Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (8) Abschnitt Vier

III. Falsche Leiter, die faul sind und sich Bequemlichkeit hingeben

Wir haben gerade über zwei Arten falscher Leiter Gemeinschaft gehalten. Es gibt noch eine weitere Art falscher Leiter, über die wir während unseres gemeinschaftlichen Austausches zum Thema „Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern“ häufig geredet haben. Falsche Leiter dieser Art weisen ein gewisses Kaliber auf, sie sind nicht unintelligent, haben bei ihrer Arbeit Mittel und Methoden sowie Pläne, um Probleme zu lösen, und wenn man ihnen eine Arbeitsaufgabe gibt, können sie sie nahezu entsprechend den erwarteten Standards umsetzen. Sie sind in der Lage, jedes bei der Arbeit auftretende Problem zu entdecken, und können auch einige davon lösen; wenn sie von den Problemen hören, die von einigen Menschen gemeldet werden, oder das Verhalten, die Manifestierungen, die Sprechweisen und Handlungen einiger Menschen beobachten, ruft das in ihrem Herzen eine Reaktion hervor, und sie haben ihre eigene Meinung und Einstellung. Falls diese Menschen nach der Wahrheit streben und einen Sinn für eine Bürde haben, können all diese Probleme selbstverständlich gelöst werden. Allerdings bleiben Probleme bei Arbeiten, die in den Verantwortungsbereich dieser Art von Mensch fallen, über den wir heute Gemeinschaft halten, unerwarteterweise ungelöst. Woran liegt das? Es liegt daran, dass diese Menschen keine tatsächliche Arbeit verrichten. Sie lieben es bequem und hassen harte Arbeit, sie unternehmen nur oberflächlich Anstrengungen, sind gern untätig und genießen die Vorteile von Status, sie kommandieren andere gern herum, bewegen ein bisschen ihren Mund und machen ein paar Vorschläge und dann betrachten sie ihre Arbeit als getan. Sie nehmen sich nichts von der tatsächlichen Arbeit der Kirche oder der kritischen Arbeit, mit der Gott sie betraut, zu Herzen – sie haben diesen Sinn für eine Bürde nicht, und selbst wenn Gottes Haus diese Dinge wiederholt betont, nehmen sie sie sich trotzdem nicht zu Herzen. Beispielsweise wollen sie sich in die Filmproduktionsarbeit oder Textarbeiten von Gottes Haus nicht einmischen oder sich nicht danach erkundigen, noch wollen sie sich genauer ansehen, wie es bei derartigen Arbeiten vorangeht und welche Resultate damit erzielt werden. Sie ziehen nur ein paar indirekte Erkundigungen ein, und sobald sie wissen, dass die Menschen mit dieser Arbeit beschäftigt sind und dieser Arbeit nachgehen, befassen sie sich nicht mehr damit. Selbst wenn sie ganz genau wissen, dass es bei der Arbeit Probleme gibt, wollen sie trotzdem nicht darüber Gemeinschaft halten und diese Probleme lösen, noch erkundigen sie sich oder sehen sich näher an, wie die Menschen ihre Pflichten ausführen. Warum erkundigen sie sich nicht danach oder sehen sich das nicht genauer an? Sie denken, dass es, falls sie sich das näher ansehen, eine Menge Probleme geben wird, die darauf warten, von ihnen gelöst zu werden, und dass das zu lästig sein wird. Das Leben wird viel zu aufreibend sein, falls sie immer Probleme lösen müssen! Wenn sie sich zu viele Sorgen machen, wird ihnen das Essen nicht mehr schmecken, und sie werden nicht gut schlafen können, sie werden fleischliche Müdigkeit erleiden, und dann wird das Leben miserabel werden. Deshalb gehen sie einem Problem, wenn sie es sehen, aus dem Weg und ignorieren es nach Möglichkeit. Was ist das Problem mit Menschen dieser Art? (Sie sind zu faul.) Sagt Mir, wer hat ein ernstes Problem: faule Menschen oder Menschen von schlechtem Kaliber? (Faule Menschen.) Warum haben faule Menschen ein ernstes Problem? (Menschen von schlechtem Kaliber können keine Leiter oder Mitarbeiter werden, aber sie können dennoch recht produktiv sein, wenn sie eine Pflicht tun, die im Rahmen ihrer Fähigkeiten liegt. Faule Menschen können jedoch gar nichts tun; selbst wenn sie über Kaliber verfügen, hat das keine Wirkung.) Faule Menschen können gar nichts tun. Um es in zwei Worten zusammenzufassen: Sie sind nutzlose Menschen. Sie haben eine Behinderung zweiter Klasse. Es spielt keine Rolle, wie gut das Kaliber fauler Menschen ist, es ist nichts weiter als Augenwischerei; auch wenn sie über ein gutes Kaliber verfügen, nützt das nichts. Sie sind zu faul – sie wissen, was sie tun sollten, aber sie tun es nicht, und obwohl sie wissen, dass etwas ein Problem darstellt, suchen sie nicht nach der Wahrheit, um es zu lösen, und obwohl sie wissen, welche Mühsal sie erleiden sollten, um bei ihrer Arbeit effektiv zu sein, sind sie nicht bereit, diese lohnende Mühsal zu ertragen – so können sie weder irgendwelche Wahrheiten gewinnen noch wirkliche Arbeit leisten. Sie wollen die Mühsal nicht ertragen, die Menschen ertragen sollten. Sie wissen nur, wie man sich der Bequemlichkeit hingibt und Zeiten der Freude und Muße und ein freies und entspanntes Leben genießt. Sind sie nicht nutzlos? Menschen, die keine Mühsal ertragen können, verdienen es nicht, zu leben. Diejenigen, die immer das Leben eines Parasiten führen möchten, sind Menschen ohne Gewissen oder Vernunft. Sie sind Bestien, und solche Menschen sind nicht einmal dazu geeignet, zu schuften. Weil sie keine Mühsal ertragen können, sind sie nicht in der Lage, es gut zu tun, selbst wenn sie schuften. Und wenn sie die Wahrheit erlangen möchten, besteht noch weniger Hoffnung darauf. Wer nicht leiden kann und die Wahrheit nicht liebt, ist ein nutzloser Mensch; er ist nicht einmal qualifiziert, zu schuften. Er ist eine Bestie, ohne jeden Funken Menschlichkeit. Solche Menschen müssen ausgemustert werden; nur das entspricht Gottes Absicht.

Einige Menschen sind für landwirtschaftliche Arbeiten verantwortlich und besonders fleißig; sie haben einen Plan im Kopf und wissen, welche Arbeiten sie in der jeweiligen Jahreszeit verrichten müssen. Wenn es Zeit ist, das Feld zu bestellen, gehen sie zu jedem Stück Land hin und sehen es sich an. Sie vergleichen, was sie auf jedem Grundstück anbauen wollten, mit dem tatsächlichen Zustand des eigentlichen Grundstücks, und sehen, ob ihr Plan passend ist und ob er mit der tatsächlichen Situation im Einklang steht. Außerdem sehen sie sich an, wie nass oder trocken der Boden in diesem Jahr ist, welcher Dünger benötigt wird und was sich zum Anpflanzen eignet. Sobald sie sich diese Dinge angesehen haben und sie erfasst haben, erkundigen sie sich sofort, ob und wie viele Pflänzlinge aufgezogen wurden. Dann gehen sie zum Gewächshaus und sehen dort nach, ob die Person, die die Pflänzlinge aufzieht, zuverlässig ist oder ob sie die Pflänzlinge ruinieren wird. Wenn eine Person für diese Arbeit nicht ausreicht, teilen sie eine weitere Person ein, um mit ihr zusammenzuarbeiten, und die beiden beaufsichtigen sich gegenseitig. Werden faule Menschen das tun? Nein, das werden sie nicht. Wenn niemand sie beaufsichtigt und antreibt, werden sie sich auf keinen Fall vor Ort blicken lassen; wenn Gottes Haus sich nicht nach Fortschritten bei einer bestimmten Arbeitsaufgabe erkundigt, werden sie keinesfalls die Initiative ergreifen, um den tatsächlichen Stand dieser Arbeit zu überprüfen. Menschen mit schlechtem Kaliber machen das, was sie tun, egal was es ist, immer selbst, sind aber nicht in der Lage, zu unterscheiden, was dringend und wichtig ist und was nicht, und gehen einfach blindlings vor. Obwohl diese faulen Menschen hinreichend clever sind, reißen sie, egal was sie tun, einfach gern ihren Mund auf und kommandieren andere gern herum, damit diese die Arbeit machen; sie machen nie etwas selbst, noch können sie tatsächliche Arbeit verrichten. Sie denken: „Ich muss nur anrufen oder eine Nachricht schicken und ein paar Fragen stellen, und dann ist meine Arbeit erledigt und das Problem gelöst. Das erspart mir so viel Ärger! Seht euch doch an, wie mein Kaliber als Leiter ist. Ich kann die Arbeit einfach mit ein paar Worten erledigen – erfülle ich damit nicht auch meine Verantwortlichkeiten? Ich vernachlässige meine Verantwortlichkeiten nicht. Falls der Obere mich nach diesen Dingen fragt, kann ich ihm ganz flüssig antworten und eine eindeutige Erklärung liefern. Wozu sollte ich mich vor Ort begeben und mir das ansehen? Ich müsste Mühsal und Leid ertragen, und meine Haut würde von der Sonne dunkel werden. Ich muss diese Formalität nicht erledigen. Wenn ich mir ein wenig Mühe ersparen kann, dann werde ich das tun. Ich muss es mir nicht so schwer machen.“ Sind sie nicht ausreichend „schlau“? Wenn solche Personen arbeiten, dann sind sie besonders geschickt darin, den einfachsten Weg zu nehmen, um ihre Ziele zu erreichen, und Abkürzungen zu finden, und sie haben ihre Mittel und Methoden. Sie machen nichts selbst, noch beteiligen sie sich an irgendetwas. Sie rufen einfach an und stellen Fragen, gehen dabei nach Schema F vor, und sobald sie aufgelegt haben, gehen sie zu Bett oder lassen sich massieren und fangen an, ihrem Fleisch zu frönen. Menschen dieser Art wissen wirklich, wie man „Arbeit verrichtet“, sie wissen wirklich, wie man Gelegenheiten findet, um untätig zu sein, und sie wissen wirklich, wie man nur so tut, als ob, und Menschen hinters Licht führt! Was nützt es, dass sie dieses bisschen Kaliber aufweisen? Sie sind genauso wie diese Beamten in der Nation der Kommunistischen Partei, die, nachdem sie auf der Arbeit angekommen sind, einfach Tee trinken und Zeitung lesen, und bevor das Tagwerk überhaupt getan ist, fangen sie an, darüber nachzudenken, was sie essen und wo sie sich amüsieren werden – sie haben wirklich ein gutes Leben. Das ist der Grundsatz, an den sich falsche Leiter dieser Art auch bei ihrer Arbeit halten; sie erleiden keine Not, sie erleiden keine Erschöpfung, und dennoch benehmen sie sich wie Beamte und genießen die Vorteile von Status, und die meisten Brüder und Schwestern können nicht erkennen, dass das ein Problem ist. So arbeiten solche falschen Leiter; sie verrichten keine tatsächliche Arbeit, und sie begeben sich nicht vor Ort, um die Arbeiten weiterzuverfolgen und zu überprüfen, können sie also Probleme bei der Arbeit entdecken? (Nein.) Pseudospirituelle falsche Leiter und falsche Leiter mit schlechtem Kaliber sind blind, obwohl ihre Augen weit geöffnet sind, und sie können Probleme nicht erkennen, also was ist mit solchen nutzlosen Menschen? Sie sagen: „Ich beteilige mich an keiner echten Arbeit, und ich begebe mich nicht vor Ort, um mich in die dort Arbeitenden zu integrieren; falls also Probleme auftreten, dann kannst du nicht sagen, dass ich blind bin, obwohl meine Augen weit geöffnet sind. Ich bin nicht vor Ort gewesen und habe die Probleme nicht gesehen, was also geht es mich an, wenn Probleme auftreten? Du solltest die Menschen finden, die daran beteiligt sind.“ Sind diese Leute nicht wirklich gerissen? Sie denken, dass sie nur Befehle erteilen und Menschen ordnungsgemäß einteilen müssen, und das war’s, woraufhin ihre Verantwortlichkeiten erfüllt worden sind, und sie können ihre Freizeit und Unterhaltung unverfroren genießen. Egal welche Probleme es in den unteren Rängen gibt, sie erkundigen sich nicht, und kümmern sich nur eilig um ein Problem, wenn jemand es dem Oberen meldet. Jeden Tag konzentrieren sie sich nur darauf, die Vorteile von Status zu genießen, schlendern gemächlich überall umher, ziehen eine Show ab, wenn sie die Arbeiten überprüfen, aber tatsächlich gehen sie nie irgendwohin, wo es wirklich ein Problem gibt, und sie überprüfen nie entscheidende Arbeiten – ist das nicht genauso wie bei den Beamten der Kommunistischen Partei, die immer nur oberflächliche Anstrengungen unternehmen und nur Arbeiten erledigen, die sie gut aussehen lassen? Sie machen nette Versprechungen, die Arbeit zu erledigen, die man ihnen aufgetragen hat, aber sie verfolgen sie nicht weiter oder beaufsichtigen sie nicht, und selbst wenn sie sich vor Ort begeben, tun sie nur der Form Genüge. Sie werden die Arbeit keinesfalls selbst machen oder Probleme selbst lösen. Sie denken: „Es ist nicht nötig, dass ich leide und einen Preis zahle, um diese Dinge zu tun. Es genügt, dass jemand da ist, der das erledigt. Ich verdiene sowieso kein Geld, also ist es in Ordnung, wenn ich mich einfach durchwurschtle.“ Können sie mit dieser Geisteshaltung ihre Arbeit gut machen? Sie haben einen kleinen Plan im Kopf und denken: „Ich werde nur so viel arbeiten, wie ich zu essen bekomme, und ich werde jeden Tag auf eine oberflächliche Weise hinter mich bringen.“ Aber sie verrichten nie konkrete Arbeiten, und vor Ort sieht man sie nie. Wo sind sie also? Sie amüsieren sich an einem schönen, sicheren Ort, wo sie gut essen, trinken und schlafen können und leben wie Prinzen – sie duschen regelmäßig, lassen sich regelmäßig massieren und wechseln regelmäßig ihre Kleidung – und durchleben überhaupt kein Leid. Sie denken nie darüber nach, welche echten Arbeiten sie verrichten können, welche echten Probleme sie lösen können, was sie zu den Arbeiten von Gottes Haus beigetragen haben und inwiefern sie sich dafür qualifizieren, all diese schönen Dinge zu genießen – nichts davon erwägen sie je. Was für Dinge sind diese Menschen? Diese Halunken haben keine Selbsterkenntnis, sie sind schamlose Dinge und haben es nicht verdient, Leiter und Mitarbeiter der Kirche zu sein.

Alle falschen Leiter verrichten nie tatsächliche Arbeit. Sie führen sich auf, als wäre ihre Rolle als Leiter irgendein offizieller Posten. Sie genießen die Vorteile von Status und betrachten die Pflicht, die sie als Leiter ausführen sollten, und die Arbeit, die sie als Leiter leisten sollten, als Belastung, als Ärgernis. Im Herzen strotzen sie vor Widerstand gegen die Arbeit der Kirche: Wenn man von ihnen verlangt, dass sie die Arbeit beaufsichtigen und in Erfahrung bringen, welche Probleme es damit gibt, die weiterverfolgt und gelöst werden müssen, dann sind sie voller Widerwillen. Das ist die Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter erledigen sollen, das ist ihre Aufgabe. Wenn du sie nicht erledigst und nicht gewillt bist, sie zu erledigen, warum willst du dann trotzdem Leiter oder Mitarbeiter sein? Tust du deine Pflicht, um Rücksicht auf Gottes Absichten zu nehmen, oder um als Beamter die Vorteile von Status zu genießen? Wenn du nur Leiter geworden bist, damit du irgendeinen offiziellen Posten besetzen konntest, ist das dann nicht ein bisschen schamlos? Menschen von dieser Sorte weisen den niedersten Charakter auf und besitzen keine Würde, kein Schamgefühl. Wenn du fleischlichen Komfort genießen willst, dann solltest du rasch in die Welt zurückkehren und kämpfen, dir mit Gewalt nehmen und greifen, was du kannst, und keiner wird sich darin einmischen. Gottes Haus dient als Ort, an dem Gottes auserwähltes Volk seine Pflichten tun und Gott anbeten kann; es dient als Ort, an dem die Menschen nach der Wahrheit streben und Errettung erlangen können. Es dient nicht als Ort, an dem irgendwer sich fleischlichem Komfort hingeben kann, geschweige denn als Ort, an dem es Menschen gestattet ist, wie Prinzen zu leben. Falsche Leiter kennen keine Scham, ihr Schamgefühl ist abgetötet, sie besitzen keine Vernunft. Egal welche spezifische Arbeit ihnen zugeteilt wird, sie nehmen sie nicht ernst und verdrängen sie; obwohl sie verbal eine sehr gute Reaktion zeigen, tun sie nichts Reales. Ist das nicht unmoralisch? Sie verrichten nicht nur keine echte Arbeit, sondern wollen auch die alleinige Macht haben – die Macht über Finanzen, Personal und alle anderen Belange in ihren Händen haben und Menschen dazu bringen, dass sie ihnen täglich Bericht erstatten. Was diese Dinge betrifft, sind sie tatsächlich sehr fleißig. Wenn es Zeit wird, einen Arbeitsbericht für den Oberen zu erstellen, schreiben sie die Ergebnisse aller Arbeiten, die die Brüder und Schwestern erledigt haben, sich selbst zu, damit der Obere fälschlicherweise glaubt, sie hätten großartige Arbeit geleistet, während in Wirklichkeit andere alles gemacht haben. Wie viele Personen durch das Predigen des Evangeliums gewonnen wurden, welche Personen befördert wurden und gefördert werden, welche Personen von ihrem Posten abgesetzt wurden, welche Personen entfernt wurden usw. – keine dieser konkreten Aufgaben wird von ihnen erledigt, und dennoch besitzen sie die Frechheit, es so zu melden. Haben diese Menschen nicht jegliches Schamgefühl verloren? Täuschen sie andere nicht? Solche Menschen sind so hinterlistig und gerissen! Sie halten sich für schlau – in diesem Fall ist es tatsächlich so, dass sie ihren eigenen cleveren Tricks zum Opfer fallen, und am Ende werden sie offenbart und ausgemustert. Welche Arbeit manche Leute auch verrichten oder welche Pflicht sie auch ausführen, sie haben darin keine Kompetenz, können es nicht schultern und sind außerstande, jeglicher der Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten nachzukommen, denen ein Mensch nachkommen sollte. Sind sie nicht Gesindel? Sind sie es noch wert, als Mensch bezeichnet zu werden? Von Einfaltspinseln, nicht zurechnungsfähigen Menschen und Menschen mit körperlichen Behinderungen abgesehen: Gibt es irgendjemanden unter den Lebenden, der seine Pflichten nicht ausführen und seinen Verantwortungen nicht nachkommen muss? Aber Personen dieser Art sind stets gerissen und drücken sich und wollen ihrer Verantwortung nicht nachkommen; dies impliziert, dass sie kein anständiger Mensch sein wollen. Gott hat ihnen die Chance gegeben, ein Mensch zu sein, und Er hat ihnen Kaliber und Begabungen geschenkt, und dennoch können sie diese Dinge bei der Ausführung ihrer Pflicht nicht anwenden. Sie tun nichts, wollen sich aber bei jeder Gelegenheit amüsieren. Kann man eine solche Person als Mensch bezeichnen? Egal welche Arbeit ihnen zugeteilt wird – ob sie wichtig oder gewöhnlich ist, einfach oder schwierig – sie sind stets oberflächlich und gerissen und drücken sich. Wenn Probleme auftreten, versuchen sie, die Verantwortung dafür auf andere Leute abzuschieben, übernehmen keine Verantwortung und wollen ihr Leben als Schmarotzer weiterführen. Sind sie nicht nutzloses Gesindel? Wer muss sich innerhalb der Gesellschaft nicht auf sich selbst verlassen, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen? Sobald eine Person erwachsen ist, muss sie sich selbst versorgen. Ihre Eltern haben ihre Verantwortung erfüllt. Selbst wenn ihre Eltern bereit sind, sie weiter zu unterstützen, würde sie sich nicht wohl dabei fühlen. Sie sollte in der Lage sein, zu erkennen, dass ihre Eltern ihre Mission, sie großzuziehen, erledigt haben und dass sie ein körperlich gesunder Erwachsener ist – und sie sollte in der Lage sein, eigenständig zu leben. Ist das nicht das Mindestmaß an Vernunft, das ein Erwachsener aufweisen sollte? Wenn jemand wirklich vernünftig ist, würde er seinen Eltern sicherlich nicht mehr auf der Tasche liegen; er hätte Angst, zum Gespött anderer zu werden oder an Ansehen zu verlieren. Besitzt also jemand, der Bequemlichkeit liebt und Arbeit hasst, Vernunft? (Nein.) So jemand möchte immer alles umsonst bekommen; er will nie irgendeine Verantwortung erfüllen und wünscht sich, dass es Süßigkeiten regnen würde, die ihm einfach in den Mund fallen; er will immer drei anständige Mahlzeiten am Tag, und dass ihn jemand bedient, dass er gutes Essen und gute Getränke genießen kann, ohne auch nur die geringste Menge Arbeit zu leisten. Ist das nicht die Mentalität eines Schmarotzers? Und haben Menschen, die Schmarotzer sind, Gewissen und Vernunft? Besitzen sie Integrität und Würde? Auf keinen Fall. Sie sind allesamt schmarotzende Nichtsnutze, Tiere ohne Gewissen oder Vernunft. Keiner von ihnen ist tauglich, in Gottes Haus zu bleiben.

Angenommen, die Kirche ordnet eine Arbeit für dich an und du sagst: „Ob es nun eine Arbeit ist, mit der ich Aufmerksamkeit erlangen kann oder nicht – da sie mir gegeben wurde, werde ich sie gut erledigen und diese Verantwortung schultern. Wenn ich als Gastgeber eingesetzt werde, werde ich alles geben, um diese Aufgabe gut zu erfüllen; ich werde mich gut um die Brüder und Schwestern kümmern und mein Bestes tun, um die Sicherheit aller zu gewährleisten. Wenn angeordnet wird, dass ich das Evangelium predigen soll, werde ich mich mit der Wahrheit ausrüsten und das Evangelium mit Liebe gut predigen und meine Pflicht erfüllen. Wenn angeordnet wird, dass ich eine Fremdsprache erlernen soll, werde ich mich mit ganzem Herzen ans Lernen machen, fleißig daran arbeiten und versuchen, sie, so schnell es geht, innerhalb von ein oder zwei Jahren zu beherrschen, damit ich Ausländern Zeugnis für Gott ablegen kann. Wenn ich gebeten werde, Zeugnisartikel zu verfassen, werde ich mich gewissenhaft darin üben, dies zu tun, die Dinge nach den Wahrheitsgrundsätzen zu betrachten und Sprachkenntnisse zu erwerben. Obwohl ich vielleicht nicht in der Lage sein werde, Artikel in wunderschöner Prosa zu schreiben, werde ich zumindest mein Erfahrungszeugnis klar mitteilen, verständlich über die Wahrheit Gemeinschaft halten und wahres Zeugnis für Gott ablegen können, sodass die Leute durch das Lesen meiner Artikel erbaut werden und Nutzen davon haben. Welche Arbeit mir die Kirche auch überträgt, ich werde sie mit ganzer Kraft und von ganzem Herzen übernehmen. Wenn da etwas ist, was ich nicht verstehe, oder ein Problem auftaucht, werde ich zu Gott beten, die Wahrheit suchen, Probleme anhand der Wahrheitsgrundsätze beseitigen und die Aufgabe gut erledigen. Worin auch immer meine Pflicht besteht, ich werde alles, was ich habe, einsetzen, um sie gut zu erfüllen und Gott zufriedenzustellen. Was auch immer ich erreichen kann, ich werde mein Bestes tun, um die Verantwortung, die ich tragen sollte, zu schultern, und ich werde zumindest nicht meinem Gewissen oder meiner Vernunft zuwiderhandeln oder oberflächlich sein, oder gerissen und nachlässig, oder mich den Früchten der harten Arbeit anderer hingeben. Nichts, was ich tue, wird unter den Maßstäben des Gewissens liegen.“ Das ist der Mindestmaßstab persönlichen Verhaltens, und wer seine Pflicht auf diese Weise ausführt, kann als eine Person mit Gewissen und Vernunft gelten. Du musst bei deiner Pflichtausführung zumindest ein reines Gewissen haben und du musst zumindest deiner drei Mahlzeiten am Tag würdig sein und darfst nicht schmarotzen. Das nennt man Verantwortungsgefühl haben. Ob dein Kaliber hoch oder niedrig ist und ob du die Wahrheit verstehst oder nicht, du musst in jedem Fall diese Einstellung haben: „Da mir diese Arbeit gegeben wurde, muss ich sie ernst nehmen, ich muss sie zu meiner Angelegenheit machen und sie gut erledigen, von ganzem Herzen und mit all meiner Kraft. Was das betrifft, ob ich sie perfekt ausführen kann, darf ich mir nicht anmaßen, eine Garantie dafür zu bieten, aber meine Einstellung ist die, dass ich mein Bestes tun werde, um sie gut auszuführen, und ich werde sicher nicht oberflächlich mit ihr umgehen. Falls bei der Arbeit ein Problem auftaucht, dann sollte ich die Verantwortung dafür übernehmen, darauf achten, dass ich eine Lehre daraus ziehe, und meine Pflicht gut erfüllen.“ Das ist die richtige Einstellung. Habt ihr eine solche Einstellung? Manche Menschen sagen: „Ich muss bei der Aufgabe, der ich zugeteilt bin, nicht unbedingt gute Arbeit leisten. Ich werde einfach tun, was ich kann, und am Ende ist es, wie es ist. Ich muss mich nicht so sehr verausgaben oder mich vor Angst quälen, wenn ich etwas falsch mache, und ich muss mich nicht so sehr stressen. Was bringt es, wenn ich mich so abhetze? Schließlich arbeite ich immer und schnorre nicht.“ Diese Art von Einstellung zur eigenen Pflicht ist unverantwortlich. „Wenn mir nach Arbeit zumute ist, dann arbeite ich ein wenig. Ich werde einfach tun, was ich kann, und am Ende ist es, wie es ist. Man muss das nicht so ernst nehmen.“ Solche Menschen haben keine verantwortungsbewusste Einstellung zu ihrer Pflicht, und ihnen fehlt Verantwortungsgefühl. Welche Sorte Mensch seid ihr? Wenn ihr die erstere Sorte Mensch seid, dann besitzt ihr Vernunft und Menschlichkeit. Wenn ihr die zweite Sorte Mensch seid, dann seid ihr nicht anders als die Sorte falsche Leiter, die Ich gerade im Detail analysiert habe. Den ganzen Tag liegt ihr einfach auf der faulen Haut. „Ich werde Erschöpfung und Mühsal vermeiden und einfach mehr Spaß haben. Selbst wenn man mich eines Tages entlässt, werde ich nichts verloren haben. Zumindest werde ich mich ein paar Tage an den Vorteilen des Status erfreut haben, es wird für mich kein Verlust sein. Wenn ich als Leiter ausgewählt werde, dann werde ich genau so vorgehen.“ Was haltet ihr von der Geisteshaltung solcher Menschen? Diese Menschen sind Ungläubige, die nicht im Geringsten nach der Wahrheit streben. Wenn du wirklich Verantwortungsbewusstsein hast, dann zeigt das, dass du Gewissen und Vernunft besitzt. Egal wie groß oder klein die Aufgabe ist, egal wer dir diese Aufgabe zuteilt, ob Gottes Haus dich damit betraut oder ein Leiter oder Arbeiter der Kirche sie dir zuteilt, deine Einstellung sollte wie folgt sein: „Da mir diese Pflicht zugeteilt worden ist, erhöht mich Gott und erweist mir Gnade. Ich sollte sie nach den Wahrheitsgrundsätzen gut erledigen. Obwohl mein Kaliber durchschnittlich ist, bin ich bereit, diese Verantwortung zu übernehmen und alles dafür zu geben, um es gut zu machen. Wenn ich schlechte Arbeit leiste, sollte ich die Verantwortung dafür übernehmen, und wenn ich gute Arbeit leiste, ist das nicht mein Verdienst. Das sollte ich tun.“ Warum sage Ich, dass es eine Frage des Grundsatzes ist, wie man mit seiner Pflicht umgeht? Wenn du wirklich Verantwortungsbewusstsein hast und ein verantwortungsvoller Mensch bist, dann wirst du imstande sein, die Arbeit der Kirche auf dich zu nehmen, und die Pflicht zu erfüllen, die du tun sollst. Wenn du deine Pflicht auf die leichte Schulter nimmst, dann ist deine Meinung zum Glauben an Gott falsch, und deine Einstellung zu Gott und deiner Pflicht ist problematisch. Deine Ansicht zu deiner Pflicht besteht darin, sie oberflächlich auszuführen und dich einfach durchzuwurschteln. Ob es sich dabei um etwas handelt, was du bereitwillig tust oder nicht, um etwas, worin du gut bist oder nicht, du gehst es immer mit der Einstellung an, einfach vor dich hin zu wurschteln, also bist du als Leiter oder Mitarbeiter nicht geeignet und hast es nicht verdient, Kirchenarbeit zu verrichten. Außerdem, um es sehr unverblümt zu sagen, sind Menschen wie du Taugenichtse, dazu bestimmt, nichts zu erreichen, und einfach nutzlose Menschen. Was für Menschen sind nutzlos? Wirrköpfige Menschen, Menschen, die den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen. Menschen von dieser Sorte sind bei nichts von dem, was sie tun, verantwortungsvoll, noch nehmen sie es ernst; sie bringen alles durcheinander. Sie achten nicht auf deine Worte, egal wie du über die Wahrheit Gemeinschaft hältst. Sie denken: „Ich werde so vor mich hin wurschteln, wenn ich will. Du kannst sagen, was du willst! Jedenfalls tue ich gerade meine Pflicht und habe etwas zu essen, das ist gut genug. Zumindest muss ich nicht betteln. Wenn ich eines Tages nichts zu essen habe, dann werde ich darüber nachdenken. Der Himmel wird dem Menschen immer einen Ausweg lassen. Du sagst, dass ich weder Gewissen noch Vernunft habe und dass ich wirrköpfig bin – nun, was soll’s? Ich habe kein Gesetz gebrochen. Allerhöchstens ist mein Charakter ein wenig schlecht, aber das ist für mich kein Verlust. Solange ich etwas zu essen habe, ist alles gut.“ Was hältst du von dieser Perspektive? Ich sage dir, solche wirrköpfigen Menschen, die den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen, sind alle dazu bestimmt, ausgemustert zu werden, und können unmöglich Errettung erlangen. All jene, die seit Jahren an Gott glauben, aber nie irgendeine Wahrheit akzeptiert haben und kein Erfahrungszeugnis vorweisen können, werden ausgemustert werden. Keiner wird überleben. Abfall und Taugenichtse sind allesamt Schmarotzer und dazu bestimmt, ausgemustert zu werden. Wenn Leiter und Mitarbeiter nur Schmarotzer sind, müssen sie erst recht entlassen und ausgemustert werden. Wirrköpfige Menschen wie diese wollen trotzdem Leiter und Mitarbeiter sein; sie sind unwürdig! Sie verrichten keine tatsächliche Arbeit, wollen aber trotzdem Leiter sein. Sie besitzen wirklich kein Schamgefühl!

Manche Leiter und Mitarbeiter sagen Folgendes, nachdem sie von ihrem Posten abberufen worden sind: „Es ist toll, wenn man kein Leiter oder Mitarbeiter ist. Ich muss nicht so beunruhigt sein oder mich so abmühen. Es ist wundervoll, wenn man zu den gewöhnlichen Brüdern oder Schwestern gehört. Warum sollte ich mich damit abmühen? Ich verfüge nicht deshalb über Kaliber, um mich bloß zu verausgaben.“ Jemand anderes sagt zu ihnen: „Was wirst du tun, jetzt, wo du kein Leiter oder Mitarbeiter mehr bist?“ Sie antworten: „Egal was, mir ist jede Tätigkeit recht, solange sie nicht zu ermüdend ist und keine große Anstrengung erfordert – eine, bei der man spazieren geht und sich umschaut, sitzt und redet oder in den Computer schaut und die sich nicht stundenlang hinzieht oder bei der man körperlich nicht leidet, wäre in Ordnung.“ Was für ein Gerede ist das? Wenn ihr herausfindet, dass der von euch ausgewählte Leiter oder Mitarbeiter so etwas ist, was werdet ihr dann im Herzen empfinden? Würdet ihr nicht großes Bedauern empfinden? (Ja.) Werdet ihr also irgendwelche Gedanken dazu haben? Du wirst sagen: „Anfangs habe ich gesehen, dass du über ein wenig Kaliber verfügst, und ich wollte dich befördern und fördern und dir eine Chance geben, sodass du ein paar mehr Wahrheiten verstehen könntest. Ich hätte nie gedacht, dass du weniger als nichts wärst. Ich bedauere, dass ich dich damals für ein menschliches Wesen hielt. Ich hätte nie gedacht, dass du letzten Endes keines warst. Du bist noch geringer als ein Schwein oder ein Hund, du bist Abfall. Du hast es nicht verdient, diese Menschenhaut zu tragen, und du hast es nicht verdient, ein Mensch zu sein!“ Klingen diese Worte unangenehm? (Nein.) Sie klingen für euch nicht unangenehm, aber klingen sie für diese Art von Abfall nicht sehr unangenehm? (Ja.) Besitzt so ein Abfall ein Herz? (Nein.) Kann so jemand also erkennen, ob jemand etwas Gutes oder Schlechtes über ihn sagt? Wenn Menschen ohne Herz mit irgendeiner Angelegenheit in Berührung kommen, werden sie ihre Haltung, auf der faulen Haut zu liegen, nicht ändern. Sie denken, es sei in Ordnung, solange sie selbst Vorteile daraus ziehen, sie davon profitieren und sich wohlfühlen. Ganz gleich also, was irgendjemand anderes sagt, es kümmert sie nicht. Ihr berühmter Spruch lautet: „Egal was du sagst, egal wie du mich siehst oder bewertest oder wie du mich einstufst oder mit mir umgehst, es kümmert mich nicht!“ Sind diese Menschen nicht einfach Abfall? Egal was du sagst, sie empfinden kein Gefühl und nehmen es sich nicht zu Herzen. Warum nehmen sie es sich nicht zu Herzen? Sie sind bloß Müßiggänger, und sie haben kein Herz. Menschen, die kein Herz haben, besitzen keine Würde oder Integrität, nichts, was du sagst, kümmert sie, und ganz gleich, wie harsch du mit ihnen sprichst, sie werden keinen Stich im Herzen verspüren. Nur diejenigen, die Würde, Integrität und Vernunft besitzen, werden schmerzerfüllt sein und spüren, dass ihr Herz durchbohrt wird, wenn sie solche Worte hören. Sie werden sagen: „Ich habe mich schändlich verhalten, die Menschen haben deshalb auf mich herabgeschaut, und ich habe meine Würde verloren, also werde ich mich nicht mehr so aufführen. Ich möchte meine Würde wiedererlangen und Menschen keinen Anlass geben, auf mich herabzuschauen. Ich werde bestrebt sein, meine Ehre wiederzuerlangen, und ich werde tun, was immer auch nötig ist, um mit Würde zu leben und Gott zufriedenzustellen.“ Sie empfinden ein Gefühl, wenn sie Worte hören, die ihre Würde verletzen und einen wunden Punkt, eine Schwachstelle treffen – diese Menschen haben ein Herz. Wenn diejenigen, die ein Gefühl empfinden und Würde besitzen, Aussagen hören, die zutreffen, und positive Dinge sehen und unterscheiden, was richtig ist und was falsch ist, dann weisen sie die Entschlossenheit auf, sich zu ändern, weil sie Würde besitzen und nicht wollen, dass andere auf sie herabschauen. Jene Müßiggänger und nutzlosen Menschen besitzen keine Würde, egal also, was du zu ihnen sagst, egal wie zutreffend oder präzise oder mit der Wahrheit übereinstimmend deine Aussagen sind oder wie sehr deine Aussagen positive Dinge darstellen, es hat keine Auswirkungen auf diese Menschen und wird sie nicht im Geringsten rühren. Ein Mensch, der keine Würde besitzt, empfindet bei keinen positiven Dingen, bei keinem Urteil, bei keiner Bloßstellung irgendetwas, noch hat er die richtige Haltung dazu, welchen Lebensweg man wählen sollte. Deshalb weigert er sich vollkommen, egal was du zu ihm sagst, egal wie du ihn entlarvst oder charakterisierst, es zu akzeptieren, und es kümmert ihn nicht. Nützt es also irgendetwas, solchen Menschen die Wahrheit zu predigen und ihnen Predigten zu halten? Nützt es irgendetwas, sie zurechtzustutzen? Nützt es irgendetwas, über sie zu richten und sie zu züchtigen? Nein! Solche Menschen sind einfach nutzlos. Sie wurschteln sich durch den Tag und gehören in die Kategorie von Tieren – genauer gesagt, sind sie keine Menschen. Sie verdienen es nicht, Gottes Worte zu hören. Wenn diese Taugenichtse, diese Parasiten, Kirchenleiter werden, können sie dann die Probleme entdecken, die es in der Kirche gibt? Können sie Probleme lösen? Mit Sicherheit nicht. Wenn Gottes auserwähltes Volk ein Problem anspricht, können sie es dann lösen? Mit Sicherheit können sie auch das nicht lösen. Sie sind unfähig, irgendein Problem zu lösen, wie also können sie Führungsarbeit verrichten? Das wäre undenkbar! Als Leiter und Mitarbeiter müssen die Menschen zumindest in der Lage sein, Probleme zu lösen, die bei der Arbeit der Kirche auftreten, und Probleme, die es beim Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk gibt. Wenn sie sich eine Zeitlang darin üben und schließlich ein wenig Erfahrung haben und auch über ein paar Wahrheiten Gemeinschaft halten können und über irgendein Erfahrungszeugnis reden können, dann können sie allmählich Kompetenz bei der Arbeit von Leitern erlangen. Wenn sie unfähig sind, irgendwelche Probleme zu entdecken oder zu lösen, dann können sie unmöglich die Arbeit von Leitern leisten; sie sind dann falsche Leiter, sie sollten entlassen werden, und es sollten neue Leiter gewählt werden.

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:30 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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