9. Sie führen ihre Pflicht nur deshalb aus, um sich hervorzuheben und ihre eigenen Interessen und Ambitionen zufriedenzustellen; nie berücksichtigen sie die Interessen von Gottes Haus, sie verraten diese Interessen sogar und tauschen sie gegen persönlichen Ruhm ein (Teil 7) Abschnitt Drei

Eine der Hauptabsichten und Haltungen, die Antichristen gegenüber ihrer Pflicht einnehmen, ist, sie als eine Gelegenheit zu nutzen, eine Transaktion mit Gott abzuschließen und die Vorteile zu erlangen, die sie haben wollen. Sie glauben außerdem: „Wenn Menschen ihren Familien entsagen und ihre weltlichen Zukunftsaussichten aufgeben, um ihre Pflicht im Haus Gottes auszuführen, dann versteht es sich von selbst, dass sie etwas erhalten, etwas im Gegenzug bekommen sollten – nur das ist fair und vernünftig. Wenn du deine Pflicht ausführst und nichts erhältst, selbst wenn du einige Wahrheiten erhältst, ist das nicht lohnenswert. Eine Veränderung der Disposition ist auch kein wirklich greifbarer Vorteil – selbst wenn du Rettung erlangt hast, wird das niemand sehen können!“ Diese Ungläubigen ignorieren jede Anforderung, die Gott an die Menschheit stellt. Sie erkennen sie nicht an und glauben nicht daran, sondern nehmen eine Haltung der Verleugnung ein. Wenn man nach der Haltung und den Absichten urteilt, mit denen Antichristen ihre Pflicht behandeln, dann ist klar, dass sie keine Menschen sind, die nach der Wahrheit streben, sondern Ungläubige und Opportunisten – sie sind des Satans. Habt ihr schon einmal gehört, dass Satan treu eine Pflicht ausführen kann? (Nein.) Wenn Satan vor Gott seine „Pflicht“ ausführen kann, dann muss diese Pflicht in Anführungszeichen gesetzt werden, weil Satan sie passiv und unter Zwang ausführt, weil Satan von Gott gelenkt wird und Gott ihn ausnutzt. Deshalb – aufgrund ihres antichristlichen Wesens und weil sie die Wahrheit nicht lieben, der Wahrheit abgeneigt sind und erst recht wegen ihrer niederträchtigen Natur – können Antichristen ihre Pflichten als geschaffene Wesen weder bedingungslos noch ohne Gegenleistung ausführen, noch können sie beim Ausführen ihrer Pflichten nach der Wahrheit streben oder die Wahrheit erlangen oder ihre Pflichten gemäß den Anforderungen von Gottes Worten ausführen. Aufgrund ihrer Natur, ihrer Haltung gegenüber ihrer Pflicht und der verschiedenen Äußerungsformen während der Ausführung ihrer Pflichten gehen Antichristen mit ihren Pflichten auf vernachlässigende Weise um. Bei der Ausführung ihrer Pflichten können sie jederzeit und unter jeglichen Umständen Böses tun und durch ihr Handeln die Arbeit von Gottes Haus stören und unterbrechen. Was ist die hauptsächliche und hervorstechende Äußerungsform bei der Ausführung ihrer Pflichten? Stur und willkürlich zu handeln, sich als einzige ausschlaggebende Instanz zu betrachten und Dinge zu tun, ohne sich mit anderen zu beraten. Sie erledigen die Dinge, wie auch immer sie wollen, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Sie denken nur darüber nach, wie sie durch die Ausführung ihrer Pflichten vorankommen und mehr Menschen kontrollieren können. Sie wollen Gott nur zeigen, dass sie bei der Ausführung ihrer Pflichten Mühsal ertragen und einen Preis gezahlt haben, dass sie Kapital haben und ein Recht darauf haben, Gott um Belohnungen und eine Krone zu bitten, um so ihre Ambitionen und Sehnsüchte zu verwirklichen und ihr Ziel zu erreichen, Segnungen zu empfangen.

Während sie ihre Pflichten ausführen, stellen Antichristen ständig Berechnungen in Bezug auf ihre Zukunftsaussichten und ihr Schicksal an: wie viele Jahre sie bereits ihre Pflichten ausführen, wie viel Mühsal sie ertragen haben, wie vielem sie für Gott entsagt haben, welchen Preis sie gezahlt haben, wie viel Energie sie aufgewendet haben, wie viele Jahre ihrer Jugend sie geopfert haben und ob sie nun das Anrecht haben, Belohnungen und eine Krone zu empfangen; ob sie in den Jahren, in denen sie ihre Pflichten ausgeführt haben, genug Kapital angesammelt haben, ob sie in Gottes Augen vor ihm eine bevorzugte Person sind, und ob sie jemand sind, der in Gottes Augen Belohnungen und eine Krone empfangen kann. Bei der Ausführung ihrer Pflichten stellen sie ständig auf diese Weise Abwägungen an, machen Berechnungen und schmieden Pläne, während sie gleichzeitig die Worte und Gesichtsausdrücke anderer beobachten und die Einschätzungen und Äußerungen der Brüder und Schwestern über sie nachverfolgen. Natürlich ist das, worüber sie sich am meisten Gedanken machen, ob der Obere weiß, dass es sie gibt und dass sie ihre Pflichten ausführen. Sogar noch mehr beschäftigt sie, wie der Obere sie sieht, über sie spricht und sie einschätzt, ob der Obere ihre „mühevollen Absichten“ versteht, wenn sie Mühsal ertragen und den Preis zahlen, ob der Obere sich des Leids und der Trübsal, die sie in den Jahren, in denen sie Gott folgten, erduldet haben, deutlich bewusst ist und wie Gott im Himmel all das beurteilt, was sie tun. Während sie sich mit ihren Pflichten beschäftigen, stellen sie in ihrem Kopf auch ununterbrochen Berechnungen an und versuchen, aus mehreren Quellen Informationen zu erhalten und abzuwägen, ob sie Unheil entgehen, Gottes Billigung erlangen und jene ungewisse Krone und Segnungen empfangen können. Das sind die Dinge, zu denen sie oft in den Tiefen ihres Herzens Berechnungen anstellen – es sind die wichtigsten und zentralsten Dinge, die sie in jedem Moment eines jeden Tages berechnen. Doch sie versuchen niemals, zu erwägen oder darüber nachzudenken, ob sie selbst Menschen sind, die die Wahrheit in die Praxis umsetzen, wie viel Wahrheit sie genau verstehen, wie viel der Wahrheit, die sie verstehen, sie tatsächlich praktizieren können, ob ihre Disposition eine wirkliche Veränderung durchlaufen hat, ob in dem, was sie für Gott tun, auch nur ein Fünkchen Aufrichtigkeit enthalten ist oder sich darin irgendwelche Verfälschungen, Transaktionen oder Forderungen finden, wie viel Verdorbenheit sie bei der Ausführung ihrer Pflichten offenbart haben, ob jede Pflicht und jede Aufgabe, die sie täglich tun, gemäß den Wahrheitsgrundsätzen ausgeführt wird und ob die Ausführung ihrer Pflichten dem Maßstab entspricht und Gottes Absichten zufriedenstellt. Über diese Dinge denken sie nie nach und versuchen auch nie, sie zu erwägen. Sie berechnen nur, ob sie in der Zukunft Segnungen empfangen können und wie ihr Bestimmungsort aussieht. Sie stellen nur Berechnungen in Bezug auf ihre eigenen Interessen und auf ihren eigenen Gewinn und Verlust an, wenden aber nie Energie oder Mühe für die Wahrheit auf, für einen Wandel ihrer Disposition oder dafür, wie sie Gottes Absichten zufriedenstellen können. Antichristen praktizieren nie, über ihre eigene verdorbene Disposition oder die falschen Wege, die sie gegangen sind, nachzudenken, sie zu erkennen oder im Detail zu analysieren, und sie ziehen nie in Erwägung, wie sie ihre eigene falsche Sichtweise ändern könnten. Sie werden niemals hassen, dass sie gegen die Wahrheit verstoßen und viele böse Taten begangen haben, um sich Gott zu widersetzen, werden sich niemals selbst hassen, weil sie nach ihrer verdorbenen Disposition leben, und werden niemals Reue empfinden für die falschen Wege, die sie gegangen sind, oder die Dinge, die sie getan haben, um Störungen und Unterbrechungen zu verursachen. Bei der Ausführung ihrer Pflicht, verbergen sie nicht nur ihre eigenen Mängel, ihre Schwächen, ihre Negativität, ihre Passivität und ihre verdorbene Disposition um jeden Preis, sondern versuchen auch mit aller Kraft, sich selbst zur Schau zu stellen, um voranzukommen, und lassen sich jede erdenkliche Methode einfallen, wie sie Gott und Gottes auserwähltes Volk ihre Talente, Gaben und Fähigkeiten sehen lassen können. Damit trösten sie sich und reden sich ein, dass sie Kapital besäßen und die Gewissheit hätten, eine Krone und Belohnungen zu erhalten, und dass sie den Weg des Strebens nach der Wahrheit nicht gehen müssten. Deshalb ist die Vernunft von Antichristen unzureichend. Ganz gleich, wie und wie deutlich ihnen die Wahrheit im gemeinschaftlichen Austausch mitgeteilt wird, sie verstehen trotzdem nicht, was Gottes Absichten sind, was der Zweck des Glaubens an Gott ist oder welcher der richtige Weg ist, den der Mensch einschlagen sollte. Aufgrund ihrer niederträchtigen Disposition, aufgrund ihrer niederträchtigen Natur und aufgrund der Wesensnatur solcher Menschen sind sie tief in ihrem Innern nicht in der Lage zu unterscheiden, was genau die Wahrheit ist und was positive Dinge sind, was genau richtig und was falsch ist. Sie klammern sich an ihre eigenen Ambitionen und Wünsche, betrachten sie als die Wahrheit, als die einzigen Ziele im Leben und als das gerechteste Unterfangen von allen. Sie sind sich der Wahrheit, dass jemand, dessen Disposition sich nicht verändert, für immer ein Feind Gottes sein wird, nicht bewusst, und sie wissen nicht, dass die Segnungen, die Gott einem Menschen gibt, und wie Gott einen Menschen behandelt, nicht auf dessen Kaliber, Gaben, Talenten oder Kapital beruhen, sondern darauf, wie viel Wahrheit er praktiziert und wie viel Wahrheit er erlangt, und darauf, ob er ein Mensch ist, der Gott fürchtet und das Böse meidet. Das sind Wahrheiten, die Antichristen niemals verstehen werden. Antichristen werden das niemals erkennen, und darin zeigt sich ihre größte Dummheit. Welche Haltung haben Antichristen von Anfang bis Ende gegenüber ihrer Pflicht? Sie glauben, dass die Ausführung der Pflicht eine Transaktion ist, dass diejenigen, die am meisten für ihre Pflicht aufwenden, die den größten Beitrag für Gottes Haus leisten und die meisten Jahre in Gottes Haus ausharren, eine höhere Chance haben werden, am Ende gesegnet zu werden und eine Krone zu erhalten. Das ist die Logik der Antichristen. Ist diese Logik korrekt? (Nein.) Ist eine solche Sichtweise leicht umzukehren? Sie ist nicht leicht umzukehren. Das wird von der Wesensnatur der Antichristen bestimmt. In ihren Herzen sind Antichristen der Wahrheit abgeneigt, sie suchen überhaupt nicht nach der Wahrheit und sie folgen dem falschen Weg, und deshalb ist ihre Sichtweise, mit Gott handeln zu wollen, nicht leicht umzukehren. Letztendlich glauben Antichristen nicht, dass Gott die Wahrheit ist. Sie sind Ungläubige und hier, um zu spekulieren und Segnungen zu erlangen. Dass Ungläubige an Gott glauben, ist an sich schon unhaltbar, es ist absolut grotesk. Und dass sie, indem sie für Gott Leid ertragen und einen Preis zahlen, mit Gott handeln und Segnungen erhalten wollen, ist sogar noch absurder.

Antichristen glauben nur deshalb an Gott, um Segnungen und eine Krone zu erlangen. Sie haben diesen Weg nicht eingeschlagen, weil sie jemand dazu gezwungen hat, geschweige denn, weil Gottes Worte sie in irgendeiner Weise fehlgeleitet haben. Gott hat der Menschheit Verheißungen gemacht, aber zusammen mit den Verheißungen hat Er ihr auch eine große Anzahl an Wahrheiten geschenkt und viele Anforderungen an sie gestellt, was normale Menschen erkennen sollten. Was denken sich Menschen mit der Vernunft einer normalen Menschlichkeit? „Es ist nicht leicht, diese Segnungen zu erlangen, also muss ich gemäß Gottes Anforderungen handeln und dem richtigen Weg folgen; ich darf nicht dem Weg des Paulus folgen. Wenn Menschen dem Weg des Paulus folgen, dann ist es voll und ganz um sie geschehen. Nur wenn Menschen an die Worte Gottes glauben, sie annehmen und sich ihnen unterwerfen, werden all die Verheißungen, Segnungen, Zukunftsaussichten und das Schicksal, von denen Gott gesprochen hat, etwas mit ihnen zu tun haben. Wenn sie diese Worte Gottes nicht glauben, sie nicht annehmen und sich ihnen nicht unterwerfen, dann werden all diese Verheißungen und Segnungen, von denen Gott gesprochen hat, nichts mit ihnen zu tun haben.“ So denken Menschen mit der Vernunft einer normalen Menschlichkeit. Aber warum denken Antichristen nicht so? Antichristen sind Satane, sie sind Teufel, und sie besitzen nicht die Vernunft einer normalen Menschlichkeit – das ist der erste Grund. Zweitens: Antichristen sind der Wahrheit abgeneigt, glauben nicht an jedes Wort, das aus Gottes Mund kommt, und sind positiven Dingen abgeneigt. Kann jemand, der die Wahrheit nicht anerkennt und positiven Dingen abgeneigt ist, gemäß der Wahrheit und gemäß positiven Dingen praktizieren? (Nein, das kann er nicht.) Das ist, als wolle man einen Wolf Gras fressen lassen wie ein Schaf – das ist ihm grundsätzlich unmöglich. Wenn es kein Fleisch gibt und er kurz davor ist, zu verhungern, mag er gezwungen sein, ein wenig Gras zu fressen, aber sobald es Fleisch gibt, wird er mit Sicherheit zuerst das Fleisch fressen wollen; das ist durch die Natur des Wolfs bestimmt. Antichristen besitzen eine solche Natur. Ihre Interessen können sie dazu bringen, einige gute Verhaltensweisen zu zeigen, einen gewissen Preis zu zahlen und einige gute Äußerungsformen an den Tag zu legen, aber sie können niemals das Streben nach und das Verlangen nach diesen Vorteilen aufgeben. Zum Beispiel handelt es sich bei dem, was sie bei der Ausführung ihrer Pflicht anstreben, um ihre persönlichen Interessen, und das, worüber sie sich Gedanken machen, ist die Frage, wie sie das Ausführen ihrer Pflicht in Kapital verwandeln können, um für sich Segnungen zu erlangen. Wenn diese Hoffnung zerschlagen ist und diese Verteidigungslinie zusammenbricht, können sie jederzeit und unter jeglichen Umständen ihre Pflicht aufgeben. Wenn es so weit ist und du ihnen sagst, wie gut und wie vollkommen normal und gerechtfertigt es ist, seine Pflicht auszuführen, werden sie dann noch zuhören? (Nein, das werden sie nicht.) Wenn sie sich entscheiden, aufzugeben und zu verschwinden, versuchen die Leute, sie zu überreden: „Du solltest bleiben. Es ist so gut, die eigene Pflicht auszuführen, und in die Welt zurückzugehen, ist so schwer. Du wirst nichts gewinnen, du wirst schikaniert werden und du wirst erschöpft sein, die Wahrheit nicht erlangen und keine Chance auf Rettung haben.“ Die Leute denken vielleicht, dass es in Ordnung ist, ihnen einen guten Rat zu geben, aber sie werden nicht nur nicht bleiben, sondern auch noch vor Verlegenheit in Tränen ausbrechen. Warum werden sie weinen? (Sie denken, man hätte ihnen Unrecht getan.) Das stimmt. Und warum denken sie, man hätte ihnen Unrecht getan? (Weil sie glauben, dass sie viel Leid ertragen und einen großen Preis gezahlt haben, aber nicht das erlangt haben, was sie wollten.) Sie denken, sie hätten nichts erlangt, und sie sind voller Beschwerden. Gott führt ein so großes Werk aus, aber das hat sie nie bewegt, und sie haben dafür nie eine Träne vergossen – doch sobald andere versuchen, sie zu überreden, fangen sie an zu weinen. Wenn sie das Gefühl haben, man hätte ihnen Unrecht getan, warum haben sie dann nichts gesagt? Wenn sie es klar und deutlich sagen würden, würde das die Sache nicht regeln? Warum weinen sie? Warum sagen sie es nicht direkt? Weil ihre Gedanken so unaussprechlich sind, dass sie sich sogar selbst schämen, darüber zu reden. Zu Beginn hatten sie Gott einen Schwur geleistet, der Himmel und Erde erschütterte – und jetzt? „Ich bereue, was ich getan habe. Wie konnte ich nur so dumm sein? Wenn ich gewusst hätte, dass es so kommt, hätte ich damals nicht so gehandelt! Ich habe damals überhaupt nichts verstanden. Es hieß, dass es gut sei, an Gott zu glauben, also glaubte ich an ihn. Ich habe sogar meiner Familie und meiner Arbeit entsagt, um meine Pflicht im Haus Gottes auszuführen. Ich habe viel gelitten, war Verfolgung ausgesetzt und wurde verhaftet, aber durch die Ausführung meiner Pflicht in den letzten Jahren habe ich überhaupt nichts gewonnen.“ Sie haben das Gefühl, man hätte ihnen Unrecht getan, und sind traurig, und sie bereuen alles, was sie getan haben. Sie denken, es sei es nicht wert gewesen, und glauben, dass sie getäuscht und hinters Licht geführt worden seien. Was meint ihr, was man mit so jemandem tun sollte? (Man sollte ihn dazu bringen, schnell zu verschwinden.) Würdet ihr trotzdem versuchen, ihn zu überreden? (Nein.) Wenn ihr ihn weiterhin zu überreden versucht, wird er sich auf dem Boden wälzen und einen Wutanfall bekommen. Man darf auf keinen Fall versuchen, solche Menschen zu überreden.

Gottes Haus ist das gute Land Kanaan. Es ist ein Stück reines Land. Die Menschen kommen in Gottes Haus und empfangen das Gericht und die Zurechtstutzung durch die Worte, die von Gott kommen, und sie empfangen Seine Versorgung, Unterstützung, Leitung und Segnungen. Gott wirkt und weidet persönlich, und obwohl die Menschen einen kleinen Preis zahlen und etwas Leid ertragen müssen, ist es das wert. Alles, was die Menschen tun, um sich von dieser bösen Welt zu befreien, ihre Dispositionen zu verändern und gerettet zu werden, ist lohnenswert. Aber für Antichristen gilt: Wenn es nicht darum geht, Segnungen oder Belohnungen zu erlangen, wenn es die Krone und die Belohnungen nicht gibt, dann ist es das Tun all dieser Dinge nicht wert – all das sind törichte Handlungen, und es sind alles Äußerungsformen davon, dass man hinters Licht geführt wird. Ganz gleich, wie groß ihr Vorsatz oder wie erhaben ihr Schwur zuvor war, all das kann im Handumdrehen abgeschrieben werden und zählt nicht. Wenn sie auf diese Weise bei der Ausführung ihrer Pflicht leiden und einen Preis zahlen und am Ende nichts erlangen, dann wäre es für sie besser, so schnell wie möglich diesem „problematischen Ort“ zu entkommen. Sich bei der Ausführung ihrer Pflichten für Gott aufzuwenden, Leid zu ertragen und einen Preis zu zahlen, betrachten Antichristen als etwas, das sie notgedrungen tun müssen, und als Tauschmittel, um sich Kapital zu verschaffen, um es gegen eine Krone und Belohnungen einzutauschen. Dieser Ausgangspunkt ist an sich schon falsch, also was ist das Endergebnis? Bei manchen Menschen führt die Ausführung ihrer Pflicht zu nichts, und sie können nicht bis zum Schluss schuften. Gleichzeitig verstoßen solche Menschen aufgrund ihrer Wesensnatur bei der Ausführung ihrer Pflicht ständig gegen die Wahrheitsgrundsätze, handeln rücksichtslos und willkürlich und tun nur Dinge, die Störungen und Unterbrechungen verursachen. Was wird also aus den Pflichten, die sie ausführen? In Gottes Augen sind ihre Pflichten keine guten Taten, sondern böse Taten – und zwar jede Menge davon. Solche Ergebnisse haben eine grundlegende Ursache. Kann ein Mensch, der schlichtweg nicht an die Wahrheit oder an Gottes Worte glaubt, gemäß Seinen Worten handeln? Ganz sicher nicht. Solche Menschen werden nichts anderes tun, als jedwede Gelegenheit finden, um sich selbst zur Schau zu stellen, Macht an sich zu reißen, andere zu kontrollieren, das Verhalten und die Gedanken anderer zu kontrollieren und sogar jeden Aspekt anderer Menschen zu kontrollieren, um ihren eigenen Zwecken zu dienen. Deshalb werden einige dieser Menschen, die viele böse Taten begehen, ausgeschlossen, und einige, die relativ betrügerisch sind und sich gut verstellen können, werden weiterhin in Gottes Haus verbleiben. Warum sagt man, dass diese Menschen in Gottes Haus verbleiben? Diese Menschen haben nichts offensichtlich Böses getan, und einige von ihnen kennen sogar ihren Platz, sind artig und gehorsam und tun alles, worum man sie bittet, aber was ihr Wesen betrifft, so sind sie nicht imstande, ihre Pflichten und Verantwortungen nach bester Kraft zu erfüllen. Sie wenden sich nicht für Gott auf, sondern mogeln sich irgendwie durch und schlagen die Zeit tot, in dem Glauben, dass sie etwas gewinnen und erlangen werden, wenn sie nur bis zum Schluss durchhalten. Was sind das für Menschen? Das sind die Opportunisten, jene Menschen, die absolut nicht nach der Wahrheit streben. Manche Menschen haben in Gottes Haus Böses getan, aber gemäß den Verwaltungsverordnungen von Gottes Haus haben sie nicht den Grad erreicht, dass sie entfernt oder ausgeschlossen werden müssten, und sie führen weiterhin ihre Pflichten aus. Tatsächlich wissen sie tief in ihrem Inneren, dass der Grund, warum Gottes Haus sie nicht entfernt oder ausgeschlossen hat, nicht darin liegt, dass es nicht gut über sie Bescheid weiß oder ihre wahren Umstände nicht kennt, sondern dass es verschiedene andere Gründe dafür gibt. Einige dieser Menschen, die nicht ausgeschlossen wurden, sind zudem Antichristen. Warum sage Ich das? Weil diese Menschen zwar momentan keine Gelegenheit dazu haben, sie aber, basierend auf ihrer Wesensnatur, sobald sie Status erlangen und Macht ausüben, sofort eine ganze Menge Böses tun werden. Und obwohl diese Menschen nicht aus Gottes Haus entfernt wurden, überwiegen zudem bei der Ausführung ihrer Pflichten im Allgemeinen die negativen Aspekte gegenüber den positiven. Sie tun häufig einige schlechte Dinge, Dinge, die den Interessen von Gottes Haus schaden. Obwohl sie sich dessen bewusst sind, empfinden sie niemals Reue, denken nie, dass sie etwas falsch gemacht haben, und denken nie, dass sie nicht so hätten handeln sollen. Sie empfinden keine Reue – und was entsteht stattdessen in ihrem Herzen für ein Zustand? „Solange mich Gottes Haus nicht ausschließt, ziehe ich meinen Aufenthalt hier einfach hinaus und wurstele mich irgendwie durch, bis meine Zeit um ist. Ich werde nicht nach der Wahrheit streben, und wenn sie mich um etwas bitten, mache ich, was ich kann. Wenn ich glücklich bin, mache ich ein bisschen mehr, und wenn ich nicht glücklich bin, mache ich ein bisschen weniger. Außerdem muss ich ihnen Steine in den Weg legen und etwas Negativität und einige Auffassungen sowie ein paar verurteilende Worte verbreiten. Wenn es dann so weit ist, selbst wenn sie mich entfernen und ausschließen und ich keine Segnungen erlange, dann werde ich ein paar Leute als Sündenböcke benutzen und noch ein paar andere mit in den Abgrund reißen.“ Sind das nicht böse Menschen? Sie beobachten, welche Menschen kein Urteilsvermögen besitzen, welche oft schwach und negativ sind, welche eine schlechte Menschlichkeit besitzen, welche promiskuitiv sind und welche wie Nichtgläubige erscheinen, und dann locken sie diese Menschen an und verbreiten bei ihnen hinter den Kulissen Negativität. Sind sie sich der Natur solcher Handlungen bewusst? Nur zu gut. Warum können sie dann trotzdem so handeln? (Ihre Natur lässt sich nicht ändern.) Dass sich ihre Natur nicht ändern kann, ist etwas, das auf den ersten Blick ersichtlich ist, aber was denken sie wirklich? (Sie wollen eine Situation schaffen, in der niemand etwas gewinnt, und andere mit ins Verderben reißen, um sich an Gott zu rächen.) Solch bösartige Gedanken haben sie. Sie wissen, dass ihre Tage gezählt sind und dass sie früher oder später entfernt werden müssen. Sie wissen, was sie getan haben, und sie kennen die Natur der Dinge, die sie getan haben – doch nicht nur, dass sie weder umkehren noch Buße tun noch das Böse in ihren Händen aufgeben, sie beharren sogar noch mehr darauf und scharen weitere böse Menschen um sich, um mit ihnen zusammen Böses zu tun. Sie verbreiten sogar Negativität und Auffassungen, sodass noch mehr Menschen ihren Pflichten den Rücken kehren und den Interessen von Gottes Haus schaden. Das hat etwas von der Natur der Rache an sich, und sie wollen damit Folgendes sagen: „Ich kann nicht mehr glauben, und früher oder später werde ich sowieso von Gottes Haus entfernt werden, also werde ich es euch nicht leicht machen, und Gottes Haus wird es auch nicht leicht haben!“ Bevor Gottes Haus irgendeine Entscheidung über sie getroffen hat, schlagen sie zuerst zu. Sind das nicht die Taten böser Menschen? Sie glauben: „Ich habe keine Hoffnung, Segnungen zu erlangen. Ihr müsst mir nicht sagen, was ich vorher getan habe – ich verstehe es alles ganz genau. Ihr müsst mich nicht ausschließen; ich werde selbst aufgeben.“ Sie denken sogar, dass es von Selbsterkenntnis zeugt und vernünftig ist, dass sie das tun, dass es ein kluger Schritt ist. Sie sagen: „Wenn du mir nicht erlaubst, Segnungen zu erlangen, und ich nichts gewinne, dann werde ich nicht nur keine Reue zeigen, sondern auch hinter deinem Rücken dir Steine in den Weg legen, Negativität verbreiten und Auffassungen und Irrlehren verbreiten. Wenn ich keine Segnungen erlangen kann, brauchst du nicht zu glauben, dass andere Leute welche bekommen werden!“ Sind solche Menschen nicht bösartig? Einige Antichristen verbreiten auch Worte wie: „Menschen wie wir werden in Gottes Haus ausgebeutet – wir sind alle viel zu töricht!“ Sie sehen, dass sie keine Segnungen erlangen können, also legen sie ganz besonderes Augenmerk darauf, solche Dinge an negative und wirrköpfige Menschen weiterzugeben und an Menschen, denen es an Urteilsvermögen fehlt. Zeugt das nicht von der Natur des Störens? Sobald sie glauben, dass sie in Gottes Haus nicht standfest bleiben können, dass sie keine Segnungen erhalten werden und dass sie früher oder später entfernt werden, entscheiden sie sich nicht für den Weg, das Böse in ihren Händen aufzugeben, vor Gott zu beichten und vor ihm Buße zu tun, ihre Pflicht aufrichtig auszuführen und ihre vergangenen Fehler wiedergutzumachen. Stattdessen beharren sie noch entschlossener darauf, Negativität in Gottes Haus zu verbreiten, die Ausführung der Pflichten anderer zu stören, die Arbeit von Gottes Haus zu schädigen und zu stören und zu versuchen, mehr Menschen dazu zu bringen, genau wie sie Böses zu tun, negativ zu werden, sich zurückzuziehen und der Ausführung ihrer Pflichten den Rücken zu kehren, und so ihr Ziel, Rache zu nehmen, zu erreichen. Das ist es doch, was böse Menschen tun, oder? Tragen solche Menschen Gott denn noch in ihrem Herzen? (Nein, das tun sie nicht.) In ihrem Herzen findet sich ein vager Gott im Himmel, und den Gott, den die Menschen auf der Erde sehen können und der unter den Menschen wirkt, halten sie für einen Menschen. Es gibt auch einige Menschen, die das Gegenteil tun. In ihrem Herzen haben sie immer an einen vagen Gott geglaubt, aber letzten Endes unterwerfen sie sich den Menschen, die sie verehren, als wären sie Götter, und so unterwerfen sie sich diesen Menschen in allem, was sie tun. Was bedeutet es, an Gott zu glauben, als wäre Er ein Mensch? Wenn sie an einen vagen Gott glauben, dann glauben sie, dass dieser vage Gott, den sie nicht sehen können, ihnen Segnungen gewähren kann und die Fähigkeit besitzt, sie in das nächste Zeitalter zu führen und ihnen Belohnungen und eine Krone zu geben. Ehe sie sich versehen, fangen sie an, Zweifel am praktischen Gott auf der Erde zu hegen. Ganz gleich, wie sie Ihn betrachten, Er erscheint ihnen nicht wie Gott, also fällt es ihnen schwer, an Ihn zu glauben. In ihrem Herzen glauben sie, dass nur der Gott im Himmel der wahre Gott ist. Und weil der praktische Gott, den sie sehen können, zu unbedeutend, zu gewöhnlich, zu praktisch ist, denken sie, dass Er nicht das Zeug dazu hat, sie dazu zu bringen, an Ihn zu glauben, und sie betrachten diesen Gott als einen Menschen. Wenn sie Gott für einen Menschen halten, bringt das für sie Schwierigkeiten mit sich: „Abgesehen davon, dass er den Menschen die Wahrheit gibt und ihnen einige Verheißungen macht – was kann dieser Mensch sonst noch tun? Ganz gleich, wie ich ihn betrachte: Er ähnelt Gott nicht, und er kann den Menschen keinen Nutzen oder Vorteile bringen. Er ist einfach nur ein Mensch – was kann diese Person tun? Wenn Menschen an Gott glauben, haben sie immerhin ein wenig Hoffnung, ein wenig geistlichen Halt. Aber wenn sie an einen Menschen glauben – welchen Nutzen und welche Vorteile kann dieser den Leuten bringen? Können ihre Hoffnung und ihr geistlicher Halt in ihm erfüllt werden? Werden sie im Sand verlaufen? Wenn er ein Mensch ist, dann muss man keine Angst vor ihm haben. Vor seinen Augen sage ich das, was ich sagen soll, und tue das, was ich tun soll.“ So gehen böse Menschen mit Gott um. Solange sie Ihn nicht gesehen haben, stellen sie sich vor, dass Gott so erhaben, so heilig, so unantastbar ist. Aber wenn sie Gott auf Erden sehen, sind ihre Vorstellungen und Auffassungen hinfällig. Was tun sie dann? Sie behandeln Gott wie einen Menschen. Dann verfliegt das Bisschen an Respekt, das sie vor Gott hatten, aus ihrem Herzen – ganz zu schweigen von ihrer Angst und Ehrfurcht vor Ihm. Ohne diese Dinge werden böse Menschen kühner, und die Verteidigungslinien und die Vorsicht in ihrem Herzen verschwinden, und sie wagen es, alles zu tun. Selbst wenn solche Menschen bis zuletzt glauben, werden sie dennoch Menschen sein, die sich Gott widersetzen.

Antichristen fällt es leicht, an den Gott im Himmel zu glauben, aber an den Gott auf Erden zu glauben, ist für sie wirklich schwer. Paulus war ein lebendes Beispiel dafür. Was war das Endresultat seines Glaubens an Christus? Was wurde letztlich aus dem Ziel, das er mit seinem Glauben an Christus verfolgte? Er wollte Christus werden und Christus ersetzen. Er leugnete Gott auf Erden und wollte vom Gott im Himmel eine Krone und Segnungen erhalten. Diese Antichristen sind genauso wie Paulus. Sie betrachten Gott auf Erden als einen Menschen, und den vagen Gott im Himmel, den man nicht sehen kann, betrachten sie in ihren Herzen als den größten Gott – einen Gott, mit dem man nach Belieben spielen kann, den man täuschen, nach eigenem Gutdünken auslegen und mit Auffassungen belegen kann und dem man sich nach Belieben widersetzen kann. Darin liegt der Unterschied, wie Ungläubige und Antichristen Gott im Himmel und Gott auf Erden behandeln. Gerade weil sie Gott auf Erden mit einer solchen Haltung begegnen, zeigen sich bei ihnen unterschiedliche Äußerungsformen im Umgang mit ihren Pflichten. Diese Äußerungsformen beinhalten, dass sie, wenn sie Gott auf Erden sehen, immer weniger Interesse und Bereitschaft zeigen, ihre Pflichten auszuführen. Das führt dazu, dass sie das Interesse am Glauben an Gott verlieren und einige negative Gedanken und Äußerungsformen hervorbringen. Deshalb können Antichristen am Ende alle nicht standfest bleiben; selbst wenn die Kirche sie nicht entfernt, werden sie von sich aus gehen. Sind euch Beispiele dieser Art bekannt? (Ja, ich habe einmal einen Antichristen kennengelernt. Er war besonders eigenwillig. Er strebte nicht nach der Wahrheit, praktizierte die Wahrheit nicht, und er führte seine Pflicht oberflächlich und unsorgfältig aus. Außerdem bemühte er sich nicht, sein Fach zu lernen, war besonders faul und spielte sich auf. Jeden Tag drehte sich bei ihm alles nur um Essen und Kleidung, und er trieb Unzucht. Als er ausgeschlossen wurde, hatte er nicht die geringste Absicht, Buße zu tun, sondern empfand es stattdessen als eine Art Befreiung.) Solche Menschen wissen die Gelegenheit, eine Pflicht auszuführen, nicht zu schätzen, geschweige denn, dass sie ihre Pflicht respektieren oder wertschätzen – sie sind oberflächlich und vergeuden ihre Zeit. Hat jemand mit ihm Gemeinschaft gehalten und ihm gesagt, dass man so keine Pflicht ausführt? (Ja. Ich habe mit ihm auch Gemeinschaft gehalten, aber er hat nicht zugehört; seine Haltung war ziemlich oberflächlich.) Jemand anderes soll ein Beispiel nennen. (Da war ein Regisseur, der seine Pflicht immer nur oberflächlich ausführte; viel von dem Material, das er drehte, war unpassend, und er verursachte zudem Störungen und Unterbrechungen. Nachdem er in eine B-Gruppe versetzt worden war, hörte er auf, seine Pflicht auszuführen. Er verbrachte den ganzen Tag damit, arbeiten zu gehen und Geld zu verdienen, und gab sich mit Nichtgläubigen ab, und am Ende wurde er entfernt. Ja, selbst wenn ihn die Kirche nicht entfernt hätte, hätte er sich von sich aus zurückgezogen. Er strebte nicht nach der Wahrheit und konnte am Ende nicht standfest bleiben.) Die Dispositionsessenz dieser Antichristen ist die gleiche: Sie sind der Wahrheit wie auch positiven Dingen abgeneigt, sie mögen Ungerechtigkeit, und sie haben extrem ausgeprägte Ambitionen und Sehnsüchte. Sie behandeln ihre Pflicht wie ein Spiel und mit einer oberflächlichen Einstellung, und ihre Verhaltensweise ist besonders unangebracht und zügellos. Ihre Natur ist niederträchtig und bösartig. Sie kommen nur in Gottes Haus und führen eine Pflicht aus, um Segnungen zu erlangen – wenn es keine Segnungen zu erlangen gäbe, würden sie nicht an Gott glauben! Zwischen diesen Menschen und den Nichtgläubigen besteht im Grunde kein Unterschied; sie sind durch und durch Ungläubige und Nichtgläubige – das ist ihr Wesen. Wenn man ihnen nicht erlaubt, wie die Nichtgläubigen zu sein, und sie dazu bringt, ihre Pflicht unter Gottesgläubigen auszuführen, werden sie dieses Leben als sehr schmerzhaft empfinden, und jeder Tag wird für sie wie Folter sein. Sie halten es für uninteressant, ihre Pflicht an ihrem angemessenen Platz im Haus Gottes gemeinsam mit den Brüdern und Schwestern auf folgsame Weise auszuführen, und denken, dass dieses Leben nicht so frei und ungebunden ist, wie wenn sie sich draußen in der Welt mit Nichtgläubigen abgeben – diese Lebensweise finden sie interessant. Demnach ist es nur aus reiner Notwendigkeit, dass sie in Gottes Haus kommen und ihre Pflicht ausführen; sie sind angetrieben von ihrer Absicht, Segnungen zu erlangen, und sie tun es, um ihre persönlichen Ambitionen und Sehnsüchte zu befriedigen. Wenn man nach ihrer Wesensnatur urteilt, dann haben sie absolut keine Liebe für die Wahrheit und positive Dinge, geschweige denn Glauben an das, was Gott vollbringen kann. Sie sind durch und durch Ungläubige, durch und durch Opportunisten. Sie sind nicht gekommen, um ihre Pflichten auszuführen, sondern um Böses zu tun, um Störungen zu verursachen und um Tauschgeschäfte zu machen. Wenn man also die Gesamtheit dieser Äußerungsformen von Antichristen betrachtet, sind diese Menschen, wenn sie sich im Haus Gottes befinden, für die Arbeit von Gottes Haus nützlich oder schädlich? (Schädlich.) Hast du je eine Person mit einem antichristlichen Wesen gesehen, die relativ begabt und kompetent ist und die bei der Ausführung ihrer Pflicht im Haus Gottes an ihrem angemessenen Platz bleiben kann, ohne Probleme oder Unterbrechungen zu verursachen? Angenommen, du sagst zu einem Antichristen: „Für jemanden wie dich, der in der Vergangenheit Böses getan hat, steht nicht fest, ob du in deiner Zukunft irgendwelche Zukunftsaussichten oder irgendein Schicksal haben wirst. Da du einigermaßen begabt bist, gib dir einfach Mühe, im Haus Gottes einen Dienst zu erweisen!“ Wäre er bereit, einen Dienst zu erweisen, ohne sich darum zu kümmern, ob er gesegnet wird oder Unglück erleidet? Ganz sicher nicht. Menschen, die das können, verfügen über eine relativ gute Menschlichkeit – aber besitzen Antichristen so eine Menschlichkeit? (Nein, das tun sie nicht.) Ihre Disposition ist bösartig. Sie denken: „Wenn du mir keine Vorteile verschaffst oder mir irgendwelche Verheißungen oder Zusicherungen gibst, wie kann ich mich dann für dich anstrengen? Das kannst du dir abschminken, keine Chance!“ Das ist eine bösartige Disposition. Das ist die umfassende Äußerungsform davon, wie Antichristen mit ihrer Pflicht, mit Gott und mit Gottes Anforderungen umgehen. Glaubt ihr, es gibt Antichristen, die sagen: „Gott hat mich emporgehoben und mir diese Gabe gegeben, also werde ich mich Gott hingeben“? (Nein.) Was würden sie sagen? „Du willst mich ausnutzen? Dir gefallen nur meine Gaben und mein Talent. Wenn du mich benutzen willst, dann musst du mir auch ein paar Vorteile geben. Wenn du mich ausnutzen willst, dann kannst du das vergessen!“ Sie glauben nicht, dass Gott sie emporhebt, und sie glauben auch nicht, dass das eine von Gott gegebene Gelegenheit ist, die sie wertschätzen sollten – sie glauben, dass sie ausgebeutet werden. Das ist es, was Antichristen glauben. Manche Menschen sind vielleicht vorübergehend unwissend, verursachen Störungen und Unterbrechungen und tun einige schlechte Dinge, und dann werden sie in die Isolation geschickt, um über sich nachzudenken. Menschen, die nach der Wahrheit streben, denken eine Weile nach und sagen: „Ich muss vor Gott beichten und Buße tun, und ich darf mich künftig nicht nochmal so verhalten. Ich muss lernen, mich zu unterwerfen, lernen, mit anderen zusammenzuarbeiten, lernen, die Wahrheit zu suchen und nach Gottes Wort zu handeln. Ich darf nie wieder Böses tun.“ Danach arrangiert die Kirche für sie, dass sie ihre Pflicht ausführen, und sie danken Gott unter einem Strom von Tränen und schätzen diese Gelegenheit, die Gott ihnen gegeben hat, von ganzem Herzen. Sie fühlen sich geehrt, erneut die Chance zu bekommen, ihre Pflicht auszuführen. Sie haben das Gefühl, dass sie diese Gelegenheit wertschätzen und sie sich nicht wieder entgehen lassen sollten, und sie führen ihre Pflicht besser aus als zuvor. Sie haben ein gewisses Maß an Selbsterkenntnis und haben einige Veränderungen durchgemacht. Auch wenn sie vielleicht immer noch einige dumme Dinge tun, vielleicht gelegentlich negativ und schwach werden oder ihre Arbeit hinschmeißen, haben sie sich ihrer Gesamtmentalität und -einstellung nach zu urteilen bereits gewandelt. Sie hassen ihre früheren Handlungen und haben in dieser Angelegenheit eine gewisse Erkenntnis erlangt. Sie können die Wahrheit annehmen und sind in gewissem Maße unterwürfig. Was noch wichtiger ist: Wenn Gottes Haus ihnen erlaubt, zurückzukehren und ihre Pflicht wieder auszuführen, weigern sie sich nicht, bringen keine Ausreden vor und widersetzen sich nicht, und sie sagen gewiss nichts Unangenehmes. Stattdessen empfinden sie es als Ehre und spüren, dass Gott ihnen nicht den Rücken gekehrt hat, und sie denken, da sie noch die Gelegenheit haben, ihre Pflicht im Haus Gottes auszuführen, sollten sie diese Gelegenheit schätzen. Ihre Einstellung hat bereits einen großen Wandel durchlaufen. Solche Menschen sind es, die gerettet werden können.

Was ist der Unterschied zwischen Antichristen und Menschen, die gerettet werden können? Wenn Antichristen ihre Pflicht ausführen, wollen sie das letzte Wort haben und sie werden nach Macht und Vorteilen streben und einfach tun, was ihnen gefällt. Wenn sie keine Macht oder Vorteile erlangen, wollen sie ihre Pflicht nicht ausführen. Sind sie in der Lage, wirklich Buße zu tun, nachdem sie die Arbeit der Kirche gestört und unterbrochen haben und vom Haus Gottes entlassen, in die Isolation geschickt oder entfernt werden? Was sagen sie? „Du willst, dass ich Buße tue, damit du mich ausbeuten kannst? Wenn ich nützlich bin, holst du mich heran, und wenn du mich nicht mehr brauchst, wirfst du mich weg.“ Was ist das für eine verdrehte Logik? Was heißt „wegwerfen“? Wenn sie nichts Böses getan hätten, hätte sich das Haus Gottes dann mit ihnen befasst? Würde sich das Haus Gottes willkürlich mit ihnen befassen, wenn sie ihre Pflicht gemäß den Grundsätzen ausgeführt hätten? Diese Menschen haben der Arbeit der Kirche Verluste zugefügt, weil sie Störungen und Unterbrechungen verursacht und Böses getan haben. Das Haus Gottes hat sich mit ihnen befasst, und sie weigern sich nicht nur, das anzunehmen, über sich selbst nachzudenken oder zu versuchen, Selbsterkenntnis zu erlangen, sondern sind voller Verbitterung. Sie haben das Gefühl, dass sie nicht mehr beliebt oder an der Macht sind und dass sie schikaniert und schlecht behandelt werden. Wenn ihnen erneut die Gelegenheit gegeben wird, ihre Pflicht auszuführen, empfinden sie in ihrem Herzen dafür nicht nur keine Dankbarkeit und schätzen diese Gelegenheit nicht, sondern machen sogar eine falsche Gegenbeschuldigung und sagen, das Haus Gottes würde sie ausbeuten. Sie nehmen die Haltung, mit der das Haus Gottes mit ihnen umgegangen ist, nicht von Gott an. Stattdessen glauben sie, dass sie von Menschen schikaniert, weggeworfen und schlecht behandelt wurden. Ihr Herz ist voller Beschwerden, und sie wollen ihre Pflicht nicht wieder ausführen. Ihre Rechtfertigung dafür, ihre Pflicht nicht wieder ausführen zu wollen, ist, dass sie nicht ausgebeutet werden wollen, und sie glauben, dass jeder, der seine Pflicht ausführt, vom Haus Gottes ausgebeutet wird. Wie unsinnig und falsch das ist! Entspricht auch nur ein Wort davon der Wahrheit, Menschlichkeit oder Rationalität? (Nein.) Antichristen nehmen also die Wahrheit nicht an, und ihr Herz ist voller Hitzköpfigkeit, voller Bosheit, voller Beschwerden, voller Tauschgeschäfte, und vor allem ist ihr Herz voller persönlicher Sehnsüchte. Diese Dinge erfüllen ihr Herz. Sie können es nicht von Gott annehmen, wenn sich das Haus Gottes mit ihnen befasst, ganz gleich, auf welche Weise, noch können sie von Gott irgendeine Umgebung annehmen, die Gott für sie orchestriert hat. Sie können diesen Dingen einzig mit Hitzköpfigkeit und dem Prinzip „Auge um Auge und Zahn um Zahn“ begegnen. Sie begegnen all dem mit Satans Methoden und Satans Logik. Und so erlangen sie letztendlich dennoch nicht die Wahrheit und können nur ausgemustert werden. Verschiedene Menschen reagieren unterschiedlich darauf, wenn sie ersetzt werden, ihre Pflicht angepasst wird oder sie sogar in die Isolation geschickt oder entfernt werden. Menschen, die die Wahrheit wirklich lieben, verabscheuen ihre eigenen Taten. Die Antichristen, die die Wahrheit nicht lieben, weigern sich nicht nur, diese Dinge von Gott in ihrem Herzen anzunehmen, sie sind auch voller Hass. Was ist die Folge davon? Es lässt in ihnen Beschwerden, Verunglimpfung, Urteil und Verurteilung aufkommen. Es führt dazu, dass sie Gott ablehnen und lästern. Das ist die Ursache für ihr Ergebnis; es wird durch ihre Wesensnatur bestimmt. Antichristen sind unfähig, die Wahrheit zu verstehen, Dinge von Gott anzunehmen oder sich allem zu unterwerfen, was Gott arrangiert hat, und daher steht ihr Ergebnis bereits fest. Sie werden in diesem Leben vom Haus Gottes entfernt; was in der kommenden Welt mit ihnen geschieht, muss man gar nicht erst erwähnen. Könnt ihr diese Angelegenheiten durchschauen? Wenn ihr solche Menschen in eurem Umfeld entdeckt, könnt ihr diese Worte, die Ich sage, mit ihnen vergleichen? Was sind die auffälligsten Äußerungsformen von Antichristen? Nicht an die Wahrheit zu glauben, die Wahrheit nicht anzunehmen, sich Gottes Orchestrierungen und Anordnungen nicht zu unterwerfen, nichts von Gott annehmen zu können, und – ganz gleich, welche Untaten sie begehen – ihre Fehler nicht zuzugeben und keine Reue zu zeigen. Das legt fest, dass diese Menschen zu Satan gehören und Zielobjekte der Vernichtung sind.

Ihr solltet euch alle mit den verschiedenen Offenbarungen, Äußerungsformen und Praktiken von Antichristen vergleichen, die Ich enthüllt habe; bei der Ausführung eurer Pflichten werdet ihr zweifellos einige dieser Äußerungsformen, Offenbarungen und Praktiken aufweisen, aber worin besteht der Unterschied zwischen euch und Antichristen? Könnt ihr die Dinge, die euch widerfahren, von Gott annehmen? (Ja, das können wir.) Es gibt nichts Selteneres, als das von Gott annehmen zu können, was einem widerfährt. Könnt ihr umkehren, wenn ihr den falschen Weg einschlagt, etwas Falsches tut, etwas Unwissendes tut oder Verfehlungen begeht? Könnt ihr Buße tun? (Ja, das können wir.) Es gibt nichts Selteneres und Wertvolleres, als umkehren und Buße tun zu können. Doch genau das fehlt Antichristen. Nur Menschen, die von Gott gerettet werden, besitzen das. Was sind die wichtigsten Dinge, die man besitzen sollte? Das erste ist der Glaube, dass Gott die Wahrheit ist; das ist das Wesentlichste. Könnt ihr das tun? (Ja, das können wir.) Antichristen verfügen nicht über diese grundlegendste Sache. Das zweite ist, anzunehmen, dass Gottes Wort die Wahrheit ist; auch das kann man als das Wesentlichste betrachten. Das dritte ist, sich Gottes Orchestrierungen und Vorkehrungen zu unterwerfen – das ist für Antichristen absolut unerreichbar, aber für euch fangen hier die Schwierigkeiten an. Das vierte ist, alles von Gott anzunehmen, ohne zu widersprechen, sich zu rechtfertigen, Gründe anzuführen oder sich zu beklagen. Das ist für Antichristen völlig unmöglich. Das fünfte ist, nachdem du rebelliert oder Verfehlungen begangen hast, Buße zu tun. Das ist etwas, das euch nur schwerfallen wird. Das geschieht, wenn jemand, nachdem er Verfehlungen begangen hat, allmählich durch eine Phase der Reflexion und des Suchens, der Traurigkeit, Negativität und Schwäche etwas Erkenntnis über seine verdorbene Disposition gewinnt. Natürlich braucht das Zeit. Es kann ein oder zwei Jahre dauern oder sogar noch länger. Nur wenn man seine verdorbenen Dispositionen vollständig versteht und sich von Herzen beugt, kann man wirklich Buße tun. Auch wenn das nicht einfach ist, sind letztlich bei den Menschen, die nach der Wahrheit streben und Gottes Errettung erlangen können, Äußerungsformen von Buße zu erkennen. Doch bei Antichristen nicht. Denk mal darüber nach: Welcher Antichrist gräbt denn nicht die letzten drei oder fünf Jahre oder sogar die letzten zehn oder zwanzig Jahre wieder aus, nachdem er etwas Schlechtes getan hat? Ganz gleich, wie viel Zeit vergangen ist, wenn du ihm wieder begegnest, redet er immer noch über seine alten Argumente. Er erkennt seine bösen Taten noch immer nicht, nimmt sie nicht an und zeigt nicht einmal den geringsten Anflug von Reue. Das ist der Unterschied zwischen Antichristen und gewöhnlichen verdorbenen Menschen. Warum können Antichristen keine Reue zeigen? Was ist die Grundursache? Sie glauben nicht, dass Gott die Wahrheit ist, was dazu führt, dass sie die Wahrheit nicht annehmen können. Das ist aussichtslos, und es wird durch das Wesen von Antichristen bestimmt. Wenn ihr hört, wie Ich die verschiedenen Äußerungsformen von Antichristen im Detail analysiere, denkt ihr: „Das war’s für mich. Auch ich habe die Disposition eines Antichristen – bin ich nicht auch ein Antichrist?“ Zeugt das nicht von einem Mangel an Urteilsvermögen? Es stimmt, dass du die Disposition eines Antichristen hast, aber worin du dich von Antichristen unterscheidest, ist, dass du immer noch positive Dinge besitzt. Du kannst die Wahrheit annehmen, beichten, Buße tun und dich verändern, und diese positiven Dinge können es dir ermöglichen, dich von den Dispositionen der Antichristen zu befreien, können es deiner verdorbenen Dispositionen erlauben, gereinigt zu werden, und können dich Errettung erlangen lassen. Bedeutet das nicht, dass es Hoffnung für dich gibt? Es besteht immer noch Hoffnung für dich!

Es fällt euch allen sehr schwer, Erfahrungszeugnisartikel zu schreiben, und ihr bringt keine zustande. Manche Menschen schreiben erst nach vielen Jahren der Erfahrung einen einzigen Erfahrungszeugnisartikel. Manche schreiben erst nach zehn oder zwanzig Jahren des Glaubens einen einzigen, und sie fassen darin die Quintessenz all ihrer Erfahrungen aus diesen Jahren zusammen. Manche Menschen glauben seit 30 Jahren an Gott und haben immer noch keine echten erfahrungsbasierten Erkenntnisse. Fazit ist, dass sie die Wahrheit nicht verstehen. Was also sollte Ich angesichts dieser aktuellen Situation eures Unverständnisses der Wahrheit tun? Ich muss mehr mit euch sprechen, und zwar geduldig und ernsthaft, mehr reden und mich beständig wiederholen, und ihr müsst ein wenig Geduld aufbringen und Meinem gemeinschaftlichen Austausch mehr zuhören. Hört aufmerksam zu, gewinnt Urteilsvermögen und bemüht euch, das Wesen jedes einzelnen Aspekts der Wahrheit zu verstehen. Wie Ich gerade gesagt habe: Wenn du verstehst, was die Äußerungsformen jener Menschen sind, die die Disposition von Antichristen besitzen, was die Äußerungsformen jener Menschen sind, die das Wesen von Antichristen besitzen, und worin der Unterschied zwischen ihnen liegt, dann wirst du einen Weg haben, dem du folgen kannst, und wirst zugleich auch Urteilsvermögen besitzen. Du wirst deine eigenen verdorbenen Dispositionen und das Wesen von Antichristen erkennen können. Wenn du einem Antichristen begegnest, wirst du in der Lage sein, ihn umgehend zu erkennen und zu enthüllen, seinen unüberlegten und willkürlichen Handlungen und Praktiken umgehend Einhalt zu gebieten und sie einzuschränken und die durch seine bösen Taten verursachten Verluste für die Arbeit der Kirche zu vermeiden oder zu mindern. Andernfalls, wenn euer Begriffsvermögen schwach ist und es euch an Urteilsvermögen mangelt oder wenn ihr in Bezug auf die Wahrheit nicht sorgfältig seid, sondern immer nur Glaubenslehren versteht und nicht in der Lage seid, das Wesen einer Person zu durchschauen, wird das dazu führen, dass ihr nicht nur die Antichristen in eurer Umgebung nicht erkennen könnt, sondern ihnen auch noch folgt, als wären sie gute Leiter. Denkt sorgfältig darüber nach, denkt gründlich nach: Bringt das, was Antichristen tun, dem Haus Gottes mehr Nutzen oder mehr Schaden? Wenn man es sorgfältig überdenkt, sieht man, dass Antichristen zwar den Anschein erwecken, als würden sie im Haus Gottes einige gute Dinge tun, sie aber in Wirklichkeit mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen. Der Gewinn ist die Verluste nicht wert. Tatsächlich bringen ihre guten Taten sogar noch größere, versteckte Gefahren mit sich und richten für die Arbeit der Kirche mehr Schaden als Nutzen an. Die Rolle, die diese Menschen im Haus Gottes spielen, ist die der Diener Satans.

April 25, 2020

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