Das tägliche Wort Gottes | „Ihr solltet die Segnungen des Status beiseitelegen und Gottes Wille verstehen, dem Menschen Erlösung zu bringen“ | Auszug 326

Der Glaube der Menschen an Gott versucht, Gott dazu zu bewegen, ihnen einen angemessenen Bestimmungsort zu geben und ihnen alle Gnade unter der Sonne zu geben, Gott zu ihrem Diener zu machen, Gott dazu zu bewegen, eine friedliche, freundliche Beziehung mit ihnen aufrechtzuerhalten, und dass es niemals einen Konflikt zwischen ihnen gibt. Dies bedeutet, dass ihr Glaube an Gott von Gott verlangt, dass Er verspricht, alle ihre Forderungen zu erfüllen, ihnen alles zu geben, für das sie gebetet haben, gerade so, wie es in der Bibel heißt: „Ich werde auf all eure Gebete hören.“ Sie verlangen von Gott, niemanden zu richten und sich mit niemand zu befassen, da Gott stets der freundliche Heiland Jesus ist, der stets und überall ein gutes Verhältnis mit den Menschen beibehält. Die Menschen glauben folgendermaßen an Gott: Sie stellen Gott nur schamlos Forderungen und glauben, ungeachtet dessen, ob sie rebellisch oder gehorsam sind, Er ihnen einfach alles blind zugestehen würde. Sie „sammeln“ ständig „Schulden“ von Gott ein und glauben, Er muss widerstandslos sie ihnen „zurückzahlen“ und zudem doppelt zahlen; sie glauben, ob Gott nun von ihnen irgendetwas empfangen hat oder nicht. Er kann von ihnen nur manipuliert werden und Er kann Menschen nicht willkürlich orchestrieren und noch weniger kann Er Seine Weisheit und Seine gerechte Disposition, die für viele Jahre verborgen waren, wann immer Er es wünscht, den Menschen ohne deren Erlaubnis offenlegen. Sie beichten Gott einfach ihre Sünden und glauben, Gott würde sie einfach lossprechen, dass Er dessen nicht überdrüssig würde und dass es sich auf ewig fortsetzt. Sie kommandieren Gott einfach herum und glauben, Er würde ihnen einfach gehorchen, denn es steht in der Bibel geschrieben, dass Gott nicht kam, damit die Menschen Ihm dienen, sondern sodass Er ihnen dient, und dass Er da ist, um ihr Diener zu sein. Habt ihr nicht immer so geglaubt? Wenn Ihr von Gott nichts gewinnen könnt, dann wollt ihr davonlaufen. Und wenn ihr etwas nicht versteht, werdet ihr so zornig und geht sogar soweit, Beschimpfungen aller Art auszustoßen. Ihr gestattet Gott Selbst einfach nicht, Seine Weisheit und Sein Wunder in vollem Umfang zum Ausdruck zu bringen; stattdessen wollt ihr einfach eine zeitweilige Unbefangenheit und Bequemlichkeit genießen. Bis jetzt war eure Einstellung in eurem Glauben an Gott die gleiche alte Ansicht. Wenn Gott euch nur das kleinste Bisschen Majestät zeigt, werdet ihr unglücklich. Seht ihr nun genau, wie eure Statur ist? Denkt nicht, dass ihr alle Gott ergeben seid, wenn euren alten Ansichten sich nicht tatsächlich geändert haben. Wenn dir nichts widerfährt, denkst du, dass alles glattgeht, und du liebst Gott so sehr, dass du Ihn in die höchsten Höhen hebst. Aber wenn dir etwas Kleines widerfährt, fällst du in den Hades. Ist das deine Treue zu Gott?

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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