Das tägliche Wort Gottes | „Arbeit und Eintritt (8)“ | Auszug 208

Das tägliche Wort Gottes | „Arbeit und Eintritt (8)“ | Auszug 208

82 |Nov 20, 2020

Wie groß sind die Hindernisse für Gottes Werk? Hat das jemals irgendjemand gewusst? Mit Menschen, die in tief sitzenden abergläubischen Einfärbungen gefangen sind, wer ist da in der Lage, Gottes wahres Gesicht zu kennen? Wie könnten sie mit diesem zurückgebliebenen kulturellen Wissen – so oberflächlich und absurd – die von Gott gesprochenen Worte voll und ganz verstehen? Selbst wenn sie von Angesicht zu Angesicht gesprochen und von Mund zu Mund genährt werden, wie könnten sie verstehen? Manchmal ist es, als wären Gottes Worte auf taube Ohren gestoßen: Die Menschen reagieren nicht im Geringsten, sie schütteln ihre Köpfe und verstehen nichts. Wie könnte dies nicht besorgniserregend sein? Diese „ferne uralte kulturelle Geschichte und dieses kulturelle Wissen“ haben eine solch wertlose Gruppe von Menschen genährt. Diese uralte Kultur – kostbares Erbe – ist ein Haufen Plunder! Längst ist sie zu einer unbeschreiblichen, ewigen Verleumdung geworden und ist nicht erwähnenswert! Sie hat die Menschen die Tricks und Methoden des Widerstands gegen Gott gelehrt und die „geordnete, sanfte Führung“ der nationalen Erziehung hat die Menschen Gott gegenüber sogar noch ungehorsamer gemacht. Jeder Teil von Gottes Werk ist äußerst schwierig und jeder Schritt Seines Werks auf Erden war für Gott betrüblich. Wie hart Sein Werk auf Erden ist! Die Schritte von Gottes Werk auf Erden umfassen große Mühsal: Wegen der Schwäche, den Unzulänglichkeiten, dem kindischen Gehabe, der Ignoranz des Menschen, und wegen allem am Menschen, macht Gott akribische Pläne und durchdachte Überlegungen. Der Mensch ist wie ein Papiertiger, den man nicht zu reizen oder provozieren wagt. Bei der kleinsten Berührung beißt er zurück oder aber er fällt hin und verirrt sich. Und es ist, als würde er beim geringsten Verlust an Konzentration rückfällig werden, oder aber er ignoriert Gott oder rennt zu seinem Schweinevater und seiner Hundemutter, um sich den unreinen Dingen ihrer Leiber hinzugeben. Was für ein großes Hindernis! Bei praktisch jedem Schritt Seines Werks wird Gott in Versuchung geführt und bei fast jedem Schritt riskiert Gott große Gefahren. Seine Worte sind aufrichtig und ehrlich und ohne Arglist, aber wer ist dazu bereit, sie zu akzeptieren? Wer ist bereit dazu, sich völlig zu unterwerfen? Es bricht Gottes Herz. Er müht Sich Tag und Nacht für den Menschen ab, Er ist um das Leben des Menschen von Sorge erfüllt und Er hat Verständnis für die Schwäche des Menschen. Er hat bei jedem Schritt Seines Werks viele Drehungen und Wendungen ertragen, für jedes Wort, das Er spricht; Er sitzt stets zwischen Baum und Borke und denkt an die Schwäche, den Ungehorsam, das kindliche Gehabe und die Verwundbarkeit des Menschen … rund um die Uhr, immer und immer wieder. Wer wusste je etwas davon? Wem kann Er Sich anvertrauen? Wer könnte es verstehen? Stets verabscheut Er die Sünden des Menschen und den Mangel an Rückgrat, die Rückgratlosigkeit des Menschen, und stets sorgt Er Sich um die Verwundbarkeit des Menschen und denkt über den Weg nach, der vor dem Menschen liegt. Immer wenn Er die Worte und Taten des Menschen beobachtet, ist Er erfüllt von Barmherzigkeit und Zorn und immer ruft der Anblick dieser Dinge Schmerz in Seinem Herzen hervor. Letzten Endes sind die Unschuldigen empfindungslos geworden. Warum muss Gott ihnen die Dinge immer schwer machen? Dem schwächlichen Menschen fehlt es völlig an Beharrlichkeit. Warum sollte Gott gegen ihn immer einen solch unverminderten Zorn hegen? Der schwache und kraftlose Mensch hat nicht mehr die geringste Vitalität. Warum sollte Gott ihn immer seines Ungehorsams wegen rügen? Wer kann den Drohungen von Gott im Himmel standhalten? Letztendlich ist der Mensch zerbrechlich, und in arger Not hat Gott Seinen Zorn tief in Sein Herz geschoben, damit der Mensch langsam über sich selbst nachdenken kann. Trotzdem hat der Mensch, der sich in ernsten Schwierigkeiten befindet, nicht das leiseste Verständnis des Willens Gottes. Der Mensch wurde von dem alten König der Teufel mit Füßen getreten, er ist sich dessen jedoch völlig unbewusst, lehnt sich immer gegen Gott auf oder aber er ist Gott gegenüber weder heiß noch kalt. Gott hat so viele Worte gesprochen, doch wer hat sie jemals ernst genommen? Der Mensch versteht Gottes Worte nicht, bleibt jedoch gelassen und ohne Sehnsucht und hat das Wesen des alten Teufels nie wirklich gekannt. Die Leute leben im Hades, in der Hölle, aber glauben, sie würden im Palast auf dem Meeresgrund leben. Sie werden vom großen roten Drachen verfolgt, jedoch glauben sie, vom Land „begünstigt“ zu werden. Sie werden vom Teufel verspottet, glauben aber, dass sie die überragende Kunst des Fleisches genießen. Was für ein Haufen von dreckigen, niedrigen nichtsnutzigen Kerlen sie doch sind! Der Mensch ist auf Unglück gestoßen, aber er weiß es nicht, und in dieser dunklen Gesellschaft erleidet er Missgeschick um Missgeschick und doch ist er davon nie aufgewacht. Wann wird er sich von seiner Liebenswürdigkeit sich selbst gegenüber und von seiner sklavischen Disposition befreien? Warum ist er dem Herzen Gottes gegenüber so gleichgültig? Sieht er stillschweigend über diese Unterdrückung und dieses Elend hinweg? Wünscht er sich nicht den Tag herbei, an dem er die Dunkelheit in Licht verwandeln kann? Wünscht er sich nicht, einmal mehr die Ungerechtigkeiten der Gerechtigkeit und Wahrheit gegenüber zu berichtigen? Will er zusehen und nichts tun, während die Menschen der Wahrheit entsagen und die Tatsachen verdrehen? Freut es ihn, weiterhin Misshandlungen zu ertragen? Will er ein Sklave sein? Will er zusammen mit den Sklaven dieses gescheiterten Staates durch Gottes Hand untergehen? Wo bleibt deine Entschlossenheit? Wo ist dein Ehrgeiz? Wo ist deine Würde? Wo ist deine Integrität? Wo ist deine Freiheit? Bist du gewillt, dein gesamtes Leben für den großen roten Drachen, den König der Teufel, zu geben? Freust du dich, ihn dich zu Tode quälen zu lassen? Die Fassade der Tiefe ist chaotisch und dunkel, während das einfache Volk, das solch ein Elend erleidet, zum Himmel schreit und sich seine Beschwerden an die Erde richtet. Wann wird der Mensch dazu fähig sein, erhobenen Hauptes dazustehen? Der Mensch ist dürr und ausgemergelt, wie könnte er sich gegen diesen grausamen und tyrannischen Teufel behaupten? Warum gibt er Gott nicht so bald wie möglich sein Leben? Warum zögert er noch? Wann kann er Gottes Werk beenden? So ziellos schikaniert und unterdrückt wird sein Leben letztendlich umsonst vergeudet worden sein. Warum beeilt er sich so, anzukommen, und hat es so eilig, fortzugehen? Warum behält er nicht etwas Wertvolles, um es Gott zu geben? Hat er die Jahrtausende des Hasses vergessen?

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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