Das tägliche Wort Gottes | „Was es bedeutet, ein wahrer Mensch zu sein“ | Auszug 350

Ich werde die Menschheit erobern, weil die Menschen einst von Mir erschaffen wurden und darüber hinaus, weil sie all die reichlichen Objekte Meiner Schöpfung genossen hat. Allerdings haben die Menschen Mich auch abgewiesen und ihre Herzen sind ohne Mich leer und sie betrachten Mich als eine Last in ihrem Leben. Sogar bis zu dem Punkt, an dem die Menschen, nachdem sie Mich wahrhaftig erblickt haben, Mich noch immer ablehnen und ihre Gehirne verderben, indem sie sich jeden möglichen Weg ausdenken, um Mich zu besiegen. Die Menschen erlauben es Mir nicht, sie ernsthaft zu behandeln oder ihnen strenge Forderungen aufzuerlegen. Ebenso wenig lassen sie Mein Urteil oder Meine Züchtigung ihrer Ungerechtigkeit zu. Weit davon entfernt, dies interessant zu finden, sind sie verärgert. Somit ist es Meine Aufgabe, die Menschheit, die sich bei Mir bedient und Mir zu Ehren schwelgt, Mich jedoch nicht kennt, zu besiegen. Ich werde die Menschheit entwaffnen, und dann, indem Ich Meine Engel nehme und Meine Herrlichkeit nehme, werde Ich zu Meinem Wohnort zurückkehren. Denn vor langer Zeit hat das Verhalten der Menschen Mein Herz gebrochen und Meine Arbeit in Stücke geschlagen. Ich beabsichtige, die Herrlichkeit wieder in Besitz zu nehmen, die der Böse genommen hat, bevor ich glücklich davongehe und die Menschheit ihr Leben weiterleben lasse, weiterhin „in Frieden und Zufriedenheit leben und arbeiten“, weiterhin „ihre eigenen Felder kultivieren“ und ich werde mich nicht länger in ihr Leben einmischen. Aber jetzt beabsichtige Ich, Meine Herrlichkeit von der Hand des Bösen vollständig wieder in Besitz zu nehmen, die Gesamtheit der Herrlichkeit, die Ich bei der Erschaffung der Welt in den Menschen legte, zurückzunehmen und sie nie wieder der Menschheit auf Erden zu schenken. Denn die Menschen versagten nicht nur dabei, Meine Herrlichkeit zu bewahren, sie verwandelten sie stattdessen in das Ebenbild Satans. Die Menschen schätzen Meine Ankunft nicht und preisen auch nicht die Tage Meiner Herrlichkeit. Sie sind nicht bereit, Meine Züchtigung anzunehmen, noch weniger sind sie bereit, Mir Meine Herrlichkeit zurückzugeben. Sie wollen auch nicht das Gift des Bösen wegwerfen. Die Menschheit täuscht Mich immer noch auf die gleiche alte Art und Weise, trägt immer noch ein strahlendes Lächeln und glückliche Gesichter auf die gleiche alte Art und Weise. Sie wissen nichts von den Tiefen der Finsternis, die zu ihnen herabkommen werden, nachdem Meine Herrlichkeit sie verlässt. Besonders sind sie sich nicht darüber im Klaren, dass ihnen, wenn Mein Tag für die ganze Menschheit kommt, härtere Zeiten bevorstehen, als den Menschen zu den Zeiten Noahs. Denn sie wissen nicht, wie finster Israel geworden war, nachdem Meine Herrlichkeit es verließ, denn der Mensch vergisst beim Anbruch des Morgengrauens, wie schwer es war, durch die pechschwarze Dunkelheit der Nacht zu kommen. Wenn die Sonne sich erneut versteckt und Dunkelheit über den Menschen heraufziehen wird, so wird er wieder trauern und in der Dunkelheit mit seinen Zähnen knirschen. Habt ihr vergessen, wie schwierig es für das Volk Israel war, ein solches Leiden zu erdulden, nachdem Meine Herrlichkeit Israel verlassen hatte? Jetzt ist die Zeit, in der ihr Meine Herrlichkeit seht, und es ist auch die Zeit, in der ihr den Tag Meiner Herrlichkeit teilt. Der Mensch wird in der Dunkelheit trauern, wenn Meine Herrlichkeit das schmutzige Land verlässt. Jetzt ist der Tag der Herrlichkeit, an dem Ich Meine Arbeit tue, und es ist auch der Tag, an dem Ich die Menschheit vom Leiden befreie, denn Ich werde die Zeiten der Qual und der Bedrängnis nicht mit ihnen teilen. Ich will nur gänzliche Eroberung der Menschheit und das Böse der Menschheit vollkommen besiegen.

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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