Das tägliche Wort Gottes | „Arbeit und Eintritt (4)“ | Auszug 191

Gott ist auf dem chinesischen Festland leibhaftig geworden, welches die Landleute in Hong Kong und Taiwan „die Insel“ nennen. Als Gott von oben auf die Erde kam, wusste niemand im Himmel und auf Erden davon, denn es ist die eigentliche Absicht Gottes auf verdeckte Weise wiederzukehren. Er hat seit geraumer Zeit im Fleisch gearbeitet und gelebt, jedoch wusste niemand etwas davon. Sogar bis zum heutigen Tag, erkennt das niemand. Vielleicht wird es ein ewiges Rätsel bleiben. Die derzeitige Fleischwerdung Gottes ist etwas, was nicht jeder wahrzunehmen weiß. Ungeachtet davon, wie umfangreich und mächtig die Arbeit des Heiligen Geistes auch sein mag, Gott bleibt immer gefasst und gibt sich Selbst niemals preis. Man kann sagen, es ist als ob dieser Abschnitt Seiner Arbeit im Himmlischen Gefilde stattfindet. Obwohl es für alle absolut offensichtlich ist, erkennt es niemand. Wenn Gott diese Phase Seiner Arbeit beendet, werden alle von ihrem langen Traum erwachen und ihre ehemalige Einstellung rückgängig machen. Ich erinnere Mich, wie Gott einmal sagte „In dieser Zeit leibhaftig zu werden, ist wie in die Höhle des Tigers zu fallen.“ Das bedeutet, da diese Runde der Arbeit, den leibhaftig gewordenen Gott beinhaltet, und Er in der Heimat des großen roten Drachen geboren wurde, Sein Herabkommen zur Erde dieses Mal sogar noch mehr von extremen Gefahren begleitet wird. Er sieht Messern und Waffen und Knüppeln ins Auge; Er trifft auf Versuchung; Er trifft auf Menschenmengen mit mörderischen Blicken. Er riskiert es in jedem Augenblick getötet zu werden. Gott kam mit Zorn. Trotz allem kam Er um die Arbeit der Vollkommenheit zu tun, das heißt, den zweiten Teil Seiner Arbeit, der nach der Arbeit der Erlösung kommt, auszuüben. Diesem Abschnitt Seiner Arbeit hat Gott höchste Überlegung und Vorsicht gewidmet und nutzt alle vorhandenen Mittel um Angriffe der Versuchung zu vermeiden, indem Er sich bescheiden verhüllt und Seine Identität niemals zur Schau stellt. Mit der Errettung des Menschen vom Kreuz hat Jesus lediglich die Arbeit der Erlösung vollendet. Er vollbrachte nicht die Arbeit der Vervollkommnung. Somit wurde nur die halbe Arbeit Gottes erledigt und die Beendung der Arbeit der Erlösung war nur die Hälfte Seines ganzen Plans. Wie das neue Zeitalter kurz davor stand zu beginnen und das alte zu enden, begann Gott der Vater wohlüberlegt den zweiten Teil Seiner Arbeit, und fing an dafür Vorbereitungen zu treffen. Diese Menschwerdung in der Endzeit mag in der Vergangenheit nicht prophezeit worden sein und setzte deshalb ein Fundament für die erhöhte Geheimhaltung der jetzigen Menschwerdung Gottes. Beim Anbruch der Morgendämmerung, von niemandem bemerkt, kam Gott zur Erde und begann Sein Leben im Fleisch. Die Menschen waren sich diesem Moment nicht bewusst. Vielleicht haben sie alle fest geschlafen, vielleicht sind viele wach gewesen und haben achtsam gewartet und vielleicht haben einige im Stillen zu Gott im Himmel gebetet. Dennoch wusste keiner von all diesen Menschen, dass Gott bereits auf die Erde angekommen war. Gott arbeitet auf diese Art, um Seine Arbeit reibungsloser ausführen zu können, und um bessere Erfolge zu erzielen. Es diente auch dazu Versuchungen zu vermeiden. Bis die Frühjahrsmüdigkeit des Menschen vergangen ist, wird Gottes Arbeit bereits lange zuvor beendet worden sein und Er wird fortgehen und Sein umherwanderndes und verweilendes Leben auf Erden beenden. Weil Gottes Arbeit es von Gott verlangt persönlich zu handeln und zu sprechen, und da es für den Menschen keine Möglichkeit gibt zu helfen, hat Gott extreme Schmerzen ausgehalten um auf die Erde zu kommen, um die Arbeit Selbst zu tun. Der Mensch kann Gottes Arbeit nicht vertreten. Darum hat Gott Gefahren riskiert, die viele tausend Male größer sind, als die des Zeitalters der Gnade, um dort herunterzukommen, wo der große rote Drache zu Hause ist. Das tat Er, um Seine Arbeit selbst tun zu können; um all Sein Denken und Seine Fürsorge darin einzubringen, diese Gruppe von verarmten Menschen zu erlösen, diese Gruppe von Menschen zu erlösen, die in einem Misthaufen versunken ist. Obwohl niemand etwas von Gottes Existenz weiß, ist Gott davon nicht beunruhigt, da es für Gottes Arbeit von großem Vorteil ist. Alle sind grauenhaft böse, wie also kann jemand Gottes Existenz tolerieren? Darum ist Gott immer schweigsam auf Erden. Ungeachtet davon, wie überaus grausam der Mensch ist, nimmt Gott es sich nicht zu Herzen, sondern führt einfach die Arbeit fort, die Er tun muss, um den höheren Auftrag zu erfüllen, den Ihm der himmlische Vater erteilte. Wer unter euch hat Gottes Lieblichkeit erkannt? Wer bringt gegenüber der Last Gott des Vaters mehr Rücksicht auf, als Sein Sohn es tut? Wer ist dazu im Stande den Willen von Gott dem Vater zu begreifen? Der Geist von Gott dem Vater im Himmel ist oft beunruhigt und Sein Sohn auf Erden betet oft wegen des Willens von Gott dem Vater und Sein Herz springt vor Sorge in Stücke. Gibt es irgendjemanden, der die Liebe von Gott dem Vater zu Seinem Sohn kennt? Gibt es irgendjemanden, der weiß, wie sehr der geliebte Sohn, Gott den Vater vermisst? Sie sind zwischen dem Himmel und der Erde hin und her gerissen und aus der Ferne blicken sich beide ständig einander an, Seite an Seite im Geist. Oh Menschheit! Wann wirst du rücksichtsvoll mit Gottes Herz umgehen? Wann wirst du Gottes Absicht begreifen? Vater und Sohn waren schon immer voneinander abhängig. Warum sollten Sie dann getrennt sein, einer oben im Himmel und einer unten auf der Erde? Der Vater liebt Seinen Sohn so, wie der Sohn Seinen Vater liebt. Warum sollte Er dann mit solch einem Verlangen warten und sich mit solch einer Besorgnis nach Ihm sehnen? Obwohl sie nicht lange voneinander getrennt waren, weiß irgendjemand, dass der Vater schon seit vielen Tagen und Nächten sich unruhig gesehnt hat und sich schon seit langem auf die baldige Rückkehr Seines geliebten Sohnes gefreut hat? Er beobachtet, Er sitzt in Stille, Er wartet. Alles wegen der baldigen Rückkehr Seines geliebten Sohnes. Wann wird Er wieder mit dem Sohn, der auf der Erde umherwandert, vereint sein? Obwohl Sie, sobald Sie wieder zusammen sind, für ewig zusammen sein werden, wie kann Er die tausend Tage und Nächte der Trennung aushalten, einer oben im Himmel und einer unten auf Erden? Zehn Jahre auf Erden sind wie tausende von Jahren im Himmel. Wie könnte sich Gott der Vater keine Sorgen machen? Wenn Gott auf die Erde kommt, erfährt Er die vielen Wechselfälle der menschlichen Welt, genauso, wie der Mensch es tut. Gott Selbst ist unschuldig, warum dann Gott denselben Schmerz wie den Menschen erleiden lassen? Kein Wunder, dass Gott der Vater sich so dringend nach Seinem Sohn sehnt. Wer kann Gottes Herz verstehen? Gott gibt dem Menschen zu viel. Wie kann der Mensch es dem Herzen Gottes angemessen zurückzahlen? Bislang gibt der Mensch Gott zu wenig. Wie könnte Gott sich daher keine Sorgen machen?

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

Weißt du es schon? Der Herr ist vor langer Zeit im Geheimen vor den Katastrophen gekommen. Kontaktiere uns jetzt gerne, um den Weg zu finden, den Herrn willkommen zu heißen.
Kontakt uns
Kontaktiere uns über Whatsapp

Verwandte Inhalte