euch heute. Euer Temperament, Kaliber, Erscheinung, Statur, die Familie, in die ihr geboren wurdet, deine Arbeit, und deine Ehe, deine Gesamtheit, sogar die Farbe deiner Haare und deiner Haut und der Zeitpunkt deiner Geburt wurden alle von Meinen Händen arrangiert. Sogar die Dinge, die du tust, und die Menschen, die du an jedem einzelnen Tag triffst, sind von meinen Händen arrangiert worden, ganz zu schweigen von der Tatsache, dass es tatsächlich Meine Anordnung ist, dich heute in Meine Gegenwart zu bringen.

aus „Die vierundsiebzigste Kundgebung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

21. Wer war in der Lage, ohne Mich bis in die Gegenwart zu überleben? Wer überlebt außer durch die Worte aus Meinem Mund? Wer liegt nicht unter Meinem aufmerksamen Auge? Wer war jemals in der Lage zu fliehen, während Ich Mein neues Werk auf der ganzen Welt durchführe? Könnte es sein, dass die Berge es wegen ihrer Höhe vermeiden können? Könnte es sein, dass die Gewässer wegen ihrer vielfältigen Weite imstande sind, es zu bekämpfen? In Meinem Plan habe Ich nie eine Kreatur einfach davonkommen lassen. Deswegen ist nie ein Mensch oder anderes Lebewesen dem Griff Meiner Hände entkommen.

aus „Die dreiundzwanzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

22. Ich habe nicht nur im Wohnsitz des großen roten Drachen einen neuen Anfang gemacht, sondern Ich habe auch im Universum ein neues Werk begonnen. Bald werden die Königreiche der Erde Mein Königreich werden; bald werden die Königreiche der Erde wegen Meines Königreiches für immer aufhören zu existieren, da Ich bereits den Sieg errungen habe, weil Ich triumphierend zurückgekehrt bin. In der Hoffnung, Meine Arbeit auf Erden auszulöschen, hat der große rote Drache jedes denkbare Mittel ausgeschöpft, um Meinen Plan zu stören, aber kann Ich wegen seiner betrügerischen Listen entmutigt werden? Können seine Drohungen Mir solche Angst machen, dass Ich die Zuversicht verliere? Es hat weder im Himmel noch auf der Erde jemals ein einziges Wesen gegeben, das Ich nicht in Meiner Handfläche halte; wie viel mehr trifft dies auf den großen roten Drachen zu, dieses Objekt das Mir als Kontrastfigur dient? Ist er nicht auch ein Objekt, das von Meinen Händen manipuliert werden kann?

aus „Die zwölfte Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

23. Gott ist nicht an Zeit gebunden, Seine Arbeit und Sein Ruhm gehen vor. Er wird deswegen, egal wie lange es dauert, kein Opfer scheuen, solange es Seine Arbeit betrifft. Die Disposition Gottes ist wie folgt: Er wird nicht ruhen, bis Seine Arbeit erledigt ist. Erst wenn die Zeit kommt, in der Er den zweiten Teil Seines Ruhmes erhält, kann Seine Arbeit zu einem Ende kommen.

aus „Ist die Arbeit Gottes so einfach, wie der Mensch sie sich vorstellt?“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

24. Die Disposition Gottes ist ein Thema, das sehr abstrakt erscheint und eines, das nicht leicht akzeptiert wird, denn Seine Disposition unterscheidet sich von der Persönlichkeit des Menschen. Gott hat zwar auch Emotionen von Vergnügen, Zorn, Trauer und Glück, aber derartige Emotionen unterscheiden sich ebenfalls von denen des Menschen … Das Vergnügen Gottes liegt in der Existenz und dem Aufkommen von Gerechtigkeit und Licht infolge der Zerstörung der Finsternis und des Bösen. Er hat Vergnügen, weil Er der Menschheit Licht und ein gutes Leben gebracht hat. Sein Vergnügen ist das der Gerechtigkeit, ein Symbol der Existenz von allem Positiven und vor allem ein Symbol des Glücks. Der Zorn Gottes ist auf die Existenz von Ungerechtigkeit zurückzuführen und die Unruhen, die dadurch entstehen und die Seiner Menschheit Schaden zufügen; durch die Existenz des Bösen und der Finsternis, die Existenz von Dingen, die die Wahrheit verdrängen, und erst recht durch die Existenz von Dingen, die sich dem widersetzen, was gut und schön ist. Sein Zorn ist ein Symbol dafür, dass alles Negative nicht mehr existiert, und darüber hinaus ist er ein Symbol Seiner Heiligkeit. Sein Kummer ist bedingt durch die Menschheit, für die Er Hoffnungen hat, die aber in die Finsternis gefallen ist, denn das Werk, das Er am Menschen verrichtet, erfüllt nicht Seinen Willen, und weil nicht die ganze Menschheit, die Er liebt, im Licht leben kann. Er empfindet Betrübnis für die unschuldige Menschheit, für die ehrlichen, aber unwissenden Menschen und für die guten, aber zwiespältigen Menschen. Seine Betrübnis ist ein Symbol Seiner Güte und Seiner Barmherzigkeit, ein Symbol von Schönheit und Güte. Sein Glücksgefühl ergibt sich natürlich aus der Vernichtung Seiner Feinde und aus der Gewinnung des guten Glaubens der Menschen. Außerdem ergibt sie sich aus der Vertreibung und Vernichtung aller feindlichen Mächte und daraus, dass die Menschheit ein gutes und friedliches Leben erlangt. Das Glücksgefühl Gottes ist nicht wie die Freude des Menschen; es ist vielmehr das Gefühl, erquickliche Früchte entgegenzunehmen, ein Gefühl, das sogar stärker ist als Freude. Sein Glücksgefühl steht als Symbol für die Befreiung der Menschheit aus dem Leiden von nun an und als Symbol für den Eintritt der Menschheit in eine Welt des Lichts. Die Emotionen der Menschheit andererseits existieren alle zum Zwecke ihrer eigenen Interessen, nicht für Gerechtigkeit, Licht oder für das, was schön ist, und am allerwenigsten für die Gnade des Himmels. Die Emotionen der Menschen sind selbstsüchtig und gehören der Welt der Finsternis an. Sie dienen nicht dem Willen und noch weniger dem Plan Gottes, somit können Menschen und Gott nie im selben Atemzug genannt werden.

aus „Es ist sehr wichtig, Gottes Disposition zu verstehen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

25. Sein Herz springt auf und schmerzt bei jedweder Handlung des Menschen: Er ist verärgert, beunruhigt und betrübt über das Böse und über die Korrumpierung des Menschen; Er freut sich, ist glücklich, nachsichtig und jubelt aufgrund der Umkehr des Menschen und seines Glaubens; jeder einzelne Seiner Gedanken und jede Seiner Ideen existieren für und drehen sich um die Menschheit; was Er ist und hat, wird vollkommen für die Menschheit ausgedrückt; die Gesamtheit Seiner Emotionen ist mit der Existenz der Menschheit verflochten. Für die Menschheit reist und eilt Er umher; Er gibt leise jedes Stück Seines Lebens; Er widmet jede Minute und Sekunde Seines Lebens den Menschen … Er wusste nie Sein eigenes Leben zu bemitleiden, dennoch hat Er stets die Menschheit, die Er Selbst geschaffen hat, bemitleidet und geschätzt … Er gibt dieser Menschheit alles, was Er hat … Er gewährt Seine Barmherzigkeit und Nachsicht bedingungslos und ohne Vergeltung zu erwarten. Er macht dies nur, damit die Menschheit auch weiterhin vor Seinen Augen fortbestehen kann, indem sie Seine Lebensversorgung empfängt; Er tut dies nur, damit sich die Menschheit eines Tages Ihm unterwerfen kann und erkennt, dass Er der Eine ist, der die Existenz des Menschen nährt und das Leben der ganzen Schöpfung bereitstellt.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

26. Wenn die Blitze aus dem Osten kommen – was auch genau der Zeitpunkt ist, wenn Ich zu sprechen beginne – in dem Moment, in dem die Blitze erscheinen, wird das gesamte Empyreum erleuchtet und alle Sterne beginnen sich zu verwandeln … Noch einmal schmiegt sich Mein Tag an das Menschengeschlecht, erweckt noch einmal das Menschengeschlecht und gibt der Menschheit einen Punkt, von dem aus sie neu beginnen kann. Mein Herz klopft, und dem Rhythmus Meines Herzschlages folgend, hüpfen die Berge vor Freude, führen die Wasser einen Freudentanz auf und die Wellen schlagen, den Takt angebend, an die steinigen Ufer. Es ist schwer auszudrücken, was in Meinem Herzen ist. Ich will, dass alle unreinen Dinge unter Meinem Blick zu Asche verbrennen, Ich will, dass alle Söhne des Ungehorsams vor Meinen Augen verschwinden und nicht weiter fortbestehen.

aus „Die zwölfte Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

27. Ich habe Mein Wirken quer durch das Universum begonnen; die Menschen des Universums erwachen plötzlich und bewegen sich um einen Kern, welcher Mein Werk ist, und wenn Ich in ihnen „reise“, entkommen alle der Knechtschaft Satans und werden nicht unter Satans Heimsuchung gepeinigt. Wegen der Ankunft von Meinem Tag, sind die Menschen von Glück erfüllt, der Kummer in ihren Herzen verschwindet, die Wolken der Traurigkeit im Himmel verwandeln sich in der Luft in Sauerstoff und schweben dort, und in diesem Moment genieße Ich das Glück des Zusammenseins mit dem Menschen. Die Handlungen der Menschen geben Mir etwas zum Genießen, und somit bin Ich nicht länger betrübt.

aus „Die dreiunddreißigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

28. Während sich die Intensität Meiner Stimme vertieft, beobachte Ich auch den Zustand des Universums. Durch Meine Worte werden die Myriaden von Dingen der Schöpfung erneuert. Der Himmel verändert sich und auch die Erde verändert sich. Die Menschheit wird in ihrer ursprünglichen Form enthüllt und langsam finden die Menschen, jeder seiner Art entsprechend, ihren Weg zurück in den Schoss ihrer Familien. Daran werde Ich außerordentlichen Gefallen finden. Ich bin frei von Störungen und Meine große Arbeit wird vervollständigt, alle Unwissenden, die Myriaden von Dingen der Schöpfung, werden verwandelt, alle Unwissenden ... Oh, unreine alte Welt! Du wirst gewiss unter meinen Worten niederfallen! Du wirst gewiss auf Nichts reduziert werden durch Meinen Plan! Oh, die Myriaden von Dingen der Schöpfung! Ihr werdet alle in Meinen Worten neues Leben erlangen, Ihr habt nun einen Allwaltenden Herrn! Oh, reine und makellose neue Welt! Du wirst gewiss in Meinem Ruhm zu neuem Leben erweckt werden! Ah, Berg Zion! Sei nicht mehr still. Ich bin im Triumph zurückgekehrt! Aus der Mitte der Schöpfung prüfe Ich gewissenhaft die gesamte Erde. Auf Erden hat die Menschheit ein neues Leben begonnen, hat neue Hoffnung gewonnen. Oh, Mein Volk! Wie kannst du nicht in Meinem Licht ins Leben zurückkehren? Wie kannst du unter Meiner Führung keine Freudensprünge machen? Die Länder rufen voller Jubel, die Wasser sind eine Kakophonie aus fröhlichem Gelächter! Oh, das wiederauferstandene Israel! Wie kannst du keinen Stolz für Meine Vorherbestimmung empfinden? Wer hat geweint? Wer hat geflennt? Das alte Israel hat aufgehört zu sein, und das heutige Israel ist auferstanden, aufrecht und hochragend in der Welt, ist aufgestanden in den Herzen der gesamten Menschheit. Das heutige Israel wird gewiss die Quelle der Existenz durch Mein Volk erlangen!

aus „Die sechsundzwanzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

29. So oft Ich die menschliche Rasse durch Meinen Feind verdorben sah, gab Ich es auf, Meine Hoffnung in die Menschheit zu stecken. So viele Male sah Ich Menschen unter Tränen vor Mir um Gnade bitten, aber wegen ihres Mangels an Selbstachtung, ihrer widerspenstigen Unverbesserlichkeit, habe Ich Meine Augen vor ihren Taten in Zorn verschlossen, selbst wenn ihr Herz und ihre Absichten aufrichtig waren. So viele Male sehe Ich den Menschen, fähig dazu, Glauben zu haben, um mit Mir zu kooperieren, und wie er, vor Mir, in Meiner Umarmung zu liegen scheint und die Wärme Meiner Umarmung schmeckt. So viele Male sah Ich die Unschuld, die Lebendigkeit und Lieblichkeit Meines auserwählten Volkes. In Meinem Herzen habe Ich an diesen Dingen immer Gefallen empfunden.

aus „Die fünfzehnte Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

30. Als der Herr Jesus getauft wurde und offiziell Sein Werk begann, Sein geistliches Amt zu erfüllen, war Gottes Herz mit Freude überwältigt, da Er nach so vielen Jahren des Wartens und Vorbereitens endlich Sein neues Werk beginnen konnte; im Körper eines durchschnittlichen Menschen; in der Form eines Menschen aus Fleisch und Blut, den die Menschen sehen und anfassen konnten. Er konnte endlich von Angesicht zu Angesicht und von Herz zu Herz zu den Menschen sprechen; mit der Identität eines Menschen. Gott konnte endlich Angesicht zu Angesicht mit den Menschen sein, in menschlicher Sprache und auf menschliche Art und Weise. Er konnte die Menschen versorgen, sie erleuchten und ihnen helfen, indem Er die menschliche Sprache gebrauchte. Er konnte mit ihnen am gleichen Tisch essen und im selben Raum mit ihnen leben. Er konnte auch die Menschen sehen, Dinge sehen und alles auf die Weise, in der die Menschen handelten, sehen, dies sogar durch ihre eigenen Augen. Für Gott war dies bereits Sein erster Sieg bei Seinem Werk im Fleisch. Man kann auch sagen, dass es eine Bewältigung eines großen Werkes war – darüber freute sich Gott am meisten.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

31. Wenn Gott einen neuen Abschnitt in Seinem Werk ausführt, hat Er einen neuen Anfang und wenn dieses neue Werk und der neue Anfang startet und der Menschheit vorgestellt wird, ist das, wenn das Ergebnis dieses Abschnitts des Werks bereits feststeht und umgesetzt wurde und Gott bereits Seine endgültigen Auswirkungen und Früchte gesehen hat. Dies ist auch dann, wenn diese Auswirkungen Gott zufriedengestellt haben und Sein Herz, natürlich, glücklich ist. Denn in Seinen Augen hat Gott die Menschen, nach denen Er sucht, bereits gesehen und schon bestimmt, und Er hat diese Gruppe bereits gewonnen. Es ist eine Gruppe, die in der Lage ist, Seine Werke zum Erfolg zu bringen und Ihn zufrieden zu stellen. Gott fühlt sich beruhigt. Er legt Seine Sorgen beiseite und Er ist glücklich. Mit anderen Worten: Wenn das Fleisch Gottes in der Lage ist, neue Werke unter den Menschen zu beginnen und Er beginnt, ohne Behinderung das Werk zu tun, was er tun muss, und wenn Er spürt, dass alles vollbracht ist – hat Er bereits das Ende gesehen. Und wegen dieses Endes ist Er zufrieden und im Herzen glücklich.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

32. Groll steigt in Meinem Herzen auf, begleitet von einem ansteigenden Gefühl des Kummers. Wenn Meine Augen die Taten der Menschen und alle ihre Worte und Handlungen als schmutzig erblicken, wallt Mein Zorn auf und in Meinem Herzen gibt es ein größeres Gefühl für die Ungerechtigkeiten der Welt der Menschen, was Mich noch mehr bekümmert. Ich sehne Mich danach, das Fleisch des Menschen sofort zu beenden. Ich weiß nicht, warum der Mensch nicht in der Lage ist, sich selbst im Fleische zu reinigen, warum der Mensch sich nicht selbst im Fleische lieben kann. Könnte der Grund hierfür sein, dass die „Funktion“ des Fleisches so groß ist?

aus „Interpretation der siebenundzwanzigsten Kundgebung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

33. Ich werde die Ungerechtigkeiten der menschlichen Welt richtigstellen. Ich werde Mein Werk auf der ganzen Welt mit eigenen Händen vollbringen, Satan verbieten, Mein Volk jemals wieder zu verletzen, den Feinden verbieten, jemals wieder so zu handeln, wie es ihnen gefällt. Ich werde König auf Erden werden und Meinen Thron dorthin versetzen. Ich werde alle Meine Feinde sich vor Mir auf den Boden niederwerfen und ihre Sünden bekennen lassen. Meine Traurigkeit ist mit Zorn vermengt, Ich werde das gesamte Universum platt trampeln, niemanden verschonen und die Herzen Meiner Feinde mit Terror heimsuchen. Ich werde die ganze Erde zu Trümmern schlagen und Meine Feinde in die Trümmer stürzen lassen, sodass sie fortan die Menschheit nicht mehr verderben können. Mein Plan steht bereits fest und niemand, egal wer, wird ihn ändern können. Während Ich stolz über dem Universum umherstreife, wird die gesamte Menschheit erneuert und alles wird wiederbelebt werden. Der Mensch wird nicht länger weinen und nicht länger nach Mir um Hilfe rufen. Mein Herz wird frohlocken und die Menschen werden feierlich zu Mir zurückkehren, und von einem Ende zum anderen wird das Universum jubilieren …

aus „Die siebenundzwanzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

34. Meine Gnade wird bei denjenigen zum Ausdruck gebracht, die Mich lieben und sich selbst verleugnen. Die Bestrafung, die auf die Bösartigen niederkommt, ist genau der Beweis Meiner gerechten Disposition, und außerdem Zeugnis Meines Zornes. Wenn Unheil eintritt, werden Hungersnot und Pest all jene befallen, die sich Mir widersetzen, und sie werden weinen. Diejenigen, die alle Arten von Bösen begangen haben, Mir aber viele Jahre lang gefolgt sind, werden sich der Anklage nicht entziehen können. Auch sie werden der wohl größten Katastrophe verfallen, die im Laufe der Jahrhunderte gesehen wurde, in einem ständigen Zustand von Panik und Angst leben. Jene Meiner Anhänger, die Mir alleine treu waren, werden jubeln und Meiner Macht applaudieren. Sie werden eine unbeschreibliche Zufriedenheit erleben und in einer Freude leben, die Ich der Menschheit noch nie zuvor verliehen habe. Denn Ich schätze die guten Taten der Menschen und verabscheue ihre schlechten Taten. Seit Ich zuerst begonnen habe, die Menschheit zu führen, habe Ich sehnlich gehofft eine Gruppe Menschen zu gewinnen, die eins mit Mir sind. Und Ich habe diejenigen nie vergessen, die nicht eins mit Mir sind. Ich habe sie in Meinem Herzen mit Abscheu gehalten und nur auf die Gelegenheit gewartet, sie mit Meiner Vergeltung heimzusuchen, was Mir Genuss bereiten wird …

aus „Du solltest eine Hinlänglichkeit guter Taten für deinen Bestimmungsort vorbereiten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

36. Gott hasst alle Nachkommen des großen roten Drachen, und Er hasst den großen roten Drachen sogar mehr. Das ist die Wurzel des Zorns innerhalb des Herzens Gottes. Es scheint, dass Gott alle Dinge, die dem großen roten Drachen gehören, in den Feuer- und Schwefelsee werfen will, um sie ganz und gar zu verbrennen. Es gibt Zeiten, in denen es sogar scheint, dass Gott Seine Hand ausstrecken will, um ihn persönlich auszulöschen – nur dies könnte den Hass in Seinem Herzen ausradieren.

aus „Interpretation der dreizehnten Kundgebung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

37. Gott hat seit langem diese dunkle Gesellschaft bis auf die Knochen verabscheut. Er knirscht mit den Zähnen, zum Äußersten entschlossen, Seine Füße auf diese boshafte, abscheuliche alte Schlange zu setzen, auf dass sie sich nie wieder erheben möge und den Menschen nie wieder missbrauchen wird. Er wird ihre Handlungen der Vergangenheit nicht entschuldigen, Er wird ihren Betrug am Menschen nicht tolerieren, Er wird mit ihr für jede einzelne ihrer Sünden im Laufe der Jahrhunderte abrechnen. Gott wird mit diesem Rädelsführer alles Bösen[1] kein bisschen nachsichtig sein, Er wird ihn ganz und gar vernichten.

aus „Arbeit und Eintritt (8)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

38. Wenn Ich es von Meiner eigenen Erfahrung betrachte, je mehr du dich gegen Gott stellst, desto mehr wird Gott dir Seine majestätische Disposition zeigen und desto härter wird die Züchtigung sein, die Er dir angedeihen lässt. Je mehr du Ihm gehorchst, desto mehr wird Er dich lieben und dich schützen. Gottes Disposition ist wie ein Folterinstrument: Wenn du gehorchst, wirst du sicher und gesund sein. Wenn du nicht gehorchst, sondern immer im Rampenlicht stehen und Streiche spielen möchtest, wird sich Seine Disposition schlagartig ändern. Ebenso wie die Sonne an einem wolkigen Tag wird Er sich vor dir verstecken und dir den Zorn zeigen. Es ist auch wie das Wetter im Juni: Meilenweit klarer Himmel und blaue Wellen plätschern an der Wasseroberfläche solange, bis das Wasser plötzlich Schwung gewinnt und beeindruckende Wellen aufwallen. Wagst du es angesichts dieser Disposition Gottes, dich wild und vorsätzlich zu verhalten? Die meisten Brüder und Schwestern haben in ihren Erfahrungen gesehen, dass, wenn der Heilige Geist am Tage wirkt, sie voller Zuversicht sind. Dann aber verlässt sie der Geist Gottes plötzlich, ohne dass sie wissen wann. Er lässt sie bei Nacht rastlos und schlaflos zurück, auf der Suche nach der Richtung, in der Sein Geist verschwand. Aber wie auch immer, sie sind nicht in der Lage, herauszufinden, wohin Sein Geist ging und Er erscheint ihnen wieder, ohne dass sie wissen wann und genauso wie Petrus, als er plötzlich Seinen Herrn Jesus wiedersah, ekstatisch war und vor wilder Freude aufzuschreien schien. Kannst du vielleicht nach so vielen Zeiten vergessen, dies erlebt zu haben? Der Herr Jesus Christus, der Fleisch wurde, an das Kreuz genagelt wurde und dann wieder auferweckt wurde und in den Himmel auffuhr, bleibt dir stets eine Zeit lang verborgen, dann erscheint Er dir eine Zeit lang. Er offenbart Sich dir wegen deiner Gerechtigkeit und Er wird zornig und verlässt Dich wegen deiner Sünden, warum also flehst du Ihn nicht mehr an?

aus „Der Weg ... (7)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

39. Ich bin ein verzehrendes Feuer, und Ich toleriere kein Vergehen. Weil die Menschen alle von Mir geschaffen wurden. Was auch immer Ich sage und tue, die Menschen müssen gehorchen und dürfen sich nicht dagegen auflehnen. Die Menschen haben nicht das Recht, sich in Mein Werk einzumischen, und sie sind insbesondere nicht berechtigt zu analysieren, was an Meinem Werk und Meinen Worten richtig oder falsch ist. Ich bin der Herr der Schöpfung, und die Geschöpfe sollten alles erreichen, was Ich verlange, mit einem Herzen der Ehrerbietung für Mich; sie sollten Mich nicht zu überzeugen suchen, und insbesondere sollten sie sich nicht widersetzen. Ich benutze Meine Autorität, um über Mein Volk zu herrschen, und alle diejenigen, die Teil Meiner Schöpfung sind, sollten Meiner Autorität gehorchen. Obwohl ihr heute vor Mir dreist und anmaßend seid, ihr den Worten nicht gehorcht, mit denen Ich euch belehre, und ihr keine Furcht kennt, begegne Ich eurer Aufsässigkeit nur mit Toleranz. Ich würde Meine Beherrschung nicht verlieren und Mein Werk beeinträchtigen, weil die winzigen kleinen Maden den Dreck im Misthaufen herumgewälzt haben. Ich habe Mich um Meines Vaters Willen mit der fortwährenden Existenz all dessen abgefunden, was Ich verabscheue, und den Dingen, die Ich hasse, bis Meine Kundgebungen vollständig sind, bis zu Meinem allerletzten Augenblick.

aus „Wenn herabfallende Blätter zu ihren Wurzeln zurückkehren, wirst du all das Böse bereuen, was du getan hast“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

40. Da du deinen Beschluss Mir zu dienen bereits gefasst hast, werde Ich dich nicht gehen lassen. Ich bin ein Gott, der das Böse hasst, und Ich bin ein Gott, der dem Menschen gegenüber missgünstig ist. Da du deine Worte bereits auf den Altar gelegt hast, werde Ich nicht hinnehmen, dass du direkt vor Meinen Augen davonläufst und Ich werde nicht zulassen, dass du zwei Herren dienst. Dachtest du, dass du eine andere Liebe haben könntest, nachdem du deine Worte auf Meinen Altar gelegt hast, nachdem du sie vor Meine Augen gelegt hast? Wie könnte Ich zulassen, dass die Menschen auf diese Art und Weise einen Narren aus Mir machen? Dachtest du, du könntest beiläufig Gelübde ablegen, Mir mit deiner Zunge Schwüre ablegen? Wie konntest du Meinem Thron, dem Allerhöchsten, Schwüre ablegen? Dachtest du, dass deine Schwüre bereits vergangen seien? Ich sage euch, auch wenn euer Fleisch vergeht, eure Schwüre können nicht vergehen. Letzten Endes werde Ich euch auf der Grundlage eurer Schwüre verurteilen. Dennoch denkt ihr, dass ihr eure Worte vor Mich bringen könnt, um mit Mir zurechtzukommen und dass eure Herzen unreinen Geistern und bösen Geistern dienen können. Wie könnte Mein Zorn die Menschen hinnehmen, die wie Hunde oder Schweine sind, und Mich betrügen? Ich muss Meine amtlichen Erlasse ausführen und all diese verknöcherten „Frommen“, die an Mich glauben aus den Händen der unreinen Geister entreißen, damit sie Mir ordnungsgemäß „dienen“, um Mein Ochse, Mein Pferd zu sein und damit sie der Gnade Meiner Schlachtung ausgeliefert sind. Ich werde dich deinen früheren Entschluss fortsetzen lassen und dich dazu bringen, Mir wieder zu dienen. Ich werde es nicht hinnehmen, dass jemand der Schöpfung Mich betrügt. Dachtest du, dass du einfach mutwillige Forderungen stellen und Mich schamlos anlügen könntest? Dachtest du, dass Ich deine Worte oder Taten nicht gehört oder gesehen hätte? Wie könnten deine Worte und Taten nicht in Meinem Blickfeld sein? Wie könnte Ich es zulassen, dass Mich die Menschen auf diese Art und Weise betrügen?

aus „Euer Charakter ist so gering!“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

41. Eure Worte und Taten sind in den Augen von Mir, dem Allmächtigen, schmutzig. Die Augen von Mir, dem Allmächtigen, sehen eure Ungerechtigkeit als unerbittliche Züchtigung. Wie könnten Meine gerechte Züchtigung und Mein Urteil von euch weichen? Da ihr Mir das antut, Mich traurig und zornig macht, wie könnte Ich euch Meinen Händen entkommen lassen und Mich von dem Tag abwenden, an dem Ich, Jehova, euch züchtige und verfluche? Wisst ihr nicht, dass all eure bösen Worte und Äußerungen bereits Meine Ohren erreicht haben? Wisst ihr nicht, dass eure Ungerechtigkeit bereits Mein heiliges Gewand der Gerechtigkeit besudelt hat? Wisst ihr nicht, dass euer Ungehorsam bereits Meinen heftigen Zorn hervorgerufen hat? Wisst ihr nicht, dass ihr Mich schon lange schäumend vor Wut zurückgelassen habt und schon seit langem Meine Geduld auf die Probe gestellt habt? Wisst ihr nicht, dass ihr Mein Fleisch bereits zerfetzt habt? Ich habe bis jetzt so viel ertragen, dass Ich jetzt Meinem Zorn Luft mache und euch gegenüber nicht mehr tolerant sein werde.

aus „Keiner, der aus dem Fleische ist, kann dem Tag des Zornes entkommen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

42. Denkt ihr, dass eure Zungen Meinen Geist betrügen können? Denkt ihr, dass eure Zungen Meinem Zorn entkommen können? Denkt ihr, dass eure Zungen ein Urteil über die Taten von Mir, Jehova, fällen können, wie immer es ihnen beliebt? Bin Ich der Gott, über den der Mensch urteilt? Könnte Ich einer kleinen Made erlauben, Mich so zu lästern? Wie könnte Ich solche Söhne des Ungehorsams unter Meinen ewigen Segnungen vermuten? Eure Worte und Taten haben euch seit langem entlarvt und euch verdammt. Als Ich die Himmel ausdehnte und alle Dinge schuf, habe Ich keinem Lebewesen erlaubt, sich nach seinem Belieben zu beteiligen. Viel weniger habe Ich einem Ding erlaubt, Mein Werk und Meine Führung nach Belieben zu stören. Ich habe keinen Menschen oder Gegenstand toleriert. Wie könnte Ich diejenigen, die Mir gegenüber grausam und unmenschlich sind, verschonen? Wie könnte Ich denen vergeben, die sich gegen Meine Worte auflehnen? Wie könnte Ich die verschonen, die Mir nicht gehorchen? Ist das Schicksal des Menschen nicht in den Händen von Mir, dem Allmächtigen? Wie könnte Ich deine Ungerechtigkeit und deine Ungehorsam als heilig betrachten? Wie könnten deine Sünden Meine Heiligkeit besudeln? Ich werde weder durch die Unreinheit der Ungerechten besudelt, noch genieße Ich die Opfergaben der Ungerechten. Wenn du Mir, Jehova, treu wärst, könntest du dann die Opfergaben an Meinem Altar für dich selbst nehmen? Könntest du deine giftige Zunge nutzen, um Meinen heiligen Namen zu lästern? Könntest du dich auf diese Art und Weise gegen Meine Worte auflehnen? Könntest du Meine Herrlichkeit und Meinen Heiligen Namen wie ein Werkzeug behandeln, mit dem du Satan, dem Bösen, dienst? Mein Leben ist für die Freude der Heiligen bereitgestellt. Wie könnte Ich dir erlauben, mit Meinem Leben nach Lust und Laune zu spielen und es als Werkzeug für die Streitereien zwischen euch zu nutzen? Wie könnt ihr in der Art, wie ihr Mir gegenüber seid, so herzlos und mit einem solchen Mangel an Gutem sein? Wisst ihr nicht, dass Ich eure Übeltaten bereits in diese Worte des Lebens geschrieben habe? Wie könntet ihr dem Tag des Zornes entfliehen, an dem Ich Ägypten züchtige? Wie konnte Ich von euch immer und immer wieder auf dies Art und Weise abgelehnt und herausgefordert werden. Ich sage euch klipp und klar, wenn der Tag kommt, wird eure Züchtigung unerträglicher sein als die von Ägypten! Wie könnt ihr Meinem Tag des Zornes entkommen?

aus „Keiner, der aus dem Fleische ist, kann dem Tag des Zornes entkommen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

43. Wenn die Engel musizieren und ihr Lob für Mich verkünden, kann Ich nicht umhin, Sympathie für die Menschen zu empfinden. Mein Herz ist plötzlich sehr traurig, und es ist schwierig, dieses schmerzliche Gefühl loszuwerden. Inmitten der Freuden und des Kummers vom Menschen getrennt und dann wieder mit ihm vereint zu sein, sind wir nicht in der Lage Gefühle auszutauschen. Getrennt, oben im Himmel und unten auf der Erde, sind der Mensch und Ich nicht in der Lage uns regelmäßig zu treffen. Wer könnte sich jemals von der Nostalgie befreien? Wer könnte aufhören, in der Vergangenheit zu schwelgen? Wer würde nicht erwartungsvoll die Wiederholung von guten Gefühlen aus der Vergangenheit ersehnen? Wer würde Meine Rückkehr nicht erhoffen? Wer würde sich nicht danach sehnen, dass Ich wieder mit den Menschen zusammengeführt werde? Mein Herz ist zutiefst beunruhigt, und ihre Seelen sind zutiefst besorgt. Obwohl wir dieselben im Geiste sind, können wir nicht oft zusammen sein und uns nicht oft sehen.

aus „Die siebenundzwanzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

44. Ich bete oft darum, dass unsere Gruppe größere Segnungen von Gott empfangen möge, dass wir von Gott bevorzugt und von Ihm gewonnen werden, aber es gab auch unzählige Male, an denen Ich bittere Tränen wegen uns vergossen habe und Ich darum bat, dass Gott uns erleuchte und uns größere Offenbarungen schauen lasse. Wenn Ich sehe, dass die Menschen stets versuchen, Gott zu täuschen und, ohne zu einem Entschluss zu kommen, das Fleisch in Erwägung ziehen oder darum kämpfen, Ruhm und Reichtum in den Mittelpunkt zu rücken, wie könnte Ich in Meinem Herzen nicht so viel Schmerz fühlen? Wie können Menschen nur so gefühllos sein? Trägt das, was Ich tue, keine Früchte? Wären deine Kinder alle rebellisch und nicht kindlich zu dir, hätten kein Gewissen, würden nur für sich selbst sorgen, hätten nie Mitgefühl mit deinen Gefühlen und würden dich einfach aus dem Haus werfen, nachdem sie aufwuchsen, wie würdest du dich dann fühlen? Wärst du nicht tränenüberströmt und würdest du nicht an den großen Preis zurückdenken, den du dafür bezahlt hast, sie aufzuziehen?

aus „Der Weg ... (7)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

45. Was bei den Menschen auf dem chinesischen Festland zu sehen ist, ist nichts anderes als korrupte satanische Dispositionen, sodass es im Wirken Gottes bei diesen Menschen fast unmöglich ist, wünschenswerte Anteile in ihnen zu finden. Sie sind alle die Anteile, in denen der Heilige Geist Sein Werk tut und dies nur aufgrund der Tatsache, dass der Heilige Geist Menschen mehr bewegt und Sein Werk in ihnen verrichtet. Es ist fast unmöglich, diese Menschen zu gebrauchen, das heißt, dass das Werk durch den Heiligen Geist bewegt zu werden verbunden mit der Zusammenarbeit der Menschen nicht vollbracht werden kann. Der Heilige Geist bemüht Sich sehr, um die Menschen zu bewegen, aber auch dann sind die Menschen einfach taub und gefühllos und sie haben keine Ahnung von den, was Gott tut. Daher ist das Werk Gottes auf dem chinesischen Festland vergleichbar mit Seinem Werk der Schöpfung der Welt. Er bewirkt, dass alle Menschen wiedergeboren werden und ändert alles an ihnen, weil es in diesen Menschen keinen wünschenswerten Teil gibt. Es ist einfach herzzerreißend. Ich bete oftmals betrübt für diese Menschen: „Gott, möge Deine große Macht in diesen Menschen offenbart werden, sodass Dein Geist sie stark bewegen möge und sodass diese empfindungslosen und stumpfsinnigen Leidenden aufwachen, nicht länger schlafen und den Tag Deiner Herrlichkeit sehen mögen.“

aus „Der Weg ... (6)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch he Flesh“

46. Jedes Mal, wenn Gott traurig ist, steht Er einer Menschheit gegenüber, die Ihm keine Aufmerksamkeit schenkt, eine Menschheit, die Ihm folgt und behauptet, Ihn zu lieben, aber völlig Seine Gefühle vernachlässigt. Wie kann Sein Herz nicht wehtun? In Gottes Führungsarbeit führt Er aufrichtig Seine Arbeit an jeder Person aus und spricht zu ihr, und steht ihr ohne Vorbehalt oder Verschleierung gegenüber, sondern umgekehrt, jede Person, die Ihm folgt, ist Ihm gegenüber verschlossen und niemand ist bereit, aktiv näher zu Ihm zu kommen, Sein Herz zu verstehen oder auf Seine Gefühle zu achten. Selbst diejenigen, die zu Vertrauten Gottes werden wollen, wollen Ihm nicht nahe kommen, rücksichtsvoll gegenüber Seinem Herzen sein, oder versuchen, Ihn zu verstehen. Wenn Gott fröhlich und glücklich ist, gibt es niemanden, mit der Er Sein Glück teilen kann. Wenn Gott von den Menschen missverstanden wird, gibt es niemanden, der Sein verletztes Herz tröstet. Wenn Sein Herz weh tut, gibt es nicht eine einzige Person, die bereit ist, Ihm zuzuhören, sodass Er sich ihr anvertrauen kann. Durch diese Tausende von Jahren der Führungsarbeit Gottes gibt es weder jemanden, der Gottes Gefühle versteht, noch jemanden, der sie versteht oder schätzt, geschweige denn jemanden, der neben Gott stehen könnte, um Seine Freuden und Leiden zu teilen. Gott ist einsam. Er ist einsam! Gott ist nicht nur einsam, weil die verdorbene Menschheit sich gegen Ihn wendet, sondern viel mehr, weil diejenigen, die danach streben spirituell zu sein, diejenigen, die versuchen, Gott zu kennen und Ihn zu verstehen und selbst diejenigen, die bereit sind, Ihm ihr ganzes Leben zu widmen, auch nicht Seine Gedanken kennen und Seine Disposition und Seine Gefühle nicht verstehen.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

47. Wenn der Mensch Mir gehorcht, ruht Mein Herz in Leichtigkeit und augenblicklich bemerke Ich große Veränderungen in allen Dingen des Himmels und der Erde; wenn der Mensch Mich lobt, wie könnte Ich es nicht genießen? Wenn der Mensch Mich bezeugt und von Mir errungen wurde, wie könnte Ich nicht verherrlicht werden?

aus „Die neunte Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

48. Die Menschen jubeln Mir zu, die Menschen preisen Mich; alle Münder nennen den einen wahren Gott, alle Menschen erheben ihre Augen, um Meine Taten zu beobachten. Das Königreich steigt auf die Erde hinab, Mein Wesen ist reich und reichlich. Wer würde das nicht feiern? Wer würde nicht aus Freude darüber tanzen? Oh, Zion! Erhebe deine triumphierende Fahne, um Mich zu feiern! Singe dein triumphierendes Siegeslied und verbreite Meinen heiligen Namen! Alle Dinge auf Erden! Reinigt euch nun zum Opfer für Mich! Sterne am Himmel! Kehrt nun zu euren Plätzen zurück und zeigt Meine Größe am Firmament! Ich achte auf die Stimmen der Menschen auf Erden, die unendliche Liebe und Ehrfurcht für Mich im Gesang ausgießen! An diesem Tag, wenn sich alles verjüngt, komme Ich, um auf der Erde zu wandeln. In diesem Augenblick blühen die Blumen, singen die Vögel und alles Leben ist voller Jubel! Im Klang des Saluts des Königreichs bricht das Reich Satans zusammen, zerstört im widerhallenden Chor der Hymne des Königreichs. Und es wird sich nie wieder erheben!

Wer auf der Erde wagt es, sich zu erheben und Widerstand zu leisten? Während Ich zur Erde hinabsteige, bringe Ich Verbrennung, bringe Zorn, bring alle Katastrophen. Die irdischen Königreiche sind jetzt Mein Königreich! Am Himmel taumeln die Wolken und bauschen sich; unter dem Himmel steigen die Seen und Flüsse an und bringen eine bewegende Melodie hervor. Rastende Tiere tauchen aus ihren Höhlen auf und alle Völker, die schlummern, werden von Mir geweckt. Der Tag, auf den alle Völker gewartet haben, ist endlich gekommen! Sie bringen Mir die schönsten Lieder dar!

aus „Hymne des Königreichs“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

49. Seit der Zeit der Schöpfung bis heute, habe Ich viele siegreiche Schlachten gekämpft und viele bewundernswerte Dinge getan. Einst feierten Mich viele Menschen und brachten Mir Lobpreisungen dar und tanzten für Mich. Obwohl dies bewegende Szenen waren, und unvergesslich, zeigte Ich nie Mein Lächeln, denn Ich musste erst noch den Menschen erobern und verrichtete lediglich einen Teil des Wirkens, das der Schöpfung ähnelt. Heute ist anders als die Vergangenheit. Ich schenke auf dem Thron ein Lächeln, Ich habe den Menschen erobert und alle Menschen verneigen sich vor Mir in Anbetung. Die Menschen von heute sind nicht jene der Vergangenheit. Wann war Mein Werk nicht um der Gegenwart willen? Wann diente es nicht Meiner Herrlichkeit? Um eines strahlenderen Morgen willen, werde Ich Mein gesamtes Wirken im Menschen viele Male verdeutlichen, sodass alle Meine Herrlichkeit in dem Menschen „ruhen“ möge, der geschaffen wurde. Ich werde dies als den Grundsatz Meines Werkes ansehen. Diejenigen, die gewillt sind, mit Mir zusammenzuarbeiten, stehen auf und arbeiten hart, sodass mehr von Meiner Herrlichkeit das Firmament füllen kann. Jetzt ist es an der Zeit, große Pläne zu verwirklichen. All diejenigen, die unter der Fürsorge und dem Schutz Meiner Liebe stehen, haben die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten hier an Meinem Ort einzubringen, und Ich werde alle Dinge so steuern, dass sie für Mein Werk „formen“. Die Vögel, die am Himmel fliegen, sind Meine Herrlichkeit am Himmel, die Meere auf der Erde sind Meine Handlungen auf Erden, der Herr aller Dinge ist Meine Kundgebung unter allen Dingen und Ich setze alles auf der Erde als das Kapital für Meine Führung ein, was dazu führt, dass alle Dinge sich vermehren, gedeihen und vor Leben sprühen.

aus „Die zweiundvierzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

52. Gerechtigkeit ist Heiligkeit und es ist eine Disposition, die den Vergehen des Menschen gegenüber intolerant ist, und all das, was schmutzig ist und sich nicht geändert hat, ist das Ziel der Entrüstung Gottes. Die gerechte Disposition Gottes ist kein Gesetz, sondern verwaltende Verordnung: Sie ist verwaltende Verordnung innerhalb des Königreiches und diese verwaltende Verordnung ist die gerechte Bestrafung eines jeden, der die Wahrheit nicht besitzt und sich nicht geändert hat, und es gibt keinen Spielraum für die Rettung.

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

54. All diejenigen, die Ich liebe, werden gewiss auf ewig leben, und all diejenigen, die sich Mir widersetzen, werden gewiss von Mir auf ewig gezüchtigt werden. Da Ich ein eifersüchtiger Gott bin, werde Ich die Menschen für all das, was sie getan haben, nicht so leicht verschonen. Ich werde über die ganze Erde wachen und im Osten der Welt mit Rechtschaffenheit, Majestät, Zorn und Züchtigung erscheinen, Ich werde Mich den Myriaden von Massen der Menschheit offenbaren!

aus „Die sechsundzwanzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

55. Meine Gerechtigkeit, Majestät und Mein Gericht erweisen Satan keine Barmherzigkeit. Aber für euch sind sie da, um euch zu retten, dennoch seid ihr einfach unfähig, Meine Disposition zu verstehen, noch kennt ihr die Prinzipien hinter meinen Handlungen.

aus „Die neunzigste Kundgebung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

56. Ich erscheine dem heiligen Königreich und verberge mich vor dem Land des Schmutzes. Alle, die erobert und gehorsam geworden sind vor Mir, sind in der Lage, Mein Gesicht mit ihren eigenen Augen zu sehen und in der Lage, Meine Stimme mit ihren eigenen Ohren zu hören. Dies ist der Segen derjenigen, die in den letzten Tagen geboren wurden, dies ist der von Mir vorherbestimmte Segen und dies kann von keinem Menschen geändert werden.

aus „Die neunundzwanzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

57. Jeder Mensch, der von bösen Geistern verdorben wurde, wird nicht von Mir gebraucht werden und wird hinausgeworfen werden! Denkt nicht, Ich habe keine Gefühle! Dies wisset! Ich bin der heilige Gott und Ich werde nicht in einem unreinen Tempel wohnen!

aus „Die sechsundsiebzigste Kundgebung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

58. Du musst wissen, welche Art von Menschen Ich Mir wünsche. Jene, die unrein sind, erhalten keine Erlaubnis, das Königreich zu betreten; jene, die unrein sind, haben keine Erlaubnis, den heiligen Boden zu besudeln. Obwohl du vielleicht viel Arbeit erbracht hast und viele Jahre gearbeitet hast, am Ende, wenn du noch immer beklagenswert schmutzig bist, ist es für das Gesetz des Himmels unannehmbar, dass du in Mein Königreich einzutreten wünschst. Von den Grundfesten der Welt bis heute habe Ich niemals jenen, die sich Mir anbiedern, einfachen Zugang zu Meinem Königreich gewährt. Das ist ein himmlisches Gesetz, und niemand kann es brechen.

aus „Erfolg und Misserfolg werden durch den Weg bestimmt, den der Mensch geht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

61. Alles wird durch Meine Worte bewerkstelligt werden; kein Mensch kann daran teilnehmen und niemand kann die Arbeit, die Ich vollbringe, ausführen. Ich werde die Luft aller Länder reinigen und jede Spur der Dämonen auf Erden auslöschen. Ich habe bereits begonnen und werde den ersten Schritt Meiner Arbeit der Bestrafung im Wohnort des großen roten Drachens tun. Somit sieht man, dass Meine Bestrafung das ganze Universum befallen hat, und dass der große rote Drache und alle anderen unreinen Geister nicht die Macht haben werden, Meiner Züchtigung zu entfliehen, weil Ich alle Länder betrachte. Wenn Meine Arbeit auf Erden abgeschlossen ist, das heißt, wenn das Zeitalter des Gerichts zu einem Ende gekommen ist, werde Ich den großen roten Drachen in aller Form bestrafen. Mein Volk wird Meine gerechte Bestrafung des großen roten Drachens sehen, sie werden ihr Lob über Meine Gerechtigkeit ausschütten und Meinen heiligen Namen wegen Meiner Gerechtigkeit für immer loben. Daher werdet ihr offiziell eure Pflicht erfüllen und Mich in aller Form im ganzen Land für immer und ewig loben!

aus „Die achtundzwanzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

62. Gottes Führungsplan wird von keinem Menschen, keiner Sache und keiner Umgebung beeinträchtigt. Alles, was Er zu tun beschließt, wird rechtzeitig und nach Seinem Plan vollendet und fertiggestellt werden und kein Mensch kann sich in Sein Werk einmischen. Gott schenkt einigen Dummheiten und Unwissenheiten des Menschen keine Beachtung und ignoriert sogar einiges an Widerstand und Vorstellungen des Menschen Ihm gegenüber; stattdessen verrichtet Er bedingungslos das Werk, das Er verrichten muss. Das ist Gottes Disposition und ein Spiegelbild Seiner Allmacht.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

63. Es ist kein Verbot in Seinem Werk und Er wird Sich weder von einem Menschen, Ding oder Objekt einschränken lassen, und wird nicht durch feindliche Mächte unterbrochen werden. In Seinem neuen Werk ist Er ein ewig-siegreicher König und jegliche feindlichen Mächte und alle Irrlehren und Irrtümer der Menschheit werden unter Seinen Schemel niedergetreten. Egal, welche Phase Seines Werkes Er ausführt, sie muss sich inmitten der Menschheit entwickeln und erweitern, und muss ungehindert im ganzen Universum ausgeführt werden, bis Sein großes Werk vollendet ist. Dies ist Gottes Allmächtigkeit und Weisheit; Seine Autorität und Macht.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

64. Wir vertrauen darauf, dass kein Land und keine Macht sich dem in den Weg stellen kann, was Gott zu erreichen wünscht. Diejenigen, die Gottes Werk behindern, sich dem Wort Gottes widersetzen, den Plan Gottes stören und verhindern wollen, werden letztendlich von Gott bestraft werden. Derjenige, der Gottes Werk herausfordert, wird in die Hölle geschickt werden; jedes Land, das die Arbeit Gottes herausfordert, wird zerstört werden; jede Nation die sich erhebt, um sich Gottes Werk zu widersetzen, wird vom Angesicht dieser Erde weggefegt werden und nicht weiter bestehen.

aus „Gott waltet über das Schicksal der gesamten Menschheit“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

67. Vom höchsten Punkt im Universum wacht Gott über jede Bewegung des Menschen, über alles, was Menschen sagen und tun. Selbst jeder ihrer innersten Gedanken beobachtet Er mit absoluter Klarheit, übersieht ihn nicht – und so bringen Gottes Worte die Menschen direkt auf den Punkt, treffen jeden ihrer Gedanken, und Seine Worte sind scharfsinnig und ohne Fehler. „Obwohl der Mensch Meinen Geist kennt, beleidigt er auch Meinen Geist. Meine Worte legen die hässlichen Fratzen aller Menschen offen und legen die innersten Gedanken aller Menschen offen und lassen alle auf Erden, inmitten Meiner Kontrolle scheitern.“

aus „Interpretation der neunten Kundgebung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

68. Gott kennt die Menschen wie den Rücken Seiner Hand und gleichgültig, wie kunstvoll die Täuschung des Menschen ist – auch wenn er nichts preisgibt, sein Gesicht nicht errötet, sein Herz nicht rast – Gottes Augen strahlen, sodass der Mensch immer Schwierigkeiten hatte, dem Blick Gottes zu entfliehen. Es ist, als ob Gott den Röntgenblick hat und die inneren Organe des Menschen sehen kann, als ob Er ohne Test durchschauen kann, welche Blutgruppe ein Mensch hat. So ist Gottes Weisheit und sie kann vom Menschen nicht nachgeahmt werden.

aus „Interpretation der zweiundvierzigsten Kundgebung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

69. Die Menschen sagen, dass Gott ein gerechter Gott ist und dass, solange der Mensch Ihm bis ganz zum Ende folgt, Er dem Menschen gegenüber sicherlich unparteiisch sein wird, denn Er ist äußerst gerecht. Wenn der Mensch Ihm bis ganz zum Ende folgt, könnte Er dann den Menschen fallenlassen? Ich bin allen Menschen gegenüber unparteiisch und richte alle Menschen mit Meiner gerechten Disposition, dennoch gibt es angemessene Bedingungen für die Forderungen, die Ich an den Menschen stelle, von denen Ich verlange, dass sie von allen Menschen erfüllt werden, ungeachtet dessen, wer sie sind. Es kümmert Mich nicht, wie weitreichend oder ehrwürdig deine Qualifikationen sind; Mich interessiert nur, ob du Meinen Weg gehst und ob du die Wahrheit liebst und nach ihr dürstest oder nicht.

aus „Die Erfahrungen von Petrus: Sein Wissen um Züchtigung und Urteil“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

70. Denn Gott lässt niemandem eine Sonderbehandlung zukommen. Er ist immer fair in dem, wie Er Menschen behandelt, Er ist aber auch nicht willkürlich in dem, wie Er Menschen versorgt, und gibt ihnen nicht bedingungslos. Dies ist ein Aspekt Seiner gerechten Disposition.

aus „Eine echte Beziehung zu Gott aufzubauen ist sehr wichtig“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

73. Satan hat ständig Intrigen geschmiedet; die Menschheit wurde ständig von Satan verdorben, und Gott Jehova führte ständig Seine weise Arbeit aus. Er hat nie versagt, und Er hat in Seiner Arbeit seit Beginn der Erschaffung der Welt bis zum heutigen Tag niemals unterbrochen. Nachdem die Menschheit von Satan verdorben wurde, hat Er ständig unter den Menschen gearbeitet, um Seinen Feind, der die Menschheit verdirbt, zu besiegen. Dieser Kampf wird vom Beginn bis zum Ende der Welt dauern. Indem Er all diese Arbeit tut, erlaubt Er der von Satan verdorbenen Menschheit, nicht nur, Seine große Rettung zu erhalten, sondern ermöglicht ihr auch Seine Weisheit, Allmächtigkeit und Autorität zu sehen. Am Ende wird Er die Menschheit Seine gerechte Disposition sehen lassen, die Bösen bestrafend und die Guten belohnend. Er hat Satan bis zum heutigen Tag bekämpft und weil Er ein weiser Gott ist und Seine Weisheit aufgrund der Intrigen Satans ausgeübt wird, ist Er bis heute nicht besiegt worden. Somit bewirkt Er nicht nur, dass sich alles im Himmel Seiner Autorität unterwirft, sondern Er bringt auch alles auf Erden dazu, unter Seinem Schemel zu ruhen; nicht zuletzt veranlasst Er, dass die Übeltäter, die die Menschheit überfallen und belästigen, in Seine Züchtigung fallen. Alle Ergebnisse der Arbeit werden aufgrund Seiner Weisheit zustande gebracht.

aus „Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

74. Wenn Ich Meine Arbeit offiziell beginne, bewegen sich alle Menschen, während Ich Mich bewege, so dass Menschen im ganzen Universum mit Mir Schritt halten, es gibt „Jubel“ überall im Universum, und der Mensch wird von Mir vorangetrieben. Infolgedessen wird der große rote Drache selbst in einen Zustand der Raserei und Verwirrung durch Mich gepeitscht und dient Meiner Arbeit, und, obwohl er unwillig ist, ist er unfähig, seinen eigenen Wünschen zu folgen und hat keine andere Wahl, als sich Meiner Herrschaft zu unterwerfen. In allen Meinen Plänen ist der große rote Drache Meine Kontrastfigur, Mein Feind und auch Mein Diener; als solche habe Ich Meine „Anforderungen“ niemals zurückgenommen. Daher wird die letzte Stufe der Arbeit Meiner Menschwerdung in seinem zu Hause beendet. Auf diese Weise ist der große rote Drache besser in der Lage, richtig Dienst für Mich zu verrichten, durch den Ich ihn erobern und Meinen Plan vollenden werde.

aus „Die neunundzwanzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

75. Alle Nationen der Welt konkurrieren miteinander um Macht und Gewinn und kämpfen um Land, seid aber nicht besorgt, all diese Dinge dienen Mir. Und warum sage Ich, dass sie Mir dienen? Ich tue Dinge, ohne einen Finger zu rühren. Um Satan zu richten, bringe Ich sie zunächst dazu, untereinander zu streiten und bringe sie am Ende dazu, sich zu ruinieren und auf ihre eigene Verschlagenheit hereinzufallen (sie wollen mit Mir um die Macht konkurrieren, aber sie enden damit, dass sie Mir dienen).

aus Kundgebungen und Zeugnisse Christi am Anfang

76. Heute werdet ihr von Angesicht zu Angesicht vor den einen wahren Gott gebracht, den die Menschen seit der Schöpfung nicht mehr gesehen haben und es ist nichts Besonderes an Mir. Ich esse, lebe, spreche und lache mit euch und Ich lebe immer in euch, während Ich gleichzeitig auch unter euch wirke. Für diejenigen, die nicht glauben oder eigene traurige Gedanken haben, ist dies ein Stolperstein. Das ist Meine Weisheit.

aus Kundgebungen und Zeugnisse Christi am Anfang

77. Ich habe es bereits gesagt: Ich bin ein weiser Gott. Ich gebrauche Meine normale Menschlichkeit, um alle Menschen zu entlarven und das satanische Verhalten, um diejenigen mit falschen Absichten zu entlarven, jene die vor anderen auf eine Weise handeln und auf eine andere hinter ihrem Rücken, diejenigen, die Mir widerstehen, diejenigen, die Mir untreu sind, diejenigen, die nach Geld gieren, diejenigen, die keine Rücksicht auf Meine Last nehmen, die sich mit ihren Brüdern und Schwestern an Verführung und Unehrlichkeit beteiligen, diejenigen, die mit einer silbernen Zunge sprechen, damit die Menschen jubeln, und diejenigen, die sich nicht mit ihren Brüdern und Schwestern einmütig in Herz und Seele abstimmen können.

aus Kundgebungen und Zeugnisse Christi am Anfang

78. Ich handele weise. Ohne Messer, ohne Gewehr, ohne einen Finger zu rühren werde Ich diejenigen völlig besiegen, die Mir widerstehen und Meinen Namen beschämen. Ich bin großmütig und mit stetiger Geschwindigkeit führe Ich mein Werk fort, auch wenn Satan eine solche Störung hervorruft. Ich achte nicht darauf und Ich werde ihn durch die Vollendung Meines Führungsplanes besiegen. Das ist Meine Macht und Meine Weisheit und mehr noch ist es ein kleiner Teil Meiner unendlichen Herrlichkeit.

aus Kundgebungen und Zeugnisse Christi am Anfang

79. Gott beabsichtigt, einen Teil der Arbeit der bösen Geister zu verwenden, um einen Teil des Menschen zu vervollkommnen, so dass diese Menschen die Taten der Dämonen vollständig durchschauen können, und es jedem zu ermöglichen, seine Vorfahren wirklich zu verstehen. Erst dann können sich die Menschen völlig befreien und nicht nur den Nachkommen der Dämonen entsagen, sondern noch vielmehr ihren Vorfahren. Dies ist die ursprüngliche Absicht Gottes, den großen roten Drachen vollständig zu besiegen, es so zu machen, dass alle Menschen die wahre Form des großen roten Drachens erkennen, seine Maske vollständig abreißen und seine wahre Form sehen. Dies ist es, was Gott erreichen will, und es ist Sein endgültiges Ziel auf Erden, für das Er so viel Arbeit geleistet hat; Er strebt danach, dies in allen Menschen zu vollbringen. Dies ist als das Manöver aller Dinge für Gottes Zweck bekannt.

aus „Interpretation der einundvierzigsten Kundgebung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

80. Heute schreite Ich zusammen mit den Menschen in das Zeitalter der Züchtigung, gehe Seite an Seite mit ihm voran. Ich mache Meine Arbeit. Dies bedeutet, Ich schlage mit Meinem Stab auf die Menschen und er fällt auf das, was im Menschen aufsässig ist. In den Augen der Menschen scheint Mein Stab besondere Kräfte zu haben: Er trifft Meine Feinde und verschont sie nicht leichtfertig. Der Stab verrichtet seine vorgesehene Funktion unter allen, die sich Mir widersetzten. All jene, die in Meiner Obhut sind, erfüllen ihre Pflichten gemäß Meinen ursprünglichen Absichten; sie haben niemals Meinen Wünschen getrotzt oder ihr Wesen geändert. Demzufolge werden die Wasser tosen, die Berge einstürzen, die großen Flüsse zerfallen, der Mensch wird immer dem Wandel überlassen sein, die Sonne wird dämmerig, der Mond verdunkelt sich, die Tage des Lebens in Frieden des Menschen sind vorbei, es wird im Land keine Zeit der Ruhe mehr geben. Die Himmel werden nie wieder ruhig und still bleiben, und nie wieder dulden. Alle Dinge werden erneuert werden und ihre ursprüngliche Erscheinung zurückerhalten. Alle Haushalte dieser Erde werden auseinandergerissen und alle Nationen der Erde entzweit werden. Die Tage der Wiedervereinigung von Mann und Frau sind vorbei, Mutter und Sohn werden sich nie wieder begegnen und Väter und Töchter werden sich nie wieder treffen. Alles, was auf Erden war, wird von Mir zerschlagen werden.

aus „Die achtundzwanzigste Kundgebung“ von Gottes Kundgebungen an das gesamte Universum in „Das Wort erscheint im Fleisch“

81. Gottes Sieg über Satan ist eine unvermeidbare Entwicklung! Satan hat tatsächlich schon vor langem versagt. Als das Evangelium anfing, sich durch das Land des großen roten Drachen zu verbreiteten, das heißt, als der menschgewordene Gott Seine Arbeit begann und Seine Arbeit in Bewegung gesetzt wurde, war Satan völlig besiegt, da der Sieg über Satan das Ziel der Menschwerdung war. Satan sah, dass Gott wieder einmal zu Fleisch geworden war und ebenso begonnen hatte, Seine Arbeit auszuführen. Er sah auch, dass keine Macht die Arbeit aufhalten konnte. Deswegen war er, als er diese Arbeit sah, sprachlos und wagte es nicht mehr, weitere Arbeit zu tun. Zuerst dachte Satan, dass er auch viel Weisheit besitze, und er störte und belästigte die Arbeit Gottes. Er hatte jedoch nicht erwartet, dass Gott noch einmal Fleisch geworden war und in Seiner Arbeit nutzte Gott die Aufsässigkeit von Satan als Offenbarung und Urteil für die Menschheit, um dadurch die Menschheit zu erobern und Satan zu besiegen. Gott ist weiser als er, und Seine Arbeit geht weit über ihn hinaus. Deshalb hatte Ich zuvor das Folgende dargelegt: Die Arbeit, die Ich ausführe, ist eine Reaktion auf die Listen Satans. Am Ende werde Ich Meine Allmächtigkeit und Satans Machtlosigkeit offenbaren.

aus „Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

82. Gottes Liebe zum Menschen ist nicht von verwöhnender oder verhätschelnder Art; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht gegenüber der Menschheit ist nicht nachgiebig oder unbedacht. Im Gegenteil, Gottes Liebe zur Menschheit dient dazu, das Leben zu schätzen, sich ihm zu erbarmen und es zu respektieren; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht vermittelt Seine Erwartungen an den Menschen; Seine Barmherzigkeit und Nachsicht sind das, was die Menschheit zum Überleben benötigt. Gott ist lebendig, und Gott existiert tatsächlich; Seine Einstellung zur Menschheit ist prinzipientreu, keineswegs eine dogmatische Regel, und sie kann sich ändern. Sein Wille für die Menschheit verändert sich allmählich und verwandelt sich mit der Zeit, mit den Umständen und mit der Einstellung jedes einzelnen Menschen.

aus „Wie man Gottes Disposition und das Ergebnis Seines Werkes erkennt“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

86. Gott hat viele schlaflose Nächte wegen der Arbeit der Menschheit erlitten. Von hoch oben, bis zu den niedrigsten Tiefen, ist Er auf die lebendige Hölle herabgekommen, in der der Mensch lebt, um Seine Tage mit dem Menschen zu verbringen. Er hat sich niemals über die Schäbigkeit unter den Menschen beschwert, hat dem Menschen niemals sein Ungehorsam vorgehalten, sondern erleidet stattdessen bei der Persönlichen Ausführung Seiner Arbeit die allergrößte Demütigung ... Der Gott des Himmels ist in dieses aller schmutzigste Land des Lasters gekommen und hat Seinen Beschwerden niemals Luft verschafft, sondern akzeptiert stattdessen im Stillen die Verwüstung[2] und Unterdrückung des Menschen. Niemals hat Er auf die unangemessenen Anforderungen der Menschen hin zurückgeschlagen, niemals hat Er übertriebene Anforderungen an den Menschen gestellt und niemals hat Er dem Menschen unzumutbare Forderungen gestellt. Er tut einfach die für den Menschen notwendige Arbeit, ohne sich zu beschweren: Lehren, erleuchten, tadeln, Verfeinern der Worte, erinnern, ermahnen, trösten, urteilen und offenbaren. Welcher Seiner Schritte ist nicht für das Leben des Menschen gewesen? Obwohl Er die Perspektiven und das Schicksal des Menschen entfernt hat, war etwa irgendeiner der von Gott ausgeführten Schritte nicht des Schicksals des Menschen halber? Welcher davon war nicht zum Wohle des Überlebens des Menschen? Welcher davon diente nicht dazu den Menschen vom Leiden und der Unterdrückung der dunklen Mächte, die so schwarz wie die Nacht sind, zu befreien? Welcher davon ist nicht zum Wohle des Menschen? Wer kann das Herz Gottes, das wie eine liebende Mutter ist, verstehen? Wer kann Gottes sehnliches Herz begreifen?

aus „Arbeit und Eintritt (9)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

87. Er ist der Schöpfer, der Meister aller Dinge und der Herrscher über alles, doch als Er in die Welt kam, hatte Er die Unterdrückung und Grausamkeit von korrumpierten Menschen zu ertragen. Um Sein Werk und die Rettung der Menschheit aus dem Elend erfüllen, musste Er durch die Menschen verurteilt werden und die Sünden der ganzen Menschheit tragen. Das Ausmaß des Leidens, das Er ertragen musste, kann unmöglich von gewöhnlichen Menschen ergründet oder geschätzt werden. Was repräsentiert dieses Leiden? Es stellt Gottes Hingabe an die Menschheit dar. Es steht für die Demütigung, die Er erlitt, und den Preis, den Er für die Erlösung der Menschen bezahlte, um sie von ihren Sünden zu erlösen und dieses Stadium Seines Werks abzuschließen. Es bedeutet auch, dass der Mensch durch Gott vom Kreuz erlöst werden wird. Dies ist ein Preis, der mit Blut bezahlt wurde, im Leben ein Preis, den sich geschaffene Wesen nicht leisten können. Es ist, weil Er das Wesen Gottes hat und mit dem ausgestattet ist, was Gott hat und ist, dass Er diese Art von Leiden und diese Art Werk ertragen kann. Dies ist etwas, das kein geschaffenes Wesen an Seiner Stelle tun kann. Das ist das Werk Gottes im Zeitalter der Gnade und eine Offenbarung Seiner Disposition.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

88. Gott zeigt immer Seine beste Seite und gibt die besten Dinge an die Menschheit, während Er leise alles Leid selbst erträgt. Gott gibt diese Leiden nicht offen preis. Stattdessen erträgt Er sie und wartet in der Stille. Gottes Ausdauer ist nicht kalt, taub oder hilflos, noch ist sie ein Zeichen von Schwäche, aber es ist so, dass die Liebe Gottes und Sein Wesen immer selbstlos gewesen sind. Dies ist eine natürliche Offenbarung Seines Wesens und Seiner Disposition und eine echte Verkörperung von Gottes Identität als der wahre Schöpfer.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

89. Als Gott sich von Seinem Lager erhob, war Sein erster Gedanke dieser: eine lebendige Person zu schaffen, einen richtigen, lebendigen Menschen – jemanden, der mit Ihm zusammenlebt und der Sein ständiger Begleiter ist. Diese Person könnte Ihm zuhören, und Gott könnte Sich ihm anvertrauen und mit ihm sprechen. Dann nahm Gott zum ersten Mal eine Handvoll Erde, und gebrauchte sie um daraus die allererste lebende Person zu schaffen, die Er sich vorgestellt hatte. Und dann gab Er diesem Lebewesen einen Namen – Adam. Wie fühlte Sich Gott, nachdem Er dieses lebendige Wesen bekommen hatte? Zum ersten Mal fühlte Er Freude darüber, eine geliebte Person zu haben, einen Begleiter. Er fühlte auch zum ersten Mal die Verantwortung, ein Vater zu sein, und die Sorge die dies nach sich zieht. Diese lebendige und atmende Person bescherte Gott Glück und Freude; Er fühlte Sich zum ersten Mal getröstet. Dies war das erste Ding, das Gott jemals getan hat, was nicht durch Seine Gedanken oder sogar Worte vollbracht wurde, sondern mit Seinen eigenen beiden Händen getan wurde. Als dieses Wesen – eine lebende und atmende Person – vor Gott stand, geschaffen aus Fleisch und Blut, mit einem Körper und einer Gestalt – und in der Lage, mit Gott zu sprechen, erlebte Er eine Art Freude, die Er noch nie zuvor gefühlt hatte. Er fühlte wahrhaftig Seine Verantwortung und dieses Lebewesen berührte nicht nur Sein Herz, sondern jede kleinste seiner Bewegungen berührte Ihn und wärmte Sein Herz. Als dieses Lebewesen nun vor Gott stand, dachte Er zum ersten Mal daran, mehr Menschen wie diesen zu gewinnen. Dies war eine Reihe von Ereignissen, die mit diesem ersten Gedanken, den Gott hatte, begann. Für Gott geschahen alle diese Dinge zum ersten Mal aber während dieser ersten Ereignisse, egal was Er zu der Zeit fühlte – Glück, Verantwortung, Besorgnis – war niemand da, mit dem Er dies teilen konnte. Von diesem Moment an fühlte Gott wahrhaftig eine Einsamkeit und Traurigkeit, die Er nie zuvor gespürt hatte. Er hatte das Gefühl, dass die Menschen Seine Liebe und Sorge oder Seine Absichten für die Menschheit nicht akzeptieren oder begreifen konnten, darum fühlte Er immer noch Trauer und Schmerz in Seinem Herzen. Obwohl Er diese Dinge für den Menschen getan hatte, war der Mensch sich dessen nicht bewusst und verstand nicht. Außer dem Glück, der Freude und dem Trost, die der Mensch Ihm brachte, brachten sie auch schnell Seine ersten Gefühle von Trauer und Einsamkeit mit sich. Dies waren Gottes Gedanken und Gefühle zu dieser Zeit. Während Gott all diese Dinge tat, ging Er in Seinem Herzen von Freude zu Trauer und von Trauer zu Schmerz, alles gemischt mit Besorgnis. Alles, was Er wollte, war, sich zu beeilen und diese Person, diese menschliche Rasse wissen zu lassen, was in Seinem Herzen war und Seine Absichten schneller zu verstehen. Dann könnten sie Seine Nachfolger werden und mit Ihm im Einklang sein. Sie würden nicht länger Gott beim Sprechen zuhören, aber sprachlos bleiben; sie würden nicht länger ahnungslos sein, wie sie sich Gott bei Seinem Werk anschließen können; vor allem wären sie keine Menschen mehr, die Gottes Anforderungen gegenüber gleichgültig sind.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

90. Gott hat eine Verantwortung gegenüber dem Menschen seit dem Moment, als Er ihn schuf. Was ist Seine Verantwortung? Er hat den Menschen zu schützen, Er hat sich um den Menschen zu kümmern. Er hofft, dass der Mensch Seinen Worten vertrauen und gehorchen kann. Dies ist auch Gottes erste Erwartung an den Menschen. Es ist wegen dieser Erwartung, dass Gott folgendes sagt: „Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben.“ Diese einfachen Worte repräsentieren den Willen Gottes. Sie zeigen auch, dass Gottes Herz bereits begonnen hat, sich um den Menschen zu sorgen.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

91. In diesem Bild von „Und Gott Jehova machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie“ welche Art von Rolle spielt Gott, wenn Er mit Adam und Eva zusammen ist? In welcher Art von Rolle erscheint Gott in einer Welt mit nur zwei Menschen? … Einige von euch denken, Gott erscheint als ein Familienmitglied von Adam und Eva, während einige sagen, Gott erscheint als der Kopf der Familie und andere sagen, als ein Elternteil. All diese Vorschläge sind sehr gut geeignet. Aber worauf will ich hinaus? Gott schuf diese beiden Menschen und behandelte sie wie Seine Begleiter. Als ihre einzige Familie behütete Gott ihr Leben und kümmerte sich auch um ihre Grundbedürfnisse. Hier erscheint Gott als ein Elternteil von Adam und Eva. Während Gott dies tut, sieht der Mensch nicht, wie erhaben Gott ist; er sieht nicht Gottes überragende Vorherrschaft, Seine Rätselhaftigkeit, und vor allem nicht Seinen Zorn oder Seine Majestät. Alles, was er sieht, ist Gottes Demut, Seine Zuneigung, Seine Sorge um den Menschen und Seine Verantwortung und Fürsorge ihm gegenüber. Die Haltung und Weise, in der Gott Adam und Eva behandelt, ist derjenigen ähnlich, wie menschliche Eltern Sorge um ihre eigenen Kinder zeigen. Sie ist auch so, wie menschliche Eltern lieben, behüten und sich um ihre eigenen Söhne und Töchter kümmern – real, sichtbar und greifbar. Statt sich in eine hohe und mächtige Position zu versetzen, hat Gott persönlich Felle verwendet, um Kleidung für den Menschen zu machen. Es spielt keine Rolle, ob dieser Pelzmantel verwendet wurde, um ihre Bescheidenheit zu bedecken oder sie vor der Kälte zu schützen. Kurz gesagt, diese Kleidung, die verwendet wurde, um den Körper des Menschen zu bedecken, wurde persönlich von Gott mit Seinen eigenen Händen gemacht. Anstatt sie einfach durch den Gedanken oder durch ein Wunder zu schaffen, wie die Menschen es sich vorstellen, hatte Gott rechtmäßig etwas getan, von dem der Mensch denkt, dass Gott es nicht tun könnte und nicht tun sollte. Dies mag eine einfache Sache sein, von denen einige nicht einmal denken, dass sie erwähnenswert wäre, aber sie erlaubt auch all jenen, die Gott folgen, aber zuvor voll vager Vorstellungen über Ihn waren, einen Einblick in Seine Echtheit und Schönheit zu gewinnen und Seine Treue und bescheidene Natur zu sehen.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

92. Gott schuf den Menschen; unabhängig davon, ob sie korrumpiert worden sind oder ob sie Ihm folgen, Gott behandelt die Menschen als Seine geliebten Personen – oder wie Menschen sagen würden, wie Menschen, die Ihm am liebsten sind – und nicht wie Seine Spielsachen. Obwohl Gott sagt, dass Er der Schöpfer und dass der Mensch Seine Schöpfung ist, was ein bisschen wie ein Unterschied im Rang klingt, ist es eine Tatsache, dass alles, was Gott für die Menschheit bisher getan hat, eine Beziehung dieser Art übersteigt. Gott liebt die Menschen, kümmert sich um die Menschheit und zeigt Interesse für die Menschheit. Darüber hinaus versorgt Er die Menschheit ständig und unaufhörlich. Er hat in Seinem Herzen nie das Gefühl, dass dies zusätzliche Arbeit oder etwas ist, das viel Anerkennung verdient. Auch hat Er nicht das Gefühl, dass die Menschheit zu retten, sie zu versorgen und ihnen alles zu gewähren, ein großer Beitrag für die Menschheit ist. Er versorgt die Menschen einfach still und schweigend, auf Seine eigene Weise und durch Sein eigenes Wesen und durch das, was Er hat und ist. Egal, wie viel Fürsorge und wie viel Hilfe die Menschheit von Ihm empfängt, Gott denkt nie darüber nach noch versucht Er Dank einzufordern. Dies wird durch das Wesen Gottes bestimmt und ist auch ganz klar ein wahrer Ausdruck von Gottes Disposition.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

93. Es gibt etwas im Wesen Gottes und Seiner Disposition, das am einfachsten zu übersehen ist, etwas, das nur Gott besitzt und nicht irgendeine Person, einschließlich derjenigen, die von anderen als großartige Menschen, gute Menschen angesehen werden, oder dem Gott ihrer Phantasie. Was für eine Sache ist dies? Es ist Gottes Selbstlosigkeit ... Unter allen Menschen und Dingen, die du in dieser Welt spüren kannst, ist nur Gottes Selbstlosigkeit real und konkret, denn nur Gottes Liebe zu dir ist bedingungslos und fehlerlos. Abgesehen von Gott ist die so genannte Selbstlosigkeit eines jeden anderen eine Fälschung, oberflächlich, unaufrichtig; sie hat einen Zweck, bestimmte Absichten, beinhaltet einen Kompromiss und kann keiner Prüfung standhalten.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

94. Weil Gottes Wesen nicht gefälscht ist, weil Seine Schönheit nicht gefälscht ist. Weil Gottes Wesen wirklich existiert und nicht etwas ist, das von anderen hinzugefügt wurde und mit Sicherheit nicht etwas ist, das sich mit Veränderungen in der Zeit, dem Ort und den Epochen verändert. Gottes Echtheit und Schönheit kann wirklich durch etwas hervorgebracht werden, von dem Menschen denken, dass es nicht bemerkenswert und unbedeutend ist, etwas so Kleines, von dem die Menschen nicht denken, Er würde jemals so etwas tun. Gott ist nicht überheblich. Es gibt keine Übertreibung, Verkleidung, Stolz oder Arroganz in Seiner Disposition und Seinem Wesen. Er rühmt Sich nie, sondern liebt, zeigt Sorge für, behütet und führt die Menschen, die Er mit Treue und Aufrichtigkeit geschaffen hat. Egal, wie viel Menschen davon schätzen, fühlen oder sehen können. Gott tut diese Dinge absolut.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

95. Das Wort „gewaltig“ zu gebrauchen, um Gottes Liebe zu beschreiben, kann aber auch den Eindruck hinterlassen, Seine Liebe in Zahlen auszudrücken; es gibt einem aber auch das Gefühl, dass sie nicht zu messen ist. Ich sage, Gottes Liebe kann gemessen werden, weil Seine Liebe nicht eine Art des Nichts ist – sie kommt auch nicht von einer Legende. Es ist eher etwas, das von allen Dingen unter Gottes Herrschaft geteilt wird und etwas, das von allen Lebewesen in unterschiedlichem Ausmaße und aus verschiedenen Perspektiven genossen wird. Obwohl Menschen es nicht sehen oder anfassen können, bringt diese Liebe Nahrung und Leben zu allen Dingen, während sie Stück für Stück in ihrem Leben enthüllt wird; sie zählen und sind Zeuge für jeden einzelnen Moment, in dem sie Gottes Liebe genießen. Ich sage, dass Gottes Liebe nicht messbar ist, weil das Mysterium Gottes, für alle Dinge zu sorgen und sie zu hegen, etwas ist, das der Mensch sich schlecht vorstellen kann; wie auch Gottes Gedanken für alle Dinge, speziell die für die Menschheit. Deshalb kennt niemand das Blut und die Tränen, die der Schöpfer für die Menschheit vergossen hat. Niemand kann es begreifen; niemand kann die Tiefe oder das Gewicht der Liebe verstehen, die der Schöpfer für die Menschheit hat, die Er mit eigenen Händen geschaffen hat. Die Liebe Gottes als gewaltig zu beschreiben soll den Menschen helfen, Seinen Umfang und die Wahrheit Seiner Existenz zu verstehen. Es dient auch dazu, dass die Menschen die wirkliche Bedeutung des Wortes „Schöpfer“ besser verstehen, so dass die Menschen ein besseres Verständnis der wahren Bedeutung der Bezeichnung „Schöpfung“ bekommen. Was beschreibt das Wort „unermesslich“ üblicherweise? Es wird im Allgemeinen für das Meer oder Universum gebraucht, wie das unermessliche Universum oder das unermessliche Meer. Das Ausmaß und die ruhige Tiefe des Universums übersteigt das menschliche Verstehen und ist etwas, das die Fantasie der Menschen anregt – und sie sind voller Bewunderung dafür. Sein Mysterium und Seine Tiefe sind sichtbar, aber nicht erreichbar. Wenn du an das Meer denkst und an seine Weite, sieht es grenzenlos aus und du kannst seine Rätselhaftigkeit und Inklusivität spüren. Deswegen wählte Ich das Wort „unermesslich“, um Gottes Liebe zu beschreiben. Es dient dazu, den Menschen zu helfen, zu empfinden, wie kostbar es ist, die tiefgreifende Schönheit Seiner Liebe zu fühlen und dass Macht von Gottes Liebe unendlich und umfassend ist. Es soll ihnen helfen, die Heiligkeit Seiner Liebe, Gottes Erhabenheit und Unverletzbarkeit, welche durch Seine Liebe offenbart werden, zu fühlen.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

96. Gott hatte den Menschen verachtet, weil der Mensch sich Ihm entgegenstellte, aber in Seinem Herzen blieb Seine Obhut, Sorge und Barmherzigkeit für die Menschheit unverändert. Selbst als Er die Menschheit vernichtete, blieb Sein Herz unverändert. Als die Menschheit voller Verdorbenheit und in einem gewissen Ausmaß ungehorsam gegen Gott war, musste Gott wegen Seiner Disposition und Seinem Wesen und in Übereinstimmung mit Seinen Prinzipien, diese Menschheit vernichten. Aber wegen Gottes Wesen bemitleidete Er die Menschen noch und wollte sogar verschiedene Arten und Weisen verwenden, um die Menschheit zu erlösen, damit sie weiterleben konnten. Stattdessen stellte sich der Mensch gegen Gott, war weiterhin nicht gehorsam und weigerte sich, die Erlösung Gottes zu akzeptieren, das heißt, er weigerte sich, Seine guten Absichten zu akzeptieren. Egal, wie oft Gott sie rief, sie daran erinnerte, sie versorgte, ihnen half, oder sie tolerierte, die Menschen verstanden oder schätzten es nicht, noch schenkten sie dem Aufmerksamkeit. In Seinem Schmerz vergaß Gott dennoch noch nicht, dem Menschen Seine maximale Toleranz zu schenken und darauf zu warten, dass der Mensch umkehrt. Nachdem Er Seine Grenze erreichte, tat Er, was Er tun musste, ohne zu zögern. Mit anderen Worten, es gab einen bestimmten Zeitraum und ein Verfahren von dem Moment an, als Gott plante, die Menschheit zu vernichten bis zu dem offiziellen Beginn Seiner Arbeit der Vernichtung der Menschheit. Dieser Prozess bestand zu dem Zweck, den Menschen zu ermöglichen umzukehren und war die letzte Chance, die Gott den Menschen gegeben hatte.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

97. Was tat Gott also in dieser Zeit, bevor Er die Menschheit vernichtete? Gott verrichtete eine erhebliche Menge Arbeit der Erinnerung und Ermahnung. Egal, wie viel Schmerz und Leid in Gottes Herz war, Er fuhr fort, Seine Pflege, Sorge und große Barmherzigkeit an der Menschheit auszuüben. Was lernen wir daraus? Zweifellos lernen wir daraus, dass Gottes Liebe für die Menschen real ist und nicht nur etwas, das auf einem Lippenbekenntnis Seinerseits beruht. Sie ist wirklich, greifbar und spürbar, nicht gefälscht, verfälscht, betrügerisch oder prätentiös. Gott benutzt nie Täuschung oder schafft gefälschte Bilder, um Menschen glauben zu lassen, dass Er liebenswert ist. Er benutzt nie ein falsches Zeugnis, um Menschen Seine Schönheit sehen zu lassen oder Seine Schönheit und Heiligkeit zur Schau zu stellen. Sind diese Aspekte der Disposition Gottes des Menschen Liebe nicht würdig? Sind sie es nicht wert, verehrt zu werden? Sind sie nicht der Wertschätzung wert?

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

98. Während die Stadt Ninive von Menschen erfüllt war, die genauso korrumpiert, böse und gewalttätig wie jene Sodoms waren, führte ihre Umkehr bei Gott zu einem Sinneswandel und zu Seinem Entschluss sie nicht zu zerstören. Weil ihre Reaktion auf die Worte und Anweisungen Gottes eine Haltung zeigte, die in krassem Gegensatz zu der Reaktion der Bürger von Sodom stand, und weil sie sich Gott aufrichtig unterwarfen und wegen ihrer aufrichtigen Buße für ihre Sünden, sowie ihres wahrhaftigen und tiefempfundenen Verhaltens in jeglicher Hinsicht, zeigte Gott einmal mehr Sein tiefempfundenes Mitleid und ließ es ihnen zuteilwerden. Gottes Lohn und Sein Mitleid für die Menschheit können von niemandem kopiert werden; kein Mensch kann die Barmherzigkeit oder Nachsicht Gottes besitzen, noch Seine aufrichtigen Gefühle gegenüber der Menschheit. Gibt es jemanden, den du für einen großartigen Mann oder eine großartige Frau hältst, oder sogar für einen Übermenschen, der oder die von einem hoch gelegenen Platz aus, als großartiger Mann oder großartige Frau sprechend oder vom höchsten Gipfel aus, diese Art von Aussage an die Menschheit oder die Schöpfung richten würde? Wer unter den Menschen kann die Lebensbedingungen der Menschheit wie seine eigene Westentasche kennen? Wer kann Last und Verantwortung für die Existenz der Menschheit tragen? Wer ist fähig, die Zerstörung einer Stadt zu verkünden? Und wer ist fähig, eine Stadt zu begnadigen? Wer kann sagen, dass er seine eigene Schöpfung schätzt? Nur der Schöpfer! Nur der Schöpfer hat Mitleid mit dieser Menschheit. Nur der Schöpfer zeigt dieser Menschheit Zärtlichkeit und Zuneigung. Nur der Schöpfer hat eine wahre, unumstößliche Zuneigung für diese Menschen. Ebenso kann nur der Schöpfer diesen Menschen Barmherzigkeit zukommen lassen und Seine ganze Schöpfung wertschätzen.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

99. Man kann sagen, dass von der Zeit der Schöpfung an bis heute, keine Gruppe genauso viel von Gottes Gnade oder Barmherzigkeit und liebender Güte genossen hat, wie diese letzte Gruppe. Obwohl Gott in der Schlussphase die Arbeit des Gerichts und der Züchtigung durchgeführt hat und Sein Werk mit Majestät und Zorn verrichtet hat, benutzt Gott die meiste Zeit nur Worte, um Sein Werk zu vollenden; Er verwendet Worte, um zu lehren, zu bewässern, zu versorgen, und zu nähren. Gottes Zorn ist währenddessen immer verborgen gehalten worden und abgesehen davon, Gottes Zorn in Seinen Worten zu erleben, haben nur wenige Menschen Seinen Zorn persönlich erlebt. Das heißt, obwohl der in Gottes Worten offenbarte Zorn es den Menschen während Gottes Arbeit des Gerichts und der Züchtigung erlaubt Gottes Majestät und Unduldsamkeit von Vergehen zu erfahren, übersteigt dieser Zorn nicht Seine Worte. Mit anderen Worten, Gott verwendet Worte, um den Menschen zurechtzuweisen, den Menschen bloßzustellen, den Menschen zu richten, den Menschen zu züchtigen und sogar, um den Menschen zu verdammen – aber Gott ist noch nicht zutiefst wütend auf den Menschen und hat noch kaum Seinen Zorn über den Menschen außerhalb Seiner Worte entfesselt. So sind die Barmherzigkeit und liebende Güte Gottes, die der Mensch in diesem Zeitalter erlebt, die Offenbarung der wahren Disposition Gottes, während der Zorn Gottes, den der Mensch erlebt, nur die Wirkung des Tones und Fühlens Seiner Kundgebungen ist. Viele Menschen halten diesen Effekt fälschlicherweise für das wahre Erleben und die wahre Kenntnis von Gottes Zorn. Folglich glauben die meisten Menschen, dass sie Gottes Barmherzigkeit und liebende Güte in Seinen Worten gesehen haben, dass sie auch Gottes Unduldsamkeit gegenüber dem Vergehen des Menschen gesehen haben, und die meisten von ihnen haben sogar Gottes Barmherzigkeit und Nachsicht für den Menschen zu schätzen gelernt. Aber ungeachtet dessen, wie schlecht das Verhalten des Menschen oder wie verdorben seine Disposition ist, Gott hat es immer erduldet. Sein Ziel im Erdulden ist darauf zu warten, dass die Worte, die Er gesprochen hat, die Bemühungen, die Er unternommen hat, und der Preis, den Er bezahlt hat, eine Wirkung in jenen erzielen, die Er für sich gewinnen will. Auf ein solches Ergebnis zu warten braucht Zeit und erfordert die Schaffung von verschiedenen Umgebungen für den Menschen, genauso, wie die Menschen nicht zu Erwachsenen werden, sobald sie geboren sind. Das dauert achtzehn oder neunzehn Jahre und einige Menschen brauchen sogar zwanzig oder dreißig Jahre, bevor sie zu einem richtigen Erwachsenen heranreifen. Gott wartet auf die Vollendung dieses Prozesses, Er wartet auf das Kommen einer solchen Zeit und Er wartet auf das Eintreffen dieses Ergebnisses. Und während der gesamten Zeit, in der Er wartet, ist Gott mehr als barmherzig. Während der Dauer von Gottes Werk wird jedoch eine extrem kleine Zahl von Menschen niedergeschlagen, und einige werden wegen ihres schwerwiegenden Widerstands gegen Gott bestraft. Solche Beispiele sind ein noch größerer Beweis für die Disposition Gottes, die das Vergehen des Menschen nicht duldet und bestätigen voll und ganz die wahre Existenz der Nachsicht und der Duldsamkeit Gottes gegenüber den Auserwählten.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

100. Tatsächlich hat Gott in dieser letzten Phase von Gottes Werk, während der ganzen Zeit, die Er gewartet hat, ausgeharrt, und Er hat Seine Ausdauer und Sein Leben für die Rettung derer eingetauscht, die Ihm folgen. Seht ihr das? Gott wird Seinen Plan nicht grundlos verwerfen. Er kann Seinen Zorn entfesseln, und Er kann auch barmherzig sein; das ist die Offenbarung der beiden Hauptbestandteile von Gottes Disposition. Ist das nun sehr klar oder nicht? Mit anderen Worten, wenn es um Gott geht, wird richtig und falsch, gerecht und ungerecht, das Positive und das Negative – all dies wird dem Menschen klar gezeigt. Was Er tun wird, was Ihm gefällt, was Er hasst – all dies kann unmittelbar in Seiner Disposition widergespiegelt sein. Solche Dinge können auch sehr offensichtlich und deutlich in Gottes Werk gesehen werden, und sie sind nicht vage oder allgemein; stattdessen erlauben sie allen Menschen, die Disposition Gottes und das, was Er hat und ist, auf eine besonders konkrete, wahre und praktische Weise zu sehen. Das ist der wahre Gott Selbst.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

101. In diesem aktuellen Zeitalter kann Gott nicht warten, Seinen Plan zu beenden und die Menschen zu retten, die Er retten will? Worum kümmert sich Gott unter diesen Umständen am meisten? Nicht so wie diejenigen, die Ihm überhaupt nicht folgen oder jene, die sich Ihm ohnehin entgegenstellen, Ihn schlecht behandeln oder Ihm widerstehen, oder wie die Menschheit ihn verleumdet. Er kümmert sich nur darum, ob diejenigen, die Ihm folgen, die Ziele Seiner Erlösung in Seinem Führungsplan, von Ihm vollkommen gemacht worden sind, ob sie Seine Zufriedenheit erreicht haben. Was die anderen Menschen angeht, also das Gegenteil von denen, die Ihm folgen, bringt Er nur gelegentlich ein bisschen Strafe, um Seinen Zorn auszudrücken. Zum Beispiel: Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüche und so weiter. Zugleich schützt und behütet Er jene mit ganzer Kraft, die Ihm folgen und kurz davor stehen, von Ihm erlöst zu werden. Gottes Disposition ist Folgende: Zum einen kann Er den Menschen, die er vollkommen machen möchte, extreme Geduld und Toleranz geben, und so lange wie Er nur kann, auf sie warten; auf der anderen Seite hasst und verabscheut Gott die satanischen Menschen sehr, die Ihm nicht folgen und sich Ihm widersetzen. Obwohl er sich nicht darum schert, ob diese satanischen Menschen Ihm folgen oder Ihn anbeten, verabscheut Er sie, während Er noch Geduld in Seinem Herzen für sie hat, und während Er das Ende dieser satanischen Menschen bestimmt, wartet Er auch auf die nächsten Schritte seines Führungsplanes.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

102. Ob eine Person großartig oder unbedeutend ist, solange sie auf Ihn hören kann, Seinen Anweisungen gehorchen und dem, was Er einem anvertraut, und mit Seinem Werk, Seinem Willen und Seinem Plan zusammenarbeiten kann, so dass Sein Wille und Sein Plan reibungslos durchgeführt werden, dann ist das Verhalten Seines Gedenkens würdig und verdient, Seinen Segen zu empfangen. Gott schätzt solche Menschen und Er schätzt ihr Handeln und ihre Liebe und Zuneigung für Ihn. Das ist Gottes Haltung.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

103. Seit Er den Menschen ganz am Anfang erschuf, hat Gott sich nach einer Gruppe von Überwindern gesehnt, einer Gruppe, die Ihn begleiten wird und in der Lage ist zu verstehen, zu begreifen und Seine Disposition zu kennen. Dieser Wunsch Gottes hat sich nie geändert. Unabhängig davon, wie lange Er noch warten muss, unabhängig davon, wie schwierig der Weg nach vorne ist, ganz gleich, wie weit weg die Ziele liegen, nach denen Er sich sehnt, hat Gott Seine Erwartungen an den Menschen nie geändert oder aufgegeben.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

104. Nicht zuzulassen, dass Satan die Menschen misshandelt, wie es ihm gefällt, ist die Barmherzigkeit Gottes. Gott genügte es, dass Hiob die Versuchung und die Misshandlung Satans erlitten hatte. Gott gestattete Satan nicht, jemals wieder solche Dinge zu tun, denn das Leben und alles der Menschen, die Gott folgen, wird von Gott beherrscht und orchestriert, und Satan ist nicht berechtigt, Gottes Auserwählte nach Belieben zu manipulieren – ihr solltet euch über diesen Punkt im Klaren sein! Gott sorgt sich um die Schwäche des Menschen und versteht seine Torheit und Unwissenheit. Obwohl Gott den Menschen Satan übergeben muss, damit der Mensch vollständig gerettet werden kann, ist Gott nicht gewillt jemals zu sehen, wie Satan mit dem Menschen wie mit einem Spielzeug spielt und ihn misshandelt, und Er will den Menschen nicht ständig leiden sehen. Der Mensch wurde von Gott geschaffen, und es ist vollkommen gerechtfertigt, dass Gott alles am Menschen regelt und ordnet; das ist die Verantwortung Gottes und die Autorität, durch die Gott alles beherrscht! Gott erlaubt es Satan nicht, den Menschen nach Belieben auszunutzen und zu misshandeln. Er erlaubt Satan nicht, verschiedene Mittel einzusetzen, um den Menschen in die Irre zu führen. Zudem erlaubt Er es Satan nicht, in Gottes Souveränität über den Menschen einzugreifen, noch erlaubt Er Satan auf den Gesetzen, nach denen Er alle Dinge regelt, herumzutrampeln und sie zu zerstören, ganz zu schweigen von Gottes großartigem Werk der Führung und Errettung der Menschheit! Diejenigen, die Gott zu retten wünscht, und jene, die in der Lage sind, Zeugnis für Gott abzulegen, sind der Kern und die Kristallisation des sechstausendjährigen Führungsplans Gottes sowie der Preis Seiner Bemühungen in sechstausend Jahren des Wirkens. Wie könnte Gott diese Leute beiläufig Satan geben?

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

105. Hiob wurde von Gott angenommen, weil er während seiner Prüfungen Zeugnis für Gott ablegte. Diese Freunde Hiobs wurden unterdessen während der Zeit seiner Prüfungen bloßgestellt; wegen ihrer Torheit wurden sie von Gott verurteilt, und sie entfachten Gottes Zorn und sollten von Gott bestraft werden – bestraft, indem sie vor Hiob Brandopfer darbrachten – woraufhin Hiob für sie betete, um Gottes Strafe und Seinen Zorn auf sie zu vertreiben. Gottes Absicht war sie zu beschämen, denn sie waren keine Menschen, die Gott fürchten und das Böse mieden, und sie hatten die Integrität Hiobs verurteilt. Einerseits sagte Gott ihnen, dass Er ihre Handlungen nicht akzeptierte, jedoch Hiob überaus akzeptierte und sich an Hiob erfreute; andererseits sagte Gott ihnen, dass die Annahme durch Gott den Menschen vor Gott erhebt, dass der Mensch wegen seiner Torheit von Gott verabscheut wird und Gott dadurch beleidigt und in Gottes Augen gering und niederträchtig ist. Dies sind Gottes Definitionen von zwei Arten von Mensch, sie sind Gottes Einstellung gegenüber diese beiden Arten von Mensch, und sie sind Gottes Artikulation des Werts und der Stellung dieser beiden Arten von Mensch … Diese zwei unterschiedlichsten Einstellungen Gottes sind Seine Einstellung zu zwei Arten von Mensch: Jene, die Gott fürchten und das Böse meiden, werden von Gott angenommen und in Seinen Augen als kostbar erachtet, während diejenigen, die töricht sind, Gott nicht fürchten und unfähig sind das Böse zu meiden, und so können sie Gottes Gunst nicht empfangen; sie werden von Gott oft verabscheut und verurteilt und sind in Gottes Augen gering.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

106. Es gibt einige Menschen, die häufig mit der Not Christi sympathisieren, weil es einen Vers in der Bibel gibt, der sagt: „Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hin lege“. Wenn Menschen dies hören, nehmen sie es sich zu Herzen und glauben, dass dies das größte Leiden ist, das Gott erduldet und das größte Leiden, das Christus erduldet. Wenn man dies nun aus der Perspektive der Tatsachen betrachtet, ist dies wirklich der Fall? Gott glaubt nicht, dass diese Schwierigkeiten Leiden sind. Er hat nie gegen die Ungerechtigkeiten wegen der Schwierigkeiten des Fleisches aufgeschrien und Er hat die Menschen nie gezwungen, Ihn mit irgendetwas zu bezahlen oder zu belohnen. Wenn Er jedoch alles an der Menschheit miterlebt, ihre korrupten Leben und das Böse der korrupten Menschen; wenn Er erlebt, dass die Menschheit in den Fängen Satans ist, von Satan gefangen und nicht flüchten kann; dass die Menschen, die in Sünde leben, nicht wissen, was die Wahrheit ist – kann Er alle diese Sünden nicht ertragen. Seine Abscheu für den Menschen wächst mit jedem Tag, aber Er muss all dies ertragen. Das ist das große Leiden Gottes. Gott kann die Stimme Seines Herzens und Seine Gefühle nicht einmal Seinen Nachfolgern gegenüber vollständig ausdrücken und nicht einer unter Seinen Nachfolgern kann Sein Leiden wirklich verstehen. Niemand versucht überhaupt, zu verstehen oder Sein Herz zu trösten – Sein Herz erträgt diese Leiden Tag für Tag, Jahr für Jahr, immer wieder. Was seht ihr in all diesem? Gott verlangt nichts zurück vom Menschen, für das, was Er gegeben hat – aber wegen Seines Wesens kann Er das Schlechte, die Korruption und Sünde der Menschheit absolut nicht tolerieren, sondern empfindet extreme Abscheu und Hass. Dies hat zur Folge, dass Gottes Herz und Sein Körper unendliche Leiden ertragen.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

107. Die Methoden, Gesetze usw. zum Leben, all dies basiert auf der Logik, dem Wissen und der Philosophie Satans. Menschen, die unter dieser Art von Gesetzen leben, haben keine Menschlichkeit, keine Wahrheit – sie alle widerstehen der Wahrheit und sind Gott feindlich gesinnt. Wenn wir uns Gottes Wesen ansehen, sehen wir, dass Sein Wesen das genaue Gegenteil der Logik, des Wissens und der Philosophie Satans ist. Sein Wesen ist voll mit Gerechtigkeit, Wahrheit und Heiligkeit und anderen Realitäten von allen positiven Dingen. Dieses Wesen zu besitzen und unter so einer Menschheit zu leben – was fühlt Gott in Seinem Herzen? Ist es nicht voller Schmerz? Sein Herz leidet Schmerz, und dieser Schmerz ist etwas, das niemand verstehen oder erkennen kann. Denn alles, was Er sieht, antrifft, hört, sieht und erlebt, ist die Korruptheit der Menschen, das Böse und ihre Rebellion und Widerstand gegen die Wahrheit. Alles, was vom Menschen kommt, ist der Ursprung für Sein Leiden. Sein Wesen ist nämlich nicht dasselbe als das der korrupten Menschen. Die Korruption der Menschen wird zum Ursprung Seines größten Leidens.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

108. Man könnte sagen, dass nachdem Gott Fleisch wurde, nachdem Er ein menschliches Leben und das Leben unter den Menschen persönlich erlebt hatte, nachdem Er die Verdorbenheit der Menschheit und den Zustand des menschlichen Lebens sah; dass Gott im Fleisch die Hilflosigkeit, Traurigkeit und Erbärmlichkeit der Menschheit tiefer empfand. Durch Seine Menschlichkeit, während Er im Fleisch lebte, empfand Gott mehr Mitgefühl mit der menschlichen Situation, wegen Seiner Instinkte im Fleisch. Dies führte dazu, dass Er Sich um Seine Nachfolger größere Sorgen machte. Dies sind wahrscheinlich Dinge, die ihr nicht verstehen könnt. Ich kann aber die Besorgnis und die Fürsorge, die Gott im Fleisch für Seine Nachfolger empfand, mit dem Ausdruck „starke Besorgnis“ beschreiben. Obwohl dieser Begriff aus der menschlichen Sprache kommt und obwohl es eine menschliche Ausdrucksweise ist, beschreibt es wahrhaftig Gottes Gefühle für Seine Nachfolger.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

109. Als Gott Fleisch wurde und lange unter den Menschen lebte, wurden, nachdem Er die verschiedenen Lebensstile der Menschen erlebt und ihnen beigewohnt hatte … Er dachte nicht daran, wie Er ein gutes Leben leben haben oder wie Er freier und komfortabler leben könnte. Als er ein authentisches menschliches Leben erlebte, sah der Herr Jesus die Not im Leben der Menschen. Er sah die Not, das Elend und die Traurigkeit der Menschen unter der Korruption Satans, die im Bereich Satans lebten und in Sünde lebten. Während Er persönlich ein normales Leben erlebte, erfuhr Er auch, wie hilflos die Menschen waren, die inmitten der Korruption lebten. Er sah und erlebte das Elend derjenigen, die in Sünde lebten, die in der Peinigung durch Satan, durch das Böse, verloren waren … Man könnte sagen, dass der Herr Jesus in Seinem Herzen bereit war, Sich Selbst für die Menschheit aufzuopfern, Sich Selbst zu opfern. Er war auch bereit, als Sündenopfer zu handeln, an das Kreuz genagelt zu werden; und Er war ungeduldig, Sein Werk zu vollenden. Als Er die erbärmlichen Lebensumstände der Menschen sah, wollte Er Seine Mission sogar noch schneller vollenden, ohne eine weitere Minute oder Sekunde zu verlieren. Als Er diesen Drang verspürte, dachte Er weder daran, wie groß Sein eigener Schmerz sein würde, noch dachte Er daran, wie viel Demütigung Er zu ertragen haben würde – Er hatte nur eine Überzeugung in Seinem Herzen: vorausgesetzt, dass Er Sich opferte, vorausgesetzt, dass Er als ein Sündenopfer an das Kreuz genagelt wurde, würde Gottes Wille durchgesetzt und Er wäre in der Lage, ein neues Werk zu beginnen. Die Menschheit lebt in Sünde, der Zustand ihres Lebens in Sünde würde total geändert werden. Seine Überzeugung und was Er entschlossen war, zu tun, waren mit der Rettung der Menschheit verbunden und Er hatte nur ein Ziel: Gottes Willen zu erfüllen, damit Er erfolgreich die nächste Etappe in Seinem Werk beginnen konnte. Das war das, was der Herr Jesus zu jener Zeit im Sinn hatte.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

110. Obwohl Jesus wiederauferstanden war, hatten Sein Herz und Sein Werk die Menschheit nicht verlassen. Mit Seinem Erscheinen vermittelte Er den Menschen, dass, egal, in welcher Form Er existierte, Er würde die Menschen begleiten, mit ihnen gehen und immer und überall mit ihnen sein. Er würde immer und überall für die Menschen sorgen und sie behüten, ihnen erlauben, Ihn zu sehen und zu berühren und Er würde sicherstellen, dass sie sich nie wieder hilflos fühlen. Der Herr Jesus wollte auch, dass die Menschen Folgendes wissen: Ihr Leben in dieser Welt ist nicht allein auf sich gestellt. Die Menschheit hat Gottes Fürsorge, Gott ist mit ihnen; die Menschen können sich immer an Gott anlehnen. Er ist die Familie jedes einzelnen Seiner Nachfolger. Wenn sie sich an Gott anlehnen kann, wird die Menschheit nicht länger alleine oder hilflos sein und diejenigen, die Ihn als ihr Sündopfer akzeptieren, werden nicht länger in der Sünde gebunden sein. Aus menschlicher Sicht betrachtet, waren die Abschnitte seines Werks, die Jesus nach Seiner Wiederauferstehung vollbrachte, sehr klein. Wie Ich sie aber sehe, war jedes einzelne dieser Dinge so bedeutungsvoll, so wertvoll; und sie waren alle so wichtig und gewichtig.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

111. Er wollte nicht erleben, dass die Menschen Ihn mieden oder sich von Ihm abwandten. Er wollte nur, dass die Menschen Ihn verstanden, Ihm nahe kamen und Seine Familie waren. Wenn deine eigene Familie, deine Kinder dich sähen, aber nicht erkennen würden und es nicht wagten, dir näher zu kommen, sondern dich immer mieden, wenn du nicht ihr Verständnis für alles, was du für sie getan hast, gewinnen könntest – wie würdest du dich dann fühlen? Wäre es nicht schmerzlich? Wärst du nicht untröstlich? Dies ist genau, was Gott fühlt, wenn die Menschen Ihn meiden. Nach Seiner Wiederauferstehung erschien der Herr Jesus den Menschen also immer noch in Seiner Form in Fleisch und Blut und aß und trank mit ihnen. Gott sieht die Menschen als Familie und Er möchte, dass die Menschheit Ihn genauso sieht. Nur auf diesem Weg kann Gott die Menschen gewinnen und die Menschen können Gott wirklich lieben und Ihn ehren.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst III“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

112. Gott ist gewissenhaft und verantwortungsvoll in Seiner Handhabung, Seiner Annäherung, Seiner Führung, Seiner Verwaltung und Seinem Herrschen hinsichtlich jedes Objekts, jeder Person und jedes Lebewesens unter allen Dingen, die Er geschaffen hat, und Er ist darin niemals nachlässig gewesen. Zu denjenigen, die gut sind, ist Er gnädig und wohlwollend; denjenigen, die böse sind, legt Er erbarmungslose Strafen auf; und für die verschiedenen Lebewesen trifft Er entsprechend den verschiedenen Erfordernissen der Welt der Menschheit zu verschiedenen Zeiten angemessene Maßnahmen auf zeitgerechte und geordnete Art und Weise, damit diese verschiedenen Lebewesen entsprechend der Rollen, die sie spielen, ordnungsgemäß wiedergeboren werden und sich zwischen der materiellen Welt und der geistlichen Welt ordnungsgemäß bewegen.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

113. Somit verändern sich die Prinzipien nicht, mit denen Gott handelt, ob nun in der geistlichen Welt oder in der materiellen Welt. Ungeachtet dessen, ob du Gottes Handlungen sehen kannst oder nicht, verändern sich ihre Prinzipien nicht. Überall hat Gott in Seiner Herangehensweise allen Dingen gegenüber und in Seinem Umgang mit allen Dingen dieselben Prinzipien gehabt. Dies ist unveränderlich. Gott wird jenen unter den Ungläubigen gegenüber freundlich sein, die relativ anständig leben, und wird Möglichkeiten für jene in jeder Religion bewahren, die sich gut benehmen und nichts Böses tun, indem Er ihnen gestattet, ihre Rolle in allen von Gott verwalteten Angelegenheiten zu spielen und das zu tun, was sie tun sollten. Unter jenen, die Gott folgen, Seinem auserwählten Volk, benachteiligt Gott diesen Seinen Prinzipien entsprechend in ähnlicher Weise keinen Menschen. Er ist jedem gegenüber freundlich, der in der Lage ist, Ihm aufrichtig zu folgen, und liebt jeden, der Ihm aufrichtig folgt. Es ist nur so, dass für diese verschiedenen Arten von Menschen – die Ungläubigen, die verschiedenen gläubigen Menschen und Gottes auserwähltes Volk – das, was Er ihnen zukommen lässt, unterschiedlich ist.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

114. Gottes Vorherrschaft, Größe, Heiligkeit, Toleranz, Liebe und so weiter – all diese verschiedenen Aspekte von Gottes Disposition und Seinem Wesens werden jedes Mal in Kraft gesetzt, wenn Er Seine Arbeit verrichtet, in Seinem Willen gegenüber dem Menschen verkörpert und auch an jeder Person erfüllt und widergespiegelt. Unabhängig davon, ob du es zuvor gefühlt hast, kümmert sich Gott um jeden Menschen in jeder möglichen Weise, mit Seinem aufrichtigen Herzen, Seiner Weisheit und verschiedenen Methoden, um das Herz einer jeden Person zu wärmen und den Geist einer jeden Person zu wecken. Dies ist eine unbestreitbare Tatsache.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

115. Seine Substanz und Disposition werden in Seinem Dialog mit dem Menschen zum Ausdruck gebracht; Seine Gedanken und Ideen offenbaren sich vollständig in Seinen Taten; Er begleitet und beobachtet die Menschen zu allen Zeiten. Er spricht mit Seinen stillen Worten leise zur Menschheit und zur ganzen Schöpfung: Ich bin in den Himmeln und Ich bin inmitten Meiner Schöpfung. Ich halte Wache; Ich warte; Ich bin an deiner Seite … Seine Hände sind warm und stark; Seine Schritte sind leicht; Seine Stimme ist weich und anmutig; Seine Gestalt geht vorbei und wendet sich um, umarmt die ganze Menschheit; Sein Antlitz ist schön und sanft. Er ist niemals fortgegangen, noch ist Er verschwunden. Von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen ist Er ständiger Begleiter der Menschheit.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige II“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

116. Gott ist die Wahrheit, der Weg und das Leben. Seine Worte und Seine Erscheinung existieren gleichzeitig und Seine Disposition und Fußspuren werden immer für die Menschheit zugänglich sein.

aus „Die Erscheinung Gottes hat ein neues Zeitalter gebracht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

117. Der Weg des Lebens ist nicht etwas, das jeder besitzen kann, noch kann es leicht von jedem erlangt werden. Denn das Leben kann nur von Gott kommen, das bedeutet, dass nur Gott allein die Substanz des Lebens besitzt. Es gibt keine Daseinsform ohne Gott Selbst, somit ist nur Gott die Quelle des Lebens und die ewig fließende Quelle des lebendigen Wassers des Lebens. Seit Er die Welt erschaffen hat, hat Gott viel Arbeit vollbracht, welche die Dynamik des Lebens beinhaltet. Er hat viel Arbeit getan, die dem Menschen Leben bringt und hat einen hohen Preis dafür bezahlt, dass der Mensch Leben erlangen kann. Gott Selbst ist das ewige Leben, und Gott Selbst ist der Weg, durch den der Mensch wiederaufersteht.

aus „Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

118. Gott ist nie abwesend vom Herzen des Menschen und lebt immer unter den Menschen. Er ist die treibende Kraft im Leben des Menschen, die Grundlage der Existenz des Menschen und eine reiche Hinterlegung für die Existenz des Menschen nach der Geburt. Er verursacht die Wiedergeburt des Menschen und ermöglicht ihm, hartnäckig in jeder seiner Rollen zu leben. Dank Seiner Macht und Seiner unauslöschlichen Lebenskraft hat der Mensch seit Generationen gelebt. Während dieser Zeit war die Macht Gottes die Hauptstütze der Existenz des Menschen; Gott hat dafür einen Preis bezahlt, den ein gewöhnlicher Mensch noch nie bezahlt hat. Gottes Lebenskraft kann über jede Macht siegen; sie überragt jede Macht. Sein Leben ist ewig, Seine Macht ist außergewöhnlich, und Seine Lebenskraft wird nicht leicht von irgendeinem erschaffenen Wesen oder einer feindlichen Kraft überwältigt. Die Lebenskraft Gottes existiert und strahlt, unabhängig von Ort und Zeit ihren leuchtenden Glanz aus. Gottes Leben bleibt auch während der ganzen Aufruhre des Himmels und der Erde auf ewig unverändert. Alle Dinge vergehen, aber das Leben Gottes bleibt, weil Gott die Quelle der Existenz aller Dinge und die Wurzel ihrer Existenz ist.

aus „Nur der Christus der letzten Tage kann dem Menschen den Weg zum ewigen Leben geben“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

1. „Rädelsführer alles Bösen“ bezieht sich auf den alten Teufel. Dieser Satz drückt extreme Abneigung aus.

2. „Verwüstung“ wird verwendet, um den Ungehorsam der Menschheit bloßzulegen.

a. Der Originaltext lautet „unfähig sein zu.“

b. Der Originaltext lautet „unfähig sein zu (und dies durchaus nicht zugelassen wird).“

Vorherig:IX Worte über Gottes Offenbarung der satanischen Disposition der verderbten Menschheit und deren Natur und Wesenheit

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