9. Sie führen ihre Pflicht nur deshalb aus, um sich hervorzuheben und ihre eigenen Interessen und Ambitionen zufriedenzustellen; nie berücksichtigen sie die Interessen von Gottes Haus, sie verraten diese Interessen sogar und tauschen sie gegen persönlichen Ruhm ein (Teil 8) Abschnitt Zwei
Welche anderen Worte sagen Antichristen, wenn sie zurechtgestutzt, von Brüdern und Schwestern kritisiert und enthüllt werden? Manche Antichristen machen einen Fehler oder sagen einige teuflische Worte, um Menschen in die Irre zu führen. Wenn die Brüder und Schwestern das sehen, kritisieren sie sie und stutzen sie zurecht, enthüllen sie als aalglatt und betrügerisch. Auch wenn sie sich nach außen hin nicht trotzig zeigen, sind sie innerlich widerständig, als wollten sie sagen: „Was weißt du schon? Bist du so bewandert wie ich? Glaubst du schon so viele Jahre an Gott wie ich? Wie viele Jahre glaubst du schon an Gott? Ich lasse mich nicht auf dein Niveau herab!“ Wenn Leiter und Mitarbeiter sie zurechtstutzen, legen sie möglicherweise eine aalglatte Haltung an den Tag, wimmeln sie nach außen hin ab und sagen ein paar wohlklingende Worte, aber insgeheim sind sie unzufrieden und trotzig, und sie suchen nach einer Gelegenheit, sich zu rächen. Werden sie von einem gewöhnlichen Bruder oder einer gewöhnlichen Schwester zurechtgestutzt, sind Antichristen nicht so gesittet – sie werden wütend und aufgebracht, gehen zur Gegenoffensive über und rächen sich. Wenn sie zur Gegenoffensive übergehen und sich rächen, sagen sie oft so etwas wie: „Du bist noch viel zu grün hinter den Ohren, um mich zurechtzustutzen! Wenn ich nicht an Gott glauben würde, würde ich niemanden fürchten!“ Ist an diesen Worten etwas falsch? Solche Worte werden üblicherweise von Nichtgläubigen und äußerst schäbigen Menschen gesprochen. Wie kann so etwas in der Kirche zu hören sein? Menschen, die so sprechen können, gehören zu einer spezifischen Gruppe von Menschen, und diese spezifische Gruppe besitzt ein spezielles Gemüt. Inwiefern ist ihr Gemüt speziell? Solche Menschen achten in der Kirche oft auf Seniorität. Sie sehen alle anderen als ihnen unterlegen an, sie mögen niemanden und wollen alle belehren, quälen und manipulieren. Sie denken, dass, auch wenn sie an Gott glauben, niemand würdig ist, ihr Arbeitspartner zu sein. Es ist kein Wunder, dass sie diese arroganten Worte von sich geben, wenn die Menschen sie als Brüder und Schwestern behandeln und ein vertrauliches Gespräch mit ihnen führen, ihre verdorbenen Dispositionen aufdecken und die von ihnen gesagten Worte und von ihnen gezeigten Taten zurechtstutzen, die nicht mit der Wahrheit übereinstimmen. Sie betrachten Gottes Haus als Gesellschaft und als ihr eigenes Revier, und sie betrachten die Brüder und Schwestern der Kirche als ihnen in ihrem Rang untergeben. Sie denken, dass die Brüder und Schwestern nur wenig von gesellschaftlichen Dingen wissen und nur ein oberflächliches Verständnis dieser Dinge haben, dass sie am unteren Ende der Gesellschaft stehen und dass andere sie verachten, mit Füßen treten und mit ihnen spielen können. Sie denken, die Brüder und Schwestern seien alle leicht zu schikanieren und zu manipulieren, und dass sie selbst niemals so eine Person sein werden. Deshalb denken sie, dass jeder, der sie zurechtstutzt und enthüllt, sie schikaniert, herabwürdigt und ausschließt. In ihren Herzen sind sie davor schon auf der Hut: „Denk bloß nicht, dass du mich quälen und schikanieren kannst! Du bist noch grün hinter den Ohren!“ Ist das nicht etwas, das jemand mit einem „heldenhaften Geist“ sagen würde? Leider sind diese Worte nicht die Wahrheit. Egal wie viel Geist oder moralische Integrität du hast, Gott wird dich nicht billigen. Gott verabscheut solche Dispositionen und Menschen, die solche Worte sagen. Menschen, die solche Dinge vor Gott sagen, werden von Gott verurteilt und verschmäht. Menschen, die sich an solche Worte halten, als wären sie die Wahrheit, können niemals von Gott gerettet werden. Sehen wir uns die Sache also noch einmal an: Was ist an diesen Worten falsch? Vor der Wahrheit sind alle gleich, und was die Leute betrifft, die ihre Pflichten im Haus Gottes tun, werden keine Unterschiede anhand des Alters oder anhand von Niedrigkeit oder Edelmut gemacht. Vor ihrer Pflicht sind alle Menschen gleich, sie führen nur unterschiedliche Aufgaben aus. Es werden zwischen ihnen keine Unterschiede auf Grundlage von Seniorität gemacht. Vor der Wahrheit sollte jeder ein demütiges, unterwürfiges und akzeptierendes Herz bewahren. Diese Vernunft und diese Haltung sollten die Menschen besitzen. Sind Menschen, die sagen: „Du bist noch zu grün hinter den Ohren, um mich zurechtzustutzen!“, denn nicht komplett erfüllt von der Stimmung, der Ideologie und der Schäbigkeit der Gesellschaft? Sie betrachten Gottes Haus als Gesellschaft, sie betrachten die Brüder und Schwestern von Gottes Haus als eine wehrlose Gruppe am unteren Ende der Gesellschaft, und sie betrachten sich selbst als Chef von allem – als jemanden, den niemand antasten oder provozieren kann und der dafür sorgt, dass es für jene, die sie enthüllen und zurechtstutzen, kein gutes Ende nimmt. Sie denken, Gottes Haus sei genauso wie die Gesellschaft, dass jeder, der unbeugsam und herrisch ist, standhaft bleiben kann, dass niemand es wagen wird, sich mit Leuten anzulegen, die rücksichtslos, grausam und böse sind, und sie glauben, dass Menschen, die es akzeptieren, zurechtgestutzt zu werden, alle inkompetent und unfähig sind. Sie denken, dass sich niemand an Menschen herantrauen wird, die über gewisse Fähigkeiten verfügen, dass niemand es wagen wird, solche Menschen zu enthüllen, selbst wenn sie Fehler machen, und dass solche Menschen unerschütterliche harte Kerle sind! Antichristen denken, sie müssten, egal in welcher weltlichen Gruppe sie sich befinden, mächtig sowie rücksichtslos und böse genug sein, damit sie nicht von anderen schikaniert oder leichtfertig herumgestoßen werden. Sie denken, das würde Können und Kompetenz beweisen, und sie wollen dieses Können nutzen, um Status, Ruhm und Gewinn zu erlangen und sich letztlich einen guten Bestimmungsort zu sichern. Was ist das für eine Disposition? Sie ist sowohl bösartig als auch niederträchtig. Ganz gleich, wie viele Predigten sich Antichristen anhören, sie können die Wahrheit nicht verstehen. Sie können nicht erkennen, dass im Haus Gottes die Wahrheit herrscht. Sie können die Veränderungen nicht sehen, die jene durchlaufen, die die Wahrheit annehmen, und selbst wenn sie sie sehen, erkennen sie sie nicht als Veränderungen an. Sie denken, dass diese Veränderungen alle nur ein Resultat von Heuchelei und Selbstbeherrschung sind und dass sie selbst sich um solcher Dinge willen nicht beherrschen oder kleinbeigeben werden. Weil sie über eine solche Logik verfügen, können sie Worte sagen wie: „Denk bloß nicht, dass du mich quälen und schikanieren kannst!“ Ist das nicht die Niederträchtigkeit der Antichristen? Solche Gedanken und Sichtweisen sind niederträchtig. Dass sie solche Worte sagen und sich so verhalten können, ist eine Offenbarung ihrer bösartigen Disposition. Gibt es solche Menschen in der Kirche? Wenn Brüder und Schwestern ein vertrauliches Gespräch mit ihnen führen, sie bloßstellen, über ihre Probleme, Mängel und Offenbarungen von Verdorbenheit sprechen, denken sie, dass sie schikaniert und erniedrigt werden und man sie nicht ernst nimmt. Dann sagen sie: „Du bist noch zu grün hinter den Ohren, um mich zurechtzustutzen!“ Und wenn sie jemanden sehen, der es akzeptiert, zurechtgestutzt zu werden, ganz gleich, wer das ist, denken sie immer: „Kann man die Wahrheit erlangen, indem man sich zurechtstutzen lässt? Das ist doch unmöglich!“ Sie erkennen das nicht an. Sie denken, dass Menschen zurechtzustutzen nichts weiter ist, als sie zu schikanieren und sich ein Druckmittel zu suchen, um sie zu quälen, und dass die Menschen wegen kleiner Fehler schikaniert werden, weil sie zu arglos sind. Sie erkennen nicht an, dass das Zurechtstutzen von Menschen ein Akt der Liebe und Hilfe ist. Sie erkennen nicht an, dass Menschen nur dann wirklich Buße tun und sich ändern können, wenn sie es annehmen, zurechtgestutzt zu werden, geschweige denn, dass sie die Tatsache anerkennen, dass im Haus Gottes die Wahrheit herrscht. Deshalb sagen Antichristen oft zu sich selbst: „Wer mich zurechtstutzt, dem werde ich das nie verzeihen. Ich werde es niemals zulassen, dass mich irgendjemand schikaniert!“ Was sind das für Menschen, die solche Worte sagen können? Nur Menschen, die die Wahrheit nicht akzeptieren und die Wahrheit hassen, können solche Worte sagen. Jeder Mensch, der über eine solche bösartige Disposition verfügt und solche Worte sagen kann, besitzt die Wesensnatur der Antichristen und gehört zur Sorte Satans.
Wenn sie zurechtgestutzt werden, sagen Antichristen auch noch einen weiteren Satz: „Wenn ich nicht an Gott glauben würde, würde ich mich einen Dreck um andere Leute scheren!“ Was bedeutet dieser Satz? Es handelt sich um eine gängige Aussage einer bestimmten Art von Antichrist. Da sie das sagen, wollen wir es im Detail analysieren. Da sie solche Worte sagen können, müssen sie eine gewisse Bedeutung haben. Oberflächlich betrachtet scheinen diese Worte zu sagen, dass diese Menschen, seit sie zum Glauben an Gott kamen, eine große Veränderung durchlaufen haben. Es scheint in diesen Worten ein gewisser Dankbarkeitsgedanke zu stecken, etwa: „Gott hat mich verändert, Gott hat mich erobert. Wenn Gott mich nicht verändert hätte, wäre ich eine unerträglich arrogante Person.“ Oberflächlich betrachtet scheinen diese Worte eine gewisse dankbare Mentalität zu vermitteln, doch aus einem anderen Blickwinkel seziert, findet sich in diesen Worten ein großes Problem. Antichristen sagen, dass sie sich, bevor sie an Gott glaubten, um niemanden geschert haben. Was für eine Disposition haben diese Menschen? (Eine arrogante und bösartige Disposition.) Es handelt sich bei ihnen um äußerst arrogante und bösartige Menschen, und wenn sie nicht an Gott glauben würden, wären sie extrem böse Menschen. Sich um niemanden einen Dreck zu scheren bedeutet, niemanden zu achten; es bedeutet, dass sie alle mit Füßen treten und dass, egal wie großartig oder gut andere Menschen auch sein mögen, sie in ihren Augen absolut nichts wert sind. Sie beugen sich niemandem, sie verachten alle anderen, und sie dienen niemandem. Würde man von ihnen verlangen, jemandem zu dienen, würde das ihre Würde verletzen. Wenn es überhaupt jemand verdient hat, dass die Antichristen ihm dienen, dann nur Gott im Himmel. Jetzt, da sie an Gott glauben, haben sie diese Äußerungsform und Offenbarung, sich um niemanden einen Dreck zu scheren, unterdrückt, und nachdem sie ins Haus Gottes gekommen sind, haben sie sich widerwillig herabgelassen, mit anderen in einer Gruppe zusammenzuarbeiten, und Angelegenheiten wie normale Menschen zu erledigen und mit anderen wie normale Menschen umzugehen. Aber wenn sie mit anderen Dinge erledigen und Umgang haben, läuft zwangsläufig manches nicht nach ihrem Wunsch, und dadurch bricht ihre Disposition wieder hervor, was dann zu solchen Worten führt. Ursprünglich, draußen in der Welt, als sie nicht an Gott glaubten, haben sie sich niemandem gebeugt und dachten, dass niemand es verdient hätte, mit ihnen Kontakt zu haben. Haben sie sich also, seit sie an Gott glauben, jemals einem Bruder oder einer Schwester im Haus Gottes gebeugt? (Nein.) Unabhängig von der Gruppe, in der sie sich befindet, würde sich eine Person mit normaler Menschlichkeit und normaler Rationalität so verhalten? (Nein.) Selbst Nichtgläubige sagen: „In einer Gesellschaft von drei Menschen kann ich immer einen finden, der mein Lehrer sein könnte.“ Das heißt: Nimmt man drei beliebige Menschen, gibt es unter ihnen mit Sicherheit eine Person, die stärker und besser ist als du, die dein Lehrer sein und dir helfen kann. Nichtgläubige sagen solche Worte, aber erkennen diese arroganten Menschen die Richtigkeit dieser Worte an? Können sie mit anderen in einer Gruppe auf Augenhöhe interagieren? Können sie rational sein? (Nein.) Was für Menschen sind diese Antichristen also, wenn sie sich unter Nichtgläubigen befinden, die nicht an Gott glauben? (Schwierige Menschen.) Richtig, sie sind Gauner, sie sind schwierige Menschen. Niemand kann etwas gegen sie tun. Niemand wagt es, sie zu provozieren, zu verärgern oder anzutasten. Sie sind Gauner! Wenn du sie verärgerst, hat das Konsequenzen – als würde man einen bösartigen Dämon verärgern. In der Gesellschaft wagt es normalerweise niemand, sich mit solchen Menschen anzulegen. Ihre Disposition und ihre Grundsätze im Umgang mit Dingen bestehen darin, unhöflich und unvernünftig zu sein und bei jeder Gelegenheit Ärger zu machen. Niemand wagt es, sie zu verärgern, niemand wagt es, sie anzutasten, niemand wagt es, sie zu schikanieren – sie sind die einzigen, die die Leute schikanieren. So erreichen sie ihr Ziel. Sind sie also imstande, sich zu ändern, nachdem sie ins Haus Gottes gekommen sind? Haben sie sich geändert? (Nein, haben sie nicht.) Woran können wir sehen, dass sie sich nicht geändert haben, dass sie sich nicht ändern können? (An der Tatsache, dass sie sagen: „Wenn ich nicht an Gott glauben würde, würde ich mich einen Dreck um andere Leute scheren!“) Unter normalen Umständen sagen sie diese Worte nicht – in welchem Zusammenhang sagen sie sie? Wenn jemand auf ihre Mängel hinweist, Dinge sagt, die ihre Würde verletzen, oder einen wunden Punkt trifft, platzt dieser Satz aus ihnen heraus: „Wenn ich nicht an Gott glauben würde, würde ich mich einen Dreck um andere Leute scheren! Du wagst es, dich mit mir anzulegen – wer glaubst du eigentlich, dass du bist?“ Was ist das für eine Disposition? Sie setzen dieser Aussage sogar noch einen einleitenden Zusatz voraus: „Bevor ich an Gott glaubte, habe ich mich einen Dreck um andere Leute geschert.“ Weigerst du dich denn jetzt, wo du an Gott glaubst, nicht immer noch, dich irgendjemandem zu beugen oder auf irgendjemanden zu hören? Bist du nicht immer noch derselbe vollkommen unversehrte Teufel und Satan? Sie denken, dass sie sich zum Besseren verändert haben, seit sie begonnen haben, an Gott zu glauben. Wenn sie sich zum Besseren verändert haben, wie können sie dann solche Worte äußern? Sie haben überhaupt kein Gewissen und überhaupt keine Vernunft, und sie wagen es, öffentlich Aufruhr zu machen und andere wissen zu lassen: „Ich bin ein Rowdy und fürchte mich vor niemandem!“ Mit was kann sich ein Tyrann, ein Gauner und ein Rowdy rühmen? Was hat er denn vorzuweisen, mit dem er prahlen könnte? Doch Antichristen prahlen trotzdem auf diese Weise. Sie betrachten es als etwas Ruhmreiches in ihrer Vergangenheit, dass sie einst ein Tyrann waren, und sie brüsten sich damit im Haus Gottes. Was für ein Ort ist das Haus Gottes? Es ist ein Ort, an dem die Wahrheit herrscht. Es ist ein heiliger Ort, an dem Gott Menschen rettet. Wie kann das Haus Gottes dulden, dass du diese teuflischen Worte sprichst? Antichristen haben keinerlei Schamgefühl, sie wissen nicht, dass diese Worte teuflische Worte sind, und sie brüsten sich sogar mit ihnen, als wären es gute Worte und die Wahrheit. Sie sind wirklich schamlose Menschen, sie haben jeden Anflug von Scham verloren, und sie sind abscheulich! Wenn ein solcher Mensch teuflische Worte zu euch sagt, habt ihr dann etwas Passendes zu entgegnen? (Ich habe einmal eine solche Person getroffen; er hat sich in der Kirche niemandem gebeugt. Er hat damals solche Worte gesagt, um mich zu kritisieren. Ich hatte kein Urteilsvermögen und habe ihm gesagt, dass ich das annehme.) So hast du geantwortet. Das war falsch; du hast kein Zeugnis abgelegt. Du musst ihm seine Probleme aufzeigen und ihn beschämen. Wenn er teuflische Worte spricht, darfst du nicht nachgeben und darfst diesen teuflischen Worten nicht gehorchen. Du musst ihn enthüllen. Um einer von Gottes Überwindern zu sein und für Gott Zeugnis abzulegen, musst du imstande sein, Teufel und Satan zu beschämen und Worte zu sagen, die Satan beschämen können und die mit der Wahrheit übereinstimmen. Auch wenn er es nicht annimmt, wird er dem nichts erwidern können, und er wird sich anständig benehmen und sich unterwerfen. Bringt es etwas, solche Menschen einzuschüchtern? Oder sie zu verurteilen? Oder mit ihnen zu diskutieren und ihnen gut zuzureden? (Nein.) Was wird also etwas bringen? (Wenn jemand solche Worte in der Kirche sagen würde, würde ich sagen: „Willst du dich hier so scheußlich benehmen? Wenn du dir ganz normal den gemeinschaftlichen Austausch der Brüder und Schwestern über die Wahrheit anhören und die Wahrheit annehmen kannst, dann ist das in Ordnung. Aber wenn du dich hier so scheußlich verhalten willst, dann verschwinde. Das Haus Gottes erlaubt es dir nicht, dich hier so scheußlich zu benehmen. Diese Worte von dir stimmen nicht mit der Wahrheit überein. Führe dich hier nicht so auf!“) Diese Worte sind sehr kraftvoll, aber solche Menschen sind Tyrannen und Banditen. Fürchten sie solche Worte? (Nein, das tun sie nicht.)
Lasst Mich euch etwas erzählen. Ich hatte mal mit einem Mann Kontakt, der Koch gewesen war, bevor er anfing, an Gott zu glauben. Er sagte einmal zu Mir: „Als ich draußen in der Welt Koch war und diese hohen Tiere und Beamten zum Trinken kamen, wollte ich nichts mit ihnen zu tun haben. Wenn ich für sie kochte, hatte ich eine Hand in die Hüfte gestemmt, einen Fuß nur mit den Zehenspitzen auf dem Boden und kochte mit nur einer Hand für sie.“ Er demonstrierte das, während er sprach, und sein Auftreten wirkte ebenso empört wie trotzig. Er wollte damit ausdrücken: „Keiner der Nichtgläubigen ist mir ebenbürtig, und ich beuge mich keinem von ihnen. Ich bin äußerst kompetent, und draußen in der Welt sind Leute wie ich rechtschaffen. Ich neige nicht dazu, mich um Beamte zu scheren!“ Er gestikulierte beim Sprechen und klang sehr selbstzufrieden, während er diese Bewegungen mühelos demonstrierte. Ich konnte sehen, dass er sehr geübt darin war, diese Bewegungen, dieses Auftreten und diese Körperhaltung einzunehmen, dass er das häufig getan hatte. Ich konnte sehen, dass bei seiner Show auch ein bisschen die Absicht mitschwang, anzugeben und seine „ruhmreiche Vergangenheit“ zur Schau zu stellen, in der Hoffnung, dass andere ihn bewundern würden. Als Ich sein Verhalten sah, lächelte Ich und sagte dann zu ihm: „Du hast also eine schlechte Disposition.“ Ich sagte das mit einem Lächeln, und Ich sagte sonst nichts. Er verzog auf der Stelle das Gesicht, hörte sofort auf mit seinen Bewegungen und wurde still. Von da an sprach er nicht mehr über seine „ruhmreiche Vergangenheit“. Was habe Ich zu ihm gesagt? (Du hast eine schlechte Disposition.) Was bedeutete das? (Es hat seine Wesensnatur aufgezeigt und ihn beschämt.) Richtig. Habe Ich ihn wütend gemacht? Habe Ich mit ihm gestritten? Habe Ich seine Würde verletzt? (Nein.) Bin Ich ungestüm mit ihm umgegangen und sagte: „Verschwinde! Jemand wie du will an Gott glauben?“ oder: „Du bist noch zu grün hinter den Ohren, um Mir etwas von deiner ‚großartigen Vergangenheit‘ zu erzählen!“? Habe Ich solche Methoden benutzt? (Nein.) Ohne solche Dinge zu implizieren, habe Ich nur einen Satz gesagt: „Du hast also eine schlechte Disposition“, und er war beschämt und verstummte. Ich hatte Meinen Standpunkt deutlich gemacht, ohne die Sache weiter ausführen zu müssen. Wenn eine kluge Person das hörte, würde sie sofort verstehen, was damit gemeint ist, und sich künftig mehr zurückhalten. Was haltet ihr von dieser Vorgehensweise? (Sie ist gut.) Wäre es angemessen, ihn böse anzustarren und mit ihm zu streiten? (Nein, das wäre es nicht.) Wenn jemand sagt: „Wenn ich nicht an Gott glauben würde, würde ich mich einen Dreck um andere Leute scheren!“, dann solltest du zu ihm sagen: „Wenn du dich, bevor du angefangen hast, an Gott zu glauben, einen Dreck um andere Leute geschert hast, dann bedeutet das, dass du eine schlechte Disposition hattest. Wenn du dich jetzt, da du an Gott glaubst, immer noch einen Dreck um alle anderen scheren willst, dann bedeutet das, dass du eine noch schlechtere Disposition hast und mit deinem Wesen etwas nicht stimmt.“ Sag das einfach und beobachte die Reaktion der Person und ihr Verhalten. Das nennt man, jemanden an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen. Werden böse Menschen traurig, wenn sie solche Worte hören? Sie werden sich betrübt fühlen. Sie werden denken: „Ich dachte, dass ich durch meinen Glauben an Gott eine Veränderung erreicht hätte, und ich habe sogar diese Worte benutzt, um meine Qualifikationen vorzuzeigen und meine ruhmreiche Vergangenheit, bevor ich an Gott glaubte, zur Schau zu stellen. Ich hätte nicht erwartet, dass jemand mit Verständnis das beschämende Geheimnis dahinter aufdecken und enthüllen würde, dass ich eine schlechte Disposition habe.“ Was bedeutet eine schlechte Disposition? Freundlich ausgedrückt bedeutet es, dass ihre Menschlichkeit nicht gut ist; deutlicher gesagt bedeutet es, dass sie nichts taugen. Was für Menschen in der Gesellschaft „taugen nichts“? (Ganoven, Schläger, Tyrannen und Gauner.) Richtig, genau solche Menschen. Sobald du sagst, dass sie nichts taugen und eine schlechte Disposition haben, werden sie verstehen. Sie werden verstehen, dass du damit auf Ganoven, Schläger, Tyrannen und böse Menschen anspielst – auf diese Begriffe und diese Arten von Menschen. Werden sie sich gut fühlen, wenn sie hören, dass sie zu dieser Kategorie gehören? (Nein.) Sie werden sich überhaupt nicht gut fühlen. Und wirst du dann noch mehr sagen müssen? (Nein.) Ihr beschämendes Geheimnis wird mit diesem einen Satz aufgedeckt worden sein. „So einer bist du also. Du stellst dich trotzdem hier zur Schau und prahlst mit negativen Dingen, als wären es positive Dinge. Was soll das werden? Das hier ist Gottes Haus, prahle hier nicht. Das ist kein Ort, an dem du dich aufspielen solltest. Wenn du prahlen willst, dann verschwinde. Gottes Haus ist ein Ort, an dem die Wahrheit herrscht, nicht ein Ort, an dem du herumstolzieren und deine bösen Taten verkünden kannst. Was willst du damit zum Ausdruck bringen, dass du im Haus Gottes mit niederträchtigen und negativen Dingen prahlst? Du willst damit ausdrücken, dass Gottes Werk in dir Ergebnisse erzielt hat. Hat Gott das gesagt? Du dankst nicht Gott, sondern prahlst mit deinen bösen Taten. Wem versuchst du mit diesen Worten etwas vorzumachen? Vielleicht kannst du ein dreijähriges Kind täuschen, aber nicht die Brüder und Schwestern. Damit wirst du nicht davonkommen!“ Auf diese Weise werden sie enthüllt. Wenn Antichristen das hören, wird Folgendes passieren: Erstens werden sie spüren, dass du ihnen nichts Böses willst; zweitens werden deine Worte direkt ins Schwarze treffen; drittens wirst du sie nicht gezielt angegriffen haben; und viertens sind diese Worte Tatsachen, und als du sie gesagt hast, hast du in keiner Weise übertrieben. Sobald sie diese Worte gehört haben, werden sie sich sofort zurückhalten. Warum werden sie sich zurückhalten? Deine Worte werden sie in Verlegenheit bringen und beschämen. Wenn sie wieder in deine Gegenwart kommen, werden sie sich schämen, solche Worte erneut zu äußern. Und selbst wenn sie solche Dinge nochmals sagen, müssen sie dafür die passende Gelegenheit abwarten und darauf achten, wer zuhört. Jedenfalls werden sie sich nicht mehr trauen, solche Dinge in deiner Gegenwart zu sagen. Sind sie dadurch nicht bezwungen worden? Wenn ihr solchen Menschen begegnet, werdet ihr euch dann trauen, so mit ihnen zu sprechen? (Ja.) Es gibt einen Weg, wie man mit solchen Menschen umgehen kann. Du musst nicht hitzköpfig oder unhöflich werden – bezwinge sie einfach mit einem Lächeln. Das nennt man, Satan zu enthüllen und zu beschämen. Das nennt man, standhaft in seinem Zeugnis zu bleiben. Dass du in der Lage bist, sie zu enthüllen, beweist, dass du sie durchschaut hast, dass du solche Menschen nicht magst, dass du solche Menschen hasst und dass du auf solche Menschen herabsiehst. Diese Menschen gehören zu den Rängen der negativen Charaktere, und du bist ihr exaktes Gegenteil. Vor dir fühlen sie sich minderwertig; du bist aufrichtiger und stärker als sie.
Welche zwei schamlosen Äußerungen machen Antichristen, wenn sie gelegentlich von Brüdern und Schwestern bloßgestellt werden? („Du bist noch zu grün hinter den Ohren, um mich zurechtzustutzen!“ „Wenn ich nicht an Gott glauben würde, würde ich mich einen Dreck um andere Leute scheren!“) Die meisten Menschen könnten diese beiden Sätze nicht sagen, oder? Welche Eigenschaften haben diese Worte? Sie sind schäbig und voller Aggressivität, mit der imposanten Prahlerei und niederträchtigen Disposition Satans. Solche Worte würden eindeutig nicht aus dem Mund eines normalen Menschen kommen, und schon gar nicht von jemandem, der nach der Wahrheit strebt. Es versteht sich von selbst, dass Menschen, die solche Worte äußern, die bösartige Disposition Satans besitzen. Sie sind böse, und sie sind Antichristen. Sie lieben die Wahrheit nicht, sondern verehren böse Mächte, Gewalt und die bösartigen Mächte und die bösartige Disposition Satans. Diese Wesensarten kann man bereits an diesen zwei Sätzen, die sie äußern, erkennen. Wenn sie diese Worte sagen, werden ihre Dispositionen und ihr Wesen offenbart. Unter gewöhnlichen, normalen, verdorbenen Menschen gilt: Wer diese Worte häufig sagt, taugt nichts. Und wer diese Worte selbst nicht sagt, obwohl er sie gehört hat, wer diejenigen, die diese Worte sagen, für beschämend und bösartig hält, wer diese Worte selbst nie sagen könnte, ganz gleich, wie sehr er jemanden hasst, ihm etwas verübelt oder auf ihn herabblickt, und wer Menschen, die solche Worte sagen, verachtet, der hat noch etwas Schamgefühl und eine rechtschaffene Seite in seiner Menschlichkeit. Aber diejenigen, die diese Worte häufig sagen, die diese Worte oft als die obersten Grundsätze dafür betrachten, wie sie Dinge erledigen und sich verhalten, sind zweifellos Antichristen, die zu Satans Meute gehören. Manche Leute sagen: „Bevor ich an Gott glaubte, wusste ich nicht, ob diese Worte gut oder schlecht waren. Ich habe sie in meiner Jugend benutzt, aber später, als ich ein bisschen älter und reifer wurde, habe ich aufgehört, sie zu sagen.“ Sind solche Menschen Antichristen? Nein, das sind sie nicht. Wenn Menschen jung und unwissend sind, wenn sie zum ersten Mal mit der Gesellschaft und der allgemeinen Bevölkerung in Berührung kommen, betrachten sie solche Worte als gute Worte, als Worte des Charakters. Sie sind einfach zu jung und unreif. Wenn sie ein wenig älter werden und in der Lage sind, Gut von Böse zu unterscheiden und zwischen guten und schlechten Menschen zu differenzieren, dann sagen sie solche Worte nicht mehr. Solche Menschen besitzen noch ein wenig Gewissen und Rationalität. Woher kommt dieses kleine bisschen an Gewissen und Rationalität? Es kommt daher, dass sie zwischen Gut und Böse unterscheiden können, dass sie wissen, was Wahrhaftigkeit und was Falschheit ist, was richtig und was falsch ist. Es kommt daher, dass sie bei dem, was sie tun und sagen, wie sie mit Dingen umgehen und wie sie sich verhalten, verschiedene Möglichkeiten und Grenzen haben. Es kommt daher, dass sie keine Satane sind, keine bösen Menschen, keine Bestien, daher, dass sie sich in ihrem Verhalten nach Maßstäben und Grundsätzen richten und dass sie rechtschaffene Menschen sind.
Durch die Enthüllung von Antichristen werden ihre „Weisheiten“, ihre Lebensmottos und ihre oft wiederholten Sprüche offenbart. Mit der Offenbarung tritt auch ihre Wesensnatur zutage, was es anderen ermöglicht, diese immer deutlicher zu erkennen. Wenn diese Dinge nicht aufgedeckt werden und Menschen diese gelegentlich oder häufig gehörten Worte als normale Worte betrachten und kein Unterscheidungsvermögen im Hinblick auf sie besitzen, dann können sie sie nicht charakterisieren. Wenn du sie nicht charakterisieren kannst, was nützt dir dann dein Verständnis der Wahrheit oder dein Wissen über richtig und falsch? Können sie deine Haltung beeinflussen? Können sie deine Sichtweise beeinflussen? (Nein, können sie nicht.) Dann bist du nicht in der Lage zu erkennen, was eine normale Offenbarung von Verdorbenheit ist und was eine Äußerungsform des Wesens eines Antichristen ist. Wenn du diese Wesensarten klar erkennen, sie genau charakterisieren und klassifizieren kannst und die verschiedenen Äußerungsformen, Offenbarungen, Dispositionen und Wesensarten des Positiven und des Negativen, des Normalen und des Abnormalen klar unterscheiden kannst, dann erst wirst du imstande sein, Menschen und Dinge genauer zu erkennen. Andernfalls wirst du eine Äußerungsform eines Antichristen fälschlicherweise für gewöhnliche Verdorbenheit oder eine normale Offenbarung halten, und du wirst gelegentlich gewöhnliche Offenbarungen von Verdorbenheit fälschlicherweise für Äußerungsformen des Wesens eines Antichristen halten. Ist das nicht völlig verdreht? Angenommen, du bist Leiter, und innerhalb deines Verantwortungsbereichs gibt es Antichristen. Wenn du sie bleiben lässt und stattdessen gewöhnliche Brüder und Schwestern, die Offenbarungen von Verdorbenheit zeigen, ausschließt – ist das dann kein Fehler? (Doch, das ist es.) Daher ist es von entscheidender Bedeutung, diese detaillierten und spezifischen Unterschiede zu verstehen.
Wenn Antichristen damit konfrontiert sind, zurechtgestutzt zu werden, gehen ihre Äußerungsformen weit über das hinaus, was wir gerade besprochen haben. Sie sagen nicht nur ein paar unangenehme Sätze oder sind ein wenig verbittert. Sie werden weitere Dinge tun und noch mehr unangenehme Worte sagen, und erst recht werden sie einige noch bösere Dinge tun, Dinge, die ernsthaft die Arbeit von Gottes Haus und das normale Kirchenleben stören. Versucht nun, darüber Gemeinschaft zu halten, was Antichristen, abgesehen davon, diese wenigen Sätze zu sagen, noch tun könnten, was es den Menschen erlaubt, deutlich zu sehen und zu erkennen, dass sie Antichristen sind, dass ihre Taten und ihr Verhalten die eines Antichristen sind und dass ihre Disposition die eines Antichristen ist. Auf diese Weise können diese Antichristen von Brüdern und Schwestern als Antichristen erkannt und identifiziert werden, bevor sie größere Störungen verursachen. So können einerseits Brüder und Schwestern größeren Schaden für ihren Lebenseintritt vermeiden, und andererseits können die Störungen und Unterbrechungen, die diese Antichristen bei der Arbeit von Gottes Haus verursachen, verhindert werden. Ist es nicht besser, dieses Problem früher als später zu entdecken, zu lösen, zu verhindern und zu berichtigen? (Ja, das ist es.) Dann haltet nun Gemeinschaft. (Wenn Antichristen zurechtgestutzt werden, nehmen sie die Wahrheit nicht an und sagen gewisse Worte, um andere anzugreifen. Ganz gleich, wer ihnen Ratschläge erteilt, solange es ihren Status oder Stolz berührt, werden Antichristen diese Person in der Gemeinde verurteilen und sogar die Wahrheit verdrehen, um ihren Status und Stolz zu verteidigen.) Sonst noch etwas? (Ich bin einmal einem bösen Menschen begegnet, der damit drohte, jeden zu Tode zu quälen, der etwas tat, das für ihn von Nachteil war. Damals verstanden wir die Wahrheit nicht und uns fehlte es an Urteilsvermögen. Wir hatten Angst vor ihm. Er handelte bei der Ausführung seiner Pflicht eigenmächtig und rücksichtslos, und als wir einige Probleme in seiner Arbeit erkannten und diese melden wollten, hat er uns aufgehalten und uns keine Meldung machen lassen. Wir besaßen die Wahrheit nicht, und so wagten wir es damals nicht, ihm zu widersprechen, und wir haben ihn auch nicht umgehend gemeldet, was letztendlich großen Schaden für die Arbeit der Kirche verursachte. Die Ursache dafür war, dass wir kein Urteilsvermögen in Bezug auf Antichristen besaßen. Er wurde erst später ausgeschlossen, als er noch viele weitere böse Taten beging.) In dieser Angelegenheit habt ihr es versäumt, standhaft in eurem Zeugnis zu bleiben oder die Interessen von Gottes Haus zu schützen, und ihr habt zugelassen, dass die Arbeit von Gottes Haus Verluste erlitt. Dafür tragt ihr Verantwortung. Nun, wie es scheint, wurde diese Person zu Recht ausgeschlossen und nicht ungerecht behandelt. Wenn ihr in Zukunft wieder auf eine solche Person trefft, werdet ihr dann fähig sein, sie zu erkennen? (Durch Gottes gemeinschaftlichen Austausch habe ich das Gefühl, dass mir dieser Aspekt der Wahrheit über das Erkennen von Antichristen etwas klarer geworden ist.)
Warum möchte Gottes Haus Antichristen ausschließen? Wäre es in Ordnung, sie bleiben und einen Dienst erweisen zu lassen? Wäre es in Ordnung, ihnen die Gelegenheit zur Buße zu geben? (Nein, das wäre es nicht.) Besteht irgendeine Möglichkeit, dass sie nach der Wahrheit streben könnten? (Antichristen können nicht nach der Wahrheit streben.) Ihr habt jetzt erkannt, dass Antichristen böse Menschen sind, die des Satans sind und keine Buße tun können, weshalb sie ausgeschlossen werden. Niemand wird leichtfertig ausgeschlossen. Gottes Haus zeigt sich immer wieder geduldig, gibt ihnen wiederholt Gelegenheiten, Buße zu tun, und räumt ihnen einen gewissen Freiraum ein, damit gute Menschen nicht zu Unrecht beschuldigt werden und niemand leichtfertig ausgeschlossen oder zugrunde gerichtet wird. Es ist nicht einfach für sie, so viele Jahre an Gott zu glauben; Gottes Haus zeigt sich jedem Menschen gegenüber tolerant, bis man diese Menschen vollständig durchschaut hat und sie vollständig enthüllt wurden. Aber können Antichristen Buße tun? Das können sie nicht. Die Rolle, die sie im Haus Gottes spielen, ist die von Dienern Satans, die die Arbeit von Gottes Haus demontieren, stören und unterbrechen. Auch wenn sie über einige Gaben und Talente verfügen, könnten sie sich unmöglich Mühe geben, ihre Pflicht gut auszuführen, noch könnten sie den richtigen Weg einschlagen. Selbst wenn Antichristen einige nützliche Aspekte besitzen, werden sie absolut keinen positiven Beitrag zu Gottes Werk im Haus Gottes leisten. Sie tun nichts anderes, als Gottes Werk zu stören, zu unterbrechen und zu untergraben, und sie tun keine guten Dinge. Du hast sie bleiben lassen, um sie zu beobachten, und ihnen die Gelegenheit gegeben, Buße zu tun, doch sie waren der Buße nicht fähig. Am Ende war die angewandte Lösung, sie auszuschließen. Bevor sie ausgeschlossen wurden, hattest du bereits die Tatsache erkannt, dass diese Art von Person ein Antichrist war, der eher sterben würde, als Buße zu tun, dass er Gott und der Wahrheit feindlich gesinnt war. Folglich wurde er ausgeschlossen. Wäre so jemand ausgeschlossen worden, wenn er ein guter Mensch gewesen wäre? Wäre er ausgeschlossen worden, wenn er die Wahrheit hätte annehmen und Buße hätte tun können? Allenfalls hätte man ihn aus seiner Pflicht entlassen und ihn angewiesen, sich geistlichen Andachten und Selbstreflexion zu widmen, aber er wäre nicht ausgeschlossen worden. Sobald Gottes Haus entscheidet, jemanden auszuschließen, bedeutet das, dass diese Person, wenn sie bleiben dürfte, ein großes Übel im Haus Gottes wäre. Sie würde keine guten Dinge tun, sondern nur Störungen und Unterbrechungen verursachen und allerlei schlechte Dinge tun. Ganz gleich, in welcher Gemeinde sich eine solche Person befände, sie würde diese so sehr stören, dass sie wie Sand im Wind verwehen und die Arbeit stagnieren würde, und die meisten Menschen sehr entmutigt wären und ihren Glauben an Gott verlieren würden, und einige Menschen würden sogar ihren Glauben aufgeben und könnten ihre Pflichten nicht mehr ausführen. Woran liegt das? Das wird durch die Störungen des Antichristen verursacht. Damit für diese Gemeinde überhaupt noch Hoffnung besteht, damit sich das Gemeindeleben wieder normalisiert und damit Gottes auserwähltes Volk in den rechten Weg im Glauben an Gott eintritt, muss man sich um den Antichristen kümmern, ihn entfernen und ihn ausschließen. Manche Menschen sagen: „Gott ist Liebe, also sollten wir auch Antichristen die Gelegenheit geben, Buße zu tun.“ Diese Worte klingen sehr nett, aber sind die Dinge denn tatsächlich so? Stellt über Folgendes eine sorgfältige Beobachtung an: Welche Antichristen und bösen Menschen, die ausgeschlossen wurden, erlangten später Selbsterkenntnis und waren fähig, nach der Wahrheit zu streben und die Wahrheit zu lieben? Welche haben Buße getan? Keiner von ihnen hat Buße getan, und alle weigerten sich hartnäckig, ihre Sünden zu bekennen. Und egal, wie viele Jahre später du sie wiedersiehst, sind sie immer noch so, sie klammern sich immer noch an die Dinge, die damals passiert sind und lassen sie nicht los und versuchen sich zu rechtfertigen und zu erklären. Ihre Disposition hat sich überhaupt nicht verändert. Wenn du sie wieder aufnimmst und ihnen erlaubst, wieder am Kirchenleben teilzunehmen und eine Pflicht zu übernehmen, werden sie immer noch die Arbeit der Kirche stören und unterbrechen. Sie werden wie Paulus dieselben alten Fehler machen, sich selbst erhöhen und von sich selbst Zeugnis ablegen. Sie sind überhaupt nicht in der Lage, den Weg des Strebens nach der Wahrheit zu gehen, und werden stattdessen ihrem alten Weg folgen, dem Weg eines Antichristen, dem Weg des Paulus. Das ist die Grundlage für den Ausschluss von Antichristen.
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?