Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (17) Abschnitt Fünf
Bei der Ausführung ihrer Pflichten erleben die Menschen oft negative und aufsässige Zustände. Wenn sie die Wahrheit suchen und die Wahrheitsgrundsätze anwenden können, um diese Probleme anzugehen und zu lösen, werden sich ihre negativen Emotionen nicht in Klagen, Widerstand, Trotz, Zetern oder gar Lästerung verwandeln. Wenn die Menschen diese Dinge jedoch nur mit ihrer eigenen armseligen Cleverness, mit menschlicher Selbstbeherrschung, menschlicher Anstrengung, Fleiß, der Disziplinierung ihres Körpers und anderen derartigen Ansätzen angehen, dann werden diese menschlichen Vorstellungen, Urteile und Mutmaßungen früher oder später zu Klagen, Trotz, Widerstand, Zetern und sogar Lästerung gegen Gott werden. Wenn Menschen in solchen negativen Emotionen gefangen sind, neigen sie dazu, neben anderen derartigen Gefühlen oder Gedanken, Ungehorsam, Unzufriedenheit und Klagen gegen Gott zu entwickeln. Wenn sich diese Gedanken im Laufe der Zeit in den Menschen anhäufen und sie immer noch nicht die Wahrheit suchen oder die Wahrheit anwenden, um sie zu beseitigen, werden ihr Ungehorsam, ihre Unzufriedenheit und ihre Klagen zu Trotz werden. Sie werden sich aufsässig verhalten, um ihren Ungehorsam und ihre Unzufriedenheit auszudrücken und so ihr Ziel zu erreichen, Gott zu trotzen. Dieses Verhalten äußert sich, neben anderen negativen Verhaltensweisen, zum Beispiel darin, dass sie ihre Pflichten oberflächlich ausführen oder die Arbeit der Kirche absichtlich stören und sabotieren. Manche Menschen ruinieren und stören die Pflichtausführung anderer. Die Bedeutung hinter ihren Handlungen ist: „Wenn ich meine Pflicht nicht ausführen kann oder wenn Gott mich bei meiner Pflicht nicht segnet, werde ich sicherstellen, dass keiner von euch seine Pflichten gut ausführen kann!“ Und dann fangen sie an, Störungen zu verursachen. Manche Menschen tun dies durch Worte, während andere durch ihre Taten stören. Was für Dinge könnten diejenigen tun, die andere mit ihren Handlungen stören? Sie könnten zum Beispiel absichtlich Dateien vom Computer eines anderen löschen, um die Ergebnisse seiner Pflicht zu beeinträchtigen, oder sie könnten absichtlich Online-Versammlungen stören. Das sind Teufel und Satane, die die Menschen stören. Die Menschen verstehen das nicht: „Wie kann jemand in einem solchen Alter so üble Dinge tun? Er ist schließlich kein Teenager mehr; wie kann er immer noch solche Streiche spielen?“ Tatsächlich können auch Menschen in ihren Dreißigern, Vierzigern, Fünfzigern oder Sechzigern diese Dinge tun. Diese verschiedenen Verhaltensweisen sind unvorstellbar; das sind keine Handlungen einer Person mit Gewissen und Vernunft, sondern von Teufeln und Satanen. Wenn eine solche Person sieht, dass andere nicht betroffen sind und ihre Ziele nicht erreicht werden, lässt sie ihrer Negativität freien Lauf und verursacht Störungen, wenn viele Menschen anwesend sind oder während Versammlungen. Wenn sie anfängt, ihre Unzufriedenheit durch Taten regelrecht auszugießen, wird es bereits schwierig, die Situation zu kontrollieren; es ist sehr schwer, sie im Zaum zu halten, und wenn sich die Situation weiterentwickelt, kann sie nur eskalieren und in ihrer Natur immer ernster werden. Diese Person verursacht nicht nur durch ihre Taten Störungen, sondern verwendet auch verschiedene Mittel und Methoden und setzt eine aggressive und verurteilende Sprache ein, um andere bei der Ausführung ihrer Pflicht zu stören. Unabhängig davon, ob sie ihre Ziele erreicht, sträubt sie sich dann in ihrem Herzen gegen Gott; sie liest Gottes Worte nicht, lernt keine Hymnen und weigert sich, irgendwelche Bücher zu lesen, die mit Gottes Worten oder der Wahrheit zu tun haben. Was tut sie zu Hause? Sie liest Romane, schaut Fernsehserien, lernt Kochtechniken, studiert Make-up und Haarstyling … Während der Versammlungen hält sie keinen gemeinschaftlichen Austausch über ihr Verständnis von Gottes Worten, noch hält sie gemeinschaftlichen Austausch darüber, wie sie verdorbene Dispositionen und Offenbarungen der Verdorbenheit beseitigen kann. Wenn andere Gemeinschaft halten, reißt sie absichtlich das Gespräch an sich, unterbricht den Sprecher, wechselt absichtlich das Thema und so weiter, und sagt immer Dinge, die untergraben und stören. Warum verhält sie sich so? Der Grund liegt in ihrem Glauben, dass sie keine Hoffnung auf Errettung hat, was sie dazu veranlasst, aufzugeben und leichtfertig zu handeln; sie sucht nach ein paar Gefährten, bevor sie aus der Kirche entfernt oder ausgeschlossen wird – wenn sie nicht gesegnet werden kann, stellt sie sicher, dass andere es auch nicht können. Warum denkt sie so? Sie glaubt, der Gott, an den sie glaubt, sei nicht wie der Gott, den sie sich ursprünglich vorgestellt hat; Er liebt die Menschen nicht so sehr, wie sie es sich vorgestellt hat, und ist auch nicht so gerecht, und Er ist schon gar nicht so aufrichtig liebevoll zu den Menschen, wie sie es sich vorgestellt hat. Gott liebt andere, aber nicht sie; Gott rettet andere, aber nicht sie. Da sie nun keine Hoffnung mehr für sich sieht und das Gefühl hat, nicht gerettet werden zu können, gibt sie auf und beginnt, leichtfertig zu handeln. Aber das ist noch nicht alles; sie will auch, dass andere sehen, dass es, da es für sie keine Hoffnung gibt, auch für andere keine Hoffnung gibt, und sie ist erst zufrieden, wenn sie alle dazu gebracht hat, ihren Glauben an Gott aufzugeben und sich von ihrem Glauben zurückzuziehen. Ihr Ziel dabei ist: „Wenn ich die Segnungen des Himmelreichs nicht empfangen kann, solltet ihr besser nicht einmal davon träumen, sie zu erlangen!“ Was für ein elender Mensch ist eine solche Person? Ist er nicht ein Teufel? Er ist ein Teufel, auf dem Weg zur Hölle, der auch anderen verbietet, an Gott zu glauben und in das Himmelreich einzugehen; er marschiert geradewegs in eine Sackgasse! Jeder mit ein bisschen Gewissen und ein bisschen Herz, das Gott fürchtet, sollte sich nicht so verhalten; wenn er wirklich großes Übel begeht und offenbart wird, sodass er alle Hoffnung verliert, wird er dennoch darauf abzielen, anderen zum Erfolg zu verhelfen, indem er andere ernsthaft an Gott glauben lässt und sie nicht seinem Beispiel folgen lässt. Er könnte sagen: „Ich bin zu schwach, meine fleischlichen Begierden sind stark, und ich bin zu sehr in die Welt verliebt. Das ist meine eigene Schuld; ich verdiene es! Glaubt ihr nur ernsthaft weiter; lasst euch nicht von mir beeinflussen. Während der Versammlungen werde ich Wache halten, und wenn die Polizei des großen roten Drachen ins Dorf kommt, werde ich euch alarmieren.“ Jeder mit einem Funken Menschlichkeit sollte zumindest so viel tun und nicht das Streben anderer nach der Wahrheit stören. Aber diejenigen ohne Menschlichkeit haben, wenn die Dinge nicht nach ihrem Willen laufen oder wenn sie sehen, dass die Brüder und Schwestern auf sie herabsehen und sich distanzieren, das Gefühl, dass Gott sie offenbart und ausgemustert hat, dass sie keine Hoffnung auf Errettung haben. Wenn sie solche Vorstellungen und Gedanken hegen, geben sie auf und beginnen, leichtfertig zu handeln, indem sie ohne Skrupel ihrer Negativität freien Lauf lassen und das Kirchenleben stören. Was für Menschen tun das? Sind sie nicht Teufel? (Ja.) Sollte man Menschen, die Teufel sind, höflich behandeln? (Nein.) Wie sollte also mit dieser Situation umgegangen werden? Du sagst: „Du kommst zu den Versammlungen, liest aber weder Gottes Worte noch nimmst du die Wahrheit an. Wozu bist du dann hier? Um Störungen zu verursachen, richtig? Du denkst, du hast keine Hoffnung auf Errettung; eigentlich haben wir auch nicht das Gefühl, dass wir viel Hoffnung haben, aber wir bemühen uns. Wir glauben, dass Gott nicht parteiisch ist, dass Er vertrauenswürdig ist, dass Sein Herz bei der Rettung der Menschen aufrichtig ist und dass Sein Herz sich nicht ändert. Solange es einen Hoffnungsschimmer gibt, werden wir nicht aufgeben. Wir werden nicht ständig negativ sein und Gott missverstehen wie du. Du träumst, wenn du denkst, du könntest uns stören oder zurückhalten! Wenn du hartnäckig bleibst, weiterhin so glaubst und uns weiterhin böswillig stören willst, dann gib uns nicht die Schuld, wenn wir unhöflich zu dir sind. Ab heute bist du entfernt worden; es gibt keinen Platz mehr für dich in der Kirche. Und jetzt scher dich weg!“ Ist das Problem damit nicht gelöst? Es ist einfach, nur ein paar Worte, und die Kirche ist von ihnen gesäubert. Es ist so eine einfache Sache! Warum sollte man so vorgehen? Weil sich die Wesensnatur solcher Menschen nicht ändern kann; sie werden die Wahrheit nicht annehmen. Sie denken, keine Hoffnung auf Errettung zu haben; Gott hat das nicht gesagt, und auch die Brüder und Schwestern nicht, und doch begehen sie auf diese Weise Böses und verursachen Störungen. Was werden sie tun, wenn sie eines Tages tatsächlich für das Begehen von Bösem und das Stören der Kirchenarbeit ausgeschlossen werden oder wenn Gott sie diszipliniert, weil sie nicht nach der Wahrheit streben? Könnten sie zu Feinden Gottes werden, könnten sie Rache suchen? Das ist sehr wahrscheinlich! Es ist gut, dass solche Menschen offenbart werden, bevor sie irgendwelche Missetaten vollbringen oder irgendein großes Übel begehen können. Das ist Gottes Werk; Gott hat sie offenbart. Die Kirche jetzt von ihnen zu säubern, ist genau richtig; andere Menschen haben noch keinen Schaden erlitten. Dieses Vorgehen kommt zur rechten Zeit und ist angemessen; jeder gewinnt an Urteilsvermögen, und die bösen Menschen werden entsprechend gehandhabt. Ihre Rolle als Kontrastfigur wurde angemessen erfüllt.
Im Grunde genommen sind dies die verschiedenen Zustände und Äußerungsformen von Menschen, die der Negativität freien Lauf lassen. Wenn ihr Verlangen, nach Status, Ruhm und Gewinn zu streben, nicht erfüllt wurde, wenn Gott Dinge tut, die ihren Auffassungen und Vorstellungen widersprechen, Dinge, die ihre Interessen berühren, dann verstricken sie sich in Gefühlen des Ungehorsams und der Unzufriedenheit. Und wenn sie diese Gefühle haben, fängt ihr Verstand an, Ausreden, Vorwände, Rechtfertigungen, Verteidigungen und andere Gedanken der Klage hervorzubringen. Zu diesem Zeitpunkt loben sie Gott nicht und unterwerfen sich Ihm nicht, und noch weniger suchen sie die Wahrheit, um sich selbst zu erkennen; stattdessen kämpfen sie mit ihren Auffassungen, Vorstellungen, Gedanken und Ansichten oder mit Impulsivität gegen Gott. Und wie kämpfen sie gegen Gott? Sie verbreiten ihre Gefühle des Ungehorsams und der Unzufriedenheit und nutzen dies, um Gott ihre Gedanken und Ansichten klarzumachen, und versuchen, Gott dazu zu bringen, nach ihrem Willen und ihren Forderungen zu handeln, um ihre Wünsche zu erfüllen; nur dann werden ihre Gefühle besänftigt. Insbesondere drückt Gott viele Wahrheiten aus, um die Menschen zu richten und zu züchtigen, um ihre verdorbenen Dispositionen zu reinigen und um die Menschen vor dem Einfluss Satans zu retten. Wer weiß, wie viele Träume der Menschen, gesegnet zu werden, durch diese Wahrheiten zunichtegemacht wurden und wie sehr die Fantasie, in das Himmelreich entrückt zu werden, auf die sie Tag und Nacht hofften, zerschmettert wurde. Sie wollen alles tun, was sie können, um die Dinge umzukehren – aber sie sind machtlos, sie können nur mit Negativität und Groll ins Unheil gestürzt werden. Sie sind ungehorsam gegenüber all dem, was Gott angeordnet hat, denn was Gott tut, steht im Widerspruch zu ihren Auffassungen, Interessen und ihrem Denken. Insbesondere, wenn die Kirche die Arbeit der Bereinigung durchführt und viele Menschen ausmustert, denken diese Menschen, Gott rette sie nicht, Er habe sie verschmäht und sie würden ungerecht behandelt, und so werden sie sich vereinen, um Gott zu trotzen; sie werden leugnen, dass Gott die Wahrheit ist, die Identität und das Wesen Gottes leugnen und die gerechte Disposition Gottes leugnen. Natürlich werden sie auch die Tatsache der Herrschaft Gottes über alle Dinge leugnen. Und mit welchen Mitteln leugnen sie all das? Durch Trotz und Widerstand. Die Implikation ist: „Was Gott tut, steht im Widerspruch zu meinen Auffassungen, und deshalb unterwerfe ich mich nicht; ich glaube nicht, dass du die Wahrheit bist. Ich werde gegen dich zetern und diese Dinge in der Kirche und unter den Menschen verbreiten! Ich werde sagen, was immer ich will, und die Konsequenzen sind mir egal. Ich habe Redefreiheit; du kannst mich nicht zum Schweigen bringen – ich werde sagen, was ich will. Was kannst du schon tun?“ Wenn diese Menschen darauf bestehen, ihre falschen Gedanken und Ansichten zu äußern, sprechen sie dann über ihr eigenes Verständnis? Halten sie Gemeinschaft über die Wahrheit? Absolut nicht. Sie verbreiten Negativität; sie verleihen Ketzereien und Irrlehren eine Stimme. Sie versuchen nicht, ihre eigene Verdorbenheit zu erkennen oder sie aufzudecken; sie decken nicht die Dinge auf, die sie getan haben und die im Widerspruch zur Wahrheit stehen, und sie decken auch nicht die Fehler auf, die sie gemacht haben. Stattdessen tun sie ihr Äußerstes, um ihre Fehler zu rechtfertigen und zu verteidigen, um zu beweisen, dass sie im Recht sind, und gleichzeitig ziehen sie auch eine absurde Schlussfolgerung und äußern negative und verdrehte Ansichten sowie verdrehte Argumente und Ketzereien. Dies führt Gottes auserwähltes Volk in der Kirche in die Irre und stört es; es kann sogar einige Menschen in einen Zustand der Negativität und Verwirrung stürzen. All dies sind die nachteiligen Auswirkungen und Störungen, die dadurch verursacht werden, dass Menschen der Negativität freien Lauf lassen. Daher sollten diejenigen, die der Negativität freien Lauf lassen, sowie deren Worte und Verhalten eingeschränkt werden – sie sollten nicht geduldet oder zugelassen werden. Die Kirche sollte angemessene Methoden und Grundsätze haben, um mit diesen Menschen umzugehen. Einerseits sollten die Brüder und Schwestern diese Menschen und ihre negativen Bemerkungen erkennen. Andererseits sollte die Kirche, wenn Gottes auserwähltes Volk Urteilsvermögen hat, diese Personen umgehend gemäß den Wahrheitsgrundsätzen entfernen oder ausschließen, um zu verhindern, dass mehr Menschen beeinflusst und gestört werden. Hiermit schließen wir unseren gemeinschaftlichen Austausch über die verschiedenen Aspekte ab, der Negativität freien Lauf zu lassen.
C. Die Grundsätze und Wege zur Beseitigung von Negativität
Die Menschen besitzen eine satanische Natur; wenn sie nach einer satanischen Disposition leben, ist es schwierig, negative Zustände zu vermeiden. Insbesondere wenn man die Wahrheit nicht versteht, wird Negativität zu einem alltäglichen Vorkommnis. Jeder hat Momente der Negativität; manche häufiger, manche seltener, manche für längere Zeiträume und manche für kürzere. Die Größe der Menschen ist unterschiedlich, und so auch ihre Zustände der Negativität. Diejenigen mit einer größeren Größe werden nur etwas negativ, wenn sie mit Prüfungen konfrontiert werden, während diejenigen mit geringerer Größe, die die Wahrheit immer noch nicht verstehen, nicht in der Lage sind zu erkennen, wenn andere irgendwelche Auffassungen verbreiten oder Absurditäten von sich geben; sie können gestört, beeinflusst und negativ werden. Jedes Problem, das auftritt, kann dazu führen, dass sie in Negativität verfallen, selbst triviale Angelegenheiten, die nicht der Rede wert sind. Wie sollte dieses Problem der häufigen Negativität gelöst werden? Wenn jemand nicht weiß, wie man die Wahrheit suchen sollte, nicht weiß, wie man Gottes Worte essen und trinken oder zu Gott beten sollte, dann wird es sehr problematisch; er kann sich nur auf die Unterstützung und Hilfe der Brüder und Schwestern verlassen. Wenn niemand in der Lage ist zu helfen oder wenn er keine Hilfe annimmt, bleibt er womöglich so negativ, dass er sich nicht erholen kann und vielleicht sogar aufhört zu glauben. Sieh mal, es ist sehr gefährlich für jemanden, immer Auffassungen zu haben und leicht negativ zu werden. Egal, wie man mit solchen Menschen über die Wahrheit Gemeinschaft hält, sie nehmen sie nicht an und bestehen immer darauf, dass ihre eigenen Auffassungen und Vorstellungen richtig sind; sie sind äußerst problematische Menschen. Wie negativ du auch sein magst, du solltest in deinem Herzen verstehen, dass Auffassungen zu haben nicht bedeutet, dass sie mit der Wahrheit übereinstimmen; es bedeutet, dass es ein Problem mit deinem Verständnis gibt. Wenn du etwas Vernunft hast, solltest du diese Auffassungen nicht verbreiten; das ist das Mindeste, was die Menschen einhalten sollten. Wenn du ein etwas gottesfürchtiges Herz hast und zugeben kannst, dass du ein Anhänger Gottes bist, solltest du die Wahrheit suchen, um deine Auffassungen zu beseitigen, dich der Wahrheit unterwerfen und es vermeiden, Unterbrechungen und Störungen zu verursachen. Wenn du das nicht tun kannst und darauf bestehst, Auffassungen zu verbreiten, dann hast du deine Vernunft verloren; du bist geistig nicht normal, von Dämonen besessen und hast keine Kontrolle über dich selbst. Von Dämonen beherrscht, sprichst du diese Auffassungen aus und verbreitest sie, egal was passiert – da ist nichts zu machen, das ist das Werk von bösen Geistern. Wenn du etwas Gewissen und Vernunft hast, solltest du zu Folgendem in der Lage sein: keine Auffassungen zu verbreiten und die Brüder und Schwestern nicht zu stören. Selbst wenn du negativ wirst, solltest du nichts tun, was den Brüdern und Schwestern schadet; du solltest einfach deine Pflicht gut ausführen, das, was du tun solltest, richtig tun, und sicherstellen, dass du dir keine Vorwürfe machen musst – das ist der Mindestmaßstab für das eigene Verhalten. Selbst wenn du manchmal negativ bist, du aber keine Grenzen überschritten hast, wird Gott kein großes Aufheben um deine Negativität machen. Solange du Gewissen und Vernunft besitzt, in der Lage bist, zu Gott zu beten und dich auf Ihn zu verlassen und die Wahrheit zu suchen, wirst du schließlich die Wahrheit verstehen und eine Kehrtwende vollziehen. Was solltest du tun, wenn du mit bedeutenden Ereignissen konfrontiert wirst, wie zum Beispiel entlassen und ausgemustert zu werden, weil du als Leiter keine echte Arbeit geleistet hast, und du das Gefühl hast, es gäbe keine Hoffnung auf Errettung, und negativ wirst – übermäßig negativ bis zu dem Punkt, dass du dich nicht erholen kannst, dich fühlst, als wärst du verurteilt und verflucht, und du Missverständnisse und Klagen gegen Gott entwickelst? Das ist sehr einfach zu handhaben: Finde einige Leute, die die Wahrheit verstehen, um mit ihnen Gemeinschaft zu halten und zu suchen, und schütte bei diesen Leuten dein Herz aus. Wichtiger noch, tritt vor Gott, um wahrhaftig über deine Negativität und Schwäche zu beten, sowie über einige der Dinge, die du nicht verstehst und nicht überwinden kannst, eines nach dem anderen – halte Gemeinschaft mit Gott, verheimliche nichts. Wenn es unaussprechliche Dinge gibt, die du anderen nicht mitteilen kannst, ist es umso wichtiger, dass du vor Gott trittst, um zu beten. Manche Leute fragen: „Zieht man sich nicht Seine Verurteilung zu, wenn man mit Gott darüber spricht?“ Hast du nicht schon viele Dinge getan, die sich Gott widersetzen und Seine Verurteilung verdienen? Warum sich über diese eine zusätzliche Sache Sorgen machen? Denkst du, wenn du nicht darüber sprichst, wird Gott es nicht wissen? Gott weiß alles, was du denkst. Du solltest offen mit Gott Gemeinschaft halten, dein Herz ausschütten und Ihm deine Probleme und Zustände wahrheitsgemäß darlegen. Deine Schwäche, deine Aufsässigkeit und sogar deine Klagen können alle Gott mitgeteilt werden; selbst wenn du dir Luft machen willst, ist das in Ordnung – Gott wird das nicht verurteilen. Warum verurteilt Gott das nicht? Gott kennt die Größe des Menschen; selbst wenn du nicht mit Ihm sprichst, kennt Er deine Größe trotzdem. Mit Gott zu sprechen ist einerseits deine Gelegenheit, dich Ihm offenzulegen und Ihm gegenüber offen zu sein. Andererseits zeigt es auch deine Haltung der Unterwerfung gegenüber Gott; zumindest lässt du Gott sehen, dass dein Herz Ihm gegenüber nicht verschlossen ist, sondern dass du einfach nur schwach bist und nicht die nötige Größe besitzt, um diese Angelegenheit zu überwinden, das ist alles. Du hast nicht die Absicht zu trotzen; deine Haltung ist, dich zu unterwerfen, es ist nur so, dass deine Größe zu klein ist und du diese Angelegenheit nicht ertragen kannst. Wenn du dein Herz Gott vollständig öffnest und in der Lage bist, deine tiefsten Gedanken mit Ihm zu teilen, obwohl das, was du sagst, Schwäche und Klagen – und insbesondere viele negative Dinge – enthalten mag, gibt es darin eine Sache, die richtig ist: Du erkennst an, dass du eine verdorbene Disposition besitzt; du erkennst an, dass du ein geschaffenes Wesen bist; du leugnest nicht Gottes Identität als Schöpfer, und du leugnest auch nicht, dass die Beziehung zwischen dir und Gott die eines geschaffenen Wesens und des Schöpfers ist. Du vertraust Gott die Dinge an, die du am schwierigsten überwinden kannst und die dich am schwächsten machen, und du teilst Gott all deine innersten Gefühle mit – das zeigt deine Haltung. Manche Leute sagen: „Ich habe einmal zu Gott gebetet, und das hat meine Negativität nicht beseitigt. Ich kann sie immer noch nicht überwinden.“ Das macht nichts; du musst nur ernsthaft die Wahrheit suchen. Unabhängig davon, wie viel du verstehst, wird Gott dich allmählich stärken, und du wirst nicht mehr so schwach sein wie am Anfang. Egal, wie viel Schwäche und Negativität du hast oder wie viele Klagen und negative Emotionen du in dir trägst, sprich mit Gott; behandle Gott nicht wie einen Außenstehenden. Vor wem auch immer du Dinge verbergen magst, verheimliche nichts vor Gott, denn Gott ist deine einzige Stütze und auch deine einzige Errettung. Nur indem man vor Gott tritt, können diese Probleme gelöst werden; sich auf Menschen zu verlassen, ist nutzlos. Daher sind diejenigen, die angesichts von Negativität und Schwäche vor Gott treten und sich auf Ihn verlassen, die klügsten. Nur törichte und starrsinnige Menschen entfernen sich, wenn sie mit bedeutenden und kritischen Ereignissen konfrontiert sind und ihre Herzen vor Gott ausschütten müssten, noch weiter von Ihm und meiden Ihn und schmieden in Gedanken eigene Pläne. Und was ist das Ergebnis all dieses Pläneschmiedens? Ihre Negativität und ihre Klagen verwandeln sich in Trotz, und der Trotz verwandelt sich in Widerstand und Zetern gegen Gott; diese Menschen werden völlig unversöhnlich mit Gott, und ihre Beziehung zu Gott ist vollständig zerbrochen. Wenn du jedoch mit solcher Negativität und Schwäche konfrontiert wirst und du dich dennoch dafür entscheiden kannst, trotzdem vor Gott zu treten, um die Wahrheit zu suchen, dich Gottes Orchestrierungen und Anordnungen zu unterwerfen, und du eine wirklich unterwürfige Haltung einnimmst, dann wird Gott, wenn Er sieht, dass du dich Ihm, selbst wenn du negativ und schwach bist, immer noch aufrichtig unterwerfen willst, wissen, wie Er dich führen muss, um dich aus deiner Negativität und Schwäche herauszuführen. Nachdem du diese Erfahrungen gemacht hast, wirst du einen wahren Glauben an Gott entwickeln. Du wirst das Gefühl haben, dass Gott dir in jeder Schwierigkeit, die dir begegnet, einen Ausweg bereiten wird, ohne dass du es merkst, solange du Ihn suchst und auf Ihn wartest, und dich sehen lässt, dass sich, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast, die Situationen geändert haben, sodass du nicht mehr schwach, sondern stark bist und dein Glaube an Gott zunimmt. Wenn du über diese Ereignisse nachdenkst, wirst du spüren, wie kindisch deine Schwäche damals war. Tatsächlich sind die Menschen genau so kindisch, und ohne Gottes Unterstützung würden sie niemals aus ihrer Kindlichkeit und Unwissenheit herausreifen. Nur indem man im Laufe dieser Erfahrungen allmählich Gottes Herrschaft annimmt und sich ihr unterwirft, diesen Tatsachen positiv und aktiv begegnet, nach Grundsätzen sucht, nach Gottes Absichten sucht, Gott nicht mehr meidet oder sich von Ihm distanziert, nicht mehr aufsässig gegen Gott ist, sondern immer unterwürfiger wird, mit immer weniger Aufsässigkeit, Gott immer näher kommt und immer mehr in der Lage ist, sich Gott zu unterwerfen – nur durch solches Erleben wächst und reift das eigene Leben allmählich und wächst vollständig zur Größe eines Erwachsenen heran.
Wie sollte man mit negativen Zuständen umgehen und diese beseitigen? Negativität ist nicht zu fürchten; das Entscheidende ist, Vernunft zu haben. Ist es nicht leicht, töricht zu handeln, wenn man ständig negativ ist? Wenn man negativ ist, klagt man entweder nur oder gibt sich selbst auf und spricht und handelt ohne jegliche Vernunft – beeinträchtigt das nicht die Ausführung der eigenen Pflicht? Ist es nicht ein Verrat an Gott, wenn man der Verzweiflung nachgeben und in Negativität versinken kann? Schwere Negativität ist wie eine Geisteskrankheit, sie ähnelt in gewisser Weise der Besessenheit mit Dämonen; sie bedeutet, keine Vernunft zu haben. Nicht nach der Wahrheit zu suchen, um Lösungen zu finden, ist in der Tat gefährlich. Wenn Menschen negativ sind und es ihnen völlig an einem gottesfürchtigen Herzen mangelt, verlieren sie leicht die Vernunft; sie verbreiten überall ihre Negativität, Unzufriedenheit und Auffassungen. Das ist ein absichtlicher Widerstand gegen Gott und kann allzu leicht die Arbeit der Kirche unterbrechen und stören – eine Folge, die zu schrecklich ist, um sie sich vorzustellen –, und es könnte sehr wohl sein, dass sie von Gott verschmäht werden. Wenn eine Person jedoch trotz ihrer Negativität in der Lage ist, die Wahrheit zu suchen, ein gottesfürchtiges Herz bewahrt, nicht negativ spricht, und auch nicht ihre eigene Negativität und ihre Auffassungen verbreitet und ihren Glauben an Gott und eine unterwürfige Haltung Ihm gegenüber beibehält, dann kann eine solche Person leicht die Negativität überwinden. Jeder hat Momente der Negativität; sie unterscheiden sich lediglich in Intensität, Dauer und Gründen. Manche Menschen sind im Allgemeinen nicht negativ, werden es aber, wenn sie scheitern oder ins Wanken geraten; andere können wegen trivialer Angelegenheiten negativ werden, selbst wenn es nur etwas ist, das jemand sagt und das ihren Stolz verletzt. Und manche werden wegen leicht ungünstiger Umstände negativ. Verstehen solche Menschen, wie man das Leben lebt? Haben sie Einsicht? Besitzen sie die geistige Weite und Großherzigkeit einer normalen Person? Nein. Ungeachtet der Umstände, solange man in seinen verdorbenen Dispositionen lebt, wird man häufig in einige negative Zustände verfallen. Wenn eine Person natürlich die Wahrheit versteht und die Dinge durchschauen kann, werden ihre negativen Zustände immer seltener und ihre Negativität wird mit wachsender Größe allmählich abnehmen und schließlich vollständig verschwinden. Diejenigen, die die Wahrheit nicht lieben, die die Wahrheit überhaupt nicht annehmen, werden immer mehr negative Emotionen, negative Zustände und negative Gedanken und Haltungen entwickeln, die umso ernster werden, je mehr sie sich anhäufen. Sind sie erst einmal überwältigt, werden sie sich nicht erholen können, was sehr gefährlich ist. Daher ist es entscheidend, Negativität umgehend zu beseitigen. Um Negativität zu beseitigen, muss man aktiv die Wahrheit suchen; Gottes Worte zu lesen und darüber nachzudenken, während man in Seiner Gegenwart einen Zustand der Ruhe bewahrt, wird zur Erlangung von Erleuchtung und Erhellung führen und dazu, dass man die Wahrheit versteht und das Wesen der Negativität durchschaut, wodurch das Problem der Negativität gelöst wird. Wenn du immer noch an deinen eigenen Auffassungen und Gründen festhältst, dann bist du äußerst töricht, und du wirst an deiner Torheit und Unwissenheit sterben. Ungeachtet dessen sollte man beim Beseitigen der Negativität aktiv und nicht passiv vorgehen. Manche Leute denken, wenn Negativität aufkommt, sollten sie sie einfach ignorieren; wenn sie sich wieder glücklich fühlen, wird sich ihre Negativität von selbst in Freude verwandelt haben. Das ist eine Fantasie; ohne die Wahrheit zu suchen oder anzunehmen, wird die Negativität nicht von selbst verschwinden. Selbst wenn du sie vergisst und in deinem Herzen nichts spürst, bedeutet das nicht, dass die Wurzel deiner Negativität beseitigt wurde. Sobald die richtigen Umstände eintreten, wird sie wieder aufflammen – ein häufiges Vorkommnis. Wenn man klug ist und Vernunft hat, sollte man sofort die Wahrheit suchen, wenn Negativität aufkommt, und die Methode der Annahme der Wahrheit anwenden, um sie zu beseitigen und so das Problem der Negativität an seiner Wurzel zu lösen. Alle, die häufig negativ sind, sind es, weil sie die Wahrheit nicht annehmen können. Wenn du die Wahrheit nicht annimmst, wird sich die Negativität wie ein Teufel an dich klammern, dich ständig negativ machen und bewirken, dass du Gefühle des Ungehorsams, der Unzufriedenheit und des Grolls gegenüber Gott entwickelst, bis du dich schließlich gegen Ihn sträubst, gegen Ihn kämpfst und gegen Ihn zeterst – dann hast du das Ende erreicht, und dein hässliches Gesicht wird enthüllt sein. Die Leute fangen an, dich zu entlarven, dich zu sezieren und dich zu charakterisieren, und erst jetzt, angesichts der bitteren Realität, kommen dir die Tränen; dann brichst du zusammen und beginnst, dir verzweifelt an die Brust zu schlagen – warte nur darauf, Gottes Bestrafung anzunehmen! Negativität schwächt die Menschen nicht nur, sondern sie veranlasst sie auch, sich über Gott zu beklagen, Gott zu verurteilen, Gott zu leugnen und sogar direkt gegen Gott zu kämpfen und zu zetern. Wenn daher die Beseitigung der Negativität eines Menschen verzögert wird, sind die Konsequenzen sehr schwerwiegend, sobald er lästerliche Worte äußert und Gottes Disposition verletzt. Wenn du aufgrund eines einzigen Ereignisses, einer Phrase oder eines Gedankens oder einer Ansicht in Negativität verfällst und Klagen hegst, zeigt das, dass dein Verständnis der Angelegenheit verzerrt ist und du Auffassungen und Vorstellungen darüber hast; deine Ansichten zu dieser Angelegenheit stimmen mit Sicherheit nicht mit der Wahrheit überein. An diesem Punkt musst du die Wahrheit suchen und dich ihr korrekt stellen. Du solltest danach streben, diese falschen Auffassungen und Vorstellungen zügig und frühzeitig zu berichtigen und nicht zulassen, dass dich diese Auffassungen fesseln und dich fälschlicherweise in einen Zustand des Ungehorsams, der Unzufriedenheit und des Grolls gegenüber Gott hineinführen. Negativität umgehend zu beseitigen ist entscheidend, und sie vollständig zu beseitigen ist ebenfalls sehr wichtig. Natürlich ist der beste Weg, Negativität zu beseitigen, die Wahrheit zu suchen, Gottes Worte häufiger zu lesen und vor Gott zu treten, um Seine Erleuchtung zu suchen. Manchmal magst du vorübergehend nicht in der Lage sein, deine Gedanken und Ansichten umzukehren, aber zumindest solltest du wissen, dass du falsch liegst und dass diese Gedanken von dir verzerrt sind. Auf diese Weise wird das Mindestergebnis sein, dass diese fehlerhaften Gedanken und Ansichten deine Treue bei der Ausführung deiner Pflicht nicht beeinträchtigen, deine Beziehung zu Gott nicht beeinträchtigen und dein Treten vor Gott, um dein Herz zu öffnen und zu beten, nicht beeinträchtigen – zumindest ist das das Ergebnis, das erreicht werden muss. Ist das Problem nicht schwerwiegend geworden, wenn du von Negativität umgeben und ungehorsam und unzufrieden bist und Klagen gegen Gott hegst, aber nicht nach der Wahrheit suchen willst, um das Problem zu lösen, und deine Beziehung zu Gott für normal hältst, obwohl dein Herz in Wirklichkeit weit von Ihm entfernt ist und du Seine Worte nicht mehr lesen und auch nicht mehr beten möchtest? Du sagst: „Egal, wie negativ ich bin, meine Pflichtausführung wurde nicht behindert und ich habe meiner Arbeit nicht den Rücken gekehrt. Ich bin treu!“ Sind diese Worte gültig? Wenn du häufig negativ bist, dann ist das nicht nur eine Frage einer verdorbenen Disposition; es liegen ernstere Probleme vor: Du hast Auffassungen über Gott, missverstehst Ihn und hast Barrieren zwischen dir und Gott errichtet. Wenn du nicht die Wahrheit suchst, um dieses Problem zu lösen, ist das sehr gefährlich. Wie kann man sicherstellen, dass man seine Pflicht treu bis zum Ende und ohne Oberflächlichkeit ausführt, wenn man oft negativ ist? Kann Negativität sich einfach auflösen oder von selbst verschwinden, wenn sie nicht beseitigt wird? Wenn man nicht rechtzeitig in der Wahrheit nach einer Lösung sucht, wird sich die Negativität weiterentwickeln und nur noch schlimmer werden. Die Konsequenzen, die sie verursacht, werden nur noch schädlicher werden. Sie werden sich absolut nicht in eine positive Richtung entwickeln, sondern nur in eine nachteilige. Daher musst du, wenn Negativität aufkommt, schnell nach der Wahrheit suchen, um sie zu beseitigen; nur das stellt sicher, dass du in der Lage bist, deine Pflichten gut auszuführen. Die Beseitigung von Negativität ist entscheidend und darf nicht aufgeschoben werden!
26. Juni 2021
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?