15. Sie glauben nicht an die Existenz Gottes und leugnen das Wesen Christi (Teil 1) Abschnitt Eins

I. Antichristen glauben nicht an die Existenz Gottes

Heute werden wir in Bezug auf die verschiedenen Manifestationen bei Antichristen über Punkt fünfzehn Gemeinschaft halten – sie glauben nicht an die Existenz Gottes und leugnen das Wesen Christi. Dieser Punkt deckt zwei Manifestationen auf, wie Antichristen Gott und Christus behandeln, die das Wesen von Antichristen darstellen. Beide dieser Manifestationen betreffen Gott Selbst und drehen sich zum einen um den Geist Gottes und zum anderen um Gottes menschgewordenes Fleisch. Antichristen glauben nicht an die Existenz Gottes, noch erkennen sie Sein menschgewordenes Fleisch an. Diese Ansichten haben Antichristen in Bezug auf Gott, und darin manifestiert sich in erster Linie, wie Antichristen Gott behandeln. Fürs Erste werden wir nicht über das Wesen dieser beiden primären Manifestationen Gemeinschaft halten, stattdessen wollen wir zunächst darüber diskutieren, wie sich der Unglaube der Antichristen an Gottes Existenz manifestiert, das heißt, welche Gedanken, Ansichten, Einstellungen und konkrete Verhaltensweisen, Manifestationen und Herangehensweisen Antichristen im Hinblick auf Gott an den Tag legen, die beweisen, dass sie nicht an Seine Existenz glauben. Gibt es, was diesen Unglauben betrifft, konkrete Manifestationen? Manche sagen vielleicht: „Dass bei Antichristen ein Unglaube an Gottes Existenz vorhanden ist, bedeutet einfach, dass sie diese Tatsache nicht anerkennen und Gottes Existenz leugnen. Im Herzen glauben sie, dass es keinen Gott gibt und dass der Geist Gottes, Gott Selbst und der Schöpfer nicht sichtbar sind und nicht existieren. Für sie ist der Titel ‚Gott‘ nichtig und ein Hirngespinst menschlicher Einbildung. Ist es nicht einfach, diese Sache zu erklären und darüber Gemeinschaft zu halten? Inwiefern hat das etwas mit dem Wesen von Antichristen zu tun? Inwiefern gibt es hiervon konkrete Manifestationen? Macht man da nicht aus einer Mücke einen Elefanten? Ist es wirklich so komplex?“ Ist dieser Gedankengang richtig? Würde man euch bitten, über das Thema Gemeinschaft zu halten, dass Antichristen nicht an Gottes Existenz glauben, wie würdet ihr darüber Gemeinschaft halten und es im Detail analysieren? Betrachtet beispielsweise einen besonders hinterlistigen Menschen. Kannst du über die konkreten Manifestationen seiner Verlogenheit reden? Wenn du nur sagst, „Dieser Mensch ist sehr hinterlistig und lügt immer, ohne ein einziges wahres Wort von sich zu geben“, wirst du dann mit dem gemeinschaftlichen Austausch fertig sein? Worin bestehen die konkreten Zustände und Manifestationen von Verlogenheit? Wie kannst du die Verlogenheit dieses Menschen im Detail analysieren? Anhand welcher Herangehensweisen verhält er sich und handhabt er Dinge in seinem Alltagsleben? Welche Methoden wendet er im Umgang mit der Welt an? Wie ist sein Charakter? Was ist sein Standpunkt zu Menschen, Ereignissen und Dingen? Wie kann man beweisen, dass dieser Mensch sehr hinterlistig ist? Liegen dazu konkrete Details vor? Es gibt eindeutig konkrete Details. Es geht nicht bloß darum, zu sagen, was Verlogenheit ist oder welches Vorgehen hinterlistig ist, und es geht nicht bloß darum, diesen Begriff zu erklären, stattdessen musst du seine konkreten Manifestationen, Verhaltensweisen, Gedanken, Standpunkte, seine Methoden im Umgang mit Belangen, seinen Charakter usw. im Detail analysieren. Das Hauptmerkmal eines hinterlistigen Menschen ist, dass er nie sein Herz öffnet, um mit irgendjemandem Gemeinschaft zu halten, und er nie über das spricht, was in seinem Herzen ist, nicht einmal gegenüber seinem besten Freund. Er ist außergewöhnlich undurchschaubar. Tatsächlich muss so ein Mensch nicht unbedingt alt sein, noch viel von der Welt gesehen haben und mag sogar kaum Erfahrung haben, doch er ist ausnehmend undurchschaubar. Er ist für sein Alter sehr gerissen. Ist das nicht von Natur aus ein hinterlistiger Mensch? Er verbirgt sich so tief, dass ihn keiner durchschauen kann. Ganz gleich, wie viele Worte er redet, es ist schwierig zu sagen, welche wahr und welche falsch sind, und niemand weiß, wann er die Wahrheit sagt und wann er lügt. Darüber hinaus versteht er sich besonders auf Verstellung und Spitzfindigkeit. Oft verbirgt er die Wahrheit, indem er den Menschen einen falschen Eindruck vermittelt, sodass alles, was die Menschen sehen, sein falsches Erscheinungsbild ist. Er maskiert sich als vornehmer, guter, tugendhafter und argloser Mensch, als ein Mensch, der gemocht und anerkannt wird, und letztlich verehrt ihn jeder und sieht zu ihm auf. Ganz gleich, wie viel Zeit du mit so einem Menschen verbringst, du weißt nie, was er denkt. Seine Ansichten und Haltungen zu allen möglichen Menschen, Ereignissen und Dingen sind in seinem Herzen verborgen. Diese Dinge erzählt er nie irgendwem. Er hält nie über diese Dinge Gemeinschaft, nicht einmal mit seinem engsten Vertrauten. Selbst wenn er zu Gott betet, teilt er vielleicht nicht die Wahrheit mit oder das, was in seinem Herzen ist. Nicht nur das, er versucht, sich als ein Mensch mit guter Menschlichkeit zu verstellen, der sehr spirituell ist und sich dem Streben nach Wahrheit verschrieben hat. Niemand kann erkennen, welche Art von Disposition er hat und welche Art von Mensch er ist. Das sind die Manifestationen von Verlogenheit. Betrachtet beispielsweise einen faulen Menschen. Wie manifestiert sich Faulheit konkret? Manche sagen vielleicht: „Faulheit heißt, dass man überhaupt keine Arbeit verrichtet, den ganzen Tag nur herumsitzt, sich nicht bewegen oder sich nicht über irgendetwas Gedanken machen und nicht reden will.“ Sind das die konkreten, wesentlichen Manifestationen von Faulheit? (Nein, das sind bloß ein paar oberflächliche Erscheinungen.) Was also sind die wesentlichen Manifestationen von Faulheit? In erster Linie gibt es zwei hauptsächliche Manifestationen: Erstens ist so jemand nicht gewillt, irgendwelche Not zu ertragen, trägt, was auch immer er tut, keine Bürde oder Verantwortung, beklagt sich, wann immer er körperlich ein wenig Unbehagen leidet oder auf irgendeine unerhebliche Schwierigkeit stößt oder ein wenig ermüdet; zweitens hat er eine Abneigung dagegen, irgendeine Arbeit zu verrichten, will ein genussvolles Leben, bevorzugt Freizeit und lehnt Schufterei ab, vertrödelt seine Zeit und lässt sich durch den Tag treiben, und er jammert auch ohne Ende und versteckt sich, wo niemand ihn finden kann, wann immer er arbeiten muss. Das sind die beiden hauptsächlichen Manifestationen von Faulheit; wir werden hier nicht über die konkreten Manifestationen diskutieren. Nehmen wir beispielsweise einen gefräßigen Menschen. Was sind die konkreten Manifestationen von Gefräßigkeit? Das ist etwas in der Menschlichkeit, was leicht im Detail zu analysieren und zu erkennen sein sollte, richtig? (Wenn man ständig nach leiblichen Genüssen strebt, immer leckere Speisen essen und seine Gelüste damit befriedigen will.) (Wenn man im Hinblick auf köstliche Speisen einen unersättlichen Appetit hat.) Das sind Manifestationen von Gefräßigkeit. Gibt es Menschen, die, nachdem sie hören, dass es an einem Ort köstliches Essen gibt, große Anstrengungen unternehmen, um diesen aufzusuchen? Sagen wir beispielsweise, dass irgendwo ein neues Restaurant aufmacht, und dort wird eine Vielfalt an köstlichen Gerichten angeboten, aber es ist etwas teuer und weit weg, und man benötigt eine Stunde, um dorthin zu fahren. Die meisten Menschen würden denken, dass es sich nicht lohnt, bloß für eine Mahlzeit so weit zu fahren. Doch Menschen, die gern essen, würden, wenn sie von diesem Restaurant erfahren, denken: „Eine Stunde Fahrt ist nicht weit. Dreht sich nicht das ganze Leben darum, zu essen, zu trinken und Spaß zu haben? Lasst uns essen gehen!“ Würde man allerdings von derselben Person verlangen, eine Stunde zu fahren, um sich um ihre eigentliche Arbeit zu kümmern, würde sie anfangen, zu überlegen: „Wird mich das nicht ermüden, dorthin zu fahren? Wird es fruchtbringend für mich sein, so viel Zeit dafür aufzuwenden, um loszufahren und dort zu arbeiten? Was, wenn ich schlechten Menschen begegne? Was, wenn das Auto keinen Sprit mehr hat? Was werde ich dort essen? Wird es Fertigmahlzeiten geben? Was, wenn ich mich nicht an die dortige Umgebung anpassen kann? Was, wenn ich nachts nicht schlafen kann?“ Sie denken zu viel über ihre eigentliche Arbeit nach und sehen überall Probleme. Wenn es aber darum geht, irgendetwas Köstliches zu essen, dann sind sie bereit, alle Hürden zu überwinden; jedes Hindernis wird zur Nebensache, und sie zerbrechen sich nicht weiter den Kopf darüber. Das sind konkrete Manifestationen von Gefräßigkeit. Ich erwähne dies hier nur kurz; Ich werde das nicht weiter ausführen.

Wir wollen zum Thema des heutigen gemeinschaftlichen Austauschs zurückkehren. Wie manifestiert sich der Unglaube von Antichristen an die Existenz Gottes? Welche konkreten Gedanken, Ansichten und Zustände offenbaren sie? Wenn ihnen etwas widerfährt, welche Einstellungen, Ansichten und Vorstellungen haben sie dann, die beweisen, dass sie wirklich nicht an die Existenz Gottes glauben? Lohnt es sich nicht, darüber Gemeinschaft zu halten? Antichristen glauben nicht an Gottes Existenz; wie manifestiert sich dieser Unglaube im Einzelnen und konkret? (Ganz gleich, was passiert, sie glauben nicht, dass es von Gott orchestriert und arrangiert ist, und können es nicht von Gott annehmen.) (Sie glauben nicht, dass Gott die Guten belohnt und die Bösen bestraft, also verüben sie dreist Böses.) Das sind einige konkrete Manifestationen. Antichristen glauben nicht an die Existenz Gottes. Dieser Unglaube an Gottes Existenz ist ein Leugnen. Was leugnen sie, das beweist, dass sie Gottes Existenz leugnen? (Sie leugnen Gottes Identität als Schöpfer.) (Sie leugnen, dass Gott alles kontrolliert und die Herrschaft über alle Dinge hat.) (Sie leugnen, dass Gottes Worte die Wahrheit sind und dass Gottes Werk des Gerichts und der Züchtigung die Verdorbenheit der Menschen reinigen und sie vor Satan retten kann.) Welche dieser Aussagen ist charakteristisch und wesentlicher? Sie leugnen Gottes Identität und Seine Herrschaft über alle Dinge – ist das nicht charakteristisch? Sind das nicht wesentliche Probleme? (Ja.) An Gottes Existenz zu glauben, heißt zum einen, dass man Gottes Identität und Wesen anerkennt. Außerdem bedeutet es, zusätzlich zu der Grundvoraussetzung, dass man an Gottes Identität und Wesen glaubt, die Tatsache zu akzeptieren und anzuerkennen, dass Gott die Herrschaft über alle Dinge hat. Heißt das nicht, dass man gänzlich an Gottes Existenz glaubt? Sind diese beiden Punkte nicht entscheidend? (Ja.) Das sind die beiden wesentlichsten Probleme. Um also den Unglauben der Antichristen an Gottes Existenz im Detail zu analysieren, müssen wir zunächst zwei Dinge im Detail analysieren: Erstens, Antichristen weigern sich, Gottes Identität und Wesen anzuerkennen; zweitens, Antichristen weigern sich, Gottes Herrschaft über alle Dinge anzuerkennen. Weitere Aspekte sind in diesen beiden Punkten enthalten. Zuvor haben wir darüber Gemeinschaft gehalten, wie Antichristen nicht anerkennen, dass Gott die Wahrheit ist, dass Gottes Worte die Wahrheit sind bzw. dass Gott die Menschen retten kann. Auch das ist eine Tatsache. Hier sage Ich allerdings, dass Antichristen grundsätzlich nicht glauben, dass es einen Gott gibt, und grundsätzlich nicht an Gottes Existenz glauben. Dies aus dem Blickwinkel heraus zu sezieren, dass Antichristen Gottes Identität und Wesen nicht anerkennen und sich weigern, Gottes Herrschaft über alle Dinge anzuerkennen, wird schlagkräftiger und charakteristischer sein.

A. Sie weigern sich, Gottes Identität und Wesen anzuerkennen

Wir wollen mit dem gemeinschaftlichen Austausch zum ersten Punkt beginnen: Antichristen weigern sich, Gottes Identität und Wesen anzuerkennen. Was ist Gottes Identität? Für alle geschaffenen Wesen ist Gott der Schöpfer, was also ist Seine Identität für alle Dinge? (Der Herrscher über alle Dinge.) Dieser Titel ist auch richtig, aber was ist Gottes wahre Identität? Wenn du Gott ansprichst, kannst du dich dann direkt mit „Herrscher über alle Dinge“ an Ihn wenden? Es ist vergleichbar damit, dass die Identität deiner Mutter für dich die Person ist, die dich geboren und großgezogen hat, aber kannst du deine Mutter „die mich geboren und großgezogen hat“ nennen? (Nein.) Wie nennst du sie? (Mama.) Das ist der Begriff, den du für deine Mutter verwendest. Daher ist der Titel des Schöpfers, des Herrschers über alle Dinge, „Gott“, und nur Gott Selbst kann Gott genannt werden. Für alles Geschaffene und Nichtgeschaffene ist Gott Gott; Seine Identität ist der Herrscher über alle Dinge, und Sein Titel ist Gott. Der Eine, der diesen Titel innehat, ist Gott Selbst, Er ist Gott. Nur Er, der des Titels „Gott“ würdig ist, besitzt Gottes Identität und Wesen. Wir wollen einstweilen nicht über das Wort „Wesen“ sprechen und stattdessen über Identität sprechen. Gott Selbst, der die Identität Gottes besitzt, vollbringt die Dinge Gottes, bringt Gottes Disposition zum Ausdruck, und mit Gottes Methoden leitet Er die ganze Menschheit und herrscht Er über die ganze Menschheit und alle Dinge. Bei denen, die an Gott glauben und Gottes Identität anerkennen, ist der Blick auf alles, was Gott tut, ganz anders als bei Antichristen. Diejenigen, die inmitten von allem, was Gott tut, alles richtig verstehen können, werden daran die Methoden Seines Handelns erkennen und sich zudem Seiner Existenz inmitten von allem versichern. Im Gegensatz dazu sind der Standpunkt, die Art und Weise, und der Blickwinkel, aus dem heraus Antichristen all diese Dinge betrachten, das völlige Gegenteil zu denen jener, die an Gottes Existenz glauben. Aus diesem Grund würden Antichristen lieber sterben, als an Gottes Existenz zu glauben oder zu glauben, dass der Eine, der zu all dem fähig ist, der Eine ist, der die Identität Gottes besitzt, und dass nur Er würdig ist, Gott genannt zu werden, und würdig ist, von Menschen mit „Gott“ angesprochen zu werden.

Bei vielen Sachen, die es inmitten aller Dinge und der ganzen Menschheit gibt, ob sie nun für das bloße Auge sichtbar sind oder nicht, ist es so, dass die Menschen, wenn sie sie durch Gottes Worte und die Rationalität normaler Menschlichkeit betrachten und verstehen, feststellen werden, dass Gott die Menschheit inmitten aller Dinge leitet und dass Er tatsächlich existiert. Die Gesetze aller Dinge und die Entwicklung aller Dinge werden innerhalb einer unsichtbaren, unbeschreiblichen Reihe von Regeln orchestriert und arrangiert; wer also ist imstande, all das zu orchestrieren und zu arrangieren? Nicht irgendein großartiger Mensch, noch irgendein Held, und mit Sicherheit kein auf natürliche Weise entstandenes Gebilde. Vielmehr ist es der Eine, der unsichtbar und nicht greifbar ist, aber vom Menschen wahrgenommen werden kann, der Herrscher über all das ist. Wer ist das? Es ist Gott. Ist nicht der Glaube an die Existenz Gottes das Mindestmaß an Rationalität, das Menschen aufweisen sollten? Ist das nicht der minimalste, wesentlichste Standpunkt und Blickwinkel, von dem aus die Menschen Dinge betrachten sollten? Antichristen fehlt allerdings diese Rationalität, und daher betrachten sie Dinge nicht von diesem Standpunkt und Blickwinkel aus. Was also die Dinge betrifft, die von Gott orchestriert werden, die die Menschheit nur wahrnehmen kann und die Gott der Menschheit nicht explizit mit klaren Worten kommuniziert hat, so erachten Antichristen sie als zufällig, menschengemacht, auf natürliche Weise entstanden oder gar von Menschen erdacht und manipuliert. Ganz gleich, wie du Gottes Existenz bezeugst, ganz gleich, mit wie vielen Fakten du beweist, dass Gott sich inmitten aller Dinge befindet, dass Gott die Identität Gottes besitzt und dass nur der Eine, der Gottes Identität besitzt, all das tun und alles auf geordnete Weise arrangieren kann und dass so ein Herrscher der Eine ist, der die Identität Gottes besitzt, werden Antichristen es so sehen? Würden Antichristen es so verstehen? (Nein.) Ganz gleich, wie viele Fakten du zum Beweis vorlegst, Antichristen werden es weder glauben noch anerkennen. Selbst wenn sie, oberflächlich betrachtet, nichts sagen, und selbst wenn sie keinerlei Beweise vorlegen können, um es zu widerlegen, ist es so, dass sie tief im Inneren hundertfach nicht zustimmen und sich hundertfach weigern, das anzuerkennen, und eine Reihe von Fragezeichen dahinter setzen. Sie denken, dass die Menschen, die an Gottes Identität glauben, Narren sind und dass sie in die Irre geführt wurden und dass nur diejenigen ohne ausgereifte Gedanken so etwas tun und denken würden. Ihrer Ansicht nach sollte der freie Wille des Menschen nur vom Menschen selbst kontrolliert und frei kundgetan werden. Sie denken, dass die Menschen sich ihre Meinungen über die Geschehnisse, die sich inmitten aller Dinge ereignen, nach Belieben bilden sollten und dass diese Geschehnisse mittels wissenschaftlicher Methoden und aus einer wissenschaftlichen Perspektive heraus betrachtet werden sollten, dass die Menschen nicht so abergläubisch sein oder alles mit Gottes Herrschaft erklären oder an alles anhand von Gottes Herrschaft herangehen sollten. Beispielsweise haben viele Brüder und Schwestern in der Kirche zahlreiche Zeichen und Wunder erlebt, die Gott vollbracht hat, seit sie Seine Errettung empfangen haben. Sie bezeugen, wie Gott sie zu dieser Zeit geleitet hat, wie Gott ihnen durch diese Ereignisse gezeigt hat, dass Er tatsächlich existiert und dass sie wirklich von Ihm ausgeführt wurden, sowie die immensen Segnungen und Gnaden, die ihnen durch diese Ereignisse zuteilwurden. Der Beweis liegt vor, sowohl in Zeugnissen als auch in materiellen Nachweisen. Der Glaube derer, die an Gottes Existenz glauben, wird durch diese Zeugnisse und materiellen Nachweise gestärkt, aber ändert sich der Standpunkt von Antichristen, die nicht an Gottes Existenz glauben, nachdem sie diese gehört haben? (Nein.) Woran merkt ihr das? Weil Antichristen es nicht glauben werden, ganz gleich, wie wahrheitsgemäß du redest oder wie viele Menschen dein Zeugnis persönlich verifizieren. Sie werden sagen: „Sofern ich es nicht selbst erlebe, wenn ich es nicht gesehen habe, dann existiert es nicht. Was ihr erlebt habt, war nur ein Zufall, ein glücklicher Umstand. Erlebt nicht jeder im Leben gefährliche oder zufällige Ereignisse? Beweist das Eintreten dieser Zufälle und glücklichen Umstände, dass Gott hier am Werk war? Beweist das, dass der, der diese Dinge getan hat, Gott ist? Vielleicht bildest du dir das nur ein, vielleicht hattest du bloß Glück, dass irgendein Wohltäter da war, um dir zu helfen, oder vielleicht war deine Zeit zu sterben einfach noch nicht gekommen und du bist glücklich davongekommen.“ Schau, erkennen sie an, was Gott an diesen Menschen getan hat? (Nein.) Weder erkennen sie an, noch glauben sie an das, was Gott an den Brüdern und Schwestern getan hat, noch glauben sie, dass Gott solche Taten vollbringen kann oder dass das, was die Brüder und Schwestern erlebt haben, wirklich passiert ist. Sie denken: „Wie kann es so etwas in der Welt geben? Wenn, dann sind es nur Hirngespinste menschlicher Einbildung. Wie es in der Redewendung so schön heißt: ‚Woran du tagsüber denkst, davon wirst du nachts träumen.‘ Das sind alles bloß Illusionen.“ Wenn Antichristen davon hören, wie Brüder und Schwestern einige Zeichen und Wunder, einiges von Gottes besonderer Gnade und einige Seiner besonderen Segnungen und manches, was für gewöhnliche Menschen unerreichbar ist, erlebt haben, dann glauben sie es nicht. Können Antichristen also an die Erleuchtung und Führung glauben, die Brüder und Schwestern erhalten, während sie Gottes Worte erleben? Auch daran glauben sie nicht. Sie glauben nicht, dass Gott Menschen erleuchtet, erhellt und führt. Sie denken, dass all das auf den menschlichen Verstand zurückzuführen ist, auf menschliche wissensbasierte Analyse und Erkenntnis und dass dadurch diese Erfahrungszeugnisse hervorgebracht werden. Sie glauben: „Wenn die Menschen in diese Richtung scharf nachdenken und stark bestrebt sind, werden sie dann nicht zu irgendeiner Erkenntnis gelangen? Würde ich mich auch anstrengen und angestrengt nachdenken und dahingehend angestrengt überlegen, dann könnte ich auch mit irgendeinem Erfahrungszeugnis ankommen, so als würde ich einen Artikel schreiben.“ Wenn es also um die Erfahrungszeugnisse der Brüder und Schwestern geht, in denen sie bezeugen, wie Gott sie geführt hat, wie Er sie erleuchtet und erhellt hat, wie Er sie gerichtet, gezüchtigt, zurechtgestutzt und diszipliniert hat und wie Gott Situationen arrangiert hat, um sie zu prüfen und zu läutern, und wie sie dadurch schließlich Gottes Absichten verstanden haben usw., so erkennen Antichristen weder irgendeine dieser Taten Gottes an noch glauben sie an diese. Sie halten all das für unmöglich. Antichristen erkennen diese Begebenheiten, die sich unter den Brüdern und Schwestern zutragen, nicht an und glauben auch nicht daran. Bestätigt dies das Wesen der Antichristen, dass sie sich völlig weigern, Gottes Identität anzuerkennen? Tatsächlich ist das nicht der stärkste Nachweis, um das Wesen der Antichristen zu beweisen, dass sie sich weigern, Gottes Identität anzuerkennen.

Wir wollen vorläufig über den Rahmen der Kirche und der Brüder und Schwestern hinausgehen und die Ansichten von Antichristen zu verschiedenen Belangen in Gruppen von Menschen und im wahren Leben betrachten. Was sind diese Belange? (Geburt, Alterung, Krankheit und Tod von Menschen sowie gesellschaftliche Veränderungen, politische Wenden und das Aufkommen von Katastrophen. Antichristen können die Herrschaft Gottes in all dem nicht erkennen.) (Antichristen glauben nicht, dass das Schicksal der Menschen in Gottes Hand liegt, stattdessen wollen sie mit ihren eigenen zwei Händen ein wunderschönes Heimatland erschaffen.) Das sind konkrete Manifestationen, die das Wesen des Problems tangieren. Können Antichristen sehen, dass das menschliche Schicksal, Leben und Tod und all die Erfahrungen, die jeder Mensch im Leben durchmacht, Gottes Herrschaft unterliegen? Sie können das nicht sehen. Beispielsweise gibt es in der Gesellschaft einen populären Spruch: „Wer Brücken baut und Straßen repariert, erblindet, während die Nachkommen von Mördern und Brandstiftern sich vermehren.“ Gilt dieser Spruch für irgendetwas als wesentliche Regel? Ist er die Wahrheit? Ist er eine philosophische Theorie? (Nein.) Woher kommt also dieser Spruch? Gewiss nicht von denen, die an Gott glauben; es handelt sich um eine oberflächliche Erscheinung in den Lebensbedingungen verschiedener Menschen im Laufe der menschlichen Entwicklung. Die Menschen glauben, dass es der Welt an Fairness fehlt, dass ein Mensch umso wahrscheinlicher blind und umso mehr mit Vergeltung konfrontiert wird, je mehr er gute Taten vollbringt, wohingegen ein Mensch umso mehr gedeiht und in der Welt Erfolg hat, je mehr er Böses tut. Decken sich die Gesetze, die die Entwicklung verschiedener Dinge unter den Menschen betreffen, in irgendeiner Weise mit diesem Spruch? Da gibt es auch den Spruch: „Die Guten sterben jung, während die Bösen uralt werden.“ Welche Sorte Mensch erfand diesen Spruch? Derartige Sprüche sind bei den Menschen als Volksweisheiten bekannt; welche Sorte Mensch ist dazu fähig, diese Sprüche zu sagen? Sind es Menschen, die an Gott glauben? Sind es Menschen, die an die Existenz Gottes glauben? (Nein.) Es sind bestimmte Arten von Zynikern, die in der Gesellschaft und unter den Menschen scheitern, die überall auf Hindernisse treffen, die ein hartes Schicksal haben und deren Bestrebungen unerfüllt bleiben und die keinen Erfolg haben, egal, wohin sie gehen. Sie halten sich für einigermaßen kompetent und fähig, und trotzdem sind sie nicht in der Lage gewesen, sich einen Namen zu machen, geschäftlich erfolgreich zu sein, andere zu übertreffen oder ihre Vorfahren zu ehren. Wohin sie auch gehen, sie werden ausgegrenzt, schikaniert und unterdrückt, und ihnen fehlt die Fähigkeit, sich von all dem zu befreien. Schließlich kommen sie zu dem Schluss: „Es gibt in der Gesellschaft oder der Menschheit keine Fairness, so etwas wie Lohn für die Guten und Bestrafung für die Bösen oder Vergeltung gibt es nicht. Böse Menschen tun böse Dinge, ohne bestraft zu werden, wohingegen gute Menschen, die eine Menge guter Dinge getan haben – beispielsweise haben sie Geld gespendet und den Armen geholfen – am Ende keine Belohnung bekommen. Man sollte also nicht gut sein; es ist sinnlos. Gute Menschen erblinden am Ende – stattdessen muss man ein böser Mensch sein.“ Weil sie in der Welt und in Gruppen von Menschen keinen Erfolg haben, beschweren sie sich über fehlende Fairness und Gerechtigkeit in der Welt und darüber, dass es auf der Welt keinen Retter gibt. Sie denken, dass jeder ihnen Unrecht getan hat, weil keiner ihre Stärken oder Kompetenz sieht und niemand ihnen wichtige Positionen gibt. Also fabrizieren sie diese Art von verdrehter Theorie, um sich über die Menschheit und die Welt zu beklagen. Gibt es tatsächlich Gründe dafür, dass sich diese verschiedenen Dinge ereignen? Bestehen kausale Zusammenhänge? Absolut! Antichristen vertreten denselben Standpunkt wie diese Menschen; sie glauben nicht, dass Gott Herrscher über alle Dinge ist, noch glauben sie, dass alles, worüber Gott – der die Identität Gottes hat – herrscht, gerecht ist. Daher erkennen Antichristen nicht nur nicht an, dass alles, was Gott tut, Seine Identität repräsentiert, sie glauben auch an die verdrehten Theorien und Irrlehren, die in der Gesellschaft im Umlauf sind. Sie glauben, dass diese verdrehten Theorien und Irrlehren wahr sind und dass nur die, die es schaffen, in dieser Welt Erfolg zu haben, die verehrt werden und denen man folgt, die Götter ihrer Herzen genannt werden können und in ihren Herzen die Identität Gottes besitzen können. Beispielsweise gibt es in chinesischen Legenden Figuren wie die Königinmutter des Westens, den Jadekaiser, die Acht Unsterblichen, Guanyin und den Buddha – diese sind es, die von den Antichristen im Herzen wirklich verehrt werden. In diesen Legenden ist der Jadekaiser der Größte; er hat die Macht, Sünder im Himmelreich zu bestrafen, indem er sie hinab in die Welt der Sterblichen wirft. Wenn Antichristen das hören, empfinden sie große Bewunderung für ihn und denken: „Der Jadekaiser ist wahrhaft ein Gott! Er weist das Auftreten, die Art und die Fähigkeiten eines Gottes auf!“ Diese Legenden haben, zusammen mit den sogenannten Unsterblichen, denen die Allgemeinheit Opfergaben darbringt, bei den Menschen einen tiefen Eindruck hinterlassen. Sie glauben: „Diese sogenannten Unsterblichen besitzen großartige Fähigkeiten und Kräfte. Sie haben den Titel ‚Götter‘ verdient. Sie sind imstande, im Himmelreich eine Erklärung zur Auflösung aller unfairen und unzufriedenstellenden Dinge zu liefern, die in der Welt passieren, und wenn jemand Gerechtigkeit sucht, dann kann er bei ihnen eine Antwort bekommen. Beispielsweise halten historische Persönlichkeiten wie Bao Gong und Guan Gong für die Menschheit die Gerechtigkeit im geistlichen Reich hoch. Wenn einem Menschen Unrecht geschieht und die Gerichte nicht gerecht sind und der Betroffene seinen Fall vor Bao Gong oder Guan Gong darlegt, dann wird ihm garantiert Gerechtigkeit widerfahren.“ Die Menschen glauben, dass diese Charaktere aus Volksmärchen für die Menschheit Recht sprechen können, böse Menschen bestrafen können und all die Ungerechtigkeit in der Welt wiedergutmachen können, woraufhin jene, die leiden und sich abmühen, aufhören können, Tränen zu vergießen. Sie denken, dass die armen Menschen, die in der Gesellschaft ganz unten stehen, die Unfähigen und Schikanierten, diesen Figuren bloß Opfergaben darbringen müssen, an sie glauben müssen und ihnen folgen müssen, um all ihrem Leid zu entkommen und all die Misshandlung und Unterdrückung, mit der sie konfrontiert sind, zu beseitigen. In ähnlicher Weise glauben Antichristen im Herzen und in ihren Köpfen, dass Götter wie die sogenannte Bodhisattva und der sogenannte Buddha sein sollten, die all das menschliche Leid auflösen und die Menschen aus dem Meer des Elends retten. Beispielsweise ließ ein Mann, dessen Mutter unheilbar krank war und der man in medizinischer Hinsicht nicht mehr helfen konnte, viel kindliche Pietät erkennen und wollte nicht, dass seine Mutter stirbt, also brannte er jeden Tag drei Räucherstäbchen ab und brachte einem Götzenbild der Guanyin Bodhisattva jeden Tag köstliche Speisen und Getränke dar. Dann legte er ein Gelübde ab: Wenn die Krankheit seiner Mutter geheilt werden und sie weitere 30 Jahre leben könnte, dann würde er im Austausch dafür bereitwillig 30 Jahre seines eigenen Lebens geben, für den Rest seines Lebens Vegetarier werden und keiner lebenden Kreatur je wieder das Leben nehmen. Nachdem er die Räucherstäbchen angezündet, einen Kotau gemacht, dieses Gelübde abgelegt und sein aufrichtiges Herz dargeboten hatte, wurde die Krankheit seiner Mutter geheilt. Bedeutete das, dass sein Gelübde von der Bodhisattva gehört wurde? Bedeutete das, dass seine Mutter weitere 30 Jahre und er 30 Jahre weniger leben würde? Nein. Aber weil er es glaubte, war er überzeugt, dass es wahr sei. Dann fing er an, sein Gelübde zu erfüllen, indem er Vegetarier wurde. Eines Tages fragte er sich: „Meine Mutter ist geheilt worden, und ihrem langen Leben steht jetzt nichts mehr im Weg, kann ich also in Zukunft mein Versprechen brechen? Kann ich einen Hähnchenschenkel essen? Wenn ich einen essen will, dann kann ich das.“ Direkt nachdem er den Hähnchenschenkel gegessen hatte, fühlte er sich gut, und sein Herz war friedvoll, aber am nächsten Tag litt er unter Erbrechen und Durchfall und war mehrere Tage krank, ohne dass sich irgendeine Besserung einstellte. Am vierten Tag fragte er sich: „Kommt diese Bestrafung von der Bodhisattva? Erlaubt sie mir nicht, Fleisch zu essen? Es sieht so aus, als würden die Worte, die ich vormals gesagt habe, wirklich zählen – ich darf kein Fleisch essen!“ Als er daran dachte, brannte er rasch drei weitere Räucherstäbchen ab, opferte eine Menge köstliche Speisen und gestand seine Sünde ein. Am nächsten Tag war seine Erkrankung geheilt. Als er sah, dass die Bodhisattva so wirkmächtig war, glaubte er noch fester: „Die Bodhisattva sieht zu, wenn Menschen etwas tun. Ich darf nicht versuchen, sie auszutricksen, ich muss mich an mein Gelübde halten bzw. ihrer Bestrafung entgegensehen!“ Von da an hatte er erst recht das Gefühl, dass der Titel „Bodhisattva“ geheiligt und unantastbar ist. Er brannte jeden Tag drei Räucherstäbchen ab und brachte an Fest- und Feiertagen Opfergaben dar. Im Laufe der Zeit hat sich in so einem Menschen der Glaube verstärkt, dass Götzen wie der Jadekaiser, Guanyin Bodhisattva, Guan Gong usw., denen die Menschen Opfergaben darbringen, Götter sind. Ihr Status in seinem Herzen ist erst recht unerschütterlich geworden, frei von jeglichen Zweifeln oder jedem Argwohn. Selbst wenn Antichristen diese Dinge nicht erlebt haben, diesen Götzen oder Tonfiguren zu Hause keine Opfergaben dargebracht haben, so hören sie in ihren gesellschaftlichen Kreisen dennoch gelegentlich davon oder kommen dort damit in Berührung. Beispielsweise hören sie davon, wie der Buddha irgendjemandes Krankheit geheilt oder Recht gesprochen hat, indem er bösen Menschen Vergeltung brachte, oder wie jemand reich wurde, nachdem ein Feng-Shui-Meister in dessen Haus ein paar Dinge anders arrangiert hatte, oder wie die Tatsache, dass jemand einen Feng-Shui-Meister oder einen Yin-Yang-Meister in der Frage der Grabstätte und Auswahl des Friedhofs konsultierte, zur Folge hatte, dass die Nachfahren dieser Person hochrangige Funktionäre wurden oder eine erfolgreiche Karriere hatten usw. Diese Dinge hinterlassen in den Köpfen von Antichristen den Eindruck, dass Götter Fähigkeiten und Kräfte wie diese sogenannten Buddhas und Kaiser besitzen sollten, welchen die Menschen im Alltag begegnen und die sie sehen. Sie denken sogar, dass Götter wie diese Götzen sein sollten, denen die Menschen Opfergaben darbringen, und unter den Menschen ein paar Zeichen und Wunder zeigen sollten, um Entsetzen und Erstaunen hervorzurufen. Und wenn ein Gott das nicht tut, dann denken sie, man sollte ihn nicht als Gott betrachten. Wozu wird dann für Antichristen die Vorstellung eines Gottes, wenn sie solche Ansichten und ein solches Gottesverständnis haben? In ihren Köpfen ist jemand wie der Jadekaiser, der himmlische Soldaten entsenden konnte, um jederzeit und überall diejenigen ins Reich der Sterblichen zu werfen, die gegen himmlische Gesetze verstoßen hatten, wahrhaft ein Gott und der, der die Identität eines Gottes besitzt. Oder ein Götze, dem die Menschen Opfergaben darbringen, der ihnen zu Reichtum verhelfen kann und sie zu hochrangigen Funktionären machen kann – solche Wesen erachten Antichristen auch für würdig, die Identität von Göttern zu besitzen. So nehmen Antichristen die Identität von Göttern innerlich wahr und so fassen sie sie innerlich auf. Wenn also Gott in dem Land wirkt, in dem der große rote Drache liegt, und einige Brüder und Schwestern verhaftet werden, die Kirche beschädigt und Gottes Werk behindert und gestört wird, was denken Antichristen dann? „Wenn das Gott ist, weshalb würde der Kirche dann so etwas widerfahren? Wenn die Brüder und Schwestern verhaftet werden, dann sollte Gott Visionen am Himmel zeigen und Donner und Wut entsenden, woraufhin die bösen Polizisten, die die Brüder und Schwestern verhaften, vor Entsetzen fliehen würden, wie verängstigte Ratten. Warum habe ich nie gehört, dass sich so etwas zugetragen hat? Wenn diese Menschen doch Gott folgen und Gottes auserwähltes Volk sind, warum rettet und beschützt Gott sie dann nicht? Der große rote Drache verfolgt diejenigen, die Gott folgen, wie verrückt und auf so grausame Art. Warum kommt Gott nicht zur Erde, um für die Menschheit Recht zu sprechen? Warum stellt Gott sich dem großen roten Drachen nicht in den Weg? Warum bestraft er den großen roten Drachen nicht? Sicherlich kann es nicht so sein, dass Gott mit Gottes Identität nur die Wahrheit reden und bereitstellen kann? Verglichen mit dem Jadekaiser, mit Guanyin Bodhisattva und dem Buddha scheint Gott keine großartigen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu haben. Sie sagen, Gott hätte Kraft und Autorität, aber wo sind diese Kraft und Autorität? Ist einer, der nur die Wahrheit bereitstellen kann und dem die Kraft und Autorität Gottes fehlen, wirklich Gott? Wenn die Brüder und Schwestern vor ihrer Verhaftung stehen, dann sollte Gott vor den bösen Polizisten eine Mauer aufstellen oder sie blind und lahm machen und sie in den Wahnsinn treiben oder dafür sorgen, dass sie dumm werden. Bevor Gefahr naht, sollte Gott allen das drohende Risiko eindringlich klarmachen, sie sollten eine Stimme hören, eine starke Sinneswahrnehmung empfinden und einen klaren Gedanken haben. Warum macht Gott so etwas nicht? Warum macht er keinerlei Andeutungen, wenn so eine Situation aufzieht? Wenn Menschen Verhaftung, Folter und Verfolgung erleiden, warum hält Gott dann diese Teufel und bösen Polizisten nicht auf oder bestraft sie nicht? Wenn sie den Brüdern und Schwestern Handschellen anlegen, wenn sie von ihren Schlagstöcken getroffen werden, warum tut Gott dann nichts? Wäre es der Jadekaiser oder Guanyin Bodhisattva, so würden sie ihre Anhänger niemals so leiden lassen. Sie würden sicherlich eingreifen und helfen, die bösen Polizisten blind machen, ihre Gesichter entstellen, sie in den Wahnsinn treiben, ihre Hände und Füße faulen lassen, sie mit tödlichen Krankheiten schlagen und sie dazu bringen, dass sie sich gegenseitig töten. Warum macht Gott das nicht? Wo genau ist Gott? Existiert er überhaupt? Wenn Schwierigkeiten aufkommen, dann rettet Gott die Menschen nicht, selbst wenn sie zu ihm beten, und er richtet die Umstände auch nicht so ein, dass sie der Gefahr entkommen können. Wenn die bösen Polizisten diese wehrlosen Menschen foltern, dann gebietet es der gesunde Menschenverstand, dass ein Gott eingreifen sollte, helfen sollte und nicht einfach untätig danebenstehen sollte, da Götter nicht gern Ungerechtigkeiten auf der Welt sehen und Götter die Menschen eigentlich aus der Not retten und alle Wesen von ihrem Leid befreien sollten. Warum macht dieser Gott, an den ich jetzt glaube, so etwas überhaupt nicht? Existiert der Gott, an den ich glaube, wirklich?“ Nachdem Antichristen vieles erlebt haben, sind sie ständig verwirrt und am Zweifeln. Sie gehen, während sie an Gott glauben, sogar zu Wahrsagern und Yin-Yang-Meistern, damit diese ihnen die Zukunft lesen, um zu sehen, was die Zukunft für sie bereithält, um zu prüfen, ob sie inhaftiert werden, ob ihre Arbeit reibungslos ablaufen wird, ob ein Schurke versuchen wird, sich an ihnen zu rächen, oder ob es einen Weg gibt, der Inhaftierung zu entgehen, sollte das ihr Schicksal sein.

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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