Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (25) Abschnitt Eins

Punkt 14: Erkenne umgehend alle Arten von bösen Menschen und Antichristen und entferne oder schließe sie dann aus (Teil 4)

Die Maßstäbe und Grundlagen für das Erkennen verschiedener Arten von bösen Menschen

Heute setzen wir unseren gemeinschaftlichen Austausch über die vierzehnte Verantwortlichkeit der Leiter und Mitarbeiter fort: „Erkenne umgehend alle Arten von bösen Menschen und Antichristen und entferne oder schließe sie dann aus“. Die letzten Male hielten wir Gemeinschaft über die verschiedenen Aspekte, die Leiter und Mitarbeiter bei dieser Arbeit erkennen sollten, sowie über die wesentlichen Wahrheiten, die sie dabei verstehen sollten, sprich, wir sprachen darüber, wie man alle Arten von bösen Menschen erkennt. Wie werden alle Arten von bösen Menschen definiert? Es sind jene Menschen, die sich unter dem Deckmantel des Glaubens an Gott in Sein Haus einschleichen, jedoch die Wahrheit nicht annehmen und zudem die Arbeit der Kirche stören; all diese Menschen fallen in die Kategorie der bösen Menschen. Sie sind die Menschen, die die Kirche entfernen oder ausschließen sollte; das heißt, Menschen, deren Existenz in der Kirche nicht geduldet wird. Wir unterscheiden und sezieren alle Arten böser Menschen anhand von drei Hauptkriterien. Welches sind diese drei Kriterien? Das erste ist das Ziel, das man mit seinem Glauben an Gott verfolgt. Das zweite ist die eigene Menschlichkeit – eine detaillierte Analyse der eigenen Menschlichkeit, um zu durchschauen und klar zu erkennen, ob die betreffende Person zu den Menschen gehört, die die Kirche entfernen sollte. Was ist das dritte Kriterium? (Die Haltung gegenüber der eigenen Pflicht.) Die Haltung gegenüber der eigenen Pflicht ist das dritte Kriterium. Über das erste Kriterium wurde bereits zuvor Gemeinschaft gehalten. Was das zweite Kriterium – die eigene Menschlichkeit – betrifft, so wurden zwei Punkte besprochen. Was war der erste Punkt? (Eine Vorliebe, Tatsachen zu verdrehen und Unwahrheiten zu verbreiten.) Und der zweite? (Die Vorliebe, Vorteile auszunutzen.) Die Aspekte, die diese beiden Punkte umfassen, mögen unzureichend erscheinen, um jemanden als bösen Menschen zu betrachten, aber basierend auf den detaillierten Äußerungsformen, über die Ich zuvor Gemeinschaft gehalten habe, glauben diese beiden Arten von Menschen seit Jahren an Gott, ohne aufrichtige Buße zu tun. Ihre verschiedenen Äußerungsformen haben bereits Störungen und Schäden für das Kirchenleben, für den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk und für die Beziehungen zwischen seinen Mitgliedern verursacht. Gemäß ihren Äußerungsformen und basierend auf ihrer Wesensnatur sollten diese beiden Arten von Menschen in die Kategorie der bösen Menschen fallen. Die Kirchenleiter und die Mitglieder von Gottes auserwähltem Volk sollten sie erkennen, charakterisieren und zeitnah entfernen. Ist das angemessen? (Ja.) Das ist vollkommen angemessen. Das Benehmen dieser beiden Arten von Menschen in der Kirche hat eine äußerst negative Auswirkung. Sie haben keinerlei Interesse an der Wahrheit, noch unterwerfen sie sich in irgendeiner Weise Gottes Werk. Unter den Brüdern und Schwestern scheint sich das, was sie ausleben, nicht von Nichtgläubigen zu unterscheiden; sie lügen oft und betrügen oft andere, führen ihre Pflichten oberflächlich und ohne jegliches Verantwortungsbewusstsein aus und trotz wiederholter Ermahnungen ändern sie sich nicht. Sie beeinträchtigen nicht nur das Kirchenleben, sondern verursachen auch schwerwiegende Störungen der Arbeit der Kirche. Sie gehören zweifellos zu den Menschen, die die Kirche entfernen oder ausschließen sollte, und es ist vollkommen angemessen, sie als böse Menschen zu charakterisieren und sie in die Reihen der bösen Menschen einzuordnen – das ist keineswegs übertrieben. Was die erste Art betrifft, die Menschen, die gerne Tatsachen verdrehen und Unwahrheiten verbreiten, so ist ihr Problem nicht einfach nur, dass sie Dinge sagen, die nicht besonders angemessen sind, oder Kommunikationsschwierigkeiten mit anderen haben und dergleichen. Vielmehr gibt es ein Problem mit ihrer Disposition. Auf einer tieferen Ebene ist dieses Problem ihrer Disposition ein Problem ihrer Wesensnatur. Oberflächlicher betrachtet ist es ein Problem mit ihrer Menschlichkeit; das heißt, ihre Menschlichkeit ist äußerst gemein und verachtenswert, was es ihnen unmöglich macht, normalen Umgang mit anderen zu haben. Nicht nur, dass sie keine positiven Äußerungsformen zeigen, wie andere zu versorgen, ihnen zu helfen oder ihnen mit Liebe zu begegnen; ihre Handlungen und Verhaltensweisen tun nichts anderes, als zu stören, zu zerschlagen und zu vernichten. Wenn manche Menschen gewohnheitsmäßig Tatsachen verdrehen und Unwahrheiten verbreiten und das ständig tun, ob nun offen oder im Geheimen, und dadurch die Arbeit der Kirche und die Brüder und Schwestern schwerwiegend negativ beeinflussen, dann gehören sie zu den Menschen, die die Kirche entfernen sollte. Die andere Art sind diejenigen, die gerne Vorteile ausnutzen. Sie versuchen in jeder Situation, sich einen Vorteil zu verschaffen, und ihr Blick ist stets auf ihre eigenen Interessen gerichtet. Sie konzentrieren sich weder darauf, in die Wahrheitsrealität einzutreten, noch darauf, ihre Pflichten gut auszuführen oder ihren eigenen Verantwortlichkeiten nachzukommen. Noch weniger konzentrieren sie sich darauf, normal mit den Brüdern und Schwestern umzugehen und sich die Stärken anderer zunutze zu machen, um ihre eigenen Mängel auszugleichen und normale Beziehungen aufzubauen, oder darauf, ein normales Kirchenleben zu führen. Sie konzentrieren sich auf nichts von alledem – sie kommen lediglich in die Kirche und unter die Brüder und Schwestern, um Vorteile auszunutzen. Solange sie in der Kirche sind und die Brüder und Schwestern mit ihnen in Kontakt stehen, werden die Brüder und Schwestern ein innerliches Unbehagen verspüren. Die Brüder und Schwestern finden ihre Handlungen und Verhaltensweisen nicht nur abstoßend, sondern fühlen sich vor allem in ihren Herzen oft in hohem Maße gehindert und eingeschränkt. Was ist mit „in hohem Maße“ gemeint? Dass manche Menschen in Situationen im echten Leben, wenn sie mit Schikane durch Ungläubige oder böse Menschen konfrontiert werden, von ihren Gefühlen eingeschränkt werden und unfähig sind, sich zu befreien. Andere wiederum wagen es nicht, sich zu Wort zu melden, obwohl es ihnen missfällt, fühlen sich aber innerlich stets eingeschränkt und finden keinen Frieden. Stellt das nicht eine ernsthafte Störung für die Brüder und Schwestern dar? (Ja.) Deshalb sollten die Mitglieder von Gottes auserwähltem Volk diese beiden Arten von Menschen erkennen; alle, die als böse Menschen eingestuft werden, gehören zu den Menschen, die die Kirche entfernen sollte. Über die spezifischen Grundsätze für den Umgang mit solchen Menschen wurde bereits bei der letzten Versammlung Gemeinschaft gehalten, daher werden wir das nicht noch einmal im Detail tun. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die beiden oben gemeinschaftlich besprochenen Arten von Menschen nicht nur Störungen im Kirchenleben der Brüder und Schwestern verursacht haben, sondern auch bei der ordentlichen Ausführung ihrer Pflichten; die Verhaltensweisen einiger dieser Menschen können sogar leicht dazu führen, dass einige neue Gläubige, die noch kein Fundament haben, ins Stolpern geraten. Aufgrund ihrer Handlungs- und Vorgehensweisen sowie der verschiedenen Äußerungsformen ihrer Menschlichkeit und der negativen Folgen, die diese verursachen, gehören diese beiden Arten von Menschen daher zu denen, die entfernt werden sollten. Sie in die Reihen der bösen Menschen einzuordnen, ist keineswegs übertrieben. Obwohl die Verhaltensweisen derjenigen, die gerne Tatsachen verdrehen und Unwahrheiten verbreiten, und derjenigen, die gerne Vorteile ausnutzen, vielleicht nicht so überzogen grob oder bösartig erscheinen wie die Verhaltensweisen böser Menschen, wie sie in menschlichen Auffassungen definiert werden – obwohl sie keine so offensichtlichen Äußerungsformen zeigen –, machen es die negativen Folgen ihrer Verhaltensweisen und ihrer Menschlichkeit erforderlich, dass sie aus der Kirche entfernt werden. Das waren die Äußerungsformen der beiden Arten von Menschen und die Grundsätze für den Umgang mit ihnen, über die letztes Mal Gemeinschaft gehalten wurde.

II. Anhand der eigenen Menschlichkeit

C. Zügellos und hemmungslos sein

Heute setzen wir unseren gemeinschaftlichen Austausch über die Äußerungsformen einiger anderer Arten von Menschen in Bezug auf ihre Menschlichkeit fort und beginnen mit der dritten Art von Menschen. Was ist ein Hauptmerkmal der Menschlichkeit dieser Leute? Zügellosigkeit und Hemmungslosigkeit. Die wörtliche Bedeutung von Zügellosigkeit und Hemmungslosigkeit ist recht einfach zu verstehen; es bedeutet, dass das Benehmen, das Auftreten und die Redeweise dieser Leute unangebracht erscheinen – sie sind keine würdevollen und anständigen Menschen. Das ist ein grundlegendes Verständnis der Äußerungsformen dieser Art von Menschen. In der Kirche ist es unvermeidlich, dass die Ansichten mancher Menschen über den Glauben an Gott und die Art und Weise ihres Strebens Abweichungen oder Fehler aufweisen. Ihrer Redeweise und ihrem Auftreten fehlt jegliche Frömmigkeit, ihre Äußerungsformen im Leben und die Qualität ihrer Menschlichkeit entsprechen in keiner Weise dem Anstand eines Heiligen und ihnen fehlt gänzlich ein gottesfürchtiges Herz. Insgesamt kann man ihre Redeweise, ihr Benehmen und ihr Auftreten nur als zügellos und hemmungslos beschreiben. Natürlich sind die spezifischen Äußerungsformen zahlreich, für jeden sichtbar und leicht zu erkennen. Diese Personen ähneln Ungläubigen und Nichtgläubigen; insbesondere zeigen sie ein besonders zügelloses Benehmen. Wenn es um Versammlungen geht, sind ihre Kleidung und ihr Erscheinungsbild sehr leger. Manche machen sich nicht die Mühe, sich zurechtzumachen, bevor sie das Haus verlassen, und kommen zerzaust, mit ungekämmtem Haar und ungewaschenem Gesicht zu den Versammlungen. Manche sind schlampig gekleidet und tragen abgenutzte Pantoffeln oder sogar einen Schlafanzug zu den Versammlungen. Andere leben schlampig und achten nicht auf ihre Körperhygiene, und es macht ihnen nichts aus, in schmutziger Kleidung zu den Versammlungen zu kommen. Diese Menschen nehmen Versammlungen komplett auf die leichte Schulter, als würden sie bei einem Nachbarn vorbeischauen, und sie nehmen sie nicht ernst. Auch ihre Redeweise und ihr Auftreten sind während der Versammlungen hemmungslos. Sie sprechen ohne jegliche Skrupel mit lauter Stimme, werden sogar ganz aufgeregt und gestikulieren wild um sich, wenn sie sich freuen, und sind dabei enorm ausschweifend. Unabhängig davon, wie viele Menschen anwesend sind, lachen und scherzen sie, machen ausladende Gesten, sitzen mit übereinandergeschlagenen Beinen da und benehmen sich, als stünden sie über allen anderen; sie sind besonders extravagant und sogar hochmütig, und wenn sie mit jemandem sprechen, schauen sie der Person nie direkt in die Augen – stattdessen huscht ihr Blick hin und her. Ist das nicht zügellos? (Ja.) Es ist besonders ausschweifend und ohne jegliche Zurückhaltung. Natürlich könnten Nichtgläubige die Redeweise und das Auftreten solcher Personen auf eine mangelnde Erziehung zurückführen, aber wir haben ein anderes Verständnis davon; es ist nicht nur eine Frage der mangelnden Erziehung. Als Erwachsener sollte man genau wissen, wie man sich korrekt und anständig verhält, sich äußert und mit anderen umgeht; insbesondere sollte man wissen, wie man das auf eine Art und Weise macht, die dem Anstand eines Heiligen entspricht, die für die Brüder und Schwestern erbaulich ist und die eine normale Menschlichkeit darstellt – und das, ohne dass es einem gesagt werden muss. Auch wenn es hier keinen Grund gibt, sich zu verstellen, muss man sich besonders im Kirchenleben in Gegenwart der Brüder und Schwestern zurückhalten. Was sind also das Maß und der geforderte Maßstab dieser Zurückhaltung? Man muss dem Anstand eines Heiligen entsprechen. Die eigene Kleidung sollte würdevoll und anständig sein, und man sollte bizarre Aufmachungen vermeiden. In der Gegenwart Gottes muss man fromm sein und darf nicht wild gestikulieren; natürlich sollte man auch vor anderen Menschen Frömmigkeit und das Abbild eines Menschen wahren, sodass man sich auf eine Weise präsentiert, die für andere angemessen, nützlich und erbaulich ist. Das ist es, was Gott zufriedenstellt. Die Menschen, die zügellos und hemmungslos sind, achten überhaupt nicht darauf, die grundlegendsten Aspekte von Menschlichkeit auszuleben, und ein klarer Grund für ihre Gleichgültigkeit ist ihre absolute Unwissenheit darüber, was es bedeutet, ein frommer Mensch oder jemand mit Integrität und Würde zu sein, der Respekt gebietet; sie können diese Dinge einfach nicht verstehen. Trotz der wiederholten Vorschriften und Forderungen der Kirche, bei Versammlungen ordentliche, würdevolle und anständige Kleidung und keine bizarren Aufmachungen zu tragen, nehmen sie diese Regeln weiterhin nicht ernst und kommen oft in Pantoffeln, zerzaust oder sogar im Schlafanzug. Das ist eine Äußerungsform jener Menschen, die zügellos und hemmungslos sind.

Menschen, die zügellos und hemmungslos sind, zeigen noch ein weiteres Benehmen: Bei Versammlungen kleiden sie sich modisch und tragen eine Menge aufreizendes Make-up. Sie fangen bereits zwei Tage vor jeder Versammlung an, sich herauszuputzen und aufzudonnern, und überlegen, welches Make-up sie tragen, welchen Schmuck sie anlegen, welche Frisur sie wählen, welches Outfit sie anziehen, welche Tasche sie mitnehmen und welche Schuhe sie tragen sollen. Manche Frauen tragen sogar verführerischen Lippenstift und Lidschatten und konturieren ihre Nase, und in extremeren Fällen donnern sich manche Frauen übermäßig aufreizend auf, entblößen ihre Schultern sowie ihren Rücken und tragen bizarre Kleidung. Bei den Versammlungen hören sie dem gemeinschaftlichen Austausch der Brüder und Schwestern weder aufmerksam zu noch beten sie, geschweige denn, dass sie am gemeinschaftlichen Austausch teilnehmen oder ihr persönliches Verständnis und ihre persönlichen Erfahrungszeugnisse mitteilen. Stattdessen vergleichen sie sich mit allen anderen und beschäftigen sich damit, wer besser oder schlechter gekleidet ist als sie, wer besonders modische Designerkleidung trägt, wer billige Kleidung vom Straßenmarkt trägt, wie viel der Armreif von jemandem kostet und so weiter; sie konzentrieren sich nur auf diese Angelegenheiten und äußern solche Bemerkungen oft sogar offen. An der Kleidung sowie der Redeweise, dem Benehmen und dem Auftreten dieser Personen wird deutlich, dass ihre Teilnahme am Kirchenleben und ihr Umgang mit den Brüdern und Schwestern nicht darauf abzielen, die Wahrheit zu verstehen, geschweige denn, dass es dem Streben nach Lebenseintritt dient, um einen Wandel der Disposition zu erreichen. Vielmehr nutzen sie die Zeit während der Versammlungen, um damit zu prahlen, wie sehr sie den Genuss von Geld und ihrem materiellen Leben auskosten. Manche Menschen kommen in Designerkleidung zu den Versammlungsorten, um anzugeben, und frönen unter den Brüdern und Schwestern voll und ganz ihrem Verlangen nach Mode und gesellschaftlichen Trends und verleiten andere dazu, diesen Trends nachzujagen, und sorgen dafür, dass andere sie beneiden und sie hochschätzen. Obwohl sie die abstoßenden Blicke und die abstoßende Haltung bei einigen Brüdern und Schwestern bemerken, lässt sie das kalt, und sie handeln weiterhin, wie sie wollen, und tragen hochhackige Schuhe und haben Designer-Handtaschen am Arm. Manche versuchen sogar, sich als wohlhabend und reich auszugeben, und tragen minderwertiges Parfüm zu den Versammlungen, sodass im Raum der vermischte Geruch von Parfüm, Rouge und Haaröl einen stechenden und unangenehmen Gestank bildet, wenn sie reinkommen. Viele der anderen Versammlungsteilnehmer sind empört, trauen sich aber nicht, etwas zu sagen, und empfinden beim Anblick dieser Leute Ekel. Die Menschen, die aufrichtig an Gott glauben, halten Abstand von ihnen. Ob ihre Kleidung und ihr Erscheinungsbild nun eher vornehm oder eher leger sind: Das Kennzeichen solcher Personen ist, dass sie außergewöhnlich ungebunden und disziplinlos in ihrer Redeweise, ihrem Verhalten, ihrem Auftreten und ihrem Lebensstil sind – nicht nur während der Versammlungen, sondern auch im alltäglichen Umgang mit den Brüdern und Schwestern oder in ihrem täglichen Leben. Genauer gesagt sind sie besonders ausschweifend, ohne die geringste Zurückhaltung. Ihr Alltag hat keine feste Struktur; sie sagen, was immer sie wollen, handeln rücksichtslos und willkürlich, sprechen nie über persönliche Erfahrungen, teilen selten ihr Verständnis von Gottes Worten mit und reden kaum über Schwierigkeiten, auf die sie bei der Ausführung ihrer Pflichten stoßen. Was sind die einzigen Themen, über die sie sprechen? Gesellschaftliche Trends, Mode, Delikatessen, das Privatleben von berühmten gesellschaftlichen Persönlichkeiten und sogar Stars sowie ungewöhnliche Geschichten und Anekdoten aus der Gesellschaft. Anhand dieser natürlichen Offenbarungen ihrerseits ist es nicht schwer zu erkennen, dass der Glaube solcher Menschen an Gott nur dazu dient, sich durchs Leben zu wursteln. In ihrem Leben dreht sich alles nur um Essen, Trinken und Vergnügen, anstatt um Angelegenheiten wie das Kirchenleben, die Ausführung der Pflicht oder das Streben nach der Wahrheit. Mit „zügellos und hemmungslos“ ist gemeint, dass der Lebensstil dieser Personen, das, was sie in ihrer Menschlichkeit ausleben, und auch ihre Art, Dinge zu erledigen und andere Leute zu behandeln und mit ihnen zu interagieren, allesamt zügellos und hemmungslos sind. Sie plappern oft populäre Ausdrücke der Gesellschaft nach; unabhängig davon, ob die Brüder und Schwestern sie gerne hören oder sie verstehen können, reden diese Personen einfach weiter. Sie plappern sogar häufig die Sprüche einiger berühmter Persönlichkeiten der Gesellschaft sowie von Musik- und Filmstars nach. Was das positive Vokabular betrifft, das in Gottes Haus und unter den Brüdern und Schwestern oft verwendet wird, dafür zeigen sie keinerlei Interesse; sie halten in ihrem täglichen Leben nie über die Wahrheit Gemeinschaft. Sie vergöttern weltliche Trends; die Objekte ihrer Vergötterung und Nachahmung sind verschiedene berühmte Persönlichkeiten und Stars. Zum Beispiel schnappen sie schnell populäre Begriffe und Redewendungen im Internet auf und verwenden sie in ihrem Leben und in Gesprächen mit den Brüdern und Schwestern. Selbstverständlich sind diese Begriffe mit Sicherheit nicht positiv oder erbaulich; sie sind durchweg negativ und haben für die Menschen, die an Gott glauben, keinen Wert und noch weniger Bedeutung. Es sind populäre Ausdrücke, die von der verdorbenen und bösen Menschheit hervorgebracht wurden und ausschließlich die Gedanken und Ansichten böser Mächte repräsentieren. Solche Worte werden oft von den Ungläubigen in der Kirche, die böse Trends mögen, bemerkt, angenommen und verwendet. Diese Menschen sind der geistlichen Terminologie und dem Vokabular von Gottes Haus gegenüber völlig verschlossen und hören sich diese Dinge weder ernsthaft an noch bemühen sie sich ernsthaft, mehr über sie in Erfahrung zu bringen. Umgekehrt schnappen sie die negativen Dinge der nichtgläubigen Welt und jene Dinge, auf die das Gesindel achtet, schnell auf und wenden sie an. Daher fallen diese Menschen unter den Brüdern und Schwestern als enorm andersartig auf, ganz gleich, ob man sie nun nach ihrer Kleidung, ihrer Redeweise, ihrem Benehmen und ihrem Auftreten beurteilt oder nach den verschiedenen Gedanken, Ansichten und Haltungen gegenüber Dingen, die sie offenbaren. Was bedeutet es, andersartig zu sein? Es bedeutet, dass ihre Redeweise, ihr Benehmen und ihr Auftreten denen der Nichtgläubigen gleichen und sie keinerlei Veränderung zeigen; sie sind schlichtweg Ungläubige. Zum Beispiel singen manche Leute zwei Hymnen auf der Bühne von Gottes Haus. Sie werden dafür von allen gewürdigt und fangen daraufhin an, sich für Stars oder Berühmtheiten zu halten: Sie verlangen bei Auftritten immer, stark geschminkt zu werden, bestehen darauf, die Frisur eines bestimmten Prominenten zu bekommen, und färben ihre Haare in seltsamen Farben. Wenn andere Leute sagen: „Gläubige sollten sich würdevoll und anständig kleiden; dein Stil entspricht nicht den Anforderungen von Gottes Haus“, beschweren sie sich und sagen: „Die Regeln von Gottes Haus sind zu streng; das ist wirklich lästig! Warum ist es so schwer, ein Star zu sein?“ Sie haben gerade mal zwei Hymnen gesungen und halten sich danach für Stars und finden sich großartig. Wann immer sie nichts zu tun haben, denken sie ständig über Dinge nach wie: „Wie viele Finger benutzen die Stars der nichtgläubigen Welt, um das Mikrofon zu halten? Wie viele Schritte gehen sie, um auf die Bühne zu kommen? Warum bekomme ich keine Blumen, wenn ich so gut singe? Die Stars draußen in der Welt haben Agenten und Assistenten; sie müssen sich um die meisten Angelegenheiten nicht selbst kümmern oder diese selbst erledigen, das regeln alles ihre Assistenten. Aber als Sänger in Gottes Haus muss ich mich um banale Aufgaben wie Essen holen, mich anziehen und einkaufen selbst kümmern. Gottes Haus ist zu konservativ!“ In ihrem Herzen sind sie im Haus Gottes immer unglücklich; sie fühlen sich vor allem gekränkt, sind immer unzufrieden und voller Beschwerden. Kann eine solche Person die Wahrheit lieben? Wird sie die Wahrheit praktizieren? Warum denkt sie nicht über sich selbst nach? Ihre Sicht der Dinge ist so verzerrt und ähnelt der von Nichtgläubigen; wie kann sie das nicht erkennen? Gottes Haus hindert sie nicht daran, ein Star zu werden, aber sind diese Ansichten und Vorgehensweisen, die sie an den Tag legen und die denen von Ungläubigen entsprechen, in Gottes Haus durchführbar? Sie sind von Grund auf unhaltbar. Ihre übliche Redeweise, ihr Benehmen und ihr Auftreten sind für die meisten Menschen verachtenswert. Aufgrund ihrer „Aufgeschlossenheit“ und extremen Ausschweifungen ist alles, was solche Menschen sagen oder tun, zügellos und hemmungslos und offenbart nichts anderes als die Disposition Satans.

Gottes Haus betont wiederholt, dass die Brüder und Schwestern die Grenzen zwischen Männern und Frauen wahren und sich nicht mit dem anderen Geschlecht einlassen sollen. Manche Menschen sind jedoch zügellos und hemmungslos, beherzigen diesen Rat überhaupt nicht und versuchen sogar heimlich, andere zu verführen oder mit ihnen Beziehungen einzugehen, was das Kirchenleben stört. Sie genießen den Kontakt zum anderen Geschlecht und suchen sogar nach Gründen und Vorwänden, um mit dem anderen Geschlecht Kontakt aufzunehmen und neckisch miteinander umzugehen. Wenn sie jemanden des anderen Geschlechts sehen, der attraktiv ist oder mit dem sie sich gut verstehen, fangen sie an, an dieser Person zu zerren und zu ziehen, mit ihr zu flirten und zu scherzen, an ihrer Kleidung herumzuzupfen und ihr Haar zu zerzausen und im Winter ihr sogar Schnee in den Kragen zu stopfen; sie tollen miteinander herum wie Tiere, ohne Grenzen oder Ehrgefühl und ohne jegliche Scham. Manche Leute sagen: „Wie kann man das als Herumtollen bezeichnen? Sie zeigen ihre Zuneigung; das nennt man Turteln, das ist romantisch.“ Wenn du Romantik suchst, bist du hier falsch. Die Kirche ist der Ort, an dem die Brüder und Schwestern ihre Pflichten tun; es ist ein Ort der Anbetung Gottes, nicht des Flirtens. Ein solches Verhalten öffentlich vor allen zur Schau zu stellen, finden die meisten Menschen abstoßend und widerlich. Das entscheidende Problem ist, dass es für andere nicht erbaulich ist und du zudem deine Integrität und Würde verlierst. Wie alt bist du eigentlich? Kannst du deine rechte Hand nicht von deiner linken unterscheiden? Verstehst du den Unterschied zwischen Männern und Frauen nicht? Und trotzdem flirtest du! Es ist normal, dass sieben- oder achtjährige Kinder herumtollen; so ein Benehmen und solche Interessen sind typisch für ihr Alter. Wenn jedoch Erwachsene dieses Verhalten zeigen, ist das nicht kindisch? Einfach gesagt: Ja, genau das ist es. Was ist das vom Wesen her? (Ausschweifung, Zügellosigkeit.) Das ist alles viel zu zügellos! Wer an Gott glaubt, muss wissen, dass er Ehrgefühl haben muss. Selbst unter den Nichtgläubigen verhalten sich nur wenige Leute so zügellos. Wie frivol und verachtenswert solche zügellosen Personen sind! Für den Nervenkitzel stopfen sie einem Mitglied des anderen Geschlechts sogar Schnee in den Kragen und jagen dieser Person nicht nur neckisch hinterher, sondern treten ihr sogar in den Hintern – wenn jemand ein solches Verhalten als zu zügellos bloßstellt und sagt, dass es die Grenzen zwischen Männern und Frauen verwischt, erwidern sie: „Wir tollen nur so herum, weil wir uns so nahestehen; die Leute sollten das verstehen.“ Sie geben sich extrem ihren Ausschweifungen hin und lassen nicht nur sich selbst dabei gewähren, sondern verleiten auch andere, bei diesen Ausschweifungen mitzumachen. Was ist das für eine abscheuliche Kreatur? Sagt Mir: Sollten solche Menschen in der Kirche bleiben? (Nein.) In der Gegenwart dieser Art von Person fühlt man sich immer unwohl und unangenehm. Wenn sie jemanden sehen, begrüßen sie ihn nicht normal; stattdessen knuffen sie ihn und sagen: „Wo zum Teufel hast du all die Jahre gesteckt? Ich dachte, du hättest dich in Luft aufgelöst! Wie geht’s dir so?“ Selbst ihre Art, jemanden zu begrüßen, ist so barbarisch und hochnäsig; nicht nur, dass sie auf barbarische Weise reden, sie werden sogar handgreiflich. Ähnelt das nicht dem Verhalten von Hooligans und Gangstern? Mögt ihr solche Leute? (Nein.) Ist es angenehm, verspottet und zum Narren gehalten zu werden? (Nein.) Es ist unangenehm, und man kann es nicht einmal ausdrücken; man muss es einfach ertragen, und beim nächsten Mal, wenn man sie sieht, geht man ihnen von weitem aus dem Weg. Zusammengefasst: Was sagt das über die Qualität der Menschlichkeit solcher Menschen aus? (Sie ist schlecht.) Unabhängig davon, aus welchem Blickwinkel man sie betrachtet – sei es ihre Redeweise und ihr Auftreten, ihr persönliches Verhalten, die Art, wie sie mit der Welt umgehen oder mit anderen interagieren, ihre Sicht der Trends der nichtgläubigen Welt oder ihre Art, an Gott zu glauben, und ihre Haltung gegenüber Gott und Seinen Worten – ist es nicht schwer zu erkennen, dass es diesen Personen an jeglicher Frömmigkeit oder an einem gottesfürchtigen Herzen mangelt. Zudem kann man in ihrem Glauben an Gott auch keine Aufrichtigkeit erkennen, was das Streben oder die Annahme der Wahrheit betrifft. Was man beobachtet, ist ihre Zügellosigkeit und Hemmungslosigkeit, ihr ständiges Nachahmen von Stars und Idolen und ihr Mangel an jeglicher Absicht, das Ruder herumzureißen, ganz gleich, wie über die Wahrheit Gemeinschaft gehalten wird. Als was lassen sich die Merkmale ihrer Menschlichkeit zusammenfassen? Als Zügellosigkeit und Hemmungslosigkeit. Somit kann endgültig festgestellt werden, dass sie Nichtgläubige sind, die sich in Gottes Haus eingeschlichen haben; sie sind Ungläubige.

Zügellose und hemmungslose Menschen wählen die gleichen Worte wie Gangster und Hooligans der nichtgläubigen Welt; sie genießen es besonders, die Redeweise und den Stil von Stars und negativen Persönlichkeiten der Gesellschaft nachzuahmen, wobei ihre Worte größtenteils einen schäbigen Ton haben, der sich wie etwas anhört, das ein Hooligan oder Ganove sagen würde. Wenn zum Beispiel ein Nichtgläubiger kommt, an die Tür klopft und ein paar seltsame Sätze äußert, sagen die Brüder und Schwestern: „Etwas stimmt hier nicht; warum wirkt diese Person wie ein Späher oder ein Spion?“ Obwohl sie sich in dem Moment nicht sicher sein können, fühlen sich die meisten Menschen unwohl. Doch diese zügellose und hemmungslose Person meldet sich großspurig und sogar mit einem gewissen Gehabe zu Wort und sagt: „Ein Späher? Das macht mir keine Angst! Warum sollte man Angst vor ihm haben? Wenn ihr Angst habt, müsst ihr nicht rausgehen. Ich werde rausgehen und sehen, was er im Schilde führt.“ Sieh nur, wie mutig und kühn er ist. Würdet ihr so reden? (Nein, so reden normale Menschen nicht; das klingt wie etwas, das ein Gangster sagen würde.) Gangster reden anders als normale Menschen; sie sind besonders anmaßend. Menschen lernen die Sprache ihrer Art; gerissene Menschen übernehmen gezielt den populären Jargon der Gesellschaft, Gangster und Hooligans sprechen gerne in ihrem eigenen Jargon, und die Ungläubigen sind genau wie die Nichtgläubigen und sagen alles, was die Nichtgläubigen sagen. Gute, würdevolle und anständige Menschen empfinden Ekel und Abscheu, wenn sie die Redeweise von Nichtgläubigen hören; keiner von ihnen versucht, diese Redeweise nachzuahmen. Selbst nachdem sie zehn oder zwanzig Jahre geglaubt haben, benutzen manche Ungläubige immer noch die Sprache der Nichtgläubigen, wählen bewusst solche Ausdrücke und ahmen beim Sprechen sogar das Gehabe, die Mimik und die Gestik der Nichtgläubigen nach sowie deren Blicke. Können solche Personen in den Augen von Brüdern und Schwestern in der Kirche wohlgefällig sein? (Nein.) Die meisten Brüder und Schwestern finden ihren Anblick abstoßend und unangenehm. Was denkt ihr, was Gott ihnen gegenüber empfindet? (Abscheu.) Die Antwort ist klar: Abscheu. An dem, was sie ausleben, an ihren Bestrebungen und an den Menschen, Ereignissen und Dingen, die sie in ihren Herzen verehren, wird deutlich, dass ihre Menschlichkeit weder Würde noch Anstand verkörpert und bei Weitem nicht der Frömmigkeit und dem Anstand eines Heiligen entspricht. Aus ihrem Mund hört man nur selten die Worte, die Gläubige oder Heilige sprechen sollten und die für andere erbaulich sind und Integrität und Würde vermitteln; es ist unwahrscheinlich, dass sie diese sagen. Was sie in ihren Herzen verehren, sich ersehnen und anstreben, ist grundlegend unvereinbar mit dem, was sich ein Heiliger ersehnen und anstreben sollte, wodurch es schwer wird, das, was sie nach außen hin ausleben – ihre Redeweise und ihr Auftreten –, zu zügeln. Von ihnen zu verlangen, zurückhaltend zu sein und nicht zügellos oder ausschweifend, und Würde und Anstand zu wahren, ist ein schwieriges Unterfangen. Sie schaffen es nicht einmal, ein normaler Mensch mit Integrität und Würde zu sein, der dem Anstand eines Heiligen gerecht wird, sich an die Regeln hält und nach außen hin rational erscheint, geschweige denn wie jemand mit Menschlichkeit und Vernunft zu leben, der die Wahrheit versteht und in die Wahrheitsrealität eintritt. Es gab einmal jemanden, der aufs Land ging, um dort das Evangelium zu predigen, und er sah, dass einige Brüder und Schwestern verarmte Familien hatten und in heruntergekommenen Häusern lebten. Er sagte sarkastisch und spöttisch: „Dieses Haus ist so heruntergekommen, es ist für Menschen nicht bewohnbar; es taugt kaum als Schweinestall. Ihr solltet schnell ausziehen!“ Die Brüder und Schwestern antworteten: „Aus dem Haus auszuziehen ist nicht das Problem, aber wer wird uns ein anderes Haus zum Wohnen geben?“ Er sprach rücksichtslos und willkürlich und sagte, was immer ihm in den Sinn kam, ohne die Auswirkungen auf andere zu bedenken. Das zeugt von einer schäbigen Natur. Die Brüder und Schwestern fragten: „Wenn wir ausziehen, wer wird uns ein Haus zum Wohnen geben? Hast du ein Haus?“ Darauf hatte er keine Antwort. Da die Menschen in Schwierigkeiten steckten, hätte er in der Lage sein müssen, ihre Schwierigkeiten zu lösen, bevor er den Mund aufmachte. Was waren die Konsequenzen davon, dass er sich so rücksichtslos äußerte, ohne ihre Schwierigkeiten lösen zu können? War das Problem, dass er zu direkt und offen war? Absolut nicht. Das Problem war, dass seine Schäbigkeit zu gravierend war; er war zügellos und hemmungslos. Solchen Menschen fehlt jegliches Konzept von Integrität, Würde, Rücksichtnahme, Toleranz, Fürsorge, Respekt, Verständnis, Mitleid, Barmherzigkeit, Einfühlungsvermögen, Beistand und so weiter. Diese für eine normale Menschlichkeit wesentlichen Eigenschaften sollten die Menschen besitzen. Nicht nur, dass ihnen diese Eigenschaften fehlen, aber in ihrem Umgang mit anderen, wenn sie sehen, dass jemand in Schwierigkeiten steckt, können sie sogar höhnisch lachen und diese Person verspotten, sich über sie lustig machen und sie verhöhnen; nicht nur, dass sie unfähig sind, für diese Person Verständnis aufzubringen oder ihr Beistand zu leisten, sie sorgen auch dafür, dass sie sich traurig und hilflos fühlt, und bereiten ihr Schmerzen und sogar Schwierigkeiten. Die meisten Menschen durchschauen so gravierend schäbige Leute und tolerieren sie immer wieder. Denkt ihr, solche Menschen können aufrichtige Buße tun? Ich glaube nicht, dass das wahrscheinlich ist. Mit einer solchen Wesensnatur sind sie keine Menschen, die die Wahrheit lieben – wie könnten sie es also annehmen, zurechtgestutzt und diszipliniert zu werden? Zur Beschreibung solcher Menschen haben Nichtgläubige Ausdrücke wie „auf seiner eigenen Weise beharren“ oder „seinen eigenen Weg gehen, egal was andere sagen“ – was ist das für eine lächerliche Logik? Diese sogenannten berühmten Sprüche und Redewendungen werden in dieser Gesellschaft oft als positive Dinge angesehen, was die Tatsachen verdreht und Richtig mit Falsch verwechselt. Das behandelt im Wesentlichen alles in Bezug auf die Äußerungsformen der Menschlichkeit derjenigen, die zügellos und hemmungslos sind.

Ganz gleich, ob zügellose und hemmungslose Menschen das Kirchenleben, die normalen Beziehungen zwischen den Brüdern und Schwestern oder die normale Pflichtausführung von Gottes auserwähltem Volk beeinträchtigen: Solange die Äußerungsformen und Offenbarungen ihrer Menschlichkeit nachteilige Auswirkungen und Konsequenzen verursachen und die Brüder und Schwestern stören, sollten diese Probleme gelöst und angemessene Maßnahmen gegen solche Individuen ergriffen werden, anstatt sie einfach ungehindert walten zu lassen. In geringfügigen Fällen kann Hilfe und Unterstützung angeboten werden, oder man kann sie zurechtstutzen und warnen. In schweren Fällen, in denen ihre Verhaltensweisen und ihr Benehmen besonders zügellos sind, denen von Nichtgläubigen oder Ungläubigen gleichen und nicht den geringsten Anflug vom Anstand eines Heiligen zeigen, sollten die Leiter und Mitarbeiter der Kirche angemessene Lösungen finden, um gegen diese Individuen vorzugehen. Wenn die Mehrheit der Brüder und Schwestern zustimmt und die Umstände es erlauben, sollten diese Individuen entfernt werden; das absolute Mindeste ist, dass man ihnen nicht gestatten sollte, ihre Pflichten in der Kirche mit Vollzeitpflicht auszuführen. Worauf bezieht sich „in geringfügigen Fällen“? Darauf, dass einige Leute neu im Glauben sind, ursprünglich Nichtgläubige waren, die nie an das Christentum geglaubt haben, und nicht verstehen, was es bedeutet, an Gott zu glauben. Ihre Redeweise und ihr Benehmen offenbaren die Gewohnheiten von Nichtgläubigen. Doch durch das Lesen von Gottes Wort, den gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit und die Teilnahme am Kirchenleben wenden sie sich allmählich zum Guten und verändern sich, werden schließlich wie Gläubige und legen ein gewisses Abbild eines Menschen an den Tag. Diese Individuen sollten nicht zu den Reihen der bösen Menschen gezählt werden, sondern zu jenen Menschen, denen geholfen werden kann. Eine weitere Kategorie umfasst junge Menschen um die zwanzig Jahre, die, obwohl sie seit drei bis fünf Jahren an Gott glauben, aufgrund ihres jungen Alters immer noch verspielt und nicht ganz gefestigt sind und nach außen hin in ihrer Redeweise und ihrem Benehmen eine gewisse Kindlichkeit zeigen – sie reden, benehmen sich und handeln wie Kinder, und so weiter. Diesen Menschen sollte liebevoll geholfen und Unterstützung angeboten werden; man sollte ihnen genug Zeit geben, sich allmählich zu ändern, ohne übermäßig strenge Anforderungen zu stellen. Natürlich ist bei Erwachsenen, die seit vielen Jahren an Gott glauben, aber immer noch zügellos und hemmungslos in ihrer Redeweise, in ihrem Benehmen und in ihren Verhaltensweisen sind und wie Nichtgläubige handeln und sich trotz wiederholter Ermahnungen weigern, sich zu ändern, ein anderer Ansatz gerechtfertigt; man sollte gemäß den Vorschriften von Gottes Haus gegen sie vorgehen. Wenn die Redeweise, das Benehmen und die Offenbarungen der Menschlichkeit solcher Individuen die Mehrheit der Leute stören und einen negativen Einfluss innerhalb der Kirche haben, sodass viele beim Anblick dieser Leute Abscheu empfinden und ihnen weder zuhören noch ihre Mimik beim Sprechen oder ihre Kleidung sehen wollen, und die meisten glücklicher und in einer besseren Verfassung sind, wenn solche Individuen nicht an Versammlungen teilnehmen – und sich schon unwohl und angewidert fühlen, wenn sie nur am Kirchenleben teilnehmen und sich unter den Brüdern und Schwestern befinden, als wäre da eine Wanze, die Störungen verursacht –, dann sind solche Individuen zweifellos böse Menschen. Das heißt, wann immer sie mit den Brüdern und Schwestern am Kirchenleben teilnehmen und zusammen mit ihnen ihre Pflicht tun, fühlen sich die meisten Menschen gestört und ganz besonders angewidert. In solchen Fällen sollte man sie weder sich selbst überlassen noch sie weiter beobachten, sondern so früh wie möglich gegen diese Individuen vorgehen. Auf jeden Fall sollte die Kirche mit Vollzeitpflicht von ihnen bereinigt und diese Leute in eine gewöhnliche Kirche geschickt werden, um Buße zu tun. Warum wird so vorgegangen? (Sie haben für die meisten Menschen nachteilige Folgen verursacht und sowohl die Menschen als auch das Kirchenleben gestört.) Weil die Konsequenzen und Auswirkungen ihrer Äußerungsformen so gemein sind! Demzufolge sollten Leiter und Mitarbeiter sowie die Mitglieder von Gottes auserwähltem Volk nicht die Augen vor ihnen verschließen und ihnen ihr Verhalten blindlings nachsehen. Es ist für Leiter und Mitarbeiter nicht angemessen, selbst dann nichts zu unternehmen, wenn solche Individuen die Mehrheit der Leute stören; die Kirche sollte gemäß den Vorschriften von Gottes Haus von solchen Individuen gesäubert werden – das ist die weiseste Entscheidung.

Ist die Kirche früher schon gegen zügellose und hemmungslose Menschen vorgegangen? (Ja.) Als gegen solche Menschen vorgegangen wurde, haben einige von ihnen geweint und gesagt: „Es war keine Absicht. So eine Verhaltensweise zeige ich nur gelegentlich; so ein Mensch bin ich nicht. Bitte gebt mir noch eine Chance! Wenn ich meine Pflicht nicht tun darf, werde ich nicht in der Lage sein, an Gott zu glauben, wenn ich nach Hause zurückkehre, wo alle Nichtgläubige sind.“ Ihre Worte sind so ansprechend und sie scheinen wirklich betrübt zu sein. Sie bekunden ihre Abneigung, Gott den Rücken zu kehren, und bitten Gottes Haus um eine weitere Chance zur Buße. Ihnen eine weitere Chance zu gewähren ist möglich, aber der springende Punkt ist, ob sie sich ändern können oder nicht. Wenn man voll und ganz ergründet hat, dass dieser Person jegliche Spur von Menschlichkeit fehlt, sie kein Gewissen und keine Vernunft hat und im Grunde eine Kreatur ohne Herz und ohne Geist ist, dann sollte ihr keine weitere Chance gegeben werden; das wäre sinnlos. Wenn jedoch die Substanz der Person gut ist und es nur daran liegt, dass ihre Menschlichkeit aufgrund ihres jungen Alters unreif ist und diese Person sich in ein paar Jahren zwangsläufig ändern wird, dann muss ihr die Möglichkeit zur Buße gegeben werden. Sie sollte auf keinen Fall aus der Kirche entfernt werden; kein guter Mensch darf jemals zugrunde gerichtet werden. Manche Menschen sind von Natur aus Ungläubige; sie sind von Natur aus zügellose, unwissende und törichte Kreaturen, und in ihrer Menschlichkeit fehlt ihnen von Natur aus jegliches Ehr- und Schamgefühl. Die meisten Menschen würden Bedauern empfinden, nachdem sie sich in der Öffentlichkeit nicht besonders gesittet verhalten haben, und sich schämen, anderen gegenüberzutreten. Zudem sind sie, wenn sie solche Dinge tun wollen, in der Lage, Rücksicht auf die Gefühle und Meinungen der Brüder und Schwestern zu nehmen und auf ihre eigene Integrität und Würde zu achten, und sich deshalb nicht so zu verhalten; sie werden höchstens vielleicht zu Hause mit ihren Kindern oder Geschwistern einen Aufstand machen. Wenn man unterwegs ist und mit Fremden in Kontakt kommt, sollte man verstehen, was Ehrgefühl, Anstand, Regeln und Würde bedeuten. Kann sich jemand, der kein Verständnis für diese Konzepte hat, ändern, selbst wenn du ihm hilfst? Auch wenn sich solche Menschen im Augenblick zurückhalten, wie lange können sie das aushalten? Es wird nicht lange dauern, bis sie in ihre alten Gewohnheiten zurückfallen. Weil der Menschlichkeit solcher Leute Würde und Schamgefühl fehlen, weil sie nicht wissen, was Regeln, Schicklichkeit oder der Anstand eines Heiligen bedeuten, und ihre Menschlichkeit diese Eigenschaften von Natur aus nicht besitzt, kannst du ihnen nicht helfen. Menschen, denen nicht geholfen werden kann, sind Menschen, die sich nicht ändern können, Menschen, die nicht angewiesen oder beeinflusst werden können. Die Kirche muss so schnell und so früh wie möglich von solchen Individuen gesäubert werden, um zu verhindern, dass sie unter den Brüdern und Schwestern Störungen verursachen und hier Schande bereiten. Gottes Haus braucht niemanden, nur um die Reihen zu füllen. Wenn Gott jemanden nicht erretten wird, dann wird es, ganz gleich, wie oft diese Person versucht, die Reihen zu füllen, nichts nützen. Die Menschen, die Gott nicht anerkennt, sollten entfernt werden: Säubert die Kirche von allen, die nicht in Gottes Haus bleiben sollten, damit die Anwesenheit einer einzigen solchen Person nicht viele andere negativ beeinflusst – das wäre der Mehrheit der Menschen gegenüber unfair. Wenn ihr das Wesen der zügellosen und hemmungslosen Menschen durchschaut habt, solltet ihr so schnell wie möglich gegen sie vorgehen und sie entfernen, anstatt sie auf ewig zu tolerieren. Manche Leute sagen: „Sie erzielen gelegentlich einige Ergebnisse, wenn sie ihre Pflicht tun. Sie werden für diesen Aspekt der Arbeit noch gebraucht. Sie haben auch ein ziemlich liebevolles Herz und können einen geringen Preis zahlen.“ Aber wer unter den Leuten, die in Gottes Haus verbleiben, kann denn keinen geringen Preis zahlen? Wer kann keine Ergebnisse erzielen, wenn er seine Pflicht tut? Wenn jeder einige Ergebnisse erzielen kann, warum dann nicht gute Menschen für die Ausführung von Pflichten wählen, die würdevoll und anständig sind? Warum darauf bestehen, schäbige Menschen, Schurken, Dummköpfe und andere Menschen dieser Art in der Kirche mit Vollzeitpflicht verbleiben zu lassen, um dort Störungen zu verursachen? Warum darauf bestehen, jene Ungläubigen, die wie Nichtgläubige leben, in Gottes Haus schuften zu lassen? Gottes Haus mangelt es nicht an Arbeitskräften; Gottes Haus will nur ehrliche Menschen, die die Wahrheit lieben, aufrichtige Menschen und jene Menschen, die nach der Wahrheit streben können, um sich für Gott aufzuwenden.

Von den Menschen, die derzeit Pflichten tun, glauben die meisten schon mehr als fünf oder sechs Jahre an Gott, und im Laufe ihrer Pflichtausführung wurden all die verschiedenen Arten von Menschen vollständig offenbart – die Ungläubigen, die wirrköpfigen Menschen, die falschen Leiter, die bösen Menschen und die Antichristen sind alle offenbart worden. Viele Mitglieder von Gottes auserwähltem Volk haben deutlich gesehen, dass die meisten dieser Menschen sich trotz wiederholter Ermahnungen weigern, sich zu ändern, und bereits ernsthafte Störungen und Unterbrechungen der Arbeit von Gottes Haus verursacht haben. Die Zeit ist gekommen, wo die Kirche von diesen Ungläubigen, bösen Menschen und Antichristen gesäubert werden muss. Die Kirche nicht von ihnen zu säubern, wird die Verrichtung der Kirchenarbeit und die Verbreitung des Evangeliums vom Königreich Gottes beeinträchtigen. Die Kirche nicht von ihnen zu säubern, wird den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk beeinflussen; das Kirchenleben wird weiterhin gestört und niemals zur Ruhe kommen. Daher sollten Kirchenleiter und Mitarbeiter aller Ebenen damit beginnen, die Kirche gemäß Gottes Absichten und auf der Grundlage von Gottes Worten zu säubern. Ich sehe, dass es einer ganzen Reihe von Menschen an Menschlichkeit mangelt. Während der Versammlungen legen einige alle möglichen unziemlichen Verhaltensweisen an den Tag und zeigen weder im Sitzen noch im Stehen ein angemessenes Benehmen: Tee, ihr Handy, Gesichtscreme und Parfüm, alles steht neben ihnen bereit. Manche Leute, die gerne hübsch aussehen, überprüfen ständig ihr Aussehen im Spiegel und bessern ihr Make-up nach, und andere trinken ständig Wasser, wischen auf ihrem Handy herum, um Nachrichten zu lesen oder sich Videos aus der nichtgläubigen Welt anzusehen, sprechen und unterhalten sich mit übergeschlagenen Beinen, verbiegen ihren Körper in ein S, das der Form einer Schlange ähnelt, ohne je eine angemessene Haltung zu wahren. Ich habe auch gehört, dass einige Leute nachts zurück in ihr Schlafzimmer kommen und sich aufs Bett legen, ohne auch nur ihre Schuhe auszuziehen, und bis zum Morgengrauen schlafen. Morgens öffnen sie nicht die Augen, um zu beten oder eine geistliche Andacht zu halten, sondern um sich erstmal die Nachrichten auf ihrem Mobiltelefon anzuschauen. Wenn sie bei den Mahlzeiten etwas besonders Leckeres oder Fleisch erspähen, stürzen sie sich gierig darauf – ohne sich darum zu kümmern, ob andere etwas zu essen bekommen, solange sie nur satt sind – und gehen dann direkt wieder schlafen. Ihnen fehlt in allem, was sie tun, ein menschliches Abbild. Sie handeln so zügellos und hemmungslos wie Nichtgläubige und halten sich an keinerlei Regeln, ohne jeglichen Gehorsam und ohne jegliche Unterwerfung, genau wie Tiere. Sagt Mir: Können Menschen dieser Art, die eine so enorm schäbige Natur haben, gerettet werden? (Nein.) Hat es dann irgendeinen Sinn, dass sie an Gott glauben? Können sie mit einem Kaliber, das zu schlecht ist, um der Wahrheit auch nur im Geringsten gerecht zu werden, Gottes Worte verstehen, wenn sie sie lesen? Kann ihr Schuften ohne jegliche Regeln für ihr eigenes Verhalten den Anforderungen entsprechen? Können sie ohne Gewissen oder Vernunft akzeptieren, wenn sie Predigten und gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit hören? (Nein.) Den Menschen, die diese Verhaltensweisen an den Tag legen, fehlt es an jeglicher Menschlichkeit – wie könnten sie da die Wahrheit erlangen? Menschen ohne Menschlichkeit sind Tiere, Teufel, tote Menschen ohne Geist, die die Wahrheit nicht verstehen können, wenn sie sie hören, und es nicht verdienen, sie zu hören. Sie die Wahrheit verstehen und erlangen zu lassen, ist, als würde man Fische zwingen, an Land zu leben, oder Schweine zum Fliegen bringen – unmöglich! Wenn man früher über die Arten von Menschen gesprochen hat, die eigentlich Tiere sind, hat man dem Wort „Tiere“ oft das Wort „Hund“ vorangestellt, sodass sie „Hundstiere“ genannt wurden. Da Ich jedoch selber Hunde aufgezogen und engen Kontakt mit Hunden hatte, habe Ich entdeckt, dass Hunde die besten Qualitäten besitzen, die den Menschen fehlen: Sie halten sich an Regeln, sind gehorsam und haben Selbstachtung. Du legst für sie einen Bereich fest, in dem sie sich bewegen können, und sie werden sich nur dort bewegen und ohne Ausnahme definitiv nicht irgendwohin gehen, wo du es ihnen verbietest. Wenn sie versehentlich die Grenze überschreiten, laufen sie schnell zurück, wedeln ununterbrochen mit dem Schwanz, bitten um Vergebung und gestehen ihren Fehler ein. Können Menschen das schaffen? (Nein.) Menschen schaffen das nicht. Obwohl Hunde vielleicht nicht so viel verstehen wie Menschen, eines begreifen sie: „Das ist das Territorium des Besitzers, das Zuhause des Besitzers. Ich gehe dorthin, wo der Besitzer es mir erlaubt, und meide Orte, an die ich nicht gehen darf.“ Selbst wenn sie nicht geschlagen werden, unterlassen sie es, dorthin zu gehen; sie haben Selbstachtung. Selbst Hunde wissen, was Scham ist, warum also nicht die Menschen? Ist es übertrieben, Menschen, die keine Scham kennen, als Tiere einzustufen? (Nein.) Es ist überhaupt nicht übertrieben; die meisten Menschen besitzen nicht einmal die Tugenden eines Hundes. Wenn wir in Zukunft sagen, dass einige Menschen Tiere sind, können wir sie nicht mehr „Hundstiere“ nennen; das wäre eine Beleidigung für Hunde, da diese Menschen, diese Tiere, sogar schlimmer sind als Hunde. Daher müssen solche Menschen, sobald sie das Kirchenleben oder die Pflichtausführung der Brüder und Schwestern stören, umgehend entfernt werden – das ist nur vernünftig und gerechtfertigt und keineswegs übertrieben. Das heißt nicht, dass man lieblos ist, sondern dass man nach den Grundsätzen handelt. Auch wenn zügellose und hemmungslose Menschen einige Ergebnisse in ihren Pflichten aufweisen: Können sie gerettet werden? Sind sie Menschen, die die Wahrheit akzeptieren? Sie können nicht einmal ihre eigenen Handlungen zügeln, wie könnten sie also die Wahrheit akzeptieren? Sie können ihre eigene Integrität und Würde nicht wahren, wie können sie also in die Wahrheitsrealität eintreten? Das ist unmöglich. Daher ist es keineswegs übertrieben, auf diese Weise gegen diese Individuen vorzugehen; das basiert komplett auf den Grundsätzen und dient ausschließlich dem Zweck, Gottes auserwähltes Volk vor den Störungen Satans zu schützen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Sobald solche Individuen entdeckt werden, sollte man entsprechend den wenigen Grundsätzen, die Ich gerade erwähnt habe, gegen sie vorgehen. Ist es übertrieben, die Art von Menschen, die wirklich zügellos und hemmungslos ist und sich ohne jeglichen heiligmäßigen Anstand wirklich dem Fleisch hingibt, als Nichtgläubige und Ungläubige einzustufen? (Nein.) Da sie als Nichtgläubige und Ungläubige eingestuft werden, ist es nicht übertrieben, sie in die Reihen der verschiedenen Arten von bösen Menschen aufzunehmen, die die Kirche entfernen sollte. Menschen, die nicht einmal ihre eigenen Verhaltensweisen und ihr eigenes Benehmen zügeln können, können mit Sicherheit nicht die Wahrheit akzeptieren. Sind Menschen, die die Wahrheit nicht akzeptieren können, nicht Feinde der Wahrheit? (Ja, das sind sie.) Ist es übertrieben, Menschen, die Feinde der Wahrheit sind, als böse Menschen zu charakterisieren? (Nein.) Das ist überhaupt nicht übertrieben. Daher sind die Grundsätze für den Umgang mit ihnen völlig angemessen.

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