Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (27) Abschnitt Sechs

Tatsächlich hegen wankelmütige Menschen selbst dann Zweifel in sich und sind immer am Beobachten, wenn sie sicher und wohlbehalten sind. Sobald sie mit Verfolgung und Verhaftungen konfrontiert werden, werden sie wankelmütig. Das zeigt, dass sie in ihrem normalen Glauben an Gott keinen echten Glauben besitzen. Wenn Umstände eintreten, werden sie offenbart. Das zeigt, dass sie sich über Gottes Werk nie sicher waren und immer am Zweifeln und Beobachten waren. Warum haben sie die Kirche nicht verlassen? Sie denken: „Ich glaube schon so viele Jahre an Gott und habe so viel Mühsal erlitten. Wenn ich jetzt gehe, ohne irgendwelche Vorteile erlangt zu haben, wäre das nicht ein Verlust? Wäre all das Leid nicht umsonst gewesen?“ So denken sie. Du denkst vielleicht, dass sie sich sicher sind, dass sie Glauben haben, dass sie die Wahrheit verstehen, aber in Wirklichkeit trifft das nicht zu. Sie hegen immer noch Zweifel, sind immer noch am Beobachten. In ihrem Herzen wollen sie nur sehen, ob die Arbeit des Hauses Gottes wirklich gedeiht, ob jede seiner Arbeiten Früchte trägt und ob sie einen großen Einfluss auf die Welt hat. Insbesondere wollen sie folgende Dinge wissen: Wie läuft die Verbreitung des Evangeliums durch die Kirchen in den verschiedenen Ländern? Ist sie groß angelegt und einflussreich? Gibt es internationale Anerkennung für diesen Strom? Haben irgendwelche berühmten Leute oder irgendwelche einflussreichen Persönlichkeiten diese Phase des Werkes angenommen? Ist die Kirche des Allmächtigen Gottes von den Vereinten Nationen anerkannt oder gebilligt worden? Hat sie die Unterstützung der Regierungen verschiedener Länder? Wurden die Anträge der Brüder und Schwestern in verschiedenen Ländern auf politisches Asyl genehmigt? Über diese Dinge machen sich solche Menschen ständig Gedanken, und das ist eine klare Äußerungsform ihres Wankelmuts. Wenn sie sehen, dass das Haus Gottes an Macht gewonnen hat und sich die Evangeliumsarbeit verbreitet hat, schätzen sie sich glücklich, dass sie das Haus Gottes nicht verlassen haben, und hegen keine Zweifel mehr an Gott. Aber sobald sie sehen, dass die Arbeit des Hauses Gottes gestört, behindert oder geschädigt wird, dass die Pflichtausführung der Brüder und Schwestern ebenfalls beeinträchtigt wird und dass die Kirche von der Welt ausgegrenzt und abgelehnt wird, fangen sie an, darüber nachzudenken, das Haus Gottes zu verlassen. Sie fragen sich immer: „Herrscht Gott wirklich über all das? Warum kann ich Gottes Allmächtigkeit nicht sehen? Sind Gottes Worte wirklich die Wahrheit? Können sie die Menschen wirklich reinigen und retten?“ Sie können diese Angelegenheiten nie durchschauen und stellen sie weiterhin infrage, weil sie kein geistliches Verständnis haben und Gottes Worte nicht begreifen können. Egal, wie viele Predigten sie hören, sie können zu keiner Schlussfolgerung über all das kommen. Infolgedessen fragen sie ständig herum und wünschten, sie könnten sich Ohren wachsen lassen, die extrem weit entfernte Dinge hören können, und Augen, die tausende von Kilometern weit sehen, damit sie wissen und erfahren können, was in weiter Entfernung geschieht. Dann könnten sie frühzeitig entscheiden, ob sie nun bleiben oder gehen sollten. Sind solche Menschen nicht dumm? (Ja.) Führen Menschen dieser Art nicht ein anstrengendes Leben? (Ja.) Sie denken nicht wie Menschen mit einer normalen Menschlichkeit und verstehen auch die Wahrheit nicht. Je mehr passiert, desto nervöser und verwirrter werden sie. Sie wissen nicht, wie sie diese Angelegenheiten durchschauen oder charakterisieren sollen, und erst recht wissen sie nicht, wie sie in diesen Angelegenheiten Recht von Unrecht unterscheiden oder Lehren daraus ziehen können und dann die Grundsätze der Praxis in Gottes Wort finden sollen. Sie wissen nicht, wie man all das tut. Was tun sie also? Wenn zum Beispiel Antichristen und böse Menschen in der Kirche auftauchen und Menschen in die Irre führen, fangen sie an, sich zu fragen: „Wer genau hat Recht und wer hat Unrecht? Ist dieser Weg wirklich der wahre Weg? Werde ich Segnungen empfangen, wenn ich bis zuletzt weiterglaube? Ich tue meine Pflicht nun schon seit mehreren Jahren – hat sich dieses Leid gelohnt? Sollte ich meine Pflicht weiterhin tun?“ Sie betrachten alles aus der Perspektive ihrer eigenen Interessen und können weder die Menschen noch die Ereignisse oder die Dinge, mit denen sie konfrontiert werden, verstehen, was sie sehr unbeholfen erscheinen lässt. Es fehlt ihnen an korrekten Gedanken und Sichtweisen, und sie wollen abseits stehen und schauen, wie am Ende dabei herauskommt. Wenn du sie ansiehst, empfindest du sie sowohl als bemitleidenswert als auch als lächerlich. Wenn nichts passiert, verhalten sie sich ganz normal, aber sobald etwas Großes passiert, wissen sie nicht, von welchem Standpunkt aus sie diese Angelegenheit betrachten sollen, und die Dinge, die sie sagen, spiegeln die Gedanken und Sichtweisen von Nichtgläubigen wider. Wenn dann alles vorbei ist, kann man nicht erkennen, was sie daraus gewonnen haben. Sind solche Menschen nicht sehr dumm? (Ja.) Genau so verhalten sich dumme Menschen. Wie lauten also die Grundsätze für den Umgang mit Menschen dieser Art? Aufgrund ihrer Äußerungsformen können sie nicht als äußerst verräterische und niederträchtige Menschen angesehen werden. Sie haben jedoch eine fatale Schwäche: Sie haben keine eigenen Gedanken, keine Seele, und sie können nichts durchschauen. Was auch immer um sie herum geschieht, macht sie ratlos, und sie wissen nicht, wem sie vertrauen können, auf wen sie sich verlassen sollen oder wie sie das Problem betrachten oder wo sie ansetzen sollen, um es zu lösen – sie sind schlichtweg in Panik. Nach ihrer Panik kommen in ihnen möglicherweise Zweifel auf, oder sie beruhigen sich vorübergehend, aber an ihrem üblichen, gewohnheitsmäßigen Wankelmut ändert sich nichts. Da sie aufgrund ihrer Äußerungsformen nicht als böse Menschen eingestuft werden können, darf ihnen, wenn sie gegenwärtig in der Lage sind, eine Pflicht einigermaßen auszuführen und bereitwillig zu schuften, erlaubt werden, ihre Pflicht weiterhin zu tun. Das setzt jedoch voraus, dass ihre Pflicht zumindest einige Ergebnisse aufweist. Wenn sie ihre Pflicht tun, ohne in irgendeiner Weise die Wahrheit anzunehmen, und sie immer nachlässig sind, dann sollten sie nach Hause geschickt werden. Wenn sie jedoch bereit sind, ihre Fehler zu korrigieren, dann sollten sie im Haus Gottes bleiben und ihre Pflicht weiterhin ausführen dürfen. Ihnen sollte eine Pflicht zugewiesen werden, für die sie geeignet sind. Wenn sie keine Pflicht tun können und schlichtweg nutzlos sind, dann sollten sie an einen für sie passenden Ort geschickt werden. In diesem Fall kommt es nicht mehr darauf an, ob sie bereit und willens sind, zu schuften. Ist diese Vorgehensweise nicht einfach? (Ja.)

Könnt ihr wankelmütige Menschen erkennen? Gibt es solche Menschen in eurem Umfeld? Die Kirche wurde in der Vergangenheit von einigen Menschen bereinigt. Angenommen, einer von ihnen sagt Folgendes: „Ich habe mich zum Besseren verändert. Ich bin nicht mehr wankelmütig. Früher war ich immer wankelmütig in Bezug auf den wahren Weg, denn als das Haus Gottes gerade erst seine Arbeit in Übersee begann, waren das wirklich harte Zeiten. Damals war es für die Brüder und Schwestern in der Kirche sehr schwer, das Evangelium zu predigen, und es gab nur wenige Menschen in Übersee, die den wahren Weg annahmen. Außerdem schien die Verbreitung der Evangeliumsarbeit keine Aussichten zu haben. Deshalb hatte ich damals immer Zweifel an Gottes Werk. Da ich nun sehe, dass die Evangeliumsarbeit des Hauses Gottes sich verbreitet, verschiedene Arbeitsbereiche sich verbessern und Ergebnisse erzielen und die Kirchen in verschiedenen Ländern zunehmend gedeihen, hege ich keine Zweifel mehr und bin nicht mehr wankelmütig. Bitte lasst mich meine Pflicht tun. Reiht mich nicht unter die Entfernten und Ausgeschlossenen ein!“ Wäre es in Ordnung, einer solchen Person eine Chance zu geben? (Nein.) Warum nicht? (Ihre Worte sind unwahr. Sie wollen sich nur wieder an die Kirche hängen, weil sie sehen, dass es eine aufsteigende Tendenz in der Verbreitung der Arbeit von Gottes Haus gibt und dass Gottes Haus an Macht gewonnen hat. Aber jedes Mal, wenn etwas passiert, das ihren Auffassungen widerspricht, werden sie wieder wankelmütig.) Habt ihr diese Angelegenheit durchschaut? (Ja.) Manche Menschen sind von Geburt an wankelmütig. Heute weht der Wind aus der einen Richtung und sie ziehen mit; morgen weht er aus einer anderen Richtung, also ziehen sie wieder mit – selbst wenn kein Wind weht, sind sie von ganz allein wankelmütig. Solche Menschen können nicht so denken, wie ein normaler Mensch es tun sollte, also erfüllen sie nicht den Standard, ein Mensch zu sein. Ist das richtig? (Ja.) Wenn jemand wie ein normaler Mensch denken kann und das Begriffsvermögen besitzt, das Menschen haben sollten, würde er erkennen, dass Gott so viele Wahrheiten kundgetan hat, und in der Lage sein, zu bestätigen, dass es sich hier um Gottes Werk handelt. Darüber hinaus gibt es so viele Menschen, die an Gott glauben – jeden Tag sehen sie Gottes Werk und das Werk des Heiligen Geistes sowie Gottes wunderbare Taten; ihr Glaube wird stärker, und sie haben bei der Ausführung ihrer Pflicht immer mehr Energie. Sind das Dinge, die durch menschliches Wirken erreicht werden können? Ganz gleich, wie deutlich du ihnen diese Angelegenheiten erklärst: Diejenigen, die nicht wie ein Mensch denken können, können nicht bestätigen, dass es sich hier um Gottes Werk handelt. Sie sind nicht fähig, dieses Urteil zu fällen. Egal, wie groß das Werk ist, das Gott jetzt verrichtet, wie viel Er spricht, wie viele Menschen Ihm folgen, wie viele Menschen sich sicher sind, dass es sich um Gottes Werk handelt, oder wie viele Menschen sich sicher sind, dass das Schicksal der Menschheit Gottes Herrschaft und Seinen Anordnungen unterliegt und dass Gott der Schöpfer ist – nichts davon ist ihnen wichtig. Was ist dann das Wichtigste für sie? Sie müssen selbst sehen, wie Gott aus dem Himmel ihnen erscheint, und sie müssen auch sehen, wie Gott Seinen Mund öffnet und spricht, sehen, wie Er persönlich die Himmel, die Erde und alle Dinge erschafft und persönlich Zeichen und Wunder vollbringt, und wenn Er spricht, dann würden Seine Worte wie Donner sein. Nur dann würden sie an Gott glauben. Sie sind genau wie Thomas – egal, wie viele Worte der Herr Jesus während Seiner Zeit auf Erden sprach, wie viel Wahrheit Er kundtat oder wie viele Zeichen und Wunder Er vollbrachte, nichts davon war für Thomas wichtig. Wichtig war, ob die Auferstehung des Herrn Jesus nach dem Tod echt war oder nicht. Wie hat er das bestätigt? Er verlangte vom Herrn Jesus: „Strecke deine Hände aus und lass mich die Nagelwunden sehen. Wenn du wirklich der auferstandene Herr Jesus bist, werden Nagelwunden an deinen Händen sein, und dann werde ich dich als den Herrn Jesus anerkennen. Wenn ich die Nagelwunden in deinen Händen nicht ertasten kann, dann werde ich dich nicht als den Herrn Jesus anerkennen, noch werde ich dich als Gott anerkennen.“ War er nicht ein Schwachkopf? (Ja.) Solche Menschen glauben nur an die Fakten, die sie mit den eigenen Augen sehen können, und an ihre eigenen Einbildungen und Schlussfolgerungen. Selbst wenn sie Gottes Worte hören, Gottes Werk erfahren und den Aufstieg, das Wachstum und das Gedeihen von Gottes Werk sehen, glauben sie immer noch nicht, dass es sich um Gottes Werk handelt. Sie können Gottes große Macht nicht sehen, sie können Gottes Autorität nicht sehen, und sie können die Kraft von Gottes Worten oder die Ergebnisse, die sie in den Menschen erzielen können, nicht erkennen. Sie können nichts von alledem sehen oder erkennen. Sie hoffen nur auf eines: „Du musst vom Himmel mit donnernder Stimme sprechen und verkünden, dass du der Schöpfer bist. Du musst auch Zeichen und Wunder vollbringen und persönlich die Himmel, die Erde und alle Dinge erschaffen, um deine große Macht zu zeigen. Dann werde ich glauben, dass du Gott bist, und dich als Gott anerkennen.“ Schätzt Gott eine solche Anerkennung? Schätzt Er einen solchen Glauben? (Nein.) Braucht Gott deine Anerkennung, um Gott zu sein? Braucht Er deine Billigung? Gott hat so viele Wahrheiten kundgetan, es haben so viele Menschen Gottes Werk angenommen und es gibt so viele Erfahrungszeugnisse – Zeugnisse, die die aller vorhergegangenen Generationen übertreffen – und doch kannst du nicht bestätigen, ob es sich um Gottes Erscheinung und Sein Werk handelt. Du glaubst weder an die Fakten, die Gott bereits vollbracht hat, noch an die Erfüllung von Gottes Verheißungen und erkennst beides nicht an. Was bist du denn für eine Kreatur? Du bist nicht einmal ein Mensch – du bist ein Schwachkopf! Und doch willst du Segnungen von Gott erhalten – das kannst du vergessen! Du träumst doch! Bei jeder Gelegenheit zweifelst du an Gott und leugnest Ihn und willst dich immer über das Unglück des Hauses Gottes lustig machen. Du hast die Existenz Gottes nie anerkannt oder daran geglaubt, noch hast du jemals Gottes Worte und Werk anerkannt, daran geglaubt oder sie angenommen. Daher haben Gottes Verheißungen absolut nichts mit dir zu tun, und du wirst nichts gewinnen. Manche Leute sagen: „Aber sie tun doch ihre Pflicht. Wie könnten sie nichts gewinnen?“ Dann müssen wir uns darüber im Klaren sein, was ihr Ziel bei der Ausführung ihrer Pflicht ist, für wen sie diese tun und welchen Grundsätzen sie bei der Ausführung ihrer Pflicht folgen. Wenn du Gottes Worte nicht annimmst, dann schuftest du nur, auch wenn du deine Pflicht tust – das ist keine wahre Unterwerfung. Gott erkennt das, was du tust, nicht als Ausführung deiner Pflicht an. In Gottes Augen bist du nichts weiter als ein toter Mensch ohne Geist. Ein toter Mensch hofft immer noch auf Segnungen – ist das nicht reines Wunschdenken? Dass du es überhaupt schaffst, ein wenig einer Pflicht zu tun, liegt daran, dass du von deiner Absicht, Segnungen zu erlangen, angetrieben wirst. Und du hegst ständig Zweifel, beurteilst innerlich immer Gott, verurteilst und leugnest Ihn und beurteilst und leugnest auch Gottes Worte und Sein Werk. Das macht dich zu einem Feind Gottes. Kann jemand, der ein Feind Gottes ist, als geschaffenes Wesen den Anforderungen entsprechen? (Nein.) Du machst dich bei jeder Gelegenheit zum Feind Gottes, beobachtest Ihn und Sein Werk heimlich aus dem Schatten heraus, zeterst in deinem Herzen heimlich gegen Gott und beurteilst und verurteilst sowohl Ihn, als auch Seine Worte und Sein Werk. Wenn das nicht bedeutet, ein Feind Gottes zu sein, was dann? Das bedeutet es, offen als ein Feind Gottes aufzutreten. Und du trittst nicht in der nichtgläubigen Welt als Gottes Feind auf – du tust das im Haus Gottes. Das ist noch unverzeihlicher!

Was diese Menschen betrifft, die wankelmütig sind: Ob wir nun ihre menschliche Substanz oder ihre Äußerungsformen betrachten, sie nehmen weder die Wahrheit noch Gottes Worte und Sein Werk an. Sie kümmern sich nur darum, ob sie Segnungen erhalten können. Sie sind sich nie sicher, was Gott oder Sein Werk betrifft, schauen immer von hinter den Kulissen aus zu und ständig zweifeln sie und sind wankelmütig. Sie folgen Gott, während sie weiter beobachten, sie gehen und halten an, halten an und gehen wieder weiter. Diese Menschen sind ziemlich lästig! Besonders jetzt, wo die Kirche häufig von Menschen gesäubert wird, sitzen sie immer wie auf glühenden Kohlen und denken: „Ich bin immer wankelmütig. Vielleicht bemerkt es eines Tages jemand, und ich werde aus der Kirche entfernt. Ich darf meine inneren Zweifel an Gott nicht durchsickern lassen. Ich darf das niemandem gegenüber erwähnen.“ Also schauen sie heimlich von hinter den Kulissen aus zu; und sie fürchten nicht, von Gott enthüllt zu werden, weil sie nicht an die Existenz Gottes glauben, geschweige denn an Gottes prüfenden Blick. Diese Menschen hören oft die Brüder und Schwestern Gemeinschaft darüber halten, wie Gott sie geführt hat, wie Er sie diszipliniert hat, wie Er Menschen enthüllt hat, wie Er Menschen errettet hat, wie Gott ihnen Gnade und Segnungen zuteilwerden ließ und wie sie, während sie Gott folgten, Sein Werk erfahren haben und was sie gefühlt, gesehen oder wahrzunehmen gelernt haben und so weiter. Wenn sie die Brüder und Schwestern über diese erfahrungsbasierten Verständnisse Gemeinschaft halten hören, denken sie bei sich: „Sind diese Erfahrungen, von denen ihr sprecht, nur eure Einbildung? Sind das nur menschliche Gefühle? Warum habe ich diese Dinge nicht empfunden? Besonders die Leute, die Erfahrungszeugnisartikel schreiben – ich kenne sie nicht, und ich habe nicht gesehen, wie sie diese Dinge durch diese Erfahrungen geschafft haben. Ob sie wirklich die Wahrheitsrealität besitzen, ist noch ungewiss!“ Einige Schwachköpfe beobachten und hinterfragen immer noch die Arbeit des Hauses Gottes – sie können nicht erkennen, welche Wahrheitsrealitäten in den Erfahrungszeugnisartikeln enthalten sind, die von Gottes auserwähltem Volk geschrieben wurden, und versuchen, Ausreden und Grundlagen für ihren eigenen Wankelmut und ihren Mangel an Glauben zu finden. Sie glauben, da sie wankelmütig sind, müssen andere auch wankelmütig sein. Wenn jemand nie wankelmütig ist, keine Zweifel hat und sein üblicher gemeinschaftlicher Austausch über die Wahrheit immer ziemlich praktisch ist und er, egal welche Probleme für ihn auftreten, die Wahrheit suchen kann, um sie zu lösen, dann empfinden diese Schwachköpfe ein Gefühl von Ungleichgewicht und Unbehagen in ihren Herzen. Wenn sie sich unbehaglich fühlen, was tun sie dann dagegen? Sie finden jemanden, der genau wie sie ist, sie versuchen, einen Gleichgesinnten zu finden. Wenn sie jemanden sehen, der sich negativ und schwach fühlt, deuten sie ihre eigenen Gedanken an, um die Lage zu sondieren, und sagen: „Manchmal fühle ich mich auch negativ. Wenn ich mich negativ fühle, weiß ich, dass ich nicht so sein sollte, aber manchmal zweifle ich daran, dass Gott wirklich existiert.“ Wenn die andere Person nicht auf sie reagiert und sie sehen, dass die Person lediglich negativ und schwach ist, aber keine Zweifel an Gott hat, werden sie etwas anderes Unaufrichtiges sagen, um jemand anderen auf die Probe zu stellen: „Was denkst du, ist los mit mir? Mein Glaube an Gott ist vollkommen in Ordnung, aber warum habe ich immer Zweifel an ihm? Ist das nicht aufsässig? Das sollte nicht so sein!“ Sie sagen das ausschließlich, um sich bei der anderen Person einzuschmeicheln und sie auf die Probe zu stellen. Sie hoffen sehnlichst, dass andere Menschen Gott genauso anzweifeln wie sie – das würde sie glücklich machen! Wenn sie jemanden anderen entdecken, der auch immer Zweifel an Gott hat und ständig Auffassungen über Ihn hegt, schätzen sie sich glücklich, einen Gleichgesinnten gefunden zu haben. Diese beiden, die dieselbe üble Mentalität haben, vertrauen sich oft einander an. Je mehr sie reden, desto weiter entfernen sie sich von Gott. Je mehr sie reden, desto weniger wollen sie ihre Pflicht tun und desto weniger wollen sie Gottes Worte lesen, und sie wollen sogar aufhören, am Kirchenleben teilzunehmen. Allmählich gehen die beiden schließlich in die Welt hinaus, um zu arbeiten, klammern sich aneinander wie unzertrennliche Partner und brechen eng umschlungen auf. Wenn sie gehen, nehmen sie nicht einmal ein einziges Buch mit Gottes Worten mit. Jemand fragt sie: „Hast du aufgehört, an Gott zu glauben?“, und sie antworten: „Nein, ich bin gläubig.“ Sie leugnen es immer noch hartnäckig. Die andere Person fragt: „Warum hast du dann keine Bücher mit Gottes Worten mitgenommen?“, und sie antworten: „Sie sind zu schwer, und ich habe keinen Platz dafür.“ Alles, was sie sagen, dient nur dazu, die andere Person abzuwimmeln. In Wirklichkeit bereiten sie sich nur darauf vor, in die Welt zurückzukehren, einen Job zu finden und ihr Leben zu leben. Ich sage euch die Wahrheit: Menschen dieser Art sind Ungläubige, und das wird ihr endgültiges Ergebnis sein – sie sind wirklich so. Ihr Glaube an Gott wird nicht lange anhalten. Sobald sie jemanden finden, den sie mögen, jemanden, mit dem sie ihre innersten Gedanken teilen können, denken sie: „Endlich habe ich jemanden gefunden, der mir den Rücken stärkt, jemanden, auf den ich mich verlassen kann. Na los! An Gott zu glauben, ist so langweilig. Es gibt sowieso keinen Gott in dieser Welt. Es ist unerträglich, etwas, das nicht existiert, als echt zu behandeln. Diese letzten Jahre waren so schwer!“ Sie gehen von sich aus und hören von sich aus auf, zu glauben, und sagen den Brüdern und Schwestern sogar, sie sollen nicht nach ihnen suchen: „Wir sind los, um arbeiten zu gehen. Ruft uns nicht mehr an, sonst melden wir euch bei der Polizei!“ Diese beiden Schwachköpfe, diese zwei dummen Esel, gehen einfach so. Gut, dass wir sie los sind, sage Ich – das erspart dem Haus Gottes die Mühe, sie auszuschließen oder zu entfernen. Sagt Mir: Besteht irgendeine Notwendigkeit, mit Menschen dieser Art Gemeinschaft über die Wahrheit zu halten, um sie zu unterstützen und ihnen zu helfen? Besteht irgendeine Notwendigkeit, zu versuchen, mit ihnen zu argumentieren und sie zu überreden? (Nein.) Wenn ihr versucht, sie zu überreden, seid ihr ausgesprochen dumm. Menschen dieser Art sind bis ins Mark Ungläubige – sie sind wandelnde Leichen und hirnlose Tölpel. Wenn du versuchst, sie zu überreden, dann bist du auch dumm. Du solltest Menschen dieser Art schnell Lebewohl sagen – und es besteht keine Notwendigkeit, sie danach aufzusuchen. Sie haben deutlich gemacht, dass sie nicht mehr an Gott glauben werden und dass sie, wenn du sie wieder anrufst, dich bei der Polizei anzeigen werden. Wenn du immer noch versuchst, sie zu kontaktieren, suchst du dann nicht geradezu nach Ärger? Wenn sie wirklich die Polizei rufen, dich der Belästigung beschuldigen und sich das herumspricht, würde das für einen guten Ruf sorgen? (Nein.) So etwas Dummes darfst du auf keinen Fall tun! Lass sie für sich selbst sorgen und in Ruhe gehen – das ist eine viel bessere Vorgehensweise! Jeder Mensch folgt seinem eigenen Weg; der Weg jedes Menschen wird dadurch bestimmt, wer er ist. Diese Menschen sind nicht gesegnet, ihre Leben sind schlichtweg verkommen und wertlos. Sie sind nicht fähig, einen so großen Segen zu besitzen oder zu genießen – sie haben einfach nicht das Glück, ihn zu erhalten. Die Versorgung durch Gottes Worte anzunehmen und die Wahrheit als das eigene Leben anzunehmen, ist der größte Segen im ganzen Universum und unter der ganzen Menschheit. Wer die Wahrheit annehmen kann, ist ein gesegneter Mensch, und wer die Wahrheit nicht annehmen kann, besitzt diesen Segen einfach nicht. Eines Tages werden diejenigen, die die Wahrheit angenommen haben, die großen Katastrophen überleben und enorm gesegnet werden, während diejenigen, die die Wahrheit nicht angenommen haben, in den Katastrophen umkommen und Unheil erleiden werden, und dann wird es für Reue zu spät sein. Selbst wenn du jetzt anerkennst, dass Gottes Worte die Wahrheit sind und dass Gottes Werk von Gott Selbst vollbracht wird, wirst du, wenn du nicht nach der Wahrheit strebst, die Wahrheit nicht annimmst und nicht in die Wahrheit eintrittst, einen solchen Segen immer noch nicht erlangen! Denkst du, dieser Segen kann so leicht erlangt werden? Einen solchen Segen hat es seit Anbeginn der Zeit noch nie gegeben, und es wird ihn auch nie wieder geben – wie könnte dir erlaubt sein, ihn so leicht zu erlangen? Gott hat der Menschheit einen solchen Segen verheißen, aber es ist nichts, was gewöhnliche Menschen erlangen können. Dieser Segen ist für Gottes Auserwählte, und es ist unmöglich, dass irgendein dummer Esel, eine wandelnde Leiche, ein Mistkerl oder ein Schurke auserwählt wird. Gott führt drei Phasen Seines Werkes durch, um die Menschheit zu retten, und am Ende wird Er eine Gruppe von Überwindern machen und es diesen Menschen ermöglichen, die Herren über alle Dinge und eine neue Menschheit zu werden. Das ist ein so enormer Segen für die Menschheit! Wie viele Jahre dauert diese Phase des Werkes des Gerichts in den letzten Tagen schon an? (Über dreißig Jahre.) Wenn man allein schon diese mehr als dreißig Jahre betrachtet, kann man sehen, was für einen Preis Gott bezahlt und wie viel Er gewirkt hat. Dadurch wird klar, wie unglaublich wertvoll und wie unglaublich nobel die Menschheit sein wird, die Gott letztendlich gewinnt, und dass sie in Gottes Augen kostbar und so überaus wichtig ist! Ihr könnt euch also enorm glücklich schätzen; das ist ein so großer Segen für euch! Daher sind einige Menschen, die zu diesem Zeitpunkt immer noch wankelmütig sind, definitiv nicht gesegnet! Selbst wenn sie nicht wankelmütig wären und sich voll und ganz dem Folgen verschrieben hätten, würden sie diesen Segen immer noch nicht erlangen, wenn sie nicht nach der Wahrheit streben. Diejenigen, die diesen Segen am Ende erlangen, sind also keine gewöhnlichen Menschen – sie sind die Menschen, die Gott streng und wiederholt selektiert und sorgfältig ausgewählt hat; sie sind die Menschen, die letztendlich von Gott gewonnen werden können.

Die hauptsächlichen Äußerungsformen von Menschen, die wankelmütig sind, umfassen genau diese Probleme. Unabhängig davon, was ihr endgültiges Ergebnis sein mag, sollte mit solchen Menschen, sobald sie in der Kirche identifiziert werden, auf jeden Fall nach den Grundsätzen umgegangen werden. Man sollte sie nicht wie Brüder oder Schwestern behandeln. Wenn sie positive Gefühle gegenüber dem Glauben an Gott haben oder sich etwas anstrengen können und bereit sind, etwas zu schuften, sind sie bestenfalls ein Freund der Kirche und können nicht als ein Bruder oder eine Schwester betrachtet werden. Selbst wenn sie also einen neuen Namen annehmen, wie „Unterwerfung“ oder „Aufrichtigkeit“, solltet ihr sie trotzdem nicht Bruder oder Schwester nennen – es reicht, sie mit ihrem neuen Namen anzusprechen. Warum ist das so? Weil solche Menschen nicht die Anforderungen erfüllen, um als Brüder oder Schwestern zu gelten. Versteht ihr das jetzt? (Ja.) Ihr habt also jetzt die Grundsätze für den Umgang mit Menschen dieser Art, richtig? (Ja.) Das ist alles für den heutigen gemeinschaftlichen Austausch. Auf Wiedersehen!

29. Juni 2024

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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