Das tägliche Wort Gottes – Eintritt in das Leben | Auszug 487

Da du an Gott glaubst, musst du auf alle Worte Gottes und auf Sein ganzes Werk vertrauen. Das heißt, da du an Gott glaubst, musst du Ihm gehorchen. Wenn du das nicht kannst, dann spielt es keine Rolle, ob du an Gott glaubst oder nicht. Wenn du viele Jahre an Gott geglaubt hast und Ihm dennoch nie gehorcht hast und die Gesamtheit Seiner Worte nicht annimmst und stattdessen verlangst, dass Gott Sich dir fügt und deinen Auffassungen entsprechend handelt, dann bist du der aufsässigste von allen und ein Ungläubiger. Wie könnten solche Menschen in der Lage sein, das Werk und die Worte Gottes zu befolgen, die nicht den Auffassungen des Menschen entsprechen? Am aufsässigsten sind jene, die Gott absichtlich trotzen und sich Ihm absichtlich widersetzen. Sie sind die Feinde Gottes und Antichristen. Ihre Haltung ist stets eine Haltung der Feindseligkeit dem neuen Werk Gottes gegenüber; sie haben nie die geringste Absicht, sich zu unterwerfen, noch haben sie sich jemals bereitwillig unterworfen oder sich bescheiden zurückgehalten. Sie erhöhen sich selbst vor anderen und fügen sich niemandem. Vor Gott halten sie sich für die Besten im Predigen des Wortes und am fähigsten, an anderen zu arbeiten. Sie legen nie die „Schätze“ ab, die in ihrem Besitz sind, sondern behandeln sie wie Familienerbstücke, um sie anzubeten, um anderen darüber Predigten zu halten, und sie benutzen sie, um jene Narren zu belehren, die sie vergötzen. Es gibt tatsächlich eine gewisse Anzahl derartiger Menschen in der Kirche. Man kann sagen, dass sie „unbezwingbare Helden“ sind, die sich Generation um Generation im Hause Gottes aufhalten. Sie halten das Predigen des Wortes (Glaubenslehre) für ihre höchste Pflicht. Jahr um Jahr und Generation um Generation machen sie sich daran, ihrer „heiligen und unantastbaren“ Pflicht energisch Nachdruck zu verschaffen. Niemand wagt es, sie anzugreifen; nicht eine einzige Person wagt es, sie öffentlich zu tadeln. Sie werden zu „Königen“ im Hause Gottes und greifen um sich, während sie andere über Zeitalter hinweg tyrannisieren. Dieses Dämonenpack trachtet danach, sich zu verbünden und Mein Werk zu zerstören; wie kann Ich zulassen, dass diese lebendigen Teufel vor Meinen Augen existieren? Selbst diejenigen die nur halbwegs gehorsam sind, können nicht bis zum Ende weitermachen, geschweige denn diese Tyrannen, ohne den geringsten Gehorsam in ihrem Herzen! Das Werk Gottes lässt sich vom Menschen nicht leicht erlangen. Selbst wenn die Menschen alle Kraft, die sie haben, einsetzten, können sie nur einen Teil davon erlangen, was ihnen schließlich erlaubt, perfekt gemacht zu werden. Was ist dann mit den Kindern des Erzengels, die danach trachten, das Werk Gottes zu vernichten? Haben sie nicht gar noch weniger Hoffnung, von Gott gewonnen zu werden? Mein Ziel im Vollbringen des Eroberungswerks liegt nicht nur darin, um des Eroberns willen zu erobern, sondern darin, zu erobern, um Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit zu offenbaren, um Beweise für die Bestrafung des Menschen zu beschaffen, um die Bösen zu verdammen, und außerdem darin, der Vervollkommnung derer wegen zu erobern, die bereitwillig gehorchen. Am Ende werden alle nach Art getrennt werden, und jene, die werden diejenigen sein, deren Gedanken und Ideen mit Gehorsam erfüllt sind. Das ist das Werk, das am Ende vollendet werden wird. Währenddessen werden diejenigen, bei denen jede Handlung aufsässig ist, bestraft und fortgeschickt werden, um in den Feuern zu verbrennen, als Ziele des ewigen Fluches. Wenn dieser Zeitpunkt kommt, werden aus diesen „großen und unbezwingbaren Helden“ vergangener Zeitalter die niedrigsten und am meisten gemiedenen „schwachen und unfähigen Feiglinge“ werden. Nur das kann jeden Aspekt von Gottes Gerechtigkeit veranschaulichen sowie Seine Disposition, die vom Menschen unantastbar ist, und allein das kann den Hass in Meinem Herzen besänftigen. Stimmt ihr nicht zu, dass dies durchaus vernünftig ist?

Nicht alle, die das Wirken des Heiligen Geistes erfahren, noch alle, die sich in diesem Strom befinden, können das Leben gewinnen. Das Leben ist kein gemeinsamer Besitz, der von der ganzen Menschheit geteilt wird, und Veränderungen in der Disposition sind nicht von allen Menschen leicht zu erreichen. Unterwerfung unter Gottes Werk muss wirklich und tatsächlich sein, und es muss ausgelebt werden. Oberflächliche Unterwerfung allein kann Gottes Lob nicht erhalten, und bloß die oberflächlichen Aspekte von Gottes Wort zu befolgen, ohne nach einer Veränderung in der eigenen Disposition zu streben, entspricht nicht dem Herzen Gottes. Gehorsam Gott gegenüber und Unterwerfung unter Gottes Werk sind ein und dasselbe. Diejenigen, die sich nur Gott unterwerfen, aber nicht Seinem Werk, können nicht als gehorsam gelten, geschweige denn können es diejenigen, die sich nicht wirklich unterwerfen, sondern nach außen hin unterwürfig sind. Diejenigen, die sich Gott wirklich unterwerfen, können alle etwas aus dem Werk gewinnen und zu einem Verständnis von der Disposition und dem Werk Gottes gelangen. Nur solche Menschen unterwerfen sich Gott wirklich. Solche Menschen können neue Erkenntnis aus neuem Werk gewinnen und neue Veränderungen aus neuem Werk erleben. Nur solche Menschen werden von Gott gelobt, nur diese Menschen werden vervollkommnet und nur diese sind diejenigen, deren Dispositionen sich verändert haben. Jene, die Gott lobt, sind diejenigen, die sich bereitwillig Gott und Seinem Wort und Werk unterwerfen. Nur solche Menschen sind im Recht, nur solche Menschen wollen Gott ernsthaft und suchen Gott ernsthaft. Was jene betrifft, die von ihrem Glauben an Gott bloß mit ihrem Mund reden, Ihn aber im Wesentlichen verfluchen, sie sind Menschen, die sich maskieren, an denen das Gift der Schlange haftet; sie sind die heimtückischsten von allen. Früher oder später werden diesen Schurken ihre widerwärtigen Masken entrissen. Ist dies nicht das Werk, das heute vollbracht wird? Böse Menschen werden immer böse sein und werden niemals dem Tag der Bestrafung entkommen. Gute Menschen werden immer gut sein und werden offenbart werden, wenn Gottes Werk sich dem Ende zuneigt. Nicht einer der Bösen wird als gerecht erachtet werden, noch wird irgendeiner der Gerechten als böse erachtet werden. Würde Ich irgendeinen Menschen zu Unrecht beschuldigt stehen lassen?

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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