Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (26) Abschnitt Vier

Die Maßstäbe und Grundlagen für das Erkennen verschiedener Arten von bösen Menschen

II. Anhand der eigenen Menschlichkeit

Als Nächstes setzen wir unseren gemeinschaftlichen Austausch über die vierzehnte Verantwortlichkeit von Leitern und Mitarbeitern fort: „Erkenne umgehend alle Arten von bösen Menschen und Antichristen und entferne oder schließe sie dann aus“. Die Maßstäbe für das Erkennen aller Arten von bösen Menschen sind in drei Hauptkategorien unterteilt. Wir haben zuvor über das Ziel des Glaubens an Gott einer Person Gemeinschaft gehalten und sind dann zur Menschlichkeit übergegangen. Was die Menschlichkeit betrifft, so haben wir ebenfalls viele verschiedene Äußerungsformen unterteilt. Welche sind die verschiedenen Äußerungsformen, über die wir bereits Gemeinschaft gehalten haben? Lest sie vor. (Der zweite Punkt beim Erkennen aller Arten von bösen Menschen betrifft die Menschlichkeit. Erstens: die Vorliebe, Tatsachen zu verdrehen und Unwahrheiten zu verbreiten; zweitens: die Vorliebe, Vorteile auszunutzen; drittens: zügellos und hemmungslos zu sein; viertens: geneigt zu sein, sich zu rächen; fünftens: die eigene Zunge nicht hüten zu können.) Wir haben bis zum fünften Punkt, „die eigene Zunge nicht hüten können“, Gemeinschaft gehalten. Ganz gleich, ob wir über spezifische Äußerungsformen von Menschlichkeit oder über andere Dinge Gemeinschaft halten, wird es, wie Ich bereits sagte, auf verschiedene Arten von Menschen eine unterschiedliche Wirkung haben. Die Menschen, die nach der Wahrheit streben, werden sich nach dem Zuhören darauf konzentrieren, sich selbst zu prüfen; sie werden sich mit Meinem gemeinschaftlichen Austausch vergleichen und einen aktiven und positiven Eintritt haben. Aber jene Menschen, die nicht nach der Wahrheit streben, wie zum Beispiel die Arbeitskräfte, hören nur zu, und das war’s. Sie nehmen es sich nicht zu Herzen und hören auch nicht mit ganzem Herzen zu. Manchmal schlafen sie sogar ein, während sie den Predigten zuhören. Sie können es nicht in sich aufnehmen und denken sogar: „Was nützt es, sich diese belanglosen Dinge anzuhören? Das ist Zeitverschwendung – ich bin ja noch nicht einmal mit meiner momentanen Arbeit fertig!“ Sie denken ständig nur an die Arbeiten, für die man sich abmühen muss. Sie sind besonders enthusiastisch und hingebungsvoll, wenn es darum geht, sich abzumühen, und zeigen dabei Treue, aber für Angelegenheiten, die die Wahrheit betreffen, können sie einfach keine Energie aufbringen. Das offenbart deutlich, dass solche Menschen kein Interesse an der Wahrheit haben; sie geben sich damit zufrieden, sich einfach nur abzumühen. Es gibt noch eine andere Gruppe von Menschen, die dieselbe Haltung beibehält, ganz gleich, wie im Haus Gottes über die Wahrheit Gemeinschaft gehalten wird: „Ich bin einfach widerständig und stelle mich dagegen. Selbst wenn du meine Probleme aufzeigst und meine Äußerungsformen, Offenbarungen und Dispositionen aufdeckst, werde ich trotzdem nicht darauf achten oder es ernst nehmen. Was macht es schon, wenn andere wissen, dass ich aufgedeckt werde?“ Sie trotzen und widersetzen sich einfach schamlos weiter, was unverbesserlich ist. Wie dem auch sei, die Äußerungsformen der verschiedenen Arten von Menschen lassen sich unterscheiden. Ob nun für jene Menschen, die nach der Wahrheit streben, für jene Menschen, die bereit sind, sich abzumühen, sie aber nicht lieben, oder für jene Menschen, die die Wahrheit abstoßend finden und ihr abgeneigt sind: Die Wahrheit ist ein zweischneidiges Schwert, ein Prüfstein. Sie kann sowohl die Haltung der Menschen gegenüber der Wahrheit messen als auch den Weg, den sie gehen.

F. Unvernünftig und mutwillig Unruhe stiften, sodass niemand es wagt, sie zu provozieren

Zuvor haben wir über das Erkennen der fünf Äußerungsformen verschiedener böser Menschen Gemeinschaft gehalten. Heute setzen wir unseren gemeinschaftlichen Austausch über die sechste Äußerungsform fort. Die sechste ist ebenfalls eine Äußerungsform einer Art von bösen Menschen, oder besser gesagt: Selbst wenn die Leute solche Menschen nicht als böse betrachten, so werden sie doch von niemandem gemocht. Warum ist das so? Weil diese Menschen kein Gewissen und keine Vernunft haben, ihnen fehlt es an normaler Menschlichkeit, und der Umgang mit ihnen ist besonders lästig, schwierig und abstoßend. Was sind die spezifischen Äußerungsformen dieser Menschen? Sie sind unvernünftig und stiften mutwillig Unruhe, sodass niemand es wagt, sie zu provozieren. Gibt es solche Menschen in der Kirche? Definitiv, auch wenn es nicht viele sind. Und was sind ihre spezifischen Äußerungsformen? Unter normalen Umständen können diese Menschen ihre Pflichten normal ausführen und ganz normal mit anderen umgehen; du wirst bei ihnen keine bösartige Disposition erkennen. Wenn jedoch ihre Handlungen den Wahrheitsgrundsätzen zuwiderlaufen und sie zurechtgestutzt werden, rasten sie aus vor Wut und lehnen die Wahrheit voll und ganz ab, während sie versuchen, sich mit Spitzfindigkeiten herauszureden. Plötzlich erkennst du, dass sie wie ein Igel sind, der von Stacheln bedeckt ist, wie ein Tiger, den man nicht berühren darf. Du denkst dir: „Ich habe so lange mit dieser Person zu tun gehabt und dachte, sie hätte eine gute Menschlichkeit, wäre verständnisvoll und umgänglich, und ich glaubte, sie könnte die Wahrheit annehmen. Ich hätte nicht erwartet, dass sie jemand ist, der unvernünftig ist und mutwillig Unruhe stiftet. Ich muss in Zukunft im Umgang mit ihr vorsichtiger sein, den Kontakt auf das Nötigste beschränken und Abstand halten, um sie nicht zu provozieren.“ Habt ihr schon einmal solche Menschen gesehen, die unvernünftig sind und mutwillig Unruhe stiften? Im Allgemeinen wissen alle, die sie verstehen, wie schrecklich sie sind, und sind im Gespräch mit ihnen besonders höflich und vorsichtig. Insbesondere wenn du mit ihnen sprichst, darfst du sie auf keinen Fall verletzen, sonst führt das zu Ärger mit ihnen, der kein Ende nehmen wird. Manche Menschen sagen: „Wer genau sind diese rüpelhaften Leute? Wir sind ihnen noch nicht begegnet.“ In diesem Fall müssen wir wirklich darüber sprechen. Während zum Beispiel die Brüder und Schwestern über ihre Erfahrungen Gemeinschaft halten und einige ihre verdorbenen Zustände oder persönlichen Schwierigkeiten erwähnen, werden andere Leute dabei unweigerlich mitfühlen, da sie ähnliche Erfahrungen oder Gefühle hatten. Das ist ganz normal. Nachdem man zugehört hat, denkt man vielleicht: „Ich habe auch solche Erfahrungen gemacht, also lasst uns gemeinsam über dieses Thema Gemeinschaft halten. Ich möchte hören, wie es dir dabei ergangen ist. Wenn es Licht in deinem gemeinschaftlichen Austausch gibt und er ein Problem betrifft, das ich habe, dann werde ich es annehmen und gemäß deinen Erfahrungen und deinem Weg praktizieren, um zu sehen, welche Ergebnisse das bringt.“ Es gibt nur eine Art von Mensch, die glaubt, dass sie indirekt selbst aufgedeckt und gerichtet wird, wenn sie hört, wie andere über Selbsterkenntnis Gemeinschaft halten und ihre eigene Verdorbenheit und Hässlichkeit bloßlegen, und unweigerlich auf den Tisch schlägt und in Wut ausbricht: „Wer hat denn keine Verdorbenheit? Wer lebt schon in einem Vakuum? So wie ich das sehe, ist eure Verdorbenheit noch schlimmer als meine! Was qualifiziert euch alle dazu, mich ins Visier zu nehmen, mich zu enthüllen? So wie ich das sehe, wollt ihr mir nur das Leben schwer machen, mich ausgrenzen! Das ist doch nur, weil ich vom Land komme und keine wohlklingenden Worte sagen kann, um euch allen zu schmeicheln, oder? Das ist, weil meine Bildung nicht so hoch ist wie eure, nicht wahr? Nicht einmal Gott schaut auf mich herab, also was gibt euch das Recht, auf mich herabzuschauen?!“ Jemand anderes sagt: „Das ist ein normaler gemeinschaftlicher Austausch, der nicht gegen dich gerichtet ist. Sind die verdorbenen Dispositionen aller Menschen nicht gleich? Wenn jemand über ein Thema Gemeinschaft hält und seinen eigenen verdorbenen Zustand erwähnt, ist es unvermeidlich, dass sich andere in ähnlichen Zuständen wiederfinden. Wenn du das Gefühl hast, dass du dich im selben Zustand befindest, kannst du auch über deine Erfahrungen Gemeinschaft halten.“ Er antwortet darauf: „Ach ja? Von einer Person könnte ich einen solchen gemeinschaftlichen Austausch tolerieren, aber warum tut ihr euch zu zweit oder zu dritt zusammen, um mich zu schikanieren? Denkt ihr, ich lasse mich einfach so herumschubsen?“ Werden seine Worte nicht immer unverschämter, je mehr er redet? (Ja.) Zeugt das von Vernunft, wenn solche Menschen diese Worte sagen? (Nein.) Wenn du wirklich denkst, dass das Thema des gemeinschaftlichen Austauschs anderer Leute gegen dich gerichtet ist, kannst du dieses Thema besprechen oder darüber Gemeinschaft halten; frage direkt nach, ob das gegen dich gerichtet ist, anstatt deine Herkunft als Bauer, dein niedrigeres Bildungsniveau oder dass die Leute auf dich herabschauen, mit ins Spiel zu bringen. Was bringt es, diese Dinge zu sagen? Ist das nicht nur leeres Gerede über richtig und falsch? Ist man da nicht unvernünftig und stiftet mutwillig Unruhe? (Ja.) Findet ihr nicht auch, dass solche Menschen schrecklich sind? (Ja.) Nachdem er eine solche Szene gemacht hat, weiß jeder, was für ein Mensch er ist, und wenn die Leute bei zukünftigen Versammlungen Gemeinschaft halten, müssen sie immer vorsichtig sein mit dem, was sie sagen, und seinen Gesichtsausdruck beobachten. Wenn sein Gesichtsausdruck düster wird, wagen es andere Leute nicht, sich zu äußern, und alle fühlen sich beim gemeinschaftlichen Austausch bei den Versammlungen gehemmt. Diese Einschränkung und Störung entstehen doch dadurch, dass er unvernünftig ist und mutwillig Unruhe stiftet, nicht wahr? (Ja.) Menschen, die unvernünftig sind und mutwillig Unruhe stiften, sind alle jenseits jeglicher Vernunft; solche Menschen werden die Wahrheit nicht annehmen und können unmöglich gerettet werden.

Diese Menschen, die unvernünftig sind und mutwillig Unruhe stiften, zeigen noch eine weitere Äußerungsform. Manche Menschen sagen bei Versammlungen immer: „Ich darf nicht mehr nachlässig sein. Ich muss mich darauf konzentrieren, die Wahrheit zu praktizieren; ich muss nach Vervollkommnung streben. Ich strebe von Natur aus danach, hervorragende Leistungen zu erbringen. Alles, was ich tue, muss gut gemacht werden.“ Sie sagen all die richtigen Worte, doch in Wirklichkeit sind sie bei ihrer Pflichtausführung immer noch nachlässig, und die Pflicht, die sie ausführen, weist viele Probleme auf und ist weit davon entfernt, die Wirkung zu erreichen, für Gott Zeugnis abzulegen. Wenn Leiter die Probleme bei ihrer Pflichtausführung aufzeigen und sie zurechtstutzen, werden sie sofort wütend und sagen: „Wusste ich es doch. Ihr alle verurteilt mich hinter meinem Rücken und sagt, ich hätte schlechte berufliche Fähigkeiten. Ist es nicht einfach so, dass ihr alle auf mich herabschaut? Es war nur ein kleiner Fehler, mehr nicht. Ist es notwendig, mich so zurechtzustutzen? Außerdem: Wer macht denn keine Fehler? Zu behaupten, dass ich nachlässig bin – warst du bei deiner Arbeit früher nicht auch nachlässig? Bist du qualifiziert, mich zu kritisieren? Wer von euch könnte diese Arbeit ohne meine Hilfe übernehmen?“ Was haltet ihr von solchen Menschen? Egal, was sie tun: Sie erlauben es anderen nicht, auf ihre Mängel hinzuweisen oder Vorschläge zu machen; sie akzeptieren es nicht einmal, wenn sie gerechtfertigtermaßen zurechtgestutzt werden. Sie beziehen gegen jeden Stellung, der sich zu Wort meldet, und gehen ihn an, geben unvernünftige Worte von sich und behaupten sogar, dass man auf sie herabschaut oder dass man sie schikaniert, weil sie allein und hilflos sind, oder andere derartige Dinge. Arten sie da nicht aus, sind unvernünftig und stiften mutwillig Unruhe? Es gibt sogar einige Menschen, die ihre Pflicht aufgeben, nachdem sie zurechtgestutzt wurden: „Ich werde diese Arbeit nicht mehr machen. Wenn ihr sie machen könnt, dann nur zu. Dann werde ich sehen, ob ihr die Arbeit ohne mich noch weitermachen könnt!“ Die Brüder und Schwestern versuchen, sie zu überreden, aber sie hören nicht zu. Selbst wenn Leiter und Mitarbeiter mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft halten, weigern sie sich, diese anzunehmen; sie fangen an, sich aufzuspielen, und geben ihre Pflicht auf. Bei Versammlungen schmollen sie, sie lesen weder Gottes Worte noch halten sie Gemeinschaft, und sie kommen immer als Letzte und gehen als Erste. Wenn sie rausgehen, stampfen sie mit den Füßen und schlagen die Tür hinter sich zu, und die meisten Leute wissen nicht, wie sie mit ihnen umgehen sollen. Wenn solchen Menschen etwas widerfährt, kommen sie mit absurden Argumenten an und geben Unsinn von sich; sie arten aus und werfen sogar mit Dingen, komplett unzugänglich für jegliche Vernunft. Einige andere haben noch schwerwiegendere Äußerungsformen: Wenn die Brüder und Schwestern sie nicht grüßen, werden sie unzufrieden und nutzen die Gelegenheit, um bei Versammlungen zu jammern: „Ich weiß, dass ihr alle auf mich herabschaut. Bei Versammlungen konzentriert ihr euch alle nur darauf, über Gottes Worte Gemeinschaft zu halten und über eure eigenen erfahrungsbasierten Verständnisse zu sprechen. Niemand kümmert sich um mich, niemand schenkt mir ein Lächeln und niemand begleitet mich hinaus, wenn ich gehe. Was seid ihr eigentlich für Gläubige? Euch fehlt es wirklich an Menschlichkeit!“ Solche Wutanfälle haben sie in der Kirche. Sie geraten selbst über triviale Angelegenheiten in Wut und lassen all ihre aufgestaute Verbitterung heraus. Sie offenbaren eindeutig ihre eigene verdorbene Disposition, aber sie besitzen weder Selbsterkenntnis noch denken sie über sich selbst nach, und sie haben kein Verlangen, sich zu ändern oder nach der Wahrheit zu streben. Stattdessen suchen sie bei anderen nach Fehlern und finden verschiedene Ausreden, um ihr eigenes Gefühlsleben zu stabilisieren – und während sie das tun, suchen sie nach Gelegenheiten, ihrem Frust Luft zu machen. Was aber noch wichtiger ist: Sie zielen darauf ab, dass mehr Menschen sie bemerken und fürchten, um auf diese Weise ein gewisses Maß an Ansehen und Aufmerksamkeit unter den Menschen zu erlangen. Solche Menschen sind so mühselig! Egal, was sie von sich geben, niemand wagt es, „nein“ zu sagen; niemand wagt es, sie leichtfertig zu bewerten; und niemand wagt es, sich ihnen zu öffnen und mit ihnen Gemeinschaft zu halten. Selbst wenn einige Mängel und verdorbene Dispositionen bei ihnen beobachtet werden, wagt es niemand, sie darauf hinzuweisen. Wenn bei Versammlungen alle über ihre persönlichen Erfahrungen und ihr Verständnis von Gottes Worten Gemeinschaft halten, meiden sie aus Angst, diese Leute zu provozieren und Ärger zu verursachen, sorgfältig das „Wespennest“, das diese Personen darstellen. Manche Menschen machen sich bei Versammlungen Luft, nachdem sie das Gefühl haben, dass sie zu Hause oder bei der Arbeit schlecht behandelt wurden oder es Unannehmlichkeiten gab. Sie machen die Brüder und Schwestern eindeutig zu ihrem Ventil und Fußabtreter. Wenn sie verärgert sind, kommen sie mit absurden Argumenten an, weinen und rasten aus. Wer würde es also wagen, mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft zu halten? Wenn man mit ihnen Gemeinschaft hält und mit irgendeinem Wort zufällig einen wunden Punkt trifft, werden sie mit Selbstmord drohen. Das wird noch mehr Probleme verursachen. Mit solchen Menschen kann man keinen normalen gemeinschaftlichen Austausch halten; man kann mit ihnen kein normales Gespräch führen; zu herzlich oder zu kühl zu sein, klappt beides nicht; sie zu meiden, klappt nicht; ihnen zu nahe zu kommen, klappt nicht; wenn die Brüder und Schwestern sich nicht ebenso freuen wie sie, ist das nicht gut; und wenn diese Menschen Schwierigkeiten haben und die Brüder und Schwestern nicht ebenso betrübt sind wie sie, ist das auch nicht gut. Nichts funktioniert mit ihnen. Egal, was man tut, es kann sie verärgern und in Wut versetzen. Egal, wie sie behandelt werden, sie sind nie zufrieden. Selbst Meine Predigten und Mein gemeinschaftlicher Austausch über die Zustände bestimmter Menschen können sie provozieren. Auf welche Weise provoziert es sie? Sie denken: „Werde ich hier nicht entlarvt? Du hattest noch nie mit mir zu tun, und ich habe dir nichts darüber erzählt, was ich privat getan habe. Wie konntest du das wissen? Es muss mich jemand verpetzt haben. Ich muss herausfinden, wer Kontakt mit dir hatte, wer gepetzt hat, wer mich gemeldet hat; ich werde das nicht auf sich beruhen lassen!“ Solche Menschen, die unvernünftig sind und mutwillig Unruhe stiften, können über alles verdrehte Gedanken haben und sind unfähig, mit irgendetwas richtig umzugehen. Sie sind jenseits jeglicher Vernunft! Rationalität ist für sie ein Fremdwort, geschweige denn, dass sie die Wahrheit annehmen könnten. Wenn sie in der Kirche verbleiben, bringt das keinen Nutzen, sondern verursacht nur Schaden. Sie sind nur eine Belastung, eine Last, die man schnell ablegen sollte; die Kirche sollte sofort von ihnen bereinigt werden!

In China führt der Glaube an Gott dazu, durch den großen roten Drachen unterdrückt und verfolgt zu werden, und es gibt so viele Menschen, die gejagt werden und nicht nach Hause zurückkehren können. Einige Menschen glauben jedoch, dass sie sich dadurch Verdienste erwerben oder eine gewisse Qualifikation erlangen, wenn sie verfolgt werden und nicht nach Hause zurückkehren können. Sie leben bei Gastfamilien – und nicht nur, dass sie sich dort von den Leuten bedienen lassen: Wenn etwas auch nur geringfügig nicht ihren Wünschen entspricht oder sie anfangen, ihr Zuhause zu vermissen, machen sie eine Szene, und die anderen müssen ihnen gut zureden und sie tolerieren. Sind solche Menschen nicht unvernünftig und stiften mutwillig Unruhe? So viele Menschen werden verfolgt, und es gibt nicht viele Gastfamilien. Die Brüder und Schwestern nehmen die Menschen, die nicht nach Hause zurückkehren können, aus Liebe bei sich auf. Sie bewahren sie davor, auf der Straße zu leben, und erlauben ihnen, in ihrem Zuhause zu wohnen. Ist das nicht Gottes Gnade? Doch einige Leute versäumen es nicht nur, Gottes Gnade zu schätzen, sondern können auch die Liebe der Brüder und Schwestern nicht sehen. Stattdessen fühlen sie sich gekränkt, beklagen sich sogar und arten aus. Tatsächlich sind die Lebensbedingungen in den Häusern der Brüder und Schwestern sogar etwas besser als in ihrem eigenen Zuhause. Besonders im Hinblick auf den Glauben an Gott und die Ausführung der eigenen Pflicht ist es sogar besser, in den Häusern der Brüder und Schwestern zu leben als in ihrem eigenen Zuhause – und Brüder und Schwestern zu haben, mit denen man harmonisch zusammenarbeiten kann, ist immer weitaus besser, als ganz allein zu sein. Selbst wenn die Lebensbedingungen in einigen Regionen etwas dürftig sind, entsprechen sie immer noch einem durchschnittlichen Lebensstandard. Das Wichtigste ist, dass diese Leute in der Lage sind, in Gesellschaft der Brüder und Schwestern zu leben, sich oft zu versammeln und Gottes Worte zu essen und zu trinken, mehr Wahrheiten zu verstehen und die Ziele ihres Strebens zu erkennen. Die Menschen, die nach der Wahrheit streben, sind also in der Lage, diesen Preis zu zahlen und dieses Leid zu ertragen. Die meisten Menschen haben die richtige Einstellung, was diese Sache anbelangt; in dem Wissen, dass dieses Leid es wert ist und dass sie es ertragen sollten, können sie es von Gott annehmen. Sie können richtig damit umgehen. Aber einige unvernünftige Menschen, die mutwillig Unruhe stiften und ausarten, können die Angelegenheiten einfach nicht auf diese Weise begreifen. Sie können es vielleicht gerade so ertragen, eine Woche lang nicht nach Hause zu können, aber nach zwei Wochen werden sie launisch, und nach ein oder zwei Monaten arten sie aus und sagen: „Warum kann eure Familie glücklich zusammen sein und ich kann nicht zu meiner zurückkehren? Warum habe ich keine Freiheiten, während ihr alle kommen und gehen könnt, wie es euch gefällt?“ Die Leute antworten: „Ist das nicht wegen der Verfolgung durch den großen roten Drachen? Ist es nicht selbstverständlich, dass wir als Anhänger Gottes solches Leid ertragen? Was ist denn so schlimm an diesem bisschen Leid? Was gibt es angesichts der Umstände zu bemängeln? Wenn andere dieses Leid ertragen können, warum kannst du es nicht?“ Menschen, die unvernünftig sind und mutwillig Unruhe stiften, wollen überhaupt nicht leiden. Wenn man sie fangen und ins Gefängnis stecken würde, würden sie definitiv zu Judassen werden. Wie viel muss man denn tatsächlich leiden, wenn man bei einer Gastfamilie lebt? Erstens gibt es menschengerechtes Essen; zweitens macht dir niemand das Leben schwer; und drittens schikaniert dich niemand. Du kannst einfach gerade nicht nach Hause und deine Familie wiedersehen – und dieses bisschen Leid ist für unvernünftige, mutwillig Unruhe stiftende Menschen einfach nicht zu akzeptieren. Wenn andere mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft halten, lassen sie es nicht auf sich wirken, sondern sagen Dinge wie: „Komm mir nicht mit diesen hochtrabenden Glaubenslehren. Ich verstehe nicht weniger als du; ich weiß das alles! Ich will nur eines wissen: Wann kann ich wieder nach Hause? Wann wird der große rote Drache aufhören, mein Zuhause zu überwachen? Wann werde ich nach Hause gehen können, ohne vom großen roten Drachen verhaftet zu werden? Wenn ich nicht weiß, wann ich nach Hause gehen kann, dann kann ich genauso gut auch gleich aufhören, zu leben!“ Sie machen wieder eine Szene, und setzen sich dabei auf den Boden und strampeln mit den Beinen – und je mehr sie strampeln, desto wütender werden sie, und sie haben auch einen wilden Wutausbruch, bei dem sie weinen und jammern. Andere sagen: „Sei leise. Wenn du so weitermachst und die Nachbarn das hören und herausfinden, dass hier Fremde wohnen, werden wir dann nicht auffliegen?“ Sie antworten: „Das ist mir egal, ich will einfach eine Szene machen! Ihr alle könnt nach Hause gehen, aber ich nicht. Das ist nicht fair! Ich werde eine solche Szene machen, dass ihr auch nicht mehr nach Hause gehen könnt, genau wie ich!“ Ihr wilder Wutausbruch lässt nicht nach, und ihre Gehässigkeit kommt zum Vorschein; niemand kann sie zur Vernunft bringen, niemand kann sie überzeugen. Wenn sich ihre Stimmung ein wenig bessert, beruhigen sie sich und hören auf, eine Szene zu machen. Aber wer weiß – an jedem beliebigen Tag könnten sie wieder ausarten und eine Szene machen: Sie müssen einfach nur einen Spaziergang machen und sich frei bewegen und im Haus laut sprechen; sie werden ständig Pläne schmieden, nach Hause zu gehen. Die Brüder und Schwestern warnen sie: „Nach Hause zu gehen ist zu riskant; es gibt Polizisten, die dein Zuhause überwachen und dort auf der Lauer liegen.“ Sie antworten: „Das ist mir egal, ich will nach Hause! Wenn sie mich fangen, dann fangen sie mich eben! Was ist schon dabei? Schlimmstenfalls werde ich eben ein Judas!“ Sind solche Leute nicht wahnsinnig? (Ja.) Sie sagen freiheraus, dass sie bereit sind, ein Judas zu sein. Wer würde es wagen, sie bei sich zuhause aufzunehmen? Will jemand einen Judas bei sich aufnehmen? (Nein.) Ist so jemand ein Gläubiger an Gott? Die Brüder und Schwestern nehmen solche Menschen als Gläubige an Gott bei sich zuhause auf. Wenn ihre Menschlichkeit einige Mängel aufweist, könnte man das tolerieren; nicht nach der Wahrheit zu streben, könnte man auch tolerieren. Aber sie sind fähig, zu Judassen zu werden und die Brüder und Schwestern zu verraten, wodurch sie ihnen schaden und zudem bewirken, dass viele Menschen weder nach Hause zurück noch ihre Pflichten normal ausführen können – wer könnte es sich leisten, die Schuld für diese Konsequenzen zu tragen? Würdest du es wagen, einen solchen Feind bei dir aufzunehmen? Legt man es nicht geradezu auf Ärger an, wenn man so jemanden bei sich aufnimmt?

Menschen, die unvernünftig sind und mutwillig Unruhe stiften, denken bei ihrem Handeln nur an ihre eigenen Interessen und tun, was ihnen gefällt. Ihre Worte sind nichts als absurde Argumente und Irrlehren, und sie sind unempfänglich für Vernunft. Ihre bösartige Disposition ist überbordend. Niemand wagt es, mit ihnen zu verkehren, und niemand ist bereit, mit ihnen Gemeinschaft über die Wahrheit zu halten, aus Angst, Unheil auf sich selbst zu ziehen. Andere Menschen sitzen wie auf heißen Kohlen, wann immer sie ihnen offen ihre Meinung sagen, aus Angst, dass sie, wenn sie ein einziges Wort sagen, das ihnen nicht gefällt oder nicht ihren Wünschen entspricht, es aufgreifen und ungeheuerliche Anschuldigungen erheben werden. Sind solche Menschen nicht böse? Sind sie nicht lebende Dämonen? All jene mit einer bösartigen Disposition und unzureichender Vernunft sind lebende Dämonen. Und wenn jemand mit einem lebenden Dämon Umgang pflegt, kann er schon mit einem Augenblick der Unachtsamkeit Unheil auf sich selbst ziehen. Würde es nicht großen Ärger bedeuten, wenn solche lebenden Dämonen in der Kirche vertreten wären? (Ja, das würde es.) Nachdem diese lebenden Dämonen ihre Wutanfälle gehabt und ihrem Ärger Luft gemacht haben, sprechen sie vielleicht eine Weile wie ein Mensch und entschuldigen sich, aber sie werden sich danach nicht ändern. Wer weiß schon, wann ihre Stimmung kippen wird und sie wieder einen Wutanfall bekommen und ihre absurden Argumente von sich geben werden. Das Ziel ihres Wutanfalls und ihres Dampfablassens ist jedes Mal ein anderes, ebenso wie die Ursache und der Hintergrund ihres Dampfablassens. Das heißt, alles kann sie aus der Fassung bringen, alles kann dazu führen, dass sie sich unzufrieden fühlen, und alles kann sie mit Wutanfällen und widerspenstigem Verhalten reagieren lassen. Wie schrecklich! Wie lästig! Diese geistesgestörten, bösen Menschen können jederzeit ihren Verstand verlieren; niemand weiß, wozu sie fähig sind. Ich empfinde den größten Hass auf solche Menschen. Jeder einzelne von ihnen sollte bereinigt werden – sie müssen alle entfernt werden. Ich möchte mich nicht mit ihnen einlassen. Sie denken verworren und haben eine ungeschliffene Disposition, sie stecken voller absurder Argumente und teuflischer Worte, und wenn ihnen etwas zustößt, lassen sie sich ungestüm darüber aus. Manche von ihnen weinen, wenn sie Dampf ablassen, andere schreien, wieder andere stampfen mit den Füßen, und es gibt sogar einige, die den Kopf schütteln und mit Armen und Beinen fuchteln. Sie sind einfach Bestien, keine Menschen. Einige Köche werfen mit Töpfen und Geschirr, sobald sie wütend werden; andere, die Schweine oder Hunde aufziehen, treten und schlagen diese Tiere, sobald sie wütend werden, und lassen ihre ganze Wut an ihnen aus. Diese Menschen reagieren, egal was passiert, immer mit Wut; sie beruhigen sich weder, um nachzudenken, noch nehmen sie es von Gott an. Weder beten sie noch suchen sie die Wahrheit, noch suchen sie Gemeinschaft mit anderen. Wenn sie keine andere Wahl haben, ertragen sie es; wenn sie nicht bereit sind, es zu ertragen, rasten sie aus, schleudern absurde Argumente heraus und klagen andere an und verurteilen sie. Sie sagen oft Dinge wie: „Ich weiß, ihr alle seid gebildet und schaut auf mich herab“; „Ich weiß, eure Familien sind wohlhabend, und ihr verachtet mich, weil ich arm bin“; oder „Ich weiß, ihr verachtet mich, weil mir eine Grundlage in meinem Glauben fehlt, und ihr verachtet mich, weil ich nicht nach der Wahrheit strebe.“ Obwohl sie sich ihrer zahlreichen eigenen Probleme offensichtlich bewusst sind, suchen sie niemals die Wahrheit, um sie zu lösen, noch sprechen sie im gemeinschaftlichen Austausch mit anderen über Selbsterkenntnis. Wenn ihre eigenen Probleme erwähnt werden, lenken sie ab und erheben falsche Gegenbeschuldigungen, schieben alle Probleme und Verantwortlichkeiten auf andere und beklagen sich sogar darüber, dass ihr Verhalten darauf zurückzuführen sei, dass andere sie schlecht behandeln. Es ist, als ob ihre Wutanfälle und ihr sinnloses Unruhestiften von anderen verursacht würden, als ob alle anderen schuld wären und sie lediglich keine andere Wahl hätten, als so zu handeln, und als würden sie sich legitim verteidigen. Wann immer sie unzufrieden sind, beginnen sie, ihrem Groll Luft zu machen und Unsinn zu verzapfen, beharren auf ihren widersinnigen Argumenten, als ob alle anderen im Unrecht wären, als ob sie die einzig guten Menschen und alle anderen Schurken seien. Egal, wie sehr sie Wutanfälle bekommen oder absurde Argumente von sich geben, sie verlangen, dass gut über sie gesprochen wird. Selbst wenn sie Unrecht tun, verbieten sie anderen, sie zu enthüllen oder zu kritisieren. Wenn du auch nur ein geringfügiges Problem bei ihnen ansprichst, werden sie dich in endlose Streitigkeiten verwickeln, und du kannst ein friedliches Leben dann vergessen. Was für eine Art Mensch ist das? Das ist jemand, der unvernünftig ist und mutwillig Unruhe stiftet, und diejenigen, die das tun, sind böse Menschen.

Leute, die unvernünftig sind und mutwillig Unruhe stiften, begehen im Allgemeinen vielleicht keine extrem heimtückischen oder bösen Taten, aber sobald ihre Interessen, ihr Ansehen oder ihre Würde berührt werden, explodieren sie sofort vor Wut, bekommen Wutanfälle, benehmen sich aufsässig und drohen sogar mit Selbstmord. Sagt Mir, wenn solch eine absurde und unvernünftig ungeschliffene Person in einer Familie auftaucht, würde dann nicht die ganze Familie leiden? Der Haushalt würde dann im Chaos versinken, erfüllt von Geschrei und Geheul, was das Zusammenleben unerträglich machen würde. In manchen Kirchen gibt es solche Leute; auch wenn es nicht offensichtlich sein mag, wenn alles normal ist, weiß man nie, wann sie einen Ausbruch haben und sich offenbaren könnten. Die hauptsächlichen Erscheinungsformen solcher Leute umfassen unter anderem Wutanfälle, das Verbreiten abstruser Argumente und öffentliches Fluchen. Selbst wenn dieses Verhalten nur einmal im Monat oder alle sechs Monate auftritt, verursacht es großen Kummer und Schwierigkeiten und bringt für das Kirchenleben der meisten Leute Störungen unterschiedlichen Ausmaßes mit sich. Wenn tatsächlich bestätigt wird, dass jemand in diese Kategorie fällt, sollte umgehend mit ihm verfahren und er aus der Kirche entfernt werden. Manche mögen sagen: „Diese Leute tun nichts Böses. Sie können nicht als böse Menschen betrachtet werden; wir sollten tolerant und geduldig mit ihnen sein.“ Sagt Mir, wäre es in Ordnung, mit solchen Leuten nicht zu verfahren? (Nein, das wäre nicht in Ordnung.) Warum nicht? (Weil ihre Handlungen den meisten Leuten erhebliche Schwierigkeiten und Ärger bereiten und auch das Kirchenleben stören.) Basierend auf diesem Ergebnis ist klar, dass diejenigen, die das Kirchenleben stören, selbst wenn sie keine bösen Menschen oder Antichristen sind, nicht in der Kirche bleiben sollten. Das liegt daran, dass solche Leute die Wahrheit nicht lieben, sondern ihr abgeneigt sind, und egal, wie viele Jahre sie an Gott glauben oder wie viele Predigten sie hören, werden sie die Wahrheit nicht annehmen. Sobald sie etwas Schlechtes tun und zurechtgestutzt werden, bekommen sie Wutanfälle und verbreiten Unsinn. Selbst wenn jemand mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft hält, nehmen sie es nicht an. Niemand kann mit ihnen vernünftig reden. Selbst wenn Ich mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft halte, mögen sie äußerlich schweigen, aber innerlich akzeptieren sie es nicht. Wenn sie mit tatsächlichen Situationen konfrontiert werden, handeln sie immer noch so, wie sie es immer getan haben. Sie hören nicht auf Meine Worte, also würde euer Rat von ihnen noch weniger angenommen werden. Obwohl diese Leute vielleicht keine großen Übeltaten begehen, nehmen sie die Wahrheit kein bisschen an. Betrachtet man ihre Wesensnatur, so fehlt es ihnen nicht nur an Gewissen und Vernunft, sondern sie sind auch unvernünftig, mutwillig unruhestiftend und für Vernunft unempfänglich. Können solche Leute Gottes Errettung erlangen? Absolut nicht! Diejenigen, die die Wahrheit überhaupt nicht annehmen, sind Ungläubige, sie sind Diener Satans. Wenn die Dinge nicht nach ihrem Willen laufen, bekommen sie Wutanfälle, verbreiten hartnäckig abstruse Argumente und hören nicht auf die Wahrheit, egal wie darüber Gemeinschaft gehalten wird. Solche Leute sind unvernünftig und mutwillig unruhestiftend, reine Teufel und böse Geister; sie sind schlimmer als Bestien! Sie sind Geisteskranke mit unzureichender Vernunft und sind niemals zu wahrer Buße fähig. Je länger sie in der Kirche bleiben, desto mehr Auffassungen haben sie über Gott, desto mehr unvernünftige Forderungen stellen sie an Gottes Haus, und desto größer werden die Störung und der Schaden, die sie dem Kirchenleben zufügen. Dies beeinträchtigt den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk und den normalen Fortgang der Kirchenarbeit. Ihr Schaden für die Arbeit der Kirche ist nicht geringer als der von bösen Menschen; sie sollten frühzeitig aus der Kirche entfernt werden. Manche Leute sagen: „Sind sie nicht einfach nur ein bisschen widerspenstig? Sie erreichen nicht den Punkt, böse zu sein, wäre es also nicht besser, sie mit Liebe zu behandeln? Wenn wir sie behalten, können sie sich vielleicht ändern und errettet werden.“ Ich sage dir, das ist unmöglich! Es gibt kein „Vielleicht“ – diese Leute können absolut nicht gerettet werden. Das liegt daran, dass sie die Wahrheit nicht verstehen können, geschweige denn sie annehmen; ihnen fehlt es an Gewissen und Vernunft, ihre Denkprozesse sind abnormal, und ihnen fehlt sogar der grundlegendste gesunde Menschenverstand, der für das eigene Verhalten erforderlich ist. Sie sind Menschen mit unzureichender Vernunft. Gott errettet solche Menschen absolut nicht. Selbst diejenigen mit etwas normalerem Denken und von besserem Kaliber können nicht gerettet werden, wenn sie die Wahrheit überhaupt nicht annehmen, geschweige denn Menschen mit unzureichender Vernunft. Solche Leute immer noch mit Liebe zu behandeln und Hoffnung für sie zu hegen, ist das nicht zu töricht und ignorant? Ich sage euch das jetzt: Die Kirche von denjenigen zu säubern, die unvernünftig, mutwillig unruhestiftend und für Vernunft unempfänglich sind, ist absolut richtig. Es unterbindet von Grund auf ihre Belästigung gegenüber der Kirche und Gottes auserwähltem Volk. Das ist die Verantwortung der Leiter und Mitarbeiter. Wenn es in irgendeiner Kirche solche unvernünftigen Leute gibt, sollte Gottes auserwähltes Volk sie melden, und sobald Leiter und Mitarbeiter solche Meldungen erhalten, sollten sie umgehend handeln. Das ist der Grundsatz für den Umgang mit der sechsten Art von Leuten – denen, die unvernünftig und mutwillig unruhestiftend sind.

Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:30 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?

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