Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (8) Abschnitt Drei

II. Falsche Leiter, die von geringem Kaliber sind

Wir haben soeben über die Manifestierungen Gemeinschaft gehalten, die falsche Leiter eines Typs zeigen, wenn es bei der Arbeit zu Unklarheiten kommt und dort Schwierigkeiten auftreten, und es diese umgehend zu melden und nach Wegen zu suchen gilt, sie zu beseitigen, sowie über die Gründe, weshalb solche Menschen nicht in der Lage sind, die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern zu erfüllen. Solche Menschen sind pseudospirituell; weil sie die Unklarheiten und Schwierigkeiten bei der Arbeit nicht entdecken können, sind sie nicht imstande, diese Verantwortlichkeit zu erfüllen. Das ist ein Menschentyp. Es gibt noch einen weiteren Menschentyp: Er ist genauso wie diese pseudospirituellen Menschen – er ist auch nicht in der Lage, die Probleme, die es bei der Arbeit gibt, zu entdecken, und deshalb ist er auch nicht in der Lage, sie umgehend dem Oberen zu melden und bei dem Oberen nach Lösungen zu suchen. Solche Menschen haben bei der Arbeit auch viel zu tun, sie sind den ganzen Tag beschäftigt, ohne untätig zu sein. Sie sind damit beschäftigt, Predigten zu halten, damit beschäftigt, bei Brüdern und Schwestern an verschiedenen Orten vorbeizuschauen, damit beschäftigt, Anordnungen für die Arbeiten zu treffen, und sogar damit beschäftigt, alle möglichen Dinge für die Arbeit der Kirche zu kaufen. Wenn jemand krank wird, helfen sie ihm, einen Arzt zu finden; wenn jemand zu Hause in Schwierigkeiten steckt, helfen sie ihm, indem sie für finanzielle Entlastung sorgen; wenn jemand sich in einem schlechten Zustand befindet, ergreifen sie die Initiative, um denjenigen zu unterstützen und ihm aktiv bei der Lösung seiner Probleme zu helfen. Kurz gesagt, sie sind immer mit irgendwelchen allgemeinen Belangen beschäftigt. Die tatsächliche Arbeit der Kirche, die Evangeliumsarbeit und die Probleme, die es im Kirchenleben gibt, sind ihnen egal. Jeden Tag sind sie vom Umhereilen müde und damit beschäftigt, die Angelegenheiten der Kirche und die privaten Probleme der Brüder und Schwestern zu bewältigen und diesen beizukommen. Sie denken, dass sie als Leiter diesen Aufgaben nachkommen sollten, aber sie erkennen nie, worin die wesentliche Arbeit eines Leiters besteht, und egal wie hart sie arbeiten, sie können trotzdem nicht die echten und kritischen Probleme entdecken, die es in der Kirche gibt. Und so sind diese Leiter dann, wenn im Kirchenleben Störungen und Hindernisse entstehen und wenn Gottes auserwähltes Volk beim Lebenseintritt auf Schwierigkeiten stößt, nicht in der Lage, diese Dinge umgehend zu beheben. Auch wenn sie jeden Tag mit der Arbeit beschäftigt sind, ohne untätig zu sein, was können sie mit dieser Geschäftigkeit überhaupt erreichen? Bei der Arbeit der Kirche gibt es viele Probleme, aber sie sind nicht in der Lage, sie zu entdecken. Nach außen hin wirken sie fleißig, gewissenhaft und nicht untätig, aber bei der Arbeit taucht ein Problem nach dem anderen auf, und sie sind damit beschäftigt, Löcher zu stopfen, damit beschäftigt, alle möglichen „komplexen und schwierigen Probleme“ zu lösen und sich mit allen möglichen bösen Menschen auseinanderzusetzen sowie mit Menschen, die Störungen und Unterbrechungen verursachen, die in der Kirche aufkommen. Sie sind mit solchen Tätigkeiten beschäftigt, aber nicht in der Lage, auch nur die einfachsten Probleme zu erkennen. Sie können nicht klar erkennen, was gute Menschlichkeit ist und was schlechte Menschlichkeit ist, was ein gutes Kaliber ist und was ein schlechtes Kaliber ist, und was es heißt, echtes Talent und Erkenntnis zu besitzen und über Begabungen zu verfügen. Sie können auch nicht durchschauen, welche Arten von Menschen Gottes Haus fördert und welche es ausmustert, welche Menschen nach der Wahrheit streben und welche nicht, welche Menschen bereitwillig ihre Pflicht tun und welche ihre Pflicht nicht tun, welche Menschen zu Gottes Volk vervollkommnet werden können und welche Menschen Arbeitskräfte sind usw. Diejenigen, die große Reden schwingen können und leere Theorien von sich geben können, aber keine tatsächliche Arbeit leisten können, behandeln sie wie primäre Ziele für eine Förderung, teilen sie für wichtige Arbeiten ein und vertrauen ihnen diese an, wohingegen sie es hinauszögern, diejenigen zu befördern und zu fördern, die über ein reines Verständnis, Kaliber und die Fähigkeit, die Wahrheit zu verstehen, verfügen, nur weil diese Menschen noch nicht sehr lange an Gott glauben oder eine arrogante Disposition offenbart haben. Solche Probleme treten oft in der Kirche auf, und das beeinträchtigt das Vorankommen der Arbeit der Kirche. Das sind die wahren Probleme, und dennoch kann diese Art von Leiter sie weder sehen noch entdecken und ist sich ihrer überhaupt nicht bewusst. Wenn böse Menschen Störungen und Unterbrechungen verursachen, dann geben sie ihnen die Chance, sich einer Beobachtung zu unterziehen und über sich nachzudenken. Wenn hingegen andere, die keine bösen Menschen sind, gelegentlich ein paar kleine Fehler machen, weil sie jung und unwissend sind und ohne Grundsätze vorgehen – Fehler, bei denen es nicht um einen Grundsatz geht – dann behandelt diese Art von Leiter diese Fehler wie unverzeihliche Sünden und schickt diese Menschen nach Hause. Falsche Leiter dieser Art sind jeden Tag sehr mit Arbeit beschäftigt, und nach außen hin hat es den Anschein, als würden sie sich sehr bemühen und viel von ihrer Zeit investieren, doch egal wie sie arbeiten, keiner wird dadurch mit wahrem Leben versorgt. Egal welche Probleme und Schwierigkeiten Gottes auserwähltes Volk hat, falsche Leiter dieser Art können sie nicht durch gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit lösen und können es nur mit liebendem Herzen ermahnen und Worte und Glaubenslehren predigen, um Gottes auserwähltes Volk zu ermutigen. Deshalb wird Gottes auserwähltes Volk unter der Leitung solcher Menschen nicht mit Leben versorgt, es glaubt nur an Gott und tut seine Pflichten aus Enthusiasmus und erreicht keinen Lebenseintritt – wie lange kann es so weitermachen? Infolgedessen sind manche Menschen oft negativ und schwach und sehnen sich immer danach, dass der Tag Gottes kommt, und die Visionen werden für sie immer unklarer, und wenn sie auf Probleme stoßen, hegen sie schließlich Auffassungen und Missverständnisse in Bezug auf Gott, und manche zweifeln schließlich sogar an Gott und nehmen sich vor Ihm in Acht. Wenn falsche Leiter vor diesen Problemen stehen, sind sie vollkommen außerstande, sie zu lösen, und gehen ihnen nur aus dem Weg. Sie lesen nie mit Gottes auserwähltem Volk Gottes Worte oder beten mit ihm zu Gott, um die Wahrheit zu suchen und Probleme zu lösen – dieser Arbeit gehen sie nie nach. Jeden Tag beschäftigen sie sich nur mit irgendwelchen allgemeinen Belangen und bestimmten externen Angelegenheiten, mit Angelegenheiten, die nichts mit Lebenseintritt oder der Wahrheit zu tun haben. Sie denken, solange sie mit Dingen beschäftigt sind, würde das bedeuten, dass sie ihre Pflicht tun und ihren Verantwortlichkeiten nachkommen und dass sie unmöglich falsche Leiter sein können. Dass sie sich mit diesen allgemeinen Belangen beschäftigen, hilft den Brüdern und Schwestern tatsächlich überhaupt nicht, im Leben voranzukommen, geschweige denn versetzt es Gottes auserwähltes Volk in die Lage, in die Wahrheitsrealität einzutreten. Sagt Mir, gibt es bei dieser Art von falschen Leitern nicht ein Problem mit deren Kaliber? Sie können nichts durchschauen und denken, dass alle Probleme einfach verschwinden und indirekt gelöst werden, solange sie mit der Arbeit beschäftigt sind. Sind diese Menschen nicht absolut verworren? Ist ihr Kaliber nicht ausgesprochen schlecht? Sie können nichts durchschauen, sie können keine tatsächliche Arbeit verrichten, und das macht sie zu authentischen falschen Leitern und Mitarbeitern. Das ist eine Sache, die am einfachsten zu erkennen ist.

An jedem Ort gibt es jetzt falsche Leiter und falsche Mitarbeiter in den Kirchen. Zum Arbeiten verlassen sie sich auf ihren Enthusiasmus und sie haben überhaupt kein Verständnis der Wahrheit. Sie wissen nicht, was die Arbeit eines Leiters oder Mitarbeiters ist, noch sind sie fähig, über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten, um Probleme zu lösen – sie verbringen den ganzen Tag nur damit, sich blindlings mit irgendwelchen allgemeinen Belangen zu beschäftigen. Sagen wir beispielsweise, die Kirche muss ein Gerät kaufen. Das ist keine große Aufgabe; es muss nur jemand für den Einkauf eingeteilt werden, der fachkundig ist. Ein falscher Leiter hatte allerdings Angst, zu viel Geld auszugeben, und veranlasste deshalb, dass jemand mehrere Orte aufsuchen und das billigste Gerät kaufen sollte. Das Ergebnis war, dass er ein billiges Produkt kaufte, das nach nur wenigen Tagen Verwendung kaputtging, und er dann noch eins kaufen musste. Er sparte nicht nur kein Geld, sondern gab im Gegenteil am Ende sogar mehr aus. Geht man, wenn man die Aufgabe so erledigt, nach Grundsätzen vor? Man muss bei einem Einkauf keine berühmte Marke erwerben, aber es ist angebracht, zumindest etwas zu kaufen, was von geeigneter Qualität und brauchbar ist. Falsche Leiter machen sich viele Gedanken über allgemeine Belange, und daran ist nichts falsch. Allerdings nehmen sie die entscheidende Arbeit von Gottes Haus nicht ernst, und das ist ein großer Fehler; das heißt, dass sie keine wesentliche Arbeit leisten. Arbeitsbereiche wie Evangeliumsarbeit, Filmproduktionsarbeit, Textarbeiten, Videoarbeiten zu Erfahrungszeugnissen und die Arbeit der Personalanpassung bei Leitern und Mitarbeitern sind allesamt entscheidend, und dennoch halten falsche Leiter sie nicht für wichtig, schieben diese Arbeitsbereiche beiseite und ignorieren sie. Ihr Kaliber ist unzureichend, und sie wissen nicht, wie man die Arbeit erledigt, versuchen aber auch nicht, es zu lernen, und denken stattdessen: „Es ist in Ordnung, solange es für diese Arbeit einen Verantwortlichen gibt. Ich werde dafür doch mit Sicherheit nicht auch noch gebraucht? Ich kümmere mich um die wichtigen Arbeiten. Das sind bloß Kleinigkeiten, um die ich mich nicht kümmern muss. Sobald ich ihnen die Grundsätze mitgeteilt habe, ist meine Arbeit damit getan.“ Falsche Leiter erscheinen nach außen hin sehr beschäftigt zu sein, aber wenn du dir ansiehst, woran sie arbeiten, so gehört nichts davon zu den entscheidenden Arbeitsaufgaben der Kirche, nichts davon ist eine Arbeitsaufgabe, mit der man für das Leben der Menschen sorgt, und nichts davon ist eine Arbeitsaufgabe, die damit zu tun hat, die Wahrheit anzuwenden, um Probleme zu lösen. Das, womit sie sich beschäftigen, hat überhaupt keinen Wert, und diese falschen Leiter halten sich einfach blindlings beschäftigt. Sie wissen nicht, welche Arbeit Leiter und Mitarbeiter verrichten sollten, damit sie Gottes Absichten entsprechen; sie vertrauen einfach auf ihren Enthusiasmus, um sich mit bestimmten Aufgaben zu beschäftigen, die ihnen Spaß machen. Sie stellen detaillierte Nachfragen zu Belanglosigkeiten, die in keinem Zusammenhang mit der Arbeit der Kirche stehen, beispielsweise welche Kleidung die Brüder und Schwestern tragen, welche Frisuren sie haben, wie sie mit anderen interagieren und wie sie reden und sich benehmen. Sie denken, dass sie damit liebenswürdig und zugänglich sind und dass Probleme im realen Leben der Menschen zu lösen etwas ist, was ein Leiter tun sollte, und etwas ist, das in normaler Menschlichkeit vorhanden sein sollte. Und dennoch nehmen sie die entscheidenden Arbeiten nicht ernst, nämlich die Evangeliumsarbeit, die Filmproduktionsarbeit, die Arbeit an Hymnen, Textarbeiten, Verwaltungsarbeiten, die Arbeit der Bewässerung von neuen Gläubigen, der Gründung neuer Kirchen, der Beförderung und Förderung von Menschen usw. Sie beteiligen sich an keiner dieser Tätigkeiten und verfolgen sie auch nicht weiter; es ist, als hätte diese Arbeit nichts mit ihnen zu tun. Diese falschen Leiter lösen die vielen Probleme nicht, die sich in der Kirche anhäufen; sie entlassen die falschen Leiter nicht, die sie entlassen sollten, sie schränken böse Menschen nicht ein, die Böses tun, blindwütig umherlaufen und schlimme Dinge tun, und sie setzen sich auch nicht mit ihnen auseinander, und sie halten nicht über die Wahrheit Gemeinschaft, um das Problem zu beheben, dass einige Menschen bei der Ausführung ihrer Pflichten oberflächlich vorgehen, ungezügelt und undiszipliniert sind, und diese vor sich herschieben. Welches Problem liegt hier vor? Sie suchen nicht nach der Wahrheit, um diese tatsächlichen Probleme zu lösen – sind das Menschen, die tatsächliche Arbeit verrichten? Die unbedeutenden und irrelevanten Aufgaben, die sie erledigen, fühlen sich für sie im Herzen entscheidend und wichtig an. Sie beschäftigen sich den ganzen Tag mit diesen wertlosen Dingen und glauben, dass sie ihre Verantwortlichkeiten erfüllen und treu sind, aber sie erledigen keine einzige wesentliche Arbeitsaufgabe, mit der Gott sie betraut hat – sind solche Menschen nicht falsche Leiter? Sie sind das Äquivalent von Direktoren in den Ortsgemeindebüros der Gesellschaft, sie sind einfach Wichtigtuer in der Nachbarschaft – sind sie demnach immer noch die Leiter und Mitarbeiter von Gottes Haus? Sie sind authentische falsche Leiter und Mitarbeiter. Aus welchem Grund bezeichnet man diese Menschen als falsche Leiter und falsche Mitarbeiter? (Weil ihr Kaliber zu schlecht ist, sie keine tatsächliche Arbeit verrichten können und zu nichts anderem imstande sind, als sich um ein paar Belanglosigkeiten zu kümmern.) Das ist der konkrete Grund. Das Kaliber dieser Menschen ist zu schlecht; egal wie viele Predigten sie sich anhören, wie viele Arbeitsanordnungen sie lesen, wie viele Jahre sie in Gottes Haus ihre Pflichten tun oder wie viele Jahre sie Leiter sind, sie wissen nie, was sie gerade tun, ob das, was sie tun, richtig oder falsch ist, oder ob sie die Verantwortlichkeiten erfüllen, die sie erfüllen sollten. Sie definieren die Kennzeichnung und Betitelung von Leitern und Mitarbeitern so, dass es in Ordnung ist, solange sie beschäftigt sind. So wie ein Esel einen Mühlstein dreht, zerren sie weiter, bis sie sich nicht mehr bewegen können, und denken, sie hätten damit ihre Verantwortlichkeiten erfüllt. Egal in welche Richtung sie zerren und egal, ob die Energie, die sie darauf verwenden, richtig oder falsch ist, aus ihrer Sicht erfüllen sie damit ihre Verantwortlichkeiten. Es gibt viele Probleme, die sie nicht durchschauen können, und sie versuchen nicht, sie zu lösen, oder melden sie nicht dem Oberen und suchen bei dem Oberen nicht nach Lösungen. Egal seit wie vielen Jahren sie tätig sind oder seit wie vielen Jahren sie Kontakt zu Menschen haben, sie wissen nicht einmal, ob die Manifestierungen, die jemand aufweist, jene eines neuen Gläubigen sind, dessen Glaubensgrundlage oberflächlich ist und der die Wahrheit nicht versteht, oder jene eines Ungläubigen sind, und sie wissen auch nicht, wie sie ihn erkennen oder charakterisieren sollten. Wenn da zwei Menschen sind, die sich beide in einem negativen Zustand befinden, dann wissen sie nicht, wer von beiden es wert ist, gefördert zu werden, und wer nicht; wenn zwei Menschen bei der Ausführung ihrer Pflichten ein wenig oberflächlich vorgehen, können sie nicht sagen, wer von den beiden nach der Wahrheit strebt und wer von ihnen eine Arbeitskraft ist, wer von ihnen in der Lage ist, in die Wahrheitsrealität einzutreten, und wer von ihnen keine Wahrheitsrealität aufweist. Sie wissen nicht, welche Menschen potenziell dem Weg der Antichristen folgen werden, sobald sie Leiter werden, selbst wenn sie jahrelang mit diesen Personen verkehrt haben. Egal wie viele sinnlose Tätigkeiten sie ausüben oder wie viele nutzlose Arbeiten sie verrichten oder wie viele Probleme es um sie herum gibt, sie sind sich dessen nicht bewusst und erkennen nicht, dass das Probleme sind. Weil solche Menschen ein schlechtes Kaliber haben, verworrene Gedanken haben und unfähig sind, Arbeit zu verrichten, ist es für sie sehr schwer, die Verantwortlichkeiten eines Leiters oder Mitarbeiters zu erfüllen. Abgesehen davon, dass sie sich um ein paar einfache allgemeine Belange kümmern können, sind diese Leiter und Mitarbeiter unfähig, irgendetwas zu tun, was mit der wesentlichen Arbeit der Kirche zusammenhängt, und sie sind nicht in der Lage, irgendwelche echten Probleme bei der Arbeit zu sehen oder zu lösen. Können Leiter dieser Art und mit einem solchen Kaliber es wert sein, gefördert zu werden? Sie wissen nicht einmal, was Unklarheiten oder Schwierigkeiten sind, geschweige denn schaffen sie es, gemäß den Grundsätzen damit umzugehen. Selbst wenn die Probleme, die bei der Arbeit der Kirche auftreten, ganz gewöhnliche sind, können sie sie trotzdem nicht zusammenfassen und klassifizieren, noch wissen sie, wie man über die Wahrheit Gemeinschaft hält, um die Probleme zu lösen – falsche Leiter dieser Art sind einheitlich nicht in der Lage, diese Probleme, die oft in der Kirche auftreten, zu bewältigen oder zu lösen. Ihr größtes Problem ist nicht, dass sie nicht gewillt sind, einen Preis zu zahlen, oder dass sie Angst davor haben, viel zu tun zu haben und müde zu sein, sondern vielmehr ist es ihr schlechtes Kaliber, ihr unklarer Verstand und dass sie nicht in der Lage sind, die wichtigen Arbeiten und tatsächlichen Arbeiten der Kirche zu verrichten. Stattdessen verrichten sie einfach ein paar Arbeiten zu allgemeinen Belangen oder befassen sich gern mit ein paar belanglosen Dingen, und dann wollen sie die Rolle von Leitern und Mitarbeitern spielen – sind das nicht verworrene Menschen mit zu großem Ehrgeiz und Verlangen? Leiter mit schlechtem Kaliber sind einheitlich nicht in der Lage, die Kernarbeit der Kirche zu erledigen, nämlich Arbeiten, die mit Wahrheitsgrundsätzen verbunden sind, oder komplizierte fachliche Arbeiten, wie beispielsweise das Verbreiten des Evangeliums, die Arbeit der Bewässerung von neuen Gläubigen in der Kirche, Filmproduktionsarbeit, Textarbeiten und Personalarbeit, an der Leiter und Mitarbeiter auf verschiedenen Ebenen beteiligt sind. Warum sind sie außerstande, diese Arbeiten zu verrichten? Es liegt daran, dass ihr Kaliber zu schlecht ist und sie die Grundsätze nicht begreifen können; sie greifen bei all diesen Arbeiten einheitlich zu kurz und sind nicht imstande, zu lernen, wie man sie erledigt. Sagen wir beispielsweise, man übergibt diesem Leiter fünf Personen und bittet ihn, diesen fünf Personen Arbeiten zuzuteilen, auf Basis ihres Bildungsgrades, ihres Kalibers und ihrer Stärken und ihres Charakters. Ist das eine Aufgabe, die leicht bewerkstelligt werden kann? Hat das irgendetwas mit dem Kaliber von Leitern und Mitarbeitern zu tun? (Ja.) Leiter und Mitarbeiter von durchschnittlichem Kaliber werden die Arbeiten relativ präzise einteilen, nachdem sie die fünf Personen einige Zeit beobachtet, Umgang mit ihnen gepflegt und sie kennengelernt haben. Leiter und Mitarbeiter von schlechtem Kaliber werden denken, dass fünf Personen zu viele sind; bei zu vielen Menschen werden sie konfus und wissen nicht, wie man ihnen Arbeiten zuteilt, und selbst wenn sie ihnen Arbeiten zuteilen, werden sie im Herzen nicht wissen, ob sie das ordnungsgemäß tun oder nicht. Das betrifft den personellen Aspekt. Wenn es darum geht, Angelegenheiten zu bearbeiten, wenn sie beispielsweise zwei oder drei Dinge gleichzeitig abarbeiten und lösen müssen, wissen sie nicht, wie man den Zusammenhang zwischen diesen Dingen beurteilt und erkennt, noch werden sie abwägen können, welches Problem sie zuerst lösen sollen und welches Problem danach gelöst werden kann, ohne dass es zu irgendwelchen Verzögerungen kommt. Das heißt, sie wissen nicht, wie man das Für und Wider abwägt, sie wissen nicht, wie man Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit priorisiert, und sie wissen nicht, wie man Probleme löst. Weil sie aber Leiter und Mitarbeiter sind, müssen sie, obwohl sie etwas nicht verstehen, so tun, als würden sie es verstehen; obwohl sie etwas nicht begreifen, müssen sie so tun, als würden sie es begreifen, und ihnen bleibt nichts anderes, als durchzuhalten und ein paar Glaubenslehren zu predigen, um sich durchzuwursteln, und ein paar wohlklingende Worte zu sagen und die Sache hastig zu beenden. Sie sind sich völlig im Klaren darüber, ob das, was sie sagen, richtig ist oder nicht, ob es mit den Grundsätzen übereinstimmt oder nicht, ob damit Probleme gelöst werden können oder nicht, aber sie wollen sich einfach durchwursteln. Sie wissen sehr wohl, dass sie mit dem, was sie tun, Probleme nicht lösen werden können, aber sie melden die Probleme trotzdem nicht dem Oberen, und so verzögern sie am Ende die Arbeiten und werden entlassen. Sagt Mir, sind diese Menschen nicht Narren? Wenn manche Leiter und Mitarbeiter Probleme melden, erzählen sie all die alten, unwichtigen Ereignisse, die sich bis zum jetzigen Tag zugetragen haben, nochmals, und nachdem sie einen Haufen Zeug erzählt haben, musst du ihnen trotzdem dabei helfen, zu analysieren und zu beurteilen, welche Probleme vorliegen. Sie verstehen nicht einmal, wie man ein Problem anschneidet, und sie können stundenlang reden, ohne deutlich zu erklären, worin der Schwerpunkt und das Wesen eines Problems bestehen. Alles, was sie sagen, bezieht sich nur auf Oberflächlichkeiten und stellt nur eine Menge Unsinn dar! Ist es nicht so, dass ihr Kaliber zu schlecht ist und sie nicht besonders helle sind? Sind Menschen mit Kaliber gewillt, sich diese Dinge anzuhören? Derjenige, mit dem sie reden, möchte nur wissen, was die Situation der Person ist, die sie melden, und welche Manifestierungen sie aufweist, welcher Zustand es ist, der sie verwirrt und den sie nicht beheben können. Und dennoch reden diese Menschen immer darüber, welche Arbeit der Betreffende in der Vergangenheit geleistet hat, und sie reden nicht über die jetzige Situation desjenigen, oder sagen, welche Unklarheiten und Probleme sie selbst haben. Sie reden eine Menge Zeug, und keiner kann so genau sagen, worüber sie da reden. Selbst wenn sie eine Frage stellen wollen, wissen sie nicht, womit sie anfangen sollen, und sie wissen nicht, wie man sie effektiv und so formuliert, dass die Menschen es verstehen können – sie haben nicht einmal die Fähigkeit, sich sprachlich zu organisieren. Manifestiert sich damit nicht ihr extrem schlechtes Kaliber? Einige falsche Leiter haben ein schlechtes Kaliber, und wenn sie ein Problem melden, dann sagen sie eine Menge unsinniger und unverständlicher Dinge und denken dann: „Ich habe dir eine ausreichend große Menge an Informationen gegeben, richtig? Ich habe dir sogar alles aus der Vergangenheit und Gegenwart über dieses Problem erzählt, kannst du also jetzt nicht erkennen, welche Frage ich stellen möchte?“ Egal was du sie fragst oder wie du sie führst, sie wissen nicht, was sie sagen sollen und können nie den Kernpunkt des Problems benennen. Es ist nicht so, dass ihnen die Worte fehlen, um sich auszudrücken, oder dass sie einen niedrigen Bildungsgrad hätten, sondern vielmehr ist ihr Kaliber schlecht und sie sind hirnlos, sodass sie nicht wissen, wie man diese Dinge ausdrückt; ihr Verstand ist verworren und sie können sich nicht klar erklären, sodass andere sie verstehen können. Sie haben einen gewissen Sinn für eine Bürde, und im Laufe der Zeit werden ihnen bestimmte Probleme schließlich irgendwie bewusst, aber sie wissen nicht, wie sie sie ausdrücken sollen, sie sind nicht in der Lage, das Wesen der Probleme zu begreifen, geschweige denn können sie die Probleme zusammenfassen. Können Menschen, deren Kaliber so schlecht ist, Arbeit leisten? Können sie die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern erfüllen? Nein, das können sie nicht. Selbst wenn du ihnen Zeit und Gelegenheiten gibst und es ihnen ermöglichst, die Probleme zu melden und zu beschreiben, können sie es nicht, kannst du dich also mit solchen Menschen noch unterhalten? Kann man sie noch einsetzen? (Nein.) Warum kann man sie nicht einsetzen? Sie können nicht einmal klar etwas sagen und haben nicht einmal das absolute Minimum an Instinkt eines menschlichen Wesens, um mit ihrer Sprache ihre Gedanken, Ideen und Einstellungen zum Ausdruck zu bringen, welche Arbeit können sie also leisten? Obwohl sie vielleicht ein wenig Kraft haben, echten Enthusiasmus, ein bisschen Verantwortungsbewusstsein und ein recht aufrichtiges Herz, ist ihr Kaliber zu schlecht; sie können nichts lernen, egal wie du ihnen etwas beibringst, und selbst wenn du ihnen beibringst, wie man redet, werden sie den Bogen nicht herausbekommen, und somit wirst du dich aufregen und wütend werden. Wenn sie reden, bringen sie alles durcheinander und verwirren dich; sie können nichts klar sagen, und was sie sagen, ist einfach eine Menge Unsinn. Am bedauernswertesten an ihnen ist, dass sie die menschliche Sprache nicht verstehen und trotzdem weiter blindlings vorgehen, sich trotzdem für fähig halten und trotzig sind, wenn du sie zurechtstutzt. Wie können sie die Arbeit von Leitern gut ausführen? Wenn das Kaliber von Leitern oder Mitarbeitern so schlecht ist, dass sie unfähig sind, sich sprachlich auszudrücken, können sie dann bei der Arbeit trotzdem kompetent sein? (Nein.) Und was bedeutet es, dass sie bei ihrer Arbeit nicht kompetent sind? Es bedeutet, dass sie unfähig sind, die bei der Arbeit auftretenden Schwierigkeiten und Probleme unverzüglich zu entdecken, und es bedeutet natürlich, dass sie, egal welche Probleme bei der Arbeit auftreten, diese nie umgehend lösen können, noch können sie sie umgehend dem Oberen melden und bei dem Oberen nach Lösungen suchen – das ist ihnen zu schwierig, und sie sind dazu nicht fähig. Bei Menschen wie diesen, die ein schlechtes Kaliber aufweisen, ist es so, dass ihnen diese Arbeit extrem schwerfällt; es ist, als würde man einen Fisch zum Leben an Land zwingen oder ein Schwein zum Fliegen zwingen – für solche Menschen ist es sehr anstrengend, diese Arbeit zu verrichten.

Manche sagen: „Diese Menschen tun mir leid. Sie eilen so viel hin und her und erledigen alle möglichen Aufgaben, und am Ende werden sie wegen ihres schlechten Kalibers als falsche Leiter charakterisiert. Bedeutet das also, dass all das Leid, das sie ertragen haben, umsonst gewesen ist? Behandelt man Menschen damit nicht unfair?“ Falsche Leiter zu entlassen, bedeutet, Verantwortung für Gottes auserwähltes Volk und für die Arbeit der Kirche zu übernehmen; wie kann das also einen ungerechten Umgang mit den Menschen darstellen? Wenn du darauf bestehst, falsche Leiter weiter in ihrer Rolle als Leiter zu belassen, schadet das dann nicht Gottes auserwähltem Volk? Willst du sagen, dass man, wenn man Gottes auserwähltem Volk schadet, Menschen nicht ungerecht behandelt? Wenn ein falscher Leiter entlassen wird, dann verurteilt Gottes Haus diesen falschen Leiter nicht, noch schickt es diesen falschen Leiter hinab in die Hölle, sondern es gibt diesem Menschen stattdessen die Chance, Errettung zu erlangen. Kann er Errettung erlangen, wenn er weiter ein falscher Leiter ist? Welches Ende wird ihn letztlich ereilen? Warum betrachtest du das Problem auf diese Weise? Außerdem, welchen Zweck hat es, an Gott zu glauben? Mit Sicherheit besteht der einzige Weg nach vorn doch nicht darin, Leiter zu sein? Gibt es keine anderen Pflichten auszuführen, wenn man kein Leiter ist? Gibt es für diejenigen, die keine Leiter sind und ein schlechtes Kaliber besitzen, keinen Überlebensweg? (Nein, das stimmt nicht.) Was ist dann also der Weg, auf dem es zu praktizieren gilt? Was wir jetzt im Detail analysieren, sind die Manifestierungen und Probleme, die es bei diesem Typ falscher Leiter, die von schlechtem Kaliber sind, gibt; wir verurteilen oder verfluchen sie nicht, wir analysieren sie nur im Detail. Der Zweck dieser detaillierten Analyse besteht darin, diesen Typ Mensch dazu zu bringen, dass er sich selbst genau kennt und sich richtig orientiert, sein eigenes Maß kennt und genau versteht, was Leiter und Mitarbeiter sind, welche Arbeit Leiter und Mitarbeiter tun sollten, und das dann mit sich vergleicht, um festzustellen, ob er als Leiter oder Mitarbeiter geeignet ist oder nicht. Wenn dein Kaliber wirklich sehr schlecht ist, so schlecht, dass du nicht die Fähigkeit hast, dich sprachlich auszudrücken, oder die Fähigkeit, deine Gedanken und Ansichten auszudrücken, oder die Fähigkeit, Probleme zu entdecken, dann bist du als Leiter oder Mitarbeiter nicht geeignet, du bist nicht kompetent, um die Pflicht eines Leiters oder Mitarbeiters auszuführen, und du bist unfähig, die Arbeit eines Leiters oder Mitarbeiters zu leisten. Und da du ein schlechtes Kaliber hast, musst du diese Art von Selbsterkenntnis haben. Manche Menschen sagen: „Mein Kaliber ist schlecht – na, wenn schon? Ich weise gute Menschlichkeit auf – also sollte ich Leiter sein.“ Lautet so der Grundsatz? Andere sagen: „Abgesehen davon, dass ich gute Menschlichkeit aufweise, bin ich auch gewillt, Leid zu ertragen und einen Preis zu zahlen. Ich kann Predigten halten, ich habe eine Glaubensgrundlage und bin im Gefängnis gewesen, weil ich an Gott glaube. Zählen diese Dinge nicht als Kapital für mich, um Leiter oder Mitarbeiter zu sein?“ Ist es die Wahrheit, dass man ein Kapital haben muss, um Leiter oder Mitarbeiter zu sein? (Nein.) Worüber wir jetzt gerade diskutieren, sind die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern, und im Rahmen dieses Themas reden wir über die Frage des Kalibers. Wenn dein Kaliber schlecht ist und du nicht in der Lage bist, all diese Verantwortlichkeiten zu erfüllen, dann solltest du folgende Selbsterkenntnis haben: „Ich bin nicht von diesem Kaliber, und ich kann kein Leiter oder Mitarbeiter sein. Welches Kapital ich auch immer habe, es nützt nichts.“ Du sagst, dass du über gute Menschlichkeit verfügst, dass du verlässlich bist, dass du die Entschlossenheit besitzt, Leid zu ertragen, und dass du gewillt bist, einen Preis zu zahlen – hat Gottes Haus dich also unfair behandelt? Gottes Haus setzt Menschen so ein, dass jeder optimal eingesetzt wird, indem die Rollen auf die jeweilige Person zugeschnitten werden, und zwar so, dass es genau richtig ist. Wenn du gute Menschlichkeit aufweist, dein Kaliber aber schlecht ist, dann solltest du deine Pflicht gut und mit ganzem Herzen und ganzer Kraft ausführen; es ist nicht so, dass du Leiter oder Mitarbeiter sein musst, um von Gott gutgeheißen zu werden. Selbst wenn du bereit bist, dich zu bemühen, aber nicht in der Lage bist, dich so zu bemühen, wie es ein Leiter tun muss, und du nicht das Kaliber besitzt, das du als Leiter haben solltest, und du hierbei zu kurz greifst, was kannst du dann tun? Zwing dich nicht oder mach es dir schwer; wenn du 25 Kilo tragen kannst, dann trage 25 Kilo. Versuche nicht, anzugeben, indem du über deine Grenzen hinausgehst und sagst: „25 Kilo reichen nicht. Ich will noch mehr tragen. Ich will 50 Kilo tragen. Ich bin dazu bereit, selbst wenn ich vor Erschöpfung sterbe!“ Du bist als Leiter oder Mitarbeiter nicht geeignet, aber wenn du weiter über deine Grenzen hinausgehst, um anzugeben, wirst du, obwohl dich das nicht erschöpfen wird, die Arbeit der Kirche verzögern, du wirst das Vorankommen der Arbeit und deren Effizienz beeinträchtigen, und du wirst den Fortschritt im Leben vieler Menschen hemmen – du kannst es dir nicht leisten, diese Verantwortung zu tragen. Weil dein Kaliber unzureichend ist, solltest du, falls du über Selbsterkenntnis verfügst, proaktiv deinen Rücktritt anbieten und jemanden mit gutem Kaliber vorschlagen, der die Wahrheit liebt und als Leiter oder Mitarbeiter verantwortungsvoller ist als du. Das wäre das vernünftigste Vorgehen, und nur mit diesem Vorgehen wärst du jemand, der wirklich Menschlichkeit und Vernunft aufweist, und jemand, der die Wahrheit wirklich versteht und praktiziert. Wenn du von deinem Posten zurücktrittst, weil du nicht in der Lage bist, die Arbeit von Leitern zu leisten, und dir dann eine Pflicht aussuchst, die zu dir passt, und deine Treue anbietest, sodass du von Gott gutgeheißen werden kannst, dann bist du ein außergewöhnlich kluger Mensch. Du denkst stets: „Obwohl mein Kaliber schlecht ist, verfüge ich über gute Menschlichkeit, bin gewillt, mich zu bemühen, Leid zu tragen und einen Preis zu zahlen, ich besitze Entschlossenheit, bin bei allem, was ich tue, belastbarer als ihr alle, und ich bin aufgeschlossen und habe keine Angst davor, zurechtgestutzt oder geprüft zu werden. Obwohl mein Kaliber etwas schlecht ist, kann ich trotzdem Leiter sein.“ Ein schlechtes Kaliber zu haben, ist kein Problem. Du sollst damit nicht verurteilt werden, du sollst damit nur eingestuft und dazu gebracht werden, klar zu verstehen, wozu genau du in der Lage bist und für welche Pflicht du geeignet bist. Das gegenwärtige Problem ist allerdings, dass dein Kaliber schlecht ist und du nicht fähig bist, Leiter oder Mitarbeiter zu sein. Selbst wenn du als Leiter oder Mitarbeiter gewählt worden bist, bist du nicht in der Lage, diese Arbeit gutzumachen, und kannst die Arbeit nur durcheinanderbringen. Wenn du über gute Menschlichkeit verfügst, wenn du Gewissen und Vernunft besitzt und gewillt bist, dich zu bemühen und einen Preis zu zahlen, dann wird es eine passende Aufgabe für dich geben und eine Pflicht, die du tun solltest, und Gottes Haus wird für dich vernünftige Vorkehrungen treffen. Dass man dich als Leiter nicht zulässt, basiert auf den Vorschriften und Grundsätzen von Gottes Haus. Gottes Haus wird dir, weil dein Kaliber schlecht ist, jedoch keinesfalls dein Recht verwehren, eine Pflicht zu tun, oder dein Recht, an Gott zu glauben und Gott zu folgen. Ist das nicht angemessen? (Ja, das ist es.) Müssen wir darüber mehr im Detail Gemeinschaft halten? Einige Menschen mit schlechtem Kaliber hören das und überlegen: „Bitte halte darüber nicht mehr Gemeinschaft. Ich schäme mich zu sehr, um irgendwem gegenüberzutreten. Ich weiß, dass mein Kaliber schlecht ist, und ich werde kein Leiter oder Mitarbeiter der Kirche mehr sein. Ich werde einfach Teamleiter oder Verantwortlicher sein, oder aber ich erledige sonstige Aufgaben, das Kochen oder Putzen. Mir ist alles recht. Ich werde die Mühsal meiner Stellung klaglos ertragen, mich den Anordnungen von Gottes Haus unterwerfen und mich dem unterwerfen, was Gott orchestriert. Mein schlechtes Kaliber ist Gottes Gnade, und darin liegen Gottes gute Absichten. Alles, was Gott tut, ist richtig.“ Wenn du die Dinge so sehen kannst, dann ist das gut, und es bedeutet, dass du eine gewisse Selbsterkenntnis hast. Ich werde über dieses Thema nicht ausführlich Gemeinschaft halten. Kurz gesagt, was diese Menschen mit schlechtem Kaliber angeht, analysieren wir das Problem nur im Detail und legen die Wahrheit der Tatsachen offen, damit mehr Menschen im Hinblick auf diese Leute die richtige Haltung und Perspektive haben und damit diese Menschen die richtige Haltung und Perspektive hinsichtlich der Frage ihres eigenen schlechten Kalibers haben und dann in der Lage sind, sich richtig zu orientieren, eine passende Position und Pflicht zu finden, wodurch ihre Ausdauer, einen Preis zu zahlen, und ihre Entschlossenheit, Leid zu ertragen, vernünftig eingesetzt und ins Spiel gebracht werden können. Das hat keinen Einfluss darauf, dass du die Wahrheit verstehst und die Wahrheit praktizierst, noch wird dein Image in Gottes Haus davon beeinflusst.

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:30 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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