15. Sie glauben nicht an die Existenz Gottes und leugnen das Wesen Christi (Teil 2) Abschnitt Drei

B. Wie Antichristen mit der Normalität und Praxisnähe Christi umgehen

Wir haben soeben über die erste Manifestation bei Antichristen, die das Wesen Christi leugnen, Gemeinschaft gehalten und sie im Detail analysiert, nämlich, wie Antichristen mit der Herkunft Christi umgehen, welche Ansichten und Auffassungen sie haben und welche Maßnahmen sie ergreifen. Wir haben die verschiedenen Manifestationen bei Antichristen im Detail analysiert, um das Wesen solcher Menschen zu identifizieren. Was nun einen anderen Aspekt von Christus betrifft – Seine Normalität und Praxisnähe – welche Ansichten haben Antichristen, welche Maßnahmen ergreifen sie und welche Dispositionen und welches Wesen lassen sie erkennen? Als Nächstes werden wir die zweite Manifestation bei Antichristen, das Wesen Christi zu leugnen, im Detail analysieren, nämlich, wie Antichristen mit der Normalität und Praxisnähe Christi umgehen. Wenn es um Normalität und Praxisnähe geht, sollten die meisten Menschen diesbezüglich bestimmte Vorstellungen und Verständnisse haben. Beispielsweise drei Tage kein Wasser zu trinken oder zu essen, aber weder hungrig noch durstig zu sein und sich sogar körperlich stärker und tatkräftiger zu fühlen – zählt das als Normalität und Praxisnähe? Normale Menschen sind müde, nachdem sie vier oder fünf Kilometer gegangen sind; wenn Christus nicht einmal müde ist, nachdem Er 40 Kilometer gegangen ist, Seine Füße nicht wehtun und Er sogar leichter als Luft ist, sich tatkräftiger fühlt, kann das dann als normal und praxisnah gelten? Wenn Christus Kälte ausgesetzt ist, und sich keinen Schnupfen holt, und unter keinen Umständen je krank wird, wenn Seine Augen ein Licht ausstrahlen können, das Dutzende Male stärker ist als jede starke Beleuchtung, der sie ausgesetzt sind, und Seine Augen nicht ermüden oder Er kurzsichtig wird, ganz gleich, wie lange Er auf einen Computer blickt, wenn Er das Sonnenlicht nicht grell findet, ganz gleich, wie lange Er darauf blickt, und keine Taschenlampe braucht, wenn Er nachts umhergeht, obwohl andere eine brauchen, und Seine Augen strahlender werden, während der Tag sich zu Ende neigt – gilt das als normal und praxisnah? Nichts davon trifft darauf zu, das ist Allgemeinwissen, mit dem die Menschen oft in Berührung kommen. Normalität und Praxisnähe bedeuten, dass man durstig ist, nachdem man lange Zeit kein Wasser getrunken hat, müde ist, nachdem man viel geredet hat, einem die Füße weh tun, nachdem man viel gegangen ist, traurig ist und Tränen vergießt, wenn man traurige und herzzerreißende Neuigkeiten hört – das ist Normalität und Praxisnähe. Wie genau lautet somit die genaue Definition von Normalität und Praxisnähe? Das, was den normalen fleischlichen Bedürfnissen und Instinkten entspricht und nicht über diesen Rahmen hinausgeht, ist die Definition von Normalität und Praxisnähe. Das, was den Fähigkeiten und dem Umfang normaler Menschlichkeit, der Rationalität normaler Menschlichkeit und den Emotionen normaler Menschlichkeit entspricht, wie beispielsweise Glück, Wut, Kummer und Freude, gehört in den Bereich von Normalität und Praxisnähe. Christus ist das Fleisch, welches Gott auf Erden trägt; wie jeder normale Mensch redet Er normal und weist ein normales Verhalten auf, hat eine normale Lebensroutine und einen normalen Zeitplan im Leben. Wenn Er drei Tage und Nächte nicht schläft, wird Er sich schläfrig fühlen und sogar im Stehen schlafen wollen; wenn Er den ganzen Tag nichts isst, wird Er Hunger haben; und wenn Er lange Zeit geht, wird Er erschöpft sein und nichts anderes wollen, als sich bald auszuruhen. Beispielsweise bin auch Ich müde, nachdem Ich Mich drei oder vier Stunden mit euch versammelt und Gemeinschaft gehalten habe, und auch Ich muss Mich ausruhen. Das ist die Normalität und Praxisnähe des Fleisches, es entspricht vollkommen den Eigenschaften des Fleisches und den verschiedenen Manifestationen und Instinkten normaler Menschlichkeit, es ist überhaupt nichts Übernatürliches. Daher weist so ein Fleisch vieles auf, was sich aufgrund von Menschlichkeit manifestiert und offenbart, und der äußerliche Lebensstil und die äußerliche Lebensroutine der Menschlichkeit dieses Fleisches unterscheiden sich nicht von dem, was sich an jedem gewöhnlichen, normalen Menschen manifestiert und offenbart, es ist genau dasselbe. Gott schuf die Menschheit, und das menschgewordene Fleisch Gottes weist dieselben Eigenschaften und normalen, praxisnahen, lebensbezogenen Instinkte auf wie die Menschheit, Er ist überhaupt nicht übernatürlich. Menschen können nicht durch Wände oder geschlossene Türen gehen, und der menschgewordene Gott ist genauso. Manche sagen: „Bist du nicht der menschgewordene Gott? Bist du nicht Christus? Besitzt du nicht das Wesen Gottes? Kann eine abgeschlossene Tür dich wirklich einsperren? Du solltest durch geschlossene Türen hindurchgehen können. Menschen sind müde, nachdem sie fünf Kilometer gegangen sind, aber du solltest nicht einmal müde sein, nachdem du 40 Kilometer gelaufen bist; Menschen nehmen drei Mahlzeiten am Tag zu sich, aber du solltest in der Lage sein, 30 Tage nichts zu essen, und nur eine Mahlzeit essen, wenn dir danach ist, und nichts essen, wenn dir nicht danach ist, und trotzdem auf Versammlungen predigen können und mit mehr Esprit leben als andere. Krank zu werden, ist Teil des menschlichen Lebens, aber du solltest nicht krank werden. Weil du Christus bist, sollte sich eine Seite von dir von gewöhnlichen Menschen unterscheiden, erst dann wärst du würdig, Christus genannt zu werden, nur das würde beweisen, dass du das Wesen Gottes besitzt.“ Ist das korrekt? (Nein.) Inwiefern ist das inkorrekt? Das sind menschliche Auffassungen und Vorstellungen, und nicht die Wahrheit.

Gottes menschgewordenes Fleisch ist normal und praxisnah – alle Aktivitäten, die Seine normale Menschlichkeit unternimmt, und Sein Alltagsleben, Reden und Verhalten sind allesamt die Wirklichkeiten positiver Dinge. Von Beginn an, als Gott die Menschen erschuf, stattete Er sie mit diesen normalen, praktischen Instinkten aus; das menschgewordene Fleisch Gottes würde also gleichermaßen niemals gegen diese Gesetze verstoßen. Das ist der Grund und die Grundlage dafür, weshalb Christi Normalität und Praxisnähe positive Dinge sind. Gott schuf die Menschheit und gestaltete all ihre Manifestationen und Instinkte genau nach Seinen Wünschen. Gott schenkte dem Menschen diese Instinkte, und sie sind die Gesetze des Alltags des Menschen – würde Gott Sein menschgewordenes Fleisch gegen diese Gesetze der Normalität und Praxisnähe verstoßen lassen? Das würde Gott klarerweise nicht tun. Gott schuf die Menschheit, und das Wesen des menschgewordenen Fleisches ist auch Gott – sie stammen aus derselben Quelle, also sind die Grundsätze und Ziele ihres Handelns auch dieselben. Weil Christus Manifestationen von Normalität und Praxisnähe aufweist, wirkt Er in den Augen der Massen auf natürliche Weise wie ein überaus gewöhnlicher Mensch. In vielen Dingen fehlen Ihm die Kräfte des Vorauswissens und des Blicks in die Zukunft, wie es sich die Menschen bei Ihm vorstellen, und Er kann Dinge nicht verschwinden oder erscheinen lassen, wie es sich die Menschen vorstellen, und erst recht kann Er gewöhnliche Menschen nicht übertreffen, die fleischlichen Fähigkeiten und Instinkte nicht übertreffen oder über das normale Denken von Menschen hinausgehen, um irgendwelche Dinge zu tun, die kein Mensch tun kann, wie es sich die Menschen vorstellen. Im Gegensatz zu diesen Vorstellungen hat dieser gewöhnliche Mensch für das bloße Auge des Menschen, vom Beginn Seines Wirkens bis heute nicht einen einzigen Hinweis auf Gott offenbart, und es hat sich auch keiner an Ihm manifestiert. Für das bloße Menschenauge lassen sich, abgesehen von Seinem Reden und Wirken, keine Hinweise auf Gott oder Offenbarungen von Gottes Identität und Wesen bei irgendeiner Seiner normalen menschlichen Tätigkeiten beobachten. Ganz gleich, wie Menschen Ihn ansehen, Er wirkt auf sie immer wie ein gewöhnlicher Mensch. Warum? Der Grund ist ausschließlich dieser: Was der Mensch sieht, ist richtig; das menschgewordene Fleisch Gottes ist wirklich ein normaler, praxisnaher Mensch, ein normales, praxisnahes Fleisch. So ein Fleisch, das nach außen hin normal und praxisnah ist, wird genauso vom großen roten Drachen verfolgt und gejagt wie andere Menschen, nirgendwo kann Er Sein Haupt hinlegen oder sich ausruhen. Dahingehend ist Er nicht anders als irgendein anderer Mensch, und Er ist keine Ausnahme. Während Er erlebt, dass Er so verfolgt wird, versteckt Er sich auch, wo auch immer Er kann; Er kann sich nicht unsichtbar machen oder in den Untergrund fliehen, Er besitzt keine übernatürlichen Kräfte, um diesen Gefahren zu entgehen. Das Einzige, was Er tun kann, ist, im Voraus Informationen darüber einzuholen, und dann eilends zu entkommen. Wenn Menschen mit gefährlichen Situationen konfrontiert sind, sind sie nervös und ängstlich; denkt ihr, dass Christus Angst hat? Denkt ihr, dass Er nervös ist? (Ja.) Ihr liegt richtig; woher wisst ihr das? (Jeder normale Mensch wäre in dieser Situation nervös.) Das stimmt. Ihr habt das sehr gut formuliert. Ihr versteht Normalität und Praxisnähe wirklich, ihr habt das vollkommen verstanden. Christus wird in diesen Situationen auch nervös und ängstlich sein, aber wird Er Feigheit erkennen lassen? Wird Er vor der regierenden Partei Angst haben? Wird Er Kompromisse mit ihr eingehen? Nein. Er wird nur nervös und ängstlich sein und dieser Höhle von Dämonen schnell entkommen wollen. All das sind Manifestationen von Christi Normalität und Praxisnähe. Natürlich gibt es eine ganze Menge mehr Manifestationen von Christi Normalität und Praxisnähe, wie beispielsweise, dass Er hin und wieder vergesslich ist, Namen von Menschen vergisst, nachdem Er sie lange nicht gesehen hat, usw. Normalität und Praxisnähe sind lediglich Eigenschaften, Instinkte, Zeichen und Kennzeichen eines normalen, gewöhnlichen Menschen. Eben weil Christus über normale, praxisnahe Menschlichkeit, Überlebensinstinkte und alle Eigenschaften des Fleisches verfügt, kann Er normal reden und wirken, mit Menschen normal Umgang pflegen, Menschen auf normale und praxisnahe Weise anführen und Menschen auch auf normale und praxisnahe Weise dabei anleiten und ihnen helfen, die Arbeit, die mit ihren Pflichten einhergeht, durchzuführen. Eben wegen Christi Normalität und Praxisnähe spüren alle geschaffenen Menschen die Praxisnähe von Gottes Wirken mehr, profitieren von diesem Wirken und ziehen daraus greifbarere und nützlichere Vorteile. Christi Normalität und Praxisnähe sind Kennzeichen normaler Menschlichkeit, sie sind notwendig, damit Sein menschgewordenes Fleisch allen normalen Arbeiten, Aktivitäten und einem normalen menschlichen Leben nachgehen kann, und erst recht stellen sie etwas dar, was alle benötigen, die Gott folgen. Antichristen verstehen jedoch Christi Normalität und Praxisnähe nicht so. Antichristen glauben, Christus sei bloß ein gewöhnlicher Mensch, weil Er normal und praxisnah und dem Menschen zu ähnlich ist – was bedeutet, dass Er unwürdig ist, ein Sohn Gottes genannt zu werden, die Verkörperung Gottes unter den Menschen oder Christus, weil Er zu normal und praxisnah ist, so praxisnah, dass die Menschen keine Spur von Gott oder Gottes Wesen in Ihm sehen können. Antichristen sagen: „Kann so ein Gott Menschen retten? Ist so ein Gott würdig, Christus genannt zu werden? Dieser Gott ist Gott zu unähnlich! Ihm fehlen mehrere Elemente menschlicher Auffassungen von Gott: erstens, dass er übernatürlich, außergewöhnlich und geheimnisvoll ist; zweitens, dass er Superkräfte und die Fähigkeit hat, gewaltige Kraft zur Schau zu stellen; drittens, dass er ein Aussehen hat, welches Gott ähnelt, dass er Gottes Identität, Würde und Wesen aufweist, usw. Wenn man keines dieser Elemente an ihm erkennen kann, wie kann er dann Gott sein? Bedeutet die Tatsache, dass er diese paar Worte spricht und dieses bisschen Werk verrichtet, dass er Gott ist? Dann ist es zu leicht, Gott zu werden, nicht wahr? Wie kann ein gewöhnliches, normales Fleisch Gott sein?“ Das ist etwas, das Antichristen nie akzeptieren können.

Während Ich erlebte, wie Ich von dem großen roten Drachen in Festlandchina verfolgt wurde, musste Ich Mich, gemeinsam mit mehreren von den Brüdern und Schwestern, oft verstecken, wohin wir auch gingen, ohne jede persönliche Freiheit. Manchmal mussten wir, wenn wir von Gefahr erfuhren, schnell wegrennen. Keiner der Menschen, die bei Mir waren, wurde unter diesen Umständen schwach. Was war der Grund dafür? Waren sie dumm? Waren sie naiv? Nein, es lag daran, dass sie das Wesen des menschgewordenen Gottes mit aller Entschiedenheit anerkannt hatten. Nicht nur hegten sie in Bezug auf die Normalität und Praxisnähe Christi keine Auffassungen oder verurteilten sie, sondern sie zeigten hinsichtlich dieser Eigenschaften auch Rücksichtnahme und Verständnis und fassten sie richtig auf. Welches Leid Christus auch immer ertrug, sie ertrugen es mit Ihm zusammen, und ganz gleich, wie Christus erlebte, dass man Ihn verfolgte und jagte, sie folgten Ihm trotzdem ohne Klage und wurden aufgrund dieser Gegebenheiten nie schwach. Erst an bestimmten Orten, zu denen Ich ging, gab es einige Personen, die – in dem Wissen, dass Ich hastig geflohen war, um gefährlichen Umgebungen aus dem Weg zu gehen, es vielleicht nirgends sonst eine Bleibe für Mich gab, Ich vielleicht keinen anderen Ort zum Ausruhen finden konnte – bei sich dachten: „Hm! Du behauptest, du seist Christus, Gottes menschgewordenes Fleisch, aber sieh dir doch an, in welchem jämmerlichen Zustand du dich befindest. Inwiefern bist du als Christus geeignet? Inwiefern siehst du aus wie Gott? Du denkst, du kannst andere retten? Du solltest dich beeilen und zuerst dich selbst retten! Kann es Segnungen bringen, dir zu folgen? Das scheint unmöglich! Wenn deine Worte andere retten können, warum können sie dich dann nicht retten? Sieh dich doch an, du hast nicht einmal einen Ort, an dem du dein Haupt hinlegen kannst, und du musst bei uns Menschen, bei einflussreichen Leuten, Hilfe suchen. Wenn du Gott bist, dann solltest du nicht so bemitleidenswert sein. Wenn du Gottes menschgewordenes Fleisch bist, solltest du nicht ohne ein Zuhause sein!“ Solche Menschen können diese Sache also nie begreifen. Wenn sie eines Tages sehen, dass das Evangelium des Königreichs im Ausland verbreitet wird und viele Menschen in verschiedenen Ländern es annehmen, und sie sehen, dass der große rote Drache gefallen ist, dass Gottes Anhänger hocherhobenen Hauptes dastehen und nicht länger verfolgt werden und dass sie herrschen und Macht ausüben, ohne dass es irgendwer wagt, sie zu schikanieren, dann würden sie mit Sicherheit ihre typische Haltung komplett ändern und nicht länger Auffassungen davon hegen, dass Gott im Fleische herrscht. Warum gäbe es so eine plötzliche Veränderung? Diese Personen verlassen sich allein auf das, was sie mit ihren Augen sehen; sie glauben nicht, dass Gottes Worte die Wahrheit sind, dass Er allmächtig ist oder dass alles, was Er sagt, geschehen wird. Glauben solche Menschen an Gott? Woran glauben sie? (An Macht.) Hat Christus Macht? Inmitten der verdorbenen Menschheit hat Christus keine Macht. Manche Menschen sagen: „Hat Gott keine Autorität? Wenn das Wesen Christi Gott ist, warum besitzt er dann nicht Gottes Autorität? Autorität ist viel größer als Macht, sollte er also nicht auch Macht haben?“ Welches Ziel hat das Wirken des menschgewordenen Gottes? Welche Verantwortung hat der menschgewordene Gott? Etwa die, Macht zur Schau zu stellen? (Nein.) Daher erträgt Er, wie jeder normale Mensch, vonseiten dieser Welt Ablehnung, Beleidigungen, Verleumdung und Feindseligkeit – Christus muss all das ertragen, Er ist davon nicht ausgenommen.

Diejenigen, die aufrichtig nach der Wahrheit streben, hegen nicht nur keine Auffassungen in Bezug auf die Normalität und Praxisnähe Christi – im Gegenteil, sie erkennen in diesen Eigenschaften auch mehr Gottes Lieblichkeit und erlangen dadurch ein besseres Verständnis davon, was das wahre Wesen Gottes und das wahre Wesen des Schöpfers sind. Ihr Gottesverständnis vertieft sich, wird praxisnaher, echter und präziser. Im Gegensatz dazu sind Antichristen oft nicht gewillt, einem Christus wie diesem wegen all Seiner Normalität und Praxisnähe zu folgen, und denken, Ihm fehlen übernatürliche Fähigkeiten und Er hebe sich nicht von gewöhnlichen Menschen ab und erlebe außerdem dieselben Lebenswelten wie die Menschheit. Antichristen sind nicht nur außerstande, all das froh anzunehmen und anhand dessen Gottes Disposition zu verstehen, sie verurteilen es auch, hüten sich davor und erst recht erheben sie deswegen Anschuldigungen. Wenn beispielsweise jemand etwas tut, was gegen die Grundsätze verstößt, dann werde Ich, wenn Ich nicht danach frage und es Mir niemand sagt, nichts davon wissen – ist das nicht eine Manifestation, die in den Bereich von Normalität und Praxisnähe fällt? (Ja.) Diejenigen, die über ein korrektes Verständnis und normale Menschlichkeit verfügen, würden Mir die Sache klar und eingehend erklären und es Mir dann ermöglichen, Mich mit denjenigen auseinanderzusetzen, in welcher Weise Ich es auch immer für angebracht halte. Antichristen tun das genaue Gegenteil; sie beobachten Mich mit ihren Augen, und sie stellen Mich auf die Probe, indem sie Mir Dinge aus der Nase ziehen. Dann denken sie bei sich: „Da du nichts über diese Sache weißt, vereinfacht das den Umgang damit – ich hatte einen Plan, wie ich mich mit dir auseinandersetze, für den Fall, dass du davon weißt, und ich hatte einen anderen Plan, wie ich mich mit dir auseinandersetze, falls nicht; eine große Sache würde ich wie eine Kleinigkeit klingen lassen und sie dann so weit herunterspielen, als wäre es gar nichts, und dich völlig im Dunkeln lassen und die Sache im Sand verlaufen lassen – da du nichts von diesem Problem weißt, ist es weder nötig, dass du davon weißt, noch musst du von dessen weiterem Verlauf wissen. Ich werde mich darum kümmern. Wenn du es eines Tages herausfindest, dann wird es sich bereits so entwickelt haben, wie ich es beabsichtige, und was wirst du mir dann schon antun können?“ Welche Menschen gehen mit Christus so um? Sind es gute Menschen? Sind es Menschen, die nach der Wahrheit streben? Verfügen sie über Menschlichkeit und Integrität? (Nein.) Es gab einige Leiter, die gewisse Dinge taten; sie haben willkürlich Personen in der Kirche befördert, sie haben Opfergaben verprasst und tätigten überbordende, unüberlegte Käufe, und ganz gleich, wie viel Geld ausgegeben wurde oder welche signifikanten Probleme entstanden, sie sagten kein Wort darüber. Ich bin viele Male dorthin gegangen, und sie haben Mich nie deswegen konsultiert oder bei Mir nachgefragt, sie haben einfach allein Entscheidungen getroffen; sie haben Mich auch keinerlei Überprüfungen vornehmen lassen, und Ich musste Informationen aus ihnen herauspressen. Sie behandelten Mich wie einen Außenstehenden: „Da du hier bist, werden wir dir nur berichten und erzählen, was du vor dir sehen kannst. Was die Dinge angeht, die wir hinter deinem Rücken getan haben, so denk’ besser nicht daran, zu versuchen, irgendetwas darüber herauszufinden. Wir werden nicht zulassen, dass du dich einschaltest oder Nachforschungen anstellst.“ Ganz gleich, wie oft Ich zu Besuch kam, sie ließen Mich nie irgendwelche Nachforschungen anstellen. Aus Angst, Ich könne anfangen, Fragen zu stellen, verschleierten sie absichtlich die Wahrheit mit falschen, wohlklingenden Worten und verfielen auf Tricksereien. Sie machten gemeinsame Sache, erreichten einen Konsens und tauschten untereinander bedeutungsvolle Blicke aus; sie hielten eine einheitliche Front aufrecht und meldeten die Probleme des jeweils anderen nicht und deckten einander. Als Ich herausfand, was sie hinter Meinem Rücken taten, und sie zur Rechenschaft ziehen wollte, deckten sie einander weiter und sagten nicht, wer verantwortlich war, stellten sich dumm und spielten Wortspielchen mit Mir. Welchen Fehler begingen sie? Sie dachten: „Abgesehen von seinem normalen, schlichten Denken und seiner gewöhnlichen, normalen Menschlichkeit hat Christus – dieser gewöhnliche Mensch – nichts, das es wert wäre, damit anzugeben, und keine übernatürlichen Kräfte. Da dies der Fall ist, können wir hinter deinem Rücken ein paar kleine Schachzüge machen und beruhigt unser persönliches Vorhaben durchführen. Wir kontrollieren die Gelder der Kirche, wir werden also einfach kaufen, was immer wir wollen. Wir müssen überhaupt nicht nachfragen, wann eine Unterschrift nötig ist, wir können die Käufe einfach eigenmächtig absegnen, ohne dass sie nochmals überprüft werden müssen, und sorglos Geld ausgeben. Ist Christus nicht Gott? Kannst du diese Dinge im Griff behalten? Wir werden machen, was wir wollen, außer wenn du da bist, den Rest der Zeit ist das alles unser Herrschaftsgebiet!“ Wie sind sie mit Christi Normalität und Praxisnähe umgegangen? Sahen sie Ihn nicht als jemanden an, den man leicht schikanieren kann? Sie dachten: „Solange du über normale Menschlichkeit verfügst, haben wir keine Angst, dich zu schikanieren. Wenn du keine übernatürliche Menschlichkeit aufweist, haben wir keine Angst vor dir.“ Was für Menschen waren sie? Wenn man dies unter dem Aspekt ihrer Menschlichkeit beurteilt, würden sie dann als gute Menschen gelten? Würden sie als Menschen gelten, die über Moral und Menschlichkeit verfügen? Würden sie als Menschen gelten, die eine vornehme Integrität besitzen? Was waren sie wirklich? Waren sie nicht eine Gruppe von Schurken? Wen verkörperten diese Menschen, als sie in Gottes Haus tätig waren? Sie verkörperten nicht einmal den Menschen, sie verkörperten Satan. Sie taten Dinge für Satan, sie waren seine Diener und Komplizen; sie waren hier, um die Arbeit von Gottes Haus zu stören und zu zerstören, sie führten nicht ihre Pflichten aus, sondern begingen Böses. Inwiefern unterschied sich diese Gruppe von Satans Komplizen von dem großen roten Drachen, der Gottes auserwähltes Volk gefangen nimmt, verfolgt und quält? Der große rote Drache sieht, dass Gottes menschgewordenes Fleisch nur ein gewöhnlicher Mensch ist, dass Er überhaupt nicht furchteinflößend ist, also versucht er eigenmächtig, Ihn gefangen zu nehmen, und sobald er Ihn gefangen hat, wird er versuchen, Ihn zu töten. Haben diese Komplizen Satans, diese Antichristen, Christus nicht genauso behandelt? Sind sie vom Wesen her nicht genauso? (Ja.) Wofür erachteten sie Christus in ihrem Glauben? Glaubten sie an Ihn als Gott oder als Mensch? Wenn sie Christus als Gott erachteten, würden sie Ihn dann so behandeln? (Nein.) Es gibt nur eine Erklärung. Sie sahen Christus als Mensch an, als jemanden, über den sie zwanglos urteilen konnten, den sie austricksen, mit dem sie ihr Spiel treiben, den sie verachten und behandeln konnten, wie sie wollten; das bedeutet, dass sie sehr dreist waren. Wenn wir solche unverfrorenen Menschen kategorisieren, kann man sie dann in die Kategorie und Gruppe der geschaffenen Wesen, Gottes Auserwählten, Seiner Anhänger, Menschen, die von Ihm vervollkommnet werden können, und Menschen, die von Ihm gerettet werden können, stecken? (Nein.) Wohin sollte so ein Abfall kommen? In Satans Lager. Die Menschen in dieser Gruppe werden als Antichristen charakterisiert. Sie behandelten Christus wie einen gewöhnlichen Menschen und gingen innerhalb ihres Einflussbereiches eigensinnig und unbesonnen vor und übten absolute Macht aus und dachten: „Ganz gleich, was das Problem ist, solange ich nicht bei dir nachsuche oder dich darüber informiere, hast du kein Recht, dich einzumischen, und du wirst nie davon erfahren.“ Sagt Mir, hat Christus das Recht, sich mit ihnen zu befassen? (Ja.) Was wäre dafür ein angebrachter Weg? (Sie aus der Kirche auszuschließen.) So muss man mit Antichristen und Satanen umgehen; man darf ihnen gegenüber keine Nachsicht zeigen. Wenn solche Menschen an Gott glauben, dann ist ihnen egal, was auch immer Gott tut, wie Er Menschen mit der Wahrheit versorgt oder welches Werk Er vollbringt, sie achten nicht darauf. Wenn sie keine Macht haben, dann überlegen sie sich Wege, um sie zu erlangen, und sobald sie an der Macht sind, wollen sie mit Christus auf Augenhöhe sein, sich die Welt mit Ihm teilen, in Konkurrenz treten, um zu sehen, wer überlegen ist, und mit Ihm um Status kämpfen. Innerhalb ihres Einflussbereiches wollen sie Christus herausfordern, indem sie sagen: „Ich will sehen, wessen Wort mehr Gewicht hat, deines oder meines. Diese Kirche ist mein Revier; ich werde das Geld der Kirche ausgeben, wie auch immer ich will, kaufen, was auch immer ich begehre, und mit Belangen umgehen, wie es mir gefällt. Wen auch immer ich nicht als gut befinde, der ist nicht gut. Ich werde einsetzen, wen auch immer ich einsetzen will, und niemand darf die Menschen anrühren, die ich beschließe, einzusetzen. Wenn es irgendjemand tut, dann werde ich die Sache nie fallen lassen – selbst wenn Gott sagt, dass er es will, werde ich es nicht hinnehmen!“ Heißt das nicht, dass man den Tod umwirbt?

Wenn die Menschen durch die normale und praxisnahe Menschlichkeit des menschgewordenen Gottes schließlich Gottes Lieblichkeit mehr verstehen und im Hinblick auf Gottes Praxisnähe und Wesen zu einem klareren und präziseren Verständnis gelangen, dann sind sie Menschen, die nach der Wahrheit streben und diejenigen, die über Menschlichkeit verfügen. Wegen Seiner normalen, praxisnahen Seite sehen manche Menschen Christus jedoch nicht als Gott an. Sie führen sich vor Ihm unvermessener und dreister auf, sie fühlen sich mehr dazu ermutigt, frei zu handeln, und sie werden besessener von dem Gedanken, Christus zu übertreffen und Gottes auserwähltes Volk zu kontrollieren. Sie empfinden es so, dass sie über Kapital verfügen, mit dem sie Christus sowohl geringschätzen als auch mit Ihm konkurrieren können, und Beweise, aufgrund derer sie Christus als Mensch ansehen können. Sie denken, dass sie, nachdem sie diese Beweise in die Hände bekommen haben, vor Christus keine Angst mehr haben müssen und Ihn nach Belieben kritisieren können, sich beiläufig mit Ihm unterhalten und mit Ihm lachen können und sich mit Ihm auf Augenhöhe stellen und mit Ihm über ihre häuslichen Belange und private Sorgen diskutieren können. Manche sagen sogar: „Ich habe dir von meinen inneren Gedanken, Schwächen und verdorbenen Dispositionen erzählt, also erzähle du mir etwas über deinen Zustand. Ich habe dir von meinen Erfahrungen, bevor und nachdem ich zum Glauben gefunden hatte, erzählt, und ich habe dir davon erzählt, wie ich Gottes Werk angenommen habe, also erzähle mir von deinen Erfahrungen.“ Was versuchen sie damit? Sehen sie den menschgewordenen Gott nicht als zu gewöhnlich und zu normal an und wollen aus Ihm ein Familienmitglied, einen Kumpel, einen Freund oder Nachbarn machen? Egal, wie normal und praxisnah Christus ist, Sein Wesen wird sich nie ändern. Ganz gleich, wie alt Er ist, wo Er geboren wurde oder wie Seine Qualifikationen und Erfahrungen verglichen mit deinen sind, ob Er dir erhaben oder unbedeutend erscheint, vergiss nie, dass Er immer anders sein wird als du. Warum ist das so? Er ist Gott, der in einem nach außen hin normalen und praxisnahen Fleisch lebt; Sein Wesen unterscheidet sich auf ewig von deinem; Sein Wesen ist das des höchsten Gottes, der für immer und ewig über der gesamten Menschheit steht. Vergiss das nicht. Oberflächlich betrachtet, scheint Er ein gewöhnlicher und normaler Mensch zu sein, man nennt Ihn Christus, und Er besitzt die Identität von Christus, aber wenn du Ihn in deinem Glauben für einen Menschen hältst und Ihn als gewöhnlichen Menschen ansiehst, als der verdorbenen Menschheit zugehörig, dann bist du in Gefahr. Christi Identität und Wesen ändern sich nie. Sein Wesen ist das Wesen Gottes, und Seine Identität ist immer die von Gott. Die Tatsache, dass Er in der Hülle eines normalen, praxisnahen Fleisches lebt, bedeutet nicht, dass Er der verdorbenen Menschheit angehört, noch bedeutet es, dass Menschen Ihn manipulieren oder kontrollieren können oder dass sie Ihm gleichgestellt sein oder mit Ihm um Macht wetteifern können. Solange die Menschen Ihn als Mensch ansehen und Ihn anhand menschlicher Methoden und Sichtweisen ermessen und versuchen, aus Ihm einen Freund, Ebenbürtigen, Kollegen oder höhergestellten Beamten zu machen, begeben sie sich in eine gefährliche Position. Warum ist das gefährlich? Wenn du Christus als gewöhnlichen, normalen Mensch ansiehst, dann werden deine verdorbenen Dispositionen anfangen, hervorzutreten. Von dem Moment an, in dem du Christus als Mensch ansiehst, werden deine bösen Taten anfangen, entlarvt zu werden. Ist das nicht der gefährliche Teil? Solange Menschen Christus als Mensch ansehen und denken, dass Er normal und praxisnah ist, dass Er leicht auszutricksen ist und dass Er genau wie die Menschheit ist, haben sie keine Angst vor Gott, und zu diesem Zeitpunkt ändert sich ihre Beziehung zu Gott. Wozu wird dann diese Beziehung? Ihre Beziehung ist nicht mehr die zwischen einem geschaffenen menschlichen Wesen und dem Schöpfer, sie ist nicht mehr die zwischen einem Anhänger und Christus, und sie ist nicht mehr die zwischen einem Objekt der Errettung und Gott, stattdessen wird daraus die Beziehung zwischen Satan und dem Herrscher über alle Dinge. Die Menschen stellen sich gegen Gott und werden zu Seinen Feinden. Wenn du Christus als Mensch ansiehst, dann änderst du auch deine eigene Identität vor Gott und deinen Wert in Seinen Augen; du zerstörst komplett deine Zukunftsaussichten und dein Schicksal mit deiner Maßlosigkeit, Aufsässigkeit, Niederträchtigkeit und Arroganz. Gott wird dich nur auf der Grundlage dessen, dass du ein geschaffenes Wesen, ein Anhänger Christi und ein Mensch bist, der Gottes Errettung angenommen hat, anerkennen, leiten und dir das Leben und die Chance auf Errettung zuteilwerden lassen. Anderenfalls wird sich deine Beziehung zu Gott ändern. Wenn Menschen Gott, Christus, als eine Person ansehen, machen sie dann nicht einen Witz? Die Menschen sehen das normalerweise nicht als problematisch, sie denken: „Christus hat gesagt, dass er ein gewöhnlicher und normaler Mensch ist, was ist also falsch daran, dass ich ihn wie einen Menschen behandle?“ Eigentlich ist nichts falsch daran, aber es hat ernsthafte Folgen. Christus wie einen Menschen zu behandeln, hat für dich viele Vorteile. Zum einen erhöht es dein Ansehen, zum anderen schmälert es den Abstand zwischen dir und Gott, und außerdem wirst du in Gottes Gegenwart nicht so zurückhaltend sein, du wirst dich entspannt und frei fühlen. Du wirst deine Menschenrechte, deine Freiheit und ein Gefühl für den Wert deines Daseins haben und ein Gefühl deiner eigenen Präsenz spüren – ist das nicht gut? Es ist nichts falsch daran, einen echten Menschen so zu behandeln, es zeigt, dass du Würde und Integrität besitzt. Ein Mensch sollte sich nicht leicht beugen; Menschen sollten sich vor keiner Person leicht niederknien, sich keiner Person leicht ergeben oder keiner Person gegenüber leichthin ihre Unterlegenheit einräumen – sind das nicht die Gesetze menschlichen Überlebens und die Spielregeln des Menschen? Viele wenden diese Gesetze und Spielregeln auf ihren Umgang mit Christus an. Das bedeutet Ärger und kränkt sehr wahrscheinlich Gottes Disposition. Das liegt daran, dass die Wesensnatur aller, die der Menschheit angehören, unabhängig von ihrer Ethnie, dieselbe ist. Nur Christus ist anders als die Menschheit. Obwohl Christus den Anschein von Normalität und Praxisnähe und den Lebensstil und die Lebensroutine normaler, praxisnaher Menschlichkeit hat, ist Sein Wesen anders als das irgendeines verdorbenen Menschen. Genau deswegen ist Er berechtigt, zu fordern, dass Seine Anhänger Ihn so behandeln, wie Er es verlangt. Außer Christus ist kein anderer Mensch berechtigt, diese Methoden und Maßstäbe anzuwenden, um Anforderungen an die Menschen zu stellen. Warum? Weil das Wesen Christi Gott Selbst ist und weil Christus, dieser gewöhnliche, normale Mensch, ein normales Fleisch ist, in das Gott sich kleidet, und Gottes Fleischwerdung unter den Menschen ist. Allein auf dieser Basis ist es nicht richtig, Christus als Mensch anzusehen, und es ist erst recht nicht richtig, Ihn wie einen Menschen zu behandeln, und Ihn auszutricksen, mit Ihm zu spielen und gegen Ihn zu kämpfen, als wäre Er ein Mensch, ist noch schlimmer. Antichristen, diese Bande niederträchtiger Individuen, die die Wahrheit abscheulich finden, bleiben sich dieses signifikanten Problems und dieses klaren Fehlers für immer unbewusst. Warum ist das so? Weil ihre Wesensnatur das Wesen eines Antichristen ist. Sie kämpfen im geistlichen Reich mit Gott, wetteifern mit Ihm um Status, reden Ihn nie als Gott an oder behandeln Ihn als solchen. In Gottes Haus wiederholen sie dieses Verhalten und behandeln Christus auf die gleiche Art und Weise. Ihre Vorfahren behandelten Gott so, also ist es keine Überraschung, dass sie nicht anders können, als sich so aufzuführen. Da sie nicht anders können, als sich so aufzuführen, und ihre Wesensnatur bestimmt worden ist, können solche Menschen trotzdem von Gott gerettet werden? Sollten sie nicht aus Gottes Haus entfernt und ausgeschlossen werden? Sollten nicht alle aus Gottes auserwähltem Volk sie ablehnen? (Ja.) Habt ihr immer noch dahingehend Auffassungen, dass Gottes Haus solche Individuen verurteilt, entfernt und ausmustert? (Nein.) Sind sie bemitleidenswert? (Nein.) Warum sind sie nicht bemitleidenswert? Sie sind hassenswert und verabscheuenswert, also sind sie nicht bemitleidenswert.

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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