Das tägliche Wort Gottes | „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“ | Auszug 37

Das tägliche Wort Gottes | „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“ | Auszug 37

270 |Aug 16, 2020

Gott tut Sein Werk im ganzen Universum. Alle, die an Ihn glauben, müssen Sein Wort akzeptieren und Sein Wort essen und trinken. Niemand kann von Gott dadurch gewonnen werden, dass er die von Gott gezeigten Zeichen und Wunder sieht. Im Laufe der Zeitalter hat Gott immer vom Wort Gebrauch gemacht, um den Menschen zu vervollkommnen, somit solltet ihr nicht eure ganze Aufmerksamkeit Zeichen und Wundern widmen, sondern ihr solltet danach streben, von Gott vervollkommnet zu werden. Im alttestamentlichen Zeitalter des Gesetzes sprach Gott einige Worte, und im Zeitalter der Gnade sprach auch Jesus viele Worte. Als Jesus damit fertig war, all diese Worte zu sagen, veranlassten die Apostel und die Propheten, die später kamen, die Menschen gemäß der von Jesus angeordneten Gesetze und Gebote zu praktizieren, und sie veranlassten sie dazu, gemäß der von Jesus ausgesprochenen Prinzipien zu erfahren. Der Gott der Endzeit gebraucht hauptsächlich das Wort, um den Menschen zu vervollkommnen. Er benutzt keine Zeichen und Wunder, um den Menschen zu unterdrücken oder um den Menschen zu überzeugen; das kann die Macht Gottes nicht verdeutlichen. Wenn Gott nur Zeichen und Wunder zeigen würde, dann wäre es unmöglich, die Wirklichkeit Gottes klarzustellen, und somit unmöglich, den Menschen zu vervollkommnen. Gott vervollkommnet den Menschen nicht durch Zeichen und Wunder, sondern gebraucht das Wort, um die Menschen zu bewässern und zu umsorgen, woraufhin der völlige Gehorsam des Menschen und das Wissen des Menschen von Gott erreicht werden. Das ist das Ziel des Werkes, das Er tut, und der Worte, die Er spricht. Gott benutzt nicht die Methode, Zeichen und Wunder zu zeigen, um den Menschen zu vervollkommnen – Er gebraucht Worte und nutzt viele verschiedene Arbeitsmethoden, um den Menschen zu vervollkommnen. Sei es Verfeinerung, Umgang, Beschneidung oder Bereitstellung von Worten, Gott spricht aus vielen verschiedenen Perspektiven, um den Menschen zu vervollkommnen und um dem Menschen ein größeres Wissen über das Werk, die Weisheit und die Wunderlichkeit Gottes zu geben. Wenn der Mensch zu der Zeit, in der Gott das Zeitalter in der Endzeit abschließt, vollendet worden ist, dann wird er dazu berechtigt sein, Zeichen und Wunder zu betrachten. Wenn du Wissen von Gott hast und in der Lage bist, Gott zu gehorchen, was immer Er auch tut, dann wirst du Zeichen und Wunder sehen, denn du wirst keine Vorstellungen über die Wirklichkeit Gottes haben. Im Moment bist du verdorben und des vollkommenen Gehorsams gegenüber Gott nicht fähig – bist du dann berechtigt Zeichen und Wunder zu sehen? Die Zeit, in der Gott Zeichen und Wunder zeigt, ist dann, wenn Gott den Menschen bestraft, und auch, wenn das Zeitalter sich ändert, und zudem, wenn ein Zeitalter endet. Wenn Gottes Werk normal ausgeführt wird, zeigt Er keine Zeichen und Wunder. Zeichen und Wunder zu zeigen, ist äußerst einfach, doch das ist nicht das Prinzip von Gottes Werk, noch ist es das Ziel von Gottes Führung des Menschen. Wenn der Mensch Zeichen und Wunder sehen würde und wenn der geistliche Körper Gottes dem Menschen erscheinen würde, würden dann alle Menschen nicht an Gott „glauben“? Zuvor habe Ich gesagt, dass eine Gruppe von Überwindern aus dem Osten gewonnen wird, Überwinder, die aus großem Elend kommen. Was ist die Bedeutung solcher Worte? Sie bedeuten, dass diese Menschen, die gewonnen worden sind, erst wahrhaftig gehorchten, nachdem sie Urteil, Züchtigung, Umgang und Beschneidung sowie alle Arten von Verfeinerung durchgemacht hatten. Der Glaube solcher Menschen ist nicht vage und abstrakt, sondern echt. Sie haben keinerlei Zeichen und Wunder oder Wunderwerke gesehen; sie reden nicht von schwer verständlichen Briefen und Glaubenslehren oder von tiefgründigen Einsichten; stattdessen besitzen sie Wirklichkeit und die Worte Gottes und ein wahres Wissen über Gottes Wirklichkeit. Ist eine solche Gruppe nicht fähiger dazu, die Macht Gottes zu verdeutlichen? Gottes Werk während der Endzeit ist ein wahres Werk. Während des Zeitalters Jesu kam Er nicht, um den Menschen zu vervollkommnen, sondern um den Menschen zu erlösen, und so stellte Er einige Wunder zur Schau, damit die Leute Ihm folgten. Denn Er kam hauptsächlich, um das Werk der Kreuzigung abzuschließen, und das Zeigen von Zeichen und Wundern war nicht Teil Seines Amtes. Solche Zeichen und Wunder waren Arbeit, die getan wurde, um Sein Werk wirksamer zu machen; sie waren zusätzliche Arbeit und stellten nicht das Werk des gesamten Zeitalters dar. Während des alttestamentlichen Zeitalters des Gesetzes zeigte Gott auch einige Zeichen und Wunder – aber das Werk, das Gott heute tut, ist ein echtes Werk, und Er würde jetzt auf keinen Fall Zeichen und Wunder zeigen. Sobald Er Zeichen und Wunder zeigen würde, würde Sein Werk in Unordnung geraten und Er wäre nicht in der Lage, weitere Werke zu tun. Wenn Gott die Worte sagen würde, die gebraucht werden sollen, um den Menschen zu vervollkommnen, aber auch Zeichen und Wunder zeigen würde, könnte dann klargestellt werden, ob der Mensch wahrhaftig an Ihn glaubt oder nicht? Folglich tut Gott solche Dinge nicht. Es gibt zu viel Religion im Menschen; Gott ist in der Endzeit gekommen, um alle religiösen Vorstellungen und übernatürlichen Dinge im Menschen zu vertreiben, und um den Menschen die Wirklichkeit Gottes wissen zu lassen. Er ist gekommen, um ein Bild von einem Gott zu beseitigen, das abstrakt und fantasievoll ist – ein Bild von einem Gott, der, mit anderen Worten, überhaupt nicht existiert. Also ist jetzt das Einzige, was für dich wertvoll ist, ein Wissen über die Wirklichkeit zu haben! Die Wahrheit setzt sich über alles hinweg. Wie viel Wahrheit besitzt du heute? Ist alles, was Zeichen und Wunder zeigt, Gott? Böse Geister können auch Zeichen und Wunder zeigen; sind sie alle Gott? In seinem Glauben an Gott ist es die Wahrheit, wonach der Mensch sucht, ist es das Leben, wonach er strebt, anstatt Zeichen und Wunder. Das sollte das Ziel aller sein, die an Gott glauben.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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