Das tägliche Wort Gottes | „Die Worte Gottes an das gesamte Universum: Kapitel 12“ | Auszug 61

Das tägliche Wort Gottes | „Die Worte Gottes an das gesamte Universum: Kapitel 12“ | Auszug 61

111 |Aug 19, 2020

Wenn die Blitze aus dem Osten kommen – was auch genau der Zeitpunkt ist, wenn Ich zu sprechen beginne – in dem Moment, in dem die Blitze erscheinen, wird das gesamte Empyreum erleuchtet und alle Sterne beginnen sich zu verwandeln. Es scheint, als ob die gesamte Menschheit einer ordentlichen Reinigung und Aussortierung unterworfen wird. Unter dem Schein dieses Lichtstrahls aus dem Osten wird die ganze Menschheit in ihrer ursprünglichen Form zum Vorschein gebracht; die Augen geblendet, durch Verwirrung behindert, sind sie noch weniger in der Lage, ihre hässlichen Merkmale zu verbergen. Sie sind wieder wie Tiere, die vor Meinem Licht in Berghöhlen Zuflucht suchen; nicht ein einziger unter ihnen kann sich jedoch Meinem Licht entziehen. Alle Menschen befinden sich im Griff von panischer Angst und Besorgnis, alle warten und alle beobachten; mit der Ankunft Meines Lichtes freuen sich alle über den Tag, an dem sie geboren wurden, und gleichzeitig verfluchen alle den Tag, an dem sie geboren wurden. Widersprüchliche Gefühle sind unmöglich auszudrücken; Tränen der Selbstkasteiung bilden Flüsse und werden auf dem reißenden Strom davon getragen, im Nu spurlos verschwunden. Noch einmal schmiegt sich Mein Tag an das Menschengeschlecht, erweckt noch einmal das Menschengeschlecht und gibt der Menschheit einen Punkt, von dem aus sie neu beginnen kann. Mein Herz klopft, und dem Rhythmus Meines Herzschlages folgend, hüpfen die Berge vor Freude, führen die Wasser einen Freudentanz auf und die Wellen schlagen, den Takt angebend, an die steinigen Ufer. Es ist schwer auszudrücken, was in Meinem Herzen ist. Ich will, dass alle unreinen Dinge unter Meinem Blick zu Asche verbrennen, Ich will, dass alle Söhne des Ungehorsams vor Meinen Augen verschwinden und nicht weiter fortbestehen. Ich habe nicht nur im Wohnsitz des großen roten Drachen einen neuen Anfang gemacht, sondern Ich habe auch im Universum ein neues Werk begonnen. Bald werden die Königreiche der Erde Mein Königreich werden; bald werden die Königreiche der Erde wegen Meines Königreiches für immer aufhören zu existieren, da Ich bereits den Sieg errungen habe, weil Ich triumphierend zurückgekehrt bin. In der Hoffnung, Meine Arbeit auf Erden auszulöschen, hat der große rote Drache jedes denkbare Mittel ausgeschöpft, um Meinen Plan zu stören, aber kann Ich wegen seiner betrügerischen Listen entmutigt werden? Können seine Drohungen Mir solche Angst machen, dass Ich die Zuversicht verliere? Es hat weder im Himmel noch auf der Erde jemals ein einziges Wesen gegeben, das Ich nicht in Meiner Handfläche halte; wie viel mehr trifft dies auf den großen roten Drachen zu, dieses Objekt das Mir als Kontrastfigur dient? Ist er nicht auch ein Objekt, das von Meinen Händen manipuliert werden kann?

Zum Zeitpunkt Meiner Fleischwerdung in der menschlichen Welt kam die Menschheit mit der Hilfe Meiner führenden Hand unwissentlich an diesem Tag und lernte Mich unbewusst kennen. Aber niemand hat eine Ahnung, wie der Weg, der vor ihnen liegt, gegangen werden soll, niemand ist sich dessen bewusst und noch weniger hat irgendjemand irgendeine Ahnung, in welche Richtung dieser Weg ihn bringen wird. Nur wenn der Allmächtige über ihn wacht, wird jeder in der Lage sein, den Weg bis zum Ende zu gehen; nur durch die Blitze im Osten geführt, wird jeder in der Lage sein, die Schwelle zu überschreiten, die zu Meinem Königreich führt. Es hat noch nie jemanden unter den Menschen gegeben, der Mein Gesicht gesehen hat, niemanden, der die Blitze im Osten gesehen hat; wie viel weniger jemanden, der die Stimme gehört hat, die von Meinem Thron ausgeht? Tatsächlich ist seit den alten Tagen kein einziges menschliches Wesen direkt mit Meiner Person in Kontakt gekommen; erst heute, da Ich in die Welt gekommen bin, haben die Menschen die Gelegenheit, Mich zu sehen. Aber auch jetzt kennen die Menschen Mich immer noch nicht. Sie sehen nur Mein Gesicht an und hören nur Meine Stimme, aber ohne zu verstehen, was Ich meine. Alle Menschen sind so. Fühlt ihr, als einer Meines Volkes, nicht tiefen Stolz, wenn ihr Mein Gesicht seht? Und fühlt ihr nicht bittere Scham, weil ihr Mich nicht kennt? Ich wandle unter den Menschen und Ich lebe unter den Menschen, weil Ich Fleisch geworden bin und Ich in die Menschenwelt gekommen bin. Mein Ziel ist es nicht nur, der Menschheit zu ermöglichen, Mein Fleisch anzusehen; noch wichtiger ist es, der Menschheit zu erlauben, Mich zu kennen. Darüber hinaus werde Ich durch Mein menschgewordenes Fleisch die Menschheit wegen ihrer Sünden verurteilen. Ich werde durch Mein menschgewordenes Fleisch den großen roten Drachen bezwingen und seine Höhle zerstören.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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