Wie man nach der Wahrheit strebt (13) Abschnitt Fünf

Könnt ihr alle nun mehr oder weniger eine Äußerungsform des Merkmals der „Abartigkeit“ der Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, erkennen – nämlich die Hinterhältigkeit? (Ja.) Menschen dieser Art sind besonders betrügerisch, besonders hinterhältig und besonders heimtückisch und listig. Wenn du ihre Äußerungsformen immer noch als normale Offenbarungen von Verdorbenheit behandelst und ihnen immer noch hilfst und sie unterstützt, als ob sie Brüder und Schwestern wären, ist das nicht eine Äußerungsform von Dummheit? (Ja.) Du darfst diese törichten Dinge in Zukunft nicht mehr tun; sie sind keine Menschen, sondern Teufel, und sie sind keine Leute, die von dir Hilfe und Unterstützung empfangen sollten. Sie wissen in ihrem Herzen, was die Wahrheit ist und dass es gut ist, ein ehrlicher Mensch zu sein. Doch es ist eine Sache, das zu wissen; sie stellen keine derartigen Anforderungen an sich selbst und praktizieren niemals, ein ehrlicher Mensch zu sein. Es ist nicht so, dass sie es praktizieren wollen, aber nicht können; vielmehr haben sie von vornherein nicht die Absicht, auf diese Weise zu praktizieren. Denk mal darüber nach – was hecken sie in ihrem Herzen aus und was planen sie in ihrem Herzen? Keine einzige Sache hat mit positiven Dingen zu tun, und kein einziger Gedanke hat mit positiven Gedanken und Ansichten zu tun. Sie haben nicht die Absicht, die Wahrheit zu praktizieren, noch haben sie die Absicht, dem richtigen Weg zu folgen, also suchen sie in ihren Herzen niemals nach den Wahrheitsgrundsätzen, noch suchen sie danach, wie sie in Übereinstimmung mit Gottes Absichten handeln können. Sie haben auch nicht die Absicht, die Pflicht eines geschaffenen Wesens zu erfüllen oder hingebungsvoll zu sein und ihre Aufrichtigkeit darzubringen. Alles, was sie aushecken, sind hinterhältige Dinge. Manche Leute sagen: „Was sie aushecken, findet in ihrer inneren Welt statt – das ist nicht leicht zu erkennen. Wie können andere Leute wissen, was sie denken, wenn sie sich nicht öffnen und darüber Gemeinschaft halten? Nach außen hin verhalten sie sich recht gut und kümmern sich auch geschäftig um die anstehenden Aufgaben. Warum sagst Du, dass sie hinterhältig sind, und charakterisierst sie als Teufel?“ Andere sagen: „Sie offenbaren nur einen etwas niederträchtigen Blick in ihren Augen, ein etwas verschlagenes Lächeln; wir können immer noch nicht durchschauen, was sie in ihrer inneren Welt denken.“ Wie kann man also erkennen, dass sie Teufel sind? Die Gedanken eines Menschen sind nichts Greifbares; wenn diese Person sie nicht äußert, kannst du sie nicht sehen oder entdecken, und du wirst nicht in der Lage sein, sie zu erkennen. Doch ganz gleich, welche Gedanken und Ansichten ein Mensch hat, ganz gleich, wonach er sich in seiner inneren Welt sehnt oder was er in seiner inneren Welt ausheckt, er wird sicherlich im Sinne seiner Ziele agieren, und so wird es immer gewisse Dinge geben, die er auslebt, gewisse Äußerungsformen. Solange solche Leute unter Menschen leben, werden andere in der Lage sein, ihre Handlungen zu sehen oder mit ihren Taten in Berührung zu kommen. Vielleicht weißt du nicht, was sie in den Tiefen ihres Herzens aushecken, ersinnen und planen, aber die Dinge, die sie ersinnen, planen und aushecken, werden eines Tages von ihnen offenbart und manifestiert werden; sie werden sie in die Realität umsetzen, und sie werden einige Dinge unter den Menschen tun. Wenn diese Dinge vor deinen Augen geschehen, wirst du sie dann nicht sehen können? Wirst du diese Personen dann nicht durchschauen können? Manche Leute sagen: „Selbst wenn ich ihre Äußerungsformen sehe, weiß ich immer noch nicht, wie ich Menschen dieser Art durchschauen oder charakterisieren soll.“ Das ist einfach zu handhaben; Menschen dieser Art haben mehrere Merkmale, und du kannst sie anhand dieser Merkmale erkennen. Das erste Merkmal ist, dass sie immer nach ihrem eigenen Willen handeln und niemals nach den Wahrheitsgrundsätzen suchen. Egal, was sie tun, sie selbst planen es im Voraus und handeln ausschließlich nach ihren eigenen Plänen, Gedankengängen und Absichten und ausschließlich nach ihrem eigenen Willen. Sie fragen die anderen Leute nicht nach ihrer Meinung, geschweige denn, dass sie nach den Wahrheitsgrundsätzen suchen oder gemäß den Arbeitsanordnungen handeln. Wenn du diese Äußerungsformen sehen kannst, sind diese Teufel dann nicht vollständig entlarvt? (Ja.) Manche Leute sagen: „Vielleicht verstehen sie die Wahrheit und kennen die Wahrheitsgrundsätze, sodass sie wissen, was zu tun ist, ohne es mit anderen zu besprechen.“ Diese Aussage ist wieder falsch; sie spiegelt die Unfähigkeit wider, Dinge zu durchschauen. Für euch sind die Dinge, die Teufel sagen und tun, eine Reihe von schwierigen Hürden. Unabhängig davon, ob sie die Meinungen der Brüder und Schwestern eingeholt haben, solltest du klar erkennen, ob das Ziel, das Motiv, der Ausgangspunkt und der Grundsatz ihres Handelns darin bestehen, ihr eigenes Ansehen, ihren Status und ihren Ruf zu wahren oder die Arbeit der Kirche zu schützen, und ob das Endergebnis die Interessen des Hauses Gottes schützt und ob es den meisten Menschen Verluste, Schaden und Sabotage bringt oder Vorteile. Egal, was Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind, tun, es dient immer der Bewahrung ihrer eigenen Vorteile; das ist ein weiteres Merkmal von Menschen, die die Reinkarnation eines Teufels sind. In ihren Augen stehen ihre Interessen über allem anderen, genau wie bei einem Kaufmann und dessen Geschäften: Die eigenen Interessen sind das Wichtigste. Wessen Interessen sind das Wichtigste? Die eigenen Interessen der Teufel sind das Wichtigste. Wenn eine Handlung ihre Interessen, ihr Ansehen, ihren Status, ihren Ruf oder ihren materiellen Besitz und ihr Geld schützen kann, werden sie absolut keine Hemmung zeigen, sondern es komplett durchziehen, bis zum bitteren Ende. Selbst wenn die übergeordneten Leiter oder die Brüder und Schwestern dagegen sind, es nicht weiter ausgeführt werden kann und sie nicht weiterkommen, werden sie es dennoch auf Umwegen weiter versuchen und mit allen Mitteln all ihre Gegner beseitigen und alle Hindernisse aus dem Weg räumen, um weiter das zu verfolgen, was sie tun wollen. Sie werden absolut keine Hemmungen zeigen; sie schützen nur ihre eigenen Interessen. Jetzt könnt ihr das klar erkennen: Ob es die Pläne, die Mittel, die Maßnahmen oder die Schritte sind, die sie ersinnen, planen und ausarbeiten – all diese Dinge haben sie sich in ihren Köpfen ausgerechnet; sie denken einzig und allein an ihre Interessen, und Gedanken an ihre Interessen füllen ihren Kopf; wen sie benutzen sollten, wem sie näherkommen sollten, von wem sie sich fernhalten sollten, wen sie unterstützen, wen sie ablehnen und für wessen Entlassung sie sorgen sollten – all diese Dinge planen sie strategisch nach ihren eigenen Interessen. Wenn sie bei der Arbeit und der Ausführung ihrer Pflicht diesen Punkt erreichen, dann sind sie Antichristen, Teufel, die ihr wahres Gesicht zeigen. Solche Menschen sind extrem unergründlich berechnend; sie denken jeden Tag über diese Dinge nach. Wenn sie über jeden in der Kirche vollständig Bescheid wissen wollten, wie lange würde das dauern? Erst nachdem sie über die Situation aller Kirchenmitglieder, die tatsächlichen Probleme und die echten Schwierigkeiten jeder Person voll und ganz Bescheid wissen und die Zeit reif ist, treten sie in Aktion und tun, was immer sie wollen – sie zeigen niemandem gegenüber Nachsicht, und niemand kann sich ihnen in den Weg stellen. Sie führen ihre eigenen Vorhaben unter dem Deckmantel durch, Kirchenarbeit zu verrichten, und bemühen sich, für sich Vorteile zu erlangen. Letztendlich sind es die Arbeit der Kirche und der Lebenseintritt der Brüder und Schwestern, die Verluste erleiden. Ihr Ziel, die Befriedigung ihrer persönlichen Interessen über alles andere zu stellen, erreichen sie auf Kosten des Lebenseintritts aller Brüder und Schwestern und der Interessen des Hauses Gottes. Kannst du sie an diesem Punkt nicht klar erkennen? An der Art gemessen, wie sie Dinge tun, und an den Endergebnissen sind sie Teufel; sie sind keine Menschen. Den ganzen Tag über scheinen sie sehr wenig zu sagen und äußern selten ihre Ansichten, aber in Wirklichkeit verbringen sie jeden Tag damit, zu planen, wie sie handeln können, um Vorteile zu erlangen. Obwohl sie nach außen hin recht ruhig, recht kultiviert, recht schwach und recht fügsam erscheinen und nicht gesprächig sind, ist ihr Herz innerlich in Aufruhr, wie ein tosendes Meer. Sie verschaffen sich einen umfassenden Überblick über diese Dinge, und dann setzen sie die Pläne um, die sie sich ausgedacht haben, und das Endergebnis ist, dass sie erfolgreich sind – genauso, wie sie es geplant hatten. Ist das nicht das Werk eines Teufels? (Ja.) Das ist das Werk eines Teufels. Kannst du sie an diesem Punkt nicht durchschauen?

Dass im letzten Jahr ein so großes Problem bei der Evangeliumsarbeit aufkam, stand in direktem Zusammenhang mit einigen Teufeln, in direktem Zusammenhang mit deren Handlungen. Diese Teufel haben nie nach den Wahrheitsgrundsätzen gesucht, wenn sie etwas taten. Nachdem der Obere Arbeit zugewiesen hatte, sagten sie persönlich bereitwillig zu, aber als sie in den Kirchen an die Arbeit gingen, haben sie einfach wie wild schlechte Dinge getan. Sie haben die Interessen des Hauses Gottes nicht geschützt, und infolgedessen gab es Verluste bei Gottes Opfergaben, bei der Evangeliumsarbeit und im Kirchenleben; es gab in mehreren Bereichen Verluste, und sie verursachten auch Chaos bei der Kirchenarbeit. Du kannst vielleicht nicht durchschauen, was ein Teufel denkt, noch weißt du, ob er nach den Grundsätzen gesucht hat. Aber wenn er handelt und du die ersten Anzeichen siehst, wirst du wissen, dass die Methode und die Quelle seines Handelns falsch sind, dass er sich ausschließlich selbst zur Schau stellt, alles nach seinem eigenen Willen tut und willkürlich und eigenmächtig handelt und ein unabhängiges Königreich errichtet. Darüber hinaus beschützen sich Meuten von Teufeln gegenseitig; keiner von ihnen schützt die Interessen von Gottes Haus. Was die großen Teufel auch tun, ihre Anhänger und die kleinen Teufel legen sich mächtig ins Zeug, um ihnen zu schmeicheln und sie zu beweihräuchern. Die großen Teufel handeln rücksichtslos und eigenmächtig, und die kleinen Teufel tun es ihnen gleich und schleimen sich bei ihnen ein – sie arbeiten alle Hand in Hand miteinander. Manche Leute sagen, sie könnten die Tatsache, dass das Wesen von jemandem das Wesen eines Teufels ist, immer noch nicht erkennen. In diesem Fall solltest du dir die Natur einer Sache anschauen, die jemand tut, und deren Konsequenzen. Wenn die Natur und die Konsequenzen sehr schwerwiegend sind, dann kann man sicher sein, dass es das Werk eines Teufels ist. Zum Beispiel sagten einige Leute bezüglich der Angelegenheit, falsche Angaben zu der Anzahl der gewonnenen Menschen beim Predigen des Evangeliums zu machen: „Verstößt das Angeben falscher Zahlen nicht gegen die Grundsätze? Wir müssen die tatsächlichen Zahlen angeben; wie viele Menschen gewonnen wurden, so viele sollten wir angeben. Wie können wir in unseren Berichten lügen? Wie können wir tausend angeben, wenn hundert gewonnen wurden, oder zehntausend, wenn tausend gewonnen wurden?“ Was sagte einer dieser falschen Leiter? „Ihr müsst es so angeben; jeder gibt das so an. So ist der Strom des Heiligen Geistes!“ Könnt ihr diese Aussage durchschauen? Falsche und erfundene Zahlen anzugeben, ist eindeutig ein Versuch, Gott zu täuschen. Wie könnte das der Strom des Heiligen Geistes sein? Das ist ein böser Trend. Der Heilige Geist hat den Menschen nie gesagt, sie sollen Lügen erzählen oder falsche Zahlen angeben; nur Teufel können so etwas sagen. Könnt ihr das durchschauen? Da dieser falsche Leiter in der Lage war, solch absurde Worte zu äußern, ist er kein normaler Mensch; dieser falsche Leiter gehört auch zur Kategorie der Teufel. Könnt ihr diese Angelegenheit durchschauen? Könnt ihr erkennen, dass solche Worte von Teufeln gesprochen werden? Nur Teufel und Satane können so etwas sagen. Wenn ihr diese Angelegenheit nicht durchschauen könnt, dann fehlt euch das nötige Urteilsvermögen. Wenn Menschen, die die Reinkarnation eines Tieres sind, das nicht durchschauen können, ist das in gewisser Weise entschuldbar, da sie keine Menschen sind; ihnen fehlt der menschliche Geist. Wenn du wirklich Urteilsvermögen hast und diese Angelegenheit durchschauen kannst, hast du dann deine Verantwortung erfüllt? Bist du aktiv geworden, um diese Sache aufzuhalten und aufzudecken? Angenommen, du sagst: „Ich habe es durchschaut, aber meine Worte haben aufgrund meines geringen Status wenig Gewicht, und ich bin schwach und allein; ich traue mich nicht, es aufzuhalten oder aufzudecken!“ In diesem Fall bist du ein nutzloser Feigling! Du hast dich nicht behauptet und bist in deinem Zeugnis nicht standhaft geblieben; du bist kein treuer Diener Gottes, du hast die Verantwortung eines Menschen nicht erfüllt. Du bist nur ein wirrköpfiger Mensch, ein nutzloser Feigling. Sag Mir: Mag Gott nutzlose Feiglinge? (Nein.) Gott schenkt dir Leben, versorgt dich mit der Wahrheit und schützt dich in deinem täglichen Leben vor der Schädigung Satans. Aber wie sich herausstellt, nimmst du die Wahrheit nicht an und schließt dich stattdessen Satan an, um Böses zu tun, lebst unter Teufeln und erlaubst Satan, dir zu schaden. Du kannst die wahren Gesichter der Satane klar erkennen, deckst sie aber nicht auf. Damit forderst du Ärger heraus; du verdienst es, von Satan zum Narren gehalten zu werden. Gott versorgt dich mit der Wahrheit, um dich in die Lage zu versetzen, an Urteilsvermögen zu gewinnen. Wenn du Urteilsvermögen hast, dich aber immer noch taub und stumm stellst und nicht Stellung beziehst, um falsche Leiter und Antichristen zu entlarven, dann bist du ein nutzloser Feigling! Du hast die Verantwortung, die ein Mensch erfüllen sollte, nicht erfüllt; du vernachlässigst deine Verantwortlichkeiten, du bist Müll, ein nutzloser Feigling, ein Schmarotzer, ein Taugenichts! Teufel, die Menschen zwingen, beim Predigen des Evangeliums falsche Zahlen anzugeben – diese Praxis sollte ziemlich offensichtlich und nicht schwer zu durchschauen sein. Angenommen, jemand tritt oder schlägt dich. Du weißt nicht, warum er dich so behandelt, und kannst nicht durchschauen, was er damit meint. Dann sticht er dir mit einem Messer in den Hals, und erst dann wird dir klar: „Er will mich umbringen!“ Sag Mir: Wie dumm bist du eigentlich? Er tritt dich mit bösartiger Absicht, und du kannst nicht einmal erkennen, dass er ein böser Mensch ist, und versuchst immer noch, mit ihm zu diskutieren: „Ich habe dich nicht gekränkt, warum trittst du mich? Besitzt du irgendein Maß an Menschlichkeit?“ Wenn er dich ohne Grund tritt, ist er dann nicht ein böser Mensch? Hat es irgendeinen Sinn, mit einem bösen Menschen zu diskutieren? Wenn er mit einem Messer auf dich zukäme, wäre es zu spät für Reue. Bis du um Hilfe rufst, wäre es zu spät; dein Leben wäre vorbei. Schau, wie gering deine Größe ist, wie dumm du bist! Wenn du Satanen begegnest, musst du die Initiative ergreifen und angreifen, du darfst nicht passiv sein. Wenn du immer passiv bist und erst reagierst und Gott schreiend um Rettung flehst, wenn Satane drohen, dir das Leben zu nehmen, ist das zu passiv, zu träge im Geist! Gott mag solche Menschen nicht.

Manche Leute melden die Probleme bezüglich falscher Leiter und Antichristen auf eine sehr umständliche Weise. Sie trauen sich nicht, sie in ihrer Ortskirche zu melden, sondern gehen stattdessen in Kirchen in anderen Gegenden, aus Angst, dass jemand in ihrer Gegend es herumerzählt und die bösen Menschen davon erfahren und sie quälen. Solche Menschen haben eben nur so wenig Größe. Du glaubst an Gott und hast trotzdem so große Angst vor bösen Menschen und Teufeln? Haben Teufel denn so große Macht? Können Teufel dir dein Leben nehmen? Liegt dein Schicksal in den Händen von Teufeln? Warum hast du so große Angst vor ihnen? Das sind doch nur böse Menschen; was können sie dir antun? Selbst im schlimmsten Fall: Es gibt in diesem Land Gesetze – wovor hast du Angst? Das hier ist nicht China, wo Teufel uneingeschränkt ihr Unwesen treiben; das hier ist ein demokratischer Rechtsstaat. Ganz zu schweigen davon, dass du Brüder und Schwestern in der Kirche hast – was können diese bösen Menschen dir antun? Manche Leute haben schon solche Angst, wenn sie nur Probleme bezüglich Leitern und Mitarbeitern melden. Das Problem ist nicht, dass sie geringen Glauben haben; sie sind nutzlose Feiglinge und Waschlappen, die es nicht einmal verdient haben, zu leben! Der Atem, den Gott dir geschenkt hat, ist an dir verschwendet; es wäre besser gewesen, ihn einem Tier zu geben. Selbst ein Tier kann, wenn es in die Enge getrieben wird, einen Menschen beißen. Du lebst und hast nicht einmal dieses Maß an Standhaftigkeit; du bist zu feige! Auch wenn manche Menschen es nicht wagen, sich bösen Menschen in direktem Kampf zu stellen, wenn sie diesen begegnen, gehen sie weise vor, um die Arbeit der Kirche zu schützen. Sie melden die Probleme der bösen Menschen ihren Vorgesetzten und verbünden sich mit denen, die die Wahrheit lieben, um diese bösen Menschen abzusetzen. Sie haben eine solche Entschlossenheit: „Du bist ein böser Mensch, aber ich habe keine Angst vor dir. Ich werde nicht zulassen, dass du Böses tust und die Arbeit des Hauses Gottes störst und sabotierst. Ich werde nicht zulassen, dass du deinen Willen bekommst. Ich werde mein Leben riskieren, um gegen dich zu kämpfen – was kannst du mir antun? Das Schlimmste, was du tun kannst, ist, mein Leben zu nehmen, aber solange noch Leben in mir ist, werde ich bis zu meinem letzten Atemzug gegen dich kämpfen!“ Habt ihr diesen Glauben? Diese nutzlosen Feiglinge haben keinen solchen Glauben. Wenn sie sehen, wie Teufel die Arbeit der Kirche stören, wissen sie in ihrem Herzen, dass das nicht richtig ist, dass diese Leute Teufel und Antichristen sind, die Böses tun. Aber sie denken bei sich: „Das darf ich auf keinen Fall aufdecken oder melden; ich darf mir keinen Ärger einhandeln. Je weniger Ärger, desto besser; das Wichtigste ist, meine eigene Haut zu retten. Wenn ich von bösen Menschen aus der Kirche ausgeschlossen werde, weil ich sie aufgedeckt habe, und mir sogar die Chance genommen wird, an Gott zu glauben und gerettet zu werden, und ich nicht einmal meine Pflicht ausführen kann, wäre ich dann nicht komplett ausgemustert worden?“ Sie wagen es nicht, böse Menschen aufzudecken, weil sie große Angst vor deren Rache haben. Wenn also der große rote Drache Gottes auserwähltes Volk wahnsinnig unterdrückt und verfolgt, haben solche Menschen sicherlich auch Angst, und wenn sie verhaftet werden, werden sie sicherlich zu Judassen werden und Gott verraten. Wenn du also in der Kirche Angst vor bösen Menschen hast und es nicht wagst, sie aufzudecken, wenn du siehst, dass sie Böses tun, ergibst du dich dann nicht Satan? Gott versorgt dich mit der Wahrheit, schenkt dir Glauben und hat dich bis heute beschützt und am Leben erhalten. Du atmest den Atem, den Gott dir gegeben hat, genießt die Wahrheit, mit der Er dich versorgt, und genießt Seine Gnade. Du hast so gute Bedingungen in deinem Kirchenleben und hast ein ziemlich angenehmes Leben. Aber wenn im Haus Gottes böse Menschen für Störungen sorgen und du das siehst und auch erkennst, es aber nicht einmal wagst, auch nur ein Wort zu sagen, dich nicht einmal traust, laut zu atmen – was bist du dann für eine Kreatur? Du verdienst es nicht einmal, zu leben! Die Angelegenheiten deiner Ortskirche meldest du nicht den örtlichen Leitern, sondern gehst stattdessen in Kirchen in anderen Gegenden, um sie zu melden. Kannst du mit einer solch kleinkarierten, feigen Denkweise Großes vollbringen? Und dennoch behauptest du, dass du für Gott Zeugnis ablegen und ein Überwinder sein willst – du bist ein Nichts, du bist schlimmer als eine Bestie! Selbst ein Hund weiß, dass er seinen Herrn beschützen muss. Wenn ein Fremder kommt, bellt ein Hund aus Leibeskräften, aus Angst, die Sicherheit seines Herrn könnte bedroht sein. Manche Hunde sind nicht groß und können mit einem einzigen Tritt zu Boden geworfen werden, aber sie haben keine Angst und bellen trotzdem aus Leibeskräften – sie tun das, um ihren Herrn zu schützen. Manche Hunde riskieren sogar ihr Leben, um ihren Herrn zu schützen. Diesen Menschen fehlt sogar dieses bisschen Glaube, und sie zeigen weniger Treue als ein Wachhund seinem Herrn gegenüber – sie sind alle nutzlose Kreaturen! Sie genießen Gottes Gnade und Versorgung kostenlos, vergelten sie nicht und halten es sogar für selbstverständlich, dass Gott die Menschen lieben und ihnen Barmherzigkeit entgegenbringen sollte. Wenn sie sehen, dass die Arbeit der Kirche gestört und sabotiert wird, empfinden sie keine Trauer in ihrem Herzen. Das bedeutet, dass sie schlimmer sind als eine Bestie, weitaus schlimmer als ein Wachhund. Was solltest du tun, wenn dir in Zukunft wieder Teufel begegnen? Wenn du sie nicht durchschauen kannst und nicht weißt, was für üble Dinge sie hinter ihrem Lächeln planen oder welche niederträchtigen Absichten sich in ihrem Blick verbergen, dann kannst du sie fürs Erste beobachten. Finde eine zuverlässige Person, um sie zu beaufsichtigen, und schau, was sie im Geheimen sagen und tun und was sie mit ihren Komplizen aushecken. Du musst all ihre Pläne und Intrigen im Keim ersticken und darfst nicht zulassen, dass diese Erfolg haben oder dass die Interessen des Hauses Gottes Verluste erleiden. Manche Menschen haben eine solche Entschlossenheit: „Ich muss die Tore des Hauses Gottes gut bewachen, ich muss ein guter Wachhund sein. Ich weiß nicht, wie andere mit dieser Sache umgehen würden, aber was mich betrifft, so lasse ich das nicht durchgehen; ich werde bis zum bitteren Ende gegen Teufel kämpfen!“ Das nennt man Treue zu Gott; das ist nicht der Versuch, zu beweisen, wie fähig sie sind. „Ich werde mich hierfür auf Gott stützen; kein Teufel hat eine Chance, seinen Willen zu bekommen oder Erfolg zu haben, wenn ich hier bin! Ich werde die Tore von Gottes Haus bewachen, die Brüder und Schwestern schützen, die Interessen des Hauses Gottes schützen und die Arbeit des Hauses Gottes bewahren. Niemand hat eine Chance, Störungen zu verursachen oder etwas zu sabotieren – wenn ich jemanden sehe, der das tut, werde ich nicht nachsichtig mit ihm sein. Wenn er entlassen werden muss, wird er entlassen, wenn er ausgeschlossen werden muss, wird er ausgeschlossen, und wenn er entfernt werden muss, wird er entfernt. Ich werde absolut keine Hemmungen zeigen!“ Habt ihr diesen Glauben? (Ja.) Wenn du im Kampf gegen Menschen oder Tiere ziemlich fähig bist, du aber, wenn du gegen Teufel kämpfen musst, zaghaft und ängstlich wirst und dich wie eine Schildkröte in deinen Panzer zurückziehst, dann sagt Gott, dass du erledigt bist und zu nichts zu gebrauchen bist, dass du die Wahrheit nicht erlangen kannst und nicht gerettet werden kannst. Teufel zu bekämpfen, ist ein wahrer Kampf; es ist ein Kampf, um für Gott Zeugnis abzulegen. Es ist ein Kampf, den Überwinder, Heilige und Anhänger Gottes führen müssen, es ist die Haltung, die sie einnehmen müssen, und die Entschlossenheit und der feste Vorsatz, den sie besitzen müssen. „Teufel müssen bis zum bitteren Ende bekämpft werden! Entweder sie oder ich! Ich werde absolut keine Angst haben, ich werde absolut nicht zurückweichen, und ich werde absolut nicht den Mut verlieren!“ Habt ihr diese Entschlossenheit? (Jetzt haben wir sie.)

Manche Personen sind von zu geringer Größe. Wenn sie Menschen mit Macht und Status begegnen, besonders solchen, die grimmig aussehen und erfahren und extrem gerissen sowie heimtückisch und listig sind, empfinden sie Furcht in ihrem Herzen. Obwohl sie genau wissen, dass diese Menschen Teufel sind, bestehen sie dennoch darauf, ihnen zu schmeicheln, sie zu beschwichtigen und ihnen entgegenzukommen, und wagen es nicht, sie auch nur im Geringsten zu kränken, geschweige denn, sie zu entlarven. Wenn sie Teufel und Satane sehen, wagen sie es nicht, für irgendwelche Grundsätze einzutreten, noch zeigen sie irgendeinen Anschein vom Anstand eines Heiligen. Einige Leute sagen sogar: „Wir müssen uns diesen Leuten anpassen und gute Beziehungen zu ihnen aufbauen, sonst kann die Arbeit der Kirche nicht vorankommen.“ Diese Menschen dienen eindeutig keinem guten Zweck im Haus Gottes, und sie sind eindeutig Menschen, die als Teufel und Antichristen charakterisiert werden und die ausgeschlossen oder entfernt werden sollten, und doch werden sie von einigen Personen toleriert. Diese Personen haben das Gefühl, dass sie mit diesen Leuten nicht fertig werden können; ihre Herzen sind voller Angst und Furcht, und sie sorgen sich um ihre eigene Situation und darum, von ihnen isoliert oder schikaniert zu werden. Ihnen fehlt die Weisheit, mit diesen Menschen umzugehen, ihnen fehlt die ausreichende Größe, um gegen sie zu kämpfen, und sie weichen wiederholt zurück, geben wiederholt nach und gehen wiederholt Kompromisse ein. Das Resultat: Es vergehen erst drei, dann sechs Monate, und die Arbeit der Kirche ist schließlich wie gelähmt und das Kirchenleben ein einziges Chaos. Diese Personen können deutlich sehen, dass diese bösen Menschen und Teufel Störungen verursachen, sehen, wie diese Ortstyrannen in der Kirche uneingeschränkt ihr Unwesen treiben, und doch wagen sie es nicht, sie zu entlarven oder gegen sie vorzugehen, aus Angst, sie könnten ihre eigene Sicherheit, ihren Status, ihren Ruf und ihre Interessen gefährden. Wie können dein Status, dein Ruf und deine persönliche Sicherheit so wichtig sein? Ist nicht jede einzelne Arbeitsaufgabe im Haus Gottes wichtiger als dein mickriges Leben? Selbst wenn du im schlimmsten Fall aus Treue zu Gott einige Risiken eingehst, wird Gott dich dann nicht beschützen? Wenn du weise vorgehst und nach den Grundsätzen handelst, um die Interessen des Hauses Gottes zu schützen, wird Gott dich dann Satanen ausliefern, damit sie dich nach Belieben missbrauchen und schwer schädigen? (Nein.) Gott schätzt Menschen dieser Art sehr, Er kann sie gar nicht genug wertschätzen; wie könnte Er dich Satanen ausliefern? Dein Glaube ist zu gering. Du bist genau wie Petrus damals – der Herr Jesus rief ihm vom Meer aus zu und sagte: „Komm“, womit Er meinte, dass Petrus auf dem Wasser des Meeres gehen sollte, als wäre es ebener Boden, aber je weiter Petrus ging, desto mehr Angst bekam er, und er verlor den Glauben an Gott. Wenn Gott dich bittet, zu kommen, hat Er dir ein Versprechen gemacht und kann dich definitiv beschützen; Er wird nicht zulassen, dass du in Gefahr gerätst. Selbst wenn dein Leben in Gefahr ist, wie solltest du damit umgehen? Solltest du dein Leben nicht einfach bereitwillig in Gottes Hände legen? Was ist schon dabei? Sind Teufel wirklich so furchterregend? Der große rote Drache unterdrückt und verhaftet Gläubige, und doch bist du in der Lage, an deinem Glauben festzuhalten; eine so raue Umgebung schreckt dich nicht ab. Wenn jedoch ein paar kleine Teufel in der Kirche auftauchen, bekommst du solche Angst, dass du dich direkt in deinen Panzer zurückziehst und dich gezwungen fühlst, dich ihnen in ihren bösen Taten anzuschließen. Verlierst du damit nicht dein Zeugnis? (Ja.) Man kann sagen, dass die Tatsache, dass Teufel in einigen Kirchen und bestimmten Arbeitsumgebungen ihren Willen bekommen und die Arbeit der Kirche, genau wie sie es wollten, in ein solches Chaos stürzen und sie in komplettem Durcheinander zurücklassen, wodurch die Brüder und Schwestern keine geeignete Umgebung für die Ausführung ihrer Pflichten haben, damit zusammenhängt, dass einige Leute diese Teufel durchschauen, ihnen aber nicht die Stirn bieten und sie bekämpfen, und stattdessen Kompromisse mit diesen Teufeln und Satanen eingehen, um sich selbst zu schützen. Man kann sagen, dass diese Leute den Teufeln absichtlich erlauben, Böses zu tun und die Arbeit der Kirche zu stören. Wenn du durchschaust, dass Teufel die Arbeit der Kirche stören, aber nicht gegen sie kämpfst oder sie entlarvst, erlaubst du dann nicht den Teufeln, Böses zu tun? Wenn du Teufel umgehend entlarvst, nachdem du entdeckt hast, dass sie Böses tun, gegen sie vorgehst und sie aufhältst, dann können sowohl die Verluste in gewissem Maße reduziert als auch das Chaos in gewissem Maße gemildert werden. Ist das nicht sowohl für die Arbeit des Hauses Gottes als auch für den Lebenseintritt der Brüder und Schwestern von Vorteil? Warum tust du es also nicht? Wenn du das nicht tust, bist du Gott nicht treu. Unabhängig davon, ob du ein Leiter oder Mitarbeiter irgendeines Ranges oder ein gewöhnlicher Anhänger bist: Solange du durchschaust, dass Teufel Böses tun und die Arbeit der Kirche stören, sie aber nicht entlarvst, um die Interessen des Hauses Gottes zu schützen, dann bist du in deinem Zeugnis nicht standhaft geblieben, du bist ein wirrköpfiger Mensch und hast es nicht verdient, zu leben! Du bist der Verantwortung eines menschlichen Wesens nicht gerecht geworden, also verdienst du es nicht, den Atem zu atmen, den Gott dir geschenkt hat. Versteht ihr das? (Ja.) Was sollte man in dieser Angelegenheit tun? Unabhängig davon, was für einem Teufel du gegenüberstehst – ob er abartig, böse, heimtückisch, rücksichtslos oder listig ist – und unabhängig von seinem Ziel: Solange du siehst, dass er die Arbeit der Kirche stört, und du es durchschaust, dann solltest du ihm die Stirn bieten und ihn entlarven und aufhalten. Das ist deine Verantwortlichkeit. Manche Menschen sagen: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll, um einen Teufel aufzuhalten.“ Dann bete zu Gott und benutze weise Methoden, um mit ihm umzugehen. Fürs Erste solltest du ihn nicht provozieren; provoziere ihn nicht, indem du ihn direkt entlarvst. Versuche stattdessen mit allen Mitteln, ihn daran zu hindern, erfolgreich seine Pläne und Ziele zu erreichen. Als Erstes solltest du so weit wie möglich die Arbeit der Kirche schützen und sicherstellen, dass die Interessen des Hauses Gottes gewahrt bleiben. Finde dann eine Gelegenheit, dich mit Menschen, die die Wahrheit verstehen, oder mit Leitern und Mitarbeitern über die angemessenste Vorgehensweise im Umgang mit dem Teufel zu beraten. Diese Aufgabe muss weise durchgeführt werden. Zum einen musst du Satan bekämpfen, die bösen Taten von Satanen und Teufeln aufhalten, den Brüdern und Schwestern helfen, Urteilsvermögen zu erlangen, und die Brüder und Schwestern sowie die Arbeit des Hauses Gottes schützen. Zum anderen musst du dich auch so weit wie möglich selbst schützen. Wenn es wirklich notwendig ist, dass du dich Gefahren oder Widrigkeiten stellst, dann solltest du das als deine Pflicht und Schuldigkeit tun und nicht einen Ausweg für dich erwägen oder an deine eigene Sicherheit denken. Dies ist den Bedürfnissen der Arbeit der Kirche geschuldet, und genau darin liegt deine Verantwortlichkeit. Du musst es tun, und du solltest es tun; andernfalls wirst du des Lebens, das Gott dir gegeben hat, und der Versorgung, die du von Ihm so viele Jahre bekommen hast, unwürdig sein. Ist das nicht so? (Ja.) Jeder Mensch sollte in Bezug auf den Umgang mit Teufeln eine solche Haltung einnehmen. Du bist ein geschaffenes Wesen, von Gottes Hand gemacht. Unabhängig davon, ob du zur Kategorie der Menschen oder zu einer anderen Kategorie von Lebewesen gehörst, solange deine derzeitige Identität die eines Menschen ist, eines geschaffenen menschlichen Wesens, solltest du die Verantwortlichkeiten eines geschaffenen Menschen auf dich nehmen – du kannst dich ihnen nicht entziehen. Angenommen, du weißt, dass jemand Opfergaben stiehlt, aber es ist dir egal und du fragst nicht danach, und du sagst: „Ich habe Angst, diese Person zu kränken. Wenn ich sie entlarve und kränke, wird sie mir nicht nur hinter meinem Rücken das Leben schwer machen, sie wird mir das auch ewig nachtragen. Diese Person ist ein böser Mensch! Ich wage es nicht, sie zu entlarven oder zu melden!“ In diesem Fall bist du erledigt, bist ein nutzloser Feigling und hast deine Verantwortlichkeiten nicht erfüllt. Was solltest du also tun, wenn du deine Verantwortlichkeiten erfüllen willst? Finde eine Gelegenheit, deinem Leiter eine Nachricht zu schreiben, aber ohne deinen Namen darunterzusetzen, und lege die Fakten klar dar, damit der Leiter Bescheid weiß und sich umgehend darum kümmern und es stoppen kann. Auf diese Weise werden die Opfergaben vor Verlusten beschützt. Der Leiter muss nicht wissen, wer das gemeldet hat; es genügt, dass Gott es weiß. Was ist also der Grundsatz, der beim Schutz von Opfergaben aufrechterhalten werden sollte? Was ist die richtige Einstellung? Die Opfergaben vor Verlusten zu schützen und böse Menschen nicht ihr Ziel erreichen zu lassen – das ist deine Verantwortlichkeit. Das Haus Gottes verlangt nicht von jedem, Risiken einzugehen, um die Interessen von Gottes Haus zu schützen, die Brüder und Schwestern zu schützen, die Arbeit von Gottes Haus zu bewahren und Gottes Opfergaben zu schützen; es verlangt nicht von euch allen, andere Menschen zu kränken oder euch deswegen in Schwierigkeiten zu bringen. Das ist nicht, was das Haus Gottes meint. Wenn du Angst vor bösen Menschen hast oder davor, Menschen zu kränken, kannst du Probleme anonym melden; du kannst auch böse Menschen und Teufel anonym entlarven. Auf diese Weise hast du, obwohl du nicht mit deinem Namen unterschrieben hast, dennoch deine Verantwortlichkeit und deine Verpflichtung erfüllt und dich deiner Verantwortung nicht entzogen. Wenn du das tun kannst, dann hast du deine Verantwortlichkeiten nicht vernachlässigt. Das liegt daran, dass du ein solches Herz hast, dass du das Empfinden hast, dass hier deine Verantwortung liegt und dass du diese Verantwortlichkeit erfüllen solltest, um die Arbeit des Hauses Gottes zu schützen und seine Interessen zu bewahren. Das ist eine gute Tat, und Gott wird sich daran erinnern. Hier ist die schlichte Wahrheit für euch: Es gibt keine feste Vorgehensweise für den Kampf gegen Teufel; in der Lage zu sein, Teufel zu besiegen, die Interessen des Hauses Gottes zu schützen, die verschiedenen Arbeitsaufgaben der Kirche zu schützen, das Kirchenleben zu schützen und den Lebenseintritt der Brüder und Schwestern zu schützen – das ist der höchste Grundsatz. Versteht ihr? (Ja.) Es gibt keine feste Vorgehensweise für den Kampf gegen Teufel; du kannst verschiedene Methoden anwenden: Du kannst sie zurechtstutzen, du kannst sie entlarven, und natürlich kannst du sie auch entlassen und ihnen neue Pflichten zuweisen sowie die Dinge mit ihnen besprechen und sie trösten, um sie in Schach zu halten – du kannst verschiedene weise Methoden anwenden, um Teufel einzuschränken und gleichzeitig die verschiedenen Arbeitsaufgaben der Kirche zu schützen. Das heißt es, weise zu sein. Du bist dir in deinem Herzen bewusst, dass diese Menschen Teufel sind und dass es, egal wie du mit ihnen umgehst, nicht falsch ist, denn sie sind keine wahren Brüder oder Schwestern, sie sind keine wahren Menschen und sie wurden nicht von Gott auserwählt. Sie sind als Diener Satans in das Haus Gottes gekommen, um Störungen in der Kirche zu verursachen. Du solltest folgende Haltung gegenüber Teufeln haben: „Wenn du hierhergekommen bist, um Störungen zu verursachen, werde ich nicht nachsichtig mit dir sein. Wenn du hierhergekommen bist, um Sabotage zu betreiben, ist das absolut nicht erlaubt! Wenn du keine Störungen verursachst oder Sabotage betreibst und dich in der Kirche ruhig verhältst, werde ich dich ignorieren. Aber sobald du in der Absicht, Böses zu tun, etwas tust oder etwas sagst, werde ich nicht nachsichtig mit dir sein! Was du auch für üble Dinge tun willst, welche Absurditäten du auch verbreiten willst, du musst zuerst an mir vorbei – du wirst schon sehen, ob ich dich verschone oder nicht. Andernfalls denk nicht einmal daran, die Arbeit der Kirche zu stören!“ Das sind die Haltung und der Grundsatz, die die Menschen im Umgang mit Teufeln haben sollten, und es ist auch das Zeugnis, das die Menschen ablegen sollten.

Warum tut Gott die Wahrheit kund und versorgt die Menschen mit der Wahrheit? Damit die Gläubigen an Gott die Wahrheit als ihr Leben gewinnen können und damit die Menschen Teufel erkennen, Teufel beseitigen und sich voll und ganz gegen Satan, den bösen Teufel, auflehnen können. Die Menschen haben so viele Wahrheiten gehört und wurden mit so viel Wahrheit versorgt, doch wenn sie auf Teufel treffen, die Böses tun und Störungen verursachen, versagen sie letztendlich darin, sie zu erkennen. Manche Leute verfügen über ein gewisses Urteilsvermögen, was Teufel anbelangt, wagen es aber nicht, sie zu entlarven, geschweige denn, gegen sie vorzugehen – Menschen dieser Art sind Taugenichtse. Du hast kein Zeugnis und du hast dich nicht auf Gottes Seite gestellt – du hast Gottes Herz gebrochen. Dass Menschen nach der Wahrheit streben und sie verstehen, soll bezwecken, dass sie Teufel meiden und Teufel zurückweisen und dass sie in der Lage sind, wahre Unterwerfung unter Gott zu erreichen, auf Gottes Seite zu stehen und Gottes Auftrag zu erfüllen. Was Teufel betrifft, so gilt: Jedes Mal, wenn einer entdeckt wird, muss er entfernt werden, und jedes Mal, wenn zwei entdeckt werden, müssen beide entfernt werden, damit die Kirche rein bleibt. Auf diese Weise werden Satan und die Teufel gehörig blamiert und nicht länger in der Lage sein, die Arbeit der Kirche zu stören. Wie sie in der Welt Störungen verursachen, interessiert uns nicht; welche illegalen Handlungen sie begehen, welche üblen Dinge sie tun und mit wem sie in der Welt kämpfen, hat nichts mit uns zu tun. Wir mischen uns da weder ein noch fragen wir danach, und interessieren tut uns das auch nicht. Es gibt nur eine Sache: Dass sie solche Störungen im Haus Gottes verursachen, ist nicht zulässig, und man muss gegen sie vorgehen, sie aufhalten und sie entfernen. Erstens sollten Leiter und Mitarbeiter die Führung bei dieser Aufgabe übernehmen; sie sollten das als eine Verantwortlichkeit sehen, der sie sich nicht entziehen können. Zweitens sollten alle Verantwortlichen, Teamleiter und gewöhnlichen Brüder und Schwestern eine solche Größe besitzen und auch ein solches Zeugnis haben. Manche Leute sagen: „Startet das Haus Gottes eine Art Bewegung? Werden hier Menschen gequält?“ Hier werden keine Menschen gequält; hier werden Teufel gequält. Teufel sollten gequält werden; wir quälen keine Menschen. Brüder und Schwestern zeigen Offenbarungen von Verdorbenheit, aber sie sind normale Menschen, und sie besitzen Gewissen und Vernunft sowie Mindeststandards in ihrem Handeln und Verhalten. Selbst wenn ihr Streben nach der Wahrheit und ihr Lebenseintritt etwas zu wünschen übrig lassen und sie nur wenig Größe und nicht viel von der Wahrheitsrealität besitzen, sollten wir tolerant und geduldig mit ihnen sein, sie korrekt behandeln und mit ihnen gemäß den Grundsätzen umgehen. Aber der Grundsatz für den Umgang mit Teufeln ist anders. Wenn sie bereit sind, Dienste zu erweisen, dann können wir sie für das Erweisen von Diensten nutzen. Wenn sie nicht bereit sind, Dienste zu erweisen, dann sollten wir gegen sie vorgehen, indem wir sie entfernen; wir sollten ihnen gegenüber nicht die geringste Nachsicht zeigen! Das ist der Grundsatz für den Umgang mit Teufeln. Wenn Brüder und Schwestern Schwächen haben oder verdorbene Dispositionen offenbaren, kann ihnen vergeben und verziehen werden, und man kann sie mit Toleranz und Verständnis behandeln. Aber Teufel sind keine Brüder und Schwestern. Wenn sie nur einige negative oder unverantwortliche Dinge sagen, aber keine Häresien oder Irrlehren verbreiten, um Menschen in die Irre zu führen, und sie keine Unterbrechungen oder Störungen verursacht haben, dann können sie verschont werden, und man kann ein Auge zudrücken. Wenn man sieht, dass sie im Begriff sind, einige Probleme zu verursachen und Böses zu tun, und es ein gewisses Ausmaß erreicht, dann müssen sie entlarvt und eingeschränkt werden. Wenn sie nicht eingeschränkt werden können, muss man sie direkt entfernen. Teufel denken, dass es in der Kirche einfach ist, sich durchzuwursteln; sie denken, dass jeder in der Kirche Aufruhr anzetteln kann, genau wie in der Gesellschaft. Mit dieser Meinung liegen sie falsch. Die Kirche ist ein Ort, an dem Gottes auserwähltes Volk nach der Wahrheit streben und Errettung erlangen kann. Es ist kein Ort für Teufel, um Aufruhr anzuzetteln, noch ein Ort für Teufel, um ihren eigenen Vorhaben nachzugehen oder ihre eigenen Träume zu verwirklichen, und auch kein Ort für Teufel, um ihre Ambitionen und Begierden zu befriedigen. Sobald Teufel sich selbst verraten und im Begriff sind, ihre eigenen Vorhaben durchzuführen, ihre eigenen unabhängigen Königreiche zu errichten und die Arbeit der Kirche zu stören und zu sabotieren – sobald ihr wahres Gesicht zum Vorschein kommt –, was solltet ihr zu diesem Zeitpunkt tun? Handelt nach den Grundsätzen; die Brüder und Schwestern müssen diesen Teufeln die Stirn bieten und gegen sie ankämpfen, und sie dürfen absolut keine Barmherzigkeit oder Nachsicht zeigen. Wenn du immer nachsichtig mit Teufeln bist, dann bist du grausam zu dir selbst. Sie führen die Menschen in der Kirche immer in die Irre und stören sie und sabotieren die Kirchenarbeit. Unter solchen Umständen werden der Glaube an Gott und die Gotteskenntnis, die du über viele Jahre des Glaubens erlangt hast, in nur wenigen Tagen durch die Irreführung und Störung dieser Teufel aufgebraucht sein. Wenn du also die Wahrheit erlangen willst, musst du Teufeln proaktiv die Stirn bieten, gegen sie kämpfen und mit ihnen ringen. Wenn du siehst, dass ihr wahres Gesicht vollständig aufgedeckt und ihre abscheulichen Fratzen enthüllt wurden, solltest du sie entlarven und ihr Wesen charakterisieren und dann die Kirche von ihnen säubern. Das ist es doch, was Gottes auserwähltes Volk tun sollte, und die Verantwortung, die es erfüllen sollte, nicht wahr? (Ja.) Das ist genau das Zeugnis, das Überwinder haben sollten. Das sollte jeder verstehen und niemals vergessen. Satane und Teufel nicht zu fürchten bedeutet nicht, sich pro forma von ihnen zu distanzieren, sondern es bedeutet, in Bezug auf wichtige Fragen von Richtig und Falsch, in Bezug auf Grundsatzfragen, in Bezug auf die Wahl des eigenen Weges und in Bezug auf Angelegenheiten, die die Interessen des Hauses Gottes betreffen, Teufeln die Stirn zu bieten, um sie zu bekämpfen, ihre bösen Taten zu stoppen, die Interessen des Hauses Gottes zu schützen und die normale Umgebung für die Brüder und Schwestern zu schützen, damit sie ihre Pflichten tun können. Das ist die Verpflichtung eines jeden Mitglieds von Gottes auserwähltem Volk.

Haben wir unsere Gemeinschaft über diese beiden Äußerungsformen von Menschen, die das Wesen eines Teufels besitzen – das gewohnheitsmäßige Lügen und die Abartigkeit –, nicht mehr oder weniger abgeschlossen? Die Sichtweise und Haltung, die die Menschen gegenüber Personen dieser Art einnehmen sollten, sind klar, und die Verantwortlichkeiten, die die Menschen erfüllen sollten, sind ebenfalls klar. Mit welchem Problem seid ihr also als Nächstes konfrontiert? Es geht darum, wie man die Äußerungsformen und Offenbarungen, über die wir Gemeinschaft gehalten haben, heranzieht, sie mit diesen Menschen abgleicht, sie dann unterscheidet und das Wesen von Personen dieser Art durchschaut. Sobald ihr Urteilsvermögen habt, wird euch im Herzen klar werden, was die wahren Attribute der verschiedenen Arten von Menschen sind, eure Grundsätze für den Umgang mit Menschen werden korrekter sein, und ihr werdet keine törichten oder dummen Dinge mehr tun – oder zumindest werdet ihr sie seltener tun. Das war’s mit unserer heutigen Gemeinschaft. Bis zum nächsten Mal.

27. Januar 2024

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