Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (3) Abschnitt Fünf

III. Wie falsche Leiter mit Verantwortlichen umgehen, die andere quälen und die Arbeit der Kirche stören

Die dritte Art von Situation betrifft Verantwortliche, die andere quälen und einschränken und die Arbeit der Kirche stören. Die erste Situation, über die wir zuvor gesprochen haben, war, dass einige Verantwortliche, obwohl sie ein relativ gutes Kaliber haben und ihre Aufgabe schultern können, die Arbeit nicht ernst nehmen und sich nur oberflächlich verhalten, während falsche Leiter davon nichts wissen und sie nicht rechtzeitig entlassen. Die zweite Situation betrifft einige Verantwortliche, die ein schlechtes Kaliber haben und die Arbeit nicht schultern können, aber falsche Leiter bemerken dies nicht oder ersetzen sie nicht rechtzeitig. Diese dritte Situation handelt von Verantwortlichen, die, egal ob ihr eigenes Kaliber gut oder schlecht ist, sich nicht um ihre eigentliche Arbeit kümmern, sondern nur andere quälen und einschränken und die Arbeit der Kirche stören. Von dem Zeitpunkt an, an dem sie als Verantwortliche ausgewählt werden, versuchen sie nicht, sich über ihr Fachgebiet zu informieren oder es zu studieren, noch suchen sie nach den Wahrheitsgrundsätzen, und schon gar nicht führen sie andere dazu, ihre Pflichten ordnungsgemäß auszuführen. Stattdessen schikanieren sie bei jeder Gelegenheit jemanden und verspotten und verhöhnen jemand anderen; sobald sie die Gelegenheit haben, stellen sie sich zur Schau, und egal, was sie tun, sie stehen nie mit beiden Beinen fest auf dem Boden. An einem Tag sagen sie den Leuten, sie sollen die Dinge auf eine Weise tun, und am nächsten Tag sagen sie ihnen, sie sollen sie auf eine andere Weise tun; sie denken sich immer neue Tricks aus und wollen immer auffallen. All das versetzt die Menschen in einen Zustand der Angst. Wann immer sie sprechen, spüren manche Menschen, wie ihr Herz zittert. Wenn sie alle unterworfen haben und alle dazu gebracht haben, sie zu fürchten und ihnen zu gehorchen, fühlen sie sich euphorisch. Unabhängig davon, ob sie falsche Leiter oder Antichristen sind, und unabhängig davon, ob sie an der Macht sind oder nicht, zerstören diese Arten von Menschen die Ruhe der Kirche. Sie können nicht nur keine echte Arbeit leisten oder ihre Pflicht normal ausführen, sie säen auch Zwietracht und verursachen Streitigkeiten zwischen den Menschen und stören das Leben der Kirche. Sie können nicht nur anderen nicht helfen, die Wahrheit zu verstehen, sie fällen auch häufig Urteile über Menschen und verurteilen sie und bringen die Menschen dazu, ihnen in allem zu gehorchen, und schränken sie so sehr ein, dass sie nicht mehr wissen, wie sie sich angemessen verhalten sollen. Besonders in Bezug auf ihre Lebensweise können die Menschen nicht etwas früher oder später schlafen gehen. Was auch immer sie tun, sie müssen auf die Mimik dieser Leute achten, was das Leben extrem anstrengend macht. Wenn solche Leute Verantwortliche werden, werden es alle anderen schwer haben. Wenn du ehrlich zu ihnen sprichst und ihre Probleme aufdeckst, werden sie sagen, dass du sie absichtlich ins Visier nimmst und bloßstellst. Wenn du nicht mit ihnen über ihre Probleme sprichst, werden sie sagen, dass du auf sie herabsiehst. Wenn du ernsthaft und verantwortungsbewusst in Bezug auf die Arbeit bist und ihnen Ratschläge gibst, werden sie trotzig sein, und sie werden sagen, dass du sie angreifst, und dich arrogant nennen. Auf jeden Fall, egal was du tust, es wird ihnen missfallen. Sie denken immer daran, Menschen zu quälen, und sie schränken die Menschen so ein, dass sie an Händen und Füßen gefesselt sind und das Gefühl haben, dass nichts, was sie tun, richtig ist. Solche Verantwortlichen stören die Arbeit der Kirche.

Falsche Leiter sind gut in oberflächlicher Arbeit, aber sie leisten niemals echte Arbeit. Sie gehen nicht hin, um die verschiedenen Facharbeiten zu inspizieren, zu beaufsichtigen oder anzuleiten, oder um rechtzeitig herauszufinden, was in den verschiedenen Teams vor sich geht, um zu überprüfen, wie die Arbeit voranschreitet, welche Probleme es gibt, ob die Teamverantwortlichen ihrer Aufgabe gewachsen sind und was die Brüder und Schwestern über die Verantwortlichen berichten oder wie sie sie bewerten. Sie prüfen nicht, ob jemand von den Teamleitern oder Verantwortlichen eingeschränkt wird, ob richtige Vorschläge, die die Leute machen, angenommen werden, ob jemand, der talentiert ist oder nach der Wahrheit strebt, unterdrückt oder ausgegrenzt wird, ob arglose Menschen schikaniert werden, ob Menschen, die falsche Leiter entlarven und melden, angegriffen werden, an ihnen Vergeltung geübt wird, sie entfernt oder ausgeschlossen werden, ob die Teamleiter oder Verantwortlichen böse Menschen sind und ob jemand gequält wird. Wenn falsche Leiter keine dieser konkreten Arbeiten ausführen, sollten sie entlassen werden. Nehmen wir zum Beispiel an, jemand meldet einem falschen Leiter, dass es einen Verantwortlichen gibt, der die Leute oft einschränkt und unterdrückt. Der Verantwortliche hat einige Dinge falsch gemacht, aber er lässt nicht zu, dass die Brüder und Schwestern Vorschläge machen, und er sucht sogar nach Ausreden, um sich zu rechtfertigen und zu verteidigen, und gibt niemals seine Fehler zu. Sollte ein solcher Verantwortlicher nicht umgehend entlassen werden? Das sind Probleme, die Leiter rechtzeitig beheben sollten. Einige falsche Leiter erlauben nicht, dass die von ihnen ernannten Verantwortlichen entlarvt werden, egal welche Probleme in ihrer Arbeit aufgetreten sind, und sie erlauben schon gar nicht, dass sie den Vorgesetzten gemeldet werden – sie sagen den Leuten sogar, sie sollen lernen, sich zu unterwerfen. Wenn jemand die Probleme mit einem Verantwortlichen aufdeckt, versuchen diese falschen Leiter, ihn zu schützen oder die wahren Tatsachen zu vertuschen, indem sie sagen: „Das ist ein Problem mit dem Lebenseintritt des Verantwortlichen. Es ist normal, dass er eine arrogante Disposition hat – jeder, der ein gewisses Kaliber hat, ist arrogant. Das ist keine große Sache, ich muss nur ein wenig mit ihm Gemeinschaft halten.“ Durch den gemeinschaftlichen Austausch äußert der Verantwortliche seine Haltung und sagt: „Ich gebe zu, dass ich arrogant bin. Ich gebe zu, dass es Zeiten gibt, in denen ich mir Sorgen um meine eigene Eitelkeit, meinen Stolz und meinen Status mache und die Vorschläge anderer Leute nicht annehme. Aber andere Leute sind in diesem Beruf nicht gut, sie machen oft wertlose Vorschläge, also gibt es einen Grund, warum ich nicht auf sie höre.“ Falsche Leiter versuchen nicht, die Situation gründlich zu verstehen, sie schauen nicht auf die Ergebnisse der Arbeit des Verantwortlichen, geschweige denn darauf, wie seine Menschlichkeit, seine Disposition und sein Streben sind. Alles, was sie tun, ist, die Dinge herunterzuspielen und zu sagen: „Das wurde mir gemeldet, also behalte ich dich im Auge. Ich gebe dir noch eine Chance.“ Nach ihrem Gespräch sagt der Verantwortliche, dass er bereit ist, Buße zu tun, aber ob er danach wirklich Buße tut oder nur lügt und betrügt, darum kümmern sich falsche Leiter nicht. Wenn jemand Fragen zu dieser Angelegenheit stellt, sagen falsche Leiter: „Ich habe bereits mit ihm gesprochen und sogar viele Abschnitte von Gottes Worten mit ihm im gemeinschaftlichen Austausch besprochen. Er ist bereit, Buße zu tun, und das Problem ist bereits gelöst.“ Wenn diese Person fragt: „Wie ist die Menschlichkeit dieses Verantwortlichen? Ist er eine Person, die die Wahrheit annimmt? Du hast ihm eine Chance gegeben, aber wird er in der Lage sein, wirklich Buße zu tun und sich zu ändern?“ Falsche Leiter, die das nicht durchschauen können, antworten: „Ich beobachte ihn noch.“ Diese Person antwortet: „Wie lange beobachtest du ihn schon? Bist du zu irgendwelchen Schlussfolgerungen gekommen?“ Falsche Leiter sagen: „Es sind über sechs Monate vergangen, und ich bin immer noch zu keinen Schlussfolgerungen gekommen.“ Wenn sie nach mehr als sechs Monaten Beobachtung keine Ergebnisse erzielt haben, was für eine Arbeitseffizienz ist das? Falsche Leiter glauben, dass ein Gespräch mit dem Verantwortlichen wirksam ist und das Problem löst. Ist diese Vorstellung stichhaltig? Sie denken, dass eine Person, nachdem sie mit ihr gesprochen haben, in der Lage sein wird, sich zu ändern, und wenn jemand seinen Entschluss äußert, es nicht wieder zu tun, glauben sie ihm voll und ganz, ohne weitere Nachforschungen anzustellen oder die Situation erneut zu prüfen. Wenn niemand die Angelegenheit weiterverfolgt, machen sie sich vielleicht ein halbes Jahr lang nicht einmal die Mühe, die Arbeit zu prüfen oder nachzuverfolgen. Falsche Leiter bleiben ahnungslos, selbst wenn dieser Verantwortliche in der Arbeit ein Chaos anrichtet. Sie können nicht erkennen, wie der Verantwortliche sie austrickst und mit ihnen spielt. Was noch verabscheuungswürdiger ist, ist, dass falsche Leiter, wenn jemand die Probleme des Verantwortlichen meldet, diese ignorieren und nicht wirklich prüfen, ob die Probleme existieren bzw. ob seine gemeldeten Probleme real sind. Sie ziehen diese Probleme nicht in Betracht – sie haben wirklich zu viel Vertrauen in sich selbst! Unabhängig davon, welche Situationen in der Arbeit der Kirche auftreten, beeilen sich falsche Leiter nicht, sie anzugehen; sie denken, dass es sie sowieso nichts angeht. Die Reaktion falscher Leiter auf diese Probleme ist extrem träge, sie ergreifen Maßnahmen und handeln sehr langsam, sie schieben die Dinge immer wieder auf und geben den Leuten immer wieder eine weitere Chance zur Buße, als ob die Chancen, die sie den Leuten geben, so kostbar und wichtig wären, als ob sie ihr Schicksal ändern könnten. Falsche Leiter wissen nicht, wie man die Wesensnatur einer Person durch das, was in ihr manifestiert wird, erkennt, oder wie man anhand ihrer Wesensnatur beurteilt, welchen Weg eine Person geht, oder wie man erkennt, ob eine Person geeignet ist, ein Verantwortlicher zu sein oder Leitungsarbeit zu leisten, basierend auf dem Weg, den sie geht. Sie sind nicht in der Lage, die Dinge auf diese Weise zu sehen. Falsche Leiter sind nur zu zwei Dingen in ihrer Arbeit fähig: erstens, Leute zu Gesprächen heranzuziehen und nach Schema F vorzugehen; zweitens, den Leuten Chancen zu geben, anderen gefällig zu sein und niemanden zu beleidigen. Leisten sie echte Arbeit? Offensichtlich nicht. Aber falsche Leiter glauben, dass das Heranziehen von jemandem zu einem Gespräch echte Arbeit ist. Sie betrachten diese Gespräche als sehr wertvoll und wichtig und sehen die leeren Worte und Glaubenslehren, die sie von sich geben, als unglaublich bedeutsam an. Sie denken, dass sie durch diese Gespräche große Probleme gelöst und echte Arbeit geleistet haben. Sie wissen nicht, warum Gott Menschen richtet und züchtigt, stutzt oder prüft und läutert. Sie wissen nicht, dass nur Gottes Worte und die Wahrheit die verdorbenen Dispositionen des Menschen lösen können. Sie vereinfachen Gottes Werk und Gottes Rettung der Menschheit so sehr! Sie glauben, dass das Sprechen einiger Worte und Glaubenslehren ein Ersatz für Gottes Werk ist, dass es das Problem der Verdorbenheit des Menschen lösen kann. Ist das nicht die Torheit und Unwissenheit falscher Leiter? Falsche Leiter haben nicht das geringste bisschen der Wahrheitsrealität, warum sind sie also so zuversichtlich? Wird das Aussprechen einiger Glaubenslehren die Menschen dazu bringen, sich selbst zu erkennen? Wird es ihnen ermöglichen, ihre verdorbenen Dispositionen abzulegen? Wie können diese falschen Leiter so unwissend und naiv sein? Ist die Lösung der fehlerhaften Praktiken und des verdorbenen Verhaltens einer Person wirklich so einfach? Ist das Problem der verdorbenen Dispositionen des Menschen so leicht zu lösen? Falsche Leiter sind so töricht und oberflächlich! Gott verwendet nicht nur eine Methode, um das Problem der Verdorbenheit des Menschen zu lösen. Er verwendet viele Methoden und schafft verschiedene Umgebungen, um die Menschen zu enthüllen, zu reinigen und zu vervollkommnen. Falsche Leiter hingegen verrichten ihre Arbeit auf eine unglaublich monotone und oberflächliche Weise: Sie ziehen die Leute zu Gesprächen heran, führen ein paar beratende Gespräche über deren Denkweisen, ermahnen die Leute ein wenig und glauben, dass dies echte Arbeit ist. Das ist oberflächlich, nicht wahr? Und welches Problem verbirgt sich hinter dieser Oberflächlichkeit? Ist es nicht Naivität? Falsche Leiter sind extrem naiv, und sie betrachten auch Menschen und Dinge auf eine unglaublich naive Weise. Nichts ist schwerer zu lösen als die verdorbenen Dispositionen der Menschen – die Katze lässt das Mausen nicht. Falsche Leiter können dieses Problem überhaupt nicht durchschauen. Daher tun falsche Leiter, wenn es um die Art von Verantwortlichen in der Kirche geht, die ständig Störungen verursachen, die immer Menschen einschränken und quälen, nichts anderes, als mit ihnen zu reden und sie mit ein paar Worten zurechtzustutzen, und das war’s. Sie passen ihre Pflichtzuweisungen nicht rechtzeitig an oder entlassen sie. Diese Vorgehensweise falscher Leiter fügt der Arbeit der Kirche enormen Schaden zu und führt oft dazu, dass die Arbeit der Kirche durch die Störungen einiger böser Menschen aufgehalten, verzögert, beschädigt und daran gehindert wird, normal, reibungslos und effizient voranzukommen – was alles eine schwerwiegende Folge davon ist, dass falsche Leiter auf der Grundlage ihrer Gefühle handeln, die Wahrheitsgrundsätze verletzen und die falschen Leute einsetzen. Den äußeren Anschein nach, begehen falsche Leiter nicht absichtlich zahlreiche Übeltaten oder gehen auf ihre eigene Art und Weise vor und errichten ihre eigenen unabhängigen Königreiche, wie Antichristen es tun. Falsche Leiter sind jedoch nicht in der Lage, die verschiedenen Probleme, die bei der Kirchenarbeit auftauchen, prompt zu lösen. Und wenn es bei den Verantwortlichen verschiedener Teams zu Problemen kommt und wenn diese Verantwortlichen ihre Arbeit nicht bewältigen können, sind falsche Leiter nicht in der Lage, deren zugewiesene Pflicht prompt anzupassen oder sie prompt zu entlassen, was der Kirchenarbeit schlimme Verluste verursacht. Und das alles wird durch die Pflichtvernachlässigung der falschen Leiter verursacht. Sind falsche Leiter nicht äußerst abscheulich? (Ja.)

IV. Wie falsche Leiter mit Verantwortlichen umgehen, die gegen die Arbeitsanordnungen verstoßen und Dinge auf ihre eigene Art und Weise erledigen

Falsche Leiter sind nicht in der Lage, umgehend mit bösen Taten umzugehen, die in der Kirche geschehen, wie das Quälen und Einschränken anderer oder das Stören der Kirchenarbeit durch Verantwortliche. Wenn einige Verantwortliche gegen die Arbeitsanordnungen von Gottes Haus verstoßen und Dinge auf ihre eigene Art und Weise erledigen, finden falsche Leiter ebenfalls keine angemessenen Lösungen, um diese Probleme umgehend zu lösen. Das führt zu Verlusten für die Arbeit der Kirche und die materiellen und finanziellen Mittel von Gottes Haus. Falsche Leiter sind naiv und oberflächlich, unfähig, die Wahrheitsgrundsätze zu verstehen, und erst recht nicht in der Lage, die Wesensnatur der Menschen zu durchschauen. Infolgedessen erledigen sie ihre Arbeit oft nur oberflächlich, gehen nach Schema F vor, halten sich an Vorschriften und skandieren Parolen, versäumen es aber, die Arbeit vor Ort zu inspizieren, jeden Verantwortlichen zu beobachten und sich nach ihm zu erkundigen oder rechtzeitig zu fragen, was diese Verantwortlichen getan haben, welche Grundsätze ihr Handeln leiten und welche Auswirkungen es gab. Das führt dazu, dass sie absolut keine Ahnung haben, wer die Menschen, die sie einsetzen, tatsächlich sind und was sie getan haben. Wenn diese Verantwortlichen also heimlich gegen die Arbeitsanordnungen von Gottes Haus verstoßen und Dinge auf ihre eigene Art und Weise erledigen, wissen falsche Leiter nicht nur nichts davon, sondern versuchen sogar, die Verantwortlichen zu verteidigen. Selbst wenn sie davon hören, gehen sie der Sache nicht nach und behandeln sie nicht umgehend. Falsche Leiter sind einerseits inkompetent in ihrer Arbeit und andererseits vernachlässigen sie ihre Pflichten. Geben wir ein Beispiel. Ein bestimmter Leiter wählte jemanden, der aus einem anderen Team ausgemustert worden war, als Anbautechnikerin aus. Er prüfte nicht, ob diese Person über einschlägige Erfahrung und Fachkenntnisse verfügte, ob sie die Arbeit gut machen konnte oder ob sie eine ernsthafte und verantwortungsbewusste Haltung hatte, und nachdem er sie in diese Rolle eingesetzt hatte, ließ er sie völlig unkontrolliert und sagte: „Fang ruhig an, Gemüse anzupflanzen. Du kannst die Samen auswählen, und ich genehmige jeden Betrag, den du ausgibst. Mach diese Arbeit einfach so, wie du es für richtig hältst!“ Der Leiter sagte das, und so begann diese Verantwortliche, die Arbeit so zu machen, wie sie es für richtig hielt. Ihre erste Aufgabe war es, die Samen auszuwählen. Als sie online nachschaute, entdeckte sie: „Es gibt einfach zu viele verschiedene Gemüsesorten – was es auf dieser weiten Welt nicht alles gibt! Samen auszuwählen macht ziemlich viel Spaß. Ich habe diese Arbeit noch nie gemacht und wusste nicht, dass ich so daran interessiert sein würde. Da ich so daran interessiert bin, dann lege ich richtig los!“ Sie öffnete zuerst den Abschnitt über Tomatensamen und war einfach nur erstaunt. Es gab alle möglichen Sorten und alle möglichen Größen, und was die Farbe betraf, gab es rote, gelbe und grüne. Eine Sorte war sogar mehrfarbig – so etwas hatte sie noch nie gesehen, und das erweiterte wirklich ihren Horizont! Aber wie sollte sie die richtigen Samen auswählen? Sie beschloss, von jeder Sorte einige zu pflanzen, besonders von der mehrfarbigen Sorte, die so einzigartig aussah. Die Verantwortliche wählte über zehn Tomatensorten in verschiedenen Größen, Farben und Formen aus. Nachdem sie die Tomatensamen ausgewählt hatte, war es an der Zeit, dasselbe für Auberginen zu tun. Normalerweise essen die Menschen lange, violette Auberginen oder weiße Auberginen, aber sie dachte: „Auberginen sollten nicht auf diese beiden Sorten beschränkt sein. Es gibt grüne, gemusterte, lange, runde und ovale Sorten. Ich werde von jeder Sorte ein wenig auswählen, damit alle ihren Horizont erweitern und alle möglichen verschiedenen Auberginen essen können. Seht nur, wie geschickt und kühn ich als Verantwortliche bei der Samenauswahl bin, wie rücksichtsvoll ich gegenüber den Brüdern und Schwestern bin und den Geschmack von allen treffe.“ Dann wählte sie Zwiebelsamen aus. Es gab vor Ort insgesamt 14 Zwiebelsorten, und sie wählte sie alle aus, und als sie fertig war, fühlte sie sich ziemlich zufrieden. Ist diese Verantwortliche „kühn“? Wer würde es wagen, so viele Sorten auszuwählen? Später, als Ich diese Angelegenheit weiter im Detail analysierte, sagte sogar jemand: „Es gibt vor Ort nicht nur 14 Sorten; es gibt noch ein paar mehr, die sie nicht ausgewählt hat!“ Er meinte damit, dass 14 Sorten gar nicht so viele seien und dass es noch weitere gäbe, die die Verantwortliche nicht ausgewählt habe, sie also nichts falsch gemacht habe. Ist die Person, die das gesagt hat, nicht begriffsstutzig? Das ist pure Begriffsstutzigkeit; diese Person versteht die menschliche Sprache nicht und ist sich nicht bewusst, warum Ich die Angelegenheit im Detail analysierte. Nachdem sie die Zwiebelsamen ausgewählt hatte, wählte die Verantwortliche auch mindestens acht Kartoffelsorten aus. Was war ihr Ziel bei der Auswahl so vieler Sorten? Sie wollte den Horizont aller erweitern und sie verschiedene Geschmacksrichtungen probieren lassen. Die Verantwortliche glaubte, dass die Samenauswahl auf dem Grundsatz beruhen sollte, den Brüdern und Schwestern zu nützen. Was haltet ihr von ihrer Motivation? Ist das Handeln nach einer Haltung, bei der man im Namen aller denkt und allen dient, der vom Haus Gottes geforderte Grundsatz? (Nein.) Was ist dann der Grundsatz des Hauses Gottes für die Samenauswahl? Pflanzt keine seltsamen und seltenen Sorten, die wir normalerweise nicht essen. Was die Sorten betrifft, die üblicherweise gegessen werden: Wenn wir sie noch nie zuvor gepflanzt haben und nicht wissen, ob sie für den örtlichen Boden und das Klima geeignet sind, wählt eine oder zwei Sorten aus, höchstens drei oder vier. Erstens müssen sie für den örtlichen Boden und das Klima geeignet sein; zweitens müssen sie leicht anzubauen und nicht anfällig für Krankheiten und Schädlinge sein; drittens sollten sie Samen für das folgende Jahr hervorbringen; und schließlich sollten sie eine gute Ernte bringen. Wenn sie köstlich sind, aber die Ernte schlecht ausfällt, sind sie nicht geeignet. Gemessen an der Angelegenheit der Samenauswahl: Hat diese Verantwortliche im Einklang mit den Grundsätzen gehandelt? Hat sie gesucht? Hat sie sich unterworfen? Hat sie Rücksicht auf das Haus Gottes genommen? Hat sie die Haltung gezeigt, die sie bei der Ausführung einer Pflicht besitzen sollte? (Nein.) Offensichtlich lief sie Amok und tat schlechte Dinge, verstieß offen gegen die Arbeitsanordnungen von Gottes Haus und erledigte die Dinge auf ihre eigene Art und Weise! Sie verschwendete auf diese Weise Gottes Opfergaben, um ihre persönliche Neugier und Vergnügungssucht zu befriedigen, und behandelte eine so wichtige Aufgabe wie ein Spiel, aber ihr falscher Leiter ließ sie gewähren, ohne zu hinterfragen oder einzugreifen. Als er gefragt wurde: „Hat die Verantwortliche, die du ausgewählt hast, tatsächlich irgendeine Arbeit geleistet? Was waren die Ergebnisse? Hast du ihr geholfen, indem du die Samenauswahl einer Prüfung unterzogen hast?“, schenkte er diesen Angelegenheiten keine Beachtung und sagte nur: „Die Samen sind gepflanzt; wir haben den Ort während des Pflanzens besucht.“ Alle anderen Probleme waren ihm egal. Wie wurde das Problem dieser Verantwortlichen letztendlich entdeckt? Sie pflanzte einige Erdbeeren, und gemäß den einschlägigen technischen Vorgaben sollten Erdbeerpflanzen im ersten Jahr nicht abgedeckt werden oder Früchte tragen dürfen, und alle Blüten sollten entfernt werden; andernfalls gäbe es im zweiten Jahr keine Früchte, und selbst wenn es im ersten Jahr Früchte gäbe, wären sie sehr klein. Obwohl Experten der Verantwortlichen dies sagten, wollte sie nicht zuhören. Ihre Argumentation basierte auf Informationen aus dem Internet, die besagten, dass es akzeptabel sei, Erdbeerpflanzen im ersten Jahr mit Plastikfolie abzudecken und sie Früchte tragen zu lassen. Das Ergebnis war, dass sie verschiedene missgestaltete kleine Erdbeeren hervorbrachten, die mit Samen bedeckt waren – einige sauer, einige süß und einige geschmacklos – es gab alle möglichen Arten. Das Problem war so schwerwiegend geworden, und doch ignorierten die falschen Leiter dort es vollständig. Warum? Weil sie dachten, dass sie diese Erdbeeren sowieso nicht zu essen bekommen würden, also beschlossen sie, das Problem zu ignorieren. Bedeutet die Tatsache, dass sie etwas nicht zu essen bekommen, dass sie sich nicht darum kümmern sollten? Und was war mit den Kartoffeln und Zwiebeln, die sie zu essen bekommen würden? Kümmerten sie sich darum? Keiner dieser falschen Leiter kümmerte sich darum; sie sahen einfach zu, wie die Verantwortliche tat, was sie wollte. Eines Tages besuchte ich sie, und jemand berichtete, dass der Salat schoss, und wenn sie ihn nicht bald ernteten, würde ihn niemand mehr essen können und er würde verderben. Die Verantwortliche bestand jedoch darauf, ihn stehen zu lassen, und sagte, wenn sie ihn ernteten, müssten sie anderes Gemüse pflanzen, was sie als lästig empfand. Obwohl die falschen Leiter davon wussten, taten sie nichts. Schließlich musste der Obere ihnen befehlen, den Salat schnell zu ernten und sich um die Situation zu kümmern; andernfalls würde der Salat den Boden beanspruchen und verhindern, dass das Sommergemüse gepflanzt werden konnte. Obwohl ein so bedeutendes Problem in der Arbeit auftrat, unternahm keiner der falschen Leiter etwas dagegen; sie hatten zu viel Angst, Leute vor den Kopf zu stoßen. Da die Verantwortliche von einem falschen Leiter befördert worden war, überprüfte er ihre Arbeit nach der Beförderung nie. Er erlaubte ihr, frei zu handeln und gab ihr Unterstützung und Rückendeckung. Die anderen Leiter wagten nicht einzugreifen und steckten mit ihnen unter einer Decke, sodass schließlich so viele Schwierigkeiten entstanden. Das ist die Arbeit, die die Leiter geleistet haben. Kann man sie noch Leiter nennen? Obwohl ein so ernstes Problem direkt vor ihrer Nase stattfand, erkannten sie es nicht als Problem, geschweige denn, dass sie es lösten. Sind das nicht falsche Leiter? (Ja, das sind sie.) Einerseits waren sie Jasager und hatten Angst, andere zu verärgern. Andererseits wussten sie nicht, wie ernst das Problem war, es fehlte ihnen an genauem Urteilsvermögen, sie wussten nicht, dass es ein Problem war, und waren sich nicht bewusst, dass diese Arbeit in ihren Verantwortungsbereich fiel. Sind das nicht Nichtsnutze und Schmarotzer? Ist das nicht eine Pflichtvernachlässigung? (Ja.) Das ist die vierte Situation: Verantwortliche, die gegen die Arbeitsanordnungen von Gottes Haus verstoßen und Dinge auf ihre eigene Art und Weise erledigen. Wir haben ein Beispiel angeführt, das die Äußerungsform der Pflichtvernachlässigung falscher Leiter in dieser Angelegenheit entlarvt und die Wesensnatur falscher Leiter ans Licht bringt.

V. Wie falsche Leiter mit Verantwortlichen umgehen, die Antichristen sind und unabhängige Königreiche errichten

Eine andere Situation ist, wenn Verantwortliche sich gegen ihre Vorgesetzten auflehnen und unabhängige Königreiche errichten – diese Verantwortlichen sind Antichristen. Falsche Leiter sind nicht in der Lage, ihre Aufsichtsfunktion wahrzunehmen, wenn es um Probleme geht wie Verantwortliche mit schlechtem Kaliber, schlechter Menschlichkeit oder, die Amok laufen und schlechte Dinge tun. Sie versäumen es auch, die Arbeit, die diese Art von Verantwortlichen verrichten, und ihre Probleme umgehend zu inspizieren und zu hinterfragen, um ihre Eignung zu bestimmen. Ebenso sind falsche Leiter erst recht nicht in der Lage, die Wesensnatur von Antichristen zu durchschauen, die finstere und bösartige Menschen sind. Sie sind nicht nur unfähig, dies zu durchschauen, gleichzeitig haben sie auch eine gewisse Angst vor diesen Menschen und sind ein wenig hilflos und ohnmächtig, bis zu dem Punkt, dass sie sich meistens von den Antichristen an der Nase herumführen lassen. Wie ernst kann das werden? Antichristen können innerhalb der Arbeitsbereiche falscher Leiter Cliquen bilden, ihre eigenen Kräfte an sich ziehen und unabhängige Königreiche errichten, und schließlich können sie die Macht übernehmen, anfangen, das Sagen zu haben, und die falschen Leiter zu Marionetten machen. Diese falschen Leiter bekommen von den Dingen, die die Antichristen entscheiden und wissen, irgendwie nichts mit und tappen im Dunkeln. Sie werden sich dieser Dinge erst bewusst, nachdem etwas passiert ist und jemand es ihnen meldet, aber dann ist es zu spät. Falsche Leiter fragen die Antichristen sogar, warum sie nicht informiert wurden, und ihre Antwort ist: „Was nützt es, es dir zu sagen? Du kannst über nichts entscheiden, also war es nicht nötig, dies mit dir zu besprechen, wir haben die Entscheidung selbst getroffen. Selbst wenn wir dich informiert hätten, hättest du definitiv zugestimmt. Welche Meinung hättest du schon haben können?“ Falsche Leiter sind in solchen Angelegenheiten hilflos. Wenn du diese Antichristen nicht erkennen, sie nicht überwinden oder mit ihnen nicht umgehen kannst, solltest du sie dem Oberen melden, aber du wagst nicht einmal das – bist du nicht ein Nichtsnutz? (Ja.) Wenn sie mit solchen Angelegenheiten konfrontiert werden, kommen diese großen Nichtsnutze nur zu Mir, um sich unter Tränen zu beklagen und zu murren: „Es ist nicht meine Schuld; ich habe diese Entscheidung nicht getroffen. Ob die Entscheidung, die sie getroffen haben, richtig war oder nicht, hat nichts mit mir zu tun, denn sie haben mich nicht informiert oder mir davon erzählt, als sie es taten.“ Was meinen sie damit? (Sie schieben die Verantwortung von sich.) Als Leiter solltest du diese Angelegenheiten kennen und im Griff haben; wenn Antichristen dich nicht über Dinge informieren, warum gehst du nicht proaktiv hin und fragst selbst nach? Als Leiter solltest du jede Angelegenheit organisieren, leiten und darüber entscheiden; wenn sie dich über nichts informieren und Entscheidungen selbst treffen und dir hinterher Rechnungen zum Unterschreiben schicken, reißen sie dann nicht deine Autorität an sich? Sobald falsche Leiter auf Antichristen stoßen, die die Kirchenarbeit stören, sind sie verblüfft; sie sind so hilflos wie Narren, die einem Wolf gegenüberstehen, und stehen machtlos daneben, während sie zu Marionetten gemacht und ihrer Autorität beraubt werden. Sie können absolut nichts dagegen tun – was für ein Haufen nutzloser Versager! Sie können keine Probleme lösen, sie können Antichristen nicht erkennen oder entlarven, und sie können sie gewiss nicht davon abhalten, irgendwelche bösen Taten zu begehen. Gleichzeitig melden sie diese Probleme nicht dem Oberen. Sind das nicht Nichtsnutze? Was nützt es, dich als Leiter auszuwählen? Antichristen laufen Amok und tun schlechte Dinge, verschwenden offen Opfergaben und bilden Kräfte, die sie anführen, und errichten unabhängige Königreiche innerhalb der Kirche; währenddessen versagst du völlig darin, sie zu beaufsichtigen, zu entlarven, zurückzuhalten oder mit ihnen umzugehen, und kommst dennoch zu Mir, um dich zu beklagen. Was für ein Leiter bist du? Du bist wirklich ein Nichtsnutz! Ganz gleich, was sie tun, diese von Antichristen angeführten Banden halten heimlich unter sich Besprechungen ab und treffen dann Entscheidungen ohne sie genehmigen zu lassen. Sie geben den Leitern nicht einmal das Recht zu wissen, was vor sich geht, geschweige denn das Recht, Entscheidungen zu treffen. Sie setzen sich direkt über die Leiter hinweg, reißen die ganze Macht an sich und haben das Sagen. Was tun die Leiter, die damit beauftragt sind, sie zu leiten, inmitten all dessen? Sie versäumen es völlig, diese Arbeit zu inspizieren, zu beaufsichtigen, zu verwalten oder Entscheidungen darüber zu treffen. Am Ende lassen sie zu, dass die Antichristen die Macht übernehmen und sie selbst bevormunden. Entsteht dieses Problem nicht aus der Arbeit falscher Leiter? Was ist das Wesen dieses Problems? Woher rührt es? Es rührt daher, dass falsche Leiter ein schlechtes Kaliber haben, es ihnen an Arbeitsvermögen mangelt und Antichristen sie überhaupt nicht für voll nehmen. Antichristen denken: „Was kannst du als Leiter schon tun? Ich werde trotzdem nicht auf dich hören und weiterhin über dich hinweg Dinge tun. Wenn du das dem Oberen meldest, werden wir dich quälen!“ Falsche Leiter wagen es nicht, solche Angelegenheiten zu melden. Falschen Leitern mangelt es nicht nur an Arbeitsvermögen, sondern auch am Mut, die Grundsätze aufrechtzuerhalten, sie haben Angst, Leute vor den Kopf zu stoßen, und es fehlt ihnen völlig an Treue – ist das nicht ein ernstes Problem? Wenn sie wirklich etwas Kaliber hätten und die Wahrheit verstünden, dann würden sie, wenn sie sehen, dass diese Kerle schlecht sind, sagen: „Ich wage es nicht, sie allein zu entlarven, also werde ich mit mehreren Brüdern und Schwestern, die mehr nach der Wahrheit streben und sie verstehen, Gemeinschaft halten, um diese Probleme zu lösen. Wenn wir nach der Gemeinschaft mit ihnen immer noch nicht mit den Antichristen fertig werden können, werde ich das Problem dem Oberen melden und ihn es lösen lassen. Ich kann nichts anderes tun, aber ich muss zuerst die Interessen von Gottes Haus schützen; die Probleme, die ich durchschaut und entdeckt habe, dürfen sich auf keinen Fall weiterentwickeln.“ Ist das nicht eine Möglichkeit, das Problem anzugehen? Kann es nicht auch als Erfüllung der eigenen Verantwortung angesehen werden? Wenn du das tun könntest, dann wird der Obere nicht sagen, dass du ein schlechtes Kaliber hast und es dir an Arbeitsvermögen mangelt. Du kannst jedoch nicht einmal Probleme dem Oberen melden, also wirst du als Nichtsnutz und falscher Leiter charakterisiert. Du hast nicht nur ein schlechtes Kaliber und es mangelt dir an Arbeitsvermögen, du hast nicht einmal den Glauben und den Mut, dich auf Gott zu verlassen, um die Antichristen zu entlarven und zu bekämpfen. Bist du nicht ein Nichtsnutz? Sind diejenigen, die von Antichristen entmachtet wurden, bemitleidenswert? Sie mögen bemitleidenswert klingen; sie haben nichts Schlechtes getan, und in ihrer Arbeit sind sie sehr vorsichtig, haben große Angst, Fehler zu machen, zurechtgestutzt und von den Brüdern und Schwestern verachtet zu werden. Und doch werden sie am Ende direkt vor ihren Augen von Antichristen vollständig entmachtet; nichts, was sie sagen, hat irgendeine Wirkung, und es spielt im Grunde keine Rolle, ob sie da sind oder nicht. Oberflächlich betrachtet mögen sie bemitleidenswert erscheinen, aber tatsächlich sind sie ziemlich abscheulich. Sagt Mir, kann das Haus Gottes Probleme lösen, die die Menschen nicht lösen können? Sollten die Menschen Probleme dem Oberen melden? (Ja, das sollten sie.) Im Haus Gottes gibt es keine Probleme, die nicht gelöst werden können, und Gottes Worte können jedes Problem lösen. Hast du wahren Glauben an Gott? Wenn du nicht einmal dieses bisschen Glauben hast, wie bist du dann qualifiziert, ein Leiter zu sein? Bist du nicht ein nutzloser Versager? Hier geht es nicht nur darum, ein falscher Leiter zu sein; dir fehlt sogar der grundlegendste Glaube an Gott. Du bist ein Ungläubiger und verdienst es nicht, ein Leiter zu sein!

Bezüglich der vierten Verantwortung von Leitern und Mitarbeitern haben wir fünf Situationen aufgelistet, um zu entlarven, wie falsche Leiter mit verschiedenen Arbeitsaufgaben und Verantwortlichen umgehen. Auf der Grundlage dieser fünf Situationen haben wir die verschiedenen Äußerungsformen des extrem schlechten Kalibers, der Inkompetenz und der Unfähigkeit falscher Leiter, echte Arbeit zu leisten, im Detail analysiert. Ist euch durch diese Art der Gemeinschaft etwas klarer geworden, wie man falsche Leiter erkennt? (Ja.) Gut, dann lasst uns unsere Gemeinschaft für heute hier beenden. Auf Wiedersehen!

23. Januar 2021

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:00 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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