Das tägliche Wort Gottes | „Wer Errettung erlangt, ist gewillt, die Wahrheit auszuüben“ | Auszug 428

Viele Leute können ein bisschen über die Praxis sprechen und sie können über ihre persönlichen Eindrücke sprechen, aber das meiste davon ist die Erleuchtung, die aus den Worten anderer gewonnen wird. Es beinhaltet überhaupt nichts von ihrer eigenen persönlichen Praxis, noch beinhaltet es, was sie durch ihre Erfahrungen erkennen. Ich habe dieses Thema zuvor analysiert; denk nicht, dass Ich nichts weiß. Du bist bloß ein Papiertiger, trotzdem sprichst du davon, Satan zu erobern, siegreiche Zeugnisse abzulegen und Gottes Abbild auszuleben? Das ist alles Unsinn! Denkst du, dass all die Worte, die Gott heute spricht, dazu da sind, damit du sie bewunderst? Dein Mund spricht davon, deinem alten Ich zu entsagen und die Wahrheit in die Praxis umzusetzen, aber deine Hände verrichten andere Taten und dein Herz schmiedet andere Pläne – was für ein Mensch bist du? Warum sind dein Herz und deine Hände nicht ein und dasselbe? Aus so vielen Predigten sind leere Worte geworden; ist das nicht herzzerbrechend? Wenn du Gottes Worte nicht in die Praxis umsetzen kannst, beweist das, dass du noch nicht in die Art und Weise des Wirkens des Heiligen Geistes eingetreten bist, du hast das Wirken des Heiligen Geists noch nicht in dir gehabt, und du hast Seine Führung noch nicht gehabt. Wenn du sagst, dass du das Wort Gottes nur verstehen kannst, aber unfähig bist, es in die Praxis umzusetzen, dann bist du eine Person, die die Wahrheit nicht liebt. Gott kommt nicht, um diese Art von Person zu erretten. Jesus erlitt bei Seiner Kreuzigung enorme Qualen, um die Sünder zu retten, um die Armen zu retten und um all diese demütigen Menschen zu retten. Seine Kreuzigung diente als Sündopfer. Wenn du Gottes Wort nicht ausüben kannst, dann solltest du so bald wie möglich fortgehen; verweile nicht als Schmarotzer in Gottes Haus. Vielen Leuten fällt es sogar schwer, sich davon abzuhalten, Dinge zu tun, die Gott eindeutig entgegensetzen. Fordern sie nicht geradezu den Tod heraus? Wie können sie vom Eintritt in das Königreich Gottes reden? Wären sie so dreist, Gottes Gesicht anzusehen? Du isst die Nahrung, mit der Gott dich versorgt, tust betrügerische Dinge, die Gott entgegensetzen, bist bösartig, heimtückisch und hinterhältig, sogar während Gott dir erlaubt, die Segnungen, die Er dir geschenkt hat, zu genießen – spürst du nicht, wie sie deine Hände verbrennen, wenn du sie empfängst? Spürst du nicht, wie dein Gesicht errötet? Nachdem du etwas im Widerspruch zu Gott getan hast, Pläne durchgeführt hast, um „abtrünnig zu werden“, hast du da keine Angst? Wenn du nichts spürst, wie kannst du von irgendeiner Zukunft sprechen? Für dich gab es bereits vor langer Zeit keine Zukunft, welche größeren Erwartungen hast du also womöglich noch? Wenn du etwas Schamloses sagst, dir aber keine Vorwürfe machst, und dein Herz kein Bewusstsein hat, bedeutet das dann nicht, dass du von Gott bereits verlassen worden bist? Nachsichtiges und hemmungsloses Reden und Handeln sind zu deiner Natur geworden; wie kannst du so jemals von Gott vervollkommnet werden? Würdest du über die Erde gehen können? Wer würde von dir überzeugt sein? Wer deine wahre Natur kennt, würde sich von dir fernhalten. Ist das nicht Gottes Bestrafung? Alles in allem, wenn es nur Gerede gibt und keine Praxis, dann gibt es kein Wachstum. Auch wenn der Heilige Geist möglicherweise an dir wirkt während du sprichst, wenn du es nicht praktizierst, wird der Heilige Geist aufhören zu wirken. Wenn du so weitermachst, wie kann von der Zukunft die Rede sein oder dass du dein ganzes Wesen Gottes Werk widmest? Du kannst nur davon reden, dein ganzes Wesen darzubringen, aber du hast Gott nicht deine wahre Liebe gegeben. Alles, was Er von dir bekommt, ist deine verbale Hingabe; Ihm wird nicht deine Absicht gegeben, die Wahrheit zu praktizieren. Könnte dies deine wahre geistliche Größe sein? Wenn du so weitermachen würdest, wann würdest du von Gott vervollkommnet werden? Beunruhigt dich deine dunkle und trübe Zukunft nicht? Fühlst du nicht, dass Gott die Hoffnung in dich verloren hat? Weißt du nicht, dass Gott wünscht, weitere und neuere Menschen zu vervollkommnen? Könnten die alten Dinge sich behaupten? Heute schenkst du Gottes Worten keine Aufmerksamkeit: Wartest du auf morgen?

aus „Das Wort erscheint im Fleisch“

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