Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (28) Abschnitt Drei
L. Geneigt sein, Ärger herauszufordern
Lasst uns einen Blick auf die nächste Äußerungsform werfen: geneigt sein, Ärger herauszufordern. Wisst ihr, was für Menschen geneigt sind, Ärger herauszufordern? Seid ihr in der Kirche schon einmal solchen Menschen begegnet, die geneigt sind, Ärger herauszufordern? Ungeachtet ihres Alters, ihres Geschlechts oder welchen Beruf sie in der Welt ausüben, wenn sie immer Ärger herausfordern und stets Dinge tun, die gegen Gesetze und Vorschriften verstoßen, was negative Auswirkungen für die Kirche verursacht und der Evangeliumsarbeit gewaltige Hindernisse in den Weg legt, dann sollte die Kirche umgehend gegen diese Menschen vorgehen. Zuerst sollte man sie verwarnen, und wenn die Situation zu ernst ist, sollte man sie ausschließen oder entfernen. Man darf ihnen gegenüber keine Nachsicht zeigen. Was sind das für Menschen, die geneigt sind, Ärger herauszufordern? Zum Beispiel verkehren manche Menschen, wenn sie in der Welt Unternehmer sind oder Fabriken betreiben, mit zwielichtigen Gestalten und tun oft Dinge, die gegen Gesetze und Vorschriften verstoßen. Heute hinterziehen sie Steuern oder begehen Steuerbetrug, morgen betrügen und täuschen sie die Leute oder sind sogar in Gerichtsverfahren wegen eines Todesfalls verwickelt. Wegen dieser Dinge werden sie oft bei Gericht vorgeladen, verbringen ihre Tage mit Gerichtsverfahren und sind ständig in Rechtsstreitigkeiten verwickelt. Können solche Menschen aufrichtig an Gott glauben? Das ist nicht möglich. Es gibt auch einige Menschen, die behaupten, an Gott zu glauben, aber sehr seltsame und abnormale Verhaltensweisen an den Tag legen. Heute belästigen sie das andere Geschlecht, morgen nötigen sie vielleicht jemanden sexuell und werden angezeigt. Würdest du sagen, dass diese Menschen geneigt sind, Ärger herauszufordern? (Ja.) Können solche Menschen also aufrichtig an Gott glauben? (Nein.) Diese Menschen, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, verkehren auch, nachdem sie gläubig geworden sind, weiterhin mit zwielichtigen Gestalten aus der Gesellschaft und verursachen ständig Streitigkeiten, wie zum Beispiel Beziehungsstreitigkeiten, finanzielle Auseinandersetzungen, Eigentumsstreitigkeiten oder Streitigkeiten über persönliche Interessen. Oder es gibt immer Leute, die ihnen das Leben schwer machen wollen, weil irgendein Vorfall Spannungen in ihrer Beziehung mit jemandem verursacht oder weil ihre Beute ungleich aufgeteilt wurde. Wenn die Brüder und Schwestern gelegentlich bei ihnen zuhause vorbeischauen, kann es sein, dass sie diesen zwielichtigen Menschen begegnen. Sogar wenn diese Leute Versammlungen besuchen oder ihre Pflicht tun, tauchen diese zwielichtigen Menschen manchmal an der Tür auf oder schicken belästigende Nachrichten, sodass jeder, der mit diesen Leuten, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, zusammen ist, wahrscheinlich in ihre Schwierigkeiten hineingezogen wird; insbesondere ist es sogar noch wahrscheinlicher, dass die Arbeit und der Ruf der Kirche von diesen Leuten in Mitleidenschaft gezogen und beschädigt werden. Sagt Mir: Ist es gut, wenn solche Menschen in der Kirche bleiben? (Nein.) Auch gegen diese Art von Menschen muss man vorgehen und sie müssen entfernt werden.
Es gibt auch einige Menschen, die, ungeachtet ihres Berufs in der Gesellschaft, immer mit der Regierung, mit Regierungsbeamten oder mit bestimmten gesellschaftlichen Gruppen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens auf Konfrontationskurs gehen wollen. Heute decken sie die unfairen Handlungen der Regierung auf, morgen verklagen sie eine Gruppe oder Organisation und fordern Schadenersatz, und übermorgen enthüllen sie das Privatleben einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, was dazu führt, dass Leute ihnen aufs Dach steigen. Fordern diese Menschen Ärger heraus? (Ja.) Selbst nachdem sie gläubig geworden sind, wollen sie sich weiterhin in gesellschaftliche Angelegenheiten einmischen. Wenn sie etwas sehen, das sie unzufrieden und zornig macht, wollen sie immer für die Gerechtigkeit Stellung beziehen, um sich selbst zur Schau zu stellen, oder eine Stellungnahme oder einen Artikel schreiben, um ihr Urteil darüber zu fällen, was an der Sache richtig oder falsch ist. Was passiert dann am Ende? Sie erreichen nichts, sondern handeln sich letztlich nur einen riesigen Haufen Ärger ein, verstricken sich in Gerichtsverfahren und ruinieren ihren Ruf. Zudem gibt es da immer zwielichtige Leute aus der Gesellschaft, die nach ihnen suchen und sich rächen oder gegen sie vorgehen wollen, sodass sie in extremer Angst leben. Um dieser Art von Leben zu entkommen und Ärger zu vermeiden, kaufen sie mehrere Häuser und erklären das mit den Worten: „Wie man so schön sagt: ‚Ein schlauer Hase hat drei Bauten.‘ Nur eines meiner drei Häuser ist der Öffentlichkeit bekannt; von den anderen beiden weiß niemand. Die habe ich, damit die Kirche sie nutzen kann und die Brüder und Schwestern dort wohnen können.“ Glaubst du, die Brüder und Schwestern wären dort sicher? (Nein, das wären sie nicht.) Ihre Worte klingen alle sehr freundlich, und sie tun das mit guten Absichten, aber wer würde es bei ihrem Charakter und ihrem Makel, geneigt zu sein, Ärger herauszufordern, wagen, in ihrem Haus zu wohnen? Wenn du dort wohnen würdest, könnten die Leute denken, du wärst Teil ihrer Familie. Wenn jemand ihnen eine Abreibung verpassen will, sie aber nicht finden kann, würde er dann nicht stattdessen einfach dich verprügeln? Manche Menschen sind geneigt, Ärger herauszufordern. Wenn sie ganz normal mit dem Auto unterwegs sind und durch eine abgelegene Gegend fahren, könnte es vorkommen, dass sie von jemandem angehalten werden, der sie dann aus dem Auto zerrt, brutal verprügelt und ihnen eine Warnung gibt. Sie kennen den Grund dafür: Sie haben zuvor jemanden gekränkt und sich Ärger eingehandelt, und derjenige, den sie gekränkt haben, wollte sie quälen. Haben sie nicht genau das bekommen, was sie verdient haben? Das sind Menschen, die geneigt sind, Ärger herauszufordern. Nachdem sie angefangen haben, an Gott zu glauben, wollen sie, ganz gleich, welche Angelegenheit die Kirche bespricht, immer ihren Senf dazugeben; sie wollen in allem immer den Ton angeben und es kommentieren, und sie versuchen auch, die Leute dazu zu bringen, auf sie zu hören. Wenn die Kirche ihre Vorschläge nicht annimmt, werden sie regelrecht unzufrieden und aufgebracht und sind sich ihrer eigenen Fähigkeiten nicht mehr bewusst. Egal, wie viele Verluste sie erleiden, sie erinnern sich nie an diese und ziehen auch keine Lehren aus ihren Misserfolgen. Solche Menschen bedeuten Ärger, selbst wenn sie an Gott glauben. Zum einen verstehen sie die Wahrheit nicht, wollen sich aber trotzdem immer in die Arbeit der Kirche involvieren und versuchen, sich in alles einzumischen, mit dem Ergebnis, dass sie die Arbeit der Kirche unterbrechen und stören. Zum anderen bringen sie auch jedem Bruder und jeder Schwester, mit denen sie viel Zeit verbringen, Ärger. Menschen dieser Art, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, sind enorm lästig. Glaubst du, dass Menschen, die Ärger herausfordern, Leute sind, die keine Wellen schlagen? Sind sie Menschen, die an dem für sie angemessenen Platz bleiben? (Nein.) Sie sind definitiv keine Menschen, die an dem für sie angemessenen Platz bleiben. Im Allgemeinen neigen Menschen, die ein anständiges Leben führen, dazu, an dem für sie angemessenen Platz zu bleiben. Solange gesellschaftliche Angelegenheiten nichts mit ihrem Glauben an Gott zu tun haben, mischen sie sich absolut nicht ein und erkundigen sich auch nicht. Das nennt man, sich rational zu verhalten, zu wissen, wie der Wind weht, und die Zusammenhänge zu verstehen. Diese Gesellschaft und die Menschheit sind so niederträchtig und kompliziert. Wie die Nichtgläubigen sagen: „In dieser chaotischen Ära und chaotischen Welt müssen die Menschen lernen, sich selbst zu schützen.“ Außerdem äußerst du dich ständig zu gesellschaftlichen Angelegenheiten und willst dich dort einmischen, aber das ist nicht der Weg, dem du im Leben folgen solltest. Diese Dinge zu tun hat keinen Wert und es ist nicht der richtige Weg im Leben. Selbst wenn du in deinen Worten fair sein kannst, zählt das immer noch nicht als ein gerechtes Unterfangen. Warum nicht? Weil es in dieser Welt keine Gerechtigkeit gibt; böse Trends lassen das nicht zu. Wenn du im Haus Gottes wirklich faire und ehrliche Worte sprechen kannst, hat das Wert und Bedeutung. Aber wenn du in dieser bösen, verdorbenen und chaotischen Welt der Menschen faire und ehrliche Worte sprichst, ziehen solche Worte leicht Ärger nach sich und bringen Gefahr. Wäre es dann nicht wirklich dumm, solche Worte zu sagen? Nicht nur, dass es dir nicht erlauben würde, auf eine Weise zu leben, die Wert hat, wenn du das tust, du würdest dir auch endlosen Ärger einhandeln. Kluge Menschen erkennen also, dass diese gesellschaftlichen Angelegenheiten eine Geißel sind, und distanzieren sich davon und meiden sie, während dumme Menschen auf sie zusteuern und sich selbst eine Menge Ärger einhandeln. Insbesondere gibt es Menschen, die, nachdem sie ein paar Tage Kampfkunst trainiert, ein paar cool aussehende Techniken gelernt und ein wenig Ruhm erlangt haben, für Gerechtigkeit kämpfen und die Reichen berauben wollen, um den Armen zu helfen. Sie wollen die Rolle eines fahrenden Ritters oder Schwertkämpfers übernehmen, durchs Land ziehen und Unrecht bekämpfen, und sie eilen sogar anderen zu Hilfe, wann immer sie Ungerechtigkeit sehen. Das führt zu Ärger – sie verstehen nicht, wie komplex die Gesellschaft ist. Sag Mir: Wenn du anderen zu Hilfe eilst, wirst du dann nicht unweigerlich einige Leute kränken? Wirst du nicht die sorgfältig zurechtgelegten Pläne einiger Leute ruinieren? (Ja.) Wenn du die sorgfältig zurechtgelegten Pläne dieser Leute ruinierst, werden sie dich dann damit durchkommen lassen? (Nein.) Du könntest sagen: „Ich trete hier für eine gerechte Sache ein“, aber selbst wenn es eine gerechte Sache ist, wird das nicht funktionieren – diese Welt wird dir nicht erlauben, für gerechte Sachen einzutreten. Wenn du es tust, forderst du Ärger heraus. Törichte Menschen verstehen das nicht, sie können die Welt nicht durchschauen. Sie denken immer, da sie ein fahrender Ritter sind, sollten sie anderen zu Hilfe eilen. Aber letztendlich bringen sie die sorgfältig zurechtgelegten Pläne von jemandem durcheinander, und diese Person sinnt auf Rache und lässt nicht locker. So fordern sie das Unheil heraus. Die andere Person fängt heimlich an, herauszufinden, wie sie heißen, wo sie wohnen, wie ihre familiäre Situation ist, wer ihre Familienmitglieder sind, ob sie in ihrer Gegend jemand Einflussreiches sind und wie man am besten gegen sie vorgeht. Sobald sie sich über all das ein klares Bild gemacht hat, beginnt sie, gegen diesen „fahrenden Ritter“ vorzugehen, dessen Leben von da an schwierig wird. Menschen dieser Art fordern häufig Ärger heraus, und egal, wie groß die Verluste sind, die sie erleiden, sie lernen nie ihre Lektion. Wenn sie mit etwas konfrontiert werden, das sie für ungerecht halten, wollen sie immer noch für Gerechtigkeit kämpfen und anderen zu Hilfe eilen. Sie handeln sich nicht nur selbst Ärger ein, sondern gefährden auch ihre Familie und ziehen manchmal sogar Freunde oder Kollegen in ihrem Umfeld in die Sache hinein. Wenn sie an Gott glauben und in die Kirche eintreten, könnten sie die Brüder und Schwestern am Ende ebenfalls in Gefahr bringen. Wenn sie zum Beispiel in der Gesellschaft in Schwierigkeiten geraten und jemand sich an ihnen rächen will und diese Person weiß, dass du mit ihnen an Versammlungen teilnimmst, könnte diese Person dich nach Informationen über ihre persönliche und familiäre Situation fragen. Wirst du dieser Person das dann sagen oder nicht? Wenn du es tust, kommt das einem Verrat an diesen Leuten gleich, was ihnen Ärger einbringen wird; wenn du es nicht tust, könnte diese Person dich quälen. Es gibt zu viele böse Menschen auf dieser Welt, und böse Menschen sind jenseits jeglicher Vernunft. Wenn jemand sie kränkt, lassen sie kein Mittel ungenutzt, um sich zu rächen. So ist das doch, oder? (Ja.) Egal, in welche Art von Schwierigkeiten Menschen, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, geraten, es verursacht immer Ärger und Störungen für die Ausführung ihrer Pflicht und kann auch die Arbeit der Kirche in unterschiedlichem Maße beeinträchtigen. Wenn jemand ständig Ärger herausfordert, glaubt ihr, dass dieses Problem dadurch gelöst werden kann, dass man mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft hält? (Nein.) Menschen dieser Art mangelt es oft an gesunder Vernunft. Selbst wenn sie in Schwierigkeiten geraten, sehen sie das selbst nicht so; sie könnten sogar denken, sie besäßen Gerechtigkeitssinn. In solchen Fällen ist es nutzlos, mit ihnen Gemeinschaft über die Wahrheit zu halten, weil sie Menschen mit einem verzerrten Verständnis sind – sie sind absurde Menschen. Absurde Menschen nehmen die Wahrheit nicht leicht an. Manche Leute sagen vielleicht: „Sie stecken in Schwierigkeiten; wie könnten wir sie missachten? Wie könnten wir ihnen nicht etwas Mitleid zeigen? Wir sollten sie mit Liebe behandeln.“ Sie mit Liebe zu behandeln, ist in Ordnung, aber können sie es annehmen? Wenn sie die Wahrheit nicht im Geringsten annehmen und weiterhin an ihren eigenen Ansichten festhalten, ist es dann angemessen, dass du endlos mit ihnen Gemeinschaft über die Wahrheit hältst? (Nein.) Warum ist es nicht angemessen? (Menschen dieser Art glauben nicht aufrichtig an Gott. Ihr Wesen ist das von Ungläubigen. Selbst wenn wir mit ihnen Gemeinschaft über die Wahrheit halten, wird es das Problem nicht lösen, und sie können der Kirche immer noch eine Menge Ärger verursachen.) Sollten Menschen dieser Art also entfernt werden? (Ja, das sollten sie.)
Es gibt noch eine andere Art von Menschen, die geneigt sind, Ärger herauszufordern. Diese Leute stacheln in der Kirche ständig die Brüder und Schwestern dazu an, bestimmte Dinge zu tun. Zum Beispiel sagen sie: „Diese Maßnahme der Regierung und die von ihr formulierte Politik sind unvernünftig. Als Christen müssen wir Gerechtigkeit praktizieren, wir müssen unsere Stimme erheben und dürfen nicht wie Feiglinge den Schwanz einziehen. Wir müssen mit Transparenten auf die Straße gehen und protestieren, um für das Wohlergehen der Brüder und Schwestern, unserer Kirche und der gesamten Menschheit zu kämpfen!“ Und was ist das Ergebnis? Noch bevor sie überhaupt ihren Marsch beginnen können, erfährt die Regierung bereits davon, und das Gericht schickt eine Vorladung. Sagt Mir: Ist es für die Kirche ein Fluch oder ein Segen, solche Menschen in ihren Reihen zu haben? (Ein Fluch.) Manche Leute sagen: „Wie sich herausstellt, gibt es in unserer Kirche eine enorm talentierte Person – diese Person hat definitiv das Zeug zum Leiter! Seht euch die Leute in unserer Kirche an; sie sind alle sanftmütig und spuren, ohne Einfluss in der Gesellschaft. Sie sind furchtsam und wagen es nicht, irgendwelche größeren Unternehmungen in Angriff zu nehmen, und sie haben große Angst davor, Ärger herauszufordern. Diese Person ist anders – sie ist mutig, einsichtsvoll und entscheidungsfreudig; zudem ist sie in der Gesellschaft einflussreich, sie ist kompetent, und wenn sie Ungerechtigkeit sieht, wagt sie es, Stellung zu beziehen und einzuschreiten. Selbst wenn jemand rechtlich gegen sie vorgeht, gerät sie nicht in Panik oder wird ängstlich. Ihre geistigen Fähigkeiten machen sie von Natur aus geeignet, ein Amt zu bekleiden. Wenn diese Person in die Politik ginge, wäre sie entweder ein Abgeordneter oder zumindest der Gouverneur einer Provinz. Wir sind nicht gut genug. Daher sollte die Kirche sie zum Leiter wählen. Wenn sie uns führt, werden wir mit Sicherheit Errettung erlangen!“ Einige törichte Menschen haben eine besonders hohe Meinung von Menschen, die in der Gesellschaft geneigt sind, Ärger herauszufordern, und vergöttern sie und wollen sie sogar zu Kirchenleitern wählen. Haltet ihr das für angemessen? (Nein.) Warum ist es nicht angemessen? Braucht die Kirche nicht solche „kompetenten Leute“? (Die Kirche braucht solche Leute nicht. Kirchenleiter müssen Gottes auserwähltes Volk darin führen, bei Versammlungen gemeinsam Gottes Worte zu essen und zu trinken, nach der Wahrheit zu streben und ihre Pflicht, das Evangelium zu verbreiten, auszuführen. Auch wenn solche Leute oberflächlich betrachtet angeblich Mut, Einsicht und Entschlossenheit zu haben scheinen, sind sie nicht in der Lage, diese Art von Arbeit zu verrichten, und werden der Kirche endlosen Ärger bringen. Daher sind sie nicht geeignet, Kirchenleiter zu sein.) Lass Mich dir sagen: Es ist ein Fehler, dass diese Art von Menschen in der Kirche bleibt, und es wäre eine noch größere Katastrophe, solche Leute zu Leitern zu wählen. Was würde ihre Führung aus der Kirche machen? Sie würden die Kirche in eine religiöse Gruppe verwandeln! Das liegt daran, dass sie, wenn sie Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft sehen, Klage einreichen werden; wenn sie sehen, wie böse Menschen arme Leute schikanieren, werden sie für sie kämpfen; wenn sie sehen, wie korrupte Beamte das Volk brutal schädigen, werden sie im Namen des Himmels für Gerechtigkeit eintreten wollen. Folglich würdet auch ihr alle nach und nach zu fahrenden Rittern werden, die für Gerechtigkeit kämpfen. Könntet ihr auf diese Weise noch Errettung erlangen? Oberflächlich betrachtet mögen Menschen, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, ziemlich kompetent erscheinen, aber was passiert letztendlich? Sie werden alle ausgemustert, weil sie die Arbeit der Kirche unterbrechen und stören, denn der Weg, dem sie folgen, ist nicht der richtige. Egal, welche Art von Ärger sie herausfordern, sie folgen weder dem richtigen Weg noch befolgen sie Gottes Willen. Nichts, was sie tun, hat irgendeine Verbindung mit der Kirche, mit Gottes Werk oder mit Gottes Absichten; alles, was sie tun, ist weit von Gottes Absichten entfernt und weicht vom richtigen Weg ab. Die Natur davon, dass sie Ärger herausfordern, ist, dass sie sich mit Teufeln herumschlagen und mit Teufeln verstrickt sind; sie werden von Teufeln geplagt. Daher muss Gottes Haus einen klaren Trennstrich zwischen sich und solchen Menschen ziehen. Wenn sie wiederholt Ärger herausfordern, sich jedem Rat verweigern, egal von wem er kommt, und sie Ärger herausfordern, ohne aus ihren Fehlern zu lernen, und sogar rücksichtslose Missetaten begehen, dann sollte man ihnen nahelegen, zu gehen. Du kannst sagen: „Sieh dir all den Ärger an, den du herausgefordert hast, und wie sehr das die Arbeit der Kirche behindert hat und wie viele Menschen bei der Ausführung ihrer Pflicht dadurch beeinträchtigt wurden. Wie kannst du das nicht erkennen? Dein Horizont ist viel zu weit – er reicht aus, um die ganze Welt zu umfassen. Jemand wie du sollte in die Welt hinausziehen; du solltest an dir arbeiten und das Land regieren und der Welt Frieden bringen. Du hast das Zeug dazu, mit hochrangigen Beamten zu verkehren; nur dann kannst du dich über das Alltägliche erheben, deine Flügel ausbreiten und dich zu neuen Höhen aufschwingen. Den ganzen Tag mit Menschen zusammen zu sein, die an Gott glauben – wird das nicht bloß deine großen Ambitionen ausbremsen und dich daran hindern, deine Flügel auszubreiten und in neue Höhen aufzusteigen? Sieh uns an: Keiner von uns hat große Bestrebungen. Wir konzentrieren uns ausschließlich darauf, an Gott zu glauben, mehr von Gottes Worten zu lesen, um einige Wahrheiten zu verstehen, und weniger Böses zu tun, und dann können wir vielleicht Gottes Anerkennung erhalten – das ist alles. Wir sind alle Menschen, die von weltlichen Leuten verleumdet und beleidigt werden, die von der Welt abgelehnt werden. Du bist also nicht dazu bestimmt, mit Leuten wie uns zu verkehren. Es wäre besser für dich, wenn du in die Welt zurückkehrst und dich dort um Erfolg bemühst; vielleicht wirst du großen Erfolg haben und deine Ambitionen verwirklichen.“ Ist es angemessen, sie auf diese Weise zum Gehen zu überzeugen? Ist das ein guter Weg, dieses Problem zu lösen? (Ja.) So sollte die Kirche mit solchen Ungläubigen umgehen; die Angelegenheit auf diese Weise zu lösen, steht voll und ganz im Einklang mit den Wahrheitsgrundsätzen.
Welche anderen Arten von Menschen sind geneigt, Ärger herauszufordern? Es gibt eine Art von Menschen, die beim anderen Geschlecht besonders beliebt ist und immer mit zwielichtigen Personen des anderen Geschlechts flirtet. Solche Menschen streben keine richtige romantische Beziehung an, sondern unterhalten sehr enge und unangemessene Beziehungen zu mehreren Personen des anderen Geschlechts. Da sie diese Beziehungen nicht richtig handhaben können, ist es möglich, dass die Personen, mit denen sie flirten, eifersüchtig werden oder sich sogar aneinander rächen. Bedeutet das Ärger für diese Menschen? (Ja.) Auch das stellt großen Ärger dar. Manchen Leuten sind diese Angelegenheiten vielleicht egal, aber solche Dinge sorgen oft für Ärger in ihrem Privatleben und ihrem Glauben, und das kann sogar ihre persönliche Sicherheit beeinträchtigen. Dieser Ärger verfolgt sie auf Schritt und Tritt, und diejenigen, die häufig mit ihnen zu tun haben, können es nicht verhindern, ebenfalls mit hineingezogen zu werden. Ob sie nun wirklich in einer romantischen Beziehung mit diesen Personen des anderen Geschlechts sind oder sie nur miteinander flirten und sich gegenseitig ausnutzen, das ist für uns nicht von Belang. Was ist für uns von Belang? Für uns ist von Belang, ob der Ärger, den sie verursachen, irgendwelche negativen Auswirkungen auf die Brüder und Schwestern oder die Kirche haben wird. Wenn es Auswirkungen gibt, sollte die Kirche eingreifen, um das Problem zu lösen und zu regeln, und sie ermahnen, sich ordentlich um diesen Ärger zu kümmern. Wie sie sich darum kümmern, da mischen wir uns nicht ein. Wenn sie sich, egal wie man sie ermahnt, immer noch weigern zuzuhören und diesen Ärger nicht regeln oder beseitigen, dann sollten sie isoliert und verwarnt werden: „Du musst dich zuerst um deinen privaten Ärger kümmern. Sobald der geregelt ist, kannst du wieder deine Pflicht tun. Wenn du ihn nicht ordentlich regelst, bleibst du isoliert.“ Obwohl sie Gläubige sind und vielleicht sogar ihre Pflicht tun – womöglich sogar eine wichtige Pflicht –, können die Kirchenleiter das aufgrund der ernsten Probleme in ihrem Privatleben und weil der Ärger, den sie herausfordern, die Arbeit der Kirche beeinträchtigen könnte, nicht ignorieren, da dieser Ärger potenzielle Risiken birgt. Zum Beispiel könnten die Personen, mit denen sie Beziehungen eingehen, von ihnen einige Umstände der Kirche oder persönliche Informationen über die Brüder und Schwestern erfahren. Wenn sie diese Informationen an Personen mit unlauteren Absichten oder an den großen roten Drachen weitergeben würden, wäre das sowohl für die Kirche als auch für die Brüder und Schwestern schädlich. Daher gehen dieser Ärger oder diese potenziellen Risiken für die Kirche alle auf sie zurück, also sollte die Kirche sie erst einmal ihren privaten Ärger bereinigen lassen. Wenn sie sich komplett um ihren Ärger gekümmert haben, kann Gottes Haus je nach ihren Umständen entscheiden, sie wieder aufzunehmen. Aber was sollte man tun, wenn sie ihren Ärger weiterhin nicht bereinigen und trotzdem ihre Pflicht tun wollen? (Es sollte ihnen nicht erlaubt werden, ihre Pflicht zu tun.) In diesem Fall muss man sie zum Gehen bringen oder sie müssen entfernt werden. Kurz gesagt: Ob es sich um Kirchenleiter oder die Brüder und Schwestern handelt, sobald sie entdecken, dass es in der Kirche Menschen gibt, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, sollten sie die Angelegenheit gemäß den Grundsätzen angehen und sie umgehend regeln. Sie sollten nicht warten, bis diese Personen die Brüder und Schwestern in Gefahr bringen oder der Arbeit der Kirche Ärger bereiten, bevor sie sich um die Sache kümmern und sie bereinigen.
Manche Menschen provozieren leicht Ärger und geraten in Kämpfe und Schlägereien. Sie glauben immer, dass sie jeden ausknocken können, wollen immer jeden auf der Welt besiegen, oder, wenn sie ein paar coole Kampfkunst-Moves beherrschen, wollen sie immer Gewalt und Zwang gegen andere anwenden. Ist diese Art von Menschen nicht auch geneigt, Ärger herauszufordern? (Ja.) Es gibt auch solche, die sich nicht an ihren rechtmäßigen Platz halten, wo immer sie auch hingehen. Sie halten sich nicht an die Regeln und ignorieren die öffentliche Ordnung und wollen immer unkonventionell sein. Im Auto bestehen sie darauf, über rote Ampeln zu fahren, oder darauf, links abzubiegen, wo es nicht erlaubt ist, und wenn sie von der Polizei angehalten werden und eine Geldstrafe bekommen, weigern sie sich, das zu akzeptieren, und wollen Anzeige gegen den Beamten erstatten. Wie du siehst, wagen sie es, wirklich jeden anzuzeigen. Obwohl die Polizei nach dem Gesetz handelt, wollen sie sie trotzdem anzeigen – sie missachten das Gesetz. Sind diese Schwachköpfe nicht auch geneigt, Ärger herauszufordern? (Ja.) Solche Menschen, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, denken, dass sie sich auf Gott verlassen können, weil sie an Ihn glauben, und dass die Kirche viele Mitglieder hat und sehr einflussreich ist, also fürchten sie nichts. Sie begehen überall rücksichtslose Missetaten, um zu zeigen, zu was sie fähig sind und wie eindrucksvoll sie sind. Selbst nachdem sie rechtliche Probleme bekommen, wissen sie nicht, wie sie das Ruder herumreißen sollen. Was sagen sie dann schließlich? „Diese Welt ist wirklich böse. Ich wurde verhaftet, nur weil ich für Gerechtigkeit Stellung bezogen habe. Diese Welt ist wirklich unfair!“ Sie weigern sich immer noch, ihre Fehler einzugestehen. Sie provozieren Ärger und handeln sich Probleme ein, beschweren sich aber trotzdem, dass sie unfair behandelt werden. Ist das nicht völlig absurd? (Ja.) Egal wie böse und finster die Welt ist, es ist nicht klug von ihnen, Ärger zu provozieren. Gott hat nie jemanden aufgefordert, Ärger zu provozieren, noch hat Er jemanden aufgefordert, unter dem Banner des Glaubens an Gott für Gerechtigkeit zu kämpfen und im Namen des Himmels Gerechtigkeit Geltung zu verschaffen. Manche Leute sagen: „Die Gesetze dieser Welt sind nicht die Wahrheit, also ist es nicht nötig, sie zu befolgen.“ Auch wenn das Gesetz nicht die Wahrheit ist, hat Gott dir nie gesagt, dass du das Gesetz nach Belieben brechen kannst, noch hat Er dir gesagt, dass du töten oder Brandstiftung begehen kannst. Gott verlangt von dir, das Gesetz zu befolgen und die öffentliche Ordnung in der Gesellschaft zu wahren, dir bewusst zu sein, dass du moralische Normen einhalten und die Regeln befolgen sollst, wo immer du hingehst, und nicht provokativ zu sein und keinen Ärger herauszufordern. Wenn du das Gesetz brichst, wirst du die Konsequenzen selbst tragen – gehe nicht davon aus, dass Gottes Haus die Verantwortung für dich übernimmt, denn hier handelt es sich um dein persönliches Verhalten, das nur dich als Individuum repräsentiert; Gottes Haus hat dich nie angewiesen, etwas Illegales zu tun. Egal in welchem Land du dich um Angelegenheiten kümmerst, Gottes Haus lässt dich das Gesetz prüfen und einen Anwalt konsultieren, und du solltest tun, was auch immer der Anwalt für angemessen hält. Wenn der Anwalt dir nicht geraten hat, auf eine bestimmte Weise zu handeln, und du blind drauflos handelst, Mist baust und das Gesetz brichst, wirst du die Konsequenzen selbst tragen – bringe Gottes Haus keinen Ärger. Selbst wenn die vom Anwalt vorgeschlagene Vorgehensweise nicht die beste Option ist, musst du dennoch dem Rat des Anwalts folgen. Solange es legal ist und Gottes Haus keinen erheblichen Schaden zufügt, kann man es tun. Gottes Haus hat den Menschen immer gesagt, sie sollen Anwälte konsultieren und Angelegenheiten nach dem Gesetz regeln. Einige Leute denken jedoch: „Gottes Haus gehört nicht zur Welt, also sollten wir nicht den Trends der Welt folgen! Das Gesetz stellt nicht die Wahrheit dar – nur Gott ist die Wahrheit, und Gott steht über allem. Wir unterwerfen uns nur der Wahrheit und Gott!“ Obwohl diese Aussage richtig ist, lebst du trotzdem noch in dieser Welt und musst dich mit vielen realen Problemen auseinandersetzen. Daher kannst du weder das Gesetz verletzen noch die Wahrheitsgrundsätze. Dass Gott über allem steht, bezieht sich auf Gottes Identität und Seinen Status; es stellt keinen Grund für dich dar, etwas Illegales zu tun oder dich in der Gesellschaft wie ein Despot zu verhalten, zu tun, was du willst, und überall Ärger herauszufordern. Gott hat nie irgendjemanden dazu ermutigt oder von irgendjemandem verlangt, bei irgendetwas das Gesetz zu brechen. Stattdessen sagt Er dir, dass du das Gesetz befolgen und die Regeln der Gesellschaft einhalten sollst, dass du, wenn du das Gesetz brichst und bestraft wirst, die Strafe akzeptieren musst und dass du keine Probleme verursachen oder Ärger herausfordern solltest. Wenn du immer Ärger herausforderst und immer denkst, dass Gott, weil du an Ihn glaubst, hinter dir steht und du deshalb nichts fürchtest, dann sage Ich dir: Da liegst du falsch! Gott unterstützt nicht deine Furchtlosigkeit allen Dingen gegenüber, und Gottes Haus wird nicht für deine schurkenhafte Logik geradestehen. Denke niemals, dass du, nur weil Gottes Haus viele Mitglieder hat und sehr einflussreich ist, tun kannst, was du willst. Wenn du das denkst, liegst du falsch. Das ist Satans Logik. Gottes Haus hat so etwas nie gesagt, und Gott auch nicht. Gottes Haus ermutigt niemanden, so zu handeln. Es stimmt, dass Gottes Haus viele Mitglieder hat, aber diese Anzahl – ob es nun viele oder wenige sind – ist nicht dazu da, hinter jemandem zu stehen, ihn zu bestärken oder vor Ärger abzuschirmen und Probleme für ihn aus der Welt zu schaffen. Gott wählt Menschen aus, damit sie Ihm folgen und Seinen Willen befolgen, damit sie als geschaffene Wesen den Anforderungen entsprechen und die Pflicht geschaffener Wesen erfüllen können. Er tut das nicht, damit du dich gegen die Welt stellen kannst, Er tut das nicht, damit du in der Welt hochtrabende Ideen verbreiten kannst, und Er tut das ganz sicher nicht, damit du der Welt eine Lektion erteilen kannst. Beim Glauben an Gott geht es nicht darum, gegen den Strom zu schwimmen; es hat nichts damit zu tun, gegen den Strom zu schwimmen oder die Welt zu verachten. Also verstehe Gottes Absichten für die Menschen nicht falsch und verstehe auch die Bedeutung des Glaubens an Gott nicht falsch oder lege sie falsch aus. Zu welchem Zweck wählt Gott Menschen aus? (Damit die Menschen Gott folgen, Gottes Willen befolgen und die Pflicht geschaffener Wesen tun.) Gott wählt Menschen aus, um sie zu gewinnen, um wahre geschaffene Wesen zu gewinnen, um Menschen zu gewinnen, die Gott wirklich anbeten; Er tut das, damit eine neue Menschheit entsteht, eine, die Gott anbeten kann. Dass Gott Menschen auswählt, passiert nicht, damit sie sich gegen diese Welt oder die Menschheit stellen können. Daher sollten alle, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, so weit wie möglich von der Kirche und von Orten, an denen Menschen ihre Pflicht tun, ferngehalten werden, um zu vermeiden, dass die Pflichtausführung anderer Leute beeinträchtigt wird.
Was jene Menschen betrifft, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, spielt es keine Rolle, welche Art von Ärger sie herausfordern: Wenn es der Kirche Ärger bringt und die Pflichtausführung der Brüder und Schwestern beeinträchtigt, sollten Leiter und Mitarbeiter eingreifen und die Angelegenheit bereinigen. Es darf auf keinen Fall passieren, dass nichts dagegen unternommen wird. Sie sollten die Situation umgehend verstehen und begreifen, die Wurzel des Problems klären und dann eine vernünftige Lösung finden und die Sache regeln. Warum sollte diese Angelegenheit geregelt werden? Zum einen kann dieser Ärger die Arbeit der Kirche, das Kirchenleben oder die Pflichtausführung der Brüder und Schwestern beeinträchtigen. Zum anderen: Ob diese Personen, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, nun von anderen als talentiert oder als Faulenzer und Schurken angesehen werden: Solange sie Ärger verursachen, sollte man rechtzeitig gegen sie vorgehen. Wie sollte man mit ihnen verfahren? Es geht nicht darum, sich um den Ärger zu kümmern, sondern um die Personen, die für den Ärger verantwortlich sind. Indem man die Kirche von ihnen säubert, wird die Ursache des Ärgers beseitigt, und das Problem ist somit gelöst. Du darfst niemals nachsichtig sein, nur weil einige Leute, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, in deinen Augen kompetent oder begabt erscheinen. Wenn du mit ihnen nachsichtig sein kannst, dann bist du wirklich eine sehr wirrköpfige Person und nicht zum Kirchenleiter geeignet, und die Brüder und Schwestern sollten dich von deinem Posten absetzen. Wenn du die Interessen von Gottes Haus nicht bewahrst und auch die Brüder und Schwestern nicht schützt, sondern stattdessen böse Menschen und Unruhestifter in Schutz nimmst, wenn du sie sogar über alle Maßen vergötterst, sie wie Ehrengäste und begabte Menschen behandelst, wenn du denkst, sie seien talentierte Leute, von denen es zu wenige in der Kirche gibt, wenn du sie für wichtige Aufgaben einsetzt und sogar ihren Ärger für sie aus der Welt schaffst – dann bist du für die Rolle eines Kirchenleiters völlig ungeeignet. Du bist eine verworrene Person und ein falscher Leiter, und du solltest entlassen und ausgemustert werden. Wenn ein Kirchenleiter sich weigert, Ratschläge zu befolgen, und darauf besteht, eine böse Person, die geneigt ist, Ärger herauszufordern, zu schützen oder sie für wichtige Aufgaben einzusetzen, sollten die Brüder und Schwestern nicht nur den Leiter absetzen, sondern ihn auch mit dieser Person, die Ärger herausfordert, zusammen quasi im Paket entfernen. Vergötterst du nicht die Person, die Ärger herausfordert? Zudem geht sie davon aus, dass du sie schützt, und ihr versteht euch so gut – tja, dann tut es Mir leid, aber ihr beide müsst gehen. Gottes Haus kann euch beide nicht brauchen! Wenn es in einer Kirche Menschen gibt, die geneigt sind, Ärger herauszufordern, und die übergeordneten Leiter nichts davon wissen, während der Kirchenleiter wirrköpfig ist und es ihm an Urteilsvermögen fehlt, dann müssen die Brüder und Schwestern, die die Wahrheit verstehen, eingreifen, um das Problem zu lösen. Zum einen sollten sie die Angelegenheit umgehend den übergeordneten Leitern melden. Zusätzlich müssen sie sich mit den anderen Brüdern und Schwestern zusammenschließen, um Gemeinschaft zu halten und den falschen Leiter zu erkennen. Sobald bestätigt ist, dass er ein falscher Leiter ist, muss er entlassen oder abgesetzt werden, und ein neuer Leiter sollte gewählt werden – jemand, der die Interessen von Gottes Haus, die Arbeit der Kirche und das Kirchenleben schützen kann. Ist es angemessen, auf diese Weise zu praktizieren? (Ja.) Ihr solltet die Kirche von diesem Kirchenleiter und von der Person, die geneigt ist, Ärger herauszufordern, gleichzeitig bereinigen. Handelt es sich hier nicht um zwei Menschen, die sich aufgrund der niederträchtigen Eigenschaften, die sie gemeinsam haben, gut verstehen, und sich gegenseitig beneiden und bewundern? Dann erfüllt ihren Wunsch und lasst sie zusammen in die Welt zurückkehren – Gottes Haus will solche Leute nicht. Wenn sie in der Kirche bleiben, werden sie nur Ärger herausfordern und verursachen, was der Arbeit der Kirche großen Schaden zufügt. Die Kirche sollte von ihnen gesäubert werden. Wohin sie gehen wollen und wie groß der Ärger, den sie herausfordern wollen, auch sein mag – das ist ihre Sache. Auf jeden Fall hat das nichts mit der Kirche zu tun, und die Kirche wird nicht mit hineingezogen. Wird ein solches Vorgehen das Problem nicht lösen? (Ja.) Diese Lösung ist ziemlich gut. Damit haben wir unsere Gemeinschaft über die zwölfte Äußerungsform abgeschlossen – über Menschen, die geneigt sind, Ärger herauszufordern.
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?