Das tägliche Wort Gottes | „Alle Menschen, die Gott nicht kennen, sind Menschen, die sich Gott widersetzen“ | Auszug 293

Jul 18, 2020

Was jeder Mensch, der Gott folgt, erreichen sollte, ist folgendes: die Absicht, die hinter der Arbeit Gottes liegt, zu begreifen, die Wirkung, die im Menschen erreicht werden soll zu begreifen und den Willen Gottes für die Menschen zu begreifen. An was es allen Menschen jetzt mangelt, ist das Wissen über Gottes Arbeit. Weder versteht der Mensch, noch begreift er genau, was die Taten Gottes im Menschen, die gesamte Arbeit Gottes und den Willen Gottes seit der Erschaffung der Welt ausmachen. Dieses Missverhältnis kann man nicht nur überall in der religiösen Welt festmachen, sondern darüber hinaus in allen Gläubigen. Wenn der Tag kommt, an dem Gott wahrhaftig erblickt wird, und die Weisheit Gottes erkannt wird; alle Taten Gottes erblickt werden, erkannt wird, was Gott ist und hat, Seine Fülle, Weisheit, Sein Wunder und alle Arbeit im Menschen erblickt wird, dann ist der Zeitpunkt eingetroffen, an dem der Glaube an Gott erfolgreich erlangt wurde. Wenn gesagt wird, dass Gott allumfassend und in Hülle und Fülle vorhanden ist, was ist dann mit „allumfassend“ gemeint? Was ist mit „Hülle und Fülle“ gemeint? Wenn du dies nicht verstehst, dann kannst du nicht als gottgläubig gelten. Warum sage Ich, dass jene in der religiösen Welt nicht an Gott glauben, und dass sie Frevler sind, die von der gleichen Sorte sind wie der Teufel? Wenn Ich sage, dass sie Frevler sind, so ist das, weil sie den Willen Gottes nicht verstehen oder Seine Weisheit nicht sehen. Gott offenbart ihnen zu keiner Zeit Sein Werk; sie sind Blinde, die die Taten Gottes nicht sehen. Sie sind von Gott verlassen und verfügen keineswegs über die Fürsorge und den Schutz Gottes, geschweige denn über die Arbeit des Heiligen Geistes. Diejenigen, die ohne die Arbeit Gottes sind, sind Frevler und widersetzen sich Gott. Diejenigen, von denen Ich sage, sie widersetzten sich Gott, sind diejenigen, die Gott nicht kennen, diejenigen, die Gott mit leeren Worten anerkennen, Ihn aber trotzdem nicht kennen, diejenigen, die Gott folgen, Ihm aber trotzdem nicht gehorchen und diejenigen, die in Gottes Gnade verweilen, für Ihn aber dennoch kein Zeugnis ablegen können. Ohne Verständnis bezüglich des Zwecks der Arbeit Gottes und der Arbeit Gottes im Menschen, kann der Mensch nicht im Einklang mit Gottes Herzen stehen und kann für Gott kein Zeugnis ablegen. Der Grund, warum der Mensch sich Gott widersetzt, leitet sich einerseits von der verdorbenen Disposition des Menschen ab, und andererseits von der Unwissenheit Gott gegenüber, sowie dem mangelnden Verstehen der Prinzipien der Arbeit Gottes und Seinem Willen bezüglich des Menschen. Diese beiden Aspekte verschmelzen historisch zum Widerstand des Menschen gegen Gott. Neulinge im Glauben widersetzen sich Gott, da ein solcher Widerstand in ihrer Natur liegt, wobei der Widerstand gegen Gott derer, die seit vielen Jahren im Glauben sind, von ihrer Unwissenheit bezüglich Gott und ihrer verdorbenen Veranlagung herrührt. Zu der Zeit, bevor Gott Fleisch wurde, wurde der Maßstab, ob ein Mensch sich Gott widersetzte daran festgelegt, ob er die von Gott im Himmel festgelegten Verordnungen einhielt. Im Zeitalter des Gesetzes zum Beispiel waren alle, die sich nicht an die Gesetzte Jehovas hielten, diejenigen, die sich Gott widersetzten; diejenigen, die die Opfergaben Jehovas stahlen und diejenigen, die Widerstand gegen die von Jehova Begünstigten leisteten, waren diejenigen, die sich Gott widersetzten und zu Tode gesteinigt wurden; alle, die ihren Vater und ihre Mutter nicht respektierten, und alle, die einen anderen schlugen oder verfluchten, waren diejenigen, die die Gesetze nicht einhielten. Und die, die sich nicht an die Gesetze Jehovas hielten, waren diejenigen, die sich Ihm widersetzten. Im Zeitalter der Gnade war dem nicht mehr so, als alle, die gegen Jesus Widerstand leisteten, diejenigen waren, die gegen Gott Widerstand leisteten, und alle, die den von Jesus gesprochenen Worten nicht gehorchten, diejenigen waren, die Gott Widerstand leisteten. Im diesem Zeitalter wurde die Bedeutung von „Widerstand gegen Gott“ deutlicher definiert und wirklicher. Zu der Zeit, als Gott nicht Fleisch geworden war, basierte der Maßstab, ob ein Mensch sich Gott widersetzte darauf, ob der Mensch zu dem unsichtbaren Gott im Himmel aufschaute und Ihn anbetete. Die Definition von „Widerstand gegen Gott“ war zu dieser Zeit nicht so real, denn damals konnte der Mensch Gott weder sehen, noch die Erscheinung Gottes kennen oder wissen, wie Er arbeitete und sprach. Der Mensch hatte von Gott keine Vorstellung und glaubte undeutlich an Gott, denn Er war dem Menschen nicht erschienen. Darum, egal auf welche Art auch immer der Mensch in seinen Vorstellungen an Gott glaubte, verurteilte Gott den Menschen nicht, oder verlangte nicht viel von ihm, denn der Mensch konnte Gott ganz und gar nicht sehen. Wenn Gott Fleisch wird und kommt, um unter den Menschen zu arbeiten, dann erblicken alle Gott und hören Seine Worte, und alle sehen die Handlungen Gottes im Fleisch. Zu dieser Zeit lösen sich alle Vorstellungen des Menschen in Schaumschlägerei auf. Was diejenigen betrifft, die den im Fleisch erscheinenden Gott sehen, so werden alle, die Gehorsam in ihren Herzen tragen, nicht verurteilt werden, wohingegen diejenigen, die sich Ihm vorsätzlich widersetzen, als Gegner Gottes gelten werden. Solche Menschen sind Antichristen und Feinde, die gegen Gott vorsätzlich Widerstand leisten. Diejenigen, die Gott bezüglich Vorstellungen haben, jedoch gerne gehorchen, werden nicht verurteilt werden. Gott verurteilt die Menschen auf Grundlage ihrer Absichten und Handlungen, niemals wegen ihrer Gedanken und Ideen. Wenn der Mensch auf solch einer Grundlage verurteilt werden würde, dann wäre nicht Einer dazu fähig, den zornigen Händen Gottes zu entkommen. Diejenigen, die dem leibhaftigen Gott vorsätzlich Widerstand leisten, werden für ihren Ungehorsam bestraft werden. Ihr gewollter Widerstand gegen Gott leitet sich von ihren Vorstellungen von Ihm ab, die ihre Beeinträchtigung der Arbeit Gottes zur Folge hat. Solche Menschen widersetzen sich wissentlich und zerstören die Arbeit Gottes. Sie haben nicht bloß Vorstellungen von Gott, sondern sie tun das, was Seine Arbeit stört, und aus diesem Grund wird ein solches Verhalten verurteilt werden. Diejenigen, die sich nicht an beabsichtigter Beeinträchtigung beteiligen, werden nicht als Sünder verurteilt werden, denn sie sind in der Lage gewollt zu gehorchen, und verursachen keine Störung oder Beeinträchtigung. Solche Menschen werden nicht verurteilt werden. Wenn die Menschen allerdings über viele Jahre hinweg Gottes Arbeit erfahren haben und wenn sie dann noch immer Vorstellungen von Gott hegen und unfähig bleiben, die Arbeit des leibhaftigen Gottes zu kennen, und trotz ihrer vielen Jahre der Erfahrung noch weiterhin an vielen Vorstellungen von Gott festhalten, und noch immer unfähig sind Gott kennenzulernen, dann sind solche Menschen, auch wenn sie mit so vielen Vorstellungen von Gott in ihren Herzen keinen Ärger verursachen, und auch wenn solche Vorstellungen nicht zum Vorschein kommen, der Arbeit Gottes nicht dienlich. Sie können das Evangelium nicht predigen oder für Gott Zeugnis ablegen; solche Menschen sind Tunichtgute und Dummköpfe. Sie sind verdammt, weil sie Gott nicht kennen und nicht in der Lage sind, ihre Vorstellungen von Gott zu verwerfen. Man kann es so ausdrücken: Es ist für Neulinge im Glauben nicht ungewöhnlich, Vorstellungen von Gott zu haben oder nichts von Ihm zu wissen, aber es ist abwegig für diejenigen, die seit vielen Jahren geglaubt und viel von Gottes Arbeit erfahren haben, derartige Vorstellungen zu haben und erst recht, wenn solche Menschen nichts über Gott wissen. Aufgrund eines solchen anormalen Zustands werden diese Menschen verurteilt werden. Menschen, die so anormal sind, sind Taugenichtse; sie sind diejenigen, die sich Gott am meisten widersetzen und die, die Gnade Gottes vergeblich genossen haben. Solche Menschen werden alle am Ende beseitigt werden!

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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