Wie man nach der Wahrheit strebt (2) Abschnitt Drei

E. Die Auffassungen und Vorstellungen der Menschen über Gottes Herrschaft und Anordnungen

Die Menschen glauben, dass Gottes Werk Seine Orchestrierungen und Anordnungen umfasst. Was also sind Gottes Orchestrierungen und Anordnungen in den Auffassungen und Vorstellungen der Menschen? Sie sind eine Art Manipulation, das heißt, Gott hüllt die Menschen heimlich in ein großes Netz, manipuliert all ihre Verhaltensweisen und die Umgebungen, in denen sie sich befinden, und überwacht alles, was sie tun. Das sind Auffassungen und Vorstellungen, die die Menschen haben, nicht wahr? (Ja.) Folglich beginnen die Menschen, in ihren Herzen Gott gegenüber auf der Hut zu sein und sich vor Ihm zu fürchten, und dies wird durch ihre Auffassungen und Vorstellungen über Gottes Orchestrierungen und Anordnungen verursacht. Dass sie auf diese Weise verängstigt und auf der Hut sind, ist keine wahre Unterwerfung unter Gott und keine wahre Furcht vor Ihm, sondern vielmehr eine Form der Auflehnung und des Widerstands. Die Menschen denken, dass Gott allmächtig und allgegenwärtig ist und dass, ganz gleich, was sie tun, die Wahrheit gilt: „Wenn der Mensch handelt, sieht der Himmel das.“ Sie denken, dass Gott sie ständig beobachtet und im Auge behält, mit dem Ziel, ihre Herzen, ihre Hände und Füße zu fesseln, ihnen nicht die Freiheit der Wahl zu lassen und sie zu zwingen, die Wahrheit zu praktizieren, sie zu zwingen, ihre Gedanken und Ansichten zu ändern, und sie zu zwingen, die Dinge nach Gottes Wünschen zu tun. Das sind alles menschliche Auffassungen. Streng genommen ist dies eine Art Gotteslästerung. Tatsächlich hatte Gott nie die Absicht, Menschen zu zwingen, zu fesseln oder zu manipulieren. Er schränkt sie niemals ein, nötigt sie nicht und erst recht zwingt Er sie nicht. Was Gott den Menschen gibt, ist reichliche Freiheit – Er erlaubt ihnen, den Weg selbst zu wählen, den sie gehen sollen. Selbst wenn du im Haus Gottes bist und selbst wenn du von Gott prädestiniert und auserwählt bist, bist du dennoch frei. Du kannst Gottes vielfältige Anforderungen und Anordnungen ablehnen oder annehmen; Gott gibt dir die Möglichkeit, frei zu wählen. Doch ganz gleich, was du wählst, wie du handelst, welchen Standpunkt du bei der Behandlung einer Angelegenheit vertrittst oder welche Mittel und Wege du letztlich zu ihrer Lösung einsetzt – du musst die Verantwortung für dein Handeln übernehmen. Dein endgültiges Ergebnis beruht nicht auf deinen persönlichen Beurteilungen und Definitionen; stattdessen führt Gott über dich Buch. Nachdem Gott eine Vielzahl von Wahrheiten kundgetan hat und die Menschen diese gehört haben, wird Er das Rechte und Falsche bei jedem Einzelnen streng nach dem bemessen, was Er gesagt hat, was Er verlangt und nach den Grundsätzen, die Er für die Menschen aufgestellt hat, und danach dessen endgültiges Ergebnis bestimmen. In dieser Angelegenheit sind Gottes genaue Prüfung und Seine Orchestrierungen und Anordnungen keine Manipulation oder Fesselung der Menschen durch Gott – du bist frei. Du brauchst Gott gegenüber nicht auf der Hut zu sein, noch musst du dich fürchten oder unbehaglich fühlen. Von Anfang bis Ende bist du ein freier Mensch. Gott gibt dir eine freie Umgebung, einen freien Willen und den Freiraum zur freien Wahl, damit du selbst für dich entscheiden kannst, und ganz gleich, welches Ergebnis du am Ende erhältst – es wird ausschließlich durch den Weg bestimmt, den du gehst. Ist das nicht gerecht? (Ja.) Wirst du am Ende gerettet, bist du jemand, der sich Gott unterwirft, mit Ihm vereinbar ist und von Ihm angenommen wird, so ist dies das Ergebnis deiner richtigen Entscheidungen. Wirst du hingegen nicht gerettet, kannst nicht mit Gott vereinbar sein, wirst nicht von Ihm gewonnen und von Ihm nicht angenommen, so ist auch das allein auf deine eigenen Entscheidungen zurückzuführen. Deshalb gibt Gott den Menschen in Seinem Werk viel Freiraum zur Wahl und Er gewährt ihnen auch absolute Freiheit. Denn Gott misst alle Menschen, Ereignisse und Dinge, einschließlich der Ergebnisse und der Bestimmungsorte der Menschen, an der Wahrheit. Die Ergebnisse und die Bestimmungsorte der Menschen werden ebenfalls anhand der Wahrheit bestimmt – dies ist der Grundsatz von Gottes Werk, der sich niemals ändert. Gott wird dich nicht annehmen, dir keine Gnade erweisen und dich nicht zur Errettung gelangen lassen, nur weil du Angst vor Ihm hast, dich vor Ihm hütest und furchtsam und unterwürfig bis zum Ende des Weges gehst; und Gott wird dir auch nicht erlauben, am Ende aufgrund irgendwelcher Beiträge, die du geleistet hast, errettet zu werden. Mit anderen Worten, es wird keine Ausnahmen geben, bei denen jemand ein Ergebnis oder einen guten Bestimmungsort erhält, das bzw. den er nicht verdient – welches Ergebnis auch immer jeder Mensch letztendlich erzielt, wird durch den Weg bestimmt, den er einschlägt. Ich gebe dir ein Beispiel. Angenommen, Gott richtet eine Umgebung für dich ein, und in dieser Umgebung solltest du über deine eigenen Verfehlungen nachdenken und diese erkennen und deine verdorbenen Dispositionen, abwegigen und absurden Gedanken und Ansichten, Mängel und Unzulänglichkeiten oder einige deiner Missverständnisse und Klagen über Gott erkennen. Du solltest auch aufhören, Ausreden zu finden und fadenscheinige Argumente zur eigenen Verteidigung vorzubringen, und stattdessen in der Lage sein, dich zu unterwerfen, die entsprechenden Wahrheiten zu suchen, um deine gegenwärtige Situation zu ändern, und die Wahrheit in dich hineinzulassen und dann gemäß den Wahrheitsgrundsätzen zu handeln. Dadurch wirst du die gewünschte Wirkung erzielen. Wenn dir erneut ähnliche Dinge widerfahren, wirst du ganz natürlich gemäß den Wahrheitsgrundsätzen praktizieren, und es wird nicht nötig sein, dass Gott besondere Umgebungen einrichtet, um dir zu helfen. Dies ist etwas, das die Menschen erreichen können, und wenn sie es erreichen können, wird Gott keine unnötige Arbeit leisten. Aber wenn es um diejenigen geht, die nicht nach der Wahrheit streben, ist Gottes Haltung anders. Manche Menschen suchen weder nach der Wahrheit noch reflektieren sie über sich selbst, wenn etwas passiert, das sie betrifft, sondern sind stattdessen nur immer wieder negativ und nörgeln und beschweren sich über Gott und andere Menschen. Sie entwickeln nicht nur Auffassungen über Gott, sondern fällen auch Urteile über Ihn. Wenn jemand sie zurechtstutzt und bloßstellt, werden sie Ausreden finden, um sich zu rechtfertigen, und sie werden womöglich passiv, lassen in ihrer Arbeit nach oder sabotieren sogar Dinge. Solche Menschen sind unrettbar, und sie sind diejenigen, die Gott verschmäht. Wenn du beim Glauben an Gott ein gewisses Interesse an der Wahrheit hast und bereit bist, Predigten zu hören und nach der Wahrheit zu streben, und du eine etwas positive Haltung hast, dann wird Gott dein Herz genau prüfen und dich ein wenig bewegen, wenn du die Wahrheit suchst, und dann wird Er genau prüfen, ob du in der Lage bist, die Wahrheit zu praktizieren. Aber wenn du dich dafür entscheidest, negativ zu sein und bei deiner Arbeit nachzulassen, Ausreden zu finden und dich zu rechtfertigen und überall Aufhebens zu machen, und dich nicht dafür entscheidest, dich selbst zu erkennen oder Buße zu tun, was wird Gott dann tun und wie wird Er mit dir umgehen? Gott wird nur still beobachten, welche Veränderungen eintreten. Gott wird dich weder bewegen, noch wird Er dich dazu anhalten, Seine Worte zu lesen und die Wahrheit zu suchen. Gott wird sich nicht einmischen oder eingreifen – Er wird dich nach Herzenslust deine Show abziehen lassen. Wenn dein Gewissen erwacht und du denkst: „Das hätte ich nicht tun sollen“, oder du gelegentlich ein Erfahrungszeugnis hörst, das deiner aktuellen Situation ähnelt, und herausfindest, wie diese Person gehandelt hat, und dann plötzlich das Gefühl hast, dass das, was du getan hast, unangemessen, irrational und unanständig war, und ein leiser Schmerz in deinem Herzen ist, dann wirst du von diesem Zeitpunkt an nicht mehr negativ oder schwach sein, und es wird dir peinlich sein, den Mund aufzumachen, um dich zu rechtfertigen, und deine Ideen oder Handlungen, die die Dinge stören und untergraben, werden immer seltener und immer weniger schwerwiegend werden. Egal, wie weit sich dies letztendlich entwickelt, es ist auf jeden Fall alles dein eigenes Verhalten. Gott beobachtet nur heimlich und schweigend, mit dem Ziel, Beweise zu finden, um dich letztendlich zu bewerten. Genau wie damals, als die Stadt Ninive kurz vor der Zerstörung stand und Gott lediglich Jona sandte, um den Niniviten eine Botschaft zu überbringen. Gott bewegte sie nicht dazu, ihre Sünden zu bekennen, Buße zu tun oder ihre eigenen Probleme zu verstehen – Er tat diese Dinge nicht. Gott sandte Jona nur, um die Botschaft zu überbringen, und beobachtete gleichzeitig im Verborgenen die Situation, um zu sehen, wie sie auf diese Nachricht reagierten und wie sie im Zuge dessen handelten und welche Pläne die verschiedenen Menschen – von den höchsten bis hin zu den niedrigsten – verfolgten und welche Haltungen sie gegenüber dieser Mitteilung von Gott hatten. Alles, was Er tat, war, im Verborgenen zu beobachten. Was bedeutet „beobachten“? Es bedeutet, dass Gott wie ein Zuschauer den Prozess der Entwicklung der Dinge und die Richtung der Veränderungen verfolgt, ohne in irgendeiner Weise einzugreifen. Abgesehen davon, dass Er Jona dazu brachte, diese wenigen Sätze zu übermitteln, leistete Gott keine zusätzliche Arbeit und Er ermahnte die Menschen auch nicht, und erst recht gab es keine zusätzlichen Worte zu übermitteln; es gab nur diese wenigen Sätze, die aus Jonas Mund kamen. Natürlich bleiben die Grundsätze von Gottes Werk an den heutigen Menschen unverändert – Er wirkt immer noch auf diese Weise, und dies ist von Anfang bis Ende Gottes Haltung gegenüber der Menschheit. Ob Er jemanden verändern oder etwas in einer Person bewirken will, Gottes Haltung, Grundsätze und Methoden in Seinem Werk bleiben unverändert. Warum ist das so? Gott hat lebendige Menschen, geschaffene menschliche Wesen mit freiem Willen geschaffen, keine Maschinen oder Marionetten. Wenn Gott die Wahrheit zum Ausdruck bringt oder etwas vollbringen will, richtet Er oft zuerst eine Umgebung ein, um die Menschen zum Suchen zu befähigen, um Seine Absichten zu erfassen, und manchmal teilt Er den Menschen direkt mit, was Seine Absichten und Anforderungen sind; der Rest hängt davon ab, dass die Menschen Entscheidungen auf der Grundlage ihres freien Willens und der verschiedenen Bedingungen, die sie besitzen, treffen. Dies war Gottes Haltung gegenüber den Niniviten, und Seine Haltung gegenüber den Menschen, die Er jetzt retten will, bleibt unverändert. Die Grundsätze von Gottes Werk haben sich nicht geändert; Gott wirkt immer auf diese Weise, und die Grundsätze Seines Werkes an den von Ihm geschaffenen menschlichen Wesen sind immer so. Nachdem Jona die Menschen von Ninive benachrichtigt hatte, suchte er sich einen Ort zum Abkühlen und beobachtete die Stadtbewohner von der Seite aus, um zu sehen, welche Art von Schockwellen und Aktivitäten unter den Niniviten ausgelöst würden, sobald Gottes Botschaft in der ganzen Stadt übermittelt worden war und jeder die Nachricht erfahren hatte, dass Gott Ninive zerstören würde – alles, was er tat, war zu beobachten. Natürlich brauchte diese Beobachtung Zeit, und während dieses Prozesses beobachtete Gott die Veränderungen in all diesen Dingen. Würden sich die Dinge in eine gute Richtung entwickeln, dann wäre Gott natürlich erfreut; würden sich die Dinge in eine schlechte Richtung entwickeln, würde Er vielleicht trauern, aber das würde von der Situation abhängen. Gott würde trauern, weil die menschlichen Wesen von Gott geschaffen wurden, und Gott trauert, wenn die menschlichen Wesen vor der Zerstörung stehen oder wenn ein Leben kurz davor steht, verloren zu gehen. Wenn Er jedoch mit verdorbenen Menschen konfrontiert ist, die so gefühllos, schwer von Begriff und aufsässig sind, trauert Gott nicht. Gott wird tun, was Er gemäß Seinem ursprünglichen Plan, gemäß der Art und Weise, wie Er wirkt, und gemäß der Art und Weise und den Grundsätzen, mit denen Er mit geschaffenen Wesen umgeht, tun sollte. Hier gibt es keine menschlichen Gefühle oder Emotionen, nur die Grundsätze und Kriterien des Schöpfers bei Seinem Handeln. In dieser Hinsicht sollten die Menschen also ihre eigenen Auffassungen loslassen und Gottes Haltung und Methoden im Umgang mit den Menschen genau erfassen, anstatt mit der Engstirnigkeit geschaffener Menschen Spekulationen und Vermutungen über Gottes Gedanken und Ideen anzustellen. Gott wirkt an dir, richtet Umgebungen für dich ein, arrangiert Menschen, Ereignisse und Dinge, um dich zu schulen und dich zu befähigen, zu praktizieren, und Er will die Wahrheit in dich hineinwirken – worauf beruht Gottes ursprüngliche Absicht, die Dinge auf diese Weise zu tun? Sie beruht auf dem Grundsatz, das Leben zu respektieren und zu schätzen. Dies ist kein Gefühl, das der Schöpfer gegenüber geschaffenen menschlichen Wesen hat – Gott hat keine Gefühle. Der Grundsatz dieser ursprünglichen Absicht geht über die Gefühle der menschlichen fleischlichen Verwandtschaft hinaus, und natürlich ist es auch keine Art von Zuneigung – die Absicht entsteht aufgrund des Grundsatzes, das Leben zu schätzen und zu respektieren. Manche Leute sagen: „Ist das Gottes geistige Weite? Ist das Sein hohes Niveau des Seins?“ Glaubt ihr, dass das der Fall ist? (Nein.) Ihr könnt die Begriffe „Niveau des Seins“ und „geistige Weite“ verwenden, um Menschen zu beschreiben, aber wendet sie nicht auf Gott an. Dies ist weder geistige Weite noch ein Niveau des Seins. Einerseits kann man sagen, dass dies die Lieblichkeit des Schöpfers ist, und andererseits kann man auch sagen, dass dies eine Offenbarung von Gottes Identität und Wesen ist. Gott schätzt und respektiert das Leben jedes geschaffenen Wesens, aber auf der Grundlage dieses Schätzens und Respektierens geht Gott keine Kompromisse bei Seinen Grundsätzen ein, und diese Grundsätze entspringen weder Gefühlen noch dem Fleisch. Woraus entspringen sie? Sie sind Grundsätze der Wahrheit, die allein Gott gehören. Denkt darüber nach: Wenn Menschen Kinder haben, verwöhnen sie sie übermäßig und hegen sehr tiefe Gefühle für sie. Sie wünschen sogar, sie könnten ihre Kinder in den Armen wiegen und den ganzen Tag bei ihnen sein. Gott hat keine solchen Gefühle oder solche Zuneigung gegenüber den Menschen. Aufgrund ihrer Blutsbande entwickeln die Menschen solche Gefühle gegenüber ihren Kindern, und solche Gefühle lassen die Menschen ihre Vernunft und ihre Grundsätze verlieren. Diese Gefühle sind weder natürliche oder normale Offenbarungen normaler Menschlichkeit, noch sind sie eine Äußerungsform der Liebe. Sie sind reine Gefühle und bloße Hitzköpfigkeit – es sind Gefühle, die aus Blutsbanden entstehen. Gefühle sind keine Wahrheiten, und sie sind nicht das, was die normale Menschlichkeit besitzen sollte; sie sind negative Dinge. Gott verhätschelt oder verwöhnt die Menschheit nicht. Was ist Gottes Haltung gegenüber der Menschheit? Gott hat dich auserwählt und ist für dich verantwortlich, und Er wirkt an dir und zahlt einen Preis für dich und spricht Worte, um dich mit Wahrheit und Leben zu versorgen – basierend auf dem Grundsatz, das Leben geschaffener Menschen zu schätzen und das Leben zu respektieren. Aber die Art und Weise, wie Gott wirkt, ist nicht so, wie die Menschen es sich vorstellen, das heißt, indem Er dich festhält oder, um einen umgangssprachlicheren Ausdruck zu verwenden, indem Er dich erpresst. So ist es nicht. Gott erpresst die Menschen nicht; Er zwingt die Menschen niemals, etwas zu tun. Um Segnungen zu erhalten, versuchen die Menschen in ihrem Glauben an Gott immer wieder, Ihn zu erpressen, Ihn zu zwingen, ihnen Segnungen zu geben. Sie wollen sich auch an Ihn klammern und Ihn erpressen, damit Er sie ins Himmelreich eintreten lässt. Ist das nicht der Fall? (Ja.) Gott erpresst dich nicht. Es ist nicht gut, diesen umgangssprachlichen Ausdruck „dich erpressen“ zu verwenden, aber er ist etwas anschaulich und für die Menschen leicht zu verstehen. Gott klammert sich nicht an dich – du bist frei. Wenn du all diese Arbeit schätzt, die Gott an dir tut, weil Er dein Leben respektiert, schätzt und wertschätzt, solltest du dich nicht entscheiden, vor Gott auf der Hut zu sein, Missverständnisse über Ihn zu hegen, Widerstand gegen Ihn zu leisten oder Ihn abzulehnen, wenn Er irgendeine Umgebung für dich orchestriert und anordnet. Stattdessen solltest du tun, was ein geschaffenes Wesen tun sollte, und die Haltung zeigen, die ein geschaffenes Wesen gegenüber dem Schöpfer haben sollte – Unterwerfung und Annahme. Ist das nicht so? (Ja.) Über diesen Aspekt wurde nun klar Gemeinschaft gehalten.

Die Art und Weise, wie die Menschen an Gottes Werk herangehen, hat bereits eine ihrer Auffassungen und Vorstellungen entlarvt. Was ist diese Auffassung und Vorstellung? Die Menschen interpretieren Gottes Orchestrierungen und Anordnungen so, als würde Er sie manipulieren und kontrollieren. Wirkt Gott auf diese Weise? (Nein.) Tief in den Herzen der Menschen haben sie verschwommen Angst vor Gott. Schon bei der bloßen Erwähnung Gottes empfinden sie Ihn als furchterregend und nicht liebenswert. Sie glauben, dass Er, wenn du nicht auf Gottes Worte hörst und dich Seinen Orchestrierungen und Anordnungen nicht unterwirfst, zornig auf dich sein wird, bis du auf Seine Worte hörst und dich Seinen Orchestrierungen und Anordnungen unterwirfst, und dass Er nicht aufgeben wird, bis Er dich vollkommen gemacht hat. Ist das nicht eine Auffassung, die die Menschen haben? Als was stellen sich die Menschen Gott vor? Stellen sie Ihn sich nicht als einen Diktator vor? Sie denken, dass du Seine Herrschaft annehmen, Seine Richtlinien akzeptieren und Ihm gegenüber ehrerbietig sein und alles tun musst, was Er von dir verlangt, und dass du nicht hinter Seinem Rücken über Ihn reden darfst, und dass du die Umgebungen annehmen musst, die Er für dich einrichtet, und dass du, wenn du sie nicht annimmst, bestraft werden und Vergeltung erleiden wirst. Handelt Gott wirklich auf diese Weise? (Nein.) Gott respektiert dich und übernimmt die Verantwortung für dich. Gott schätzt das Leben der geschaffenen menschlichen Wesen. Die Menschen sollten nicht verkennen, was gut für sie ist, oder Seine Güte nicht zu schätzen wissen. Wenn du Gottes Güte schätzt, dann solltest du die Umgebungen, die Er einrichtet, annehmen und sie von Ihm annehmen. Selbst wenn du die darin enthaltenen Wahrheiten nicht annimmst, die darin enthaltenen Wahrheitsgrundsätze nicht verstehst und nicht verstehst, was du praktizieren oder ändern solltest, solltest du zumindest Gott gegenüber nicht auf der Hut sein oder Ihn missverstehen – das ist es, was du erreichen solltest. Missdeute Gottes Absichten nicht, selbst wenn du aus diesen Umgebungen nichts gewinnst. Gott ist nicht darauf aus, irgendetwas von dir zu gewinnen. Du bist nur ein winziges geschaffenes Wesen, was könnte Gott möglicherweise von dir gewinnen wollen? Dein Leben und alles, was du heute genießt, hat Gott dir geschenkt – ebenso wie das kleine Maß an Glaubenslehre, das du verstehst. Dein freier Wille, dein Kaliber, deine Begabung und deine Fähigkeiten und Fertigkeiten, ob groß oder klein, wurden dir alle von Gott gegeben. Was sollte Gott also aus dir gewinnen wollen? Wenn Gott Herrlichkeit gewinnt, nachdem Er die Wahrheit in dich hineingearbeitet hat, sodass du dich Ihm unterwirfst und Ihn fürchtest, und du denkst, dass Gott genau das von dir gewinnen will, beurteilst du Ihn dann nicht nach deinen eigenen abscheulichen Maßstäben? Das ist Gotteslästerung, nicht wahr? (Ja.) Welche Herrlichkeit kann Gott von den Menschen gewinnen? Am Ende sind es die Menschen selbst, die greifbare Vorteile erhalten. Bevor Sein Werk vollendet ist, hat Gott bereits Herrlichkeit gewonnen, denn Gott Selbst ist herrlich – Seine Wahrheit und Autorität sind der Beweis für Satans Niederlage, und sie sind die Wirklichkeit aller positiven Dinge. Gott Selbst ist herrlich, muss Er also noch ein kleines bisschen Herrlichkeit aus einem winzigen geschaffenen Wesen wie dir gewinnen? Gott ist nicht darauf aus, irgendetwas aus den Menschen zu gewinnen. Wenn Er darauf aus ist, irgendetwas zu gewinnen, dann ist es, die Menschen zu befähigen, letztendlich Seine Anforderungen gemäß Seinem Führungsplan zu erfüllen. Und sobald die Menschen die Errettung erlangen und in der Lage sind, mit Gott vereinbar zu sein, wird Er ruhen – denn durch die Errettung der Menschheit wird Gott im Gegenzug zur Ruhe kommen – das ist es, was Gott zu gewinnen sucht. Sind es also nicht die Menschen, die am Ende die greifbaren Vorteile erhalten? Die Menschen werden die Wahrheit gewonnen haben; sie werden sich im Leben nicht länger verloren fühlen – sie werden eine Richtung und einen Weg haben – und sie werden mit Gott vereinbar sein und sich nicht mehr gegen Ihn auflehnen; sie werden nicht mehr von irgendeiner bösen Macht gefangen genommen werden; sie werden wahre geschaffene Wesen sein, und sie werden nicht mehr dem Tod gegenüberstehen – was für eine große Ehre das ist! Diejenigen, die die größten greifbaren Vorteile erhalten, sind menschliche Wesen, diejenigen, die Gottes Werk und Gottes Errettung annehmen. Wurde über diesen Aspekt klar Gemeinschaft gehalten? Was ist die Auffassung und Vorstellung der Menschen in diesem Zusammenhang? (Sie interpretieren Gottes Orchestrierungen und Anordnungen als Seine Manipulation der Menschen und Seine Kontrolle über die Menschen.) Wenn wir darüber keine Gemeinschaft halten würden, hätten die Menschen immer einige Gedanken und Ansichten in ihren Köpfen, die sie nicht ausdrücken könnten oder die sich nicht zu einer systematischen Theorie geformt hätten. Obwohl diese Dinge sie nicht bei der Ausführung ihrer Pflichten einschränken oder ihr tägliches Leben offensichtlich beeinflussen, beeinträchtigen sie doch schwerwiegend ihr Streben nach der Wahrheit, ihre Haltung gegenüber Gott und ihre Beziehung zu Gott. Daher sind dies Dinge, die die Menschen loslassen müssen. Sobald dieses Problem gelöst ist, wirst du eine Barriere zwischen dir und Gott losgelassen haben, und eine Art von Hindernis auf deinem Weg des Strebens nach der Wahrheit wird beseitigt sein, was es dir erleichtert, nach der Wahrheit zu streben. Wenn wirkliche Schwierigkeiten beseitigt sind, verringern sich die Barrieren und Hindernisse zwischen dir und Gott, sodass du deine Pflicht mit viel mehr Leichtigkeit ausführen und die Wahrheit mit viel mehr Leichtigkeit praktizieren kannst. Es ist genau wie beim Gang auf ein Schlachtfeld – glaubt ihr, es ist besser, mit leichtem Gepäck oder mit einer schweren Last in die Schlacht zu ziehen? Was ist bequemer? (Mit leichtem Gepäck in die Schlacht zu ziehen.) Mit leichtem Gepäck in die Schlacht zu ziehen; nur eine Waffe auf dem Rücken zu tragen, reicht aus – so ist es einfach und leicht. Wenn du darüber hinaus Töpfe und Gepäck oder Kosmetika und Fitnessgeräte trägst, wird die Last zu schwer sein; es wird schmerzhaft sein, so viele Dinge in die Schlacht zu tragen, und das Kämpfen wird dadurch erschwert. Diese Auffassungen und Vorstellungen gleichen verschiedenen Lasten, die die Menschen mit sich tragen, und stellen überall, wohin sie gehen, Belastungen und Ärgernisse dar. Kurz gesagt, von Zeit zu Zeit werden dich diese Dinge beeinflussen und dich daran hindern, nach der Wahrheit zu streben und sie zu praktizieren. Solange keine kritischen Probleme auftreten, wird es so aussehen, als hättest du keine größeren Probleme. Aber sobald kritische Probleme von grundsätzlicher Bedeutung auftreten, wird es zwischen dir und Gott eine aus diesen Dingen bestehende Barriere geben. Wenn diese Dinge zum Vorschein kommen, wirst du das Gefühl haben, dass es ein Problem in deiner Beziehung zu Gott gibt, dass es einen Konflikt zwischen dir und Gott gibt; dein Herz des Glaubens an Gott wird nicht mehr so rein sein, und du wirst viele Schwierigkeiten haben. Aber wenn du diese Dinge loslässt, wirst du dich wunderbar fühlen, dein Herz wird entspannt und befreit sein und nicht länger eingeschränkt oder gebunden. Obwohl diese Dinge von Zeit zu Zeit in deinem Unterbewusstsein oder deinen Gedanken aufblitzen werden, wirst du sie im Grunde bereits gelöst haben, und wenn du wieder Dinge tust, wirst du dich dabei viel leichter fühlen und sie viel einfacher ausführen. Obwohl diese Auffassungen und Vorstellungen vielleicht immer noch eine subtile Wirkung in den Tiefen deines Geistes haben, wirst du zumindest in deinem subjektiven Willen klar erkannt haben, dass sie keine positiven Dinge sind. Daher wirst du sie subjektiv loslassen und dich nicht mehr von ihnen beeinflussen lassen. Auf diese Weise wirst du diese Barriere zwischen dir und Gott im Grunde losgelassen und gelöst haben.

Wir halten oft auf diese Weise Gemeinschaft über das Thema des Strebens nach der Wahrheit. Könnt ihr die Wichtigkeit des Strebens nach der Wahrheit spüren? Als ihr saht, wie Menschen in eurer Umgebung, mit denen ihr bekannt seid, von der Kirche behandelt wurden, wobei einige sogar entfernt oder ausgeschlossen wurden, hattet ihr da irgendwelche Gedanken dazu? Habt ihr daraus irgendwelche Erfahrungen oder Lehren gezogen? Was sind die Hauptprobleme bei denen, die in die B-Gruppen versetzt wurden, und bei denen, die entfernt wurden? (Als ich sah, wie einige Leute um mich herum, mit denen ich bekannt bin, in die B-Gruppen versetzt oder entfernt wurden, brachte das in meinem Herz und meinem Verstand Regungen hervor. Obwohl sie seit vielen Jahren an Gott glauben, streben sie wirklich nicht nach der Wahrheit, und wenn auch ich nicht nach der Wahrheit strebe und nicht die Wahrheit suche, wann immer etwas passiert, das mich betrifft, werde ich letztendlich wie sie ausgemustert werden.) Wisst ihr, was die Grundsätze von Gottes Haus für den Umgang mit diesen Menschen waren? Hat Gottes Haus sie nur deshalb entfernt, weil sie von schlechter Menschlichkeit sind und nicht nach der Wahrheit streben und weil es sie als unangenehm empfindet? (Nein.) Ist es dann so, dass all jene, mit denen man sich nicht befasst hat, keine Probleme mit ihrer Menschlichkeit haben, dass sie alle die Wahrheit lieben, nach der Wahrheit streben und sich der Wahrheit unterwerfen können und Gott lieben und fürchten? Ist das der Fall? (Nein.) Wurden diese Menschen von Gottes Haus nur deshalb entfernt oder in die B-Gruppen versetzt, weil sie die Wahrheit nicht lieben und ihr abgeneigt sind? Wurde sich mit ihnen befasst, weil sie von schlechter Menschlichkeit sind und sich gänzlich weigern, die Wahrheit anzunehmen, oder wegen ihres schlechten Aussehens oder einer vorübergehenden Verfehlung? Ist dies der Grundsatz, nach dem Gottes Haus mit den Menschen umgeht? (Nein.) Befasst sich Gottes Haus mit jemandem und disqualifiziert ihn, eine Pflicht auszuführen, und schickt ihn weg, weil er nicht nach der Wahrheit strebt? (Nein.) Warum hat es sich also mit diesen Menschen befasst und sie weggeschickt? (Weil sie nicht gemäß den Wahrheitsgrundsätzen gehandelt haben und weil sie die Arbeit der Kirche unterbrochen und gestört haben, was der Arbeit von Gottes Haus schwere Verluste zufügte.) War dies der Hauptgrund? (Ja.) Welche anderen Gründe gab es? Wurde jemals jemand weggeschickt, weil er ständig log? (Nein.) Wurde jemals jemand weggeschickt, weil er die Wahrheit nicht liebt und der Wahrheit abgeneigt ist? Wurde jemals jemand weggeschickt, weil er bei der Ausführung seiner Pflicht untreu ist? (Nein.) Findest du es schade, dass diese Menschen weggeschickt wurden? Wurde irgendjemandem von ihnen Unrecht getan? (Nein.) Absolut niemandem von ihnen wurde Unrecht getan. Gemäß den bösen Taten, die diese Menschen begangen haben, verdienen sie es, achtzehnmal zu sterben, wenn sie ins geistliche Reich kommen, und sie alle müssen bestraft werden – sterben, dann wieder zum Leben erweckt und erneut bestraft werden; wieder sterben, wieder zum Leben erweckt und erneut bestraft werden; und wieder sterben – sie verdienen es, insgesamt achtzehnmal zu sterben. Sie begingen viele böse Taten, und ihre Sünden sind abscheulich! Warum wurde sich also mit diesen Menschen befasst und warum wurden sie ausgeschlossen? Weil es keine Option war, sich nicht mit ihnen zu befassen – sie führten ihre Pflichten nicht korrekt aus, sie verursachten Unterbrechungen und Störungen, und sie sabotierten die Dinge! Manche denken sogar, dass sich mit diesen Menschen befasst wurde, weil sie es lieben zu lügen und weil sie von schlechter Menschlichkeit sind, oder weil sie um Status und Macht wetteifern und bei der Ausführung ihrer Pflichten untreu sind; andere wirrköpfige Menschen sagen, es sei, weil sie die Wahrheit nicht lieben und nicht nach der Wahrheit streben. Also, liebt ihr die Wahrheit? Lieben all jene, die nicht weggeschickt wurden, die Wahrheit und streben nach ihr? (Nein.) Nichts davon sind Tatsachen. In Wirklichkeit wurde sich mit diesen Menschen befasst und sie wurden ausgeschlossen, weil sie im Prozess der Ausführung ihrer Pflichten die Rolle spielten, Unterbrechungen und Störungen zu verursachen und Dinge zu sabotieren. Sie taten Dinge, die Satan und Teufel und der große rote Drache tun wollen, aber nicht können, und verletzten damit schwerwiegend die Verwaltungsverordnungen von Gottes Haus und erzürnten Gott zutiefst. Sie wurden nur weggeschickt, weil es einfach keine Option war, sie nicht wegzuschicken. Es ist nicht so, dass Gottes Haus lieblos und hart gegenüber den Menschen ist, und es ist nicht so, dass Gott den Menschen keine Chancen gibt. Vielmehr ist es so, dass diese Menschen in ihren Handlungen zu weit gegangen sind, Unterbrechungen und Störungen verursacht haben, und die Verluste, die sie der Arbeit der Kirche zugefügt haben, zu groß waren. Sie führten nicht korrekt ihre Pflichten aus, und sie schufteten nicht einmal; sie verursachten Unterbrechungen und Störungen, und sie taten Böses. Keiner von Gottes Auserwählten mag es, solche Menschen in der Kirche zu haben. Wenn du in der Kirche etwas Verächtliches sagst oder eine Lüge erzählst, ist das nur dein persönliches Verhalten, es zeigt nur, dass du die Wahrheit nicht liebst und nicht nach der Wahrheit strebst, und solange es keine Unterbrechung oder Störung verursacht, wird sich niemand mit dir befassen; wenn du manchmal bei der Ausführung deiner Pflicht etwas oberflächlich bist, aber die meiste Zeit effektiv bist, dann wird dir Gottes Haus, solange du keine Unterbrechung oder Störung verursachst, die Möglichkeit geben, zu bleiben und eine Pflicht zu tun, und dich gemäß den Grundsätzen behandeln. Diese Menschen verursachten jedoch Unterbrechungen und Störungen. Sie begingen rücksichtslos Missetaten und verletzten in jeder Hinsicht die Grundsätze, was zu großem Aufruhr führte; alle Aspekte der Arbeit der Kirche wurden sabotiert, und die Früchte der Pflichten vieler Brüder und Schwestern wurden völlig zunichte gemacht. Die Folgen ihrer Unterbrechungen und Störungen sind sehr schwerwiegend, und es wird unzählige Menschen unzählige Stunden kosten, sie wiedergutzumachen. Deshalb mussten diese Menschen weggeschickt werden! Nur auf diese Weise war es möglich, die Brüder und Schwestern zu schützen, damit sie ihre Pflichten normal ausführen und gute Ergebnisse erzielen konnten. Nur durch das Entfernen dieser bösen Menschen und Antichristen war es möglich, eine geeignete Arbeits- und Lebensumgebung für die Brüder und Schwestern zu schaffen. Wenn diese bösen Menschen und Antichristen in der Kirche blieben, wären sie nur eine Geißel, und es gäbe eine üble und trübe Atmosphäre und Chaos, wohin sie auch gingen. Nichts, was sie taten, entsprach auch nur dem Maßstab des Schuftens. Alles, was sie taten, war zu stören, zu sabotieren und zu zerstören. Alles, was sie taten, zielte darauf ab, die Arbeit der Kirche und das kirchliche Leben zu unterbrechen und zu stören. Sind sie nicht Diener Satans? Können solche Menschen in der Kirche bleiben? Sie sind keine gewöhnlichen verdorbenen Menschen, sondern Diener Satans! Was haben diese Menschen getan? Sie verschwendeten Gottes Opfergaben und gaben sie bedingungslos an Nichtgläubige – sie waren äußerst großzügig, wenn es darum ging, Nichtgläubigen Geld zu geben, und zwangen es ihnen sogar auf, selbst wenn sie nicht darum baten. Wenn sie Nichtgläubige baten, etwas Arbeit zu verrichten, und die Nichtgläubigen sagten, hundert Dollar würden ausreichen, bestanden sie darauf, dreihundert zu zahlen, und wenn die Nichtgläubigen dreihundert Dollar verlangten, bestanden sie darauf, fünfhundert zu zahlen, und gaben den Nichtgläubigen sogar zusätzliche Prämien, nachdem sie ihnen bereits ihre Löhne ausgezahlt hatten. Ganz gleich, wie viele Opfergaben ausgegeben werden sollten, sie fragten den Oberen nicht um Rat, sondern trafen die Entscheidung einfach selbst. Egal, welche Arbeit sie taten, sie führten sie nicht gemäß den Arbeitsanordnungen des Hauses Gottes oder gemäß den von Gottes Haus gegebenen Grundsätzen aus, und natürlich führten sie sie schon gar nicht gemäß den Wahrheitsgrundsätzen aus. Sie folgten einfach ihren eigenen Wünschen und taten, was ihnen gefiel, ohne die Interessen von Gottes Haus überhaupt zu verteidigen. Sie würden lieber die Nichtgläubigen verteidigen als die Interessen des Hauses Gottes, und sie verschwendeten Gottes Opfergaben überall. War das Geld, das sie verdient hatten? Sie hielten sich überhaupt nicht zurück, wenn es darum ging, Nichtgläubigen Prämien und Geschenke zu geben, und niemand durfte ihnen widersprechen; wer es doch tat, wurde zurechtgewiesen. Glaubst du, dass solche Menschen Leute sind, die an Gott glauben und Gott folgen? Sie sind Abschaum, nicht wahr? Sollten solche Menschen entfernt werden? (Ja.) Welche anderen bösen Taten haben diese Menschen begangen? Bei der Predigt des Evangeliums meldeten sie falsche Zahlen, um Gottes Haus zu täuschen, und quälten und unterdrückten gnadenlos jeden, der keine falschen Zahlen meldete. Sie zwangen andere, falsche Zahlen zu melden, und ließen ihnen keine andere Wahl, als dies zu tun. Was für Menschen sind das? Sind das überhaupt Menschen? Wenn du sagst, dass sie lediglich eine schlechte Menschlichkeit besitzen, die Wahrheit nicht lieben und nicht nach der Wahrheit streben, ist diese Aussage dann stichhaltig? Ist sie nicht Unsinn? (Doch.) Sie lieben nicht nur die Wahrheit nicht und streben nicht nach der Wahrheit, sondern sie besitzen nicht einmal normale Menschlichkeit, geschweige denn, dass sie die Wahrheit lieben und nach ihr streben – sie sind Teufel! Das seht ihr jetzt klar, oder? (Ja.) Was ist die Natur dieser Menschen? (Die Natur von Teufeln.) Sie haben die Natur von Teufeln. Nach ihrer Entfernung zeigten sich diese Menschen trotzig und fühlten sich sogar ungerecht behandelt und sagten: „Ich bin unschuldig, ich habe das nicht getan!“ Die Tatsachen lagen direkt vor ihren Augen, aber sie weigerten sich, es zuzugeben, und hielten sogar hartnäckig an ihren Ausreden fest und blieben bis zum Ende trotzig; beweist das nicht, dass es richtig war, sie zu entfernen? Was wären die Folgen, wenn diese Art von Menschen nicht entfernt würde? Würden sie Buße tun? Selbst wenn du sie nur zurechtstutzt und ihnen die Möglichkeit gibst, weiterhin eine Pflicht auszuführen, können sie Buße tun und sich zum Besseren verändern? (Nein, das können sie nicht.) Es gibt absolut keine Möglichkeit für sie, Buße zu tun. Was für eine Wesensnatur ist das? Was für Menschen können nicht Buße tun und tun es auch nicht, selbst wenn sie mit den Tatsachen konfrontiert werden? (Teufel.) Teufel, Menschen mit dem Wesen Satans, böse Geister und unreine Geister werden nicht Buße tun; egal, wie du über die Wahrheit Gemeinschaft hältst, sie werden nicht Buße tun. Sie erkennen nicht einmal die Fakten ihrer Übeltaten an. Können sie also die Wahrheit annehmen und sich selbst erkennen? Das werden sie absolut nicht tun! Wenn sie die Fakten ihrer Übeltaten anerkennen könnten, hätten sie eine Chance, die Wahrheit anzunehmen, aber sie geben nicht einmal die Tatsachen zu und erkennen weder die Natur ihrer Taten an noch akzeptieren sie sie – solche Menschen können unmöglich Buße tun. Sie sind genau wie die Sodomiter – wenn man den Sodomitern gesagt hätte: „Wenn ihr nicht Buße tut, wird Gott diese Stadt zerstören“, hätten sie es angenommen? Was wäre ihre Haltung gewesen, nachdem sie diese Worte gehört hätten? Sie hätten so getan, als hätten sie sie nicht gehört, und weiterhin nach ihren eigenen Vorlieben gehandelt und getan, was immer sie wollten, ohne auch nur im Geringsten Buße zu tun. Daher war ihr endgültiges Ergebnis die Vernichtung. Was jene Menschen betrifft, die in der Kirche Unterbrechungen und Störungen verursachten, so gab Gott ihnen Gelegenheiten, und doch schätzten sie sie nicht und taten nicht Buße, und sie bestanden darauf, sich Gott bis zum Ende zu widersetzen. Diese Menschen haben weder Gewissen noch Vernunft – sind sie des Mitleids würdig? (Nein, das sind sie nicht.) Gibt es jemanden, der diese Menschen verteidigt hat, die des Mitleids unwürdig sind? Gibt es jemanden, der sie bewundert und das Gefühl hat, dass sie viele Jahre lang gelitten und einen Preis gezahlt haben und dass sie extrem hart und extrem fleißig gearbeitet haben und dass einige von ihnen ein ziemlich gutes Kaliber haben und über große Arbeitsfähigkeiten und gute Führungsfähigkeiten verfügen und dass es schade ist, dass sie weggeschickt wurden? Ist es schade? (Nein, das ist es nicht.) Es ist nicht schade, was bedeutet, dass es richtig war, sie wegzuschicken. Beobachtet einfach und seht, ob diese Menschen die Wahrheit annehmen können und welchen Weg sie gehen. Wenn Menschen sogar bei der Ausführung ihrer Pflichten Unterbrechungen oder Störungen verursachen, sind sie der Abschaum der Menschheit! Es ist nur recht und billig, dass geschaffene Wesen ihre Pflichten tun, und egal, was diese Pflichten sind, sie müssen ihre Verantwortung erfüllen. Selbst wenn ihre Ausführung ihrer Pflicht nicht dem Maßstab entspricht, sollten sie zumindest keine Unterbrechungen und Störungen verursachen! Unterbrechungen und Störungen zu verursachen ist etwas, das Satan tut; es sollte nicht etwas sein, das verdorbene Menschen tun. Verdorbene Menschen wurden von Satan verdorben, und sie können nicht anders, als sich Gott zu widersetzen; Menschen mit normaler Menschlichkeit, Gewissen und Vernunft würden bei der Ausführung ihrer Pflichten jedoch nicht absichtlich Unterbrechungen und Störungen verursachen. Das liegt daran, dass ihr Gewissen und ihre Vernunft sie zurückhalten, und so werden sie die Arbeit von Gottes Haus im Prozess der Ausführung ihrer Pflicht nicht unterbrechen, stören oder sabotieren. Selbst wenn man seine Pflicht nicht auf eine Weise ausführen kann, die dem Maßstab entspricht, ist es doch akzeptabel, sie durchschnittlich auszuführen; dies entspricht zumindest dem Maßstab von Gewissen und Vernunft. Doch diese Menschen können nicht einmal diesen Maßstab erreichen, sodass sie letztendlich nur an dem Punkt landen können, an dem sie wegen ihrer vielen bösen Taten aus Gottes Haus entfernt oder ausgeschlossen werden. Sie sind der Abschaum der Menschheit!

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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