Christliches Zeugnis | Eine wunderbare Art zu leben

Nov 9, 2021

Für die Hauptfigur gilt seit jeher das Lebensmotto „Mach bloß keinen Ärger“. Im Umgang mit anderen versucht sie stets, niemanden in Verlegenheit zu bringen, ihre Mängel nicht bloßzulegen und deren Gefühle nicht zu verletzen. Sie denkt, das mache einen guten Menschen aus. Sie wird Kirchenleiterin und entdeckt bei den Pflichten der Brüder und Schwestern einige Probleme, verschließt davor jedoch einfach die Augen, aus Angst, die anderen zu kränken. Wenn sie ein Problem anspricht, versucht sie es zu verharmlosen und zu beschönigen. Aus diesem Grund können die Brüder und Schwestern den Ernst ihrer Probleme nicht begreifen, wodurch die Arbeit der Kirche behindert wird. Durch das Gericht und die Offenbarung der Worte Gottes gelangt sie zu der Erkenntnis, dass der Umgang mit anderen Menschen nach diesen satanischen Philosophien diesen schadet, und sie beginnt, ein ehrlicher Mensch zu werden und nach den Prinzipien der Wahrheit zu handeln. Ihr wird klar, dass das der einzige Weg ist, ein wirklich guter Mensch zu sein!

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