Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (29) Abschnitt Drei
II. Wie man die Sicherheit von Gottes auserwähltem Volk in verschiedenen Ländern im Ausland gewährleistet
A. Die Bearbeitung des rechtlichen Status von Gottes auserwähltem Volk
Bei der Durchführung der Kirchenarbeit in verschiedenen Ländern im Ausland sollte die oberste Priorität darin bestehen, das Personal, das seine Pflichten ausführt, angemessen unterzubringen und seine Sicherheit zu gewährleisten, damit es seine Pflichten normal ausführen kann. Eine weitere wichtige Angelegenheit ist die Bearbeitung des rechtlichen Status, die sofort in Angriff genommen werden muss, sobald Gottes auserwähltes Volk in einem neuen Land ankommt. Ohne rechtlichen Status oder wenn ihr Status nicht rechtmäßig ist, besteht immer die Gefahr der Abschiebung, egal wie gut ihre Lebensumstände auch sein mögen. Personen, deren Status nicht rechtmäßig ist, gelten als illegale Einwohner, und die Sicherheit dieser Menschen ist gefährdet; ohne gewährleistete Sicherheit können sie ihre Pflichten nicht lange ausführen. Daher ist im Ausland die Organisation einer angemessenen Unterbringung für Personal, das seine Pflichten ausführt, die erste Aufgabe für Leiter und Mitarbeiter. Sobald seine Unterbringung angemessen arrangiert ist, besteht der nächste Schritt darin, zu veranlassen, dass es mit der Bearbeitung seines rechtlichen Status beginnt. In jedem Land sollte das Ziel bei der Bearbeitung des rechtlichen Status zumindest darin bestehen, den Brüdern und Schwestern einen legalen Aufenthalt zu ermöglichen. Dies ist auch eine wichtige Aufgabe bei der Gewährleistung der Sicherheit von wichtigem Arbeitspersonal. Um einen legalen Aufenthalt zu erlangen, ist die erste Voraussetzung, dass der Status der Person legal sein muss; sie darf sich nicht irgendwo illegal aufhalten. Leiter und Mitarbeiter sollten so viel wie möglich tun, um die Unterbringung der Brüder und Schwestern gemäß den staatlichen Vorschriften für den legalen Aufenthalt zu arrangieren. Leiter und Mitarbeiter können entweder direkt an dieser Unterbringungsarbeit beteiligt sein oder sie nachverfolgen. Wenn es Angelegenheiten gibt, die sie nicht durchschauen können, sollten sie sich umgehend an übergeordnete Leiter und Mitarbeiter wenden. In Abwesenheit besonderer Umstände sollten sie gemäß den früheren Regeln der Kirche praktizieren. Leiter und Mitarbeiter müssen von Zeit zu Zeit Nachforschungen anstellen, und wenn sie erfahren, dass jemand Probleme mit seinem rechtlichen Status oder irgendwelche besonderen Umstände hat, sollten sie das Personal, das für äußere Angelegenheiten zuständig ist, damit beauftragen, die Bearbeitungsprobleme für den rechtlichen Status von Gottes auserwähltem Volk zu lösen. Natürlich ist der erste Schritt, einige spezialisierte Anwälte zu finden, die sich um die Bearbeitung des Status kümmern. Bei der Beauftragung von Anwälten müssen Vorkehrungen getroffen werden, um Betrug zu vermeiden – falsche Anwälte oder solche, die nicht auf die Bearbeitung des rechtlichen Status spezialisiert sind, sollten nicht beauftragt werden. Leiter und Mitarbeiter sollten in erster Linie diese Aspekte im Zusammenhang mit der Bearbeitung des rechtlichen Status berücksichtigen, und diese Angelegenheiten müssen gut arrangiert werden. Diese Arbeit ist auch Teil des Schutzes von wichtigem Arbeitspersonal und der Gewährleistung ihrer Sicherheit, daher dürfen Leiter und Mitarbeiter bei dieser Arbeit nicht untätig zusehen. Manche Leute sagen: „Die Organisation der Unterbringung von Personal, das seine Pflichten ausführt, ist die Arbeit des Hauses Gottes; wir müssen es nur tun, nachdem wir direkte Anweisungen von dem Oberen erhalten haben. Wenn der Obere es nicht anordnet, brauchen wir uns nicht darum zu kümmern, und selbst wenn etwas schiefgeht, hat es nichts mit uns zu tun. Außerdem hat jedes Land andere Vorschriften zur Einwanderung und zum rechtlichen Status; wir sind nicht in der Lage, eine so große Angelegenheit zu handhaben! Jeder muss sich einfach auf sich selbst verlassen und auf das Beste hoffen – wenn es in einem Land bleiben kann, bleibt es; wenn nicht, geht es zurück.“ Sind diese Worte richtig? (Nein.) Was haltet ihr von dieser Haltung? (Sie ist unverantwortlich.) In gewissem Sinne ist sie unverantwortlich; in anderem Sinne ist sie eine Äußerungsform von falschen Leitern, die keine wirkliche Arbeit tun und sich der Verantwortung entziehen. Für Leiter und Mitarbeiter ist die Organisation der Unterbringung von wichtigem Arbeitspersonal im Ausland ebenfalls eine wichtige Aufgabe. Sobald die Unterbringung für es angemessen arrangiert ist und es seine Pflichten normal ausführen kann, ist der unmittelbare nächste Schritt, das Personal für äußere Angelegenheiten damit zu beauftragen, es bei der Bearbeitung seines rechtlichen Status anzuleiten. Insbesondere wenn während der Bearbeitung besondere Situationen auftreten, die Brüder und Schwestern nicht handhaben können, sollten Leiter und Mitarbeiter nach Wegen suchen, um Lösungen zu finden, und das Problem nicht ignorieren. Wenn es irgendein Problem bei der Bearbeitung des rechtlichen Status gibt, ist das eine ernste Angelegenheit und sollte so früh und schnell wie möglich gelöst werden. Zögert nicht – was heute getan werden kann, sollte nicht auf morgen verschoben werden; es auf morgen zu verschieben, könnte zu Konsequenzen führen, die unvorstellbar schrecklich wären. Wenn Leiter und Mitarbeiter fahrlässig handeln und ihre Verantwortung vernachlässigen, die Angelegenheit nicht dringlich behandeln und die beste Zeit für die Bearbeitung des rechtlichen Status verstreichen lassen, was dazu führt, dass das Personal seine Pflichten nicht normal ausführen kann, wer trägt dann die Verantwortung? Diese Personen hatten ihre Anträge bei den Kirchenleitern und dem Bearbeitungspersonal eingereicht, und die Leiter und Mitarbeiter wussten Bescheid, aber weil sie die Angelegenheit entweder nicht ernst nahmen oder Ausreden vorschoben, um sich nicht damit befassen zu müssen, wurde die Bearbeitung des rechtlichen Status für bestimmtes wichtiges Arbeitspersonal verzögert, was bestimmte wichtige Arbeiten der Kirche in gewissem Maße beeinträchtigte. Wer sollte also eurer Meinung nach hier die Verantwortung tragen? (Die Leiter und Mitarbeiter.) Das Haus Gottes hat diese Angelegenheit wiederholt betont. Die Leiter und Mitarbeiter sind sich dessen nicht unbewusst, noch sind sie uninformiert oder mangelt es ihnen an Verständnis; vielmehr wissen sie davon, nehmen es aber nicht ernst. Solange es nicht ihre eigenen Angelegenheiten betrifft, solange es die Probleme anderer sind, schieben sie es auf, wann immer es möglich ist, und verzögern letztendlich eine so wichtige Angelegenheit wie die Bearbeitung des rechtlichen Status von Gottes auserwähltem Volk. Wenn Konsequenzen entstehen, müssen die Leiter und Mitarbeiter die Verantwortung tragen. Diese Verantwortung ist nicht nur Gerede – wenn sie die Arbeit der Kirche beeinträchtigt, insbesondere die wichtige Arbeit des Hauses Gottes, dann wird die Verantwortung, die die Leiter und Mitarbeiter tragen, erheblich. Ihnen wird von Gott mindestens ein Minuspunkt erteilt, es wird eine Verfehlung sein – das ist die Konsequenz. Wenn es etwas ist, das dir obliegt, etwas im Rahmen deiner Verantwortlichkeiten, und du es nicht tust oder ignorierst, oder es aus bestimmten persönlichen Gründen verzögerst, dann musst du die Verantwortung tragen. Manche Leute sagen: „Ich wusste nicht, wie ich es lösen sollte; ich wusste nicht weiter.“ Aber hast du es ernst genommen und dich bei der ersten Gelegenheit an die übergeordneten Leiter und Mitarbeiter gewendet? Andere sagen, sie hätten es vergessen, weil sie mit anderer Arbeit beschäftigt waren. Selbst wenn sie es wirklich vergessen haben, weil sie zu beschäftigt waren, wie können sie es immer wieder vergessen, nachdem jemand das Problem bei ihnen angesprochen und sie wiederholt daran erinnert hat? Welches Problem deutet das an? (Sie haben die Angelegenheit der Bearbeitung des rechtlichen Status der Brüder und Schwestern nicht im Herzen behalten; sie fühlen keinerlei Last.) Die Tatsache, dass sie eine so wichtige Angelegenheit vergessen können, zeigt, dass es ihnen an Verantwortungsbewusstsein mangelt und sie nicht vertrauenswürdig sind. Du kannst so etwas Wichtiges wie die Bearbeitung des rechtlichen Status von Gottes auserwähltem Volk vergessen – würdest du die Bearbeitung deines eigenen rechtlichen Status vergessen? Wenn du deine eigenen Angelegenheiten nicht vergessen würdest, aber die anderer vergessen kannst, beweist das, dass du einen schlechten Charakter hast, es dir an Liebe mangelt und du egoistisch und verachtenswert bist. Du hast die Bearbeitung deines eigenen rechtlichen Status abgeschlossen, behandelst aber die Bearbeitung des rechtlichen Status der Brüder und Schwestern wie eine gewöhnliche, triviale Angelegenheit – oder ignorierst sie sogar völlig – und verzögerst letztendlich diese wichtige Angelegenheit der Bearbeitung ihres rechtlichen Status. Kannst du diese Verantwortung tragen? Mangelt es solchen Leitern und Mitarbeitern nicht völlig an Gewissen und Vernunft? Sie sind so egoistisch und verachtenswert! Sie kümmern sich nur um sich selbst und missachten andere – auf welches Problem deutet das hin? Sind sie nicht falsche Leiter? (Ja.) Das Wesen ihres Problems ist somit vollständig aufgedeckt. Sie wollen sich einfach nicht um die Bearbeitung des rechtlichen Status der Brüder und Schwestern kümmern; sie finden es lästig. In ihren Herzen denken sie: „Was hat die Bearbeitung des rechtlichen Status der Brüder und Schwestern mit mir zu tun?“ Das ist die Haltung, mit der sie die Angelegenheit der Bearbeitung des rechtlichen Status der Brüder und Schwestern behandeln, was letztendlich diese wichtige Angelegenheit verzögert und die Pflichtausführung der Brüder und Schwestern und die Arbeit der Kirche beeinträchtigt. Würdest du sagen, solche falschen Leiter verdienen Bestrafung? (Ja.) Sie sollten zur Rechenschaft gezogen werden, weil es Absicht war; es war sicherlich keine versehentliche Verzögerung, die durch objektive Faktoren verursacht wurde. Wenn es eine Naturkatastrophe gegeben hätte, wie ein Erdbeben, eine Flut oder ein großes politisches Ereignis, das den Transport und die Kommunikation unterbrochen und es unmöglich gemacht hätte, diese Angelegenheiten zu handhaben, wäre das verständlich. Aber wenn keines dieser Ereignisse eintrat und sie trotzdem die Bearbeitung des rechtlichen Status der Brüder und Schwestern vergaßen oder vernachlässigten und eine so wichtige Angelegenheit – den rechtlichen Status dieser Personen – verzögerten, dann hat ein solcher Leiter oder Mitarbeiter seine Verantwortung vernachlässigt. Ihnen wird ein Minuspunkt erteilt und sie werden zur Verantwortung gezogen. Versteht ihr? (Ja.) Da du ein Leiter oder Mitarbeiter bist, hast du die Verantwortung, die Arbeit zu tun, die du tun solltest. Für alles im Rahmen deiner Verantwortung musst du es gemäß den Anforderungen des Hauses Gottes ordnungsgemäß handhaben und abschließen. Aber wenn du es absichtlich vermeidest oder verzögerst, ist das eine Vernachlässigung deiner Verantwortung, und diese Vernachlässigung ist eine Verfehlung. Wenn du eine Angelegenheit absichtlich verzögerst und nicht bearbeitest, wird dein Versäumnis schließlich zu einer Verfehlung, und dir wird von Gott ein Minuspunkt erteilt. Du wirst für diese Angelegenheit zur Rechenschaft gezogen.
Wenn es in fremden Ländern bestimmte Probleme mit dem rechtlichen Status von Gottes auserwähltem Volk gibt oder wenn ihre Nachbarn oder Fremde sich über sie beschweren oder sie anzeigen, könnten sie Gefahr laufen, abgeschoben zu werden. Es kann auch vorkommen, dass einige von Gottes auserwähltem Volk in fremden Ländern von den Regierungen bestimmter Länder unter erfundenen Anschuldigungen festgehalten und bestraft oder verhaftet und eingesperrt werden. Ungeachtet der Situation sollten Leiter und Mitarbeiter, wenn sie davon erfahren, sich nicht wie Schildkröten in ihren Panzer zurückziehen; sie sollten diese Angelegenheit sofort in die Hand nehmen, mit dem obersten Ziel, die Sicherheit der Brüder und Schwestern zu gewährleisten und zu verhindern, dass sie in die Hände böser Menschen fallen. Wenn sich Leiter und Mitarbeiter nur darum kümmern, die Arbeit der Kirche zu organisieren, aber der Angelegenheit der Regelung des rechtlichen Status der Brüder und Schwestern keine Beachtung schenken, was dazu führt, dass Brüder und Schwestern wegen ihres fehlenden rechtlichen Status verhaftet oder abgeschoben werden, was sind das für Konsequenzen? Haben solche Leiter und Mitarbeiter den Brüdern und Schwestern nicht die Gelegenheit zunichte gemacht, ihre Pflicht zu tun? Wirkt sich das nicht direkt auf die Arbeit der Kirche aus? Die Natur dieses Problems ist dann ziemlich schwerwiegend. Wenn die Leiter und Mitarbeiter diese Angelegenheit noch nie zuvor behandelt haben, können sie unter den Brüdern und Schwestern jemanden finden, der Erfahrung im Umgang mit äußeren Angelegenheiten hat, um einen Anwalt zu konsultieren, der sich um diese Angelegenheit kümmert, mit dem Ziel, die Brüder und Schwestern zu schützen und die Sicherheit von wichtigem Arbeitspersonal zu schützen. Das ist auch eine wichtige Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter in fremden Ländern ausführen müssen; die örtlichen Leiter und Mitarbeiter müssen die Initiative ergreifen, um sich dieser Angelegenheit anzunehmen. Zusätzlich zum Schutz der Sicherheit der örtlichen Brüder und Schwestern müssen sie erst recht die Sicherheit der ausländischen Brüder und Schwestern schützen; nur so ist die Arbeit der Kirche gewährleistet. Das ist die Verantwortung, die die Leiter und Mitarbeiter in jedem Land gegenüber den örtlichen Brüdern und Schwestern und dem wichtigen ausländischen Arbeitspersonal erfüllen sollten; sie sollten nicht untätig zusehen. Einige Leiter und Mitarbeiter sagen: „Sie sind ausländische Brüder und Schwestern, und wir sind nicht mit ihnen vertraut; es gibt keine persönliche Beziehung zwischen uns. Sie wurden vom Haus Gottes hierhergesandt, um das Evangelium zu predigen – was hat das mit uns zu tun? Dieses Missgeschick haben sie sich selbst zuzuschreiben; sie haben sich vor ihrer Ankunft nicht klar über die Situation erkundigt und diese Angelegenheiten nicht gut geregelt. Wir haben keine Möglichkeit, bei diesem Missgeschick einzugreifen; wer weiß, was die Regierung mit ihnen machen wird.“ Sie benutzen nur verschiedene Ausreden, um diesen Angelegenheiten auszuweichen und sie zu umgehen, und versuchen nicht, Wege zu finden, um vorzutreten und sie zu lösen. Ist diese Vorgehensweise richtig? (Nein.) Warum nicht? (Wenn die Leiter und Mitarbeiter nicht vortreten, um diese Probleme zu lösen, und die Brüder und Schwestern unterdessen keine Möglichkeit haben, die Probleme zu lösen, dann wird es mit Sicherheit Ärger geben. Die Leiter und Mitarbeiter haben ihre Verantwortung, die Brüder und Schwestern zu schützen, nicht erfüllt – das ist eine Vernachlässigung ihrer Verantwortlichkeit.) Die Pflicht der Leiter und Mitarbeiter ist es, jede einzelne Verantwortung zu erfüllen, die Leiter und Mitarbeiter im Haus Gottes erfüllen sollten. Der Wirkungsbereich des Hauses Gottes ist nicht auf den örtlichen Bereich, die örtliche Region oder ein bestimmtes Land beschränkt; das Haus Gottes kennt keine nationalen Grenzen, keine regionalen Beschränkungen. Gibt es rassische Beschränkungen, wenn Gott Menschen auserwählt und rettet? (Es gibt keine.) Gibt es Beschränkungen der Nationalität oder Region? (Es gibt auch keine.) Es gibt keine. Das ist der Grundsatz, nach dem Gott Sein Werk tut; daher ist dieser Grundsatz die Wahrheit! Egal, aus welchem Land die Brüder und Schwestern kommen, sie alle glauben an einen Gott, folgen einem Gott und essen und trinken auch die Wahrheit, über die ein Gott Gemeinschaft hält und mit der Er sie versorgt. Sie erfahren das Werk, das ein Gott tut, und beten einen Gott an. Unabhängig von Hautfarbe oder Rasse sind sie im Haus Gottes und vor Gott eins – sie sind eine Familie. Da sie eine Familie sind, sollte es keine Unterschiede zwischen ihnen geben; es sollte keine rassischen oder regionalen Beschränkungen geben; es sollte keine Einteilungen geben wie „Du bist Asiate, ich bin Europäer“ oder „Du bist weiß, ich bin eine farbige Person“ – diese Unterschiede sollte es nicht geben. Wenn du im Haus Gottes immer noch diese Unterschiede machst, dann ist es klar, dass du das Haus Gottes nicht als Gottes Haus betrachtest und dich selbst nicht als Mitglied des Hauses Gottes ansiehst. Wenn also ausländische Brüder und Schwestern auf Probleme wie Abschiebung oder unrechtmäßige Verhaftung stoßen, dann sind sie, unabhängig davon, woher sie kommen, welche Nationalität sie haben oder welche Hautfarbe sie haben, Brüder und Schwestern – da sie Brüder und Schwestern sind, sollten die örtlichen Leiter und Mitarbeiter, wenn sie mit Problemen konfrontiert werden, vortreten und sich dieser Angelegenheit pflichtbewusst annehmen und keine Unterschiede zwischen den Menschen machen. Das entspricht den Grundsätzen, stimmt voll und ganz mit Gottes Absichten überein und ist die Wahrheit, die die Menschen praktizieren sollten.
Gegenwärtig reisen viele von Gottes Auserwählten aus China in verschiedene fremde Länder, um das Evangelium zu predigen und Gott zu bezeugen. Nach ihrer Ankunft in diesen Ländern müssen sie als Erstes ihren rechtlichen Status regeln, bevor sie unbesorgt ihre Arbeit tun können. Die Regelung des rechtlichen Status ist keine einfache Angelegenheit; sie erfordert die Mitwirkung der Menschen aus der örtlichen Kirche. Die Verantwortlichen der Kirchen in den verschiedenen Ländern sollten einige Brüder und Schwestern ausfindig machen, die die Politik ihres Landes verstehen und dessen Gesetze kennen, um Gottes Auserwählten aus China bei der Lösung des Problems mit der Regelung des rechtlichen Status zu helfen. Dieses Problem zu lösen, ist von größter Bedeutung. Die Leiter und Mitarbeiter der Kirchen in den verschiedenen Ländern sollten alle Anstrengungen unternehmen, sich darum zu kümmern, da die Arbeit der Kirche nur dann normal voranschreiten kann, wenn das Problem des rechtlichen Status der Menschen vollständig gelöst ist; andernfalls wird die Arbeit der Kirche beeinträchtigt. Die Verantwortlichen der Kirchen in den verschiedenen Ländern sollten Personen bereithalten, die in der Lage sind, solche Angelegenheiten zu regeln. Dies zu tun, nützt der Arbeit der Kirche und ist auch eine Äußerungsform dafür, dass man auf Gottes Absichten Rücksicht nimmt. Einige Leiter und Mitarbeiter könnten sagen: „Wir haben so etwas noch nie geregelt und wissen auch nicht, was wir tun sollen.“ In dieser Situation sollten sie Menschen suchen, die sich mit dieser Art von Angelegenheiten auskennen. Unter Gottes auserwähltem Volk in jedem Land gibt es solche mit Bildung und Wissen, und es gibt auch solche, die die nationalen Gesetze und die Politik verstehen. Für sie erfordert die Regelung dieser Angelegenheiten nur ein wenig Beratung, um einen Weg zu finden – ist das nicht so? Bei der Regelung dieser Art von Angelegenheiten sollte man nicht passiv und inaktiv bleiben; wenn man etwas nicht versteht, sollte man einen Anwalt zurate ziehen. Solange der passende Anwalt gefunden wird, wird sich ganz von selbst ein Weg finden. Wir mögen diese Angelegenheit nicht verstehen, aber der Anwalt wird sie verstehen. Ein suchendes Herz zu haben, ist die richtige Haltung; ein suchendes Herz zu haben, ist eine Äußerungsform von Verantwortungsbewusstsein. Wenn bestimmte Schwierigkeiten auftreten, solltet ihr mit einem Herzen und einem Verstand gemeinsam beten, suchen und Gemeinschaft halten, und nachdem ihr die Grundsätze und den Weg zur Lösung des Problems gefunden habt, solltet ihr es vollständig lösen. Nur dann kann die Arbeit der Kirche reibungslos voranschreiten. Wenn Leiter und Mitarbeiter, wenn sie ein Problem entdecken, in der Lage sind, sich umgehend darüber zu informieren, es weiterzuverfolgen und es zu lösen, sind sie dann nicht verantwortungsbewusste Leiter und Mitarbeiter? (Das sind sie.) Solche Leiter und Mitarbeiter haben nicht nur Verantwortungsbewusstsein, sondern können auch Probleme umgehend lösen, was bedeutet, dass sie Hoffnung haben, Leiter und Mitarbeiter zu werden, die dem Maßstab entsprechen. Unabhängig von der Tiefe ihres Verständnisses der Wahrheit, wenn sie sich auf die Lösung von Problemen konzentrieren, dann sind sie in der Lage, echte Arbeit zu leisten. Zumindest können sie erreichen, weniger oder keine Fehler zu machen; und selbst wenn sie einige Fehler machen, können sie diese umgehend korrigieren, um einige Verluste wiedergutzumachen und letztendlich das Ziel zu erreichen, die Arbeit des Hauses Gottes zu schützen. Haltet ihr die Erfüllung dieser Verantwortung für schwierig? (Nein.) Tatsächlich ist es nicht schwierig; es hängt davon ab, ob die Menschen bei der Ausführung ihrer Pflicht Treue besitzen und ob sie in ihrer Arbeit ihre Verantwortung erfüllen können. Du musst dir nur einige Gedanken machen, ein wenig Zeit aufwenden und etwas Energie investieren; es verlangt von dir nicht, Geld auszugeben oder irgendein Risiko einzugehen. Du musst nur vortreten, um bei der Lösung von Problemen zu helfen und die Angelegenheiten gut zu regeln, und auf diese Weise kannst du dem Maßstab entsprechen. Das ist also keine schwierige Angelegenheit, und für Leiter und Mitarbeiter sollte es leicht zu erreichen sein. Aber es gibt einige Menschen, die selbst so etwas Einfaches nicht vollbringen können, und es ist ganz klar, dass dies nicht auf mangelndes Kaliber oder mangelnde Fähigkeiten zurückzuführen ist oder darauf, dass die Bedingungen oder die Umgebung es nicht zulassen, sondern vielmehr darauf, dass sie es nicht tun wollen. Wenn besondere Situationen eintreten, die den rechtlichen Status oder den Aufenthalt von wichtigem Arbeitspersonal betreffen, oder Angelegenheiten, die seine Unterbringung betreffen, haben Leiter und Mitarbeiter die Verantwortung, diese Arbeit zu übernehmen. Es spielt keine Rolle, für wen du eine Unterbringung arrangierst, oder welche Nationalität oder Rasse diese Person hat; alles, was du tun musst, ist, dies von Gott anzunehmen. Diese Arbeit wird dir von Gott anvertraut; sie ist deine Verantwortung und Verpflichtung sowie deine Mission. Diese Arbeit, die du annimmst, kommt von Gott, nicht von irgendeinem Menschen, also solltest du dich nicht darum kümmern, wer diese Menschen sind, für die du eine Unterbringung arrangierst. Einige Leute könnten sagen: „Die örtlichen Brüder und Schwestern zu schützen, ist akzeptabel, aber es ist nicht unsere Sorge, wenn ausländische Brüder und Schwestern hierherkommen.“ Haben Menschen, die das sagen, Verantwortungsbewusstsein oder Menschlichkeit? (Das haben sie nicht.) Sie betrachten die örtlichen Brüder und Schwestern als Brüder und Schwestern, aber die ausländischen Brüder und Schwestern nicht – ist das haltbar? (Das ist es nicht.) Entspricht das der Wahrheit? (Nein.) Warum entspricht es nicht der Wahrheit? (Falsche Leiter nehmen keine Rücksicht auf Gottes Absichten; sie ignorieren ausländische Brüder und Schwestern und treten nicht vor, um Angelegenheiten zu regeln, wenn Probleme auftreten – sie schützen die Arbeit des Hauses Gottes nicht.) Falsche Leiter drücken sich mit verschiedenen Ausreden vor der Verantwortung und leisten keine echte Arbeit. Sie behaupten, sie seien bereit, sich für Gott aufzuwenden und die Wahrheit zu praktizieren, aber wenn es wirklich um kritische Angelegenheiten der Kirchenarbeit geht, verstecken sie sich. Das ist unverantwortlich. Bei allen Angelegenheiten, die den Schutz der Sicherheit der Brüder und Schwestern in fremden Ländern betreffen, müssen Leiter und Mitarbeiter sie umgehend regeln und sie als eine zu erfüllende Verantwortung und Aufgabe betrachten. Sie sollten keine Ausreden finden, um sich davor zu drücken, noch sollten sie zulassen, dass ihre Vernachlässigung dieser Arbeit den Fortschritt der verschiedenen Arbeitsaufgaben des Hauses Gottes beeinträchtigt.
B. Allen Brüdern und Schwestern juristische Grundkenntnisse vermitteln
An welche weiteren Aspekte der Arbeit, die die Sicherheit der Brüder und Schwestern in fremden Ländern betreffen, könnt ihr denken? (In fremden Ländern müssen Leiter und Mitarbeiter auch allen Brüdern und Schwestern einige juristische Grundkenntnisse vermitteln, damit sie ein Rechtsbewusstsein entwickeln und keine gesetzeswidrigen Handlungen begehen.) Leiter und Mitarbeiter sollten allen Brüdern und Schwestern juristische Grundkenntnisse und ein Verständnis über verschiedene staatliche Vorschriften vermitteln. Sie sollten sich bei den örtlichen Brüdern und Schwestern in dem Land, in dem sie sich befinden, mehr über diese Bereiche wie z. B. Einwanderungsbestimmungen und Vorschriften, die das tägliche Leben betreffen, informieren und dann dafür sorgen, dass die Brüder und Schwestern diese studieren, damit sie sich strikt an die nationalen Regierungsvorschriften halten und nichts tun, was gegen das Gesetz verstößt. Insbesondere Gottes Auserwählte aus China, die so viele Jahre unter diktatorischer Herrschaft standen, haben mangelnde Rechtskenntnisse und verstehen die Bedeutung des Gesetzes nicht. Infolgedessen handeln sie lässig und sorglos, wie unzivilisierte Menschen. Wenn sie in fremde Länder kommen, um dort zu leben, wirken sie sehr unwissend und verstoßen aus Unwissenheit oft gegen die Regeln. In einigen westlichen demokratischen Ländern ist beispielsweise die soziale Ordnung sehr gut geregelt, mit Vorschriften, die Lärm von 22 Uhr abends bis 8 Uhr morgens verbieten – Geräusche wie Hundegebell oder das Dröhnen von Baumaschinen sind nicht erlaubt. Wenn jemand gegen diese Vorschriften verstößt und gemeldet wird, wird die Polizei sich darum kümmern. In Festlandchina kümmert sich niemand um diese Angelegenheiten; wo immer Menschen wohnen, ist es zügellos laut, mit lauter Musik, Tanz, Trinken und Feiern, und niemand greift ein. Wenn jemand versucht, etwas zu unternehmen, muss er mit Vergeltung rechnen, also bleibt den Chinesen nichts anderes übrig, als es zu ertragen. Westliche Länder sind anders; jeder ist durch das Gesetz geschützt. Wenn dein Hund mitten in der Nacht häufig bellt und die Ruhe deiner Nachbarn stört, werden sie eine Beschwerde gegen dich einreichen. Was du tust, beeinträchtigt das normale Leben anderer, du hast gegen gesetzliche Vorschriften verstoßen – es ist legitim, dass sie das Gesetz als Waffe benutzen, um eine Beschwerde gegen dich einzureichen. Es gibt auch Leute, die bis 23 oder 24 Uhr nachts Bauarbeiten fortsetzen, was die Ruhe ihrer Nachbarn stört und zu Beschwerden führt. Die Polizei kommt dann, um eine Geldstrafe zu verhängen und sie zu verwarnen, während der festgelegten Zeiten keinen Lärm zu machen. Manche Menschen haben sogar kein Bewusstsein für Umweltsauberkeit, werfen Müll weg und lassen ihn überall auf den Straßen liegen. Westliche demokratische Länder sind besonders ordentlich. Die Bewohner haben festgelegte Zeiten für die Müllentsorgung, und die Müllabfuhr kommt an geplanten Tagen, um ihn abzuholen. Nach der Abholung bleiben die Straßen sauber. Diejenigen, die das nicht verstehen, entsorgen ihren Müll vielleicht unsachgemäß, was ebenfalls gegen die Vorschriften verstößt. Dies beeinträchtigt die öffentliche Hygiene und das Erscheinungsbild der Stadt, sodass Beschwerden gegen sie eingereicht werden können. Chinesen, die die Regeln nicht befolgen, bekommen, wenn sie in fremden Ländern leben, oft Beschwerden. Nachdem sie viele Male gemeldet wurden, entwickeln sie Vorurteile gegenüber Westlern und sagen: „Westler lieben es einfach, sich zu beschweren; sie beschweren sich über jede Kleinigkeit.“ Worauf Ich sage: „Sie haben sich über so viele Angelegenheiten über dich beschwert, und du hast nicht über dich selbst nachgedacht, sondern gibst ihnen die Schuld dafür, dass sie sich beschweren. Hatten sie dann recht, sich zu beschweren? War das, was du getan hast, richtig oder nicht?“ Sie hatten vollkommen recht, diese Beschwerden einzureichen; du hast ihre Interessen geschädigt und ihr Leben beeinträchtigt, warum sollten sie sich also nicht über dich beschweren? Dies dient dem Schutz der öffentlichen Ordnung und zeigt, dass dieses Land ein Rechtsstaat ist; jeder ist durch das Gesetz geschützt, und das Gesetz in diesem Land ist nicht nur Zierde – jeder kann das Gesetz als Waffe benutzen, um seine eigenen Rechte und Interessen zu schützen. Sie beschweren sich über dich, weil du das Gesetz nicht verstehst und gegen die örtlichen Vorschriften verstoßen hast. Du solltest zuerst die örtlichen Vorschriften lernen und nach den Gesetzen und Regelungen handeln – glaubst du, sie würden sich dann immer noch über dich beschweren? (Sie würden sich nicht mehr beschweren.) Warum also beschweren sich Chinesen nie, egal wie ernst die Angelegenheit ist? (Sie werden schon zu lange von der Regierung unterdrückt. Sie wagen es nicht, sich zu beschweren. Chinesen haben auch kein Bewusstsein dafür, ihre Rechte zu verteidigen.) China ist kein Rechtsstaat. Es wird nicht nach dem Gesetz regiert. Chinas Gesetze sind reine Formsache, und eine Beschwerde einzureichen ist dort nutzlos. Wenn du eine Beschwerde einreichst und die andere Partei Macht und Einfluss hat, kann es sein, dass sie dich verfolgt. Wenn du keinen Einfluss hast, würdest du es nicht einmal wagen, dich zu beschweren; eine Beschwerde einzureichen, könnte dir leicht Ärger einbringen. Wenn Chinesen also Verfolgung erleiden – besonders in Fällen, in denen jemand getötet wird –, wird die Angelegenheit, egal wie ungerecht der Tod ist, einfach privat geregelt, wenn der Täter etwas Geld zahlt. Warum klagen die Familienangehörigen des Opfers nicht? Sie wissen, dass sie niemals gewinnen würden; es würde viel Geld kosten, und trotzdem würden sie keine Gerechtigkeit erlangen, noch würde der Täter zur Rechenschaft gezogen, also verzichten sie auf den Rechtsweg und regeln es stattdessen privat. Chinas Gesetze sind reine Formsache; China ist kein Rechtsstaat, es gibt keinen Ort, an dem man Gerechtigkeit suchen könnte. Eine Klage einzureichen ist sinnlos. Daher wagen es Chinesen, egal auf welche illegalen Situationen sie stoßen, nicht, sich zu beschweren. Das liegt daran, dass die Kommunistische Partei nichts als Missetaten begeht, jenseits aller Vernunft ist und nicht nach dem Gesetz regiert. Egal wie ernst das Problem ist, mit dem man konfrontiert wird, solange man in China ein gewöhnlicher Mensch ist, gilt es in den Augen der Kommunistischen Partei nicht als eine Angelegenheit von Belang – niemand wird sich darum kümmern. Dinge wie die Störung der Ruhe anderer oder sogar Fälle von Diebstahl, Raub und Einbruch werden von der Kommunistischen Partei einfach nicht als Probleme angesehen. In westlichen Ländern ist das jedoch anders. Der Westen hat ein demokratisches System und ist eine rechtsstaatliche Gesellschaft; solange die Ruhe von jemandem gestört wird, wird eine Beschwerde eingereicht, und die Polizei wird kommen, um die Sache zu untersuchen und zu regeln. Westler haben dieses Rechtsbewusstsein und begehen solche Torheiten nicht; nur diejenigen, die aus fremden Ländern kommen und die Regeln nicht verstehen, begehen diese Torheiten. Wenn Chinesen anfangen, in Übersee zu leben, erhalten sie anfangs oft Beschwerden. Mit der Zeit lernen sie die örtlichen Gesetze und Vorschriften kennen und wagen es nicht mehr, Dinge zu tun, die gegen das Gesetz verstoßen oder andere stören. Daher sollten Leiter und Mitarbeiter organisieren, dass die Brüder und Schwestern die verschiedenen Gesetze und Vorschriften des Landes, in dem sie sich befinden, kennenlernen. Egal, was sie vorhaben, sie müssen zuerst die Gesetzeslage prüfen – selbst wenn sie in ihrem eigenen Garten Hühner oder Schweine halten, sollten sie zuerst die Vorschriften der Regierung prüfen. Sie können online nach Informationen suchen oder sich mit den örtlichen Brüdern und Schwestern beraten und auf diese Weise genaue Antworten finden. In den verschiedenen westlichen Ländern hat die Regierung für alle Angelegenheiten spezifische Vorschriften. Im Bauwesen gibt es zum Beispiel Vorschriften darüber, wie hoch Steckdosen vom Boden entfernt sein müssen und wie weit die Steckdosen voneinander entfernt sein müssen. Es gibt auch spezifische Normen für die Dicke von Treppengeländern und den Abstand von Treppenstäben. Jeder Bauschritt wird von Regierungspersonal inspiziert, sodass Schwarzbauten oder solche, die gegen Bauvorschriften verstoßen, selten sind. Wenn Bewohner in ihrem Garten ein Haus, einen Geräteschuppen oder einen kleinen Lagerschuppen bauen wollen, müssen sie eine Genehmigung der Regierung einholen. Wenn sie Hühner oder Enten halten wollen, gibt es Vorschriften darüber, wie weit das Gehege vom Grundstück ihrer Nachbarn entfernt sein muss. Selbst wenn Leiter und Mitarbeiter diese Gesetze und Vorschriften nicht verstehen, müssen die Leiter und Mitarbeiter, wenn die Arbeit der Kirche diese Angelegenheiten betrifft, ihnen Beachtung schenken. Sie sollten zuerst die örtlichen Gesetze und Regierungsvorschriften konsultieren; sich über diese Angelegenheiten im Klaren zu sein, ist für die Ausführung unserer Pflicht von Vorteil. Obwohl rechtliche Angelegenheiten nicht direkt mit der internen Arbeit der Kirche zusammenhängen, ist es dennoch von Vorteil, allen juristische Grundkenntnisse zu vermitteln. Zumindest können sie so etwas Wissen erlangen, einige Regeln verstehen, lernen, wie man richtig lebt, und zu einem menschlichen Verhalten finden. Darüber hinaus sollten Leiter und Mitarbeiter mit denjenigen, die für äußere Angelegenheiten verantwortlich sind, Gemeinschaft halten und ihnen helfen, ein Rechtsbewusstsein zu entwickeln. Bei geringfügigen Angelegenheiten ist es nicht notwendig, einen Anwalt zu konsultieren – sie müssen nur die örtlichen Vorschriften verstehen und sie strikt befolgen. Bei wichtigen Angelegenheiten sollten sie jedoch einen Anwalt konsultieren, um ein Verständnis der örtlichen Gesetze zu erlangen. Zusammenfassend gilt also: Was auch immer man tut, es muss den Gesetzen und Vorschriften entsprechen. Wenn man eine Zeit lang auf diese Weise praktiziert, wird man die Bedeutung der Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften erfahren, und man wird beim Handeln Regeln befolgen. Dies ist auch für die Arbeit der Kirche von Vorteil.
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:30 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?