Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (6) Abschnitt Eins

Heute werden wir unsere Gemeinschaft über die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern und über die verschiedenen Äußerungsformen falscher Leiter fortsetzen. Bei der letzten Versammlung haben wir über Punkt sechs der Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern Gemeinschaft gehalten. Was ist der Hauptinhalt dieses Punktes? (Punkt sechs lautet: „Befördere und fördere alle Arten von qualifizierten Talenten, damit alle, die nach der Wahrheit streben, die Möglichkeit haben, zu üben und so bald wie möglich in die Wahrheitsrealität einzutreten.“) Letztes Mal haben wir hauptsächlich über die Grundsätze des Hauses Gottes für die Beförderung und Förderung von Menschen und darüber, warum das Haus Gottes Menschen befördert und fördert, Gemeinschaft gehalten. Wir analysierten auch im Detail die Probleme, die bei falschen Leitern bestehen, wenn es um die Beförderung und Förderung verschiedener Arten von talentierten Menschen geht. Was sind also die Hauptäußerungsformen falscher Leiter, die in diesen beiden Punkten vorkommen? Warum sagen wir, dass sie falsche Leiter sind? Es gibt hauptsächlich zwei Aspekte. Ein Aspekt ist, dass falsche Leiter die Grundsätze für die Beförderung, Förderung und den Einsatz verschiedener Arten von Menschen nicht verstehen, und diese Grundsätze auch nicht suchen. Sie wissen nicht, welche Aspekte des Kalibers für Menschen wichtig sind oder welche wichtigen Kriterien erfüllt sein müssen, um ein Leiter oder Mitarbeiter zu sein. Folglich setzen sie Menschen wahllos auf der Grundlage ihrer eigenen Auffassungen und Vorstellungen ein. Ein weiteres ernstes Problem ist, dass sie die Arbeit dieser Menschen weder nachverfolgen noch überprüfen, nachdem sie sie befördert, gefördert und eingesetzt haben. Sie finden auch nicht heraus, wie gut sie ihre Arbeit machen, ob sie wirkliche Arbeit leisten, ob sie in der Lage sind, ihre Verantwortlichkeiten zu erfüllen, wie ihr Charakter ist oder ob die Pflichten, die sie ausführen, für sie geeignet sind. Und sie achten nicht darauf, ob die Menschen, die sie befördern, fördern und einsetzen, dem Maßstab entsprechen und mit den Grundsätzen im Einklang stehen – diese Dinge überprüfen sie niemals. Falsche Leiter denken, es gehe nur darum, Menschen zu befördern und ihnen Arbeit zuzuweisen, und um weiter nichts, und dass ihre Verantwortlichkeiten damit erfüllt seien. So verrichten falsche Leiter ihre Arbeit, und das ist auch ihre Haltung und Sichtweise bei der Arbeit. Können diese beiden Hauptäußerungsformen falscher Leiter also beweisen, dass sie ihre Verantwortlichkeiten bei der Beförderung, Förderung und dem Einsatz von Menschen nicht erfüllen und nicht erfüllen können? (Ja.) Falsche Leiter überprüfen weder die Arbeit noch beobachten sie die verschiedenen Arten von Menschen, und noch viel weniger sind sie akribisch, wenn es um die Wahrheit und die Grundsätze geht, indem sie die Äußerungsformen und Zustände der verschiedenen Arten von Menschen mit den Wahrheiten, die sie verstehen, und den vom Haus Gottes geforderten Grundsätzen vergleichen. Sie können auch nicht erkennen, ob die Menschlichkeit und die Stärken der verschiedenen Arten von Menschen mit den erforderlichen Grundsätzen des Hauses Gottes für den Einsatz von Menschen übereinstimmen. Aus diesen Gründen sind sie besonders verworren und schlampig, wenn es darum geht, Menschen zu befördern, einzusetzen und ihnen Arbeit zuzuweisen. Sie handeln nur auf der Grundlage ihrer Auffassungen und Vorstellungen pro forma und leisten oberflächliche Arbeit. Wenn dem so ist, können falsche Leiter es dann schaffen, die verschiedenen Arten von Menschen entsprechend ihrer Menschlichkeit und ihren Stärken vernünftig und treffend einzusetzen, wenn sie darum gebeten werden? (Nein, das können sie nicht.) Lassen wir für den Moment einmal außer Acht, wie das Kaliber falscher Leiter ist. Allein ihre Haltung zur Arbeit und ihre Art und Weise, wie sie ihre Arbeit verrichten, und die Tatsache, dass sie überhaupt keine wirkliche Arbeit tun, sondern nur allgemeine Angelegenheiten erledigen und ein wenig oberflächliche Arbeit verrichten, die sie ins Rampenlicht rückt, und die Tatsache, dass sie die Arbeit, die Menschen mit der Wahrheit zu versorgen, überhaupt nicht tun und nicht wissen, wie sie die Wahrheit zur Lösung von Problemen einsetzen können – all das genügt, um zu beweisen, dass falsche Leiter die wirkliche Arbeit der Kirche nicht tun können. Allein die Tatsache, dass falsche Leiter keine wirkliche Arbeit tun oder sich intensiv mit den Brüdern und Schwestern auseinandersetzen, um wirkliche Probleme zu lösen, sondern stattdessen überlegen auftreten und Befehle erteilen, bestätigt, dass sie unfähig sind, alle Aspekte der Kirchenarbeit gut auszuführen, um Menschen für das Haus Gottes zu befördern und zu fördern.

Punkt 7: Teile und setze die verschiedenen Arten von Menschen sinnvoll nach ihrer Menschlichkeit und ihren Stärken ein, damit jeder von ihnen bestmöglich eingesetzt wird (Teil 1)

Der sinnvolle Einsatz verschiedener Arten von Menschen entsprechend ihrer Menschlichkeit

Welches Verständnis habt ihr davon, wie man die verschiedenen Arten von Menschen einteilt und einsetzt? (Das Haus Gottes fordert verschiedene Maßstäbe für die verschiedenen Arten von Menschen, die befördert und gefördert werden, und die Menschen sollten gemäß den Grundsätzen und Maßstäben des Hauses Gottes für die Beförderung von Menschen befördert und eingesetzt werden. Wenn einige Menschen geeignet sind, Leiter und Mitarbeiter zu sein, dann sollten sie zu Leitern, Mitarbeitern und Verantwortlichen gefördert werden; wenn einige Menschen in einem bestimmten Bereich berufliche Stärken haben, dann sollte die Pflicht, die sie ausführen, entsprechend ihren beruflichen Stärken zugewiesen werden, sodass diese Menschen vernünftig zugeteilt und eingesetzt werden.) Hat jemand etwas hinzuzufügen? (Ein weiterer Punkt ist die Beurteilung der Menschen anhand ihrer Menschlichkeit. Wenn jemandes Menschlichkeit relativ gut ist, er die Wahrheit liebt und über Begriffsvermögen verfügt, dann ist er ein Kandidat für Beförderung und Förderung. Wenn seine Menschlichkeit durchschnittlich ist, er aber Stärken hat und eine Pflicht im Haus Gottes ausführen und einen Dienst erweisen kann, dann kann einer solchen Person auf der Grundlage ihrer Stärken auch eine angemessene Pflicht zugewiesen werden, sodass sie bestmöglich eingesetzt wird. Wenn es sich um eine Person mit einer ziemlich schlechten Menschlichkeit handelt, die Unterbrechungen und Störungen verursachen könnte, würde es mehr schaden als nützen, sie eine Pflicht ausführen zu lassen, weshalb es nicht angemessen ist, ihr eine Pflicht zuzuweisen.) Wenn Menschen anhand ihrer Menschlichkeit unterschieden werden, dann entsprechen sie den Grundsätzen des Hauses Gottes für den Einsatz von Menschen, solange sie keine bösen Menschen sind, keine Unterbrechungen oder Störungen verursachen und in der Lage sind, eine Pflicht auszuführen. Eine weitere Art Mensch, die nicht eingesetzt werden kann, umfasst neben bösen Menschen und bösen Geistern diejenigen, die eine unzureichende Intelligenz besitzen, das heißt, diejenigen, die nichts zustande bringen, die nichts erledigen können, die keinen Beruf erlernen können, die nicht in der Lage sind, einfache allgemeine Angelegenheiten zu erledigen, die nicht einmal körperliche Arbeit verrichten können – Menschen von unzureichender Intelligenz und Menschlichkeit können nicht eingesetzt werden. Welche Menschen fallen in diese Kategorie der unzureichenden Intelligenz? Diejenigen, die die menschliche Sprache nicht verstehen, denen es an reinem Begriffsvermögen mangelt, die die Dinge immer missverstehen, falsch machen und irrelevante Antworten auf Fragen geben, und die von der gleichen Sorte sind wie Dummköpfe oder geistig behinderte Menschen – all das sind Menschen von unzureichender Intelligenz. Dann gibt es extrem absurde Menschen, die alle möglichen Dinge anders verstehen als normale Menschen – auch sie haben ein Intelligenzproblem. Schließt unzureichende Intelligenz die Unfähigkeit ein, irgendetwas zu lernen? (Ja, das tut sie.) Zählt also die Unfähigkeit zu lernen, wie man Artikel schreibt, als unzureichende Intelligenz? (Nein, das tut sie nicht.) Menschen dieser Art zählen nicht dazu. Nehmen wir zum Beispiel das Erlernen von Gesang und Tanz, von Computerkenntnissen oder einer Fremdsprache; die Unfähigkeit, diese Dinge zu lernen, zählt nicht als unzureichende Intelligenz. Die Unfähigkeit, welche Art von Dingen zu lernen, deutet dann auf eine unzureichende Intelligenz hin? Zum Beispiel haben manche Menschen ein wenig Wissen, sind aber unfähig zu lernen, wie sie ihre Sprache organisieren sollen, wenn sie sich mit anderen unterhalten. Können solche Menschen dann, wenn sie an Gott glauben, Gemeinschaft über die Wahrheit halten, beten und normal mit anderen kommunizieren? (Nein, das können sie nicht.) Wenn sie eine Idee im Kopf haben oder sich in einem Zustand befinden und sich öffnen und mit Leuten darüber sprechen und einen Lösungsweg suchen wollen, grübeln sie tagelang und wissen nicht, wo sie anfangen oder wie sie sich ausdrücken sollen. Sobald sie sprechen, werden sie verwirrt und reden auf verworrene Art und Weise, ihr Mund scheint sich zu weigern, das zu tun, was man ihm sagt, und ihre Gedanken sind völlig ungeordnet. Du sagst ihnen zum Beispiel: „Heute ist das Wetter schön und die Sonne scheint“, und sie werden antworten: „Gestern hat es geregnet und auf dieser Straße gab es einen Autounfall.“ Sie sind mit ihren Gesprächspartnern nicht auf einer Wellenlänge. Sind solche Personen von unzureichender Intelligenz? (Ja, das sind sie.) Wenn sie zum Beispiel Kopfschmerzen haben und du sie fragst, was los ist, werden sie sagen, dass sich ihr Herz ein wenig unwohl fühlt. Diese Antwort hat mit der Frage nichts zu tun, oder doch? (Nein, das hat sie nicht.) Das ist ein zu großer Mangel an Intelligenz. Es gibt so viele Menschen wie diese. Könnt ihr ein Beispiel nennen? (Manche Menschen weichen beim Beantworten von Fragen immer vom Thema ab, sie können einfach nicht verstehen, was andere sie fragen.) Wenn man beim Reden oft vom Thema abweicht – das ist unzureichende Intelligenz. Dann gibt es Menschen, die beim Reden nicht zwischen Zugehörigen und Außenstehenden unterscheiden können und sich manchmal beim Sprechen selbst verraten, ohne es überhaupt zu merken – auch das ist unzureichende Intelligenz. Zum Beispiel leben einige Brüder und Schwestern mit nicht-gläubigen Familienmitgliedern zusammen, die sie fragen: „Was sagt euer Gott euch, was ihr tun sollt?“ Sie antworten: „Der Gott, an den wir glauben, ist so gut. Er lehrt uns, ehrliche Menschen zu sein, und dass wir niemanden anlügen dürfen und zu jedem ehrlich sprechen müssen.“ Oberflächlich betrachtet klingt es, als würden sie das Werk Gottes bezeugen, Gott verherrlichen und bei ihren Zuhörern einen guten Eindruck von Gläubigen hinterlassen und deren Vertrauen gewinnen, aber ist das wirklich der Fall? Was werden Nichtgläubige sagen, wenn sie das hören? Sie werden sagen: „Da euer Gott von euch verlangt, ehrliche Menschen zu sein, sagt uns die Wahrheit: Wie viel Geld hat eure Kirche? Wer gibt die meisten Opfergaben? Wer ist der Leiter eurer Kirche? Wie viele Versammlungsorte habt ihr?“ Da wärst du verblüfft, nicht wahr? Sind solche Menschen nicht begriffsstutzig? Warum sprichst du mit Teufeln und Nichtgläubigen darüber, ein ehrlicher Mensch zu sein? Tatsächlich bist du vor Gott nicht unbedingt so ehrlich. Verrätst du dich dann nicht selbst, indem du Nichtgläubige so ernst nimmst? Gräbst du dir damit nicht selbst ein Loch und stellst dir eine Falle? Bist du nicht ein Dummkopf? Wenn du dein Herz öffnest oder ehrlich zu jemandem sprichst, musst du berücksichtigen, mit wem du sprichst – wenn es ein Teufel oder ein Satan ist, kannst du ihm dann sagen, was wirklich los ist? Bei solchen Menschen ist es also notwendig, zu praktizieren, „klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben“ zu sein – das ist Gottes Lehre an die Menschheit. Dummköpfe wissen das nicht. Sie wissen nur, wie man sich an Vorschriften hält, und sagen Dinge wie: „Wir Gläubigen sind so ehrlich, wir betrügen niemanden. Seht, ihr seid Nichtgläubige, ihr seid voller Lügen, während wir alle ehrlich sprechen.“ Und nachdem sie ehrlich gesprochen haben, haben die Leute ein Druckmittel gegen sie in der Hand. Liegt es nicht daran, dass sie nicht in der Lage sind, zwischen Zugehörigen und Außenstehenden zu unterscheiden? Ist das nicht so, als hätte man nicht alle Tassen im Schrank? Sie verstehen einige Glaubenslehren, wissen aber nicht, wie sie sie anwenden sollen. Sie rufen einige Slogans und fühlen sich dann wirklich geistlich und denken, dass sie die Wahrheit verstehen und die Wahrheitsrealität besitzen, und sie prahlen überall damit, aber am Ende nutzen Satane und Teufel dies aus und verwenden es gegen sie. Das ist unzureichende Intelligenz.

Wir haben gerade über verschiedene Arten von Menschen von unzureichender Intelligenz gesprochen. Eine Art sind diejenigen, die die menschliche Sprache nicht verstehen und den Kern und die zentralen Punkte der Worte anderer Menschen nicht verstehen und erfassen können; eine andere Art sind Dummköpfe, die nichts zustande bringen und die Grundsätze oder zentralen Punkte nicht erfassen können, egal wie sie es anstellen; eine weitere Art sind diejenigen, die zu allem extrem engstirnige und absurde Ansichten haben. Wieder eine andere Art sind diejenigen, die unfähig sind, irgendetwas zu lernen, und die sogar unfähig sind zu lernen, wie man spricht, sich unterhält oder wie man seine Gedanken und Meinungen klar ausdrückt, damit andere sie verstehen können; obwohl sie einigermaßen gebildet sind, können sie ihre Sprache nicht im Kopf organisieren oder klar sprechen, noch können sie korrekte Ansichten ausdrücken oder irgendetwas zustande bringen. Das sind alles Menschen von unzureichender Intelligenz. Egal welche Handwerke oder Fähigkeiten sie lernen, sie sind ständig unfähig, die Grundsätze und Regeln zu erfassen. Selbst wenn sie ein Handwerk oder eine Fähigkeit gelegentlich gut ausführen, geschieht dies zufällig; sie wissen nicht, wie sie es gut gemacht haben. Wenn es ihnen beim nächsten Mal nicht gut gelingt, wissen sie auch nicht, warum das so ist. Sie sind unfähig, irgendetwas zu lernen oder darin kompetent zu werden. Wenn sie gebeten werden, ein Handwerk oder eine technische Fähigkeit zu erlernen, werden sie nur die Theorie begreifen, egal wie lange sie damit verbringen. Sie haben so viele Jahre lang Predigten gehört, aber die Wahrheit nicht verstanden. Wenn sie gebeten werden, diese Worte und diese spezifischen Aussagen, über die das Haus Gottes oft Gemeinschaft hält, zu nehmen und sie in einen Grundsatz und einen Weg der Praxis umzuwandeln, werden sie dazu nicht in der Lage sein, selbst wenn sie sich zu Tode arbeiten, und unabhängig davon, wie sie gelehrt werden. Dies bestätigt, dass diese Menschen eine unzureichende Intelligenz besitzen. Manche Menschen erzielen bei einer Tätigkeit mit 50 oder 60 Jahren genau die gleichen Ergebnisse wie mit 30, ohne den geringsten Fortschritt gemacht zu haben. Sie haben in ihrem ganzen Leben keine einzige Sache erfolgreich gelernt. Sie haben ihre Zeit nicht vertrödelt, sie sind sehr aufmerksam und bemühen sich, aber es ist ihnen nicht gelungen, etwas zu lernen; das zeigt, dass sie eine unzureichende Intelligenz besitzen. Basierend auf dem, worüber wir Gemeinschaft gehalten haben, ist der Umfang dessen, was als unzureichende Intelligenz gilt, breiter geworden, nicht wahr? Würdet ihr von euch selbst sagen, dass ihr von unzureichender Intelligenz seid? (Ja.) Ein wenig, in größerem oder geringerem Maße. Warum sage Ich das? Die meisten Menschen haben fünf Jahre lang Predigten gehört, aber sie verstehen immer noch nicht, was die Wahrheit ist oder was Gottes Absichten sind; und manche Menschen haben 10 Jahre oder sogar 20 oder 30 Jahre lang Predigten gehört und verstehen immer noch nicht, was die Wahrheitsrealität ist und was die Worte und Glaubenslehren sind. Ihr Mund ist voller Glaubenslehren, und sie können sie hervorragend herunterplappern – das ist ein Problem mit ihrer Intelligenz. Lassen wir das Verständnis der Wahrheit vorerst beiseite und sagen wir einfach, dass die Menschen die folgenden Äußerungsformen gegenüber einigen äußeren Dingen und Angelegenheiten des gesunden Menschenverstandes im menschlichen Leben zeigen: Egal wie viele Jahre sie etwas getan haben, ihre Situation, ihr Zustand und ihre Wahrnehmung bleiben dieselben wie zu Beginn ihres Lernprozesses, und egal wie sie geführt oder gelehrt werden, oder wie sie praktizieren, sie machen dennoch keinen Fortschritt. Das ist unzureichende Intelligenz.

Menschen danach auszuwählen und einzusetzen, ob sie Menschlichkeit besitzen oder nicht, steht im Einklang mit den Grundsätzen; also sagt Mir, sollten wir Menschen fördern und einsetzen, die eine schlechte Menschlichkeit oder eine unzureichende Intelligenz haben, oder wenn böse Geister in ihnen wirken? Das ginge absolut nicht. Abgesehen von diesen verschiedenen Arten von Menschen, die nicht den Grundsätzen des Hauses Gottes für den Einsatz von Menschen entsprechen, können die meisten anderen Menschen entsprechend ihrer Menschlichkeit vernünftig eingesetzt werden. Diejenigen mit durchschnittlicher Menschlichkeit, die man weder als schlecht noch als gut bezeichnen kann, können einfach gewöhnliche Teammitglieder sein. Bei denen, die eine ziemlich gute Menschlichkeit haben, die ziemlich rational sind und ein Gewissen haben, die positive Dinge lieben, die besonders aufrichtig sind, einen Sinn für Gerechtigkeit haben und in der Lage sind, die Interessen des Hauses Gottes zu verteidigen, kann der Schwerpunkt auf ihre Förderung und ihren Einsatz gelegt werden. Ob man sie als Leiter oder Teamleiter fördert und einsetzt oder sie wichtige Arbeit verrichten lässt, hängt von ihrem Kaliber und ihren Stärken ab. Dies ist die Abwägung, wie verschiedene Arten von Menschen anhand ihrer Menschlichkeit eingesetzt werden sollen.

Der sinnvolle Einsatz verschiedener Arten von Menschen entsprechend ihren Stärken

Sprechen wir weiter darüber, wie man verschiedene Arten von Menschen entsprechend ihren Stärken einsetzt. Zusätzlich zum Kaliber haben manche Menschen auch einige berufliche Fähigkeiten, in denen sie sich auszeichnen. Was ist mit dem Wort „Stärken“ gemeint? (Eine Fähigkeit in einem spezialisierten Bereich zu haben, wie zum Beispiel Musik komponieren, ein Musikinstrument spielen oder Bilder malen zu können.) Musiktheorie, Kunst und auch Tanz und Schreiben verstehen – das alles sind Stärken. Schauspiel und Regie sind Stärken, die mit der Filmproduktion zu tun haben, Übersetzung ist eine sprachliche Stärke, und Videoproduktion und Spezialeffekte sind ebenfalls Stärken in bestimmten Bereichen. Wenn wir von Stärken sprechen, beziehen wir uns auf berufliche Fähigkeiten, die mit der zentralen Arbeit der Kirche zusammenhängen. Manche Menschen haben bereits Grundkenntnisse, und manche Menschen erlernen diese Dinge, nachdem sie zum Haus Gottes gekommen sind. Wenn eine Person Grundkenntnisse hat, aber ihre Menschlichkeit nicht dem Maßstab entspricht und sie zu denen von unzureichender Intelligenz, zu den bösen Menschen oder den bösen Geistern gehört, dann kann sie nicht eingesetzt werden. Wenn die Menschlichkeit der Person dem Maßstab entspricht und sie eine Stärke besitzt, die das Haus Gottes benötigt, dann kann sie befördert, gefördert und eingesetzt werden, einem Team zugewiesen werden, das ihren Stärken entspricht oder mit den von ihr beherrschten beruflichen Fähigkeiten zusammenhängt, und sofort mit der Arbeit beginnen. Manche Menschen besitzen noch keine berufliche Stärke, sind aber bereit zu lernen und lernen wirklich schnell. Wenn ihre Menschlichkeit dem Maßstab entspricht, dann kann das Haus Gottes sie fördern und die Bedingungen für sie schaffen, um zu lernen, und auch solche Menschen können eingesetzt werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Zuweisung von Pflichten auf dem Kaliber und den Stärken der Menschen basiert, und soweit wie möglich sollten Menschen mit unterschiedlichen Stärken so eingesetzt werden, dass sie in ihrem eigenen Fachgebiet arbeiten, damit sie diese Stärken zur Geltung bringen können. Wenn ihre Stärken vom Haus Gottes nicht mehr benötigt werden, können sie entsprechend ihres Kalibers und ihrer Menschlichkeit das tun, wozu sie fähig sind; das nennt man den vernünftigen Einsatz von Menschen. Wenn das Haus Gottes ihre Stärken weiterhin benötigt, sollte ihnen erlaubt werden, ihre Pflicht in diesem Bereich weiterhin auszuführen, und sie können nicht willkürlich versetzt werden, es sei denn, es gibt zu viele Menschen, die in diesem Beruf arbeiten. In diesem Fall sollte die Anzahl der Personen entsprechend der Situation reduziert werden, indem diejenigen, die in ihrem Beruf am wenigsten kompetent sind, anderen Pflichten zugewiesen werden; das ist der vernünftige Einsatz von Menschen.

Es gibt eine bestimmte Art von Person, die keine besonderen Fähigkeiten hat – sie kann ganz gut Artikel schreiben, sie kann beim Singen einen Ton halten und lernen, alles Mögliche zu tun, aber sie sticht in diesen Dingen nicht hervor. Was können solche Personen am besten? Sie haben ein gewisses Kaliber, sie besitzen einen relativ ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und sie haben ein gewisses Auge dafür, wie man Menschen beurteilt und einsetzt. Darüber hinaus besitzen sie vor allem Organisationsfähigkeiten. Wenn man einer solchen Person eine Aufgabe oder eine Arbeit gibt, kann sie Leute organisieren, um diese zu erledigen. Gleichzeitig besitzt sie Arbeitsvermögen; das heißt, wenn man ihr eine Arbeit gibt, hat sie die Fähigkeit, sie gut zu machen und zu beenden. Sie hat einen Plan im Kopf, mit Schritten und einer Struktur. Sie weiß, wie man Menschen einsetzt, wie man die Zeit einteilt und wen man für diese Aufgabe einsetzt. Wenn ein Problem auftritt, weiß sie, wie man die Lösung mit allen bespricht. Sie weiß, wie man all diese Dinge ausbalanciert und löst. Eine Person wie diese besitzt nicht nur Arbeitsvermögen, sie spricht auch relativ gut. Ihre Worte sind klar und geordnet, und sie verwirren die Leute nicht. Wenn sie die Arbeit zugewiesen hat, versteht jeder klar und weiß, was jede Person tun sollte; niemand ist untätig und es gibt keine Versäumnisse bei der Arbeit. Auch die Details der Arbeit erklärt eine solche Person relativ klar und geordnet, und bei besonders komplizierten Problemen bietet sie Analysen und gemeinschaftlichen Austausch an und listet die Details auf, sodass jeder die Probleme versteht, weiß, wie die Arbeit zu erledigen ist und wie man fortfahren soll. Darüber hinaus kann sie auch Gemeinschaft darüber halten, welche Handlungsweisen fehlerhaft sein könnten, welche Arbeitsmethoden die Effizienz beeinträchtigen, worauf die Leute im Laufe ihrer Arbeit achten sollten und so weiter. Das heißt, sie denkt mehr als andere, bevor sie mit der Arbeit beginnt – sie denkt detaillierter, realistischer und umfassender als andere. Einerseits hat sie Verstand, und andererseits ist sie redegewandt. Verstand zu haben bedeutet, dass sie die Dinge organisiert, mit Schritten und nach einem Plan sowie mit großer Klarheit. Redegewandt zu sein bedeutet, dass sie Sprache verwenden kann, um die Gedanken, Pläne und Berechnungen in ihrem Kopf klar und verständlich auszudrücken, und dass sie weiß, wie man einfach und prägnant spricht, damit ihre Zuhörer nicht verwirrt werden. Sie drückt sich in einer Sprache aus, die besonders klar, genau, wahrheitsgemäß und passend ist. Das bedeutet es, redegewandt zu sein. Menschen wie diese sind redegewandt, sie besitzen Arbeitsvermögen, Organisationsfähigkeiten, und obendrein haben sie Verantwortungsbewusstsein und besitzen einen relativ ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Sie sind keine Jasager oder Beschwichtiger. Wenn sie sehen, wie böse Menschen Störungen und Unterbrechungen in der Kirchenarbeit verursachen, oder ihnen Dummköpfe und schäbige Leute begegnen, die sich nicht um ihre eigentlichen Angelegenheiten kümmern und sich gerissen verhalten, werden sie wütend, fühlen sich verärgert, und sie können diese Probleme umgehend lösen und handhaben und die Arbeit und die Interessen des Hauses Gottes schützen. Verantwortungsbewusstsein und Gerechtigkeitssinn zu haben – sind diese Äußerungsformen nicht die hervorstechenden Merkmale der Menschlichkeit dieser Art von Person? (Doch.) Menschen wie diese sind vielleicht nicht gut im Umgang mit anderen, oder sie sind in einer bestimmten beruflichen Fähigkeit nicht besonders versiert, aber wenn sie die eben beschriebenen Eigenschaften besitzen, können sie als Leiter und Mitarbeiter gefördert werden. Diese Eigenschaften sind auch ihre Stärken, das heißt, sie sind redegewandt, besitzen Arbeitsvermögen, Organisationsfähigkeiten und einen relativ ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Einen Gerechtigkeitssinn zu haben, ist entscheidend. Haben böse Menschen und Antichristen einen Gerechtigkeitssinn? (Nein, haben sie nicht.) Antichristen haben eine niederträchtige Natur; es ist unmöglich für sie, einen Gerechtigkeitssinn zu haben. Eine weitere entscheidende Sache ist, dass diese Art von Person geistliches Verständnis und die Fähigkeit hat, die Wahrheit zu verstehen; dies hat mit ihrem Kaliber zu tun. Die Stärken dieser Art von Person beziehen sich auf jene Merkmale der Menschlichkeit und auf Talente, die Ich gerade erwähnt habe, zuzüglich der drei Maßstäbe: dass sie die Fähigkeit hat, die Wahrheit zu verstehen, dass sie eine Bürde für die Kirche trägt und Arbeitsvermögen besitzt. Solche Menschen können als Leiter gefördert werden; damit gibt es kein Problem. Zusätzlich zu Verstand und Kaliber muss ein Leiter die Fähigkeit haben, die Wahrheit zu verstehen, und bei seiner Arbeit Organisationsfähigkeiten und Arbeitsvermögen sowie Redegewandtheit besitzen. Manche Menschen haben ein sehr gutes Kaliber, sie besitzen geistliches Verständnis, aber wenn es an der Zeit ist, sich bei Versammlungen gemeinschaftlich auszutauschen, bringen sie alles durcheinander, was sie zu sagen versuchen, es fehlt ihnen völlig an der Fähigkeit, ihre Sprache zu organisieren, und was sie sagen, ist völlig unlogisch. Können solche Menschen als Leiter gefördert werden? (Nein, das können sie nicht.) Manche Menschen schaffen es gerade so, mit sehr wenigen Leuten zu sprechen; sie können über einige Zustände, Meinungen und das Verständnis der Wahrheit Gemeinschaft halten, und sie können andere unterstützen, versorgen und ihnen helfen, aber in der Gegenwart von vielen Leuten wagen sie nicht zu sprechen, sie fühlen sich verängstigt und können sogar so nervös werden, dass ihnen die Tränen kommen. Können solche Menschen gefördert werden? Die Art von Person, die eine ziemlich schwache und schüchterne Menschlichkeit hat und zu Lampenfieber neigt, kann als Teamleiter oder Kirchenleiter gefördert werden, wenn sie die Menschlichkeit, die Stärken und das Begriffsvermögen besitzt, um ein Leiter zu sein. Zuerst fördert man solche Personen einfach und schult sie; nachdem sie eine Zeit lang Erfahrungen gesammelt haben, werden sie Einsicht gewinnen und dadurch ein wenig mutiger werden und keine Angst mehr vor dem Sprechen haben oder Lampenfieber bekommen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diejenigen, die die Merkmale der Menschlichkeit und die Stärken haben, über die wir gerade Gemeinschaft gehalten haben, als Leiter gefördert werden können, solange ihre Menschlichkeit dem Maßstab entspricht. Wie wir letztes Mal sagten, muss jemand, um als Leiter gefördert zu werden, nicht unbedingt alle Wahrheiten verstehen, sich Gott unterwerfen können oder ein gottesfürchtiges Herz haben und so weiter. Es ist nicht absolut notwendig, diese Kriterien zu erfüllen. Wenn jemand ein gewisses Kaliber besitzt, geistliches Verständnis hat und in der Lage ist, die Wahrheit anzunehmen, dann kann er befördert und gefördert werden. Ist das nicht ein vernünftiger Einsatz von Menschen? (Doch.) Das entscheidendste Kriterium ist, ob die Menschlichkeit der Person dem Maßstab entspricht oder nicht.

Manche Menschen haben, nachdem sie meine Worte gehört haben, das Gefühl, dass sie bereits die Kriterien für einen Leiter erfüllen und befördert werden sollten. Ist das nicht ein Missverständnis ihrerseits? Ist es denn so einfach, ein Leiter zu sein? Sie denken: „Ich bin sehr systematisch, habe Organisationstalent und bin redegewandt, denn ich kann selbst die komplexesten Angelegenheiten klar erklären. Warum also befördert mich das Haus Gottes nicht? Warum wählen mich die Brüder und Schwestern nicht zum Leiter? Wieso erkennen die ranghöheren Leiter mein Talent nicht?“ Keine Sorge. Wenn du die Kriterien für einen Leiter oder Mitarbeiter wirklich erfüllst, wirst du früher oder später befördert und die Gelegenheit erhalten, dich zu üben. Es kommt jetzt darauf an, dass du dich sehr darin übst, die Wahrheit zu praktizieren und Angelegenheiten nach den Grundsätzen zu handhaben, dass du anderen von dir aus hilfst und die echten Probleme für Gottes auserwähltes Volk löst. Wenn Gottes auserwähltes Volk sieht, dass du ein gutes Kaliber hast und echte Probleme lösen kannst, wird es dich empfehlen und wählen. Wenn du nicht die Initiative ergreifst, um ein wenig echte Arbeit zu leisten, und nur auf den Tag wartest, an dem du plötzlich zum Leiter gewählt oder vom Oberen ausnahmsweise befördert wirst, wird das niemals geschehen. Du musst echte Arbeit leisten, damit jeder sie sehen kann; sobald jeder deine Stärken selbst gesehen hat und das Gefühl hat, dass du jemand bist, der befördert, gefördert und eingesetzt werden sollte, wird man dich ganz von selbst empfehlen und wählen. Wenn du jetzt das Gefühl hast, als Leiter geeignet zu sein, dich aber niemand gewählt hat und das Haus Gottes dich nicht befördert hat, woran liegt das? Eines ist sicher: In den Augen der Brüder und Schwestern wirst du noch nicht erkannt. Vielleicht liegt es an deiner Menschlichkeit, vielleicht an deinem Streben oder vielleicht an deinen Stärken oder deinem Kaliber. Wenn die Brüder und Schwestern einen dieser Aspekte nicht erkennen oder gutheißen, werden sie dich nicht wählen oder empfehlen. Also musst du weiter hart arbeiten, weiter streben und dich üben. Wenn du die Wahrheit wirklich verstehst und Angelegenheiten nach den Grundsätzen handhaben kannst, werden dich die Leute von selbst empfehlen und wählen; wenn die Bedingungen stimmen, nimmt alles seinen natürlichen Lauf. Es ist nicht nötig, ständig darauf zu hoffen, ein Leiter zu werden oder die ganze Zeit darüber nachzudenken; das ist ein maßloses Verlangen. Du solltest ein bescheidenes Herz haben, jemand sein, der nach der Wahrheit strebt, auf Gottes Absichten Rücksicht nehmen und lernen, dich zu unterwerfen und geduldig zu sein. Du darfst nicht blindlings danach streben, ein Leiter zu sein; das ist Ehrgeiz, und es ist nicht der richtige Weg. Du solltest nicht ständig diesen Ehrgeiz und dieses Verlangen hegen. Selbst wenn du wirklich das Kaliber hast, musst du warten, bis du in die Wahrheitsrealität eingetreten bist, bevor du der Aufgabe gewachsen bist, als Leiter oder Mitarbeiter zu dienen. Wenn du die Wahrheit nicht verstehst und nicht weißt, wie du die Wahrheit praktizieren sollst, dann wirst du keine echte Arbeit leisten können, selbst wenn du zum Leiter oder Mitarbeiter gewählt wirst, und du wirst entlassen und ausgemustert werden müssen, was oft vorkommt. Wenn du von dir meinst, dass du zum Leiter geeignet bist und das Talent, das Kaliber und die Menschlichkeit für eine Führungsposition besitzt, Gottes Haus dich aber nicht befördert hat und die Brüder und Schwestern dich nicht gewählt haben, wie solltest du dann mit dieser Angelegenheit umgehen? Dafür gibt es einen Weg der Praxis, dem du folgen kannst. Du musst dich selbst gründlich erkennen. Schau, ob es letztlich an einem Problem in deiner Menschlichkeit liegt oder ob die Offenbarung irgendeines Aspekts deiner verdorbenen Disposition für die Leute verabscheuungswürdig ist; oder ob es daran liegt, dass du die Wahrheitsrealität nicht besitzt und andere nicht von dir überzeugt sind, oder dass die Ausführung deiner Pflicht nicht maßstabsgerecht ist. Du musst über all diese Dinge nachdenken und erkennen, wo genau du Mängel aufweist. Nachdem du eine Weile nachgedacht und herausgefunden hast, wo dein Problem liegt, musst du umgehend die Wahrheit suchen, um es zu lösen, in die Wahrheitsrealität eintreten und danach streben, eine Veränderung zu erzielen und zu wachsen, sodass deine Mitmenschen, wenn sie es sehen, sagen werden: „In letzter Zeit ist er viel besser als früher. Er arbeitet solide und nimmt seine Pflicht ernst, und er achtet besonders auf die Wahrheitsgrundsätze. Er handelt nicht ungestüm oder oberflächlich und geht gewissenhafter und verantwortungsbewusster mit seiner Arbeit um. Früher hat er gerne große Reden geschwungen und sich ständig zur Schau gestellt, aber jetzt ist er viel zurückhaltender und nicht mehr anmaßend. Selbst wenn er ein paar Dinge tun kann, prahlt er nicht damit, und wenn er etwas beendet hat, denkt er wiederholt darüber nach, aus Angst, etwas falsch zu machen. Er handelt viel vorsichtiger als früher und mit einem gottesfürchtigen Herzen – und vor allem kann er Gemeinschaft über die Wahrheit halten, um einige Probleme zu lösen. Er ist wirklich gewachsen.“ Die Menschen um dich herum, die eine Weile mit dir zu tun hatten, stellen fest, dass du dich offensichtlich verändert hast und gewachsen bist. In allem – sei es in deinem menschlichen Leben, deinem Verhalten und Umgang mit Angelegenheiten, deiner Arbeitseinstellung oder deinem Umgang mit den Wahrheitsgrundsätzen – zeigst du mehr Einsatz als zuvor und bist in Wort und Tat gewissenhaft. Die Brüder und Schwestern sehen all das und nehmen es sich zu Herzen. Dann wirst du vielleicht in der Lage sein, bei der nächsten Wahl als Kandidat anzutreten, und die Hoffnung haben, und zum Leiter gewählt zu werden. Wenn du wirklich eine wichtige Pflicht ausführen kannst, wirst du Gottes Segen erlangen. Wenn du wirklich eine Bürde und ein solches Verantwortungsbewusstsein besitzt und du eine Last tragen möchtest, dann solltest du so schnell wie möglich beginnen, dich zu üben. Konzentriere dich darauf, die Wahrheit zu praktizieren, bis du schließlich nach den Grundsätzen handelst. Sobald du Lebenserfahrung hast und Zeugnisartikel schreiben kannst, bist du wirklich gewachsen. Und wenn du für Gott Zeugnis ablegen kannst, dann kannst du mit Sicherheit das Wirken des Heiligen Geistes erlangen. Wenn der Heilige Geist an dir wirkt, bedeutet das, dass Gott dich mit Wohlwollen betrachtet, und mit der Führung des Heiligen Geistes wird deine Gelegenheit bald kommen. Du hast jetzt vielleicht eine Bürde, aber deine Größe ist unzureichend und deine Lebenserfahrung ist zu oberflächlich; selbst wenn du also ein Leiter werden würdest, würdest du Gefahr laufen, ins Straucheln zu geraten. Du musst nach Lebenseintritt streben, zuerst deine ausschweifenden Begierden beseitigen, bereitwillig ein Anhänger sein und erreichen, dass du dich Gott wahrhaftig unterwirfst, ohne dich über das zu beklagen, was Er orchestriert oder arrangiert. Wenn du diese Größe besitzt, wird deine Chance kommen. Dass du eine schwere Last auf dich nehmen möchtest, dass du diese Bürde hast, ist eine gute Sache. Es zeigt, dass du ein proaktives Herz hast, das nach Fortschritt strebt, und dass du auf Gottes Absichten Rücksicht nehmen und Seinen Willen befolgen willst. Das ist keine Ambition, sondern eine wahre Bürde; es ist die Verantwortung derer, die nach der Wahrheit streben, und das Ziel ihres Strebens. Du hast keine selbstsüchtigen Motive und handelst nicht um deinetwillen, sondern um Gott zu bezeugen und Ihn zufriedenzustellen – das ist es, was von Gott am meisten gesegnet wird, und Er wird passende Vorkehrungen für dich treffen. Konzentriere dich vorerst nur darauf, nach dem Lebenseintritt zu streben, erfülle zuerst deine Pflicht gut und schreibe dann einige Artikel mit Erfahrungszeugnissen, um für Gott Zeugnis abzulegen. Wenn deine Zeugnisse wahr und praktisch sind, werden dich die Leute, die sie lesen, bewundern und mögen und bereit sein, den Umgang mit dir zu pflegen und dich zu empfehlen, und so wird sich deine Gelegenheit ergeben. Deshalb musst du dich unbedingt mit der Wahrheit ausrüsten, bevor die Gelegenheit kommt. Du benötigst zuerst praktische Erfahrung, und dann wirst du ganz von selbst ein wahres Zeugnis haben. Die Ergebnisse deiner Pflicht werden immer besser werden, und dann wirst du dich nicht mehr verstecken können, selbst wenn du es wolltest, und die Brüder und Schwestern um dich herum werden dich empfehlen. Denn Menschen, die die Wahrheitsrealität besitzen, werden nicht nur vom Haus Gottes gebraucht, sondern auch von Gottes auserwähltem Volk; jeder pflegt gerne den Umgang mit Menschen, die die Wahrheitsrealität besitzen, und jeder umgibt sich gerne mit Freunden, die die Wahrheitsrealität besitzen. Wenn du bis zu diesem Grad Erfahrungen sammelst, jeder sieht, dass du ein wahres Zeugnis hast, und anerkennt, dass du die Wahrheitsrealität besitzt, wirst du nicht umhinkommen, ein Leiter zu werden, selbst wenn du es wolltest – die Brüder und Schwestern werden darauf bestehen, dich zu wählen. Ist das nicht so? Wenn der verlorene Sohn umkehrt und zu Gott zurückkehrt, ist Gott in Seinem Herzen erfreut, glücklich und getröstet. Wie könntest du als Mensch mit der Wahrheitsrealität nicht von Gott eingesetzt werden? Das wäre unmöglich. Gottes Absicht besteht darin, mehr Menschen zu gewinnen, die Ihn bezeugen können; sie besteht darin, alle zu vervollkommnen, die Ihn lieben, und so bald wie möglich eine Gruppe von Menschen vollkommen zu machen, die mit Ihm in Herz und Verstand eins sind. Deshalb haben in Gottes Haus alle, die nach der Wahrheit streben, großartige Zukunftsaussichten, und die Zukunftsaussichten derer, die Gott aufrichtig lieben, sind grenzenlos. Jeder sollte Gottes Absicht verstehen. Es ist wirklich eine positive Sache, diese Bürde zu besitzen, und es ist etwas, das Menschen mit Gewissen und Vernunft besitzen sollten, aber nicht jeder wird zwangsläufig in der Lage sein, eine schwere Last auf sich zu nehmen. Woher kommt diese Diskrepanz? Es spielt keine Rolle, welche Stärken oder Fähigkeiten du besitzt und wie hoch dein IQ ist: entscheidend sind dein Streben und der Weg, den du gehst. Wenn deine Menschlichkeit dem Standard entspricht und du ein gewisses Kaliber hast, du aber niemand bist, der nach der Wahrheit strebt, sondern lediglich eine gute Menschlichkeit hast und eine gewisse Bürde verspürst, kannst du dann die Arbeit von Leitern der Kirche gut machen? Garantierst du, dass du Probleme mithilfe der Wahrheit lösen kannst? Wenn du das nicht garantieren kannst, dann bist du in deiner Arbeit noch immer inkompetent. Selbst wenn du zum Leiter gewählt oder ernannt würdest, wärst du immer noch unfähig, die Arbeit zu verrichten – welchen Zweck würde das dann erfüllen? Es würde zwar deine Eitelkeit befriedigen, aber den Brüdern und Schwestern schaden und die Arbeit der Kirche verzögern. Wenn du die Kriterien für einen Leiter oder Mitarbeiter erfüllst, jemand bist, der nach der Wahrheit strebt, und auch einige Erfahrungszeugnisse hast, dann wirst du die Arbeit von Leitern definitiv gut machen können, denn du hast Erfahrungszeugnisse, du bist jemand, der die Wahrheit versteht, und du kannst die schwere Bürde eines Kirchenleiters schultern. Dass deine Menschlichkeit dem Standard entspricht und du auch bestimmte Stärken hast, sind nur Grundvoraussetzungen, um vom Haus Gottes befördert, gefördert und eingesetzt zu werden. Ob du die Arbeit von Leitern gut machen kannst, hängt jedoch davon ab, ob du echte Erfahrung und die Wahrheitsrealität hast – das ist das Wichtigste. Manche Menschen sind Menschen vom richtigen Schlag und streben nach der Wahrheit, aber sie glauben erst seit drei bis fünf Jahren und haben keine praktische Erfahrung. Können solche Menschen die Arbeit von Leitern der Kirche gut machen? Ich fürchte, sie werden der Arbeit nicht gewachsen sein. Woran mangelt es ihnen? Es fehlt ihnen an praktischer Erfahrung, und sie sind noch nicht zum Verständnis der Wahrheit gelangt. Selbst wenn sie viele Worte und Glaubenslehren wiedergeben können, ist es ihnen weiterhin unmöglich, Probleme mithilfe der Wahrheit zu lösen. Daher sind sie für die Arbeit von Leitern noch nicht kompetent und müssen sich weiter üben, um zum Verständnis der Wahrheit und zum Eintritt in die Wahrheitsrealität zu gelangen. Nehmen wir zum Beispiel eine Person, deren Menschlichkeit dem Standard entspricht und die ziemlich ehrlich ist, die selten lügt und betrügt und ihre Pflicht ohne Störung oder Unterbrechung ausführt, die aber schlecht darin ist, nach der Wahrheit zu streben; kann eine solche Person als Leiter oder Mitarbeiter gefördert werden? Das wäre sehr schwierig. Wäre eine Person, die die Kriterien für Beförderung, Förderung und Einsatz erfüllt, aber nicht nach der Wahrheit strebt, fähig, zu jemandem zu werden, der nach der Wahrheit strebt, wenn sie zum Leiter oder Mitarbeiter befördert würde? Könnte sie anfangen, nach der Wahrheit zu streben? Könnte sie in die Wahrheitsrealität eintreten, nachdem sie eine Zeit lang als Leiter oder Mitarbeiter gearbeitet hat? Das wäre unmöglich. Egal, welche Kriterien eine Person erfüllt, solange sie nicht jemand ist, der nach der Wahrheit strebt, kann sie absolut nicht zum Leiter oder Mitarbeiter gewählt oder befördert werden. Wenn eine Person eine Menschlichkeit und ein Kaliber besitzt, die dem Standard entsprechen, und auch in der Lage ist, die Wahrheit anzunehmen und einige Veränderungen zu durchlaufen, dann kann sie befördert, gefördert und eingesetzt werden. Dadurch erhält sie dann die Gelegenheit, sich zu üben, in die Wahrheitsrealität einzutreten und den Weg zur Errettung und Vervollkommnung einzuschlagen. Ganz gleich, wen das Haus Gottes zum Leiter, Mitarbeiter oder Verantwortlichen befördert, das Ziel ist daher nicht, deine persönlichen Begierden und Ambitionen zu befriedigen, noch deine Bestrebungen zu erfüllen, sondern dich zu befähigen, den Weg der Errettung einzuschlagen und eine vervollkommnete Person zu werden.

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