Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (29) Abschnitt Zwei

III. Wie Leiter und Mitarbeiter die Aufgabe der Unterbringung von Personal ausführen sollten

Was das Wohnumfeld von wichtigem Arbeitspersonal betrifft, sollten Leiter und Mitarbeiter alle Aspekte – ob intern oder extern – sorgfältig bedenken. Sie sollten nicht einfältig denken und immer davon ausgehen, dass nichts passieren wird, wenn wir nicht mit der Außenwelt interagieren. Die heutige Gesellschaft ist unglaublich komplex, voller Dämonen aller Art, und egal an welchem Ort, es gibt immer Leute, die sich einmischen, die dich beobachten, sodass es unmöglich ist, ihrer Beobachtung zu entgehen. Du denkst vielleicht: „Ich habe keine Gesetze gebrochen oder etwas Falsches getan, weil ich an Gott glaube. Ich führe einfach meine Pflicht aus; mir sollte doch nichts passieren, oder?“ Aber die Tatsachen sind nicht so einfach, wie du es dir vorstellst. Warum wendet die KPCh so viele Arbeitskräfte und Ressourcen auf, um Gott zu widerstehen und Gottes Kirche zu unterdrücken? Kannst du das verstehen? Das wirst du niemals können. Wie sehr kannst du die Natur von Teufeln und Satanen durchschauen? Du verstehst viel zu wenig von Teufeln und Satanen. Diese Gesellschaft ist unglaublich komplex, und Teufel und Satane sind elende Kreaturen, die Böses tun. Was sie am liebsten tun, ist, Gottes auserwähltes Volk zu verhaften und die Arbeit der Kirche zu stören. Wenn du Satane immer nur als gewöhnliche Menschen betrachtest, dann bist du wahrhaft ignorant; es zeigt, dass du das Böse dieser Gesellschaft nicht durchschaut hast und schon gar nicht die Abscheulichkeit von Teufeln und Satanen. Damit Leiter und Mitarbeiter die Arbeit der Kirche gut machen können, müssen sie daher die Sicherheit derer gewährleisten, die ihre Pflicht ausführen – das ist von größter Bedeutung. In einem Land, das unter einer Diktatur steht und in dem es keine Glaubensfreiheit gibt, ist es ziemlich schwierig, die Sicherheit der Pflichtausführenden zu gewährleisten. Doch ganz gleich, wie schwierig es ist, geeignete Wohnorte müssen sorgfältig ausgewählt werden; in dieser Hinsicht darf es keine Nachlässigkeit geben. Die Arbeitsanweisungen von Gottes Haus beinhalten gemeinschaftlichen Austausch über diese Angelegenheiten. Leiter und Mitarbeiter müssen sicherstellen, dass die Brüder und Schwestern ihre Pflicht ungestört und frei von Störungen der Außenwelt ausführen können – solange sie mit dem Herzen bei der Sache sind, können sie dies erreichen. Die einzige Sorge ist, wenn sie oberflächlich und unverantwortlich handeln, nur auf ihre eigene Sicherheit achten und dabei die Sicherheit der Brüder und Schwestern missachten. Das macht es unmöglich, die Arbeit der Kirche gut auszuführen. Wenn du aufgrund deiner Nachlässigkeit, mangelnder Ernsthaftigkeit, Unverantwortlichkeit oder Angst vor dem Umfeld und vor Ärger versagst, diese Dinge zu tun, und dies zur Verhaftung von Personal führt, die wichtige Pflichten ausführen und das Leben der Brüder und Schwestern bedroht wird – was die Arbeit der Kirche verzögert und den Brüdern und Schwestern Schaden zufügt –, dann solltest du als Leiter oder Mitarbeiter die Verantwortung tragen. Diese Verantwortung kann nicht einfach durch eine finanzielle Entschädigung oder ein Schuldbekenntnis im Gebet gelöst werden; so einfach ist es nicht. Was ist also die Natur dieser Angelegenheit? Es ist ein unauslöschlicher Makel, eine ewige Verfehlung – es wurde dir ein Minuspunkt erteilt. Dieser „Minuspunkt“ deutet nicht auf einen gewöhnlichen Fehler hin; in Gottes Augen ist es eine Verfehlung. Wenn deine Verfehlungen zu zahlreich sind – wenn du in der Vergangenheit Verfehlungen begangen hast, sie heute immer noch begehst und in Zukunft weitere begehen wirst –, dann wirst du, wenn mehrere große Verfehlungen zusammenkommen, Verdammnis und Zerstörung erleiden. Gott wird dich nicht mehr retten, und dein Glaube an Gott wird vergeblich gewesen sein. Du wirst nicht nur keine Hoffnung auf Rettung haben, sondern dich auch einer Bestrafung stellen müssen. Deshalb ist es entscheidend, dass Leiter und Mitarbeiter ihre Arbeit gemäß den Grundsätzen ausführen! Hast du dir das gemerkt? (Ja.) Leiter und Mitarbeiter sollten ihre Verantwortung erfüllen, und ganz gleich, wie widrig oder gefährlich das Umfeld auch sein mag, sie müssen entsprechend den örtlichen Gegebenheiten alles Mögliche tun, um die Sicherheit des wichtigen Arbeitspersonals zu schützen und es ordnungsgemäß unterzubringen. Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Arbeit der Kirche normal verlaufen kann.

Damit Leiter und Mitarbeiter sicherstellen können, dass die für wichtiges Arbeitspersonal organisierten Unterkünfte frei von Störungen der Außenwelt sind, gibt es neben den Anforderungen und Grundsätzen für die Unterkunft und ihre Umgebung auch Anforderungen und Grundsätze für die verschiedenen Aspekte der Situation der Gastfamilie. Wenn Leiter und Mitarbeiter eine potenzielle Gastfamilie finden, sollten sie sich zunächst erkundigen, wie das Umfeld und die Bedingungen der Familie sind, wie die Situation ihrer Mitglieder ist, ob sie Streitigkeiten mit anderen haben, irgendwelche Feinde, irgendwelche Verstrickungen mit der Regierung, ob sie häufig in Gerichtsverfahren verwickelt sind, ob sie komplizierte soziale Beziehungen haben und so weiter. All diese grundlegenden Gegebenheiten sollten gründlich erfragt und in Erfahrung gebracht werden. Wenn der Gastgeber oder seine Kinder und andere Familienmitglieder komplizierte soziale Beziehungen haben und die Familie ständig in Unruhe ist – häufig von zwielichtigen Gestalten, die Ärger suchen oder Schulden eintreiben, besucht wird oder Drohbriefe von Banditen oder Räubern sowie Vorladungen von der Regierung oder dem Gericht erhält –, sind das alles sehr problematische Angelegenheiten. Wenn du in diesem Haushalt Versammlungen abhältst oder deine Pflicht ausführst, wären das nicht Störungen? Wenn du also diese Gastfamilie findest, solltest du zuerst Fragen stellen und dich über ihre grundlegende Situation informieren. Am besten ist es, wenn diese Probleme nicht vorhanden sind, aber wenn sie es sind und du im Moment keinen geeigneteren Ort finden kannst, dann überlege, ob der Gastgeber diese Probleme wirksam handhaben kann. Wenn der Gastgeber sie nicht wirksam handhaben und diese chaotischen Probleme nicht loswerden kann, dann ist dieser Haushalt nicht für die Aufnahme der Brüder und Schwestern geeignet, da ein Leben hier bedeuten würde, dass sie jederzeit unter Störungen der Außenwelt und äußerer Personen, Ereignisse und Dinge leiden könnten. Diese Umgebungen richten sich nicht direkt gegen Menschen, die an Gott glauben. Gläubige sind jedoch eine besonders sensible Gruppe in einem Land, in dem Religion verfolgt wird, und darüber hinaus verstehen Nichtgläubige – nach den gründlichen Bemühungen der Regierung, Propaganda zu verbreiten, Gehirnwäsche zu betreiben, Gerüchte zu erfinden und zu verleumden – nicht nur nicht die Menschen, die an Gott glauben, sondern sie glauben sogar der Rhetorik der KPCh und entwickeln einen besonderen Hass und eine Feindseligkeit gegenüber Gläubigen. Wenn sie also herausfinden, dass ein bestimmter Haushalt Gläubige aufnimmt, wird es sowohl für die Gastfamilie als auch für die Brüder und Schwestern sehr gefährlich. Wenn Brüder und Schwestern in einem solchen Umfeld leben, leiden sie nicht nur häufig unter Störungen, sondern auch ihre Sicherheit kann nicht gewährleistet werden. Warum sollte man sie also weiterhin dort wohnen lassen? Es ist eindeutig ein gefährlicher Ort, ungeeignet zum Wohnen – sie sollten schnell umgesiedelt werden. Leiter und Mitarbeiter sollten nicht einfach die Unterbringung für die Brüder und Schwestern arrangieren und dann ihre Hände in Unschuld waschen und denken: „Solange es einen Ort für sie zum Essen und Schlafen gibt, geschützt vor den Elementen, ist es in Ordnung. Solange sie ihre Pflicht tun können, gibt es kein Problem. Wo würden wir denn überhaupt so viele geeignete Orte finden?“ Das ist höchst unverantwortlich! Wenn zu der Zeit kein geeigneter Ort verfügbar ist, können sie vorübergehend dort bleiben, aber du solltest sofort einen geeigneten Ort suchen, um sie so schnell wie möglich umzusiedeln; betrachte dies nicht als langfristige Unterkunft.

Manche Leiter und Mitarbeiter verrichten keine wirkliche Arbeit. Sie bringen wichtiges Arbeitspersonal an einem bestimmten Ort unter, fragen, wie die Essens- und Ruhebedingungen sind, und fragen, ob irgendwelche Nichtgläubigen sie beobachtet haben. Sobald sie hören, dass ein paar Tage lang nichts Ungewöhnliches bemerkt wurde, lassen sie die Angelegenheit auf sich beruhen und sehen ein halbes Jahr oder länger nicht mehr nach ihnen. Sie glauben, dass sie die Unterbringung gut arrangiert und ihre Verantwortung erfüllt haben und betrachten alles als erledigt und in Ordnung. Ob das Umfeld später unter Störungen leiden wird oder ob es potenzielle Sicherheitsrisiken gibt, dem schenken sie keine weitere Beachtung. Ist das angemessen? (Nein.) Warum ist es nicht angemessen? (Nach der Unterbringung müssen Leiter und Mitarbeiter nachhaken. Tun sie das nicht, und die Brüder und Schwestern finden sich in einer gefährlichen Situation wieder und können nicht umziehen, könnten sie am Ende verhaftet werden.) Aber manche Leiter und Mitarbeiter denken: „Ihr seid alle erwachsen – muss ich da wirklich nachhaken? Kannst du nicht sehen, ob Gefahr besteht? Wenn nicht, dann funktioniert dein Gehirn nicht! Wenn du Gefahr bemerkst, zieh einfach selbst um – muss ich dir das wirklich sagen?“ Sie argumentieren auf diese Weise. Haltet ihr diese Argumentation für sinnvoll? (Nein.) Warum nicht? (Weil die Gewährleistung der Sicherheit derer, die wichtige Pflichten ausführen, von Natur aus die Verantwortung von Leitern und Mitarbeitern ist; es ist eine Arbeit, die zu ihrer Rolle gehört und die sie ausführen sollten.) Sie sehen dies nicht als Teil der Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter tun sollten; sie denken, es sei einfach nur eine Hilfe für die Brüder und Schwestern, so als würde man dem Beispiel von Lei Feng folgen und gute Taten vollbringen. Sie sehen es auch nicht als Unterstützung der Arbeit der Kirche an, sondern betrachten es lediglich als die Organisation der Unterbringung von Personal, ohne Bezug zur Arbeit der Kirche. Würdest du nicht sagen, dass das töricht ist? Was für eine Art von Mensch würde so denken? (Eine Person ohne Verantwortungsbewusstsein.) Diese faulen, treulosen, unverantwortlichen falschen Leiter denken so. Sie unterstützen nicht die Arbeit von Gottes Haus; nachdem sie einen Platz für die Brüder und Schwestern arrangiert haben, denken sie: „Ich habe euch an einem so guten Ort untergebracht – welch einen großen Gefallen ich euch getan habe!“ Sie sehen dies nicht als Unterstützung der Arbeit der Kirche. Wenn ihr als Leiter und Mitarbeiter wichtiges Arbeitspersonal nicht ordnungsgemäß unterbringt und ihre Sicherheit nicht wirksam gewährleistet, wird dann nicht die Arbeit der Kirche verzögert, wenn sie in Gefahr geraten und ihre Pflicht nicht normal ausführen können? Du musst sie zuerst ordnungsgemäß unterbringen, damit ihre Sicherheit gewährleistet ist, und erst dann können sie ihre Arbeit normal fortsetzen. Aber diese falschen Leiter denken nicht so; sie bringen diese Leute an einen Ort und ignorieren sie dann und sehen lange Zeit nicht nach ihnen. Wenn eine gefährliche Situation eintritt und sie ihren Leiter nicht erreichen können, haben sie keine andere Wahl, als von selbst umzuziehen. Bis ihr Leiter es herausfindet und schließlich nachsieht, sind die Leute längst weg, und der Leiter hat keine Ahnung, wohin sie gegangen sind. Was ist das für eine Person? Was ist das für ein Leiter oder Mitarbeiter? Ein falscher Leiter. Insbesondere bei Brüdern und Schwestern, die aus anderen Gegenden gekommen sind und mit der örtlichen Umgebung nicht vertraut sind, müssen Leiter und Mitarbeiter sie umso mehr regelmäßig besuchen und nach ihnen sehen. Leiter und Mitarbeiter sollten nicht annehmen, dass eine einmalige Unterbringung alles dauerhaft löst; in Wirklichkeit ist diese Arbeit noch lange nicht abgeschlossen. Sie müssen sie häufig besuchen und nach ihnen sehen. Wenn es für Leiter und Mitarbeiter ungünstig ist, sich vor Ort zu zeigen, sollten sie andere beauftragen, nach dem Rechten zu sehen. Zumindest müssen sie diese Arbeit weiterverfolgen: das Wohnumfeld dieses wichtigen Arbeitspersonals beurteilen, prüfen, ob es irgendeine Gefahr oder etwas Ungewöhnliches gibt, ob besondere Umstände eingetreten sind und ob ein Umzug notwendig ist. All dies muss in Erfahrung gebracht und weiterverfolgt werden. Wenn dieser Ort kurzfristig als der am besten geeignete erscheint, ist das in Ordnung, aber nach einer Weile sollten sie zurückkehren, um ihr Umfeld und ihre Sicherheit zu überprüfen und ob sie genügend Lebensmittel und Vorräte haben – all diese Details sollten erfragt werden. Es ist möglich, dass Leiter und Mitarbeiter die eigentliche Arbeit des wichtigen Arbeitspersonals nicht verstehen, in diesem Fall sollten sie sich in diesen Aspekt nicht einmischen, aber für ihre ordnungsgemäße Unterbringung zu sorgen, ist eine Verantwortung von Leitern und Mitarbeitern – dies zu unterlassen, ist eine Vernachlässigung ihrer Verantwortung und zeigt, dass sie falsche Leiter sind, die keine wirkliche Arbeit verrichten. Insbesondere bei Brüdern und Schwestern, die aus anderen Gegenden kommen, ist noch mehr besondere, enge Aufmerksamkeit erforderlich, und sie sollten nicht nachlässig behandelt werden. Leiter und Mitarbeiter sollten von Zeit zu Zeit nach ihnen sehen, um zu prüfen, ob sie irgendwelche Schwierigkeiten haben, die gelöst werden müssen, und ob es während dieser Zeit irgendwelche Probleme oder besonderen Umstände in dem Umfeld gab, in dem sie ihre Pflicht ausführen – zum Beispiel, ob es irgendwelche ungewöhnlichen Aktivitäten gegeben hat, an denen die lokale Regierung, das Nachbarschaftskomitee oder die Polizeistation beteiligt waren. Über diese Dinge sollten sich Leiter und Mitarbeiter erkundigen, um gut informiert zu bleiben. Dann sollten Leiter und Mitarbeiter mit dem Gastgeber über Grundsätze und Wege der Praxis Gemeinschaft halten, wie man diejenigen, die ihre Pflicht ausführen, richtig aufnimmt und schützt, damit der Gastgeber diese Grundsätze und Wege der Praxis vollständig versteht. Damit ist die Angelegenheit aber noch nicht abgeschlossen. Leiter und Mitarbeiter müssen auch von Zeit zu Zeit die Gastfamilie besuchen und sich nach der Situation erkundigen. Alle Probleme, die sie entdecken, sollten umgehend gelöst werden, um sicherzustellen, dass keine Schwierigkeiten entstehen. Nur dann ist die Arbeit wirklich gut getan. Wenn der Gastgeber Schwierigkeiten bei der Unterbringung hat, wie zum Beispiel finanzielle Einschränkungen oder einen Mangel an Weisheit, der ihn unfähig macht, auf auftretende Situationen zu reagieren oder damit umzugehen, dann müssen Leiter und Mitarbeiter helfen, diese Probleme zu lösen. Finanzielle Einschränkungen sind leicht zu lösen – Gottes Haus kann die Mittel für die Unterbringung bereitstellen, während die Gastfamilie nur die Arbeitskraft beisteuern muss. Wenn es dem Gastgeber an Weisheit mangelt, ist dies ein erhebliches Problem. Leiter und Mitarbeiter müssen die für diesen Bereich notwendigen Weisheiten und einige Grundsätze der Praxis klar erklären. Wenn der Gastgeber den Anforderungen immer noch nicht gewachsen ist, dann sollten Leiter und Mitarbeiter einen weisen Bruder oder eine weise Schwester in der Nähe finden, um mit dem Gastgeber zusammenzuarbeiten und diese Arbeit gut auszuführen. Wenn das Problem beim Gastgeber selbst liegt – zum Beispiel, dass er furchtsam ist oder Angst vor einer Verhaftung hat –, dann sollten Leiter und Mitarbeiter über die Wahrheit Gemeinschaft halten, um Unterstützung und Hilfe anzubieten, und über Gottes Absichten sowie den Wert und die Bedeutung dieser Pflicht Gemeinschaft halten. Wenn es sich um ein Problem mit dem objektiven Umfeld handelt, darf es nicht aufgeschoben oder einfach hingenommen werden, und es darf definitiv nicht nachlässig behandelt werden; es sollte sofort gelöst werden. Wenn zum Beispiel Leute bereits auf diesen Ort aufmerksam geworden sind, verdächtige Fremde sich häufig in der Gegend aufhalten und es möglich ist, dass jemand den Ort überwacht, dann stellt dies eine verborgene Gefahr dar. Also siedelt die Brüder und Schwestern sofort um – zu warten, bis etwas schiefgeht, wird zu spät sein. Wenn die Situation vorübergehend ist und es sich nur um ein normales, routinemäßiges Verfahren handelt, dann kann man damit gerade noch umgehen: Lasst die Brüder und Schwestern vorübergehend für ein oder zwei Tage weggehen, um dem auszuweichen, und sie können später zurückkehren. Wenn Leute bereits darauf aufmerksam geworden sind, dann ist ein Bleiben dort keine Option mehr, und ein dauerhafter Umzug ist notwendig. Dies sind einige der detaillierten Probleme, die Leiter und Mitarbeiter bei dieser Arbeit handhaben und lösen müssen. Diese Arbeit besteht keineswegs nur darin, ein paar Leute an einem Ort mit Essen und Unterkunft zu versorgen und es dann als erledigt zu betrachten; es sind viele Details involviert. Besonders in einem Land wie China, wo das Umfeld besonders feindselig und die religiöse Verfolgung schwerwiegend ist, müssen Leiter und Mitarbeiter umso mehr außergewöhnlich aufmerksam auf das Wohnumfeld und die Sicherheitsfragen von wichtigem Arbeitspersonal achten und diese genau überwachen. Sie dürfen nicht nachlässig sein. Alle Aspekte der spezifischen Arbeit müssen gut erledigt werden, um sicherzustellen, dass die Sicherheit dieses wichtigen Arbeitspersonals garantiert ist und sie sorgenfrei ihre Pflicht ausführen können. Auf diese Weise ist die Arbeit gut getan. Das ist die Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter in Bezug auf Gastfamilien tun müssen, und hier gibt es eine ganze Reihe von Details zu beachten.

Manche Leiter und Mitarbeiter ignorieren bestimmtes wichtiges Arbeitspersonal völlig, nachdem sie es in geeigneten Gastfamilien untergebracht haben, und kümmern sich nicht beständig um die Situation der Gastfamilien. Sie sagen: „Ich bin jeden Tag mit Kirchenarbeit beschäftigt – woher soll ich die Zeit nehmen, diese Leute zu besuchen? Außerdem gibt es eine Menge anderer Arbeit, und die ist auch ziemlich gefährlich. Unsere Arbeit zu tun, ist nicht einfach!“ Sie betonen ständig objektive Gründe, wollen aber ihre eigene Verantwortung nicht erfüllen. Was meint ihr – ist diese Aussage von ihnen stichhaltig? (Nein.) Warum nicht? (Tatsächlich erfordert diese Arbeit nicht zu viel Zeit und Energie von Leitern und Mitarbeitern. Wenn sie unterwegs sind, könnten sie sie nebenbei besuchen. Und wenn sie keine Zeit haben, könnten sie auch dafür sorgen, dass die Brüder und Schwestern aus der Nähe sie besuchen.) Wenn Leiter und Mitarbeiter diese Arbeit gut machen wollen, werden sie sich, selbst wenn ihre eigentliche Arbeit sie etwas beschäftigt, trotzdem Zeit nehmen, um sich dieser Arbeit zu widmen. Wenn sie keine Zeit haben, selbst zu gehen, können sie andere beauftragen, hinzugehen. Ob sie andere beauftragen oder selbst gehen, letztendlich fällt diese Arbeit in den Verantwortungsbereich von Leitern und Mitarbeitern. Diese Arbeit gut auszuführen, ist eine wichtige Verantwortung für Leiter und Mitarbeiter, und sie darf nicht vernachlässigt werden. Wenn Leiter und Mitarbeiter zu beschäftigt sind und selbst keine Zeit haben und auch keine anderen beauftragen, dann wird sich niemand um diese Angelegenheit kümmern. Wenn etwas schiefgeht, wäre das eine Vernachlässigung der Verantwortung seitens der Leiter und Mitarbeiter. Um zu verhindern, dass diejenigen, die wichtige Pflichten ausführen, unter Störungen der Außenwelt leiden, müssen Leiter und Mitarbeiter alle Aspekte der Probleme berücksichtigen und so weit wie möglich garantieren, dass sie ihre Pflichten in Frieden ausführen und die anstehende Arbeit ordnungsgemäß erledigen können. Wenn wichtiges Arbeitspersonal gut geschützt ist, kommt das dem Schutz der wichtigen Arbeit selbst gleich. Wenn wichtiges Arbeitspersonal normal arbeiten kann, kann auch die wichtige Arbeit ordnungsgemäß fortschreiten. Daher besteht der Zweck des Schutzes von wichtigem Arbeitspersonal durch Leiter und Mitarbeiter in der Tat darin, jede wichtige Arbeitsaufgabe zu gewährleisten. Wenn manche Leiter und Mitarbeiter sagen: „Du führst eine wichtige Pflicht aus, und ich bin aufgefordert, dich zu schützen, aber ich bin in einer Führungsposition und ich bin auch nicht sicher. Ich kann nicht einmal meine eigene Sicherheit garantieren, wie kann ich euch also schützen?“ – ist diese Aussage richtig? (Sie ist nicht richtig.) Was für ein Verständnis haben solche Leiter und Mitarbeiter? (Ihr Verständnis ist schlecht; solche Leute sind egoistisch und neigen zu verzerrten Ansichten.) Es sind Personen, die zu verzerrten Ansichten neigen. Fehlt es Personen, die zu verzerrten Ansichten neigen, an Rationalität? (Ja.) Wenn diese Brüder und Schwestern ihre Pflichten nicht im Haus Gottes ausführen würden, sondern in der Welt arbeiten und ihr Leben leben würden, müssten sie dann noch geschützt werden? Gerade weil sie Kirchenarbeit und wichtige Pflichten im Haus Gottes ausführen und weil sie, wenn sie verhaftet werden, zu Gefängnisstrafen verurteilt oder bis zur Verletzung oder Invalidität geschlagen werden könnten, was die Arbeit der Kirche schwer beeinträchtigen würde, muss wichtiges Arbeitspersonal gut geschützt werden. Nur so kann die Arbeit der Kirche ordnungsgemäß fortschreiten. Wenn sie sich in einigen demokratischen Ländern befinden, in denen Religionsfreiheit herrscht und Gläubige an Gott nicht verfolgt werden, dann wird diese Arbeit für Leiter und Mitarbeiter einfach. Sie müssen im Grunde nur ein geeignetes Haus finden und gemäß den örtlichen Gesetzen und Vorschriften die Unterbringung für diejenigen, die ihre Pflicht ausführen, ordnungsgemäß arrangieren. Höchstens müssen sie fragen, wie es in letzter Zeit mit ihrem täglichen Leben läuft und ob das Wohnumfeld gegen irgendwelche Regierungsvorschriften verstößt. Wenn es einen Verstoß gibt, ist es notwendig zu klären, worin das Problem besteht und wie es behoben und gelöst werden sollte. Wenn es keine Verstöße gibt, aber die Regierung Ärger macht oder böse Menschen oder unbekannte Personen Belästigungen verursachen, dann ist es notwendig, einen Anwalt zu konsultieren, um diese Angelegenheiten ordnungsgemäß zu handhaben. In einigen freien, demokratischen Ländern ist höchstens diese Art von Arbeit erforderlich. In Diktaturen jedoch, in denen es keine Religionsfreiheit gibt, müssen die Anforderungen an das Umfeld und die Bedingungen der Gastfamilien strenger sein, und es muss mehr Arbeit – und detailliertere Arbeit – in Bezug auf die Sicherheit geleistet werden. Natürlich ist auch der damit verbundene Schwierigkeitsgrad einer solchen Arbeit größer. Für die Arbeit, wichtiges Arbeitspersonal vor Störungen der Außenwelt abzuschirmen, gilt: Wenn jeder Aspekt des Umfelds sorgfältig bedacht wird, werden die vom Umfeld ausgehenden Störungen relativ reduziert sein. Wenn sowohl das äußere als auch das innere Umfeld vollständig berücksichtigt werden, dann kann ein realistischer und gangbarer Weg gefunden werden. Auf diese Weise kann das Umfeld in gewissem Maße verbessert und Störungen können reduziert werden. Dieser Ansatz ist relativ angemessen.

Die Sicherheit von wichtigem Arbeitspersonal gewährleisten

I. Wie man die Sicherheit von Gottes auserwähltem Volk in Ländern gewährleistet, in denen der Glaube verfolgt wird

Die fünfzehnte Verantwortung von Leitern und Mitarbeitern besteht in erster Linie darin, wichtiges Arbeitspersonal zu beschützen, indem man es vor der Einmischung der Außenwelt abschirmt; darüber hinaus müssen Leiter und Mitarbeiter auch die Sicherheit dieser Menschen gewährleisten. Die Anforderungen an die Gewährleistung ihrer Sicherheit sind sogar noch strenger. Schauen wir uns zunächst an, welche Aspekte die Sicherheit betreffen – welche sicherheitsrelevanten Fragen fallen euch ein? Um die Sicherheit derjenigen zu gewährleisten, die wichtige Pflichten ausführen, muss als Erstes sichergestellt werden, dass sie von Störungen der Außenwelt unbeeinträchtigt bleiben – das ist das Mindeste, was erreicht werden muss, und nur auf dieser Grundlage kann ihre Sicherheit letztlich gewährleistet werden. Die Sicherheit, von der wir hier sprechen, bedeutet einfach, garantieren zu können, dass diejenigen, die ihre Pflichten ausführen, nicht gestört oder verhaftet werden und ihre Pflichten normal ausführen können. So einfach ist das. Wenn Leiter und Mitarbeiter nicht garantieren können, dass diejenigen, die ihre Pflichten ausführen, vor Störungen und Verhaftung geschützt sind, dann kann ihre Sicherheit nicht gewährleistet werden. Denkt darüber nach – worauf sollten Leiter und Mitarbeiter achten, um die Sicherheit von wichtigem Arbeitspersonal zu gewährleisten? Zunächst müssen sie dafür sorgen, dass wichtiges Arbeitspersonal an einem geeigneten Ort untergebracht wird. Was bedeutet ein geeigneter Ort? Er muss mindestens zwei Bedingungen erfüllen. Erstens darf dieser Ort keinerlei Störungen von der Umgebung ausgesetzt sein. Zweitens darf er keine Aufmerksamkeit erregen; nur einige wenige ortsansässige Brüder und Schwestern wissen, dass diese Familie an Gott glaubt und andere beherbergt, während sonst niemand davon weiß. Nur ein solcher Ort ist geeignet, um diejenigen zu beherbergen, die wichtige Pflichten ausführen. Nachdem dieses wichtige Arbeitspersonal eingezogen ist, sollten persönliche Informationen wie der Name und der Herkunftsort jeder Person sowie spezifische Umstände, wie die Art der Kirchenarbeit, die sie ausübt, und ob sie schon einmal verhaftet worden ist oder von der Regierung gesucht wird, nicht leichtfertig an andere weitergegeben werden. Je weniger Menschen davon wissen, desto besser. Da die Größe der Menschen zu gering ist und es ungewiss ist, ob sie standhaft bleiben könnten, wenn sie verhaftet und inhaftiert würden, sollten sie Selbsterkenntnis haben und davon absehen, sich beiläufig nach den persönlichen Informationen von Brüdern und Schwestern zu erkundigen, um sich zukünftigen Ärger zu ersparen. Über die Grundsätze und die Weisheit in dieser Hinsicht sollte häufig Gemeinschaft gehalten werden, damit jeder sie versteht. Das ist nicht nur für die Arbeit des Hauses Gottes von Vorteil, sondern auch für jeden Einzelnen. Deshalb sollten Leiter und Mitarbeiter die Brüder und Schwestern der Gastfamilien anweisen, ihre Zunge im Zaum zu halten und die persönlichen Informationen derjenigen, die wichtige Pflichten ausführen, nicht an andere Brüder und Schwestern oder an ihre nichtgläubigen Familienmitglieder weiterzugeben. Ist es notwendig, diese Arbeit zu tun? (Ja.) Einige Brüder und Schwestern von Gastfamilien können ihre Zunge nicht im Zaum halten. Zum Beispiel beherbergte jemand einige Leiter und Mitarbeiter und war mit den persönlichen Verhältnissen dieser Leute, den familiären Hintergründen und den Pflichten, die sie ausführten, vertraut. Dann sagte er zu seinen Kindern: „Schau, er ist genauso alt wie du. Er glaubt seit zehn Jahren an Gott und hat sogar seinen Job gekündigt, um seine Pflicht auszuführen. Er hat früher in einer Regierungsbehörde in der und der Stadt gearbeitet, mit einem Jahreseinkommen von Zehntausenden von Yuan!“ Siehst du, so als ob er nur beiläufig plauderte, gab er die Umstände dieser Menschen, die wichtige Pflichten ausführen, an seine nichtgläubigen Familienmitglieder weiter. Es gibt sogar einige, die, wenn sie Brüder und Schwestern beherbergen, die zuvor verhaftet und inhaftiert waren, ihren Familienmitgliedern erzählen: „Schau, sie waren jahrelang im Gefängnis und sind nie zu einem Judas geworden. Seit sie freigelassen worden sind, führen sie weiterhin ihre Pflicht aus. Jetzt will die Regierung sie wieder verhaften, also können sie nicht nach Hause zu ihren Familien zurückkehren, und dennoch sind sie nicht negativ. Sieh nur, wie groß ihr Glaube ist! Warum kannst du nicht richtig glauben?“ Auf diese Weise gibt er wichtige Informationen über die Brüder und Schwestern beiläufig weiter, indem er seine Kinder belehrt. Könnte das zu zukünftigen Problemen führen? (Ja.) Ist das ein Problem? (Ja.) Wenn deswegen nichts passiert, ist es in Ordnung; aber sobald der große rote Drache Verhaftungen durchführt, sind ihre nichtgläubigen Familienmitglieder die Ersten, die vortreten und die Brüder und Schwestern verraten: „Herr Polizist! Der und der ist ein Leiter – den wollen Sie haben.“ Die verratene Person wird dann vom großen roten Drachen verhaftet und halb totgeschlagen, sodass fraglich ist, ob sie ihre Pflicht weiterhin ausführen oder ein normales Leben führen kann. Das ist die Folge von Verrat. Wird das nicht durch die unbedachten Worte des Gastgebers verursacht? (Doch.) Wenn wichtiges Arbeitspersonal solchen Sicherheitsrisiken ausgesetzt ist, bedeutet das nicht, dass Leiter und Mitarbeiter ihre Arbeit nicht gründlich getan haben? (Doch.) Der Gastgeber denkt: „Unsere Familienmitglieder sind alle gute Menschen; sie werden euch nicht verraten. Sie unterstützen den Glauben an Gott – sie kaufen sogar Gemüse und Fleisch, wenn ihr kommt!“ Er behandelt seine nichtgläubigen Familienmitglieder, als wären sie Brüder und Schwestern, und kann nicht klar erkennen, wozu seine Familie fähig ist oder wie schwerwiegend die Folgen sein könnten, wenn sie die Brüder und Schwestern verraten würden. Er ist auch sehr neugierig auf die Umstände der Brüder und Schwestern und fragt: „Wie viele Jahre führst du diese Pflicht schon aus? Hast du jemals gefährliche Pflichten ausgeführt? Bist du vor Ort als Gläubiger an Gott bekannt? Wurdest du jemals verhaftet?“ Besonders bei denjenigen, die wegen ihres Glaubens an Gott gesucht werden oder vorbestraft sind und das Evangelium in einer anderen Region oder einem anderen Land predigen, erkundigt sich der Gastgeber immer nach ihren Informationen und fragt: „Du wirst gesucht? Ist es ein lokaler, ein provinzieller oder ein nationaler Haftbefehl?“ „Du bist vorbestraft – wie oft wurdest du verhaftet? Zu wie vielen Jahren Gefängnis wurdest du verurteilt?“ Nach diesen Dingen fragt er äußerst detailliert. Die Brüder und Schwestern, die in seinem Haus wohnen, sehen, dass er als Gastgeber ziemlich enthusiastisch und kein schlechter Mensch ist. Wenn sie diese Informationen nicht preisgeben, haben sie das Gefühl, es könnte unhöflich erscheinen, was sie in eine schwierige Lage bringt. Einige fühlen sich gezwungen, ein paar Dinge zu sagen, und nachdem sie gesprochen haben, führt das manchmal unweigerlich zu schwerwiegenden Konsequenzen. Deshalb sollten Leiter und Mitarbeiter den Gastgeber direkt anweisen: „Es gibt ein paar Regeln, die du befolgen musst, wenn du Brüder und Schwestern beherbergst. Frage nicht unbedacht und stelle keine neugierigen Fragen – zu viel über sie zu wissen, wird dir nicht nützen. Wenn etwas passiert und du die Qualen der Folter nicht ertragen kannst, könntest du am Ende zum Judas werden. In diesem Fall ebnet die Information, die du erfahren und erfasst hast, im Grunde den Weg dafür, dass du zum Judas wirst. Wenn das passiert, würdest du es dein Leben lang bedauern, und du würdest letztendlich bestraft. Wenn du diese Details nicht kennst, wirst du nicht zum Judas. Also darfst du auf keinen Fall nach diesen Dingen fragen oder versuchen, etwas darüber zu erfahren. Nichts zu wissen, schützt dich und beeinträchtigt weder dich als Gastgeber noch dein Erlangen der Wahrheit in deinem Glauben an Gott. Es ist am besten, wenn du nichts weißt. Dir ist klar, dass diese Brüder und Schwestern hier sind, um ihre Pflicht zu tun, und dass sie keine schlechten oder bösen Menschen sind, also gibt es keinen Grund, weiter nachzuforschen. Deine Pflicht zu erfüllen, sie zu beherbergen, ist das Wichtigste, und ihre Sicherheit zu gewährleisten, ist genug.“ Das ist eine Aufgabe, die Leiter und Mitarbeiter erledigen müssen. Darüber hinaus dürfen diejenigen ortsansässigen Gläubigen, denen es an einer Grundlage in ihrem Glauben mangelt und die nur dem Namen nach Gläubige sind, diejenigen, die geschwätzig sind und dazu neigen, Nachforschungen anzustellen, diejenigen, die engen Kontakt zu Regierungspersonal pflegen, und diejenigen, die sich sofort wie Schildkröten, die ihren Kopf in ihren Panzer ziehen, verstecken, wenn Schwierigkeiten auftreten – und die sogar die Kirche verraten und zu einem Judas werden könnten – auf keinen Fall erfahren, dass Gastfamilien Brüder und Schwestern beherbergen. Wenn einige Brüder und Schwestern benötigt werden, um bei der Arbeit der Beherbergung von wichtigem Arbeitspersonal zu helfen, dann sollten nur diejenigen zur Mitwirkung ausgewählt werden, die eine Grundlage in ihrem Glauben an Gott haben und Weisheit besitzen. Diejenigen ohne Grundlage oder Weisheit sind absolut ungeeignet. Wie genau sollte also Hilfe geleistet werden? Die Brüder und Schwestern der Gastfamilien konzentrieren sich auf die Beherbergung in ihren Häusern, während ortsansässige Brüder und Schwestern mit Weisheit und Glauben von außen helfen, indem sie für Deckung sorgen und die Umgebung sichern. Sie sollten mit einflussreichen Leuten verkehren, sich über Regierungspolitik, Trends und mögliche Operationen auf dem Laufenden halten und die Brüder und Schwestern der Gastfamilien umgehend informieren. Auf diese Weise können rechtzeitig Präventivmaßnahmen ergriffen werden, falls die Regierung Verhaftungsaktionen einleitet, und es bleibt noch Zeit für eine Evakuierung und einen Ortswechsel oder für das Untertauchen, wodurch jegliche Gefahr vermieden wird. Nur so kann die Sicherheit derjenigen, die wichtige Pflichten ausführen, grundsätzlich gewährleistet werden. Kurz gesagt, es ist nicht in Ordnung, wenn Leiter und Mitarbeiter diese Arbeit mit einer vereinfachenden Denkweise angehen; in dieser Hinsicht komplex zu denken ist immer besser als simpel zu denken, denn Sicherheitsfragen dürfen nicht ignoriert werden – wenn etwas schiefgeht, wird das ein schwerwiegendes Problem sein!

Es gibt auch besondere Umstände, auf die bei der Arbeit zur Gewährleistung der Sicherheit von wichtigen Mitarbeitern geachtet werden muss. Manche Menschen übernehmen riskante Pflichten, wie den Transport von Büchern mit Gottes Worten, oder die Übermittlung von Arbeitsanweisungen oder die Handhabung der Nachwirkungen in gefährdeten Gebieten. Diejenigen, die solch gefährliche Arbeit tun, dürfen niemals mit denen zusammenleben, die wichtige Pflichten ausführen, noch sollten sie wissen, wo diese Personen leben oder welche Familie sie beherbergt. Das liegt daran, dass diejenigen, die gefährliche Arbeit tun, jederzeit Gefahr laufen, verfolgt und verhaftet zu werden. Wenn sie gefasst und gefoltert werden, könnten sie die Kirche verraten, was wiederum diejenigen, die wichtige Pflichten ausführen, und die Gastfamilien mit hineinziehen würde. Betrifft das nicht die Frage der Sicherheit? Wenn bestimmtes Personal, das wichtige Pflichten ausführt, hinausgeht, um Angelegenheiten zu erledigen, und vereinbart hatte, in drei Tagen zurückzukehren, aber nach drei Tagen nicht zurückgekehrt ist, würdet ihr sagen, diese Situation ist gefährlich? Sollte anderes Personal, das seine Pflichten ausführt, evakuieren? (Ja.) In solchen Fällen ist eine sofortige Evakuierung notwendig; es darf keine Verzögerung und kein Risiko geben – das Personal darf nicht die Einstellung haben, sich auf das Glück zu verlassen. Manche Menschen sind faul, empfinden es als lästig und zögern, zu evakuieren, und sagen: „Was schadet es, einen Tag länger zu warten? Vielleicht wurde es nur durch eine besondere Situation aufgehalten.“ Einen Tag länger zu warten erhöht nur die Gefahr. Wenn du evakuierst und nichts passiert, kannst du immer noch zurückkehren, und das wäre kein Fehler. Aber wenn du nicht evakuierst und einen Tag länger wartest, könnte sich ein Vorfall ereignen, und wenn es so weit ist, wird es zu spät für Reue sein. Wenn also die Brüder und Schwestern, die ausgegangen sind, um Angelegenheiten zu erledigen, nicht innerhalb der vereinbarten Zeit zurückkehren, ist es möglich, dass etwas schiefgelaufen ist. Um sich gegen alle Eventualitäten abzusichern, sollten die betreffenden Brüder und Schwestern sofort evakuieren und an einen relativ sicheren Ort umziehen. Sobald ein geeigneter Ort gefunden ist, können sie ihre Pflichten normal wieder aufnehmen, ohne dass es zu spät ist. Eine andere Situation ist, wenn die Person in der örtlichen Kirche, die für die Unterbringung von Brüdern und Schwestern, die ihre Pflicht tun, verantwortlich ist, vom großen roten Drachen verhaftet wird. Was sollte in solchen Fällen getan werden? (Das wichtige Arbeitspersonal sofort in Sicherheit bringen.) Die oberste Priorität für Leiter und Mitarbeiter ist es, dieses wichtige Arbeitspersonal sofort an einen relativ sicheren Ort zu bringen. Vor allem Anderen muss seine Sicherheit gewährleistet sein. Es sollte keinem Risiko ausgesetzt werden. Nachdem es in Sicherheit gebracht wurde, kann die nachfolgende Arbeit ausgeführt werden. Manche wirrköpfige Menschen haben immer die Einstellung, sich auf das Glück zu verlassen: „Der und der wurde verhaftet, aber das ist in Ordnung; sein Glaube ist ziemlich stark, und er war unter widrigen Umständen immer besonders stark. Er würde absolut niemals Verrat üben. Also kann ich garantieren, dass absolut keine Gefahr besteht – es gibt keinen Grund, jemanden an einen anderen Ort zu bringen.“ Sind diese Worte richtig? (Nein.) Es gibt auch Leute, die sagen: „Selbst wenn sie Verrat üben, werden sie dabei wählerisch sein – sie werden nur Informationen über unwichtige Angelegenheiten verraten, was eure Sicherheit definitiv nicht beeinträchtigen wird.“ Sind diese Worte richtig? (Nein.) Diese Worte sind haltlos! Können Menschen andere Menschen klar durchschauen? Selbst wenn die betreffende Person Größe hat, sollten wir es vermeiden, zu zuversichtlich zu sprechen, da niemand die Konsequenzen tragen kann, wenn etwas schiefgeht. Welche weitere Arbeit ist erforderlich, um die Sicherheit von Personal, das wichtige Pflichten ausführt, zu schützen? Wenn es mit seinen Pflichten beginnt, sollten Leiter und Mitarbeiter klar über die Wahrheitsgrundsätze in Bezug auf die Ausführung seiner Pflicht Gemeinschaft halten, sowie darüber, welche Grundsätze und welche Weisheit anzuwenden sind, wenn Situationen auftreten. Zusätzlich sollten Leiter und Mitarbeiter, wenn es ausgeht, um seine Pflichten auszuführen, ein oder zwei Personen mit gesellschaftlicher Erfahrung und Weisheit bestimmen, um mit ihm zusammenzuarbeiten. Nur dieser Ansatz ist sicher und zuverlässig. Diese Vorgehensweise kann zum einen seine persönliche Sicherheit schützen. Zum anderen kann es ihm helfen, einige Probleme zu lösen, die es nicht allein lösen kann. Dies wird bestimmte Schwierigkeiten verhindern und garantieren, dass diejenigen, die ausgehen, um ihre Pflichten zu tun, ihre Arbeit normal ausführen können. Für Leiter und Mitarbeiter ist die Gewährleistung der Sicherheit derjenigen, die ihre Pflichten ausführen, eine sehr wichtige Arbeitsaufgabe, besonders in Ländern ohne Glaubensfreiheit. Um die Arbeit der Kirche gut zu machen, ist die oberste Priorität, die Sicherheit des Personals, das seine Pflichten ausführt, zu gewährleisten, unabhängig davon, ob es seine Pflichten vor Ort ausführt oder hinausgeht, um sie zu tun. Nur Leiter und Mitarbeiter, die die Sicherheitsarbeit gut handhaben können, sind für Gottes Verwendung geeignet. Diejenigen, die diese Arbeit nicht tun können, sind Menschen, deren Menschlichkeit unreif ist und denen es an Einsicht und Weisheit mangelt. Es wird für sie schwierig sein, für Gottes Verwendung geeignet zu werden.

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