Das tägliche Wort Gottes | „Praxis (7)“ | Auszug 441

Wenn du dich für das Leben ausstattest, musst du dich darauf konzentrieren, Gottes Worte zu essen und zu trinken, du musst in der Lage sein, von Gotteserkenntnis zu sprechen, von deinen Ansichten über das menschliche Leben und insbesondere von deinem Wissen über das Wirken Gottes in den letzten Tagen. Da du nach dem Leben strebst, musst du dich mit diesen Dingen ausstatten. Wenn du die Worte Gottes isst und trinkst, musst du die Realität deines eigenen Zustands an ihnen messen. Das heißt, wenn du deine Unzulänglichkeiten im Laufe deiner realen Erfahrungen entdeckst, musst du fähig sein, einen Weg zur Praxis zu finden und deinen falschen Motivationen und Vorstellungen den Rücken zu kehren. Wenn du immer nach diesen Dingen strebst und sie von Herzen erreichen willst, dann wirst du einen Weg haben, dem du folgen kannst, du wirst dich nicht leer fühlen, und du wirst in der Lage sein, einen normalen Zustand aufrechtzuerhalten. Nur dann wirst du jemand sein, der in seinem eigenen Leben eine Last trägt, der Glauben hat. Wie kommt es, dass manche Menschen, nachdem sie Gottes Worte gelesen haben, nicht in der Lage sind, sie in die Praxis umzusetzen? Liegt es nicht daran, dass sie die wichtigsten Dinge nicht begreifen können? Liegt es nicht daran, dass sie das Leben nicht ernst nehmen? Der Grund dafür, dass sie die entscheidenden Dinge nicht begreifen und keinen Weg zur Praxis haben, liegt darin, dass sie, wenn sie Gottes Worte lesen, weder in der Lage sind, ihre eigenen Zustände auf sie zu beziehen, noch können sie ihre eigenen Zustände meistern. Einige Leute sagen: „Ich lese Gottes Worte und setze meinen Zustand in Beziehung zu ihnen, und ich weiß, dass ich verdorben und von geringem Kaliber bin, aber ich bin unfähig, Gottes Willen zufriedenzustellen.“ Du hast nur die Oberfläche gesehen; es gibt viele wirkliche Dinge, die du nicht weißt: wie man die Freuden des Fleisches beiseitelässt, wie man Selbstgerechtigkeit beiseitelässt, wie man sich selbst verändert, wie man in diese Dinge eintritt, wie man sein Kaliber verbessern kann und von welchem Aspekt aus man beginnen sollte. Du begreifst nur ein paar Dinge an der Oberfläche, und alles, was du weißt, ist, dass du in der Tat sehr verdorben bist. Wenn du deine Brüder und Schwestern triffst, sprichst du darüber, wie verdorben du bist, und es scheint, dass du dich selbst kennst und eine große Last für dein Leben trägst. Tatsächlich hat sich deine verdorbene Disposition nicht geändert, was beweist, dass du den Weg zur Praxis noch nicht gefunden hast. Wenn du eine Kirche leitest, musst du in der Lage sein, die Zustände der Brüder und Schwestern zu erfassen und auf sie hinzuweisen. Würde es genügen, nur zu sagen: „Ihr Leute seid ungehorsam und rückständig!“? Nein, du musst ausdrücklich darüber sprechen, wie sich ihr Ungehorsam und ihre Rückständigkeit zeigen. Du musst über ihre ungehorsamen Zustände, ihre ungehorsamen Verhaltensweisen und ihre satanischen Gesinnungen sprechen, und du musst über diese Dinge so sprechen, dass sie von der Wahrheit in deinen Worten vollkommen überzeugt sind. Nutze Fakten und Beispiele, um deine Argumente deutlich zu machen, sag genau, wie sie sich von rebellischem Verhalten lösen können, und zeig den Weg zur Praxis auf – so kann man die Menschen überzeugen. Nur diejenigen, die das tun, sind in der Lage, andere anzuleiten; nur sie besitzen die Wahrheitswirklichkeit.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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