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(IV) Klassische Worte über Gott als der Quell des Lebens für alle Dinge

70. Wie viele Geschöpfe leben und vermehren sich in der enormen Weite des Universums, wobei sie das Gesetz des Lebens immer und immer wieder befolgen und an einer konstanten Regel festhalten. Diejenigen, die sterben, nehmen die Geschichten der Lebenden mit sich und diejenigen, die leben, wiederholen dieselbe, tragische Geschichte jener, die gestorben sind. So kann die Menschheit nicht anders, als sich selbst zu fragen: Warum leben wir? Weshalb müssen wir sterben? Wer hat das Sagen auf dieser Welt? Wer hat diese Menschheit geschaffen? Hat Mutter Natur wirklich die Menschheit erschaffen? Hat die Menschheit wirklich die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal? … Seit tausenden von Jahren stellt sich die Menschheit diese Fragen immer und immer wieder. Je mehr der Mensch von diesen Fragen ergriffen wurde, desto mehr lechzte er leider nach Wissenschaft. Die Wissenschaft bietet eine kurze Befriedigung und vorübergehende Freuden des Fleisches, liegt jedoch weit davon entfernt, die Menschheit von der Zurückgezogenheit, Einsamkeit, dem dürftig verschleierten Terror und der Hilflosigkeit im tiefen Inneren ihrer Seele zu befreien. Die Menschheit nutzt nur das wissenschaftliche Wissen, welches das nackte Auge sehen und das Gehirn verstehen kann, um ihr Herz zu betäuben. Trotzdem kann ein solches wissenschaftliches Wissen die Menschheit nicht davon abhalten, Mysterien zu erforschen. Die Menschheit weiß nicht, wer der Herrscher aller Dinge im Universum ist und noch viel weniger kennt sie den Anfang und die Zukunft der Menschheit. Die Menschheit lebt nur zwangsläufig unter diesem Gesetz. Niemand kann ihm entkommen und niemand kann es ändern, da es unter allen Dingen und im Himmel nur Einen von Ewigkeit zu Ewigkeit gibt, der die Herrschaft über alles trägt. Er ist der Eine, der noch nie vom Menschen erblickt wurde, der Eine, den die Menschheit nie gekannt hat und an dessen Existenz die Menschheit nie geglaubt hat. Dennoch ist Er der Eine, der den Urahnen der Menschheit den Lebensatem einhauchte und der Menschheit Leben schenkte. Er ist der Eine, der das Dasein der Menschheit versorgt und nährt, der die Menschheit bis zum heutigen Tage führt. Darüber hinaus ist Er und nur Er derjenige, von dem die Menschheit für ihr Überleben abhängt. Er trägt die Herrschaft über alle Dinge und waltet über alle Lebewesen des Universums. Er befehligt die vier Jahreszeiten und Er es ist, der Wind, Frost, Schnee und Regen herbeiruft. Er gibt der Menschheit Sonnenlicht und führt den Einbruch der Nacht herbei. Er war es, der Himmel und Erde gestaltete und somit dem Menschen Gebirge, Seen und Flüsse, sowie alle Lebewesen darin, bereitstellte. Sein Werk ist überall, Seine Macht ist überall, Seine Weisheit ist überall und Seine Autorität ist überall. Jedes dieser Gesetze und jede dieser Regeln ist die Verkörperung Seines Werkes und jedes unter ihnen offenbart Seine Weisheit und Autorität. Wer kann sich Seiner Herrschaft entziehen? Wer kann sich von Seiner Gestaltung absondern? Alle Dinge existieren unter Seinem Blick und überdies leben alle Dinge unter Seiner Herrschaft. Sein Werk und Seine Macht lassen der Menschheit keine andere Wahl, als die Tatsache anzuerkennen, dass Er tatsächlich existiert und die Herrschaft über alle Dinge trägt. Nichts außer Ihm kann das Universum befehligen, geschweige denn, unaufhörlich für diese Menschheit sorgen.

aus „Der Mensch kann nur unter Gottes Führung gerettet werden“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“ 

71. Gott ist der Herr der Regeln, die das Universum kontrollieren, Er kontrolliert die Regeln, die das Überleben aller Dinge steuern, und Er kontrolliert auch das Universum und alle Dinge, damit sie zusammenleben können; Er tut es, damit sie nicht aussterben oder verschwinden, damit die Menschheit weiterhin existieren kann, und der Mensch kann in einer solchen Umgebung durch Gottes Führung leben. Diese Regeln, die alle Dinge steuern, unterliegen der Herrschaft Gottes, jedoch kann die Menschheit nicht eingreifen und sie nicht ändern; nur Gott Selbst kennt diese Regeln und nur Er Selbst verwaltet sie. Wann die Bäume sprießen werden, wann es regnen wird, wie viel Wasser und wie viele Nährstoffe die Erde den Pflanzen geben wird, in welcher Jahreszeit die Blätter fallen werden, in welcher Jahreszeit die Bäume Früchte tragen werden, wie viel Energie das Sonnenlicht den Bäumen geben wird, was die Bäume von der Energie verströmen, die sie aus dem Sonnenlicht bekommen – das sind alles Dinge, die Gott bereits veranlasst hatte, als Er das Universum erschuf, und sie sind Gesetze, die vom Menschen nicht gebrochen werden können. Die von Gott erschaffenen Dinge – ob sie lebendig sind oder für die Menschen nicht lebendig zu sein scheinen – sind alle in Gottes Hand und unter Seiner Herrschaft. Kein Mensch kann diese Regel ändern oder brechen.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VII“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

72. Dass Gott die Regeln erschuf, die alle Dinge steuern, damit sie in einer miteinander verbundenen und voneinander abhängigen Weise existieren können; jedes einzelne Ding, das Er erschaffen hat, hat Wert und Bedeutung. Wenn Gott etwas ohne Bedeutung erschaffen hätte, würde Gott es verschwinden lassen …

… Alles was lebt, alles was existiert, ist unter der Herrschaft Gottes. Allem wurde Leben gegeben, nachdem Gott es erschaffen hatte; es ist Leben, das von Gott gegeben wurde, und es folgt den Gesetzen und dem Pfad, die Er dafür geschaffen hat. Das muss vom Menschen nicht verändert werden und es benötigt vom Menschen keine Hilfe; so sorgt Gott für alle Dinge …

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VII“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

73. Gott erschuf das Universum und Er ist Herr darüber; Er ist dafür verantwortlich und Er sorgt dafür, während Er über jedes Wort und jede Handlung wacht. Er überwacht auch jeden Winkel des menschlichen Lebens. So erschuf Gott das Universum und die Bedeutung und den Nutzen eines jeden Dings sowie seine Funktion, seine Beschaffenheit und Er kennt eindeutig seine Überlebensregeln wie Seine Westentasche.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VII“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

74. Gott erhält die Umgebung aufrecht, in der die Menschen leben, und Er stellt all die Dinge zur Verfügung, die diese Menschheit braucht. Außerdem verwaltet Er alle Dinge und herrscht über sie. All dies ermöglicht es der Menschheit, normal zu leben und normal zu gedeihen; auf diese Weise sorgt Gott für alle Dinge und für die Menschheit.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VII“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

75. Dass Gott für das Universum sorgt, hat eine sehr weite Bedeutung und Anwendung. Richtig? Gott sorgt nicht nur für die täglichen Bedürfnisse der Menschen nach Speisen und Getränken, Er versorgt die Menschen mit allem, was sie brauchen, einschließlich allem, was die Menschen sehen, und Dingen, die man nicht sehen kann. Gott bewahrt, verwaltet und beherrscht den Lebensraum, den die Menschheit braucht. Welche Umgebung die Menschheit in jeder Jahreszeit auch braucht, Gott hat sie vorbereitet. Welche Atmosphäre oder Temperatur für die menschliche Existenz geeignet ist, ist auch unter Gottes Kontrolle, und keine dieser Regeln tritt von selbst oder zufällig auf; sie sind das Ergebnis von Gottes Herrschaft und Seiner Taten. Gott Selbst ist die Quelle all dieser Regeln und Er ist die Quelle des Lebens für alle Dinge. Dies ist eine festgelegte und unangreifbare Tatsache, ob du sie glaubst oder nicht, ob du sie erkennen kannst oder nicht, ob du sie verstehen kannst oder nicht.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VII“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

76. Wenn wir vom größeren Umfeld sprechen, machte Gott alle Dinge miteinander verbunden, ineinander verflochten und voneinander abhängig. Er benutzte diese Methode und diese Regeln, um das Überleben und die Existenz aller Dinge zu bewahren, und auf diese Weise hat die Menschheit ruhig und friedlich gelebt und ist bis heute in diesem Lebensraum von einer Generation zur nächsten gewachsen und hat sich vermehrt. Gott hält das Gleichgewicht dieser natürlichen Umgebung, um das Überleben der Menschheit zu sichern. Wenn Gottes Regulierung und Kontrolle nicht vorhanden wären, könnte kein Mensch die Umgebung bewahren und ihr Gleichgewicht aufrechterhalten, auch wenn sie zunächst von Gott erschaffen wurde – das kann das Überleben der Menschheit noch nicht sichern. Du kannst also sehen, dass Gott alles perfekt handhabt!

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VII“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

77. Aber was die Menschen jetzt wirklich wissen müssen ist, dass Gott die Bedürfnisse der Menschheit kontinuierlich versorgt, die Lebensumgebung der Menschheit führt und die Lebensumgebung der Menschheit bewahrt, beschützt und erhält. Es liegt an einer solchen Umgebung, dass Gottes auserwähltes Volk in der Lage ist, normal so zu leben und Gottes Errettung, Züchtigung und Urteil zu akzeptieren. Alle Dinge existieren weiterhin aufgrund von Gottes Herrschaft, während die ganze Menschheit weiterhin aufgrund von Gottes Versorgung auf diese Weise voranschreitet.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VIII“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

78. Gottes Bereitstellung aller Dinge genügt, um zu zeigen, dass Gott die Quelle des Lebens für alle Dinge ist, weil Er die Quelle der Bereitstellung ist, die es allen Dingen ermöglicht hat, zu existieren, zu leben, sich fortzupflanzen und weiterzubestehen. Abgesehen von Gott gibt es keinen anderen. Er versorgt alle Bedürfnisse aller Dinge und alle Bedürfnisse der Menschheit, unabhängig davon, ob es die grundlegendsten Bedürfnisse sind, die Menschen täglich brauchen, oder die Versorgung der Geister der Menschen mit der Wahrheit. Wenn es um Gottes Identität und Seinen Status für die Menschheit geht, ist aus allen Perspektiven nur Gott Selbst die Quelle des Lebens für alle Dinge. Das ist absolut gewiss. Gott ist der Herrscher, Herr und Versorger dieser materiellen Welt, die die Menschen mit ihren Augen sehen und fühlen können. Ist das für die Menschheit nicht Gottes Identität? Das ist völlig richtig.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VIII“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

79. Seitdem Gott sie erschuf, basierend auf den Gesetzen, die Er bestimmte, haben alle Dinge funktioniert und haben sich regelmäßig weiterentwickelt. Unter Seinem Blick, unter Seiner Herrschaft, haben sich alle Dinge regelmäßig parallel zum Fortbestand der Menschen entwickelt. Nicht eine einzige Sache ist in der Lage, diese Gesetze zu ändern, und nicht eine einzige Sache kann diese Gesetze zerstören. Es liegt an der Herrschaft Gottes, dass alle Wesen sich vermehren können, und an Seiner Herrschaft und Führung, dass alle Wesen fortbestehen können. Das heißt, dass unter Gottes Herrschaft alle Wesen entstehen, gedeihen, verschwinden und in einer geordneten Weise wieder geboren werden. Wenn der Frühling kommt, bringt nieselnder Regen dieses Gefühl des Frühlings und befeuchtet die Erde. Der Boden beginnt aufzutauen, Gras keimt und drängt sich nach oben durch den Boden und die Bäume werden allmählich grün. All diese lebenden Dinge bringen der Erde frische Lebenskraft. Dies ist der Anblick des Entstehens und Gedeihens aller Wesen. Alle Arten von Tieren kommen ebenfalls aus ihren Erdhöhlen, um die Wärme des Frühlings zu spüren und ein neues Jahr zu beginnen. Alle Wesen sonnen sich während des Sommers in der Hitze und genießen die durch die Jahreszeit gebrachte Wärme. Sie wachsen schnell; Bäume, Gras und alle Arten von Pflanzen wachsen sehr schnell, dann blühen sie und tragen Früchte. Alle Lebewesen sind während des Sommers sehr beschäftigt, einschließlich der Menschen. Im Herbst bringen die Regenfälle die herbstliche Kühle, und alle Arten von Lebewesen beginnen, die Erntezeit zu durchleben. Alle Wesen tragen Früchte und die Menschen beginnen ebenfalls, wegen des Herbstertrags dieser Wesen, alle Arten von Dingen zu ernten, um Nahrung für den Winter vorzubereiten. Im Winter beginnen alle Wesen allmählich, in der Kälte eine Ruhepause einzulegen, um still zu werden, und die Menschen legen während dieser Jahreszeit auch eine Ruhepause ein. Diese Übergänge vom Frühling zum Sommer, zum Herbst und zum Winter – diese Veränderungen treten alle gemäß den von Gott erlassenen Gesetzen ein. Er führt alle Wesen und Menschen unter Verwendung dieser Gesetze und hat für die Menschheit eine reichhaltige und bunte Lebensweise festgelegt, indem Er eine Umgebung für den Fortbestand bereitstellte, die unterschiedliche Temperaturen und verschiedene Jahreszeiten aufweist. Unter diesen geordneten Umgebungen zum Fortbestand können auch die Menschen fortbestehen und sich auf geordnete Weise vermehren. Menschen können diese Gesetze nicht ändern und keine einzige Person und kein einziges Wesen kann sie brechen. Ganz gleich welche radikalen Veränderungen sich in der Welt ereignen, bestehen diese Gesetze weiterhin und sie existieren, weil Gott es tut. Das liegt an Gottes Herrschaft und Seiner Führung. Mit dieser Art von geordneter, größerer Umgebung schreitet das Leben der Menschen innerhalb dieser Gesetze und Regeln voran. Diese Gesetze entwickelten Generation um Generation von Menschen weiter, und Generation um Generation von Menschen haben innerhalb dieser Gesetze fortbestanden. Die Menschen haben sich an den Wesen und dieser von Gott geschaffenen geordneten Umgebung für den Fortbestand Generation um Generation von Menschen erfreut. Auch wenn die Menschen das Gefühl haben, dass diese Arten von Gesetzen natürlich sind, auch wenn sie sie völlig geringschätzig abtun, und auch wenn sie nicht fühlen können, dass Gott diese Gesetze orchestriert, dass Gott über diese Gesetze herrscht, betreibt Gott, was auch immer geschieht, dieses unveränderliche Werk. Sein Zweck in diesem unveränderlichen Werk, dient dem Überleben der Menschheit und, dass die Menschen fortbestehen können.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

80. Als Gott alle Dinge erschuf, zog Er Grenzen für Gebirge, Ebenen, Wüsten, Hügel, Flüsse und Seen ... Gott zog Grenzen zwischen all diesen verschiedenen Geländeformen. Wenn wir davon sprechen Grenzen zu ziehen, was bedeutet das? Es bedeutet, dass Gebirge ihre Abgrenzungen haben, Ebenen ihre eigenen Abgrenzungen haben, Wüsten einen gewissen Rahmen haben und Hügel ein festes Gebiet haben. Es gibt auch eine festgelegte Menge an Gewässern, wie Flüsse und Seen. Das heißt, als Gott alle Dinge erschuf, teilte Er alles ganz klar auf ... Innerhalb all dieser verschiedenen von Gott geschaffenen Gelände und geographischen Umgebungen, verwaltet Er alles in geplanter und geordneter Weise. So existieren alle diese geographischen Umgebungen noch mehrere tausend Jahre, Zehntausende von Jahren, nachdem sie von Gott geschaffen wurden. Sie spielen immer noch alle ihre jeweiligen Rollen. Obwohl während bestimmter Zeitabschnitte Vulkane ausbrechen, während bestimmter Zeitabschnitte Erdbeben auftreten und es große Landverschiebungen gibt, wird Gott absolut nicht zulassen, dass eine Art von Gelände ihre ursprüngliche Funktion verliert. Es liegt nur an dieser Verwaltung durch Gott, Seiner Herrschaft über und Seinem Zugriff auf diese Gesetze, dass all dies – all dies von der Menschheit Genossene und von der Menschheit Gesehene – auf der Erde in einer geordneten Weise weiterbestehen kann. Warum also verwaltet Gott alle diese verschiedenen Gelände, die auf der Erde existieren, auf diese Weise? Der Zweck ist, dass die Lebewesen, die in verschiedenen geografischen Umgebungen fortbestehen, alle eine stabile Umgebung haben, und damit sie auch weiterhin in dieser stabilen Umgebung leben und sich vermehren können. Alle diese Wesen – diejenigen, die beweglich sind, und diejenigen, die unbeweglich sind, diejenigen, die durch ihre Nasenlöcher atmen und diejenigen, die das nicht tun – bilden eine einzigartige Umgebung für den Fortbestand der Menschheit. Nur diese Art von Umgebung kann Generation um Generation von Menschen ernähren, und nur diese Art von Umgebung kann es dem Menschen ermöglichen, friedlich fortzubestehen, Generation um Generation.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

81. Der Berg hat seinen eigenen Nutzen als Berg, und das Meer hat seinen eigenen Nutzen als Meer. Auf diese Weise, unter diesen Umständen, wo sie sich nicht gegenseitig stören und wo sie in der Lage sind, normal nebeneinander zu existieren, beschränken sie sich auch gegenseitig; der große Berg beschränkt das Meer, so dass es nicht überschwemmt, und schützt so die Häuser der Menschen, und das ermöglicht es auch dem Meer, die Lebewesen zu nähren, die darin wohnen. Nahm diese Landschaft von allein Form an? (Nein.) Sie wurde auch von Gott erschaffen. Wir sehen aus diesen Darstellungen, dass, als Gott das Universum erschuf, Er vorausbestimmte, wo der Berg stehen würde, wo der Bach fließen würde, aus welcher Richtung der heftige Wind zu blasen anfangen würde und wohin er sich bewegen würde, sowie auch wie hoch die riesigen Wellen sein würden. Gottes Absichten und Ziele sind in all diesen Dingen enthalten und sie sind Seine Taten.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige VII“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

82. Dass alle von Gott geschaffenen Wesen – ganz gleich, ob sie sich unbeweglich an einem Ort befinden oder atmen und sich bewegen können – alle ihre Umgebung für den Fortbestand haben. Lange bevor Gott diese Lebewesen erschuf, hatte Er für sie ihre eigene Heimat, ihre eigenen Umgebungen für den Fortbestand bereitgestellt. Diese Lebewesen hatten ihre eigenen festen Umgebungen für den Fortbestand, ihre eigene Nahrung, ihre eigene feste Heimat, ihre eigenen festen, für ihren Fortbestand geeigneten Orte, Orte mit Temperaturen, die sich für ihren Fortbestand eignen. Auf diese Weise würden sie nicht umherwandern oder den Fortbestand der Menschheit untergraben oder deren Leben beeinträchtigen. So verwaltet Gott alle Wesen. Es dient dazu, für die beste Umgebung für den Fortbestand der Menschheit zu sorgen. Die Lebewesen unter allen Wesen haben jeweils lebenserhaltende Nahrung in ihren eigenen Umgebungen für den Fortbestand. Mit dieser Nahrung sind sie an ihre heimische Umgebung für den Fortbestand gebunden; sie sind an dieses Umfeld gebunden. In dieser Art von Umgebung überleben sie nach wie vor, vermehren sich und bestehen nach den Gesetzen, die Gott für sie aufgestellt hat fort. Wegen dieser Arten von Gesetzen, wegen Gottes Vorherbestimmung, interagieren alle Wesen harmonisch mit der Menschheit, und die Menschheit und alle Wesen sind voneinander abhängig.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

83. Wenn alle Wesen ihre eigenen Gesetze verlieren würden, würden sie nicht weiter existieren; wenn die Gesetze aller Wesen verloren gingen, dann würden die Lebewesen unter allen Wesen nicht weiterbestehen können. Menschen würden auch ihre Umgebungen für den Fortbestand verlieren, von denen sie zum Überleben abhängen. Wenn die Menschen das alles verlieren würden, wären sie nicht in der Lage, weiterzuleben und sich Generation um Generation zu vermehren. Der Grund, warum die Menschen bis jetzt überlebt haben ist, dass Gott die Menschheit mit allen Wesen versorgt hat, um sie zu nähren, um die Menschheit auf unterschiedliche Weise zu nähren. Nur weil Gott die Menschheit auf unterschiedliche Weise nährt, haben sie bis jetzt überlebt, haben sie bis zum heutigen Tag überlebt. Mit dieser Art von fester Umgebung für den Fortbestand, die günstig und geordnet ist, können alle Arten von Menschen auf der Erde, alle Arten von Rassen, in ihren eigenen vorgegebenen Bereichen überleben. Niemand kann über diese Bereiche oder diese Grenzen hinausgehen, weil es Gott ist, der sie abgegrenzt hat.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

84. Welches Werk hat Gott verrichtet, um die Rassen zu verteilen? Zuerst bereitete Er die größere geographische Umgebung vor, die größere Umgebung, indem Er den Menschen verschiedene Standorte zuwies, die dann Generation um Generation dort fortbestanden. Dies ist festgelegt – der Bereich für ihren Fortbestand ist festgelegt. Und ihre Ernährungen, ihre Leben, was sie essen, was sie trinken, ihre Lebensgrundlagen – Gott legte all das vor langer Zeit fest. Und als Gott alle Wesen erschuf, traf Er verschiedene Vorbereitungen für verschiedene Menschentypen: Es gibt verschiedene Bodenzusammensetzungen, verschiedene Klimata, verschiedene Pflanzen und verschiedene geographische Umgebungen. Verschiedene Orte haben sogar verschiedene Vögel und Tiere, verschiedene Gewässer haben verschiedene Arten von Fischen und Wassererzeugnissen, und sogar die Insektenarten sind von Gott festgelegt ... Die Unterschiede in diesen verschiedenen Aspekten können vielleicht von den Menschen nicht leicht gesehen oder wahrgenommen werden, aber als Gott alle Wesen erschuf, grenzte Er sie voneinander ab und bereitete verschiedene geographische Umgebungen, verschiedene Gelände und verschiedene Lebewesen für verschiedene Rassen vor. Weil Gott die verschiedenen Arten von Menschen erschuf, weiß Er, was jede von ihnen braucht und was ihre Lebensweisen sind. So ist das, was Gott erschuf, sehr gut.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

85. Aus der Perspektive der Gesetze betrachtet, die von Gott für das Wachstum aller Dinge festgelegt wurden, lebt nicht die gesamte Menschheit, ganz gleich welcher Art, unter Gottes Vorkehrung – leben sie nicht alle unter Seiner Fürsorge? Wenn diese Gesetze zerstört würden oder wenn Gott diese Art von Gesetzen für die Menschheit nicht aufgestellt hätte, was wären ihre Aussichten? Nachdem die Menschen ihre grundlegenden Umgebungen für das Überleben verlieren, hätten sie dann irgendeine Nahrungsquelle? Es ist möglich, dass Nahrungsquellen ein Problem werden würden. Wenn die Menschen ihre Nahrungsquellen verlieren würden, das heißt, sie können nichts zu essen bekommen, könnten sie vielleicht nicht einmal einen Monat lang durchhalten. Das Überleben der Menschen würde ein Problem werden. So ist jede einzelne Sache, die Gott für das Überleben der Menschen, für ihre fortbestehende Existenz und Vermehrung tut, sehr wichtig. Jede einzelne Sache, die Gott unter allen Dingen tut, steht eng mit dem Überleben der Menschen im Zusammenhang und ist untrennbar damit verbunden. Es ist von ihrem Fortbestand untrennbar.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

86. Alle Dinge können nicht von der Herrschaft Gottes getrennt werden, und kein einziger Mensch kann sich von Seiner Herrschaft absondern. Seine Herrschaft zu verlieren und Seine Vorkehrungen zu verlieren, würde bedeuten, dass das Leben der Menschen, das Leben der Menschen im Fleisch, verschwinden würde. Dies ist die Wichtigkeit von Gottes Einrichtung von Umgebungen für den Fortbestand für die Menschheit. Es spielt keine Rolle, von welcher Rasse du bist oder auf welchem Stück Land du lebst, sei es im Westen oder im Osten – du kannst dich nicht von der Umgebung für den Fortbestand trennen, die Gott für die Menschheit geschaffen hat, und du kannst dich nicht von der Fürsorge und den Bereitstellungen der Umgebung für den Fortbestand trennen, die Er für die Menschen geschaffen hat. Ungeachtet dessen, was dein Lebensunterhalt ist, worauf du zum Leben angewiesen bist und worauf du zum Erhalt deines Lebens im Fleisch angewiesen bist, kannst du dich nicht von Gottes Herrschaft und Seiner Führung absondern.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

87. Als Gott alle Dinge schuf, benutzte Er alle möglichen Methoden und Wege, um die Lebensbedingungen für die Gebirge und Seen im Gleichgewicht zu halten, die Lebensbedingungen für die Pflanzen und alle Arten von Tieren, Vögeln, Insekten im Gleichgewicht zu halten – Sein Ziel war, allen Arten von Lebewesen zu ermöglichen, zu leben und sich innerhalb der Gesetze zu vermehren, die Er gesetzt hatte. Alle Wesen können aus diesen Gesetzen nicht heraustreten und sie können nicht gebrochen werden. Nur innerhalb dieser Art von grundlegender Umgebung können Menschen sicher fortbestehen und sich vermehren, Generation um Generation. Wenn irgendein Lebewesen die Menge oder den Rahmen überschreitet, die von Gott festgelegt wurden, oder wenn es die Wachstumsrate, die Häufigkeit oder die Anzahl unter Seiner Herrschaft übersteigt, würde die Umgebung für das Überleben der Menschheit unterschiedliche Grade der Zerstörung erleiden. Und zur gleichen Zeit würde das Überleben der Menschheit bedroht ... Wenn also die Menschen diese Gleichgewichte verlieren, wird die Luft, die sie atmen, ruiniert, das Wasser, das sie trinken, wird verunreinigt, und die Temperaturen, die sie benötigen, werden sich auch ändern, werden in unterschiedlichem Maße beeinträchtigt werden. Wenn das passiert, werden die einheimischen Umgebungen für den Fortbestand der Menschheit enormen Auswirkungen und Herausforderungen unterliegen. Was wäre unter dieser Art von Umständen, in denen die grundlegenden Umgebungen für den Fortbestand des Menschen zerstört würden, das Schicksal und die Aussichten der Menschheit? Es ist ein sehr ernstes Problem!

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

88. Gott hat Seine eigene Absicht in jeder Einzelheit, die Er tut. Obwohl die Menschen diese Absicht nicht erkennen können, steht es immer sehr stark mit dem Fortbestand der Menschheit in Beziehung. Es ist untrennbar damit verbunden – es ist unentbehrlich. Das liegt daran, dass Gott nie etwas getan hat, was unsinnig ist. Für jede Einzelheit, die Er tut, ist Sein Plan im Rahmen Seiner Theorien und Prinzipien, die Seine Weisheit beinhalten. Das Ziel hinter jenem Plan und hinter jener Absicht ist zum Schutz der Menschheit, um der Menschheit zu helfen, Katastrophen, Übergriffe durch irgendwelche Lebewesen und jede Art von Schaden für den Menschen durch alle Dinge abzuwenden.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

89. Weil Gott weiß, was alle Dinge für die Menschheit bedeuten, Er die Rolle jeder Art von Ding kennt, die Er erschuf, Er weiß, welche Art von Wirkung es auf Menschen hat, und welch großen Nutzen es der Menschheit bringt – gibt es im Herzen Gottes einen Plan für all dieses und Er verwaltet jeden einzelnen Aspekt aller Dinge, die Er schuf, also ist für den Menschen, jede Einzelheit, das Er tut, sehr wichtig – es ist alles notwendig. Ganz gleich also ob du irgendwelche ökologischen Erscheinungen unter allen Dingen siehst oder irgendwelche Naturgesetze unter allen Dingen, wirst du nicht mehr an der Notwendigkeit jeder Einzelheit zweifeln, die von Gott geschaffen wurde. Du wirst nicht länger dumme Worte gebrauchen, um willkürliche Urteile über Gottes Anordnungen aller Dinge und Seine verschiedenen Möglichkeiten der Versorgung für die Menschheit zu fällen. Du wirst auch keine willkürlichen Schlüsse ziehen über Gottes Gesetze für alle Dinge, die Er schuf.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige IX“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

90. Was beinhalten somit „alle Dinge“ in „Gottes Herrschaft über alle Dinge“ für Gott? Sie beinhalten nicht nur die Dinge, welche die Menschen sehen und anfassen können, sondern darüber hinaus das, was unsichtbar und ungreifbar ist. Das ist eine der wahren Bedeutungen von Gottes Herrschaft über alle Dinge. Selbst wenn diese Dinge für die Menschen unsichtbar und ungreifbar sind, sind sie ebenso Tatsachen, die wirklich existieren. Solange sie von Seinen Augen betrachtet werden können und sich innerhalb des Rahmens Seiner Herrschaft befinden, existieren sie für Gott tatsächlich. Selbst wenn sie für die Menschheit abstrakt und unvorstellbar sind – und selbst wenn sie zudem unsichtbar und ungreifbar sind – für Gott existieren sie tatsächlich und wahrhaftig. So ist die andere Welt aller Dinge, über die Gott herrscht, und es ist ein weiterer Teil des Umfangs aller Dinge, über die Er herrscht …

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“ 

91. Die geistliche Welt ist ein wichtiger Ort, einer, der sich von der materiellen Welt unterscheidet ... Die Existenz der geistlichen Welt ist untrennbar mit der materiellen Welt der Menschheit verbunden. Sie spielt in Gottes Herrschaft über alle Dinge eine wichtige Rolle für den Kreislauf von Leben und Tod der Menschen; dies ist ihre Funktion und einer der Gründe, warum ihre Existenz wichtig ist ... In einer Welt wie dieser – einer, die für die Menschen unsichtbar ist – ist ihr ganz und gar himmlisches System von Erlass, Verordnung und Verwaltung weitaus höher, als die Gesetze und Systeme eines jeden Landes der materiellen Welt, und kein Wesen, das in jener Welt lebt, würde es wagen, ihnen zuwiderzuhandeln oder sie für sich in Anspruch zu nehmen ... Auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Bereichen halten sich Amtsdiener strikt an ihre Pflicht und befolgen Regeln und Vorschriften, denn sie wissen, welche Konsequenz es mit sich bringt, gegen einen himmlischen Erlass zu verstoßen. Sie sind sich deutlich dessen bewusst, wie Gott Böses bestraft und Gutes belohnt, und wie Er alle Dinge verwaltet, wie Er alle Dinge beherrscht. Zudem sehen sie genau, wie Gott Seine himmlischen Erlasse und Statuten erfüllt ... Da es himmlische Erlasse und Statuten gibt, hat sie etwas mit Gottes Herrschaft, Verwaltung und außerdem mit Gottes Disposition und damit zu tun, was Er hat und ist ... Auch wenn sie mit der materiellen Welt koexistiert und gleichzeitig Gottes Verwaltung und Herrschaft unterliegt, sind Gottes Verwaltung und Herrschaft jener Welt weitaus strenger als die der materiellen Welt.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“ 

92. Das heißt, das gesamte Leben eines Menschen, bis einschließlich zu seinem Tod, wohin er gelangt, wenn er reinkarniert worden ist, ob er Mann oder Frau ist, welche seine Mission ist, was er im Leben durchmachen wird, seine Rückschläge, welche Segnungen er genießt, wen er treffen wird, was mit ihm geschehen wird – niemand kann dies vorhersagen, es vermeiden oder sich davor verstecken. Das heißt, was mit dir geschieht, so sehr du auch versuchst, es zu vermeiden, mit welchen Mitteln auch immer du versuchst, es zu vermeiden, nachdem dein Leben festgelegt worden ist, hast du keine Chance, dem Lebensverlauf, der in der geistlichen Welt von Gott für dich bestimmt wurde, zuwiderzuhandeln. Denn wenn du wiedergeboren wirst, ist das Schicksal deines Lebens bereits festgelegt worden. Sei es gut oder schlecht, jeder sollte sich dem stellen und sollte weiter voranschreiten; dies ist eine Angelegenheit, die niemand, der in dieser Welt lebt, vermeiden kann, und keine andere Angelegenheit ist realer.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“ 

93. Der Tod eines Lebewesens – das Ende eines körperlichen Lebens – bedeutet, dass das Lebewesen von der materiellen Welt zu der geistlichen Welt übergegangen ist, während die Geburt eines neuen körperlichen Lebens bedeutet, dass ein Lebewesen von der geistlichen Welt zu der materiellen Welt gekommen ist und angefangen hat, seine Rolle auszuüben, seine Rolle zu spielen. Sei es das Fortgehen oder die Ankunft eines Wesens, beide sind von dem Wirken der geistlichen Welt untrennbar. Wenn jemand auf die materielle Welt kommt, sind bereits angemessene Vorkehrungen und Festlegungen von Gott in der geistlichen Welt getroffen worden, hinsichtlich der Familie, zu der sie gehen, dem Gebiet, in dem sie ankommen, der Stunde, zu welcher sie ankommen, und der Rolle, die sie spielen. Und so verläuft das gesamte Leben dieser Menschen – die Dinge, die sie tun, und die Wege, die sie einschlagen – gemäß den Vorkehrungen der geistlichen Welt, ohne den geringsten Fehler. Der Zeitpunkt, an dem ein körperliches Leben endet, und die Art und der Ort, an dem es endet, sind für die geistliche Welt klar und wahrnehmbar. Gott beherrscht die materielle Welt und Er beherrscht die geistliche Welt, und Er wird den normalen Kreislauf von Leben und Tod einer Seele nicht verzögern, noch könnte Er irgendwelche Fehler in den Vorkehrungen für den Kreislauf von Leben und Tod einer Seele begehen. Jeder der Amtsdiener in den offiziellen Posten der geistlichen Welt führt seine Aufgabe aus und tut das, was er gemäß den Anleitungen und Regeln Gottes tun sollte. Und so ist in der Welt der Menschheit jedes materielle Phänomen, das der Mensch erblickt, geordnet und beinhaltet kein Chaos. All dies liegt an Gottes geordneter Herrschaft über alle Dinge sowie daran, dass Gottes Autorität über alles herrscht; und alles, worüber Er herrscht, schließt die materielle Welt ein, in der der Mensch lebt, und zudem die unsichtbare geistliche Welt hinter der Menschheit.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“ 

94. Gott ist der Eine, der über alle Dinge herrscht und der alle Dinge verwaltet. Er schuf alles, was es gibt, Er verwaltet alles, was es gibt, und Er herrscht auch über alles, was es gibt, und sorgt für alles, was es gibt. Das ist der Status Gottes, und die Identität Gottes. Für alle Dinge und alles, was es gibt, ist Gottes wahre Identität die des Schöpfers und die des Herrschers über alle Dinge. So ist die Identität, die Gott besitzt, und Er ist unter allen Dingen einzig. Keines der Geschöpfe Gottes – ob sie sich unter der Menschheit befinden oder in der geistlichen Welt – kann irgendwelche Mittel oder Ausflüchte benutzen, um Gottes Identität und Status zu verkörpern oder zu ersetzen, denn es gibt nur einen unter allen Dingen, der diese Identität, Macht, Autorität und Fähigkeit besitzt, über alle Dinge zu herrschen: unser einziger Gott Selbst. Er lebt und bewegt Sich unter allen Dingen; Er kann zum höchsten Ort aufsteigen, über alle Dinge; Er kann Sich demütigen, indem Er Mensch wird, einer unter jenen wird, die aus Fleisch und Blut sind, von Angesicht zu Angesicht zu den Menschen kommen und mit ihnen Freud und Leid teilen; gleichzeitig steuert Er alles, was es gibt, und entscheidet das Schicksal von allem, was es gibt, und in welche Richtung es sich bewegt; zudem steuert Er das Schicksal der gesamten Menschheit und die Richtung der Menschheit. Ein Gott wie dieser sollte angebetet werden, Ihm sollte gehorcht werden und Er sollte von allen Lebewesen gekannt werden. Und so ist, ungeachtet dessen, welcher Gruppe und Art unter der Menschheit du angehörst, an Gott zu glauben, Gott zu folgen, Gott zu verehren, Gottes Herrschaft anzunehmen und Gottes Vorkehrungen für dein Schicksal anzunehmen, die einzige Wahl, und die notwendige Wahl, für jeden Menschen, für jedes Lebewesen.

aus „Gott Selbst, der Einzigartige X“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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