Das Wort erscheint im Fleisch

Inhaltsverzeichnis

Wie man Gottes Disposition und das Ergebnis Seiner Arbeit erkennt

Zuerst lasst uns eine Hymne singen: Die Hymne des Reiches (I) Das Reich ist auf die Welt hinabgestiegen.

Begleitung: Die Menschen jubeln glücklich zu Gott, die Menschen loben Ihn, unzählige Stimmen sprechen von dem einen wahren Gott, das Reich ist auf die Welt hinabgestiegen.

1. Die Menschen jubeln glücklich zu Gott, die Menschen loben Ihn, unzählige Stimmen sprechen von dem einen wahren Gott, unzählige Menschen schauen zu Seinen Taten. Das Reich ist auf die Welt hinabgestiegen und Gottes Person ist reich und großzügig, reich und großzügig. Wer freut sich nicht darüber (wer freut sich nicht)? Wer tanzt nicht dafür (wer tanzt nicht dafür)? Zion (Zion), Zion (Zion), hebt eure Banner des Sieges, um für Gott zu feiern! Singt euer Lied vom Sieg, um Gottes heiligen Namen zu verbreiten! Oh alle Dinge bis ans Ende der Erde, reinigt euch schnell, um Opfer für Gott zu bringen, um Opfer für Gott zu bringen! Oh Sterne am Himmel, kehrt schnell zu euren ursprünglichen Positionen zurück, um Gottes Macht in den Himmeln zu zeigen! Gott hört den Stimmen des Volkes auf der Erde genau zu; sie lassen grenzenlose Liebe und Respekt für Gott in ihren Liedern einfließen! An dem Tag, an dem alle Dinge wiedergeboren sind, kommt Gott persönlich zur Welt, kommt persönlich zur Welt und bei dieser Gelegenheit blühen die Blumen, die Vögel singen und alle Dinge sind voller Jubel! Die Blumen blühen, die Vögel singen und alle Dinge sind voller Jubel! Bei dieser Gelegenheit bricht das Reich des Satans unter dem Klang der Ehrensalve des Gottesreiches zusammen und wird unter dem Nachhall der Hymne zerstört und nie wieder auferstehen!

2. Wer unter den Menschen der Welt wagt es, aufzustehen und zu widerstehen? Denn Gott ist auf Erden hinabgestiegen, und Gott hat den Brand hinabgebracht, den Zorn gebracht, alle Katastrophen, alle Katastrophen hinabgebracht. Das Reich der Welt ist zum Reich Gottes geworden, ist zum Reich Gottes geworden! Im Himmel schweben Wolken und wabern entlang; unter dem Himmel (unter dem Himmel), unter dem Himmel (unter dem Himmel), stürmisch spielt das Wasser in den Seen und Flüssen eine berührende Melodie. Tiere die sich niedergelassen haben, kommen aus ihren Höhlen, schlafende Menschen wurden von Gott geweckt, der Tag den alle erwartet haben ist endlich angekommen, endlich angekommen! Sie widmen die schönsten Lieder, die schönsten Lieder, Gott, Gott, Gott!

Was denkt ihr jedes Mal, wenn ihr dieses Lied singt? (Sehr aufgeregt, begeistert, darüber nachzudenken, wie glorreich die Schönheit des Reiches ist und die Menschheit und Gott wird für immer verbunden sein.) Hat jemand über die Form nachgedacht, die der Mensch annehmen muss, um bei Gott zu sein? Wie muss ein Mensch in euren Vorstellungen sein, um mit Gott verbunden zu sein und das herrliche Leben zu genießen, das im Reich folgt? (Sie sollten eine veränderte Disposition haben). Sie sollten eine veränderte Disposition haben, aber in welchem Ausmaß verändert? Wie werden sie sein, nachdem sie geändert wurden? (Sie werden heilig.) Was ist der Standard für die Heiligkeit? (Alle ihre Gedanken und Erwägungen sind mit Christus vereinbar.) Wie zeigt sich eine solche Kompatibilität? (Sie widerstehen Gott nicht, verraten Gott nicht, sondern bieten absoluten Gehorsam gegenüber Gott und fürchten Gott in ihren Herzen.) Einige eurer Antworten sind auf dem richtigen Weg. Öffnet eure Herzen, ihr alle, und teilt, was euer Herz euch sagt. (Menschen, die im Reich Gottes mit Gott leben, können ihre Pflicht tun, treu ihre Pflicht tun, indem sie die Wahrheit verfolgen und nicht von einer Person, einem Ereignis oder einem Gegenstand zurückgehalten werden, und es wird ihnen möglich sein, sich vom Einfluss der Finsternis zu lösen, ihre Herzen Gott anzupassen, Gott zu fürchten und das Böse zu scheuen.) (Unsere Perspektive, Dinge zu betrachten, können mit Gott in Übereinstimmung gebracht werden und wir können uns von dem Einfluss der Finsternis befreien. Der Mindeststandard ist, nicht vom Satan ausgenutzt zu werden, jegliche korrupte Disposition abzustreifen und Gott gegenüber gehorsam zu sein. Wir glauben, dass der Kernpunkt dafür die Loslösung von der Finsternis ist. Wenn man sich nicht von dem Einfluss der Finsternis befreien und sich nicht von den Fesseln des Satans lösen kann, dann hat man die Errettung nicht erlangt. (Der Maßstab für die Vollendung durch Gott ist der Mensch, der im Herzen und im Geist eins mit Gott ist: Der Mensch widersteht Gott nicht mehr, er kann sich selbst erkennen, die Wahrheit in die Praxis umsetzen, ein Verständnis von Gott erlangen, Gott lieben und sich Gott angleichen, das ist alles, was man tun muss.)

Das Gewicht des Ergebnisses in den Herzen der Menschen

Es scheint, als hättet ihr etwas in euren Herzen über den Weg, den ihr einschlagen solltet, und ihr habt ein gutes Verständnis davon entwickelt. Aber ob alles, was ihr gesagt habt, sich als inhaltslose Worte oder tatsächliche Realität herausstellt, hängt davon ab, was ihr in eurer täglichen Praxis beachtet. Ihr habt im Laufe der Jahre einen Ertrag aus allen Aspekten der Wahrheit geerntet, sowohl in den Lehren als auch im Inhalt der Wahrheit. Dies beweist, dass die Menschen heutzutage einen Schwerpunkt auf das Streben nach der Wahrheit legen. Und als Ergebnis hat jeder Aspekt und jedes Element der Wahrheit sicherlich Wurzeln in den Herzen von einigen Menschen. Doch was fürchte ich am meisten? Das, obwohl die Themen der Wahrheit und diese Theorien ihre Wurzeln niedergeschlagen haben, der tatsächliche Inhalt gerade nicht viel Gewicht in euren Herzen einnimmt. Wenn ihr Problemen begegnet, mit Prüfungen und Entscheidungen konfrontiert seid – wie sehr werdet ihr in der Lage sein, die Wirklichkeit dieser Wahrheiten auf gute Weise zu nutzen? Werden sie euch helfen, durch eure Schwierigkeiten zu wandeln und aus euren Prüfungen hervorzugehen, dass ihr Gottes Absichten erfüllt habt? Werdet ihr fest zu euren Prüfungen stehen und laut und deutlich für Gott Zeugnis ablegen? Habt ihr euch schon einmal dafür interessiert? Lasst mich euch eine Frage stellen: Was ist für euch in euren Herzen, in all euren täglichen Gedanken und Betrachtungen, am wichtigsten? Seid ihr jemals zu einem Ergebnis gekommen? Was glaubt ihr ist die wichtigste Sache? Einige Leute sagen, „natürlich die Wahrheit in die Praxis umzusetzen“; einige Leute sagen, „natürlich jeden Tag Gottes Wort zu lesen“; einige Leute sagen, „natürlich mich jeden Tag vor Gott zu stellen und zu Gott zu beten“; und dann gibt es diejenigen, die sagen „natürlich jeden Tag richtig meiner Pflicht nachzukommen“; es gibt einige Leute, die sagen, dass sie immer nur darüber nachdenken, wie man Gott befriedigt, wie man Ihm in allen Dingen gehorcht und wie man in Harmonie mit Seinem Willen handeln kann. Ist es so? Ist das alles? Zum Beispiel gibt es einige, die sagen: „Ich möchte nur Gott gehorchen, aber wenn etwas passiert, kann ich Ihm nicht gehorchen.“ Einige Leute sagen: „Ich möchte nur Gott befriedigen. Selbst wenn ich Ihn nur einmal zufriedenstellen könnte, wäre das genug, aber ich kann Ihn niemals befriedigen.“ Und manche Leute sagen: „Ich will nur Gott gehorchen. In Zeiten des Unheils will ich mich nur Seinen Anordnungen unterwerfen, Seine Souveränität und Vorbereitungen ohne Klagen und Forderungen befolgen. Doch schaffe ich es fast nie gehorsam zu sein.“ Einige andere Leute sagen: „Wenn ich mit Entscheidungen konfrontiert bin, kann ich mich niemals dazu entscheiden, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen. Ich will immer das Fleisch befriedigen, will immer meine persönlichen egoistischen Wünsche befriedigen.“ Was ist der Grund dafür? Habt ihr euch schon mehrfach herausgefordert und mehrmals versucht und geprüft, bevor Gottes Prüfung kommt? Seht, ob ihr wirklich Gott gehorchen, Gott wirklich befriedigen und sicher sein könnt, Gott nicht zu verraten. Seht, ob ihr es könnt, euch selbst und eure egoistischen Wünsche nicht zu befriedigen, sondern nur Gott allein, ohne eure individuellen Entscheidungen. Gibt es jemanden der so ist? Eigentlich gibt es nur eine Tatsache, die vor euren Augen platziert wurde. Es ist etwas, an dem jeder von euch am meisten interessiert ist, was ihr am meisten wissen wollt und das ist die Frage des Ausgangs und des Ziels eines jeden. Ihr könnt es nicht realisieren, aber das ist etwas, das niemand leugnen kann. Ich weiß, dass es einige Menschen gibt, die bereits mehrmals das Wort Gottes in diesen Dingen studiert haben, wenn es um die Wahrheit des Ausgangs des Menschen geht, Gottes Verheißung für die Menschheit und welche Art von Bestimmung Gott beabsichtigt, den Menschen zu bringen. Dann gibt es diejenigen, die immer wieder auf der Suche danach sind und darüber nachdenken und die noch zu keinem Ergebnis oder vielleicht auf eine zweideutige Schlussfolgerung kommen. Am Ende sind sie noch nicht sicher, welche Art von Ausgang sie erwartet. Bei der Annahme der Kommunikation der Wahrheit, wenn sie das kirchliche Leben akzeptieren, wenn sie ihre Pflicht erfüllen, wollen die meisten immer eine definitive Antwort auf die folgenden Fragen wissen: Was wird mein Ausgang sein? Kann ich den Weg bis zum Ende gehen? Was ist Gottes Einstellung zum Menschen? Manche Leute machen sich Sorgen: Ich habe in der Vergangenheit einiges getan, ich habe einige Dinge gesagt, ich bin Gott gegenüber ungehorsam gewesen, ich habe Dinge getan, die Gott verraten haben, es gab Dinge, mit denen ich Gott nicht befriedigt habe, das Herz Gottes verletzt habe, Gott von mir enttäuschte, dass Gott mich hasst und verabscheut, so ist mein Ausgang vielleicht unbekannt. Es ist angemessen zu sagen, dass die meisten Menschen unbehaglich gegenüber ihrem eigenen Ausgang sind. Niemand wagt zu sagen: „Ich fühle mich hundertprozentig sicher darüber, dass ich ein Überlebender sein werde; ich bin hundertprozentig sicher, dass ich Gottes Absichten befriedigen kann; ich bin eine Person, die nach Gottes Herzen lebt; ich bin eine Person, die von Gott gelobt wird.“ Manche Menschen denken, dass es besonders schwer ist, dem Weg Gottes zu folgen und dass die Verwirklichung der Wahrheit das Härteste von allen ist. Infolgedessen denken diese Leute, dass ihnen nicht mehr geholfen werden kann und sie trauen sich nicht, sich Hoffnungen auf einen guten Ausgang zu machen. Oder vielleicht glauben sie, dass sie Gottes Absichten nicht befriedigen können und nicht zu einem Überlebenden werden können und deshalb werden sie sagen, dass sie keinen Ausgang haben und kein gutes Ziel erreichen können. Unabhängig davon, was genau die Leute denken, jeder stellt sich viele Male Fragen über seinen Ausgang. Auf Fragen zu ihrer Zukunft, auf Fragen, was sie bekommen, wenn Gott Seine Arbeit beendet, rechnen und planen diese Menschen ständig. Manche Leute zahlen den doppelten Preis; einige verlassen ihre Familien und ihre Arbeitsplätze; einige Leute geben ihre Ehe auf; einige Leute kündigen, um Zeit mit Gott zu verbringen; einige verlassen ihre Häuser, um ihrer Pflicht nachzukommen; einige Leute wählen die Mühsal und beginnen, die bitterste und anstrengendste Aufgabe aufzunehmen; einige Leute entscheiden sich dafür, ihren Reichtum zu widmen, ihr alles zu widmen; andere Leute entscheiden sich dazu, die Wahrheit und die Erkenntnis zu Gott zu verfolgen. Egal, wie ihr euren Glauben praktiziert, ist die Art und Weise so wichtig? (Nicht wichtig.) Wie erklären wir dann, dass es nicht wichtig ist? Wenn die Art und Weise nicht wichtig ist, was ist dann wichtig? (Das äußere gute Verhalten ist nicht repräsentativ dafür, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen.) (Es ist nicht wichtig, was jeder denkt. Der Schlüssel hier ist, ob wir die Wahrheit in die Praxis umgesetzt haben und ob wir Gott lieben.) (Der Fall von Antichristen und falschen Führern hilft uns zu verstehen, dass das äußere Verhalten nicht das Wichtigste ist. Sie scheinen nach außen hin viel aufgegeben zu haben, und sie scheinen bereit zu sein, den Preis zu zahlen, aber nach der Zerlegung können wir sehen, dass sie einfach kein Herz haben, das Gott fürchtet. Sie sind in jeder Hinsicht gegen Ihn. Sie stehen in kritischen Zeiten immer zu Satan und greifen in das Werk Gottes ein. Die wichtigsten Überlegungen sind hier also, auf welcher Seite wir stehen, wenn die Zeit kommt und unsere Standpunkte.) Ihr alle sprecht gut und es scheint, als hättet ihr schon ein grundlegendes Verständnis und einen Maßstab, um die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, von Gottes Absichten und darüber, was Gott vom Menschen verlangt. Dass ihr so sprechen könnt, ist sehr bewegend. Obwohl es ein paar unangemessene Worte hier und da gibt, sind eure Aussagen bereits fast würdig als eine Erklärung der Wahrheit zu gelten. Das beweist, dass ihr euer eigenes reales Verständnis der Menschen, Ereignisse und Gegenstände um euch herum, all eurer Umgebungen, die Gott für euch arrangiert hat und allem, was ihr sehen könnt, entwickelt habt. Diese Verständnisse sind der Wahrheit nahe. Auch wenn das, was ihr gesagt habt, nicht vollständig ist und ein paar Worte nicht sehr angemessen sind, euer Verständnis ist bereits nahe an der Realität der Wahrheit. Euch so reden zu hören, macht mich glücklich.

Der Glaube der Leute kann nicht stellvertretend für die Wahrheit sein

Es gibt einige Leute, die Elend ertragen können; sie können den Preis zahlen; ihr äußerliches Verhalten ist sehr gut; sie werden gut respektiert; und sie bewundern die anderen. Was denkt ihr: Kann diese Art von äußerem Verhalten, als die Umsetzung der Wahrheit in die Praxis betrachtet werden? Könnt ihr sagen, dass diese Person Gottes Absichten befriedigt? Warum ist es so, dass immer wieder Menschen diese Art von Individuum sehen und denken, dass sie Gott befriedigen, dass sie den Weg gehen, um die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, dass sie auf Gottes Weg gehen? Warum denken manche Leute sowas? Es gibt nur eine Erklärung dafür. Und welche Erklärung ist das? Eine große Menge von Menschen fragt sich, was es bedeutet, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, was es heißt, Gott zu befriedigen, was es bedeutet, wirklich die Realität der Wahrheit innezuhalten – diese Fragen sind nicht sehr klar. So gibt es einige Menschen, die oft von denen getäuscht werden, die äußerlich spirituell erscheinen, edel erscheinen, erhabene Bilder zu haben scheinen. Denn die Verehrer jener, die von Briefen und Lehren sprechen können und deren Reden und Taten bewundernswert erscheinen, haben niemals das Wesen ihres Handelns, die Prinzipien ihrer Taten, ihre Ziele betrachtet. Und sie haben nie darauf geachtet, ob diese Menschen wirklich Gott gehorchen und ob sie jemand sind, die wirklich Gott fürchten und das Böse meiden. Sie haben die Substanz der Menschlichkeit dieser Menschen niemals erkannt. Stattdessen scheinen sie von Anfang an vertraut zu sein und bewundern diese Menschen Stück für Stück, verehren diese Menschen und am Ende werden diese Menschen ihre Götzen. Darüber hinaus können, der Vorstellung einiger Menschen zufolge, die Götzen, an die sie glauben, ihre Familien und ihre Arbeitsplätze aufgeben und den Preis auf der Oberfläche bezahlen – diese Götzen sind diejenigen, die Gott wirklich befriedigen, diejenigen, die wirklich einen guten Ausgang und ein gutes Ziel erreichen können. In ihren Köpfen sind diese Götzen die Menschen, die Gott lobt. Was bewirkt, dass die Menschen diese Art von Glauben haben? Was ist das Wesen dieser Sache? Welche Konsequenzen kann es daraus geben? Lasst uns zuerst über die Essenz eines solchen Glaubens diskutieren.

Diese Fragen in Bezug auf die Sichtweisen der Menschen, die Praktiken der Menschen, welche Prinzipien die Menschen wählen, um zu praktizieren und was jeder normalerweise betont, haben im Wesentlichen nichts mit Gottes Forderungen an die Menschheit zu tun. Unabhängig davon, ob Menschen sich auf simple oder tiefgründige Dinge, auf Briefe und Lehren oder auf die Wirklichkeit konzentrieren, sie halten sich nicht an das, an was sie sich am meisten halten sollten und wissen nicht das, was sie am meisten wissen sollten. Der Grund dafür ist, dass die Menschen die Wahrheit überhaupt nicht mögen. Daher sind die Menschen nicht bereit, Zeit und Mühe in die Suche und dem Praktizieren der Prinzipien in Gottes Wort aufzuwenden. Stattdessen bevorzugen sie Abkürzungen zu verwenden und summieren, was sie verstehen, was sie als gute Praxis und gutes Verhalten kennen. Diese Zusammenfassung wird dann zu ihrem eigenen Ziel, das sie verfolgen, wird zur Wahrheit, die sie praktizieren. Die direkte Folge davon ist, dass der Mensch das gute menschliche Verhalten als Ersatz dafür nutzt, die die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, was auch dem Wunsch der Menschen entspricht, Gottes Gunst zu erhalten. Das gibt den Menschen das Kapital, um mit der Wahrheit zu wetteifern und mit Gott zu argumentieren und zu streiten. Gleichzeitig drücken die Menschen Gott auch skrupellos beiseite und stellen ihren Herzensgott in Gottes Position. Es gibt nur eine Ursache, die dazu führt, dass die Menschen diese unwissenden Handlungen, ignoranten Standpunkte oder einseitigen Sichtweisen und Praktiken innehalten, und heute werde ich euch davon erzählen. Der Grund dafür ist, dass die Menschen zwar Gott folgen, jeden Tag zu Ihm beten und jeden Tag das Wort Gottes lesen, aber Gottes Absichten nicht wirklich verstehen. Dies ist die Wurzel des Problems. Wenn jemand Gottes Herz versteht, versteht was Gott liebt, was Gott verabscheut, was Gott will, was Gott ablehnt, welche Art von Person Gott liebt, welche Art von Person Gott nicht mag, welchen Standard Gott für Seine Forderungen an den Menschen stellt, was für eine Herangehensweise Er für das Vervollkommnen des Menschen hat, kann diese Person dann noch ihre eigenen persönlichen Ideen haben? Kann sie einfach gehen und eine andere Person anbeten? Könnte eine gewöhnliche Person ihr Götze werden? Wenn jemand die Absichten Gottes versteht, ist sein Standpunkt ein bisschen rationaler. Sie werden nicht willkürlich eine verdorbene Person vergöttern, noch werden sie, während sie den Weg gehen, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, glauben, dass die willkürliche Einhaltung einiger einfacher Regeln oder Prinzipien gleichbedeutend mit der Umsetzung der Wahrheit in die Praxis ist.

Es gibt viele Meinungen über den Standard, mit dem Gott den Ausgang des Menschen festlegt

Kommen wir zurück zu diesem Thema und diskutieren wir die Frage des Ausgangs weiter.

Da jede Person mit ihrem Ausgang beschäftigt ist, wisst ihr, wie Gott diesen Ausgang bestimmt? Auf welche Weise schafft Gott den Ausgang einer Person? Und welche Art von Standard verwendet Er, um den Ausgang einer Person zu etablieren? Und wenn der Ausgang des Menschen noch nicht feststeht, was tut Gott, um diesen Aufgang zu offenbaren? Weiß jemand das? Wie ich schon sagte, gibt es einige, die das Wort Gottes schon lange erforscht haben. Diese Menschen sind auf der Suche nach Hinweisen über den Ausgang der Menschheit, über die Kategorien, in die diese Ausgänge eingeteilt sind und über die verschiedenen Ausgänge, die die verschiedenen Arten von Menschen zu erwarten haben. Sie wollen auch wissen, wie Gottes Wort den Ausgang des Menschen bestimmt, solche Art des Maßstabs Gott benutzt und die Art und Weise mit der Er den Ausgang des Menschen begründet. Doch am Ende gelingt es diesen Menschen nie, etwas zu finden. In Wirklichkeit wird wenig über Gottes Wort gesagt. Warum ist das so? Solange der Ausgang des Menschen noch nicht offenbart ist, will Gott niemandem erzählen, was am Ende passieren wird und Er will auch niemanden vor der Zeit über Sein Ziel informieren. Der Grund dafür ist, dass diese Handlung Gottes, so keinen Nutzen für den Menschen haben würde. Im Augenblick möchte ich euch nur über die Art und Weise, in der Gott den Ausgang des Menschen errichtet und über die Prinzipien berichten, die Er in Seinem Werk einsetzt, um das Ergebnis des Menschen zu bestimmen und dieses Ergebnis zu verwirklichen sowie den Standard, den Er verwendet, um festzustellen, ob jemand überleben kann oder nicht. Ist dies nicht das, worüber ihr euch am meisten Sorgen macht? Also, wie können die Menschen den Weg entwerfen, mit dem Gott das Ergebnis des Menschen begründet? Ihr spracht gerade jetzt ein bisschen über diese Angelegenheit. Einige von euch sagten, dass es darauf ankommt, treu der Aufgabe nachzukommen, etwas für Gott abzugeben; einige Leute sagten, Gott zu gehorchen und Gott zu befriedigen; einige Leute sagten, dass man sich der Gnade Gottes unterwerfen muss; und einige Leute sagten, dass man ein zurückhaltendes Leben führen muss…. Wenn ihr diese Wahrheiten in die Praxis umsetzt, wenn ihr die Prinzipien eurer Phantasie praktiziert, wisst ihr dann, was Gott denkt? Habt ihr darüber nachgedacht, ob dies Gottes Gesinnung befriedigt, wenn ihr so weitermacht? Ob es dem Maßstab Gottes entspricht? Ob es Gottes Forderungen entspricht? Ich glaube, dass die meisten Menschen nicht wirklich darüber nachdenken. Sie wenden einen Teil des Wortes Gottes oder einen Teil der Predigten oder die Maßstäbe bestimmter geistlicher Menschen, die sie verherrlichen, nur mechanisch an, und sie zwingen sich dazu, dies oder das zu tun. Sie glauben, dass dies der richtige Weg ist, also halten sie sich daran fest, es zu tun, egal was am Ende passiert. Einige Leute denken: „Ich habe seit vielen Jahren geglaubt; ich habe immer so praktiziert; ich fühle mich so, als hätte ich Gott wirklich befriedigt; ich habe auch das Gefühl, ich habe viel daraus gewonnen. Denn ich habe in dieser Zeit viele Wahrheiten und viele Dinge verstanden, die mir vorher verschlossen waren – insbesondere haben sich viele meiner Vorstellungen und Ansichten geändert, meine Lebenswerte haben sich sehr verändert und ich habe ein ziemlich gutes Verständnis dieser Welt.“ Solche Leute glauben, dass dies eine Ernte und das Endergebnis von Gottes Werk für den Menschen ist. Eurer Meinung nach, wenn ihr diese Maßstäbe und all eure Praktiken zusammengefasst habt, könnt ihr dann Gottes Absichten befriedigen? Manche Leute sagen mit aller Sicherheit: „Natürlich! Wir praktizieren nach dem Wort Gottes; wir praktizieren nach dem, was der Bruder predigte und liebte; wir tun immer unsere Pflicht, wir folgen immer Gott, und haben niemals Gott verlassen. Daher können wir mit voller Zuversicht sagen, dass wir Gott befriedigen. Egal wie sehr wir die Absichten Gottes verstehen, egal wie sehr wir das Wort Gottes verstehen, wir waren immer auf dem Weg der Suche nach einer Vereinbarkeit mit Gott. Wenn wir richtig handeln und richtig praktizieren, dann ist das Ergebnis richtig.“ Was denkt ihr über diese Perspektive? Ist es richtig? Vielleicht gibt es einige, die sagen: „Ich habe noch nie darüber nachgedacht. Ich denke nur, dass, wenn ich weiterhin meine Pflicht tue und nach den Anforderungen des Wortes Gottes handle, dass ich dann überleben kann. Ich habe nie darüber nachgedacht, ob ich Gottes Herz befriedigen kann und ich habe nie darüber nachgedacht, ob ich die von Ihm geforderte Norm erfülle. Da Gott mir nie etwas gesagt und mir keine klaren Anweisungen gegeben hat, glaube ich, dass, solange ich weitermache, Gott zufrieden sein wird und Er keine zusätzlichen Forderungen an mich haben sollte.“ Sind diese Überzeugungen korrekt? Soweit es mich betrifft, bringt diese Art zu praktizieren, diese Art zu denken und diese Standpunkte – sie alle bringen Phantasien und ein bisschen Blindheit mit sich. Wenn ich das sage gibt es vielleicht einige von euch, die sich ein wenig entmutigt fühlen: „Blindheit? Wenn es eine 'Blindheit' ist, dann ist unsere Hoffnung auf Erlösung, unsere Hoffnung auf das Überleben, sehr klein und sehr unsicher, nicht wahr? Ist diese Formulierung von dir nicht so, als ob man kaltes Wasser auf uns gießen würde?“ Egal, was ihr glaubt, die Dinge, die ich sage und tue, sind nicht dazu bestimmt, dass ihr euch so fühlt, als würde kaltes Wasser auf euch gegossen werden. Vielmehr ist es dazu da, euer Verständnis zu den Absichten Gottes zu verbessern und euer Verständnis dafür zu verbessern, was Gott denkt, was Gott erreichen will, welche Art von Person Gott mag, was Gott verabscheut, was Gott verachtet, welche Art von Person Gott gewinnen will und welche Art von Person Gott verschmäht. Es soll eurem Geist Klarheit geben, um euch klar zu machen, wie weit die Handlungen und Gedanken jedes einzelnen von euch von dem von Gott geforderten Standard abweichen. Ist es notwendig, diese Themen zu diskutieren? Weil ich weiß, dass ihr so ​​lange geglaubt und so vielen Predigten zugehört habt, aber das sind genau die Dinge, die am meisten fehlen. Ihr könnt jede Wahrheit in eurem Notizbuch aufgezeichnet haben, ihr könnt auch alles was ihr als wichtig erachtet in eurem Kopf und in eurem Herzen aufgezeichnet haben. Plant es zu nutzen, wenn ihr praktiziert, um Gott zu befriedigen; verwendet es, wenn ihr euch in Not befindet; verwendet es, um durch die schwierigen Zeiten, die vor euren Augen liegen, zu kommen; oder lasst diese Wahrheiten euch einfach begleiten, während ihr euer Leben lebt. Was mich betrifft, so glaube ich, dass, wenn ihr nur praktiziert, es nicht wichtig ist, wie ihr praktiziert. Was ist denn dann das Wichtigste? Es ist so, dass, während ihr praktiziert, euer Herz mit aller Gewissheit weiß, ob oder ob nicht alles, was ihr tut, jede Tat etwas ist, was Gott will. Ob alles, was ihr tut, alles, was ihr denkt, und der Ausgang und das Ziel in euren Herzen Gottes Absichten befriedigen, den Forderungen Gottes entsprechen und ob Gott es zulässt oder nicht. Das sind die wichtigen Dinge.

Auf Gottes Weg wandeln: Fürchtet Gott und scheut das Übel

Es gibt ein Sprichwort, das ihr beachten solltet. Ich glaube, dieses Sprichwort ist sehr wichtig, denn mir kommt es jeden Tag unzählige Male in den Sinn. Warum das? Weil ich jedes Mal, wenn ich jemanden höre, jedes Mal, wenn ich die Geschichte eines Menschen höre, jedes Mal, wenn ich von jemandes Erfahrung oder seines Zeugnisses vom Glauben an Gott höre, ich immer dieses Wort benutze, um abzuwägen, ob dieses Individuum der Typus ist, den Gott will, die Art der Person ist, die Gott mag. Welches Sprichwort ist das nun? Jetzt wartet ihr alle sehnsüchtig. Wenn ich das Sprichwort enthülle, fühlt ihr euch vielleicht enttäuscht, denn es gibt diejenigen, die diesem Sprichwort seit vielen Jahren Lippenbekenntnisse geleistet haben. Aber ich habe diesem Sprichwort keinen Lippendienst erwiesen. Dieser Spruch liegt in meinem Herzen. Also, was ist dieses Sprichwort? Es ist „Wandle auf Gottes Weg: Fürchte Gott und scheue das Böse.“ Ist das nicht eine überaus einfache Aussage? Doch obwohl das Sprichwort einfach sein kann, wird jemand, der wirklich ein tiefes Verständnis davon hat, fühlen, dass es von großem Gewicht ist; dass sein Wert für die Praxis sehr groß ist; dass es die Sprache des Lebens mit der Wirklichkeit der Wahrheit ist; dass es ein lebenslanges Ziel ist, nach dem diejenigen streben sollten, die Gott befriedigen wollen; und dass es ein lebenslanger Weg ist, der von jedem zurückgelegt werden muss, der Rücksicht auf Gottes Absichten nimmt. Was meint ihr also: Entspricht dieses Sprichwort der Wahrheit? Hat es diese Art der Signifikanz? Vielleicht gibt es einige Leute, die über dieses Sprichwort nachdenken, versuchen, es herauszufinden und einige noch, die ihm misstrauisch sind: Ist dieses Sprichwort sehr wichtig? Ist es sehr wichtig? Ist es so notwendig und würdig betont zu werden? Möglicherweise gibt es einige Leute, die dieses Sprichwort nicht sehr mögen, weil sie denken, den Weg Gottes zu nehmen und es mit diesem einem Sprichwort zu destillieren, ist eine zu starke Vereinfachung. Alles zu nehmen, was Gott gesagt hat und zu einem Sprichwort zu reduzieren – macht dies Gott nicht ein wenig zu unbedeutend? Ist es so? Es könnte sein, dass die meisten von euch die tiefe Bedeutung hinter diesen Worten nicht verstehen. Obwohl ihr es bemerkt habt, tragt ihr keine Absicht dieses Wort in euer Herz zu legen; ihr schreibt es einfach auf, schaut es euch ab und zu wieder an und denkt in eurer Freizeit darüber nach. Es gibt einige andere Menschen, die sich nicht einmal die Mühe machen, sich an das Sprichwort zu erinnern, geschweige denn versuchen, es für einen guten Zweck zu verwenden. Aber warum spreche ich über dieses Wort? Unabhängig von eurer Perspektive oder was ihr denkt, muss ich über dieses Sprichwort diskutieren, weil es extrem relevant dafür ist, wie Gott die Ausgänge des Menschen festlegt. Egal, was euer derzeitiges Verständnis für dieses Sprichwort ist oder wie ihr es behandelt, ich werde euch dennoch sagen: Wenn jemand dieses Wort richtig ausübt und den Standard erreichen kann, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, dann sind sie versichert, ein Überlebender zu sein, dann ist ihnen ein guter Ausgang versichert. Wenn ihr nicht den Standard dieses Sprichworts erreichen könnt, dann könnte man sagen, dass euer Ausgang ein Unbekannter ist. So spreche ich mit euch über dieses Sprichwort für eure eigene mentale Vorbereitung, und damit ihr wisst, welche Arten von Standard Gott verwendet, um euch zu bewerten. Wie ich gerade erörtert habe, ist dieses Sprichwort für Gottes Errettung des Menschen äußerst relevant und auch dafür, wie Er den Ausgang des Menschen begründet. Wo liegt diese Relevanz? Ihr würdet es wirklich gerne wissen, also werden wir heute darüber sprechen.

Gott macht Gebrauch von verschiedenen Prüfungen, um zu prüfen, ob die Leute Gott fürchten und das Böse meiden

In jedem Zeitalter schenkt Gott dem Menschen Worte, wenn er in der Welt arbeitet und dem Menschen einige Wahrheiten erzählt. Diese Wahrheiten dienen als Weg, um durch den Menschen eingehalten zu werden, den der Mensch gehen muss, der es dem Menschen ermöglicht, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, und der Weg, an den die Menschen sich in ihrem Leben halten und im Laufe ihrer Lebensreisen in die Praxis umsetzen sollen. Aus diesen Gründen schenkt Gott diese Worte dem Menschen. Diese Worte, die von Gott kommen sollen durch den Menschen eingehalten werden, und an ihnen festzuhalten ist, das Leben zu empfangen. Wenn eine Person nicht an ihnen festhält, sie nicht in die Praxis umsetzt und nicht die Worte Gottes in ihrem Leben auslebt, dann setzt diese Person die Wahrheit nicht in die Praxis um. Und wenn sie die Wahrheit nicht in die Praxis umsetzen, dann fürchten sie Gott nicht, scheuen nicht das Böse, noch können sie Gott befriedigen. Wenn jemand Gott nicht befriedigen kann, dann kann er Gottes Lob nicht empfangen; diese Art von Person hat kein Ergebnis. Wie also stellt Er im Laufe der Arbeit Gottes, das Ergebnis einer Person her? Welche Methode benutzt Gott, um das Ergebnis des Menschen zu bestimmen? Vielleicht bist du jetzt nicht zu klar darüber, aber wenn ich dir den Ablauf sage, wird es ganz klar werden. Dies liegt daran, dass viele Menschen es selbst schon erlebt haben.

Im Laufe der Arbeit Gottes, hat Gott von Anfang an bis heute für jeden Menschen – oder man könnte sagen – jeder Mensch, der Ihm folgt – Prozessproben gesetzt, und diese Prüfungen kommen in verschiedenen Größen vor. Es gibt diejenigen, die den Prozess erlebt haben, von ihrer Familie abgelehnt zu werden; diejenigen, die den Prozess der ungünstigen Umwelt erlebt haben; diejenigen, die den Prozess der Verhaftung und Folter erlebt haben; diejenigen, die den Prozess erlebt haben, mit einer Wahl konfrontiert zu werden; und diejenigen, die mit Prüfungen von Geld und Status konfrontiert wurden. Im Allgemeinen hat jeder von euch allen möglichen Prüfungen gegenübergestanden. Warum arbeitet Gott so? Warum behandelt Gott alle so? Was für ein Ergebnis will Er sehen? Dies ist der wichtige Punkt dessen, was ich euch sagen möchte: Gott will sehen, ob diese Person der Typ ist, der Gott fürchtet und das Böse erschüttert. Was dies bedeutet, ist, dass, wenn Gott euch einen Prozess gibt, sodass ihr euch einem Umstand stellt, er prüfen will, ob ihr diese Person seid, die Gott fürchtet, diese Person seid, die das Böse meidet. Wenn jemand mit der Pflicht konfrontiert wird, ein Opfer zu bewahren und er in Kontakt mit Gottes Opfer kommt, glaubt ihr dann, das ist etwas, das Gott arrangiert hat? Keine Frage! Alles, was euch begegnet ist etwas, das Gott arrangiert hat. Wenn ihr mit dieser Sache konfrontiert werdet, wird Gott euch im Geheimen beobachten, beobachten, wie ihr euch entscheidet, wie ihr euch übt, was ihr denkt. Das Endergebnis ist, was Gott am meisten betrifft, denn es ist das Ergebnis, dass es Ihm erlauben wird, zu messen, ob ihr Gottes Standard in diesem Prozess erreicht habt oder nicht. Allerdings, wenn die Menschen mit einer Sache konfrontiert sind, denken sie oft nicht darüber nach, warum sie damit konfrontiert sind oder die Norm von Gott gefordert wird. Sie denken nicht darüber nach, was Gott von ihnen sehen will, was er von ihnen bekommen will. Wenn man mit dieser Sache konfrontiert ist, denkt diese Art der Person nur: „Das ist etwas, mit dem ich konfrontiert bin; ich muss vorsichtig sein, nicht nachlässig! Egal was, das ist Gottes Opfergabe und ich kann es nicht anfassen.“ Diese Person glaubt, dass sie mit solch einem vereinfachten Denken, ihre Verantwortung erfüllen kann. Würde Gott durch das Ergebnis dieses Prozesses zufrieden sein? Oder wäre er nicht zufrieden? Ihr könnt das diskutieren. (Wenn jemand Gott in seinem Herzen fürchtet und mit der Pflicht konfrontiert wird, die es ihm erlaubt Gottes Angebot anzusprechen, würde er überlegen, wie einfach die Disposition Gottes zu beleidigen wäre, so würde er sicher mit Vorsicht vorgehen.) Eure Antwort ist auf dem richtigen Weg, aber es ist noch nicht ganz da. Auf Gottes Weg geht es nicht darum, Regeln auf der Oberfläche zu beobachten. Vielmehr bedeutet es, dass, wenn ihr mit einer Sache konfrontiert seid, vor allem, ihr es als Umstand seht, der von Gott angeordnet wurde, eine Verantwortung, die euch von ihm gegeben wurde, oder etwas, das er euch anvertraut hat und dass, wenn ihr vor dieser Sache steht, ihr es sogar als einen Versuch von Gott betrachten solltet. Wenn ihr dieser Sache gegenübersteht, müsst ihr einen Standard haben, müsst ihr denken, dass es von Gott gekommen ist. Ihr müsst darüber nachdenken, wie ihr mit dieser Angelegenheit umgehen könnt, sodass ihr eure Verantwortung erfüllen und Gott treu sein könnt; wie sie zu tun ist und wie man Gott nicht erzürnt oder Seine Disposition nicht beleidigt. Wir sprachen nur über die Aufbewahrung von Opfern. Diese Angelegenheit beinhaltet Opfer und es beinhaltet auch eure Pflicht, eure Verantwortung. Ihr seid dieser Verantwortung gegenüber verpflichtet. Doch wenn ihr mit dieser Angelegenheit konfrontiert seid, gibt es jegliche Versuchung? Es gibt sie! Woher kommt diese Versuchung? Diese Versuchung kommt vom Satan und es kommt auch von der bösen, korrupten menschlichen Mentalität. Da es Versuchung gibt, bedeutet dies ein stehendes Zeugnis; ständiges Zeugnis ist auch eure Verantwortung und Pflicht. Einige Leute sagen: „Das ist eine so kleine Sache; ist es wirklich notwendig, eine große Sache daraus zu machen?“ Ja, ist es! Denn um Gottes Wege zu gehen, können wir nicht alles loslassen, was mit uns selbst zu tun, oder alles, was um uns herum geschieht, nicht einmal die kleinen Dinge. Ganz egal, ob wir glauben, dass wir darauf achten sollten oder nicht, solange eine Sache vor uns steht, sollten wir es nicht gehen lassen. All das sollte als Gottes Test für uns angesehen werden. Wie ist diese Art von Einstellung? Wenn ihr diese Art von Haltung habt, dann bestätigt es eine Tatsache: Euer Herz fürchtet Gott und euer Herz ist bereit, das Böse zu meiden. Wenn ihr diesen Wunsch habt, Gott zu befriedigen, dann ist das, was ihr in die Tat umsetzt, nicht weit von dem Maßstab, Gott zu fürchten und das Böse zu erschüttern.

Es gibt oft diejenigen, die glauben, dass die Dinge, die von den Menschen nicht viel beachtet werden, die Dinge, die in der Regel nicht erwähnt werden – nur geringfügige Kleinigkeiten sind, und nichts mit der Umsetzung der Wahrheit in die Praxis zu tun haben. Wenn diese Menschen mit so einer Sache konfrontiert sind, denken sie nicht viel darüber nach und lassen sie schleifen. Aber in Wirklichkeit ist diese Frage eine Lektion, für die ihr studieren solltet, eine Lehre, wie man Gott fürchten kann, wie man das Böse meiden kann. Darüber hinaus, worüber ihr noch mehr besorgt sein solltet, ist zu wissen, was Gott tut, wenn diese Angelegenheit auftaucht. Gott ist an eurer Seite, beobachtet jedes einzelne eurer Worte und Taten, beobachtet euer Handeln, eure Meinungsänderungen – das ist Gottes Werk. Manche Leute sagen: „Warum fühle ich es dann nicht?“ Du hast es nicht gefühlt, weil der Weg der Gottesfurcht und des Meidens des Bösen war nicht dein wichtigster Weg an den du dich hieltest. Daher können sie nicht das subtile Werk Gottes im Menschen fühlen, das sich entsprechend der verschiedenen Gedanken und verschiedenen Handlungen der Menschen manifestiert. Du bist ein Wirrkopf! Was ist eine große Sache? Was ist eine Kleinigkeit? Alle Angelegenheiten, die auf Gottes Weg gehen, werden nicht in große oder kleine geteilt. Könnt ihr das akzeptieren? (Wir können es akzeptieren.) In alltäglichen Angelegenheiten gibt es einige, die die Menschen als sehr groß und bedeutend ansehen und andere, die als Kleinigkeiten betrachtet werden. Die Menschen sehen oft diese großen Dinge als die sehr wichtigen, und sie betrachten sie als von Gott gesandt. Aber im Laufe dieser großen Angelegenheiten, die durch die unreife Gestalt des Menschen und durch das armselige Kaliber des Menschen ausgehen, ist der Mensch oft nicht den Absichten Gottes gewachsen, kann keine Offenbarungen erhalten und kann kein wirkliches Wissen von Wert erlangen. Was die kleinen Angelegenheiten betrifft, so werden diese vom Menschen einfach übersehen, nach und nach verlassen. So haben sie viele Möglichkeiten verloren, vor Gott geprüft zu werden, um von ihm geprüft zu werden. Solltet ihr diese Dinge und Umstände, die Gott für euch arrangiert, immer übersehen, was wird das dann bedeuten? Es bedeutet, dass ihr an jedem Tag, ja sogar in jedem Augenblick, ständig auf eure Vervollkommnung durch Gott und auf die Führung Gottes verzichtet. Wenn Gott einen Umstand für euch arrangiert, schaut Er im Geheimen und schaut auf euer Herz, schaut auf eure Gedanken und Überlegungen und betrachtet, wie ihr denkt, wie ihr handeln werdet. Wenn ihr eine unvorsichtige Person seid – eine Person, der Gottes Weg niemals ernst war, Gottes Wort oder die Wahrheit –, dann werdet ihr nicht aufmerksam sein, ihr werdet nicht auf das achten, was Gott vervollständigen will und das, was Gott von euch verlangt, wenn er Umstände für euch arrangiert. Ihr wisst auch nicht, wie sich diese alltäglichen Dinge auf die Wahrheit oder Gottes Absichten beziehen. Wenn ihr euch mit wiederholten Umständen und wiederholten Prüfungen wie dieser auseinandersetzt, wenn Gott keine Errungenschaften zu eurem Namen sieht, wie geht es dann weiter? Nachdem ihr euch immer wieder mit den Prüfungen konfrontiert habt, vergrößert ihr nicht Gott in eurem Herzen, und ihr behandelt nicht die Umstände, die Gott für euch arrangiert, wie sie sind – wie Gottes Prüfungen oder Gottes Prüfungen. Vielmehr lehnt ihr die Chancen ab, die Gott euch nacheinander gibt und lässt sie ungenutzt vergehen. Ist das nicht ein großer Ungehorsam des Menschen? (Das ist es.) Wird Gott darum traurig sein? (Er wird.) Gott wird nicht traurig sein! Mich so sprechen zu hören, hat euch ein weiteres Mal geschockt. Letztendlich, wurde früher nicht schon gesagt, dass Gott immer trauert? Gott wird nicht traurig sein? Wann wird Gott dann traurig sein? Wie auch immer, Gott wird nicht von dieser Situation betrübt werden. Was ist dann Gottes Haltung gegenüber dem oben beschriebenen Verhalten? Wenn Menschen die Prüfungen ablehnen, gibt es nur eine Haltung, die Gott diesen Menschen entgegenbringt, wenn sie sich ihnen entziehen. Welche Einstellung ist das? Gott verschmäht diese Art von Person aus der Tiefe Seines Herzens. Für das Wort „verschmähen“ gibt es zwei Bedeutungsstufen. Wie erkläre ich sie? In der Tiefe trägt das Wort Konnotationen der Abscheu, des Hasses. Und wie ist die zweite Ebene der Bedeutung? Das ist der Teil, der darauf deutet, etwas aufzugeben. Ihr alle wisst, was „aufgeben“ bedeutet, richtig? Kurz gesagt, Verschmähung bedeutet Gottes letzte Reaktion und Einstellung gegenüber den Menschen, die sich so verhalten. Es ist extremer Hass gegen sie, Ekel und damit die Entscheidung, sie aufzugeben. Das ist die endgültige Entscheidung Gottes zu einer Person, die nie auf Gottes Weg gegangen ist, die Gott nie gefürchtet und das Böse gemieden hat. Könnt ihr nun sehen, wie wichtig dieser Spruch ist, den ich sprach?

Versteht ihr nun die Methode, die Gott verwendet, um das Ergebnis des Menschen zu etablieren? (Anordnen verschiedener Umstände jeden Tag.) „Anordnen verschiedener Umstände“ – das ist, was die Menschen fühlen und berühren können. Was ist dann Gottes Motiv dafür? Das Motiv ist, dass Gott jedem einzelnen auf unterschiedliche Weise, zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten, prüfen möchte. Welche Aspekte des Menschen werden in einer Prüfung getestet? Ob ihr die Art von Person seid, die Gott fürchtet und in allen Dingen, denen ihr gegenübersteht, die ihr hört, seht und persönlich erfahrt, das Böse meidet. Jeder wird mit dieser Art von Prüfung konfrontiert, denn Gott ist gegenüber allen Menschen fair. Einige Leute sagen: „Ich habe viele Jahre an Gott geglaubt; wie kommt es, dass ich keiner Prüfung unterzogen wurde?“ Ihr glaubt, ihr wäret keiner Prüfung begegnet, denn wann immer Gott die Umstände für euch arrangiert hat, habt ihr sie nicht ernst genommen und wolltet nicht auf Gottes Weg gehen. Ihr habt also keinen Sinn für Gottes Prüfungen. Einige Leute sagen: „Ich hatte ein paar Versuchungen, aber ich kenne nicht die richtige Art und Weise der Praxis. Obwohl ich geübt habe, weiß ich immer noch nicht, ob ich während der Prüfungen standhielt.“ Menschen mit dieser Situation sind definitiv nicht in der Minderheit. Also, was ist der Standard, durch den Gott die Menschen dann misst? Es ist genau so, wie ich es gerade eben sagte: Alles, was ihr tut, alles, was ihr denkt und alles, was ihr zum Ausdruck bringt, ist es das Fürchten Gottes und das Meiden des Bösen? So könnt Ihr feststellen, ob ihr eine Person seid, die Gott fürchtet und das Böse meidet. Ist das ein einfaches Konzept? Es ist leicht zu sagen, aber ist es leicht, in die Praxis umzusetzen? (Es ist nicht so einfach.) Warum ist es nicht so einfach? (Weil die Menschen Gott nicht kennen, sie wissen nicht, wie Gott den Menschen vervollkommnet und wenn sie mit Angelegenheiten konfrontiert sind, wissen sie nicht, wie man die Wahrheit sucht, um ihr Problem zu lösen, die Menschen müssen verschiedene Versuche durchlaufen, Verfeinerungen, Züchtigungen und Urteile, bevor sie die Realität haben, Gott zu fürchten.) Ihr legt es so aus, aber sobald ihr betroffen seid, scheint das Fürchten Gottes und das Einschüchtern des Bösen, für den Augenblick leicht zu bewerkstelligen zu sein. Warum sage ich das? Weil ihr einer Menge Predigten zugehört habt und keine kleine Menge an Berieselung zu der Wirklichkeit der Wahrheit empfangen habt. Das hat euch erlaubt zu verstehen, wie ihr, im Hinblick auf Theorie und Denken, Gott fürchten und das Böse meiden müsst. Bezugnehmend auf eure Praxis zum Fürchten Gottes und zum Meiden des Bösen, war dies alles hilfreich und diese Dinge fühlten sich alle leicht erreichbar an. Warum schaffen es die Menschen dann nicht wirklich? Weil das Wesen der menschlichen Natur Gott nicht fürchtet und das Böse liebt. Das ist der wahre Grund.

Gott nicht zu fürchten und das Böse nicht zu meiden ist gleichbedeutend damit, sich Gott zu widersetzen

Lasst uns anfangen anzusprechen, wo dieses Sprichwort „Fürchtet Gott und scheut das Böse“ her kam. (Das Buch Hiob) Nun, da ihr Hiob erwähnt habt, wollen wir ihn diskutieren. Arbeitete Gott in Hiobs Zeit für die Eroberung und Rettung des Menschen? Er tat es nicht, oder? Und soweit es Hiob betrifft, wie viel Wissen hatte er damals von Gott? (Nicht sehr viel Wissen.) Und wie lässt sich dieses Wissen mit eurem heutigen vergleichen? Wie kann es sein, dass ihr es nicht wagt, das zu beantworten? War das Wissen von Hiob mehr oder weniger als euer Wissen, das ihr gerade habt? (Es war geringer.) Diese Frage ist einfach zu beantworten. Weniger! Das ist sicher! Ihr seid jetzt von Angesicht zu Angesicht mit Gott und von Angesicht zu Angesicht mit Gottes Wort. Eure Gotteserkenntnis ist viel mehr als Hiobs. Warum bringe ich das an? Warum spreche ich so? Ich möchte euch eine Tatsache erklären, aber bevor ich das tue, möchte ich euch eine Frage stellen: Hiob wusste sehr wenig von Gott, doch er konnte Gott fürchten und das Böse meiden. Also warum ist es so, dass die Menschen heutzutage scheitern? (Tiefe Korruption) „Tiefe Korruption“ – das ist die Oberfläche der Frage, aber ich werde es nie so sehen. Ihr nehmt oft Lehren und Briefe, von denen ihr üblicherweise sprecht, wie „tiefe Korruption“, „Auflehnung gegen Gott“, „Untreue gegen Gott“, „Ungehorsam“, „die Wahrheit nicht mögen“ und nutzt diese Schlagwörter dafür, die Essenz jeder einzelnen Frage zu beantworten. Dies ist eine fehlerhafte Art zu üben. Die gleiche Antwort, um Fragen mit verschiedenen Naturen zu erklären, erweckt unvermeidlich Verdacht auf Lästerung der Wahrheit und Gottes. Ich mag es nicht, diese Art von Antwort zu hören. Denkt darüber nach! Keiner von euch hat darüber nachgedacht, aber jeden Tag kann ich es sehen, und jeden Tag kann ich es fühlen. Ihr macht es auf diese Art und ich schaue zu. Wenn ihr das tut, könnt ihr nicht das Wesentliche dieser Angelegenheit fühlen. Aber wenn ich es sehe, kann ich sein Wesen sehen, und ich kann auch sein Wesen spüren. Also, was ist diese Essenz dann? Warum können die Menschen heute Gott nicht fürchten und das Böse meiden? Eure Antworten sind ziemlich fernab davon das Wesen dieser Frage zu erklären und sie können das Wesen dieser Frage nicht lösen. Das ist so, weil es hier eine Quelle gibt, die ihr nicht kennt. Was ist diese Quelle? Ich weiß, dass ihr es hören wollt, deshalb erzähle ich euch von der Quelle dieser Frage.

Als was sah Gott am Anfang Seines Werkes den Menschen an? Gott rettete den Menschen; Er betrachtete den Menschen als Mitglied Seiner Familie, als Ziel Seiner Arbeit, als das, was Er erobern, retten und was Er perfektionieren wollte. Dies war die Haltung Gottes gegenüber dem Menschen, zu Beginn Seines Werkes. Aber was war die Haltung des Menschen zu Gott zu dieser Zeit? Gott war dem Menschen fremd und der Mensch betrachtete Gott als einen Fremden. Man könnte sagen, dass die Haltung des Menschen gegenüber Gott falsch war, und dem Menschen war nicht klar, wie er Gott behandeln sollte. So behandelte er Ihn, wie er wollte, und tat, was er wollte. Hatte der Mensch eine Sichtweise auf Gott? Am Anfang hatte der Mensch keine Sichtweise auf Gott. Der so genannte Standpunkt des Menschen beruhte nur auf einigen Vorstellungen und Vermutungen über Gott. Das, was den Vorstellungen der Leute entsprach, wurde angenommen; das, was nicht konform war, auf das wurde nur oberflächlich gehorcht, aber in ihren Herzen kollidierten die Leute damit stark und waren dagegen. Das war die anfängliche Beziehung zwischen dem Menschen und Gott: Gott sah den Menschen als Familienmitglied an, doch der Mensch behandelte Gott als Fremdling. Aber nach einer Phase von Gottes Werk, bekam der Mensch ein Verständnis davon, was Gott zu erreichen versuchte. Die Menschen kamen zu der Erkenntnis, dass Gott der wahre Gott war und sie kamen zu dem Wissen, was der Mensch von Gott erhalten konnte. Als was sah der Mensch Gott zu dieser Zeit an? Der Mensch betrachtete Gott als eine Lebenslinie, in der Hoffnung Gnade, Segen und Versprechen zu erlangen. Und wie sah Gott den Menschen zu diesem Zeitpunkt? Gott betrachtete den Menschen als das Ziel Seiner Eroberung. Gott wollte Worte gebrauchen, um den Menschen zu richten, den Menschen zu testen, den Menschen Prüfungen zu geben. Aber was die Menschheit zu diesem Zeitpunkt betraf, war Gott für sie ein Objekt, das sie nutzen konnten, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Die Menschen sahen, dass die Wahrheit, die von Gott herausgegeben wurde, sie erobern und retten konnte, und dass sie die Gelegenheit hatten, die Dinge zu erreichen, die sie von Gott wollten, das Ziel, das sie wollten. Aus diesem Grund bildete sich ein kleines bisschen Aufrichtigkeit in ihren Herzen und sie waren bereit, diesem Gott zu folgen. Einige Zeit verging und die Menschen hatten eine oberflächliche und doktrinäre Gotteserkenntnis. Man könnte sagen, dass sie mit Gott immer „vertrauter“ wurden. Die Menschen waren mehr und mehr „vertraut“ mit Gottes gesprochenem Wort, Seiner Predigt, der von Ihm hervorgebrachten Wahrheit, und seiner Arbeit. So glaubten die Menschen irrtümlicherweise, dass Gott nicht mehr fremd war und dass sie bereits den Weg, der Vereinbarkeit mit Gott, beschritten hatten. Bis jetzt haben die Menschen einer Menge Predigten über die Wahrheit zugehört und haben viel von Gottes Werk erfahren. Doch unter den Einmischungen und Hindernissen vieler verschiedener Faktoren und Umstände, gelingt es den meisten Menschen nicht, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen und so können sie es nicht erreichen, Gott zufrieden zu stellen. Die Menschen sind zunehmend schlaff, mit steigendem Mangel an Selbstvertrauen. Sie fühlen verstärkt, dass ihr Ergebnis eine Unbekannte ist. Sie wagen nicht, irgendwelche extravaganten Ideen zu haben, und versuchen nicht, irgendwelche Fortschritte zu machen; sie folgen nur widerwillig, gehen nur Schritt-für-Schritt vorwärts. Was ist die Einstellung Gottes zum Menschen in seinem gegenwärtigen Zustand? Das einzige Verlangen Gottes ist es, dem Menschen diese Wahrheiten zu geben, Seinen Weg ihm zu inspirieren und dann verschiedene Umstände anzuordnen, um den Menschen auf verschiedene Weisen zu testen. Sein Ziel ist es, diese Worte, diese Wahrheiten und Seinen Weg zu nehmen und ein Ergebnis herbeizuführen, in dem der Mensch Gott fürchten und das Böse meiden kann. Die meisten Menschen, die ich gesehen habe, nehmen Gottes Wort einfach und betrachten es als Lehren, als Briefe, betrachten es als zu beachtende Vorschriften. Wenn sie über Dinge gehen und sprechen oder mit Prüfungen konfrontiert werden, sehen sie Gottes Weg nicht als den Weg, den sie beobachten sollten. Dies trifft besonders dann zu, wenn Menschen mit größeren Versuchungen konfrontiert werden; Ich habe niemanden gesehen, der in der Richtung praktizierte Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Deswegen ist Gottes Haltung gegenüber dem Menschen voll von extremer Abscheu und Abneigung. Nachdem Gott den Menschen wiederholt Versuchungen gab, sogar Hunderte Male, haben sie noch immer keine klare Haltung ihre Entschlossenheit zu demonstrieren – Ich möchte Gott fürchten und das Böse meiden! Da die Menschen diese Entschlossenheit nicht haben und nicht auf diese Art in Erscheinung treten, ist die gegenwärtige Haltung Gottes gegenüber ihnen nicht mehr dieselbe, wie sie in der Vergangenheit war, als er Gnade, ausgedehnte Toleranz, ausgedehnte Nachsicht und Geduld walten ließ. Stattdessen ist Er sehr enttäuscht vom Menschen. Wer hat diese Enttäuschung verursacht? Die Art der Haltung, die Gott gegenüber dem Menschen hat, von wem hängt sie ab? Sie hängt von jedem Menschen ab, der Gott folgt. Im Laufe Seiner vielen Jahre der Arbeit hat Gott viele Forderungen an den Menschen gestellt und viele Umstände für den Menschen angeordnet. Aber egal, wie der Mensch gehandelt hat und ganz gleich, wie die Haltung gegenüber Gott ist, kann der Mensch nicht in klarer Übereinstimmung an dem Ziel praktizieren, Gott zu fürchten und das Böse zu erschüttern. So werde ich es in einem Spruch zusammenfassen und mit diesem Sprichwort alles erklären, worüber wir gerade gesprochen haben, warum die Menschen nicht auf Gottes Weg gehen können – Gott nicht fürchten und das Böse nicht scheuen. Was ist das für ein Spruch? Dieses Sprichwort lautet: Gott betrachtet den Menschen als den Gegenstand Seines Heils, als Gegenstand Seines Werkes; der Mensch betrachtet Gott als seinen Feind, als seine Antithese. Ist euch das jetzt klar? Was die Haltung des Menschen ist; was Gottes Haltung ist; was das Verhältnis zwischen Mensch und Gott ist – das ist alles sehr klar. Egal wie viel Predigten ihr zugehört habt, die Dinge, die ihr für euch zusammengefasst habt, wie Gott treu zu sein, Gott zu gehorchen und den Weg der Verträglichkeit mit Gott zu suchen und ein Leben lang für Gott zu leben und mit Gott zu leben – für mich sind diese Dinge nicht bewusst auf Gottes Weg zu wandeln, sondern es ist Gott zu fürchten und das Böse zu erschüttern. Stattdessen sind sie Kanäle, durch die ihr bestimmte Ziele erreichen könnt. Um diese Ziele zu erreichen, beobachtet ihr widerwillig einige Vorschriften. Und genau diese Regulierungen trennen die Menschen noch weiter von der Art, Gott zu fürchten und das Böse zu erschüttern und stellen Gott wieder in Widerspruch zum Menschen.

Die Frage, die wir heute diskutieren, ist ein wenig schwer, aber egal, ich hoffe immer noch, dass zu der Zeit, wenn ihr durch die zukünftigen Erfahrungen und die vor euch liegende Zeit geht ihr all das tun werdet, was Ich euch gerade gesagt habe. Vernachlässigt Gott nicht und betrachtet Ihn nicht als leere Luft, und meint nicht Er würde nur dann existieren, wenn Er nützlich für euch ist, aber nicht existent sei, wenn Er euch nicht nützlich ist. Wenn ihr unbewusst an dieser Art von Verständnis festhaltet, habt ihr Gott bereits wütend gemacht. Vielleicht gibt es Menschen, die sagen: „Ich sehe Gott nicht als leere Luft an, ich bete immer zu Gott, ich befriedige Gott immer und alles, was ich tue, fällt in den Rahmen, den Standard und die Grundsätze, die von Gott verlangt werden. Ich gehe definitiv nicht nach meinen eigenen Vorstellungen vor.“ Ja, die Art und Weise, in der ihr die Dinge macht, ist richtig. Aber wie denkt ihr, wenn ihr mit einer Sache konfrontiert werdet? Wie praktiziert ihr im Angesicht dieser Angelegenheit? Manche Menschen glauben, dass Gott existiert, wenn sie zu Ihm beten und Ihn ansprechen. Aber wenn sie mit einer Sache konfrontiert sind, kommen sie mit ihren eigenen Ideen und halten an ihnen fest. Damit wird Gott als leere Luft angesehen. Diese Art von Situation macht Gott nicht existent. Die Menschen denken, dass Gott existieren sollte, wenn sie Ihn brauchen und wenn sie Gott nicht brauchen, sollte Er nicht existieren. Die Leute denken, dass ihre eigenen Ideen in der Praxis ausreichend funktionieren. Sie glauben, sie können Dinge tun, wie es ihnen gefällt. Sie denken einfach nicht daran, dass sie Gottes Weg herausfinden sollten. Menschen, die sich in dieser Art von Zustand befinden, diese Art von Verfassung – sind sie nicht am Rande der Gefahr? Einige Leute sagen: „Unabhängig davon, ob ich am Rande der Gefahr bin oder nicht, habe ich so viele Jahre geglaubt, und ich glaube, dass Gott mich nicht verlassen wird, weil Er es nicht ertragen konnte, mich zu verlassen.“ Andere Leute sagen: „Schon von der Zeit an, als ich im Leibe meiner Mutter war, glaubte ich an den Herrn, den ganzen Weg bis jetzt, vierzig oder fünfzig Jahre lang. In Bezug auf die Zeit bin ich am besten qualifiziert, um von Gott gerettet zu werden; ich bin am besten qualifiziert, um zu überleben. In dieser Zeit von vier oder fünf Jahrzehnten, verließ ich meine Familie und meine Arbeit. Ich gab alles auf, was ich hatte, wie Geld, Status, Freude und Familienzeit; ich habe nicht viele leckere Speisen gegessen; ich habe nicht viele lustige Dinge genossen; ich habe nicht viele interessante Orte besucht; ich habe sogar Leiden erlebt, die gewöhnliche Menschen nicht ertragen konnten. Wenn Gott mich wegen all diesem nicht retten kann, dann werde ich ungerecht behandelt und ich kann nicht an diese Art von Gott glauben.“ Gibt es eine Menge Leute mit dieser Sichtweise? (Es gibt eine Menge von ihnen.) So werde ich euch heute helfen, eine Tatsache zu verstehen: Jeder einzelne, der diese Art von Ansicht hält, schießt sich selbst in den Fuß. Das ist so, weil sie ihre Augen mit ihren eigenen Phantasien verbinden. Gerade ihre Vorstellungen und ihre eigenen Schlussfolgerungen sind es, die den Standard von dem, was Gott vom Menschen verlangt, ersetzen und sie daran hindern, die wahren Absichten Gottes zu akzeptieren. Sie sind auch der Grund, weshalb sie Gottes wahres Dasein nicht spüren und ihre Chancen verlieren, von Ihm vollendet zu werden, und kein Teil von oder Anteil an Gottes Verheißung haben.

Wie Gott den Ausgang des Menschen und den Maßstab festlegt, durch den Er den Ausgang des Menschen etabliert

Bevor ihr irgendwelche eurer eigenen Ansichten oder Schlussfolgerungen habt, solltet ihr zuerst Gottes Einstellung zu euch verstehen, was Gott denkt, und dann entscheiden, ob euer eigenes Denken richtig ist. Gott hat niemals Zeiteinheiten gebraucht, um das Ergebnis einer Person zu ermitteln und Er hat niemals die Leidensmenge gebraucht, die von jemandem erlitten wurde, um Sein Ergebnis zu bestimmen. Was nutzt Gott dann als Maßstab für die Ausgang des Menschen? Durch die Nutzung von Zeitepochen, wird das Ergebnis einer Person bestimmt. Dies entspricht den Vorstellungen der Menschen. Und ihr seht auch diejenigen oft, die an einem Punkt viel gewidmet, viel Zeit verbracht, viel bezahlt, viel gelitten haben. Dies sind diejenigen, die in euren Ansichten von Gott gerettet werden können. Alles was diese Leute zeigen und alles was sie vorleben, erfüllt genau die Vorstellungen der Menschen darüber, welchen Maßstab Gott ansetzt, um den Ausgang des Menschen zu bestimmen. Unabhängig davon, was ihr glaubt, werde ich nicht ein Beispiel nach dem anderen auflisten. Allgemein gesprochen, so lange es nicht die Norm des eigenen Denkens Gottes ist, kommt es aus der Phantasie des Menschen und ist die Vorstellung des Menschen. Was ist die Folge des blinden Bestehens auf eure eigene Vorstellung und Phantasie? Offensichtlich kann die Folge davon nur sein, dass Gott euch verachtet. Das liegt daran, dass ihr eure Qualifikationen vor Gott offenbart, mit Gott konkurriert und mit Gott streitet, und ihr versucht nicht, Gottes Denken wirklich zu begreifen noch versucht ihr Gottes Absichten und die Haltung Gottes gegenüber der Menschheit zu begreifen. Vorgehen wie diese, ehren vor allem euch, ehren nicht Gott. Ihr glaubt an euch selbst; ihr glaubt nicht an Gott. Gott möchte diese Art von Person nicht und Gott wird diese Art von Person nicht retten. Wenn ihr diese Art von Standpunkt loslasst und dann diese falschen Standpunkte der Vergangenheit korrigiert, wenn ihr gemäß den Forderungen Gottes gehen könntet; anfangt, den Weg der Gottesfurcht zu üben, und von diesem Moment an das Böse dauerhaft zu meiden; und es schafft, Gott in allen Dingen zu ehren, aufhört eure persönlichen Fantasien, Standpunkte oder Überzeugungen, um euch selbst und Gott zu definieren. Stattdessen sucht ihr die Absichten Gottes in jeder Hinsicht, ihr erreicht eine Erkenntnis und ein Verständnis der Einstellung Gottes gegenüber der Menschheit und ihr benutzt Gottes Maßstab, Gott zu befriedigen – das wäre wunderbar! Es wäre wunderbar, wenn ihr anstelle dessen, die Absichten Gottes in jeder Angelegenheit sucht, euch eine Vergegenwärtigung und ein Verständnis für die Haltung Gottes gegenüber der Menschheit aneignet, und Gottes Maßstab benutzt, um Gott zu befriedigen. Das würde bedeuten, dass ihr euch auf den Weg machen wollt, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden.

Da Gott nicht in der Art und Weise der Menschen denkt, ihre Vorstellungen und Standpunkte nicht als Maßstab verwendet, um das Ergebnis des Menschen zu etablieren, welches sind dann Seine Kriterien? Gott verwendet Prüfungen, um das Ergebnis des Menschen zu etablieren. Es gibt zwei Standards für die Verwendung von Prüfungen, um das Ergebnis des Menschen zu etablieren: Das Erste ist die Zahl der Prüfungen, die Menschen durchmachen und das Zweite ist das Ergebnis der Menschen in diesen Tests. Es sind diese beiden Indikatoren, die das Ergebnis des Menschen festlegen. Nun werden wir diese beiden Maßstäbe ausführlich behandeln.

Zuallererst, wenn ihr mit einer Prüfung Gottes konfrontiert seid (Hinweis: Es ist möglich, dass in euren Augen diese Prüfung klein und nicht der Rede wert ist.), wird Gott euch deutlich erkennen lassen, dass es die Hand Gottes auf euch ist und dass es Gott ist, der diesen Umstand für euch arrangiert hat. Wenn euer Format unreif ist, wird Gott Prüfungen arrangieren, um euch zu testen. Diese Tests entsprechen eurem Format, dem, was ihr verstehen könnt und dem, was ihr in der Lage seid, standzuhalten. Was an euch geprüft wird? Eure Einstellung zu Gott wird der Probe unterzogen. Ist diese Einstellung sehr wichtig? Natürlich ist sie wichtig! Darüber hinaus ist sie besonders wichtig! Weil diese Haltung des Menschen das Ergebnis ist, was Gott will, ist es das Wichtigste, was Gott angeht. Andernfalls würde Gott Seine Bemühung nicht auf Menschen ausüben, indem Er sich mit diesen Arbeiten beschäftigt. Gott möchte eure Einstellung zu Ihm durch diese Prüfungen sehen; Er will sehen, ob ihr auf dem richtigen Weg seid oder nicht. Und Er will sehen, ob ihr Gott fürchtet und das Böse meidet. Unabhängig davon, ob ihr zu dieser Zeit viel oder wenig von der Wahrheit versteht, ihr werdet immer noch mit Gottes Prüfung konfrontiert sein, und nach jeder Erhöhung der Wahrheit, die ihr versteht, wird Gott weiterhin entsprechende Prüfungen für euch arrangieren. Wenn ihr noch einmal mit einer Prüfung konfrontiert seid, möchte Gott sehen, ob euer Standpunkt, eure Ideen und eure Haltung gegenüber Gott in der Zwischenzeit gewachsen sind. Einige Leute sagen: „Warum will Gott immer die Einstellungen der Menschen sehen? Hat Gott nicht gesehen, wie sie die Wahrheit in die Praxis umsetzen? Warum würde er immer noch die Einstellung der Menschen sehen wollen?“ Das ist ein gedankenloses Gefasel! Da Gott so vorgeht, müssen darin seine Absichten liegen. Gott beobachtet die Menschen immer aus ihrer Sicht, beobachtet jedes Wort und jede Tat, jeden Akt und jede Bewegung, sogar jeden Gedanken und jede Idee. Alles, was mit den Menschen geschieht: Ihre guten Taten, ihre Fehler, ihre Übertretungen und sogar ihre Rebellionen und ihr Verrat, Gott wird es alles als Beweis für die Ermittlung ihres Ergebnisses aufzeichnen. Wenn Gottes Werk sich schrittweise aufbaut, hört ihr mehr und mehr Wahrheit, akzeptiert ihr mehr und mehr positive Dinge, positive Informationen und die Realität der Wahrheit. Im Laufe dieses Prozesses werden auch Gottes Anforderungen an euch zunehmen. Zur gleichen Zeit wird Gott schwerere Prüfungen für euch arrangieren. Sein Ziel ist zu prüfen, ob eure Haltung gegenüber Gott inzwischen gereift ist. Natürlich, entspricht der Standpunkt, den Gott während dieser Zeit von euch verlangt, eurem Verständnis der Wirklichkeit der Wahrheit.

Wenn sich euer Wesen allmählich aufbaut, werden die Anforderungen Gottes an euch, auch allmählich wachsen. Wenn ihr unreif seid, wird euch Gott niedrige Anforderungen stellen; wenn euer Wesen ein wenig größer ist, wird Gottes Anforderung an euch ein bisschen mehr sein. Aber wie wird Gott sein, wenn ihr die ganze Wahrheit versteht? Gott wird euch mit noch größeren Versuchungen begegnen. Inmitten dieser Prüfungen, will Gott euer tiefes Wissen über Ihn sehen und eure wahre Furcht. Zu dieser Zeit werden die Anforderungen Gottes an euch höher und „härter“ sein, als davor, da euer Wesen noch unreifer war (Hinweis: Die Menschen sehen es als hart, aber Gott tatsächlich sieht es als zumutbar an). Wenn Gott die Menschen prüft, was für eine Realität will Gott schaffen? Gott fordert ständig, dass die Menschen Ihm ihr Herz geben. Einige Leute werden sagen: „Wie kann man das geben? Ich tue meine Pflicht, ich verließ mein Haus und meinen Lebensunterhalt, ich verausgabte mich für Gott. Sind das nicht alles Beispiele, Gott mein Herz zu geben? Wie sonst könnte ich Gott mein Herz geben? Könnte es sein, dass dies keine Beispiele sind, um mein Herz Gott zu geben? Was ist Gottes spezifische Anforderung?“ Diese Anforderung ist sehr einfach. Tatsächlich gibt es einige Menschen, die bereits in verschiedenen Stadien ihrer Prüfungen ihr Herz Gott in unterschiedlichem Ausmaß gegeben haben. Aber die überwiegende Mehrheit der Menschen gibt niemals ihr Herz Gott. Wenn Gott euch einer Prüfung unterzieht, sieht Gott, ob euer Herz mit Gott, mit dem Fleisch oder mit dem Satan ist. Wenn Gott euch einer Prüfung unterzieht, sieht Gott, ob ihr im Gegensatz zu Gott steht oder ob ihr in einer Position steht, die mit Ihm vereinbar ist, und er sieht, ob euer Herz auf derselben Seite ist wie Er. Wenn ihr unreif seid und geprüft werdet, ist eure Zuversicht sehr niedrig, und ihr könnt nicht genau wissen, was ihr tun müsst, um Gottes Absichten zu befriedigen, weil ihr ein begrenztes Verständnis der Wahrheit habt. Trotz alledem könnt ihr immer noch ehrlich und aufrichtig zu Gott beten, bereit sein, euer Herz Gott zu geben, Gott zu eurem Souverän zu machen, und bereit sein, Gott all jene Dinge anzubieten, die ihr für kostbar haltet. Dies ist, was es bedeutet, bereits euer Herz Gott gegeben zu haben. Je mehr Predigten ihr hört, umso mehr Wahrheit versteht ihr und umso mehr reift euer Wesen allmählich heran. Der Standard, den Gott von euch zu dieser Zeit verlangt, ist nicht derselbe, als ihr unreif wart; Er verlangt nun einen höheren Standard. Wenn das Herz des Menschen allmählich Gott gegeben wird, nähert es sich immer mehr zu Gott; wenn der Mensch wirklich Gott nahe kommen kann, hat er ein Herz, das Ihn zunehmend fürchtet. Diese Art von Herz will Gott.

Wenn Gott jemandes Herz erlangen will, wird Er ihnen zahlreiche Prüfungen geben. Wenn Gott, während dieser Prozesse, nicht das Herz dieser Person erlangt, noch sieht, dass diese Person eine Haltung hat – das heißt, Er sieht nicht, dass diese Person Dinge angeht oder sich in einer Weise verhält, die Gott fürchtet und Er sieht keine Haltung und Entschlossenheit, die das Böse von dieser Person fernhält. Wenn dies so ist, dann wird nach vielen Prüfungen die Geduld Gottes gegenüber dieser Person zurückgezogen und Er wird diese Person nicht mehr tolerieren. Er wird ihnen keine Prüfungen mehr geben und Er wird nicht mehr an ihnen arbeiten. Was bedeutet dann das Ergebnis dieser Person? Es bedeutet, dass sie kein Ergebnis haben. Es ist möglich, dass diese Person nichts Böses getan hat. Es ist auch möglich, dass sie nichts getan hat, um Unterbrechungen und Störungen zu verursachen. Es ist auch möglich, dass sie Gott nicht offen widerstanden hat. Doch das Herz dieser Person ist vor Gott verborgen. Sie hat nie eine klare Haltung und Sichtweise zu Gott gehabt und Gott kann nicht klar erkennen, dass ihr Herz Ihm gegeben worden ist, und Er kann nicht deutlich sehen, dass diese Person versucht, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden. Gott hat keine Geduld mehr für diese Leute, Er wird keinen Preis mehr bezahlen, Er wird Ihnen keine Gnade mehr zukommen lassen und Er wird nicht mehr an ihnen arbeiten. Das Leben des Gottesglaubens dieser Person ist schon vorbei. Denn in all den vielen Prüfungen, die Gott dieser Person gegeben hat, hat Gott das Ergebnis, das Er will, nicht erhalten. So gibt es eine Anzahl von Menschen, in denen ich die Aufklärung und Erleuchtung des Heiligen Geistes nie gesehen habe. Wie ist es möglich, dies zu sehen? Diese Art von Person könnte an Gott für viele Jahre geglaubt haben und auf der Oberfläche war sie sehr aktiv. Sie hat viele Bücher gelesen, viele Angelegenheiten behandelt, viele Notizen gemacht und viele Briefe und Lehren beherrscht. Jedoch gibt es kein sichtbares Wachstum und nie einen sichtbaren Blick auf Gott von dieser Person, noch gibt es eine klare Haltung. Das heißt, man kann das Herz dieser Person nicht sehen. Ihr Herz ist immer verhüllt, ihr Herz ist versiegelt – es ist zu Gott versiegelt, sodass Gott das wahre Herz dieser Person nicht gesehen hat. Er hat die wahre Furcht dieser Person für Gott nicht gesehen und noch mehr, Er hat nicht gesehen, wie diese Person auf Gottes Weg geht. Wenn Gott bis jetzt diese Art von Person nicht gewonnen hat, kann er sie in der Zukunft gewinnen? Er kann nicht! Wird Gott die Dinge fortsetzen, die man nicht erreichen kann? Er wird nicht! Was ist dann Gottes gegenwärtige Einstellung zu diesen Leuten? (Er weist sie ab, Er beachtet sie nicht.) Er beachtet sie nicht! Gott beachtet diese Art von Person nicht; Er verschmäht sie. Ihr habt diese Worte sehr schnell, sehr genau auswendig gelernt. Es scheint, als hättet ihr verstanden, was ihr gehört habt!

Es gibt einige Menschen, die zu Beginn der Befolgung Gottes unreif und unwissend sind; sie verstehen Gottes Absichten nicht; sie wissen auch nicht, was es bedeutet an Gott zu glauben, indem sie eine menschengemachte und falsche Weise des Glaubens an Gott annehmen und Gott folgen. Wenn diese Art von Person mit einer Versuchung konfrontiert ist, ist sie sich dessen nicht bewusst und ist taub für die Führung und Erleuchtung Gottes. Sie weiß nicht, wie es ist, ihr Herz Gott zu geben und wie es ist, während einer Prüfung standzuhalten. Gott wird dieser Person eine begrenzte Zeit geben und während dieser Zeit wird Er sie verstehen lassen, was Gottes Prüfung ist, was Gottes Absichten sind. Danach muss diese Person ihren Standpunkt anzeigen. Auf Menschen, die auf dieser Stufe sind, wartet Gott immer noch. In Bezug auf jene Menschen, die noch immer hin und her schwanken, die ihr Herz Gott schenken wollen, aber nicht wirklich bereit sind sich zu fügen, obwohl sie einige grundlegende Wahrheiten in die Tat umgesetzt haben, entziehen sie sich bei einer großen Prüfung und wollen aufgeben – was ist die Haltung Gottes gegenüber diesen Menschen? Gott hat noch ein wenig Erwartung von diesen Menschen. Das Ergebnis hängt von ihren Einstellungen und Leistungen ab. Wie reagiert Gott, wenn die Menschen nicht aktiv sind, um Fortschritte zu machen? Er gibt auf. Dies ist so, weil bevor Gott euch aufgibt, hattet ihr euch bereits selbst aufgegeben. Deshalb könnt ihr Gott nicht dafür verantwortlich machen, nicht wahr? Ist das fair? (Es ist fair.)

Eine praktische Frage bringt den Menschen alle Arten von Peinlichkeiten

Es gibt noch eine andere Art von Person, die das tragischste Ergebnis aller hat. Diese sind jene, die ich am wenigsten erwähnen möchte. Es ist nicht tragisch, weil diese Person Gottes Strafe erhält oder dass Gottes Forderungen an sie hart sind und sie deshalb ein tragisches Ergebnis hat. Vielmehr ist es tragisch, weil sie es sich selbst antut, wie es oft gesagt wird: Sie gräbt sich ihr eigenes Grab. Welche Art von Person ist das? Diese Person geht nicht den richtigen Weg und ihr Ergebnis wird im Voraus offenbart. Gott betrachtet diese Art von Person als das äußerste Ziel seiner Abscheu. Die Leute sagen, diese Art von Person ist die tragischste von allen. Diese Art von Person ist sehr enthusiastisch am Anfang Gott zu folgen; sie zahlen viele Tribute; sie haben eine gute Meinung über die Perspektive von Gottes Werk; sie sind voller Phantasie über ihre eigene Zukunft; sie sind besonders zuversichtlich in Gott und glauben, dass Gott den Menschen vollkommen machen kann und den Menschen ein glorreiches Ziel bringt. Doch aus welchem Grund auch immer, läuft diese Person dann im Laufe der Arbeit Gottes weg. Was bedeutet es, dass diese Person davonläuft? Es bedeutet, dass sie ohne einen Abschied, ohne einen Ton verschwinden. Sie gehen ohne ein Wort. Obwohl diese Art von Person behauptet, an Gott zu glauben, setzt sie wirklich Wurzeln auf dem Weg des Glaubens an Gott. So kann sie sich, egal wie lange sie geglaubt hat, noch von Gott abwenden. Einige Leute gehen, um Geschäfte zu machen, einige Leute verlassen Ihn, um ihr Leben zu leben, einige Leute verlassen Ihn, um reich zu werden, einige Leute verlassen Ihn, um zu heiraten, ein Kind zu haben…. Unter denen die gehen, gibt es einige, die ein schlechtes Gewissen haben und zurückkommen wollen und andere, die arm im Wesen wurden, weil sie sich seit Jahren und Jahren in der Welt herumtreiben. Diese Herumtreiber haben eine Menge Leid erlebt und sie glauben, dass das Dasein in der Welt zu schmerzhaft ist und sie nicht von Gott getrennt werden können. Sie wollen zu Gottes Haus zurückkehren, um Trost, Frieden, Freude zu erlangen und um weiterhin an Gott zu glauben, um der Katastrophe zu entfliehen, um gerettet zu werden und ein schönes Ziel zu erreichen. Das ist so, weil diese Menschen glauben, dass Gottes Liebe grenzenlos ist, dass Gottes Gnade unerschöpflich ist und dass sie nicht verbraucht werden kann. Sie glauben, dass, egal was jemand getan hat, Gott ihnen verzeihen und tolerant sein sollte in Anbetracht ihrer Vergangenheit. Diese Leute sagen, sie wollen zurückkommen und ihre Pflicht tun. Es gibt diejenigen, die sogar einige ihrer Sachen der Kirche spenden, in der Hoffnung, dass dies ihr Weg zurück zu Gottes Haus ist. Was ist die Haltung Gottes gegenüber dieser Person? Wie sollte Gott ihr Ergebnis bestimmen? Fühlt euch frei zu sprechen. (Ich dachte, dass Gott sich dieser Art von Person bekennen würde, aber nach dem soeben Gehörten, wird sie vielleicht doch nicht wieder aufgenommen.) Und was ist eure Begründung? (Diese Art von Person tritt vor Gott, so dass ihr Ergebnis nicht das des Todes sein wird. Sie kommt nicht aus echter Aufrichtigkeit, sondern vielmehr aus der Erkenntnis, dass Gottes Werk bald beendet sein wird, sie kommt in der Verlockung Segnungen zu empfangen.) Ihr sagt, dass diese Person nicht aufrichtig an Gott glaubt, also kann Gott sich ihrer nicht bekennen? Ist es das? (Ja.) (Mein Verständnis davon ist, dass diese Art von Person ein Opportunist ist, und die glauben nicht aufrichtig an Gott.) Sie sind nicht gekommen, um an Gott zu glauben; sie sind Opportunisten. Gut Gesagt! Diese Opportunisten sind die Art von Person, die jeder hasst. Sie folgen dem Strom und können nicht dazu gebracht werden, irgendetwas zu tun, es sei denn sie haben einen Nutzen davon. Natürlich sind sie verabscheuungswürdig! Haben irgendwelche Brüder oder Schwestern einen Standpunkt? (Gott wird sich dieser Menschen nicht mehr annehmen, denn Gottes Arbeit ist im Begriff vollendet zu sein und jetzt ist die Zeit, in der die Ergebnisse der Menschen festgelegt werden. In diesen Zeiten wollen diese Menschen zurückkehren. Es ist nicht so, dass sie wirklich die Wahrheit verfolgen wollen, sie wollen zurückkehren, weil sie die Katastrophen herabkommen sehen, oder sie sind von äußeren Faktoren beeinflusst. Wenn sie wirklich ein Herz hatten, das nach der Wahrheit suchte, wären sie nie mitten im Verlauf weggelaufen.) Gibt es noch andere Meinungen? (Sie werden nicht zugelassen, Gott hat ihnen wirklich Gelegenheiten gegeben, aber ihre Haltung gegenüber Gott war Ihn immer nicht zu beachten. Egal was die Absichten dieser Personen sind, und selbst wenn sie wirklich Buße tun, wird Gott sie immer noch nicht anerkennen, weil Gott ihnen schon viele Chancen gab, aber sie ihre Haltung bereits bewiesen haben: Sie wollten Gott verlassen und wenn sie jetzt zurückkommen, wird Gott es nicht zulassen.) (Ich akzeptiere auch, dass Gott es nicht tun wird, denn wenn eine Person den wahren Weg gesehen hat, Gottes Werk für eine so lange Zeit erlebt hat und immer noch in die Welt zurückkehren kann, um zu Satans Umarmung zurückkehren, dann ist dies ein großer Verrat an Gott. Trotz der Tatsache, dass das Wesen Gottes die Barmherzigkeit ist, die Liebe ist, hängt es davon ab, auf welche Art von Person es gerichtet ist. Wenn diese Person vor Gott tritt, auf der Suche nach Trost, auf der Suche nach etwas, um ihre Hoffnung darauf zu setzen, dann ist diese Art von Person einfach nicht der Typ, der aufrichtig an Gott glaubt und Gottes Barmherzigkeit für sie geht nur bis dahin.) Gottes Wesen ist Barmherzigkeit, warum also gibt Er dieser Art von Person nicht ein wenig mehr Gnade? Gibt ein bisschen Gnade ihnen nicht eine Gelegenheit? Vorher wurde oft gesagt: Gott will, dass jeder Mensch gerettet wird und Er will nicht, dass irgendjemand zugrunde geht. Wenn eins von hundert Schafen verloren ist, wird Gott die neunundneunzig verlassen und nach dem vermissten suchen. Heutzutage, bezüglich dieser Art von Person, wenn es für das Wohl ihres wahren Glaubens an Gott ist, sollte Gott sich ihrer annehmen und ihnen eine zweite Chance geben? Es ist eigentlich keine schwierige Frage; es ist sehr einfach! Wenn ihr Gott wirklich begreift und ein wirkliches Gottesverständnis habt, dann ist nicht viel Erklärung nötig; es ist auch nicht viel Spekulation erforderlich, nicht wahr? Eure Antworten sind auf dem richtigen Weg, aber es gibt noch einige Distanz zwischen ihnen und Gottes Haltung.

Gerade jetzt gab es einige von euch, die sicher waren, dass Gott sich dieser Art von Person nicht annehmen würde. Anderen war nicht allzu klar, im Glauben, Gott könne sich ihnen bekennen, oder vielleicht auch nicht – diese Einstellung ist die gemäßigtere; und dann gab es diejenigen, deren Standpunkt war, dass sie hofften, Gott würde sich dieser Art von Person bekennen – das ist die zweideutige Haltung. Diejenigen mit der bestimmten Einstellung glauben, dass Gott bis jetzt gearbeitet hat und Sein Werk vollständig ist, also Gott diesen Leuten gegenüber nicht tolerant sein muss und sie nicht wieder aufnimmt. Die gemäßigten Menschen glauben, dass diese Dinge nach ihren Umständen gehandhabt werden sollten: Wenn das Herz dieser Person unzertrennlich von Gott ist und sie immer noch eine Person ist, die wirklich an Gott glaubt, eine Person, die nach der Wahrheit sucht, dann sollte Gott sich nicht an ihre früheren Schwächen und Fehler erinnern; Er sollte ihnen vergeben, ihnen eine neue Chance geben, sie in das Haus Gottes zurückkehren und das Heil Gottes annehmen lassen. Wenn diese Person aber wieder wegläuft, dann kann Gott diese Person nicht mehr zurücknehmen und es kann nicht als eine Ungerechtigkeit angesehen werden. Es gibt eine andere Gruppe, die hofft, dass Gott sich dieser Person bekennen kann. Diese Gruppe weiß nicht klar, ob Gott es zulässt oder nicht. Wenn sie glauben, dass Gott sich ihnen bekennen sollte, aber Gott es nicht zulässt, dann scheint es, dass sie ein wenig aus der Übereinstimmung mit dem Standpunkt Gottes geraten sind. Wenn sie glauben, dass Gott es nicht zulassen sollte und Gott schreibt, dass seine Liebe zum Menschen unbestimmt ist und dass Er bereit ist, dieser Person eine andere Chance zu geben, dann ist das doch ein Beispiel für menschliche Unwissenheit, die bloßgestellt wird? Auf jeden Fall habt ihr alle eure eigenen Standpunkte. Diese Standpunkte sind ein Wissen eurer eigenen Gedanken; sie sind auch ein Spiegelbild der Tiefe eures Verständnisses der Wahrheit und eures Verständnisses der Absichten Gottes. Gut ausgedrückt, oder? Es ist wunderbar, dass ihr Meinungen zu diesem Thema habt! Aber ob eure Meinungen richtig sind oder nicht, bleibt fraglich. Seid ihr nicht alle ein wenig besorgt? „Was ist dann richtig? Ich kann nicht klar sehen, und weiß nicht genau, was Gott denkt. Gott hat mir nichts erzählt. Wie kann ich wissen, was Gott denkt? Gottes Haltung gegenüber dem Menschen ist die Liebe. Nach Gottes vergangener Haltung sollte Er sich dieser Person bekennen. Aber ich bin mir nicht allzu klar über Gottes gegenwärtige Haltung – ich kann nur sagen, dass Er sich vielleicht dieser Person bekennen wird und vielleicht wird Er es nicht tun.“ Ist das nicht lächerlich? Da seid ihr wirklich überfragt. Wenn ihr nicht die richtige Sicht auf diese Frage habt, was werdet ihr dann tun, wenn eure Kirche wirklich mit dieser Art von Person konfrontiert ist? Wenn ihr nicht richtig damit umgeht, dann werdet ihr vielleicht Gott beleidigen. Ist das nicht ein gefährliches Thema?

Warum möchte ich eure Meinungen wissen über das, worüber ich gerade diskutiert habe? Ich möchte eure Sichtweisen testen, testen, wie viel Wissen ihr von Gott habt, wie viel Verständnis ihr von Gottes Absichten und Gottes Haltung habt. Was ist die Antwort? Die Antwort liegt innerhalb euren Standpunkten. Einige von euch sind sehr konservativ und einige von euch nutzen ihre Fantasien zum Raten. Was ist „raten“? So ist es, wenn ihr keine Ahnung habt, wie Gott denkt, also kommt ihr mit grundlosen Ideen, wie Gott so oder so denken sollte. Ihr wisst nicht wirklich, ob eure Vermutung richtig oder falsch ist, so dass ihr einen zweideutigen Standpunkt verfolgt. Angesichts dieser Tatsache, was seht ihr? Wenn man Gott folgt, achten die Menschen selten auf Gottes Absichten und achten selten auf Gottes Gedanken und auf Gottes Einstellung zum Menschen. Ihr versteht Gottes Gedanken nicht und wenn ihr nach den Absichten Gottes gefragt werdet, die Gottes Veranlagung einschließt, seid ihr verwirrt; ihr seid zutiefst unsicher, und ihr ratet oder spielt. Was für eine Haltung ist dies? Sie beweist diese Tatsache: Die meisten Menschen, die an Gott glauben, sehen Ihn als leere Luft, als undeutlich. Warum sage ich das so? Denn jedes Mal, wenn ihr mit einer Sache konfrontiert seid, kennt ihr Gottes Absichten nicht. Warum wisst ihr das nicht? Es ist nicht so, dass ihr das gerade jetzt nicht wisst. Vielmehr wisst ihr es vom Anfang bis zum Ende nicht, was Gottes Haltung zu dieser Sache ist. In jenen Zeiten, in denen ihr Gottes Haltung nicht seht und nicht kennt, habt ihr euch darüber Gedanken gemacht? Habt ihr danach gesucht? Habt ihr sie kommuniziert? Nein! Das bestätigt eine Tatsache: Der Gott eures Glaubens und der wahre Gott, sind nicht miteinander verbunden. Ihr, die ihr an Gott glaubt, denkt nur über euren eigenen Willen nach, erwägt nur den Willen eurer Führer und denkt nur an die oberflächliche und doktrinäre Bedeutung des Wortes Gottes. Aber ihr versucht überhaupt nicht wirklich, Gottes Willen zu erkennen und zu suchen. Ist es nicht so? Das Wesen dieser Sache ist schrecklich! Über viele Jahre habe ich viele Menschen gesehen, die an Gott glauben. Welche Formen nimmt dieser Glaube an? Manche Leute glauben an Gott, als wäre Er leere Luft. Diese Menschen haben keine Antwort auf Fragen der Existenz Gottes, weil sie Gottes Gegenwart oder Abwesenheit nicht fühlen oder sich ihrer bewusst sein können, geschweige denn, deutlich sehen oder verstehen. Unterbewusst denken diese Leute, dass Gott nicht existiert. Einige andere glauben an Gott, als wäre er ein Mensch. Diese Leute glauben, dass Gott nicht in der Lage ist, all die Dinge zu tun, die sie nicht tun können und dass Gott wie sie denken sollte. Die Definition dieser Person von Gott ist „eine unsichtbare und unberührbare Person“. Es gibt auch eine Gruppe von Menschen, die an Gott glauben, als ob Er eine Marionette wäre. Diese Menschen glauben, dass Gott keine Emotionen hat, dass Gott eine Statue ist. Wenn Er mit einer Sache konfrontiert ist, hat Gott keine Haltung, keinen Standpunkt, keine Ideen; Er ist der Gnade des Menschen ausgesetzt. Die Menschen glauben nur, was sie glauben wollen. Wenn sie Ihn groß machen, ist Er groß; wenn sie Ihn klein machen, ist Er klein. Wenn die Menschen sündigen und Gottes Barmherzigkeit, Gottes Toleranz und Gottes Liebe brauchen, dann sollte Gott seine Gnade erweitern. Diese Menschen gestalten sich einen Gott nach ihren eigenen Vorstellungen und lassen sich von diesem Gott alle ihre Forderungen und Wünsche erfüllen. Egal, wann und wo und egal was diese Person tut, werden sie diese Phantasie in ihrer Behandlung Gottes und ihren Glauben an Gott, annehmen. Es gibt sogar diejenigen, die glauben, dass Gott sie retten kann, nachdem sie Gottes Disposition verschlimmert haben. Das ist so, weil sie glauben, dass Gottes Liebe grenzenlos ist, Gottes Einstellung gerecht ist und dass, egal wie die Menschen Gott beleidigen, sich Gott nicht daran erinnern wird. Da die Schuld des Menschen, die Übertretungen des Menschen und der Ungehorsam des Menschen augenblickliche Ausdrücke der Disposition dieser Person sind, wird Gott den Menschen Chancen geben und tolerant und geduldig mit ihnen sein. Gott wird sie noch lieben wie zuvor. So ist die Hoffnung auf ihre Rettung noch groß. In der Tat, egal wie jemand an Gott glaubt, solange sie nicht nach der Wahrheit suchen, behält Gott eine negative Haltung ihnen gegenüber. Denn während ihr an Gott glaubt, schätzt ihr vielleicht das Buch der Worte Gottes, studiert es jeden Tag, lest darin jeden Tag, aber ihr legt den wahren Gott beiseite, ihr seht Ihn als leere Luft an, betrachtet Ihn als eine Person, und einige von euch betrachten Ihn einfach als eine Marionette. Warum ich es so darstelle? Weil, so wie ich es sehe, unabhängig davon, ob ihr mit einer Angelegenheit konfrontiert seid oder einem Umstand begegnet, die Dinge, die in eurem Unterbewusstsein existieren, die Dinge, die innerhalb dessen entwickelt wurden – keines davon hat jeglichen Zusammenhang mit Gottes Wort oder der Suche nach der Wahrheit. Ihr wisst nur, was ihr selbst denkt, was eure eigenen Standpunkte sind und dann sind eure eigenen Ideen, eure eigenen Standpunkte auf Gott gemünzt. Sie werden zu Gottes Standpunkten, die als Standards verwendet werden, um unerschütterlich eingehalten zu werden. Im Laufe der Zeit, führt euch das weiter, und weiter weg von Gott.

Gottes Haltung verstehen und alle Missverständnisse über Gott fallen lassen

Diesen Gott, an den ihr gegenwärtig glaubt, habt ihr jemals darüber nachgedacht, was für ein Gott Er ist? Wenn Er eine böse Person etwas Böses tun sieht, verachtet Er sie? (Er verachtet sie.) Wenn Er die Fehler der unwissenden Menschen sieht, was ist Seine Haltung? (Trauer.) Wenn Er sieht, wie Menschen sein Opfer stehlen, was ist Seine Haltung? (Er verachtet sie.) Das ist alles ganz klar, nicht wahr? Wenn Er sieht, dass jemand in Seinem Glauben an Gott unvorsichtig ist und in keiner Weise nach der Wahrheit sucht, was ist Gottes Haltung? Darüber seid ihr euch nicht ganz klar, nicht wahr? Unachtsamkeit ist eine Haltung, die keine Sünde ist und sie beleidigt nicht Gott. Die Leute glauben, sie sollte nicht als Fehler betrachtet werden. Was denkt ihr dann, dass Gottes Haltung ist? (Er ist nicht bereit, darauf zu antworten.) Unwillig, darauf zu reagieren – welche Einstellung ist das? Es ist so, dass Gott auf diese Leute herabblickt, diese Leute höhnt! Gott behandelt diese Leute, indem Er ihnen die kalte Schulter zeigt. Seine Annäherung ist, sie beiseite zu legen, keinerlei Arbeiten an ihnen, einschließlich Aufklärung, Beleuchtung, Züchtigung oder Disziplin einzugehen. Diese Art von Person zählt einfach nicht in Gottes Werk. Was ist die Haltung Gottes gegenüber Menschen, die Seine Einstellung verschlimmern und Seine administrativen Dekrete beleidigen? Extreme Abscheu! Gott ist außerordentlich wütend auf Leute, die reuelos sind, Seine Disposition zu verschlimmern! „Wütend“ ist nur ein Gefühl, eine Stimmung; es kann keine klare Haltung darstellen. Aber dieses Gefühl, diese Stimmung, wird zu einem Ergebnis für diese Person führen: Es wird Gott mit extremer Abscheu füllen! Was ist die Folge dieser extremen Abscheu? Gott wird diese Person beiseitelegen und vorläufig nicht auf sie reagieren. Er wird darauf warten, dass sie während der Vergeltung aussortiert wird. Was bedeutet das? Hat diese Person noch ein Ergebnis? Gott hat nie beabsichtigt, dieser Art von Person ein Ergebnis zu geben! Ist es also nicht normal, dass Gott derzeit nicht auf diese Art von Person reagiert? (Ja.) Wie sollte sich diese Art von Person jetzt vorbereiten? Sie sollten sich darauf vorbereiten, die negativen Konsequenzen, die durch ihr Verhalten und das Böse, das sie getan haben, zu übernehmen. Das ist Gottes Antwort auf diese Art von Person. So sage ich nun eindeutig zu dieser Art von Person: Haltet euch nicht länger an Wahnvorstellungen fest und betreibt kein Wunschdenken mehr. Gott wird den Menschen gegenüber nicht auf unbestimmte Zeit tolerant sein; Er wird ihre Schuld oder ihren Ungehorsam nicht unendlich ertragen. Einige Leute werden sagen: „Ich habe auch einige Leute gesehen, die so sind. Wenn sie beten, sind sie besonders von Gott berührt, und sie weinen bitterlich. Gewöhnlich sind sie auch sehr glücklich; sie scheinen die Gegenwart Gottes und Gottes Führung zu haben.“ Sagt nicht solchen Unsinn! Bitterliches Weinen bedeutet nicht von Gott berührt zu sein oder die Gegenwart Gottes, geschweige denn Gottes Führung zu spüren. Wenn die Menschen Gott erzürnen, wird Gott sie dann noch leiten? Allgemein gesagt, wenn Gott entschlossen hat, jemanden zu eliminieren, sie zu verlassen, hat diese Person bereits kein Ergebnis. Es spielt keine Rolle, wie selbstgefällig sie über sich selbst ist, wenn sie betet und wie viel Vertrauen sie von Gott in ihrem Herzen hat; das ist bereits unwichtig. Das Wichtigste ist, dass Gott diese Art von Vertrauen nicht braucht, dass Gott diese Person bereits verpönt hat. Wie man mit ihnen danach umgeht, ist auch unwichtig. Wichtig ist, dass in dem Moment, in dem diese Person Gott verärgert, ihr Ergebnis bereits feststeht. Wenn Gott beschlossen hat, diese Art von Person nicht zu retten, dann wird sie zurückgelassen, um bestraft zu werden. Das ist Gottes Haltung.

Obwohl ein Teil des Wesens Gottes die Liebe ist und Er die Barmherzigkeit für alle erweitert, übersehen und vergessen die Menschen, dass sein Wesen auch Würde ist. Dass Er Liebe hat, bedeutet nicht, dass Menschen Ihn frei beleidigen können und Er keine Gefühle oder Reaktionen hat. Dass Er Gnade hat, bedeutet nicht, dass Er keine Prinzipien hat, wie Er Menschen behandelt. Gott lebt; Er existiert wirklich. Er ist keine imaginäre Marionette oder etwas Anderes. Da Er existiert, sollten wir zu allen Zeiten sorgsam auf die Stimme seines Herzens hören, auf Seine Haltung achten und Seine Gefühle verstehen. Wir sollten die Vorstellungen der Menschen nicht dazu benutzen, Gott zu definieren und wir sollten die Gedanken und Wünsche der Menschen nicht Gott aufzwingen, damit Gott bei der Behandlung der Menschheit, den Stil und das Denken der Menschen anwendet. Wenn ihr das tut, dann verärgert ihr Gott, ihr lockt Gottes Zorn und ihr fordert Gottes Würde heraus! So, nachdem ihr die Schwere dieser Angelegenheit verstanden habt, fordere ich jeden von euch hier auf, vorsichtig und behutsam in euren Handlungen zu sein. Seid vorsichtig und umsichtig in eurem Sprechen. Und je vorsichtiger und behutsamer ihr Gott behandelt, desto besser! Wenn ihr nicht versteht, was Gottes Haltung ist, sprecht nicht sorglos, seid nicht unvorsichtig in euren Handlungen und wendet nicht sorglos Etiketten an. Mehr noch, kommt nicht willkürlich zu Schlussfolgerungen. Stattdessen solltet ihr warten und suchen; das ist auch eine Manifestation der Gottesfürchtigkeit und der Meidung des Bösen. Wenn ihr vor allem diesen Punkt erreicht und diese Haltung besitzt, dann wird Gott euch nicht für eure Dummheit, eure Unwissenheit und eure Unvernunft verantwortlich machen. Stattdessen wird Gott aufgrund eurer Angst, Gott zu beleidigen, eure Achtung vor den Absichten Gottes und eure Haltung der Bereitschaft, ihm zu gehorchen, sich an euch erinnern, euch leiten und erleuchten oder eure Unreife und Unwissenheit tolerieren. Umgekehrt, sollte Eure Haltung gegenüber Ihm unehrerbietig sein – Gott willkürlich zu beurteilen, Gott willkürlich zu vermuten und zu definieren – dann wird Gott euch eine Überzeugung, Disziplin, sogar Strafe geben; oder Er gibt euch eine Stellungnahme. Vielleicht bezieht sich diese Stellungnahme auf euer Ergebnis. Deshalb möchte ich das noch einmal unterstreichen und alle Anwesenden darüber informieren, dass ihr vorsichtig und umsichtig gegenüber allem seid, was von Gott kommt. Sprecht nicht sorglos und seid nicht unachtsam in euren Taten. Bevor ihr etwas sagt, solltet ihr nachdenken: Würde diese Handlung Gottes Zorn erregen? Ist diese Tat das Fürchten Gottes? Auch bei einfachen Angelegenheiten solltet ihr wirklich immer versuchen, diese Fragen wahrhaftig zu beachten. Wenn ihr nach diesen Prinzipien überall, in allen Dingen und in der ganzen Zeit, besonders im Hinblick auf die Dinge, die ihr nicht versteht, wirklich praktiziert, dann wird Gott euch immer führen und euch immer einen Weg zum Folgen geben. Egal, was die Menschen darstellen, Gott sieht es klar und deutlich und er wird ihnen eine genaue und angemessene Bewertung dieses Erscheinens geben. Nachdem ihr die letzte Prüfung erlebt hat, nimmt Gott euer ganzes Verhalten und summiert es vollständig, um euer Ergebnis zu bestimmen. Dieses Ergebnis überzeugt jeden über den Schatten eines Zweifels hinaus. Was ich euch sagen möchte, ist, dass jede eurer Taten, jede eurer Handlungen, und jede eurer Gedanken über euer Schicksal entscheiden.

Wer legt den Ausgang des Menschen fest

Es gibt eine andere, höchst wichtige Angelegenheit, und das ist eure Einstellung zu Gott. Diese Einstellung ist entscheidend! Es bestimmt, ob ihr letztendlich in Richtung Zerstörung gehen werdet, oder in ein schönes Ziel, das Gott für euch vorbereitet hat. Im Zeitalter des Königreichs hat Gott bereits seit mehr als 20 Jahren gearbeitet, und im Laufe dieser 20 Jahre sind eure Herzen vielleicht ein wenig unsicher in Bezug auf eure Leistungen gewesen. Allerdings hat Er im Herzen Gottes eine wirkliche und wahrheitsgemäße Aufzeichnung von jedem einzelnen von euch gemacht. Beginnend damit, von wann jede einzelne Person mit dem Weg beginnt, Ihm zu folgen, auf Seine Predigt zu hören, mehr und mehr von der Wahrheit zu verstehen und bis zu dem Zeitpunkt, in der sie ihre Pflicht erfüllt – hat Gott von jeder dieser Präsentationen, eine Aufzeichnung gemacht. Wenn jemand seine Pflicht tut, wenn sie mit allen Umständen und allen Arten von Prüfungen konfrontiert sind, was für eine Haltung hat diese Person dann? Wie kommen sie damit zurecht? Wie fühlen sie sich in ihrem Herzen zu Gott? … Gott hat eine Rechnung, eine Aufzeichnung von all diesem. Vielleicht sind aus eurer Sicht diese Fragen verwirrend. Doch von Gott aus, sind sie alle kristallklar und es gibt nicht einmal den geringsten Hinweis auf Schlamperei. Dies ist ein Thema, bei dem es um das Ergebnis jeder einzelnen Person, ihre Schicksale und ihre Zukunftsperspektiven geht. Überdies hinaus wendet Gott hiermit alle Seine mühevolle Anstrengungen auf. Darum wagt Gott es nicht im Geringsten, es zu vernachlässigen und Er wird keine Schlamperei dulden. Gott zeichnet diesen Bericht über die Menschheit auf und notiert, vom Anfang bis zum Ende, einen Bericht über das Folgen des Menschen Gottes. Eure Einstellung zu Gott in dieser Zeit bestimmt euer Schicksal. Ist das nicht wahr? Glaubt ihr bis jetzt, dass Gott gerecht ist? Sind Gottes Handlungen angemessen? Habt ihr immer noch ein anderes Bild von Gott in euren Köpfen? (Nein.) Sagt ihr dann, die Festlegung des Ergebnisses des Menschen ist Gottes Sache oder ihre eigene? (Gott legt sie fest) Wer ist es, der festlegt? (Gott.) Ihr seid nicht sicher, oder? Brüder und Schwestern der Hongkong-Kirchen, sprecht – wer legt es fest? (Man legt es selbst fest.) Man legt es selbst fest? Bedeutet das dann nicht, dass es nichts mit Gott zu tun hat? Wer von den koreanischen Kirchen will sprechen? (Gott etabliert das Ergebnis des Menschen auf der Grundlage aller ihrer Handlungen und Taten, basierend auf dem Weg, den sie gehen.) Dies ist eine sehr objektive Antwort. Es gibt hier eine Tatsache, über welche ich euch alle informieren muss: Im Laufe der Rettungsarbeit Gottes, legt Er einen Maßstab für den Menschen fest. Dieser Standard ist, dass der Mensch dem Wort Gottes gehorchen und in Gottes Weg gehen kann. Es ist diese Norm, die verwendet wird, um das Ergebnis des Menschen abzuwägen. Wenn sie in Übereinstimmung mit dieser Norm Gottes praktizieren, dann können sie ein gutes Ergebnis erhalten; wenn nicht, dann können sie kein gutes Ergebnis erhalten. Wer legt dieses Ergebnis dann fest, sagt ihr? Nicht Gott allein, sondern vielmehr Gott und der Mensch zusammen. Ist das richtig? (Ja.) Warum ist das so? Weil es Gott ist, der sich aktiv für das Werk der Rettung der Menschheit einsetzen will und ein schönes Ziel für den Menschen bereitet; der Mensch ist das Ziel des Werkes Gottes, und dieser Ausgang, dieses Ziel, ist das, was Gott für den Menschen bereitet. Wenn es kein Ziel für Seine Arbeit gäbe, dann würde Gott diese Arbeit nicht tun müssen; wenn Gott diese Arbeit nicht getan hätte, dann hätte der Mensch keine Gelegenheit zur Rettung. Der Mensch ist das Ziel für die Erlösung und obwohl der Mensch die passive Seite in diesem Prozess ist, ist es die Haltung dieser Seite, die bestimmt, ob Gott in Seinem Werk erfolgreich sein wird, um die Menschheit zu retten. Wenn euch Gott nicht die Führung geben würde, dann würdet ihr Seinen Standard nicht kennen, und ihr hättet kein Ziel. Wenn ihr diesen Standard habt, dieses Ziel, aber ihr nicht kooperiert, ihr es nicht in die Praxis umsetzt, ihr nicht den Preis zahlt, dann werden ihr auch kein Ergebnis erhalten. Deshalb sagen wir, dass dieses Ergebnis nicht von Gott getrennt werden kann und nicht vom Menschen getrennt werden kann. Und jetzt wisst ihr, wer das Ergebnis des Menschen festlegt.

Menschen neigen dazu, Gott aufgrund von Erfahrungen zu definieren

Wenn ihr das Thema, Gotteserkenntnis, besprecht, habt ihr da etwas bemerkt? Habt ihr bemerkt, dass die gegenwärtige Haltung Gottes sich verändert hat? Ist Gottes Haltung gegenüber der Menschheit unveränderlich? Wird Gott immer so ausharren, dass Er Seine ganze Liebe und Barmherzigkeit für immer unendlich ausbreitet? Diese Angelegenheit beinhaltet auch das Wesen Gottes. Kehren wir zu der Frage des sogenannten verlorenen Sohnes zurück. Nachdem diese Frage gestellt wurde, waren eure Antworten nicht ganz klar. Mit anderen Worten: Ihr versteht Gottes Absichten immer noch nicht gut. Sobald die Menschen wissen, dass Gott die Menschheit liebt, definieren sie Gott als Symbol der Liebe: Egal, was die Menschen tun, egal wie sie sich verhalten, egal wie sie Gott behandeln, und egal wie ungehorsam sie sind, es spielt keine Rolle. Gott hat Liebe und Gottes Liebe ist unbegrenzt und unermesslich. Gott hat Liebe, also kann er mit den Menschen tolerant sein; Gott hat Liebe, so kann Er barmherzig gegenüber den Menschen sein, barmherzig gegenüber ihrer Unreife, barmherzig gegenüber ihrer Unwissenheit und barmherzig gegenüber ihrem Ungehorsam. Ist das wirklich so? Für einige Menschen, wenn sie die Geduld Gottes einmal oder ein paar Mal erlebt haben, werden sie es als Kapital in ihrem eigenen Gottesverständnis behandeln, indem sie glauben, dass Gott ein für alle Mal immer geduldig zu ihnen sein wird, ihnen gegenüber barmherzig sein wird. Im Verlauf ihres Lebens nehmen sie dann die Geduld Gottes und betrachten sie als den Maßstab dafür, wie Gott mit ihnen umgeht, Gottes Geduld betrachten sie als den Standard, so wie Gott sie behandelt. Es gibt auch jene Menschen, die, wenn sie Gottes Toleranz einmal erlebt haben, ein für alle Mal Gott als Toleranz definieren und diese Toleranz unbegrenzt, bedingungslos und sogar völlig prinzipienlos. Sind diese Überzeugungen korrekt? Jedes Mal, wenn Dinge von Gottes Wesen oder Gottes Anordnung diskutiert werden, scheint ihr verwirrt. Euch so zu sehen, macht mich ein wenig wütend. Ihr habt viel Wahres über das Wesen Gottes gehört; ihr habt auch viele Themen über Gottes Disposition gehört. Doch diese Themen, und die Wahrheit dieser Aspekte, sind in euren Köpfen nur Erinnerungen, die auf Theorien und geschriebene Worte basieren. Keiner von euch ist je in der Lage, genau das zu erfahren, was Gottes Anordnung in eurem wirklichen Leben ist und auch nicht, was genau Gottes Anordnung ist. Darum seid ihr alle in eurem Glauben verwirrt, ihr alle glaubt blind, bis hin zu dem Punkt, Gott gegenüber eine respektlose Haltung zu haben, so dass ihr ihn beiseiteschiebt. Wohin führt euch eine solche Einstellung gegenüber Gott? Sie führt euch dazu, immer zu Schlussfolgerungen über Gott zu kommen. Sobald ihr ein wenig Wissen erwerben konntet, fühlt ihr euch sehr zufrieden, fühlt als hättet ihr Gott in seiner Gesamtheit erhalten. Danach folgert ihr, dass es das ist, wie Gott ist, und ihr lasst Ihn nicht frei bewegen. Und wenn Gott etwas Neues tut, dann gebt ihr einfach nicht zu, dass Er Gott ist. Wenn Gott eines Tages sagt: „Ich liebe den Menschen nicht mehr; ich dehne meine Gnade nicht mehr auf den Menschen aus; ich habe keine Toleranz oder Geduld mehr für den Menschen; ich bin voll von extremer Abscheu und Antipathie gegenüber dem Menschen“, werden die Leute mit dieser Art von Aussage, vom Grund ihres Herzens, zusammenstoßen. Einige von ihnen werden sogar sagen: „Du bist nicht mehr mein Gott; du bist nicht mehr der Gott, dem ich folgen will. Wenn dies ist, was du sagst, dann bist du nicht mehr qualifiziert, mein Gott zu sein und ich brauche dich nicht weiter zu befolgen. Wenn du mir nicht gnädig bist, mir keine Liebe gibst, mir keine Toleranz gibst, dann werde ich dir nicht mehr folgen. Nur, wenn Du mir gegenüber unendlich tolerant bist, mit mir immer geduldig bist und mich sehen lässt, dass Du Liebe bist, dass Du Geduld bist, dass Du Toleranz bist, nur dann kann ich Dir folgen, und nur dann kann ich das Vertrauen haben bis zum Ende zu folgen. Da ich Deine Geduld und Barmherzigkeit habe, kann mein Ungehorsam und meine Schuld auf unbestimmte Zeit vergeben werden, auf unbestimmte Zeit begnadigt werden, und ich kann jederzeit und überall sündigen, bekennen und jederzeit und überall verziehen werden, Dich überall und zu jederzeit ärgern. Du solltet keine Deiner eigenen Ideen oder Schlussfolgerungen über mich haben.“ Obwohl ihr über diese Art von Frage nicht in einer solchen subjektiven und bewussten Weise denken könnt, habt ihr den lebendigen Gott bereits in Opposition zu euch, als euren Feind unmerklich aufgestellt, wann immer ihr Gott für ein Werkzeug haltet, das eure Sünden vergeben kann und gegenständlich ist, um für die Erlangung eines schönen Ziels verwendet zu werden. Das ist was ich sehe. Ihr mögt weiterhin sagen: „Ich glaube an Gott“; „Ich suche nach der Wahrheit“; „Ich möchte meine Disposition ändern“; „Ich will mich von dem Einfluss der Finsternis befreien“; „Ich will Gott befriedigen“; „Ich möchte Gott gehorchen“; „Ich will Gott treu sein und meine Pflicht gut tun“; und so weiter. Aber egal, wie schön sich euer Gesagtes auch anhört, egal wie viel Theorie ihr wisst, egal wie imposant diese Theorie ist, wie würdevoll sie ist, Tatsache ist, dass es jetzt viele von euch gibt, die bereits gelernt haben wie die Regelung, die Lehre und die Theorie anzuwenden ist, die ihr gemeistert habt, um Schlussfolgerungen über Gott zu ziehen und setzt Ihn in Opposition zu euch selbst auf eine völlig natürliche Weise. Obwohl ihr Briefe beherrscht und Lehren gelernt habt, seid ihr nicht wirklich in die Realität der Wahrheit eingegangen. Deshalb ist es sehr schwer für euch, Gott nahe zu kommen, Gott zu erkennen, Gott zu verstehen. Das ist erbärmlich!

Ich sah diese Szene auf einem Video: Ein paar Schwestern hielten ein Buch von „Das Wort erscheint im Fleisch“, und sie hielten es sehr hoch. Sie hielten dieses Buch in ihrer Mitte, höher als ihre eigenen Köpfe. Obwohl dies nur ein Bild ist, ruft es in mir etwas hervor, das kein Bild ist. Es lässt mich vielmehr denken, dass das, was jeder Mensch in seinem Herzen hochhält, nicht Gottes Wort, aber das Buch des Gotteswortes ist. Das ist eine sehr deprimierende Angelegenheit. Diese Art des Praktizierens ist einfach keine Art und Weise, Gott hoch zu halten. Ihr versteht Gott überhaupt nicht, daher greift ihr schon bei einer offensichtlichen Frage, einer sehr kleinen Frage, auf eure eigenen Vorstellungen zurück. Wenn ich Dinge von euch verlange, wenn ich ernst mit euch bin, antwortet ihr mit Mutmaßungen und euren eigenen Vorstellungen; einige von euch legen sogar einen zweifelhaften Ton auf und fragen zurück. Das bestätigt Mir noch deutlicher, dass der Gott, an den ihr glaubt, nicht der wahre Gott ist. Nachdem ihr das Wort Gottes jahrelang gelesen habt, verwendet ihr das Wort Gottes und das Werk Gottes und mehr Lehren, um erneut Schlussfolgerungen über Gott zu ziehen. Außerdem versucht ihr nie, Gott zu verstehen; ihr versucht nie Gottes Absichten herauszufinden; ihr versucht nicht zu verstehen, was Gottes Einstellung zum Menschen ist; oder wie Gott denkt, warum Er traurig ist, warum Er zornig ist, warum Er Menschen verachtet und weitere solcher Fragen. Vor allem glauben noch mehr Menschen, dass Gott schon immer geschwiegen hat, weil Er nur das Handeln der Menschheit beobachtet und keine Einstellung zu ihnen hat, noch Seine eigenen Ideen hat. Eine andere Gruppe geht noch weiter. Diese Menschen glauben, dass Gott keinen Laut ausspricht, weil Er es hingenommen hat, Gott keinen Laut von sich gibt, weil Er wartet, Gott keinen Laut ausspricht, weil Er keine Haltung hat, weil die Haltung Gottes bereits vollständig in Büchern erarbeitet worden ist, sie schon in der Gesamtheit der Menschheit zum Ausdruck gebracht worden ist und daher nicht immer wieder den Menschen wiederholt werden muss. Obwohl Gott schweigt, hat Er dennoch eine Haltung, einen Standpunkt und hat Mindestanforderungen, die Er von den Menschen verlangt. Obwohl die Menschen nicht versuchen Ihn zu verstehen und sich nicht die Mühe machen nach Ihm zu suchen, ist seine Haltung sehr klar. Betrachtet jemanden, der einst leidenschaftlich Gott gefolgt war, aber an irgendeinem Punkt Ihn verließ und ging. Sollte diese Person jetzt zurückkommen wollen, wisst ihr überraschenderweise nicht, was Gottes Sichtweise und Gottes Haltung dazu sein würde. Ist das nicht erbärmlich? Tatsächlich ist dies eine ziemlich oberflächliche Angelegenheit. Wenn ihr Gottes Herz wirklich verstanden hättet, würdet ihr seine Einstellung zu dieser Art von Person kennen, und ihr würdet keine zweideutige Antwort geben. Da ihr es nicht wisst, erlaubt mir, die Lücke in euch zu füllen.

Gottes Haltung gegenüber jene, die während Seiner Arbeit weglaufen

Ihr findet diese Art von Person überall: Nachdem sie sich über den Weg Gottes sicher waren, gehen sie aus verschiedenen Gründen, stillschweigend und ohne ein Abschiedswort fort, um zu tun was ihr Herz begehrt. Vorläufig werden wir uns damit nicht befassen, weshalb diese Person geht. Zuerst werden wir einen Blick auf die Haltung Gottes gegenüber dieser Art von Person werfen. Es ist sehr klar! Von dem Moment an, in dem diese Person geht, ist in den Augen Gottes die Spannweite ihres Glaubens vorbei. Es ist nicht diese Person, die es beendet hat, sondern Gott. Dass diese Person Gott verlassen hat, bedeutet, dass sie Gott bereits verworfen hat, dass sie Gott nicht wollte. Es bedeutet, dass sie Gottes Erlösung bereits nicht akzeptiert. Da diese Person Gott nicht will, kann Gott sie noch wollen? Darüber hinaus, wenn diese Person diese Haltung, diese Ansicht hat, und entschlossen ist, Gott zu verlassen, hat sie bereits Gottes Verfügung verschärft. Auch wenn sie nicht in Wut geriet und Gott verfluchte, und obwohl sie sich nicht mit irgendwelchen abscheulichen oder übertriebenen Verhaltensweisen beschäftigte und obwohl diese Person denkt: Wenn es einen Tag gibt, an dem ich mein Spaßpensum gefüllt habe auf der Außenseite, oder wenn ich Gott noch für etwas brauche, werde ich zurückkommen. Oder wenn Gott mich besucht, werde ich zurückkommen. Oder sie sagt: Wenn ich außen verletzt werde, wenn ich sehe, dass die Außenwelt zu dunkel und zu böse ist und ich nicht mehr mit dem Fluss gehen will, kehre ich zu Gott zurück. Obwohl diese Personen in ihrem Kopf berechnet haben, an welchem Punkt sie zurückkommen, obwohl sie die Tür offen lassen für ihre Rückkehr, erkennen sie nicht, dass, egal wie sie denken und wie sie planen, dies alles nur Wunschdenken sind. Ihr größter Fehler ist darüber im Unklaren zu sein, wie Gott sich fühlt, wenn sie gehen wollen. Ausgehend von dem Augenblick, in dem diese Personen den Entschluss fassen, Gott zu verlassen, hat Gott sie völlig verlassen; Gott hat bereits ihr Ergebnis in Seinem Herzen begründet. Welches Ergebnis ist das? Dass diese Personen einer der Hamster sind und zugrunde gehen werden. So sehen die Menschen oft diese Art von Situation: Jemand verlässt Gott, aber sie erhalten keine Strafe. Gott arbeitet nach Seinen eigenen Prinzipien. Die Menschen sind in der Lage, einige Dinge zu sehen und einige Dinge sind nur in Gottes Herzen abgeschlossen, sodass die Menschen nicht das Ergebnis sehen können. Was die Menschen sehen, ist nicht notwendigerweise die wahre Seite der Dinge; aber die andere Seite, die Seite, die sie nicht sehen – das sind die wahren Gedanken und Schlussfolgerungen des Herzens Gottes.

Menschen, die während der Arbeit Gottes weglaufen, sind die, die den wahren Weg verlassen

Warum kann also Gott dieser Art von Person eine so ernste Strafe geben? Warum ist Gott so wütend auf sie? Zuerst wissen wir, dass die Gesinnung Gottes Majestät, Zorn ist. Er ist kein Schaf, das von jedermann geschlachtet wird. Vor allem ist Er keine Marionette, die von Menschen nach Belieben kontrolliert werden kann. Er ist auch keine leere Luft, die von den Leuten herumkommandiert wird. Wenn ihr wirklich glaubt, dass Gott existiert, solltet ihr ein Herz haben, das Gott fürchtet und ihr solltet wissen, dass Gottes Wesen nicht zornig ist. Dieser Zorn kann durch ein Wort verursacht werden; vielleicht ein Gedanke; vielleicht ein niederträchtiges Verhalten; oder ein mildes Verhalten, Verhalten, das in den Augen und der Ethik des Menschen passierbar ist; oder er ist vielleicht durch eine Doktrin, eine Theorie verursacht. Jedoch, sobald ihr Gott erzürnt, ist eure Chance verloren und eure Endtage sind gekommen. Das ist eine schreckliche Sache! Wenn ihr nicht versteht, dass Gott nicht beleidigt werden kann, dann habt ihr vielleicht keine Angst vor Gott, und vielleicht beleidigt ihr Ihn die ganze Zeit. Wenn ihr nicht wisst, wie ihr Gott fürchten solltet, dann könnt ihr Gott nicht fürchten, und ihr wisst nicht, wie ihr euch auf den Weg stellen sollt, um auf Gottes Weg zu gehen – Gott fürchtend und das Böse erschütternd. Sobald euch bewusst wird, könnt ihr gewiss sein, dass Gott nicht beleidigt werden kann, dann werdet ihr wissen, wie es ist, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden.

Auf dem Weg zu gehen, Gott zu fürchten und das Übel zu meiden, hat notwendigerweise nichts damit zu tun wie viel Wahrheit ihr kennt, wie viele Versuchungen ihr erlebt habt, oder wie viel ihr diszipliniert worden seid. Vielmehr hängt es davon ab, wie das Wesen eures Herzens in Bezug auf Gott ist und was eure Einstellung zu Gott ist. Das Wesen der Menschen und ihre subjektive Einstellung – das sind sehr wichtige, sehr wesentliche Dinge. In Bezug auf jene Menschen, die auf Gott verzichten und Ihn verlassen haben, haben ihre verächtliche Haltung gegenüber Gott gezeigt und ihre Herzen, die die Wahrheit verachten, die Gesinnung Gottes verschlimmert, sodass ihnen, soweit es Gott betrifft, niemals vergeben wird. Sie wussten über Gottes Existenz, sie hatten die Information, dass Gott bereits angekommen ist, sie haben sogar das neue Werk Gottes erlebt. Ihre Abreise ist kein Fall von Verblendung, noch ist es so, dass sie darüber benebelt waren. Es ist noch weniger der Fall, dass sie dazu gezwungen wurden. Vielmehr haben sie bewusst und mit einem klaren Verstand gewählt, Gott zu verlassen. Ihre Abreise verliert nicht ihren Weg; es ist nicht ihr ablegen. Deshalb sind sie in Gottes Augen kein Lamm, das sich von der Herde verirrt hat, geschweige denn von einem verlorenen Sohn, der seinen Weg verlor. Sie reisten ungestraft ab und eine solche Voraussetzung, eine solche Situation, verschlimmert Gottes Disposition und aus dieser Verschlimmerung ergeht, dass er ihnen ein hoffnungsloses Ergebnis gibt. Ist diese Art von Ergebnis nicht furchterregend? Wenn also die Menschen Gott nicht kennen, können sie Gott beleidigen. Das ist keine Kleinigkeit! Wenn jemand die Haltung Gottes nicht ernst nimmt und immer noch glaubt, dass Gott sich auf ihre Rückkehr freut – weil sie eines der verlorenen Lämmer Gottes sind und Gott noch darauf wartet, dass sie eine Veränderung des Herzens haben –, dann ist diese Person nicht weit entfernt von ihrem Tag der Bestrafung. Gott wird es nicht einfach ablehnen, sich ihrer anzunehmen. Das ist das zweite Mal, dass sie Seine Disposition verschlimmerten. Somit ist das eine noch schrecklichere Angelegenheit! Die respektlose Haltung dieser Person hat bereits Gottes Verwaltungsverordnung beleidigt. Wird Gott sich ihrer noch bekennen? Gottes Prinzipien in dieser Frage sind: Wenn jemand über den wahren Weg gewiss ist, aber dennoch bewusst und mit klarem Geist Gott ablehnen und sich von Gott distanzieren kann, dann wird Gott den Weg zu ihrer Rettung blockieren und das Tor in das Königreich wird ihnen fortan verschlossen sein. Wenn diese Person noch einmal anklopft, wird Gott die Tür für sie nicht wieder öffnen. Diese Person wird für immer ausgeschlossen sein. Vielleicht haben einige von euch die Geschichte von Moses in der Bibel gelesen. Nachdem Moses von Gott gesalbt wurde, waren die 250 Führer mit Moses wegen seiner Handlungen und anderer verschiedener Gründe unzufrieden. Wem verweigerten sie ihren Gehorsam= Es war nicht Moses. Sie weigerten sich, Gottes Arrangements zu gehorchen; sie weigerten sich, der Arbeit Gottes in dieser Sache zu gehorchen. Sie sagten das Folgende: „Ihr macht's zu viel. Denn die ganze Gemeinde ist überall heilig, und der HERR ist unter ihnen…“ Sind diese Worte in euren Augen sehr ernst? Sie sind nicht ernst! Zumindest ist die wörtliche Bedeutung der Worte nicht ernst. Im juristischen Sinne brechen sie keine Gesetze, denn auf ihrer Oberfläche ist es keine feindselige Sprache oder kein Vokabular, noch viel weniger haben sie eine blasphemische Bedeutung. Ein geläufiger Satz und nicht mehr. Doch warum ist es so, dass diese Worte solche Wut bei Gott auslösen können? Weil sie nämlich nicht zu den Menschen, sondern zu Gott gesprochen werden. Die Haltung und die Gesinnung, die sie ausdrücken, ist gerade das, was die Disposition Gottes verschlimmert, vor allem der Bereich der göttlichen Disposition, der nicht beleidigt werden kann. Wir alle wissen, was ihr Ergebnis am Ende war. Was ist ihr Standpunkt bezüglich derer, die Gott verlassen haben? Was ist ihre Haltung? Und warum führt ihr Standpunkt und ihre Einstellung dazu, dass Gott mit ihnen so umgeht? Der Grund dafür ist, dass sie eindeutig wissen, dass Er Gott ist, aber trotzdem entscheiden die sich dazu Ihn zu verraten. Das ist der Grund, warum sie ihrer Rettungsmöglichkeit völlig entzogen sind. Die Bibel sagt es so: „Denn so wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, haben wir für der kein anderes Opfer mehr für die Sünden.“ Ist euch das jetzt klar?

Das Schicksal des Menschen wird durch seine Haltung gegenüber Gott bestimmt

Gott ist ein lebendiger Gott und ebenso wie die Menschen in verschiedenen Situationen anders vorgehen, unterscheidet sich die Haltung Gottes gegenüber diesen Darbietungen, weil Er keine Marionette ist, noch ist Er leere Luft. Das Kennenlernen der Haltung Gottes ist eine würdige Verfolgung für die Menschheit. Die Menschen sollten lernen, wie sie durch Gottes Haltung die Disposition Gottes erkennen und Sein Herz nach und nach verstehen können. Wenn ihr Gottes Herz Stück für Stück zu verstehen beginnt, werdet ihr nicht das Gefühl haben, dass Gott zu fürchten und das Böse zu meiden eine schwierig zu erreichende Sache ist. Vor allem, wenn ihr Gott versteht, wird es euch schwieriger werden, Rückschlüsse auf Ihn zu ziehen. Wenn ihr aufhört, Schlussfolgerungen über Gott zu machen, ist es für euch weniger wahrscheinlich, Ihn zu beleidigen und unwissentlich wird Gott euch dazu führen, dass ihr Kenntnis von Ihm habt und ihr Gott somit in eurem Herzen fürchten könnt. Ihr werdet aufhören, Gott mit den Lehren, den Briefen und den von euch gemeisterten Theorien zu definieren. Vielmehr werdet ihr, indem ihr immer die Absichten Gottes in allen Dingen sucht, unbewusst zu einer Person werden, die nach Gottes Herz ist.

Gottes Werk ist unsichtbar und unberührbar von der Menschheit, aber soweit es Gott betrifft, sind die Handlungen jeder einzelnen Person und ihrer Einstellung zu Ihm – sind nicht nur von Gott wahrnehmbar, sondern auch sichtbar. Dies ist etwas, das jeder erkennen und was jedem klar sein sollte. Ihr könnt euch immer fragen: „Weiß Gott, was ich hier mache? Weiß Gott, woran ich jetzt denke? Vielleicht tut Er es, vielleicht tut Er es nicht.“ Wenn ihr diesen Standpunkt annehmt, an Gott glaubt und an Seinem Werk und Seiner Existenz zweifelt, dann kommt früher oder später ein Tag, an dem ihr Ihn ärgert, weil ihr schon am Rande eines gefährlichen Abgrundes seid. Ich habe Menschen gesehen, die an Gott viele Jahre geglaubt haben, aber die Realität der Wahrheit noch nicht gewonnen haben, noch verstanden sie Gottes Willen. Ihr Lebenswuchs macht keinen Fortschritt und haftet nur an der flachsten Lehre. Das ist so, weil diese Menschen das Wort Gottes niemals als ihr eigenes Leben angenommen haben und sie haben sich niemals seiner Existenz gestellt oder sie angenommen. Glaubt ihr, dass Gott solche Menschen sieht und mit Freude erfüllt ist? Trösten sie Ihn? In diesem Fall ist es die Methode des Glaubens der Menschen an Gott, die über ihr Schicksal entscheidet. Ob es dabei um die Frage geht, wie ihr Gott sucht oder wie ihr Gott behandelt, ist eure eigene Einstellung immer das Wichtigste. Vernachlässigt Gott nicht, als wäre Er leere Luft in eurem Hinterkopf. Denkt immer an den Gott eures Glaubens, als einen lebendigen Gott, einen wirklichen Gott. Er ist nicht oben im dritten Himmel ohne eine Beschäftigung zu haben. Vielmehr sucht Er ständig in allen Herzen, schaut auf das, was ihr vorhabt, in jedes kleine Wort und jede kleine Tat, schaut, wie ihr euch verhaltet und was eure Einstellungen zu Gott sind. Ob ihr bereit seid, euch Gott zu geben oder nicht zu geben, euer ganzes Verhalten und eure innersten Gedanken und Ideen sind vor Gott und werden von Ihm betrachtet. Es ist wegen eurem Verhalten, euren Taten, und eure Haltung gegenüber Gott, die Seine Meinung über euch und Seine Einstellung zu euch ständig ändert. Ich möchte ein paar Ratschläge an diejenigen geben, die sich wie ein kleines Baby in die Hände Gottes legen würden, so als ob in euch vernarrt wäre, als könne er euch niemals verlassen, als wäre seine Einstellung zu euch fixiert und könnte sich nie ändern: Hört auf zu träumen! Gott ist gerecht in Seiner Behandlung jeder einzelnen Person gegenüber. Er nähert sich ernsthaft dem Werk der Eroberung und der Rettung der Menschheit. Das ist Seine Verwaltung. Er behandelt jede einzelne Person ernst, spielt nicht mit ihr, wie mit einem Haustier. Gottes Liebe zum Menschen ist nicht die verwöhnende oder behütende Art; Seine Barmherzigkeit und Toleranz gegenüber der Menschheit ist nicht nachsichtig oder sorglos. Im Gegenteil, Gottes Liebe zur Menschheit besteht darin, zu schätzen, zu bemitleiden und das Leben zu respektieren; Seine Barmherzigkeit und Toleranz vermittelt Seine Erwartungen an den Menschen; Seine Gnade und Toleranz ist das, was die Menschheit zum Überleben benötigt. Gott ist lebendig, und Gott existiert wirklich; Seine Einstellung zur Menschheit ist prinzipiell, überhaupt keine dogmatische Regel, und sie kann sich ändern. Sein Wille für die Menschheit verändert sich allmählich und verwandelt sich mit der Zeit, mit Umständen und mit der Einstellung jedes einzelnen Menschen. Darum solltet ihr darüber kristallklar sein und verstehen, dass das Wesen Gottes unveränderlich ist und Seine Disposition zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Kontexten erscheint. Ihr mögt nicht denken, dass dies ein ernstes Problem ist, und ihr verwendet eure persönlichen Fantasien, um euch vorzustellen, wie Gott Dinge tun sollte. Aber es gibt Zeiten, in denen das vollkommene Gegenteil eurer Sichtweise wahr ist, und dass ihr Ihn bereits erzürnt habt, indem ihr mithilfe eurer persönlichen Vorstellungen, Gott versucht und beurteilt. Dies ist so, weil Gott nicht so vorgeht, wie ihr es euch denkt und Gott wird diese Angelegenheit nicht so behandeln, wie ihr sagt, dass Er es tun würde. Und so möchte ich euch daran erinnern, vorsichtig und behutsam zu sein in eurer Annäherung an alles, was um euch herum ist und lernt, wie man in allen Dingen dem Prinzip, auf Gottes Weg zu gehen, folgt – fürchtet Gott und meidet das Böse. Ihr müsst ein starkes Verständnis über die Angelegenheiten des Willens Gottes und Gottes Haltung entwickeln; findet erleuchtete Menschen, damit sie euch davon erzählen und sucht danach ernsthaft. Betrachtet den Gott eures Glaubens nicht wie eine Marionette, indem ihr willkürlich urteilt, zu willkürlichen Schlüssen kommt und Gott nicht mit dem Respekt behandelt, den Er verdient. Wenn Gott in Seinem Rettungsprozess euer Ergebnis definiert, ist es egal ob Er euch dabei Gnade, Toleranz, Urteil oder Strafe gewährt, Seine Einstellung zu euch ist nicht festgelegt. Sie hängt von euer Einstellung zu Gott und eurem Verständnis von Gott ab. Lasst nicht zu, dass ein vorübergehender Aspekt eures Wissens oder eures Verständnisses von Gott, Ihn auf ewig definiert. Glaubt nicht an einen toten Gott; glaubt an einen lebendigen. Erinnert euch daran! Obwohl ich hier einige Wahrheiten erörtert habe, Wahrheiten die ihr hören musstet, werde Ich, im Licht eures gegenwärtigen Zustands und eures gegenwärtigen Wuchses, keine größeren Forderungen stellen, um eure Begeisterung nicht zu beeinträchtigen. Dies könnte eure Herzen mit zu viel Trostlosigkeit füllen und zu viel Enttäuschung gegenüber Gott fühlen lassen. Stattdessen hoffe ich, dass ihr die Liebe Gottes in eurem Herzen und eine Haltung benutzt, die respektvoll gegenüber Gott ist, wenn ihr den Weg vor euch geht. Seid nicht durch die Frage verwirrt, wie der Glaube an Gott zu behandeln ist. Behandelt sie, als eine der größten Fragen die es gibt. Legt sie in euer Herz, setzt sie in die Praxis um, verbindet sie mit dem wirklichen Leben – zahlt nicht nur Lippenbekenntnisse. Denn das ist eine Frage von Leben und Tod und es ist eine, die euer Schicksal bestimmt. Behandelt sie nicht wie einen Witz, oder wie ein Kinderspiel! Nachdem ich diese Worte heute mit euch geteilt habe, frage ich mich, was die Ernte des Verstehens in euren Köpfen gewesen ist. Gibt es irgendwelche Fragen über das, was ich heute hier gesagt habe und die ihr stellen möchtet?

Obwohl diese Themen ein wenig neu sind, sich ein wenig von euren Ansichten und von den Themen die ihr sonst so verfolgt und beachtet entfernen, glaube ich, dass ihr ein gemeinschaftliches Verständnis von allem, was ich hier gesagt habe, entwickeln werdet, nachdem sie eine Zeitlang kommuniziert wurden. Da es sich hierbei um neue Themen handelt, die ihr bisher noch nie betrachtet habt, hoffe ich, dass sie eure Last nicht erhöhen werden. Ich spreche diese Worte heute nicht, um euch zu erschrecken, noch versuche Ich, mit euch zu verfahren; viel eher ist es Mein Ziel, euch zu helfen, die Wahrheit der Tatsache zu verstehen. Schließlich gibt es einen Abstand zwischen Mensch und Gott: Obwohl der Mensch an Gott glaubt, hat er Gott nie verstanden; er hat niemals Gottes Haltung gekannt. Der Mensch zeigte auch nie begeistert Anteilnahme an Gottes Haltung. Vielmehr hat er blindlings geglaubt, er ist blind vorgegangen, und er ist in seinem Wissen und seinem Verständnis von Gott unvorsichtig gewesen. So fühle ich mich gezwungen, diese Probleme für euch zu klären und euch verstehen zu helfen, welche Art von Gott dieser Gott ist, an den ihr glaubt; was Er denkt; was Seine Haltung in Seiner Behandlung von verschiedenen Arten von Menschen ist; wie weit ihr von der Erfüllung Seiner Forderungen entfernt seid; und die Ungleichheit zwischen euren Handlungen und dem Standard, den Er verlangt. Das Ziel eures Wissens ist euch einen Maßstab in eure Herzen zu geben, mit dem ihr messen könnt und wisst, zu welcher Ernte euch die Straße, auf der ihr seid, geführt hat, was ihr auf dieser Straße nicht erreicht habt und in welche Gebiete ihr nicht involviert wurdet. Wenn ihr untereinander kommuniziert, sprecht ihr für gewöhnlich über ein paar allgemein diskutierte Themen; der Umfang ist eng und der Inhalt ist sehr flach. Es gibt eine Distanz, eine Lücke zwischen dem, was ihr diskutiert und Gottes Absichten, zwischen euren Diskussionen und dem Umfang und Standard von Gottes Forderungen. Wenn ihr im Laufe der Zeit weiterhin so vorgeht, werdet ihr von Gottes Weg mehr und mehr abweichen. Ihr nehmt nur bestehende Worte von Gott und wandelt sie in Gegenstände der Anbetung, in Rituale und Regulierung. Das ist alles, was es ist! Tatsächlich hat Gott einfach keinen Platz in euren Herzen und Gott hat eure Herz nie gewonnen. Manche Leute denken, es sei sehr schwierig Gott zu kennen – das ist die Wahrheit. Es ist schwierig! Wenn die Menschen gebeten werden, ihre Pflicht zu erfüllen und Dinge äußerlich zu erledigen, wenn sie gebeten werden hart zu arbeiten, dann werden die Menschen denken, es sei sehr einfach an Gott zu glauben, weil all dies in den Bereich der menschlichen Fähigkeiten fällt. Doch sobald sich das Thema auf die Bereiche der Absichten Gottes und Gottes Haltung gegenüber dem Menschen verschiebt, dann wird es viel schwieriger, so weit alle betroffen sind. Das ist so, weil dies das Verständnis der Menschen für die Wahrheit und ihren Eintritt in die Realität beinhaltet; natürlich gibt es eine gewisse Schwierigkeit! Aber nachdem ihr durch die erste Tür kommt, nachdem ihr beginnt sie zu betreten, wird es allmählich einfacher und einfacher.

Der Anfangspunkt, Gott zu fürchten, ist, Ihn wie Gott zu behandeln

Jemand hat gerade eine Frage aufgeworfen: Wie kann es sein, dass wir mehr von Gott wissen als Hiob, aber dennoch Gott nicht fürchten können? Wir haben uns mit dieser Angelegenheit doch ein wenig zuvor befasst, nicht wahr? Tatsächlich wurde auch das Wesen dieser Frage vorher besprochen, dass Hiob damals Gott zwar nicht kannte, Ihn aber wie Gott behandelte und Ihn als den Meister aller Dinge im Himmel und auf Erden betrachtete. Hiob hielt Gott nicht für einen Feind. Vielmehr betete er Ihn als den Schöpfer aller Dinge an. Warum ist es, dass die Menschen heutzutage Gott so sehr widerstehen? Warum können sie Gott nicht fürchten? Ein Grund ist, dass sie von Satan tief korrumpiert wurden. Mit ihrer tief verwurzelten satanischen Natur, werden die Menschen zu einem Feind Gottes. So können sie, obwohl sie an Gott glauben und Gott anerkennen, trotzdem Gott widerstehen und sich gegen Ihn stellen. Dies ist durch die menschliche Natur bestimmt. Der andere Grund ist, dass die Menschen zwar an Gott glauben, aber Ihn einfach nicht als Gott behandeln. Stattdessen betrachten sie Gott als gegen den Menschen gerichtet und betrachten Ihn als den Feind des Menschen und sind unversöhnlich mit Gott. So einfach ist das. Wurde dieses Thema während der letzten Sitzung nicht angeschnitten? Denkt darüber nach: Ist das der Grund? Obwohl ihr ein bisschen Wissen von Gott habt, was genau ist dieses Wissen? Ist es nicht das, worüber jeder spricht? Ist es nicht, was Gott dir gesagt hat? Ihr kennt nur die theoretischen und doktrinären Aspekte; habt ihr jemals den wahren Aspekt Gottes erlebt? Habt ihr subjektives Wissen? Habt ihr praktische Kenntnisse und Erfahrungen? Wenn Gott es euch nicht gesagt hätte, würdet ihr das dann wissen? Euer theoretisches Wissen ist kein wirkliches Wissen. Kurz gesagt, egal wie viel ihr wisst und auf welchem Weg ihr dieses Wissen erlangt habt, bevor ihr ein wirkliches Gottesverständnis erreicht, ist Gott euer Feind, und bevor ihr Gott als solchen behandelt, ist Er in Opposition zu euch gestellt, denn ihr seid eine Verkörperung Satans.

Wenn ihr zusammen mit Christus seid, könntet ihr Ihm vielleicht täglich drei Mahlzeiten servieren, Ihm vielleicht Tee servieren, sich um die Bedürfnisse seines Lebens kümmern und scheinbar Christus als Gott behandeln. Immer, wenn etwas passiert, sind die Standpunkte der Menschen jedes Mal im Widerspruch zu denen Gottes. Immerzu versagen sie darin, den Standpunkt Gottes zu verstehen, versagen darin, Ihn zu akzeptieren. Obwohl die Menschen sich mit Gott auf der Oberfläche vertragen könnten, bedeutet das nicht, dass sie mit Ihm vereinbar sind. Sobald etwas geschieht, tritt die Wahrheit des Ungehorsams des Menschen zutage und bestätigt die Feindschaft, die zwischen dem Menschen und Gott besteht. Diese Feindseligkeit geht nicht von Gott gegen den Menschen aus; es ist nicht Gott, der dem Menschen gegenüber feindlich sein will, und es ist nicht Gott, der den Menschen in die Opposition stellt und den Menschen als solchen behandelt. Vielmehr ist es ein Fall dieses oppositionellen Wesens gegenüber Gott, das im menschlichen subjektiven Willen und im menschlichen Unterbewusstsein lauert. Da der Mensch alles, was von Gott kommt, als Gegenstand seiner Forschung betrachtet, ist seine Reaktion auf das, was von Gott kommt, und das, was Gott beinhaltet, vor allen anderen Dingen, zu vermuten und zu zweifeln und dann schnell eine Haltung anzunehmen, die mit Gott kollidiert und gegen Gott ist. Danach wird der Mensch diese passiven Stimmungen nehmen und mit Gott streiten oder mit Gott wetteifern, sogar bis zu dem Punkt, an dem er zweifelt, ob ein solcher Gott es überhaupt wert ist, dass er Ihm folgt. Trotz der Tatsache, dass die Rationalität des Menschen ihm sagt, er solle nicht so weitermachen, wird er sich dennoch so und gegen sich selbst entscheiden, sodass er ohne Zögern bis ans Ende gehen wird. Was ist zum Beispiel die erste Reaktion von einigen Menschen, wenn sie Gerüchte oder Verleumdungen über Gott hören? Ihre erste Reaktion ist: „Ich weiß nicht, ob dieses Gerücht wahr ist oder nicht, ob es existiert oder nicht, so werde ich abwarten und sehen.“ Dann beginnen sie zu überlegen: „Es gibt keine Möglichkeit, dies zu überprüfen; existiert es? Ist dieses Gerücht wahr oder nicht?“ Obwohl diese Person es nicht auf der Oberfläche zeigt, hat ihr Herz bereits angefangen zu zweifeln, bereits begonnen, Gott zu leugnen. Was ist das Wesen dieser Art von Einstellung, dieser Art von Standpunkt? Ist es nicht Verrat? Bevor sie mit der Sache konfrontiert werden, kann man den Standpunkt dieser Person nicht sehen – sie scheint nicht im Widerspruch zu Gott zu sein und Gott nicht als Feind anzusehen. Doch sobald sie damit konfrontiert ist, steht sie sofort bei Satan und gegen Gott. Was suggeriert das? Es legt nahe, dass Mensch und Gott sich entgegenstehen! Es ist nicht so, dass Gott den Menschen als einen Feind betrachtet, sondern das Wesen des Menschen selbst ist feindlich gegen Gott. Unabhängig davon, wie lange jemand Gott folgt, wie viel er zahlt; egal wie jemand Gott preist, wie er sich davor hütet, Gott zu widerstehen, auch wenn er sich dazu zwingt Gott zu lieben, schafft er es niemals Gott wie Gott zu behandeln. Ist das nicht durch das Wesen des Menschen bestimmt? Wenn ihr Ihn als Gott behandelt, glaubt ihr wirklich, dass Er Gott ist, könnt ihr noch Zweifel an Ihm haben? Kann es noch irgendwelche Fragezeichen über Ihn in eurem Herzen geben? Kann es nicht. Die Tendenzen dieser Welt sind so böse, diese menschliche Rasse ist so böse – wie kann es sein, dass ihr keine Vorstellungen von ihr habt? Ihr selbst seid so bösartig – wie kann es sein, dass ihr darüber keine Vorstellungen habt? Doch nur ein paar Gerüchte, einige Verleumdungen, können so große Vorstellungen und so viele Ideen über Gott hervorrufen, was nur euren unreifen Wuchs zeigt. Nur das „Summen“ von ein paar Moskitos, ein paar widerliche Fliegen, das ist alles was benötigt wird, um euch zu täuschen? Was für Personen sind das? Wisst ihr, was Gott über diese Art von Personen denkt? Gottes Haltung ist eigentlich sehr klar, wie er diese Menschen behandelt. Es ist nur so, dass es Gottes Behandlung ist, diesen Leuten die kalte Schulter zu zeigen. Seine Haltung ist, ihnen keine Aufmerksamkeit zu schenken und mit diesen unwissenden Menschen nicht ernst zu sein. Warum das? Weil Er in Seinem Herzen nie geplant hat, jene Menschen zu erhalten, die sich verpflichtet haben, feindlich gegen Ihn zu sein bis zum Ende und die nie die Suche nach dem Weg der Vereinbarkeit mit Ihm geplant haben. Vielleicht verletzen diese Worte, die Ich gesprochen habe, ein paar Leute. Nun, seid ihr gewillt, euch immer von Mir so verletzen zu lassen? Unabhängig davon ob ihr wollt oder nicht, ist alles was ich sage die Wahrheit! Wenn ich euch immer so verletze, eure Narben aufdecke, wird dies das erhabene Bild Gottes in euren Herzen beeinflussen? (Das wird es nicht.) Ich stimme zu, dass es das nicht tun wird. Denn in euren Herzen ist einfach kein Gott. Der erhöhte Gott, der eure Herzen bewohnt, den ihr stark verteidigt und beschützt, ist einfach nicht Gott. Er Es ist vielmehr ein Hirngespinst der menschlichen Phantasie; es existiert einfach nicht. Also ist es umso besser, dass ich die Antwort auf dieses Rätsel preisgebe. Ist das nicht die ganze Wahrheit? Der wirkliche Gott ist keine Vorstellung des Menschen. Ich hoffe, ihr könnt alle diese Realität erkennen und sie ist euch hilfreich, in eurer Kenntnis von Gott.

Diejenigen, die nicht von Gott anerkannt sind

Es gibt einige Menschen, deren Glaube niemals im Herzen Gottes erkannt worden ist. Mit anderen Worten, Gott erkennt nicht, dass diese Menschen Seine Anhänger sind, denn Gott lobt ihren Glauben nicht. Denn unabhängig davon wie viele Jahre diese Menschen Gott gefolgt sind, haben sich ihre Ideen und Ansichten nie verändert. Sie sind wie die Ungläubigen und halten sich an die Prinzipien und die Manier der Nichtgläubigen, Dinge zu tun und halten sich an ihre Gesetze des Überlebens und des Glaubens. Sie akzeptierten nie das Wort Gottes als ihr Leben, glaubten niemals, dass Gottes Wort die Wahrheit ist, beabsichtigten nie Gottes Errettung zu akzeptieren und erkannten Gott nie als ihren Gott an. Sie betrachten den Glauben an Gott als eine Art von Amateur-Hobby, behandeln Gott nur als spirituelle Nahrung und denken darum nicht, dass es den Versuch wert wäre, Gottes Disposition oder Gottes Wesen zu verstehen. Man könnte sagen, dass alles, was dem wahren Gott entspricht, nichts mit diesen Menschen zu tun hat. Sie sind nicht interessiert und sie können nicht behelligt werden zu reagieren. Denn tief in ihrem Herzen gibt es eine intensive Stimme, die immer sagt: „Gott ist unsichtbar und unberührbar und Gott existiert nicht.“ Sie glauben, dass der Versuch, diese Art von Gott zu verstehen, nicht ihre Bemühungen wert sein würde; sie zum Narren machen würde. Sie erkennen Gott in Worten an und nehmen keinen wirklichen Standpunkt ein. Sie tun auch nichts in der Praxis, daran denkend, wie clever sie doch sind. Wie betrachtet Gott diese Menschen? Er sieht sie als Nichtgläubige. Manche Leute fragen: „Können Nichtgläubige das Wort Gottes lesen? Können sie ihre Pflicht tun? Können sie diese Worte sagen: ‘Ich werde für Gott leben‘?“ Was der Mensch oft sieht, sind die Oberflächendarstellungen der Menschen, nicht ihr Wesen. Doch Gott schaut nicht auf diese Oberflächendarstellungen; Er sieht nur ihr inneres Wesen. Deshalb hat Gott diese Art von Einstellung, diese Art von Definition, gegenüber diesen Menschen. Bezüglich dem, was diese Leute sagen: „Warum tut Gott das? Warum macht Gott dies? Ich kann das nicht verstehen; Dies entspricht nicht den Vorstellungen der Menschen; Du musst mir das erklären; …“ Meine Antwort ist: „Ist es notwendig, euch diese Angelegenheit zu erklären? Hat diese Angelegenheit etwas mit euch zu tun? Wer glaubt ihr, dass ihr seid? Wo seid ihr hergekommen? Seid ihr qualifiziert, um mit dem Finger auf Gott zu zeigen? Glaubt ihr an Ihn? Erkennt Er euren Glauben an? Da euer Glaube nichts mit Gott zu tun hat, was gehen euch bedeuten Seine Taten an? Ihr wisst nicht, wo ihr im Herzen Gottes steht, doch seid ihr qualifiziert, mit Gott einen Dialog zu führen?

Worte der Ermahnung

Seid ihr nicht unbehaglich, nachdem ihr diese Bemerkungen gehört habt? Obwohl ihr vielleicht unwillig seid, diesen Worten zuzuhören oder unwillig seid, sie zu akzeptieren, sind sie allesamt wahr. Weil diese Stufe des Werkes für Gott zu vollbringen ist, ihr aber nichts mit Gottes Absichten zu tun habt, nichts mit Gottes Haltung zu tun habt und Gottes Wesen und Disposition nicht versteht, seid ihr schließlich diejenigen, die verlieren werden. Tadelt nicht meine Worte, weil sie schwer für euch zu hören sind, und beschuldigt sie nicht für die Verflüchtigung eurer Begeisterung. Ich sage die Wahrheit; Ich will euch nicht entmutigen. Egal, was Ich von euch verlange, und egal wie ihr es tun müsst, Ich hoffe, dass ihr den richtigen Weg geht und hoffe, dass ihr Gottes Weg folgt und nicht von diesem Weg abweicht. Wenn ihr nicht nach dem Wort Gottes wandelt und nicht Seinem Weg folgt, dann kann es keinen Zweifel geben, dass ihr euch gegen Gott auflehnt und vom richtigen Weg abgekommen seid. Deshalb fühle ich, dass es einige Dinge gibt, die Ich für euch klären muss, und euch zu einem Glauben führen muss, der unmissverständlich, klar und ohne einen Unsicherheitsfehler ist und euch dabei helfen muss explizit zu wissen, was Gottes Haltung und Gottes Absichten sind, wie Gott den Menschen perfektioniert und in welcher Weise Er die Ergebnisse der Menschen feststellt. Sollte ein Tag kommen, an dem ihr diesen Weg nicht einschlagen könnt, dann trage ich keine Verantwortung, denn diese Worte sind euch schon ganz klar ausgesprochen worden. Wie ihr eure eigenen Ergebnisse behandelt – ist vollkommen eure eigene Angelegenheit. Gott hat verschiedene Einstellungen in Bezug auf die Ergebnisse der unterschiedlichen Arten von Menschen. Er hat Seine eigenen Wege, den Menschen zu messen, und Seinen eigenen Anspruchsstandard. Sein Maßstab mit dem Er die Leute misst, ist fair für jeden – daran besteht kein Zweifel! So sind die Ängste einiger Leute unnötig. Seid ihr jetzt erleichtert? Das war’s für heute. Auf Wiedersehen!

29. April 2014