Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (28) Abschnitt Eins
Punkt 14: Erkenne umgehend alle Arten von bösen Menschen und Antichristen und entferne oder schließe sie dann aus (Teil 7)
Die vierzehnte Verantwortlichkeit von Leitern und Mitarbeitern ist folgende: „Erkenne umgehend alle Arten von bösen Menschen und Antichristen und entferne oder schließe sie dann aus.“ Letztes Mal hielten wir Gemeinschaft über das zweite Kriterium für das Erkennen verschiedener Arten von bösen Menschen, welches auf ihrer Menschlichkeit basiert und drei Äußerungsformen umfasst. Lest diese drei Äußerungsformen vor. (Die achte: „Jederzeit Verrat begehen können“; die neunte: „Jederzeit gehen können“; die zehnte: „Wankelmut“.) Nachdem wir über diese drei Äußerungsformen Gemeinschaft gehalten haben, versteht ihr sie jetzt? (Ja.) Den meisten Menschen mit diesen Problemen fehlt im Allgemeinen die Fähigkeit, die Wahrheit zu erfassen; sie verstehen weder, was die Wahrheit ist, noch verstehen sie, was es bedeutet, an Gott zu glauben. Außerdem können einige von ihnen nicht durchschauen, worum es beim Glauben an Gott überhaupt geht. Sie denken, dass an Gott zu glauben nur religiöser Glaube ist und dass es ausreicht, lediglich religiöse Rituale zu befolgen. Sie verstehen weder die Bedeutung des Glaubens an Gott noch die Bedeutung davon, eine Pflicht auszuführen; in ihrem Herzen sind sie sich nicht einmal sicher, ob Gott existiert, und sie sind sich nicht sicher, ob der Weg, Gott zu folgen, der richtige ist. Egal, wie viele Jahre sie geglaubt oder wie viele Predigten sie sich angehört haben, sie sind nie in der Lage, für sich ein Fundament im wahren Weg zu legen. Infolgedessen sind sie wankelmütig, und wenn etwas geschieht, das ihnen missfällt, könnten sie sogar jederzeit die Kirche verlassen oder die Kirche verraten. Das Haus Gottes hat spezifische Grundsätze für den Umgang mit diesen verschiedenen Arten von Menschen. Abhängig von ihren unterschiedlichen Umständen gibt es spezifische Pläne für ihre Handhabung und Lösung; diejenigen, die entfernt werden sollten, werden entfernt, und diejenigen, die ausgeschlossen werden sollten, werden ausgeschlossen. Auch wenn einige dieser Menschen keine bösen Menschen und erst recht keine Antichristen sind, so sind sie doch, basierend auf der Natur ihrer Äußerungsformen und auf ihrer Haltung gegenüber dem Glauben an Gott, keine Menschen des Hauses Gottes und auch keine wahren Brüder und Schwestern. Selbst wenn sie in der Kirche bleiben, wird es für sie sehr schwierig sein, ein Verständnis der Wahrheit zu erlangen. Was bedeutet es, dass es für sie schwierig ist, die Wahrheit zu verstehen? Es bedeutet, dass sie, da sie nie in der Lage sind, Gottes Worte zu begreifen oder die Wahrheit zu verstehen, es letztendlich nicht schaffen werden, Rettung zu erlangen, und es nicht schaffen werden, von Gott gewonnen zu werden. Das heißt, dass sie letztendlich keine Menschen des Hauses Gottes und keine wahren geschaffenen Wesen werden können und nicht die Pflicht geschaffener Wesen erfüllen und vor Gott zurückkehren können. Außerdem spielen sie oft eine negative Rolle in der Kirche. Sie versäumen es nicht nur, eine positive Wirkung zu haben, sie verursachen auch von Zeit zu Zeit Störungen und Zerstörung, was die Zustände einiger Menschen beeinträchtigt und einige der Leute stört, die ihre Pflicht tun. Daher sollte die Kirche entsprechende Maßnahmen ergreifen, um gegen sie vorzugehen, sei es, indem sie sie zum Gehen überredet oder indem sie sie entfernt oder ausschließt. Auf jeden Fall darf ihnen nicht erlaubt werden, in der Kirche Störungen und Unterbrechungen zu verursachen.
Die Maßstäbe und Grundlagen für das Erkennen verschiedener Arten von bösen Menschen
II. Anhand der eigenen Menschlichkeit
J. Wankelmut
Menschen, die wankelmütig sind, sind nie in der Lage, zu bestätigen, ob Gott wirklich existiert, geschweige denn ob der Gott, an den sie glauben, der wahre Gott ist. Heute wollen sie hier suchen und morgen wollen sie sich dort umsehen, ohne zu wissen, welcher Weg der wahre Weg ist, und das stets mit einer abwartenden Haltung. Wenn es um solche Menschen geht, solltet ihr sie schnell mit folgenden Worten zum Gehen überreden: „Du bist nie in der Lage, zu bestätigen, dass Gottes Werk der wahre Weg ist, und du suchst nicht nach der Wahrheit, um deine Schwierigkeiten zu beseitigen. Zu welchem Ergebnis kann das führen, wenn du so weiterglaubst? Da du die Wahrheit nicht liebst und das Kirchenleben nicht genießt, solltest du, auf Grundlage deiner eigenen Entscheidungen, an Orte gehen, die dich interessieren. Willst du nicht danach streben, dich von der Masse abzuheben und großen Erfolg zu haben? Dann solltest du in die Welt hinausgehen und das verfolgen. Vielleicht kannst du draußen in der Welt reich oder ein Beamter werden und deine Träume verwirklichen. Du solltest nicht länger im Haus Gottes verweilen.“ Was solche Menschen angeht, solltest du sie auf keinen Fall zwingen oder versuchen, sie zum Bleiben zu drängen. Wenn sie die Kirche verlassen wollen, lass sie ziehen. Diese Ungläubigen ständig zu ermahnen und zum Bleiben zu drängen, entspricht nicht den Absichten Gottes. Gottes Werk zwingt die Menschen nie, und wenn du Menschen, die unentschlossen sind, immer wieder mitziehst und bedrängst, hat das etwas von „zwingen“ an sich. Diese Menschen wollen losziehen, um zu arbeiten, Geld zu verdienen und ein gutes Leben zu führen oder Dinge anzustreben, die ihnen persönlich gefallen. Sie hatten schon immer diese Absichten und sie hatten schon immer ihre eigenen Bestrebungen und Pläne. Obwohl das niemand weiß, wurde es bereits durch ihr Verhalten offenbart. Zum Beispiel sind sie bei der Ausführung ihrer Pflicht oft halbherzig oder vergesslich und nachlässig und gehen nur nach Schema F vor. Sie legen oft eine besondere Widerwilligkeit bei der Ausführung ihrer Pflicht an den Tag und haben immer das Gefühl, zu kurz zu kommen, da sie denken, dass die Ausführung ihrer Pflicht sie davon abhält, Geld zu verdienen. Solche Menschen sollten mit folgenden Worten zum Gehen überredet werden: „Du bist bei der Ausführung deiner Pflicht immer halbherzig und oberflächlich, und letztendlich wirst du es nicht schaffen, die Wahrheit zu erlangen, und Gott wird dich nicht billigen – das wird ein solcher Verlust für dich sein! Da du kein Interesse an der Wahrheit hast, unfähig bist, Gottes Existenz oder Seine Herrschaft zu bestätigen, denkst, die Welt sei fantastisch, und glaubst, dass du, wenn du nach der Welt strebst, großen Erfolg haben und dich von der Masse abheben könntest, dann wäre es besser für dich, in die Welt zurückzugehen und dort zu streben. Was hat es für einen Sinn, diese Mühsal hier zu ertragen?“ Insbesondere haben diese Menschen oft das Gefühl, dass sie auf einem bestimmten Gebiet versiert sind, dass sie einige Fähigkeiten und Kompetenzen besitzen, und glauben, dass sie, wenn sie in die Gesellschaft oder die Welt hinausziehen würden, sowohl Ruhm als auch Reichtum erlangen und einen hohen Status und eine hohe Vergütung genießen könnten. Nachdem sie jedoch zum Glauben an Gott gekommen sind und einige Jahre herumgewurstelt haben, haben sie keine Beförderungen erhalten oder wurden für keine wichtige Position ausgewählt. Da sie es nicht schaffen, sich von der Masse abzuheben, fühlen sie sich in ihrem Herzen enorm gekränkt und äußerst widerwillig. Sie sind unwillig, den Weg des Glaubens an Gott zu gehen, und noch weniger sind sie dazu bereit, ihre Pflicht zu tun. Ihr Herz ist ständig ruhelos und ihre Gedanken schweifen ständig ab, sind flatterhaft und unbeständig. Von Zeit zu Zeit denken sie darüber nach, dass ihre Klassenkameraden und Freunde so gute Jobs bekommen und so hohe Positionen erreicht haben und ein Leben führen, das dem anderer überlegen ist, was ihnen ganz besonders das Gefühl gibt, dass sie sich selbst großes Unrecht tun, indem sie an Gott glauben, dass sie aufgrund ihres Glaubens an Gott Taugenichtse, inkompetent und Versager sind, und sie schämen sich zu sehr, um ihren Eltern und Vorfahren gegenüberzutreten. Das führt dazu, dass sie noch aufgewühlter und widerwilliger sind, und sie bereuen es bitterlich, sich überhaupt für den Glauben an Gott entschieden zu haben! Dann werden ihre Gedanken noch wankelmütiger. Nicht nur, dass in all den Jahren, in denen sie an Gott glaubten und ihre Pflicht ausführten, ihr Glaube nicht gestärkt wurde, sie haben auch den anfänglichen Enthusiasmus verloren, den sie einst hatten. Was meint ihr: Wie sollte mit solchen Menschen umgegangen werden? (Man sollte sie zum Gehen überreden.) Wenn du sie zum Gehen überredest, könnten sie sagen: „Ich glaube seit so vielen Jahren an Gott und habe meine Ausbildung, meine Ehe und meine Zukunftsaussichten aufgegeben. Jetzt sagst du mir, ich soll die Kirche verlassen – bedeutet das nicht, dass all die Mühsal, die ich in diesen Jahren ertragen habe, umsonst war? Dann werde ich doch in Zukunft überhaupt keinen Bestimmungsort mehr haben, oder? Das wäre ein Verlust an beiden Fronten. Ist das nicht, als würde man mir das Leben nehmen?“ Ist es zu herzlos, sie zum Gehen zu überreden? Ist es angemessen, das zu tun? (Solche Menschen hatten nie vor, an Gott zu glauben. Sie haben sich nur in die Kirche reingeschummelt, um Segnungen zu erhalten. Wenn sie sehen, dass die Kirche sich immer darauf konzentriert, Gottes Worte zu essen und zu trinken und über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten, sind sie diesen Dingen abgeneigt und wollen gehen. Solche Menschen sollten zum Gehen überredet werden. Man kann sie zwar hier behalten, nicht aber ihre Herzen.) Wenn sie ihre Pflicht mit einer gewissen Aufrichtigkeit tun, sich aber einfach nicht über die Wahrheit im Klaren sind oder vorübergehend etwas negativ und schwach werden, weil sie Rückschläge und Misserfolge erleben oder zurechtgestutzt worden sind, könnt ihr in diesen Fällen über die Wahrheit Gemeinschaft halten, um ihnen zu helfen und sie zu unterstützen. Nehmen wir jedoch an, dass ihre Schwäche nicht vorübergehend ist und sie stattdessen bei der Ausführung ihrer Pflicht durchweg oberflächlich sind und diese nur nach Schema F erledigen und halbherzig tun und sie schon damit zufrieden sind, nicht weggeschickt zu werden; und nehmen wir an, dass sie bei der Ausführung ihrer Pflicht weder Aufrichtigkeit zeigen noch Antrieb haben, oder, genauer gesagt, dass sie keine Ziele haben, die sie anstreben, und sie nur ihre Zeit absitzen – wenn klar wird, dass es sich hier um solche Personen handelt, dann können sie zum Gehen überredet werden.
Manche Menschen sind Ungläubige. Wenn du klar erkennen kannst, dass sie im Wesentlichen Menschen sind, die die Wahrheit nicht lieben und nicht einmal bereit sind zu schuften, dann sollten sie zum Gehen überredet werden. Ihre primären Äußerungsformen sind, dass sie nie Gottes Worte lesen, nie Hymnen lernen, sich nie Predigten anhören und nie über die Wahrheit Gemeinschaft halten oder über ihre Selbsterkenntnis sprechen. Sie hören sich auch nicht gerne die Erfahrungszeugnisse der Brüder und Schwestern an. Sie schauen sich nie die Filme, die Hymnenvideos oder Erfahrungszeugnisvideos an, die vom Haus Gottes produziert werden, und selbst wenn sie es tun, ist es lediglich zur Unterhaltung oder aus Neugier, in welchem Fall sie sich nur widerwillig ein bisschen davon ansehen; und sie schauen sich das keineswegs aus irgendeinem Gefühl der Bürde für ihren eigenen Lebenseintritt an, sondern nur, weil es Spaß macht und sie es aufregend finden. Womit verbringen sie den Großteil ihrer Zeit? Mit Plaudern, Tratschen oder damit, sich online Dinge anzuschauen, die ihnen gefallen. Zum Beispiel interessieren sich einige von ihnen für den Aktienmarkt und überprüfen ständig online die Aktientrends; einige mögen Autos oder Elektrogeräte und schauen ständig online nach, welche Marken neue Modelle herausgebracht oder neue Technologien entwickelt haben; andere sehen sich gerne Online-Nachrichtenberichte von unabhängigen Content-Creatorn an; und einige interessieren sich für Kosmetik und Make-up oder Gesundheitspflege und gehen häufig online, um über Kosmetik, Gesundheitspflege oder Methoden zur Erhaltung einer guten Gesundheit und für ein langes Leben zu lesen. Diese Menschen haben keinerlei Interesse an den verschiedenen Wahrheiten, in die Gläubige eintreten müssen, um gerettet zu werden, oder an den Erfahrungszeugnissen der Brüder und Schwestern. Abgesehen davon, dass sie widerwillig ein bisschen ihrer Pflicht tun, konzentrieren sie sich ansonsten immer auf die sich verändernde Situation der nichtgläubigen Welt und darauf, welche neuen Trends und wichtigen Nachrichten es in der Welt gibt, sowie unter anderem auf Entwicklungen in ihrem eigenen Land. Sie schauen sich nur solche Informationen an. Da sie sich ständig solche Dinge anschauen, sind ihre Herzen ausschließlich von solchen Angelegenheiten erfüllt, und die Wahrheiten, die sie als Gottgläubige verstehen sollten, werden von ihnen völlig ignoriert. Egal, wer mit ihnen Gemeinschaft hält, sie nehmen es sich nicht zu Herzen. Angelegenheiten, die den Lebenseintritt betreffen, wie zum Beispiel, welche Grundsätze sie bei der Ausführung ihrer Pflicht befolgen sollten, welche verdorbenen Dispositionen sie dabei offenbaren und welche Probleme dabei bestehen und welche der verschiedenen Anforderungen Gottes an die Menschen sie erfüllt und welche sie nicht erfüllt haben, interessieren sie weder, noch machen sie sich darüber Gedanken. Obwohl sie ihre Pflicht tun, wird diese von ihnen nur pro forma durchexerziert, und sie suchen nicht im Geringsten nach den Wahrheitsgrundsätzen. Obwohl solche Menschen behaupten, Gottgläubige zu sein, liegen innerlich ihr Interesse und ihr Fokus auf Geld, Status und den Trends der nichtgläubigen Welt, und sie verkehren gerne mit Menschen, die den Trends der nichtgläubigen Welt folgen. Wenn sie über Angelegenheiten der nichtgläubigen Welt sprechen, tun sie das voller Begeisterung und unermüdlichem Enthusiasmus, sind wortgewandt und reden ohne Ende darüber, aber wenn sie sich mit Menschen treffen, die gerne über die Wahrheit Gemeinschaft halten, kriegen sie kein Wort raus. Wenn ein Bruder oder eine Schwester sagt: „Es gibt da eine Hymne, die ist so schön, dass ich den ganzen Text auswendig gelernt habe“, sagen sie oberflächlich: „Du hast ihn auswendig gelernt. Wie schön.“ Wenn ein Bruder oder eine Schwester sagt: „Das Erfahrungszeugnis von Schwester Soundso ist wirklich gut!“, sagen sie: „Es gibt jetzt so viele Erfahrungszeugnisvideos, welches davon ist denn nicht gut? Sie sind alle ziemlich gut.“ Alle ihre Antworten sind von dieser oberflächlichen Art; aber eigentlich haben sie kein Interesse an der Wahrheit, und sie und die Brüder und Schwestern sprechen einfach nicht die gleiche Sprache. Wenn jemand sie fragt: „Betest du, wenn du mit etwas konfrontiert wirst?“, antworten sie: „Inwiefern beten? Über was?“ Sie beten nicht, noch haben sie Gott etwas zu sagen. Diese Menschen haben kein Interesse an irgendetwas, das mit dem Glauben an Gott zu tun hat, und ihre Herzen sind von allen möglichen Dingen aus der nichtgläubigen Welt erfüllt. Was meint ihr: Haben solche Menschen ein Problem? (Ja.) Wenn du siehst, dass sie bei der Ausführung ihrer Pflicht immer halbherzig sind, und sie sehr ungeduldig werden, wenn ihnen eine Aufgabe zugewiesen wird, und sich beklagen, sobald sie ein wenig Mühsal erleiden, und nach einigen Jahren des Glaubens an Gott häufig Gedanken offenbaren wie: „Beim Glauben an Gott zahle ich nur drauf. Wenn ich nicht an Gott geglaubt hätte, wäre mein Gehalt inzwischen soundso hoch, und ich hätte diesen oder jenen Status und einen gewissen luxuriösen Lebensstil genießen können“ – wie sollte mit solchen Menschen umgegangen werden? (Sie sollten zum Gehen überredet werden.) Da solche Menschen nicht einmal bereit sind, zu schuften, solltest du sie einfach zum Gehen überreden und sie keine Pflicht mehr tun lassen. Sie denken, wenn sie als Gläubige nur an Versammlungen teilnehmen, ist das für sie zu ertragen, aber ihre Pflicht zu tun und Gott zu folgen, steht ihren großen Unternehmungen im Weg. Sie halten es für ein großes Hindernis für ihr Streben nach Glück, wenn sie ihre Pflicht tun und Gott folgen. Wenn sie ihre Pflicht nicht täten, so glauben sie, dann hätten sie sich in der Welt bereits von der Masse abgehoben, wären ein hochrangiger Beamter geworden und hätten viel Geld verdient. Warum sollten wir sie also zurückhalten? Sie zum Gehen zu überreden, ist also für alle gut. Sie zum Bleiben zu zwingen oder zu versuchen, sie zum Bleiben zu drängen, wäre ein großer Fehler. Ihr solltet solche Menschen so überreden: „Warum hast du dich entschieden, an Gott zu glauben? Kannst du jemals die Wahrheit erlangen, wenn du nicht an der Wahrheit interessiert bist und immer voller Zweifel an Gott bist? Du bist jemand mit Ideen, hast Diplome und Talent – wenn du dich draußen in der Welt anstrengen würdest, könntest du definitiv der Präsident oder Geschäftsführer eines Unternehmens oder ein Millionär oder Milliardär werden. Wenn du dich hier im Haus Gottes einfach so dahintreiben lässt, kannst du dich erstens nicht von der Masse abheben; zweitens kannst du keine großen Erfolge erzielen; und schließlich kannst du deinen Vorfahren keine Ehre machen. Außerdem bist du bei der Ausführung deiner Pflicht immer nachlässig, was dazu führt, dass du zurechtgestutzt wirst, wodurch du dann die ganze Zeit niedergeschlagen bist. Warum dieses Leid ertragen? Du solltest in die Welt hinausgehen, entweder in die Politik oder ins Geschäftsleben, da wirst du sicher einen gewissen Erfolg erreichen. Du bist anders als wir: Du hast Diplome und auch Talent, und du bist ein nobler Mensch – ist es nicht unter deiner Würde, an der Seite von uns gewöhnlichen Menschen an Gott zu glauben? Wie Nichtgläubige oft sagen: ‚Die Welt liegt dir zu Füßen.‘ In der Welt ist noch Zeit, um nach etwas Ruhm, Gewinn und Status zu streben, also solltest du das ausnutzen, solange du noch die Chance hast. Tu dir nicht selbst Unrecht, indem du hierbleibst.“ Ist das eine angemessene Art, sie zu überreden? Die Wortwahl ist ziemlich taktvoll, nicht wahr? (Ja.) Es verletzt sie nicht, und es ist zudem auch das, was sie hören wollen. Ich denke, dieser Ansatz ist angemessen. Er macht es ihnen leicht, den Rat anzunehmen, und sie können voller Zuversicht und ohne Sorgen gehen. Wenn du es mit Menschen dieser Art zu tun hast, wenn du dir sicher bist, dass sie Ungläubige sind, und du siehst, dass sie überhaupt keinen Enthusiasmus für den Glauben an Gott haben, dass sie bei der Ausführung ihrer Pflicht nie aufrichtig sind und dass sie nie in irgendeiner Weise Lebenseintritt erlangt haben – und das auch wahrscheinlich selbst auf lange Sicht nie tun werden –, dann sollten sie zum Gehen überredet werden. Wenn du sie nicht zum Gehen überredest, werden sie bei der Ausführung ihrer Pflicht immer eine nachlässige und lauwarme Haltung an den Tag legen, und es kann gut sein, dass sie ein großes Unglück verursachen.
K. Feige und misstrauisch sein
Wir haben die Gemeinschaft über die zehnte Äußerungsform – Wankelmut – abgeschlossen. Schauen wir uns nun die elfte Äußerungsform an: Feige und misstrauisch sein. Was sind die Äußerungsformen von feigen Menschen? (Feige Menschen haben Angst, wenn ihnen Verhaftung und Verfolgung drohen. Sie wollen ihre Pflicht tun, aber sie trauen sich nicht.) Das ist nur ein kleiner Aspekt. Das Hauptproblem ist, dass sie eine bestimmte Sichtweise in Bezug auf den Glauben an Gott haben: Sie haben immer das Gefühl, dass Gläubige an Gott in dieser Welt fehl am Platz zu sein scheinen; sie empfinden ihren Glauben an Gott als peinlich. Besonders in gewissen autoritären Ländern oder Ländern ohne Religionsfreiheit, in denen Gottgläubige nicht nur keinen gesetzlichen Schutz genießen, sondern auch Verfolgung ausgesetzt sind, trauen sich manche Menschen nicht, sich zu ihrem Glauben an Gott zu bekennen, und sie haben Angst, dass andere es herausfinden. Sie haben das Gefühl, dass der Glaube an Gott nichts Rechtschaffenes und Ehrenhaftes ist. Obwohl sie wissen, dass sie an den wahren Gott glauben, sehen sie darin keine Ehre und haben keine Zuversicht. Bei jeglichem Anzeichen von Schwierigkeiten oder wenn sie sehen, wie die Regierung Gläubige verhaftet, verfolgt, unterdrückt und ausgrenzt, machen sie sich ganz besonders Sorgen, dass sie selbst davon betroffen sein könnten. In solchen Situationen distanzieren sich manche Menschen schnell von der Kirche und geben sogar eilig Bücher an das Haus Gottes zurück. Andere wagen es aus Angst vor Verhaftung nicht mehr, an Versammlungen teilzunehmen, und trauen sich nicht, die Brüder und Schwestern zu grüßen, wenn sie ihnen begegnen. Besonders bei jenen Menschen, die aufgrund ihres Glaubens relativ bekannt sind oder bereits verhaftet wurden, wagen es diese Menschen erst recht nicht, mit ihnen etwas zu tun zu haben – so weit geht ihre Feigheit. Schlimmer noch: Wenn sie hören, dass die Regierung eine großangelegte Verhaftungswelle eingeleitet hat, rennen sie zu den Behörden, um von sich aus zuzugeben, dass sie früher an Gott geglaubt haben und dass sie wissen, welche Menschen glauben, und sie verraten diese Menschen von sich aus und händigen Bücher mit Gottes Worten und andere Materialien, die mit dem Glauben an Gott zusammenhängen, den Behörden aus, um im Gegenzug Nachsicht zu erhalten – all das mit dem alleinigen Zweck, sich selbst zu schützen. Sagt Mir: Sind das nicht Äußerungsformen von Feigheit? (Ja.) Manche Menschen haben, nachdem sie zum Glauben an Gott gekommen sind, immer ganz besondere Angst davor, dass andere von ihrem Glauben erfahren, und noch mehr davor, dass sie verraten werden, wenn jemand verhaftet wird. Sobald jemand erfährt, dass sie an Gott glauben, erklären sie schleunigst, dass sie nicht mehr glauben, und tun sogar eilig Dinge, um Nichtgläubige davon abzuhalten, sie weiterhin des Glaubens zu verdächtigen. Zum Beispiel pflegen sie Beziehungen zu Nichtgläubigen, gehen mit ihnen essen und feiern, spielen um Geld und trinken mit ihnen zusammen Alkohol und so weiter. Beim geringsten Anzeichen von Schwierigkeiten trauen sie sich nicht, an Versammlungen teilzunehmen, und hören auf, ihre Pflicht zu tun, und sie ignorieren jeden, der versucht, sie zu kontaktieren. Wenn alles ruhig und friedlich ist, denken sie darüber nach, dass der Glaube an Gott einem Segnungen einbringt, es einem ermöglicht, dem Tod zu entgehen und in den Himmel zu kommen und einen guten Bestimmungsort zu haben – dann sind sie voller Energie für den Glauben an Gott. Aber sobald sie mit einer etwas gefährlichen Situation konfrontiert sind, sind sie spurlos verschwunden. Wenn die Situation dann vorüber ist und die Lage sich wieder beruhigt hat, kommen sie zurück. Solche Menschen verschwinden häufig von der Bildfläche. Egal, wie wichtig die ihnen zugewiesene Pflicht ist: Sobald ein wenig Gefahr aufkommt, können sie sofort ihre Arbeit stehen und liegen lassen, ohne Vorkehrungen zu treffen, um damit weiterzumachen, und danach kann sie niemand erreichen. Andere Menschen können sich, wenn sie in ähnlicher Weise mit einer gefährlichen Situation konfrontiert werden, alle möglichen Vorgehensweisen ausdenken, um die Folgen richtig zu handhaben. Wenn die Situation derzeit zu gefährlich ist und das Risiko einer Verhaftung hoch, warten sie, bis die Gefahr vorüber ist, bevor sie die Arbeit fortsetzen. Oder sie sorgen dafür, dass jemand anderes ihre Arbeit übernimmt, wenn sie als Gläubige zu bekannt sind und leicht verhaftet werden könnten, wenn sie sich für die Arbeit blicken lassen. Aber wenn diese feigen Menschen auch nur Schwierigkeiten erahnen, verstecken sie sich eilig und bemühen sich, den Kopf einzuziehen und ihre eigene Haut zu retten, wobei sie die Arbeit und das Eigentum der Kirche völlig ignorieren und missachten und keine Anstrengungen unternehmen, um die Arbeit der Kirche zu schützen oder die Brüder und Schwestern zu schützen. Wovor haben sie in ihrem Glauben an Gott am meisten Angst? Erstens haben sie Angst, dass die Regierung von ihrem Glauben erfährt. Zweitens haben sie Angst, dass ihre Nachbarn es herausfinden. Drittens: Wovor sie am meisten Angst haben, ist, verhaftet und eingesperrt oder zu Tode geprügelt zu werden. Wenn also etwas passiert, ist ihr erster Gedanke, ob sie verhaftet oder getötet werden könnten. Wenn auch nur eine einprozentige Chance besteht, dass eines von beiden passieren könnte, werden sie einen Weg finden, sich dem zu entziehen. Zum Beispiel könnte während einer Versammlung ein Bruder oder eine Schwester sagen: „Auf meinem Weg hierher habe ich einen Fremden in der Nähe gesehen. Könnte das ein Nichtgläubiger sein, der uns beobachtet?“ Allein diesen einen Kommentar zu hören reicht aus, dass feige Menschen nicht zur nächsten Versammlung kommen und den Kontakt zu allen abbrechen. Würdest du das als „vorsichtig sein“ bezeichnen? (Das ist keine normale Vorsicht, das ist Feigheit – in ihren Herzen ist kein Platz für Gott.) Das ist bis zum Äußersten getriebene Vorsicht. Es ist wahr, dass Gläubige in Ländern oder Regionen, in denen das Umfeld besonders feindselig ist, vorsichtig sein sollten, aber das bedeutet nicht, dass sie aus Angst vor Verhaftung aufhören sollten, ihre Pflicht zu tun oder an Versammlungen teilzunehmen, und so vorsichtig werden, dass in ihren Herzen kein Platz für Gott ist. Welchem Prinzip folgen feige Menschen in ihrer Vorsicht? Was auch passiert – ob es etwas Großes oder etwas Kleines ist –, sie glauben nicht im Geringsten, dass alles in Gottes Händen liegt. Sie denken, dass niemand zuverlässig ist, und so verlassen sie sich für ihren eigenen Schutz auf sich selbst. Das ist ihr Grundsatz. Sie glauben nicht, dass alles in Gottes Händen liegt, dass alles von Gott orchestriert und angeordnet wird, dass, wenn wirklich etwas geschieht, Gott es erlaubt, und dass, wenn Gott es nicht erlaubt, niemand verhaftet wird. In dieser Hinsicht haben sie absolut keinen Glauben. Stattdessen sind ihre Herzen nur von Feigheit erfüllt. Darüber hinaus gibt es eine fatale Schwäche in ihrer Feigheit, was gleichzeitig auch das Hassenswerteste an ihnen darstellt: Um sich selbst zu schützen und jede Situation zu handhaben, die sie einschüchtert, richten sie sich nach dem, was sie als ihre „höchste Weisheit“ ansehen, und zwar: Was auch passiert – ob sie beobachtet oder verhaftet und eingesperrt werden –, sobald etwas schiefgeht und ihre Sicherheit bedroht wird, werden sie erstens leugnen, dass sie an Gott glauben, und zweitens alles verraten, was sie wissen, ohne etwas zurückzuhalten. Warum tun sie das? Einfach nur, um sich vor körperlichem Leid zu schützen; deshalb geben sie alles preis, was sie wissen. Zuerst verraten sie die Kirchenleiter und geben auch preis, wer die Bezirksleiter und die Regionalleiter sind und wo sie leben – sie geben alles preis, was sie wissen. Sie verraten alles, noch bevor sie gefoltert werden. Wenn sie außerdem aufgefordert werden, die „Drei Erklärungen“ zu unterzeichnen, unterschreiben sie sofort, ohne auch nur darüber nachdenken zu müssen – darauf waren sie schon von Anfang an vorbereitet. Sie tun das, damit sie Gefängnis und Folter vermeiden und jeder Gefahr für ihr Leben aus dem Weg gehen können. Sie sind so feige. Sie glauben weder an Gottes Herrschaft noch sind sie in der Lage, ihr Leben zu riskieren. Stattdessen denken sie sich alle möglichen Methoden aus, um sich selbst zu schützen. Die beste Methode, ihrer Meinung nach, ist es, andere Leute und die Kirche zu verraten – das ist am effektivsten. Andere Leute zu verraten, ist der Preis, den sie zahlen, um ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten und jegliche Qual zu vermeiden. Sie hatten das weit im Voraus geplant – das ist ihre „höchste Weisheit“. Sagt Mir: Handelt es sich bei der Feigheit dieser Art von Mensch um eine normale Form von Feigheit? (Nein.) Was ist dann hier das Problem? (Sie sind so feige, dass sie zu Judassen werden, willens, die Brüder und Schwestern und die Kirche jederzeit und überall zu verraten. Solche Menschen sind keine wahren Gläubigen.) Lassen wir vorerst beiseite, ob sie wahre oder falsche Gläubige sind. Betrachte nur ihre Menschlichkeit: Sie denken, dass der Glaube an Gott etwas Schändliches ist, etwas, das im Verborgenen passiert, anstatt etwas Rechtschaffenes und Ehrenhaftes, und sie betrachten den Glauben an Gott, etwas so Rechtschaffenes, Ehrenhaftes und Positives, als etwas Negatives. Was meinst du: Was sind das für Menschen? (Wirrköpfige Menschen, die relativ niederträchtig sind.) Ihre Sicht der Dinge und ihr Verständnis der Dinge unterscheiden sich von denen normaler Menschen. Manchmal machen sie sogar aus Weiß Schwarz und sind unfähig, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden. Wie kann es sein, dass sich Gläubige an Gott absichtlich im Verborgenen halten? Das liegt daran, dass diese Welt zu böse ist – das Gesetz schützt die Religionsfreiheit nicht, und in noch größerem Maße hasst das satanische Regime Gott und steht Gottes Werk feindselig gegenüber. Es erlaubt nicht, dass positive Dinge existieren, und unternimmt große Anstrengungen, um diejenigen zu verfolgen, die an Gott glauben. Unter solchen gesellschaftlichen Umständen haben Gläubige also keine andere Wahl, als vorsichtig zu sein, wenn sie sich versammeln und ihre Pflicht tun; sie wagen es nicht, es offen zu tun. Von außen mag es so aussehen, als würden sie sich wie Diebe im Verborgenen halten, aber eigentlich ist das doch ausschließlich auf den Hintergrund der Verfolgung zurückzuführen, nicht wahr? (Ja.) Wie beschreibt also der große rote Drache den Glauben an Gott und die Ausführung der eigenen Pflicht? Als „verdächtiges Verhalten“. Ist es verdächtiges Verhalten? (Nein.) Es ist kein verdächtiges Verhalten – es ist etwas, was die Menschen tun, weil sie keine andere Wahl haben. Haben diese Menschen etwas Illegales getan? (Nein.) Sie haben weder etwas Illegales getan noch etwas, um sich der Regierung zu widersetzen, geschweige denn haben sie das Gesetz gebrochen oder die öffentliche Ordnung gestört. Was haben diese Menschen getan? Sie haben schlicht und einfach die Pflicht eines geschaffenen Wesens getan. Diese Arbeit ist das wertvollste, bedeutungsvollste und gerechteste Unterfangen der Welt. Aber weil diese Welt böse und düster ist und aus Weiß Schwarz macht, bezeichnet sie das gerechteste, wertvollste und bedeutungsvollste Unterfangen als „verdächtig“. Das ist Satans Auslegung. Ist Satans Auslegung die Wahrheit? Ist sie positiv? (Nein.) Das ist sie definitiv nicht. Wenn aber feige Menschen diese Auslegung hören, stimmen sie ihr nicht nur in ihren Herzen voll und ganz zu, sondern sie nehmen diese Auslegung auch von Satan an. Infolgedessen denken sie auch, dass der heimliche Glaube an Gott und das heimliche Ausführen der eigenen Pflicht nicht angemessen und falsch sein müssen. Sie haben immer Angst, dass sie eines Tages auch von der Gesellschaft und der Regierung gequält werden, ohne dass sie sich irgendwo verteidigen können, und ohne jemanden, der ihnen hilft oder zu ihrer Rettung kommt. Daher haben sie besonders große Angst davor, dass die Leute von ihrem Glauben an Gott erfahren. Sie erkennen in ihren Herzen nicht an, dass die Worte, die Gott kundgetan hat, die Wahrheit sind, oder dass der Weg, auf den Gott die Menschen führt, der richtige ist, und doch wollen sie immer noch Segnungen von Gott erhalten. Ist das nicht widersprüchlich? Am Ende fühlen sie sich zutiefst ungerecht behandelt, weil sie in einer solchen Umgebung an Gott glauben und dort diese Mühsal erleiden. Warum fühlen sie sich ungerecht behandelt? Weil sie sich vor dem bösen Regime in dieser Welt und vor den bösen Mächten der Teufel und Satane fürchten, und sie haben immer Angst, dass Teufel und Satane sie quälen und ihnen das Leben nehmen werden. Da sie keinen wahren Glauben an Gott haben, handeln sie besonders feige, bis hin zu dem Punkt, dass sie komplett damit aufhören, ihre Pflicht zu tun. Wenn absolut keine Gefahr besteht, nehmen sie an Versammlungen teil oder haben Kontakt mit den Brüdern und Schwestern oder tun einige Dinge für die Kirche, aber sie wagen es einfach nicht, sich zum Glauben an Gott zu bekennen, zuzugeben, dass sie Teil der Kirche sind, oder Stellung zu beziehen, um für Gott Zeugnis abzulegen oder ihre Pflicht zu tun – sie haben große Angst. Sie haben keinen wahren Glauben an Gott, und doch wollen sie immer noch Segnungen und einen guten Bestimmungsort von Gott erhalten. Würdet ihr das als widersprüchlich bezeichnen? (Ja.) Hat ihr Fokus auf ihre eigenen Interessen nicht ihren Verstand getrübt? (Ja.) Diese Menschen sind von der Gier nach persönlichem Gewinn eingenommen. Sie glauben nicht, dass Gott über alles herrscht, und doch wollen sie immer noch Segnungen von Gott erhalten. Sie glauben nicht, dass die Arbeit der Kirche und die Pflicht, die die Brüder und Schwestern tun, gerecht, wertvoll und bedeutungsvoll sind. Sie haben besonders große Angst davor, wichtige Pflichten zu tun, oder davor, dass die Leiter und Mitarbeiter sie oft bitten werden, loszugehen und Angelegenheiten zu erledigen, aus Angst, dass sie selber betroffen sein könnten, wenn etwas schiefgeht. Wenn Gefahr im Verzug ist, können diese feigen Menschen zu Judassen werden und die Kirche verraten – sie gehören auch zu der Art von Menschen, die eine Gefahr darstellen.
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?