Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (4) Abschnitt Eins

Punkt 5: Behalte stets ein aktuelles Verständnis und einen klaren Überblick über den Stand und Fortschritt jeder einzelnen Arbeitsaufgabe und sei in der Lage, umgehend Probleme zu lösen, Abweichungen zu korrigieren und Mängel in der Arbeit zu beheben, damit diese reibungslos voranschreitet

Der heutige gemeinschaftliche Austausch befasst sich mit der fünften Verantwortlichkeit von Leitern und Mitarbeitern: „Behalte stets ein aktuelles Verständnis und einen klaren Überblick über den Stand und Fortschritt jeder einzelnen Arbeitsaufgabe und sei in der Lage, umgehend Probleme zu lösen, Abweichungen zu korrigieren und Mängel in der Arbeit zu beheben, damit diese reibungslos voranschreitet.“ Wir werden uns auf diese Verantwortlichkeit konzentrieren, um die verschiedenen Äußerungsformen falscher Leiter im Detail zu analysieren und zu sehen, ob falsche Leiter bei dieser Arbeit ihre Verantwortlichkeiten erfüllen, an ihren Pflichten festhalten und die Arbeit gut ausführen.

Falsche Leiter frönen der Bequemlichkeit und gehen nicht an die Basis, um die Arbeit zu verstehen

In der fünften Verantwortlichkeit von Leitern und Mitarbeitern heißt es zunächst, „stets ein aktuelles Verständnis und einen klaren Überblick über den Stand und Fortschritt jeder einzelnen Arbeitsaufgabe zu behalten“. Worauf bezieht sich „der Stand jeder einzelnen Arbeitsaufgabe“? Es bezieht sich darauf, wie der aktuelle Zustand einer bestimmten Arbeitsaufgabe ist. Was sollten Leiter und Mitarbeiter hier verstehen? Zum Beispiel: Welche konkreten Aufgaben die Beschäftigten erledigen, womit sie beschäftigt sind, ob diese Tätigkeiten notwendig sind, ob es sich um entscheidende und wichtige Aufgaben handelt; wie effizient diese Beschäftigten sind, ob die Arbeit reibungslos vorankommt; ob die Anzahl der Beschäftigten dem Arbeitsaufkommen entspricht, ob jeder Einzelne mit ausreichend Aufgaben ausgelastet ist, ob es Fälle gibt, in denen für eine bestimmte Aufgabe zu viel Personal eingesetzt wird – bei denen zu viele Beschäftigte für zu wenig Arbeit da sind und die meisten Leute untätig sind – oder Fälle, in denen das Arbeitsaufkommen zu groß, aber das Personal zu knapp ist und der Verantwortliche nicht effektiv anleitet, was zu geringer Arbeitseffizienz und langsamem Fortschritt führt. Das alles sind Situationen, die Leiter und Mitarbeiter verstehen sollten. Außerdem sollten Leiter und Mitarbeiter auch verstehen, ob bei der Ausführung jeder Arbeitsaufgabe jemand Störungen oder Sabotage verursacht, ob jemand den Fortschritt behindert oder die Arbeit sabotiert und ob es irgendwelche Einmischungen oder oberflächliches Handeln gibt. Wie verschaffen sie sich also ein Verständnis dieser Angelegenheiten? Manche Leiter rufen vielleicht gelegentlich an, um zu fragen: „Seid ihr gerade beschäftigt?“ Wenn sie hören, dass die andere Seite sagt, sie sei sehr beschäftigt, antworten sie vielleicht: „Gut, solange ihr beschäftigt seid, bin ich beruhigt.“ Was haltet ihr von dieser Arbeitsweise? Was haltet ihr von dieser Frage? Ist diese Frage entscheidend und notwendig? Das ist charakteristisch für die Arbeit falscher Leiter – sie machen nur pro forma mit. Sie sind damit zufrieden, ein wenig oberflächliche Arbeit zu leisten, um ihr Gewissen etwas zu beruhigen, aber sie konzentrieren sich nicht darauf, echte Arbeit zu tun, geschweige denn gehen sie an die Basis, zu den einzelnen Teams, um den aktuellen Stand der Arbeit zu verstehen. Zum Beispiel erkundigen sich falsche Leiter nicht nach diesen echten Problemen – ob die Personaleinteilung angemessen ist, wie die Arbeit erledigt wird, ob irgendwelche Probleme aufgetreten sind –, sondern finden stattdessen einen unbemerkten Ort, um zu essen, zu trinken und sich zu vergnügen, ohne sich Wind und Sonne auszusetzen. Sie schicken lediglich ab und zu Briefe oder lassen jemanden in ihrem Namen nachfragen und denken, dass sie so ihrer Arbeit nachkommen. Mehr noch, die Brüder und Schwestern sehen sie vielleicht zehn Tage oder einen halben Monat lang nicht. Wenn die Brüder und Schwestern gefragt werden: „Womit ist euer Leiter beschäftigt? Leistet er konkrete Arbeit? Gibt er euch Anleitung und löst er Probleme?“, antworten sie: „Ach, fang gar nicht erst davon an, wir haben unseren Leiter seit einem Monat nicht gesehen. Seit der letzten Versammlung, die er für uns abgehalten hat, ist er nie wieder vorbeigekommen, und jetzt haben wir viele Probleme und niemanden, der uns hilft, sie zu lösen. Es bleibt uns nichts anderes übrig; der Verantwortliche unserer Gruppe und unsere Brüder und Schwestern müssen zusammenkommen, um zu beten und nach Grundsätzen zu suchen, um zu diskutieren und bei der Arbeit zusammenzuarbeiten. Der Leiter bewirkt hier nichts; wir sind jetzt ohne Leiter.“ Wie gut macht dieser Leiter seine Arbeit? Der Obere fragt diesen Leiter: „Hast du neue Drehbücher erhalten, seit der letzte Film fertig ist? Was filmst du jetzt? Wie schreitet die Arbeit voran?“ Der Leiter antwortet: „Ich weiß nicht. Nach dem letzten Film hatte ich eine Versammlung mit ihnen, danach waren sie alle voller Energie, waren nicht negativ und hatten keine Schwierigkeiten. Wir haben uns seitdem nicht mehr getroffen. Wenn du ihre aktuelle Situation wissen willst, kann ich anrufen und für dich nachfragen.“ „Warum hast du nicht früher angerufen, um dich über die Lage zu informieren?“ „Weil ich zu beschäftigt war, da ich überall an Versammlungen teilgenommen habe. Sie sind noch nicht an der Reihe. Ich werde die Situation erst verstehen können, wenn ich mich das nächste Mal mit ihnen versammle.“ Das ist seine Haltung gegenüber der Kirchenarbeit. Der Obere sagt dann: „Du bist dir der aktuellen Situation oder der bestehenden Probleme bei der Filmproduktionsarbeit nicht bewusst, wie steht es also um den Fortschritt der Evangeliumsarbeit? In welchem Land hat sich die Evangeliumsarbeit am besten und idealsten verbreitet? Die Menschen welchen Landes haben ein relativ gutes Kaliber und begreifen schnell? Welches Land hat ein besseres Kirchenleben?“ „Ach, ich habe mich nur auf die Versammlungen konzentriert und vergessen, nach diesen Dingen zu fragen.“ „Dann also im Evangeliumsteam, wie viele Menschen sind in der Lage, Zeugnis abzulegen? Wie viele Menschen werden dabei gefördert, Zeugnis abzulegen? Wer ist in welchem Land für die Kirchenarbeit und das Kirchenleben verantwortlich und verfolgt diese Dinge? Wer bewässert und hütet? Haben neue Kirchenmitglieder aus den verschiedenen Ländern angefangen, das Kirchenleben zu leben? Sind ihre Auffassungen und Einbildungen vollständig gelöst worden? Wie viele Menschen haben sich im wahren Weg verwurzelt, sodass sie nicht länger von religiösen Menschen irregeführt werden? Wie viele können nach ein oder zwei Jahren des Glaubens an Gott ihre Pflichten ausführen? Verstehst du diese Angelegenheiten und hast du sie im Griff? Wer kann die Probleme lösen, wenn sie bei der Arbeit auftreten? Weißt du, welche Gruppe oder welche Einzelpersonen im Evangeliumsteam für ihre Arbeit verantwortlich sind und tatsächliche Ergebnisse erzielen?“ „Ich weiß nicht. Wenn du es wissen willst, kann ich für dich nachfragen. Wenn du es nicht eilig hast, frage ich nach, wenn ich Zeit habe; ich bin immer noch beschäftigt!“ Hat dieser Leiter irgendeine konkrete Arbeit geleistet? (Nein.) Auf alles antwortet er mit „Ich weiß nicht“; er fragt erst dann nach, wenn man ihn befragt – womit ist er also beschäftigt? Egal, zu welchem Team er für Versammlungen oder zur Arbeitsüberprüfung geht, er kann die Probleme bei der Arbeit nicht erkennen und weiß nicht, wie er sie lösen soll. Wenn du die Zustände und den Charakter der verschiedenen Menschen nicht sofort durchschauen kannst, solltest du dann nicht zumindest nachverfolgen, verstehen und erfassen, welche Probleme bei der Arbeit bestehen, welche Arbeit gerade getan wird und bis zu welchem Stadium sie fortgeschritten ist? Doch falsche Leiter können nicht einmal das; sind sie nicht blind? Selbst wenn sie zu den verschiedenen Teams in der Kirche gehen, um die Arbeit nachzuverfolgen und zu überprüfen, verstehen sie die tatsächliche Situation überhaupt nicht, können die entscheidenden Probleme nicht erkennen, und selbst wenn sie einige Probleme entdecken, können sie sie nicht lösen.

Es gab ein Filmproduktionsteam, das sich darauf vorbereitete, einen sehr anspruchsvollen Film einer Art zu drehen, die es noch nie zuvor versucht hatte. Ob sie geeignet waren, dieses Filmdrehbuch zu übernehmen, ob der Regisseur und die gesamte Crew die Fähigkeit besaßen, diese Arbeit abzuschließen – der Leiter kannte diese Umstände nicht. Er sagte lediglich: „Ihr habt ein neues Drehbuch übernommen. Dann dreht mal los. Ich werde euch unterstützen und die Sache mit euch weiterverfolgen. Gebt euer Bestes, und wenn Schwierigkeiten auftreten, betet zu Gott und löst sie gemäß Gottes Worten.“ Und dann ging er. Dieser Leiter konnte keine der bestehenden Schwierigkeiten sehen oder erkennen; kann die Arbeit so gut erledigt werden? Nachdem das Filmproduktionsteam dieses Drehbuch erhalten hatte, analysierten der Regisseur und die Teammitglieder oft die Handlung und diskutierten über Kostüme und die Bildeinstellung, hatten aber keine Ahnung, wie sie den Film drehen sollten; sie waren nicht in der Lage, offiziell mit der Produktion zu beginnen. Ist das nicht der aktuelle Zustand? Sind das nicht die bestehenden Probleme? Sind das nicht Angelegenheiten, die der Leiter lösen sollte? Der Leiter verbrachte jeden Tag in Versammlungen, aber auch nach vielen Tagen der Versammlungen wurden keine echten Probleme gelöst, und die Dreharbeiten konnten noch immer nicht normal voranschreiten. Hatte der Leiter irgendeine Wirkung? (Nein.) Er rief nur Parolen, um die Moral zu stärken: „Wir können nicht untätig herumsitzen, wir können nicht auf Kosten von Gottes Haus leben!“ Er belehrte sogar die Menschen: „Ihr Leute habt kein Gewissen, lebt auf Kosten von Gottes Haus, ohne jegliches Gefühl – habt ihr keine Scham?“ Nachdem er das gesagt hatte, hatte jeder ein etwas schlechtes Gewissen: „Ja, die Arbeit kommt so langsam voran, und wir bekommen trotzdem unsere drei Mahlzeiten am Tag – sind wir keine Schmarotzer? Wir haben nicht wirklich irgendeine Arbeit geleistet. Wer wird also diese Probleme lösen, die bei der Arbeit auftreten? Wir können sie nicht lösen, also fragen wir den Leiter, aber der Leiter sagt uns nur, wir sollen fleißig beten, Gottes Worte lesen und harmonisch zusammenarbeiten, ohne darüber Gemeinschaft zu halten, wie diese Probleme gelöst werden sollten.“ Der Leiter hielt jeden Tag vor Ort Versammlungen ab, aber diese Probleme konnten einfach nicht gelöst werden. Mit der Zeit erkaltete der Glaube einiger Leute, und sie wurden mutlos, weil sie keinen Ausweg sahen und nicht wussten, wie sie mit den Dreharbeiten fortfahren sollten. Sie setzten ihre letzte Hoffnung auf den Leiter und hofften, er könne einige tatsächliche Probleme lösen, aber leider war dieser Leiter so gut wie blind, da er sich weder das Fachwissen aneignete noch mit denen, die es verstanden, Gemeinschaft hielt, diskutierte oder suchte. Er hielt häufig ein Buch mit Gottes Worten in der Hand und sagte: „Ich lese Gottes Worte für die geistliche Andacht. Ich rüste mich mit der Wahrheit aus. Stört mich nicht, ich bin beschäftigt!“ Schließlich häuften sich immer mehr Probleme an, was dazu führte, dass die Arbeit in einem halb gelähmten Zustand war, doch der falsche Leiter dachte immer noch, er leiste großartige Arbeit. Warum war das so? Er glaubte, da er Versammlungen abgehalten, sich nach der Arbeitssituation erkundigt, Probleme erkannt, Gottes Worte mitgeteilt und auf die Zustände der Menschen hingewiesen hatte und sich alle daran gemessen und den Entschluss gefasst hatten, ihre Pflicht gut auszuführen, sei seine Verantwortung als Leiter erfüllt und er habe alles getan, was von ihm erwartet werden konnte. Wenn die konkreten Aufgaben im Zusammenhang mit fachlichen Aspekten nicht gut bewältigt werden konnten, sei das nicht die Angelegenheit des Leiters. Was ist das für ein Leiter? Die Kirchenarbeit war in einen halb gelähmten Zustand geraten, und doch war er überhaupt nicht besorgt oder bekümmert. Wenn der Obere nicht nachfragte oder drängte, würde er die Sache einfach weiter hinauszögern, ohne jemals zu erwähnen, was unter ihm vor sich ging, und ohne irgendwelche Probleme zu lösen. Hatte ein solcher Leiter seine Führungsverantwortung erfüllt? (Nein.) Worüber hat er also den ganzen Tag in den Versammlungen gesprochen? Er schwafelte nur herum, predigte lediglich Glaubenslehren und rief Parolen. Der Leiter löste weder die echten Probleme bei der Arbeit noch die oberflächlichen und negativen Zustände der Menschen, und er wusste nicht, wie er Probleme bei der Arbeit der Menschen gemäß den Wahrheitsgrundsätzen lösen sollte. Infolgedessen geriet das gesamte Projekt ins Stocken, und über einen langen Zeitraum war kein Fortschritt zu erkennen. Doch der Leiter war überhaupt nicht beunruhigt. Ist das nicht eine Äußerungsform falscher Leiter, die keine echte Arbeit leisten? Was ist das Wesen dieser Äußerungsform falscher Leiter? Ist das nicht eine schwere Vernachlässigung von Verantwortung? Bei der Arbeit schwerwiegend pflichtvergessen zu sein und seine Verantwortung nicht zu erfüllen – genau das tun falsche Leiter. Du bleibst nur vor Ort, um pro forma mitzumachen, und löst keine echten Probleme. Du bleibst vor Ort, nur um die Leute zu betrügen; ohne irgendeine echte Arbeit zu leisten, würde es nichts bringen, selbst wenn du die ganze Zeit dort bliebst. Bei der Arbeit und im fachlichen Bereich treten verschiedene Probleme auf, von denen du einige lösen könntest, es aber nicht tust – das ist bereits eine schwere Vernachlässigung deiner Verantwortung. Zudem bist du sowohl mit den Augen als auch im Verstand blind: Wenn du Probleme entdeckst, kannst du ihr Wesen manchmal nicht durchschauen. Du kannst sie nicht lösen, aber du tust so, als könntest du damit umgehen, kommst kaum klar und weigerst dich dabei strikt, mit denen, die die Wahrheit verstehen, Gemeinschaft zu halten oder sie zu konsultieren, und du berichtest auch nicht dem Oberen oder suchst beim Oberen. Warum ist das so? Hast du Angst, zurechtgestutzt zu werden? Angst, dass der Obere die Wahrheit über dich erfährt und dich entlässt? Bedeutet das nicht, dass du dich auf den Status konzentrierst, ohne die Arbeit von Gottes Haus zu wahren? Wie könntest du mit einer solchen Mentalität deine Pflicht gut ausführen?

Egal, welche wichtige Arbeit ein Leiter oder Mitarbeiter verrichtet und welcher Art diese Arbeit ist: Seine oberste Priorität ist es, zu verstehen und zu begreifen, wie die Arbeit voranschreitet. Er muss persönlich vor Ort sein, um die Dinge nachzuverfolgen und Fragen zu stellen, um seine Informationen aus erster Hand zu bekommen. Er darf sich nicht nur auf Hörensagen verlassen oder sich die Berichte anderer Leute anhören. Stattdessen muss er mit eigenen Augen die Situation der Beschäftigten und den Fortschritt der Arbeit sehen, und verstehen, welche Schwierigkeiten es gibt, ob irgendwelche Bereiche nicht mit den Anforderungen der Oberen übereinstimmen, ob es Verstöße gegen die Grundsätze oder Störungen oder Unterbrechungen gibt, ob es an nötiger Ausrüstung oder entsprechendem Lehrmaterial für die berufliche Arbeit fehlt – über all das muss er informiert sein. Ganz gleich, wie viele Berichte er sich anhört oder wie viel er durch Hörensagen mitbekommt: Nichts geht über einen persönlichen Besuch; es ist genauer und zuverlässiger, Dinge mit den eigenen Augen zu sehen. Sobald er mit allen Aspekten der Situation vertraut ist, wird er einen guten Eindruck davon haben, was vor sich geht. Vor allem muss er klar und genau begreifen, wer von gutem Kaliber ist und bei wem es sich lohnt, ihn zu fördern. Denn nur das ermöglicht ihm, Menschen zielgenau zu fördern und einzusetzen, was entscheidend ist, wenn ein Leiter oder Mitarbeiter seine Arbeit gut erledigen soll. Leiter und Mitarbeiter sollten über einen Weg und über Grundsätze verfügen, nach welchen sie Leute mit gutem Kaliber fördern und ausbilden können. Außerdem sollten sie die Fähigkeit haben, die verschiedenen Probleme und Schwierigkeiten, die bei der Arbeit der Kirche existieren, zu erfassen und zu verstehen und wissen, wie man sie löst. Sie sollten auch eigene Ideen und Vorschläge in Bezug darauf haben, wie die Arbeit vorangehen soll, oder welche zukünftigen Aussichten es für diese gibt. Wenn sie mit geschlossenen Augen in aller Deutlichkeit, ohne jegliche Zweifel oder Bedenken über solche Dinge sprechen können, wird es viel einfacher sein, die Arbeit auszuführen. Und indem ein Leiter so arbeitet, wird er seiner Verantwortung nachkommen, nicht wahr? Leiter müssen ganz genau wissen, wie man bei der Arbeit die obenerwähnten Probleme löst, und sie müssen oft über diese Dinge nachdenken. Wenn sie auf Schwierigkeiten stoßen, müssen sie mit allen über diese Dinge Gemeinschaft halten und sie mit allen besprechen und dabei nach der Wahrheit suchen, um die Probleme zu lösen. Dadurch, dass sie auf diese Weise echte Arbeit leisten und dabei mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen, wird es keine Schwierigkeiten geben, die nicht gelöst werden können. Tun falsche Leiter das? (Nein.) Falsche Leiter verstehen es nur, sich zu verstellen und die Menschen zu betrügen, geben vor, Dinge zu verstehen, die sie nicht verstehen, können keine tatsächlichen Probleme lösen und beschäftigen sich nur mit nutzlosen Dingen. Wenn man sie fragt, womit sie beschäftigt waren, sagen sie: „An unserem Wohnort fehlten ein paar Sitzkissen, und dem Filmproduktionsteam fehlte ein Stück Stoff für die Kostüme, also bin ich losgegangen, um etwas zu kaufen. Ein anderes Mal hatte die Küche keine Zutaten mehr, und der Koch konnte nicht weg, also musste ich losgehen und etwas kaufen, und unterwegs habe ich ein paar Säcke Mehl mitgenommen. All diese Dinge musste ich selbst erledigen.“ Sie waren wirklich ziemlich beschäftigt. Vernachlässigen sie nicht ihre eigentlichen Aufgaben? Um die Arbeit, die in ihren Verantwortungsbereich als Leiter fällt, kümmern sie sich überhaupt nicht und tragen auch keinerlei Bürde dafür, sondern versuchen nur, sich durchzumogeln. Es ist schon schlimm genug, dass ihr eigenes Kaliber ziemlich schlecht ist und dass sie sowohl mit den Augen als auch im Verstand blind sind, aber sie tragen auch keine Bürde und frönen der Bequemlichkeit, indem sie häufig mehrere Tage an einem gemütlichen Ort verbringen. Wenn jemand ein Problem hat und sie für eine Lösung sucht, sind sie nirgends zu finden, und niemand weiß, was sie wirklich treiben. Sie teilen sich ihre Zeit selbst ein. Diese Woche halten sie an einem Vormittag eine Versammlung für ein Team ab, ruhen sich am Nachmittag aus und versammeln dann am Abend die für allgemeine Angelegenheiten Zuständigen, um Dinge zu besprechen. In der nächsten Woche halten sie eine Versammlung für die für äußere Angelegenheiten Zuständigen ab und fragen beiläufig: „Gibt es irgendwelche Schwierigkeiten? Habt ihr in dieser Zeit Gottes Wort gelesen? Seid ihr bei euren Kontakten mit Nichtgläubigen eingeschränkt oder gestört worden?“ Und nachdem sie diese paar Fragen gestellt haben, machen sie Feierabend. Im Nu ist ein Monat vergangen. Welche Arbeit haben sie geleistet? Obwohl sie der Reihe nach für jedes Team Versammlungen abhielten, wussten sie nichts über die Arbeitssituation irgendeines Teams, noch informierten sie sich darüber oder fragten danach, geschweige denn, dass sie sich an der Arbeit beteiligten oder sie in den einzelnen Teams anleiteten. Sie beteiligten sich nicht an der Arbeit, verfolgten sie nicht nach und gaben keine Anweisungen, aber es gab ein paar Dinge, die sie pünktlich taten: pünktlich essen, pünktlich schlafen und pünktlich Versammlungen abhalten. Ihr Leben ist recht geregelt, sie kümmern sich gut um sich selbst, aber ihre Arbeitsleistung entspricht nicht dem Standard.

Manche Leiter erfüllen die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern überhaupt nicht. Anstatt die wesentliche Kirchenarbeit zu erledigen, konzentrieren sie sich stattdessen auf irgendwelche unbedeutenden allgemeinen Angelegenheiten. Sie spezialisieren sich auf die Verwaltung der Küche und fragen ständig: „Was gibt es heute zu essen? Haben wir noch Eier? Wie viel Fleisch ist noch da? Wenn wir keines mehr haben, gehe ich etwas kaufen.“ Sie halten die Küchenarbeit für äußerst wichtig, gehen ohne Grund in die Küche und denken ständig darüber nach, mehr Fisch und mehr Fleisch zu essen und mehr zu genießen, und essen ohne jeden Skrupel. Während die Leute in den einzelnen Teams mit ihrer Arbeit beschäftigt sind und sich darauf konzentrieren, ihre Pflichten gut auszuführen, konzentrieren sich diese Leiter nur darauf, gut zu essen und sich ein recht bequemes Leben zu machen. Seit sie Leiter geworden sind, haben sie nicht nur komplettes Desinteresse an der Kirchenarbeit gezeigt und sich vor jeglicher harter Arbeit gedrückt, sie haben auch sichergestellt, dass ihre Bäuche voll und ihre Wangen rosig sind. Womit verbringen sie ihre Tage? Sie beschäftigen sich mit einigen allgemeinen Angelegenheiten, mit trivialen Dingen, und haben weder irgendwelche echte Arbeit gut geleistet noch irgendwelche echten Probleme gelöst. Und dennoch empfinden sie keinerlei Reue in ihrem Herzen. Alle falschen Leiter versäumen es, die kritische Kirchenarbeit zu erledigen, und sie lösen auch keine echten Probleme. Nachdem sie Leiter geworden sind, denken sie: „Ich muss mir nur ein paar Leute suchen, die die spezifischen Aufgaben erledigen, dann brauche ich sie nicht mehr selbst zu tun.“ Sie glauben, dass sie, sobald sie für jedes Arbeitsprojekt einen Verantwortlichen eingeteilt haben, selbst nichts mehr zu tun haben. Sie halten das für das Verrichten der Arbeit der Leitung und denken, das würde ihnen das Recht geben, die Vorteile ihres Status zu genießen. Sie beteiligen sich an überhaupt keiner echten Arbeit, betreiben keine Nachverfolgung, geben keine Anweisungen und stellen keine Untersuchungen oder Nachforschungen an, um Probleme zu beseitigen. Erfüllen sie die Verantwortlichkeiten eines Leiters? Kann die Arbeit der Kirche auf diese Weise gut erledigt werden? Wenn der Obere sie fragt, wie die Arbeit vorangeht, sagen sie: „Die Arbeit der Kirche läuft ganz normal. Jedes Arbeitsprojekt hat einen Verantwortlichen, der sich darum kümmert.“ Wenn sie weiter gefragt werden, ob es Probleme bei der Arbeit gibt, antworten sie: „Das weiß ich nicht. Wahrscheinlich gibt es keine Probleme!“ Das ist die Haltung falscher Leiter gegenüber ihrer Arbeit. Als Leiter zeigst du dich komplett verantwortungslos gegenüber der Arbeit, die dir aufgetragen wurde. Du delegierst alles an andere, ohne die Arbeit nachzuverfolgen, nachzufragen oder bei der Lösung von Problemen zu helfen – du sitzt einfach nur rum, wie ein passiver Vorgesetzter. Vernachlässigst du so nicht deine Verantwortung? Benimmst du dich nicht wie ein Bürokrat? Keine konkrete Arbeit zu tun, die Arbeit nicht nachzuverfolgen, keine echten Probleme zu beseitigen – sind solche Leiter nicht bloße Zierfiguren? Sind sie nicht falsche Leiter? Das ist der Inbegriff eines falschen Leiters. Die einzige Arbeit, die falsche Leiter tun, besteht darin, den Mund aufzumachen und Anweisungen zu geben, ohne sich tatsächlich an der Arbeit zu beteiligen oder sie nachzuverfolgen, ohne nach Problemen in der Arbeit zu suchen oder diese zu identifizieren. Und selbst wenn Probleme identifiziert werden, beseitigen sie sie nicht. Sie sind nicht mehr als passive Vorgesetzte und denken, dass dies das Verrichten von Arbeit bedeutet. Und dennoch stört diese Art der Leitung ihren inneren Frieden nicht im Geringsten. Sie leben jeden Tag ihr bequemes Leben und sind stets gut gelaunt. Wie kommt es, dass sie trotzdem noch lächeln können? Ich habe eine Tatsache herausgefunden: Solche Menschen sind völlig schamlos. Sie tun als Leiter keine wirkliche Arbeit, sie beauftragen einfach ein paar Leute mit Aufgaben und halten es dann für erledigt. Man sieht sie nie an ihrem Arbeitsplatz, und sie haben keine Ahnung über den Fortschritt oder die Ergebnisse der Kirchenarbeit, und doch halten sie sich für kompetente und maßstabsgerechte Leiter. Das ist der Inbegriff eines falschen Leiters – sie verrichten überhaupt keine echte Arbeit. Falsche Leiter tragen keine Last für die Arbeit der Kirche, sie machen sich keine Sorgen und geraten nicht in Unruhe, egal wie viele Probleme auftreten. Sie sind damit zufrieden, einige allgemeine Angelegenheiten zu erledigen, und glauben dann, sie hätten echte Arbeit geleistet. Ganz gleich, wie der Obere falsche Leiter entlarvt: Sie fühlen sich weder innerlich schlecht noch erkennen sie sich selbst in dieser Entlarvung. Sie denken nie über sich nach und zeigen absolut keine Reue. Sind solche Menschen nicht komplett ohne Gewissen und Vernunft? Kann jemand, der wirklich Gewissen und Vernunft besitzt, so mit der Arbeit der Kirche umgehen? Mit Sicherheit nicht.

Menschen, die auch nur ein bisschen Gewissen und Vernunft haben, werden im Allgemeinen, wenn sie die Aufdeckung der verschiedenen Äußerungsformen falscher Leiter hören und sich mit diesen Beschreibungen vergleichen, mehr oder weniger erkennen, dass in diesen Beschreibungen etwas von ihnen selbst steckt. Ihre Gesichter werden erröten, sie werden unruhig, ihre Herzen werden unbehaglich, sie fühlen sich Gott gegenüber schuldig und fassen insgeheim den Entschluss: „Früher habe ich den Bequemlichkeiten des Fleisches gefrönt, meine Arbeit nicht gut gemacht, meine Verantwortung nicht erfüllt, keine echte Arbeit geleistet, war bei Nachfragen ahnungslos, wollte mich immer drücken und habe mich immer verstellt, aus Angst, sobald andere meine wahre Situation erkennen würden, würde mein Ruf und mein Status verloren gehen und die Position als Leiter, die ich innehatte, würde nicht mehr zu halten sein. Erst jetzt sehe ich, dass ein solches Verhalten schändlich ist und nicht so weitergehen kann. Ich muss etwas ernsthafter handeln und mich anstrengen. Wenn ich es weiterhin nicht gut mache, wäre das unentschuldbar – mein Gewissen würde mich anklagen!“ Solche falschen Leiter besitzen noch etwas Menschlichkeit und Gewissen; zumindest regt sich ihr Gewissen noch. Nachdem sie Meine Aufdeckung gehört haben, erkennen sie sich in diesen Worten wieder und fühlen sich beunruhigt; sie denken nach: „Ich habe wirklich keine echte Arbeit geleistet oder irgendwelche echten Probleme gelöst. Ich verdiene weder Gottes Auftrag noch den Titel des Leiters. Was soll ich also tun? Ich muss das wiedergutmachen; von nun an muss ich mich ins Zeug legen und echte Probleme lösen, an jeder konkreten Aufgabe teilnehmen, darf mich nicht drücken oder verstellen und muss die Dinge nach besten Kräften tun. Gott prüft die Herzen und innersten Gedanken der Menschen genau, Gott kennt das wahre Maß eines jeden; unabhängig davon, ob ich die Dinge gut oder schlecht mache, ist es am wichtigsten, es von ganzem Herzen zu tun. Wenn ich nicht einmal das tun kann, kann ich dann noch als Mensch bezeichnet werden?“ Wenn man in der Lage ist, auf diese Weise über sich selbst nachzudenken, dann nennt man das, ein Gewissen zu haben. Menschen ohne Gewissen werden nicht rot im Gesicht, egal wie du sie enthüllst, noch schlägt ihr Herz schneller; sie machen einfach weiter, was sie wollen. Selbst wenn sie sich in dem wiedererkennen, was Gott enthüllt hat, ist es ihnen gleichgültig: „Ich wurde ja nicht namentlich erwähnt“, denken sie. „Warum sollte ich Angst haben? Mein Kaliber ist gut, ich bin talentiert; das Haus Gottes kommt ohne mich nicht aus! Ich leiste keine echte Arbeit. Na und? Ich mache sie nicht selbst, aber ich lasse sie jemand anderen machen, also wird sie trotzdem erledigt, oder nicht? Jedenfalls erledige ich jede Aufgabe, die du mir aufträgst, für dich, egal, wen ich damit beauftrage. Mein Kaliber ist gut, also arbeite ich klug. In Zukunft werde ich mich weiter durchmogeln und das Leben genießen, wie ich es mir wünsche.“ Egal, wie Ich im Detail analysiere oder enthülle, dass falsche Leiter keine echte Arbeit leisten, die betreffenden Personen bleiben dieselben, völlig unberührt: „Sollen die anderen doch denken, was sie wollen, und mich sehen, wie sie wollen – ich mache es einfach nicht!“ Haben solche falschen Leiter ein Gewissen? (Nein.) Dies ist das vierte Mal, dass wir über die Aufdeckung der verschiedenen Äußerungsformen falscher Leiter Gemeinschaft halten, und jedes Mal, wenn Ich solche Personen enthülle, fühlen sich diejenigen mit auch nur einem bisschen Gewissen, als säßen sie wie auf Nadeln, fühlen sich unsicher, weil sie ihre Arbeit nicht gut machen, und fassen insgeheim den Entschluss, schnell Buße zu tun und eine Kehrtwende zu vollziehen. Diejenigen ohne Gewissen hingegen sind außergewöhnlich schamlos; sie spüren überhaupt nichts. Unabhängig davon, wie Ich Gemeinschaft halte, leben sie ihre Tage einfach wie gewohnt weiter und genießen das Leben, wie sie es sich wünschen. Wenn du sie fragst: „Manche Menschen sind für die Evangeliumsarbeit verantwortlich, manche für die Übersetzungsarbeit und wieder andere für die Filmproduktionsarbeit – für welche konkrete Arbeit bist du verantwortlich?“, sagen sie: „Obwohl ich keine konkrete Arbeit geleistet habe, habe ich die Gesamtleitung inne. Ich halte Versammlungen für sie ab.“ Wenn du sie dann fragst: „Wie viele Versammlungen hältst du im Monat ab?“, werden sie antworten: „Mindestens eine große Versammlung im Monat und alle zwei Wochen eine kleine.“ Und wenn du sie fragst: „Welche konkrete Arbeit hast du außer dem Abhalten von Versammlungen geleistet?“, werden sie antworten: „Da die Versammlungen mich schon so beschäftigen, welche konkrete Arbeit kann ich da noch leisten? Außerdem ist der Bereich, den ich verwalte, so groß, dass ich keine Zeit für konkrete Arbeit habe.“ Diese falschen Leiter fühlen sich vollkommen im Recht – sie sind wirklich beständige und stabile Leiter! Egal, wie sie enthüllt und zurechtgestutzt werden, sie sind darüber nicht im Geringsten bekümmert. Wenn Ich eine konkrete Aufgabe übernehmen würde, zum Beispiel für fünf Personen zu kochen, aber nur Essen für vier Personen zubereitet hätte, würde Ich Mich unwohl fühlen, weil Ich nicht genug gemacht habe, und Ich würde Mich schuldig fühlen, weil Ich nicht jeden gut versorgt habe. Ich würde dann darüber nachdenken, wie Ich das wiedergutmachen kann, und darauf achten, beim nächsten Mal richtig zu kalkulieren, damit jeder genug zu essen bekommt. Und wenn jemand sagen würde, das Essen sei zu salzig, würde Ich Mich auch schlecht fühlen. Ich würde fragen, welches Gericht zu salzig war, und dann die anderen fragen, ob es angemessen gewürzt war. Obwohl es schwer ist, es allen recht zu machen, muss Ich trotzdem alles Mögliche versuchen, um Meinen Teil gut zu machen. Das nennt man, seine Verantwortlichkeiten zu erfüllen; das ist die Vernunft, die ein Mensch besitzen sollte. Du musst immer deine Verantwortlichkeiten erfüllen; egal, um welche Aufgabe es sich handelt, du musst dich persönlich daran beteiligen. Wenn jemand eine andere Meinung äußert – unabhängig davon, wer er ist – und du, nachdem du sie gehört hast, erkennst, dass du im Unrecht bist und dich schlecht fühlst, dann musst du Korrekturen vornehmen und in Zukunft mit dem Herzen bei der Sache sein und sie gut machen, selbst wenn das bedeutet, etwas Mühsal zu ertragen. Falsche Leiter haben dieses Gefühl nicht, also ertragen sie auch keinerlei Mühsal. Nachdem sie diese Tatsachen über die Aufdeckung falscher Leiter gehört haben, spüren sie überhaupt nichts, genießen weiterhin ihr Essen, schlafen tief und fest und lassen es sich gut gehen, sind jeden Tag in derselben glücklichen Stimmung und ohne das Gefühl, eine schwere Bürde auf ihren Schultern zu tragen, oder den Stich des schlechten Gewissens in ihrem Herzen. Was sind das für Menschen? Solche Menschen haben ein Problem mit ihrem Charakter: Ihnen fehlt das Gewissen, sie sind ohne Vernunft und von schlechtem Charakter. Obwohl die verschiedenen Äußerungsformen falscher Leiter schon so lange aufgedeckt werden – sowohl aus einer positiven Perspektive, durch Versorgung und gemeinschaftlichen Austausch, als auch aus einer negativen Perspektive, durch Enthüllung und detaillierte Analyse –, kann ein Teil der falschen Leiter die eigenen Probleme noch immer nicht erkennen, noch beabsichtigen sie jemals, über sich nachzudenken und Buße zu tun. Gäbe es keine Beaufsichtigung und kein Drängen von dem Oberen, würden sie bei ihrer Arbeit weiterhin so gut es geht vor sich hinwursteln, ohne ihren Kurs überhaupt zu ändern. Egal, wie Ich sie enthülle, sie sitzen immer noch unberührt und völlig ahnungslos da. Sind sie nicht viel zu schamlos? Menschen dieser Art sind nicht geeignet, Leiter oder Mitarbeiter zu sein; sie sind von so schlechtem Charakter, dass sie keine Scham kennen! Für normale Menschen wäre es schon schwer zu ertragen, wenn sie nur hören, dass jemand ihre Mängel, Fehler oder irgendetwas Unangemessenes oder Prinzipienwidriges in Bezug auf ihre Handlungen erwähnt – geschweige denn, wenn sie gezielt enthüllt werden –, und sie würden sich verärgert und gedemütigt fühlen und darüber nachdenken, wie sie sich ändern und korrigieren können. Diese falschen Leiter hingegen richten bei ihrer Arbeit ein komplettes Chaos an und leben trotzdem mit reinem Gewissen, fühlen sich nicht besorgt oder beunruhigt und bleiben völlig ahnungslos, egal wie sie enthüllt werden – sie finden sogar Orte, an denen sie sich verstecken und es sich gut gehen lassen, und man kann sie nie finden. Sie kennen wirklich keine Scham!

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