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Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

Fortsetzung Von Das Wort Erscheint Im Fleisch (Lesungen)-2
Fortsetzung von Das Wort erscheint im Fleisch (Lesungen)

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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)
Kundgebungen Christi der letzten Tage (Lesungen)

Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge (IV)

Teil Drei

1. Wie Gott über die geistliche Welt herrscht und sie verwaltet

3) Der Kreislauf von Leben und Tod der Menschen, die Gott folgen

Lasst uns als Nächstes über den Kreislauf von Leben und Tod derjenigen sprechen, die Gott folgen. Das betrifft euch, passt also auf. Denkt zunächst darüber nach, in welche Kategorien die Menschen, die an Gott glauben, unterteilt werden können. Es gibt zwei: Gottes auserwähltes Volk und Dienende. Zunächst werden wir über die von Gott auserwählten Menschen sprechen, von denen es nur wenige gibt. Was ist mit „Gottes auserwähltem Volk“ gemeint? Nachdem Gott alle Dinge erschaffen hatte und es die Menschheit gab, erwählte Gott eine Gruppe von Menschen, die Ihm folgte, und nannte sie einfach „Gottes auserwähltes Volk.“ Es gibt einen besonderen Rahmen und eine besondere Bedeutung hinsichtlich Gottes Auswahl dieser Menschen. Der Rahmen ist, dass sie jedes Mal kommen müssen, wenn Gott ein wichtiges Werk verrichtet – was die erste Sache ist, die sie besonders macht. Und was ist ihre Bedeutung? Ihre Auswahl durch Gott will heißen, dass sie eine große Bedeutung haben. Das heißt, Gott wünscht, diese Menschen zu vervollständigen und sie zu vervollkommnen, und nachdem Sein Werk der Führung beendet ist, wird Er diese Menschen gewinnen. Ist diese Bedeutung nicht großartig? Somit sind diese auserwählten Menschen für Gott von großer Bedeutung, denn sie sind diejenigen, die Gott zu gewinnen beabsichtigt. Wohingegen die Dienenden – nun gut, lasst uns von Gottes Vorherbestimmung abschweifen und zunächst über ihren Ursprung reden. Die wörtliche Bedeutung von „Dienender“ ist jemand, der dient. Diejenigen, die dienen, sind vorübergehend; sie tun dies nicht so langzeitig oder für immer, sondern werden befristet angestellt oder rekrutiert. Die meisten von ihnen werden unter den Ungläubigen ausgewählt. Wenn sie zur Erde kommen, wird verfügt, dass sie die Rolle von Dienenden in Gottes Werk übernehmen werden. In ihrem früheren Leben könnten sie ein Tier gewesen sein, aber sie könnten auch einer der Ungläubigen gewesen sein. So sind die Ursprünge der Dienenden.

Lasst uns auf Gottes auserwähltes Volk zurückkommen. Wenn sie sterben, geht Gottes auserwähltes Volk ganz woanders hin, als die Ungläubigen und die verschiedenen gläubigen Menschen. Es ist ein Ort, an dem es von Gottes Engeln und Boten begleitet wird, und einer, der von Gott persönlich verwaltet wird. Obwohl Gottes auserwähltes Volk an diesem Ort Gott nicht mit seinen eigenen Augen erblicken kann, unterscheidet er sich vom Rest des geistlichen Reiches; es ist ein Ort, an den dieser Teil der Menschen geht, wenn sie gestorben sind. Wenn sie sterben, unterliegen auch sie einer strengen Untersuchung durch Gottes Boten. Und was wird untersucht? Gottes Boten untersuchen die Wege in ihrem Glauben an Gott, die diese Menschen während ihres gesamten Lebens eingeschlagen haben; ob oder ob nicht sie sich Gott während dieser Zeit jemals widersetzt haben oder Ihn verflucht haben und ob oder ob nicht sie schwerwiegende Sünden oder Böses begangen haben. Diese Untersuchung entscheidet die Frage, ob die Person fortgeht oder bleibt. Worauf bezieht sich „fortgehen“? Und worauf bezieht sich „bleiben”? „Fortgehen“ bezieht sich darauf, ob sie aufgrund ihres Verhaltens weiterhin in der Schicht der Auserwählten Gottes bleiben. „Bleiben“ bedeutet, dass sie unter den Menschen bleiben können, die von Gott während der letzten Tage vervollständigt werden. Gott hat für diejenigen, die bleiben, besondere Vorkehrungen. Während jeder Periode Seines Werkes wird Gott solche Menschen aussenden, um als Apostel zu agieren, oder um die Arbeit der Wiederbelebung der Kirchen auszuführen oder sich um diese zu kümmern. Jedoch werden die Menschen, die zu einer solchen Arbeit fähig sind, nicht so häufig wie die Ungläubigen reinkarniert, die immer wieder wiedergeboren werden; stattdessen werden sie gemäß den Bedürfnissen und Schritten von Gottes Werk zur Erde zurückgebracht und sind nicht jene, die häufig reinkarniert werden. Gibt es also irgendwelche Regeln dafür, wann sie reinkarniert werden? Kommen sie einmal alle paar Jahre? Kommen sie mit einer solchen Häufigkeit? Das tun sie nicht. Worauf beruht dies? Es beruht auf Gottes Werk, auf den Schritten Seines Werkes und Seinen Bedürfnissen, und es gibt keine Regeln. Was ist die einzige Regel? Sie ist, dass diese auserwählten Menschen, wenn Gott die letzte Phase Seines Werkes während der letzten Tage vollbringt, alle unter die Menschen kommen werden. Wenn sie alle kommen, wird dies das letzte Mal sein, dass sie reinkarniert werden. Und warum ist das so? Dies gründet auf dem Resultat, das während der letzten Phase von Gottes Werk erzielt werden soll – denn während dieser letzten Phase des Werkes, wird Gott dieses auserwählte Volk gänzlich vollenden. Was bedeutet dies? Wenn diese Menschen während dieser letzten Phase vollendet werden und vervollkommnet werden, dann werden sie nicht so wie vorher reinkarniert; der Vorgang, ein Mensch zu sein, wird zu einem vollständigen Ende kommen, sowie auch der Vorgang der Reinkarnation. Dies betrifft diejenigen, die bleiben werden. Wohin also gehen diejenigen, die nicht bleiben können? Diejenigen, die nicht bleiben können, haben einen angemessenen Ort, zu dem sie gehen werden. Zunächst – wie bei den anderen – werden sie als Resultat ihrer Missetaten, den Fehlern, die sie gemacht haben, und den Sünden, die sie begangen haben, ebenfalls bestraft. Nachdem sie bestraft worden sind, sendet Gott sie unter die Ungläubigen aus; gemäß den Umständen wird Er veranlassen, dass sie unter die Ungläubigen kommen oder aber unter die verschiedenen gläubigen Menschen. Das heißt, sie haben zwei Möglichkeiten: Eine ist, nach der Bestrafung eventuell unter den Menschen einer gewissen Religion zu leben, und die andere ist, eventuell ein Ungläubiger zu werden. Wenn sie ein Ungläubiger werden, dann werden sie jegliche Chance verlieren. Wohingegen wenn sie ein gläubiger Mensch werden – wenn sie beispielsweise ein Christ werden – dann haben sie noch immer eine Chance, unter die Ränge des von Gott auserwählten Volkes zurückzukehren; diesbezüglich gibt es sehr komplexe Beziehungen. Kurz gesagt, wenn einer von Gottes auserwähltem Volk etwas tut, das Gott verletzt, dann wird er wie alle anderen bestraft werden. Nehmt beispielsweise Paulus, über den wir vorher sprachen. Paulus ist ein Beispiel für jene, die bestraft werden. Bekommt ihr eine Vorstellung, wovon Ich rede? Ist der Rahmen für Gottes auserwähltes Volk festgelegt? (Größtenteils ist er das.) Das meiste davon ist festgelegt, aber ein kleiner Teil davon ist nicht festgelegt. Warum ist das so? Weil sie Böses begangen haben. Hier habe Ich Mich auf das offensichtlichste Beispiel bezogen: Böses begehen. Wenn sie Böses begehen, will Gott sie nicht, und wenn Gott sie nicht will, wirft Er sie unter verschiedene Rassen und Arten von Menschen, was sie ohne Hoffnung zurücklässt und es schwierig für sie macht, zurückzukehren. All dies bezieht sich auf den Kreislauf von Leben und Tod des von Gott auserwählten Volkes.

Als Nächstes kommt der Kreislauf von Leben und Tod der Dienenden. Wir haben soeben über die Dienenden gesprochen; was sind ihre Ursprünge? (Einige waren Ungläubige, einige waren Tiere.) Diese Dienenden wurden aus Ungläubigen und Tieren reinkarniert. Mit dem Eintreffen der letzten Phase des Werkes hat Gott aus den Ungläubigen eine Gruppe solcher Menschen auserwählt, und es ist eine Gruppe, die besonders ist. Gottes Ziel bei der Auswahl solcher Menschen ist, dass sie Seinem Werk dienen. „Dienst“ ist kein sehr elegant klingendes Wort, noch ist es etwas, wofür jemand bereit wäre, aber wir sollten uns anschauen, an wen es gerichtet ist. Die Existenz von Gottes Dienenden hat eine besondere Bedeutung. Niemand anders könnte ihre Rolle spielen, denn sie wurden von Gott auserwählt, und hierin liegt die Bedeutung ihrer Existenz. Und was ist die Rolle dieser Dienenden? Gottes auserwähltem Volk zu dienen. Hauptsächlich besteht ihre Rolle darin, dem Werk Gottes zu dienen, bei Gottes Werk mitzuwirken und bei Gottes Vollendung Seines auserwählten Volkes mitzuwirken. Was ist Gottes Anforderung an diese Menschen, ungeachtet dessen, ob sie sich mühen, eine Arbeit ausführen oder gewisse Aufgaben übernehmen? Ist Er in Seinen Anforderungen an sie sehr anspruchsvoll? (Er verlangt von ihnen, loyal zu sein.) Dienende müssen auch loyal sein. Ungeachtet deines Ursprungs, oder warum Gott dich auserwählt hat, musst du loyal sein: Du musst Gott gegenüber loyal sein, dem gegenüber, was Gott dir aufträgt, und auch gegenüber der Arbeit, für die du verantwortlich bist, und der Pflicht, die du erfüllst. Wenn Dienende in der Lage sind, loyal zu sein und Gott zufrieden zu stellen, was wird dann ihr Ende sein? Sie werden bleiben können. Ist es ein Segen, ein Dienender zu sein, der bleibt? Was bedeutet es, zu bleiben? Was bedeutet dieser Segen? Ihrem Status nach, scheinen sie sich von Gottes auserwähltem Volk zu unterscheiden, dem Anschein nach sind sie anders. Ist das, was sie in diesem Leben genießen, jedoch in Wirklichkeit nicht dasselbe wie das des auserwählten Volkes Gottes? In diesem Leben ist es allermindestens dasselbe. Das streitet ihr nicht ab, ja? Gottes Kundgebungen, Gottes Gnade, Gottes Fürsorge, Gottes Segnungen – wer genießt nicht diese Dinge? Jeder genießt solch eine Fülle. Die Identität eines Dienenden ist ein Dienender, für Gott allerdings sind sie eines unter all den Dingen, die Er schuf – nur dass ihre Rolle die eines Dienenden ist. Was also sagst du, als eines von Gottes Geschöpfen? Gibt es einen Unterschied zwischen Dienenden und dem auserwählten Volk Gottes? In Wirklichkeit gibt es keinen. Nominell gibt es einen Unterschied, im Wesentlichen gibt es einen Unterschied, hinsichtlich der Rolle, die sie spielen, gibt es einen Unterschied, aber Gott benachteiligt diese Menschen nicht. Warum also werden diese Menschen als Dienende definiert? Ihr solltet dies verstehen. Die Dienenden entstammen den Ungläubigen. Die Erwähnung der Ungläubigen verrät uns, dass ihre Vergangenheit schlecht ist: Sie alle sind Atheisten, in ihren vergangenen Leben waren sie Atheisten, sie glaubten nicht an Gott und sie waren gegenüber Gott, der Wahrheit und positiven Dingen feindselig gesinnt. Sie glaubten nicht an Gott und glaubten nicht, dass es einen Gott gibt, können sie also Gottes Worte verstehen? Man kann wohl sagen, dass sie es weitgehend nicht können. So wie Tiere unfähig sind, menschliche Worte zu verstehen, verstehen die Dienenden nicht, was Gott sagt, was Er verlangt, warum Er solche Anforderungen stellt – diese Dinge sind für sie unverständlich, sie bleiben unerleuchtet. Und aus diesem Grund besitzen diese Menschen nicht das Leben, von dem wir gesprochen haben. Können Menschen, ohne Leben, die Wahrheit verstehen? Sind sie mit der Wahrheit ausgestattet? Sind sie mit der Erfahrung und der Kenntnis von Gottes Worten ausgestattet? Gewiss nicht. So sind die Ursprünge der Dienenden. Da Gott diese Menschen jedoch zu Dienenden macht, bestehen noch immer Standards für Seine Anforderungen an sie; Er sieht nicht auf sie herab und Er ist ihnen gegenüber nicht nachlässig. Auch wenn sie Seine Worte nicht verstehen und ohne Leben sind, ist Gott trotzdem gut zu ihnen, und es bestehen trotzdem Standards für Seine Anforderungen an sie. Ihr habt gerade von diesen Standards gesprochen: Gott gegenüber loyal sein und tun, was Er sagt. In deinem Dienst musst du dort dienen, wo Bedarf besteht, und musst bis zum Ende dienen. Wenn du bis zum Ende dienen kannst, wenn du ein loyaler Dienender sein kannst, imstande bist, bis ganz zum Ende zu dienen, und imstande bist, die Aufgabe, die dir von Gott aufgetragen wurde, perfekt zu erfüllen, dann wirst du ein Leben von Nutzen leben, und so wirst du in der Lage sein, bleiben zu können. Wenn du dir ein wenig mehr Mühe gibst, wenn du dich mehr anstrengst, imstande bist, deine Bemühung, Gott zu kennen, zu verdoppeln, ein wenig über Gotteskenntnis sprechen kannst, für Gott Zeugnis ablegen kannst, und wenn du darüber hinaus etwas vom Willen Gottes verstehen kannst, in Gottes Werk mitwirken und etwas bedacht auf Gottes Willen sein kannst, dann wirst du, dieser Dienende, eine Schicksalswende haben. Und was wird diese Schicksalswende sein? Du wirst nicht länger einfach nur bleiben können. Anhand deines Verhaltens und deiner persönlichen Aspirationen und Bestreben wird Gott dich zu einem der Auserwählten machen. Dies wird deine Schicksalswende sein. Was ist für Dienende das Beste daran? Es ist, dass sie einer von Gottes auserwähltem Volk werden können. Und was bedeutet es, wenn sie einer von Gottes auserwähltem Volk werden? Es bedeutet, dass sie nicht länger wie ein Ungläubiger als Tier reinkarniert werden. Ist das gut? Das ist es, und es ist eine gute Nachricht. Das heißt, dass Dienende geformt werden können. Es ist nicht der Fall, dass, wenn Gott dich dazu bestimmt, zu dienen, du dies ewig tun wirst; das ist nicht unbedingt so. Anhand deines individuellen Verhaltens wird Gott dich unterschiedlich behandeln und unterschiedlich auf dich reagieren.

Es gibt jedoch Dienende, die nicht in der Lage sind, bis zum Ende zu dienen; es gibt jene, die während ihres Dienstes auf halbem Weg aufgeben und Gott verlassen, es gibt jene, die viele böse Dinge tun, und sogar jene, die erheblichen Schaden verursachen und dem Werk Gottes erheblichen Schaden zufügen. Es gibt sogar Dienende, die Gott verfluchen, und so weiter – und was bedeuten diese nicht mehr gutzumachenden Konsequenzen? Jede solch böse Tat bedeutet die Beendigung ihres Dienstes. Das heißt, weil dein Verhalten während deines Dienstes zu schlecht gewesen ist, weil du dich selbst überschritten hast, wird Gott, wenn Er sieht, dass dein Dienst nicht ganz auf der Höhe ist, dir deine Berechtigung zu dienen entziehen. Er wird dich nicht dienen lassen, Er wird dich aus Seiner Sicht und aus dem Hause Gottes entfernen. Ist es nicht so, dass du nicht dienen willst? Willst du nicht immerzu Böses tun? Bist du nicht immerzu untreu? Nun, dann gibt es eine einfache Lösung: Dir wird deine Berechtigung entzogen, Gott zu dienen. Für Gott bedeutet, einem Dienenden seine Berechtigung zu dienen zu entziehen, dass das Ende dieses Dienenden verkündet wurde, und so wird er nicht länger berechtigt sein, Gott zu dienen. Gott hat keinen weiteren Bedarf an seinem Dienst, und unabhängig davon, welche netten Dinge er sagt, es wird vergebens sein. Wenn Dinge diesen Punkt erreicht haben, wird diese Situation unabänderlich geworden sein; für Dienende wie diese gibt es keinen Weg zurück. Und wie geht Gott mit Dienenden wie diesen um? Hält Er sie lediglich vom Dienen ab? Nein. Hält Er sie lediglich vom Bleiben ab? Oder stellt Er sie beiseite und wartet, bis sie umkehren? Das tut Er nicht. Gott ist den Dienenden gegenüber wahrlich nicht so liebevoll. Und wenn also eine Person eine solche Einstellung in ihrem Dienst für Gott hat, wird Gott ihr, infolge dieser Haltung, ihre Berechtigung zum Dienen entziehen und wird sie abermals unter die Ungläubigen werfen. Und was ist das Schicksal eines Dienenden, der zurück unter die Ungläubigen geworfen worden ist? Es ist dasselbe wie das der Ungläubigen: als ein Tier reinkarniert zu werden und die Bestrafung der Ungläubigen in der geistlichen Welt zu erhalten. Und Gott wird Sich nicht persönlich für ihre Bestrafung interessieren, denn sie haben keinerlei Relevanz mehr für Gottes Werk. Dies ist nicht nur das Ende ihres Lebens im Glauben an Gott, sondern auch das Ende ihres eigenen Schicksals, die Verkündung ihres Schicksals. Wenn demnach Dienende schlecht dienen, werden sie die Konsequenzen selbst tragen müssen. Wenn ein Dienender unfähig ist, bis zum Ende zu dienen, oder ihm seine Berechtigung auf halbem Weg entzogen wird, dann wird er unter die Ungläubigen geworfen – und wenn er unter die Ungläubigen geworfen wird, wird mit ihm auf dieselbe Weise umgegangen wie mit Vieh, auf dieselbe Weise wie mit Menschen ohne Intellekt oder Rationalität. Wenn Ich es so darstelle, versteht ihr, ja?

So ist Gottes Handhabung des Kreislaufs von Leben und Tod Seines auserwählten Volkes und der Dienenden. Wie fühlt ihr euch, nachdem ihr dies gehört habt? Habe Ich je über das Thema gesprochen, über das Ich soeben redete, das Thema von Gottes auserwähltem Volk und den Dienenden? Das habe Ich tatsächlich, aber ihr erinnert euch nicht. Gott ist Seinem auserwählten Volk und den Dienenden gegenüber gerecht. Er ist in jeder Hinsicht gerecht, daran besteht kein Zweifel. Vielleicht gibt es Menschen, die sagen werden: „Warum ist Gott den Auserwählten gegenüber dann so tolerant? Und warum ist Er gegenüber den Dienenden nur ein wenig nachsichtig?“ Möchte sich irgendjemand für die Dienenden einsetzen? „Kann Gott den Dienenden mehr Zeit geben und ihnen gegenüber nachsichtiger und duldsamer sein?” Sind diese Worte richtig? (Nein, das sind sie nicht.) Und warum sind sie nicht richtig? (Weil uns in Wirklichkeit Gunst bereits dadurch erwiesen wurde, dass wir zu Dienenden gemacht wurden.) Den Dienenden ist tatsächlich bereits dadurch Gunst erwiesen worden, dass es ihnen einfach gestattet wird, zu dienen! Wo würden sich diese Dienenden ohne den Begriff „Dienende“ und ohne die Arbeit der Dienenden befinden? Unter den Ungläubigen, mit dem Vieh lebend und sterbend. Welch große Gnaden genießen sie heute dadurch, dass es ihnen gestattet wird, vor Gott zu treten, und zum Hause Gottes zu kommen! Dies ist eine enorme Gnade! Wenn Gott dir nicht die Chance gäbe, zu dienen, hättest du nie die Möglichkeit, vor Gott zu treten. Um es gelinde zu sagen, selbst wenn du jemand bist, der Buddhist ist und Unsterblichkeit erreicht hat, bist du in der geistlichen Welt höchstens ein Laufbursche; du wirst Gott nie treffen oder Seine Stimme hören oder Seine Worte hören oder Seine Liebe und Segnungen für dich spüren, und du könntest unmöglich jemals persönlich vor Ihn treten. Das Einzige für Buddhisten sind simple Aufgaben. Sie können Gott unmöglich kennen und sich nur blind fügen und gehorchen, wohingegen die Dienenden so viel während dieser Phase des Werks erlangen! Zunächst einmal können sie Gott persönlich gegenüber treten, um Seine Stimme zu hören, um Seine Worte zu hören und um die Gnaden und Segnungen zu erfahren, die Er den Menschen gibt. Zudem können sie die von Gott gegebenen Worte und Wahrheiten genießen. Sie erlangen wahrhaftig so viel! So viel! Wenn du also als Dienender nicht einmal die angemessene Mühe aufbringen kannst, würde Gott dich trotzdem behalten? Er verlangt noch nicht einmal viel von dir! Gott kann dich nicht behalten; du tust nichts von dem anständig, was Er von dir verlangt, du hast dich nicht an deine Pflicht gehalten – und somit kann Gott dich zweifellos nicht behalten. So ist Gottes gerechte Disposition. Gott verhätschelt dich nicht, doch Er benachteiligt dich auch nicht. So sind die Prinzipien, nach denen Gott handelt. Gott verhält Sich allen Menschen und Geschöpfen gegenüber auf diese Weise.

Was die geistliche Welt anbelangt, wenn die verschiedenen Wesen in ihr etwas Falsches tun, wenn sie ihre Arbeit nicht richtig ausführen, hat Gott ebenfalls entsprechende himmlische Erlasse und Verordnungen, um mit ihnen umzugehen – dies ist absolut. Also sind während Gottes Führungswerk über mehrere tausend Jahre hinweg einige Amtspersonen, die Falsches getan haben, beseitigt worden. Manche werden noch heute festgehalten und bestraft. Damit muss jedes Wesen in der geistlichen Welt rechnen. Wenn sie etwas Falsches tun oder Böses begehen, werden sie bestraft – was genau dasselbe ist wie Gottes Herangehensweise an Sein auserwähltes Volk und die Dienenden. Somit verändern sich die Prinzipien nicht, mit denen Gott handelt, ob nun in der geistlichen Welt oder in der materiellen Welt. Ungeachtet dessen, ob du Gottes Handlungen sehen kannst oder nicht, verändern sich ihre Prinzipien nicht. Überall hat Gott in Seiner Herangehensweise allen Dingen gegenüber und in Seinem Umgang mit allen Dingen dieselben Prinzipien gehabt. Dies ist unveränderlich. Gott wird jenen unter den Ungläubigen gegenüber freundlich sein, die relativ anständig leben, und wird Möglichkeiten für jene in jeder Religion bewahren, die sich gut benehmen und nichts Böses tun, indem Er ihnen gestattet, ihre Rolle in allen von Gott verwalteten Angelegenheiten zu spielen und das zu tun, was sie tun sollten. Unter jenen, die Gott folgen, Seinem auserwählten Volk, benachteiligt Gott diesen Seinen Prinzipien entsprechend in ähnlicher Weise keinen Menschen. Er ist jedem gegenüber freundlich, der in der Lage ist, Ihm aufrichtig zu folgen, und liebt jeden, der Ihm aufrichtig folgt. Es ist nur so, dass für diese verschiedenen Arten von Menschen – die Ungläubigen, die verschiedenen gläubigen Menschen und Gottes auserwähltes Volk – das, was Er ihnen zukommen lässt, unterschiedlich ist. Nehmt die Ungläubigen: Obwohl sie nicht an Gott glauben und Gott sie als Vieh betrachtet, hat jeder von ihnen unter allen Dingen Nahrung zu essen, einen Platz für sich und einen normalen Kreislauf von Leben und Tod. Diejenigen, die Böses tun, werden bestraft, und diejenigen, die Gutes tun, werden gesegnet und empfangen Gottes Güte. So ist es. Was die gläubigen Menschen anbelangt, wenn sie fähig sind, sich Wiedergeburt um Wiedergeburt strikt an die religiösen Gebote zu halten, dann wird Gott ihnen nach all diesen Wiedergeburten letztendlich Seine Verkündigung machen. In ähnlicher Weise wird Gott alle, die heute hier sitzen, seien sie einer aus Gottes auserwähltem Volk oder ein Dienender, ebenfalls in Einklang bringen und ihr Ende gemäß den Regeln und verwaltenden Verordnungen bestimmen, die Er festgelegt hat. Seht, unter diesen verschiedenen Arten von Menschen – die verschiedenen Arten von gläubigen Menschen, die verschiedenen Religionen angehören – hat Gott ihnen einen Lebensraum gegeben? Wo ist das Judentum? Hat Gott Sich in ihren Glauben eingemischt? Ganz und gar nicht. Und was ist mit dem Christentum? Er hat Sich nicht im Geringsten eingemischt. Er gestattet ihnen, sich an ihre eigenen Abläufe zu halten, und spricht nicht zu ihnen oder gibt ihnen irgendeine Erleuchtung, und darüber hinaus offenbart Er ihnen nichts: „Wenn du denkst, dass es richtig ist, dann glaube auf diese Weise!“ Die Katholiken glauben an Maria und dass es durch Maria war, dass die Nachricht an Jesus weitergegeben wurde; so ist ihre Form des Glaubens. Und hat Gott jemals ihren Glauben berichtigt? Gott lässt ihnen freien Lauf, Er schenkt ihnen keine Beachtung und gibt ihnen einen gewissen Raum, um zu leben. Und ist Er gegenüber den Muslimen und den Buddhisten auch so? Er hat auch ihnen Grenzen gesetzt und gestattet ihnen, innerhalb ihres eigenen Lebensraumes zu leben, ohne Sich in ihren jeweiligen Glauben einzumischen. Alles ist wohlgeordnet. Und was seht ihr in all dem? Dass Gott Autorität besitzt, aber dass Er Seine Autorität nicht missbraucht. Gott veranlasst Dinge in perfekter Ordnung und ist methodisch, und darin liegt Seine Weisheit und Allmächtigkeit.

Heute sprachen wir über ein neues und besonderes Thema, eines, das Angelegenheiten der geistlichen Welt betrifft, welches ein Aspekt von Gottes Verwaltung und Herrschaft über die geistliche Welt ist. Wenn ihr diese Dinge nicht verstanden habt, habt ihr vielleicht gesagt: „Alles, was damit zu tun hat, ist ein Mysterium und hat nichts mit unserem Eintritt in das Leben zu tun; diese Dinge sind davon getrennt, wie Menschen eigentlich leben, und wir brauchen sie nicht zu verstehen, noch wünschen wir von ihnen zu hören. Sie haben absolut keine Verbindung zur Gotteskenntnis.“ Nun, glaubt ihr, dass es mit solch einem Denken ein Problem gibt? Stimmt das? Solch ein Denken ist nicht richtig und hat ernsthafte Probleme. Das liegt daran, dass du, wenn du zu verstehen wünschst, wie Gott über alle Dinge herrscht, nicht einfach nur verstehen kannst, was du siehst und was durch dein Denken erreichbar ist. Du musst auch einiges von der anderen Welt verstehen, die für dich unsichtbar ist, die jedoch untrennbar mit der Welt verbunden ist, die du sehen kannst. Dies betrifft Gottes Herrschaft, es betrifft das Thema „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge”; es ist Information darüber. Ohne diese Information bestünden Mängel und Unzulänglichkeiten in der Kenntnis der Menschen darüber, wie Gott die Quelle des Lebens für alle Dinge ist. Somit kann man von dem, worüber wir heute gesprochen haben, sagen, dass es das abgerundet hat, worüber wir zuvor geredet haben, sowie den Inhalt von „Gott ist die Quelle des Lebens für alle Dinge.“ Nachdem ihr dies verstanden habt, seid ihr nun in der Lage, Gott durch diesen Inhalt zu kennen? Und was ist wichtiger? Heute habe Ich euch eine sehr wichtige Information weitergegeben: Das Geheimnis der Dienenden. Ich weiß, dass es euch wirklich gefällt, von Themen wie diesem zu hören, dass ihr euch um diese Dinge wirklich Gedanken macht, fühlt ihr euch mit dem, worüber Ich heute sprach, zufriedengestellt? (Ja, das tun wir.) Ihr habt vielleicht keinen tiefen Eindruck von anderen Dingen, aber ihr habt einen besonders tiefen Eindruck von den Reden über die Dienenden, denn dieses Thema berührt die Seele von jedem von euch.

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