Das tägliche Wort Gottes | „Keiner, der aus dem Fleische ist, kann dem Tag des Zornes entkommen“ | Auszug 338

Denkt an die Vergangenheit zurück: Wann war Mein Blick auf euch zornig und Meine Stimme streng? Wann habe Ich mit euch Haarspaltereien betrieben? Wann habe Ich euch unangemessen gemaßregelt? Wann habe Ich euch direkt getadelt? Ist es nicht wegen Meines Werkes, dass Ich Meinen Vater anrufe, um euch von jeder Versuchung zu bewahren? Warum behandelt ihr Mich so? Habe Ich jemals Meine Autorität genutzt, um euer Fleisch niederzustrecken? Warum zahlt ihr es Mir so zurück? Nachdem ihr Mir gegenüber mal heiß, mal kalt gewesen seid, seid ihr weder heiß noch kalt. Ihr seid Mir gegenüber hinterlistig, versteckt Dinge vor Mir, und eure Münder sind voll mit der Spucke der Ungerechtigkeit. Denkt ihr, dass eure Zungen Meinen Geist betrügen können? Denkt ihr, dass eure Zungen Meinem Zorn entkommen können? Denkt ihr, dass eure Zungen ein Urteil über die Taten von Mir, Jehova, fällen können, wie immer es ihnen beliebt? Bin Ich der Gott, über den der Mensch urteilt? Könnte Ich einer kleinen Made erlauben, Mich so zu lästern? Wie könnte Ich solche Söhne des Ungehorsams unter Meinen ewigen Segnungen vermuten? Eure Worte und Taten haben euch seit langem entlarvt und euch verdammt. Als Ich die Himmel ausdehnte und alle Dinge schuf, habe Ich keinem Lebewesen erlaubt, sich nach seinem Belieben zu beteiligen. Viel weniger habe Ich einem Ding erlaubt, Mein Werk und Meine Führung nach Belieben zu stören. Ich habe keinen Menschen oder Gegenstand toleriert. Wie könnte Ich diejenigen, die Mir gegenüber grausam und unmenschlich sind, verschonen? Wie könnte Ich denen vergeben, die sich gegen Meine Worte auflehnen? Wie könnte Ich die verschonen, die Mir nicht gehorchen? Ist das Schicksal des Menschen nicht in den Händen von Mir, dem Allmächtigen? Wie könnte Ich deine Ungerechtigkeit und deine Ungehorsam als heilig betrachten? Wie könnten deine Sünden Meine Heiligkeit besudeln? Ich werde weder durch die Unreinheit der Ungerechten besudelt, noch genieße Ich die Opfergaben der Ungerechten. Wenn du Mir, Jehova, treu wärst, könntest du dann die Opfergaben an Meinem Altar für dich selbst nehmen? Könntest du deine giftige Zunge nutzen, um Meinen heiligen Namen zu lästern? Könntest du dich auf diese Art und Weise gegen Meine Worte auflehnen? Könntest du Meine Herrlichkeit und Meinen Heiligen Namen wie ein Werkzeug behandeln, mit dem du Satan, dem Bösen, dienst? Mein Leben ist für die Freude der Heiligen bereitgestellt. Wie könnte Ich dir erlauben, mit Meinem Leben nach Lust und Laune zu spielen und es als Werkzeug für die Streitereien zwischen euch zu nutzen? Wie könnt ihr in der Art, wie ihr Mir gegenüber seid, so herzlos und mit einem solchen Mangel an Gutem sein? Wisst ihr nicht, dass Ich eure Übeltaten bereits in diese Worte des Lebens geschrieben habe? Wie könntet ihr dem Tag des Zornes entfliehen, an dem Ich Ägypten züchtige? Wie konnte Ich von euch immer und immer wieder auf dies Art und Weise abgelehnt und herausgefordert werden. Ich sage euch klipp und klar, wenn der Tag kommt, wird eure Züchtigung unerträglicher sein als die von Ägypten! Wie könnt ihr Meinem Tag des Zornes entkommen? Ich sage euch wahrhaftig: Meine Geduld war auf eure Übeltaten vorbereitet und existiert für eure Züchtigung an diesem Tag. Seid ihr nicht diejenigen, die ein zorniges Urteil erleiden werden, wenn Meine Geduld zu Ende ist? Sind nicht alle Dinge in den Händen von Mir, dem Allmächtigen? Wie könnte Ich euch erlauben, Mir unter den Himmeln derart nicht zu gehorchen? Euer Leben wird sehr schwer sein, weil ihr den Messias getroffen habt, von dem gesagt wurde, dass Er kommen würde, der jedoch nie kam. Seid ihr nicht Seine Feinde? Jesus war mit euch befreundet, ihr seid jedoch die Feinde des Messias. Wisst ihr nicht, dass eure bösen Taten trotz eurer Freundschaft mit Jesus die Gefäße jener gefüllt haben, die verabscheuungswürdig sind? Ihr seid Jehova sehr nahe; wisst ihr trotzdem nicht, dass eure bösen Worte die Ohren von Jehova erreicht haben und Seinen Zorn hervorriefen? Wie könnte Er dir nahe sein und wie könnte Er diese „Behälter“ von dir, die mit bösen Taten gefüllt sind, nicht verbrennen? Wie könnte Er nicht dein Feind sein?

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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