8. Sie wollen, dass die anderen sich nur ihnen unterwerfen, nicht der Wahrheit oder Gott (Teil 1) Abschnitt Sechs
Was sonst interessiert Antichristen außer ihrem Verlangen und ihrem Ehrgeiz, Menschen zu kontrollieren? Im Grunde genommen nichts. Es gibt sonst nichts, für das sie sich besonders interessieren. Ob jeder seine angemessene Pflicht tut, ob das Personal angemessen eingeteilt ist, ob jemand die Arbeit der Kirche stört und unterbricht, ob jeder Aspekt der Kirchenarbeit reibungslos voranschreitet, bei welchem Segment der Arbeit es ein Problem gibt, welches Segment noch nicht ausgereift ist, welches Segment noch nicht bedacht wurde oder wo die Arbeit nicht gut ausgeführt wird – mit solchen Dingen beschäftigen sich Antichristen nicht, und sie erkundigen sich auch nicht danach. Sie kümmern sich nie um diese Dinge, verrichten nie diese konkrete Arbeit. Zum Beispiel Übersetzungsarbeit, Videoschnitt, Filmproduktionsarbeit, Textarbeit, die Arbeit des Predigens des Evangeliums und so weiter – sie kümmern sich bei keinem dieser Arbeitsaspekte ernsthaft um deren Nachverfolgung. Solange eine Angelegenheit nicht ihren Ruhm, ihren Gewinn oder ihren Status betrifft, ist es, als ob diese Sache nichts mit ihnen zu tun hat. Was ist also das Einzige, was sie tun? Sie erledigen nur einige allgemeine Angelegenheiten – oberflächliche Arbeit, auf die die Menschen achten und die sie sehen. Sie erledigen diese Arbeit und tischen sie dann den Leuten als einen Beweis ihrer „Qualifikationen“ auf, und dann fangen sie an, die Vorteile ihres Status zu genießen. Kümmern sich Antichristen um den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk? Nein; sie interessieren sich nur für ihren Ruf und Status, für Angelegenheiten, in denen sie sich hervortun und die Bewunderung und Anbetung der Leute erlangen können. Egal welche Probleme in der Arbeit der Kirche auftreten, sie kümmern sich weder darum noch erkundigen sie sich danach; ganz gleich, wie schwerwiegend ein Problem ist, ganz gleich, wie groß der Schaden ist, den es den Interessen von Gottes Haus zufügt, sie empfinden es nicht als ein Problem. Sagt Mir, haben sie überhaupt ein Herz? Sind sie treue Menschen? Sind sie Menschen, die die Wahrheit lieben und annehmen? All das muss man als fragwürdig einstufen. Was machen die denn den ganzen Tag über, dass sie so ein Chaos in der Arbeit der Kirche verursachen? Das reicht aus, um zu zeigen, dass sie nicht die geringste Rücksicht auf Gottes Absichten nehmen. Sie erledigen nicht die wesentliche Arbeit, die Gott ihnen anvertraut hat, sondern beschäftigen sich ausschließlich mit oberflächlichen und allgemeinen Angelegenheiten, damit es für andere so aussieht, als würden sie arbeiten; nach außen hin sind sie mit der Ausführung einer Pflicht beschäftigt, um den Menschen zu zeigen, dass sie voller Eifer sind und Glauben haben. Damit täuschen sie einige Menschen. Aber sie führen keinen einzigen Aspekt der wesentlichen Kirchenarbeit aus – sie verrichten keine Arbeit der Bewässerung und der Versorgung mit der Wahrheit. Sie wenden niemals die Wahrheit an, um Probleme zu beseitigen; sie erledigen nur einige allgemeine Angelegenheiten und einige Arbeiten, die sie gut aussehen lassen. Bei der wesentlichen Arbeit der Kirche sind sie oberflächlich und verantwortungslos – ihnen fehlt jegliches Verantwortungsbewusstsein. Ganz gleich, wie viele Probleme auftreten, sie suchen niemals nach der Wahrheit, um sie zu beseitigen, sondern verrichten ihre Pflicht nur nach Schema F. Und nachdem sie einige oberflächliche, allgemeine Angelegenheiten erledigt haben, denken sie, sie hätten echte Arbeit geleistet. Während sie ihre Pflicht ausführen, tun Antichristen blindwütig schlechte Dinge und handeln eigenmächtig und diktatorisch. Sie stürzen die Arbeit der Kirche in ein heilloses Durcheinander und Chaos. Kein einziger Aspekt der Arbeit wird dem Maßstab entsprechend und fehlerfrei ausgeführt; kein einziger Aspekt der Arbeit wird gut ausgeführt, ohne dass der Obere eingreifen, sich darüber erkundigen und es beaufsichtigen muss. Und trotzdem sind einige Menschen nach ihrer Entlassung voller Verbitterung und Trotz; sie bringen trügerische Argumente zu ihrer Verteidigung vor und schieben die Verantwortung auf über ihnen stehende Leiter und Mitarbeiter ab. Ist das nicht völlig unvernünftig? Die wahre Haltung eines Menschen gegenüber der Wahrheit ist nicht zu erkennen, solange nichts geschieht, aber wenn er zurechtgestutzt und entlassen wird, dann offenbart sie sich. Menschen, die die Wahrheit annehmen, sind unter allen Umständen dazu in der Lage. Wenn sie im Unrecht sind, können sie ihre Fehler zugeben; sie können den Tatsachen ins Auge sehen und die Wahrheit annehmen. Menschen, die die Wahrheit nicht lieben, geben nicht zu, dass sie im Unrecht sind, selbst wenn ihr Fehler enthüllt wurde; noch weniger akzeptieren sie, dass sich das Haus Gottes mit ihnen befasst – und was für eine Rechtfertigung würden manche von ihnen sogar vorbringen? „Ich wollte es gut machen – ich habe es nur nicht geschafft. Man kann mir jetzt nicht die Schuld dafür geben, dass ich es schlecht gemacht habe. Ich hatte gute Absichten, habe gelitten und einen Preis bezahlt, und ich habe mich aufgewendet – etwas nicht gut zu machen, ist nicht dasselbe wie Böses zu tun!“ Diese Rechtfertigung, diese Ausrede zu benutzen, um abzulehnen, dass sich das Haus Gottes mit ihnen befasst – ist das angemessen? Welche Rechtfertigungen und Ausreden ein Mensch auch vorbringt, sie können seine Haltung gegenüber der Wahrheit und gegenüber Gott nicht verbergen. Das hängt mit seiner Wesensnatur zusammen und es ist der wichtigste Hinweis. Ob etwas geschehen ist oder nicht, deine Haltung gegenüber der Wahrheit repräsentiert deine Wesensnatur. Sie ist deine Haltung gegenüber Gott. Wie du Gott behandelst, erkennt man allein daran, wie du die Wahrheit behandelst.
Was haben wir gerade in unserer Diskussion in Bezug auf das Verhalten der Antichristen, Menschen zu kontrollieren, behandelt? (Antichristen interessieren sich nur dafür, Menschen zu kontrollieren.) Ganz genau. Menschen, die besonders arrogant sind und eine besondere Liebe zum Status hegen, haben ein starkes „Interesse“ daran, Menschen zu kontrollieren. Dieses „Interesse“ ist nichts Positives – es ist eine Begierde und eine Ambition, es ist negativ und abwertend. Warum sollte es sie interessieren, andere Menschen zu kontrollieren? Objektiv betrachtet liegt es in ihrer Natur, aber es gibt noch einen weiteren Grund: Menschen, die andere kontrollieren wollen, hegen eine besondere Begeisterung für und Zuneigung zu Status, Ruhm, Gewinn, Eitelkeit und Macht. Kann Ich das so sagen? (Ja.) Und sind diese besondere Leidenschaft und Zuneigung nicht der Leidenschaft und Zuneigung Satans ähnlich? Machen diese Dinge nicht Satans Wesen aus? Satan denkt den ganzen Tag ausschließlich darüber nach, wie er Menschen in die Irre führen und kontrollieren kann; Tag für Tag trichtert er den Menschen absurde und abwegige Vorstellungen und Ansichten ein, sei es durch Indoktrination und Erziehung, durch traditionelle Kultur oder durch Wissenschaft, erhabenes Wissen und Lehrweisheiten – und je mehr er den Menschen diese Dinge eintrichtert, desto mehr verehren sie ihn. Was bezweckt Satan damit, den Menschen diese Dinge einzutrichtern? Wenn er das einmal getan hat, besitzen die Menschen seine Vorstellungen; sie besitzen seine Philosophien und seine Lebensweise. Das ist gleichbedeutend damit, dass Satan im Herzen der Menschen Wurzeln geschlagen hat. Sie leben laut Satan, und ihr Leben ist Satans Leben – es ist das Leben von Teufeln. Das ist doch so, oder? Gleicht das nicht in seiner Natur der Kontrolle der Menschen durch Antichristen? Antichristen wollen alle anderen zu Menschen machen, die so sind wie sie selbst; sie wollen, dass alle Menschen für sie leben, ihnen zur Verfügung stehen und Dinge für sie tun. Und alles muss unter ihrer Kontrolle stehen: Was die Menschen denken und sagen und wie sie es sagen, ihre Vorstellungen und Ansichten, die Perspektive und Haltung, die ihren Handlungen zugrunde liegen, ja, sogar ihre Haltung Gott gegenüber, ihr Glaube und ihre Entschlossenheit und ihr Bestreben, ihre Pflichten zu tun – all das muss unter ihrer Kontrolle stehen. Wie tief reicht diese Kontrolle? Zuerst unterziehen sie die Menschen einer Gehirnwäsche und indoktrinieren sie, und dann bringen sie alle Menschen dazu, genau die gleichen Dinge zu tun wie sie selbst. Sie werden zum „Paten“. Um Menschen zu solchen Menschen zu machen, verwenden Antichristen viele Methoden: Da gibt es Irreführung, Indoktrination, Einschüchterung – und was noch? (Psychologische Angriffe.) Das gehört zur Irreführung. Was noch? (Nötigung und Bestechung.) Wie bestechen sie Menschen? Manche Menschen tun bei der Ausführung ihrer Pflichten in Gottes Haus blindwütig schlechte Dinge. Können Antichristen das klar erkennen? Für sie ist das glasklar. Nehmen sie sich der Sache also an? Das tun sie nicht. Und warum tun sie das nicht? Sie wollen diese Angelegenheit nutzen, um die Menschen zu bestechen; sie sagen zu ihnen: „Ich habe dir einen Gefallen getan, in der Sache nicht gegen dich vorzugehen. Du solltest mir dankbar sein. Ich habe gesehen, wie du etwas Schlechtes getan hast, aber ich habe dich nicht gemeldet und bin nicht gegen dich vorgegangen. Ich war nachsichtig. Bist du mir ab jetzt nicht etwas schuldig?“ Diese Menschen sind ihnen dann dankbar und betrachten sie als ihre Wohltäter. Dann sind die Antichristen und diese Menschen wie Schweine, die sich im selben Pfuhl suhlen. Solange sie an der Macht sind, können Antichristen solche Menschen bestechen: die Menschen, die Böses tun, die die Interessen von Gottes Haus schädigen, die im stillen Kämmerlein über Gott urteilen und die Arbeit von Gottes Haus untergraben. Solche Meuten von bösen Menschen werden von den Antichristen beschützt. Ist das nicht eine Form der Kontrolle? (Doch, das ist es.) Tatsächlich wissen die Antichristen tief in ihrem Herzen ganz genau, dass diese Menschen keine Menschen sind, die die Interessen von Gottes Haus schützen. Jeder von ihnen weiß das – es besteht ein stillschweigendes Einvernehmen –, und so arbeiten sie Hand in Hand. „Wir sind aus demselben Holz geschnitzt. Du nimmst keine Rücksicht auf die Interessen von Gottes Haus. Du täuschst Gott, und ich tue das auch; du strebst nicht nach der Wahrheit, und ich tue das ebenfalls nicht.“ Antichristen bestechen solche Menschen. Ist das keine Bestechung? (Ja.) Sie haben kein Problem damit, zuzulassen, dass die Interessen von Gottes Haus Schaden nehmen. Auf Kosten der Interessen von Gottes Haus dulden sie, dass diese Menschen blindwütig schlechte Dinge tun und sich von Gottes Haus aushalten lassen. Es ist als ob sie für diese Menschen sorgen würden und als ob ihnen diese Menschen unbewusst dankbar wären. Wenn dann die Zeit kommt, dass Gottes Haus gegen diese bösen Menschen vorgeht, was für eine Meinung haben diese dann von den Antichristen? Sie sagen sich: „Oh nein. Sie sind schon entlassen worden. Wenn nicht, hätten wir es uns noch eine Weile gutgehen lassen können – unter ihrem Schutz konnte niemand gegen mich vorgehen.“ Sie hängen immer noch so sehr an den Antichristen! Es ist offensichtlich, dass all diese Dinge, die Antichristen tun, Störungen und Unterbrechungen darstellen, Dinge, die Menschen in die Irre führen, und böse Taten, die sich gegen Gott richten. Und jeder Mensch, der die Wahrheit nicht liebt, wird diese bösen Taten nicht hassen und sie sogar noch für die Antichristen vertuschen. Zum Beispiel gab es einen bestimmten Leiter, der Antichristen deckte. Der Obere fragte ihn, ob es in der Kirche jemanden gebe, der Störungen und Unterbrechungen verursache, der blindwütig schlechte Dinge tue, oder ob es Antichristen gebe, die Menschen in die Irre führten. Der Leiter sagte: „Nun, ich werde mich mal umhören. Lass mich das für dich überprüfen.“ War das nicht Teil seiner Arbeit? In diesem Ton – „Lass mich das für dich überprüfen“ – wimmelte er den Oberen ab, und danach hat der Obere nichts mehr davon gehört. Er hat das nicht überprüft – er wollte diese Menschen nicht kränken! Und als ihn der Obere noch einmal fragte: „Hast du es überprüft?“, sagte er: „Das habe ich – da gibt es niemanden.“ Stimmte das? Er war der größte Antichrist von allen, der Hauptschuldige dafür, dass die Arbeit der Kirche gestört und die Interessen von Gottes Haus geschädigt wurden. Er war selbst ein Antichrist – was hätte er da überprüfen sollen? Mit ihm in dieser Position konnten all die bösen Dinge, die die Menschen unter ihm taten, all die Störungen und Unterbrechungen, die sie verursachten, von niemandem überprüft werden. Er verhinderte es. Bedeutet das nicht, dass er in diesem Fall die Menschen unter sich von Gott abgespalten hatte? Das hatte er. Und auf wen hörten diese Menschen dann, nachdem er sie von Gott abgespalten hatte? Hörten sie nicht auf ihn? So wurde er zum Dorfdespoten, zum Räuberprinzen, zum örtlichen Tyrannen – er brachte diese Menschen unter seine Kontrolle. Welche Methode wandte er an? Er täuschte den Oberen und führte die Menschen unter sich hinters Licht. Für die Menschen unter sich hatte er immer schmeichelhafte Worte parat und erkaufte sich ihre Loyalität, und beim Oberen griff er zu List und Tücke – er ließ den Oberen nicht wissen, was auf den unteren Rängen vor sich ging. Er hat dem Oberen nichts davon erzählt und baute zudem eine Fassade auf. Welche Fassade baute er auf? Er sagte dem Oberen: „In unserer Kirche gibt es jemanden, von dem alle Brüder und Schwestern berichten, dass er eine schlechte Menschlichkeit hat, unglaublich bösartig ist und keine Pflicht ausführen kann. Was meinst du – kann ich gegen diese Person vorgehen?“ So wie er es schilderte, war anhand der Äußerungsformen dieser Person klar zu erkennen, dass sie eine böse Person war, gegen die man vorgehen sollte. Also sagte der Obere: „Wenn das so ist, dürft ihr gegen sie vorgehen. Seid ihr gegen sie vorgegangen?“ Er sagte: „Wir haben das letzten Monat gemacht und sie entfernt.“ Entsprach das wirklich den Tatsachen? Was stellte sich nach genauerem Nachfragen als die wahre Lage der Dinge heraus? Diese Person verstand sich nicht mit ihm. Und dass sie sich nicht mit ihm verstand, hatte einen Grund: Dieser Leiter verrichtete keine echte Arbeit, und er bildete unter den Brüdern und Schwestern ständig Gruppen und Cliquen – er zeigte die Äußerungsformen eines Antichristen, und diese Person hatte seine wahre Natur erkannt und diese Probleme gemeldet und bloßgestellt. Kaum hatte sie diese Meldung gemacht, kam ihr das Gefolge dieses Leiters auf die Schliche, und sie wurde daraufhin von ihm schikaniert und entfernt. Dieser Antichrist hat ganze Arbeit dabei geleistet, alle unter ihm gegen diese Person aufzuhetzen und sie dazu zu bringen, sie abzulehnen, und schließlich ist er gegen sie vorgegangen und hat sie entfernt, woraufhin er diese „gute Nachricht“ dem Oberen meldete. Doch eigentlich entsprach das nicht den Tatsachen. Kommt so etwas in der Kirche vor? Ja, das tut es. Diese Antichristen unterdrücken die Brüder und Schwestern; sie unterdrücken jeden, der sie durchschauen kann und der ihre Probleme meldet, sowie jeden, der ihre Wesensnatur durchschauen kann. Sie bringen sogar zuerst noch Beschwerden gegen ihre Opfer vor und melden dem Oberen, dass es diese Menschen sind, die eine Störung verursachen. Wer ist es, der tatsächlich eine Störung verursacht? Es sind die Antichristen, die die Kirche stören und kontrollieren.
Mit welchen Methoden bringen Antichristen die Menschen dazu, sich ihnen zu unterwerfen? Eine der Methoden ist, verschiedene Mittel einzusetzen, um dich zu kontrollieren – um deine Gedanken zu kontrollieren, deine Vorgehensweise und den Weg, den du gehst, und sogar – mithilfe der Macht in ihren Händen – die Pflicht, die du ausführst, zu kontrollieren. Wenn du dich mit ihnen anfreundest, geben sie dir eine einfache Pflicht, mit der du dich hervortun kannst; wenn du ihnen gegenüber ständig ungehorsam bist, ständig auf ihre Fehler hinweist und das Problem ihrer Verdorbenheit bloßstellst, dann arrangieren sie, dass du eine Aufgabe bekommst, die niemand mag – zum Beispiel sorgen sie dafür, dass eine junge Schwester schmutzige, anstrengende Arbeit verrichtet. Wer sich mit ihnen anfreundet, ihnen schmeichelt und immer das sagt, was sie hören wollen, bekommt leichte, saubere Arbeit. So behandeln Antichristen die Menschen und so kontrollieren sie sie. Das heißt, wenn es um die Macht in Bezug auf Personalbesetzung und Versetzungen geht, liegt die Entscheidung, wer welche Aufgaben übernimmt, allein bei ihnen. Handelt es sich hier nur um eine Art von Ehrgeiz und Verlangen? Nein, tut es nicht. Entspricht das nicht genau Punkt 8 der Äußerungsformen von Antichristen: „Sie wollen, dass andere sich nur ihnen unterwerfen, nicht der Wahrheit oder Gott“? Worauf bezieht sich „Sie wollen, dass andere sich nur ihnen unterwerfen, nicht der Wahrheit oder Gott“? Worin liegt das Problem dieser Äußerungsform? Inwiefern ist dieses Verhalten falsch? Es ist so, dass das, was sie den Menschen auferlegen wollen, völlig gegen die Wahrheit verstößt. Es stimmt nicht mit den Wahrheitsgrundsätzen überein. Es widerspricht vollkommen den Interessen von Gottes Haus und Gottes Absichten; absolut nichts davon schützt die Interessen von Gottes Haus, und absolut nichts davon stimmt mit der Wahrheit überein. Was sie den Menschen auferlegen wollen, sind ausschließlich ihre eigenen Ambitionen, Begierden, Vorlieben, Interessen und Auffassungen. Ist das nicht das Wesen des Problems? Das ist eine Art und Weise, auf die sich das Wesen der Antichristen äußert. Trifft das nicht den springenden Punkt der Sache? Diese Vorgehensweise von Antichristen sollte leicht zu erkennen sein. Es gibt einige Leiter und Mitarbeiter, die richtige und korrekte Ansichten vorbringen, und obwohl einige Menschen nicht überzeugt sind und sie nicht annehmen können, sind diese Leiter in der Lage, an der Durchsetzung dieser korrekten Ansichten festzuhalten und sie in die Praxis umzusetzen. Worin besteht der Unterschied zwischen diesem Verhalten und dem der Antichristen? Oberflächlich betrachtet ähneln sie sich scheinbar, aber in Bezug auf ihr Wesen gibt es einen Unterschied. Antichristen stellen sich mit ihrem Verhalten absichtlich gegen die Wahrheit und gegen die Arbeitsgrundsätze von Gottes Haus, und unter dem Vorwand, eine Pflicht für Gottes Haus auszuführen und sich der Wahrheit zu unterwerfen, bringen sie andere Menschen dazu, das zu tun, was sie sagen. Das ist falsch – ungeheuerlich falsch, so falsch, dass es absurd ist. Manche Leiter und Mitarbeiter vertreten standhaft richtige Ansichten. Die Dinge, die den Wahrheitsgrundsätzen entsprechen, sollte man standhaft verfechten; das ist weder Arroganz noch Selbstgerechtigkeit, noch schränkt es Menschen ein – es handelt sich um das standhafte Verfechten der Wahrheit. Auf den ersten Blick ähneln sich diese beiden Verhaltensweisen, aber in ihrem Wesen sind sie verschieden: Die eine ist das standhafte Verfechten der Wahrheitsgrundsätze, die andere ist das standhafte Verfechten falscher Ansichten. Alles, was Antichristen tun, verstößt gegen die Wahrheit, steht ihr feindlich gegenüber und wird ausschließlich von ihrem persönlichen Ehrgeiz und ihrem Verlangen angetrieben – deshalb wollen Antichristen, dass die Leute sich nur ihnen unterwerfen und nicht der Wahrheit oder Gott. Das ist der Kern dieses Punkts. Das, worüber wir gerade gesprochen haben, ist eine feststehende Tatsache. Worauf beziehen sich hier Verlangen und Ehrgeiz? Sie beziehen sich auf einige Menschen, die zwar keine der offensichtlichen Dinge tun, die ein Antichrist tun würde, aber dennoch diese Neigungen haben. Sie haben diese Neigungen und zeigen diese Äußerungsformen, was bedeutet, dass sie diesen Ehrgeiz und dieses Verlangen haben. Ganz gleich, in welcher Gruppe sie sich befinden, sie wollen immer wie ein Beamter die Leute herumkommandieren: „Du, geh essen machen!“ – „Du, geh den-und-den benachrichtigen!“ – „Strenge dich bei deiner Pflicht an und zeige mehr Treue – Gott schaut zu!“ Müssen sie so etwas sagen? Was ist das für ein Ton? Wer sind sie, dass sie sich ständig wie der Herr und Meister aufführen? Sie sind nichts, und doch wagen sie es, solche Dinge zu sagen – zeugt das nicht von einem Mangel an Vernunft? Manche Menschen sagen vielleicht: „Das sind doch nur Dummköpfe.“ Aber sie sind keine gewöhnlichen Dummköpfe – sie sind besondere Dummköpfe. Inwiefern besonders? Wenn sie mit jemandem über eine Sache streiten oder diskutieren, müssen sie sich am Ende immer durchsetzen, ganz gleich, ob sie im Recht sind oder nicht; ob sie nun recht haben oder nicht, das letzte Wort muss ihnen gehören, sie müssen das Sagen haben und die Entscheidungen treffen. Ganz gleich, welchen Status sie haben, sie wollen die Entscheidungen treffen. Wenn jemand anderes sich durchsetzt, indem er eine richtige Meinung äußert, werden sie wütend; sie kehren ihrer Arbeit den Rücken und weigern sich, weiterzumachen – sie quittieren den Dienst und sagen: „Sagt doch, was ihr wollt – ihr macht ja eh nicht, was ich sage!“ Haben solche Menschen nicht diesen Ehrgeiz und dieses Verlangen? Was ist die Folge, wenn solche Menschen zu Herren und Meistern werden, wenn sie für etwas die Verantwortung bekommen, wenn sie Leiter werden? Sie werden zu typischen Antichristen. Zeigt ihr solche Äußerungsformen? Das wäre kein gutes Zeichen! Wäre es nicht ein großes Unglück, wenn ein Gottgläubiger nicht die Wahrheit erlangt, sondern stattdessen zu einem Antichristen wird?
Wie betrachten Nichtgläubige andere Menschen? Wenn sie einer Person begegnen, schauen sie zuerst auf ihr Aussehen und ihre Kleidung; wenn sie anderen zuhören, achten sie immer darauf, ob diese gebildet sind. Wenn sie feststellen, dass dein Aussehen und deine Kleidung nichts Besonderes sind und dass du nicht besonders gebildet oder kenntnisreich bist, verachten sie dich und wollen dir im Gespräch überlegen sein. Ich sage: „Wenn du streiten willst, dann nur zu – sag an.“ Ich halte meinen Mund; ich beuge mich dir. Die meisten Menschen in Gottes Haus hören auf Mich, ganz gleich, wohin Ich gehe. Also suche Ich nach Gelegenheiten, anderen zuzuhören, andere zu Wort kommen zu lassen – Ich bemühe Mich, dass jeder sagen kann, was ihm auf dem Herzen liegt, dass jeder über seine inneren Schwierigkeiten spricht und über seine Kenntnisse. Während Ich zuhöre, kann Ich gewisse Abweichungen heraushören. Ich kann einige ihrer Probleme und Unzulänglichkeiten heraushören, welche Probleme ihnen auf dem Weg begegnet sind, den sie gehen, und welcher Bereich der Arbeit der Kirche nicht gut ausgeführt wird, welche Probleme dort noch bestehen und ob diese beseitigt werden müssen. Darauf konzentriere Ich Mich beim Zuhören. Wenn wir über ein Thema diskutieren – wenn Ich zum Beispiel sage, ein Becher sei aus Papier, und du darauf bestehst, er sei aus Plastik, dann sage Ich: „Gut. Du hast recht.“ Ich werde Mich nicht mit dir streiten. Manche Menschen denken: „Wenn Du recht hast, warum streitest Du nicht mit mir?“ Das hängt von der Angelegenheit ab. Wenn es um etwas geht, das mit der Wahrheit zu tun hat, dann ist es nur angemessen, dass du auf Mich hörst; wenn es um irgendeine externe Angelegenheit geht, dann werde Ich Mich nicht beteiligen, ganz gleich, was ihr sagt – solche Dinge haben nichts mit Mir zu tun. Über solche Dinge zu streiten, bringt nichts. Manche Menschen diskutieren über politische Themen. Zu solchen Menschen sage Ich: „Soweit Ich es verstehe, ist das so.“ Ich stelle dem „soweit Ich es verstehe“ voran – darin zeigt sich eine gewisse Selbsterkenntnis. Ich führe eine Mir bekannte Tatsache an, um die Sache zu veranschaulichen, und sage: „So sieht die Lage momentan aus, aber wenn es besondere Umstände gibt, so sind Mir diese nicht bewusst.“ Ich kann nicht mehr tun, als anhand einer solchen Tatsache eine Einschätzung abzugeben, aber Ich prahle nicht damit, wie viel Ich weiß. Ich gebe ihnen nur ein paar Informationen zur Orientierung – Ich will Mich nicht über sie erheben und sie unterdrücken, noch will Ich ihnen zeigen, wie brillant Ich bin und dass Ich alles weiß und sie nichts wissen. Das ist nicht Meine Sichtweise. Wenn sich manche Menschen mit Mir unterhalten und Ich eine Tatsache erwähne, die ihnen nicht bekannt ist, sagen sie: „Du bist den ganzen Tag drinnen – was weißt Du schon?“ Diese Tatsache ist ihnen nicht bekannt, aber sie wollen mit Mir darüber diskutieren und streiten. Ich sage: „Stimmt, Ich gehe nicht vor die Tür, aber diese eine Sache weiß Ich. Ich teile dir das nur mit, mehr nicht – glaub es oder nicht.“ Was gibt es da zu streiten? Über so etwas zu streiten ist eine Disposition. Manche Menschen wollen sogar bei einer externen Angelegenheit darum konkurrieren, wer wem überlegen ist: „Wie kommt es, dass du das weißt? Warum weiß ich das nicht? Warum kannst du das so ausführlich erklären, und ich nicht?“ Zum Beispiel sage Ich: „In all den Jahren, die Ich jetzt schon hier bin, habe Ich in Bezug auf das Klima etwas Markantes entdeckt: Es ist ziemlich feucht.“ Das ist eine Beobachtung, zu der Ich gekommen bin, nachdem Ich längere Zeit an diesem Ort verbracht hatte – das ist eine Tatsache. Doch manche Menschen hören das und sagen: „Ist das wirklich so? Warum habe ich diese Feuchtigkeit dann nicht gespürt?“ Nur weil du die Feuchtigkeit nicht gespürt hast, heißt das nicht, dass es nicht feucht ist. Du kannst dich nicht nur auf dein Gefühl verlassen – du musst dich an die Fakten halten. Die täglichen Wettervorhersagen sind sehr detailliert, und wenn du dir einmal genügend davon angeschaut hast, wirst du wissen, dass es hier tatsächlich schwül ist. Das habe Ich Mir nicht nur eingebildet, und was Ich sage, begründet sich nicht auf einem Gefühl. Inwiefern? An schattigen Mauersockeln wächst das ganze Jahr über Moos; im Frühling gibt es manche Stellen, wo man sich kaum zu laufen traut, weil es dort so rutschig ist. Diese Beobachtung stammt aus Erfahrung, aus dem, was Ich mit eigenen Augen gesehen und persönlich gespürt habe. So etwas zu sagen widerspricht doch nicht den Tatsachen, oder? Aber es gibt manche Menschen, die Mir bei solchen Dingen widersprechen, wenn sie mit Mir reden – Ich sage, es ist hier schwül, und sie sagen einfach, das sei nicht so. Sind das nicht verworrene Menschen? (Das sind sie.) Manche Aussagen beruhen auf der Realität, denn sie stammen aus persönlicher Erfahrung und sind nicht aus der Luft gegriffen. Warum sage Ich, dass das keine Einbildungen sind? Weil die Einzelheiten klar, vollständig und systematisch dargelegt werden, und wenn jemand das, was diese Aussagen beschreiben, sieht und erlebt, stimmt es genau mit dem überein, was gesagt wurde. Sind solche Aussagen dann nicht korrekt? (Doch, das sind sie.) Und doch gibt es sogar bei solchen korrekten Aussagen einige Menschen, die immer streitsüchtig sind und mit Mir auf diese Weise streiten. Worum geht es ihnen dabei? Ist das ein Kampf auf Leben und Tod? Geht es um ihr eigenes Überleben? Nein, darum geht es ihnen nicht – sie wollen einfach nur im Wettstreit zeigen, wer mehr weiß. Sie streiten einfach gerne – das ist eine Disposition. Was meint ihr, wie man mit solchen Menschen umgehen sollte? Müssen sie bloßgestellt werden, und muss man mit ihnen so lange streiten, bis man vor Wut ganz rot im Gesicht ist? (Nein.) Es bringt nichts, mit solchen unwissenden Menschen zu streiten. Das ist erniedrigend. Lasst sie einfach gewähren. Reicht das nicht? Was bringt es, sich mit solchen törichten und unbesonnenen Menschen zu streiten? Wenn es einen Streit oder eine Debatte gibt, weil jemand etwas, das mit der Wahrheit zu tun hat, nicht versteht, dann ist das in Ordnung – aber ist es nicht töricht, über solche externen Angelegenheiten zu streiten? Die Disposition von Antichristen besteht im Wesentlichen darin, die Wahrheit nicht anzunehmen, arrogant und selbstgerecht zu sein und der Wahrheit abgeneigt zu sein. Antichristen akzeptieren nicht einmal richtige Aussagen oder Kommentare und Sprüche, die den Tatsachen entsprechen, und sie werden sich über das Gesagte schlau machen, es infrage stellen und mit dir darüber streiten – von der Wahrheit ganz zu schweigen. Ist das nicht eine Disposition? (Ja.) Was für eine Disposition ist das? Arroganz. Was sie damit meinen, ist: „Du verstehst doch nur ein bisschen von der Wahrheit, oder? Du verstehst nichts von externen Angelegenheiten; bei denen solltest du lieber auf mich hören! Erzähl mir doch nichts – das regt mich wirklich auf. Diese externen Dinge sind nicht deine Angelegenheit. Was deine Verantwortungen betrifft, das Äußern der Wahrheit, da höre ich auf dich – aber hör auf, über diese externen Dinge zu reden. Halt einfach den Mund! Du hast doch überhaupt keine Erfahrung mit solchen Dingen, also was weißt du schon? Du musst auf mich hören!“ Sie wollen, dass andere in allen Dingen auf sie hören. Sie wollen jeden erobern, ohne überhaupt zu schauen, wer es ist. Was für eine Disposition ist das? Findet sich darin auch nur ein bisschen an Vernunft? (Nein.)
Sagt mir: Ist es leicht oder schwierig, mit Mir auszukommen? (Leicht.) Woran erkennt ihr das? Warum sagt ihr, dass es leicht ist? Ich werde euch sagen, warum, und ihr könnt dann schauen, ob Meine Selbstbeschreibung zutrifft und korrekt ist. Zuerst einmal verfüge Ich über normale Rationalität. Wie lässt sich diese Normalität erklären? Es bedeutet, dass Ich in allen Dingen über genaue Maßstäbe und eine präzise Sichtweise verfüge. Sind demnach Meine Ansichten und Aussagen zu allen Dingen sowie Meine Haltung zu allen Dingen dann nicht allesamt normal? (Ja.) Sie sind normal – oder entsprechen zumindest den Maßstäben einer normalen Menschlichkeit. Zweitens hält Mich die Wahrheit im Zaum. Das sind zwei Dinge, die eine normale Rationalität mindestens aufweisen muss. Und dann gibt es noch einen weiteren Aspekt: Der Grund, warum ihr erkennen könnt, dass es leicht ist, mit Mir auszukommen, liegt darin, dass Ich in Bezug auf Menschen jeder Art das passende Maß habe und die Maßstäbe kenne. Ich habe das passende Maß, und Ich habe auch passende Vorgehensweisen und Methoden für den Umgang mit Leitern und gewöhnlichen Brüdern und Schwestern, mit alten und jungen Menschen, mit arroganten Menschen, die gerne prahlen, und mit solchen Menschen, die geistliches Verständnis besitzen oder keines haben und so weiter – für den Umgang mit jeder Art von Mensch. Was macht dieses passende Maß, diese Vorgehensweisen und diese Methoden in erster Linie aus? Sich an die Wahrheitsgrundsätze zu halten und nichts willkürlich zu tun. Nehmen wir zum Beispiel an, Ich hätte eine hohe Meinung von dir, weil du ein Universitätsstudent bist, oder würde dich verachten, weil du ein Bauer bist – das entspricht nicht den Grundsätzen. Wie erfasse Ich also diese Grundsätze? Indem Ich auf das Kaliber und die Menschlichkeit einer Person schaue, auf die Pflicht, die sie ausführt, auf ihren Glauben an Gott und auf ihre Haltung zur Wahrheit. Ich betrachte Menschen auf Grundlage einer Kombination dieser verschiedenen Aspekte. Es gibt noch einen weiteren Grund, warum ihr denkt, man könne leicht mit Mir auskommen, etwas, worüber viele Menschen vielleicht Auffassungen haben und was sie nicht akzeptieren können. Sie denken: „Du hast Status, aber warum wirkst Du nicht wie jemand mit Status? Du bestehst nicht auf Deinem Status; Du bist nicht überheblich oder herablassend. Die Menschen haben die Vorstellung, dass sie zu Dir aufschauen sollten. Aber warum erscheint es ihnen dann am passendsten, Dir auf Augenhöhe zu begegnen oder sogar auf Dich herabzuschauen, wenn sie Dich sehen?“ Und deshalb meinen die Leute, dass es leicht ist, mit Mir auszukommen, und sie entspannen sich. Ist das nicht so? Genau so ist es. Dementsprechend denken sie, dass man sich vor Mir nicht fürchten müsste und dass es großartig ist, so mit Mir auszukommen. Sagt Mir, wenn Ich euch bei jeder Gelegenheit unterdrücken und euch grundlos zurechtstutzen würde und euch den ganzen Tag mit finsterem Gesicht zurechtweisen und belehren würde, würden die Dinge dann nicht ganz anders aussehen? Dann würdet ihr denken: „Es ist wirklich schwierig, mit Dir auszukommen, Du, mit Deiner seltsamen Persönlichkeit und Deinen Stimmungsschwankungen!“ Dann wäre es nicht leicht, mit Mir auszukommen. Gerade weil Ich euch in allen Aspekten normal erscheine – in Meiner Persönlichkeit, in Meinem Vergnügen und Meinem Ärger, in Meiner Trauer und in Meiner Freude – und weil ihr die Vorstellung habt, dass Menschen mit Ansehen und hohem Status überheblich und herablassend sein müssen, aber dieses Ich, das ihr jetzt seht, einfach so gewöhnlich ist – genau deshalb lasst ihr eure Abwehr fallen und denkt, es sei leicht, mit Mir auszukommen. Übrigens, findet ihr, dass Ich Amtsjargon verwende, wenn Ich spreche? (Nein.) Das tue Ich nicht – wenn es um Dinge geht, die ihr nicht versteht, helfe Ich euch in jeder Mir möglichen Hinsicht so gut Ich kann, und Ich mache Mich nur selten über euch lustig. Warum tue Ich das nur selten? Es kommt vor, dass Ich sehr entnervt bin und es sich nicht vermeiden lässt, dass Ich ein paar verhöhnende Worte zu euch sage, aber Ich muss auch in Betracht ziehen, dass ihr schwach werden könntet, weshalb Ich so wenig wie möglich in dieser Weise zu euch spreche. Stattdessen bin Ich tolerant, nachsichtig und geduldig. Ich helfe euch, wo Ich kann, so gut Ich kann, und Ich lehre euch so viel von dem, was Ich euch lehren kann, wie es Mir möglich ist – so gehe Ich in den meisten Fällen vor. Und warum? Weil es den meisten Menschen vor allem an Dingen mangelt, die das Zeugnis für Gott und das Verständnis der Wahrheit betreffen – was aber Essen, Trinken und Feiern angeht, oder Kleidung und Make-up, oder Videospiele oder andere weltliche Dinge dieser Art, mit alldem kennen sich die Menschen bestens aus. Geht es aber andererseits um Angelegenheiten in Bezug auf den Glauben an Gott oder Angelegenheiten, die mit der Wahrheit zu tun haben, sind die Menschen unwissend; wenn es darum geht, für Gott Zeugnis abzulegen und ihre beruflichen Fähigkeiten, ihre Stärken und ihre Begabungen einzusetzen, um ein wenig die Arbeit des Bezeugens von Gott zu verrichten, um ein Werk hervorzubringen, das für Gott Zeugnis ablegt, dann fehlen ihnen die Worte. Was soll Ich also tun, wenn Ich eine solche Situation sehe? Ich muss euch lehren, euch Schritt für Schritt führen und euch nach bestem Vermögen unterweisen. Ich wähle die Dinge aus, die Ich verstehe, die Ich kenne und die Ich tun kann, und Ich bringe sie euch bei, immer weiter, bis ein Werk abgeschlossen ist. Ich bringe euch alles bei, was Ich kann, und so viel Ich kann. Für die mit geringem Kaliber, denen man nichts beibringen kann, gilt: Versucht, so viel zu verstehen, wie ihr könnt, und lasst die Dinge dann ihren natürlichen Lauf nehmen – Ich werde euch zu nichts zwingen. Letztendlich gibt es einige, die sagen: „Jene unter uns, die Fachmänner in ihrem Beruf sind, wurden von einem Laien bezwungen. Wir, die wir uns auf diesem Gebiet auskennen, waren nicht in der Lage, irgendetwas zustande zu bringen, und brauchen immer noch diesen Laien, der uns anweist und hilft, damit überhaupt etwas gelingt – das ist so beschämend!“ Tatsächlich ist das nicht beschämend, denn im eigenen Glauben für Gott Zeugnis abzulegen betrifft die Wahrheit, und die Wahrheit ist für die Menschheit absolutes Neuland. Kein verdorbener Mensch wird mit einem Verständnis der Wahrheit geboren; nur durch Gottes persönliches Wirken zur Vervollkommnung der Menschen können sie die Wahrheit verstehen. Wenn die Menschen von Geburt an fähig wären, für Gott Zeugnis abzulegen, dann würde sich Ihm niemand widersetzen! Der Grund, warum die Menschen nicht in der Lage sind, Dinge zu tun, bei denen es um die Wahrheit und das Zeugnis für Gott geht, liegt darin, dass sie vom Schlage Satans sind und eine Wesensnatur haben, die Gott feindselig gegenübersteht. Was sollen die Menschen also tun? Solange sie sich mit ganzer Kraft bemühen, ihr Möglichstes zu tun, genügt das. Wenn Ich die Energie habe, Hilfe und Führung zu geben, dann helfe Ich. Wenn Ich keine habe oder mit anderen Dingen beschäftigt bin und keine Zeit finde, dann tut einfach, was ihr könnt. Das entspricht den Grundsätzen, nicht wahr? Anders geht es nicht. Ich zwinge euch nicht, mehr zu machen, als ihr fähig seid. Das hat keinen Sinn – es ist nicht machbar. Am Ende denken die Menschen: „Es ist wirklich leicht, mit Dir gut auszukommen, und Deine Anforderungen sind leicht zu erfüllen. Du sagst uns, was wir tun sollen, und wir tun, was Du sagst.“ Es mag Menschen geben, die gelegentlich zurechtgestutzt werden. Die meisten von ihnen überstehen das gut und erlangen das richtige Verständnis. Einige geben ihre Arbeit auf, und einige verursachen heimlich Störungen, strengen sich bei ihrer Pflicht nicht an und leisten keine echte Arbeit. Solche Menschen werden dann entlassen. Wenn du nicht bereit bist, die Arbeit zu tun, dann tritt zurück. Warum musst gerade du dafür eingesetzt werden? Wir ersetzen dich, und damit ist die Sache gegessen. Einfach, oder? Wenn diese Menschen in Zukunft Buße tun, sich ändern und ihre Arbeit gut machen, bekommen sie eine weitere Chance – und wenn sie dann immer noch auf dieselbe Weise Störungen und Unterbrechungen verursachen, wird man sie nie wieder einsetzen. Da wäre es für Mich besser, jemanden zu verwenden, der gehorsam ist. Was bringt es, sich ständig mit solchen Menschen herumzuschlagen? Oder? Das wäre für sie anstrengend und für Mich ermüdend. Es gibt Grundsätze dafür, wie Ich mit solchen Dingen umgehe, und es gibt auch Grundsätze dafür, wie Ich mit anderen auskomme. Ein weiterer Grund, warum es leicht ist, mit Mir auszukommen, ist, dass Ich im Umgang mit Menschen nie zu hohe Anforderungen an sie stelle. Tu, was du kannst; und die Dinge, die du nicht kannst, erkläre Ich dir, eines nach dem anderen. Tu, was du kannst, mit Herz und Seele; wenn du es nicht mit Herz und Seele tust, zwinge Ich dich nicht dazu. Was den Rest betrifft, sprich, wie du an Gott glaubst, das ist deine eigene Angelegenheit. Wenn du am Ende nichts gewinnst, bist du selbst schuld. Was haltet ihr von Meinen Grundsätzen für den Umgang mit Menschen? Findet ihr sie etwas zu nachsichtig? Das ist absolut nicht der Fall – meine Vorgehensweise steht voll und ganz im Einklang mit den Grundsätzen. Und was sind das für Grundsätze? Hört Mir zu, und ihr werdet es verstehen.
Ich, der menschgewordene Gott, wirke inmitten Meiner eigenen Menschlichkeit – kann Ich vollständig das Wirken des Heiligen Geistes oder das Wirken von Gottes Geist ersetzen? Nein, das kann Ich nicht. Also überschreite Ich nicht Meine Grenzen, indem Ich behaupte, Ich wolle Gott im Himmel ersetzen und all Sein Werk tun. Das wäre eine Selbsterhöhung – dazu bin Ich nicht imstande. Ich bin ein gewöhnlicher Mensch. Was Ich tun kann, das tue Ich, und zwar gut, ordentlich und bis es vollbracht ist. Ich tue es von ganzem Herzen und mit ganzer Kraft. Das genügt. Das ist das Werk, das Mir zufällt. Wenn Ich das jedoch nicht begreifen könnte und Mich gegen diese Tatsache sträuben und sie nicht anerkennen würde, sondern stets so tun wollte, als sei Ich erhaben, stets versuchen würde, zu glänzen und irgendwelche großartigen Fähigkeiten vorzuführen, würde das mit den Grundsätzen übereinstimmen? Nein. Denkt ihr, dass Ich diese Angelegenheit verstehe? Das tue Ich, und zwar nur zu gut! Der Umfang dessen, was Gottes Fleisch sagen kann und welches Werk das Fleisch tun kann, ist der Umfang des Werks, das Er im Fleisch tut. Was diesen Umfang übersteigt – dass Menschen für sich Gottes Disziplinierung und Zurechtstutzung erfahren, sowie die Erleuchtung und Führung des Heiligen Geistes und sogar Visionen von Gott, und wen Gott vervollkommnen und wen Er ausmustern wird, und welche Sichtweise und Haltung Gott gegenüber allen Menschen hat – all diese Dinge sind Gottes Angelegenheit. Wenn ihr engen Kontakt mit Mir habt, kann Ich diese Dinge auch sehen – aber egal, wie Ich auch schaue, wie viele davon kann Ich sehen? Die Anzahl der Menschen, die Ich sehen kann, und die Anzahl der Menschen, mit denen Ich in Kontakt komme, ist begrenzt – wie könnte das also jeden Einzelnen miteinschließen? Das wäre unmöglich. Sollte dir das nicht klar sein? Sagt Mir, ist Mir diese Sache klar? Ja, sie ist Mir klar. Das ist es, was ein normaler Mensch tun sollte. Ich denke nicht über Dinge nach, die nicht zu denen gehören, die Ich tun sollte. Sind Menschen dazu fähig? Nein – ihnen fehlt diese Rationalität. Manche Leute fragen Mich: „Informierst Du Dich nicht ständig heimlich über Dinge? Erkundigst Du Dich nicht ständig, wer was tut und was für schlechte Dinge sie heimlich über Dich sagen, oder wer Dich insgeheim verurteilt und über Dich Nachforschungen anstellt?“ Ich werde ehrlich mit dir sein: Ich habe Mich nie nach solchen Dingen erkundigt. Wer ist für solche Dinge zuständig? Gottes Geist – Gott prüft alles ganz genau; Sein prüfender Blick sieht die ganze Erde und in die Herzen der Menschen. Wenn du nicht an Gottes prüfenden Blick glaubst, ist deine Vernunft dann nicht anormal? (Ja, das ist sie.) Dann bist du kein Mensch, der wirklich an Gott glaubt, du hast dich über deine Stellung erhoben, und es ist ein großes Problem entstanden. Ich verlange von euch, dass ihr an Gott glaubt, und daran glaube Ich mit absoluter Gewissheit. Meine Worte und Taten beruhen daher auf diesem Fundament. Ich tue nichts, was über Meine Grenzen hinausgeht; Ich tue nichts, was über den Rahmen Meiner Fähigkeiten hinausgeht. Ist das nicht eine Disposition? (Das ist es.) Manche Menschen sehen das nicht so. Sie denken, dass Ich diese Identität, diesen Status und diese Macht habe, also fragen sie sich, warum Ich Mich nicht so verhalte. Sie denken, Ich müsste mehr Dinge verstehen und mehr Dinge begreifen, damit Ich den Anschein erwecke, bedeutender zu sein und einen höheren Status, mehr Macht und mehr Autorität zu haben. Ich habe genau so viel Macht und Autorität, wie Gott Mir gibt. Das sind keine Dinge, um die Ich kämpfe, noch Dinge, die Ich an Mich reiße. Gottes Autorität, Seine Kraft und Seine Allmächtigkeit sind keine Dinge, die ein unbedeutendes Fleisch darstellen kann. Wenn dir das nicht klar ist, dann gibt es ein Problem mit deiner Vernunft. Wenn du dieses Thema nach vielen Jahren des Glaubens an Gott immer noch nicht durchschauen kannst, dann bist du zu töricht und zu unwissend. Es gibt viele Dinge, nach denen Ich nicht frage – aber weiß Ich in Meinem Herzen über sie Bescheid? (Das tust Du.) Was weiß Ich? Kenne Ich jedermanns Namen? Weiß Ich, wie viele Jahre jeder Einzelne schon an Gott glaubt? Ich muss solche Dinge nicht wissen. Es genügt, wenn Ich über die Zustände aller Bescheid weiß, darüber, an was es jedem Einzelnen fehlt, welches Maß an Lebenseintritt jeder erlangt hat und welche Wahrheiten jeder hören sollte und mit welchen Wahrheiten jeder bewässert und versorgt werden sollte. Diese Dinge zu wissen, genügt. Ist das nicht, was Mir zufällt? Zu wissen, was Mir zufällt – was Ich sagen sollte und welches Werk Ich tun sollte – ist das nicht Rationalität? (Das ist es.) Wie entsteht eine solche Rationalität? Wenn der menschgewordene Gott nicht einmal eine solche Rationalität besäße, wenn Er nicht einmal über diesen Maßstab zur Bewertung aller Dinge und Ereignisse verfügte, welche Wahrheit könnte Er dann äußern? Wenn der menschgewordene Gott mit Gottes Geist streiten und mit Ihm um Status wetteifern würde, wäre dann nicht etwas schiefgelaufen? Wäre das nicht falsch? Könnte so etwas geschehen? Nein – das ist etwas, das niemals geschehen könnte.
Manche Menschen machen sich ständig Sorgen und sagen: „Erkundigst Du dich immer heimlich über uns und stellst heimlich Nachforschungen über uns an? Versucht Gott ständig abzuschätzen, was wir über Ihn denken und wie wir Ihn in unseren Herzen betrachten?“ Über solche Dinge denke Ich nicht nach. Sie sind überflüssig! Was bringt es, über solche Dinge nachzudenken? All das unterliegt Gottes prüfendem Blick. Die Handlungen von Gottes Geist haben einen bestimmten Rahmen, und das gilt umso mehr für die Handlungen des menschgewordenen Gottes. Der menschgewordene Gott ist Gott, Er ist der Ausdruck und das Sprachrohr der Wahrheit, und das Werk, das Er in dieser Phase tut, repräsentiert diese Phase und nicht die vorherige. Der menschgewordene Gott kann nur das Werk tun, das in diese Zeitspanne und in diesen Rahmen fällt. Kann dieses Werk dann die nächste Phase repräsentieren? Nun, wir wissen nicht, was in Zukunft geschehen wird. Das ist Gottes Angelegenheit. Ich gehe nicht zu weit. Ich tue das, was Meine Aufgabe ist; Ich tue die Dinge, die Ich tun sollte und tun kann. Ich überschreite nie Meine Grenzen und sage: „Ich bin allmächtig! Ich bin großartig!“ Das ist Gottes Geist; der menschgewordene Gott stellt lediglich einen Ausdruck und ein Sprachrohr für das Werk dar, das Gott in dieser Zeitspanne vollbringt. Der Umfang Seines Werks und welches Werk Er tun soll, sind von Gott bereits festgelegt worden. Wenn du sagen würdest: „Der fleischgewordene Christus ist allmächtig“, wäre das richtig oder falsch? Teils richtig und teils falsch. Gottes Geist ist allmächtig; von Christus kann man nicht sagen, dass Er allmächtig ist. Du solltest sagen, dass Gott allmächtig ist. Das ist eine treffende und korrekte Weise, das auszudrücken, und sie entspricht den Tatsachen. Über welche Rationalität muss Ich verfügen? Alle sagen, Ich sei Gott, Gott Selbst und der menschgewordene Gott, also glaube Ich demnach, dass Ich Gott Selbst und Seinen Geist vertreten kann? Das könnte Ich nicht. Selbst wenn Gott Mir diese Macht und Fähigkeit gäbe, wäre Ich dazu nicht in der Lage. Wenn Ich Gott auf diese Weise vertreten könnte, wäre das dann nicht gewissermaßen wie eine Art Lästerung Seiner Disposition und Seines Wesens? Das Fleisch ist so begrenzt! So darf man das nicht verstehen; das ist nicht der richtige Blickwinkel, um dieses Thema anzugehen. Das stimmt doch, nicht wahr? (Ja.) Weil Ich also diese Gedanken habe, diese Grundsätze für Mein Handeln und diese Überlegungen bei allem, was Ich tue, erscheine Ich vielen Menschen nicht wie Gott, und es gibt sogar manche Leute, die, bevor sie Kontakt mit Mir haben, gewisse Fantasien, Einbildungen und Auffassungen hegen, die sehr vorsichtig und behutsam handeln, und wenn sie Mich dann treffen, denken sie: „Er ist doch nur ein Mensch, oder? An ihm ist nichts Furchteinflößendes.“ Danach lassen sie sich komplett gehen – sie werden dreist und wagen es, Amok zu laufen und schlechte Dinge zu tun. Wie nennt man solche Menschen? Ungläubige. Wenn du nur an den menschgewordenen Gott glaubst, aber nicht an Gottes Geist, dann bist du ein Ungläubiger; und wenn du nur an Gottes Geist glaubst, aber nicht an den menschgewordenen Gott, dann bist du auch ein Ungläubiger. Der menschgewordene Gott und Gottes Geist sind eins – Sie sind eins. Sie stehen nicht im Streit miteinander und sind erst recht nicht voneinander getrennt, geschweige denn, dass jeder für Sich ein eigenständiges Gebilde ist. Sie sind eins – aber der menschgewordene Gott muss Sein Werk und Gott eben vom Standpunkt des Fleisches angehen. Das ist die Angelegenheit des Fleisches, und sie hat nichts mit euch zu tun – das ist die Angelegenheit von Christus und hat nichts mit der Menschheit zu tun. Du kannst nicht sagen: „Du denkst also, dass du auch ein gewöhnlicher Mensch bist. Gut, dann sind wir dieselbe Sorte Mensch – wir sind alle gleich.“ Ist es in Ordnung, das zu sagen? Das ist ein Fehler. Manche Menschen sagen: „Es scheint, als könnte man mit dir recht leicht auskommen, also lassen wir die Förmlichkeiten. Lass uns einander wie Kumpel, wie Freunde behandeln; lass uns Vertraute füreinander sein – komm, freunden wir uns an.“ Ist das in Ordnung? Solche Menschen haben kein geistliches Verständnis; sie sind Ungläubige. Je mehr du deine Gefühle mit ihnen teilst und mit ihnen über die Wahrheit, über Tatsachen und über die Wahrheitsrealität sprichst, desto mehr verachten sie dich – diese Menschen sind Ungläubige. Je mehr du über tiefgründige Mysterien sprichst und Parolen, Glaubenslehren und abstrakte Konzepte von dir gibst, und je mehr du auf deinem Status bestehst, prahlst und dich zur Schau stellst, desto mehr halten sie von dir – solche Menschen sind Ungläubige. Wenn sie jemanden sehen, der wohlüberlegt und nach den Grundsätzen handelt, dessen Handeln mit der Wahrheit übereinstimmt, der sich in seiner Herangehensweise an positive und negative Dinge von klaren Grenzen und Urteilsvermögen leiten lässt – je mehr jemand so ist, desto mehr verachten sie ihn und schauen auf ihn herab – solche Menschen sind Ungläubige.
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?