Das tägliche Wort Gottes | „Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen“ | Auszug 449

Das tägliche Wort Gottes | „Der Unterschied zwischen dem Amt des fleischgewordenen Gottes und der Pflicht des Menschen“ | Auszug 449

78 |Sep 1, 2020

Diese unklugen und arroganten Menschen haben nicht nur nicht ihr Bestes versucht oder nicht ihre Pflicht getan, sondern stattdessen ihre Hände um Gnade ausgestreckt, als ob das, worum sie bitten, verdient ist. Wenn sie nicht bekommen was sie verlangen, dann werden sie immer untreuer. Wie kann man solche Menschen als vernünftig betrachten? Ihr seid von schwachem Kaliber und ohne Vernunft, vollkommen unfähig, die Pflicht zu erfüllen, die ihr während der Führungsarbeit tun solltet. Euer Wert ist bereits steil abgestürzt. Euer Versagen, es Mir zu vergelten, dass Ich euch solches Wohlwollen gezeigt habe, ist bereits ein Akt von ausgesprochener Aufsässigkeit, ausreichend, um euch zu verdammen und eure Feigheit, Unfähigkeit, Niederträchtigkeit und Unwürdigkeit vorzuführen. Wie könntet ihr dennoch dafür qualifiziert sein, eure Hände ausgestreckt zu lassen? Ihr seid außerstande, auch nur die kleinste Hilfestellung für Mein Werk zu leisten, außerstande, euch zu eurem Glauben zu bekennen, und außerstande, für Mich Zeuge zu sein. Dies sind bereits eure Missetaten und Fehler, ihr aber greift Mich stattdessen an, erzählt Unwahrheiten über Mich und beschwert euch, dass Ich ungerecht bin. Ist dies, was eure Treue ausmacht? Ist dies, was eure Liebe ausmacht? Was für eine andere Arbeit könnt ihr darüber hinaus tun? Wie habt ihr zu dem ganzen Werk beigetragen, das getan worden ist? Wie viel habt ihr aufgewendet? Es ist bereits ein Akt großer Barmherzigkeit, dass Ich euch keine Schuld zuweise, dennoch liefert ihr Mir immer noch schamlose Ausreden und beschwert euch insgeheim über Mich. Habt ihr überhaupt den kleinsten Hauch von Menschlichkeit? Obwohl die Pflicht des Menschen durch seinen Geist und seine Vorstellungen verdorben ist, musst du deine Pflicht erfüllen und dich zu deinem Glauben bekennen. Die Unreinheiten in der Arbeit des Menschen sind ein Problem seines Kalibers, wohingegen wenn der Mensch seine Pflicht nicht tut, dies seine Aufsässigkeit zeigt. Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen der Pflicht des Menschen und ob er gesegnet oder verflucht ist. Pflicht ist, was der Mensch erfüllen sollte; es ist seine Pflicht und Schuldigkeit und sollte nicht von Belohnung, Bedingungen oder Gründen abhängen. Nur mit diesem Tun erfüllt er seine Pflicht. Ein Mensch, der gesegnet ist, genießt die Güte, nachdem er nach dem Urteil vollkommen gemacht worden ist. Ein Mensch, der verflucht ist, erfährt Bestrafung, wenn seine Veranlagung nach Züchtigung und Urteil unverändert bleibt; das heißt, er wurde nicht vollkommen gemacht. Als ein erschaffenes Wesen sollte der Mensch seine Pflicht erfüllen, tun, was er tun sollte, und tun, was er tun kann; ungeachtet dessen, ob er gesegnet oder verflucht wird. Dies ist die ganz normale Grundvoraussetzung für den Menschen, als einer, der nach Gott sucht. Du solltest deine Pflicht nicht erfüllen, nur um gesegnet zu werden, und du solltest keine Handlung verweigern, aus Angst, verflucht zu werden. Lasst Mich euch das Eine sagen: Wenn der Mensch fähig ist, seine Pflicht zu tun, dann bedeutet das, dass er ausführt, was er tun sollte. Wenn der Mensch unfähig ist, seine Pflicht zu tun, zeigt es die Aufsässigkeit des Menschen. Der Mensch wird immer durch den Prozess seiner Pflichterfüllung allmählich geändert, und durch diesen Prozess demonstriert er seine Treue. Je mehr du als solcher imstande bist, deine Pflicht zu erfüllen, umso mehr Wahrheiten wirst du erhalten, und auch dein Ausdruck wird realer werden. Diejenigen, die nur so tun, als ob sie ihre Pflicht tun, und die Wahrheit nicht suchen, werden am Ende beseitigt werden, denn solche Menschen tun nicht ihre Pflicht, wenn sie die Wahrheit praktizieren, und praktizieren in der Erfüllung ihrer Pflicht nicht die Wahrheit. Solche Menschen bleiben unverändert und werden verflucht werden. Ihre Ausdrücke sind nicht nur unrein, sondern das, was sie ausdrücken, ist reine Boshaftigkeit.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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