Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (5) Abschnitt Drei
Das Verständnis und die Haltung, die man in Bezug auf die Beförderung und Förderung von Menschen durch das Haus Gottes haben sollte
Worüber wir gerade Gemeinschaft gehalten haben, sind die Ziele des Hauses Gottes bei der Beförderung und Förderung aller Arten von talentierten Menschen. Ganz gleich, welche Art von Arbeit diejenigen verrichten, die zur Beförderung und Förderung ausgewählt werden – ob es sich um technische Arbeit, gewöhnliche Arbeit oder die allgemeinen Angelegenheiten der Kirche handelt –, kurz gesagt, es geht immer darum, sie in die Lage zu versetzen, die Wahrheitsgrundsätze zu verstehen und in die Wahrheitsrealität einzutreten, und darum, dass sie ihre Pflicht so schnell wie möglich dem Maßstab entsprechend ausführen können, um Gottes Absichten zufriedenzustellen – das ist es, was Gott von den Menschen verlangt, und natürlich ist es auch das, was für die Arbeit der Kirche notwendig ist. Versteht ihr jetzt die Bedeutung dessen, dass das Haus Gottes alle Arten von talentierten Menschen befördert und fördert? Gibt es noch immer irgendwelche Missverständnisse? (Nein.) Manche Menschen sagen: „Jetzt, da diese Person zum Leiter befördert wurde und Status hat, ist sie keine gewöhnliche Person mehr.“ Ist es richtig oder falsch, das zu sagen? (Es ist falsch.) Andere mögen sagen: „Diejenigen, die Leiter werden, haben Status, aber an der Spitze ist es einsam. Je höher du steigst, desto tiefer fällst du!“ Ist es richtig oder falsch, das zu sagen? Es ist eindeutig falsch. Auf welche Menschen bezieht sich der Spruch „Je höher du steigst, desto tiefer fällst du“? Er bezieht sich auf Menschen mit Ambitionen und Begierden, er bezieht sich auf Antichristen. Wenn diejenigen, die nach der Wahrheit streben, Leiter werden, dann ist das kein hohes Steigen – es ist Gott, der sie ausnahmsweise erhöht, und es ist Gottes Segen, der ihnen diese Bürde auferlegt und ihnen erlaubt, Leitungsarbeit zu verrichten. „Je höher du steigst, desto tiefer fällst du“ ist eine Schlussfolgerung, die von Nichtgläubigen gezogen wird, und beschreibt die Konsequenzen, wenn Nichtgläubige eine Karriere im Beamtentum anstreben. Diese Ungläubigen haben kein Urteilsvermögen und wenden diesen Spruch auf positive Menschen an, was ein schwerwiegender Fehler ist. Andere mögen sagen: „Er wurde in einer ländlichen Gegend geboren und ist jetzt ein Kirchenleiter geworden – ein hochfliegender Phönix aus bescheidenen Anfängen.“ Ist es richtig oder falsch, das zu sagen? Das sind die teuflischen Worte von Nichtgläubigen und sie können nicht auf Gottes auserwähltes Volk angewendet werden. Im Haus Gottes segnet Gott diejenigen, die nach der Wahrheit streben, diejenigen, die ehrlich sind, diejenigen, die gutherzig sind, und diejenigen, die die Arbeit des Hauses Gottes verteidigen. Sobald diese Menschen die Wahrheit verstehen und eine gewisse Größe erlangen, werden sie früher oder später zur Förderung und Praxis befördert werden, um jene zu ersetzen, die falsche Leiter und Antichristen sind. Im Haus Gottes sind positive Menschen, die viele Prüfungen und Tests durchlaufen haben und die Arbeit des Hauses Gottes konsequent verteidigt haben, Menschen, die Gottes Anerkennung finden, und es wäre unangemessen, die teuflischen Worte von Nichtgläubigen zu verwenden, um diese Menschen zu beschreiben. Daher sind diejenigen, die immer die teuflischen Worte von Nichtgläubigen benutzen, um Angelegenheiten im Haus Gottes zu beschreiben und ihre eigenen Ansichten auszudrücken, Menschen, die die Wahrheit nicht verstehen und absurde Ansichten über die Dinge haben. Ihre Ansichten über die Dinge haben sich überhaupt nicht geändert und sind noch immer die Ansichten von Nichtgläubigen; sie glauben seit mehreren Jahren an Gott und haben doch überhaupt keine Wahrheit gewonnen und können die Dinge noch immer nicht gemäß Gottes Worten betrachten – also sind diese Menschen Ungläubige und Nichtgläubige. Wenn jemand befördert wird, um als Leiter oder Mitarbeiter zu dienen, oder wenn er herangebildet wird, um der Verantwortliche für eine Art von technischer Arbeit zu werden, ist das nichts weiter, als dass das Haus Gottes ihm eine Bürde anvertraut. Es ist ein Auftrag, eine Verantwortung und natürlich auch eine besondere Pflicht, eine besondere Gelegenheit, und es ist eine außerordentliche Erhöhung – es gibt nichts Lobenswertes an solchen Menschen. Wenn jemand von Gottes Haus befördert oder gefördert wird, bedeutet das nicht, dass derjenige in Gottes Haus eine besondere Stellung oder einen besonderen Status hat und somit eine Sonderbehandlung und Bevorzugung genießen kann. Stattdessen erhält er, nachdem er in Gottes Haus auf außerordentliche Weise erhöht worden ist, hervorragende Bedingungen, um von Gottes Haus geschult zu werden, um zu üben, wesentliche Kirchenarbeit zu leisten, und gleichzeitig wird Gottes Haus dieser Person höhere Maßstäbe auferlegen, was ihrem Lebenseintritt sehr zugute kommt. Wenn ein Mensch in Gottes Haus befördert und gefördert wird, bedeutet das, dass strenge Anforderungen an ihn gestellt werden und er engmaschig überwacht wird. Gottes Haus wird die Arbeit, die derjenige verrichtet, genauestens überprüfen, kontrollieren und vorantreiben und seinem Lebenseintritt Aufmerksamkeit widmen und ihn begreifen wollen. Genießen also die von Gottes Haus beförderten und geförderten Menschen, unter diesen Gesichtspunkten betrachtet, eine Sonderbehandlung, besonderen Status und eine besondere Position? Keineswegs, und erst recht genießen sie keinerlei besonderen Stand. Wenn Menschen, die befördert und gefördert worden sind, glauben, dass sie Kapital haben, weil sie ihre Pflicht einigermaßen effektiv ausgeführt haben, und somit stehenbleiben und aufhören, nach der Wahrheit zu streben, dann werden sie in Gefahr sein, wenn sie auf Prüfungen und Drangsale stoßen. Wenn die Größe der Menschen zu gering ist, dann werden sie wahrscheinlich nicht in der Lage sein, standhaft zu bleiben. Manche sagen: „Wenn jemand zum Leiter befördert und als solcher gefördert wird, dann besitzt er einen Stand. Selbst wenn er keiner der erstgeborenen Söhne ist, hat er zumindest die Hoffnung, einer von Gottes Volk zu werden. Ich bin nie befördert oder gefördert worden, habe ich also keine Hoffnung, zu Gottes Volk zu gehören?“ So zu denken, ist falsch. Um einer aus Gottes Volk zu werden, musst du Lebenserfahrung haben und jemand sein, der sich Gott unterwirft. Egal ob du ein Leiter, Mitarbeiter oder ein gewöhnlicher Nachfolger bist, jeder, der die Wahrheitsrealitäten besitzt, gehört zu Gottes Volk. Wenn du die Wahrheitsrealitäten nicht hast, dann wirst du immer noch eine Arbeitskraft sein, selbst wenn du ein Leiter oder Mitarbeiter bist. Tatsächlich gibt es nichts Besonderes an Menschen, die gefördert und herangebildet werden. Das Einzige, was sich von anderen unterscheidet, ist, dass sie eine günstigere Umgebung, günstigere Gelegenheiten und bessere Bedingungen haben, um konkrete Arbeit zu verrichten, die die Wahrheitsgrundsätze betrifft. Selbst wenn die meiste Arbeit, die du verrichtest, einen bestimmten Beruf betrifft, wird die Pflicht, die du tust, wenn es keine Wahrheitsgrundsätze gibt, nach denen sie reguliert und geprüft wird, nicht den Grundsätzen entsprechen, und du schuftest nur, und du wirst definitiv nicht Gottes Anerkennung erhalten. Was sind die Anforderungen des Hauses Gottes an die verschiedenen talentierten Menschen, die befördert und gefördert werden? Um vom Haus Gottes befördert und gefördert zu werden, müssen sie zumindest Menschen mit Gewissen und Vernunft sein, die Wahrheit annehmen können, ihre Pflicht treu tun und sich Gottes Orchestrierungen und Anordnungen unterwerfen können. Zumindest müssen sie fähig sein, Zurechtstutzung anzunehmen und sich ihr zu unterwerfen. Das Ziel, das durch die Förderung und Schulung im Haus Gottes erreicht werden soll, ist nicht, sie zu Beamten, Vorgesetzten oder Anführern zu machen. Es geht auch nicht darum, dass sie Menschen in ihrer Denkweise beraten können. Noch viel weniger geht es darum, dass sie bessere berufliche Fähigkeiten, ein höheres Bildungsniveau oder einen größeren Ruf erlangen, geschweige denn, dass sie in einem Atemzug mit jenen genannt werden können, die in der Welt für ihre beruflichen Fähigkeiten oder politischen Erfolge bekannt sind. Vielmehr ist das zu erzielende Ergebnis, dass sie die Wahrheit verstehen, Gottes Worte ausleben und zu Menschen werden, die Gott fürchten und das Böse meiden. Während ihrer Übung sind sie in der Lage, die Wahrheit zu verstehen, die Wahrheitsgrundsätze zu erfassen und besser zu erkennen, was genau der Glaube an Gott ist und wie man Gott folgen kann, was für diejenigen, die nach der Wahrheit streben, auf ihrem Weg zur Vervollkommnung von größtem Nutzen ist. Dies sind das Ergebnis und der Maßstab, die das Haus Gottes bei der Beförderung und Förderung aller Arten von talentierten Menschen erreichen möchte, und es ist auch die größte Ernte für diejenigen, die befördert und eingesetzt werden.
Einige Menschen führen ihre Pflicht relativ verantwortungsvoll aus und werden von Gottes Auserwählten gutgeheißen, daher werden sie von der Kirche gefördert, um Leiter oder Mitarbeiter zu werden. Nachdem sie Status erlangt haben, fangen sie an zu glauben, sie würden sich von der Masse abheben, und denken: „Warum hat sich das Haus Gottes für mich entschieden? Liegt es nicht daran, dass ich besser bin als ihr alle?“ Klingt das nicht wie etwas, das ein Kind sagen würde? Das ist unreif, lächerlich und naiv. Tatsächlich bist du kein bisschen besser als andere Menschen. Es ist nur so, dass du die Kriterien erfüllst, um von Gottes Haus gefördert zu werden. Ob du diese Verantwortung bewältigen, diese Pflicht gut ausführen oder das dir Anvertraute zu Ende bringen kannst, ist etwas anderes. Wenn die Brüder und Schwestern jemanden zum Leiter wählen oder Gottes Haus jemanden befördert, um eine bestimmte Arbeit zu erledigen oder eine bestimmte Pflicht auszuführen, bedeutet das nicht, dass diese Person einen besonderen Status oder eine besondere Stellung hat oder dass die Wahrheiten, die sie versteht, tiefer und zahlreicher sind als die anderer Menschen – geschweige denn, dass diese Person in der Lage ist, sich Gott zu unterwerfen und Ihn nicht verraten wird. Mit Sicherheit bedeutet es auch nicht, dass sie Gott kennt und jemand ist, der Gott fürchtet. Sie hat tatsächlich nichts davon erreicht. Die Beförderung und Förderung sind nur eine Beförderung und Förderung im direkten Sinn, und nicht gleichbedeutend damit, dass sie von Gott vorherbestimmt und anerkannt worden ist. Dass sie gefördert und befördert wurde, bedeutet einfach, dass sie befördert worden ist und auf die Förderung wartet. Und das Endergebnis dieser Förderung hängt davon ab, ob diese Person nach der Wahrheit strebt, und davon, ob sie in der Lage ist, den Weg des Strebens nach der Wahrheit zu wählen. Wenn also jemand in der Kirche befördert und gefördert wird, um Leiter zu werden, wird er nur im direkten Sinne befördert und gefördert; es bedeutet nicht, dass solche Personen bereits als Leiter dem Maßstab entsprechen oder kompetent sind, dass sie bereits fähig sind, die Arbeit der Leitung zu übernehmen und echte Arbeit zu tun – das ist nicht der Fall. Die meisten Menschen können diese Dinge nicht durchschauen, und aufgrund ihrer eigenen Einbildungen blicken sie zu den Menschen auf, die befördert wurden. Das ist ein Fehler. Egal, wie viele Jahre sie schon an Gott glauben, besitzen diejenigen, die befördert worden sind, tatsächlich die Wahrheitsrealität? Nicht unbedingt. Können sie die Arbeitsanordnungen des Hauses Gottes umsetzen? Nicht zwangsläufig. Haben sie Verantwortungsbewusstsein? Sind sie treu? Können sie sich unterwerfen? Wenn sie auf ein Problem stoßen, sind sie dann in der Lage, die Wahrheit zu suchen? All dies ist nicht bekannt. Haben diese Menschen ein gottesfürchtiges Herz? Und wie groß sind denn ihre gottesfürchtigen Herzen genau? Können sie es vermeiden, ihrem eigenen Willen zu folgen, wenn sie Dinge tun? Können sie Gott suchen? Während sie die Arbeit der Leitung ausführen, können sie da häufig vor Gott kommen, um Gottes Absichten zu suchen? Sind sie in der Lage, Menschen in die Wahrheitsrealität zu führen? Zu solchen Dingen sind sie mit Sicherheit nicht fähig. Sie sind nicht geschult worden und haben nicht genug Erfahrung, somit sind sie zu diesen Dingen nicht fähig. Deshalb bedeutet es, jemanden zu befördern und zu fördern, nicht, dass er die Wahrheit bereits versteht, und es heißt auch nicht, dass er bereits fähig ist, seine Pflicht auf eine maßstabsgerechte Art und Weise auszuführen. Was sind also Ziel und Bedeutung, wenn jemand befördert und gefördert wird? Es bedeutet, dass eine solche Person, als Individuum, befördert wird, um zu praktizieren und damit sie speziell bewässert und geschult wird, um es ihr so zu ermöglichen, die Wahrheitsgrundsätze zu verstehen sowie die Grundsätze, Mittel und Methoden, um verschiedene Dinge zu erledigen und diverse Probleme zu lösen, zu verstehen und zu verstehen, wie sie mit den verschiedenen Umgebungen und Menschen, die ihr begegnen, in Übereinstimmung mit Gottes Absichten und in einer Weise, die die Interessen von Gottes Haus schützt, umgehen und diese bewältigen kann. Ausgehend von diesen Punkten – weisen die talentierten Menschen, die vom Hause Gottes befördert und gefördert werden, in der Zeit der Beförderung und Förderung oder davor die angemessene Kompetenz auf, um ihre Arbeit zu erledigen und ihre Pflicht gut auszuführen? Nein, natürlich nicht. Daher ist es unvermeidlich, dass diese Menschen in der Zeit der Förderung Zurechtstutzen, Gericht und Züchtigung, Bloßstellung und sogar Entlassung erfahren werden; das ist normal, das bedeutet es, geschult und gefördert zu werden. Die Menschen dürfen absolut keine hohen Erwartungen oder unrealistischen Ansprüche an diejenigen stellen, die befördert und kultiviert werden; das wäre unvernünftig und unfair ihnen gegenüber. Ihr könnt ihre Arbeit beaufsichtigen. Wenn ihr bei ihrer Arbeit Probleme oder Dinge entdeckt, die gegen die Grundsätze verstoßen, könnt ihr das ansprechen und die Wahrheit suchen, um diese Angelegenheiten zu beseitigen. Was ihr nicht tun solltet, ist, sie zu richten, zu verurteilen, anzugreifen oder auszugrenzen, denn sie befinden sich gerade erst in der Förderungsphase und sollten nicht als Menschen betrachtet werden, die bereits vervollkommnet wurden, geschweige denn als Menschen, die fehlerlos sind oder über die Wahrheitsrealität verfügen. Genau wie ihr befinden sie sich lediglich in einer Schulungsphase. Der Unterschied ist, dass sie mehr Arbeit und Verantwortung übernehmen als gewöhnliche Menschen. Sie haben eine Verantwortung und Verpflichtung, mehr Arbeit zu leisten; sie müssen einen höheren Preis zahlen, mehr Mühsal erleiden, mehr geistige Anstrengungen auf sich nehmen, mehr Probleme beseitigen, mehr Kritik von Menschen ertragen und natürlich müssen sie sich mehr anstrengen, und – im Vergleich zu gewöhnlichen Menschen, die ihre Pflichten tun – müssen sie mit etwas weniger Schlaf auskommen, müssen mit weniger guten Dingen auskommen und dürfen nicht so viel Zeit mit Klatsch und Tratsch verbringen. Das ist das Besondere an ihnen; abgesehen davon sind sie wie alle anderen auch. Zu welchem Zweck sage Ich das? Um alle wissen zu lassen, dass sie mit den verschiedenen Arten der talentierten Menschen, die in Gottes Haus befördert und kultiviert werden, richtig umgehen müssen, dass sie nicht zu strenge Ansprüche an sie stellen dürfen und natürlich, dass sie auch keine unrealistische Meinung von ihnen haben dürfen. Es ist töricht, sie übermäßig zu bewundern und zu ihnen übermäßig aufzuschauen; es ist unmenschlich und unrealistisch, übermäßig strenge Ansprüche an sie zu stellen. Was ist also die vernünftigste Art, mit ihnen umzugehen? Sie als normale Menschen zu betrachten und, wenn du dich wegen eines Problems an jemanden wenden musst, mit ihnen Gemeinschaft zu halten und von den Stärken des anderen zu lernen und sich gegenseitig zu ergänzen. Außerdem ist es die Verantwortung aller, Leiter und Mitarbeiter zu überwachen, um zu sehen, ob sie echte Arbeit leisten und ob sie in der Lage sind, mit Hilfe der Wahrheit Probleme zu lösen; das sind die Maßstäbe und Grundsätze, um zu beurteilen, ob ein Leiter oder Mitarbeiter dem Maßstab entspricht. Wenn ein Leiter oder Mitarbeiter in der Lage ist, allgemeine Probleme zu bewältigen und zu lösen, dann ist er kompetent. Wenn er jedoch nicht einmal gewöhnliche Probleme bewältigen und lösen kann, ist er nicht geeignet, ein Leiter oder Mitarbeiter zu sein, und muss umgehend aus seiner Position entfernt werden. Es muss jemand anderes ausgewählt werden, und die Arbeit von Gottes Haus darf nicht verzögert werden. Die Arbeit von Gottes Haus zu verzögern, bedeutet, sich selbst und anderen Schaden zuzufügen – und das nützt niemandem.
Manche Menschen werden von der Kirche befördert und kultiviert, und erhalten eine gute Gelegenheit, zu üben. Das ist etwas Gutes. Man kann sagen, dass sie von Gott erhöht und gesegnet worden sind. Wie sollten sie also ihre Pflicht tun? Der erste Grundsatz, an den sie sich halten sollten, ist, die Wahrheit zu verstehen – wenn sie die Wahrheit nicht verstehen, müssen sie die Wahrheit suchen, und wenn sie immer noch nicht verstehen, nachdem sie alleine gesucht haben, können sie jemanden finden, der die Wahrheit versteht, um mit demjenigen Gemeinschaft zu halten und zu suchen, wodurch das Problem schneller und zeitnaher gelöst wird. Wenn du dich nur darauf konzentrierst, mehr Zeit damit zu verbringen, Gottes Worte allein zu lesen, und mehr Zeit damit zu verbringen, über diese Worte nachzudenken, um zu einem Verständnis der Wahrheit zu gelangen und das Problem zu lösen, ist das zu langsam; wie man so schön sagt: „Langsame Heilmittel können dringende Bedürfnisse nicht erfüllen.“ Wenn du hinsichtlich der Wahrheit rasch vorankommen willst, dann musst du lernen, einträchtig mit anderen zusammenzuarbeiten und mehr Fragen zu stellen und mehr zu suchen. Erst dann wird sich dein Leben schneller weiterentwickeln, und du wirst Probleme prompt lösen können, unverzüglich in beiden Fällen. Weil du gerade erst befördert worden und immer noch in der Probezeit bist und die Wahrheit nicht wirklich verstehst oder die Wahrheitsrealität besitzt – weil dir diese Größe immer noch fehlt – glaube bloß nicht, deine Beförderung bedeute, dass du die Wahrheitsrealität besitzt; das ist nicht der Fall. Du wurdest lediglich für eine Beförderung und Kultivierung ausgewählt, weil du in Bezug auf die Arbeit ein Gespür für die Bürde hast und das Kaliber eines Leiters besitzt. Diese Vernunft solltest du haben. Wenn du, nachdem du befördert wurdest und ein Leiter oder Mitarbeiter geworden bist, anfängst, deinen Status zu behaupten und zu glauben, dass du jemand bist, der nach der Wahrheit strebt und die Wahrheitsrealität besitzt – und wenn du, egal welche Probleme die Brüder und Schwestern haben, so tust, als verstündest du und seist spirituell – dann ist das ein törichtes Verhalten, und es ist die gleiche Art und Weise wie die der heuchlerischen Pharisäer. Du musst wahrheitsgemäß reden und handeln. Wenn du etwas nicht verstehst, kannst du andere fragen oder Gemeinschaft mit dem Oberen suchen – daran gibt es nichts, weswegen man sich schämen sollte. Selbst wenn du nicht fragst, wird der Obere trotzdem deine wahre Größe kennen und wissen, dass die Wahrheitsrealität in dir fehlt. Was du tun solltest, ist zu suchen und Gemeinschaft zu halten; diese Vernunft sollte man in der normalen Menschlichkeit finden, und an diesen Grundsatz sollten sich Leiter und Mitarbeiter halten. Deswegen sollte man sich nicht schämen. Wenn du denkst, dass es beschämend ist, die Grundsätze nicht zu verstehen, wenn du einmal Leiter bist, oder ständig andere Leute oder den Oberen zu fragen, und du Angst hast, dass andere auf dich herabblicken und du dann als Folge davon eine Show abziehst, so tust, als ob du alles verstehst, als ob du alles weißt, als ob du Arbeitsfähigkeit hast, als ob du jegliche Kirchenarbeit erledigen kannst und niemanden brauchst, der dich erinnert oder mit dir Gemeinschaft hält, oder niemanden, der dich versorgt oder dich unterstützt, dann ist das gefährlich und du bist zu arrogant und selbstgerecht und zu unvernünftig. Du kennst nicht einmal dein eigenes Maß – macht dich das nicht zu einem wirrköpfigen Menschen? Solche Menschen erfüllen faktisch nicht die Kriterien, um vom Haus Gottes befördert und kultiviert zu werden, und früher oder später werden sie entlassen oder ausgemustert werden. Und so sollte sich jeder Leiter oder Mitarbeiter, der gerade erst befördert wurde, darüber im Klaren sein, dass er die Wahrheitsrealität nicht besitzt, er sollte diese Selbsterkenntnis haben. Du bist jetzt ein Leiter oder Mitarbeiter, nicht weil du von Gott ernannt wurdest, sondern weil du von anderen Leitern und Mitarbeitern dazu befördert oder von Gottes auserwähltem Volk gewählt wurdest. Das bedeutet nicht, dass du die Wahrheitsrealität und wahre Größe besitzt. Wenn du das verstehst, besitzt du ein wenig Vernunft – genau die Vernunft, die Leiter und Mitarbeiter besitzen müssen. Verstanden? (Ja.) Wie genau solltet ihr also eure Arbeit tun? Wie solltet ihr harmonische Zusammenarbeit in die Praxis umsetzen? Wie solltet ihr nach der Wahrheit streben, um Probleme zu lösen, wenn ihr diesen begegnet? Diese Dinge müssen verstanden werden. Wenn verderbte Dispositionen offenbart werden, strebt nach der Wahrheit und löst sie so schnell wie möglich. Wenn sie nicht rechtzeitig gelöst werden und eure Arbeit beeinträchtigen, ist das ein Problem. Wenn ihr mit einem Beruf nicht vertraut seid, solltet ihr ebenfalls unverzüglich anfangen zu lernen. Da einige Pflichten Fachwissen beinhalten, wird es auch eure Arbeitsergebnisse beeinträchtigen, wenn ihr nur die Wahrheit versteht, ohne jegliches Fachwissen zu beherrschen. Zumindest müsst ihr grundlegendes Fachwissen beherrschen und verstehen, damit ihr die Arbeit der Menschen effektiv nachverfolgen und anleiten könnt. Wenn ihr nur in einem Beruf bewandert seid, aber die Wahrheit nicht versteht, wird es in eurer Arbeit ebenfalls Mängel geben, also müsst ihr auch nach der Wahrheit streben und mit Menschen zusammenarbeiten, die die Wahrheit verstehen, um eure Pflicht gut auszuführen. Nur weil du in beruflichen Fähigkeiten oder einem bestimmten Wissensgebiet bewandert bist, bedeutet das nicht, dass du in der Lage bist, nach den Grundsätzen zu handeln, daher ist es unerlässlich, den gemeinschaftlichen Austausch mit Menschen zu suchen, die die Wahrheit verstehen – das ist ein Grundsatz, den ihr befolgen solltet. Was auch immer du tust, du darfst dich nicht verstellen. Du befindest dich in der Übungs- und Förderungsphase, du hast eine verderbte Disposition und du verstehst die Wahrheit überhaupt nicht. Sagt Mir, weiß Gott von diesen Dingen? (Ja.) Würdest du also nicht töricht dastehen, wenn du dich verstellen würdest? Wollt ihr törichte Menschen sein? (Nein, das wollen wir nicht.) Wenn ihr keine törichten Menschen sein wollt, was für Menschen solltet ihr dann sein? Seid Menschen mit Vernunft, Menschen, die demütig nach der Wahrheit suchen und die Wahrheit annehmen können. Verstellt euch nicht, seid keine heuchlerischen Pharisäer. Was du weißt, ist nur etwas Fachwissen, es sind nicht die Wahrheitsgrundsätze. Du musst einen Weg finden, deine beruflichen Stärken sowie dein erworbenes Wissen und Erlerntes auf der Grundlage des Verständnisses der Wahrheitsgrundsätze angemessen einzusetzen. Ist das nicht ein Grundsatz? Ist das nicht ein Weg der Praxis? Sobald du lernst, dies zu tun, wirst du einen Weg haben, dem du folgen kannst, und du wirst in der Lage sein, in die Wahrheitsrealität einzutreten. Was auch immer du tust, sei nicht stur und verstell dich nicht. Stur zu sein und sich zu verstellen, ist keine rationale Vorgehensweise. Vielmehr ist es die törichtste Vorgehensweise. Menschen, die nach ihren verderbten Dispositionen leben, sind die törichtsten Menschen. Nur jene, die nach der Wahrheit suchen und nach den Wahrheitsgrundsätzen handeln, sind die klügsten Menschen.
Habt ihr durch diesen gemeinschaftlichen Austausch nun das richtige Verständnis und die richtige Sichtweise bezüglich der Beförderung und Förderung von allen Arten von talentierten Menschen durch Gottes Haus? (Ja.) Jetzt, da ihr die richtige Sichtweise darauf habt, könnt ihr mit diesen Menschen richtig umgehen? Ihr müsst sowohl mit ihren Stärken als auch mit den Mängeln und Defiziten, die sie in Bezug auf ihre Menschlichkeit, Arbeit, ihren Beruf und verschiedene andere Aspekte haben, richtig umgehen – all diese Dinge müssen richtig angegangen werden. Darüber hinaus seid ihr, egal ob ihr zu Leitern oder Mitarbeitern befördert und gefördert werdet oder ob ihr talentierte Personen in verschiedenen Berufen seid, alle gewöhnlich, ihr seid alle von Satan verdorben worden, und keiner von euch versteht die Wahrheit. Deshalb sollte sich keiner von euch verstellen oder verbergen; stattdessen solltet ihr lernen, euch in der Gemeinschaft zu öffnen. Wenn ihr etwas nicht versteht, dann gebt zu, dass ihr es nicht versteht. Wenn ihr nicht wisst, wie man etwas tut, dann gebt zu, dass ihr es nicht wisst. Ganz gleich, welche Probleme oder Schwierigkeiten auftreten, jeder sollte Gemeinschaft halten und die Wahrheit gemeinsam suchen, um eine Lösung zu finden. Vor der Wahrheit ist jeder Mensch wie ein Kleinkind, jeder Mensch ist verarmt und bemitleidenswert und völlig unzureichend. Was die Menschen tun müssen, ist, vor der Wahrheit unterwürfig zu sein, ein demütiges und sehnsuchtsvolles Herz zu haben, die Wahrheit zu suchen und anzunehmen und dann die Wahrheit zu praktizieren und Unterwerfung unter Gott zu erlangen. Indem die Menschen dies tun, können sie bei der Ausführung ihrer Pflichten und im wirklichen Leben in die Wirklichkeit der Wahrheit von Gottes Worten eintreten. Vor der Wahrheit sind alle gleich. Diejenigen, die befördert und gefördert werden, sind nicht viel besser als andere. Jeder hat Gottes Werk ungefähr gleich lange erlebt. Diejenigen, die nicht befördert oder gefördert wurden, sollten ebenfalls nach der Wahrheit streben, während sie ihre Pflichten tun. Niemand darf anderen das Recht nehmen, nach der Wahrheit zu streben. Manche Menschen sind eifriger in ihrem Streben nach der Wahrheit und haben ein gewisses Kaliber, also werden sie befördert und gefördert. Dies geschieht aufgrund der Bedürfnisse des Werkes des Hauses Gottes. Warum also hat das Haus Gottes solche Grundsätze für die Beförderung und den Einsatz von Menschen? Da es Unterschiede im Kaliber und Charakter der Menschen gibt und jeder einen anderen Weg wählt, führt dies zu unterschiedlichen Ergebnissen im Glauben der Menschen an Gott. Diejenigen, die nach der Wahrheit streben, werden gerettet und werden zum Volk des Königreichs, während diejenigen, die die Wahrheit überhaupt nicht annehmen und ihre Pflicht nicht treu tun, ausgemustert werden. Das Haus Gottes fördert und setzt Menschen danach ein, ob sie nach der Wahrheit streben und ob sie ihre Pflicht treu tun. Gibt es einen Rangunterschied zwischen den verschiedenen Menschen im Haus Gottes? Vorläufig gibt es keine Hierarchie in Bezug auf die Stellung, den Wert, den Status oder Stand der verschiedenen Menschen. Zumindest während des Zeitraums, in dem Gott wirkt, um die Menschen zu retten und zu führen, gibt es keinen Unterschied zwischen den Rängen, Stellungen, dem Wert oder dem Status der verschiedenen Menschen. Die einzigen Unterschiede liegen in der Arbeitsteilung und den jeweiligen ausgeführten Pflichten. Natürlich werden in diesem Zeitraum einige Leute ausnahmsweise befördert und gefördert, um einige spezielle Aufgaben zu erledigen, während einige Leute aufgrund verschiedener Gründe wie Problemen mit ihrem Kaliber oder ihrem familiären Umfeld solche Gelegenheiten nicht erhalten. Aber rettet Gott diejenigen nicht, die solche Gelegenheiten nicht erhalten haben? Das ist nicht der Fall. Sind ihr Wert und ihre Stellung niedriger als die der anderen? Nein. Vor der Wahrheit sind alle gleich, jeder hat die Gelegenheit, nach der Wahrheit zu streben und diese zu erlangen, und Gott behandelt jeden gerecht und vernünftig. Wann also wird es merkliche Unterschiede in der Stellung, dem Wert und dem Status der Menschen geben? Das wird sein, wenn die Menschen am Ende ihres Weges ankommen, wenn Gottes Werk vollendet ist und wenn endlich ein Fazit über die Haltungen und Ansichten gezogen wird, die jede Person im Prozess des Strebens nach Errettung und während der Ausführung ihrer Pflicht gezeigt hat, sowie über ihre verschiedenen Erscheinungsformen und Haltungen Gott gegenüber – das heißt, wenn es eine vollständige Aufzeichnung in Gottes Notizbuch gibt. Zu dieser Zeit wird es auch Unterschiede in ihrem Wert, ihrer Stellung und ihrem Status geben, weil die Ergebnisse und Bestimmungsorte der Menschen unterschiedlich sein werden. Erst dann lassen sich all diese Dinge erahnen und annähernd bestimmen, während jetzt alle gleich sind. Habt ihr das verstanden? Sehnt ihr euch nach jenem Tag? Sehnt ihr euch danach und fürchtet euch gleichzeitig davor? Ihr freut euch darauf, dass es an jenem Tag endlich ein Ergebnis geben wird und ihr diesen Tag trotz aller Schwierigkeiten endlich erreicht haben werdet; und ihr fürchtet, dass ihr den Weg nicht richtig gegangen seid, dass ihr auf dem Weg gestürzt und gescheitert seid und dass das Endergebnis unbefriedigend sein wird, schlimmer, als ihr es euch vorstellt und erwartet – wie traurig, wie schmerzhaft und wie enttäuschend das wäre! Denke nicht so weit voraus, es ist nicht praktisch, so weit vorauszudenken. Schaue zuerst auf das, was vor deinen Augen liegt, gehe den Weg, der vor dir liegt, richtig, erledige die anstehende Arbeit gut und erfülle die Pflichten und Verantwortlichkeiten, die Gott dir anvertraut hat. Das ist das Entscheidendste und Wichtigste. Versteht die Wahrheit und die Grundsätze für die Ausführung eurer Pflicht, die ihr jetzt verstehen solltet, und haltet darüber Gemeinschaft, bis sie glasklar sind – sodass ihr sie in eurem Kopf verinnerlicht habt und bei allem, was ihr tut, klar und genau wisst, was die Grundsätze sind. Stellt sicher, dass ihr nicht gegen die Grundsätze verstoßt, nicht von ihnen abweicht, keine Unterbrechungen oder Störungen verursacht oder irgendetwas tut, das den Interessen von Gottes Haus schadet – in all das solltet ihr jetzt eintreten. Wir brauchen nicht über etwas zu sprechen, das weiter in der Zukunft liegt, und es ist auch nicht nötig, dass ihr danach fragt oder darüber nachdenkt. Es ist nutzlos, so weit vorauszudenken – das ist nicht das, worüber du nachdenken solltest. Manche mögen fragen: „Warum sollten wir nicht darüber nachdenken? Das Ausmaß der Unglücke ist jetzt so groß geworden, ist es nicht an der Zeit, dass wir über solche Dinge nachdenken?“ Ist es an der Zeit? Beeinflusst die Tatsache, dass das Ausmaß der Unglücke groß ist, deinen Eintritt in die Wahrheit? (Nein, das tut sie nicht.) Das Ausmaß der Unglücke ist jetzt so groß geworden, doch wann habe Ich jemals speziell zum Thema Unglücke Versammlungen abgehalten oder Predigten gehalten? Ich konzentriere Mich nie auf das Thema Unglücke, Ich spreche immer nur über die Wahrheit, damit ihr die Wahrheit und Gottes Absichten verstehen könnt und damit ihr versteht, wie ihr eure Pflicht gut ausführt und wie ihr in die Wahrheitsrealität eintretet. Heutzutage verstehen manche Menschen nicht einmal, was die Wahrheitsrealität ist und was Glaubenslehren sind. Sie geben jeden Tag nur dieselben paar Worte und Glaubenslehren und leeres Gerede von sich und glauben dennoch, dass sie in die Wahrheitsrealität eingetreten sind. Ich mache Mir Sorgen um sie, aber sie sorgen sich nicht um sich selbst. Sie denken immer noch über diese fernen Dinge in der Zukunft nach – über diese Dinge nachzudenken, ist nicht praktisch.
Das Ziel der Beförderung und Förderung von allen Arten von talentierten Menschen ist nicht, sie zu aktiven Menschen zu machen, oder sie zu einer Art tragender Säule für die Zukunft einzuplanen, sondern es besteht darin, jenen Menschen, die vergleichsweise mehr nach der Wahrheit streben und die Kriterien für die Beförderung und Förderung erfüllen, die Gelegenheit zu geben, sich in geeigneten Umgebungen und unter günstigeren Bedingungen zu üben. Das Wichtigste ist, dass sie in der Lage sind, Gottes Worte und die Wahrheit zu verstehen und in die Wahrheitsrealität einzutreten. Ist es nicht das, was die Menschen in ihrem Glauben an Gott erreichen sollten? Ist es nicht das, was die Menschen in ihrem Glauben an Gott erlangen sollten? Was ist das Wichtigste, wonach ihr jetzt streben solltet, um in die Wahrheitsrealität einzutreten? Habt ihr irgendwelche Pläne oder Schritte dafür? Ich verrate euch einen Trick, der einfach, leicht und schnell ist. Einfach ausgedrückt bedeutet der Eintritt in die Wahrheitsrealität eigentlich, die Wahrheit zu praktizieren. Um die Wahrheit zu praktizieren, ist es notwendig, sich zuerst mit den eigenen verderbten Dispositionen zu befassen. Was ist der schnellste Ausgangspunkt, um die eigenen verderbten Dispositionen zu lösen? Für euch ist der einfachste, schnellste und müheloseste Weg, zuerst das Problem zu lösen, bei der Ausführung eurer Pflicht oberflächlich zu sein, und damit eure verderbten Dispositionen Schritt für Schritt zu lösen. Wie lange könnte es dauern, bis ihr das gelöst habt? Habt ihr einen Plan? Die meisten Menschen haben keinen Plan, sie überlegen nur ständig in ihren Köpfen, ohne zu wissen, wann sie offiziell damit anfangen sollen. Obwohl sie wissen, dass sie oberflächlich sind, machen sie sich einfach nicht daran, es zu lösen, und haben keine konkrete Lösung. Bei der Ausführung der eigenen Pflicht faul zu sein, nicht sorgfältig, nicht verantwortungsbewusst und sie nicht ernst zu nehmen – das sind alles Äußerungsformen von Oberflächlichkeit. Der erste Schritt ist, das Problem der Oberflächlichkeit zu lösen. Der zweite Schritt ist, das Problem zu lösen, nach dem eigenen Willen zu handeln. Was andere Dinge betrifft, wie gelegentlich unehrlich zu sprechen oder eine betrügerische oder arrogante Disposition zu offenbaren, kümmert euch vorerst nicht darum. Ist es nicht praktischer und effektiver, sich zuerst mit der Oberflächlichkeit und dem Handeln nach dem eigenen Willen zu befassen? Sind diese beiden Probleme nicht am leichtesten zu erkennen? Sind sie nicht leicht zu lösen? (Ja.) Bist du dir bewusst, wenn du oberflächlich bist? Merkst du, wenn du daran denkst, faul zu sein? Merkst du, wenn du daran denkst, Tricks anzuwenden oder hinterhältig zu sein und dir durch Betrug selbst zu dienen? (Ja.) Wenn du es merkst, dann ist es leicht zu lösen. Beginne damit, die Probleme zu lösen, die du leicht erkennen kannst und deren du dir innerlich bewusst bist. Bei der eigenen Pflicht oberflächlich zu sein, ist ein sehr offensichtliches und verbreitetes Problem, aber es ist auch ein hartnäckiges Problem, das wirklich schwer zu lösen ist. Wenn man seine Pflicht tut, muss man lernen, gewissenhaft, gründlich, sorgfältig und verantwortungsbewusst zu sein und sie auf eine solide Weise zu verrichten, das heißt, Schritt für Schritt vorzugehen. Man muss alle seine Kräfte aufbieten, um diese Pflicht gut zu erfüllen, bis man selbst mit der Ausführung zufrieden ist. Wenn man die Wahrheit nicht versteht, sollte man nach den Grundsätzen suchen und gemäß diesen und Gottes Anforderungen handeln; man sollte bereitwillig mehr Mühe aufwenden, um seine Pflicht gut zu erfüllen, und sie niemals oberflächlich erledigen. Nur wenn man auf diese Weise praktiziert, kann man Frieden im Herzen verspüren, ohne dass das Gewissen einem Vorwürfe macht. Ist Oberflächlichkeit leicht zu lösen? Solange man Gewissen und Vernunft hat, kann man sie lösen. Zuerst musst du zu Gott beten: „Gott, ich beginne meine Pflicht. Wenn ich oberflächlich bin, bitte ich Dich, mich zu disziplinieren und in meinem Herzen zu tadeln. Ich bitte Dich auch, mich dabei zu führen, meine Pflicht gut auszuführen und nicht oberflächlich zu sein.“ Praktiziere jeden Tag auf diese Weise und sieh, wie lange es dauert, bis das Problem deiner Oberflächlichkeit gelöst ist, bis deine oberflächlichen Zustände abnehmen, die Verfälschungen in deiner Pflicht weniger werden und sich deine wirklichen Ergebnisse verbessern und deine Effizienz bei der Ausführung deiner Pflicht zunimmt. Deine Pflicht auszuführen, ohne oberflächlich zu sein – ist das etwas, das du aus eigener Kraft erreichen kannst? Wenn du oberflächlich bist, kannst du es kontrollieren? (Es ist nicht leicht.) Also ist es schwierig. Wenn es für euch wirklich schwer zu kontrollieren ist, dann habt ihr ein großes Problem! Welche Dinge könnt ihr also tun, ohne oberflächlich zu sein? Manche Menschen sind sehr wählerisch, was ihr Essen angeht; wenn eine Mahlzeit nicht nach ihrem Geschmack ist, haben sie den ganzen Tag schlechte Laune. Manche Frauen lieben es, sich zu schminken und zurechtzumachen; nicht eine einzige Haarsträhne entgeht ihrer Aufmerksamkeit. Manche Menschen sind gut im Geschäftemachen; sie kalkulieren jeden einzelnen Cent genau. Wenn ihr mit dieser gewissenhaften Haltung handelt, könnt ihr vermeiden, oberflächlich zu sein. Löst zuerst das Problem der Oberflächlichkeit, dann löst das Problem des Handelns nach dem eigenen Willen. Nach dem eigenen Willen zu handeln, ist ein verbreitetes Problem, und es ist ein weiteres, das die Menschen leicht an sich selbst erkennen können. Mit ein wenig Selbstreflexion kann man erkennen, dass man nach dem eigenen Willen handelt, was nicht mit den Wahrheitsgrundsätzen übereinstimmt. Probleme, die die Menschen erkennen können, sind leicht zu lösen. Macht euch zuerst daran, diese beiden Probleme zu lösen: Das eine ist das Problem der Oberflächlichkeit und das andere das des Handelns nach dem eigenen Willen. Bemüht euch, innerhalb von ein oder zwei Jahren Ergebnisse zu erzielen, bei allem, was ihr tut, nicht oberflächlich zu sein oder nach eurem eigenen Willen oder mit den Verfälschungen eures Willens zu handeln. Sobald diese beiden Probleme gelöst sind, werdet ihr nicht mehr weit davon entfernt sein, eure Pflicht dem Maßstab entsprechend auszuführen. Und wenn ihr sie nicht einmal lösen könnt, dann seid ihr noch weit davon entfernt, euch Gott zu unterwerfen oder auf Seine Absichten Rücksicht zu nehmen – dann habt ihr noch nicht einmal an der Oberfläche davon gekratzt.
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:30 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?