Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (4) Abschnitt Drei

Falsche Leiter versäumen es, die Arbeit nachzuverfolgen und Anleitung zu geben

Wir haben gerade diesen Aspekt der fünften Verantwortlichkeit von Leitern und Mitarbeitern besprochen, nämlich „über den Stand jeder einzelnen Arbeitsaufgabe ein Verständnis und einen klaren Überblick zu behalten“. Durch die Erörterung dieses Aspekts haben wir einige spezifische Äußerungsformen falscher Leiter sowie ihre Menschlichkeit und ihren Charakter aufgedeckt. Sehen wir uns nun an, was es bedeutet, „über den Fortschritt jeder einzelnen Arbeitsaufgabe ein Verständnis und einen klaren Überblick zu behalten“. Natürlich steht der Fortschritt der Arbeitsaufgabe in gewisser Weise mit dem Stand der Arbeitsaufgabe in Beziehung; die Beziehung ist relativ eng. Wenn jemand über den Stand einer Arbeitsaufgabe nicht gut informiert bleiben und diesen nicht begreifen kann, dann kann er ebenso wenig über den Fortschritt der Arbeitsaufgabe gut informiert bleiben und diesen begreifen. Zum Beispiel beziehen sich unter anderem all die folgenden konkreten Fragen auf den Fortschritt: Wie ist der Arbeitsfortschritt und welches Stadium wurde erreicht? In welchem Zustand sind die beteiligten Personen? Gibt es fachliche Schwierigkeiten? Gibt es Arbeitsbereiche, die den Anforderungen des Hauses Gottes nicht entsprechen? Wie sehen die erzielten Ergebnisse aus? Lernen die Arbeitenden, die fachlich nicht sehr versiert sind, dazu? Wer organisiert das Lernen, was lernen sie und wie lernen sie? Ist zum Beispiel die Arbeit des Komponierens von Kirchenhymnen nicht ziemlich wichtig? Welche konkreten Aufgaben müssen bei einer Kirchenhymne vom ersten Auswählen wesentlicher Passagen aus Gottes Worten bis zur Fertigstellung der Komposition durchgeführt werden? Zuerst müssen wesentliche Passagen aus Gottes Worten ausgewählt werden, die sich als Kirchenhymnen eignen und zudem eine angemessene Länge haben. Der zweite Schritt besteht darin, zu überlegen, welcher Melodiestil zu den Worten passt, damit das Lied angenehm und mit Freude gesungen werden kann. Dann müssen die richtigen Leute gefunden werden, um die Kirchenhymne zu singen. Sind das keine konkreten Aufgaben? (Doch.) Nachdem eine Kirchenhymne komponiert worden ist, erkundigt sich der falsche Leiter überhaupt nicht danach, ob die Komposition den Anforderungen entspricht oder der Stil angemessen ist. Der Komponist bemerkt die mangelnde Beaufsichtigung, hält seine Arbeit persönlich für angemessen und fährt mit der Aufnahme fort. Die Worte Gottes, von denen sich alle erhofft hatten, dass sie zu einer Kirchenhymne werden, sind endlich vertont und zu einer Kirchenhymne gemacht, doch die meisten stellen beim Singen fest, dass sie immer noch Mängel aufweist. Welches Problem tritt auf? Die Komposition entspricht nicht dem Maßstab: Sie wurde aufgenommen, obwohl es ihr an Melodie und Attraktivität mangelte. Nachdem der falsche Leiter sie gehört hat, fragt er: „Wer hat diese Kirchenhymne komponiert? Warum wurde sie aufgenommen?“ Wenn er diese Frage stellt, ist mindestens schon ein Monat vergangen. Hätte der Leiter während dieses Monats den Fortschritt dieser Arbeit nicht nachverfolgen und sich zeitnah darüber informieren sollen? Wie kam die Komposition zum Beispiel voran? Stand die Grundstruktur fest? Hatte sie eine Melodie? Passten die Melodie und der Stil dieser Kirchenhymne zu Gottes Worten? Haben Personen mit entsprechender Erfahrung bei der Führung geholfen? Konnte diese Kirchenhymne nach der Komposition weithin gesungen werden? Welche Wirkung würde sie haben? Wurde die Melodie als gut erachtet? Der falsche Leiter hat es durchweg versäumt, solche Angelegenheiten nachzuverfolgen. Und er hat einen Grund dafür: „Ich verstehe nichts vom Komponieren von Kirchenhymnen. Wie kann ich etwas nachverfolgen, wovon ich nichts verstehe? Das ist unmöglich.“ Ist das ein triftiger Grund? (Nein.) Das ist kein triftiger Grund; kann also jemand, der mit dem Komponieren von Kirchenhymnen nicht vertraut ist, die Arbeit trotzdem nachverfolgen? (Ja.) Wie sollte er sie nachverfolgen? (Er kann mit den Brüdern und Schwestern zusammenarbeiten und die Melodie anhand von Grundsätzen prüfen, um zu sehen, ob sie passend ist. Er kann die Arbeit praktisch nachverfolgen, anstatt einfach seine Hände in Unschuld zu waschen.) Das Hauptmerkmal der Arbeit falscher Leiter ist, dass sie, nachdem sie über die Lehren geschwafelt, ihre Parolen gerufen und ihre Befehle erteilt haben, einfach ihre Hände in Unschuld waschen. Sie stellen keine Fragen zur weiteren Entwicklung der Arbeit; sie fragen nicht, ob irgendwelche Probleme, Abweichungen oder Schwierigkeiten aufgetreten sind. Sie betrachten ihre Arbeit als abgeschlossen, sobald sie die Arbeit zugewiesen haben. Tatsächlich musst du als Leiter den Fortschritt eines Projekts weiterverfolgen, nachdem du die Arbeit organisiert hast. Selbst wenn du nicht vertraut mit diesem Arbeitsbereich bist – selbst wenn du keine Ahnung davon hast – kannst du einen Weg finden, deine Arbeit durchzuführen. Du kannst jemanden finden, der sie wirklich begreift, der das betreffende Gewerbe versteht, damit er eine Überprüfung durchführt und Vorschläge macht. Aus seinen Vorschlägen kannst du die geeigneten Prinzipien ermitteln, und so wirst du die Arbeit weiterverfolgen können. Unabhängig davon, ob du mit dem betreffenden Gewerbe vertraut bist oder es verstehst, musst du die Arbeit zumindest leiten, sie nachverfolgen, beständig Informationen einholen und Fragen zu ihrem Fortschritt stellen. Du musst solche Angelegenheiten im Griff haben. Dies ist deine Verantwortung, dein Anteil an der Arbeit. Die Arbeit nicht weiterzuverfolgen, nichts mehr zu tun, sobald sie zugeteilt worden ist, deine Hände in Unschuld zu waschen – das ist die Art, wie falsche Leiter Dinge erledigen. Bei der Arbeit nicht nachzuverfolgen oder in Bezug auf diese keine Führung zu bieten, sich nicht nach Problemen zu erkundigen oder aufkommende Probleme zu lösen und den Fortschritt oder die Effizienz der Arbeit nicht zu erfassen – auch das sind Erscheinungsformen falscher Leiter.

Falsche Leiter leisten keine wirkliche Arbeit, was den Arbeitsfortschritt verzögert

Da falsche Leiter sich nicht über den Arbeitsfortschritt informieren und die dabei auftretenden Probleme nicht rechtzeitig erkennen, geschweige denn lösen können, führt dies oft zu wiederholten Verzögerungen. Bei bestimmten Arbeiten befinden sich die Ausführenden oft in einem Zustand der Negativität, Passivität und des Abwartens, weil die Grundsätze nicht erfasst werden und es keine geeignete Person gibt, die die Verantwortung trägt oder die Arbeit leitet. Dies beeinträchtigt den Arbeitsfortschritt erheblich. Hätten die Leiter ihre Verantwortung erfüllt – hätten sie die Arbeit geleitet, vorangetrieben, beaufsichtigt und jemanden gefunden, der sich in dem Bereich auskennt, um die Arbeit zu führen –, dann wäre die Arbeit schneller vorangekommen, anstatt immer wieder verzögert zu werden. Für Leiter ist es also entscheidend, sich gut über den Stand der Arbeit zu informieren und diesen zu begreifen. Natürlich ist es für Leiter auch sehr notwendig, sich gut über den Fortschritt der Arbeit zu informieren und diesen zu begreifen, da der Fortschritt mit der Effizienz der Arbeit und den zu erzielenden Ergebnissen zusammenhängt. Wenn Leiter und Mitarbeiter den Fortschritt der Kirchenarbeit nicht erfassen und sie ihn weder nachverfolgen noch beaufsichtigen, wird der Fortschritt der Kirchenarbeit unweigerlich langsam sein. Das liegt daran, dass die Mehrheit derer, die ihre Pflicht ausführen, wirklich schäbig ist, keine Bürde empfindet und oft negativ, passiv und oberflächlich ist. Wenn es niemanden mit einem Gefühl von Bürde und Arbeitsvermögen gibt, der die Arbeit konkret verantwortet, sich zeitnah über den Arbeitsfortschritt informiert und die Beschäftigten, die ihre Pflicht tun, führt, beaufsichtigt, diszipliniert und zurechtstutzt, dann wird die Arbeitseffizienz natürlich sehr gering und die Arbeitsergebnisse werden sehr schlecht sein. Wenn Leiter und Mitarbeiter nicht einmal das klar erkennen können, sind sie töricht und blind. Daher müssen Leiter und Mitarbeiter den Arbeitsfortschritt zeitnah prüfen, nachverfolgen und erfassen. Sie müssen prüfen, welche Probleme die pflichtausführenden Beschäftigten haben, die gelöst werden müssen, und verstehen, welche Probleme gelöst werden sollten, um bessere Ergebnisse zu erzielen. All diese Dinge sind sehr entscheidend; eine Person, die als Leiter tätig ist, muss sich über diese Dinge im Klaren sein. Um deine Pflicht gut auszuführen, darfst du nicht wie ein falscher Leiter sein, der nur oberflächliche Arbeit leistet und dann meint, er hätte seine Pflicht gut getan. Falsche Leiter sind bei ihrer Arbeit nachlässig und oberflächlich, sie haben kein Verantwortungsbewusstsein, sie lösen Probleme nicht, wenn sie auftreten, und egal, welche Arbeit sie verrichten, sie kratzen nur an der Oberfläche und gehen sie oberflächlich an; sie sprechen nur hochtrabende Worte, geben Glaubenslehren und leeres Gerede von sich und erledigen ihre Arbeit nur pro forma. Im Allgemeinen ist das der Zustand, in dem falsche Leiter arbeiten. Obwohl falsche Leiter im Vergleich zu Antichristen nichts offenkundig Böses tun und nicht absichtlich Böses tun, ist es, wenn man die Effizienz ihrer Arbeit betrachtet, angemessen, sie als oberflächlich zu charakterisieren, als jemand, der keine Bürde trägt, als unverantwortlich und ohne Treue zu seiner Pflicht.

Wir haben gerade darüber Gemeinschaft gehalten, dass falsche Leiter keine wirkliche Arbeit leisten und sich nicht gut über den Fortschritt jeder Arbeitsaufgabe informieren und diesen begreifen. Auch den Problemen und Schwierigkeiten, die in der Kirchenarbeit auftreten, schenken falsche Leiter einfach keine Beachtung oder weisen sie mit ein paar Glaubenslehren und Parolen ab. Bei keiner Arbeit wird man je sehen, dass sie vor Ort sind, um die Arbeit zu verstehen und nachzuverfolgen. Man wird nicht sehen, wie sie vor Ort über die Wahrheit Gemeinschaft halten, um Probleme zu lösen, und noch viel weniger, wie sie die Arbeit persönlich anleiten und beaufsichtigen, um zu verhindern, dass Fehler und Abweichungen auftreten. Das ist die offensichtlichste Äußerungsform der oberflächlichen Arbeitsweise falscher Leiter. Obwohl falsche Leiter, anders als Antichristen, nicht darauf aus sind, die Arbeit der Kirche zu unterbrechen und zu stören, noch begehen sie verschiedene böse Taten und errichten ihre eigenen unabhängigen Königreiche, verursachen ihre verschiedenen oberflächlichen Verhaltensweisen massive Hindernisse für die Arbeit der Kirche, sodass ständig verschiedene Probleme auftreten und ungelöst bleiben. Dies beeinträchtigt den Fortschritt jeder einzelnen Arbeitsaufgabe der Kirche erheblich und beeinflusst den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk. Sollten solche falschen Leiter nicht ausgemustert werden? Falsche Leiter sind unfähig, wirkliche Arbeit zu leisten – was auch immer sie tun, fängt stark an, verläuft aber im Sande. Die Rolle, die sie spielen, ist die eines Zeremonienmeisters: Sie rufen Parolen, predigen Glaubenslehren, und sobald sie die Arbeit anderen zugewiesen und festgelegt haben, wer dafür verantwortlich ist, ist die Sache für sie erledigt. Sie ähneln den dröhnenden Lautsprechern in ländlichen Gegenden Chinas – das ist das Ausmaß der Rolle, die sie spielen. Sie leisten nur ein wenig Vorarbeit; beim Rest der Arbeit sind sie nirgends zu sehen. Auf konkrete Fragen, wie zum Beispiel, wie die einzelnen Arbeitsaufgaben laufen, ob sie den Grundsätzen entsprechen und ob sie wirksam sind, wissen sie keine Antwort. Sie gehen niemals an die Basis und besuchen den Arbeitsplatz, um sich gut über den Fortschritt und die Einzelheiten jeder Arbeitsaufgabe zu informieren und diesen zu begreifen. Somit mögen falsche Leiter während ihrer Amtszeit nicht darauf aus sein, Unterbrechungen und Störungen zu verursachen oder irgendetwas Böses zu tun, aber tatsächlich lähmen sie die Arbeit, verzögern den Fortschritt jeder einzelnen Arbeitsaufgabe der Kirche und machen es für Gottes auserwähltes Volk unmöglich, seine Pflicht gut auszuführen und Lebenseintritt zu erlangen. Wie könnten sie bei einer solchen Arbeitsweise Gottes auserwähltes Volk auf den richtigen Weg des Glaubens an Gott führen? Das zeigt, dass falsche Leiter keine wirkliche Arbeit leisten. Sie versäumen es, die Arbeit, für die sie verantwortlich sein sollten, nachzuverfolgen oder sie zu führen und zu beaufsichtigen, um den normalen Fortschritt der Kirchenarbeit sicherzustellen; sie werden den vorgesehenen Funktionen von Leitern und Mitarbeitern nicht gerecht und sie kommen ihrer Treue oder ihrer Verantwortung nicht nach. Das bestätigt, dass falsche Leiter bei der Ausführung ihrer Pflichten nicht treu sind, sondern nur oberflächlich handeln; sie täuschen sowohl Gottes auserwähltes Volk als auch Gott Selbst und sie beeinträchtigen und behindern die Ausführung Seines Willens. Diese Tatsache ist für alle offensichtlich. Es mag sein, dass ein falscher Leiter der Arbeit wirklich nicht gewachsen ist; es mag auch sein, dass er sich vor seiner Arbeit drückt und absichtlich oberflächlich ist. So oder so bleibt die Tatsache, dass er in der Kirchenarbeit ein Durcheinander anrichtet. Bei keiner der Arbeitsaufgaben der Kirche wird auch nur der geringste Fortschritt erzielt, und ein Haufen angesammelter Probleme bleibt lange ungelöst. Das beeinträchtigt nicht nur die Verbreitung der Evangeliumsarbeit, sondern behindert auch den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk erheblich. Diese Fakten genügen, um zu zeigen, dass falsche Leiter nicht nur unfähig sind, wirkliche Arbeit zu leisten, sondern auch zu Hindernissen für die Arbeit der Evangeliumsverbreitung und zu Hemmnissen für die Ausführung von Gottes Willen in der Kirche werden.

Falsche Leiter leisten keine wirkliche Arbeit und sind unfähig, tatsächliche Probleme zu lösen. Das verzögert nicht nur den Arbeitsfortschritt und beeinträchtigt die Ergebnisse, sondern verursacht auch schwere Verluste für die Arbeit der Kirche, indem viel Personal, Material und finanzielle Mittel verschwendet werden. Deshalb sollten falsche Leiter für die wirtschaftlichen Verluste aufkommen. Manche Leute sagen: „Wenn Leiter und Mitarbeiter für Verluste aufkommen müssen, die dadurch entstehen, dass sie ihre Arbeit nicht gut machen, dann wäre niemand mehr bereit, Leiter oder Mitarbeiter zu sein.“ Solche unverantwortlichen Leute sind nicht qualifiziert, Leiter oder Mitarbeiter zu sein. Wer ohne Gewissen oder Vernunft ist, ist ein böser Mensch – ist es nicht problematisch, wenn böse Menschen Leiter und Mitarbeiter sein wollen? Da ein Großteil der Arbeit des Hauses Gottes mit finanziellen Ausgaben verbunden ist, muss man diesen nicht Rechnung tragen? Sind Gottes Opfergaben etwas, das die Menschen nach Belieben verschwenden und vergeuden können? Welches Recht haben Leiter und Mitarbeiter, Gottes Opfergaben zu vergeuden? Wer wirtschaftliche Verluste verursacht, muss dafür aufkommen; das ist vollkommen normal und gerechtfertigt, und niemand kann das leugnen. Nehmen wir zum Beispiel an, eine Arbeit könnte von einer Person in einem Monat erledigt werden. Wenn es sechs Monate dauert, diese Arbeit zu erledigen, stellen dann die Ausgaben der restlichen fünf Monate nicht einen Verlust dar? Lasst Mich ein Beispiel geben, das mit dem Predigen des Evangeliums zu tun hat. Angenommen, eine Person ist bereit, den wahren Weg zu erforschen und könnte wahrscheinlich in nur einem Monat überzeugt werden. Danach würde sie in die Kirche eintreten, weiterhin bewässert und versorgt werden und innerhalb von sechs Monaten ein Fundament legen können. Wenn aber die Person, die das Evangelium predigt, diese Angelegenheit mit Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit behandelt und auch die Leiter und Mitarbeiter ihre Verantwortung ignorieren, und es am Ende ein halbes Jahr dauert, diese Person zu überzeugen, stellt dieses halbe Jahr dann nicht einen Verlust für ihr Leben dar? Wenn die schweren Unglücke hereinbrechen und sie noch kein Fundament auf dem wahren Weg gelegt hat, wird sie in Gefahr sein. Haben diese Leute sie dann nicht im Stich gelassen? Ein solcher Verlust kann nicht mit Geld oder materiellen Dingen bemessen werden. Wenn das Verständnis der Wahrheit dieser Person um ein halbes Jahr verzögert wird und sie ein halbes Jahr später damit beginnt, ein Fundament zu legen und ihre Pflicht auszuführen, wer wird dafür die Verantwortung übernehmen? Können die Leiter und Mitarbeiter es sich leisten, diese Verantwortung zu übernehmen? Niemand kann es sich leisten, die Verantwortung dafür zu tragen, das Leben eines Menschen aufzuhalten. Da niemand diese Verantwortung tragen kann, was ist dann für die Leiter und Mitarbeiter angemessen zu tun? Die Devise lautet: Gebt euer Bestes. Euer Bestes geben, um was zu tun? Um die eigene Verantwortung zu erfüllen, indem man alles tut, was man mit eigenen Augen sehen, im Kopf durchdenken und mit dem eigenen Kaliber erreichen kann. Das bedeutet, sein Bestes zu geben, das bedeutet, treu und verantwortungsvoll zu sein, und das ist die Verantwortung, die Leiter und Mitarbeiter erfüllen sollten. Einige Leiter und Mitarbeiter nehmen das Predigen des Evangeliums nicht ernst. Sie denken: „Gottes Schafe werden Gottes Stimme hören. Wer forscht und annimmt, wird gesegnet sein; wer nicht forscht und annimmt, wird nicht gesegnet sein und verdient es, im Unheil zu sterben!“ Falsche Leiter nehmen keinerlei Rücksicht auf Gottes Absichten und empfinden keine Bürde für die Evangeliumsarbeit; sie übernehmen auch keine Verantwortung für Neulinge, die gerade in die Kirche eingetreten sind, und nehmen den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk nicht ernst – sie konzentrieren sich immer darauf, sich den Vorteilen ihres Status hinzugeben. Egal wie viele Menschen den wahren Weg erforschen, sie sind überhaupt nicht beunruhigt und haben immer die Mentalität, sich einfach durchzumogeln, und benehmen sich wie Kaiser im Ruhestand oder Beamte. Egal wie entscheidend oder dringend die Arbeit ist, sie erscheinen niemals vor Ort, erkundigen sich nicht nach der Arbeitssituation und verstehen sie nicht, verfolgen die Arbeit nicht und lösen keine Probleme. Sie verteilen nur Aufgaben und denken, damit sei die Sache für sie abgehakt, und sie glauben, dass sie so ihrer Arbeit nachkommen. Ist das nicht oberflächlich? Täuschen sie damit nicht die Oberen und die Untergebenen? Sind solche Leiter und Mitarbeiter geeignet, von Gott gebraucht zu werden? Sind sie nicht genau wie die Beamten des großen roten Drachen? Sie denken: „Ein Leiter oder Mitarbeiter zu sein ist wie ein Amt innezuhaben, und man sollte die Vorteile dieses Status genießen. Das Amt verleiht mir dieses Privileg und befreit mich davon, bei allen Angelegenheiten anwesend sein zu müssen. Wenn ich immer vor Ort wäre, die Arbeit nachverfolgen und die Situation verstehen würde, wie ermüdend das wäre, wie erniedrigend! Solche Ermüdung kann ich nicht auf mich nehmen!“ Genau so arbeiten falsche Leiter und falsche Mitarbeiter; sie sind nur darauf bedacht, es sich bequem zu machen und die Vorteile des Status zu genießen, ohne wirkliche Arbeit zu leisten, und es mangelt ihnen völlig an Gewissen oder Vernunft. Solche Parasiten sollten wirklich ausgemustert werden, und selbst wenn sie bestraft werden, haben sie es verdient! Einige Leiter und Mitarbeiter wissen trotz jahrelanger Kirchenarbeit nicht, wie man das Evangelium predigt, geschweige denn, wie man Zeugnis ablegt. Wenn du sie bittest, mit potenziellen Evangeliumsempfängern über all die Wahrheiten bezüglich der Visionen von Gottes Werk Gemeinschaft zu halten, sind sie dazu unfähig. Wenn man sie fragt: „Hast du dir je die Mühe gemacht, dich mit der Wahrheit der Visionen auszurüsten?“, überlegen falsche Leiter: „Warum sollte ich mir solche Mühe machen? Mit meinem hohen Status ist diese Aufgabe nichts für mich; es gibt genug andere, die das tun können.“ Sagt Mir, was sind das für Kreaturen? Sie haben jahrelang Kirchenarbeit geleistet, wissen aber nicht, wie man das Evangelium predigt. Und wenn es darum geht, Zeugnis abzulegen, müssen sie einen Evangeliumsprediger finden, der das für sie erledigt. Wenn du als Leiter oder Mitarbeiter das Evangelium nicht predigen, kein Zeugnis ablegen und mit den Menschen nicht über die Wahrheiten bezüglich der Visionen Gemeinschaft halten kannst, was kannst du dann tun? Was sind deine Verantwortlichkeiten? Hast du sie erfüllt? Kommst du nur mit den Dingen zurande, die du schon hast? Welche Dinge sind das? Wer hat dich ermächtigt, mit den Dingen zurande zu kommen, die du schon hast? Einige Verantwortliche von Evangeliumsteams haben noch nie auch nur zugesehen und zugehört, wenn andere das Evangelium predigen. Sie haben kein Interesse daran zuzuhören; sie machen sich nicht die Mühe, finden es zu lästig und es fehlt ihnen die Geduld. Sie sind ja Leiter, wisst ihr – Beamte, nichts Geringeres –, also erledigen sie diese konkreten Aufgaben nicht; sie lassen sie von den Brüdern und Schwestern erledigen. Angenommen, einige Evangeliumsarbeiter treffen auf eine Person von hohem Kaliber, die alle Dinge mit Ernsthaftigkeit angeht und wünscht, einige spezifische Wahrheiten bezüglich der Visionen zu verstehen. Die Evangeliumsarbeiter können nicht ganz klar darüber Gemeinschaft halten, also bitten sie ihre Leiter, es zu tun. Die Leiter sind dann um eine Antwort verlegen und greifen sogar auf Ausreden zurück: „Ich habe diese Arbeit selbst nie gemacht. Geht ihr und macht das; ich stehe hinter euch. Wenn irgendwelche Probleme auftreten, helfe ich euch, sie zu beheben; ich unterstütze euch. Macht euch keine Sorgen. Was gibt es zu fürchten, wenn wir Gott haben? Wenn jemand den wahren Weg sucht, könnt ihr Zeugnis ablegen oder über die Wahrheiten der Visionen Gemeinschaft halten. Ich bin nur dafür verantwortlich, über die Wahrheiten des Lebenseintritts Gemeinschaft zu halten. Die Arbeit des Zeugnisablegens ist eure schwere Bürde, die ihr tragen müsst, verlasst euch nicht auf mich.“ Jedes Mal, wenn der entscheidende Moment des Zeugnisablegens beim Predigen des Evangeliums kommt, verstecken sie sich. Sie sind sich voll bewusst, dass ihnen die Wahrheit fehlt, warum also bemühen sie sich nicht, sich damit auszurüsten? Wohl wissend, dass ihnen die Wahrheit fehlt, warum streben sie immer verzweifelt danach, Leiter zu werden? Sie haben keinerlei Talent und doch die Frechheit, jede offizielle Position anzunehmen – sie würden sogar die Rolle des Kaisers übernehmen, wenn man es ihnen erlauben würde –, sie sind viel zu schamlos! Egal, welche Führungsebene sie innehaben, sie können keine wirkliche Arbeit leisten, wagen es aber, die Vorteile des Status zu genießen, ohne dass sich ihr Gewissen regt. Sind das nicht absolut schamlose Menschen? Es wäre verständlich, wenn du gebeten worden wärst, in einer Fremdsprache zu sprechen, und es nicht könntest; aber in deiner Muttersprache über die Wahrheiten der Visionen und Gottes Absichten Gemeinschaft zu halten, sollte doch möglich sein, oder nicht? Menschen, die erst seit drei bis fünf Jahren glauben, mag man verzeihen, dass sie nicht über die Wahrheit Gemeinschaft halten können. Aber manche glauben seit fast 20 Jahren an Gott und sind irgendwie immer noch nicht in der Lage, über die Wahrheiten bezüglich der Visionen Gemeinschaft zu halten – sind solche Menschen nicht nutzlos? Sind sie nicht Taugenichtse? Es erstaunt Mich zu hören, dass jemand seit vielen Jahren an Gott glaubt und doch nicht weiß, wie man über die Wahrheiten der Visionen Gemeinschaft hält. Was empfindet ihr alle, wenn ihr das hört? Ist das nicht unvorstellbar? Wie haben sie all die Jahre ihre Arbeit verrichtet? Wenn sie gebeten werden, die Führung bei der Produktion von Musik zu übernehmen, wissen sie nicht, wie, und sagen, dieses Fachgebiet sei zu schwierig und für den Durchschnittsmenschen nicht verständlich. Wenn sie gebeten werden, bei der künstlerischen Gestaltung oder bei der Filmarbeit zu führen, behaupten sie, diese Arbeiten erforderten ein zu hohes technisches Fachwissen, als dass sie sie bewältigen könnten. Wenn sie gebeten werden, Artikel mit Erfahrungszeugnissen zu schreiben, sagen sie, ihr Bildungsniveau sei zu niedrig, sie wüssten nicht, wie man das macht, und sie hätten es nie geübt. Wenn sie diese Art von Aufgaben nicht ausführen können, ist das verzeihlich, aber die Evangeliumsarbeit ist ein fester Bestandteil ihrer Pflicht. Sie könnten mit dieser Arbeit nicht vertrauter sein – sollte sie ihnen nicht leichtfallen? Der wichtigste Aspekt beim Gemeinschafthalten über die Wahrheiten der Visionen ist, klar über die Wahrheit der drei Werkphasen Gottes Gemeinschaft zu halten. Anfangs haben die Menschen nicht viel Erfahrung damit und halten vielleicht nicht so gut Gemeinschaft, aber durch Übung werden sie im Laufe der Zeit immer besser darin, je öfter sie es tun, sodass sie in der Lage sind, strukturiert, mit präziser und klarer Sprache und gewandt zu sprechen. Ist das nicht ein spezifischer Bereich fachlicher Arbeit, den die Leiter beherrschen sollten? Das ist doch nicht so, als würde man von einem Fisch verlangen, an Land zu leben, oder? (Nein, ist es nicht.) Aber solche falschen Leiter sind nicht einmal kompetent genug, um dieses bisschen Arbeit zu erledigen. Und trotzdem dienen sie als Leiter? Was tun sie da noch auf dieser Position? Manche Leute sagen: „Mein Denken ist wirr und unklar, mir fehlt es an Logik, und ich bin nicht besonders gut darin, über die Wahrheiten bezüglich der Visionen zu sprechen.“ Wenn das so ist, kannst du dann die verschiedenen Fehler und Abweichungen, die in der Evangeliumsarbeit auftreten, erkennen und lösen? Wenn du sie nicht erkennen kannst, dann kannst du sie sicherlich auch nicht lösen. Wenn falsche Leiter für die Evangeliumsarbeit verantwortlich sind, spielen sie bei der Qualitätsprüfung oder Beaufsichtigung keine Rolle; sie lassen ihre Untergebenen einfach nach Belieben gewähren, sodass jeder tun kann, was er will, und predigen kann, wem er will – es werden absolut keine Grundsätze oder Maßstäbe angewendet. Manche Leute handeln aus einer Laune heraus, es mangelt ihnen an Vernunft und besonders an Grundsätzen, wenn sie Dinge tun, und sie begehen rücksichtslos Missetaten. Falsche Leiter versäumen es völlig, diese Probleme zu erkennen oder zu identifizieren.

Es heißt, dass in Südamerika und Afrika einige arme Menschen durch die Evangeliumsarbeit gewonnen wurden. Diese Menschen haben kein festes Einkommen, allein genug zu essen und zu überleben stellt schon ein Problem dar. Was sollte also getan werden? Es gab Leiter, die sagten: „Es ist Gottes Absicht, die Menschheit zu retten, und um gerettet zu werden, muss man doch zuerst genug zu essen haben, oder? Sollte das Haus Gottes dann nicht Unterstützung leisten? Wenn sie an Gott glauben, können wir ihnen ein paar Bücher mit Gottes Worten aushändigen. Sie haben keine Computer oder Telefone, was sollen wir also tun, wenn sie darum bitten, eine Pflicht ausführen zu dürfen? Holt ein paar Erkundigungen ein, seht nach, ob sie aufrichtig bereit sind, eine Pflicht auszuführen.“ Durch Nachforschungen wurde festgestellt, dass diese Menschen derzeit kein Geld hatten, aber wenn sie Geld hätten und sich satt essen könnten, wären sie bereit, hinauszugehen, um das Evangelium zu predigen und ihre Pflicht zu tun. Nachdem sie diese Umstände verstanden hatten, begannen die Leiter, Hilfsgelder zu verteilen und zahlten sie jeden Monat aus. Die Kosten für Essen und Unterkunft, sogar die Internetgebühren und der Kauf von Telefonen, Computern und anderer Ausrüstung für diese Menschen wurden alle mit dem Geld des Hauses Gottes bezahlt. Die Verteilung von Geld an diese Menschen zielte nicht auf die Verbreitung der Evangeliumsarbeit ab, sondern darauf, ihnen Überlebenshilfe zu leisten. Entsprach das den Grundsätzen? (Nein, das tat es nicht.) Gibt es im Haus Gottes eine Regel, dass man armen Menschen ohne Lebensgrundlage, denen man beim Predigen des Evangeliums begegnet, Hilfe gewähren sollte, solange sie diese Werkphase annehmen können? Gibt es einen solchen Grundsatz? (Nein.) Nach welchem Grundsatz verteilten diese Leiter dann Hilfsgelder an sie? Taten sie es, weil sie dachten, das Haus Gottes hätte Geld, wüsste aber nicht, wohin damit, oder weil sie diese Menschen für zu bemitleidenswert hielten, oder in der Hoffnung, dass diese Menschen bei der Verbreitung des Evangeliums helfen würden? Was genau war ihre Absicht? Was versuchten sie zu erreichen? Wenn es darum ging, Telefone, Computer und Geld für den Lebensunterhalt zu verteilen, zeigten sie große Begeisterung; sie genossen es, sich an einer solchen Arbeit zu beteiligen, die anderen Vorteile verschaffte, da sie es ihnen erlaubte, sich die Gunst dieser Menschen zu erschleichen und ihre Herzen zu gewinnen. Sie engagierten sich besonders für diese Art von Aufgaben, gingen immer weiter und zeigten nicht die geringste Scham. Das bedeutet, Gottes Geld zu benutzen, um sich bei Menschen einzuschmeicheln und ihre Zuneigung zu erkaufen. Tatsächlich glaubten diese armen Menschen nicht wirklich an Gott; sie versuchten nur, ihre Mägen zu füllen und einen Weg zu finden, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Solche Menschen waren nicht darauf aus, die Wahrheit oder die Errettung zu erlangen. Würde Gott diese Menschen retten? Einige waren, selbst wenn sie bereit waren, eine Pflicht zu tun, nicht aufrichtig, sondern wurden vielmehr von dem Wunsch nach Telefonen und Computern und nach Annehmlichkeiten im Leben angetrieben. Aber die falschen Leiter kümmerten sich nicht darum; solange jemand bereit war, eine Pflicht zu tun, sorgten sie für ihn, indem sie nicht nur Geld für Unterkunft und Essen bereitstellten, sondern auch Computer, Telefone und verschiedene Ausrüstungsgegenstände kauften. Es stellte sich jedoch heraus, dass diese Menschen ihre Pflichten ohne jegliche Wirkung ausführten. Warfen die falschen Leiter nicht einfach Geld zum Fenster hinaus? Benutzten sie nicht das Geld des Hauses Gottes, um ihre Großzügigkeit zur Schau zu stellen? (Doch.) Ist das die Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter tun sollten? (Nein.) Waren das nicht falsche Leiter? Falsche Leiter geben gerne vor, gut, wohlwollend und gutherzig zu sein. Wenn du Gutherzigkeit zeigen willst, ist das in Ordnung, benutze einfach dein eigenes Geld! Wenn sie keine Kleidung haben, zieh deine eigene aus und gib sie ihnen; verwende nicht Gottes Opfergaben! Gottes Opfergaben sind für die Arbeit der Evangeliumsverbreitung bestimmt, nicht für die Verteilung von Sozialleistungen und schon gar nicht, um den Armen zu helfen. Das Haus Gottes ist keine Wohlfahrtseinrichtung. Falsche Leiter sind zu wirklicher Arbeit unfähig, und noch weniger sind sie in der Lage, andere mit der Wahrheit oder dem Leben zu versorgen. Sie konzentrieren sich nur darauf, Gottes Opfergaben zu benutzen, um Sozialleistungen zu verteilen, um sich die Gunst der Menschen zu erschleichen und ihren eigenen Ruf und Status zu wahren. Sie sind schamlose Verschwender, nicht wahr? Wenn solche falschen Leiter entdeckt werden, kann sie irgendjemand rechtzeitig aufdecken und aufhalten? Niemand stand auf, um sie aufzuhalten. Hätte der Obere es nicht herausgefunden und dem ein Ende gesetzt, hätte die Praxis, Gottes Geld zu benutzen, um den Menschen Vorteile zu verschaffen, niemals geendet. Jene armen Menschen strecken ihre Hände immer weiter aus und wollen immer mehr. Sie sind unersättlich; egal wie viel du gibst, es ist niemals genug. Diejenigen, die aufrichtig an Gott glauben, sind in der Lage, ihre Familien und Karrieren zurückzulassen, um ihre Pflicht zu tun und gerettet zu werden. Selbst wenn sie im Leben auf Schwierigkeiten stoßen, können sie Wege finden, diese selbst zu lösen, ohne ständig etwas vom Haus Gottes zu fordern. Sie lösen, was sie selbst lösen können, und für das, was sie nicht lösen können, beten sie zu Gott und verlassen sich auf ihren Glauben, um Erfahrungen zu machen. Diejenigen, die Gott immer anbetteln und erwarten, dass das Haus Gottes für ihren Lebensunterhalt aufkommt und sie versorgt, sind völlig unvernünftig! Sie wollen keine Pflicht tun, möchten aber das Leben genießen und wissen nur, wie sie ihre Hände ausstrecken, um vom Haus Gottes etwas zu fordern, und selbst dann ist es nie genug. Sind sie nicht Bettler? Und die falschen Leiter – diese Dummköpfe – verteilten einfach weiter Vorteile und hörten nicht auf, den Menschen zu gefallen, um deren Dankbarkeit zu verdienen, und dachten sogar, solche Handlungen würden Gott verherrlichen. Das sind die Dinge, die falsche Leiter am liebsten tun. Gibt es also jemanden, der diese Probleme erkennen und ihr Wesen durchschauen kann? Die meisten Leiter sehen darüber hinweg und denken: „Jedenfalls bin ich nicht für die Evangeliumsarbeit verantwortlich, warum sollte ich mich um diese Dinge kümmern? Es ist nicht mein Geld, das ausgegeben wird. Solange das Geld in meiner eigenen Tasche unberührt bleibt, ist es in Ordnung. Ihr könnt geben, wem ihr wollt, was hat das mit mir zu tun? Das Geld landet ja sowieso nicht in meiner Brieftasche.“ Es gibt viele solcher unverantwortlichen Leute, aber wie viele können die Arbeit des Hauses Gottes wahren?

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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