1. Drei Phasen des Wirkens

Das tägliche Wort Gottes Auszug 1

Mein gesamter Führungsplan, der sechstausend Jahre umfassende Führungsplan, besteht aus drei Phasen oder drei Zeitaltern: dem Zeitalter des Gesetzes vom Anbeginn; dem Zeitalter der Gnade (das auch Zeitalter der Erlösung genannt wird); und dem Zeitalter des Königreichs der letzten Tage. Mein Werk in diesen drei Zeitaltern unterscheidet sich in seinem Inhalt gemäß der Natur jedes Zeitalters, doch dieses Werk entspricht in jeder Phase den Bedürfnissen des Menschen – oder, genauer gesagt, es richtet sich nach den Listen Satans, die dieser im Krieg anwendet, den Ich gegen ihn führe. Mit Meinem Werk bezwecke Ich, Satan zu besiegen, Meine Weisheit und Allmächtigkeit zu manifestieren, jegliche List Satans zu enthüllen und dadurch die gesamte Menschheit zu retten, die unter der Domäne Satans lebt. Auf diese Weise zeige Ich Meine Weisheit und Allmächtigkeit und enthülle die unerträgliche Abscheulichkeit Satans; aber noch mehr als das soll es dadurch den Geschöpfen ermöglicht werden, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, zu wissen, dass Ich der Herrscher aller Dinge bin, klar zu sehen, dass Satan der Feind der Menschheit ist, ein Degenerierter, der Böse, und ihnen zu erlauben, mit absoluter Sicherheit den Unterschied zwischen Gut und Böse, Wahrheit und Lüge, Heiligkeit und Schmutz sowie Großem und Unwürdigem zu erkennen. Auf diese Weise wird die unwissende Menschheit fähig werden, Mir zu bezeugen, dass nicht Ich es bin, der die Menschheit verdirbt, und dass nur Ich – der Schöpfer – die Menschheit retten kann und den Menschen das schenken kann, woran sie sich erfreuen können; und sie werden erfahren, dass Ich der Herrscher über alle Dinge bin und dass Satan lediglich eines der Wesen ist, das Ich erschuf und das später gegen Mich aufbegehrte. Mein sechstausendjähriger Führungsplan ist in drei Phasen eingeteilt und Mein Wirken ist dahingehend ausgelegt, die Wirkung zu erreichen, dass Ich Geschöpfe dazu befähige, Mir zu bezeugen, Meinen Willen zu verstehen und zu wissen, dass Ich die Wahrheit bin. Demnach verrichtete Ich während des frühen Werkes Meines sechstausendjährigen Führungsplans das Werk des Gesetzes, das dem Werk entsprach, bei dem Jehova das Volk führte. Die zweite Phase leitete das Werk des Zeitalters der Gnade in den Dörfern von Judäa ein. Jesus steht für das Gesamtwerk des Zeitalters der Gnade; Er wurde im Fleisch Mensch, ans Kreuz genagelt und Er begann auch das Zeitalter der Gnade. Mit Seiner Kreuzigung vollendete Er das Werk der Erlösung, beschloss das Zeitalter des Gesetzes und begann das Zeitalter der Gnade, was Ihm die Namen „Oberster Gebieter“, „Sündopfer“ und „Erlöser“ einbrachte. Infolgedessen unterschied sich das Werk Jesu inhaltlich vom Werk Jehovas, obwohl sie im Prinzip gleich waren. Jehova begann das Zeitalter des Gesetzes und legte den Grundstein – den Ausgangspunkt – für Gottes Werk auf Erden und erließ die Gebote. Dies sind die zwei Teile des Werks, das Er vollbrachte, und sie stehen für das Zeitalter des Gesetzes. Das Werk, das Jesus im Zeitalter der Gnade vollbrachte, war nicht der Erlass von Geboten, sondern deren Erfüllung, wodurch Er das Zeitalter der Gnade einleitete und das Zeitalter des Gesetzes abschloss, das zweitausend Jahre gedauert hatte. Er war der Wegbereiter, der kam, um das Zeitalter der Gnade zu beginnen, der Schwerpunkt Seines Werks lag jedoch auf der Erlösung. Demnach war auch Sein Werk zweiteilig: Er eröffnete ein neues Zeitalter und vollendete das Werk der Erlösung durch Seine Kreuzigung, wonach Er fortging. Zu jenem Zeitpunkt endete das Zeitalter des Gesetzes und die Menschheit trat in das Zeitalter der Gnade ein.

aus „Die wahre Geschichte hinter dem Werk des Zeitalters der Erlösung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 2

Gottes Führungsarbeit von 6.000 Jahren ist in drei Stufen unterteilt: das Zeitalter des Gesetzes, das Zeitalter der Gnade und das Zeitalter des Königreichs. Diese drei Stufen der Arbeit sind allesamt für das Wohl der menschlichen Errettung, was so viel heißt wie, sie sind für die Errettung einer Menschheit, die extrem von Satan korrumpiert wurde. Gleichzeitig sind sie jedoch so, dass Gott mit Satan kämpfen kann. So wie die Errettungsarbeit in drei Stufen unterteilt ist, ist auch der Kampf gegen Satan in drei Stufen unterteilt, und diese zwei Aspekte der Arbeit Gottes werden zeitgleich ausgeführt. Der Kampf gegen Satan erfolgt tatsächlich wegen der Errettung des Menschen, und da die Arbeit der menschlichen Errettung nicht irgendetwas ist, das in einer einzigen Stufe erfolgreich vollendet werden kann, ist auch der Kampf mit Satan in Phasen und Zeiträume unterteilt. Und so wird der Krieg gegen Satan entsprechend den Bedürfnissen des Menschen und im Umfang der satanischen Verdorbenheit des Menschen geführt. Vielleicht hat der Mensch die Vorstellung, dass Gott in diesem Kampf gegen Satan zu den Waffen greift, so wie in einem Krieg, der zwischen zwei Armeen geführt wird. So etwas kann sich nur der menschliche Intellekt vorstellen, und es ist eine äußerst vage und unrealistische Idee; jedoch glaubt der Mensch auf diese Weise. Und weil Ich hier sage, dass die Mittel der menschlichen Errettung durch den Kampf mit Satan gewonnen werden, hat der Mensch seine eigene Vorstellung von der Kriegsführung. In der Arbeit der Errettung des Menschen sind drei Stufen ausgeführt worden. Das bedeutet, dass der Kampf gegen Satan in drei Stufen unterteilt wurde, die der vollständigen Niederlage Satans vorausgehen. Die innere Wahrheit der gesamten Arbeit des Kampfes mit Satan ist jedoch, dass ihre Wirkung durch die Gnade gewonnen wird, die dem Menschen zuteilwird. So wird sie zu einer Opfergabe des Menschen, zur Vergebung der Sünden des Menschen, zur Eroberung des Menschen und zur Vervollkommnung des Menschen. Tatsächlich ist der Kampf gegen Satan nicht das Greifen zu den Waffen, sondern die Errettung des Menschen, die Arbeit des menschlichen Lebens und die Veränderung der menschlichen Veranlagung, sodass er ein Zeugnis für Gott ablegen kann. So wird Satan besiegt. Satan wird durch die Veränderung der verdorbenen Veranlagung des Menschen besiegt. Nachdem Satan besiegt wurde, das heißt, wenn der Mensch vollständig gerettet wurde, wird der beschämte Satan völlig gebunden, und auf diese Weise wird der Mensch komplett gerettet sein. Somit liegt im Wesen der menschlichen Errettung der Kampf gegen Satan, und der Krieg gegen Satan wird hauptsächlich in der Erlösung des Menschen reflektiert. Die Stufe der letzten Tage, in welcher der Mensch erobert werden muss, ist die letzte Phase des Kampfes mit Satan und zugleich die Arbeit der vollständigen Errettung des Menschen aus der Domäne Satans. Die innere Bedeutung der menschlichen Eroberung ist die Rückkehr der Verkörperung Satans – der Mensch, der von Satan korrumpiert wurde – zum Schöpfer, die auf seine Eroberung folgt, wodurch er sich von Satan abwendet und vollständig Gott zuwendet. Auf diese Weise wird der Mensch vollständig gerettet worden sein. Und somit ist die Arbeit der Eroberung die letzte Arbeit im Kampf gegen Satan und die abschließende Stufe in der Führung Gottes, in der es um Satans Niederlage geht. Ohne diese Arbeit wäre die letztendliche und völlige Errettung des Menschen unmöglich, und auch die gänzliche Niederlage Satans wäre unmöglich, und die Menschheit wäre niemals in der Lage, in ihren wundervollen Bestimmungsort einzutreten oder von Satans Einfluss befreit zu werden. Infolgedessen kann das Werk der Errettung des Menschen nicht abgeschlossen werden, bevor der Kampf gegen Satan abgeschlossen ist, denn der Kern der Führungsarbeit Gottes ist die Errettung des Menschen. Die früheste Menschheit war in den Händen Gottes, doch wegen der Versuchung und der Verderbnis Satans wurde der Mensch von Satan festgebunden und fiel in die Hände des Bösen. Somit wurde Satan zum Objekt, das in der Führungsarbeit Gottes besiegt werden muss. Da Satan den Menschen in Besitz nahm und der Mensch zum Bestand jeglicher Führung Gottes gehört, muss er also aus den Händen Satans zurückgeschnappt werden, wenn der Mensch gerettet werden soll. Das heißt, dass der Mensch nach seiner Gefangenschaft von Satan zurückerobert werden muss. Somit muss Satan durch Veränderungen in der alten Veranlagung des Menschen besiegt werden, Veränderungen, die seinen ursprünglichen Sinn wiederherstellen, und auf diese Weise kann der Mensch, der gefangen genommen wurde, aus den Händen des Satans gerissen werden. Der Mensch wird von dem Einfluss und den Fesseln Satans befreit, wird Satan entehrt, der Mensch letztendlich zurückgenommen, und Satan wird besiegt sein. Und weil der Mensch von der finsteren Beeinflussung Satans gerettet wurde, wird der Mensch zur Kriegsbeute all dieser Gefechte, und sobald der Kampf vorüber ist, wird Satan zum Objekt, das bestraft wird. Danach wird das gesamte Werk zur Errettung der Menschheit vollendet sein.

aus „Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 3

Gott hat keinen Groll auf die Geschöpfe, sondern wünscht nur, Satan zu besiegen. All Seine Arbeit – sei das nun die Züchtigung oder die Verurteilung – ist auf Satan ausgerichtet. Sie wird wegen der Errettung der Menschheit durchgeführt; sie ist ganzheitlich dafür, Satan zu besiegen, und sie hat ein Ziel: bis zum bitteren Ende gegen Satan zu kämpfen! Und Gott wird niemals ruhen, bis Er gegen Satan siegreich gewesen sein wird. Er wird sich erst dann zur Ruhe setzen, wenn Er Satan besiegt hat. Weil alle von Gott geleistete Arbeit auf Satan gerichtet ist und weil diejenigen, die von Satan verdorben wurden, alle unter der Kontrolle der Domäne Satans stehen und alle unter der Domäne Satans leben, ohne gegen Satan zu kämpfen oder mit ihm zu brechen, würde Satan seinen Einfluss auf diese Menschen nicht lockern, und sie könnten nicht gewonnen werden. Wenn sie nicht gewonnen werden, beweist das, dass Satan keine Niederlage erlitten hat, dass er nicht besiegt wurde. Und so führte Gott in Seinem 6.000 Jahre andauernden Führungsplan in der ersten Stufe die Arbeit des Gesetzes und während der zweiten Stufe die Arbeit der Gnade aus, also die Arbeit der Kreuzigung, und während der dritten Stufe vollbrachte Er die Arbeit zur Eroberung der Menschheit. Diese ganze Arbeit entspricht dem Umfang der Verdorbenheit der Menschheit durch Satan. Ihr Zweck ist, Satan zu besiegen, und es gibt keine einzige Stufe, die nicht darauf abzielte, Satan zu bezwingen. Das Wesen der 6.000-jährigen Führungsarbeit Gottes ist der Kampf gegen den großen roten Drachen, und das Werk der Führung der Menschheit ist auch das Werk der Bezwingung Satans und die Arbeit, Satan zu bekämpfen. Gott hat 6.000 Jahre lang gekämpft, und somit hat Er 6.000 Jahre lang gearbeitet, um letztendlich den Menschen in den neuen Bereich zu führen. Wenn Satan besiegt wird, wird der Mensch die vollkommene Freiheit erlangen. Ist das nicht die Richtung der heutigen Arbeit Gottes? Das ist genau die Richtung der heutigen Arbeit: Die vollkommene Befreiung und Freisetzung des Menschen, damit er nicht irgendwelchen Regeln unterliegt oder durch irgendwelche Einschränkungen und Bindungen begrenzt wird. Diese gesamte Arbeit wird im Einklang mit eurer Statur und im Einklang mit euren Bedürfnissen ausgeführt, was bedeutet, dass euch alles gegeben wird, was ihr braucht. Es ist nicht ein Fall vom „Treiben einer Ente auf eine Vogelstange“, in dem von euch Dinge verlangt werden, die eure Fähigkeiten übersteigen. Stattdessen wird all die Arbeit euren tatsächlichen Bedürfnissen entsprechend ausgeführt. Jede Stufe der Arbeit ist im Einklang mit den tatsächlichen Bedürfnissen und Anforderungen des Menschen und bezweckt, Satan zu besiegen. Tatsächlich gab es am Anfang keine Barrieren zwischen dem Schöpfer und seinen Geschöpfen. Sie wurden alle von Satan verursacht. Der Mensch wurde wegen den Störungen und der Verderbnis Satans unfähig, irgendetwas zu sehen oder zu berühren. Der Mensch ist das Opfer, derjenige, der betrogen wurde. Sobald Satan besiegt sein wird, werden die Geschöpfe den Schöpfer sehen, und der Schöpfer wird auf die Geschöpfe blicken und in der Lage sein, sie persönlich zu führen. Nur das ist das Leben, das der Mensch auf der Erde haben sollte. Und somit zielt die Arbeit Gottes hauptsächlich auf die Bezwingung Satans ab und sobald Satan besiegt sein wird, wird sich alles auflösen.

aus „Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 4

Die Arbeit des gesamten Führungsplans Gottes wird von Gott persönlich ausgeführt. Die erste Stufe – die Erschaffung der Welt – führte Gott persönlich durch. Wäre es nicht so gewesen, wäre niemand in der Lage gewesen, die Menschheit zu erschaffen. Die zweite Stufe war die Erlösung der gesamten Menschheit, und auch das führte Gott persönlich aus. Die dritte Stufe muss nicht erwähnt werden: Es besteht ein noch größeres Bedürfnis dafür, dass das Ende aller Arbeiten Gottes von Gott persönlich durchgeführt wird. Die Arbeit der Erlösung, der Eroberung, der Gewinnung und der Vervollkommnung der gesamten Menschheit wird vollständig von Gott persönlich ausgeführt. Würde Er diese Arbeit nicht persönlich tun, könnte Seine Identität nicht durch den Menschen repräsentiert oder Seine Arbeit vom Menschen getan werden. Um Satan zu besiegen, um die Menschheit zu gewinnen und um den Menschen ein normales Leben auf dieser Erde zu geben, führt Er den Menschen persönlich und arbeitet persönlich unter den Menschen. Für das Wohl Seines gesamten Führungsplans und wegen Seiner ganzen Arbeit muss Er diese Arbeit persönlich verrichten. Sollte der Mensch lediglich glauben, Gott käme nur, um von ihm gesehen zu werden und ihn glücklich zu machen, dann hätte ein solcher Glaube keinen Wert, er hätte keinerlei Bedeutung. Das Wissen des Menschen ist zu oberflächlich! Nur indem Er Sein Werk Selbst ausführt, kann Gott Seine Arbeit gründlich und vollständig erfüllen. Der Mensch ist außerstande es im Namen Gottes zu tun. So wie er weder die Identität Gottes noch sein Wesen besitzt, ist er auch nicht imstande, Sein Werk auszuführen, und sogar wenn der Mensch es würde, hätte es keine Wirkung. Das erste Mal, als Gott Fleisch wurde, war es wegen der Erlösung – um die gesamte Menschheit von der Sünde zu erlösen, um den Menschen in die Lage zu bringen, gereinigt zu werden und um Vergebung für seine Sünden zu erhalten. Das Werk der Eroberung wird auch von Gott persönlich unter den Menschen getan. Würde Gott während dieser Stufe nur Prophezeiungen sprechen, könnte sich auch ein Prophet oder jemand Begnadeter finden lassen, der Seinen Platz einnehmen könnte. Wenn nur Prophezeiungen gesprochen würden, könnte der Mensch für Gott einstehen. Würde aber der Mensch persönlich die Arbeit Gottes Selbst durchführen und am Leben des Menschen arbeiten, wäre es für ihn unmöglich, diese Arbeit zu verrichten. Sie muss persönlich von Gott Selbst vollbracht werden: Gott muss persönlich Fleisch werden, um diese Arbeit zu erfüllen. Wenn im Zeitalter des Wortes nur Prophezeiungen gesprochen würden, könnten sich Jesaja oder der Prophet Elia, finden lassen, um diese Arbeit zu erfüllen, und es gäbe keinen Bedarf für Gott Selbst, sie persönlich durchzuführen. Denn die getane Arbeit in dieser Stufe ist nicht lediglich das Sprechen von Prophezeiungen. Da die Verwendung der Arbeit der Worte zur Eroberung des Menschen und zur Bezwingung Satans von größerer Wichtigkeit ist, kann diese Arbeit nicht vom Menschen ausgeführt werden, sondern muss von Gott Selbst persönlich getan werden. Im Zeitalter des Gesetzes tat Jehova einen Teil der Arbeit Gottes, wonach er einige Worte sprach und einige Arbeiten durch die Propheten verrichtete. Das war deshalb so, weil der Mensch für die Arbeit Jehovas einstehen konnte, und die Seher in Seinem Namen Dinge voraussagen und einige Träume interpretieren konnten. Die Arbeit, die am Anfang getan wurde, war nicht die Arbeit der unmittelbaren Veränderung der menschlichen Veranlagung und bezog sich nicht auf die Sünde des Menschen, und vom Menschen wurde nur gefordert, sich an das Gesetz zu halten. Deshalb wurde Jehova nicht Fleisch und offenbarte sich den Menschen nicht Selbst. Anstelle dessen sprach Er direkt zu Mose und zu anderen, ließ sie an Seiner statt sprechen und arbeiten und bewirkte, dass sie unter den Menschen direkt arbeiteten. Die erste Stufe der Arbeit Gottes war die Führung des Menschen. Sie war der Beginn des Kampfes gegen Satan, aber dieser Kampf musste erst noch offiziell beginnen. Der offizielle Krieg mit Satan begann mit der ersten Fleischwerdung Gottes und dauert seither bis heute an. Das erste Beispiel dieses Kampfes war die Kreuzigung des menschgewordenen Gottes. Die Kreuzigung des menschgewordenen Gottes besiegte Satan, und sie war die erste erfolgreiche Stufe in diesem Krieg. Wenn der menschgewordene Gott anfängt, mit dem Leben des Menschen unmittelbar zu arbeiten, ist das der offizielle Beginn der Arbeit zur Rückgewinnung des Menschen, und weil diese Arbeit auf die Veränderung der alten Veranlagung des Menschen abzielt, ist sie die Arbeit der Bekämpfung Satans. Die Stufe der Arbeit, die am Anfang von Jehova ausgeführt wurde, war lediglich die Führung des menschlichen Lebens auf Erden. Sie war der Anfang der Arbeit Gottes, und obwohl sie erst noch einen Kampf oder irgendwelche Hauptarbeiten einbeziehen musste, legte sie das Fundament für die Arbeit des zukünftigen Kampfes. Die spätere, zweite Stufe der Arbeit während des Zeitalters der Gnade bezog die Veränderung der alten Veranlagung des Menschen mit ein. Das heißt, dass Gott Selbst das Leben des Menschen vollbrachte. Das musste von Gott persönlich getan werden: Es verlangte, dass Gott persönlich Fleisch wurde. Wäre Er nicht Fleisch geworden, hätte niemand anderer Ihn in dieser Stufe der Arbeit ersetzen können, denn sie repräsentierte die Arbeit des unmittelbaren Kampfes gegen Satan. Hätte der Mensch diese Arbeit anstelle Gottes getan, als der Mensch vor Satan stand, hätte Satan sich nicht ergeben, und es wäre unmöglich gewesen, ihn zu besiegen. Es musste der fleischgewordene Gott sein, der kam, um ihn zu besiegen, denn das Wesen des fleischgewordenen Gottes ist nach wie vor Gott. Er ist weiterhin das Leben des Menschen und Er ist weiterhin der Schöpfer. Egal was geschieht, Seine Identität und Sein Wesen verändern sich nicht. Und deshalb legte Er sich den Fleischleib an und tat die Arbeit, um die völlige Unterwerfung Satans herbeizuführen. Würde der Mensch während des Zeitalters der Arbeit der letzten Tage Seine Arbeit tun und Seine Worte direkt sprechen, wäre er nicht in der Lage, sie auszusprechen, und wenn Prophezeiungen ausgesprochen würden, wären sie nicht imstande, den Menschen zu erobern. Durch die Annahme des Fleisches kommt Gott, um Satan zu bezwingen und seine völlige Unterwerfung herbeizuführen. Wenn Er Satan vollständig besiegt, den Menschen völlig erobert und den Menschen komplett gewinnt, wird diese Stufe der Arbeit beendet und der Erfolg erreicht sein. Der Mensch kann in der Führung Gottes nicht den Platz Gottes einnehmen. Vor allem die Arbeit, das Zeitalter zu leiten und neue Arbeit zu beginnen, ist in noch größerem Maße darauf angewiesen, persönlich von Gott Selbst getan zu werden. Dem Menschen Offenbarungen zu geben und ihn mit Prophezeiungen zu beliefern, kann von Menschen erledigt werden, aber wenn es Arbeit ist, die von Gott persönlich durchgeführt werden muss, die Arbeit des Kampfes zwischen Gott und Satan, so kann diese Arbeit nicht von Menschen durchgeführt werden. Während der ersten Stufe der Arbeit, als es keinen Kampf gegen Satan gab, führte Jehova persönlich das Volk Israel mithilfe der Prophezeiungen, die von den Propheten ausgesprochen wurden. Die zweite Stufe der Arbeit danach war der Kampf gegen Satan, und Gott Selbst wurde persönlich Fleisch, kam im Fleisch, um die Arbeit zu verrichten. Was auch immer den Kampf gegen Satan einbezieht, bezieht auch Gottes Fleischwerdung ein. Das heißt, dass der Kampf nicht vom Menschen geführt werden kann. Müsste der Mensch den Kampf führen, wäre er nicht in der Lage, Satan zu besiegen. Wie sollte er die Kraft besitzen, gegen ihn zu kämpfen, während er doch weiterhin unter seiner Domäne steht? Der Mensch befindet sich in der Mitte: Wenn du dich zu Satan hin lehnst, gehörst du Satan; aber wenn du Gott zufriedenstellst, gehörst du Gott. Wäre der Mensch in der Lage, in der Arbeit dieses Kampfes den Platz Gottes einzunehmen, wäre er dazu fähig? Hätte er es getan, wäre er dann nicht schon lange verendet? Wäre er nicht schon längst in die Unterwelt eingetreten? Somit ist also der Mensch unfähig, Gott in Seiner Arbeit zu ersetzen. Das heißt, dass der Mensch nicht das Wesen Gottes hat, und würdest du dich mit Satan in einen Kampf einlassen, wärst du nicht in der Lage, ihn zu besiegen. Der Mensch kann nur gewisse Arbeiten erledigen. Er kann einige Menschen für sich gewinnen, aber er kann Gott in Seiner eigenen Arbeit nicht ersetzen. Wie sollte der Mensch gegen Satan kämpfen? Satan würde dich gefangen nehmen, bevor du überhaupt angefangen hättest. Nur wenn Gott Selbst mit Satan kämpft, und der Mensch auf dieser Grundlage Gott folgt und gehorcht, kann der Mensch von Gott gewonnen und von den Fesseln Satans befreit werden. Was der Mensch mit seiner eigenen Weisheit und seinen Fähigkeiten erreichen kann, ist zu begrenzt. Er kann den Menschen nicht vollkommen machen, ihn führen und darüber hinaus Satan besiegen. Die Intelligenz des Menschen und seine Weisheit sind unfähig, die Pläne Satans zu vereiteln. Wie sollte also der Mensch Satan bekämpfen?

aus „Die Wiederherstellung des normalen Lebens des Menschen und seine Hinführung zu einem wunderbaren Bestimmungsort“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 5

Die Führungsarbeit der Menschheit ist in drei Phasen aufgeteilt, was bedeutet, dass das Werk der Errettung der Menschheit in drei Phasen aufgeteilt ist. Diese drei Phasen schließen das Schöpfungswerk der Welt nicht mit ein, sondern sind vielmehr die drei Phasen des Werkes des Zeitalters des Gesetzes, des Zeitalters der Gnade und des Zeitalters des Königreiches. Das Werk der Weltschöpfung war das Werk, die gesamte Menschheit hervorzubringen. Es war nicht das Werk der Errettung der Menschheit und steht in keinem Zusammenhang mit dem Werk der Errettung der Menschheit, denn als die Welt erschaffen wurde, war die Menschheit nicht von Satan verdorben worden, und es bestand keine Notwendigkeit, das Heilswerk der Menschheit auszuführen. Das Werk der Errettung der Menschheit begann erst, als die Menschheit durch Satan verdorben worden war, und so begann auch die Führungsarbeit der Menschheit erst, als die Menschheit verdorben worden war. Mit anderen Worten begann Gottes Führung des Menschen als Folge des Werks der Errettung der Menschheit und ergab sich nicht aus dem Werk der Weltschöpfung. Erst nachdem die Menschheit eine verdorbene Disposition angenommen hatte, kam die Führungsarbeit zustande, und so umfasst die Führungsarbeit der Menschheit drei Teile anstatt vier Phasen oder vier Zeitalter. Nur das ist die richtige Art und Weise, sich auf Gottes Führung der Menschheit zu beziehen. Wenn das letzte Zeitalter zu Ende geht, wird die Führungsarbeit der Menschheit zu einem vollständigen Abschluss gelangt sein. Der Abschluss der Führungsarbeit bedeutet, dass das Werk der Errettung der gesamten Menschheit vollständig abgeschlossen worden ist und dass die Menschheit das Ende ihres Weges erreicht hat. Ohne das Werk der Errettung der gesamten Menschheit würde die Führungsarbeit der Menschheit weder existieren, noch gäbe es die drei Phasen des Werkes. Es lag gerade an der Verderbtheit der Menschheit und daran, dass die Menschheit die Errettung so dringend benötigte, dass Jehova die Weltschöpfung abschloss und das Werk des Zeitalters des Gesetzes begann. Erst dann begann die Führungsarbeit der Menschheit, was bedeutet, dass erst dann das Werk der Errettung der Menschheit begann. „Die Menschheit führen“ bedeutet nicht, das Leben der neugeschaffenen Menschheit auf Erden anzuleiten (das heißt, einer Menschheit, die erst noch verdorben werden musste). Es bedeutet vielmehr die Errettung einer Menschheit, die von Satan verdorben wurde, das heißt, es bedeutet, diese verdorbene Menschheit umzuwandeln. Das ist die Bedeutung der Führung der Menschheit. Das Werk der Errettung der Menschheit umfasst nicht das Werk der Weltschöpfung, und so umfasst die Führungsarbeit der Menschheit nicht das Werk der Weltschöpfung und beinhaltet nur drei Phasen des Werkes, die von der Weltschöpfung getrennt sind. Um die Führungsarbeit der Menschheit zu verstehen, ist es notwendig, sich der Geschichte der drei Phasen des Werkes bewusst zu sein – dessen muss sich jeder bewusst sein, um errettet zu werden. Als Geschöpfe Gottes solltet ihr verstehen, dass der Mensch von Gott geschaffen wurde, und ihr solltet den Ursprung der Verdorbenheit der Menschheit verstehen und darüber hinaus solltet ihr den Verlauf der Errettung des Menschen verstehen. Wenn ihr nur im Einklang mit der Glaubenslehre handeln könnt, um Gottes Gunst zu gewinnen, aber keine Ahnung davon habt, wie Gott die Menschheit errettet, oder keine Ahnung vom Ursprung der Verdorbenheit der Menschheit habt, dann ist es das, an was es euch als Geschöpf Gottes mangelt. Du solltest dich nicht nur damit zufrieden geben, jene Wahrheiten zu verstehen, die in die Praxis umgesetzt werden können, während du vom größeren Rahmen der Führungsarbeit Gottes weiterhin nichts verstehst – sollte das der Fall sein, dann bist du zu dogmatisch. Die drei Phasen des Werkes sind der Hintergrund zu Gottes Führung des Menschen, der Beginn des Evangeliums des gesamten Universums, das größte Mysterium inmitten der ganzen Menschheit, und sie sind auch das Fundament der Verbreitung des Evangeliums. Wenn du dich nur darauf konzentrierst, einfache Wahrheiten zu verstehen, die sich auf dein Leben beziehen, und nichts von alldem weißt, dem größten aller Mysterien und Visionen, ist dein Leben dann nicht einem defekten Produkt gleich, zu nichts gut außer zum Anschauen?

Wenn der Mensch sich nur auf Praxis konzentriert und das Werk Gottes und das Wissen des Menschen als zweitrangig betrachtet, ist es dann nicht dasselbe, wie sparsam im Kleinen und verschwenderisch im Großen zu sein? Was du wissen musst, das musst du wissen, und was du in die Praxis umsetzten musst, musst du in die Praxis umsetzten. Nur dann wirst du jemand sein, der weiß, wie man nach der Wahrheit strebt. Wenn der Tag kommt, an dem du das Evangelium verbreiten sollst, und du nur sagen kannst, dass Gott ein großer und gerechter Gott ist, dass Er der allwaltende Gott ist, ein Gott mit dem sich kein bedeutender Mensch vergleichen kann, und über dem kein anderer steht … wenn du nur diese irrelevanten und oberflächlichen Worte sagen kannst und ganz und gar unfähig bist, Worte zu sprechen, die von entscheidender Wichtigkeit sind und die Substanz haben, wenn du nichts über Gotteskenntnis zu sagen hast oder über das Werk Gottes und darüber hinaus nicht die Wahrheit erklären kannst oder das anbieten kannst, woran es dem Menschen mangelt, dann ist so jemand wie du nicht in der Lage, seine Pflicht gut zu erfüllen. Gott zu bezeugen und das Evangelium des Königreichs zu verbreiten, ist keine einfache Sache. Zuerst musst du mit der Wahrheit und den Visionen, die verstanden werden müssen, ausgestattet sein. Wenn du dir über die Visionen und Wahrheiten der verschiedenen Aspekte von Gottes Werk im Klaren bist, erfährst du in deinem Herzen Gottes Werk, und ungeachtet dessen, was Gott tut – sei es gerechtes Urteil oder Verfeinerung des Menschen – du die größte Vision als dein Fundament besitzt und die richtige Wahrheit besitzt, um diese in die Praxis umzusetzen, dann wirst du Gott bis ganz zum Ende folgen können. Du musst wissen, dass ungeachtet dessen, welches Werk Er durchführt, sich das Ziel von Gottes Wirken nicht verändert, der Kern Seines Werkes sich nicht verändert und sich Sein Wille bezüglich des Menschen nicht verändert. Ganz gleich, wie streng Seine Worte sind, ganz gleich, wie feindlich die Umgebung ist, werden sich die Prinzipien Seines Werkes nicht ändern und Seine Absicht der Errettung des Menschen wird sich nicht ändern. Vorausgesetzt, es ist nicht die Offenbarung des Menschen Ende, oder das Ziel des Menschen und es ist nicht das Werk der Endphase oder das Werk, den gesamten Führungsplan Gottes zu vollenden, und vorausgesetzt, es ist während der Zeit, in der Er am Menschen wirkt, so wird sich der Kern Seines Werkes nicht verändern: Er wird immer die Errettung der Menschheit sein. Dies sollte die Grundlage für euren Glauben an Gott sein. Das Ziel der drei Phasen des Werkes ist die Errettung der gesamten Menschheit – das bedeutet, die vollständige Errettung des Menschen aus Satans Domäne. Obwohl jede der drei Phasen des Werkes ein anderes Ziel und eine andere Bedeutung hat, ist jede ein Teil des Werks der Errettung der Menschheit, und jede ist ein anderes Werk der Errettung, das den Bedürfnissen der Menschheit entsprechend ausgeführt wird. Wenn du dir erst des Ziels dieser drei Phasen des Werkes bewusst bist, dann wirst du dir dessen bewusst sein, wie man die Bedeutung jeder einzelnen Phase des Werkes wertschätzt, und wirst erkennen, wie man handeln muss, um Gottes Wunsch gerecht zu werden. Wenn du diesen Punkt erreichen kannst, dann wird diese, die größte aller Visionen, zum Fundament deines Glaubens an Gott werden. Du solltest nicht nur nach einfachen Wegen der Praxis oder tiefgründigen Wahrheiten streben, sondern solltest Visionen mit Praxis verbinden, damit es sowohl Wahrheiten gibt, die in die Praxis umgesetzt werden können, als auch auf Visionen basierendes Wissen. Nur dann wirst du jemand sein, der die Wahrheit gänzlich verfolgt.

aus „Die drei Phasen von Gottes Werk zu kennen, ist der Weg zur Gotteskenntnis“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 6

Die drei Phasen des Werkes stehen im Mittelpunkt der gesamten Führung Gottes und in ihnen werden Gottes Disposition und was Er ist, zum Ausdruck gebracht. Diejenigen, die nichts von den drei Phasen von Gottes Werk wissen, sind nicht in der Lage zu erkennen, wie Gott Seine Disposition ausdrückt, noch kennen sie die Weisheit von Gottes Werk, und sie bleiben unwissend gegenüber den vielen Wegen, wie Gott die Menschheit rettet, und Seinem Willen bezüglich der gesamten Menschheit. Die drei Phasen des Werkes sind die gesamte Ausdrucksform des Werkes der Errettung der Menschheit. Diejenigen, die die drei Phasen des Werkes nicht kennen, werden von den zahlreichen Methoden und Prinzipien des Wirkens des Heiligen Geistes nichts verstehen; diejenigen, die sich nur strikt an eine Glaubenslehre halten, die von einer Phase des Werkes verbleibt, sind Leute, die Gott auf Glaubenslehre begrenzen, und deren Glaube an Gott vage und unsicher ist. Solche Leute werden Gottes Errettung niemals empfangen. Nur die drei Phasen von Gottes Werk können die Gesamtheit der Disposition Gottes vollkommen zum Ausdruck bringen und Gottes Absicht, die ganze Menschheit zu retten, und den gesamten Verlauf der Errettung der Menschheit komplett ausdrücken. Dies ist Beweis dafür, dass Er Satan besiegt und die Menschheit gewonnen hat, es ist Beweis für Gottes Sieg und es ist der Ausdruck der gesamten Disposition Gottes. Diejenigen, die nur eine Phase der drei Phasen von Gottes Werk verstehen, kennen nur einen Teil von Gottes Disposition. In der Vorstellung des Menschen wird diese einzelne Phase des Werkes leicht zu einer Glaubenslehre, es wird wahrscheinlich, dass der Mensch Regeln über Gott aufstellen wird, und der Mensch benutzt diesen einzelnen Teil der Disposition Gottes, um die gesamte Disposition Gottes darzustellen. Außerdem ist vieles in der Einbildung des Menschen miteinander vermischt, so dass er die Disposition, das Wesen und die Weisheit Gottes, sowie die Prinzipien von Gottes Werk innerhalb von begrenzten Rahmenbedingungen strikt einschränkt. Er glaubt, dass wenn Gott einst so war, Er für alle Zeiten gleich bleiben wird und sich niemals ändern wird. Nur diejenigen, die die drei Phasen des Werkes kennen und wertschätzen, können Gott vollkommen und genau kennen. Zumindest werden sie Gott nicht als den Gott der Israeliten oder der Juden definieren und sie werden Ihn nicht als einen Gott betrachten, der um der Menschen willen ewiglich gekreuzigt wird. Wenn du Gott nur durch eine Phase Seines Werkes erfährst, dann ist dein Wissen viel zu gering. Dein Wissen ist nicht mehr als ein Tropfen im Ozean. Warum sonst würden viele der alten religiösen Garde Gott lebendig ans Kreuz schlagen? Liegt es nicht daran, dass der Mensch Gott innerhalb gewisser Rahmenbedingungen beschränkt? Widersetzen sich viele Menschen Gott etwa nicht und behindern sie das Werk des Heiligen Geistes etwa nicht, weil sie das vielfältige und diverse Wirken Gottes nicht kennen, und darüber hinaus, weil sie nichts als ein klitzekleines Bisschen an Wissen und Glaubenslehre besitzen, an welchen sie das Werk des Heiligen Geistes messen? Allerdings sind die Erfahrungen solcher Leute oberflächlich, sie sind von arroganter und maßloser Natur, und sie betrachten das Wirken des Heiligen Geistes mit Verachtung, ignorieren die disziplinarischen Maßnahmen des Heiligen Geistes und darüber hinaus benutzen sie ihre alten, belanglosen Argumente, um das Werk des Heiligen Geistes zu bestätigen. Sie spielen auch Theater und sind gänzlich von ihrer eigenen Bildung und ihrer eigenen Gelehrigkeit überzeugt, und sie sind dazu in der Lage, um die Welt zu reisen. Sind solche Leute nicht jene, die vom Heiligen Geist verachtet und abgelehnt werden, und werden sie nicht vom neuen Zeitalter beseitigt werden? Sind diejenigen, die vor Gott treten und sich Ihm öffentlich widersetzen, nicht kurzsichtige, kleine Leute, die lediglich zu zeigen versuchen, wie clever sie sind? Mit einem nur dürftigen Bibelwissen versuchen sie, die „Akademie“ der Welt zu überbrücken, mit einer nur oberflächlichen Glaubenslehre, die sie den Leuten lehren, versuchen sie das Werk des Heiligen Geistes rückgängig zu machen, und unternehmen den Versuch, sie um ihren eigenen Gedankenvorgang kreisen zu lassen, und kurzsichtig wie sie sind, versuchen sie auf einen Blick 6.000 Jahre von Gottes Werk zu überblicken. Diese Leute besitzen keine nennenswerte Vernunft! Tatsächlich ist es so, dass je größer die Gotteskenntnis der Leute ist, sie desto langsamer im Verurteilen Seines Werkes sind. Darüber hinaus reden sie nur ein bisschen von ihrem Wissen über Gottes heutiges Werk, überstürzen ihre Urteile jedoch nicht. Je weniger die Leute Gott kennen, desto arroganter und übermütiger sind sie und umso schamloser verkünden sie Gottes Wesen – jedoch sprechen sie nur von Theorie und bieten keinen wirklichen Beweis an. Solche Leute sind von keinerlei Wert. Diejenigen, die das Wirken des Heiligen Geistes als ein Spiel betrachten, sind leichtfertig! Diejenigen, die nicht achtsam sind, wenn sie auf das neue Werk des Heiligen Geistes treffen, die sich ihren Mund fusselig reden, die schnell urteilen, die ihrem natürlichen Instinkt freien Lauf lassen, um die Richtigkeit des Werkes des Heiligen Geistes zu leugnen und dieses auch beleidigen sowie darüber lästern – sind diese respektlosen Leute dem Wirken des Heiligen Geistes gegenüber nicht unwissend? Sind sie darüber hinaus nicht arrogant, inhärent stolz und ungezügelt? Auch wenn solche Leute eines Tages das neue Werk des Heiligen Geistes akzeptieren, wird Gott sie trotzdem nicht tolerieren. Nicht nur schauen sie auf diejenigen herab, die für Gott arbeiten, sondern sie lästern gegen Gott Selbst. Solch törichten Leuten wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch im kommenden Zeitalter, und sie sollen auf ewig in der Hölle zugrunde gehen! Derart respektlose, zügellose Leute geben vor, an Gott zu glauben, und je mehr sie dies tun, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie Gottes führende Anordnungen verletzen. Gehen nicht alle diese arroganten Menschen, die von Geburt aus ungezügelt sind und niemals irgendjemandem gehorcht haben, auf diesem Pfad? Leisten sie nicht Tag für Tag Widerstand gegen Gott, der stets neu und nie alt ist?

aus „Die drei Phasen von Gottes Werk zu kennen, ist der Weg zur Gotteskenntnis“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 7

Die drei Phasen des Werkes sind eine Aufzeichnung von Gottes gesamtem Werk, sie sind eine Aufzeichnung von Gottes Errettung der Menschheit und sie sind nicht erfunden. Wenn ihr euch wirklich um Kenntnis von Gottes gesamter Disposition bemühen möchtet, dann müsst ihr die drei von Gott ausgeführten Phasen des Werkes kennen und darüber hinaus dürft ihr keine der Phasen auslassen. Das ist das Mindeste, was von denjenigen erreicht werden muss, die sich darum bemühen, Gott zu kennen. Der Mensch selbst kann auf keine wahre Gotteskenntnis herbeiführen. Es ist nichts, dass der Mensch sich selbst ausdenken kann, noch ist es die Folge einer besonderen Gunst des Heiligen Geistes für eine Person. Stattdessen ist es ein Wissen, das kommt, nachdem der Mensch das Werk Gottes erfahren hat, und es ist eine Gotteskenntnis, die nur aufkommt, nachdem die Fakten von Gottes Werk erfahren worden sind. Ein solches Wissen kann nicht aus einer Laune heraus erreicht werden, noch ist es etwas, das gelehrt werden kann. Es steht gänzlich mit persönlicher Erfahrung im Zusammenhang. Gottes Errettung der Menschheit liegt im Kern dieser drei Phasen des Werkes, dennoch umfasst das Werk der Errettung verschiedene Arbeitsmethoden und Mittel, durch die Gottes Disposition ausgedrückt wird. Das ist für den Menschen am schwierigsten zu identifizieren und es ist für den Menschen nur schwer zu verstehen. Die Trennung der Zeitalter, Veränderungen in Gottes Wirken, wechselnde Orte des Wirkens, wechselnde Empfänger dieses Wirkens und so weiter – das alles ist in den drei Phasen des Werkes inbegriffen. Insbesondere der Unterschied zur Art und Weise, wie der Heilige Geist wirkt sowie die Abwandlungen von Gottes Disposition, Erscheinung, Namen, Identität oder andere Veränderungen, sind alle ein Teil der drei Phasen des Werkes. Eine Phase des Werkes kann nur einen Teil darstellen und ist auf einen bestimmten Rahmen beschränkt. Sie beinhaltet nicht die Trennung der Zeitalter oder Veränderungen in Gottes Werk, geschweige denn die anderen Aspekte. Das ist eine deutliche, offensichtliche Gegebenheit. Die drei Phasen des Werkes sind die Gesamtheit von Gottes Werk der Errettung der Menschheit. Der Mensch muss Gottes Werk und Gottes Disposition innerhalb des Werkes der Errettung kennen, und ohne diese Gegebenheit ist deine Gotteskenntnis nichts weiter als leere Worte, nichts weiter als eine dogmatische Möchtegernlehrmeisterei. Ein solches Wissen kann den Menschen weder überzeugen, noch erobern, ein solches Wissen weicht von der Wirklichkeit ab und ist nicht die Wahrheit. Es mag sehr reichlich und angenehm zu hören sein, doch wenn es im Gegensatz zu Gottes inhärenter Disposition steht, dann wird Gott dich nicht verschonen. Er wird nicht nur dein Wissen nicht loben, sondern Er wird auch Vergeltung über dich walten lassen, weil du ein Sündiger bist, der über Ihn lästerte. Die Worte der Gotteskenntnis werden nicht leichtfertig gesprochen. Du magst wohl schlagfertig und redegewandt sein und deine Worte können die Toten zum Leben erwecken und die Lebenden zu Toten machen, so bist du trotzdem überfordert, wenn es darum geht, vom Wissen über Gott zu sprechen. Gott ist niemand, den du voreilig verurteilen kannst oder beiläufig loben oder ungezwungen verunglimpfen kannst. Du lobst alle und jeden, dennoch kämpfst du um die richtigen Worte, um die große Tugendhaftigkeit und Güte Gottes zu beschreiben – und das wird von jedem Verlierer erfahren. Obwohl es viele Sprachexperten gibt, die in der Lage sind, Gott zu beschreiben, ist die Genauigkeit dessen, was sie beschreiben, nichts als ein Hundertstel der Wahrheit, die von Leuten ausgesprochen wird, die zu Gott gehören und nur ein eingeschränktes Vokabular haben, aber trotzdem eine reichhaltige Erfahrung besitzen. Dadurch kann man erkennen, dass Gotteskenntnis in Genauigkeit und Gegenwärtigkeit liegt und nicht in einer cleveren Anwendung von Worten oder einem reichhaltigen Vokabular, und dass die menschliche Kenntnis und Gotteskenntnis absolut keine Beziehung zueinander haben. Die Lektion Gott zu kennen, ist größer als jede andere Naturwissenschaft der Menschheit. Es ist eine Lektion, die nur von einer äußerst geringen Anzahl derer erarbeitet werden kann, die es anstreben, Gott zu kennen, und sie kann nicht einfach von irgendeiner talentierten Person bewältigt werden. Und so dürft ihr Gotteskenntnis und das Streben nach der Wahrheit nicht so betrachten, als könnten sie sogar von einem Kind erreicht werden. Vielleicht warst du in deinem Familienleben absolut erfolgreich oder in deiner Karriere oder in deiner Ehe, aber wenn es sich um die Wahrheit handelt und die Lektion der Gotteskenntnis, dann hast du nichts vorzuzeigen, du hast nichts erreicht. Man kann sagen, dass die Wahrheit in Praxis umzusetzen, für euch eine große Schwierigkeit darstellt, und Gotteskenntnis ist ein sogar noch größeres Problem. Dies ist eure Schwierigkeit und es ist auch die Schwierigkeit, mit der die gesamte Menschheit konfrontiert ist. Unter denjenigen, die mit der Angelegenheit der Gotteskenntnis einige Erfolge hatten, sind kaum welche, die an den Maßstab herankommen. Der Mensch weiß nicht, was es bedeutet, Gott zu kennen, oder warum es notwendig ist, Gott zu kennen, oder welches Ausmaß als Gotteskenntnis zählt. Das ist es, was die Menschheit so verwirrt, und es ist ganz einfach das größte Rätsel, dem sich die Menschheit gegenübersieht – und niemand kann diese Frage beantworten, noch ist irgendjemand bereit dazu, diese Frage zu beantworten, denn bislang hatte niemand unter der Menschheit jemals mit dem Studieren dieses Werkes Erfolg gehabt. Wenn das Rätsel der drei Phasen des Werkes der Menschheit bekannt gemacht wird, wird anschließend unter Umständen eine Gruppe von Talenten zum Vorschein kommen, die Gott kennen. Natürlich hoffe Ich, dass dies der Fall ist, und darüber hinaus bin Ich gerade dabei, dieses Werk zu vollbringen, und hoffe, das Erscheinen von weiteren solchen Talenten in einer nahen Zukunft bezeugen zu können. Sie werden zu jenen werden, die Zeugnis für die Gegebenheit dieser drei Phasen des Werkes ablegen werden, und natürlich werden sie auch die Ersten sein, die diese drei Phasen des Werkes bezeugen werden. Sollte es solche Talente am Tag, an dem Gottes Werk zum Abschluss gelangt, nicht geben, oder gibt es nur eins oder zwei, und sollten sie persönlich akzeptiert haben, vom fleischgewordenen Gott vervollkommnet zu werden, dann ist nichts erschütternder und bedauernswerter als dies – auch wenn das nur im schlimmsten Fall das Szenario ist. Wie auch immer, Ich hoffe dennoch, dass diejenigen, die sich wahrhaftig bemühen, diesen Segen erlangen können. Seit dem Anbeginn der Zeit gab es noch nie zuvor ein Werk wie dieses. Solch ein Vorhaben hat noch nie zuvor in der Geschichte der menschlichen Entwicklung stattgefunden. Wenn ihr wahrhaftig einer der Ersten von jenen werden könnt, die Gott kennen, wäre dies nicht die höchste Ehre unter allen Geschöpfen? Würde irgendein Geschöpf unter der Menschheit mehr von Gott gelobt werden? Ein derartiges Werk ist nicht leicht zu bewältigen, wird jedoch letztendlich trotzdem Früchte tragen. Ungeachtet ihres Geschlechts oder ihrer Nationalität werden all diejenigen, die fähig sind, Gotteskenntnis zu erlangen, letztendlich Gottes größte Ehre erhalten und werden die Einzigen sein, die die Autorität Gottes besitzen. Dies ist das heutige Werk und ist auch das Werk der Zukunft; es ist das letzte und höchste Werk, das in 6.000 Jahren des Wirkens bewerkstelligt werden muss, und ist eine Art und Weise des Wirkens, die jede Kategorie des Menschen offenbart. Durch das Werk, das den Menschen dazu bringt, Gott zu kennen, werden die verschiedenen Rangstufen des Menschen offenbart: Diejenigen, die Gott kennen, sind dazu berechtigt, Gottes Segen zu empfangen und Seine Verheißungen anzunehmen, wohingegen diejenigen, die Gott nicht kennen, nicht dazu berechtigt sind, Gottes Segen zu empfangen und Seine Verheißungen anzunehmen. Diejenigen, die Gott kennen, sind die Vertrauten Gottes, und diejenigen, die Gott nicht kennen, können nicht als Vertraute Gottes bezeichnet werden; die Vertrauten Gottes können jegliche Segnungen Gottes empfangen, aber diejenigen, die nicht Seine Vertrauten sind, sind keinem Seiner Werke würdig. Seien es Trübsal, Verfeinerung oder Urteil, alle dienen dazu, es dem Menschen zu erlauben, letzten Endes Gotteskenntnis zu erlangen, sodass der Mensch sich Gott unterwerfen kann. Das ist die einzige Wirkung, die letztendlich erreicht werden wird. Nichts der drei Phasen des Werkes liegt versteckt, und das ist für die Gotteskenntnis des Menschen von Vorteil und hilft dem Menschen, eine vollständigere und gründlichere Gotteskenntnis zu erlangen. Dieses ganze Werk ist zu Gunsten des Menschen.

aus „Die drei Phasen von Gottes Werk zu kennen, ist der Weg zur Gotteskenntnis“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 8

Das Werk von Gott Selbst ist die Vision, die der Mensch kennen muss, denn Gottes Werk kann nicht vom Menschen erreicht werden und wird nicht vom Menschen beherrscht. Die drei Phasen des Werkes sind die Gesamtheit der Führung Gottes und es gibt keine größere Vision, die der Mensch kennen sollte. Wenn der Mensch diese mächtige Vision nicht kennt, dann ist es nicht einfach, Gott zu kennen, und nicht einfach, Gottes Willen zu verstehen, und außerdem wird der Weg, auf dem der Mensch geht, immer beschwerlicher. Ohne Visionen wäre der Mensch nicht in der Lage gewesen, so weit zu kommen. Es sind die Visionen, die den Menschen bis heute bewahrt haben und den Menschen den größten Schutz geboten haben. In Zukunft muss euer Wissen tiefgründiger werden und ihr müsst die Gesamtheit Seines Willens und das Wesen Seines weisen Wirkens in den drei Phasen der Arbeit erfahren. Nur dies ist eure wahre Statur. Die Endphase des Werkes steht nicht alleine, sondern ist ein Teil des Ganzen, zusammen mit den vorhergehenden beiden Phasen geformt, das heißt, es ist unmöglich, das gesamte Werk der Errettung abzuschließen, indem man sich nur einer der drei Phasen widmet. Obwohl die Endphase des Werkes den Menschen vollständig erretten kann, bedeutet dies nicht, dass es notwendig ist, nur diese einzelne Phase allein auszuführen und dass die beiden vorigen Phasen des Werkes nicht erforderlich sind, um den Menschen vor dem Einfluss Satans zu retten. Keine einzelne Phase der drei Phasen kann dazu erhoben werden, die einzige Vision zu sein, die von der ganzen Menschheit gekannt werden muss, denn die Gesamtheit des Werks der Errettung umfasst die drei Phasen des Werkes, nicht eine einzelne ihrer Phasen. Solange das Werk der Errettung nicht vollbracht wurde, wird die Führung Gottes nicht zu einem vollständigen Ende kommen können. Gottes Wesen, Disposition und Weisheit werden in der Gesamtheit des Werkes der Errettung zum Ausdruck gebracht, dem Menschen nicht ganz am Anfang offenbart, sondern sind schrittweise im Werk der Errettung ausgedrückt worden. Jede der Phasen des Werkes der Errettung drückt einen Teil der Disposition Gottes aus und einen Teil Seines Wesens; nicht jede Phase des Werkes kann unmittelbar und völlig die Gesamtheit von Gottes Wesen zum Ausdruck bringen. Das Werk der Errettung kann als solches nur vollständig abgeschlossen werden, wenn die drei Phasen des Werkes fertiggestellt worden sind, und somit ist das Wissen des Menschen von der Gesamtheit Gottes und von den drei Phasen von Gottes Werk untrennbar. Was der Mensch von einer Phase des Werkes gewinnt, ist lediglich die Disposition Gottes, die in einem einzelnen Teil Seines Werkes zum Ausdruck gebracht wird. Sie kann die Disposition und das Wesen, das in den vorhergehenden oder folgenden Phasen zum Ausdruck gebracht wird, nicht vertreten. Das liegt daran, dass das Werk der Errettung der Menschheit nicht sofort während einer Zeitspanne oder an einem Ort beendet werden kann, sondern dem Entwicklungsniveau des Menschen zu verschiedenen Zeiten und Orten entsprechend, schrittweise tiefgründiger wird. Es ist ein Werk, das in Phasen durchgeführt wird und nicht in einer einzelnen Phase fertiggestellt wird. Und so wird Gottes gesamte Weisheit vielmehr in drei Phasen auskristallisiert, anstatt in einer einzelnen Phase. Sein gesamtes Wesen und Seine gesamte Weisheit werden in diesen drei Phasen dargelegt und jede Phase beinhaltet Sein Wesen und ist eine Aufzeichnung der Weisheit Seines Wirkens. Der Mensch sollte die gesamte, in diesen drei Phasen ausgedrückte Disposition Gottes kennen. All dies über Gottes Wesen ist für die ganze Menschheit von äußerster Wichtigkeit und wenn die Menschen dieses Wissen nicht haben, wenn sie Gott anbeten, dann unterscheiden sie sich nicht von denjenigen, die Buddha anbeten. Das Werk Gottes unter dem Menschen, ist vor dem Menschen nicht verborgen und sollte von allen gekannt werden, die Gott anbeten. Da Gott die drei Phasen des Werkes der Errettung unter dem Menschen ausgeführt hat, sollte der Mensch den Ausdruck dessen kennen, was Er während dieser drei Phasen des Werkes hat und ist. Das ist es, was vom Menschen getan werden muss. Was Gott vor dem Menschen verbirgt, ist das, was der Mensch nicht erreichen kann, und das, was der Mensch nicht wissen sollte, wohingegen das, was Gott den Menschen zeigt, das ist, was der Mensch wissen sollte, und das, was der Mensch besitzen sollte. Jede der drei Phasen des Werkes wird auf der Grundlage der vorherigen Phasen durchgeführt; sie wird nicht unabhängig, getrennt von dem Werk der Errettung durchgeführt. Obwohl große Unterschiede im Zeitalter und der Art des Werkes bestehen, das durchgeführt wird, so handelt es sich im Kern immer noch um die Errettung der Menschheit und jede Phase des Werkes der Errettung ist tiefgründiger als die letzte.

aus „Die drei Phasen von Gottes Werk zu kennen, ist der Weg zur Gotteskenntnis“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 9

Das Werk Gottes unter dem Menschen, ist vor dem Menschen nicht verborgen und sollte von allen gekannt werden, die Gott anbeten. Da Gott die drei Phasen des Werkes der Errettung unter dem Menschen ausgeführt hat, sollte der Mensch den Ausdruck dessen kennen, was Er während dieser drei Phasen des Werkes hat und ist. Das ist es, was vom Menschen getan werden muss. Was Gott vor dem Menschen verbirgt, ist das, was der Mensch nicht erreichen kann, und das, was der Mensch nicht wissen sollte, wohingegen das, was Gott den Menschen zeigt, das ist, was der Mensch wissen sollte, und das, was der Mensch besitzen sollte. Jede der drei Phasen des Werkes wird auf der Grundlage der vorherigen Phasen durchgeführt; sie wird nicht unabhängig, getrennt von dem Werk der Errettung durchgeführt. Obwohl große Unterschiede im Zeitalter und der Art des Werkes bestehen, das durchgeführt wird, so handelt es sich im Kern immer noch um die Errettung der Menschheit und jede Phase des Werkes der Errettung ist tiefgründiger als die letzte. Jede Phase des Werkes macht auf der Grundlage der vorherigen weiter, die nicht aufgehoben wird. Auf diese Weise drückt Gott in Seinem Werk, das immer neu und nie alt ist, ständig einen Aspekt Seiner Disposition aus, der dem Menschen nie zuvor zum Ausdruck gebracht worden war, und offenbart dem Menschen immer Sein neues Werk und Sein neues Wesen. Und obwohl die alte Garde der Religion ihr Bestes gibt, um sich dem zu widersetzen und öffentlich Widerstand leistet, tut Gott immer das neue Werk, das Er zu tun beabsichtigt. Sein Werk verändert sich ständig und deshalb trifft es stets auf den Widerstand des Menschen. Genauso ändert sich Seine Disposition ständig, sowie die Zeitalter und die Empfänger Seines Werkes. Außerdem vollbringt Er stets Werke, die nie zuvor vollbracht wurden, verrichtet sogar Werke, die, wie es dem Menschen scheint, im Widerspruch zu Seinen zuvor verrichteten Werken steht, die diesen zuwiderlaufen. Der Mensch kann nur eine Art von Werk oder eine Art der Praxis akzeptieren. Es ist schwierig für Menschen, ein Werk oder Praxisformen zu akzeptieren, die ihnen zuwiderlaufen oder die höher als sie sind – doch der Heilige Geist verrichtet immer neues Werk und so erscheinen, eine nach der anderen, Gruppen religiöser Experten, die sich dem neuen Werk Gottes widersetzen. Diese Leute sind genau deshalb Experten geworden, weil der Mensch kein Wissen darüber hat, wie Gott immer neu und niemals alt ist, und keine Kenntnis von den Prinzipien von Gottes Werk hat, und darüber hinaus kein Wissen über die vielen Methoden hat, mit welchen Gott den Menschen rettet. Der Mensch ist schlechthin absolut unfähig zu sagen, ob es Wirken ist, das vom Heiligen Geist kommt, und ob es das Wirken von Gott Selbst ist. Viele Leute klammern sich an einer Haltung fest, bei der sie es akzeptieren, wenn es mit den vorhergehenden Worten übereinstimmt, und sie widersetzen sich ihm und lehnen es ab, wenn es sich von vorherigem Wirken unterscheidet. Haltet ihr euch heute nicht alle an solche Prinzipien? Die drei Phasen des Werks der Errettung haben keine große Wirkung auf euch gehabt und es gibt jene, die glauben, dass die beiden vorherigen Phasen des Werkes eine Belastung sind, die man einfach nicht wissen muss. Sie meinen, dass diese Phasen den Massen nicht erklärt werden sollten und sobald wie möglich rückgängig gemacht werden sollten, damit die Leute sich von den vorherigen beiden Phasen der drei Phasen des Werkes nicht überwältigt fühlen. Die meisten glauben, dass die Bekanntmachung der beiden vorherigen Phasen des Werkes einen Schritt zu weit geht und keine Hilfe darstellt, um Gott zu kennen – das ist es, was ihr denkt. Heute glaubt ihr alle, dass es richtig ist, so zu handeln, doch der Tag wird kommen, an dem ihr die Wichtigkeit Meines Werkes erkennen werdet: Wisset, dass Ich kein Werk verrichte, das nicht von Bedeutung ist. Da ich euch die drei Phasen des Werkes bekannt mache, müssen sie für euch von Nutzen sein; da diese drei Phasen des Werkes das Herzstück der gesamten Führung Gottes sind, müssen sie zum Schwerpunkt aller im gesamten Universum werden. Eines Tages werdet ihr alle die Wichtigkeit dieses Werkes erkennen. Wisset, dass ihr euch Gottes Werk widersetzt oder eure eigenen Vorstellungen dazu benutzt, um das heutige Werk zu messen, weil ihr die Prinzipien von Gottes Werk nicht kennt und weil ihr das Wirken des Heiligen Geistes nicht ernst genug nehmt. Euer Widerstand gegen Gott und eure Behinderung des Wirkens des Heiligen Geistes wird durch eure Vorstellungen und eure inhärente Arroganz verursacht. Es liegt nicht daran, dass Gottes Werk falsch ist, sondern daran, dass ihr von Natur aus zu ungehorsam seid. Nachdem sie ihren Glauben an Gott gefunden haben, können manche Leute noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, woher der Mensch kam, trotzdem wagen sie es, öffentliche Reden zu halten, in denen sie das Für und Wider des Wirkens des Heiligen Geistes bewerten. Und sie belehren sogar die Apostel, die das neue Wirken des Heiligen Geistes haben, sie kommentieren und machen unpassende Bemerkungen; ihre Menschlichkeit ist zu gering und in ihnen gibt es nicht den geringsten Verstand. Wird nicht der Tag kommen, an dem solche Leute vom Wirken des Heiligen Geistes zurückgewiesen werden und sie durch die Höllenfeuer verbrannt werden? Sie kennen Gottes Werk nicht, sondern kritisieren stattdessen Sein Werk und versuchen zudem Gott zu unterweisen, wie Er wirken sollte. Wie können derart unvernünftige Leute Gott kennen? Der Mensch lernt Gott kennen, während er Ihn sucht und erfährt; es geschieht nicht dadurch, dass er Ihn nach Lust und Laune kritisiert, dass er Gott durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes kennenlernt. Je genauer die Gotteskenntnis der Leute ist, desto weniger widersetzen sie sich Ihm. Im Gegensatz dazu, ist es wahrscheinlicher, dass die Leute sich Ihm widersetzen, je weniger sie Gott kennen. Deine Vorstellungen, deine alte Natur und deine Menschlichkeit, dein Charakter und deine moralische Einstellung sind das „Kapital“, mit dem du dich Gott widersetzt, und je verdorbener, entarteter und niedriger du bist, desto mehr bist du der Feind Gottes. Diejenigen, die von schlimmen Vorstellungen besessen sind und eine selbstgerechte Disposition haben, liegen sogar noch mehr in Feindschaft mit dem fleischgewordenen Gott, und solche Menschen sind die Antichristen. Wenn deine Vorstellungen nicht berichtigt werden, dann werden sie sich immer gegen Gott richten; du wirst nie mit Gott vereinbar sein und wirst immer von Ihm getrennt sein.

aus „Die drei Phasen von Gottes Werk zu kennen, ist der Weg zur Gotteskenntnis“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 10

Die drei Phasen des Werkes wurden von einem Gott durchgeführt; dies ist die größte Vision und ist der einzige Weg zur Gotteskenntnis. Die drei Phasen des Werkes konnten nur von Gott Selbst verrichtet worden sein und kein Mensch könnte eine solches Werk in Seinem Namen tun – das heißt, dass nur Gott Selbst Sein eigenes Werk vom Anfang bis heute getan haben konnte. Obwohl die drei Phasen von Gottes Werk in verschiedenen Zeitaltern und an verschiedenen Orten ausgeführt worden sind und obwohl jedes Werk anders ist, ist es alles das von einem Gott getane Werk. Von allen Visionen ist diese die größte Vision, die der Mensch kennen sollte, und wenn sie völlig vom Menschen verstanden werden kann, dann wird er fähig sein, standhaft zu sein. Heute ist das größte Problem, das verschiedene Religionen und Konfessionen haben, dass sie das Werk des Heiligen Geistes nicht kennen und sie nicht zwischen dem Wirken des Heiligen Geistes und dem Wirken, das nicht vom Heiligen Geist ist, unterscheiden können – und so können sie nicht erkennen, ob diese Phase des Werkes, als auch die letzten beiden Phasen des Werkes, ebenfalls von dem Gott Jehova durchgeführt wird. Obwohl die Leute Gott folgen, können die meisten noch immer nicht erkennen, ob es der richtige Weg ist. Der Mensch macht sich Sorgen darüber, ob dieser Weg der von Gott Selbst persönlich angeführte Weg ist und ob Gottes Menschwerdung eine Tatsache ist, und die meisten Leute haben noch immer keine Ahnung, wie man solche Dinge erkennen kann. Diejenigen, die Gott folgen, sind nicht in der Lage, den Weg festzulegen, und so haben die gesprochenen Botschaften unter diesen Leuten nur teilweise eine Wirkung und können nicht völlig effektiv sein, und somit beeinflusst dies dann den Lebenseintritt solcher Menschen. Wenn der Mensch in den drei Phasen der Arbeit erkennen kann, dass diese von Gott Selbst zu verschiedenen Zeiten, an verschiedenen Orten und in verschiedenen Menschen ausgeführt wurden, wenn sie erkennen können dass, obwohl sich das Werk unterscheidet, alles von einem Gott getan wird, und dass, da es von einem einzigen Gott verrichtetes Werk ist, es folglich richtig und ohne Fehler sein muss, und dass man, obwohl es nicht mit den Vorstellungen des Menschen übereinstimmt, nicht leugnen kann, dass es das Werk eines einzigen Gottes ist – wenn der Mensch mit Sicherheit sagen kann, dass es das Werk eines einzigen Gottes ist, dann werden die Vorstellungen des Menschen zu reinen Nichtigkeiten, die nicht erwähnenswert sind. Da die Visionen des Menschen undeutlich sind und der Mensch nur Jehova als Gott kennt und Jesus als den Herrn, und er im Zwiespalt mit dem heutigen menschgewordenen Gott ist, bleiben viele Menschen dem Werk Jehovas und Jesu ergeben und sind von Vorstellungen über das heutige Werk eingenommen. Daher haben die meisten Leute stets Zweifel und nehmen das Werk von heute nicht ernst. Der Mensch hat von den letzten beiden Phasen des Werkes, die unsichtbar waren, keine Vorstellungen. Das liegt daran, dass der Mensch die Wirklichkeit der letzten beiden Phasen des Werkes nicht versteht und sie nicht persönlich miterlebte. Dadurch, dass sie nicht gesehen werden können, stellt sie sich der Mensch vor, wie es ihm beliebt; ungeachtet dessen, was er sich ausdenkt, gibt es keine Fakten, um dies zu beweisen, und niemanden, der dies berichtigen kann. Der Mensch lässt seinem natürlichen Instinkt freien Lauf, schlägt alle Bedenken in den Wind und lässt seiner Vorstellung freien Lauf, denn es gibt keine Fakten, um es zu belegen, und so werden die Vorstellungen des Menschen zu „Fakten“, ungeachtet dessen, ob es einen Beweis für sie gibt. So glaubt der Mensch an seinen eigenen, in seinem Kopf erfundenen Gott und sucht nicht den Gott der Wirklichkeit. Wenn eine Person eine Art von Glauben hat, dann gibt es unter hundert Leuten hundert Arten von Glauben. Der Mensch ist von solchen Glaubensarten besessen, da er die Wirklichkeit von Gottes Werk nicht gesehen hat, weil er es nur mit seinen Ohren gehört hat und es nicht mit seinen Augen erblickt hat. Der Mensch hat Legenden und Geschichten gehört – doch selten hat er das Wissen von den Fakten über Gottes Werk gehört. Es liegt daher an ihren eigenen Vorstellungen, dass die Leute, die erst seit einem Jahr Gläubige sind, an Gott glauben, und dasselbe gilt für diejenigen, die ihr ganzes Leben lang an Gott geglaubt haben. Diejenigen, die die Fakten nicht erkennen können, werden nie einem Glauben entkommen können, in dem sie Vorstellungen von Gott haben. Der Mensch glaubt, dass er sich von den Fesseln alter Vorstellungen befreit hat und in ein neues Gebiet eingedrungen ist. Weiß der Mensch nicht, dass das Wissen jener, die das wahre Gesicht Gottes nicht sehen können, nichts als Vorstellungen und Hörensagen ist? Der Mensch denkt, dass seine Vorstellungen richtig und fehlerlos sind, und glaubt, dass diese Vorstellungen von Gott kommen. Wenn der Mensch heute das Werk Gottes miterlebt, lässt er Vorstellungen los, die sich über viele Jahre hinweg aufgebaut haben. Die Einbildungen und die Ideen der Vergangenheit wurden zu einem Hindernis für das Werk dieser Phase und es wird schwierig für den Menschen, von solchen Vorstellungen abzulassen und solche Ideen zu widerlegen. Die Vorstellungen hinsichtlich dieses schrittweisen Werkes vieler Menschen, die Gott bis heute gefolgt sind, sind mehr denn je schlimmer geworden, und diese Leute haben nach und nach eine hartnäckige Feindschaft zum fleischgewordenen Gott aufgebaut, und der Ursprung dieses Hasses sind die Vorstellungen und Einbildungen des Menschen. Gerade weil Fakten es dem Menschen nicht erlauben, seiner Einbildung freien Lauf zu lassen und darüber hinaus nicht einfach vom Menschen widerlegt werden können, und die Vorstellungen und Einbildungen des Menschen die Existenz von Fakten nicht dulden, und da der Mensch darüber hinaus sich über die Richtigkeit und Wahrhaftigkeit der Fakten keine Gedanken macht und nur einzig und allein seine Vorstellungen loslässt und seine eigene Fantasie einsetzt, dass die Vorstellungen und Einbildungen des Menschen zum Feind des heutigen Werkes geworden sind, ein Werk, das mit den Vorstellungen des Menschen nicht übereinstimmt. Man kann nur sagen, dass dies eine Schuld der Vorstellung des Menschen ist, und man kann nicht sagen, dass es die Schuld von Gottes Werk ist. Der Mensch kann sich einbilden, was auch immer er will, aber er darf nicht ungehindert irgendeine Phase von Gottes Werk oder auch nur ein klein wenig davon anzweifeln; die Fakten von Gottes Werk sind für den Menschen unantastbar. Du kannst deiner Fantasie freien Lauf lassen und kannst sogar nette Geschichten über das Werk Jehovas und Jesu zusammenstellen, aber du darfst nicht die Tatsache jeder Phase des Werkes Jehovas oder Jesu widerlegen; dies ist ein Prinzip und es ist auch eine führende Anordnung, und ihr solltet die Wichtigkeit dieser Angelegenheiten verstehen. Der Mensch glaubt, dass diese Phase des Werkes mit den Vorstellungen des Menschen unvereinbar ist und dass dies nicht auf die vorherigen beiden Phasen des Werkes zutrifft. In seiner Fantasie glaubt der Mensch, dass das Werk der beiden vorherigen Phasen bestimmt nicht dasselbe wie das Werk von heute ist – aber hast du jemals bedacht, dass die Prinzipien von Gottes Werk alle dieselben sind, dass Sein Werk immer praktisch ist und dass es, unabhängig vom Zeitalter, immer eine Flut von Leuten geben wird, die der Gegebenheit Seines Werkes entgegenwirken und sich ihm widersetzen? All diejenigen, die heute dieser Phase des Werkes entgegenwirken und sich ihr widersetzen, hätten Gott auch zweifellos in der Vergangenheit Widerstand geleistet, denn solche Menschen werden immer die Feinde Gottes sein. Die Leute, die die Gegebenheit von Gottes Werk kennen, werden die drei Phasen des Werkes als das Werk eines einzigen Gottes betrachten und werden von ihren Vorstellungen ablassen. Diese sind Leute, die Gott kennen, und solche Leute sind diejenigen, die Gott wahrhaftig folgen. Wenn sich die gesamte Führung Gottes ihrem Ende nähert, wird Gott alle Dinge gemäß ihrer Art zuordnen. Der Mensch wurde durch die Hand des Schöpfers geschaffen und letztendlich muss Er den Menschen vollständig unter Seine Herrschaft zurückbringen; dies ist der Abschluss der drei Phasen des Werkes. Die Phase des Werkes der letzten Tage und die vorherigen beiden Phasen in Israel und Judäa sind Gottes Führungsplan im gesamten Universum. Niemand kann dies leugnen und es ist die Tatsache von Gottes Werk. Obwohl die Leute nicht viel von diesem Werk erfahren oder erlebt haben, sind die Fakten noch immer die Fakten, und dies kann von keinem Menschen bestritten werden. Alle Menschen, die in jedem Land des Universums an Gott glauben, werden die drei Phasen des Werkes akzeptieren. Wenn du nur eine bestimmte Phase des Werkes kennst und die anderen beiden Phasen des Werkes nicht verstehst, das Werk Gottes der Vergangenheit nicht verstehst, dann kannst du nicht die ganze Wahrheit über den gesamten Führungsplan Gottes sagen und dein Wissen von Gott ist einseitig, denn in deinem Glauben an Gott, kennst du Ihn nicht oder verstehst Ihn nicht, und somit bist du nicht dazu geeignet, für Gott Zeugnis abzulegen. Ungeachtet dessen, ob deine derzeitige Kenntnis dieser Dinge tiefgründig oder oberflächlich ist, letztlich müsst ihr Kenntnis haben und müsst gründlich überzeugt sein, und alle Menschen werden die Gesamtheit von Gottes Werk sehen und sich der Herrschaft Gottes unterwerfen. Am Ende dieses Werkes werden alle Religionen eins werden, alle Geschöpfe werden unter die Herrschaft des Schöpfers zurückkehren, alle Geschöpfe werden den einen wahren Gott anbeten und alle bösen Religionen werden sich in Luft auflösen, um nie wieder zum Vorschein zu kommen.

aus „Die drei Phasen von Gottes Werk zu kennen, ist der Weg zur Gotteskenntnis“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 11

Warum diese ständige Bezugnahme auf die drei Phasen des Werkes? Der Verlauf der Zeitalter, die soziale Entwicklung und das sich wandelnde Gesicht der Natur, alle unterliegen in den drei Phasen des Werkes Veränderungen. Die Menschheit wandelt sich in zeitlicher Übereinstimmung mit Gottes Werk und entwickelt sich nicht von selbst. Die Erwähnung der drei Phasen von Gottes Werk dient dazu, alle Geschöpfe und Menschen aller Religionen und Konfessionen unter die Herrschaft Gottes zu bringen. Ganz gleich, welcher Religion du angehörst, letztlich werdet ihr euch alle der Herrschaft Gottes unterwerfen. Nur Gott Selbst kann dieses Werk verrichten; es kann nicht von irgendeinem religiösen Oberhaupt getan werden. Auf der Welt gibt es mehrere Hauptreligionen und jede hat ihr Oberhaupt oder ihren Führer, und die Anhänger sind über verschiedene Länder und Regionen auf der gesamten Welt verteilt; in jedem Land, sei es groß oder klein, gibt es verschiedene Religionen. Jedoch ganz gleich, wie viele Religionen es auf der Welt gibt, existieren alle Menschen des Universums letztendlich unter der Führung eines einzigen Gottes und ihr Dasein wird nicht von religiösen Oberhäuptern oder Führern geleitet. Das heißt, dass die Menschheit nicht von einem bestimmten religiösen Oberhaupt oder Führer geleitet wird; stattdessen wird die gesamte Menschheit vom Schöpfer geführt, der die Himmel und die Erde und alle Dinge erschuf und der auch die Menschheit erschuf – und das ist eine Tatsache. Obwohl die Welt mehrere Hauptreligionen aufweist, existieren diese ungeachtet dessen, wie groß sie sind, unter der Herrschaft des Schöpfers und keine von ihnen kann den Geltungsbereich dieser Herrschaft übertreffen. Die Entwicklung der Menschheit, der soziale Fortschritt, die Entwicklung der Naturwissenschaften – alle sind untrennbar mit den Anordnungen des Schöpfers verbunden und dieses Werk ist nicht etwas, was von einem bestimmten religiösen Oberhaupt vollbracht werden kann. Religiöse Oberhäupter sind lediglich Führer einer bestimmten Religion, und können Gott nicht repräsentieren oder den Einen, der die Himmel und die Erde und alle Dinge erschuf. Religiöse Oberhäupter können alle innerhalb einer ganzen Religion führen, aber sie können nicht allen Geschöpfen unter den Himmeln Befehle geben – das ist eine allgemein anerkannte Tatsache. Religiöse Oberhäupter sind lediglich Führer und können Gott (dem Schöpfer) nicht gleichgesetzt werden. Alle Dinge befinden sich in den Händen des Schöpfers und am Ende werden alle wieder in die Hände des Schöpfers zurückkehren. Die Menschheit wurde ursprünglich von Gott geschaffen und ungeachtet der Religion wird jeder Mensch unter die Herrschaft Gottes zurückkehren – das ist unvermeidbar. Nur Gott ist der Allerhöchste unter allen Dingen, und der höchste Herrscher unter allen Geschöpfen muss auch wieder unter Seine Herrschaft zurückkehren. Ganz gleich, wie hoch der Status des Menschen ist, kann er die Menschheit nicht zu einem geeigneten Ziel bringen, und keiner ist fähig, alle Dinge ihrer Art entsprechend zuzuordnen. Jehova Selbst erschuf die Menschheit und ordnete jeden seiner Art entsprechend zu, und wenn die Endzeit eintritt, wird Er noch immer Sein Werk Selbst verrichten und alle Dinge ihrer Art entsprechend zuordnen – und dies kann von niemandem außer Gott getan werden. Die drei vom Anfang bis heute durchgeführten Phasen des Werkes wurden alle von Gott Selbst durchgeführt und wurden von einem einzigen Gott durchgeführt. Die Gegebenheit der drei Phasen des Werkes ist die Tatsache von Gottes Führung der ganzen Menschheit, eine Tatsache, die niemand bestreiten kann. Am Ende der drei Phasen des Werkes werden alle Dinge ihrer Art entsprechend zugeordnet und unter die Herrschaft Gottes zurückkehren, denn im ganzen Universum existiert nur dieser eine Gott und es gibt keine anderen Religionen. Derjenige, der unfähig ist, die Welt zu erschaffen, wird unfähig sein, sie zu Ende zu bringen, wohingegen Er, der die Welt erschaffen hat, sie gewiss zu Ende bringen wird. Wenn somit jemand unfähig ist, das Zeitalter zu Ende zu bringen, und dem Menschen nur helfen kann, seinen Geist zu kultivieren, dann ist er bestimmt nicht Gott und wird bestimmt nicht der Herr der Menschheit sein. Er wird unfähig sein, ein solch großartiges Werk zu vollbringen; es gibt nur einen, der ein solches Werk verrichten kann, und alle, die dieses Werk nicht verrichten können, sind gewiss die Feinde, die nicht Gott sind. Alle bösen Religionen sind mit Gott unvereinbar, und da sie mit Gott unvereinbar sind, sind sie Feinde Gottes. Alle Werke werden von dem einen wahren Gott vollbracht und das gesamte Universum wird von diesem einen Gott befehligt. Ganz gleich, ob Er in Israel oder China wirkt, ganz gleich, ob das Werk vom Geist oder vom Fleisch verrichtet wird, alles wird von Gott Selbst vollbracht und kann von niemand anders vollbracht werden. Genau deshalb, weil Er der Gott der ganzen Menschheit ist, wirkt Er ungehindert und von jeglichen Bedingungen uneingeschränkt – und dies ist die größte aller Visionen. Wenn du als Geschöpf Gottes die Pflicht eines der Geschöpfe Gottes erfüllen und den Willen Gottes verstehen möchtest, musst du das Werk Gottes verstehen, musst Gottes Willen für die Geschöpfe verstehen, musst Seinen Führungsplan verstehen und musst die ganze Bedeutung des Werkes verstehen, das Er verrichtet. Diejenigen, die dies nicht verstehen, eignen sich nicht dazu, Gottes Geschöpfe zu sein! Wenn du als Geschöpf Gottes nicht verstehst, woher du kamst, die Geschichte der Menschheit und das ganze von Gott verrichtete Werk nicht verstehst, und darüber hinaus nicht verstehst, wie sich die Menschheit bis heute entwickelt hat, und nicht verstehst, wer die gesamte Menschheit befehligt, dann bist du unfähig, deine Pflicht zu erfüllen. Bis heute hat Gott die Menschheit geführt und seit Er den Menschen auf Erden erschaffen hat, hat Er ihn niemals verlassen. Der Heilige Geist hört nie auf zu wirken, hat nie aufgehört die Menschheit zu führen, und hat die Menschheit nie verlassen. Doch die Menschheit erkennt nicht, dass es einen Gott gibt, geschweige denn kennt sie Gott, und gibt es für alle Geschöpfe Gottes irgendetwas Beschämenderes als das? Gott führt den Menschen persönlich, aber der Mensch versteht das Werk Gottes nicht. Du bist ein Geschöpf Gottes, trotzdem verstehst du deine eigene Geschichte nicht, und bist dir nicht bewusst, wer dich auf deiner Reise geführt hat, du bist dir dem von Gott verrichteten Werk nicht bewusst und kannst Gott somit nicht kennen. Wenn du es jetzt nicht weißt, dann wirst du niemals dazu geeignet sein, für Gott Zeugnis abzulegen. Heute führt der Schöpfer persönlich erneut alle Menschen und lässt alle Menschen Seine Weisheit, Allmächtigkeit, Errettung und Herrlichkeit erblicken. Dennoch erkennst oder verstehst du noch immer nicht – und bist du so nicht derjenige, der die Errettung nicht empfangen wird? Diejenigen, die zu Satan gehören, verstehen die Worte Gottes nicht, und diejenigen, die zu Gott gehören, können die Stimme Gottes hören. Alle, die die Worte, die Ich spreche, erkennen und verstehen, sind diejenigen, die gerettet werden und legen Zeugnis für Gott ab; all diejenigen, die die Worte, die Ich spreche, nicht verstehen, können für Gott kein Zeugnis ablegen und sind diejenigen, die beseitigt werden. Diejenigen, die Gottes Willen nicht verstehen und das Werk Gottes nicht erkennen, sind nicht in der Lage, Gotteskenntnis zu erlangen, und solche Menschen werden für Gott kein Zeugnis ablegen. Wenn du für Gott Zeugnis ablegen möchtest, dann musst du Gott kennen, und die Gotteskenntnis wird durch das Werk Gottes erreicht. Alles in allem, wenn du Gott kennen möchtest, dann musst du Gottes Werk kennen: Gottes Werk zu kennen, ist von äußerster Wichtigkeit. Wenn die drei Phasen des Werkes enden, wird eine Gruppe jener gebildet werden, die für Gott Zeugnis ablegen, eine Gruppe jener, die Gott kennen. Alle diese Menschen werden Gott kennen und werden die Wahrheit in die Praxis umsetzen können. Sie werden Menschlichkeit und Verstand besitzen und werden alle die drei Phasen von Gottes Werk der Errettung kennen. Das ist das Werk, das am Ende vollbracht werden wird, und diese Menschen sind die Kristallisierung der Führungsarbeit von 6.000 Jahren und sind das mächtigste Zeugnis der endgültigen Niederlage Satans. Diejenigen, die Zeugnis für Gott ablegen können, werden Gottes Verheißung und Segen empfangen können und werden die Gruppe sein, die bis zum letzten Ende verbleibt, die die Autorität Gottes besitzt und für Gott Zeugnis ablegt. Vielleicht können alle von euch ein Mitglied dieser Gruppe werden oder vielleicht nur die Hälfte oder nur einige wenige – das hängt von eurem Willen und eurem Streben ab.

aus „Die drei Phasen von Gottes Werk zu kennen, ist der Weg zur Gotteskenntnis“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 12

Der sechstausendjährige Führungsplan ist in drei Arbeitsphasen geteilt. Keine einzelne Phase kann alleine die Arbeit der drei Phasen darstellen, sondern kann nur einen Teil des Ganzen wiedergeben. Der Name Jehova kann nicht alle Dispositionen Gottes vertreten. Die Tatsache, dass Er die Arbeit im Zeitalter des Gesetzes ausführte, beweist nicht, dass Gott unter dem Gesetz nur Gott sein kann. Jehova erließ für den Menschen Gesetze und gab Gebote weiter, wobei Er vom Menschen verlangte, einen Tempel und Altäre zu bauen. Die Arbeit, die er ausübte, stellt nur das Alter des Gesetzes dar. Die Arbeit, die Er tut, beweist nicht, dass Gott der Gott ist, der vom Menschen verlangt das Gesetz einzuhalten, der Gott im Tempel oder der Gott vor dem Altar ist. Das kann man nicht sagen. Die Arbeit unter dem Gesetz kann nur ein Zeitalter vertreten. Wenn Gott die Arbeit also nur im Zeitalter des Gesetzes getan hätte, dann würde der Mensch Gott definieren und sagen: „Gott ist der Gott im Tempel. Um Gott zu dienen, müssen wir Priestergewänder tragen und in den Tempel gehen.“ Wenn die Arbeit des Zeitalters der Gnade nie ausgeführt worden wäre und bis zur die Gegenwart gereicht hätte, dann würde der Mensch nicht wissen, dass Gott auch barmherzig und liebend ist. Wenn die Arbeit des Zeitalters des Gesetzes nicht getan worden wäre, sondern nur die im Zeitalter der Gnade, dann würde der Mensch nur wissen, dass Gott den Menschen nur erlösen und ihm seine Sünden vergeben kann. Sie würden lediglich wissen, dass Er heilig und unschuldig ist, dass Er sich Selbst opfern und für den Menschen gekreuzigt werden kann. Der Mensch würde nur dies Wissen und kein Verständnis für alles andere haben. Also vertritt jedes Zeitalter einen Teil der Disposition Gottes. Das Zeitalter des Gesetzes vertritt einige Aspekte, das Zeitalter der Gnade vertritt einige Aspekte und daraufhin, dieses Zeitalter einige Aspekte. Die Disposition Gottes kann nur durch die Kombination aller drei Phasen gänzlich offenbart werden. Nur wenn der Mensch alle drei Phasen kennt, kann er sie komplett empfangen. Keine der drei Phasen kann ausgelassen werden. Du wirst die Disposition Gottes in ihrer Gesamtheit nur dann sehen, wenn du alle drei Phasen kennst. Gottes Vollendung Seiner Arbeit im Zeitalter des Gesetzes beweist nicht, dass Er nur der Gott unter dem Gesetz ist, und die Vollendung Seiner Arbeit der Erlösung zeigt nicht auf, dass Gott die Menschheit auf ewig erlösen wird. Das alles sind vom Menschen gezogene Schlussfolgerungen. Das Zeitalter der Gnade ist zu einem Ende gekommen, aber du kannst nicht sagen, dass Gott nur ans Kreuz gehört und dass das Kreuz allein die Erlösung Gottes darstellt. Wenn du dies tust, so definierst du Gott. In dieser Phase vollbringt Gott hauptsächlich das Werk des Wortes, aber du kannst nicht sagen, dass Gott dem Menschen gegenüber nie barmherzig war und dass alles, was Er gebracht hat, Züchtigung und Urteil ist. Die Arbeit der Endzeit legt die Arbeit Jehovas und Jesus offen und alle Geheimnisse, die vom Menschen nicht verstanden werden. Das wird getan, um das Ziel und Ende der Menschheit zu offenbaren und um die ganze Arbeit der Erlösung unter der Menschheit abzuschließen. Diese Arbeitsphase des jüngsten Tages bringt alles zu einem Abschluss. Alle vom Menschen unverstandenen Geheimnisse müssen gelöst werden, damit der Mensch Einblick in sie gewinnen kann und ein klares Verständnis in seinem Herzen haben kann. Nur dann kann der Mensch entsprechend eingeteilt werden. Erst nachdem der sechstausendjährige Führungsplan vervollständigt wurde, wird der Mensch die Disposition Gottes in ihrer Gesamtheit verstehen können, denn dann wird Seine Führung zu einem Ende gekommen sein.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 13

Die gesamte Arbeit im Verlauf des sechstausendjährigen Führungsplans ist erst jetzt zu einem Abschluss gekommen. Erst nachdem die Gesamtheit dieser Arbeit dem Menschen offenbart und unter dem Menschen ausgeführt wurde, werden sie alles über Seine Disposition, Seinen Besitz und Sein Wesen wissen. Wenn die Arbeit dieser Phase komplett ausgeführt wurde, dann werden alle nicht verstandenen Geheimnisse offenbart worden sein, alle vorher nicht verstandenen Wahrheiten werden klar gemacht worden sein und der Menschheit wird von ihrem zukünftigen Weg und Ziel berichtet worden sein. Das ist die gesamte Arbeit, die in diesem Zeitalter ausgeführt werden soll. Obwohl der Weg, den der Mensch heute geht, auch der Weg des Kreuzes und der des Leidens ist, unterscheidet sich das, was der Mensch ausübt, isst, trinkt und genießt, sehr von dem der Menschen unter dem Gesetz und im Zeitalter der Gnade. Was heute vom Menschen verlangt wird, unterscheidet sich von dem der Vergangenheit und noch mehr von dem, was vom Menschen im Zeitalter des Gesetzes verlangt wurde. Und was wurde vom Menschen unter dem Gesetz verlangt, als die Arbeit in Israel getan wurde? Von ihnen wurde nicht mehr verlangt, als den Sabbat und die Gesetze Jehovas einzuhalten. Niemand durfte am Sabbat arbeiten oder die Gesetze Jehovas übertreten. Aber jetzt ist das nicht so. Die Menschen arbeiten am Sabbat, versammeln sich und beten wie gewöhnlich und sie erlegen sich keine Einschränkungen auf. Die Menschen im Zeitalter des Gesetzes mussten sich taufen lassen, und nicht nur das, es wurde von ihnen verlangt zu fasten, Brot zu brechen, Wein zu trinken, ihre Häupter zu bedecken und die Füße andere für sich zu waschen. Diese Regeln sind nun abgeschafft worden und an die Menschen werden noch größere Forderungen gestellt, denn die Arbeit Gottes wird fortlaufend tiefgründiger und der Zugang des Menschen reicht sogar noch höher. Früher legte Jesus dem Menschen seine Hände auf und betete, aber nun, da alles gesagt worden ist, was für einen Nutzen hat da das Handauflegen? Worte allein können Resultate erreichen. Als Er damals den Menschen die Hände auflegte, so war das, um die Menschen zu segnen und zu heilen. Auf diese Weise arbeitete damals der Heilige Geist, aber so ist es heute nicht mehr. Jetzt benutzt der Heilige Geist Worte bei Seiner Arbeit, um Erfolge zu erzielen. Er hat Euch die Worte klar gemacht und ihr sollt sie einfach nur in die Praxis umsetzen. Seine Worte sind Sein Wille und zeigen auf, was Er tun wird. Durch Seine Worte kannst Du Seinen Willen und das, was Er von dir verlangt, verstehen. Du setzt Seine Worte unmittelbar in die Praxis um, ohne dass die Hände aufgelegt werden müssen. Einige könnten sagen: „Lege mir Deine Hände auf! Lege mir Deine Hände auf, damit ich Deinen Segen erhalten kann und an Dir teilnehmen kann.“ All das sind frühere, überholte Methoden, die nun verboten sind, denn das Zeitalter hat sich geändert. Der Heilige Geist arbeitet im Einklang mit dem Zeitalter, nicht nur nach Belieben oder den Regeln entsprechend. Das Zeitalter hat sich geändert und ein neues Zeitalter muss eine neue Arbeit mit sich bringen. Das trifft auf jede Arbeitsphase zu und so wiederholt sich Seine Arbeit nie. In diesem Zeitalter der Gnade, tat Jesus einen Großteil dieser Arbeit, wie Krankheiten heilen, Dämonen austreiben und Menschen Seine Hände auflegen, um für ihn zu beten und ihn zu segnen. Allerdings wäre es zwecklos, jetzt diese Arbeit so weiterzuführen. So arbeitete der Heilige Geist zu dieser Zeit, denn es war das Zeitalter der Gnade und den Menschen wurde zu seinem Vergnügen Gnade erwiesen. Der Mensch musste dafür keinen Preis zahlen und konnte die Gnade empfangen, solange er Glauben hatte. Alle wurden gnädig behandelt. Jetzt hat sich das Zeitalter geändert und die Arbeit Gottes ist weiter fortgeschritten. Durch Seine Züchtigung und sein Urteil werden die Widerspenstigkeit und die unreinen Dinge der Menschen vertrieben. Da es die Phase der Erlösung war, musste Gott Arbeit wie diese verrichten, er brachte den Menschen ausreichend Gnade entgegen, damit sie sich an ihr erfreuten, damit die Menschen von der Sünde befreien werden konnten und ihnen durch Gnade ihre Sünden vergeben werden konnten. Diese Phase dient sowohl dazu, die Ungerechtigkeiten im Menschen durch Züchtigung, Urteil und schlagende Worten zu offenbaren, als auch zur Disziplin und Offenbarung der Worte, damit sie später gerettet werden können. Diese Arbeit ist tiefgründiger als die Erlösung. Im Zeitalter der Gnade genoss der Mensch hinreichend Gnade und hat die Gnade bereits erfahren, deshalb muss sie nicht länger vom Menschen genossen werden. Diese Art von Arbeit ist jetzt veraltet und wird nicht mehr ausgeübt. Jetzt wird der Mensch durch das Urteil des Wortes gerettet. Nachdem der Mensch gerichtet, gezüchtigt und verfeinert wurde, hat sich seine Disposition dadurch geändert. Liegt das nicht an den Worten, die Ich gesprochen habe? Jede Arbeitsphase wird übereinstimmend mit dem Fortschritt der gesamten Menschheit und dem Zeitalter ausgeführt. Jede Arbeit hat ihre Bedeutung. Sie wird für die letzte Erlösung getan, damit die Menschheit ein gutes Ziel und eine gute Zukunft hat und damit der Mensch am Ende entsprechend aufgeteilt werden kann.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 14

Jede Stufe des Wirkens des Heiligen Geistes erfordert gleichzeitig das Zeugnis des Menschen. Jede Stufe des Werkes ist eine Schlacht zwischen Gott und Satan und das Ziel der Schlacht ist Satan, während der Mensch derjenige ist, der durch dieses Werk perfektioniert wird. Ob Gottes Werk Früchte tragen kann oder nicht, hängt von der Art des Zeugnisses des Menschen für Gott ab. Es ist dieses Zeugnis, das Gott von denen verlangt, die Ihm folgen. Es ist das Zeugnis, das vor Satan abgegeben wird und auch der Beweis der Wirkungen Seines Werkes. Die ganze Führung Gottes ist in drei Stufen aufgeteilt und in jeder Stufe werden geeignete Anforderungen an den Menschen gestellt. Während die Zeitalter vergehen und voranschreiten, werden darüber hinaus die Anforderungen Gottes an die Menschheit immer höher. Schritt für Schritt erreicht dieses Werk der Führung Gottes ihren Höhepunkt, bis der Mensch die Tatsache der „Erscheinung des Wortes im Fleisch“ sieht. Auf diese Weise werden die Anforderungen an den Menschen noch höher, und die Anforderung an den Menschen, Zeugnis abzulegen, werden auch höher. Je mehr der Mensch imstande ist, wirklich mit Gott zusammenzuarbeiten, desto mehr verherrlicht er Gott. Die Zusammenarbeit des Menschen ist das Zeugnis, das der Mensch ablegen muss, und das Zeugnis, das er ablegt, ist die Praxis des Menschen. Ob Gottes Werk die gebührende Wirkung hat oder nicht und ob es wahre Zeugnisse geben wird oder nicht, ist somit untrennbar mit der Zusammenarbeit und dem Zeugnis des Menschen verbunden. Wenn das Werk beendet ist, das heißt, wenn Gottes ganze Führung ihr Ende erreicht hat, wird der Mensch ein höheres Zeugnis ablegen müssen und wenn Gottes Werk sein Ende erreicht, werden die Praxis und der Eintritt des Menschen ihren Höhepunkt erreichen. In der Vergangenheit musste der Mensch sich an das Gesetz und die Gebote halten und geduldig und demütig sein. Heute wird vom Menschen gefordert, dass er alle Fügungen Gottes befolgt und über eine absolute Liebe zu Gott verfügt und schließlich wird von ihm verlangt, dass er Gott auch inmitten von Trübsal trotzdem liebt. Diese drei Stufen sind die Anforderungen, die Gott schrittweise während Seiner gesamten Führung an den Menschen stellt. Jede Stufe von Gottes Werk geht tiefer als die vorige, und in jeder Stufe sind die Anforderungen an den Menschen tiefgreifender als die vorigen. Auf diese Weise nimmt Gottes gesamte Führung langsam Form an. Es liegt eben daran, dass die Anforderungen an den Menschen immer höher werden, dass die Disposition des Menschen den von Gott geforderten Maßstäben immer näher kommt. Erst dann fängt die gesamte Menschheit langsam an, sich vom Einfluss Satans zu befreien, bis – wenn Gottes Werk gänzlich zu Ende geht – die ganze Menschheit vom Einfluss Satans gerettet worden sein wird. Wenn diese Zeit kommt, hat Gottes Werk sein Ende erreicht. Es wird keine Zusammenarbeit des Menschen mehr geben, um Änderungen in seiner Disposition zu erzielen, und die ganze Menschheit wird im Lichte Gottes leben. Von da an wird es keine Aufsässigkeit und keinen Widerstand gegen Gott mehr geben. Gott wird auch keine Forderungen an den Menschen stellen, und es wird mehr harmonische Zusammenarbeit zwischen Mensch und Gott geben, eine, die das gemeinsame Leben von Mensch und Gott sein wird, das Leben, das der völligen Beendigung von Gottes Führung folgt und der völligen Errettung des Menschen aus Satans Klauen durch Gott folgt. Diejenigen, die Gottes Spuren nicht dichtauf folgen können, sind nicht imstande, ein solches Leben zu erlangen. Sie werden sich in die Finsternis hinabgelassen haben, wo sie weinen und mit den Zähnen knirschen werden. Sie sind Menschen, die an Gott glauben, Ihm aber nicht folgen, die an Gott glauben, aber nicht Sein ganzes Werk befolgen.

aus „Gottes Werk und die Praxis des Menschen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 15

Das wichtigste Werk während des gesamten Werkes der Führung ist die Rettung des Menschen vor dem Einfluss Satans. Das Hauptwerk ist die vollständige Eroberung des verderbten Menschen, wodurch die ursprüngliche Ehrfurcht vor Gott im Herzen des eroberten Menschen wiederhergestellt wird, und ihm ermöglicht, ein normales Leben zu erlangen; das heißt, das normale Leben eines Geschöpfes Gottes. Dieses Werk ist entscheidend und der Kern des Führungswerks. In den drei Abschnitten des Werkes der Errettung war der erste Abschnitt des Werkes des Zeitalters des Gesetzes weit vom Kern der Führungsarbeit entfernt. Es hatte nur leicht das Äußere des Erlösungswerks und war nicht der Anfang von Gottes Werk der Rettung des Menschen aus der Domäne Satans. Der erste Abschnitt des Werkes wurde direkt vom Geist verrichtet, weil der Mensch unter dem Gesetz sich nur an das Gesetz zu halten wusste und über nicht mehr Wahrheit verfügte und weil das Werk im Zeitalter des Gesetzes kaum Veränderungen in der Disposition des Menschen umfasste und sich noch weniger mit dem Werk befasste, wie der Mensch aus der Domäne Satans gerettet werden kann. Somit beendete der Geist Gottes diesen äußert einfachen Abschnitt des Werkes, der nicht die verderbte Disposition des Menschen betraf. Dieser Abschnitt des Werkes hatte wenig mit dem Kern der Führung zu tun und stand in keinem großen Zusammenhang mit dem offiziellen Werk der Errettung des Menschen. Es war demnach nicht notwendig, dass Gott Fleisch wurde, um Sein Werk persönlich zu verrichten. Das vom Geist verrichtete Werk ist indirekt und unergründlich und für den Menschen furchterregend und unnahbar. Der Geist eignet sich nicht, um das Werk der Rettung direkt zu verrichten und den Menschen direkt mit Leben zu versorgen. Für den Menschen eignet sich am besten, wenn das Werk des Geistes in einen Ansatz umgewandelt wird, der dem Menschen naheliegt. Das heißt, was sich am besten für den Menschen eignet, ist, dass Gott eine gewöhnliche und normale Person wird, um Sein Werk zu verrichten. Dies erfordert, dass Gott Fleisch wird, um das Wirken des Geistes zu ersetzen, wobei es für den Menschen keine geeignetere Methode des Wirkens Gottes gibt. Von diesen drei Abschnitten des Werkes, werden zwei Abschnitte vom Fleisch ausgeführt und diese beiden Abschnitte sind die entscheidenden Phasen der Führungsarbeit. Die beiden Fleischwerdungen bedingen sich gegenseitig und vervollkommnen einander. Der erste Abschnitt von Gottes Menschwerdung legte den Grundstein für den zweiten Abschnitt, und man kann sagen, dass die beiden Menschwerdungen Gottes eine Einheit bilden und nicht unvereinbar miteinander sind. Diese beiden Abschnitte von Gottes Werk werden von Gott in Seiner fleischgewordenen Identität ausgeführt, weil sie für die gesamte Führungsarbeit außerordentlich wichtig sind. Man könnte fast sagen, dass ohne das Werk der beiden Fleischwerdungen Gottes die gesamte Führungsarbeit zum Stillstand gekommen wäre und das Werk der Rettung der Menschheit nur leeres Gerede sein würde. Ob dieses Werk wichtig ist oder nicht, beruht auf den Bedürfnissen der Menschheit und auf der Wirklichkeit der Verworfenheit der Menschheit und auf der Ernsthaftigkeit des Ungehorsams Satans und seiner Beeinträchtigung des Werkes. Wer der Richtige ist, der der Aufgabe gewachsen ist, wird auf dem Wesen seines Wirkens und der Bedeutung des Werkes begründet. Hinsichtlich dessen, welche Methode des Wirkens angewandt werden soll, wenn es um die Bedeutung dieses Werkes geht – direktes Wirken durch Gottes Geist oder Wirken durch den fleischgewordenen Gott oder Wirken durch den Menschen – ist das erste, was ausgeschlossen wird, das Wirken durch den Menschen. Und beruhend auf der Natur des Werkes und der Natur des Werkes des Geistes im Vergleich zu der des Fleisches, wird letzten Endes entschieden, dass vom Fleisch vollbrachtes Werk für den Menschen nutzbringender ist als direktes Werk durch den Geist und dass dies mehr Vorteile bietet. Dies ist zu jener Zeit Gottes Gedanke, um zu entscheiden, ob das Werk vom Geist oder vom Fleisch ausgeführt wurde. Alle Abschnitte des Werkes haben eine Bedeutung und eine Grundlage. Sie sind weder grundlose Vorstellungen noch werden sie willkürlich ausgeführt. Ihnen wohnt eine gewisse Weisheit inne. Das ist die Wahrheit, hinter Gottes gesamtem Werk. Insbesondere beinhaltet solch ein großes Werk noch mehr von Gottes Plan, wie zum Beispiel der fleischgewordene Gott, der persönlich inmitten der Menschen wirkt. Gottes Weisheit und die Gesamtheit Seines Wesens spiegeln sich somit beim Wirken in jeder Seiner Handlungen, jedem Gedanken und jeder Idee wider. Das ist Gottes Wesen, das greifbarer und methodischer ist. Diese subtilen Gedanken und Ideen sind für den Menschen schwer vorstellbar, für den Menschen schwer zu glauben und sind darüber hinaus für den Menschen schwer zu erkennen. Die Arbeit, die der Mensch verrichtet, entspricht dem allgemeinen Prinzip, was für den Menschen sehr zufriedenstellend ist. Mit Gottes Werk verglichen, besteht jedoch einfach ein zu großer Unterschied. Obwohl Gottes Taten groß sind und Gottes Werk von außerordentlichem Ausmaß ist, liegen ihnen sorgfältige und präzise Pläne und Vorkehrungen zugrunde, die für den Menschen unvorstellbar sind. Jeder Abschnitt Seines Werkes entspricht nicht nur einem Prinzip, sondern umfasst viele Dinge, die in der menschlichen Sprache nicht formuliert werden können, und dies sind Dinge, die für den Menschen nicht sichtbar sind. Unabhängig davon, ob es das Wirken des Geistes oder das Wirken des fleischgewordenen Gottes ist, jedes umfasst die Pläne Seines Werkes. Er wirkt nicht unbegründet und Er verrichtet kein bedeutungsloses Werk. Wenn der Geist direkt wirkt, ist es mit Seinen Zielen und wenn Er Mensch wird (das heißt, wenn Er Seine äußere Hülle verändert), um zu wirken, ist es erst recht mit Seiner Zielsetzung. Warum würde Er sonst Seine Identität freiwillig ändern? Warum würde Er sonst freiwillig zu einer Person werden, die als niedrig erachtet und verfolgt wird?

aus „Die verderbte Menschheit braucht die Rettung des menschgewordenen Gottes am allermeisten“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 16

Das heutige Werk hat das Werk des Zeitalters der Gnade vorangetrieben; das heißt, das Werk während des sechstausendjährigen Führungsplans ist vorangekommen. Obwohl das Zeitalter der Gnade abgeschlossen ist, gab es Fortschritte in Gottes Werk. Weshalb sage Ich immer wieder, dass dieser Schritt des Werkes auf dem Zeitalter der Gnade und dem Zeitalter des Gesetzes aufbaut? Weil das Werk von heute eine Fortsetzung des Werkes ist, das im Zeitalter der Gnade vollbracht wurde, und ein Fortschritt gegenüber demjenigen, das im Zeitalter des Gesetzes vollbracht wurde. Die drei Schritte sind eng miteinander verbunden und jedes Glied in der Kette ist mit dem nächsten verknüpft. Weshalb sage Ich auch, dass dieser Schritt des Werkes auf dem von Jesus vollbrachten aufbaut? Angenommen, dieser Schritt baue nicht auf dem von Jesus vollbrachten Werk auf, dann müsste in diesem Schritt eine zweite Kreuzigung stattfinden und das erlösende Werk des vorherigen Schrittes müsste noch einmal ganz von Anfang an getan werden. Das wäre sinnlos. Und daher ist es nicht so, dass das Werk vollständig abgeschlossen ist, sondern dass die Zeit vorangeschritten ist und das Niveau des Werkes höher als zuvor angehoben wurde. Man kann sagen, dass dieser Schritt des Werkes auf dem Fundament des Zeitalters des Gesetzes und auf dem Fels des Werkes Jesu aufbaut. Gottes Werk wird Schritt für Schritt erbaut und dieser Schritt ist kein Neubeginn. Nur die Kombination aus den drei Schritten des Werkes darf als der sechstausendjährige Führungsplan betrachtet werden. Das Werk dieses Schrittes wird auf dem Fundament des Werkes des Zeitalters der Gnade vollbracht. Wenn diese zwei Schritte des Werkes voneinander unabhängig wären, weshalb wiederholt sich die Kreuzigung dann nicht in diesem Schritt? Warum trage Ich die Sünden des Menschen nicht, sondern komme stattdessen, um direkt über den Menschen zu richten und ihn zu züchtigen? Wenn Mein Werk, über den Menschen zu richten und ihn zu züchtigen, und Mein Kommen jetzt nicht nach der Auffassung des Heiliges Geistes der Kreuzigung folgten, dann wäre Ich nicht dazu berechtigt, über den Menschen zu richten und ihn zu züchtigen. Es ist gerade, weil Ich eins mit Jesus bin, dass Ich direkt komme, um über den Menschen zu richten und ihn zu züchtigen. Das Werk dieses Schrittes baut gänzlich auf dem Werk des vorherigen Schrittes auf. Deshalb kann nur ein Werk dieser Art den Menschen Schritt für Schritt zur Errettung bringen. Jesus und Ich kommen aus einem Geist. Obgleich Wir in Unserem Fleisch nicht miteinander verbunden sind, ist Unser Geist eins; obgleich der Inhalt dessen, was Wir tun, und das Werk, dessen Wir uns annehmen, nicht gleich sind, sind Wir in unserem Wesen gleich; Unser Fleisch nimmt verschiedene Formen an, aber dies beruht auf dem Wechsel des Zeitalters und den unterschiedlichen Anforderungen Unseres Werkes; Unsere Ämter sind nicht gleich, daher sind auch das Werk, das Wir vollbringen, und die Dispositionen, die wir dem Menschen offenbaren, unterschiedlich. Daher ist das, was der Mensch heute sieht und versteht, anders als in der Vergangenheit, was auf dem Wechsel des Zeitalters beruht. Obgleich Sie sich im Geschlecht und in der Form Ihres Fleisches unterscheiden, obgleich Sie nicht in der gleichen Familie, erst recht nicht im gleichen Zeitalter, geboren wurden, trotz alledem ist Ihr Geist eins. Obgleich Ihr Fleisch weder Blut noch körperliche Verwandtschaft teilt, kann es nicht geleugnet werden, dass Sie das menschgewordene Fleisch Gottes in zwei verschiedenen Zeiträumen sind. Dass Sie das menschgewordene Fleisch Gottes sind, ist eine unumstößliche Wahrheit, obgleich Sie nicht gleicher Abstammung sind und keine gemeinsame menschliche Sprache teilen (einer war ein Mann, der die Sprache der Juden sprach, und die andere eine Frau, die nur Chinesisch spricht). Aus diesen Gründen lebten Sie in verschiedenen Ländern, um das Werk zu vollbringen, das einem jedem von Ihnen zu vollbringen obliegt, und auch in verschiedenen Zeiträumen. Trotz der Tatsache, dass Sie der gleiche Geist sind, erfüllt vom gleichen Wesen, gibt es keine vollkommenen Ähnlichkeiten zwischen den äußeren Hüllen Ihres Fleisches. Alles, was Sie teilen, ist das gleiche Menschsein, aber was die äußerliche Erscheinung Ihres Fleisches und die Umstände Ihrer Geburt betrifft, gleichen Sie sich nicht. Diese Dinge haben keine Auswirkung auf Ihr jeweiliges Werk oder auf das Wissen, das der Mensch über Sie hat, denn letztendlich sind Sie der gleiche Geist und nichts kann Sie trennen. Obgleich Sie nicht blutsverwandt sind, ist Ihr gesamtes Wesen mit Ihrem Geiste betraut, der Ihnen in verschiedenen Zeiträumen verschiedene Aufgaben und Ihrem Fleisch verschiedene Abstammungen zuteilt. Der Geist Jehovas ist nicht der Vater des Geistes Jesu und der Geist Jesu ist nicht der Sohn des Geistes Jehovas: Sie sind ein und derselbe Geist. In ähnlicher Weise sind der menschgewordene Gott von heute und Jesus nicht blutsverwandt, sondern Sie sind eins, da Ihr Geist eins ist. Gott kann das Werk der Gnade und Barmherzigkeit sowie das des gerechten Urteils und der Züchtigung des Menschen und das der Verfluchung des Menschen vollbringen; und letztendlich kann Er das Werk der Zerstörung der Welt und der Bestrafung des Bösen vollbringen. Vollbringt Er all das nicht selbst? Ist das nicht die Allmacht Gottes? Er konnte dem Menschen sowohl Gesetze verkünden als auch Gebote zuteilen und Er konnte die frühen Israeliten in ihrer Lebensführung auf Erden leiten und sie beim Bau des Tempels und der Altäre anführen, indem Er die Israeliten unter Seiner Herrschaft hielt. Aufgrund Seiner Autorität lebte Er zweitausend Jahre lang mit dem Volk Israel auf Erden. Die Israeliten wagten es nicht, gegen Ihn aufzubegehren; alle verehrten Jehova und beachteten Seine Gebote. So war das Werk, das aufgrund Seiner Autorität und Seiner Allmacht vollbracht wurde. Dann, im Zeitalter der Gnade, kam Jesus, um die ganze gefallene Menschheit (nicht nur die Israeliten) zu erlösen. Er ließ Gnade und Barmherzigkeit über den Menschen walten. Der Jesus, den der Mensch im Zeitalter der Gnade sah, war erfüllt von Barmherzigkeit und dem Menschen gegenüber immer liebevoll, denn Er war gekommen, um die Menschheit von der Sünde zu erretten. Er konnte den Menschen ihre Sünden vergeben, bis Seine Kreuzigung die Menschheit vollständig von der Sünde erlöste. Während dieser Zeit erschien Gott dem Menschen mit Gnade und Barmherzigkeit; das heißt, Er wurde ein Sündopfer für den Menschen und wurde für die Sünden des Menschen gekreuzigt, damit ihnen auf ewig vergeben sein möge. Er war gnädig, barmherzig, geduldig und liebevoll. Und all diejenigen, die Jesus im Zeitalter der Gnade folgten, strebten ebenfalls danach, in allen Dingen geduldig und liebevoll zu sein. Sie waren langmütig und wehrten sich niemals, nicht einmal wenn sie geschlagen, verflucht oder gesteinigt wurden. Doch im letzten Schritt kann es nicht länger so sein. Das Werk Jesu und Jehovas war nicht gänzlich dasselbe, obgleich Sie von einem Geist waren. Das Werk Jehovas brachte das Zeitalter nicht zu Ende, sondern führte das Zeitalter, indem Er das Leben der Menschheit auf Erden einleitete; und das heutige Werk ist es, diejenigen in den Heidennationen zu erobern, die zutiefst verdorben wurden, und nicht nur Gottes auserwähltes Volk in China zu führen, sondern das gesamte Universum und die ganze Menschheit. Es mag dir so scheinen, als würde dieses Werk nur in China vollbracht, aber in Wahrheit hat es schon angefangen, sich auf andere Länder auszubreiten. Warum ist es so, dass Menschen außerhalb von China immer wieder den wahren Weg suchen? Dies ist so, weil der Geist mit Seinem Werk schon begonnen hat, und die heute gesprochenen Worte richten sich an die Menschen im ganzen Universum. Damit ist das halbe Werk schon im Gange. Von der Schöpfung der Welt bis zur Gegenwart hat der Geist Gottes dieses großartige Werk in Gang gesetzt und überdies verschiedene Werke in verschiedenen Zeiten und unter verschiedenen Nationen vollbracht. Die Menschen jedes Zeitalters sehen eine andere Seiner Dispositionen, was auf natürliche Weise durch die verschiedenen von Ihm vollbrachten Werke, offenbart wird. Er ist Gott, erfüllt von Gnade und Barmherzigkeit; Er ist dem Menschen Sündopfer und des Menschen Hirte; aber Er ist auch des Menschen Gericht, Züchtigung und Fluch. Er konnte den Menschen führen, zweitausend Jahre lang auf Erden zu leben, und Er konnte die verdorbene Menschheit auch von der Sünde erlösen. Heute kann Er auch die Menschheit erobern, die Ihn nicht kennt, und sie Seiner Herrschaft unterwerfen, damit sich Ihm alle gänzlich unterordnen. Am Ende wird Er alles, was unter den Menschen im gesamten Universum unrein und ungerecht ist, verbrennen, um ihnen zu zeigen, dass Er nicht nur ein gnädiger und liebevoller Gott ist, nicht nur ein Gott der Weisheit und der Wunder, nicht nur ein heiliger Gott, sondern darüber hinaus ein Gott, der über den Menschen richtet. Den Bösen unter den Menschen ist Er Verbrennung, Gericht und Bestrafung; denjenigen, die vervollkommnet werden sollen, ist Er Drangsal, Läuterung und Prüfungen sowie Trost, Nahrung, die Bereitstellung von Worten, Umgang und Zurechtstutzung. Und denjenigen, die beseitigt werden, ist Er Bestrafung und Rache.

aus „Die beiden Menschwerdungen vollenden die Bedeutung der Menschwerdung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 17

Nachdem Gott Sein sechstausendjähriges Werk bis zum heutigen Tag ausgeführt hat, hat Er bereits viele Seiner Handlungen offenbart, hauptsächlich, um Satan zu besiegen und die ganze Menschheit zu retten. Er nutzt diese Möglichkeit, um allem im Himmel, allem auf Erden, allem in den Meeren sowie dem letzten Objekt von Gottes Schöpfung auf Erden zu ermöglichen, Gottes Allmächtigkeit und all Seine Handlungen zu sehen. Er ergreift die Gelegenheit, Satan zu besiegen, um alle Seine Handlungen der Menschheit zu offenbaren und den Menschen zu erlauben, Ihn preisen und Seine Weisheit des Sieges über Satan verherrlichen zu können. Alles auf Erden, im Himmel und in den Meeren bringt Ihm Ehre, preist Seine Allmächtigkeit, preist all Seine Handlungen und ruft Seinen Heiligen Namen. Dies ist der Beweis Seines Sieges über Satan. Es ist der Beweis Seiner Eroberung Satans und wichtiger noch, es ist der Beweis Seiner Rettung der Menschheit. Gottes gesamte Schöpfung bringt Ihm Herrlichkeit, preist Ihn für das Besiegen Seines Feindes und Seine siegreiche Wiederkehr, und preist Ihn als den großen, siegreichen König. Sein Ziel ist es nicht, lediglich Satan zu besiegen, und so hat sich Sein Werk 6.000 Jahre lang fortgesetzt. Er verwendet die Niederlage Satans, um die Menschheit zu retten. Er verwendet die Niederlage Satans, um all Seine Handlungen und Seine gesamte Herrlichkeit zu offenbaren. Er wird Herrlichkeit erlangen, und die Schar der Engel wird all Seine Herrlichkeit sehen. Die Boten im Himmel, die Menschen auf Erden und alle Geschöpfe auf Erden werden die Herrlichkeit des Schöpfers sehen. Dies ist das Werk, das Er verrichtet. Seine gesamte Schöpfung im Himmel und auf Erden wird Seine Herrlichkeit sehen und Er wird triumphierend zurückkehren, nachdem Er Satan vollkommen besiegt hat, und Sich von der Menschheit preisen lassen. Er wird damit diese beiden Aspekte erfolgreich erreichen. Am Schluss wird die ganze Menschheit von Ihm erobert werden und Er wird jeden auslöschen, der sich widersetzt oder rebelliert, das heißt, alle diejenigen auslöschen, die zu Satan gehören.

aus „Du sollst wissen, wie sich die gesamte Menschheit bis zum heutigen Tag entwickelt hat“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 18

Das Werk, das Jehova an den Israeliten vollbrachte, legte unter der Menschheit den Herkunftsort Gottes auf Erden fest, der auch der heilige Ort war, an dem Er anwesend war. Er begrenzte Sein Wirken auf das Volk von Israel. Erst wirkte Er nicht außerhalb von Israel; stattdessen wählte Er ein Volk, das Er für geeignet hielt, um den Umfang Seines Werks einzuschränken. Israel ist der Ort, an dem Gott Adam und Eva erschuf, und aus dem Staub dieses Ortes schuf Jehova den Menschen; dieser Ort wurde zum Fundament Seines Werks auf Erden. Die Israeliten, welche die Nachkommen von Noah und auch von Adam waren, waren die menschliche Grundlage von Jehovas Werk auf Erden.

Zu dieser Zeit waren die Bedeutung, Absicht und Schritte von Jehovas Werk in Israel, Sein Werk auf der ganzen Erde zu beginnen und sich von Israel als Zentrum aus schrittweise auf die heidnischen Nationen auszubreiten. Das ist der Grundsatz, nach dem Er im ganzen Universum wirkt – ein Modell zu schaffen und dann auszubreiten, bis alle Menschen im Universum Sein Evangelium erhalten haben. Die ersten Israeliten waren die Nachkommen Noahs. Diese Menschen waren nur mit dem Atem Jehovas erfüllt und konnten sich um die grundlegenden Bedürfnisse des Lebens kümmern, wussten aber nicht, was für eine Art von Gott Jehova war. Sie wussten auch nichts über Seinen Willen für den Menschen und noch viel weniger darüber, wie sie den Herrn aller Schöpfung verehren sollten. Die Nachkommen von Adam wussten nicht, ob es Regeln und Gesetze gab, die es einzuhalten galt,[a] oder ob es Arbeit gab, die die Geschöpfe für den Schöpfer tun sollten. Sie wussten nur, dass der Ehemann schwitzen und arbeiten sollte, um seine Familie zu versorgen und dass die Frau sich ihrem Mann unterwerfen und die Menschheit, die Jehova geschaffen hatte, endlos fortsetzen sollte. Mit anderen Worten, dieses Volk hatte nur Jehovas Atem und Sein Leben, wusste aber nicht, wie man Gottes Gesetzen folgt oder den Herrn aller Schöpfung zufriedenstellt. Sie verstanden viel zu wenig. Obwohl sie in ihren Herzen nicht betrügerisch oder durchtrieben waren und selten Eifersucht und Streit unter ihnen aufkam, hatten sie weder Wissen über noch Verständnis für Jehova, den Herrn aller Schöpfung. Diese Vorfahren des Menschen verstanden zu essen, was von Jehova kam, sie verstanden zu genießen, was von Jehova kam, verstanden aber nicht, Jehova zu verehren; sie wussten nicht, dass Jehova der Eine war, den sie auf Knien anbeten sollten. Wie könnte man sie also Seine Geschöpfe nennen? Wenn dem so wäre, wären dann die Worte „Jehova ist der Herr aller Schöpfung“ und „Er schuf den Menschen als einen Ausdruck von Sich, um Ihn zu ehren und Ihn zu vertreten“, nicht vergeblich gesprochen worden? Wie könnten Menschen, die keine Verehrung für Jehova hatten, ein Zeugnis Seiner Herrlichkeit werden? Wie könnten sie Ausdruck Seiner Herrlichkeit werden? Würden Jehovas Worte „Ich habe den Menschen nach Meinem Abbild geschaffen“ nicht zu Waffen in den Händen Satans – des Bösen? Würden diese Worte nicht zu einem Zeichen der Demütigung für Jehovas Schöpfung des Menschen? Um diesen Abschnitt Seines Werkes zu vollenden, wies oder führte Jehova, nachdem der die Menschheit geschaffen hatte, sie nicht von der Zeit Adams zu der Zeit Noahs. Erst nachdem die Sintflut die Welt zerstört hatte, begann Er formell die Israeliten, welche die Nachkommen von Noah und auch von Adam waren, zu führen. Sein Werk und Seine Kundgebungen in Israel lenkten das ganze Volk Israels, als es im ganzen Land Israel lebte, und zeigte den Menschen so, dass Jehova nicht nur in der Lage war, dem Menschen Atem einzuhauchen, damit dieser Sein Leben von Ihm habe, sich aus dem Staub erhebt und zu einem Geschöpf Gottes wird. Er zeigte auch, dass Er die Menschheit mit Flammen versengen konnte, verfluchen konnte und mit Seinem Stab über sie herrscht. Sie sahen auch, dass Jehova das Leben der Menschen auf Erden leiten und Tag und Nacht unter ihnen sprechen und wirken konnte. Er tat dies nur, damit Seine Geschöpfe wussten, dass der Mensch aus dem Staub kam, den Er aufhob, und dass der Mensch außerdem von Ihm geschaffen wurde. Das Werk, das Er in Israel begann, sollte auch dazu dienen, dass andere Völker und Nationen (die eigentlich nicht von Israel getrennt waren, sich aber von den Israeliten abgespalten hatten, aber dennoch Nachfahren von Adam und Eva waren) das Evangelium von Jehova von Israel empfangen können. Alle Geschöpfe des Universums würden Ihn somit verehren und für groß halten können. Wenn Jehova nicht Sein Werk in Israel begonnen hätte, sondern die Menschen stattdessen, nachdem Er sie geschaffen hatte, ein sorgenfreies Leben auf Erden hätte leben lassen, hätte der Mensch aufgrund seines physischen Wesens („Wesen“ bedeutet, dass der Mensch Dinge, die er nicht sieht, nicht verstehen kann; was bedeutet, dass er nicht wüsste, dass Jehova die Menschen erschaffen hatte und schon gar nicht, weshalb) nie erfahren, dass Jehova die Menschheit geschaffen hatte oder der Herr der gesamten Schöpfung ist. Wenn Jehova den Menschen erschaffen und ihn auf die Erde gesetzt hätte, einfach den Staub von Seinen Händen geschüttelt hätte und gegangen wäre, anstatt eine Zeit lang unter den Menschen zu weilen, um sie zu leiten, wäre die ganze Menschheit ins Nichts zurückgekehrt. Sogar der Himmel und die Erde und die Unzahl an Dingen, die Er geschaffen hatte, einschließlich der ganzen Menschheit, wären in das Nichts zurückgekehrt und von Satan zertrampelt worden. Der Wunsch von Jehova, dass „Er einen Platz auf Erden haben sollte, das heißt, einen heiligen Platz inmitten Seiner Schöpfung“, wäre somit zerstört worden. Deswegen blieb Gott, nachdem Er die Menschheit geschaffen hat, unter ihnen, um sie in ihrem Leben zu leiten und zu ihnen aus ihrer Mitte zu sprechen. Er tat all dies, um Seinen Wunsch zu verwirklichen und Seinen Plan auszuführen. Gottes Wirken in Israel sollte nur dazu dienen, Seinen Plan auszuführen; den Plan, den Er schon vor Seiner Schöpfung aller Dinge festgelegt hatte. Sein anfängliches Wirken unter den Israeliten und Seine Schöpfung aller Dinge standen also nicht im Widerspruch zueinander. Beide dienten dem Zweck Seiner Führung, Seines Werks und Seiner Herrlichkeit und beide dienten der Vertiefung der Bedeutung Seiner Schöpfung der Menschheit. Nach Noah führte Er die Menschheit auf Erden zweitausend Jahre lang. Während dieser Zeit lehrte Er sie, wie man Jehova, den Herrn der ganzen Schöpfung, verehrt, wie sie ihr Leben zu führen hatten und wie sie weiterleben sollten. Vor allem aber lehrte Er sie, wie sie als Zeuge für Jehova handeln, Ihm Gehorsam leisten, Ihn verehren und Ihn mit Musik, wie es David und seine Priestern taten, lobpreisen sollten.

aus „Das Werk im Zeitalter des Gesetzes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Fußnoten:

a. Der Originaltext enthält nicht den Ausdruck „die es einzuhalten galt“.

Das tägliche Wort Gottes Auszug 19

Vor diesen zweitausend Jahren des Wirkens Jehovas wusste der Mensch nichts und fast die ganze Menschheit war der Verderbtheit anheimgefallen, bis sie vor der Zerstörung der Welt durch die Sintflut eine Tiefe der Promiskuität und Verdorbenheit erreicht hatte, in der Jehova nicht mehr in ihren Herzen war und noch weniger Sein Weg. Sie verstanden nie das Werk, das Jehova vorhatte, ihnen fehlte es an Wissen und Verstand. Sie waren wie lebende, atmende Maschinen, gänzlich ahnungslos von dem Menschen, Gott, der Welt und dem Leben und von vielem anderem. Auf Erden widmeten sich viele der Verführung, wie die Schlange, und sie sagten viele Dinge, die Jehova beleidigten; aber weil sie unwissend waren, züchtigte oder disziplinierte Jehova sie nicht. Erst nach der Sintflut, als Noah 601 Jahre alt war, erschien Jehova Noah formell und leitete ihn und seine Familie, führte die Vögel und die Tiere, welche die Flut überlebt hatten, zusammen mit Noah und seinen Nachfahren bis zum Ende des Zeitalters des Gesetzes, insgesamt über zweitausendfünfhundert Jahre hinweg. Insgesamt 2.000 Jahre lang wirkte Er formell in Israel und 500 Jahre lang in Israel und gleichzeitig außerhalb davon, dies ergibt zusammen 2.500 Jahre. Während dieser Zeit wies Er die Israeliten an, dass sie, um Jehova zu dienen, einen Tempel bauen und Priesterkleider tragen sollten. Sie sollten den Tempel in der Morgendämmerung barfuß betreten, ansonsten würden ihre Schuhe den Tempel beschmutzen und Feuer von der Spitze des Tempels auf sie herabfahren und sie verbrennen. Sie erfüllten ihre Pflichten und unterwarfen sich Jehovas Plänen. Sie beteten im Tempel zu Jehova und nachdem sie die Offenbarung empfangen hatten, also nachdem Jehova zu ihnen gesprochen hatte, führten sie die Scharen und sagten ihnen, sie sollten Jehova – ihren Gott – ehren. Jehova sagte ihnen, sie sollten einen Tempel und einen Altar bauen, und zu dem Zeitpunkt, den Jehova festlegte, an Passah, sollten sie neugeborene Kälber und Lämmer auf dem Altar als Opfergaben bringen, um Jehova zu dienen. Dies sollte Zurückhaltung und Ehrfurcht vor Jehova in ihre Herzen bringen. Die Einhaltung dieses Gesetz wurde zum Maßstab ihrer Loyalität gegenüber Jehova. Jehova legte auch den Tag des Sabbat für sie fest; den siebten Tag Seiner Schöpfung. Den Tag nach dem Sabbat machte Er zum ersten Tag; zu einem Tag, an dem sie Jehova preisen, Ihm Opfer bringen und Musik für Ihn spielen sollten. An diesem Tag rief Jehova alle Priester zusammen und verteilte die Opfergaben auf dem Altar, damit die Menschen sie essen konnten und sich an den Opfern auf Jehovas Altar erfreuen konnten. Jehova sagte, dass sie gesegnet und ein Teil von Ihm seien, dass sie Sein auserwähltes Volk seien (dies war Jehovas Bündnis mit den Israeliten). Deswegen sagen die Menschen in Israel bis zum heutigen Tag, dass Jehova nur ihr Gott ist und nicht der Gott der Heiden.

aus „Das Werk im Zeitalter des Gesetzes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 20

Während des Zeitalters des Gesetzes legte Jehova viele Gebote fest, die Moses an die Israeliten, die ihm aus Ägypten folgten, weitergeben sollte. Diese Gebote wurden den Israeliten von Jehova gegeben und standen in keiner Beziehung zu den Ägyptern. Sie waren dazu da, die Israeliten zu zügeln, und Er nutzte die Gebote, um Forderungen an sie zu stellen. Ob einer den Sabbat einhielt, seine Eltern respektierte, Götzen verehrte usw. – dies waren die Kriterien, nach denen darüber geurteilt wurde, ob einer sündig oder rechtschaffen war. Einige wurden von Jehovas Feuer niedergestreckt, einige wurden zu Tode gesteinigt und einige erhielten Jehovas Segen – dies wurde aufgrund der Beachtung dieser Gebote festgelegt. Diejenigen, die den Sabbat nicht einhielten, wurden zu Tode gesteinigt. Die Priester, die den Sabbat nicht einhielten, wurden von Jehovas Feuer befallen. Diejenigen, die ihre Eltern nicht respektierten, wurden ebenfalls zu Tode gesteinigt. All dies fand Jehovas Zustimmung. Jehova stellte Seine Gebote und Gesetze auf, damit die Menschen, während Er ihr Leben leitete, Ihm zuhörten, Seinem Wort gehorchten und nicht gegen Ihn rebellierten. Er benutzte diese Gesetze, um die neugeborene Menschheit zu kontrollieren, besser gesagt, um den Grundstein für Sein kommendes Werk zu legen. Wegen dieses Werks, das Jehova tat, wurde das erste Zeitalter das Zeitalter des Gesetzes genannt. Obwohl Jehova viel sprach und viel wirkte, führte Er die Menschen nur auf positive Weise, lehrte diese unwissenden Menschen, Mensch zu sein, wie man lebt, wie man Jehovas Weg versteht. Der größte Teil Seines Werkes diente dazu, den Menschen zu erlauben, Seinen Weg zu beachten und Seine Gesetze zu befolgen. Das Werk wurde an den Menschen getan, die wenig verdorben waren; es reichte nicht bis zur um die Verwandlung der Disposition oder den Fortschritt im Leben. Es ging Ihm nur darum, die Gesetze zu nutzen, um die Menschen zu zügeln und zu kontrollieren. Zu diesem Zeitpunkt war Jehova für die Israeliten nur ein Gott im Tempel, ein Gott im Himmel. Er war eine Wolkensäule, eine Säule aus Feuer. Alles, was Jehova von ihnen verlangte, war, zu befolgen, was die Menschen heutzutage als Seine Gesetze und Gebote kennen – man könnte sogar Regeln sagen –, da das, was Jehova tat, nicht dazu gedacht war, sie zu verwandeln, sondern ihnen mehr Dinge zu geben, die der Mensch haben sollte. Er wollte ihnen dies aus Seinem eigenen Mund mitteilen, weil der Mensch, nachdem er geschaffen wurde, nicht darüber Bescheid wusste, was er besitzen sollte. Und deshalb gab Jehova ihnen Dinge, die sie für ihr Leben auf Erden besitzen sollten, bewirkte, dass die Menschen, die Er geführt hatte, deren Vorfahren Adam und Eva übertrafen, weil das, was Er ihnen gab, das übertraf, was Er Adam und Eva am Anfang gegeben hatte. Das Werk, das Jehova in Israel vollbrachte, diente aber nur dazu, die Menschheit zu führen und die Menschheit ihren Schöpfer erkennen zu lassen. Er eroberte oder veränderte sie nicht, Er führte sie nur. Das ist die Zusammenfassung von Jehovas Werk im Zeitalter des Gesetzes. Es ist der Hintergrund, die wahre Geschichte, das Wesen Seines Wirkens im ganzen Land Israel und der Beginn der sechstausend Jahre Seines Werkes – um die Menschheit durch Jehovas Hand zu kontrollieren. Daraus entstand weiteres Wirken in Seinem sechstausendjährigen Führungsplan.

aus „Das Werk im Zeitalter des Gesetzes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 21

Am Anfang war das Führen des Menschen während des alttestamentlichen Zeitalters des Gesetzes, als leite man das Leben eines Kindes an. Die früheste Menschheit, welche die Israeliten waren, wurde von Jehova frisch geboren. Sie verstanden nicht, wie man Gott verehrt oder wie man auf Erden lebt. Das bedeutet, Jehova erschuf die Menschheit, das heißt, Er erschuf Adam und Eva, aber Er gab ihnen nicht die Fähigkeit, zu verstehen, wie man Jehova verehrt oder wie man die Gesetze Jehovas auf Erden befolgt. Ohne die direkte Anleitung Jehovas konnte dies keiner direkt wissen, denn am Anfang besaß der Mensch derartige Fähigkeiten nicht. Der Mensch wusste nur, dass Jehova Gott war, und hatte keine Ahnung, wie man Ihn verehrt, was zu tun ist, um Ihn zu verehren, mit welchem Geist man Ihn verehrt, und was man Ihm zu Ehren darbringen sollte. Der Mensch wusste nur das zu genießen, was von allen von Jehova erschaffenen Dingen genossen werden konnte. Der Mensch hatte nicht die leiseste Ahnung, welche Art von Leben für ein Geschöpf Gottes auf Erden angemessen war. Ohne Anweisungen, ohne jemanden, der sie persönlich anleitete, konnte eine solche Menschheit niemals ein angemessenes Leben führen und konnte nur heimlich von Satan gefangen gehalten werden. Jehova erschuf die Menschheit, das heißt, Er erschuf die Urahnen der Menschheit: Eva und Adam. Aber Er verlieh ihnen keinen weiteren Intellekt oder Weisheit. Auch wenn sie bereits auf der Erde lebten, verstanden sie fast nichts. Und so war Jehovas Arbeit der Erschaffung der Menschheit nur zur Hälfte abgeschlossen. Sie war keineswegs vollständig. Er hatte nur ein Modell des Menschen aus Lehm geformt und ihm Seinen Atem eingehaucht, aber hatte dem Menschen nicht genügend Bereitschaft verliehen, um Ihn anzubeten. Am Anfang war der Mensch nicht geneigt, Ihn anzubeten oder Ihn zu fürchten. Der Mensch wusste nur, wie man Seinen Worten zuhört, war aber des Grundwissens für das Leben auf Erden und der angemessenen Lebensregeln unkundig. Und so, obwohl Jehova Mann und Frau schuf und Sein siebentägiges Unterfangen beendete, vollendete Er keinesfalls die Schöpfung des Menschen, denn der Mensch war nur eine Hülle und es mangelte ihm an der Wirklichkeit des Menschseins. Der Mensch wusste nur, dass es Jehova war, der die Menschheit geschaffen hatte, aber er hatte keine Ahnung, wie man sich an Jehovas Worte oder Gesetze zu halten hatte. Nachdem die Menschheit also ins Dasein gerufen worden war, war Jehovas Werk bei weitem noch nicht beendet. Er musste die Menschheit erst noch vollauf führen, vor Ihn zu kommen, damit sie in der Lage sein könnten zusammen auf Erden zu leben und Ihn zu verehren und damit sie in der Lage sein könnten, mit Seiner Führung, den richtigen Weg eines normalen menschlichen Lebens auf Erden einzuschlagen. Erst dann war die Arbeit, die vornehmlich unter dem Namen Jehova geleitet worden war, völlig fertiggestellt; das heißt, erst dann war Jehovas Arbeit der Weltschöpfung völlig abgeschlossen. Da Er die Menschheit erschaffen hatte, musste Er also das Leben der Menschheit auf Erden über mehrere tausend Jahre hinweg anleiten, damit die Menschheit fähig war, Seinen Verordnungen und Gesetzen zu folgen und an allen Tätigkeiten eines angemessenen Lebens auf Erden teilzunehmen. Erst dann war Jehovas Arbeit ganz vollendet.

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 22

Das von Jesus vollbrachte Werk entsprach den Bedürfnissen des Menschen in jenem Zeitalter. Es war Seine Aufgabe, die Menschheit zu erlösen, ihr ihre Sünden zu vergeben, und somit war Seine Disposition gänzlich geprägt von Demut, Geduld, Liebe, Frömmigkeit, Nachsicht, Barmherzigkeit und liebender Güte. Er brachte der Menschheit Gnade und Segen in Fülle und all jene Dinge, an denen sie sich womöglich erfreuen konnte, schenkte Er ihr zu ihrer Freude: Friede und Glück, Seine Toleranz und Liebe, Seine Barmherzigkeit und liebende Güte. Damals war die ganze Fülle an Dingen, an denen sich die Menschen erfreuen konnten – das Gefühl von Frieden und Sicherheit in ihren Herzen, das Gefühl von Beruhigung in ihrem Geist und ihre Anlehnung an Jesus, den Retter – auf das Zeitalter zurückzuführen, in dem sie lebten. Im Zeitalter der Gnade war der Mensch bereits durch Satan verdorben worden, folglich erforderte das Werk der erfolgreichen Erlösung der gesamten Menschheit eine Fülle an Gnade, unendlicher Nachsicht und Geduld, und als ob das nicht genug wäre, ein Opfer, das groß genug war, um die Sünden der Menschheit auf wirkungsvolle Weise zu sühnen. Was die Menschheit im Zeitalter der Gnade sah, war lediglich Mein Sühneopfer für die Sünden der Menschheit: Jesus. Alles, was sie wussten, war, dass Gott barmherzig und nachsichtig sein konnte, und alles, was sie sahen, war die Barmherzigkeit und liebevolle Güte Jesu. Das lag einzig und allein daran, dass sie im Zeitalter der Gnade lebten. Und bevor sie erlöst werden konnten, mussten sie sich an diversen Arten der Gnade erfreuen, die Jesus ihnen schenkte, damit sie davon profitieren konnten. Indem sie sich also an der Gnade erfreuten, konnten ihnen ihre Sünden vergeben werden, und so konnten sie auch die Möglichkeit haben, dass sie durch die Freude an Jesu Nachsicht und Geduld erlöst werden konnten. Nur durch Jesu Nachsicht und Geduld erlangten sie das Recht auf Vergebung und die Freude an der Fülle der von Jesus geschenkten Gnade. So wie Jesus sagte: Ich bin gekommen, um die Sünder zu erlösen, nicht die Gerechten, damit den Sündern ihre Sünden vergeben werden können. Hätte Jesus, als Er Fleisch wurde, die Disposition von Urteil, Fluch und Intoleranz für die Vergehen des Menschen gebracht, dann hätte der Mensch nie die Möglichkeit gehabt, erlöst zu werden, und er hätte auf ewig in Sünde gelebt. Wäre dem so gewesen, dann hätte der sechstausendjährige Führungsplan im Zeitalter des Gesetzes geendet und das Zeitalter des Gesetzes wäre auf sechstausend Jahre verlängert worden. Die Sünden des Menschen wären nur noch zahlreicher und schwerwiegender geworden und die Schöpfung des Menschen wäre vergebens gewesen. Die Menschen hätten Jehova nur nach dem Gesetz dienen können, doch ihre Sünden hätten die der ersterschaffenen Menschen übertroffen. Je mehr Jesus die Menschheit liebte, ihr ihre Sünden vergab und ihr genügend Barmherzigkeit und liebevolle Güte brachte, desto mehr war die Menschheit berechtigt, von Jesus gerettet zu werden und als verlorene Lämmer bezeichnet zu werden, die Jesus zu einem hohen Preis zurückkaufte. Satan konnte in dieses Werk nicht hineinpfuschen, da Jesus Seine Anhänger so behandelte wie eine liebende Mutter den Säugling an ihrem Busen behandelt. Er empfand ihnen gegenüber weder Ärger noch Verachtung, sondern war voller Trost; Er raste nie vor Wut unter ihnen, sondern duldete ihre Sünden und sah über ihre Dummheit und Ignoranz hinweg, soweit, dass Er sagte: „Vergebt anderen siebzigmal siebenmal.“ So wurden die Herzen der anderen durch Sein Herz verwandelt und nur durch Seine Nachsicht wurde den Menschen Vergebung für ihre Sünden zuteil.

aus „Die wahre Geschichte hinter dem Werk des Zeitalters der Erlösung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 23

Obwohl Jesus in Seiner Menschwerdung völlig emotionslos war, tröstete Er Seine Jünger immer, sorgte für sie, half ihnen und unterstützte sie. Wie viel Werk Er auch verrichtete oder wie viel Leid Er ertrug, Er stellte nie übermäßige Anforderungen an die Menschen, sondern war immer geduldig und nachsichtig ihren Sünden gegenüber, sodass die Menschen des Zeitalters der Gnade Ihn liebevoll „den liebenswerten Retter Jesus“ nannten. Was Jesus für die Menschen dieses Zeitalters – für alle Menschen – hatte und war, waren Barmherzigkeit und liebevolle Güte. Er erinnerte Sich nie an die Übertretungen der Menschen und wie Er sie behandelte, beruhte nie auf ihren Übertretungen. Weil das ein anderes Zeitalter war, ließ Er den Menschen oft reichlich Nahrung zuteilwerden, sodass sie sich satt essen konnten. Er behandelte alle Seine Anhänger mit Gnade, heilte die Kranken, trieb Dämonen aus, erweckte die Toten. Damit die Menschen an Ihn glauben und sehen konnten, dass alles, was Er tat, ernsthaft und aufrichtig war, ging Er so weit, dass Er einen verwesenden Leichnam wieder zum Leben erweckte und ihnen zeigte, dass in Seinen Händen sogar die Toten zurück zum Leben kommen konnten. Auf diese Weise hielt Er still durch und führte Sein Erlösungswerk unter ihnen aus. Noch bevor Er ans Kreuz genagelt wurde, hatte Jesus bereits die Sünden der Menschheit auf Sich genommen und war zum Sündopfer für die Menschheit geworden. Noch bevor Er gekreuzigt wurde, hatte Er den Weg zum Kreuz freigemacht, um die Menschheit zu erlösen. Schließlich wurde Er ans Kreuz genagelt, opferte Sich Selbst zum Wohle des Kreuzes, und Er erwies der Menschheit all Seine Barmherzigkeit, liebevolle Güte und Heiligkeit. Gegenüber der Menschheit war Er immer tolerant, nie rachsüchtig, vergab ihr ihre Sünden, ermahnte sie zur Buße und lehrte sie, geduldig, nachsichtig und liebevoll zu sein, Seinen Spuren zu folgen und sich für das Kreuz zu opfern. Seine Liebe zu den Brüdern und Schwestern überstieg Seine Liebe zu Maria. Das Werk, das Er verrichtete, hatte das Prinzip, die Kranken zu heilen und Dämonen auszutreiben, alles um Seiner Erlösung willen. Ganz gleich, wohin Er ging, Er behandelte alle, die Ihm folgten, mit Gnade. Er machte die Armen reich, ließ die Lahmen gehen, die Blinden sehen und die Tauben hören. Er lud sogar die Niedrigsten, Mittellosesten, die Sünder ein, mit Ihm am selben Tisch zu sitzen, mied sie nie, sondern war immer geduldig und sagte: „Wenn ein Hirte eines von hundert Schafen verliert, wird er die neunundneunzig zurücklassen, um das eine verlorene Schaf zu suchen, und wenn er es findet, wird er sich sehr freuen.“ Er liebte Seine Anhänger, wie ein Mutterschaf seine Lämmer liebt. Obwohl sie töricht und unwissend und in Seinen Augen Sünder und darüber hinaus die geringsten Mitglieder der Gesellschaft waren, betrachtete Er diese Sünder – Menschen, die von anderen verachtet wurden – als Seinen Augapfel. Da Er sie begünstigte, gab Er Sein Leben für sie auf, wie ein Lamm, das auf dem Altar geopfert wurde. Er ging in ihrer Mitte umher, als ob Er ihr Diener wäre, ließ sie Ihn benutzen und schlachten und unterwarf Sich ihnen bedingungslos. Für Seine Anhänger war Er der liebenswerte Retter Jesus, aber den Pharisäern, die Menschen von einem hohen Podest aus belehrten, zeigte Er keine Barmherzigkeit und liebevolle Güte, sondern Abscheu und Abneigung. Er wirkte nicht viel unter den Pharisäern, belehrte und tadelte sie nur gelegentlich; Er ging nicht in ihrer Mitte umher und verrichtete weder das Erlösungswerk noch vollführte Er Zeichen und Wunder. Er ließ all Seine Barmherzigkeit und liebevolle Güte Seinen Anhängern zuteilwerden, und hielt für das Wohl dieser Sünder bis zum bitteren Ende durch, als Er ans Kreuz genagelt wurde, und ertrug jede Demütigung, bis Er die ganze Menschheit vollständig erlöst hatte. Das war die Gesamtsumme Seines Werkes.

Ohne Jesu Erlösung hätte die Menschheit für immer in Sünde gelebt und wäre zur Nachkommenschaft der Sünde geworden, zu den Nachkommen der Dämonen. Wenn wir so weitergemacht hätten, wäre die ganze Welt zum Land geworden, in dem Satan haust, sein Aufenthaltsort. Das Werk der Erlösung erforderte jedoch, der Menschheit Barmherzigkeit und liebevolle Güte zu zeigen; nur auf diese Weise konnte die Menschheit Vergebung empfangen und letztendlich das Recht erlangen, von Gott vollkommen gemacht und vollständig gewonnen zu werden. Ohne diese Phase des Werkes hätte der sechstausendjährige Führungsplan nicht voranschreiten können. Wenn Jesus nicht gekreuzigt worden wäre, wenn Er nur die Kranken geheilt und die Dämonen ausgetrieben hätte, dann hätten den Menschen ihre Sünden nicht vollständig vergeben werden können. In den dreieinhalb Jahren, die Jesus damit verbrachte, Sein Werk auf Erden zu verrichten, vollendete Er nur die Hälfte Seines Erlösungswerkes; dadurch, dass Er ans Kreuz genagelt und zum Abbild des sündigen Fleisches wurde, dadurch, dass Er dem Bösen übergeben wurde, vollendete Er das Werk der Kreuzigung und meisterte das Schicksal der Menschheit. Erst nachdem Er Satans Händen ausgeliefert worden war, erlöste Er die Menschheit. Dreiunddreißigeinhalb Jahre lang litt Er auf Erden, wurde verspottet, verleumdet und verlassen, bis zu dem Punkt, an dem Er keinen Ort mehr hatte, um Sein Haupt niederzulegen, keinen Ort zum Ausruhen, und später wurde Er gekreuzigt, mit Seinem ganzen Wesen – einem heiligen und unschuldigen Körper – ans Kreuz genagelt. Er ertrug jede Art von Leiden, die es gibt. Die Machthaber verspotteten Ihn und peitschten Ihn aus und die Soldaten spuckten Ihm sogar ins Gesicht; doch Er blieb stumm und harrte bis zum Ende aus, unterwarf Sich bedingungslos bis zum Tod, woraufhin Er die ganze Menschheit erlöste. Erst dann durfte Er Sich ausruhen. Das Werk, das Jesus verrichtete, repräsentiert nur das Zeitalter der Gnade; es repräsentiert nicht das Zeitalter des Gesetzes noch ist es ein Ersatz für das Werk der letzten Tage. Das ist das Wesen von Jesu Werk im Zeitalter der Gnade, dem zweiten Zeitalter, das die Menschheit durchlaufen hat – dem Zeitalter der Erlösung.

aus „Die wahre Geschichte hinter dem Werk des Zeitalters der Erlösung“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 24

Nach dem Werk von Jehova wurde Jesus Fleisch, um Sein Werk unter den Menschen zu tun. Sein Werk wurde nicht isoliert ausgeführt, sondern baute auf das Werk von Jehova auf. Es war ein Werk für ein neues Zeitalter, nachdem Gott das Zeitalter des Gesetzes beendet hatte. In ähnlicher Weise führte Gott, nachdem das Werk von Jesus endete, noch immer Sein Werk für das nächste Zeitalter weiter, denn die gesamte Führung Gottes schreitet immer weiter voran. Wenn das alte Zeitalter vergeht, wird es durch ein neues Zeitalter ersetzt, und sobald das alte Werk beendet worden ist, wird ein neues Werk die Führung Gottes fortsetzen. Diese Menschwerdung ist Gottes zweite Menschwerdung nach der Vollendung des Werkes von Jesus. Natürlich erfolgt diese Menschwerdung nicht eigenständig, sondern ist die dritte Stufe des Werkes nach dem Zeitalter des Gesetzes und dem Zeitalter der Gnade. Jede neue Stufe von Gottes Werk bringt immer einen Neuanfang und ein neues Zeitalter. Also gibt es auch entsprechende Veränderungen in der Disposition Gottes, in Seiner Art zu wirken, in dem Schauplatz Seines Wirkens und in Seinem Namen. Kein Wunder also, dass es für den Menschen schwierig ist, das Werk Gottes in dem neuen Zeitalter anzunehmen. Doch unabhängig davon, wie der Mensch sich Gott widersetzt, Gott tut stets Sein Werk und führt stets die ganze Menschheit vorwärts. Als Jesus in die Welt des Menschen kam, brachte Er das Zeitalter der Gnade und beendete das Zeitalter des Gesetzes. Während der letzten Tage wurde Gott erneut Fleisch, und als Er dieses Mal Fleisch wurde, beendete Er das Zeitalter der Gnade und brachte das Zeitalter des Königreichs. All jene, die die zweite Menschwerdung Gottes annehmen, werden in das Zeitalter des Königreichs geführt werden und in der Lage sein, die Leitung Gottes persönlich zu akzeptieren. Obgleich Jesus viel unter den Menschen wirkte, vollendete Er nur die Erlösung der ganzen Menschheit, wurde des Menschen Sündopfer und befreite den Menschen nicht von seiner ganzen verdorbenen Gesinnung. Den Menschen völlig vor dem Einfluss Satans zu retten, verlangte nicht nur von Jesus, die Sünden des Menschen als das Sündopfer auf Sich zu nehmen, sondern verlangte auch von Gott, ein größeres Werk zu tun, um den Menschen völlig von seiner Gesinnung zu befreien, die von Satan verdorben wurde. Und so ist Gott, nachdem dem Menschen seine Sünden vergeben wurden, zum Fleisch zurückgekehrt, um den Menschen in das neue Zeitalter zu führen, und hat das Werk der Züchtigung und des Gerichts begonnen, und dieses Werk hat den Menschen in ein höheres Reich gebracht. All jene, die sich Seiner Herrschaft unterwerfen, werden sich an höherer Wahrheit erfreuen und größere Segnungen empfangen. Sie werden wahrlich im Licht leben und werden die Wahrheit, den Weg und das Leben gewinnen.

aus dem Vorwort zu Das Wort erscheint im Fleisch

Das tägliche Wort Gottes Auszug 25

Wenn Menschen im Zeitalter der Gnade bleiben, dann werden sie niemals frei sein von ihrer verdorbenen Gesinnung, geschweige denn die innewohnende Disposition Gottes erkennen. Wenn die Menschen immer in einer Fülle von Gnade leben, aber ohne den Weg des Lebens sind, der es ihnen ermöglicht, Gott zu kennen und Gott zufriedenzustellen, dann werden sie Ihn niemals wirklich erreichen, obwohl sie an Ihn glauben. Was für eine erbärmliche Form von Glauben das ist. Wenn du dieses Buch fertig gelesen hast, wenn du jeden Schritt des Werks des menschgewordenen Gottes in dem Zeitalter des Königreichs erfahren hast, wirst du fühlen, dass die Hoffnungen vieler Jahre endlich erfüllt wurden. Du wirst fühlen, dass du erst jetzt Gott wahrlich von Angesicht zu Angesicht gesehen hast; erst jetzt hast du auf das Angesicht Gottes geblickt, die persönliche Kundgebung Gottes gehört, die Weisheit von Gottes Werk gewürdigt und wahrlich gespürt, wie echt und allmächtig Gott ist. Du wirst spüren, dass du viele Dinge erlangt hast, die die Menschen in vergangenen Zeiten nie gesehen oder besessen haben. Zu diesem Zeitpunkt wirst du genau wissen, was es heißt, an Gott zu glauben, und was es heißt, nach dem Herzen Gottes zu sein. Wenn du dich natürlich festklammerst an Auffassungen der Vergangenheit und die Tatsache der zweiten Menschwerdung Gottes ablehnst oder leugnest, dann wirst du mit leeren Händen dastehen und nichts erreichen und letztlich des Widerstandes gegen Gott schuldig sein. Diejenigen, die der Wahrheit gehorchen und sich dem Werk Gottes unterwerfen, werden unter den Namen des zweiten menschgewordenen Gottes kommen – der Allmächtige. Sie werden in der Lage sein, die persönliche Führung Gottes anzunehmen, und werden sich mehr und höhere Wahrheit aneignen und das echte menschliche Leben empfangen. Sie werden die Vision erblicken, die die Menschen der Vergangenheit nie gesehen haben: „Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte sah ich sieben goldene Leuchter und mitten unter den sieben Leuchtern einen, der war eines Menschen Sohne gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und begürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. Sein Haupt aber und Sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und Seine Augen wie eine Feuerflamme und Seine Füße gleichwie Messing, das im Ofen glüht, und Seine Stimme wie großes Wasserrauschen; und Er hatte sieben Sterne in Seiner rechten Hand, und aus Seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und Sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne“ (Offenbarung 1,12-16). Diese Vision ist der Ausdruck von Gottes gesamter Disposition, und solch ein Ausdruck Seiner gesamten Disposition ist auch der Ausdruck des Werkes Gottes, wenn Er dieses Mal Fleisch wird. In den Fluten der Züchtigungen und Urteile bringt der Menschensohn Seine innewohnende Disposition durch das Sprechen von Worten zum Ausdruck und erlaubt all jenen, die Seine Züchtigung und Sein Urteil akzeptieren, das wahre Angesicht des Menschensohnes zu sehen, ein Antlitz, das eine getreue Abbildung des Angesichts des von Johannes gesehenen Menschensohnes ist. (Natürlich wird all dies für diejenigen nicht sichtbar sein, die das Werk Gottes im Zeitalter des Königreichs nicht annehmen.) Das wahre Antlitz Gottes kann nicht vollends zum Ausdruck gebracht werden, indem man die Worte des Menschen verwendet, und so verwendet Gott den Ausdruck Seiner innewohnenden Disposition, um dem Menschen Sein wahres Angesicht zu zeigen. Was so viel heißt wie, dass all jene, die die innewohnende Disposition des Menschensohnes gesehen haben, das wahre Angesicht des Menschensohnes gesehen haben, denn Gott ist zu groß und kann nicht vollends zum Ausdruck gebracht werden, indem man die Worte des Menschen verwendet. Sobald der Mensch jede Stufe von Gottes Werk im Zeitalter des Königreichs erfahren hat, wird er die wahre Bedeutung von Johannes Worten erkennen, als er von dem Menschensohn unter den Leuchtern sprach: „Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme und seine Füße gleichwie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne.“ Zu diesem Zeitpunkt wirst du ohne jeden Zweifel wissen, dass dieses gewöhnliche Fleisch, das so viele Worte gesprochen hat, wirklich der zweite menschgewordene Gott ist. Und du wirst wahrlich spüren, wie gesegnet du bist, und dich selbst als der Glücklichste fühlen. Würdest du nicht bereit sein, diesen Segen anzunehmen?

aus dem Vorwort zu Das Wort erscheint im Fleisch

Das tägliche Wort Gottes Auszug 26

Die Arbeit der Endzeit besteht darin, Worte zu sprechen. Durch diese Worte können große Veränderungen im Menschen hervorgerufen werden. Die Auswirkungen auf die Menschen, nachdem sie diese Worte akzeptiert haben, sind viel größer als die der Menschen im Zeitalter der Gnade, nachdem sie jene Zeichen und Wunder akzeptiert haben. Denn im Zeitalter der Gnade verließen die Dämonen den Menschen durch das Auflegen der Hände und Gebete, jedoch verweilte die verdorbene Disposition noch weiterhin im Menschen. Der Mensch wurde geheilt und seine Sünden wurden ihm vergeben, aber die Arbeit, mit der die verdorbene, satanische Disposition vertrieben werden könnte fand nicht statt. Der Mensch wurde lediglich gerettet und ihm wurden durch seinen Glauben seine Sünden vergeben, aber die sündhafte Natur des Menschen wurde ihm nicht genommen und also ist sie noch da. Die Sünden der Menschen wurden ihnen durch den menschgewordenen Gott vergeben, was aber nicht heißt, dass der Mensch in sich nicht Sünden hat. Die Sünde des Menschen könnte ihm durch das Sühneopfer vergeben werden, doch der Mensch war nicht fähig, das Problem zu lösen, weiterhin nicht mehr zu sündigen und wie seine sündhafte Natur völlig ausgetrieben werden und verwandelt werden kann. Die Sünden des Menschen wurden durch Gottes Arbeit der Kreuzigung vergeben, aber der Mensch lebte weiterhin in der alten, verdorbenen, satanischen Disposition. Der Mensch muss schlechthin völlig aus der verdorbenen, satanischen Disposition errettet werden, damit die sündhafte Natur des Menschen komplett vertrieben werden kann und nie mehr auftritt. Auf diese Weise kann die Disposition des Menschen geändert werden. Dies setzt voraus, dass der Mensch den Weg der Entwicklung des Lebens, den Lebensweg und die Art und Weise, auf die seine Disposition verändert wird, versteht. Es ist auch notwendig, dass der Mensch in Übereinstimmung mit diesem Weg handelt, damit die Disposition des Menschen schrittweise geändert werden kann; damit er unter dem Leuchten des Lichts leben, alle Dinge im Einklang mit Gottes Willen tun, die verdorbene, satanische Disposition verwerfen und aus Satans Einfluss der Dunkelheit, ausbrechen kann. Dadurch wird er völlig frei von Sünde in Erscheinung treten. Nur dann wird der Mensch die vollständige Erlösung empfangen. Als Jesus Seine Arbeit tat, war das Wissen des Menschen über Ihn noch vage und unklar. Der Mensch glaubte stets, dass Er der Sohn Davids war und erklärte Ihn zu einem großen Propheten und dem wohlwollenden Herrn, der die Sünden des Menschen einlöste. Einige wurden anhand ihres Glaubens allein dadurch geheilt, indem sie einen Zipfel Seiner Kleidung berührten. Die Blinden konnten sehen und sogar die Toten konnten zum Leben erweckt werden. Trotzdem konnte der Mensch die verdorbene, satanische Disposition, die tief in ihm verwurzelt lag, weder entdecken, noch konnte er sie verwerfen. Der Mensch empfing viel Gnade, wie den Frieden und die Freuden des Fleisches, den Segen für die ganze Familie, dank des Glaubens eines Einzelnen, die Heilung von Krankheiten, und so weiter. Das Übrige waren die guten Taten des Menschen und seine fromme Erscheinung. Wenn der Mensch auf einer solchen Grundlage lebte, dann wurde er für einen guten Gläubigen gehalten. Nur solche Gläubigen konnten nach dem Tod den Himmel betreten, was bedeutet, dass sie gerettet wurden. Jedoch verstanden sie zu ihren Lebenszeiten den Lebensweg ganz und gar nicht. Alles, was sie taten, war in einem ständigen Kreislauf Sünden zu begehen, und dann ihre Sünden zu beichten, ohne einen Weg, ihre Disposition zu verändern. So war die Beschaffenheit des Menschen während des Zeitalters der Gnade. Hat der Mensch die volle Erlösung empfangen? Nein! Nach Vollendung dieser Phase besteht deshalb noch die Arbeit des Urteils und der Züchtigung. Diese Phase reinigt den Menschen durch das Wort, damit der Mensch einen Weg hat, dem er folgen kann. Diese Phase wäre nicht erfolgreich oder bedeutsam, wenn sie mit der Austreibung von Dämonen fortfahren würde, denn die sündhafte Natur des Menschen würde nicht verworfen werden und der Mensch würde bei der Vergebung der Sünden stehen bleiben. Durch das Sühneopfer wurden dem Menschen seine Sünden vergeben, denn die Arbeit der Kreuzigung hat bereits geendet und Gott hat über Satan gesiegt. Die verdorbene Disposition des Menschen jedoch, verweilt noch immer in seinem Inneren und der Mensch kann noch immer sündigen und sich Gott widersetzen. Gott hat die Menschheit nicht erlangt. Deshalb benutzt Gott in dieser Arbeitsphase das Wort, um die verdorbene Disposition des Menschen zu enthüllen und verlangt vom Menschen dem rechten Weg folgend zu praktizieren. Diese Phase ist bedeutungsvoller als die vorhergehende und auch erfolgreicher, denn jetzt ist es das Wort, das das Leben des Menschen unmittelbar versorgt und es der Disposition des Menschen ermöglicht, vollkommen erneuert zu werden; es ist eine gründlichere Arbeitsphase. Darum hat die Menschwerdung der Endzeit die Bedeutung der Menschwerdung Gottes vervollständigt und den Führungsplan Gottes für die Erlösung des Menschen komplett abgeschlossen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 27

Bei der Arbeit der Endzeit ist das Wort mächtiger als die Manifestation von Zeichen und Wundern und die Obrigkeit des Wortes übersteigt die der Zeichen und Wunder. Das Wort enthüllt die gesamte verdorbene Disposition im Herzen des Menschen. Du bist nicht fähig, sie selbst zu erkennen. Wenn sie dir durch das Wort offenbart werden, wirst du automatisch zur Erkenntnis kommen. Du wirst sie nicht leugnen können und du wirst absolut überzeugt sein. Ist dies nicht die Macht des Wortes? Das ist das Ergebnis, das durch die gegenwärtige Arbeit des Wortes erreicht wurde. Demzufolge kann der Mensch nicht gänzlich von Seinen Sünden durch Heilung von Krankheit und Austreibung von Dämonen gerettet werden und kann durch die Manifestation von Zeichen und Wundern nicht gänzlich vollkommen gemacht werden. Die Macht zu heilen und Dämonen auszutreiben kann dem Menschen nur Gnade verleihen, doch das Fleisch des Menschen gehört noch immer Satan und die verdorbene, satanische Disposition verweilt weiterhin im Menschen. In anderen Worten, gehört das, was noch nicht gereinigt wurde, noch immer der Sünde und dem Schmutz an. Erst wenn der Mensch durch Worte gereinigt worden ist, kann er von Gott gewonnen und ein geheiligter Mensch werden. Als die Dämonen aus dem Menschen ausgetrieben wurden und er erlöst wurde, bedeutete das lediglich, dass er den Händen Satans entrissen und zu Gott zurückgebracht wurde. Allerdings wurde er nicht von Gott gereinigt oder geändert und er bleibt verdorben. Im Menschen besteht noch immer Schmutz, Widerstand und Aufsässigkeit; der Mensch ist nur durch Gottes Erlösung zu Ihm zurückgekehrt, doch er hat nicht die geringste Gotteskenntnis und ist weiterhin imstande, sich Ihm zu widersetzen und Ihn zu verraten. Bevor der Mensch erlöst wurde, war bereits viel von Satans Gift in ihn gepflanzt worden. Nach tausenden von Jahren unter der Verdorbenheit Satans wohnt dem Menschen eine Natur inne, die sich Gott widersetzt. Deshalb handelt es sich um nichts weiter als Erlösung, wenn der Mensch erlöst worden ist, wobei der Mensch zu einem hohen Preis gekauft wird, jedoch die vergiftete Natur in ihm nicht ausgelöscht worden ist. Ein Mensch, der so verunreinigt ist, muss sich einer Veränderung unterziehen, bevor er würdig ist, Gott zu dienen. Durch diese Arbeit des Urteils und der Züchtigung wird der Mensch die ihm innewohnende schmutzige und verdorbene Substanz voll und ganz in Erfahrung bringen und er wird dazu fähig sein, sich vollkommen zu ändern und rein werden. Nur auf diese Weise kann der Mensch würdig sein, vor den Thron Gottes zurückzukehren. Die ganze Arbeit, die heute getan wird, dient dazu, dass der Mensch gereinigt und geändert werden kann. Sowohl durch Urteil und Züchtigung des Wortes, als auch durch Verfeinerung kann der Mensch seine Verdorbenheit verwerfen und rein gemacht werden. Anstatt diese Arbeitsphase als eine der Erlösung zu erachten, wäre es richtiger zu sagen, dass es die Arbeit der Reinigung ist. Tatsächlich ist diese Phase sowohl eine Phase der Eroberung, als auch die zweite Phase der Erlösung. Der Mensch wird von Gott durch das Urteil und die Züchtigung des Wortes gewonnen. Durch den Gebrauch des Wortes um zu verfeinern, zu richten und zu offenbaren, werden alle Unreinheiten, Vorstellungen, Motive und individuellen Hoffnungen im Herzen des Menschen komplett enthüllt. Obwohl der Mensch von seinen Sünden erlöst wurde, und sie ihm vergeben wurden, wird dies nur folgendermaßen erachtet: Gott kann sich an die Verfehlungen des Menschen nicht erinnern und behandelt den Menschen nicht seinen Verfehlungen entsprechend. Wenn der Mensch jedoch im Fleisch lebt und nicht von seinen Sünden befreit worden ist, so kann er nur weiterhin sündigen und endlos die verdorbene, satanische Disposition enthüllen. So ist das Leben, das der Mensch führt: Ein endloser Kreislauf von Sünde und Vergebung. Die meisten Menschen sündigen am Tag, nur um dann am Abend zu beichten. Auch wenn das Sühneopfer auf ewig für den Menschen wirksam ist, könnte es den Menschen nicht von der Sünde zu retten. Nur die Hälfte der Arbeit der Erlösung ist vervollständigt worden, denn der Mensch hat immer noch eine verdorbene Disposition. Als die Menschen zum Beispiel erkannten, dass sie von Moab abstammten, brachten sie klagende Worte hervor, sie hörten auf, nach Leben zu streben und wurden restlos negativ. Beweist das nicht, dass sie noch immer unfähig sind, sich gänzlich der Herrschaft Gottes zu unterwerfen? Ist das nicht genau die verdorbene, satanische Disposition? Als du nicht gezüchtigt wurdest, wurden deine Hände höher erhoben als alle anderen, sogar höher als die von Jesus. Und du riefst mit lauter Stimme: „Sei ein geliebter Sohn Gottes! Sei ein Vertrauter Gottes! Wir würden eher sterben, als uns Satan zu unterwerfen! Rebellion gegen den alten Satan! Rebellion gegen den großen, roten Drachen! Der große, rote Drache soll völlig gestürzt werden! Lasst Gott uns vollkommen machen!“ Dein Rufen war lauter als alle anderen. Doch dann kamen die Zeiten der Züchtigung und wieder wurde die verdorbene Disposition der Menschen enthüllt. Dann verstummte ihr Rufen und ihre Entschlossenheit verschwand. Das ist die Verdorbenheit des Menschen. Sie ist tiefer als die Sünde, von Satan gepflanzt und liegt tief im Inneren des Menschen verwurzelt. Für den Menschen ist es nicht einfach, sich seiner Sünden bewusst zu werden. Der Mensch ist unfähig, seine eigene, tiefverwurzelte Natur zu erkennen. Nur durch das Urteil des Wortes können Wirkungen wie diese erreicht werden. Nur so kann der Mensch von dem Punkt an allmählich geändert werden. Der Mensch hat früher so gebrüllt, weil er seine ursprüngliche, verdorbene Disposition nicht verstand. So sind die Unreinheiten im Menschen. Während des langen Zeitraums des Urteils und der Züchtigung lebte der Mensch in einer angespannten Atmosphäre. Wurde all dies nicht durch das Wort erreicht? Riefst du vor der Prüfung der Dienenden nicht auch mit einer sehr lauten Stimme? „Betritt das Königreich! Alle, die diesen Namen annehmen, werden das Königreich betreten! Alle werden an Gott teilhaben!“ Als die Prüfung der Dienenden kam, hast du nicht mehr gerufen. Zuerst riefen alle: „Gott! Was auch immer Du mit mir anstellst, ich werde mich Deiner Führung unterwerfen.“ Nachdem der Mensch die Worte Gottes „Wer wird Mein Paulus sein?“, gelesen hatte, sagte er: „Ich bin dazu bereit!“ Dann sah er die Worte: „Und was ist mit dem Glauben Hiobs?“ Also antwortete er: „Ich bin dazu bereit, den Glauben Hiobs anzunehmen. Gott, bitte prüfe mich!“ Als die Prüfung der Dienenden kam, brach er sofort zusammen und konnte fast nicht mehr aufstehen. Daraufhin wurden allmählich die Unreinheiten im Herzen der Menschen weniger. Wurde dies nicht durch das Wort erreicht? Das, was ihr jetzt also erfahren habt sind Resultate, die durch das Wort erreicht wurden. Es ist sogar noch großartiger als das, was durch Jesus Arbeit der Zeichen und Wunder erreicht wurde. Die Herrlichkeit und die Macht Gottes, die du siehst, werden nicht nur durch die Kreuzigung, Heilung von Krankheit und Austreibung von Dämonen gesehen, sondern mehr noch durch Sein Urteil des Wortes. Das zeigt dir, dass nicht nur die Arbeit von Zeichen, Heilung von Krankheit und Austreibung von Dämonen die Obrigkeit und Macht Gottes sind, sondern dass das Urteil des Wortes sich besser dazu eignet, um die Macht Gottes zu vertreten und Seine Allmacht zu offenbaren.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 28

Im Zeitalter des Königreichs setzt Gott das Wort ein, um ein neues Zeitalter einzuleiten, um die Methode Seines Wirkens zu ändern und um das Werk für das gesamte Zeitalter zu verrichten. Das ist das Prinzip, nach dem Gott im Zeitalter des Wortes wirkt. Er wurde Fleisch, um aus verschiedenen Perspektiven zu sprechen, wodurch Er es dem Menschen ermöglichte, Gott, der das Wort ist, das im Fleisch erscheint, und Seine Weisheit und Wunderbarkeit wahrhaft zu sehen. Solches Werk wird verrichtet, um die Ziele, den Menschen zu erobern, den Menschen zu vervollkommnen und den Menschen zu beseitigen, besser zu erreichen. Das ist die wahre Bedeutung des Einsatzes des Wortes, um im Zeitalter des Wortes zu wirken. Durch das Wort lernt der Mensch das Werk Gottes kennen, die Disposition Gottes kennen, das Wesen des Menschen kennen und bringt in Erfahrung, worin der Mensch eintreten sollte. Durch das Wort wird das Werk, das Gott im Zeitalter des Wortes verrichten möchte, in seiner Gesamtheit verwirklicht. Durch das Wort wird der Mensch offenbart, beseitigt und geprüft. Der Mensch hat das Wort gesehen, das Wort gehört und ist sich der Existenz des Wortes bewusst geworden. Infolgedessen glaubt er an die Existenz Gottes, an die Allmacht und Weisheit Gottes sowie an Gottes Liebe zum Menschen und Seinen Wunsch, den Menschen zu retten. Obwohl das Wort „Wort“ schlicht und gewöhnlich ist, erschüttert das Wort aus dem Mund des menschgewordenen Gottes das gesamte Universum; es verwandelt des Menschen Herz, Auffassungen und alte Disposition und die Art und Weise, wie die ganze Welt früher erschien. Durch die Zeitalter hindurch wirkt nur der Gott von heute auf diese Weise, und nur Er spricht so und kommt, um den Menschen so zu retten. Von dieser Zeit an lebt der Mensch unter der Führung des Wortes, behütet und versorgt durch das Wort. Die ganze Menschheit ist dazu gekommen, in der Welt des Wortes zu leben, in den Flüchen und Segnungen von Gottes Wort, und es gibt sogar mehr Menschen, die dazu gekommen sind, unter dem Gericht und der Züchtigung des Wortes zu leben. Diese Worte und dieses Werk dienen alle der Errettung des Menschen, der Erfüllung von Gottes Willen und der Veränderung des ursprünglichen Aussehens der Welt der alten Schöpfung. Gott erschuf die Welt mit dem Wort, führt die Menschen aus dem ganzen Universum mit dem Wort und erobert und rettet sie wiederum mit dem Wort. Schließlich wird Er das Wort einsetzen, um die gesamte Welt von einst zum Abschluss zu bringen. Erst dann ist der Führungsplan gänzlich abgeschlossen. Im gesamten Zeitalter des Königreichs setzt Gott das Wort ein, um Sein Werk zu verrichten und die Ergebnisse Seines Wirkens zu erzielen; Er wirkt keine Wunder oder vollbringt Wundertaten; durch das Wort verrichtet Er lediglich Sein Werk. Durch das Wort wird der Mensch genährt und versorgt; durch das Wort gewinnt der Mensch Wissen und echte Erfahrung. Der Mensch im Zeitalter des Wortes hat wahrhaft außergewöhnliche Segnungen empfangen. Er leidet nicht an körperlichem Schmerz und erfreut sich einfach an der reichlichen Versorgung mit Gottes Wort; ohne sich auf die Suche machen oder weiter reisen zu müssen, sieht er aus der Mitte seiner Mühelosigkeit das Erscheinen Gottes, hört Ihn mit Seinem eigenen Mund sprechen, empfängt, was Er bereitstellt, und sieht Ihm zu, wie Er persönlich Sein Werk verrichtet. Das sind Dinge, an denen sich die Menschen in früheren Zeitaltern nicht erfreuen konnten, und das sind Segnungen, die sie nie empfangen konnten.

aus „Das Zeitalter des Königreichs ist das Zeitalter des Wortes“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 29

Die Menschheit, zu stark von Satan korrumpiert, weiß nicht, dass es einen Gott gibt, und hat aufgehört, Gott anzubeten. Am Anfang, als Adam und Eva geschaffen wurden, waren Jehovas Herrlichkeit und Jehovas Zeugnis immer gegenwärtig. Doch nachdem er verdorben wurde, verlor der Mensch die Herrlichkeit und das Zeugnis, weil jeder gegen Gott aufbegehrte und aufhörte, Ihn überhaupt zu verehren. Das heutige Eroberungswerk dient dazu, das ganze Zeugnis und die ganze Herrlichkeit zurückzubekommen und alle Menschen dazu zu bringen, Gott anzubeten, sodass es Zeugnis unter den Erschaffenen gibt. Das ist es, was in dieser Phase des Werkes getan werden muss. Wie genau wird die Menschheit erobert werden? Es wird vollbracht, indem dieses Werk der Worte benutzt wird, um den Menschen völlig zu überzeugen; indem Enthüllung, Urteil, Züchtigung und gnadenloser Fluch benutzt werden, um ihn voll und ganz zu unterwerfen; und indem die Aufsässigkeit des Menschen offengelegt und sein Widerstand gerichtet wird, sodass er Ungerechtigkeit und Schmutz der Menschheit erkennen kann, welche benutzt werden, um Gottes gerechte Disposition hervorzuheben. Hauptsächlich wird es der Einsatz dieser Worte sein, die den Menschen erobert und ihn völlig überzeugt. Worte sind die Mittel zur letztendlichen Eroberung der Menschheit, und alle, die die Eroberung akzeptieren, müssen die Schläge und das Urteil der Worte akzeptieren. Der derzeitige Vorgang des Redens ist der Vorgang der Eroberung. Wie genau sollen die Menschen kooperieren? Indem sie diese Worte wirksam essen und trinken und sie verstehen. Die Menschen können nicht durch sich selbst erobert werden. Ihr müsst, durch Essen und Trinken dieser Worte, eure Verderbtheit und euren Schmutz erkennen, eure Aufsässigkeit und Ungerechtigkeit, und vor Gott niederfallen. Wenn du Gottes Willen verstehen kannst und ihn dann in die Praxis umsetzt und überdies die Vision hast, und wenn du diesen Worten völlig gehorchen kannst und keine deiner eigenen Entscheidungen anwendest, dann wirst du erobert worden sein. Und es werden diese Worte sein, die dich erobert haben. Weshalb hat die Menschheit das Zeugnis verloren? Weil niemand Glauben an Gott hat oder Gott überhaupt noch in seinem Herzen hält. Die Menschheit erobern bedeutet, die Menschen dazu zu bringen, diesen Glauben wiederherzustellen. Die Menschen tendieren immer zur Welt hin, hegen zu viele Hoffnungen, wollen zu viel für ihre Zukunft und haben zu viele extravagante Forderungen. Immer denken sie an ihr Fleisch, planen dafür und sind nie daran interessiert, den Weg des Gottesglaubens zu suchen. Ihre Herzen sind von Satan gefangengenommen worden, sie haben ihre Ehrerbietung für Gott verloren, und sie geben ihr Herz Satan hin. Doch der Mensch wurde von Gott geschaffen. Daher hat der Mensch das Zeugnis verloren, das heißt, er hat die Herrlichkeit Gottes verloren. Der Sinn, die Menschheit zu erobern, liegt darin, die Herrlichkeit der Ehrerbietung des Menschen für Gott zurückzuerobern. Man kann es so ausdrücken: Es gibt viele Menschen, die Leben nicht anstreben; selbst wenn es einige gibt, kann man die Zahl an den eigenen Fingern abzählen. Die Menschen sind am meisten über ihre Zukunft besorgt und schenken jeglichem Leben keinerlei Beachtung. Manche Menschen begehren gegen Gott auf und widersetzen sich Ihm auch, urteilen hinter Seinem Rücken über Ihn und praktizieren die Wahrheit nicht. Fürs Erste ignoriere Ich diese Menschen und sehe davon ab, mit dieser Kategorie von Kindern der Rebellion vorerst umzugehen. In der Zukunft wirst du in Finsternis leben, weinen und mit deinen Zähnen knirschen. Du fühlst die Kostbarkeit des Lichts nicht, wenn du darin lebst, aber du wirst dich seiner Kostbarkeit bewusst sein, wenn du erst einmal in dunkler Nacht lebst. Dann wird es dir leid tun. Jetzt geht es dir gut, aber der Tag wird kommen, wenn es dir leid tut. Wenn dieser Tag kommt und sich Finsternis herabsenkt und Licht nimmermehr ist, wird dein Bedauern zu spät sein. Weil du das gegenwärtige Werk immer noch nicht verstehst, gelingt es dir nicht, deine Zeit jetzt zu schätzen. Sobald das Werk des gesamten Universums beginnt, das heißt, wenn alles, was Ich heute sage, wahr geworden ist, werden viele Menschen sich den Kopf halten und bitterlich weinen. Ist das nicht in die Finsternis fallen mit Weinen und Zähneknirschen? Alle die Menschen, die wahrhaft nach Leben streben und vollendet sind, werden brauchbar sein, während all die Kinder der Rebellion, die zum Gebrauch ungeeignet sind, in die Finsternis fallen und kein Werk des Heiligen Geistes welcher Art auch immer empfangen werden und unfähig bleiben, den Sinn von irgendetwas zu verstehen. Daher werden sie Strafe bekommen und jammern und weinen. Wenn du in dieser Phase des Werkes gut ausgerüstet bist und dein Leben herangereift ist, dann bist du eine Person, die zum Gebrauch geeignet ist. Wenn du schlecht ausgerüstet bist, dann wirst du, selbst wenn du für die nächste Phase des Werkes ausgewählt bist, ungeeignet sein. An diesem Punkt wird, selbst wenn du dich ausrüsten willst, die Gelegenheit vorübergegangen sein. Gott wird weggegangen sein; wohin würdest du dann gehen, um die Art von Gelegenheit zu finden, die jetzt vor dir ist, und wohin würdest du dann gehen, um Schulung zu erhalten, die von Gott persönlich geboten wird? An diesem Punkt wird es nicht Gott sein, der persönlich spricht, oder Seine Stimme erhebt. Du wirst nur lesen können, was heute gesagt wird; wie wärest du in der Lage, leicht zu verstehen? Wie könnte das spätere Leben dem heutigen gleichkommen? Hieße an diesem Punkt dein Weinen und Zähneknirschen nicht, einen lebendigen Tod zu erleiden? Segen wird dir jetzt gewährt, aber du weißt nicht, wie du dich daran erfreuen kannst, du lebst in Glückseligkeit, doch du merkst es nicht. Das beweist, dass du verdammt bist zu leiden! Derzeit widersetzen sich einige Menschen, manche begehren auf, manche tun dies oder das. Ich ignoriere dich einfach; denke nicht, dass Ich dieses Treiben von euch nicht bemerke. Verstehe Ich euer Wesen nicht? Warum weiter gegen Mich angehen? Glaubst du nicht an Gott, um nach Leben und Segen um deiner selbst willen zu streben? Ist es nicht um deiner selbst willen, dass du Glauben hast? Im Augenblick vollbringe Ich nur Eroberungswerk mit Meinen Worten. Sobald dieses Eroberungswerk zu einem Schluss kommt, wird dein Ende offensichtlich sein. Muss Ich Mich noch klarer ausdrücken?

aus „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 30

Das jetzige Eroberungswerk ist ein Werk, das dazu gedacht ist, deutlich zu machen, was das Ende des Menschen sein wird. Warum sage Ich, dass die Züchtigung und das Urteil von heute das Gericht vor dem großen weißen Thron der letzten Tage sind? Siehst du das nicht? Weshalb ist das Eroberungswerk die letzte Stufe? Ist es nicht genau deshalb, um bekanntzumachen, wie jede Kategorie von Mensch enden wird? Ist es nicht deshalb, um es jedem einzuräumen, im Laufe des Eroberungswerkes von Züchtigung und Urteil sein wahres Gesicht zu zeigen und dann nachher nach Art eingeordnet zu werden? Anstatt zu sagen, dies ist die Eroberung der Menschheit, ist es vielleicht besser zu sagen, dass dies aufzuzeigen heißt, wie jede Kategorie von Mensch enden wird. Das heißt, dies ist Beurteilung ihrer Sünden und dann Aufzeigen der verschiedenen Kategorien von Mensch, wodurch entschieden wird, ob sie böse oder gerecht sind. Nach dem Eroberungswerk kommt das Werk der Belohnung des Guten und Bestrafung des Bösen: Die Menschen, die völlig gehorsam sind, das heißt die gänzlich Eroberten, werden auf die nächste Stufe der Verbreitung des Werkes über das gesamte Universum gestellt; die nicht Eroberten werden in Finsternis gestellt und werden Unheil vorfinden. Demnach wird der Mensch nach Art eingeordnet, die Übeltäter in einer Gruppe mit dem Bösen, das Sonnenlicht niemals wieder zu sehen, und die Gerechten in einer Gruppe mit dem Gutem, das Licht zu empfangen und für immer im Licht zu leben. Das Ende ist nahe für alle Dinge, das Ende des Menschen ist ihm klar vor Augen geführt worden, und alle Dinge werden nach Art eingeordnet werden. Wie können die Menschen dem dann entgehen, diese Einordnung zu erleiden? Die Offenbarung des Endes für jede Kategorie von Mensch wird vorgenommen, wenn das Ende für alle Dinge nahe ist, und es wird zur Zeit des Werkes der Eroberung des gesamten Universums getan (einschließlich des ganzen Eroberungswerkes, beginnend mit dem gegenwärtigen Werk). Diese Offenbarung des Endes der ganzen Menschheit wird vor dem Richtstuhl vorgenommen, im Verlauf der Züchtigung und im Laufe des Eroberungswerkes der letzten Tage. Die Menschen nach Art einzustufen, heißt nicht, die Menschen in ihre ursprünglichen Kategorien zurückzubringen. Denn als der Mensch bei der Erschaffung der Welt geschaffen wurde, gab es nur eine Art von Mensch, nämlich Mann und Frau. Es gab nicht viele verschiedene Arten. Es geschah erst nach mehreren tausend Jahren der Verderbtheit, dass verschiedene Kategorien von Menschen entstanden sind, wobei einige unter die Domäne dreckiger Teufel kommen, einige unter die Domäne böser Teufel und einige, die nach dem Weg des Lebens streben, unter die Herrschaft des Allmächtigen. Nur auf diese Weise kommen unter den Menschen nach und nach Kategorien zustande und teilen sich Menschen innerhalb der großen Familie Mensch in Kategorien auf. Die Menschen werden alle verschiedene „Väter“ haben; es ist nicht der Fall, dass jeder völlig unter der Herrschaft des Allmächtigen steht, weil die Aufsässigkeit der Menschen zu viel ist. Das gerechte Gericht verrät das wahre Ich jedes Menschentyps und lässt nichts im Verborgenen. Jeder zeigt im Licht sein wahres Gesicht. An diesem Punkt ist der Mensch nicht länger so, wie er ursprünglich war, und das ursprüngliche Bild seiner Vorfahren ist längst verschwunden, weil unzählige Nachkommen von Adam und Eva längst von Satan gefangengenommen worden sind, nie wieder die Himmelssonne zu kennen, und weil die Menschen mit allen möglichen Arten von Satans Giften angefüllt worden sind. Daher haben die Menschen ihre entsprechenden Bestimmungsorte. Außerdem geschieht es aufgrund ihrer verschiedenen Gifte, dass sie nach Art eingeordnet werden, das heißt, sie werden nach dem Ausmaß sortiert, bis zu welchem sie heute erobert worden sind. Das Ende des Menschen ist nicht etwas, das seit der Schöpfung der Welt vorherbestimmt worden ist. Das liegt daran, dass es am Anfang nur eine Kategorie gab, die insgesamt „Menschheit“ genannt wurde, und die Menschen waren zunächst nicht von Satan korrumpiert worden, und sie alle in Gottes Licht lebten und keine Finsternis über sie gekommen war. Doch nachdem der Mensch von Satan verdorben worden war, breiteten sich alle Sorten und Arten von Menschen über die ganze Erde aus – alle Sorten und Arten von Menschen, die von der Familie abstammten, die insgesamt „Menschheit“ genannt wurde, die aus Mann und Frau bestand. Sie alle wurden von ihren Vorfahren angeführt, von ihren ältesten Vorfahren abzuweichen – der Menschheit, die aus Mann und Frau bestand (das heißt, der ursprüngliche Adam und die ursprüngliche Eva, ihre ältesten Vorfahren). Damals war das einzige Volk, das von Jehova geführt wurde, um auf der Erde zu leben, die Israeliten. Die verschiedenen Menschentypen, die aus ganz Israel hervorgingen (das heißt, aus dem ursprünglichen Familienstamm), verloren dann Jehovas Führung. Diese ersten Völker, völlig in Unwissenheit über die Angelegenheiten der Menschenwelt, gingen dann mit ihren Vorfahren mit, um in den Gebieten zu leben, die sie beanspruchten, bis heute. Daher tappen sie immer noch im Dunklen darüber, wie sie von Jehova abwichen und wie sie bis zum heutigen Tag von allen möglichen dreckigen Teufeln und bösen Geistern verdorben worden sind. Diejenigen, die bis jetzt am tiefsten verdorben und vergiftet worden sind, nämlich jene, die am Ende nicht gerettet werden können, werden keine andere Wahl haben, als mit ihren Vorfahren zu gehen – den dreckigen Teufeln, die sie verdarben. Diejenigen, die am Ende gerettet werden können, werden zum entsprechenden Bestimmungsort der Menschheit gehen, das heißt, zu dem Ende, das den Geretteten und Eroberten vorbehalten ist. Alles wird getan werden, um all diejenigen zu retten, die gerettet werden können, aber für diese gefühllosen, unheilbaren Menschen wird deren einzige Wahl sein, ihren Vorfahren in den Abgrund der Züchtigung zu folgen. Denke nicht, dass dein Ende am Anfang vorherbestimmt war und erst jetzt offenbart worden ist. Wenn du so denkst, hast du dann vergessen, dass bei der ursprünglichen Schöpfung der Menschheit keine separate Kategorie Satans geschaffen wurde? Hast du vergessen, dass nur eine Menschheit, die aus Adam und Eva bestand, geschaffen wurde (das heißt, nur Mann und Frau wurden geschaffen)? Wenn du zu Beginn Satans Nachkomme gewesen wärst, würde das nicht bedeuten, dass Jehova, als Er den Menschen schuf, eine Gruppe Satans mit aufnahm? Könnte Er so etwas getan haben? Er schuf den Menschen um Seines Zeugnisses willen, Er schuf den Menschen um Seiner Herrlichkeit willen. Weshalb hätte Er absichtlich eine Kategorie von Satans Nachkommenschaft geschaffen, die sich Ihm bewusst widersetzt? Könnte Jehova das getan haben? Wenn ja, wer wäre imstande zu sagen, dass Er ein gerechter Gott ist? Wenn Ich jetzt sage, dass einige von euch am Ende mit Satan gehen werden, bedeutet das nicht, dass du von Anfang an bei Satan warst; vielmehr bedeutet es, dass du so tief gesunken bist, dass selbst, als Gott versucht hat, dich zu retten, du es trotzdem nicht geschafft hast, dieses Heil zu erlangen. Es gibt keine andere Wahl, als dich Satan zuzuordnen. Das ist nur deshalb, weil du nicht zu retten bist, nicht weil Gott ungerecht zu dir ist, das heißt, nicht weil Gott vorsätzlich dein Schicksal als ein Inbild von Satan festgelegt hätte und dich dann Satan zuordnet und dich absichtlich leiden lassen will. Das ist nicht die innere Wahrheit des Eroberungswerkes. Wenn es das ist, was du glaubst, dann ist dein Verständnis sehr einseitig! Die letzte Stufe der Eroberung ist dazu gedacht, Menschen zu retten und außerdem das Ende der Menschen zu offenbaren. Sie soll durch Gericht die Entartung der Menschen offenlegen und sie dadurch dazu zu bringen, Buße zu tun, aufzusteigen und nach Leben und dem richtigen Weg menschlichen Lebens zu streben. Sie soll die Herzen der gefühllosen und stumpfsinnigen Menschen erwecken und, durch Gericht, ihre innere Aufsässigkeit zeigen. Wenn die Menschen allerdings immer noch nicht in der Lage sind, Buße zu tun, immer noch nicht in der Lage sind, den richtigen Weg menschlichen Lebens zu verfolgen, und nicht imstande, diese Verderbnisse abzuschütteln, dann werden sie zu Objekten, die nicht zu retten sind und die Satan verschlingt. Das ist die Bedeutung der Eroberung – die Menschen zu retten und außerdem ihr Ende aufzuzeigen. Gutes Ende, böses Ende – sie alle werden durch das Eroberungswerk offenbart. Ob die Menschen gerettet oder verflucht werden, wird alles während des Eroberungswerkes offenbart.

aus „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 31

Die letzten Tage sind dann, wenn alle Dinge nach Art durch Eroberung eingeordnet werden. Eroberung ist das Werk der letzten Tage; mit anderen Worten, die Beurteilung der Sünden eines jeden Menschen ist das Werk der letzten Tage. Wie könnten die Menschen ansonsten eingeordnet werden? Das einordnende Werk, das unter euch getan wird, ist der Anfang eines solchen Werkes im gesamten Universum. Danach werden die Menschen aller Nationalitäten überall auch dem Eroberungswerk unterworfen werden. Das bedeutet, jeder Mensch in der Schöpfung wird nach Art eingeordnet werden und vor den Richtstuhl kommen, um beurteilt zu werden. Kein Mensch und kein Ding können dem Erleiden dieser Züchtigung und dieses Gerichts entgehen, und kein Mensch und kein Ding können diese Einordnung nach Art umgehen; alle werden in Kategorien sortiert werden. Das liegt daran, dass das Ende für alle Dinge nah ist und all die Himmel und die Erde zu ihrem Schluss kommen. Wie kann der Mensch dem Ende seiner Existenz entkommen? Wie lange könnt ihr also mit euren Handlungen aus Ungehorsam weitermachen? Seht ihr nicht, dass eure letzten Tage unmittelbar bevorstehen? Wie können diejenigen, die Gott verehren und sich danach sehnen, dass Er erscheint, nicht den Tag von Gottes gerechtem Erscheinen sehen? Wie können sie den endgültigen Lohn der Gutheit nicht empfangen? Bist du einer, der Gutes tut, oder einer, der Böses tut? Bist du einer, der gerechtes Urteil akzeptiert und dann gehorcht oder dann verflucht wird? Hast du vor dem Richtstuhl im Licht gelebt oder in Finsternis in der Unterwelt? Bist du selbst nicht derjenige, der am allerdeutlichsten weiß, ob dein Ende eines des Lohnes oder eines der Strafe sein wird? Bist du nicht derjenige, der am allerdeutlichsten weiß und im tiefsten Innern versteht, dass Gott gerecht ist? Wie also ist dein Benehmen wirklich, und welche Art von Herz hast du? Da Ich es angehe, dich heute zu erobern, muss Ich dir wirklich vorbuchstabieren, ob dein Verhalten das des Bösen oder das des Guten ist? Wie viel hast du für Mich aufgegeben? Wie tief betest du Mich an? Du selbst weißt am allerdeutlichsten, wie du Mir gegenüber bist – ist das nicht wahr? Du solltest besser als irgendjemand wissen, wie es mit dir schließlich enden wird! Wahrlich, Ich sage dir, Ich erschuf die Menschheit nur, und Ich erschuf dich, aber Ich habe euch nicht Satan übergeben; noch ließ Ich euch absichtlich gegen Mich aufbegehren oder Mir widersetzen und deshalb von Mir bestrafen. Habt ihr diese Unglücke nicht verdient, weil eure Herzen allzu hart gewesen sind und euer Benehmen allzu verachtenswert? Ist es also nicht wahr, dass ihr euer eigenes Ende bestimmen könnt? Ist es nicht wahr, dass ihr in euren Herzen, besser als irgendjemand, wisst, wie es mit euch enden wird? Der Grund, weshalb Ich Menschen erobere, ist, sie offenzulegen, und auch, um dein Heil besser zu gewährleisten. Es geschieht nicht, um dich Böses tun zu lassen oder dich vorsätzlich in die Hölle der Vernichtung laufen zu lassen. Wenn die Zeit kommt, all dein großes Leid, dein Weinen und Zähneknirschen – wird nicht all das wegen deiner Sünden sein? Ist daher nicht deine eigene Gutheit oder dein eigenes Böses das beste Gericht über dich? Ist es nicht der beste Beweis dafür, was dein Ende sein wird?

aus „Die innere Wahrheit des Eroberungswerkes (1)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 32

Während der letzten Tage ist Gott vorwiegend gekommen, um Seine Worte zu sprechen. Er spricht aus der Perspektive des Geistes, der Perspektive des Menschen und aus der Perspektive einer dritten Person; Er spricht auf verschiedene Arten, wendet dabei eine Art für eine Zeitspanne an und benutzt die Redeweisen, um die Vorstellungen des Menschen zu verändern sowie das Abbild des vagen Gottes aus dem Herzen des Menschen zu entfernen. Das ist die wesentliche Arbeit, die von Gott getan wird. Da der Mensch glaubt, dass Gott gekommen ist, um zu heilen, Dämonen auszutreiben, Wunder zu wirken und dem Menschen materialistischen Segen zukommen zu lassen, führt Gott diese Arbeitsphase durch – die Arbeit der Züchtigung und des Urteils – um solche Dinge aus den Vorstellungen des Menschen zu entfernen, damit der Mensch die Realität und Normalität Gottes kennen kann und damit das Abbild Jesu aus seinem Herzen entfernt werden kann und von einem neuen Abbild Gottes ersetzt werden kann. Sobald das Abbild Gottes im Menschen alt wird, wird es zu einem Götzenbild. Als Jesus kam und jene Arbeitsphase durchführte, repräsentierte Er nicht die Gesamtheit Gottes. Er vollbrachte einige Zeichen und Wunder, sprach einige Worte und wurde schließlich gekreuzigt, und Er repräsentierte einen Teil Gottes. Er konnte nicht all das repräsentieren, was Gott ist, sondern repräsentierte Gott, indem Er einen Teil von Gottes Arbeit tat. Das liegt daran, dass Gott so groß ist und so herrlich und unergründlich ist und weil Gott nur einen Teil Seiner Arbeit in jedem Zeitalter tut. Die von Gott getane Arbeit dieses Zeitalters ist vorwiegend die Bereitstellung von Worten für das Leben des Menschen, die Bloßstellung der verdorbenen Disposition und des Wesens der Natur des Menschen und die Beseitigung von religiösen Auffassungen, feudalem Denken, überholtem Denken, sowie dem Wissen und der Kultur des Menschen. All dies muss durch die Worte Gottes bloßgelegt und bereinigt werden. In den letzten Tagen wendet Gott Worte und keine Zeichen und Wunder an, um den Menschen perfekt zu machen. Er benutzt Seine Worte, um den Menschen zu entlarven, den Menschen zu richten, den Menschen zu züchtigen und um den Menschen zu perfektionieren, damit der Mensch in den Worten Gottes die Weisheit und Lieblichkeit Gottes erkennen und Gottes Disposition verstehen kann, und der Mensch somit durch die Worte Gottes die Taten Gottes erblicken kann. Während des Zeitalters des Gesetzes führte Jehova Moses mit Seinen Worten aus Ägypten und sprach einige Worte zu den Israeliten; damals wurde ein Teil von Gottes Taten verdeutlicht, doch da das Kaliber des Menschen limitiert war und nichts sein Wissen vervollständigen konnte, fuhr Gott damit fort, zu sprechen und zu arbeiten. Im Zeitalter der Gnade sah der Mensch ein weiteres Mal einen Teil der Taten Gottes. Jesus konnte Zeichen und Wunder zeigen, heilen und Dämonen austreiben sowie gekreuzigt werden, woraufhin Er drei Tage später wiedererweckt wurde und im Fleisch vor dem Menschen erschien. Der Mensch wusste von Gott nicht mehr als dies. Der Mensch weiß so viel, wie ihm von Gott gezeigt wird, und sollte Gott dem Menschen nichts Weiteres zeigen, dann wäre dies das Ausmaß der Abgrenzung Gottes seitens des Menschen. Somit arbeitet Gott weiter, damit die Kenntnis des Menschen von Ihm tiefer werden und er schrittweise die Wesenheit Gottes erfahren kann. In den letzten Tagen benutzt Gott Seine Worte, um den Menschen perfekt zu machen. Deine verdorbene Disposition wird von den Worten Gottes offengelegt und deine religiösen Vorstellungen werden durch Gottes Realität ersetzt. Der menschgewordene Gott der letzten Tage ist vor allem gekommen, um die Worte zu erfüllen, dass „das Wort Fleisch wird, das Wort in das Fleisch kommt und das Wort im Fleisch erscheint,“ und wenn du darüber nicht genügend Kenntnis hast, dann wirst du weiterhin unfähig sein, standhaft zu bleiben. Während der letzten Tage beabsichtigt Gott hauptsächlich eine Arbeitsphase zu vollenden, in der das Wort im Fleisch erscheint, und dies ist ein Teil von Gottes Führungsplan. Somit muss eure Kenntnis klar sein; ungeachtet davon, wie Gott arbeitet, gestattet es Gott dem Menschen nicht, Ihn abzugrenzen. Wenn Gott diese Arbeit während der letzten Tage nicht tun würde, dann könnte das Wissen des Menschen über Ihn nicht voranschreiten. Du würdest lediglich wissen, dass Gott gekreuzigt werden und Sodom vernichten kann, sowie dass Jesus von den Toten wiedererweckt werden und dass Er Petrus erscheinen kann … Aber du würdest nie sagen, dass Gottes Worte alles vollbringen und den Menschen erobern können. Nur durch das Erfahren von Gottes Worten kannst du von solcher Kenntnis sprechen und je mehr du von Gottes Arbeit erfährst, desto gründlicher wird dein Wissen über Ihn sein. Erst dann wirst du damit aufhören, Gott innerhalb deiner eigenen Vorstellungen einzugrenzen. Der Mensch lernt Gott kennen, indem er Seine Arbeit erfährt und es gibt keinen anderen rechten Weg, um Gott kennenzulernen.

aus „Gottes heutige Arbeit kennen“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 33

In dieser letzten Arbeitsphase werden die Erfolge durch das Wort erzielt. Durch das Wort versteht der Mensch allmählich die vielen Geheimnisse und Gottes Arbeit, die die Generationen hindurch verrichtet wurde. Durch das Wort wird der Mensch vom Heiligen Geist erleuchtet. Durch das Wort erfährt der Mensch nie zuvor offenbarten Geheimnissen, die von früheren Generationen nicht entwirrt worden waren, sowie die Arbeit der Propheten und Apostel der Vergangenheit und die Prinzipien, nach denen sie ihre Arbeit ausrichteten. Durch das Wort erfährt der Mensch auch die Disposition Gottes Selbst, sowie die Aufsässigkeit und den Widerstand des Menschen indem er ihr ureigenes Wesen verstehen lernt. Anhand dieser Arbeitsschritte und all der gesprochenen Wortelernt der Mensch die Arbeit des Geistes kennen, die Arbeit des menschgewordenen Gottes und darüber hinaus Seine gesamte Disposition. Dein Wissen über den sechstausendjährigen Führungsplan Gottes hast du auch über das Wort erlangt. Wurden deine früheren irrtümlichen Auffassungen nicht auch auf Grund von Schriften erfolgreich abgelegt? In der früheren Phase vollbrachte Jesus Zeichen und Wunder, aber in dieser Phase ist das nicht so. Wurde dein Verständnis darüber, warum Er es nicht tut, nicht auch durch das Wort erlangt? Daher übertreffen die in dieser Phase gesprochenen Worte die Arbeit der Apostel und Propheten der vergangenen Generationen. Nicht einmal die von den Propheten vorhergesagten Prophezeiungen konnten solche Resultate erzielen. Die Propheten sprachen nur über Prophezeiungen, von dem, was in der Zukunft geschehen würde, aber nicht über die Arbeit, die Gott zu diesem Zeitpunkt ausführte. Sie sprachen nicht, um die Menschen in ihren Leben zu führen, um den Menschen Wahrheiten zukommen zu lassen oder um den Menschen Geheimnisse zu offenbaren. Ebenso wenig redeten sie, um Leben zu spenden. In den zu dieser Phase gesprochenen Worten liegt Prophezeiung und Wahrheit, jedoch dienen sie hauptsächlich dazu, dem Menschen Leben zu spenden. Die gegenwärtigen Worte unterscheiden sich von den Prophezeiungen der Propheten. Diese Arbeitsphase dient nicht den Prophezeiungen, sondern dem Leben des Menschen, um die Lebensdisposition des Menschen zu ändern. Die erste Phase war die Arbeit Jehovas, um einen Pfad für den Menschen zu pflastern, damit er Gott auf Erden huldigen kann. Es war die Arbeit des Anbeginns, um die Quelle der Arbeit auf Erden zu finden. Zu jener Zeit lehrte Jehova den Israeliten den Sabbat einzuhalten, ihre Eltern zu ehren und friedvoll miteinander zu leben. Das lag daran, dass die Menschen jener Zeit weder verstanden, was den Menschen ausmachte, noch wie man auf Erden lebt. Es war für Ihn in der ersten Arbeitsphase notwendig, die Menschen in ihren Leben zu führen. Alles, was Jehova zu ihnen sprach, war der Menschheit bislang unbekannt oder nicht in ihrem Besitz gewesen. Seinerzeit erhöhte Gott viele Propheten, um Prophezeiungen zu verkünden, und sie alle taten dies unter der Führung Jehovas. Das war einfach ein Element im Werk Gottes. In der ersten Phase wurde Gott nicht Mensch, also sprach Er durch die Propheten zu allen Völkern und Nationen. Als Jesus damals Seine Arbeit tat, sprach er nicht so viel wie heute. Diese Arbeit des Wortes in der Endzeit ist in vergangenen Zeitaltern und Generationen nie verrichtet worden. Obwohl Jesaja, Daniel und Johannes viele Prophezeiungen gemacht haben, unterschieden sich solche Prophezeiungen gänzlich von den jetzt gesprochenen Worten. Was sie sprachen waren nur Prophezeiungen, aber die jetzigen Worte sind das nicht. Wenn Ich nun alles, was Ich sage, in Prophezeiungen umwandle, würdet Ihr mich dann verstehen können? Angenommen, dass das, wovon ich spreche, von Angelegenheiten handle, nachdem ich fortgegangen bin, wie könntet ihr dann Verständnis erlangen? Die Arbeit des Wortes wurde nie zu den Zeiten Jesus oder im Zeitalter der Gnade getan. Vielleicht werden einige sagen: „Hat Jehova zur Zeit Seiner Arbeit nicht auch Worte gesprochen? Hat Jesus, außer Krankheiten zu heilen, Dämonen auszutreiben und Zeichen und Wunder zu wirken, sich seinerzeit nicht auch geäußert?“ Worte werden unterschiedlich gesprochen. Worin bestand das Wesentliche der von Jehova gesprochenen Worte? Er führte die Menschen lediglich in ihren Leben auf Erden, das nicht in geistliche Angelegenheiten verwickelt war. Warum wird gesagt, dass die Worte Jehovas an allen Orten verkündet wurden? Das Wort „anweisen“ bezieht sich darauf, deutliche Erklärungen zu geben und direkt zu kommandieren. Er spendete dem Menschen kein Leben, Er nahm den Menschen eher bei der Hand und lehrte ihm, Ihn zu huldigen. Es gab keine Gleichnisse. Die Arbeit Jehovas in Israel diente nicht dazu, den Menschen zu disziplinieren oder ihm Urteil und Züchtigung zu bringen; es diente der Führung. Jehova forderte Moses auf, Seinem Volk zu sagen, sie sollen Manna in der Wildnis sammeln. Jeden Morgen vor Sonnenaufgang, sollten sie Manna sammeln, gerade genug, um es an diesem Tag zu essen. Das Manna konnte nicht bis zum nächsten Tag aufgehoben werden, da es sonst schimmelig werden würde. Er lehrte den Menschen oder offenbarte ihre Natur nicht und Er enthüllte ihre Ideen und Gedanken nicht. Er änderte die Menschen nicht, sondern führte sie in ihren Leben. Damals war der Mensch wie ein Kind. Der Mensch verstand nichts und konnte nur grundlegende, mechanische Bewegungen vollbringen. Deshalb erließ Jehova nur Gesetze, um die Menschen zu führen.

aus „Das Geheimnis der Menschwerdung (4)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 34

Gott spricht Seine Worte und tut Sein Werk den verschiedenen Zeitaltern entsprechend, und in verschiedenen Zeitaltern spricht Er unterschiedliche Worte. Gott hält Sich nicht an Regeln oder wiederholt dasselbe Werk oder sehnt Sich nach den Dingen der Vergangenheit zurück. Er ist ein Gott, der immer neu und niemals alt ist, und jeden Tag spricht Er neue Worte. Du solltest dich an das halten, an was es sich heute zu halten gilt; das ist die Verantwortung und Pflicht des Menschen. Es ist entscheidend, dass sich die Praxis heutzutage auf das Licht und die Worte Gottes konzentriert. Gott folgt keinen Regeln, und kann von vielen verschiedenen Perspektiven aus sprechen, um Seine Weisheit und Allmächtigkeit deutlich zu machen. Es ist unwichtig, ob Er aus der Perspektive des Geistes, des Menschen oder einer dritten Person spricht – Gott ist immer Gott, und du kannst nicht behaupten, dass Er nicht Gott ist, weil Er aus der Perspektive des Menschen spricht. Unter manchen Leuten sind wegen der verschiedenen Perspektiven, aus denen Gott spricht, Vorstellungen aufgekommen. Solche Menschen haben keine Gotteskenntnis und keine Kenntnis über Sein Werk. Wenn Gott immer nur aus einer Perspektive spräche, würde der Mensch dann nicht Regeln für Gott festlegen? Könnte Gott dem Menschen gestatten, auf solch eine Art und Weise zu handeln? Unabhängig davon, von welcher Perspektive aus Gott spricht, für jede hat Gott Seine Absichten. Wenn Gott immer aus der Perspektive des Geistes sprechen würde, könntest du dann auf Ihn eingehen? Somit spricht Er manchmal in der dritten Person, um dich mit Seinen Worten zu versorgen und dich in die Wirklichkeit zu führen. Alles, was Gott tut, ist angemessen. Kurzum, alles wird von Gott getan und du solltest daran nicht zweifeln. Sofern Er Gott ist, ist es mithin unwichtig, aus welcher Perspektive Er spricht, Er ist trotzdem Gott. Das ist eine unveränderliche Wahrheit. Wie auch immer Er wirkt, so ist Er dennoch Gott, und Sein Wesen wird sich nicht ändern! Petrus liebte Gott so sehr und war ein Mensch nach Gottes eigenem Herzen, aber Gott bezeugte ihn nicht als den Herrn oder als Christus, denn die Substanz eines Wesens ist, was sie ist, und kann sich nie verändern. Bei Seinem Wirken befolgt Gott keine Regeln, sondern wendet verschiedene Methoden an, um Sein Werk effektiv zu machen und die Kenntnis des Menschen über Ihn zu steigern. Jede Methode Seines Wirkens hilft dem Menschen Ihn zu kennen und soll den Menschen vervollkommnen. Ganz gleich, welche Methode des Wirkens Er anwendet, jede soll den Menschen aufbauen und den Menschen vervollkommnen. Auch wenn eine Seiner Methoden des Wirkens sehr lange Zeit angedauert haben mag, dient es der Festigung des menschlichen Glaubens. Somit solltet ihr nicht zweifeln. All dies sind die Stufen von Gottes Werk und sie müssen von euch befolgt werden.

aus „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 35

Gott ist hauptsächlich auf die Erde gekommen, um Seine Worte zu sprechen. Womit du in Beziehung trittst, ist das Wort Gottes, was du siehst, ist das Wort Gottes, was du hörst, ist das Wort Gottes, was du einhältst, ist das Wort Gottes, was du erfährst, ist das Wort Gottes, und diese Menschwerdung Gottes setzt hauptsächlich das Wort ein, um den Menschen zu vervollkommnen. Er zeigt keine Zeichen und Wunder und vor allem verrichtet Er nicht das Werk, das Jesus in der Vergangenheit verrichtete. Obwohl sie Gott sind und beide Fleisch sind, sind ihre Ämter nicht dieselben. Als Jesus kam, tat auch Er einen Teil von Gottes Werk und sprach einige Worte – was aber war das Hauptwerk, das Er vollbrachte? Was Er hauptsächlich vollbrachte, war das Werk der Kreuzigung. Er wurde zum Ebenbild des sündigen Fleisches, um das Werk der Kreuzigung zu vollenden und die gesamte Menschheit zu erlösen, und es war um der Sünden der ganzen Menschheit willen, dass Er als Sündopfer diente. Dies ist das Hauptwerk, das Er vollbrachte. Schließlich stellte Er den Weg des Kreuzes bereit, um diejenigen zu führen, die später kamen. Als Jesus kam, war es hauptsächlich, um das Werk der Erlösung zu vollenden. Er erlöste die gesamte Menschheit und brachte dem Menschen die Heilsbotschaft des Himmelreichs, und darüber hinaus verkündete Er den Weg in das Himmelreich. Deshalb sagten jene, die später kamen: „Wir sollten den Weg des Kreuzes gehen und uns für das Kreuz opfern“. Selbstverständlich tat Jesus am Anfang auch anderes Werk und sprach einige Worte, um den Menschen dazu zu bringen, Buße zu tun und seine Sünden zu beichten. Sein Amt war jedoch trotzdem die Kreuzigung, und die dreieinhalb Jahre, die Er mit Predigen verbrachte, dienten dazu, die Kreuzigung vorzubereiten, die danach kam. Die mehrfachen Gebete Jesu dienten ebenfalls der Kreuzigung. Das Leben eines normalen Menschen, welches Er führte, und die dreiunddreißigeinhalb Jahre, die Er auf Erden lebte, dienten hauptsächlich dem Zweck der Vollendung des Werks der Kreuzigung. Sie sollten Ihm Kraft geben, Sein Werk durchzuführen, weshalb Gott Ihm das Werk der Kreuzigung anvertraute. Welches Werk wird der menschgewordene Gott heute vollbringen? Heute wurde Gott hauptsächlich Fleisch, um das Werk „das im Fleisch erscheinende Wort“ zu vollenden, um das Wort einzusetzen, um den Menschen zu vervollkommnen und um den Menschen dazu zu bringen, den Umgang des Wortes und die Läuterung des Wortes anzunehmen. Mit Seinen Worten bringt Er dich dazu, Versorgung zu gewinnen und Leben zu gewinnen. In Seinen Worten siehst du Sein Werk und Seine Taten. Gott verwendet das Wort, um dich zu züchtigen und zu läutern, und solltest du Elend erleiden, dann liegt auch dies an Gottes Wort. Heute wirkt Gott nicht, indem Er Tatsachen einsetzt, sondern Worte. Erst nachdem Sein Wort über dich gekommen ist, kann der Heilige Geist in dir wirken und dich Schmerz erleiden oder Süße verspüren lassen. Allein das Wort Gottes kann dich in die Wirklichkeit bringen und nur das Wort Gottes ist fähig, dich zu vervollkommnen. Und so musst du zumindest dies verstehen: Das von Gott getane Werk während der letzten Tage ist hauptsächlich die Verwendung Seines Wortes, um jeden Menschen zu vervollkommnen und um den Menschen zu führen. Das ganze Werk, das Er verrichtet, erfolgt durch das Wort. Er setzt keine Tatsachen ein, um dich zu züchtigen. Es gibt Zeiten, in denen manche Menschen sich Gott widersetzen. Gott verursacht dir keine große Unannehmlichkeit, weder wird dein Fleisch gezüchtigt, noch erleidest du Elend – doch sobald Seine Worte über dich kommen und Er dich läutert, ist es für dich unerträglich. Ist dem nicht so? Zu Zeiten der „Dienenden“ meinte Gott, den Menschen in den bodenlosen Abgrund zu werfen. Kam der Mensch wirklich am bodenlosen Abgrund an? Eben durch die Verwendung von Worten, um den Menschen zu läutern, trat der Mensch in den bodenlosen Abgrund ein. Wenn Gott während der letzten Tage Fleisch wird, verwendet Er somit hauptsächlich das Wort, um alles zu vollbringen und alles deutlich zu machen. Nur in Seinen Worten kannst du erkennen, was Er ist. Nur in Seinen Worten kannst du erkennen, dass Er Gott Selbst ist. Wenn der menschgewordene Gott zur Erde kommt, so verrichtet Er kein anderes Werk, als das Sprechen von Worten – somit besteht keine Notwendigkeit für Tatsachen; Worte genügen. Das liegt daran, dass Er hauptsächlich gekommen ist, um dieses Werk zu verrichten, um dem Menschen zu gestatten, Seine Kraft und die Souveränität in Seinen Worten zu erblicken; um dem Menschen zu gestatten, in Seinen Worten zu erkennen, wie Er Sich bescheiden versteckt, und um dem Menschen zu gestatten, Seine Gesamtheit in Seinen Worten zu erkennen. Alles, was Er hat und ist, liegt in Seinen Worten, Seine Weisheit und Seine Wunderbarkeit liegen in Seinen Worten. Darin werden dir die vielen Methoden zu erkennen gegeben, mit denen Gott Seine Worte spricht. Das meiste von Gottes Werk während dieser ganzen Zeit war Versorgung, Offenbarung und Umgang für den Menschen. Er verflucht den Menschen nicht leichthin und wenn Er es tut, so geschieht es durch das Wort. Versuche also in diesem Zeitalter des fleischgewordenen Gottes nicht zu sehen, wie Gott wieder die Kranken heilt und Dämonen austreibt, versuche nicht ständig, Zeichen zu sehen – das ergibt keinen Sinn! Diese Zeichen können den Menschen nicht vervollkommnen! Um es deutlich zu sagen: Heute spricht der wahre fleischliche Gott Selbst nur und handelt nicht. Das ist die Wahrheit! Er benutzt Worte, um dich zu vervollkommnen, und Er benutzt Worte, um dich zu nähren und dich zu bewässern. Er benutzt auch Worte, um zu wirken, und Er benutzt Worte anstelle von Tatsachen, um dich Seine Wirklichkeit erkennen zu lassen. Wenn du imstande bist, diese Art von Gottes Wirken wahrzunehmen, dann ist es schwierig, passiv zu sein. Anstatt euch auf negative Dinge zu konzentrieren, solltet ihr euch nur auf das konzentrieren, was positiv ist – das heißt, unabhängig davon, ob die Worte Gottes sich erfüllen oder nicht oder ob Tatsachen eintreten oder nicht, bewirkt Gott, dass Menschen Leben aus Seinen Worten erlangen, und das ist das größte aller Zeichen, und darüber hinaus ist es eine unbestreitbare Tatsache. Das ist der beste Beweis, durch den man Gotteskenntnis haben kann, und es ist sogar ein noch größeres Zeichen, als Zeichen es sind. Nur diese Worte können den Menschen vervollkommnen.

aus „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 36

Sobald das Zeitalter des Königreiches begonnen hatte, fing Gott an, Seine Worte freizusetzen. In Zukunft werden diese Worte schrittweise erfüllt werden, und zu diesem Zeitpunkt wird der Mensch ins Leben hineinwachsen. Gottes Verwendung des Wortes, um die verdorbene Gesinnung des Menschen zu enthüllen, ist wirklicher und notwendiger. Und Er benutzt nichts anderes als Sein Wort, um Sein Werk zu verrichten, um den Glauben des Menschen zu vervollkommnen, denn das Zeitalter des Wortes benötigt Glauben, Entschlossenheit und die Zusammenarbeit des Menschen. Das Werk des menschgewordenen Gottes der letzten Tage ist der Einsatz Seines Wortes, um dem Menschen zu dienen und ihn zu versorgen. Erst nachdem der menschgewordene Gott Seine Worte zu Ende gesprochen hat, werden diese beginnen, sich zu erfüllen. Solange Er spricht, werden Seine Worte nicht erfüllt, denn wenn Er Sich in der Phase des Fleisches befindet, können sich Seine Worte nicht erfüllen. Das ist so, damit der Mensch sieht, dass Gott Fleisch ist und nicht Geist, damit der Mensch die Wirklichkeit Gottes mit seinen eigenen Augen erblicken kann. An dem Tag, an dem Sein Werk vollendet ist, wenn alle Worte, die von Ihm auf Erden gesprochen werden sollten, gesprochen worden sind, werden Seine Worte anfangen, sich zu erfüllen. Jetzt ist nicht das Zeitalter der Erfüllung von Gottes Worten, denn Er hat Seine Worte noch nicht zu Ende gesprochen. Wenn du also siehst, dass Gott noch immer Seine Worte auf Erden spricht, so erwarte nicht die Erfüllung Seiner Worte. Wenn Gott aufhört, Seine Worte zu sprechen, und wenn Sein Werk auf Erden abgeschlossen worden ist, dann wird die Zeit gekommen sein, in der Seine Worte beginnen sich zu erfüllen. In den Worten, die Er auf Erden spricht, liegt einerseits die Versorgung von Leben, andererseits liegt darin Prophezeiung – Prophezeiung bevorstehender Dinge, von Dingen, die getan werden, und von Dingen, die noch vollbracht werden müssen. Es lag auch Prophezeiung in den Worten Jesu. Einerseits stellte Er Leben bereit, andererseits sprach Er Prophezeiungen. Heute ist nicht die Reden davon, Worte und Tatsachen gleichzeitig verwirklichen, denn der Unterschied zwischen dem, was der Mensch mit seinen eigenen Augen sehen kann, und dem, was von Gott getan wird, ist zu groß. Man kann nur sagen, dass Seine Worte sich erfüllen werden, sobald das Werk Gottes abgeschlossen ist, und die Tatsachen nach den Worten eintreffen werden. Auf Erden übt der menschgewordene Gott der letzten Tage das Amt des Wortes aus, und während der Ausübung des Amtes des Wortes spricht Er nur Worte und kümmert Sich nicht um andere Angelegenheiten. Sobald sich das Werk Gottes verändert, werden Seine Worte anfangen, sich zu erfüllen. Heute werden Worte zunächst dazu eingesetzt, um dich zu vervollkommnen. Sobald Er Herrlichkeit im ganzen Universum erlangt, wird der Zeitpunkt gekommen sein, an dem Sein Werk vollendet ist, an dem alle Worte, die gesprochen werden sollten, gesprochen worden sind, und alle Worte zu Tatsachen geworden sind. Gott ist während der letzten Tage zur Erde gekommen, um das Amt des Wortes auszuüben, damit der Mensch Ihn kennenlernen kann, und damit der Mensch aus Seinem Wort erkennen kann, was Er ist, und Seine Weisheit sehen kann und all Seine wundersamen Taten. Während des Zeitalters des Königreichs verwendet Gott hauptsächlich das Wort, um alle Menschen zu erobern. In der Zukunft wird Sein Wort auch über jede Religion, jeden Bereich, jede Nation und Konfession kommen. Gott setzt das Wort ein, um zu erobern, um allen Menschen zu zeigen, dass Sein Wort Autorität und Kraft trägt – folglich begegnet ihr heute nur dem Wort Gottes.

Die von Gott gesprochenen Worte in diesem Zeitalter unterscheiden sich von denen, die im Zeitalter des Gesetzes gesprochen wurden, und somit unterscheiden sie sich auch von den im Zeitalter der Gnade gesprochenen Worten. Im Zeitalter der Gnade verrichtete Gott nicht das Werk des Wortes, sondern beschrieb lediglich die Kreuzigung, um die ganze Menschheit zu erlösen. Die Bibel beschreibt nur, warum Jesus gekreuzigt werden sollte, die Leiden, denen Er am Kreuz ausgesetzt war, und wie der Mensch für Gott gekreuzigt werden sollte. Während dieses Zeitalters stand die Kreuzigung im Mittelpunkt des ganzen von Gott verrichteten Werkes. Im Zeitalter des Königreichs spricht der menschgewordene Gott Worte, um all jene zu erobern, die an Ihn glauben. Das ist „das im Fleisch erscheinende Wort“. Gott ist während der letzten Tage gekommen, um Sein Werk zu verrichten, das heißt, Er ist gekommen, um die eigentliche Bedeutung des im Fleisch erscheinenden Wortes zu erfüllen. Er spricht nur Worte und selten gibt es ein Aufkommen von Tatsachen. Das ist die wesentliche Substanz des im Fleisch erscheinenden Wortes und wenn der menschgewordene Gott Seine Worte spricht, ist das die Erscheinung des Wortes im Fleisch, und es ist das Wort, das ins Fleisch kommt. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort, und das Wort ward Fleisch“. Dies (das Werk der Erscheinung des Wortes im Fleisch) ist das Werk, das Gott in den letzten Tagen vollbringen wird, und das letzte Kapitel Seines gesamten Führungsplans. So ist Gott zur Erde gekommen, um Seine Worte im Fleisch zu verwirklichen. Was heute getan wird, was in der Zukunft getan wird, was von Gott vollbracht wird, das Endziel des Menschen, diejenigen, die gerettet werden, diejenigen, die zerstört werden und so weiter – dieses Werk, das letzten Endes erreicht werden sollte, ist deutlich genannt worden, und alles dient dazu, die tatsächliche Bedeutung des im Fleisch erscheinenden Wortes zu erfüllen. Die verwaltenden Verordnungen und die Satzung, die zuvor hervorgebracht wurden, diejenigen, die zerstört werden, diejenigen, die in die Ruhe eintreten werden – diese Worte müssen alle erfüllt werden. Das ist das Werk, das hauptsächlich vom menschgewordenen Gott während der letzten Tage vollbracht wird. Er lässt die Menschen verstehen, wohin jene gehören, die von Gott vorbestimmt wurden, und wohin jene gehören, die nicht von Gott vorbestimmt wurden, wie Sein Volk und Seine Söhne eingeteilt werden, was mit Israel geschehen wird, was mit Ägypten geschehen wird – in der Zukunft wird jedes dieser Worte erfüllt werden. Die Schritte von Gottes Werk beschleunigen sich. Gott setzt das Wort als Mittel ein, um dem Menschen zu offenbaren, was in jedem Zeitalter zu tun ist, was vom menschgewordenen Gott der letzten Tage getan werden soll, und Sein Amt, das ausgeübt werden soll. Der Zweck dieser Worte ist, die eigentliche Bedeutung des im Fleisch erscheinenden Wortes zu erfüllen.

aus „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 37

Gott verrichtet Sein Werk im ganzen Universum. Alle, die an Ihn glauben, müssen Sein Wort annehmen und Sein Wort essen und trinken. Niemand kann von Gott dadurch gewonnen werden, dass er die von Gott gezeigten Zeichen und Wunder sieht. Im Laufe der Zeitalter hat Gott immer vom Wort Gebrauch gemacht, um den Menschen zu vervollkommnen. Somit solltet ihr nicht eure ganze Aufmerksamkeit Zeichen und Wundern widmen, sondern ihr solltet danach streben, von Gott vervollkommnet zu werden. Im alttestamentlichen Zeitalter des Gesetzes sprach Gott einige Worte und im Zeitalter der Gnade sprach auch Jesus viele Worte. Nachdem Jesus viele Worte gesprochen hatte, leiteten die späteren Apostel und Jünger die Menschen darin, den von Jesus angeordneten Geboten entsprechend zu praktizieren und entsprechend der Worte und Prinzipien zu erfahren, von denen Jesus gesprochen hatte. In den letzten Tagen verwendet Gott hauptsächlich das Wort, um den Menschen zu vervollkommnen. Er setzt keine Zeichen und Wunder ein, um den Menschen zu unterdrücken oder um den Menschen zu überzeugen; das kann die Kraft Gottes nicht deutlich machen. Wenn Gott nur Zeichen und Wunder zeigen würde, dann wäre es unmöglich, die Wirklichkeit Gottes deutlich zu machen, und somit unmöglich, den Menschen zu vervollkommnen. Gott vervollkommnet den Menschen nicht durch Zeichen und Wunder, sondern verwendet das Wort, um den Menschen zu bewässern und zu behüten, woraufhin der völlige Gehorsam des Menschen und die Gotteskenntnis des Menschen erreicht werden. Das ist das Ziel des Werkes, das Er verrichtet, und der Worte, die Er spricht. Gott setzt nicht die Methode ein, Zeichen und Wunder zu zeigen, um den Menschen zu vervollkommnen – Er verwendet Worte und nutzt viele verschiedene Arbeitsmethoden, um den Menschen zu vervollkommnen. Sei es Läuterung, Umgang, Zurückstutzen oder Bereitstellung von Worten, Gott spricht aus vielen verschiedenen Perspektiven, um den Menschen zu vervollkommnen und um dem Menschen eine größere Kenntnis über das Werk, die Weisheit und die Wunderbarkeit Gottes zu geben. Wenn der Mensch zu der Zeit, in der Gott das Zeitalter der letzten Tage abschließt, vollendet worden ist, dann wird er dazu berechtigt sein, Zeichen und Wunder zu betrachten. Wenn du Gotteskenntnis hast und Gott gehorchen kannst, was immer Er auch tut, dann wirst du Zeichen und Wunder sehen, denn du wirst keine Vorstellungen über die Wirklichkeit Gottes haben. Im Moment bist du verdorben und des völligen Gehorsams gegenüber Gott nicht fähig – bist du berechtigt Zeichen und Wunder zu sehen? Die Zeit, in der Gott Zeichen und Wunder zeigt, ist dann, wenn Gott den Menschen bestraft, und auch dann, wenn das Zeitalter wechselt, und zudem, wenn das Zeitalter endet. Wenn Gottes Werk normal verrichtet wird, zeigt Er keine Zeichen und Wunder. Zeichen und Wunder zu zeigen, ist äußerst einfach, doch das ist nicht das Prinzip von Gottes Werk, noch ist es das Ziel von Gottes Führung des Menschen. Wenn der Mensch Zeichen und Wunder sähe und wenn der geistliche Leib Gottes dem Menschen erschiene, würden dann nicht alle Menschen an Gott glauben? Zuvor habe Ich gesagt, dass eine Gruppe von Überwindern aus dem Osten gewonnen wird, Überwinder, die aus großem Elend kommen. Was ist die Bedeutung solcher Worte? Sie bedeuten, dass diese Menschen, die gewonnen worden sind, erst wahrhaftig gehorchten, nachdem sie Urteil, Züchtigung, Umgang und Zurechtstutzen sowie alle Arten von Läuterung erfahren hatten. Der Glaube solcher Menschen ist nicht vage und abstrakt, sondern echt. Sie haben keinerlei Zeichen und Wunder oder Wunderwerke gesehen; sie reden nicht von schwer verständlichen Worten und Lehren oder von tiefgründigen Einsichten; stattdessen besitzen sie Wirklichkeit und die Worte Gottes und eine wahre Kenntnis der Wirklichkeit Gottes. Ist eine solche Gruppe nicht fähiger dazu, die Kraft Gottes deutlich zu machen? Gottes Werk während der letzten Tage ist wirkliches Wirken. Während des Zeitalters Jesu kam Er nicht, um den Menschen zu vervollkommnen, sondern um den Menschen zu erlösen, und so stellte Er einige Wunder zur Schau, damit die Leute Ihm folgten. Denn Er kam hauptsächlich, um das Werk der Kreuzigung abzuschließen, und das Zeigen von Zeichen und Wundern war nicht Teil Seines Amtes. Solche Zeichen und Wunder waren Wirken, das getan wurde, um Sein Werk effektiver zu machen; sie waren zusätzliches Wirken und stellten nicht das Werk des gesamten Zeitalters dar. Während des alttestamentlichen Zeitalters des Gesetzes zeigte Gott auch einige Zeichen und Wunder – aber das Werk, das Gott heute verrichtet, ist ein wirkliches Wirken, und Er würde jetzt keineswegs Zeichen und Wunder zeigen. Würde Er Zeichen und Wunder zeigen, würde Sein wirkliches Werk in Unordnung geraten und Er könnte keine weiteren Werke verrichten. Wenn Gott sagte, dass das Wort verwendet werden sollte, um den Menschen zu vervollkommnen, aber auch Zeichen und Wunder zeigte, könnte dann deutlich gemacht werden, ob der Mensch wahrhaftig an Ihn glaubt oder nicht? Folglich tut Gott solche Dinge nicht. Es gibt zu viel Religion im Menschen; Gott ist in den letzten Tagen gekommen, um alle religiösen Vorstellungen und übernatürlichen Dinge im Menschen zu vertreiben und um den Menschen die Wirklichkeit Gottes wissen zu lassen. Er ist gekommen, um ein Bild von einem Gott zu beseitigen, das abstrakt und fantasievoll ist – ein Bild von einem Gott, der, mit anderen Worten, überhaupt nicht existiert. Also ist jetzt das Einzige, was für dich wertvoll ist, Kenntnis von der Wirklichkeit zu haben! Die Wahrheit setzt sich über alles hinweg. Wie viel Wahrheit besitzt du heute? Ist alles, was Zeichen und Wunder zeigt, Gott? Böse Geister können auch Zeichen und Wunder zeigen; sind sie alle Gott? In seinem Glauben an Gott ist es die Wahrheit, wonach der Mensch sucht, ist es das Leben, wonach er strebt, und nicht Zeichen und Wunder. So sollte das Ziel aller sein, die an Gott glauben.

aus „Alles wird durch das Wort Gottes erreicht“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 38

Zu der damaligen Zeit war die Arbeit Jesu die Erlösung der gesamten Menschheit. Die Sünden all jener, die an Ihn glaubten, wurden vergeben; solange du an Ihn glaubtest, würde Er dich erlösen. Wenn du an Ihn glaubtest, warst du kein Sünder mehr, du warst von deinen Sünden befreit. Das bedeutete es, errettet und durch den Glauben gerechtfertigt zu werden. In denjenigen, die glaubten, verblieb jedoch das, was gegen Gott aufbegehrte, sich widersetzte und noch langsam beseitigt werden musste. Erlösung bedeutete nicht, dass der Mensch von Jesus vollkommen gewonnen war, sondern dass der Mensch keine Sünden mehr hatte, dass ihm seine Sünden vergeben worden waren: unter der Voraussetzung, dass du glaubtest, würdest du nie mehr von der Sünde sein. Jesus führte zu der Zeit sehr viel Arbeit aus, die Seine Jünger nicht begriffen, und sagte vieles, was die Menschen nicht verstanden. Das geschah, weil Er damals keine Erklärung abgab. Deshalb erstellte Matthäus einige Jahre nach Seinem Fortgehen Seine Genealogie, und auch andere vollbrachten viel Arbeit, die dem Willen des Menschen entsprang. Jesus kam nicht, um den Menschen zu vervollkommnen und zu gewinnen, sondern um eine Stufe der Arbeit zu vollbringen: das Evangelium des Himmelreichs hervorzubringen und die Arbeit der Kreuzigung zu erfüllen. Und so kam Seine Arbeit, nachdem Jesus gekreuzigt worden war, zu einem Stillstand. Aber in der gegenwärtigen Phase – bei der Arbeit der Eroberung – müssen mehr Worte gesprochen, mehr Arbeit erbracht werden, und es muss viele Prozesse geben. Zudem müssen auch die Geheimnisse der Arbeit von Jesus und Jehova enthüllt werden, damit alle Menschen Einsicht und Klarheit in ihrem Glauben haben, denn das ist die Arbeit der letzten Tage, und die letzten Tage sind der Abschluss der Arbeit Gottes, die Zeit, als diese Arbeit zu einem Ende gebracht wird. Diese Phase des Werks wird dir das Gesetz Jehovas und die Erlösung Jesu erläutern, und sie ist wesentlich, damit du das gesamte Werk des sechstausend-jährigen Führungsplans Gottes verstehen kannst, und all die Bedeutung und die Wesenheit dieses sechstausend-jährigen Führungsplans schätzen lernst, und zudem den Zweck des gesamten von Jesus getanen Werkes, die Worte, die Er sprach, und sogar deinen blinden Glauben an die Bibel wie auch deine Verherrlichung von ihr verstehst. All das wird dir ein gründliches Verständnis erlauben. Du wirst ein Verständnis von beiden erhalten: von der Arbeit, die Jesus vollbrachte, und von der Arbeit Gottes von heute. Du wirst all die Wahrheit, das Leben und den Weg verstehen und sehen. Warum ging Jesus fort, ohne die abschließende Arbeit zu vollbringen? Weil die Phase der Arbeit Jesu nicht die abschließende Arbeit war. Als Er an das Kreuz genagelt wurde, kamen Seine Worte auch zu einem Ende; nach Seiner Kreuzigung endete Seine Arbeit vollständig. Die gegenwärtige Phase ist anders: Erst nachdem die Worte bis zu Ende gesprochen werden und die gesamte Arbeit Gottes vollendet ist, wird Sein Werk fertig sein. Während der Arbeitsphase Jesu gab es viele Worte, die ungesagt blieben oder die nicht völlig artikuliert wurden. Aber Jesus kümmerte sich nicht darum, was Er sagte oder nicht sagte, denn Sein Amt war nicht das Amt von Worten, und so entfernte Er sich, nachdem Er an das Kreuz genagelt wurde. Diese Phase der Arbeit war hauptsächlich der Kreuzigung zuliebe und unterscheidet sich von der Phase von heute. Diese Phase der Arbeit ist prinzipiell zum Zwecke der Vervollständigung und Klarstellung, und um die gesamte Arbeit zu Ende zu führen. Wenn die Worte nicht bis zu Ende gesprochen werden, gibt es keine Möglichkeit, diese Arbeit zu beenden, denn in dieser Phase der Arbeit wird unter Verwendung von Worten alle Arbeit zu Ende geführt und erfüllt. Zu der Zeit leistete Jesus viel Arbeit, die für den Menschen unverständlich war. Er verschwand in aller Stille, und heute gibt es immer noch viele, die Seine Worte nicht verstehen und deren Verständnis fehlerhaft ist, aber von ihnen selbst als richtig eingestuft wird; die nicht wissen, dass sie falsch liegen. Am Ende wird diese gegenwärtige Phase die Arbeit Gottes zu einem vollständigen Abschluss bringen und ihr Ergebnis liefern. Alle werden den Führungsplan Gottes verstehen und kennenlernen. Die Vorstellungen im Menschen, seine Absichten, sein fehlerhaftes Verständnis, seine Auffassungen vom Werk Jehovas und Jesu, seine Ansichten bezüglich der Nichtjuden und all seine anderen Abweichungen und Fehler werden korrigiert werden. Und alle Menschen werden den richtigen Pfad des Lebens und all die Arbeit, die von Gott ausgeführt wurde, wie auch die gesamte Wahrheit verstehen. Wenn das geschieht, wird diese Stufe der Arbeit zu Ende gehen. Die Arbeit von Jehova war die Schöpfung der Welt, sie war der Beginn; diese Phase der Arbeit ist das Ende der Arbeit, und sie ist der Abschluss. Am Anfang wurde das Werk Gottes unter den Auserwählten in Israel ausgeführt und es war die Dämmerung einer neuen Epoche, in dem heiligsten aller Orte. Die letzte Phase der Arbeit wird im unreinsten aller Länder durchgeführt, um die Welt zu richten und das Zeitalter zu einem Ende zu bringen. In der ersten Stufe wurde die Arbeit Gottes am hellsten aller Orte vollbracht, und in der letzten Stufe, wird sie am finstersten aller Orte ausgeführt, und diese Finsternis wird hinausgetrieben, das Licht hervorgebracht und alle Menschen werden erobert. Wenn die Menschen dieses unreinsten und finstersten aller Orte erobert worden sind und die gesamte Bevölkerung anerkannt hat, dass es einen Gott gibt und wer der wahre Gott ist, und wenn jede Person gründlich überzeugt wurde, dann wird diese Tatsache dazu verwendet, um die Arbeit der Eroberung im gesamten Universum auszuführen. Diese Phase der Arbeit ist symbolisch: Wenn die Arbeit dieses Zeitalters erst mal beendet ist, wird die 6000 Jahre lange Führungsarbeit vollständig zu Ende gehen. Wenn erst mal diejenigen am dunkelsten aller Orte erobert sind, dann muss nicht erwähnt werden, dass das überall sonst auch so sein wird. Von daher trägt nur die Eroberungsarbeit in China eine bedeutungsvolle Symbolik. China verkörpert alle Kräfte der Finsternis, und das chinesische Volk verkörpert all jene, die des Fleisches sind, die Satans sind und die aus Fleisch und Blut sind. Das chinesische Volk ist es, das durch den großen roten Drachen am meisten verdorben wurde, das den größten Widerstand gegen Gott leistet, dessen Menschlichkeit am niederträchtigsten und unreinsten ist, und somit ist es die Urform der gesamten, verdorbenen Menschheit. Das soll nicht bedeuten, andere Länder hätten überhaupt keine Probleme. Die Auffassungen der Menschen sind alle gleich, und obwohl die Menschen dieser Länder guten Kalibers sein mögen, wenn sie jedoch Gott nicht kennen, dann heißt das wohl, dass sie sich Gott widersetzen. Warum haben sich auch die Juden Gott widersetzt und Ihm getrotzt? Warum haben sich auch die Pharisäer Ihm widersetzt? Warum hat Judas Jesus verraten? Zu der Zeit kannten die meisten Jünger Jesus nicht. Warum glaubten die Menschen, nachdem Jesus gekreuzigt worden und auferstanden war, noch immer nicht an Ihn? Ist der Ungehorsam des Menschen nicht immer gleich? Es ist lediglich so, dass das chinesische Volk als Beispiel dient, und wenn sie erobert worden sind, werden sie zu einem Beispiel und zu einem Vorbild und dienen anderen als Referenz. Warum habe Ich immer wieder gesagt, dass ihr eine Beigabe zu Meinem Führungsplan seid? Im chinesischen Volk haben sich Verdorbenheit, Unreinheit, Ungerechtigkeit, Widerstand und Rebellion am gründlichsten manifestiert und sich in all ihren verschiedenen Formen enthüllt. Einerseits sind die Chinesen von schwachem Kaliber, und andererseits sind ihr Leben und ihre Denkweisen rückständig und ihre Gewohnheiten, ihr soziales Umfeld, ihre Familien und Geburten sind allesamt schwach und sehr rückständig. Ihr Stand ist auch sehr niedrig. Die Arbeit an diesem Ort ist symbolisch, und nachdem diese Probearbeit in ihrer Gesamtheit ausgeführt wurde, wird Seine nachfolgende Arbeit viel besser werden. Wenn diese Stufe der Arbeit erfüllt werden kann, dann wird die nachfolgende Arbeit ohne Frage funktionieren. Sobald diese Stufe der Arbeit erreicht worden ist, wird ein großer Erfolg völlig erlangt worden sein und die Eroberungsarbeit im gesamten Universum wird zu einem vollständigen Ende gekommen sein.

aus „Die Vision von Gottes Werk (2)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 39

Der Name Jesu kennzeichnete den Anfang des Zeitalters der Gnade. Als Jesus anfing, Sein Amt auszuüben, begann der Heilige Geist den Namen Jesu zu bekunden, und es wurde nicht länger von dem Namen Jehova gesprochen, und stattdessen begann der Heilige Geist die neue Arbeit hauptsächlich unter dem Namen Jesu. Das Zeugnis derjenigen, die an Ihn glaubten, wurde für Jesus Christus abgelegt, und auch die Arbeit, die sie taten, war für Jesus Christus. Der Abschluss des alttestamentlichen Zeitalters des Gesetzes bedeutete, dass die Arbeit, die hauptsächlich unter dem Namen Jehova durchgeführt wurde, zu einem Ende gekommen war. Danach war der Name Gottes nicht mehr Jehova; stattdessen wurde Er Jesus genannt, und seitdem begann der Heilige Geist hauptsächlich unter dem Namen Jesu zu arbeiten. Wenn du heute also noch immer die Worte Jehovas isst und trinkst und noch immer alles dem Zeitalter des Gesetzes entsprechend tust, hältst du dich dann nicht blind an Regeln? Steckst du nicht in der Vergangenheit fest? Heute wisst ihr, dass die letzten Tage eingetroffen sind. Wenn Jesus kommt, wird Er dann immer noch Jesus heißen? Jehova sagte dem Volk Israel, dass ein Messias kommen würde, doch als Er ankam, wurde Er nicht Messias genannt, sondern Jesus. Jesus sagte, dass Er wiederkommen würde und dass Er so eintreffen würde, wie Er fortgegangen war. Dies waren die Worte Jesu, aber hast du bezeugt, wie Jesus fortging? Jesus ging auf einer weißen Wolke fort, aber würde Er persönlich auf einer weißen Wolke unter die Menschen zurückkehren? Wenn dem so wäre, würde Er dann nicht immer noch Jesus heißen? Wenn Jesus wiederkommt, wird sich das Zeitalter bereits geändert haben, könnte Er also noch immer Jesus genannt werden? Kennt man Gott nur unter dem Namen Jesus? Könnte Er in einem neuen Zeitalter nicht bei einem neuen Namen gerufen werden? Kann das Bildnis einer Person und ein bestimmter Name Gott in Seiner Gesamtheit vertreten? In jedem Zeitalter verrichtet Gott neue Arbeit und wird bei einem neuen Namen genannt; wie könnte Er dieselbe Arbeit in verschiedenen Zeitaltern tun? Wie könnte Er Sich an das Alte klammern? Der Name von Jesus wurde für das Werk der Erlösung genommen, würde Er also trotzdem beim selben Namen gerufen werden, wenn Er in den letzten Tagen zurückkehrt? Würde Er noch immer das Werk der Erlösung tun? Woran liegt es, dass Jehova und Jesus eins sind, sie aber trotzdem bei verschiedenen Namen in unterschiedlichen Zeitaltern gerufen werden? Liegt es nicht daran, dass die Zeitalter ihrer Werke unterschiedlich sind? Könnte ein einzelner Name Gott in Seiner Gesamtheit repräsentieren? Da es so ist, muss Gott in einem anderen Zeitalter bei einem anderen Namen gerufen werden und muss den Namen benutzen, um das Zeitalter zu verändern und das Zeitalter zu repräsentieren, denn kein einzelner Name kann Gott Selbst voll und ganz repräsentieren und jeder Name kann nur den zeitlichen Aspekt von Gottes Disposition in einem gewissen Zeitalter vertreten; er muss nur Sein Werk repräsentieren. Deshalb kann Gott Sich aussuchen, welcher Name auch immer zu Seiner Disposition passt, um das gesamte Zeitalter zu vertreten. Ungeachtet dessen, ob es das Zeitalter Jehovas oder das Zeitalter Jesu ist, jedes Zeitalter wird durch einen Namen dargestellt. Nach dem Zeitalter der Gnade ist das letzte Zeitalter eingetroffen, und Jesus ist bereits gekommen. Wie könnte Er noch immer Jesus heißen? Wie könnte Er unter den Menschen noch immer die Gestalt Jesu annehmen? Hast du vergessen, dass Jesus nur das Bildnis eines Nazaräers war? Hast du vergessen, dass Jesus nur der Erlöser der Menschheit war? Wie könnte Er das Werk der Eroberung und der Perfektionierung des Menschen während der letzten Tage übernehmen? Jesus ging auf einer weißen Wolke fort, das ist eine Tatsache, aber wie könnte Er auf einer weißen Wolke unter die Menschen zurückkehren und noch immer Jesus heißen? Wenn Er wirklich auf einer Wolke ankäme, würde Er dann nicht von dem Menschen erkannt werden? Würden die Menschen auf der ganzen Welt Ihn nicht wiedererkennen? Wäre in diesem Fall nicht ausschließlich Jesus Gott? In diesem Fall wäre das Bildnis Gottes die Erscheinung eines Juden und wäre für immer dasselbe. Jesus sagte, dass Er so ankommen würde, wie Er fortging. Kennst du jedoch die wahre Bedeutung Seiner Worte? Hätte Er euch das wirklich sagen können? Du weißt nur, dass Er auf einer Wolke ankommen wird, so wie Er fortging. Weißt du jedoch genau, wie Gott Selbst Seine Arbeit tut? Wenn du wahrhaftig sehen könntest, wie sind die Worte Jesu dann zu erklären? Er sagte: „Wenn der Menschensohn während der letzten Tage kommt, wird Er Selbst es nicht wissen, die Engel werden es nicht wissen, die Himmelsboten werden es nicht wissen und die gesamte Menschheit wird es nicht wissen. Nur der Vater wird es wissen, das heißt, nur der Geist wird es wissen.“ Sogar der Menschensohn Selbst weiß es nicht, trotzdem kannst du es sehen und wissen? Wenn du imstande wärst, es zu wissen und mit deinen eigenen Augen zu sehen, würden diese Worte dann nicht vergebens gesagt? Und was sagte Jesus zu jener Zeit? „Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, noch der Sohn, sondern allein mein Vater. Aber gleichwie es zur Zeit Noah’s war, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes. … Darum seid ihr auch bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr’s nicht meinet.“ Wann dieser Tag kommt, wird der Menschensohn Selbst nicht wissen. Mit dem Menschensohn ist das menschgewordene Fleisch Gottes gemeint, das eine normale und gewöhnliche Person sein wird. Sogar der Menschsohn Selbst weiß es nicht, wie also könntest du es wissen? Jesus sagte, dass Er ankommen würde, so wie Er fortging. Wann Er ankommt, das weiß nicht einmal Er Selbst, könnte Er dich demnach im Voraus darüber informieren? Bist du in der Lage, Seine Ankunft zu sehen? Ist das nicht ein Witz?

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 40

Jedes Mal wenn Gott auf der Erde eintrifft, wird Er Seinen Namen ändern, Sein Geschlecht, Seine Erscheinung und Seine Arbeit; Er wiederholt Seine Arbeit nicht, und Er ist immer neu und niemals alt. Als Er vorher kam, hieß Er Jesus; könnte Er immer noch Jesus heißen, wenn Er diesmal wiederkommt? Als Er vorher kam, war Er männlich; könnte Er diesmal wieder männlich sein? Als Er während des Zeitalters der Gnade kam, war es Seine Arbeit, ans Kreuz genagelt zu werden; wenn Er wiederkommt, wird Er dann nach wie vor die Menschheit von der Sünde erlösen? Wird Er nach wie vor ans Kreuz genagelt werden? Wäre das nicht eine Wiederholung Seiner Arbeit? Wusstest du nicht, dass Gott immer neu und niemals alt ist? Es gibt jene, die sagen, dass Gott unveränderlich ist. Das ist richtig, aber das bezieht sich auf die Unveränderlichkeit der Disposition und der Wesenheit Gottes. Veränderungen in Seinem Namen und Seiner Arbeit beweisen nicht, dass Seine Wesenheit sich geändert hat; mit anderen Worten, Gott wird immer Gott sein, und das wird sich niemals ändern. Wenn du sagst, dass die Arbeit Gottes immer gleich bleibt, wäre Er dann in der Lage, Seinen sechstausendjährigen Führungsplan zu beenden? Du weißt nur, dass Gott für immer unveränderlich ist, weißt du aber, dass Gott immer neu und niemals alt ist? Wenn sich die Arbeit Gottes niemals verändern würde, hätte Er dann die Menschheit zum heutigen Tag bringen können? Wenn Gott unveränderlich ist, wie kommt es dann, dass Er bereits die Arbeit von zwei Zeitaltern getan hat? Seine Arbeit schreitet immer vorwärts, und dadurch wird Seine Disposition nach und nach dem Menschen offenbart, und was offenbart wird, ist Seine inhärente Disposition. Am Anfang war Gottes Disposition dem Menschen verborgen, Er legte dem Menschen niemals Seine Disposition offen, und der Mensch hatte keine Kenntnis von Ihm. Somit benutzte Er Seine Arbeit, um Seine Disposition dem Menschen schrittweise zu offenbaren, aber das bedeutet nicht, dass Seine Disposition sich in jedem Zeitalter ändert. Es ist nicht der Fall, dass sich Gottes Disposition ständig ändert, weil sich Sein Wille immer verändert. Weil die Zeitalter Seiner Arbeit verschieden sind, wird vielmehr Seine inhärente Disposition in ihrer Gesamtheit dem Menschen schrittweise offenbart, damit der Mensch in der Lage ist, Ihn zu kennen. Aber das ist keinesfalls ein Beweis dafür, dass Gott ursprünglich keine bestimmte Disposition hat und sich Seine Disposition nach und nach mit dem Fortschreiten der Zeitalter verändert hat – ein solcher Glaube ist falsch. Gott offenbart dem Menschen Seine inhärente, bestimmte Disposition – was Er ist – gemäß dem Fortschreiten der Zeitalter. Die Arbeit eines einzelnen Zeitalters kann die gesamte Disposition Gottes nicht ausdrücken. Und so beziehen sich die Worte „Gott ist immer neu und niemals alt“ auf Seine Arbeit, und die Worte „Gott ist unveränderlich“ sind hinsichtlich dessen, was Gott inhärent hat und ist. Ungeachtet dessen kannst du die sechstausendjährige Arbeit nicht in einem Punkt definieren oder sie lediglich mit statischen Worten schildern. So ist die Dummheit des Menschen. Gott ist nicht so simpel, wie der Mensch es sich vorstellt, und Seine Arbeit kann nicht in einem Zeitalter aufhören. Jehova, zum Beispiel, kann nicht immer für den Namen Gottes stehen; Gott kann Seine Arbeit auch unter dem Namen Jesus verrichten, was ein Symbol dafür ist, wie Gottes Arbeit immer vorwärts schreitet.

Gott wird immer Gott sein und wird niemals Satan werden; Satan wird immer Satan sein und wird niemals Gott werden. Gottes Weisheit, Gottes Erstaunlichkeit, Gottes Gerechtigkeit und Gottes Majestät werden sich niemals verändern. Sein Wesen und was Er hat und ist, wird sich niemals verändern. Seine Arbeit jedoch schreitet immer vorwärts, geht immer tiefer, denn Er ist immer neu und niemals alt. In jedem Zeitalter nimmt Gott einen neuen Namen an, in jedem Zeitalter vollbringt Er neue Arbeit, und in jedem Zeitalter erlaubt Er es den Geschöpfen, Seinen neuen Willen und Seine neue Disposition zu sehen. Wenn die Menschen den Ausdruck Gottes neuer Disposition im neuen Zeitalter nicht sehen würden, würden sie Ihn dann nicht ewiglich ans Kreuz nageln? Und würden sie Gott damit nicht definieren? Wenn Gott nur als Mann Mensch werden würde, dann würden die Menschen Ihn als Mann definieren, als den Gott der Männer, und würden niemals glauben, dass Er der Gott der Frauen ist. Dann würden die Menschen glauben, dass Gott vom selben Geschlecht wie die Männer ist, dass Gott das Oberhaupt der Männer ist – und was ist mit den Frauen? Das ist ungerecht; ist das nicht Vorzugsbehandlung? Wäre das der Fall, dann würden alle, die Gott erlösen würde, Männer wie Er sein, und es gäbe keine Erlösung für Frauen. Als Gott die Menschheit erschuf, schuf Er Adam und Er schuf Eva. Er schuf nicht alleine Adam, sondern machte sowohl Mann und Frau nach Seinem Bilde. Gott ist nicht nur der Gott der Männer – Er ist auch der Gott der Frauen. Gott tut während der letzten Tage neue Arbeit. Er wird mehr von Seiner Disposition offenbaren, und es wird nicht die Barmherzigkeit und Liebe der Zeiten Jesu sein. Da Er neue Arbeit hat, wird diese Arbeit von einer neuen Disposition begleitet sein. Wenn diese Arbeit also vom Geist getan würde – wenn Gott nicht Fleisch würde, und stattdessen der Geist unmittelbar durch den Donner spräche, so dass der Mensch keine Möglichkeit hätte, mit Ihm Kontakt zu haben, würde der Mensch dann Seine Disposition kennen? Wenn nur der Geist die Arbeit täte, dann hätte der Mensch keine Möglichkeit, Seine Disposition zu kennen. Die Menschen können Gottes Disposition nur mit ihren eigenen Augen erblicken, wenn Er Fleisch wird, wenn das Wort im Fleisch erscheint und Er Seine gesamte Disposition durch das Fleisch ausdrückt. Gott lebt wahrhaftig unter den Menschen. Er ist greifbar; der Mensch kann wahrhaftig mit Seiner Disposition und mit dem, was Er ist und hat, Umgang haben; nur so kann der Mensch Ihn wahrhaftig kennen. Zugleich hat Gott auch die Arbeit Gottes abgeschlossen, der Gott sowohl der Männer als auch der Frauen zu sein, und hat die Gesamtheit Seiner Arbeit im Fleisch erreicht.

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 41

Gottes Arbeit während Seiner gesamten Führung ist vollkommen klar: Das Zeitalter der Gnade ist das Zeitalter der Gnade, und die letzten Tage sind die letzten Tage. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen jedem Zeitalter, denn in jedem Zeitalter vollbringt Gott Arbeit, die dieses Zeitalter repräsentiert. Um die Arbeit der letzten Tage zu vollbringen, muss es Verbrennen, Urteil, Züchtigung, Zorn und Zerstörung geben, um das Zeitalter zu beenden. Die letzten Tage beziehen sich auf das letzte Zeitalter. Wird Gott das Zeitalter während des letzten Zeitalters nicht zu Ende bringen? Um das Zeitalter zu beenden, muss Gott Züchtigung und Urteil mit Sich bringen. Nur auf diese Weise kann Er das Zeitalter beenden. Es war die Bestimmung Jesu, dass der Mensch weiterhin existieren, leben konnte, und auf eine bessere Art und Weise existieren konnte. Er rettete den Menschen von der Sünde, damit der Mensch die fortwährende Verderbtheit aufgäbe und nicht mehr im Hades und in der Hölle lebte; und durch die Rettung des Menschen vor dem Hades und der Hölle, ermöglichte Er es dem Menschen, weiterzuleben. Jetzt sind die letzten Tage gekommen. Er wird den Menschen vernichten, wird den Menschen komplett zerstören, was bedeutet, dass Er den Ungehorsam des Menschen umkehren wird. Als solche wäre Gottes barmherzige und liebevolle Disposition früherer Zeiten nicht fähig, das Zeitalter zu beenden, und nicht fähig, Gottes sechstausendjährigen Führungsplan zum Abschluss zu bringen. Jedes Zeitalter weist eine bestimmte Repräsentation der Disposition Gottes auf, und jedes Zeitalter umfasst Arbeit, die von Gott getan werden sollte. Somit beinhaltet die von Gott Selbst getane Arbeit in jedem Zeitalter einen Ausdruck Seiner wahren Disposition, und Sein Name und die Arbeit, die Er tut, verändern sich mit dem Zeitalter; sie sind alle neu. Während des Zeitalters des Gesetzes wurde die Arbeit der Führung der Menschheit unter dem Namen Jehova getan und die erste Arbeitsphase wurde auf Erden durchgeführt. In dieser Phase bestand das Werk darin Tempel und Altare zu bauen und das Gesetz anzuwenden, um das Volk Israel zu führen und unter ihm zu wirken. Indem Er das Volk Israel führte, schuf Er eine Grundlage für Sein Werk auf Erden. Von dieser Grundlage aus dehnte Er Seine Arbeit jenseits von Israel aus, das heißt, von Israel ausgehend dehnte Er Seine Arbeit nach außen aus, sodass spätere Generationen nach und nach erfuhren, dass Jehova Gott war, und dass Jehova die Himmel und die Erde und alle Dinge erschaffen hatte, dass Er alle Geschöpfe gemacht hatte. Er verbreitete Seine Arbeit durch das Volk Israel. Das Land Israel war der erste heilige Ort der Arbeit Jehovas auf Erden, und Gottes früheste Arbeit auf Erden war überall im Land Israel. Das war die Arbeit des Zeitalters des Gesetzes. Während des Zeitalters der Gnade war Jesus der Gott, der den Menschen erlöste. Was Er hatte und war, war Gnade, Liebe, Mitgefühl, Nachsicht, Geduld, Bescheidenheit, Fürsorge und Toleranz, und so vieles der Arbeit, die Er vollbrachte, war um der Erlösung des Menschen willen. Seine Disposition war die der Barmherzigkeit und Liebe, und weil Er barmherzig und liebevoll war, musste Er für den Menschen ans Kreuz geschlagen werden, um zu zeigen, dass Gott den Menschen wie Sich Selbst liebte, so sehr, dass Er Sich in Seiner Gesamtheit aufopferte. Während des Zeitalters der Gnade, war der Name Gottes Jesus, das heißt, Gott war ein Gott, der den Menschen errettete und Er war ein barmherziger und liebender Gott. Gott war mit dem Menschen. Seine Liebe, Seine Barmherzigkeit und Seine Erlösung begleiteten jeden einzelnen Menschen. Der Mensch konnte nur Frieden und Freude erlangen, Seinen Segen empfangen, Seine unermesslichen und zahlreichen Gnaden empfangen und Seine Erlösung empfangen, wenn der Mensch den Namen Jesus akzeptierte und Seine Gegenwart akzeptierte. Durch die Kreuzigung Jesu empfingen alle, die Ihm folgten, Erlösung, und ihre Sünden wurden ihnen vergeben. Während des Zeitalters der Gnade war der Name Gottes Jesus. Mit anderen Worten, die Arbeit des Zeitalters der Gnade wurde vornehmlich unter dem Namen Jesus getan. Während des Zeitalters der Gnade wurde Gott Jesus genannt. Er tat neue Arbeit, über das Alte Testament hinaus, und Seine Arbeit endete mit der Kreuzigung, und das war die Gesamtheit Seiner Arbeit. Deshalb war der Name Gottes während des Zeitalters des Gesetzes Jehova, und im Zeitalter der Gnade vertrat der Name Jesus Gott. Während der letzten Tage ist Sein Name Allmächtiger Gott – der Allmächtige, und Er benutzt Seine Macht, um den Menschen zu führen, den Menschen zu erobern und den Menschen zu gewinnen, und am Ende das Zeitalter abzuschließen. In jedem Zeitalter, in jeder Phase Seiner Arbeit, ist Gottes Disposition offensichtlich.

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 42

Könnte der Name Jesus, „Gott mit uns“, Gottes Disposition in ihrer Gesamtheit repräsentieren? Könnte er Gott in vollem Maße verdeutlichen? Wenn der Mensch sagt, dass Gott nur Jesus genannt werden kann und keine anderen Namen haben darf, weil Gott Seine Disposition nicht verändern kann, dann sind solche Worte Gotteslästerung! Glaubst du, dass der Name Jesus, Gott mit uns, Gott in Seiner Gesamtheit repräsentieren kann? Gott kann mit vielen Namen benannt werden, aber unter diesen vielen Namen gibt es nicht einen, der alles, was Gott hat, einfangen kann, es gibt nicht einen, der Gott in vollem Maße repräsentieren kann. Und somit hat Gott viele Namen, aber diese vielen Namen können Gottes Disposition nicht voll und ganz darlegen, denn Gottes Disposition ist zu reichlich und erstreckt sich über die Kenntnis des Menschen hinaus. Die Sprache des Menschen ist untauglich, um Gott in vollem Maße einzufangen. Der Mensch verfügt nur über ein begrenztes Vokabular, mit dem er alles, was er von Gottes Disposition weiß, einfangen kann: groß, ehrwürdig, erstaunlich, unergründlich, allwaltend, heilig, gerecht, weise, und so weiter. Zu viele Worte! Ein derart begrenztes Vokabular ist untauglich, um zu beschreiben, wie wenig der Mensch von Gottes Disposition bezeugt hat. Später fügten viele Menschen weitere Worte hinzu, um die Leidenschaft in ihren Herzen besser zu beschreiben: Gott ist zu groß! Gott ist zu heilig! Gott ist zu lieblich! Derartige Redensarten haben heutzutage ihren Höhepunkt erreicht, trotzdem ist der Mensch noch immer unfähig, sich selbst deutlich auszudrücken. Und somit hat Gott für den Menschen viele Namen, trotzdem hat Er nicht einen Namen, und das liegt daran, dass Gottes Wesen zu reichlich und die Sprache des Menschen zu unzureichend ist. Ein bestimmtes Wort oder ein bestimmter Name sind unfähig, Gott in Seiner Gesamtheit zu repräsentieren. Kann Gott also einen festgelegten Namen annehmen? Gott ist so groß und heilig, warum also erlaubst du es Ihm nicht, Seinen Namen in jedem neuen Zeitalter zu ändern? Deshalb verwendet Gott in jedem Zeitalter, in dem Er persönlich Sein eigenes Werk verrichtet, einen Namen, der dem Zeitalter angemessen ist, um das Werk, das Er zu verrichten beabsichtigt, zusammenzufassen. Er verwendet diesen bestimmten Namen, einen, der zeitliche Bedeutung hat, um Seine Disposition in diesem Zeitalter zu repräsentieren. Gott benutzt die Sprache des Menschen, um Seine eigene Disposition auszudrücken. Sogar dann denken viele Menschen, die eine spirituelle Erfahrung gehabt hatten und Gott persönlich gesehen haben, noch immer, dass ein bestimmter Name Gott in Seiner Gesamtheit unmöglich repräsentieren kann – leider ist dem nicht mehr zu helfen – daher nennt der Mensch Gott nicht länger bei einem Namen, sondern nennt Ihn einfach „Gott“. Das Herz des Menschen scheint voller Liebe zu sein, dennoch scheint es auch von Widersprüchen befallen zu sein, denn der Mensch weiß nicht, wie er Gott erklären kann. Was Gott ist, ist zu reichlich, man kann es einfach nicht beschreiben. Es gibt keinen einzelnen Namen, der Gottes Disposition zusammenfassen kann, und es gibt keinen einzelnen Namen, der alles beschreiben kann, was Gott hat und ist. Wenn Mich jemand fragt: „Welchen Namen benutzt Du genau?“, dann werde Ich ihnen sagen: „Gott ist Gott!“ Ist das nicht der beste Name für Gott? Ist das nicht die beste Zusammenfassung für Gottes Disposition? Warum betreibt ihr einen so großen Aufwand mit dem Suchen nach Gottes Namen? Warum wegen eines Namens, ohne zu essen und zu schlafen, so schwer nachdenken? Der Tag wird kommen, an dem Gott weder Jehova noch Jesus oder der Messias genannt wird – Er wird einfach der Schöpfer genannt werden. Dann werden alle Namen, die Er auf Erden annahm, ein Ende finden, denn Seine Arbeit auf Erden wird zu Ende gekommen sein, woraufhin Er keinen Namen mehr haben wird. Wenn alle Dinge unter die Herrschaft des Schöpfers gelangen, warum Ihn dann bei einem äußerst passenden, jedoch unvollständigen Namen nennen? Suchst du jetzt noch immer nach Gottes Namen? Wagst du es noch immer, zu sagen, dass Gott nur Jehova heißt? Wagst du es noch immer, zu sagen, dass Gott nur Jesus genannt werden kann? Kannst du die Sünde der Blasphemie gegen Gott ertragen? Du solltest wissen, dass Gott ursprünglich keinen Namen hatte. Er nahm nur einen oder zwei oder viele Namen an, weil Er Arbeit zu tun und die Menschheit zu führen hatte. Wie auch immer Er genannt wird, wird es von Ihm nicht frei ausgewählt? Braucht Er dich, ein Geschöpf, um das zu entscheiden? Der Name, bei dem Gott genannt wird, entspricht dem, was der Mensch begreifen kann, und der Sprache des Menschen, jedoch kann dieser Name nicht vom Menschen eingefangen werden. Du kannst nur sagen, dass es einen Gott im Himmel gibt, dass Er Gott genannt wird, dass Er Gott Selbst mit großer Macht ist, zu weise, zu erhaben, zu erstaunlich, zu mysteriös, zu allmächtig und du kannst nichts weiter sagen; das ist alles, was du weißt. Kann so der Name Jesus allein Gott Selbst vertreten? Obwohl es noch immer Gott ist, der Seine Arbeit tut, muss Sein Name sich ändern, wenn die letzten Tage kommen, denn es ist ein anderes Zeitalter.

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 43

Als Jesus kam, um Seine Arbeit zu tun, war es unter der Leitung des Heiligen Geistes; Er tat, was der Heilige Geist wollte, und es entsprach nicht dem alttestamentlichen Zeitalter des Gesetzes oder der Arbeit Jehovas. Obwohl die Arbeit, welche Jesus zu tun kam, nicht die Gesetze Jehovas oder die Gebote Jehovas zu befolgen hatte, war Ihr Ursprung derselbe. Die Arbeit, die Jesus tat, repräsentierte den Namen Jesu und repräsentierte das Zeitalter der Gnade; die von Jehova getane Arbeit repräsentierte Jehova und repräsentierte das Zeitalter des Gesetzes. Ihre Arbeit war die Arbeit eines Geistes in zwei verschiedenen Zeitaltern. Die Arbeit, die Jesus tat, konnte nur das Zeitalter der Gnade repräsentieren, und die Arbeit, die Jehova tat, konnte nur das alttestamentliche Zeitalter des Gesetzes repräsentieren. Jehova führte nur die Völker von Israel und Ägypten, und alle Nationen jenseits von Israel. Die Arbeit Jesu im neutestamentlichen Zeitalter der Gnade war die Arbeit Gottes unter dem Namen Jesus, als Er das Zeitalter führte. Wenn du sagst, dass die Arbeit Jesu auf der Jehovas gründet, und dass Er keinerlei neue Arbeit durchführte, und dass alles, was Er tat, den Worten Jehovas, der Arbeit Jehovas und den Prophezeiungen von Jesaja entsprach, dann war Jesus nicht der Fleisch gewordene Gott. Wenn Er Seine Arbeit auf diese Art und Weise durchführte, dann war Er ein Apostel oder ein Arbeiter des Zeitalters des Gesetzes. Wenn es so ist, wie du sagst, dann konnte Jesus kein Zeitalter eröffnen und konnte keine andere Arbeit tun. In gleicher Weise muss der Heilige Geist hauptsächlich Seine Arbeit durch Jehova tun, und außer durch Jehova, könnte der Heilige Geist keinerlei neue Arbeit tun. Der Mensch hat Unrecht, wenn er die Arbeit Jesu auf diese Art und Weise sieht. Wenn der Mensch glaubt, dass die von Jesus getane Arbeit den Worten Jehovas entsprach und den Prophezeiungen des Jesaja, war Jesus dann der menschgewordene Gott oder war Er ein Prophet? Dieser Ansicht nach gab es das Zeitalter der Gnade nicht, und Jesus war nicht die Menschwerdung Gottes, denn die Arbeit, die Er tat, konnte das Zeitalter der Gnade nicht repräsentieren, sondern konnte nur das alttestamentliche Zeitalter des Gesetzes repräsentieren. Es konnte nur ein neues Zeitalter geben, als Jesus kam, um neue Arbeit zu tun, Er ein neues Zeitalter einführte und die Arbeit durchbrach, die zuvor in Israel getan worden war, und Er Seine Arbeit nicht gemäß der von Jehova getanen Arbeit in Israel durchführte, nicht Seinen alten Regeln folgte und keinerlei Vorschriften folgte, und die neue Arbeit vollbrachte, die Er tun sollte. Gott Selbst kommt, um ein neues Zeitalter zu beginnen, und Gott Selbst kommt, um das Zeitalter zu beenden. Der Mensch ist unfähig, die Arbeit des Beginns eines Zeitalters und des Abschlusses des Zeitalters zu tun. Wenn Jesus die Arbeit Jehovas nicht zu einem Ende gebracht hätte, nachdem Er gekommen war, dann würde das beweisen, dass Er nur ein Mensch war und Gott nicht repräsentierte. Genau weil Jesus kam und die Arbeit Jehovas abschloss, Jehovas Arbeit weiterführte und außerdem Seine eigene Arbeit, eine neue Arbeit, durchführte, wird bewiesen, dass es ein neues Zeitalter war und dass Jesus Gott Selbst war. Sie vollbrachten eindeutig zwei verschiedene Arbeitsphasen. Eine Phase wurde im Tempel durchgeführt und die andere wurde außerhalb des Tempels ausgeführt. Eine Phase diente dazu, das Leben des Menschen gemäß dem Gesetz anzuleiten, und die andere dazu, ein Sühneopfer darzubringen. Diese beiden Arbeitsphasen waren unverkennbar verschieden; dies ist die Aufteilung der neuen und alten Zeitalter und es ist nichts falsch daran, zu sagen, dass es zwei Zeitalter sind! Der Ort Ihrer Arbeit war anders und der Inhalt Ihrer Arbeit war anders und die Zielsetzung ihrer Arbeit war anders. Als solches können sie in zwei Zeitalter aufgeteilt werden: Das Neue und Alte Testament, das heißt, die neuen und alten Zeitalter. Als Jesus kam, ging Er nicht in den Tempel, was beweist, dass das Zeitalter beendet war. Er trat nicht in den Tempel ein, da die Arbeit Jehovas im Tempel beendet war und nicht erneut getan werden musste, und die zu tun, hätte somit bedeutet, sie zu wiederholen. Nur durch das Verlassen des Tempels, das Beginnen einer neuen Arbeit und das Eröffnen eines neuen Wegs außerhalb des Tempels, konnte Er Gottes Arbeit zu ihrem Höhepunkt bringen. Wenn Er nicht aus dem Tempel gegangen wäre, um Seine Arbeit zu tun, könnte Gottes Arbeit niemals über den Tempel hinaus voranschreiten, und es gäbe niemals irgendwelche Veränderungen. Als Jesus kam, trat Er somit nicht in den Tempel ein und tat Seine Arbeit nicht im Tempel. Er tat Seine Arbeit außerhalb des Tempels und machte Sich in Begleitung der Jünger ungehindert an Seine Arbeit. Gottes Verlassen des Tempels, um Seine Arbeit zu tun, bedeutete, dass Gott einen neuen Plan hatte. Seine Arbeit sollte außerhalb des Tempels durchgeführt werden, und es würde neue Arbeit sein, die in der Art ihrer Durchführung zwanglos war. Die Ankunft Jesu brachte die Arbeit Jehovas während des Zeitalters des Alten Testaments zu einem Ende. Auch wenn sie bei zwei verschiedenen Namen genannt wurden, wurden beide Arbeitsphasen von einem einzigen Geist getan, und die Arbeit der zweiten war eine Weiterführung der ersten. Da der Name anders war und der Inhalt der Arbeit anders war, war das Zeitalter anders. Als Jehova kam, war es das Zeitalter Jehovas, und als Jesus kam, war es das Zeitalter Jesu. Und somit wird Gott jedes Mal wenn Er kommt, mit einem Namen benannt, repräsentiert Er ein Zeitalter und eröffnet Er einen neuen Weg; und auf jedem Weg nimmt Er einen neuen Namen an, der zeigt, dass Gott immer neu und niemals alt ist, und dass Seine Arbeit immer vorwärts schreitet. Die Geschichte bewegt sich immer vorwärts und Gottes Arbeit bewegt sich immer vorwärts. Damit Sein sechstausendjähriger Führungsplan sein Ende erreicht, muss er weiter vorankommen. Jeden Tag muss Er neue Arbeit tun, jedes Jahr muss Er neue Arbeit tun; Er muss neue Wege erschließen, muss neue Ären beginnen, neue und größere Arbeit beginnen, und neue Namen bringen und neue Arbeit.

aus „Die Vision von Gottes Werk (3)“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 44

„Jehova“ ist der Name, den Ich während Meines Werkes in Israel annahm, und er bezeichnet den Gott der Israeliten (Gottes Auserwählte), der sich des Menschen erbarmen, den Menschen verfluchen und das Leben der Menschen führen kann. Er bezeichnet den Gott, der große Kraft besitzt und voller Weisheit ist. „Jesus“ ist Immanuel, und das bedeutet das Sündopfer, das voller Liebe, voller Barmherzigkeit ist und den Menschen erlöst. Er verrichtete das Werk des Zeitalters der Gnade, verkörpert das Zeitalter der Gnade und kann nur einen Teil des Führungsplans darstellen. Das heißt, nur Jehova ist der Gott des auserwählten Volkes Israel, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, der Gott Moses und der Gott aller Menschen Israels. Und somit beten im gegenwärtigen Zeitalter alle Israeliten, abgesehen vom Geschlecht des Judas, Jehova an. Sie bringen Ihm Opfer auf dem Alter dar und dienen Ihm und tragen im Tempel Priesterroben. Ihre Hoffnung richtet sich auf das Wiedererscheinen von Jehova. Nur Jesus ist der Erlöser der Menschheit. Er ist das Sündopfer, das die Menschheit von der Sünde erlöste. Das bedeutet, der Name Jesus stammte aus dem Zeitalter der Gnade und bestand aufgrund des Erlösungswerks im Zeitalter der Gnade. Der Name Jesus existierte, um den Menschen des Zeitalters der Gnade zu erlauben, wiedergeboren und gerettet zu werden, und er ist ein spezieller Name für die Erlösung der gesamten Menschheit. Und so verkörpert der Name Jesus das Werk der Erlösung und kennzeichnet das Zeitalter der Gnade. Der Name Jehova ist ein spezieller Name für das Volk Israel, das unter dem Gesetz lebte. In jedem Zeitalter und in jeder Stufe des Werkes ist Mein Name nicht grundlos, sondern ist von kennzeichnender Bedeutung: Jeder Name stellt ein Zeitalter dar. „Jehova“ stellt das Zeitalter des Gesetzes dar, und ist die ehrenvolle Anrede für den Gott, der vom Volk Israel angebetet wird. „Jesus“ verkörpert das Zeitalter der Gnade und ist der Name des Gottes all jener, die während des Zeitalters der Gnade erlöst wurden. Wenn der Mensch sich immer noch nach der Ankunft von Jesus, dem Erlöser, während der letzten Tage sehnt, und immer noch erwartet, dass Er in dem Bild erscheint, dass Er in Judäa hatte, dann würde der gesamte sechstausendjährige Führungsplan im Zeitalter der Erlösung enden und könnte sich unmöglich weiterentwickeln. Die letzten Tage würden zudem niemals eintreffen, und das Zeitalter würde niemals zu Ende gebracht werden. Das liegt daran, dass Jesus der Erlöser nur der Erlösung und Rettung der Menschheit dient. Ich nahm den Namen Jesus um aller Sündiger willen im Zeitalter der Gnade an, und es ist nicht der Name, unter dem Ich die gesamte Menschheit zu Ende bringen werde. Obwohl Jehova, Jesus und der Messias alle Meinen Geist verkörpern, kennzeichnen diese Namen nur die verschiedenen Zeitalter in Meinem Führungsplan und stellen nicht Mich in Meiner Gesamtheit dar. Die Namen, bei denen Mich die Menschen auf Erden rufen, können Meine gesamte Disposition und alles, was Ich bin, nicht ausdrücken. Es sind nur unterschiedliche Namen, mit denen Ich während der verschiedenen Zeitalter angerufen werde. Wenn somit das letzte Zeitalter – das Zeitalter der letzten Tage – eintrifft, wird sich Mein Name erneut ändern. Ich werde weder Jehova noch Jesus, noch weniger Messias genannt werden, sondern der mächtige Allmächtige Gott Selbst, und unter diesem Namen bringe Ich das gesamte Zeitalter zu einem Ende. Einst kannte man Mich als Jehova. Ich wurde auch der Messias genannt und die Menschen nannten Mich einst Jesus der Erlöser, weil sie Mich liebten und respektierten. Aber heute bin Ich nicht der Jehova oder Jesus, den die Leute aus der Vergangenheit kennen – Ich bin der Gott, der in den letzten Tagen wiedergekehrt ist, der Gott, der das Zeitalter zu Ende führen wird. Ich bin der Gott Selbst, der vom Ende der Erde aufsteigt, erfüllt von Meiner gesamten Disposition, und voller Autorität, Ehre und Herrlichkeit. Die Menschen haben sich niemals mit Mir befasst, haben Mich nie gekannt, und kannten zu keiner Zeit Meine Disposition. Von der Weltschöpfung bis heute hat Mich noch nie jemand gesehen. Dies ist der Gott, der dem Menschen während der letzten Tage erscheint, aber unter den Menschen verborgen ist. Er wohnt unter den Menschen, wirklich und wahrhaftig, wie die brennende Sonne und das lodernde Feuer, erfüllt von Kraft und überschäumend vor Autorität. Es gibt keinen einzigen Menschen oder kein einziges Objekt, das nicht durch Meine Worte gerichtet wird, und keinen einzigen Menschen oder keine einzige Sache, die nicht durch das brennende Feuer gereinigt werden. Letzten Endes werden alle Nationen durch Meine Worte gesegnet und auch durch Meine Worte in Stücke zerschlagen werden. So werden alle Menschen während der letzten Tage sehen, dass Ich der wiedergekehrte Erlöser bin, Ich bin der Allmächtige Gott, der die ganze Menschheit erobert und Ich war einst das Sündopfer für den Menschen, aber Ich werde in den letzten Tagen auch zu den Flammen der Sonne, die alles niederbrennen, und auch zur Sonne der Gerechtigkeit, die alles offenbart. Derart ist Mein Werk der letzten Tage. Ich nahm diesen Namen an und Ich besitze diese Disposition, damit alle Menschen sehen können, dass Ich ein gerechter Gott bin und die brennende Sonne und lodernde Feuer bin. Es ist so, damit alle Mich anbeten können, den einzig wahren Gott, und damit sie Mein wahres Gesicht sehen können: Ich bin nicht nur der Gott der Israeliten, und Ich bin nicht nur der Erlöser – Ich bin der Gott aller Geschöpfe, überall, in den Himmeln, auf Erden und in den Meeren.

aus „Der Erlöser ist bereits auf einer ‚weißen Wolke‘ wiedergekehrt“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

Das tägliche Wort Gottes Auszug 45

Wenn der Erlöser während der letzten Tage eintrifft, und Er immer noch Jesus genannt würde und erneut in Judäa geboren werden würde und Sein Werk in Judäa verrichtete, dann würde dies beweisen, dass Ich nur das Volk Israel erschaffen hätte und nur das Volk Israel erlöst hätte und dass Ich nichts mit den Heiden zu tun hätte. Würde das Meinen Worten nicht widersprechen, dass „Ich der Herr bin, der Himmel und Erde und alle Dinge geschaffen hat“? Ich verließ Judäa und verrichte Mein Werk unter den Heiden, weil Ich nicht nur der Gott des Volkes Israel bin, sondern der Gott aller Geschöpfe. Ich erscheine unter den Heiden während der letzten Tage, weil Ich nicht nur Jehova, der Gott des Volkes Israel bin, sondern, zudem, weil Ich der Schöpfer all Meiner Auserwählten unter den Heiden bin. Ich schuf nicht nur Israel, Ägypten und den Libanon, sondern Ich schuf auch all die Heidenvölker jenseits von Israel. Und deswegen bin Ich der Herr aller Geschöpfe. Ich habe Israel nur als Ausgangspunkt für Mein Werk benutzt, Judäa und Galiläa als die Hochburgen Meines Erlösungswerks verwendet und benutze die Heidenvölker als die Basis von der aus Ich das gesamte Zeitalter zu Ende bringen werde. Zwei Stufen des Werkes habe Ich in Israel verrichtet (die zwei Stufen der Werke des Zeitalters des Gesetzes und des Zeitalters der Gnade), und Ich führe zwei weitere Stufen der Werke (das Zeitalter der Gnade und das Zeitalter des Königreichs) in allen Ländern außerhalb Israels durch. Unter den Heidenvölkern werde Ich das Eroberungswerk verrichten und so das Zeitalter abschließen. Wenn der Mensch Mich immer Jesus Christus nennt, aber nicht weiß, dass Ich ein neues Zeitalter während der letzten Tage begonnen und ein neues Werk angegangen bin, und wenn der Mensch immer obsessiv die Ankunft von Jesus dem Erlöser erwartet, dann bezeichne Ich Menschen wie diese als jene, die nicht an Mich glauben. Sie sind Menschen, die Mich nicht kennen, und ihr Glaube an Mich ist ein Schwindel. Könnten solche Menschen die Ankunft Jesu des Erlösers vom Himmel bezeugen? Worauf sie warten ist nicht Meine Ankunft, sondern die Ankunft des Königs der Juden. Sie sehnen sich nicht nach der Vernichtung dieser unreinen alten Welt durch Mich, sondern sehnen sich stattdessen nach der Wiederkunft Jesu, worauf sie erlöst werden; sie freuen sich abermals auf Jesus, der die gesamte Menschheit von diesem entweihten und unredlichen Land erlösen wird. Wie können solche Menschen zu jenen werden, die Mein Werk während der letzten Tage durchführen? Die Sehnsüchte des Menschen sind unfähig Meine Wünsche zu erfüllen oder Mein Werk zu vollenden, da der Mensch nur das Werk bewundert und schätzt, das Ich zuvor getan habe, und keine Ahnung hat, dass Ich der Gott Selbst bin, der immer neu und niemals alt ist. Der Mensch weiß nur, dass Ich Jehova bin und Jesus, und hat keine Ahnung, dass Ich der Letzte bin, der Eine, der die Menschheit zu Ende bringt. Alles wonach der Mensch sich sehnt und was er kennt, entspricht seiner eigenen Vorstellung, und ist nur das, was er mit seinen eigenen Augen sehen kann. Es stimmt nicht mit dem Werk überein, die Ich tue, sondern ist in Zwietracht damit. Wenn Mein Werk gemäß den Ideen der Menschen durchgeführt würde, wann würde es dann enden? Wann würde die Menschheit in die Ruhe eintreten? Und wie würde Ich in der Lage sein, in den siebten Tag, den Sabbat einzugehen? Ich wirke nach Meinem Plan, in Einklang mit Meinem Ziel, und nicht nach der Absicht des Menschen.

aus „Der Erlöser ist bereits auf einer ‚weißen Wolke‘ wiedergekehrt“ in „Das Wort erscheint im Fleisch“

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