Das tägliche Wort Gottes | „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ | Auszug 30

Das tägliche Wort Gottes | „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“ | Auszug 30

191 |Mai 31, 2020

Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I (Auszug)

  

(Gen 9,11-13) Und richte meinen Bund also mit euch auf, daß hinfort nicht mehr alles Fleisch verderbt werden soll mit dem Wasser der Sintflut, und soll hinfort keine Sintflut mehr kommen, die die Erde verderbe. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich gemacht habe zwischen mir und euch und allen lebendigen Seelen bei euch hinfort ewiglich: Meinen Bogen habe ich gesetzt in die Wolken; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.

  

Am Ende von Noahs Geschichte sehen wir, dass Gott eine ungewöhnliche Methode verwendete, um Seine Gefühle zu der damaligen Zeit zum Ausdruck zu bringen. Diese Methode ist etwas ganz Besonderes, nämlich einen Bund mit den Menschen zu schließen. Es ist eine Methode, die das Ende von Gottes Verwendung einer Flut für die Zerstörung der Welt erklärt. Von außen scheint es eine ganz gewöhnliche Sache zu sein, einen solchen Bund zu schließen. Es ist nichts anderes, als Worte zu gebrauchen, um beide Parteien daran zu binden, diese Verletzungshandlung nicht durchzuführen, um den Zweck des Schutzes der Interessen beider Seiten zu erreichen. In der Form ist es eine ganz gewöhnliche Sache, aber was die Motivation und die Bedeutung angeht, dass Gott diese Sache tut ist es eine wahre Offenbarung von Gottes Disposition und Geisteshaltung. Wenn du diese Worte nur zur Seite legst und sie ignorierst, wenn Ich euch nie die Wahrheit dieser Dinge erzähle, dann wird die Menschheit nie wirklich Gottes Gedanken verstehen. Vielleicht lächelt Gott in deiner Fantasie, wenn Er diesen Bund macht, oder vielleicht ist Sein Ausdruck ernst, aber unabhängig davon, was die häufigste Art des Ausdrucks Gottes in der Fantasie der Menschen ist, so kann niemand Gottes Herz oder Seinen Schmerz sehen, geschweige denn Seine Einsamkeit. Niemand kann Gott dazu bewegen, ihm zu vertrauen oder Gottes Vertrauen würdig zu sein oder jemand sein, dem Er Seine Gedanken zum Ausdruck bringen kann oder dem Er Seinen Schmerz anvertrauen kann. Deshalb hatte Gott keine andere Wahl, als so etwas zu tun. Auf der Oberfläche hat Gott eine einfache Sache getan, um die frühere Menschheit zu verabschieden, die Vergangenheit abzuschließen und einen perfekten Abschluss zu Seiner Zerstörung der Welt durch die Flut zu schaffen. Allerdings hatte Gott den Schmerz von diesem Moment an tief in Seinem Herzen begraben. Zu einer Zeit, als Gott niemanden hatte, dem Er sich anvertrauen konnte, machte Er einen Bund mit den Menschen, um ihnen zu sagen, dass Er die Welt nicht wieder durch eine Flut zerstören würde. Wenn der Regenbogen erscheint, geschieht dies, um die Menschen daran zu erinnern, dass so etwas einmal geschehen war, um sie zu warnen, keine bösen Dinge zu tun. Selbst in einem solchen schmerzhaften Zustand vergaß Gott die Menschheit nicht und zeigte immer noch so viel Sorge für sie. Ist das nicht Gottes Liebe und Selbstlosigkeit? Aber an was denken die Menschen, wenn sie leiden? Ist das nicht die Zeit, in der sie Gott am meisten brauchen? In Zeiten wie diesen ziehen die Menschen immer Gott zu sich, damit Gott sie trösten kann. Egal wann, Gott wird die Menschen nie im Stich lassen und Er wird die Menschen immer aus ihren Zwangslagen befreien und sie im Licht leben lassen. Obwohl Gott die Menschheit so versorgt, ist Gott im Herzen des Menschen nur eine Beruhigungspille, ein Trostgetränk. Wenn Gott leidet, wenn Sein Herz verwundet wird, ist es zweifellos nur ein extravaganter Wunsch Gottes, ein geschaffenes Wesen oder irgendeine Person, die ihm Gesellschaft leistet oder Ihn tröstet, zu haben. Der Mensch schenkt den Gefühlen Gottes nie Aufmerksamkeit, deshalb fragt Gott nie nach jemandem, noch erwartet Er, dass es jemanden gibt, der Ihn trösten kann. Er verwendet lediglich Seine eigenen Methoden, um Seine Stimmung zum Ausdruck zu bringen. Menschen glauben nicht, dass es eine große Sache für Gott ist, ein wenig zu leiden, aber nur, wenn du wirklich versuchst, Gott zu verstehen, wenn du wirklich Gottes ernsthafte Absichten in allem schätzen kannst, nur dann kannst du Gottes Großartigkeit und Selbstlosigkeit fühlen. Auch wenn Gott mit der Menschheit einen Bund gemacht hat, indem Er den Regenbogen verwendete, sagte Er nie jemandem, warum Er das getan hat, warum Er diesen Bund gegründet hat, das heißt, Er erzählte nie jemandem Seine wirklichen Gedanken. Dies liegt daran, weil es niemanden gibt, der die Tiefe der Liebe, die Gott für die Menschheit, die Er mit Seinen eigenen Händen schuf, begreifen kann und es auch niemanden gibt, der nur zu schätzen wüsste, wie viel Schmerz Sein Herz erlitt, als Er die Menschheit vernichtete. Deshalb, auch wenn Er Menschen erzählen würde, wie Er sich fühlt, so könnten sie sich diesem Vertrauen nicht verpflichten. Trotz der Schmerzen schreitet Er immer noch mit dem nächsten Schritt Seiner Arbeit voran. Gott zeigt immer Seine beste Seite und gibt die besten Dinge an die Menschheit, während Er leise alles Leid selbst erträgt. Gott gibt diese Leiden nicht offen preis. Stattdessen erträgt Er sie und wartet in der Stille. Gottes Ausdauer ist nicht kalt, taub oder hilflos, noch ist sie ein Zeichen von Schwäche, aber es ist so, dass die Liebe Gottes und Sein Wesen immer selbstlos gewesen sind. Dies ist eine natürliche Offenbarung Seines Wesens und Seiner Disposition und eine echte Verkörperung von Gottes Identität als der wahre Schöpfer.

aus „Gottes Werk, Gottes Disposition und Gott Selbst I“

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