7. Sie sind niederträchtig, heimtückisch und betrügerisch (Teil 3) Abschnitt Vier
Worin also besteht die Niederträchtigkeit der Pharisäer? Lasst uns unsere Diskussion damit beginnen, wie die Pharisäer den menschgewordenen Gott behandelt haben, dann versteht ihr vielleicht ein wenig mehr. Was den menschgewordenen Gott betrifft, so müssen wir zuerst darüber sprechen, in welche Art von Familie und Hintergrund der menschgewordene Gott vor zweitausend Jahren hineingeboren wurde. Zunächst einmal wurde der Herr Jesus keineswegs in eine wohlhabende Familie hineingeboren – Seine Abstammung war nicht so vornehm. Sein Pflegevater, Josef, war ein Zimmermann, und Seine Mutter, Maria, war eine gewöhnliche Gläubige. Die Identität und der soziale Status Seiner Eltern repräsentieren den familiären Hintergrund, in den der Herr Jesus hineingeboren wurde, und es ist klar, dass Er in eine einfache Familie hineingeboren wurde. Was bedeutet „einfach“? Es bezieht sich auf die gewöhnliche Masse, auf einen durchschnittlichen Haushalt auf der untersten Stufe der Gesellschaft, der nichts mit adligen Familien zu tun hat, nicht im Geringsten mit einem herausragenden Status verbunden ist und schon gar nicht aristokratisch ist. In eine gewöhnliche Familie hineingeboren, mit gewöhnlichen Eltern, ohne jeglichen glanzvollen sozialen Status oder vornehmen familiären Hintergrund, ist es klar, dass der Hintergrund und die Familie der Geburt des Herrn Jesus denkbar gewöhnlich waren. Berichtet die Bibel, dass der Herr Jesus eine besondere Ausbildung erhielt? Erhielt Er eine Ausbildung an einem Seminar? Wurde Er von einem Hohepriester geschult? Las Er viele Bücher wie Paulus? Hatte Er engen Kontakt oder Umgang mit der gesellschaftlichen Elite oder den Hohepriestern des Judentums? Nein. Betrachtet man den sozialen Status der Geburtsfamilie des Herrn Jesus, ist klar, dass Er nicht mit der Oberschicht der jüdischen Schriftgelehrten und Pharisäer in Kontakt gekommen wäre; Er war im Grunde darauf beschränkt, unter gewöhnlichen Juden zu leben. Gelegentlich ging Er in die Synagoge, und die Menschen, denen Er begegnete, waren allesamt einfache Leute. Was zeigt das? Während der Herr Jesus aufwuchs und bevor Er formell Sein Werk aufnahm, blieb der Hintergrund, in dem Er aufwuchs, unverändert. Nach dem Alter von zwölf Jahren begann Sein Haushalt nicht zu gedeihen und Er wurde nicht reich, geschweige denn hatte Er die Gelegenheit, mit Menschen aus den oberen Schichten der Gesellschaft oder der religiösen Welt zu verkehren, und Er bekam auch während Seines Heranwachsens nicht die Gelegenheit, eine höhere Bildung zu erhalten. Welche Botschaft vermittelt dies an nachfolgende Generationen? Diese gewöhnliche und normale Person, die der menschgewordene Gott war, hatte weder die Gelegenheit noch die Bedingungen, eine höhere Bildung zu erhalten. Er war wie ein gewöhnlicher Mensch, Er lebte in einem gewöhnlichen sozialen Umfeld, in einer gewöhnlichen Familie, und nichts an Ihm war besonders. Genau aus diesem Grund wagten jene Schriftgelehrten und Pharisäer, nachdem sie von den Predigten und Taten des Herrn Jesus gehört hatten, aufzustehen und Ihn offen zu richten, zu lästern und zu verurteilen. Auf welcher Grundlage basierte ihre Verurteilung? Zweifellos basierte sie auf den Gesetzen und Vorschriften des Alten Testaments. Erstens leitete der Herr Jesus Seine Jünger dazu an, den Sabbat nicht zu halten – Er arbeitete weiterhin am Sabbat. Darüber hinaus hielt Er sich nicht an die Gesetze und Vorschriften und ging nicht in den Tempel, und als Er Sündern begegnete und einige Leute Ihn fragten, wie man mit ihnen umgehen sollte, behandelte Er sie nicht nach dem Gesetz, sondern erwies ihnen Barmherzigkeit. Keiner dieser Aspekte der Handlungen des Herrn Jesus entsprach den religiösen Auffassungen der Pharisäer. Weil sie die Wahrheit nicht liebten und daher den Herrn Jesus hassten, ergriffen sie den Vorwand, dass der Herr Jesus das Gesetz verletzte, um Ihn vehement zu verurteilen, und waren fest entschlossen, Ihn hinzurichten. Wäre der Herr Jesus in eine prominente und angesehene Familie hineingeboren worden, hätte Er eine hohe Bildung erhalten und wäre Er mit diesen Schriftgelehrten und Pharisäern eng vertraut gewesen, dann wäre Seine Lage damals eine andere gewesen – sie hätte sich ändern können. Es war genau wegen Seiner Gewöhnlichkeit, Seiner Normalität und dem Hintergrund Seiner Geburt, dass Er von den Pharisäern verurteilt wurde. Was war ihre Grundlage für die Verurteilung des Herrn Jesus? Es waren jene Vorschriften und Gesetze, an denen sie festhielten und von denen sie glaubten, dass sie sich in alle Ewigkeit niemals ändern würden. Die Pharisäer hielten die von ihnen erfassten theologischen Theorien für Wissen und ein Werkzeug, um Menschen zu beurteilen und zu verurteilen, und wandten es sogar auf den Herrn Jesus an. So wurde der Herr Jesus verurteilt. Die Art und Weise, wie sie eine Person beurteilten oder behandelten, hing niemals vom Wesen der Person ab, noch davon, ob das, was die Person predigte, die Wahrheit war, und noch viel weniger von der Quelle der Worte, die die Person sprach – die Art und Weise, wie die Pharisäer eine Person beurteilten oder verurteilten, hing nur von den Vorschriften, Worten und Glaubenslehren ab, die sie im Alten Testament der Bibel erfasst hatten. Obwohl die Pharisäer in ihren Herzen wussten, dass das, was der Herr Jesus sagte und tat, keine Sünde oder ein Gesetzesverstoß war, verurteilten sie Ihn dennoch, weil die Wahrheiten, die Er kundtat, und die Zeichen und Wunder, die Er ausführte, viele Menschen dazu brachten, Ihm zu folgen und Ihn zu preisen. Die Pharisäer hegten zunehmend Hass gegen Ihn und wollten Ihn sogar beiseiteschaffen. Sie erkannten nicht an, dass der Herr Jesus der Messias war, der kommen sollte, noch erkannten sie an, dass Seine Worte die Wahrheit beinhalteten, und noch viel weniger, dass Sein Werk sich an die Wahrheit hielt. Sie urteilten, dass der Herr Jesus anmaßende Worte sprach und Dämonen durch Beelzebul, den Fürsten der Dämonen, austrieb. Dass sie dem Herrn Jesus diese Sünden anlasten konnten, zeigt, wie sehr sie Ihn hassten. Daher arbeiteten sie vehement daran zu leugnen, dass der Herr Jesus von Gott gesandt war, dass Er der Sohn Gottes war und dass Er der Messias war. Was sie meinten, war: „Würde Gott auf diese Weise handeln? Wenn Gott Mensch geworden wäre, wäre er in eine Familie von herausragendem Status hineingeboren worden. Und er müsste die Anleitung von Schriftgelehrten und Pharisäern annehmen. Er müsste die Schrift systematisch studieren, ein Verständnis des biblischen Wissens haben und mit dem gesamten Wissen der Schrift ausgestattet sein, bevor er des Namens ‚menschgewordener Gott‘ würdig wäre.“ Aber der Herr Jesus war nicht mit diesem Wissen ausgestattet, also verurteilten sie Ihn und sagten: „Erstens bist du nicht auf diese Weise qualifiziert, also kannst du nicht Gott sein; zweitens kannst du ohne dieses biblische Wissen nicht das Werk Gottes tun, geschweige denn Gott sein; drittens darfst du nicht außerhalb des Tempels arbeiten – du arbeitest jetzt nicht im Tempel, sondern bist immer unter den Sündern, also liegt das Werk, das du tust, außerhalb des Rahmens der Schrift, was es noch unmöglicher macht, dass du Gott bist.“ Woher stammte die Grundlage ihrer Verurteilung? Aus der Schrift, aus dem Verstand des Menschen und aus der theologischen Bildung, die sie erhalten hatten. Weil die Pharisäer erfüllt waren von Auffassungen, Einbildungen und Wissen, glaubten sie, dieses Wissen sei richtig, sei die Wahrheit, sei eine gültige Grundlage, und zu keiner Zeit könne Gott diesen Dingen zuwiderhandeln. Suchten sie die Wahrheit? Das taten sie nicht. Was suchten sie? Einen übernatürlichen Gott, der in der Gestalt eines geistlichen Körpers erschien. Daher legten sie den Rahmen für Gottes Werk fest, leugneten Sein Werk und beurteilten anhand der Auffassungen, Einbildungen und des Wissens des Menschen, ob Gott richtig oder falsch war. Und was war das Endergebnis davon? Sie verurteilten nicht nur Gottes Werk, sie nagelten den menschgewordenen Gott ans Kreuz. Das ist es, was dabei herauskam, als sie ihre Auffassungen, Einbildungen und ihr Wissen benutzten, um Gott zu beurteilen, und das ist es, was an ihnen niederträchtig ist.
Wenn man die Wertschätzung der Pharisäer für Wissen und Gelehrsamkeit betrachtet, wo liegt dann ihre Niederträchtigkeit? Wie äußert sie sich? Wie können wir die niederträchtige Natur solcher Menschen ergründen und im Detail analysieren? Dass die Pharisäer Wissen und Gelehrsamkeit verehren, ist bekannt, und es ist nicht nötig, das im Detail zu erörtern. Was also ist die niederträchtige Natur, die hier offenbart wird? Wie können wir die niederträchtige Natur solcher Menschen im Detail analysieren und durchschauen? Wer möchte etwas dazu sagen? (Sie benutzen theoretisches Wissen, um sich dem Wesen Gottes zu widersetzen; das ist eine ihrer Äußerungsformen von Niederträchtigkeit.) Sich zu widersetzen ist eine Handlung, warum also widersetzten sie sich? Diese Widersetzung birgt eine etwas bösartige Disposition, aber du hast die Niederträchtigkeit noch nicht angesprochen. Warum haben sie sich widersetzt? Ging es darum, ob sie Ihn mochten oder nicht? Sie mochten diese Art von Gott nicht und glaubten: „Gott sollte im Himmel sein, und zwar im dritten Himmel, von allen bewundert, für die Menschen unerreichbar, für sie unergründlich, derjenige, zu dem die ganze Menschheit, alle geschaffenen Wesen und sogar alle Lebewesen im Universum aufblicken sollten – das ist Gott! Nun ist Gott gekommen, aber du wurdest im Haus eines Zimmermanns geboren, deine Eltern sind nur gewöhnliche Leute, und du wurdest sogar in einem Stall geboren. Der Hintergrund deiner Geburt ist nicht nur gewöhnlich, er ist eine Stufe unter dem Gewöhnlichen, ja sogar unter dem des einfachen Volkes – wie könnten die Leute dies akzeptieren? Wenn Gott wirklich kommen würde, könnte er nicht auf diese Weise kommen!“ Schränken die Menschen so nicht Gott ein? Jeder schränkt Gott auf diese Weise ein. Tatsächlich spürten sie tief in ihrem Inneren auch vage, dass der Herr Jesus kein gewöhnlicher Mensch war. Sie spürten, dass das, was Er sagte, richtig war und dass die verschiedenen Sünden, derer die Menschen Ihn bezichtigten, eigentlich nicht den Tatsachen entsprachen. Der Herr Jesus konnte die Kranken heilen und Dämonen austreiben, und sie konnten in den Worten, die Er sprach, und den Predigten, die Er hielt, weder einen Fehler finden noch irgendeinen Angriffspunkt, aber sie konnten es dennoch nicht akzeptieren, und sie zweifelten immer noch in ihren Herzen: „Ist Gott wirklich so? Gott ist im Himmel so großartig, wenn er also Fleisch wird und auf die Erde kommt, sollte er noch großartiger sein, von allen Menschen bewundert werden, sich in vornehmen Familien bewegen, redegewandt sprechen und niemals auch nur den geringsten menschlichen Makel oder die geringste Schwäche offenbaren. Außerdem sollte er zuerst sein Wissen, seine Gelehrtheit und seine Fähigkeiten nutzen, um den Klerus im Tempel zu unterwerfen. Er sollte zuerst diese Menschen für sich gewinnen; das wäre Gottes Absicht.“ Bezüglich dessen, was der Herr Jesus tat, ließen sie sich nicht darauf ein, noch wollten sie diese Tatsache akzeptieren oder anerkennen. Diese Tatsache nicht anerkennen zu wollen, ist kein großes Problem; tief in ihrem Inneren besaßen sie etwas noch Tödlicheres: Wenn eine solche Person Gott wäre, dann könnten alle Mitglieder des Klerus Gott sein, jeder von ihnen wäre gottähnlicher als Gott Selbst, und alle wären qualifizierter, Christus zu sein, als es der Herr Jesus war. Ist das nicht fatal? (Ja.) Während sie den Herrn Jesus verurteilten, widersetzten sie sich auch jedem Aspekt des Hintergrunds, der mit dem Fleisch zusammenhing, den Gott dieses Mal für Seine Menschwerdung gewählt hatte, und verachteten jeden dieser Aspekte. Wir haben noch nicht erörtert, worin die Niederträchtigkeit der Pharisäer liegt – lasst uns unseren gemeinschaftlichen Austausch fortsetzen.
Gott wird als gewöhnlicher Mensch Fleisch. Das bedeutet, dass Er Sich über allen Dingen von einem erhabenen Bild, einer erhabenen Identität und einer erhabenen Stellung herabsetzt, um ein ganz gewöhnlicher Mensch zu werden. Als Er ein gewöhnlicher Mensch wird, wählt Er nicht, in eine angesehene, wohlhabende Familie hineingeboren zu werden; der Hintergrund Seiner Geburt ist sehr gewöhnlich, sogar ärmlich. Wenn wir diese Angelegenheit aus der Perspektive eines gewöhnlichen Menschen betrachten, aus der Perspektive von jemandem mit Gewissen, Rationalität und Menschlichkeit, dann ist alles, was Gott tut, der Verehrung und Liebe der Menschen würdig. Wie sollten die Menschen damit umgehen? (Mit Verehrung.) Ein gewöhnlicher und normaler Mensch, der Gott folgt, sollte Gottes Lieblichkeit aufgrund der Tatsache preisen, dass Gott Sich von einem erhabenen Status herabsetzt und zu einer außerordentlich gewöhnlichen Person wird – Gottes Demut und Verborgenheit sind überaus liebenswert! Das ist etwas, was weder ein verdorbener Mensch noch Teufel und Satan erreichen können. Ist das eine positive oder eine negative Sache? (Eine positive Sache.) Was genau veranschaulicht diese positive Sache, dieses Phänomen und diese Tatsache? Gottes Demut und Verborgenheit, Seine Lieblichkeit und Nähe. Eine weitere Tatsache ist, dass Gott die Menschen liebt; Gottes Liebe ist echt, sie ist nicht falsch. Gottes Liebe ist keine leere Rede, kein Slogan und keine Illusion, sondern sie ist real und eine Tatsache. Gott Selbst wird Fleisch und erträgt die Missverständnisse der Menschheit sowie ihren Spott, ihre Verleumdung und ihre Lästerung. Er setzt Sich herab und wird ein gewöhnlicher Mensch ohne erhabene Erscheinung, ohne besondere Talente und definitiv ohne tiefgründiges Wissen oder Gelehrtheit – zu welchem Zweck? Um sich den Menschen, die Er auserwählt hat und zu retten gedenkt, mit dieser Identität und einem menschlichen Erscheinungsbild zu nähern, das für sie am leichtesten zugänglich sein wird. Stellt all das, was Gott tut, nicht den Preis dar, den er gezahlt hat? (Ja.) Kann irgendjemand anderes das tun? Niemand kann das. Zum Beispiel tragen einige Frauen, die besonders schönheitsbewusst sind, immer Make-up und gehen nicht ohne Make-up aus dem Haus. Wenn du eine solche Frau bitten würdest, ungeschminkt auszugehen oder ohne Make-up auf der Bühne zu erscheinen, könnte sie das tun? Sie könnte es nicht. In diesem Fall wird sie nicht einmal gedemütigt; schon allein ungeschminkt auszugehen ist für sie unmöglich, sie kann nicht einmal auf dieses bisschen Eitelkeit, auf diesen geringfügigen fleischlichen Gewinn verzichten. Was ist dann mit Gott? Was gibt Gott auf, wenn Er sich herabsetzt, um als höchst gewöhnlicher Mensch unter den Niedrigsten der Gesellschaft geboren zu werden? Er gibt Seine Würde auf. Warum ist Gott in der Lage, Seine Würde aufzugeben? (Um die Menschen zu lieben und zu retten.) Es geschieht, um die Menschen zu lieben und zu retten, was Gottes Disposition offenbart. Wie also hängt das mit dem Verlust der Würde zusammen? Wie sollte man diese Angelegenheit betrachten? Manche Menschen sagen: „Welche Würde verliert Gott? Hast Du nicht immer noch die Identität Gottes, auch nachdem Du Fleisch geworden bist? Hast Du nicht immer noch Menschen, die Dir folgen und Deiner Predigt zuhören? Tust Du nicht immer noch Gottes eigenes Werk – welche Würde verlierst Du?“ Dieser „Verlust der Würde“ umfasst mehrere Aspekte. In gewisser Hinsicht tut Gott das alles um der Menschen willen, aber können die Menschen das verstehen? Nicht einmal die Menschen, die Ihm folgen, können es verstehen. Was ist in diesem Mangel an Verständnis enthalten? Es gibt Missverständnisse, Fehlinterpretationen und befremdliche oder verächtliche Blicke von bestimmten Menschen. Gott ist im geistlichen Reich, inmitten aller Dinge, und die gesamte Menschheit liegt Gott zu Füßen, aber jetzt, da Gott Fleisch geworden ist, lebt Er gleichsam mit den Menschen als Gleichgestellter in derselben Umgebung. Er muss sich dem Spott, der Verleumdung, dem Missverständnis und dem Sarkasmus der Menschheit stellen, ebenso wie ihren Auffassungen, ihrer Feindseligkeit und ihrem Urteil – dem muss Er Sich stellen. Glaubt ihr, dass Er irgendeine Würde hat, während Er Sich diesen Dingen stellt? Gemäß Gottes Identität sollte Er diese Dinge nicht erleiden, die Menschen sollten Gott nicht so behandeln, und Er sollte diese Dinge nicht dulden; das sind keine Dinge, die Gott dulden sollte, aber wenn Gott Fleisch wird, muss Er sie akzeptieren. Er muss all das ertragen, und nichts wird ausgelassen. Die verdorbene Menschheit kann viele wohlklingende Dinge zu Gott im Himmel sagen, aber dem menschgewordenen Gott schenken sie keine Beachtung. Sie denken: „Gott wird Fleisch? Du bist so gewöhnlich und normal, ohne etwas Außergewöhnliches; du kannst mir anscheinend nichts anhaben!“ Sie wagen es, alles zu sagen! Wenn es um ihren eigenen Profit oder ihren Ruf geht, wagen sie es, jedes Urteil oder jede Verurteilung auszusprechen. Wenn Gott also Fleisch wird, hat Er zwar diesen Status und genießt diese Identität, wenn Er mit den Menschen interagiert und mit der verdorbenen Menschheit zusammenlebt, aber gleichzeitig muss Er tatsächlich jede Art von Demütigung ertragen, die Ihm durch Seine Identität auferlegt wird. Er verliert Seine ganze Würde – das ist das Erste, was Gott ertragen muss, indem Er Sich all der Verwirrung, dem Missverständnis, dem Zweifel, der Prüfung, der Rebellion, dem Urteil, der Doppelzüngigkeit, usw. stellt, die die verdorbene Menschheit Ihm gegenüber an den Tag legt. Er muss all das ertragen – das ist Sein Verlust an Würde. Was noch? Es gibt im Wesentlichen keinen Unterschied zwischen der Menschwerdung und dem Geist – ist das richtig? (Ja.) Es gibt im Wesentlichen keinen Unterschied, aber es gibt einen Aspekt: Das Fleisch kann niemals den Geist ersetzen. Das heißt, das Fleisch ist bei Seinen vielen Funktionen eingeschränkt. Zum Beispiel kann der Geist durch den Raum reisen, wird nicht von Zeit, Klima oder verschiedenen Umgebungen beeinflusst und ist allgegenwärtig, während das Fleisch diesen Einschränkungen unterliegt. Welchen Verlust hat Gottes Würde erlitten? Worin liegt die Schwierigkeit in dieser Angelegenheit? Gott Selbst hat diese Fähigkeit, aber weil Er durch das Fleisch eingeschränkt ist, muss Er während der Zeit Seines Werkes gewissenhaft, still und gehorsam am Werk des Fleisches festhalten, bis das Werk vollendet ist. Während der Zeit, in der Gott im Fleisch wirkt, ist das, was die Menschen von Gott sehen können und was sie in ihren Auffassungen von Ihm begreifen können, dieses Fleisch, das ihre Augen sehen können. Sind also in ihren Vorstellungen und Auffassungen Gottes Größe, Allmacht, Weisheit und sogar Autorität nicht gewissen Einschränkungen unterworfen? (Ja.) In hohem Maße unterliegen diese Dinge gewissen Einschränkungen. Was verursacht diese Einschränkungen? (Die Menschwerdung.) Diese Einschränkungen werden durch Seine Menschwerdung verursacht. Man kann sagen, dass die Menschwerdung für Gott Selbst eine Art von Schwierigkeit mit sich bringt. Natürlich ist das Wort „Schwierigkeit“ hier etwas ungenau, aber es ist angemessen, es so zu sagen – man kann es nur so sagen. Hat diese Schwierigkeit einen gewissen Einfluss auf das Verständnis der Menschen von Gott und auf den wahren Umgang und die Interaktion der Menschen mit Gott, um Gott zu lieben und sich Ihm zu unterwerfen? (Ja.) Sie hat eine gewisse Auswirkung. Solange eine Person Gottes Fleisch gesehen hat, mit Gottes Fleisch zu tun hatte oder Gottes Fleisch hat sprechen hören, besteht die Möglichkeit, dass Gottes Ebenbild, Gottes Weisheit, Gottes Wesen und Gottes Disposition in ihrem Leben für immer in dem verbleiben, was sie in diesem Fleisch erkennt, sieht und versteht. Das ist Gott gegenüber ungerecht. Ist das nicht der Fall? (Ja, das ist es.) Es ist Gott gegenüber ungerecht. Warum also tut Gott das trotzdem? Weil nur durch die Menschwerdung Gottes die besten Ergebnisse der Reinigung und Rettung der Menschen durch Gott erreicht werden können – Gott wählt diesen Weg. Gott wird Fleisch und lebt von Angesicht zu Angesicht unter den Menschen, sodass die Menschen Seine Worte hören, jede Seiner Bewegungen sehen und Seine Disposition und sogar Seine Persönlichkeit und Seine Freuden und Seinen Kummer sehen können. Auch wenn diese Disposition und diese Freuden und Sorgen bei den Menschen Auffassungen hervorrufen können, wenn sie sie bezeugen, was das Verständnis der Menschen vom Wesen Gottes beeinträchtigt und ihr Verständnis einschränkt, so würde Gott doch lieber von den Menschen missverstanden werden und diese Methode wählen, um die besten Ergebnisse bei der Rettung der Menschen zu erzielen. Aus der Sicht des Verständnisses der Menschen von Gottes ursprünglichem Antlitz und von Gottes wahrer Identität, Seinem wahren Status und Seinem wahren Wesen hat Er daher Seine Würde geopfert. Könnte man das nicht so sagen? Das heißt, von diesem Standpunkt aus betrachtet. Denkt sorgfältig darüber nach: Gibt es in den verschiedenen Aspekten dessen, was Gott bezahlt und getan hat, dem Verständnis der Menschen nach irgendetwas, das den Theorien und Slogans der Pharisäer und Antichristen entspricht? Es gibt nichts. Als die Pharisäer zum Beispiel sagten: „Gott ist ehrenhaft“, wie verstanden sie diese Ehrenhaftigkeit? Wie sollte sich Gottes Ehrenhaftigkeit in ihren Augen verwirklichen? Einfach dadurch, dass Er erhaben ist. Ist „Gott ist ehrenhaft, Gott ist so ehrenhaft“ nicht eine Glaubenslehre? (Ja.) Was glauben sie, was die Ehrenhaftigkeit Gottes ist? Es ist, dass Gott, wenn Er in die Welt käme, eine herausragende Stellung, erstklassiges Wissen und Talent, erstklassige Fähigkeiten, erstklassige Redegewandtheit und ein erstklassiges und erlesenes Aussehen haben müsste. Was ist diese Ehrenhaftigkeit, an die sie glaubten? Es ist das, was die Menschen sehen können. Ist diese Art von Ehrenhaftigkeit nicht etwas, das von Satan kommt? (Ja.) Gott tut das nicht! Schau dir an, was für Menschen Gott für dieses auserwählte Volk Gottes ausgewählt hat, und schau dir an, was für Menschen die herausragenden Eliten in Satans Welt sind. Wenn du sie auf diese Weise vergleichst, wirst du wissen, was für eine Art Mensch Gott rettet und was für eine Art Mensch nicht gerettet werden kann. Diejenigen, die besonders arrogant, selbstgerecht, begabt und talentiert sind, sind am wenigsten bereit, die Wahrheit anzunehmen. Ihre Rede ist voller Wissen, äußerst redegewandt und bringt die Menschen dazu, sie anzubeten und zu bewundern, aber ihre Achillesferse ist, dass sie die Wahrheit nicht annehmen, und dass sie der Wahrheit abgeneigt sind und sie hassen, was bestimmt, dass sie den Weg der Zerstörung einschlagen werden. Andererseits hat niemand von Gottes auserwähltem Volk besondere Begabungen oder Talente, aber seine Mitglieder können die Wahrheit annehmen, sich Gott unterwerfen, ihren Ruhm, Gewinn und Status aufgeben, um Gott zu folgen, und sind bereit, ihre Pflicht zu tun. Das sind die Arten von Menschen, die von Gott gerettet werden. Wen beten die Nichtgläubigen an? Sie alle beten hochgebildete Intellektuelle und Menschen mit herausragendem Familienstatus an. Was Begabungen, Talente und Familienstatus betrifft, so haben wir nichts davon – wir sind gleich. Was haltet ihr davon? Gott tut solche Dinge nicht – ist das so einfach? Warum hat Gott es nicht so eingerichtet? Darin liegt Gottes Absicht. Es ist für Gott nur allzu leicht, anzuordnen, in welche Familie ein Mensch hineingeboren wird und welches Wissen er erlernen kann. Kann Gott auf diese Weise handeln? (Ja.) Das kann Er in der Tat! Warum hat Gott dann nicht dafür gesorgt, dass wir in wohlhabende, angesehene Familien hineingeboren werden? Das ist die Lieblichkeit Gottes, das ist die Offenbarung des Wesens Gottes, und nur diejenigen, die die Wahrheit verstehen, können diese Angelegenheit durchschauen. Nachdem Gott Fleisch geworden ist, spielt es keine Rolle, wie groß die Auffassungen der Menschen auch sein mögen, wie groß die Schwierigkeiten sind, denen Gott in Seinem Werk begegnet, wie groß die Hindernisse sind, denen Er gegenübersteht, wie groß der Spott und die Verleumdung sind, denen Er ausgesetzt ist, und wie sehr Er auch Seine Würde verliert, nachdem Er auf diese Weise Fleisch geworden ist – kümmert Ihn das? Es kümmert Ihn nicht. Was also kümmert Ihn? Wenn ihr diesen Punkt verstehen könnt, dann wisst ihr wirklich, dass Gott liebenswert ist. Was kümmert Gott? Welche mühevolle und gewissenhafte Absicht verfolgt Gott damit, diesen Preis zu zahlen und solch große Anstrengungen zu unternehmen? Wofür genau hat Er es getan? (Damit diese Gruppe, die Gott auserwählt hat, Gott besser verstehen kann, durch Sein menschgewordenes Fleisch besseren Kontakt zu Gott haben kann und dann ein wahres Verständnis von Gott erlangt.) Ein Verständnis von Gott haben – ist das also immer noch ziemlich vorteilhaft für Gott? Hat Gott so viel für dieses eine Ziel bezahlt? Ja oder nein? Hat Gott 6.000 Jahre lang mühevoll gearbeitet, nur damit die Menschen Gott verstehen? Sagt Mir, wer war der Glücklichste, nachdem Gott die Menschen erschaffen hatte, nachdem sich die Menschheit von Gott entfernt hatte und Satan folgte, und jeder Mensch begann, sein Leben wie ein lebender Dämon zu verbringen? (Satan.) Wer ist das Opfer? (Die Menschen.) Wer ist dann am traurigsten? (Gott.) Seid ihr am traurigsten? (Nein.) In Wirklichkeit kann niemand diese Dinge durchschauen. Diese Dinge weiß niemand selbst: Sie akzeptieren, was auch immer aus ihnen wird. Wenn du sie bittest, die Wahrheit zu praktizieren, sehen sie darin nichts Gutes. Sie leben hartnäckig nach ihren Auffassungen und Vorstellungen und haben sich immer gegen Gott aufgelehnt. Derjenige, der am traurigsten ist und dem es am meisten das Herz bricht, ist eigentlich Gott. Gott hat die Menschheit erschaffen; glaubt ihr, dass Gott sich um den unmittelbaren Zustand der menschlichen Existenz oder darum kümmert, ob das Leben der Menschen gut ist oder nicht? (Er kümmert sich darum.) Gott ist am meisten besorgt, und vielleicht spüren die betroffenen Menschen es nicht und verstehen es selbst tatsächlich nicht. Die Menschheit, die in dieser Welt lebt, war vor hundert Jahren so, und jetzt ist sie immer noch so, vermehrt sich von Generation zu Generation und lebt so von Generation zu Generation; manchen Menschen geht es gut, manchen schlecht – das Leben ist voller Höhen und Tiefen. Generation um Generation von Menschen kommt, trägt unterschiedliche Kleidung, isst dasselbe Essen, aber die soziale Struktur und die sozialen Systeme ändern sich nach und nach; die Menschen gelangen unbewusst in die Gegenwart – sind sie sich dessen bewusst? Sie sind sich dessen nicht bewusst. Wer ist sich also am meisten bewusst? (Gott.) Es ist Gott, der sich am meisten um diese Angelegenheit kümmert. Eines der Dinge, die Gott nicht vergisst, ist, wie die Menschen, die Er geschaffen hat, leben, wie der gegenwärtige Zustand des Lebens der Menschen ist, ob sie gut leben, was die Menschen essen und tragen, wie ihre Zukunft aussehen wird und worüber die Menschen jeden Tag in ihren Herzen nachdenken. Wenn die Menschen jeden Tag nur an das Böse denken, daran wie sie die Naturgesetze verändern und ihnen zuwiderhandeln können, wie sie gegen den Himmel kämpfen können, wie sie dem bösen Trend der Welt folgen können, sieht Gott sich das dann an und findet es gut? (Nein, das tut Er nicht.) Gott findet das also nicht gut, und das war’s? Muss Er nicht etwas dagegen tun? (Doch, das muss Er.) Er muss einen Weg finden, diese Menschen zu einem guten Leben zu führen, ihnen die Grundsätze des Verhaltens zu vermitteln, sie wissen zu lassen, dass sie Gott verehren und sich allen Naturgesetzen und Gottes Orchestrierung und Anordnung unterwerfen müssen, damit die Menschen als Abbild eines Menschen leben können und Gott entlastet wird. Selbst wenn Gott diese Menschen verlässt, können sie in einer solchen Umgebung immer noch normal leben, ohne etwas von Satan zu erleiden – das ist Gottes Absicht. Wenn Satan sieht, dass die Menschen sich Gott unterwerfen und das Abbild eines Menschen ausleben können, ist er völlig in Schande und geschlagen, also kehrt er diesen Menschen vollständig den Rücken und beachtet sie nie wieder. Um wen also kümmert sich Satan? Er kümmert sich nur um diejenigen, die an Gott glauben, aber nicht nach der Wahrheit streben, diejenigen, die Gottes Worte nicht lesen und nicht zu Gott beten, diejenigen, die ihre Pflicht halbherzig tun, und diejenigen, die immer einen Partner finden, heiraten, eine Familie gründen und eine Karriere aufbauen wollen. Er will diese Menschen verführen, sie irreführen, damit sie sich von Gott distanzieren, ihre Pflicht nicht tun und Gott verraten, bis sie von Ihm ausgemustert werden – dann ist er durch und durch glücklich. Je mehr du nicht nach der Wahrheit strebst, desto glücklicher wird er; je mehr du nach Ruhm, Gewinn und Status strebst und je oberflächlicher du deine Pflicht tust, desto glücklicher wird er. Wenn du dich distanzierst und Gott verrätst, wird er noch glücklicher – ist das nicht die Mentalität Satans? Ist die Mentalität der Antichristen nicht so? Alle, die von Satans Schlag sind, haben diese Mentalität. Sie wollen jeden verführen, bei dem sie sehen, dass er nicht ernsthaft an Gott glaubt, jeden, der darauf achtet, Wissen zu erlernen und Ruhm, Gewinn und Status zu verfolgen, und jeden, der sich bei der Ausführung seiner Pflicht nicht um seine eigentliche Aufgabe kümmert. Wenn sie auf solche Menschen treffen, teilen sie eine gemeinsame Sprache mit ihnen, haben viel zu sagen, wenn sie zusammen sind, und sprechen frei und ohne Skrupel ihre Meinung aus. Wie fühlt sich Gott, wenn Er sieht, dass diese Menschen nicht nach der Wahrheit streben? Er ist besorgt! Was ist also die Ursache für diesen gesamten Preis, den Gott gezahlt hat? Es liegt an Seiner Sorge, Seiner Fürsorge und Seiner Besorgnis um die Menschheit. Gott trägt diese Sorgen, Fürsorge und diese Besorgnis um die Menschen in Seinem Herzen, und weil Gott eine solche Haltung den Menschen gegenüber besitzt, entsteht Sein Werk dann Schritt für Schritt. Egal, ob Gott in den Augen der Menschen bescheiden und verborgen ist, ob Er die Menschen wahrhaftig liebt, ob Er treu oder großartig ist, Gott glaubt, dass all diese Kosten es wert sind und belohnt werden können. Was bedeutet diese Belohnung? Sie bedeutet, dass die Dinge, über die Er sich in Seinem Herzen Sorgen macht, nicht wieder geschehen werden, und dass die Menschen, um die Er in Seinem Herzen besorgt ist, gemäß Seinen Absichten, dem Weg und der Richtung leben können, die Er sie gelehrt und entlanggeführt hat, und diese Menschen werden nicht länger von Satan verdorben werden – sie werden nicht länger im Leid leben, und Gottes Sorgen werden verschwinden und Gott wird beruhigt sein. Ist also alles, was Gott getan hat – unabhängig von Seiner Hauptmotivation und davon, wie groß oder klein Sein Plan ist – nicht etwas Positives? (Ja, das ist es.) Das sind alles positive Dinge. Ungeachtet dessen, ob die Art und Weise, wie Gott wirkt, für die Menschen unscheinbar ist, ob es erwähnenswert ist oder nicht, ungeachtet dessen, wie die Menschen über die Art und Weise urteilen, wie Gott wirkt, um die Menschen zu richten und zu retten, ist Gott, gemessen an all den Dingen, die Gott getan hat, und dem gesamten Preis, den Er zahlen kann, nicht des Lobes würdig? (Ja, das ist Er.) Ist Gott also groß oder klein? (Er ist groß.) So groß! Niemand unter der Menschheit kann einen solchen Preis zahlen. Manche Menschen sagen: „Die Mutterliebe ist die größte unter der Menschheit.“ Ist die Mutterliebe so groß wie diese? Nachdem ihre Kinder ihr eigenes Leben selbständig führen, machen Mütter im Allgemeinen kein Aufhebens mehr um sie, solange sie zurechtkommen. Tatsächlich können sie kein Aufhebens um ihre Kinder machen, selbst wenn sie es wollten. Wie also behandelt Gott diese Menschheit? Wie viele tausend Jahre hat Er sie ertragen? Gott hat sie sechstausend Jahre lang ertragen und hat selbst jetzt noch nicht aufgegeben. Nur wegen dieser kleinen Sorge und dieser kleinen Besorgnis hat Gott einen so großen Preis gezahlt. Wie sieht ein so gewaltiger Preis in den Augen der Pharisäer und jener Antichristen aus? Er wird von ihnen verurteilt, von ihnen gerichtet, sogar von ihnen gelästert. Sind jene Antichristen von diesem Standpunkt aus nicht von niederträchtiger Natur? (Ja, das sind sie.) Gott hat so lobenswerte Dinge getan, und Gottes Wesen und das, was Er hat und ist, sind des Lobes der Menschen so würdig. Nicht nur, dass sie Ihn nicht loben, sie benutzen sogar verschiedene Ausreden und Theorien, um Ihn zu verurteilen und zu richten, und weigern sich sogar anzuerkennen, dass Er Christus ist. Sind diese Menschen nicht hassenswert? (Ja, das sind sie.) Sind sie nicht niederträchtig? Urteilt man nach ihrem niederträchtigen Verhalten, verehren sie nicht Wissen und Gelehrsamkeit? Verehren sie nicht Macht und Status? (Ja, das tun sie.) Je positiver etwas ist und je würdiger es des Lobes, des Gedenkens und der Verbreitung durch die Menschen ist, desto mehr wird es von Antichristen verurteilt werden. Dies ist eine Offenbarung der niederträchtigen Natur der Antichristen. Es muss gesagt werden, dass das Ausmaß der Niederträchtigkeit der Antichristen über die meisten Menschen mit verdorbenen Dispositionen hinausgeht.
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?