Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (24) Abschnitt Eins
Punkt 14: Erkenne umgehend alle Arten von bösen Menschen und Antichristen und entferne oder schließe sie dann aus (Teil 3)
Die Maßstäbe und Grundlagen für das Erkennen verschiedener Arten von bösen Menschen
I. Auf Grundlage des Ziels, das man mit seinem Glauben an Gott verfolgt
Bei der letzten Versammlung haben wir über die vierzehnte Verantwortlichkeit von Leitern und Mitarbeitern Gemeinschaft gehalten: „Erkenne umgehend alle Arten von bösen Menschen und Antichristen und entferne oder schließe sie dann aus“. Anhand der inhaltlichen Aspekte dieser Verantwortlichkeit haben wir die unterschiedlichen Äußerungsformen verschiedener Menschen unter unterschiedlichen Umständen zusammengefasst und diese Personen dann anhand ihrer Äußerungsformen durchschaut. Durch das Erkennen dieser Personen wollten wir die bösen Menschen unter ihnen, die das Haus Gottes erkennen und entfernen muss, eindeutig identifizieren – also diejenigen, denen es nicht erlaubt ist, im Haus Gottes zu bleiben, und die Ziele der Entfernung sind. Die letzten beiden Male haben wir über die Erkennung und Einteilung verschiedener Arten von bösen Menschen mithilfe von drei Aspekten Gemeinschaft gehalten. Heute werden wir unseren gemeinschaftlichen Austausch über verschiedene Einzelheiten der auf diesen drei Aspekten basierenden Einteilung der verschiedenen Arten von bösen Menschen fortsetzen. Lest zuerst die vierzehnte Verantwortlichkeit und die drei spezifischen Kategorien, die darin aufgeführt sind. (Die vierzehnte Verantwortlichkeit von Leitern und Mitarbeitern: „Erkenne umgehend alle Arten von bösen Menschen und Antichristen und entferne oder schließe sie dann aus“. Erstens das Ziel einer Person in ihrem Glauben an Gott; zweitens die Menschlichkeit einer Person; drittens die Haltung einer Person zu ihrer Pflicht.) Könnt ihr euch, nachdem ihr das gelesen habt, an einige der grundlegenden inhaltlichen Aspekte der beiden vorangegangenen Gemeinschaften erinnern? (Ja.) Lasst uns zuerst den Inhalt unseres letzten gemeinschaftlichen Austauschs wiederholen. (Letztes Mal hat Gott über das Ziel Gemeinschaft gehalten, das man mit seinem Glauben an Gott verfolgt, und dabei die Punkte vier bis acht dieses Themas behandelt: viertens, um opportunistisch zu handeln; fünftens, um auf Kosten der Kirche zu leben; sechstens, um Zuflucht zu suchen; siebtens, um einen Rückhalt zu finden; achtens, um politische Ambitionen zu verfolgen.) Diese fünf Punkte wurden im letzten gemeinschaftlichen Austausch besprochen. Durch den gemeinschaftlichen Austausch über die grundlegenden Äußerungsformen und die offenbarten verdorbenen Wesensarten dieser fünf Arten von Menschen und ausgehend von ihrem Verhalten, ihren Absichten und ihren Zielen im Glauben an Gott sowie ihren ständigen Forderungen an Gott sollten diese Menschen dann als Brüder und Schwestern betrachtet werden und in der Kirche bleiben? (Nein, die Kirche sollte von solchen Menschen bereinigt werden, denn sie glauben nicht an Gott, um nach der Wahrheit oder nach Errettung zu streben. Sie alle haben persönliche Absichten und Pläne und hoffen, sich Vorzüge zu erschleichen und Vorteile im Haus Gottes zu erlangen. Sie sind keine Menschen, die wahrhaft an Gott glauben; sie sind alle Ungläubige.) Welchen Schaden richten Ungläubige für die Arbeit der Kirche und für die Brüder und Schwestern an, wenn sie nicht aus der Kirche entfernt werden? (Sie essen und trinken weder Gottes Wort, noch erfahren sie Gottes Werk; sie bleiben in der Kirche, ohne die Wahrheit anzunehmen. Darüber hinaus können sie Negativität und ihren Auffassungen freien Lauf lassen, wodurch sie Unterbrechungen und Störungen verursachen und einen negativen Einfluss ausüben.) Diese Äußerungsformen sind für die Menschen grundsätzlich genommen sichtbar.
Wenn man von den Äußerungsformen der fünf Arten von Menschen ausgeht, die im letzten gemeinschaftlichen Austausch besprochen wurden: Haben diese Menschen dann ein gemeinsames Merkmal? (Ja.) Was ist ihr gemeinsames Merkmal? (Diese Menschen sind alle Ungläubige.) (Sie glauben nicht an die Existenz Gottes, glauben nicht an die Wahrheit und sind nicht an der Wahrheit interessiert.) Das berührt ihr Wesen. Da sie nicht an die Wahrheit glauben, werden sie die Wahrheit nicht annehmen. Das Wesen jener Menschen, die die Wahrheit überhaupt nicht annehmen, ist das eines Ungläubigen. Was sind die Kennzeichen von Ungläubigen? Sie glauben an Gott, um opportunistisch zu handeln, um auf Kosten der Kirche zu leben, um Katastrophen zu entgehen, um Unterstützung und eine sichere Versorgung zu finden. Einige von ihnen verfolgen sogar politische Ambitionen und wollen über gewisse Angelegenheiten Beziehungen zur Regierung aufbauen, um ihre Gunst zu erlangen und sich ein offizielles Amt zu ergattern. Solche Menschen sind ausnahmslos Ungläubige. Sie hegen diese Motive und Absichten in ihrem Glauben an Gott, und in ihrem Herzen glauben sie nicht mit völliger Sicherheit, dass es einen Gott gibt. Selbst wenn sie Ihn anerkennen, tun sie es zweifelnd, denn die Ansichten, an die sie sich klammern, sind atheistisch. Sie glauben nur an Dinge, die sie in der materiellen Welt sehen können. Warum sagen wir, dass sie nicht an die Existenz eines Gottes glauben? Weil sie ausnahmslos folgende Tatsachen weder glauben noch anerkennen: Dass Gott den Himmel und die Erde und alle Dinge erschaffen hat und dass Gott die Menschheit, nachdem Er sie schuf, geführt und über sie geherrscht hat. Folglich können sie unmöglich an die Tatsache glauben, dass Gott Fleisch werden kann. Wenn sie nicht glauben, dass Gott Fleisch werden kann, sind sie dann fähig, all die von Gott kundgetanen Wahrheiten zu glauben und anzuerkennen? (Das sind sie nicht.) Wenn sie nicht an die von Gott kundgetanen Wahrheiten glauben, glauben sie dann daran, dass Gott die Menschheit retten kann, und an Seinen Führungsplan zur Rettung der Menschheit? (Das tun sie nicht.) Sie glauben nichts von alledem. Was ist die Wurzel ihres Unglaubens? Dass sie nicht an die Existenz Gottes glauben. Sie sind Atheisten und Materialisten. Sie glauben, dass nur die Dinge, die sie in der materiellen Welt sehen können, real sind. Sie glauben, dass Ruhm, Gewinn und Status nur durch Intrigen und unlautere Mittel erlangt werden können. Sie glauben, dass der einzige Weg, um voranzukommen und ein glückliches Leben zu führen, darin besteht, nach satanischen Philosophien zu leben. Sie glauben, dass ihr Schicksal nur in ihrer Hand liegt und dass sie sich auf sich selbst verlassen müssen, um sich ein glückliches Leben aufzubauen und zu erringen. Sie glauben nicht an Gottes Herrschaft oder an Seine Allmacht. Sie denken, dass sie, wenn sie sich auf Gott verlassen, nichts haben werden. Letztendlich glauben sie nicht, dass Gottes Worte alles vollbringen können, und sie glauben nicht an Gottes Allmacht. Deshalb entstehen in ihrem Glauben an Gott Absichten und Ziele wie opportunistisch zu handeln, auf Kosten der Kirche zu leben, Zuflucht zu suchen, einen Rückhalt zu finden, dem anderen Geschlecht näherzukommen und politische Ambitionen zu verfolgen – sprich, sich ein offizielles Amt und eine verlässliche Versorgung zu sichern. Gerade weil diese Menschen nicht glauben, dass Gott über alles herrscht, sind sie in der Lage, sich kühn und skrupellos mit ihren eigenen Absichten und Zielen in die Kirche einzuschleichen, in der Hoffnung, ihre Talente einzusetzen oder ihre Wünsche in der Kirche zu verwirklichen. Das bedeutet, dass sie sich in die Kirche einschleichen, um ihre Absicht und ihr Verlangen, Segnungen zu erhalten, zu befriedigen; sie wollen in der Kirche Ruhm, Gewinn und Status erlangen, und dadurch bekommen sie ihre sichere Versorgung. An ihrem Verhalten sowie an ihrer Wesensnatur kann man erkennen, dass ihre Ziele, Motive und Absichten für den Glauben an Gott nicht legitim sind und dass keiner von ihnen die Wahrheit annimmt oder aufrichtig an Gott glaubt – selbst wenn sie sich in die Kirche einschleichen, sind sie nur Mitläufer, die nichts leisten, und spielen keinerlei positive Rolle. Deshalb sollte die Kirche solche Menschen nicht akzeptieren. Obwohl sich diese Menschen in die Kirche eingeschlichen haben, gehören sie nicht zu Gottes auserwähltem Volk, sondern wurden vielmehr aufgrund der guten Absichten anderer Leute aufgenommen. „Sie gehören nicht zu Gottes auserwähltem Volk“ – wie sollte das ausgelegt werden? Es bedeutet, dass Gott sie nicht vorherbestimmt und auserwählt hat; Er betrachtet sie nicht als Gegenstand Seines Werkes; noch hat Er vorherbestimmt, dass sie Menschen sein werden, die Er retten wird. Sobald sich diese Menschen in die Kirche eingeschlichen haben, können wir sie natürlich nicht als Brüder und Schwestern behandeln, da sie keine Menschen sind, die die Wahrheit aufrichtig annehmen oder sich Gottes Werk aufrichtig unterwerfen. Manch einer fragt sich vielleicht: „Da sie keine Brüder und Schwestern sind, die wahrhaft an Gott glauben, warum entfernt die Kirche sie nicht oder schließt sie aus?“ Gottes Absicht ist, dass Sein auserwähltes Volk anhand dieser Menschen Unterscheidungsvermögen lernen kann und dadurch Satans Pläne durchschaut und Satan zurückweist. Sobald Gottes auserwähltes Volk Unterscheidungsvermögen besitzt, sollte die Kirche von diesen Ungläubigen bereinigt werden. Das Ziel von Unterscheidungsvermögen ist es, diese Ungläubigen, die sich mit ihren Ambitionen und Begierden in Gottes Haus eingeschlichen haben, zu entlarven und aus der Kirche zu entfernen, denn diese Menschen sind keine wahren Gottgläubigen und erst recht keine Menschen, die die Wahrheit annehmen und nach ihr streben. Da wird nichts Gutes dabei rauskommen, wenn sie in der Kirche bleiben – aber großer Schaden. Erstens essen und trinken diese Ungläubigen, nachdem sie sich in die Kirche eingeschlichen haben, nie Gottes Worte und nehmen nicht das geringste bisschen der Wahrheit an. Sie diskutieren immer über andere Dinge als die Worte Gottes und die Wahrheit und stören die Herzen anderer. Sie werden nichts anderes tun, als die Arbeit der Kirche zu unterbrechen und zu stören, und das zum Nachteil des Lebenseintritts von Gottes auserwähltem Volk. Zweitens werden sie, wenn sie in der Kirche bleiben, wie Nichtgläubige blindwütig Missetaten begehen, die Arbeit der Kirche unterbrechen und stören und die Kirche vielen verborgenen Gefahren aussetzen. Drittens werden sie, selbst wenn sie in der Kirche bleiben, nicht bereitwillig als Dienende agieren, und obwohl sie vielleicht einen kleinen Dienst erweisen, tun sie das nur, um Segnungen zu erlangen. Sollten sie eines Tages erfahren, dass sie keine Segnungen erlangen können, werden sie ausrasten und die Arbeit der Kirche stören und beeinträchtigen. Anstatt das zu dulden, ist es besser, sie so früh wie möglich aus der Kirche zu entfernen. Viertens neigen diese Ungläubigen dazu, Splittergruppen zu bilden und Antichristen zu unterstützen und ihnen zu folgen, wodurch sie eine böse Macht innerhalb der Kirche schaffen, die eine große Bedrohung für die Kirchenarbeit darstellt. Angesichts dieser vier Überlegungen ist es notwendig, diese Ungläubigen, die sich in Gottes Haus einschleichen, zu erkennen und zu entlarven und sie dann zu entfernen. Nur so kann der normale Fortschritt in der Arbeit der Kirche aufrechterhalten und effektiv sichergestellt werden, dass Gottes auserwähltes Volk in der Lage ist, Gottes Worte auf normale Weise zu essen und zu trinken und ein normales Kirchenleben zu führen und somit den richtigen Weg des Glaubens an Gott einzuschlagen. Das liegt daran, dass es von großem Nachteil für den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk ist, wenn sich diese Ungläubigen in die Kirche einschleichen. Es gibt viele Menschen, die sie nicht erkennen können und sie stattdessen als Brüder und Schwestern behandeln. Wenn manche Menschen sehen, dass sie einige Begabungen oder Stärken haben, wählen sie diese Leute aus, um als Leiter und Mitarbeiter zu dienen. So treten in der Kirche falsche Leiter und Antichristen auf. Wenn man ihr Wesen betrachtet, kann man sehen, dass keiner von ihnen glaubt, dass Gott existiert, oder dass Seine Worte die Wahrheit sind, oder dass Er die Herrschaft über alles hat. In den Augen Gottes sind sie Nichtgläubige. Er schenkt ihnen keinerlei Beachtung, und der Heilige Geist wird nicht an ihnen wirken. Aufgrund ihres Wesens sind sie also nicht Gegenstand von Gottes Errettung, und sie sind gewiss nicht von Ihm vorherbestimmt oder auserwählt. Gott wird sie unmöglich retten. Egal, wie man es betrachtet: Keiner dieser Ungläubigen gehört zu Gottes auserwähltem Volk. Sie sollten umgehend und zutreffend erkannt und dann entfernt werden. Es darf ihnen nicht erlaubt sein, sich in der Kirche versteckt zu halten und andere zu stören. Diese Ungläubigen schleichen sich mit unterschiedlichen Zielen und Motiven in die Kirche ein, und es mag sein, dass du sie anfangs nicht durchschauen oder erkennen kannst. Doch im Laufe der Zeit, wenn du häufiger mit ihnen Kontakt und mehr mit ihnen zu tun hast, wirst du sie immer besser verstehen, und du wirst die verschiedenen Äußerungsformen, die darauf hindeuten, dass sie Ungläubige sind, immer deutlicher erkennen. Wird es dann nicht einfacher sein, sie anhand von Gottes Worten zu erkennen? (Ja.) Wenn Gottes gesamtes auserwähltes Volk Ungläubige erkennen kann, dann ist es an der Zeit, sie zu enthüllen und zu entfernen. Unabhängig von ihrem Charakter, ihrem sozialen Status oder ihrem Dienstalter in der Kirche: Wenn sie, nachdem sie sich mehrere Jahre Predigten angehört haben, immer noch nicht die Wahrheit annehmen können und voller Auffassungen über Gott sind, sind sie bereits als Ungläubige enthüllt. In Anbetracht der Ziele und Äußerungsformen ihres Glaubens an Gott sind sie zweifellos Menschen, die entfernt oder ausgeschlossen werden sollten. Diese Bereinigungsarbeit muss eine Kirche in jedem Zeitabschnitt durchführen.
Das Thema „das Ziel des Glaubens an Gott“ umfasste acht Punkte, was bedeutet, dass es acht Arten von Menschen gibt, deren Äußerungsformen ausreichend für uns sind, verschiedene Arten von bösen Menschen zu erkennen, sie dann genau zu charakterisieren und entsprechend mit ihnen umzugehen. Kurz gesagt: Diese acht Arten von Menschen können nicht in der Kirche bleiben. Manch einer könnte nun fragen: „Zeigt jede dieser acht Arten von Menschen nur eine Art von Verhalten?“ Das ist nicht unbedingt der Fall; das Ziel, das sie in ihrem Glauben an Gott verfolgen, umfasst bei manchen Menschen vier oder fünf Punkte – sie suchen Zuflucht, leben auf Kosten der Kirche, handeln opportunistisch, verfolgen politische Ambitionen und suchen wahllos nach einem Partner des anderen Geschlechts, indem sie sich in die Kirche einschleichen, um andere willkürlich zu verführen. Bei manchen Menschen umfasst das Ziel, das sie in ihrem Glauben an Gott verfolgen, vielleicht zwei Punkte – der eine ist, zu versuchen, ein Amt in der Kirche zu erlangen, und der andere ist, auf opportunistische Weise nach Segnungen zu streben, oder manche suchen nach Partnern des anderen Geschlechts und leben gleichzeitig auf Kosten der Kirche. Diese Leute kommen eindeutig in Gottes Haus, um Vorzüge zu erlangen, und sie haben vor, das Haus Gottes oder die Brüder und Schwestern zu benutzen, um ihnen zu helfen, Dinge zu erledigen, und sich für sie anzustrengen; um ihre Ziele zu erreichen und ihre Wünsche zu befriedigen, benutzen sie alle erdenklichen Mittel, um die Brüder und Schwestern dazu zu bringen, ihnen zu dienen. Kurz gesagt: Das offensichtliche Ziel, mit dem diese Ungläubigen und Opportunisten, die sich in die Kirche eingeschlichen haben und entfernt oder ausgeschlossen werden sollten, in Gottes Haus kommen, ist es, zu schmarotzen und die Situation zu ihrem persönlichen Gewinn auszunutzen. Ob nun in dem, was sie sagen, oder in dem, was sie tun: Ihr Ziel kann immer vage erkannt werden. Diese Menschen nehmen die Wahrheit überhaupt nicht an und haben kein Interesse an der Wahrheit; manchmal legen sie sogar eine Stimmung und Haltung der Abscheu oder des Widerstands an den Tag. Ganz gleich, welche Pflicht die Kirche für sie arrangiert, sie wirken nur mit, wenn es ihnen nützt, und dann auch nur widerwillig. Wenn es keinen Nutzen für sie gibt, sträuben sie sich innerlich und zeigen Negativität und Passivität und sogar Abscheu oder Ablehnung. Sie leisten nur dann ein wenig Arbeit, wenn es einen Nutzen gibt; ohne Nutzen weichen sie entweder aus oder wursteln sich passiv durch. In kritischen Momenten der Arbeit verstecken sie sich, verschwinden und vernachlässigen die Arbeit der Kirche. Anhand dieser Äußerungsformen ist klar, dass ihr Glaube an Gott lediglich dazu dient, zu schmarotzen; selbst wenn man sie einen Dienst erweisen lässt, schadet das mehr, als es nützt.
IX. Um die Kirche zu überwachen
Heute werden wir über den letzten Punkt zum Thema des Ziels des Glaubens an Gott Gemeinschaft halten. Abgesehen von den zuvor erwähnten acht Punkten gibt es eine weitere Art von Menschen, deren Ziel und Absicht in ihrem Glauben an Gott nicht legitim sind. Was unterscheidet sie von den oben genannten Menschen, die ausschließlich von Vorteilen motiviert sind und ihr Möglichstes tun, um nach Ruhm, Gewinn und Status zu streben? Diese Art von Menschen tritt nicht in die Kirche ein, um ein Amt zu bekleiden, für Status oder eine sichere Versorgung, oder um sich ein bequemeres Leben zu machen und so weiter; sie haben ein Ziel, das für gewöhnliche Menschen schwer zu durchschauen ist. Was ist dieses Ziel? Die Kirche zu überwachen und zu kontrollieren. „Die Kirche zu überwachen“ ist der neunte Punkt des Themas „das Ziel des Glaubens an Gott“. Diese Menschen treten in die Kirche mit dem Auftrag ein, sie zu überwachen, und wollen den Verlauf der Entwicklung der Kirche kontrollieren. Die Leute, von denen sie geschickt werden, ihre Vorgesetzten oder Auftraggeber, könnten die Regierung, eine bestimmte religiöse Gruppe oder eine Organisation in der Gesellschaft vertreten. Weil sie mit der Kirche nicht vertraut sind, voller Neugier und sogar beunruhigt über das Entstehen, die Bildung und die Existenz der Kirche sind, haben sie die Absicht, die Kirche gründlich zu erforschen und mehr über die Struktur der Kirche, ihre Arbeit und verschiedene Umstände zu erfahren. Deshalb werden einige Menschen mit der Aufgabe in die Kirche geschickt, sie zu überwachen. Diejenigen, die die Aufgabe übernehmen, die Kirche zu überwachen – ob nun sie von der Regierung, religiösen Gruppen oder einer gesellschaftlichen Organisation kommen – verfolgen ein Ziel bei ihrem Glauben an Gott, das sich völlig von dem der wahren Brüder und Schwestern unterscheidet. Sie sind nicht hier, um Gottes Errettung anzunehmen; sie sind nicht gekommen, um auf der Grundlage, dass sie an Gott glauben und Ihn anerkennen, Gottes Worte, die Wahrheit und Gottes Errettung anzunehmen. Bei ihrem Glauben an Gott spielen politische Ziele oder eine von einer Organisation übertragene Aufgabe mit. Somit ist die Überwachung der Kirche sowohl das Ziel, das sie mit ihrem Einschleichen in die Kirche und in ihrem Glauben an Gott verfolgen, als auch eine von ihren Vorgesetzten zugewiesene Aufgabe; es ist eine Arbeit, die sie tun, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.
Was überwachen die Menschen, die sich zur Überwachung der Kirche in die Kirche einschleichen? Sie überwachen viele Aspekte, wie die Lehren der Kirche, ihre Ziele, was sie befürwortet, die Arbeit, die sie tut, und die Gedanken und Ansichten ihrer Mitglieder, und sie bewerten dabei, ob die Kirche eine Gefahr für die Regierung, die Religionen oder die Gesellschaft darstellt. Sie prüfen, ob es in den Äußerungen irgendwelche antisozialen, regierungsfeindlichen oder staatsfeindlichen Aussagen gibt. In Bezug auf die Lehren überwachen sie, was genau die von der Kirche befürworteten Ideen sind. Es mag für dich nicht einfach sein, diese Personen zu erkennen, wenn sie sich in die Kirche einschleichen, denn sie könnten aufmerksam zuhören und sich während der Versammlungen gewissenhaft Notizen machen, ohne einzunicken. Sie könnten sogar bei jeder Versammlung die Reden verschiedener Personen ernsthaft zusammenfassen und schließlich aus den verschiedenen Gedanken und Ansichten verschiedener Personen schlussfolgern und diese kategorisieren, um zu sehen, welche davon mit den Interessen und Anforderungen der nationalen Regierung übereinstimmen und welche der Staatsführung abträglich oder gegen die Regierung gerichtet sind und so weiter. Sie könnten aus diesen tief verwurzelten Ansichten der Kirchenmitglieder akribisch schlussfolgern, sie akribisch kategorisieren und darüber Aufzeichnungen führen. Warum tun sie das? Weil es ihre Arbeit, ihre Aufgabe ist; sie müssen ihren Vorgesetzten Bericht erstatten. Das ist der erste Teil ihrer Arbeit: die Lehren der Kirche und die ideologischen Tendenzen all ihrer Mitglieder zu erfassen. Sobald sie glauben, dass diese Tendenzen Elemente enthalten, die für die Gesellschaft oder den Staat schädlich sind, oder wenn sie glauben, dass sich einige radikale Gedanken und Standpunkte entwickeln, werden sie das umgehend ihren Vorgesetzten melden und mitteilen, damit entsprechende Maßnahmen ergriffen werden können. Was sie zuerst verstehen wollen, sind die Lehren der Kirche – das ist eine ihrer Hauptaufgaben bei der Überwachung der Kirche –, gefolgt von Informationen über das Personal der Kirche. Zum Beispiel sammeln sie Informationen darüber, wer die ranghohen Leiter der Kirche sind, einschließlich ihrer Wohnadressen, ihres Alters, ihres Aussehens, ihres Bildungsniveaus, ihrer Interessen und Hobbys, ihres Gesundheitszustands, worüber sie im Alltag sprechen, wohin sie gehen und welche Arbeit sie tun, sowie über ihre täglichen Arbeitszeiten und Arbeitsinhalte. Sie achten darauf, ob diese Leiter irgendwelche Aussagen gemacht oder Handlungen unternommen haben, die gegen die Regierung, gegen Religionen oder gegen gesellschaftliche Trends gerichtet sind, sowie auf die Reaktionen dieser Leiter auf das Regierungssystem der Nation und die aktuellen politischen Entwicklungen, unter anderem. All diese Aspekte wollen die Menschen, die die Kirche überwachen, erfassen. Darüber hinaus haben sie auch ein stetes Auge auf die Struktur der Kirche und ihre Verwaltungsstrukturen. Zum Beispiel verfolgen sie, wer die Leiter und Mitarbeiter in der Kirche sind, welcher Rang von Leitern entlassen wurde, welche Vorkehrungen für sie nach ihrer Entlassung getroffen wurden, welche Leiter verhaftet wurden und wer ihre Arbeit danach übernommen hat. Unter anderen spezifischen Informationen sammeln sie Informationen über das Alter und das Geschlecht der Nachfolger, wie viele Jahre sie schon an Gott glauben, ihr Bildungsniveau und – wenn es sich um talentierte Hochschulabsolventen handelt – ob sie einen negativen Einfluss auf das Land oder die Gesellschaft haben und ob sie möglicherweise für die Arbeit in Regierungsdienststellen rekrutiert werden könnten. Sie wollen sogar herausfinden, welche spezifischen Kirchenleiter ihr Amt antreten oder entlassen werden. Das heißt, der Status des Personals, die spezifische Verwaltungsarbeit und die Struktur der Kirche sind alles Aspekte, mit denen sie sich vertraut machen wollen. Darüber hinaus wollen sie unter anderem umfassende Informationen darüber erfassen, wie viele Arbeitsbereiche es in der Kirche gibt und wie viele Gruppen es gibt, sowie über die Details der jeweiligen Gruppenverantwortlichen. Überall erkundigen sie sich, beobachten und bringen Dinge in Erfahrung, und sie führen ihre Arbeit sehr detailliert aus. Die zu erledigende Arbeit und die zu erfüllende Aufgabe dieser Art von Menschen, die sich in die Kirche einschleichen, besteht darin, alle Aspekte der Situation der Kirche und ihre verschiedenen Entwicklungen umgehend zu erfassen, um ihr Ziel zu erreichen, die Kirche zu überwachen. Dazu gehört zum Beispiel, wie sich die Kirche im Ausland entwickelt, in wie viele Länder sich das Evangelium verbreitet hat und in welchen Ländern Kirchen gegründet wurden – all diese Details müssen sie erfassen. Das sind die Hauptaufgaben, die sie bei der Überwachung der Kirche ausführen: Erstens die Lehren der Kirche zu erfassen; zweitens die Personalsituation der Kirche zu erfassen; und drittens den Stand der Arbeit der Kirche und ihre jüngsten ausschlaggebenden Entwicklungen zu erfassen. Sie handeln voll und ganz als Komplizen und Schergen Satans, des großen roten Drachen; sie sind wahrhaftige Diener Satans.
Menschen dieser Art, die die Kirche überwachen, schleichen sich in die Kirche ein, um Informationen im Zusammenhang mit den Lehren der Kirche, ihrem Personal, ihren Arbeitstrends, der Größe der Kirche und anderen Aspekten zu erfassen. Sie zielen darauf ab, jeden dieser Aspekte zu erfassen und die Informationen dann ihren Vorgesetzten zu melden, die jederzeit entsprechende politische Pläne oder Maßnahmen entwickeln können, um je nach Situation auf die Kirche zu reagieren. Kurz gesagt: Ihr Ziel bei der Überwachung der Kirche ist absolut nicht gutwillig. Warum würden sie die Kirche dann noch überwachen, wenn es ihnen weder Reichtum noch Nutzen bringt? Liegt es nicht daran, dass sie die Existenz der Kirche beunruhigt? Sie glauben nicht, dass die von Gott gegründete und geführte Kirche aus Menschen besteht, die auf reine Weise an Gott glauben und keine Beziehungen zum Staat, zur Gesellschaft oder zu politischen Gruppen und Organisationen haben. Aber egal, wie gründlich sie die Kirche durchleuchten, bleiben sie beunruhigt. Warum? Weil sie Atheisten sind, Gott nicht anerkennen und zudem die Wahrheit hassen. Deshalb sind sie zu törichten und absurden Handlungen wie der Unterdrückung und Verhaftung von Gläubigen sowie der Überwachung der Kirche fähig. Warum ergreifen sie Überwachungs- und Bekämpfungsmaßnahmen gegen die Kirche? Weil ihre größte Sorge ist, dass die Kirche, wenn sie zu groß wird und zu viele Mitglieder hat, einen erheblichen Einfluss auf das Land, die Regierung und die Gesellschaft haben wird und sogar traditionelle Kulturen und traditionelle religiöse Gruppen bedrohen und beeinflussen wird. Das ist der wahre Grund, warum sie die Kirche überwachen und bekämpfen. Deshalb betrachten sie das Überwachen und Bekämpfen der Kirche als eine politische Aufgabe, die ausgeführt werden muss.
Weil Menschen dieser Art, die die Kirche überwachen, Hintergedanken haben und sich vollkommen verborgen halten, damit andere sie nicht entdecken können, mag es sein, dass sie in der Kirche nicht leicht zu erkennen sind. Dementsprechend kann es sein, dass sie mit der Mehrheit der Kirche mitziehen und nichts Ungewöhnliches tun, besonders folgsam erscheinen und niemals abweichende Ansichten über die von der Kirche durchgeführte Arbeit äußern. Diese Personen haben jedoch ein Merkmal: Sie sind in ihrem Glauben an Gott lauwarm, weder besonders aktiv noch besonders passiv. Sie können ein wenig der ihnen zugewiesenen Pflichten ausführen, aber sie geben niemals persönliche Informationen preis, wie zum Beispiel ihren Arbeitsplatz oder ihre familiäre Situation oder ob sie früher schon an Gott geglaubt haben. Wenn jemand darüber spricht, in einer Regierungsdienststelle zu arbeiten, sind sie sehr ausweichend und vermeiden es, Meinungen über die Regierung, Politik, politische Richtlinien und Religion abzugeben. Ihr Verhalten ist von einer Vermeidung heikler Themen gekennzeichnet; weder kritisieren noch loben sie die Regierung, noch besprechen sie ihre Politik oder ihr Regierungssystem. Wenn jemand aufzeigt, dass eine bestimmte Person ein Spion ist, werden sie merklich nervös und stehen vielleicht sogar schnell auf, um sich zu verteidigen. Abgesehen von ihrer Nervosität könntest du auch an ihrem Blick eine Tendenz zur Vermeidung solcher heiklen Themen bemerken; sie halten sich von jedem fern, der sie durchschauen kann. Außerdem bekommen sie oft Anrufe aus unbekannter Quelle oder haben Kontakt zu und Umgang mit mysteriösen, nicht zur Kirche gehörenden Personen, und sobald sie einen dieser Anrufe entgegennehmen, entfernen sie sich von anderen Leuten. Wenn jemand sie in diesen Momenten zufällig sieht, werden sie sichtlich nervös, erröten und wirken äußerst unruhig, aus Angst, man könnte hinter ihre wahre Identität kommen. Neben dem geheimen Sammeln von Informationen über die Kirche erkundigen sie sich auch von Zeit zu Zeit nach der Situation der Brüder und Schwestern und stellen Fragen wie: „Wie viele Jahre glaubst du schon an Gott? Sind deine Eltern gläubig? Und deine Familienmitglieder auf dem Festland? Welche davon glauben an Gott, und seit wie vielen Jahren? Wie alt sind sie? Wie viele Menschen gibt es in eurer örtlichen Kirche? Wie geht es ihnen gerade?“ Von Zeit zu Zeit bemühen sie sich, sensible und private Informationen herauszufinden, die die Menschen nicht preisgeben wollen. Wenn Brüder und Schwestern normalen Kontakt miteinander haben, fragt niemand absichtlich oder von sich aus nach vertraulichen persönlichen Informationen, wenn jemand nicht bereit ist, diese mitzuteilen. Diese Person achtet jedoch besonders auf solche Angelegenheiten und geht sogar so weit, einige Leiter und Mitarbeiter oder Verantwortliche für wichtige Arbeiten in ihren Aktivitäten zu verfolgen, und versucht, Zugang zu Daten auf den Computern und Mobiltelefonen dieser Leute oder zu ihren Adressinformationen zu bekommen, und besteht darauf, diese Details gründlich zu untersuchen. Wenn sie bemerken, dass ein bestimmter Leiter nicht an einer Versammlung teilgenommen hat, fragen sie: „Der und der ist heute nicht bei der Versammlung. Was macht er?“ Wenn jemand erwähnt, dass er beschäftigt ist, bohren sie weiter nach: „Womit beschäftigt? Bewässert er wieder diese neuen Gläubigen? Wer sind diese neuen Gläubigen? Wann sind sie zum Glauben gekommen? Wieso weiß ich nichts davon?“ Sie forschen immer weiter nach. Die Brüder und Schwestern sagen: „Wenn wir es nicht wissen sollen, dann fragen wir nicht. Warum weiter nachfragen? Hier geht es nicht um den Lebenseintritt, es betrifft nicht die Wahrheit; das braucht man nicht wissen.“ Darauf antwortet der Eindringling: „Aber das sind Angelegenheiten des Hauses Gottes, das ist die Arbeit der Kirche; warum können wir nichts davon wissen? Wir alle glauben an Gott, ein wenig Bescheid zu wissen, schadet nicht. Wenn ihr nichts wissen wollt, bedeutet das, dass euch die Arbeit der Kirche oder die Kirchenleiter egal sind. Wen genau hat der Leiter getroffen? Wie viele neue Gläubige gibt es? Wo sind sie? Ich möchte sie auch treffen.“ Sie erkundigen sich ständig nach diesen Angelegenheiten.
Es gibt eine weitere Aufgabe, der diejenigen, die die Kirche überwachen, die meiste Aufmerksamkeit schenken, nämlich die finanzielle Situation der Kirche zu erfassen. Einerseits versuchen sie zu verstehen, welche Finanzquellen die Kirche hat. Sie wollen wissen, ob die Kirche Fabriken gebaut oder Unternehmen gegründet hat, Ausbeuterbetriebe besitzt, Kinderarbeit einsetzt und ob die verschiedenen Arbeitsbereiche der Kirche gewinnbringende Projekte umfassen. Zum Beispiel, ob die kirchliche Produktion von Videos, Filmen und Hymnen und der kirchliche Druck von Büchern mit Gottes Worten Gewinn abwirft oder übermäßigen Gewinn generiert; welche Finanzquellen die Kirche hat; ob es wohlhabende Personen gibt, die die Kirche mit Spenden unterstützen, und ob zu diesen Personen Menschen der politischen Elite oder Multimillionäre und Milliardäre gehören – das sind die Einzelheiten, die sie erfassen wollen. Sie wollen nicht nur die Verwaltungsstrukturen und Finanzquellen der Kirche ergründen, sondern auch erfassen, wie die Finanzen der Kirche verwahrt werden; ihr Ziel ist es dabei, den Fluss dieser Gelder zu verfolgen. Wie die Kirche ihr Geld ausgibt, ob sie in irgendwelche ungesetzlichen Aktivitäten verwickelt ist, ob sie Menschen der gesellschaftlichen Elite organisiert oder mit verschiedenen gesellschaftlichen Organisationen und Gruppen zusammenarbeitet, um sich gemeinsam gegen diktatorische Regierungen zu stellen und Menschenrechte zu wahren, und so weiter – das sind ebenfalls einige der wichtigen Sachlagen, die sie erfassen wollen. Manche Leute fragen: „Wird die Überwachung der Kirche nur vom Land des großen roten Drachen durchgeführt?“ Ist diese Aussage zutreffend? Tatsächlich widersetzen sich die gesamte Welt und die ganze menschliche Gesellschaft Gott. Nicht nur die Länder unter diktatorischer Herrschaft widersetzen sich Gott; selbst in den sogenannten christlichen Ländern sind die meisten Machthaber Atheisten und Nichtgläubige, und selbst unter den Machthabern, die gläubig sind oder sich zum Christentum bekennen, ist die Zahl derer, die die Wahrheit annehmen können, in der Minderheit. Die meisten Menschen erkennen die Wahrheit nicht an, geschweige denn, dass sie sie akzeptieren. Sind das also nicht Menschen, die an Gott glauben und sich Ihm dennoch widersetzen? Bestehen zum Beispiel in Religionen wie dem Christentum, dem Katholizismus und dem Judentum in Israel die oberen Ränge aus Menschen, die die Wahrheit annehmen? Nicht im Geringsten. Keiner von ihnen kommt, um Gottes Werk zu untersuchen; nicht einer kann die Wahrheit annehmen. Genauer gesagt sind sie alle Ungläubige; sie alle widersetzen sich Gott und sind Antichristen. Sie stören und sabotieren Gottes Werk und unterdrücken und verfolgen auf brutale Weise jene Menschen, die Gott folgen – was ihr Umgang mit Gottes Werk in den letzten Tagen beweist. Welche Konfession erlaubt ihren Gläubigen, ungehindert den wahren Weg zu untersuchen, Predigern von außerhalb ihrer Konfession zuzuhören oder Fremde zu empfangen? Keine einzige kann das tun. Welche ethnische Gruppe oder welches Land ist der Kirche freundlich gesinnt? (Keine.) Es ist schon lobenswert, wenn sie dir ein bisschen Religionsfreiheit und etwas Freiraum gewähren. Erwartest du immer noch, dass sie dich auch darüber hinaus noch unterstützen? Wenn Gottes Kirche auf den Plan tritt oder wenn die Kirche beginnt, das Evangelium zu predigen, dann übernehmen diese Menschen, die nicht im Geringsten an die Existenz Gottes glauben und eine besondere Abscheu und einen besonderen Ekel gegenüber den von Gott kundgetanen Wahrheiten empfinden, eine besondere Aufgabe, nämlich Personen zu beauftragen, die Kirche genau zu überwachen. „Überwachen“ bedeutet hier, zu observieren, zu erfassen und zu kontrollieren; das heißt, alle Aspekte der Kirche in jeder Phase genau zu observieren, zu erfassen und zu kontrollieren. Manche Leute sagen: „Sie haben Gottes Werk weder öffentlich verurteilt noch sich Seinem Werk widersetzt, und wir haben in unserem Leben hier weder Verfolgung noch Schikanen erlitten. Wir finden, dass es viel besser und sicherer ist, im Ausland an Gott zu glauben, sich zu versammeln, seine Pflicht zu tun und das Evangelium zu verbreiten, als im Land des großen roten Drachen. Wir wurden überhaupt nicht gestört.“ Nur weil es keine Störung gab und dir etwas Freiheit gewährt wurde, solltest du ihre Überwachung der Kirche nicht leugnen. Das bisschen Religionsfreiheit, das dir gewährt wird, ist Teil der grundlegenden gesellschaftlichen Ordnungen; was du genießt, sind lediglich die Grundrechte eines jeden Bürgers in dem Land, in dem du lebst. Dass du diese Grundrechte genießt, bedeutet nicht, dass die nationale Regierung, gesellschaftliche Gruppen oder die religiöse Welt das Werk Gottes und das Werk der Kirche akzeptiert und anerkannt haben und ihm nun freundlich gesinnt sind oder dass es keine Feindseligkeit und Überwachung mehr gibt. Ist das nicht so? (Ja.) Diese Sache ist doch nicht abstrakt, oder? (Nein, ist sie nicht.)
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:30 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?