Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (26) Abschnitt Zwei
II. Das Volk Gottes
Nach dem gemeinschaftlichen Austausch über die Äußerungsformen der treuen Arbeitskräfte wollen wir nun über die Äußerungsformen einer anderen Art von Mensch sprechen. Nachdem diese Menschen Gottes verschiedene Enthüllungen und Urteile über die verdorbenen Dispositionen aller Arten von Menschen gehört haben, denken sie vergleichsweise mehr über ihre verschiedenen früheren Offenbarungen einer verdorbenen Disposition nach und über die verschiedenen Haltungen gegenüber Gott und der Wahrheit, die unter der Herrschaft ihrer verdorbenen Disposition entstehen. Sie beginnen, über ihre verschiedenen Äußerungsformen nachzudenken und sie zu erkennen, sich an Gottes Worten zu messen, ihre Haltung gegenüber ihrer Pflicht und die verschiedenen Verdorbenheiten zu prüfen, die sie bei der Ausführung ihrer Pflicht und inmitten der verschiedenen von Gott eingerichteten Menschen, Ereignisse und Dinge offenbaren. Sie prüfen und erkennen sich selbst bis ins kleinste Detail, während sie versuchen, Gottes Gericht, Enthüllung und Disziplinierung anzunehmen. Inwiefern sind diese Menschen besser als Arbeitskräfte? Sie können die Wahrheit, Gottes Worte und jede von Gott enthüllte verdorbene Disposition aus eigenem Antrieb und mit positiver Einstellung annehmen. Obwohl sie manchmal negativ oder ausweichend sein mögen oder sogar in Erwägung ziehen, aufzugeben, besitzen sie dennoch einen inneren Antrieb, sich dazu zu bringen, die Wahrheit anzunehmen. Was ist dieser Antrieb? Er ist dieser hier: „Gottes Worte können Menschen verändern. Solange man die Wahrheit annimmt, können all diese Probleme und verdorbenen Dispositionen gelöst und beseitigt werden, und man kann dann gerettet werden. Wenn ich gerettet werden will, muss ich bei Gottes Werk mitwirken und die Wahrheit annehmen.“ Wenn zum Beispiel manche Menschen die Wahrheit darüber hören, dass man ein ehrlicher Mensch sein soll, beginnen sie, über sich selbst nachzudenken, und bekommen ein klareres Bild der Verlogenheit und der Täuschungen, die sie praktizieren, sowie ihrer hinterhältigen und niederträchtigen Aspekte. Sie erinnern sich an ihre früheren Lügen und betrügerischen Verhaltensweisen, die in ihren Herzen oder Erinnerungen verblieben sind, und diese laufen in ihren Gedanken immer wieder ab wie Szenen aus einem Film, was sie zunehmend beschämt und ihnen Schmerz und Kummer bereitet. Nach kontinuierlicher Selbstprüfung und Selbstreflexion fühlen sie sich wie Verbrecher und sacken sofort in sich zusammen und können nicht mehr aufstehen. Sie haben das Gefühl, dass sie keine guten, sondern böse Menschen sind, und schätzen sich glücklich, dass sie sich Gott nicht direkt widersetzt haben – da sind sie tatsächlich noch einmal knapp davongekommen! Dann kommen sie zur Besinnung, nicht mehr bereit, auf diese Weise als Mensch zu scheitern, und fassen einen Entschluss: „Ich muss einen Neubeginn machen und ein ehrlicher Mensch sein, sonst kann ich von Gott nicht gerettet werden. Um gerettet zu werden, muss ich ein ehrlicher Mensch sein. Ich darf jetzt auf keinen Fall aufgeben!“ Ganz gleich, ob diese Menschen die Wahrheit früh oder erst später annehmen, und ungeachtet dessen, ob ihr Verständnis von Gottes Worten tief oder oberflächlich ist, so stehen sie Gottes Worten doch nicht verächtlich gegenüber, geschweige denn, dass sie ihnen abgeneigt sind oder sich gegen sie sträuben. Stattdessen akzeptieren und erkennen sie Gottes Worte aktiv an und sind dann immer bereit, sie in die Praxis umzusetzen. Wenn sie etwas tun oder ihre Pflichten ausführen, tun sie ihr Möglichstes, um in Gottes Worten nach Grundsätzen zu suchen, und handeln dann bewusst nach diesen Grundsätzen. Selbst wenn sie manchmal keine spezifischen Grundsätze finden oder die Richtung nicht erfassen können, ist es ihre Absicht, ihre Pflicht gut auszuführen, sie in Übereinstimmung mit Gottes Absichten und im Einklang mit den Wahrheitsgrundsätzen auszuführen. Die Menschlichkeit dieser Leute und die der Arbeitskräfte ist größtenteils gleich; es wird kein Unterschied zwischen hoch und niedrig oder nobel und gemein gemacht. Natürlich denken viele Leute dieser Art von Mensch: „Ich habe eine gute Menschlichkeit, glaube wahrhaft an Gott, als Gläubiger an Gott besitze ich die Fähigkeit, Dingen zu entsagen, und ich bin bereit, einen Preis zu zahlen und Mühsal zu ertragen, um meine Pflicht auszuführen.“ Aber was ist der Unterschied zwischen diesen Leuten und Arbeitskräften? Nachdem sie Gottes Worte des Gerichts und der Enthüllung der Menschen gehört haben, ist ihre Haltung nicht, sie zu ignorieren oder ihnen auszuweichen, sondern sie aktiv und ernsthaft anzunehmen. Selbst wenn sie sich nach dem Hören dieser Worte betrübt und niedergeschlagen fühlen und sogar Ärger über ihre eigene offenbarte Verdorbenheit zum Ausdruck bringen, sind sie letztendlich dennoch in der Lage, sich diesen Worten korrekt zu stellen, sie aktiv anzunehmen und proaktiv zu praktizieren und in sie einzutreten. Ist das nicht auch eine Art von Mensch? (Ja.) Sind diese Menschen nicht bis zu einem gewissen Grad repräsentativ? (Ja.) Gibt es viele von diesen Menschen? (Nicht viele.) Obwohl es jetzt nicht viele sind, besteht die Hoffnung, dass ihre Anzahl wachsen wird. In welche Kategorie sollten diese Menschen also eingeordnet werden? Können diese spezifischen Äußerungsformen signalisieren, dass diese Menschen die Wahrheit lieben und fähig sind, die Wahrheit anzunehmen? (Ja.) Das können sie. Obwohl manche Menschen mit einem geringen Begriffsvermögen die Wahrheit langsamer annehmen, akzeptieren sie sie doch tief in ihrem Herzen und zeigen eine Geisteshaltung, aktiv in sie einzutreten. Hält jemand Gemeinschaft über neues Licht oder Wege der Praxis, die mit den Wahrheitsgrundsätzen übereinstimmen, dann leuchten ihre Augen auf, ihr Herz wird erleuchtet und sie freuen sich und denken: „Endlich hat jemand über dieses Licht Gemeinschaft gehalten. Genau das fehlt mir.“ Sie sind immer in der Lage, zu erfassen, was ihnen fehlt, das Licht und die Erleuchtung zu erlangen, die ihnen fehlen und die sie dringend benötigen, und aus dem echten, erfahrungsbasierten Verständnis, über das ihre Brüder und Schwestern Gemeinschaft halten, die Wahrheitsgrundsätze zu finden, die sie brauchen. Sehnen sich ihre Herzen, basierend auf diesen spezifischen Äußerungsformen, nicht nach der Wahrheit? (Ja.) Wenn wir sagen, dass diese Menschen die Wahrheit lieben, wäre diese Aussage nicht besonders objektiv oder zutreffend. Basierend auf ihren spezifischen Äußerungsformen sehnen sich diese Menschen jedoch nach der Wahrheit. Woher kommt diese Sehnsucht? Sie kommt von ihrer Hoffnung, ihre verdorbenen Dispositionen zu beseitigen, ihrer Hoffnung, die verschiedenen Probleme und Schwierigkeiten zu bewältigen, denen sie bei ihrem Lebenseintritt begegnen, und ihrer Hoffnung, in der Wahrheit Fortschritte zu machen und tiefer in sie einzutauchen, sowie von ihrer Hoffnung, wirklich nach den Grundsätzen handeln und mit einem Weg praktizieren zu können und aus den Offenbarungen ihrer verdorbenen Dispositionen genauer zu erkennen, was das Wesen ihrer verdorbenen Dispositionen ist und wie sie diese beseitigen und ablegen können. Auch wenn diese Menschen oft in verdorbenen Dispositionen leben, wie etwa um Status zu kämpfen, eigensinnig auf ihrem eigenen Weg zu beharren und selbstgerecht, arrogant, betrügerisch oder sogar unnachgiebig zu sein, werden diese offensichtlichen Probleme durch das kontinuierliche Essen und Trinken von Gottes Worten und das Erleben von Gottes Werk allmählich geprüft und erkannt. Dann können sie diese Verhaltensweisen als Probleme erkennen, als Offenbarungen verdorbener Dispositionen, die nicht mit der Wahrheit übereinstimmen und von Gott gehasst werden. Nachdem sie sich ihrer verdorbenen Dispositionen bewusst geworden sind, sehnen sie sich noch mehr danach, sie zu beseitigen und abzulegen. Das ist eine der Quellen ihrer Sehnsucht nach der Wahrheit. Anders ausgedrückt: Sie haben das Bedürfnis, ihre verdorbenen Dispositionen zu beseitigen, und den dringenden inneren Antrieb, sie abzulegen. Gleichzeitig suchen sie, unabhängig davon, welche Offenbarungen welcher Art von verdorbener Disposition sie bei sich entdecken oder auf welche Probleme oder Schwierigkeiten sie stoßen, eifriger nach korrekten Antworten in Gottes Worten und wollen verstehen, was Gott vom Menschen verlangt und welche Wahrheiten und Worte Gottes verwendet werden sollten, um diese zu beseitigen. Das sind die spezifischen Äußerungsformen und Quellen ihrer Sehnsucht nach der Wahrheit. Ist das eine objektive Aussage? (Ja.) Von diesen Menschen kann man nicht sagen, dass sie die Wahrheit lieben. Wenn sie die Wahrheit lieben würden, wären sie sehr proaktiv, und ihre verschiedenen Äußerungsformen wären positiver. Basierend auf den verschiedenen Äußerungsformen dieser Menschen und ihrer tatsächlichen Größe sind sie jedoch noch nicht so weit, dass sie die Wahrheit lieben, sondern sehnen sich lediglich nach ihr. Diese Aussage ist bereits ziemlich objektiv. Wenn man also die verschiedenen Äußerungsformen dieser Menschen betrachtet, in welche Kategorie sollten sie eingeordnet werden? Genau genommen gehören diese Menschen zur Kategorie des Volkes Gottes. Für diese Behauptung gibt es eine Grundlage. Welche Grundlage? Die verdorbenen Dispositionen dieser Menschen sind dieselben wie die der anderen Menschen. In Bezug auf die Menschlichkeit kann man nicht sagen, dass ihre Menschlichkeit gut ist, noch kann man sagen, dass sie in Gottes Augen vollkommen sind; die meisten von ihnen haben eine durchschnittliche Menschlichkeit. Was bedeutet „durchschnittlich“ hier? Es bedeutet, ein gewisses Maß an Gewissen und Vernunft zu besitzen. Aber das ist nicht der wichtigste Aspekt. Was ist das Wichtigste? Dass sie, nachdem sie Gottes Worte und Gottes Anforderungen gehört haben, nachdem sie von den verdorbenen Dispositionen aller Arten von Menschen, die durch Gottes Worte enthüllt wurden, gehört haben, das nicht kalt lässt, sondern sie davon aufgerüttelt werden und handeln. Was ist mit „handeln“ gemeint? Dass sie, nachdem sie diese Worte Gottes und diese Wahrheiten gehört haben, nicht mehr bereit sind, in verdorbenen Dispositionen zu leben und ihre bisherige Lebensweise fortzuführen. Stattdessen bemühen sie sich, die verschiedenen Gedanken, Ansichten und Daseins- und Lebensweisen, auf die sie sich zuvor verlassen haben, zu ändern. Gleichzeitig suchen sie bei der Ausführung ihrer Pflicht und in den verschiedenen von Gott eingerichteten Umständen aktiv nach der Wahrheit und verwenden Gottes Worte als ihre Grundlage und ihre Praxisgrundsätze, anstatt rücksichtslos und willkürlich zu handeln. Ausgehend von ihrer Menschlichkeit, ihrem Kaliber, ihren Haltungen und Ansichten gegenüber Gottes Worten, Gottes Werk und Gottes Anforderungen und so weiter sind diese Menschen genau die Menschen, die Gott zu retten beabsichtigt. Für sie besteht mehr Hoffnung, ihre verdorbenen Dispositionen abzulegen und gerettet zu werden, als für Arbeitskräfte. Nur diejenigen, die die Wahrheit annehmen und ihre verdorbenen Dispositionen ablegen können, um gerettet zu werden, gelten als Gottes Volk. Ist diese Definition nicht wirklich passend? (Ja.) Passender geht es nicht. Beim gerettet werden, geht es nicht nur darum, ein wenig Mühe aufzuwenden und einen kleinen Preis zu zahlen, um verbleiben zu können, und damit ist dann alles erledigt. In welcher Lage befinden sich Menschen, die gerettet werden können? In einer Lage, in der durch das Annehmen und Erleben von Gottes Worten und Seinem Werk ihre verdorbenen Dispositionen beseitigt werden. In diesem Vorgang erlangen sie Gotteskenntnis, verstehen ihre eigenen verdorbenen Dispositionen und machen echte und konkrete Erfahrungen mit Gottes Worten, sodass sie fähig sind, für Gott Zeugnis abzulegen – sie sind in der Lage, für Gott Zeugnis abzulegen. Über welche Aspekte Gottes legen sie Zeugnis ab? Sie legen Zeugnis ab über Gottes Absichten, Gottes Disposition, was Gott hat und ist, Gottes Identität und dass Gott der Schöpfer ist. Das ist es, was sich in einem Menschen manifestieren kann, nachdem er Errettung erlangt hat. Warum können Menschen diese Ergebnisse erzielen, nachdem sie gerettet wurden? Der Grund ist nicht, dass sie denken: „Ich habe eine gute Menschlichkeit, glaube wahrhaft an Gott, als Gläubiger an Gott besitze ich die Fähigkeit, Dingen zu entsagen, und ich bin bereit, einen Preis zu zahlen, um meine Pflicht auszuführen“. Der einzige Grund – und der wichtigste Punkt – ist, dass sie Gottes Worte als ihr Leben annehmen können, in der Lage sind, die Wahrheit zu praktizieren, um ihre verdorbenen Dispositionen abzulegen, ihre ursprünglichen und alten Lebensweisen und Lebensansichten beiseitezulegen und Gottes Worte als ihr neues Leben anzunehmen. Sie verwenden Gottes Worte als Grundlage dafür, wie sie sich verhalten, Dinge erledigen, Gott folgen, sich Gott unterwerfen und Gott zufriedenstellen. Das ist das Ergebnis, das bei solchen Menschen erzielt werden kann. Was ist der wichtigste Aspekt, um die Errettung zu erlangen? (Die Wahrheit annehmen zu können.) Das ist richtig. Die Wahrheit annehmen zu können, ist der Schlüssel.
Manche Menschen fragen: „Wenn ich mich bis zuletzt für Gott aufwende, wird Gott mich dann reichlich segnen?“ Wenn du die Wahrheit nicht annimmst, aber dennoch beharrlich bis zuletzt Gott folgen und bis zuletzt schuften kannst und du dabei keine größeren Verfehlungen begehst und Gottes Disposition nicht kränkst, dann wird Gott dich unter solchen Umständen als eine treue Arbeitskraft betrachten, die bleiben darf. Manche Menschen fragen: „Was für ein Segen ist es, verbleiben zu dürfen?“ Das ist kein geringer Segen! Wenn sich die Chance und die Möglichkeit ergeben, kannst du vielleicht Gottes wahre Form sehen, und das hängt davon ab, was Gott im nächsten Zeitalter tut. Wenn es eine Gelegenheit gibt, zu bleiben und noch einige Jahrzehnte länger zu leben, ist dieser Segen ziemlich bedeutsam. Wie kommt dieser Segen zustande? Er wird erlangt, indem man treu schuftet und dabei an folgender Ansicht festhält: „Ich habe eine gute Menschlichkeit, ich glaube wahrhaftig an Gott, ich kann Dingen entsagen und um meine Pflicht auszuführen, bin ich bereit, einen Preis zu zahlen und fähig, Mühsal zu ertragen.“ Sollten Arbeitskräfte nicht wissen, wann sie zufrieden sein sollten? (Ja.) Sie sollten damit zufrieden sein, diesen Segen zu erlangen. Du nimmst nicht einmal Gottes Worte an, doch weil Gott sieht, dass du treu bist und bis zuletzt schuften kannst, ohne in dieser Zeit abtrünnig zu werden, ohne Gottes Disposition zu kränken oder gegen Seine Verwaltungsverordnungen zu verstoßen und ohne größere Verfehlungen zu begehen, gewährt Er dir diesen Segen und diese Gnade – seit der Erschaffung der Menschheit ist das das größte Geschenk, das Gott verdorbenen Menschen gibt, die nur treu geschuftet, aber Errettung nicht erlangt haben. Du hast dich nur ein wenig angestrengt und nimmst nicht einmal Gottes Worte an – einen so großen Segen empfangen zu können, ist schon sehr gut; das ist Ausdruck von Gottes immenser Gnade. Eine andere Kategorie ist das Volk Gottes, über das wir gerade gesprochen haben. Die Segnungen, die das Volk Gottes empfängt, sind definitiv größer als die, die Arbeitskräfte empfangen. Was ist also der Segen des Volkes Gottes? Natürlich ist es nicht so einfach, wie nur übrigbleiben zu können oder die Gelegenheit zu haben, Gottes wahre Form zu sehen. Es gibt noch weitaus mehr Segnungen, aber die werden wir hier nicht besprechen. Über sie zu sprechen ist nicht realistisch, und außerdem werdet ihr sie, selbst wenn Ich euch von ihnen erzähle, jetzt weder verstehen noch erlangen können. Das Volk Gottes sind die Menschen, die Gott zu retten beabsichtigt, und unter der gesamten Menschheit erhalten sie die größten Segnungen; das ist keineswegs eine Übertreibung. Warum ist das so? Weil das Volk Gottes in Gottes Werk, innerhalb des Werkes von Gottes sechstausendjährigem Führungsplan zur Rettung der Menschheit, fähig ist, Gottes Worte anzunehmen, Gottes Worte als die Wahrheit und als die Grundsätze seines Lebens zu betrachten und Gottes Worte zu seinem Leben zu machen, und dadurch Satans verdorbene Disposition abgelegt und Gottes Worte ausgelebt hat, wodurch es ein starkes und durchschlagendes Zeugnis für Gott ablegt. Gottes Volk ist in der Lage, mit dem, was es auslebt – mit seinem Leben –, gegen Satan zurückzuschlagen und ihn zu beschämen, kann unter der Menschheit für Gott Zeugnis ablegen und Ihm dadurch Herrlichkeit bringen. Daher sind die Mitglieder von Gottes Volk die Menschen, die Gott zu retten beabsichtigt, und die Menschen, die Rettung empfangen. Manche Menschen sagen: „Da diese Menschen Gottes Worte zu ihrem Leben machen, Gottes Worte ausleben und für Gott Zeugnis ablegen können, macht sie das zu Gottes geliebten Söhnen, an denen sich Gott erfreut?“ Du denkst da zu viel hinein; es reicht, zum Volk Gottes zu gehören. Wenn Gott dich Seinen Sohn, Sein Kind oder Seinen geliebten Sohn nennt, ist das Gottes Angelegenheit, aber du darfst dich niemals selbst als Gottes geliebten Sohn, Gottes Sohn oder Gottes Liebling bezeichnen, ganz egal, wann. Mache keine solchen Behauptungen über dich selbst und denke nicht, dass diese Dinge auf dich zutreffen; du bist ein geschaffenes Wesen – das ist korrekt. Selbst wenn du eines Tages zum Volk Gottes gezählt wirst oder bereits den Weg der Errettung eingeschlagen hast, bist du dennoch noch nur ein geschaffenes Wesen. Wenn du so denkst, beweist das, dass der Weg, dem du folgst, der richtige ist. Wenn du dich immer darum bemühst, Gottes geliebter Sohn zu sein und von Gott geliebt zu werden und dass Gott sich an dir erfreut, dann ist der Weg, dem du folgst, der falsche; dieser Weg führt nirgendwohin, und du solltest dich nicht auf ein solches Wunschdenken einlassen. Unabhängig davon, ob Gott jemals solche Worte gesprochen oder den Menschen eine solche Verheißung gegeben hat, solltest du so etwas nicht von dir denken; das ist nicht das, was du versuchen solltest zu erreichen. Zum Volk Gottes zu gehören, ist schon gut genug; die Mitglieder von Gottes Volk entsprechen bereits den Anforderungen als geschaffene Wesen – es ist nur schade, dass du noch keines bist. Strebe also nicht nach diesen vagen, illusorischen, leeren Dingen. In der Lage zu sein, nach Errettung zu streben, bedeutet in gewissem Maße bereits, den Weg der Errettung einzuschlagen. Die Hauptmerkmale des Volkes Gottes sind, dass seine Mitglieder die Wahrheit annehmen können und eine Liebe zur Wahrheit an den Tag legen. Während sie Gottes Werk erleben und nach Errettung streben, können ihre verdorbenen Dispositionen, alten Gedanken und verschiedenen negativen Zustände und Äußerungsformen, die mit ihren verdorbenen Dispositionen zusammenhängen, in unterschiedlichem Maße beseitigt, abgelegt und verändert werden. Dann können sie ausleben, was Gott von ihnen fordert: ein ehrlicher Mensch zu sein, ein Mensch, der die Wahrheitsgrundsätze versteht, ein Mensch, der treu ist und sich unterwirft, und ein Mensch, der Gott fürchten und das Böse meiden kann. Wie man ein Mitglied des Volkes Gottes ist, das den Anforderungen entspricht und den Richtwert erreicht, darauf werden wir hier nicht näher eingehen; das ist nicht das Thema unseres heutigen gemeinschaftlichen Austauschs.
III. Lohnarbeiter
Abgesehen von den Arbeitskräften und dem Volk Gottes gibt es noch eine weitere Kategorie von Menschen, die die bemitleidenswertesten unter den Leuten sind, die Gott auserwählt hat. Nachdem sie die verschiedenen von Gott kundgetanen Wahrheiten und die verschiedenen Worte der Enthüllung, die Er an die Menschheit richtet, gehört haben, zeigen ihr Benehmen und ihr Streben sowie das, was sie ausleben, keinerlei Veränderung. Ganz gleich, wie du mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft hältst, es lässt sie kalt: „Ich will mich nicht ändern. Ich werde leben, wie ich leben will, und niemand kann mich kontrollieren. Macht, was ihr wollt, es ist mir egal! Ich bin gerade nicht gut gelaunt, also sollte mich keiner von euch provozieren. Tut ihr es doch, werde ich mich nicht zurückhalten!“ Sie betrachten sich nicht mit der entschiedenen Einstellung oder Ansicht: „Ich habe eine gute Menschlichkeit, ich glaube wahrhaftig an Gott, ich kann Dingen entsagen und bin bereit, Mühsal zu ertragen und einen Preis zu zahlen“, sondern legen unter den Brüdern und Schwestern eine noch entschiedenere Einstellung an den Tag. Welche Einstellung? „Ich werde handeln, wie ich will, und tun, was ich will. Niemand sollte mich drängen, die Wahrheit anzunehmen, niemand sollte versuchen, mich zu ändern. Jeder, der versucht, mich zu drängen, die Wahrheit anzunehmen, bettelt nur um eine Tracht Prügel, und wenn jemand versucht, mich zurechtzustutzen, werde ich mich wehren, als ob mein Leben auf Spiel steht!“ Sie haben nicht das geringste Interesse an irgendeinem von Gott gesprochenen Satz, noch an dem Werk, das Gott vollbringt. Was natürlich die verdorbenen Dispositionen der Menschen, die Grundsätze für das Erledigen verschiedener Dinge, die Einstellung, die Menschen Gott gegenüber haben sollten, und die Grundsätze, die im zwischenmenschlichen Umgang beachtet werden sollten, betrifft: Diese Dinge, die die Brüder und Schwestern bei Versammlungen oder der Ausführung ihrer Pflicht erwähnen, behandeln sie mit einer Haltung der Verachtung. Manche Menschen führen eine Pflicht aus, aber ignorieren dabei komplett die vom Haus Gottes geforderten Grundsätze und erledigen die Dinge so, wie sie es geplant haben. Direkt nachdem du mit ihnen über die Grundsätze Gemeinschaft gehalten hast, stimmen sie in deiner Gegenwart zu, doch sobald sie sich umdrehen, handeln sie rücksichtslos und willkürlich und zeigen ihre dämonische Seite. Es gibt auch Menschen, die nach außen hin wie anständige Menschen aussehen, aber wenn man mit ihnen spricht oder sich unterhält, legen sie falsche Ansichten, einen falschen Tonfall und, was noch kritischer ist, eine falsche Disposition an den Tag, was es unmöglich macht, ein Gespräch mit ihnen zu führen. Wenn du sie fragst: „Gibt es Gott in dieser Welt?“, sagen sie: „Ich weiß nicht.“ Du sagst: „Das sollte auf diese Weise gemacht werden, das ist Gottes Absicht.“ Sie antworten: „Findest du mich unsympathisch? Willst du mir Probleme bereiten? Versuchst du, mich auszuschließen?“ Du sagst: „Mit einem solchen Verhalten verbreitest du Auffassungen und lässt Negativität freien Lauf, was einige neue Gläubige ins Straucheln bringen könnte. Wir müssen uns an die Regeln des Hauses Gottes halten, und wir müssen uns über die Grundsätze im Klaren sein, die im zwischenmenschlichen Kontakt und Umgang befolgt werden sollten. Wenn das, was gesagt und getan wird, nicht erbaulich oder hilfreich für andere ist, sollte es zumindest keine negativen Auswirkungen auf andere haben. Das ist die Vernunft, die jemand mit normaler Menschlichkeit besitzen sollte.“ Sie sagen: „Mit mir über normale Menschlichkeit reden, mich über Regeln belehren – wer glaubst du, dass du bist? Was ist falsch daran, dass ich meiner Negativität freien Lauf lasse? Jeder neue Gläubige, der ins Straucheln kommt, ist einer weniger – das erspart mir den Ärger, mich um ihn kümmern zu müssen!“ Mit ihnen über Regeln zu reden bringt genauso wenig, wie mit ihnen über Menschlichkeit zu diskutieren. Was ist mit dem gemeinschaftlichen Austausch über die Wahrheit, dem gemeinschaftlichen Austausch über Gottes Worte? Sie hören auch gemeinschaftlichem Austausch über Gottes Worte nicht zu. Niemand wagt es, sie zu kritisieren, niemand wagt es, sie zu stören oder zu provozieren. Gibt es solche Menschen in der Kirche? (Ja.) Unter jenen Leuten, die entfernt wurden, gibt es in der Tat solche Menschen. Sind diese Menschen Arbeitskräfte oder Mitglieder von Gottes Volk oder was sind sie? (Das sind Menschen, die ausgemustert wurden.) Warum wurden sie ausgemustert? (Weil sie die Wahrheit nicht annehmen; weil sie der Wahrheit abgeneigt sind.) Das ist das Wesen des Problems. Warum nehmen sie also die Wahrheit nicht an? Warum sind sie der Wahrheit abgeneigt? Was ist die eigentliche Ursache? (Das Wesen dieser Menschen ist das von Ungläubigen.) Richtig, ihr Wesen ist das von Ungläubigen. Es gibt eine ganze Reihe von Ungläubigen in der Kirche, aber sind alle Ungläubigen so? (Nein.) Diese Menschen, denen selbst die grundlegendsten menschlichen Moralvorstellungen und die grundlegendste menschliche Erziehung fehlen – werden sie nur ausgemustert, weil sie Ungläubige sind? Warum werden sie ausgemustert? Im Grunde geht es um ein Problem mit ihrer Menschlichkeit; diese Menschen haben eine schlechte, böswillige Menschlichkeit. Um es genau zu sagen: Es fehlt ihnen an Menschlichkeit. Da es ihnen an Menschlichkeit fehlt, was sind sie also? Sie sind Menschen mit einer teuflischen Natur. Wie sind Menschen mit einer teuflischen Natur im Vergleich zu Tieren? Ich denke, sie sind sogar schlimmer als Tiere; manche Tiere können gehorsam sein und vermeiden, etwas Falsches zu tun. Zum Beispiel können Hunde ziemlich gut sein; manche Hunde sind wirklich großartige Haustiere und kommen außergewöhnlich gut mit Menschen aus! Sie sind ganz besonders gehorsam und vernünftig, verstehen alles, was die Leute sagen, und eignen sich für die Haltung in der Wohnung. Solche Hunde sind viel besser als ungehorsame Menschen. Es gibt viele Menschen, die sogar schlimmer sind als gute Hunde. Sind sie dann noch Menschen? Nein, sie sind keine Menschen; sie sind nicht menschlich. Viele Menschen verstehen die menschliche Sprache nicht; es ist unmöglich, mit ihnen zu kommunizieren. Sie nehmen die Wahrheit nicht an, egal wie darüber Gemeinschaft gehalten wird, sie beschweren sich, wenn sie zurechtgestutzt werden, und wenn sie ausgemustert werden, rasten sie wüst schimpfend aus, und ganz gleich, wie viele Jahre sie schon glauben, sie zeigen keinerlei Veränderung. Kann man solche Menschen noch im Haus Gottes bleiben lassen? (Nein.) Sie dürfen nicht bleiben. In welche Kategorie sollten solche Menschen eingeordnet werden? Zunächst einmal: Sollten diese Menschen zur Kategorie von Gottes auserwähltem Volk gezählt werden? (Nein.) Wenn sie nicht zu Gottes Auserwählten gehören, in welche Kategorie sollten sie dann eingeordnet werden? Dass sie nicht zu Gottes Auserwählten gehören – wie sollte das interpretiert werden? Es bedeutet, dass es sich bei ihnen, wenn man die Menschlichkeit, die sie zeigen und ausleben, betrachtet, nicht einfach nur um Ungläubige handelt; ihr Wesen ist unmenschlich. Es gibt viele Menschen, die Ungläubige sind – sind sie alle so schlecht und böswillig wie diese Menschen? Nein. Selbst unter den Nichtgläubigen ist nicht jeder so schlecht; manche Menschen besitzen die grundlegendsten moralischen Standards. Und diese Menschen? Ihnen fehlen selbst die grundlegendsten Moralvorstellungen und die grundlegendste Erziehung von Nichtgläubigen; das, was sie offenbaren und ausleben, entspricht, um es genau zu sagen, nicht den Standards menschlicher Sittlichkeit. Das Wesen dieser Menschen ist teuflisch. Aus der Perspektive ihres Wesens betrachtet, wird Gott sie also retten? (Nein.) Gott rettet sie nicht. Und warum ist das so? Weil ihre Menschlichkeit schlecht und böswillig ist, sie ist von einer dämonischen Natur, und deshalb sind sie der Wahrheit abgeneigt und sträuben sich gegen sie. Eigentlich wertet es sie auf, es so auszudrücken; um genau zu sein, sind diese Menschen positiven Dingen abgeneigt und hassen sie und erreichen nicht das Niveau, der Wahrheit abgeneigt zu sein und sie nicht anzunehmen. Sie sind selbst den grundlegendsten positiven Dingen abgeneigt, hassen sie und sträuben sich gegen sie; die Regeln, die ein Mensch mit normaler Menschlichkeit befolgen sollte, und die Erziehung, die er haben sollte, sind alles Dinge, von denen sie sich abgestoßen fühlen. Können sie die Wahrheit annehmen? (Das schaffen sie nicht.) Richtig, das schaffen sie nicht; sie sind nicht einmal Arbeitskräfte. Manche Menschen sagen: „Da sie nicht einmal Arbeitskräfte sind, als was gelten sie dann im Haus Gottes? Wie sind sie in das Haus Gottes gelangt?“ Wenn wir sie erklären, sie in eine Kategorie einordnen sollten, dann sind diese Menschen, genau gesagt, wie Lohnarbeiter oder Zeitarbeiter, die aus den Reihen der Nichtgläubigen hinzugezogen wurden. Ist die Bedeutung davon klar? Das ist sowohl ihre Kategorie als auch die Rolle, die sie im Haus Gottes spielen. Sie sind nicht einmal Arbeitskräfte; Ich betrachte sie nicht als Arbeitskräfte, dessen sind sie nicht würdig! Arbeitskräfte besitzen Eigenschaften wie eine gute Menschlichkeit, wahren Glauben an Gott, die Bereitschaft, einen Preis zu zahlen, und die Fähigkeit, Mühsal zu ertragen, und sie leben diese Dinge aus. Diesen Menschen fehlen selbst diese Qualitäten, daher ist es bereits äußerst gütig und sehr höflich, sie als Lohnarbeiter einzustufen. Was bedeutet es, ein Lohnarbeiter oder Zeitarbeiter zu sein? Es bedeutet, dass das Haus Gottes aufgrund besonderer Bedürfnisse in bestimmten Zeiträumen einige Personen rekrutiert, die für die Errettung irrelevant sind, um bestimmte Aufgaben zu erledigen. Nachdem diese Aufgaben erledigt sind, wird das wahre Gesicht dieser Personen enthüllt. Gottes auserwähltes Volk hat genug unter dem Umgang mit ihnen gelitten, ist ihrer bis zu einem unerträglichen Grad überdrüssig geworden und hat auch ausreichendes Urteilsvermögen in Bezug auf sie erlangt. Unter solchen Umständen sollten diese Personen entfernt werden; das ist der geeignetste Zeitpunkt für solche Maßnahmen. Wurde gerade klar erklärt, wie es zu solchen Menschen kommt? (Ja.) Es sind Lohnarbeiter, die nichts mit der Errettung zu tun haben und die in besonderen Zeitabschnitten der Kirchenarbeit hinzugezogen werden. Nachdem sie eine Weile Gelegenheitsarbeiten verrichtet und einen Dienst erwiesen haben, begehen diese Personen rücksichtslose Missetaten im Haus Gottes und verursachen zahlreiche Unterbrechungen und Störungen. Sie spielen eine negative Rolle. Sie spiegeln voll und ganz das wahre Gesicht von Satan und Teufeln wider, stören die Arbeit der Kirche und ruinieren die Ordnung des Kirchenlebens. Konkreter ausgedrückt kann man sagen, dass diese Personen die Interessen des Hauses Gottes erheblich schädigen, zum Beispiel indem sie viele Geräte, Maschinen, wertvolle Gegenstände und ähnliche Dinge des Hauses Gottes beschädigen. Man kann sagen, dass die Handlungen und Verhaltensweisen dieser Personen allgemeine Empörung hervorgerufen haben. Natürlich haben sie es auch mehr Menschen ermöglicht, Lektionen zu lernen und Urteilsvermögen zu erlangen, zu lernen, was ein Teufel ist und was es bedeutet, wenn es jemandem an Menschlichkeit fehlt, und die wahren Gesichter von Ungläubigen klar zu erkennen; sie haben es den Menschen ermöglicht, auf eine klare und konkretere Weise zu erkennen, was die Gedanken und Ansichten von Ungläubigen sind, was sie anstreben, wonach sie tief in ihren Herzen trachten, welche Haltung sie gegenüber Gott und der Wahrheit hegen und welche Haltung sie gegenüber ihren Pflichten und gegenüber positiven Dingen hegen, und sogar, welche Haltungen diese Personen gegenüber bestimmten vom Haus Gottes erlassenen Vorschriften hegen, und so weiter. Wenn es so spezifisch wird, werden die Art und Weise, wie diese Personen ihre Menschlichkeit ausleben, ihre Menschlichkeitsessenz und das, was sie anstreben, vollständig entlarvt. Diese Personen in der Kirche zu behalten, erscheint dann überflüssig; das wird Gottes auserwähltem Volk großen Schaden zufügen und ihm nicht im Geringsten nützen. Dann ist es an der Zeit für sie, zu verschwinden. Wenn wir also sagen, dass das Haus Gottes ihnen genug Zeit und Gelegenheiten gegeben hat, die Wahrheit anzunehmen und Gott anzubeten, ist diese Aussage dann richtig? (Nein.) Wie sollte es dann gesagt werden? Das Haus Gottes hat ihnen reichlich Gelegenheiten und genug Zeit gegeben, sich zum Guten zu wenden, aber das letztliche Ergebnis offenbart eine Tatsache: Ein Teufel ist und bleibt ein Teufel und kann sich niemals ändern. Das ist eine Tatsache. Ist es möglich, den großen roten Drachen dazu zu bringen, Gottes Status und Identität anzuerkennen? Oder diese Menschen mit dämonischer Natur dazu zu bringen, sich zu ändern und einige Regeln zu befolgen – ist das erreichbar? (Nein.) Das ist für sie nicht zu erreichen. Ihnen Gelegenheiten zu geben, dient nicht dazu, dass sie die Wahrheit annehmen, das Werk, das Gott vollbringt, anerkennen oder nach den Wahrheitsgrundsätzen handeln, sondern dazu, ihnen Chancen zur Umkehr zu geben. Gäbe es auch nur ein kleines Anzeichen dafür, dass sie sich zum Guten gewendet haben, könnte sich ihr letztendliches Ergebnis ändern. Diese Menschen wissen nicht, was gut für sie ist; ihre dämonische Natur wird immer genau so bleiben. Egal, wie viel Zeit oder wie viele Gelegenheiten ihnen gegeben werden: Weder das, was sie ausleben, noch ihr Wesen werden sich ändern; das ist eine Tatsache. Daher ist die endgültige Art und Weise, mit diesen Menschen umzugehen, sie von ihren Pflichten zu entbinden, dafür zu sorgen, dass sie die Kirche verlassen, und sicherzustellen, dass sie keine Verbindung oder irgendeine Beziehung mehr zum Haus Gottes haben. Gibt es Menschen, die es nur ungern sehen werden, dass sie die Kirche verlassen, die sie bemitleiden und die sagen werden: „Diese Menschen sind noch ziemlich jung; mit mehr Zeit würden aus ihnen ausgezeichnete Menschen werden. Sie sind von so gutem Kaliber, sie sind so begabt und talentiert – es wäre wirklich großartig, wenn sie die Wahrheit annehmen könnten! Wenn das Haus Gottes liebevoller und toleranter sein kann und ihnen mehr Chancen zur Buße geben kann, wird es dann vielleicht ein anderes Ende mit ihnen nehmen, wenn sie älter werden“? Was für Menschen denken so? (Verworrene Menschen und verwirrte Menschen.) Richtig. Sie sind alles verworrene und verwirrte Menschen – nichts als Schurken! Gott rettet solche Menschen nicht, und das Haus Gottes lässt sie nicht bleiben – was gibt es an ihnen zu bemitleiden? Gott sagt, Er wird solche Menschen nicht retten, und doch schlägst du vor, ihnen eine Chance zur Buße zu geben. Kannst du Menschen retten? Handelst du hier nicht im Widerspruch zu Gott? Versuchst du, andere davon zu überzeugen, dass du liebevoller als Gott bist? Besitzt du die Wahrheitsrealität? Kannst du das Wesen eines Menschen durchschauen? Wer kann Menschen retten, Gott oder du? Es zu wagen, sich gegen Gott zu stellen – ist das nicht viel zu arrogant, zu selbstgerecht und ohne jegliche Vernunft? Ist das nicht ein enormer Akt der Rebellion? Werden hier nicht Satan und böse Geister wiedergeboren, die sich immer daran erfreuen, sich gegen Gott zu stellen? Die gerade erwähnten Ungläubigen sind schlimmer als Tiere. Wie man auch mit ihnen über die Wahrheit Gemeinschaft hält, es bringt nichts; selbst sie zurechtzustutzen ist vergeblich. Man kann sagen, dass sie die Natur Satans haben und sich niemals ändern werden. Wenn jemand Menschen von Satans Schlag eine Chance zur Buße geben will, dann soll er für solche Menschen sorgen; dann werden wir sehen, ob er wirklich Liebe besitzt. Die Ungläubigen, die die Wahrheit überhaupt nicht annehmen, sind die schlimmsten Menschen in der Kirche; sie sind alle wie Tiere, jenseits der Vernunft und unfähig, gerettet zu werden. Ob in der Vergangenheit oder in der Gegenwart: Wie die Kirche sie behandelt hat, war höchst angemessen; die Kirche hat ihnen immense Geduld und Toleranz entgegengebracht und ihnen genug Gelegenheiten gegeben. Aber sie haben sich bis jetzt überhaupt nicht geändert, sondern sind in ihren Verhaltensweisen sogar noch schlimmer geworden. Anfangs, wenn diese Menschen mit ihren Auffassungen, Vorstellungen und dem Wunsch nach Segnungen zum Glauben an Gott kommen, sind sie in der Lage, sich noch einigermaßen zurückzuhalten und ihre Pflichten mit etwas Enthusiasmus und Eifer auszuführen. Wenn sie dann aber schließlich erkennen, dass „an Gott zu glauben bedeutet, nach der Wahrheit zu streben, Kenntnis von Gottes Werk zu erlangen und sich Gott zu unterwerfen, nicht mehr und nicht weniger“, werden ihre Haltung gegenüber Gott und der Wahrheit sowie ihr wahres Gesicht vollständig entlarvt. Was wird da entlarvt? Ihnen fehlt es nicht nur an Menschlichkeit, Gewissen und Vernunft, sie sind auch äußerst bösartig, niederträchtig und brutal. Sie verachten Gott und die Wahrheit und behandeln sogar die Anforderungen und Regeln des Hauses Gottes – sowie Gottes Verwaltungsverordnungen – mit Feindseligkeit und Trotz. Ihre Äußerungsformen haben die Abstoßung und den Ekel, die Gottes auserwähltes Volk ihnen gegenüber empfindet, verstärkt und auch das Tempo beschleunigt, mit dem das Haus Gottes die Kirche von ihnen bereinigt, was letztendlich schnell bestimmt hat, ob sie bleiben oder gehen, und ihr Ergebnis und ihr Schicksal entschied. Ihr Ergebnis und ihr Schicksal haben sie sich selbst verdient, sie wurden nicht durch die Anstachelung oder Aufhetzung von irgendjemandem herbeigeführt oder weil jemand diese Menschen gezwungen oder in Versuchung geführt hat, und sie wurden gewiss nicht durch objektive Umstände herbeigeführt; ihr Ergebnis und ihr Schicksal haben sie sich selbst zuzuschreiben, sie wurden durch ihre eigenen Entscheidungen herbeigeführt und durch ihre Wesensnatur und die Wege, die sie eingeschlagen haben, bestimmt. Das Ergebnis und das Schicksal dieser Menschen stehen fest; sobald sie aus den Reihen der Menschen, die ihre Pflichten ausführen, entfernt werden, sind sie nicht einmal mehr Arbeitskräfte. Man kann sich gut vorstellen, was für ein Schicksal sie haben werden – es ist nicht wert, hier erwähnt zu werden, denn sie sind unwürdig.
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:30 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?