Das tägliche Wort Gottes | „Die Vision von Gottes Werk (3)“ | Auszug 43

Als Jesus kam, um Sein Werk zu tun, war es unter der Anleitung des Heiligen Geistes; Er tat, wie der Heilige Geist wollte, und nicht dem alttestamentlichen Zeitalter des Gesetzes oder dem Werk Jehovas entsprechend. Obwohl das Werk, welches Jesus zu tun kam, nicht die Gesetze Jehovas oder die Gebote Jehovas zu befolgen hatte, war Ihr Ursprung ein und derselbe. Das Werk, das Jesus tat, repräsentierte den Namen Jesu und es repräsentierte das Zeitalter der Gnade; was das von Jehova getane Werk angeht, repräsentierte es Jehova und es repräsentierte das Zeitalter des Gesetzes. Ihr Werk war das Werk eines Geistes in zwei verschiedenen Zeitaltern. Das Werk, das Jesus tat, konnte nur das Zeitalter der Gnade repräsentieren, und das Werk, das Jehova tat, konnte nur das alttestamentliche Zeitalter des Gesetzes repräsentieren. Jehova führte nur die Völker von Israel und von Ägypten, und von allen Nationen jenseits von Israel. Das Werk Jesu im neutestamentlichen Zeitalter der Gnade war das Werk Gottes unter dem Namen Jesu, als Er das Zeitalter führte. Wenn du sagst, dass das Werk Jesu auf dem Jehovas gründete, dass Er keinerlei neues Werk begann, und dass alles, was Er tat, den Worten Jehovas, dem Werk Jehovas und den Prophezeiungen von Jesaja entsprach, dann wäre Jesus nicht der Fleisch gewordene Gott. Wenn Er Sein Werk auf diese Art und Weise durchgeführt hätte, dann wäre Er ein Apostel oder ein Arbeiter des Zeitalters des Gesetzes gewesen. Wenn es so ist, wie du sagst, dann könnte Jesus kein Zeitalter begonnen haben und noch hätte er ein anderes Werk tun können. In gleicher Weise muss der Heilige Geist Sein Werk hauptsächlich durch Jehova tun und außer durch Jehova hätte der Heilige Geist keinerlei neues Werk tun können. Es ist falsch für den Menschen, das Werk Jesu auf diese Art und Weise zu verstehen. Wenn der Mensch glaubt, dass das von Jesus getane Werk den Worten Jehovas und den Prophezeiungen des Jesaja entsprechend getan wurde, war Jesus dann der menschgewordene Gott oder war Er einer der Propheten? Dieser Ansicht nach gäbe es das Zeitalter der Gnade nicht und Jesus wäre nicht die Menschwerdung Gottes, denn das Werk, das Er tat, könnte das Zeitalter der Gnade nicht repräsentieren und könnte nur das alttestamentliche Zeitalter des Gesetzes repräsentieren. Es konnte nur ein neues Zeitalter geben, als Jesus kam, um ein neues Werk zu tun, um ein neues Zeitalter einzuführen und das Werk zu durchbrechen, das zuvor in Israel getan wurde, und um Sein Werk nicht in Übereinstimmung mit dem von Jehova in Israel getanen Werk oder mit Seinen alten Regeln oder im Einklang mit Vorschriften durchzuführen, sondern vielmehr, um das neue Werk zu vollbringen, das Er tun sollte. Gott Selbst kommt, um ein neues Zeitalter einzuführen und Gott Selbst kommt, um das Zeitalter zu Ende zu bringen. Der Mensch ist unfähig, das Werk des Beginns des Zeitalters und des Abschlusses des Zeitalters zu tun. Wenn Jesus das Werk Jehovas nicht zu Ende gebracht hätte, nachdem Er gekommen war, dann wäre das der Beweis, dass Er nur ein Mensch war und nicht imstande war, Gott zu repräsentieren. Genau weil Jesus kam und das Werk Jehovas abschloss, Jehovas Werk weiterführte und außerdem Sein eigenes Werk, ein neues Werk, durchführte, beweist das, dass dies ein neues Zeitalter war und dass Jesus Gott Selbst war. Sie vollbrachten eindeutig zwei verschiedene Phasen des Werks. Eine Phase wurde im Tempel durchgeführt und die andere wurde außerhalb des Tempels ausgeführt. Eine Phase diente dazu, die Lebensweise des Menschen gemäß dem Gesetz anzuleiten, und die andere dazu, ein Sühneopfer darzubringen. Diese beiden Phasen des Werks waren merklich verschieden; dies trennt das neue Zeitalter vom alten und es ist absolut richtig, zu sagen, dass sie zwei unterschiedliche Zeitalter sind. Der Ort Ihres Werks war anders und der Inhalt Ihres Werks war anders und die Zielsetzung Ihres Werks war anders. Als solche können sie in zwei Zeitalter aufgeteilt werden: das Neue und das Alte Testament, das heißt, das neue und das alte Zeitalter. Als Jesus kam, ging Er nicht in den Tempel, was beweist, dass das Zeitalter von Jehova geendet hatte. Er trat nicht in den Tempel ein, da das Werk Jehovas im Tempel geendet hatte und nicht erneut getan werden musste, und es erneut zu tun, hätte somit bedeutet, es zu wiederholen. Nur durch das Verlassen des Tempels, das Beginnen eines neuen Werks und die Einführung eines neuen Wegs außerhalb des Tempels, konnte Er Gottes Werk zu seinem Höhepunkt bringen. Wenn Er nicht aus dem Tempel gegangen wäre, um Sein Werk zu tun, hätte Gottes Werk auf dem Fundament des Tempels stagniert und es hätte niemals irgendwelche Veränderungen gegeben. Und als Jesus kam, trat Er somit nicht in den Tempel ein und tat Sein Werk nicht im Tempel. Er tat Sein Werk außerhalb des Tempels und machte Sich ungehindert an Sein Werk, wobei er die Jünger führte. Gottes Verlassen des Tempels, um Sein Werk zu tun, bedeutete, dass Gott einen neuen Plan hatte. Sein Werk sollte außerhalb des Tempels durchgeführt werden und es sollte ein neues Werk sein, das in der Art seiner Durchführung zwanglos war. Sobald Jesus ankam, brachte Er das Werk Jehovas während des Zeitalters des Alten Testaments zu Ende. Auch wenn Sie bei zwei verschiedenen Namen genannt wurden, war es derselbe Geist, der beide Phasen des Werks vollbrachte und das Werk, das getan wurde, war stetig. Da der Name anders war und der Inhalt des Werks anders war, war das Zeitalter anders. Als Jehova kam, war es das Zeitalter Jehovas, und als Jesus kam, war es das Zeitalter Jesu. Und somit wird Gott mit jeder Ankunft mit einem Namen benannt, repräsentiert Er ein Zeitalter und leitet Er einen neuen Weg ein; und auf jedem neuen Weg nimmt Er einen neuen Namen an, der zeigt, dass Gott immer neu und niemals alt ist und dass Sein Werk nie aufhört, vorwärtszuschreiten. Die Geschichte bewegt sich immer vorwärts und Gottes Werk bewegt sich immer vorwärts. Damit Sein sechstausendjähriger Führungsplan sein Ende erreicht, muss er weiter vorwärtsschreiten. Jeden Tag muss Er ein neues Werk tun, jedes Jahr muss Er ein neues Werk tun; Er muss neue Wege einführen, muss neue Ären einführen, ein neues und größeres Werk beginnen und zusammen mit diesen neue Namen und ein neues Werk bringen.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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