Christliches Lied | Die Bedeutsamkeit davon, sich gegen das Fleisch aufzulehnen

Aug. 27, 2026

I

Das Fleisch des Menschen ist wie die Schlange: Es ist seine Substanz, dem Leben des Menschen zu schaden – und wenn es sich komplett durchsetzt, wird dein Leben verwirkt sein. Das Fleisch ist des Satans. Es hegt immer extravagante Verlangen; es denkt immer an sich selbst, sehnt sich immer nach einem leichten Leben und möchte der Bequemlichkeit frönen, ohne jegliche Sorge oder ein Gefühl der Dringlichkeit, und es suhlt sich in Faulheit, und wenn du es bis zu einem gewissen Punkt zufriedenstellst, wird es dich letztendlich verschlingen. Ob du vor Gott Leben erlangen kannst und was dein endgültiges Ergebnis sein wird, hängt davon ab, wie du deine Rebellion gegen das Fleisch praktizierst.

II

Gott hat dich gerettet und dich ausgewählt und prädestiniert, doch wenn du heute nicht bereit bist, Ihn zufriedenzustellen, die Wahrheit in die Praxis umzusetzen und dich mit einem wahrlich gottliebenden Herzen gegen dein eigenes Fleisch aufzulehnen, wirst du dich letztendlich selbst ruinieren und dadurch enormen Schmerz ertragen. Wenn du dem Fleisch immer nachgibst, wird Satan dich nach und nach verschlingen und dich ohne Leben oder die Berührung des Geistes zurücklassen, bis der Tag kommt, an dem dein Inneres von Finsternis erfüllt ist. Wenn du in Finsternis lebst, wirst du zum Gefangenen Satans geworden sein, du wirst Gott nicht mehr in deinem Herzen haben, und zu diesem Zeitpunkt wirst du Gottes Existenz verleugnen und dich von Ihm abwenden.

III

Wenn die Menschen Gott lieben wollen, müssen sie daher den Preis des Schmerzes zahlen und Mühsal erdulden. Es besteht kein Bedarf, nach außen hin Inbrunst oder Mühsal zu zeigen, mehr zu lesen oder mehr durch die Gegend zu rennen; stattdessen sollten sie die Dinge in ihnen ablegen: die extravaganten Gedanken, die persönlichen Interessen und ihre eigenen Pläne, Auffassungen und Absichten. Das ist Gottes Absicht.

aus „Das Wort, Bd. 1, Das Erscheinen und Wirken Gottes: Nur Gott zu lieben, ist wahrlich an Gott zu glauben“

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