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Kundgebungen Christi der letzten Tage (Auswahlen)

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Gott zu kennen ist der Weg, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden

Jeder von euch sollte dein Leben des Glaubens an Gott erneut einer Prüfung unterziehen, um zu sehen, ob du, beim Streben nach Gott, Gott wirklich verstanden, wirklich begriffen und wirklich erfahren hast, ob du wirklich weißt, welche Haltung Gott zu den verschiedenen Arten von Menschen vertritt und ob du wirklich verstehst, welche Arbeit Gott an dir verrichtet und wie Gott jede deiner Handlungen definiert. Dieser Gott, der an deiner Seite ist, der die Richtung deines Fortschritts lenkt, dein Schicksal bestimmt und deine Bedürfnisse erfüllt, wie viel verstehst und wie viel weißt du wirklich über Ihn, wenn du deine endgültige Analyse erstellst? Weißt du, was Er jeden Tag an dir arbeitet? Kennst du die Prinzipien und Ziele, auf die Er jede Seiner Handlungen gründet? Weißt du, wie Er dich leitet? Kennst du die Mittel, mit denen Er dich versorgt? Kennst du die Methoden, mit denen Er dich führt? Weißt du, was Er von dir erhalten möchte und was Er in dir erreichen möchte? Kennst du Seine Einstellung zu den vielfältigen Möglichkeiten, nach denen du dich verhältst? Weißt du, ob du von Gott geliebter Mensch bist? Kennst du den Ursprung Seines Glücks, Seiner Wut, Trauer und Freude, die Gedanken und Ideen dahinter, und Seines Wesens? Weißt du schließlich, welche Art von Gott dieser Gott ist, an den du glaubst? Sind diese und weitere Fragen dieser Art etwas, das du nie verstanden oder darüber nachgedacht hast? Hast du bei der Verwirklichung deines Glaubens an Gott durch eine reale Wertschätzung und durch das Erfahren von Gottes Worten deine Missverständnisse über Ihn aufgeklärt? Hast du, nach dem Erhalt von Gottes Maßregelung und Züchtigung, zu echter Unterordnung und Fürsorge gefunden? Hast du, inmitten von Gottes Züchtigung und Urteil, die Aufsässigkeit und satanische Natur des Menschen erkannt und ein Minimum an Verständnis über die Heiligkeit Gottes gewonnen? Hast du, unter der Anleitung und Aufklärung der Worte Gottes, begonnen, eine neue Einstellung zum Leben zu haben? Hast du inmitten der Prüfung, die Gott gesandt hat, Seine Intoleranz für Vergehen des Menschen erkannt, sowie auch was Er von dir verlangt und wie Er dich rettet? Wenn du nicht weißt, was es bedeutet Gott misszuverstehen oder wie du dieses Missverständnis aufklären kannst, dann kann man sagen, dass du nie in wahre Gemeinschaft mit Gott eingetreten bist und Gott nie verstanden hast oder man kann zumindest sagen, dass du Ihn nie verstehen wolltest. Wenn du nicht weißt, was die Maßregelung und Züchtigung Gottes ist, dann weißt du sicher nicht, was Unterwerfung und Fürsorge sind oder zumindest hast du dich Gott noch nie wirklich unterworfen und dich um Ihn gesorgt. Wenn du noch nie Gottes Züchtigung und Sein Urteil erlebt hast, dann wirst du sicherlich nicht wissen, was Seine Heiligkeit ist, und dir wird noch weniger klar sein, was die Rebellion des Menschen ist. Wenn du noch nie wirklich eine korrekte Einstellung zum Leben oder ein richtiges Ziel im Leben gehabt hast, aber immer noch in einem Zustand der Verwirrung und Unentschlossenheit über deinen zukünftigen Weg im Leben bist, sogar bis zu dem Punkt, dass du zögerst, vorwärts zu gehen, dann ist es sicher, dass du nie wirklich Gottes Erleuchtung und Führung erhalten hast, und man kann auch sagen, dass du noch nie wirklich von Gottes Worten versorgt oder wieder erfüllt worden bist. Wenn du noch nicht Gottes Prüfung durchlebt hast, dann ist es selbstverständlich, dass du sicherlich nicht weißt, wie Gottes Intoleranz gegenüber den Verstößen der Menschen aussieht, noch würdest du verstehen, was Gott letztendlich von dir verlangt, und noch weniger, was letztlich Sein Werk der Führung und der Rettung des Menschen ist. Egal, wie viele Jahre eine Person an Gott geglaubt hat, wenn er noch nie etwas von Gottes Worten erlebt oder wahrgenommen hat, dann geht er mit Sicherheit nicht auf dem Weg der Errettung. Sein Glauben an Gott ist gewiss ohne eigentlichen Inhalt, auch sein Wissen über Gott ist sicherlich Null, und es versteht sich von selbst, dass er keine Ahnung davon hat, was es bedeutet, Gott zu verehren.

Gottes Besitz und Sein, das Wesen Gottes, Gottes Disposition: alles wurde in Seinen Worten an die Menschheit verkündet. Wenn er die Worte Gottes erfährt, wird der Mensch während des Prozesses ihrer Umsetzung den Zweck hinter den Worten, die Gott spricht, verstehen und die Quelle und den Hintergrund der Worte Gottes verstehen und die beabsichtigte Wirkung der Worte Gottes zu verstehen und zu schätzen wissen. Für die Menschheit sind dies alles Dinge, die man erleben, verstehen und zu denen man Zugang bekommen muss, um Zugang zur Wahrheit und das Leben zu erhalten, um Gottes Absichten zu erkennen, um in seiner Disposition umgewandelt zu werden und in der Lage zu sein, sich Gottes Souveränität und Vorkehrungen zu unterwerfen. Zur gleichen Zeit, in der der Mensch diese Dinge erlebt, erkennt und auf sie zugreift, so wird er allmählich ein Verständnis von Gott gewinnen, und zu dieser Zeit wird er auch verschiedene Grade von Wissen über Ihn gewonnen haben. Dieses Verständnis und Wissen kommt nicht davon, dass der Mensch sich vorgestellt oder zusammengesetzt hat, sondern von dem, was er schätzt, erfährt, fühlt und in sich bekräftigt. Erst nachdem diese Dinge geschätzt, erlebt, gefühlt und bestätigt werden, wird das Wissen des Menschen von Gott mit Inhalt gefüllt und nur die Erkenntnis, die er zu diesem Zeitpunkt erhält, ist tatsächlich, real und genau, und dieser Prozess des Erreichens eines echten Verständnisses und Wissens von Gott durch Schätzen, Erleben, Fühlen und Bekräftigen Seiner Worte ist nichts anderes, als die wahre Gemeinschaft zwischen Mensch und Gott. In der Mitte dieser Art der Gemeinschaft kann der Mensch wirklich die Absichten Gottes verstehen und begreifen, kann er wirklich Gottes Besitz und Sein verstehen und wirklich das Wesen Gottes verstehen und allmählich Gottes Disposition verstehen und erkennen und zu einer wirklichen Sicherheit und einer korrekten Definition bei der Tatsache von Gottes Herrschaft über die ganze Schöpfung zu gelangen und erhält einen wesentlichen Bezug zu und Kenntnis von Gottes Identität und Stellung. In der Mitte dieser Art von Gemeinschaft ändert der Mensch Schritt für Schritt seine Vorstellungen von Gott und muss sich Ihn nicht mehr aus der Luft vorstellen oder seine eigenen Vermutungen über Ihn aufstellen, Ihn missverstehen oder Ihn verurteilen, oder ein Urteil über Ihn aussprechen oder an Ihm zweifeln. In der Folge wird der Mensch weniger Debatten mit Gott haben, er wird weniger Konflikte mit Gott haben und es wird weniger Gelegenheiten geben, bei denen er sich gegen Gott auflehnt. Im Gegensatz dazu wird die Fürsorge des Menschen für und seine Unterwerfung gegenüber Gott wachsen und seine Ehrfurcht für Gott wird realer wie auch tiefer werden. In der Mitte dieser Art der Gemeinschaft wird der Mensch nicht nur die Versorgung mit Wahrheit und die Taufe des Lebens erlangen, sondern zugleich auch die wahre Erkenntnis Gottes erlangen. In der Mitte dieser Art der Gemeinschaft wird der Mensch nicht nur in seiner Disposition umgewandelt werden und die Errettung empfangen, sondern zugleich auch die wahre Ehrfurcht und Anbetung eines von Gott geschaffenen Wesens erlangen. Bei dieser Art von Gemeinschaft wird der Glaube des Menschen an Gott kein leeres Blatt Papier oder ein Versprechen sein, das als Lippenbekenntnis oder eine Form des blinden Strebens und der Vergötterung dargebracht wurde. Nur mit dieser Art von Gemeinschaft wird das Leben des Menschen von Tag zu Tag reifer werden und nur jetzt wird seine Disposition allmählich umgewandelt werden, und sein Glaube an Gott wird, Schritt für Schritt, von einem vagen und unsicheren Glauben in echte Unterwerfung und Fürsorge, in echte Ehrfurcht umgewandelt. Der Mensch wird auch Fortschritte in seinem Streben nach Gott machen und nach und nach von einer passiven zu einer aktiven Haltung kommen, von jemandem, an dem gehandelt wird, zu jemandem der positive Handlungen durchführt; nur mit dieser Art von Gemeinschaft gelangt der Mensch zum wahren Verständnis und einer Einsicht Gott gegenüber, um die wahre Erkenntnis Gottes zu erlangen. Da die große Mehrheit der Menschen nie in wahre Gemeinschaft mit Gott eingetreten sind, ist ihr Wissen über Gott auf der Ebene der Theorie zu Ende, auf der Ebene der Buchstaben und Lehren. Das heißt, die große Mehrheit der Menschen ist, egal wie viele Jahre sie an Gott geglaubt haben, immer noch an derselben Stelle an der sie begannen, was die Erkenntnis Gottes anbelangt. Sie hängen immer noch an der Grundlage der traditionellen Formen der Huldigung, mit ihren Insignien in legendären Farben und dem feudalen Aberglauben. Dass dieses Wissen des Menschen über Gott bei seinem Ausgangspunkt zum Stillstand gekommen ist, bedeutet, dass es praktisch nicht existent ist. Abgesehen von des Menschen Bejahung zu Gottes Position und Identität ist der Glaube des Menschen an Gott immer noch in einem Zustand der vagen Unsicherheit. Da dies so ist, wie viel wahre Ehrfurcht kann der Mensch dann Gott entgegenbringen?

Egal, wie fest du an Seine Existenz glaubst, so kann dies nicht die Stelle deiner Erkenntnis über Gott, noch deiner Ehrfurcht vor Gott einnehmen. Egal, wie viel du von Seinem Segen und Seiner Gnade genossen hast, so kann dies nicht die Stelle deiner Erkenntnis über Gott einnehmen. Egal, wie bereit und begierig du bist, dich ganz Ihm zu widmen und alles von dir um Seinetwillen aufzuwenden, so kann dies nicht die Stelle deiner Erkenntnis über Gott einnehmen. Vielleicht bist du mit den Worten, die Er gesprochen hat, so vertraut geworden, dass du sie sogar auswendig kennst und rückwärts wiedergeben kannst; dies kann die Stelle deiner Erkenntnis über Gott nicht einnehmen. Welche Absicht der Mensch beim Folgen Gottes auch haben kann, wenn er nie echte Gemeinschaft mit Gott hatte, oder eine echte Erfahrung von Gottes Worten hatte, dann wird sein Wissen über Gott nicht mehr als eine bloße Leere oder eine endlose Träumerei sein; denn obwohl du höchstens Gottes Schultern im Vorbeigehen gestreift, oder Ihn von Angesicht zu Angesicht getroffen hast, dein Wissen über Gott wäre immer noch Null und deine Ehrfurcht vor Gott nicht mehr als ein leeres Schlagwort oder ein Ideal.

Viele Menschen halten die Worte Gottes hoch, um sie Tag für Tag zu lesen, sogar dahingehend, dass sie sich verpflichten, sich alle klassischen Passagen als ihren wertvollsten Besitz einzuprägen und mehr noch, die Worte Gottes überall zu predigen und andere mit Hilfe Seiner Worte zu versorgen und zu unterstützen. Sie denken, dass dies zu tun gleichbedeutend damit ist, ein Zeuge Gottes zu sein, Seine Worte zu bezeugen und dass dies zu tun bedeutet, dass sie Gottes Weg folgen. Sie denken, dass dies zu tun bedeutet, nach den Worten Gottes zu leben, dass dies zu tun bedeutet, Seine Worte in ihrem eigentlichen Leben unterzubringen, dass dies zu tun sie befähigt, Gottes Lob zu empfangen und gerettet und vervollkommnet zu werden. Aber selbst wenn sie die Worte Gottes predigen, werden sie Gottes Worten niemals in der Praxis entsprechen, oder versuchen, sich mit dem in Einklang zu bringen, was in Gottes Worten offenbart wird. Vielmehr verwenden sie die Worte Gottes, um durch eine List die Anbetung und das Vertrauen anderer zu gewinnen, und das Management auf eigene Faust zu betreten und zu veruntreuen und die Herrlichkeit Gottes zu stehlen. Sie hoffen vergeblich darauf auf die Gelegenheit, ermöglicht durch das Verbreiten von Gottes Worten, zu gebrauchen, um mit Gottes Wirken und Seinem Lob belohnt zu werden. Wie viele Jahre sind vergangen, aber diese Menschen waren nicht nur unfähig Gottes Lob während dieses Prozesses des Predigens der Worte Gottes zu verdienen und sie waren unfähig den Weg zu entdecken, dem während des Prozesses des Bezeugens der Worte Gottes folgen sollten und sie haben sich selbst im Prozess der Versorgung Unterstützung anderer mit Hilfe der Worte Gottes weder unterstützt noch versorgt und sie waren nicht in der Lage, Gott zu erkennen, oder echte Ehrfurcht vor Gott in sich hervorzurufen, in dem Prozess all diese Dinge. Im Gegenteil: ihre Missverständnisse über Gott vertiefen sich immer mehr, ihr Misstrauen gegen Ihn wird immer ernster und ihre Vorstellungen von Ihm werden immer hyperbolischer. Versorgt und geführt durch ihre Theorien über die Worte Gottes erscheinen sie, als wären sie ganz in ihrem Element, als ob sie ihre Fähigkeiten mühelos handhaben, als ob sie ihren Zweck im Leben gefunden haben, ihre Mission und als ob sie ein neues Leben gewonnen haben und gerettet worden sind. Es ist, als ob sie Zugang zur Wahrheit gewonnen haben, die Absichten Gottes erkannt und den Weg der Erkenntnis Gottes entdeckt haben, während Gottes Worte knackig von ihrer Zunge rollen, als ob sie, während sie Gottes Worte predigen, Gott oft von Angesicht zu Angesicht begegnen. Auch werden sie oft zu Tränen bewegt und oft von dem „Gott“ in den Worten Gottes geleitet. Sie scheinen unaufhörlich nach Seiner ernsten Besorgnis und freundlichen Absicht zu greifen und zugleich die Erlösung des Menschen durch Gott und Seine Führung begriffen zu haben, Sein Wesen erkannt zu haben und Seine gerechte Disposition verstanden zu haben. Auf dieser Grundlage scheinen sie noch fester an die Existenz Gottes zu glauben und sind sich bewusster über Sein erhabenes Dasein und fühlen Seine Größe und Transzendenz tiefer als zuvor. Eingetaucht in die oberflächliche Kenntnis der Worte Gottes, scheint es so, dass ihr Glaube gewachsen, ihr Entschluss, Leid zu ertragen, gestärkt und ihr Wissen über Gott vertieft wurden. Sie wissen nur wenig davon, dass, bis sie tatsächlich die Worte Gottes erfahren, all ihr Wissen über Gott und ihre Vorstellungen von Ihm aus ihrer eigenen Wunschphantasie und ihren Vermutungen entsprungen ist. Ihr Glaube würde keiner Art von Prüfung von Gott standhalten, ihre sogenannte Spiritualität und Statur würde keiner Prüfung oder Inspektion Gottes standhalten, denn ihre Entschlossenheit ist nur eine Burg, auf Sand gebaut, und ihre sogenannte Kenntnis über Gott ist auch nicht mehr als eine Ausgeburt ihrer Fantasie. In der Tat haben diese Leute, die gewissermaßen sehr viel Mühe in die Worte Gottes gesetzt haben, nie begriffen, was wirklicher Glaube ist, was wirkliche Unterwerfung ist, was wirklich Fürsorge, oder was wirkliches Wissen über Gott ist. Sie nehmen Theorie, Phantasie, Wissen, Gabe, Tradition, Aberglauben und sogar die moralischen Werte der Menschheit und machen sie zu „Investitionskapital“ und „militärischen Waffen“ für den Glauben an Gott und Seiner Nachfolge und machen diese sogar zu Fundamenten ihres Glaubens an Gott und ihrem Streben nach Ihm. Zur gleichen Zeit nutzen sie dieses Kapital und die Waffen auch und wandeln sie in einen magischen Talisman für die Erkenntnis Gottes um, um Gottes Inspektion, Prüfung, Züchtigung und Urteil zu begegnen und dagegen zu kämpfen. Was sie am Ende gewinnen, besteht immer noch aus nicht mehr als Schlussfolgerungen über Gott, die von religiösen Konnotationen oder vom feudalen Aberglauben durchdrungen sind, und das ist insgesamt romantisch, grotesk und rätselhaft, und ihre Art, zu erkennen und zu definieren, ist jene, dass Gott in die gleiche Form wie die der Menschen eingestanzt ist, die nur an den Himmel oben glauben oder den alten Mann im Himmel. Während Gottes Echtheit, Sein Wesen, Seine Disposition, Sein Besitz und Sein und so weiter, alles was mit dem wirklichen Gott selbst zu tun hat, sind die Dinge, die ihr Wissen nicht erfassen konnte und völlig irrelevant und sogar völlig entgegengesetzt sind. Auf diese Weise ist es also so, dass, auch wenn sie im Rahmen der Versorgung und Ernährung mittels Gottes Worten leben, sie dennoch nicht in der Lage sind, den Weg Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, wahrhaftig zu beschreiten. Der wahre Grund dafür ist, dass sie Gott nie kennengelernt haben, weder haben sie jemals echten Kontakt zu noch Gemeinschaft mit Ihm gehabt, und so ist es unmöglich für sie, zu einem gegenseitigen Verständnis mit Gott zu kommen, oder in sich einen echten Glauben an, eine Nachfolge oder Verehrung von Gott zu erwecken. Dass sie damit die Worte Gottes betrachten sollten, dass sie somit Gott betrachten sollten – diese Perspektive und Haltung hat sie dazu verdammt, von ihren Bemühungen mit leeren Händen zurückzukehren, hat sie dazu verdammt, bis in alle Ewigkeit nie in der Lage zu sein, den Weg, Gott zu fürchten und das Böse zu meiden, zu wandeln. Das Ziel, das sie erreichen wollen und die Richtung, in die sie gehen, bedeutet, dass sie in Ewigkeit die Feinde Gottes sind und dass sie in Ewigkeit nie die Rettung erhalten können.

Im Falle eines Menschen, der Gott seit vielen Jahren nachgefolgt ist und die Versorgung mit Seinen Worten seit vielen Jahren genossen hat und seine Definition von Gott, in ihrem Wesen, die gleiche wie die von jemandem ist, der sich vor Götzen niederwirft, um diese zu ehren, dann würde dies bedeuten, dass dieser Mann nicht die Wirklichkeit von Gottes Worten erlangt hat. Dies ist, weil er einfach nicht in die Realität von Gottes Worten eingetreten ist, und aus diesem Grund haben die Wirklichkeit, die Wahrheit, die Absichten und die Anforderungen an die Menschheit, die alle Gottes Worten innewohnen, überhaupt nichts mit ihm zu tun. Das heißt, egal wie schwer so ein Mensch entlang der oberflächlichen Bedeutung der Worte Gottes arbeitet, so ist all dies vergeblich: Weil das, was er verfolgt, bloße Worte sind, wird das, was er bekommt, notwendigerweise auch bloße Worte sein. Ob die Worte, die Gott gesprochen hat, dem äußeren Anschein nach, schlicht oder abstrus sind, sie alle sind unentbehrliche Wahrheiten für den Menschen, wenn er in das Leben eintritt; sie sind die Quelle des lebendigen Wassers, das es ihm ermöglicht, sowohl im Geist als auch im Fleisch zu überleben. Sie bieten das, was der Mensch braucht, um am Leben zu bleiben; das Dogma und den Glauben für die Durchführung seines täglichen Lebens; den Weg, das Ziel und die Richtung, die er passieren muss, um die Erlösung zu empfangen; jede Wahrheit, die er als von Gott geschaffenes Wesen besitzen sollte; und jede Wahrheit darüber, wie der Mensch Gott gehorcht und Ihn anbetet. Sie sind die Garantie dafür, dass das Überleben des Menschen gewährleistet ist. Sie sind des Menschen täglich Brot und sie sind auch die starke Unterstützung, die den Menschen befähigt, stark zu sein und aufzustehen. Sie sind reich an Realität der Wahrheit der normalen Menschlichkeit, wie sie von der geschaffenen Menschheit gelebt wird, reich an Wahrheit, durch die die Menschheit sich von Verdorbenheit freimacht und sich Satans Schlingen entzieht, reich an unermüdlicher Lehre, Ermahnung, Ermutigung und Trost, die der Schöpfer der geschaffenen Menschheit gibt. Sie sind die Leuchtfeuer, die Menschen leiten und erleuchten, alles zu verstehen, was positiv ist, die Garantie, die sicherstellt, dass die Menschen ausleben und in den Besitz davon kommen, was gerecht und gut ist, das Kriterium, nach dem Menschen, Ereignisse und Dinge alle gemessen werden und auch der Richtungshinweis, der die Menschen zur Erlösung und zum Weg des Lichts führt. Nur in der realen Erfahrung der Worte Gottes wird der Mensch mit der Wahrheit und mit dem Leben versorgt; nur hier kann er verstehen, was normale Menschheit bedeutet, was ein sinnvolles Leben ist, was ein wirklich geschaffenes Wesen ist, was wirklich Gehorsam gegenüber Gott ist; nur hier kann er verstehen, wie er sich um Gott kümmern sollte, wie er der Pflicht eines geschaffenen Wesens gerecht wird und wie er die Gestalt eines wirklichen Menschen annimmt; nur hier kann er verstehen, was mit echtem Glauben und echter Anbetung gemeint ist; nur hier kann er verstehen, wer der Herrscher des Himmel und der Erde und aller Dinge ist; nur hier kann er die Mittel verstehen, mit denen der Eine, der der Meister der ganzen Schöpfung ist, die Schöpfung beherrscht, führt und für sie sorgt; und nur hier kann er die Mittel verstehen und begreifen, mit denen der Eine, der der Meister der ganzen Schöpfung ist, existiert, sich offenbart und arbeitet…. Getrennt von der wirklichen Erfahrung von Gottes Worten hat der Mensch keine wirkliche Kenntnis von oder Einsicht in die Worte Gottes und in die Wahrheit. Ein solcher Mensch ist ein geradezu lebendiger Leichnam, eine vollkommene Schale, und alles Wissen in Bezug auf den Schöpfer hat überhaupt nichts mit ihm zu tun. In Gottes Augen hat ein solcher Mensch nie an Ihn geglaubt, noch ist er Ihm jemals gefolgt, und so erkennt Gott ihn weder als Seinen Gläubigen noch als Seinen Anhänger an und noch weniger als ein echtes geschaffenes Wesen.

Ein echtes geschaffenes Wesen muss wissen, wer der Schöpfer ist, wozu der Mensch geschaffen wurde, wie die Verantwortlichkeiten eines geschaffenen Wesens auszuführen sind und wie der Herr der ganzen Schöpfung anzubeten ist, es muss des Schöpfers Absichten, Wünsche und Anforderungen verstehen, erfassen, kennen und pflegen und in Übereinstimmung mit dem Weg des Schöpfers handeln – Gott fürchten und das Böse meiden.

Was bedeutet es, Gott zu fürchten? Und wie ist das Böse zu meiden?

„Gott zu fürchten“ bedeutet nicht namenlose Angst und Schrecken, noch auszuweichen, noch einen Abstand aufzubauen, noch ist es Vergötterung oder Aberglaube. Vielmehr ist es Bewunderung, Wertschätzung, Vertrauen, Verständnis, Fürsorge, Gehorsam, Hingabe, Liebe, sowie bedingungslose und klaglose Anbetung, Vergeltung und Unterwerfung. Ohne echtes Wissen über Gott wird die Menschheit keine echte Bewunderung, kein echtes Vertrauen, kein echtes Verständnis, keine echte Fürsorge oder Gehorsam, sondern nur Angst und Unbehagen, nur Zweifel, Missverständnisse, Ausflüchte und Vermeidung erfahren; ohne echte Erkenntnis Gottes, wird die Menschheit keinen echten Hingabe und Vergeltung erfahren; ohne echte Erkenntnis Gottes, wird die Menschheit keine echte Verehrung und Unterwerfung erfahren, nur blinde Vergötterung und Aberglaube; ohne echtes Wissen über Gott kann die Menschheit unmöglich in Übereinstimmung mit Gottes Weg handeln oder Gott fürchten oder Böses meiden. Im Gegenteil, jede Aktivität und Verhaltensweise, an der der Mensch sich beteiligt, wird mit Rebellion und Trotz gefüllt werden, mit verleumderischen Beschuldigungen und verleumderischen Urteilen über Ihn und mit bösem Verhalten, das der Wahrheit und der wahren Bedeutung der Worte Gottes zuwiderläuft.

Wenn sie Gott wirklich vertraut, wird die Menschheit wirklich wissen, wie Gott zu folgen ist und wie angewiesen sie auf Ihn ist; nur mit echtem Vertrauen zu und Abhängigkeit von Gott kann die Menschheit echtes Verständnis haben und Verstehen; zusammen mit echtem Verständnis über Gott kommt echte Fürsorge für ihn; nur mit echter Fürsorge für Gott kann die Menschheit echten Gehorsam haben; nur mit echtem Gehorsam gegenüber Gott kann die Menschheit echte Hingabe haben; nur mit echter Hingabe an Gott kann die Menschheit Vergeltung haben, die bedingungslos und ohne Beanstandung ist; nur mit echtem Vertrauen und Abhängigkeit, echtem Verständnis und echter Fürsorge, echtem Gehorsam, echter Hingabe und Vergeltung, kann die Menschheit wirklich Gottes Disposition und Wesen erkennen, und die Identität des Schöpfers kennen; nur dann wenn sie den Schöpfer wirklich erkannt hat, kann die Menschheit echte Verehrung und Unterwerfung in sich erwecken; nur dann wenn sie wirkliche Anbetung und Unterwerfung für den Schöpfer hat, wird die Menschheit in der Lage sein, ihren bösen Wege wirklich beiseite zu legen, das heißt, das Böse zu meiden.

Dies bildet den gesamten Prozess des „Gott zu fürchten und das Böse zu meiden“ und ist auch in seiner Gesamtheit der Inhalt davon, gottesfürchtig zu sein und das Böse zu meiden, sowie von dem Weg, der gegangen werden muss, um den Punkt zu erreichen, an dem man Gott fürchtet und das Böse meidet.

„Gott zu fürchten und das Böse zu meiden“ und Gott zu kennen sind unteilbar durch unzählige Fäden verbunden, und die Verbindung zwischen ihnen ist selbstverständlich. Wenn man das Böse meiden will, muss man zuerst wirkliche Ehrfurcht vor Gott haben; wenn man wirkliche Ehrfurcht vor Gott erreichen will, muss man zuerst die wirkliche Erkenntnis Gottes haben; wenn man die Erkenntnis Gottes erreichen will, muss man zuerst die Worte Gottes erfahren, in die Wirklichkeit von Gottes Worten eintreten, die Erfahrung von Gottes Züchtigung und Disziplin, Seiner Strafe und Seines Urteils machen; wenn man die Worte Gottes erfahren will, so muss man zuerst von Angesicht zu Angesicht vor Gottes Worte kommen, von Angesicht zu Angesicht vor Gott kommen und Gott darum bitten, Gelegenheiten zu schaffen, Gottes Worte in Form von allen möglichen Umgebungen inklusive Menschen, Ereignissen und Gegenständen zu erleben; wenn man Gott und Gottes Worten von Angesicht zu Angesicht begegnen will, muss man zuerst ein einfaches und ehrliches Herz besitzen, die Bereitschaft, die Wahrheit zu akzeptieren, den Willen Leid zu ertragen, die Entschlossenheit und den Mut, das Böse zu meiden und den Wunsch haben, ein echtes, geschaffenes Wesen zu werden…. Auf diese Weise gehst du Schritt für Schritt vorwärts und kommt immer näher zu Gott, dein Herz wird immer reiner werden und dein Leben und der Wert, lebendig zu sein, zusammen mit deinem Wissen von Gott, wird immer mehr Bedeutung gewinnen und immer strahlender werden. Bis du eines Tages fühlst, dass der Schöpfer nicht länger ein Rätsel ist, dass der Schöpfer vor dir nie verborgen wurde, dass der Schöpfer nie sein Angesicht vor dir verborgen hat, dass der Schöpfer überhaupt nicht weit von dir entfernt ist, dass der Schöpfer nicht mehr der Eine ist, nach dem du dich andauernd in deinen Gedanken siehst, den du aber nicht mit deinen Gefühlen erreichen kannst, sondern das Er wirklich und wahrhaftig links und rechts neben dir Wache steht, dein Leben versorgt und dein Schicksal steuert. Weder ist Er hinter dem entfernten Horizont, noch hat Er Sich Selbst hoch oben in den Wolken verborgen gehalten. Er ist direkt an deiner Seite und führt über alles, was du bist, den Vorsitz. Er ist alles, was du hast, und Er ist das Einzige, was du hast. Ein solcher Gott erlaubt dir, Ihn von ganzem Herzen zu lieben, an Ihm zu hängen, dich an Ihm festzuhalten, Ihn zu bewundern, zu fürchten, Ihn zu verlieren, und nicht bereit zu sein, je wieder auf Ihn zu verzichten, Ihm nicht mehr zu gehorchen, oder Ihn zu umgehen oder Distanz zu Ihm aufzubauen. Alles, was du willst, ist Ihn zu umsorgen, Ihm zu gehorchen, alles was Er dir gibt, zurückzugeben und dich Seiner Herrschaft zu unterwerfen. Du weigerst dich nicht mehr, geführt zu werden, versorgt zu werden, bewacht und von Ihm bewahrt zu werden, du weigerst dich nicht mehr gegen das, was Er dir auferlegt und für dich bestimmt. Alles was du willst, ist Ihm zu folgen, rechts oder links neben Ihm zu gehen, alles was du willst, ist, Ihn als dein einziges Leben zu akzeptieren, Ihn als deinen einzigen Herrn, als deinen einzigen Gott zu akzeptieren.

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