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Gottes Autorität (II) Teil Vier

Nachkommen: Der fünfte kritische Punkt

Nach der Heirat beginnt man, die nächste Generation aufzuziehen. Man kann nicht entscheiden, wie viele und welche Art von Kindern man hat; auch dies wird durch das Schicksal eines Menschen bestimmt, das vom Schöpfer prädestiniert ist. Dies ist der fünfte kritische Punkt, den ein Mensch durchläuft.

Wenn man geboren wird, um die Rolle als das Kind von jemandem zu übernehmen, dann erzieht man die nächste Generation, um die Rolle des Elternteils von jemandem zu übernehmen. Diese Verschiebung der Rollen lässt einen unterschiedliche Lebensphasen aus verschiedenen Perspektiven erleben. Es gibt auch verschiedene Reihen von Lebenserfahrungen, in denen man die gleiche Souveränität des Schöpfers kennenlernt, sowie die Tatsache erkennt, dass niemand die Vorbestimmung des Schöpfers überschreiten oder verändern kann.

1. Man hat keine Kontrolle darüber, was aus den eigenen Nachkommen wird

Die Geburt, das Aufwachsen und die Ehe liefern alle verschiedenen Arten und verschiedene Grade der Enttäuschung. Manche Menschen sind unzufrieden mit ihren Familien oder ihren körperlichen Erscheinungen; einige mögen ihre Eltern nicht; einige grollen dem Umfeld, in dem sie aufgewachsen sind oder befinden sich damit im Zwiespalt. Und für die meisten Menschen ist unter all diesen Enttäuschungen die Ehe die unbefriedigendste. Unabhängig davon, wie unzufrieden man mit seiner Geburt, seinem Aufwachsen, oder seiner Ehe ist, jeder der diese Ereignisse durchlebt hat, weiß, dass man nicht wählen kann, wo und wann man geboren wird, wie man aussieht, wer seine Eltern sind, und wer sein Ehepartner ist, sondern, dass man einfach den Willen des Himmels akzeptieren muss. Aber wenn es für die Menschen darum geht, die nächste Generation heranzuziehen, werden sie alle ihre nicht realisierten Wünsche der ersten Hälfte ihres Lebens auf ihre Nachkommen projizieren, in der Hoffnung, dass ihre Nachkommen alle ihre Enttäuschungen auffangen, die sie in der ersten Hälfte ihres Lebens erfahren haben. Daher frönen die Leute allerlei Fantasien über ihre Kinder: dass ihre Töchter zu atemberaubenden Schönheiten heranwachsen, ihre Söhne zu schneidigen Herren werden; dass ihre Töchter kultiviert und talentiert und ihre Söhne brillante Studenten und Spitzensportler sein werden; dass ihre Töchter sanft, tugendhaft und sinnlich, ihre Söhne intelligent, fähig, und sensibel sein werden. Sie hoffen, dass ihre Töchter oder Söhne die Älteren respektieren werden, Rücksicht auf ihre Eltern nehmen werden, von allen geliebt und gelobt werden. An dieser Stelle keimt die Hoffnung für das Leben von neuem auf und neue Leidenschaften werden in den Herzen der Menschen entfacht. Die Leute wissen, dass sie in diesem Leben machtlos und hoffnungslos sind, dass sie keine weitere Chance haben werden, keine weitere Hoffnung, um sich von anderen abzuheben und dass sie keine andere Wahl haben, als ihr Schicksal zu akzeptieren. Und so projizieren sie alle ihre Hoffnungen, ihre nicht realisierten Wünsche und Ideale, auf die nächste Generation, in der Hoffnung, dass ihre Nachkommen ihnen helfen können, ihre Träume und ihre Wünsche zu verwirklichen; dass ihre Töchter und Söhne dem Familiennamen Ehre bringen, wichtig, reich oder berühmt werden; kurz gesagt, sie wollen das Glück ihrer Kinder aufsteigen sehen. Die Pläne und Fantasien der Menschen sind perfekt; wissen sie nicht, dass die Zahl der Kinder, die sie haben, das Aussehen ihrer Kinder, ihre Fähigkeiten und so weiter, nicht von ihnen entschieden werden, dass die Schicksale ihrer Kinder ganz und gar nicht in ihren Händen liegen? Menschen sind nicht die Herren ihres eigenen Schicksals, dennoch hoffen sie das Schicksal der jüngeren Generation zu ändern; sie sind machtlos ihrem eigenen Schicksal zu entkommen, aber sie versuchen das ihrer Söhne und Töchter zu kontrollieren. Überschätzen sie sich dabei nicht? Ist das nicht menschliche Dummheit und Ignoranz? Die Menschen tun alles Erdenkliche für das Wohl ihrer Kinder, aber am Ende entspricht wie viele Kinder man hat und wie die eigenen Kinder sind, nicht ihren Plänen und Wünschen. Manche Menschen sind mittellos, aber zeugen viele Kinder; manche Leute sind vermögend, doch sie haben kein Kind. Manche wollen eine Tochter, aber dieser Wunsch wird ihnen verweigert; manche wollen einen Sohn, aber können keinen Jungen zeugen. Für manche sind Kinder ein Segen; für andere sind sie ein Fluch. Manche Paare sind intelligent, doch sie gebären geistesschwache Kinder; manche Eltern sind fleißig und ehrlich, aber die Kinder, die sie großziehen sind indolent. Manche Eltern sind freundlich und aufrichtig, aber haben Kinder, die sich als listig und bösartig erweisen. Manche Eltern sind gesund in Körper und Geist, aber gebären behinderte Kinder. Manche Eltern sind gewöhnlich und erfolglos, aber haben Kinder, die große Dinge erreichen. Manche Eltern sind von niedrigem Status, doch sie haben Kinder, die hohes Ansehen erlangen ...

2. Nach dem Aufziehen der nächsten Generation gewinnen Menschen eine neue Erkenntnis des Schicksals

Die meisten Menschen, die heiraten, tun dies im Alter von etwa dreißig Jahren, und an diesem Punkt im Leben hat man keine Erkenntnis des menschlichen Schicksals. Aber wenn die Menschen beginnen, Kinder großzuziehen, beobachten sie beim Heranwachsen ihres Sprösslings, wie die neue Generation das Leben und alle Erfahrungen der vorherigen Generation wiederholt. Sie sehen, wie ihre eigene Vergangenheit sich in ihnen widerspiegelt und erkennen, dass der Weg, der von der jüngeren Generation gegangen wird, genau dem ihren gleicht, und nicht geplant und gewählt werden kann. Angesichts dieser Tatsache, haben sie keine andere Wahl, als zuzugeben, dass das Schicksal eines jeden Menschen prädestiniert ist; und ohne es wirklich zu merken, legen sie nach und nach ihre eigenen Wünsche beiseite und die Leidenschaften in ihren Herzen werden schwächer und erlöschen... Während dieser Zeit hat man zum größten Teil die wichtigen Meilensteine ​​im Leben durchschritten und hat ein neues Verständnis des Lebens erlangt, eine neue Haltung angenommen. Wie viel kann ein Mensch in diesem Alter von der Zukunft erwarten und welche Perspektiven hat er? Welche fünfzigjährige Frau träumt immer noch vom Märchenprinzen? Welcher fünfzigjährige Mann sucht noch immer sein Schneewittchen? Welche Frau mittleren Alters, hofft immer noch sich von einem hässlichen Entlein in einen Schwan zu verwandeln? Haben die meisten älteren Männer immer noch den gleichen Drang nach Karriere wie junge Männer? Kurz gesagt, unabhängig davon, ob man ein Mann oder eine Frau ist, hat jeder, der dieses Alter erreicht, wahrscheinlich eine relativ rationale, praktische Einstellung zu Ehe, Familie und Kindern. Ein solcher Mensch hat im Wesentlichen keine Wahl mehr, keinen Drang, das Schicksal herauszufordern. Was die menschliche Erfahrung angeht, so entwickelt man, sobald man dieses Alter erreicht hat, eine natürliche Haltung, dass man „sein Schicksal akzeptieren muss; die Kinder ihr eigenes Glück haben; dass das menschliche Schicksal vom Himmel bestimmt ist.“ Die meisten Menschen, die die Wahrheit nicht verstehen, nachdem sie alle Wechselfälle, Frustrationen und Nöte dieser Welt erlebt haben, werden ihre Einsichten in das menschliche Leben in drei Worte zusammenfassen: „Das ist Schicksal!“ Obwohl dieser Satz die Schlussfolgerung der Menschen, der Welt und deren Realisierung über das menschliche Schicksal zusammenfasst, obwohl er die Hilflosigkeit der Menschheit zum Ausdruck bringt und man könnte sagen, scharfsinnig und präzise ist, so liegt er noch weit entfernt von einem Verständnis der Souveränität des Schöpfers und ist einfach kein Ersatz für die Kenntnis der Autorität des Schöpfers.

3. Der Glaube an das Schicksal ist kein Ersatz für die Kenntnis der Souveränität des Schöpfers

Nachdem ihr so viele Jahre ein Anhänger Gottes gewesen seid, gibt es da einen wesentlichen Unterschied zwischen eurem Wissen über das Schicksal und dem der weltlichen Menschen? Habt ihr wirklich die Vorbestimmung des Schöpfers verstanden und wirklich die Souveränität des Schöpfers kennengelernt? Manche Menschen haben ein tiefes, tief empfundenes Verständnis der Phrase „das ist Schicksal“, doch sie glauben nicht im Geringsten an Gottes Souveränität, glauben nicht, dass ein menschliches Schicksal von Gott angeordnet und orchestriert ist und sind nicht bereit, sich der Souveränität Gottes zu unterwerfen. Solche Menschen sind so, als trieben sie auf dem Meer dahin, von den Wellen hin und her geworfen, mit der Strömung dahin schwimmend, mit keiner anderen Wahl als passiv zu warten und sich mit dem Schicksal abzufinden. Doch sie erkennen nicht, dass das menschliche Schicksal Gottes Souveränität unterliegt; sie können nicht in Eigeninitiative die Souveränität Gottes kennenlernen und somit die Erkenntnis der Autorität Gottes erlagen, sich Gottes Orchestrierungen und Regelungen unterwerfen, dem Schicksal nicht weiter widerstehen, und unter Gottes Fürsorge, Schutz und Führung leben. Mit anderen Worten, ist das Schicksal zu akzeptieren nicht das Gleiche, wie die Souveränität des Schöpfers zu akzeptieren; der Glaube an das Schicksal bedeutet nicht, dass man die Souveränität des Schöpfers annimmt, erkennt und kennt; der Glaube an das Schicksal ist nur eine Anerkennung dieser Tatsache und dieser äußerlichen Erscheinung, die sich von dem Wissen unterscheidet, wie der Schöpfer das Schicksal der Menschheit regiert, von der Erkenntnis, dass der Schöpfer die Quelle der Herrschaft über die Schicksale aller Dinge ist und mehr noch, davon, sich für das Schicksal der Menschheit den Orchestrierungen und Anordnungen des Schöpfers zu unterwerfen. Wenn ein Mensch nur an das Schicksal glaubt, sich diesem sogar tief verbunden fühlt, aber dadurch nicht in der Lage ist zu wissen, zu erkennen, sich zu unterwerfen, und die Souveränität des Schöpfers über das Schicksal der Menschheit zu akzeptieren, dann wird sein oder ihr Leben dennoch eine Tragödie sein, ein Leben, das umsonst gelebt wurde, eine Leere; er oder sie wird trotzdem nicht in der Lage sein, sich der Herrschaft des Schöpfers zu unterwerfen, ein geschaffener Mensch im wahrsten Sinne des Wortes zu werden und die Zustimmung des Schöpfers zu genießen. Ein Mensch, der wirklich die Souveränität des Schöpfers kennt und erfährt, sollte in einem aktiven, nicht einem passiven oder hilflosen Zustand sein. Während man gleichzeitig akzeptiert, dass alle Dinge vorbestimmt sind, sollte er oder sie eine genaue Definition von Leben und Schicksal haben: dass jedes Leben der Souveränität des Schöpfers unterliegt. Wenn man auf den Weg zurückblickt, den man zurückgelegt hat, wenn man sich an jede Phase der eigenen Reise erinnert, sieht man bei jedem Schritt, dass ungeachtet dessen, ob der Weg beschwerlich oder eben war, man auf dem Weg von Gott geführt wurde, dass Er diesen vorausplante. Es waren Gottes sorgfältige Vorkehrungen, Seine umsichtige Planung, die einen unwissend bis zum heutigen Tag geführt hat. Die Souveränität des Schöpfers akzeptieren zu können, Seine Erlösung zu empfangen – was für ein großes Glück das ist! Wenn die Einstellung eines Menschen gegenüber dem Schicksal passiv ist, beweist das, dass er oder sie allem widersteht, was Gott für ihn oder sie arrangiert hat oder, dass er oder sie keine unterwürfige Haltung hat. Wenn jemandes Haltung gegenüber Gottes Souveränität über das menschliche Schicksal aktiv ist und man dann auf seine Reise zurückblickt, wenn man wirklich Gottes Souveränität versteht, wird es ein ernsthafter Wunsch sein, sich allem zu unterwerfen, was Gott angeordnet hat. Man wird mehr Entschlossenheit und Zuversicht haben, um Gott das eigene Schicksal orchestrieren zu lassen, um aufzuhören, gegen Gott aufzubegehren. Denn man erkennt, dass wenn man das Schicksal nicht begreift, wenn man die Souveränität Gottes nicht versteht, wenn man mutwillig nach vorne tappt, taumelnd und schwankend durch den Nebel geht, die Reise zu schwer ist, zu herzzerreißend. Wenn Menschen also die Herrschaft Gottes über das menschliche Schicksal erkennen, wählen die Klugen es zu verstehen und zu akzeptieren, Abschied von den schmerzerfüllten Tagen zu nehmen, als sie versuchten, ein gutes Leben mit ihren eigenen Händen aufzubauen, anstatt weiterhin gegen das Schicksal anzukämpfen und ihre sogenannten Lebensziele auf ihre eigene Art und Weise zu verfolgen. Wenn man keinen Gott hat, wenn man Ihn nicht sehen kann, wenn man Gottes Souveränität nicht klar erkennen kann, ist jeder Tag sinnlos, wertlos, miserabel. Wo auch immer man sich befindet, welche Arbeit man auch hat, wie man seinen Lebensunterhalt bestreitet und das Streben nach den eigenen Zielen, es bringt einem nichts als endlosen Kummer und auswegloses Leid, in dem Ausmaß, dass man es nicht ertragen kann zurückzuschauen. Nur wenn man die Souveränität des Schöpfers annimmt, sich Seinen Orchestrierungen und Anordnungen unterwirft und wahres menschliches Leben sucht, wird man nach und nach von allem Kummer und Leid befreit und wird all die Leere des Lebens abschütteln.

4. Nur diejenigen, die sich der Souveränität des Schöpfers unterwerfen, können wahre Freiheit erlangen

Weil die Menschen Gottes Orchestrierungen und Gottes Souveränität nicht erkennen, stehen sie dem Schicksal stets trotzig mit einer rebellischen Haltung entgegen und wollen stets Gottes Autorität und Souveränität und die Dinge, die das Schicksal bereithält, abwerfen, in der vergeblichen Hoffnung, ihre gegenwärtigen Umstände und ihr Schicksal zu ändern. Aber es kann ihnen nie gelingen; sie werden jedes Mal vereitelt. Dieser Kampf, der tief in der eigenen Seele stattfindet, ist schmerzhaft; der Schmerz ist unvergesslich; und die ganze Zeit über verschwendet man sein Leben. Was ist die Ursache für diesen Schmerz? Liegt es an der Souveränität Gottes oder daran, dass ein Mensch glücklos geboren wurde? Offensichtlich ist beides nicht wahr. Im Grunde ist liegt es an den Wegen, die die Menschen einschlagen, der Art und Weise, wie Menschen sich entscheiden ihr Leben zu leben. Manche Menschen haben diese Dinge vielleicht nicht erkannt. Aber wenn du wirklich verstehst, wenn du wirklich anfängst zu erkennen, dass Gott die Souveränität über das menschliche Schicksal hat, wenn du wirklich verstehst, dass alles, was Gott für dich geplant und beschlossen hat, ein großer Vorteil und ein großer Schutz ist, dann fühlst du, wie dein Schmerz allmählich nachlässt und du voll und ganz entspannt, frei und befreit wirst. Nach den Zuständen der Mehrheit der Menschen zu urteilen, auch wenn sie auf einer subjektiven Ebene nicht so weiter leben wollen wie bisher, obwohl sie ihre Schmerzen lindern wollen, können sie objektiv nicht wirklich den praktischen Wert und die Bedeutung der Souveränität des Schöpfers über das menschliche Schicksal verstehen; sie können die Souveränität des Schöpfers nicht wirklich erkennen und sich ihr unterwerfen, und noch viel weniger wissen, wie man die Orchestrierungen und Regelungen des Schöpfers aufsucht und akzeptiert. Wenn die Menschen also nicht wirklich die Tatsache anerkennen können, dass der Schöpfer Souveränität über das menschliche Schicksal und über alle menschlichen Dinge hat, wenn sie sich nicht wirklich der Herrschaft des Schöpfers unterwerfen können, dann wird es für sie schwierig sein, nicht von der Vorstellung angetrieben und gefesselt zu sein, dass „das eigene Schicksal in den eigenen Händen liegt“. Es wird für sie schwierig sein, den Schmerz ihres heftigen Kampfes gegen das Schicksal und die Autorität des Schöpfers abzuschütteln und natürlich wird es schwer für sie sein, wirklich befreit und frei zu werden, um zu Menschen zu werden, die Gott anbeten. Es gibt den einfachsten Weg, um sich von diesem Zustand zu befreien: von seiner bisherigen Art zu leben Abschied nehmen, sich von den bisherigen Zielen im Leben verabschieden, seinen bisherigen Lebensstil, seine Philosophie, Bestrebungen, Wünsche und Ideale analysieren und zusammenfassen und dann mit Gottes Willen und Seinen Anforderungen an den Menschen vergleichen und sehen, ob etwas davon mit Gottes Willen und Anforderungen übereinstimmt, ob etwas davon die richtigen Werte des Lebens liefert, einen zu einem besseren Verständnis der Wahrheit führt und es einem erlaubt, mit Menschlichkeit und im Abbild des Menschen zu leben. Wenn du immer wieder die verschiedenen Lebensziele, welche die Menschen verfolgen, und ihre unterschiedlichen Lebensweisen untersuchst und sorgfältig sezierst, wirst du feststellen, dass nicht eines davon die ursprüngliche Absicht des Schöpfers erfüllt, als Er die Menschheit schuf. Alles davon entfernt die Menschen von der Souveränität und Fürsorge des Schöpfers; es sind alles Gruben, in die die Menschheit fällt und die sie in die Hölle führen. Nachdem du dies erkennst, ist es deine Aufgabe, deine alte Lebensauffassung abzulegen, dich von verschiedenen Fallen fernzuhalten, Gott über dein Leben bestimmen und für dich Vorkehrungen treffen zu lassen, zu versuchen dich nur Gottes Orchestrierungen und Seiner Führung zu unterwerfen, keine andere Wahl zu haben, und ein Mensch zu werden, der Gott anbetet. Das klingt einfach, aber es ist schwer dies zu tun. Manche Menschen können den Schmerz ertragen, andere nicht. Einige sind bereit zu gehorchen, andere nicht. Denjenigen, die nicht bereit sind, fehlt das Verlangen und der Entschluss es zu tun; sie sind sich deutlich der Souveränität Gottes bewusst, wissen ganz genau, dass es Gott ist, der das menschliche Schicksal plant und ordnet, und doch schlagen sie um sich und kämpfen, haben sich immer noch nicht damit abgefunden ihr Schicksal in Gottes Hand zu legen und sich Gottes Souveränität zu unterwerfen, und darüber hinaus hegen sie einen Groll gegen Gottes Orchestrierungen und Vorkehrungen. So wird es immer einige Leute geben, die für sich selbst sehen wollen, zu was sie fähig sind; sie wollen ihre Schicksale mit ihren eigenen Händen ändern oder Glückseligkeit aus eigener Kraft erlangen, um zu sehen, ob sie die Grenzen von Gottes Autorität überschreiten können und sich über Gottes Souveränität erheben können. Die Traurigkeit des Menschen kommt nicht daher, dass der Mensch ein glückliches Leben sucht, nicht daher, dass er Ruhm und Reichtum verfolgt oder durch den Nebel gegen sein eigenes Schicksal kämpft, sondern daher, dass nachdem er die Existenz des Schöpfers gesehen hat, nachdem er die Tatsache über die Souveränität des Schöpfers über das menschliche Schicksal kennengelernt hat, er sich immer noch nicht verbessern kann, seine Füße nicht aus dem Schlamm ziehen kann, sondern stattdessen sein Herz verhärtet und fehlerhaft bleibt. Er würde eher weiter im Schlamm ringen, hartnäckig gegen die Souveränität des Schöpfers wetteifern, sich ihr bis zum bitteren Ende widersetzen, ohne die geringste Spur von Reue zu verspüren und erst dann, wenn er gebrochen und blutend am Boden liegt, entscheidet er sich letztendlich aufzugeben und umzukehren. Dies ist wahres menschliches Leid. Also sage Ich, dass diejenigen, die sich dazu entscheiden sich zu unterwerfen, weise sind und diejenigen, die sich entscheiden wegzulaufen, dickköpfig sind.

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