Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (25) Abschnitt Drei
E. Die eigene Zunge nicht hüten können
Als Nächstes werden wir Gemeinschaft über die fünfte Art von Menschen halten, jene, die ihre Zunge nicht hüten können. Ist das ein ernstes Problem? Wörtlich betrachtet scheint es kein erhebliches Problem zu sein, die eigene Zunge nicht hüten zu können. Manche Leute mögen gewisse Ideen dazu haben, diese Personen als böse Menschen zu charakterisieren: „Da Menschen einen Mund haben, sollen sie jederzeit und überall reden; sie können jederzeit und überall Angelegenheiten besprechen. Ist es nicht etwas übertrieben, Menschen, die ihre Zunge nicht hüten können, zu den bösen Menschen zu zählen, die entfernt werden sollen?“ Was denkt ihr darüber? (Wenn sie Störungen und Unterbrechungen im Kirchenleben oder bei der Arbeit der Kirche verursachen und das zu negativen Konsequenzen führt, müssen sie ebenfalls entfernt werden.) Das Problem dieser Menschen ist nicht, dass sie ihre Zunge nicht hüten; das Problem liegt in ihrer Menschlichkeit. Wenn sie die Brüder und Schwestern, das Kirchenleben und die Kirchenarbeit stören oder ihre Worte einem Verrat und Hintergehen der Kirche gleichkommen und dem Haus Gottes und Gottes Namen sogar Schande bereiten, dann muss gegen solche Personen vorgegangen werden. Lasst uns zuerst die Äußerungsformen der Menschen besprechen, die ihre Zunge nicht hüten können, und danach, wie mit ihnen umzugehen ist. Kann man Menschen, die ihre Zunge nicht hüten können, als „Großmäuler“ bezeichnen? (Ja.) Tatsächlich? Ist das ein Merkmal solcher Menschen? Bedeutet, ein Großmaul zu sein, dass man töricht ist und sich nicht bewusst ist, was man sagen sollte und was nicht, und dass man sagt, was einem in den Sinn kommt, ohne die Konsequenzen zu bedenken? So sieht es also aus, die eigene Zunge nicht zu hüten? (Nein.) Manche Menschen sind redegewandt und gut im Kommunizieren; sie sind direkt und relativ schlicht und ehrlich. Sie teilen mit anderen oft ihre inneren Gedanken und Vorstellungen, die Offenbarungen ihrer eigenen Verdorbenheit, ihre Erfahrungen und sogar ihre Fehler. Diese Personen sind jedoch nicht zwangsläufig töricht oder unfähig, ihre Zunge zu hüten. Sie reden scheinbar über alles und erscheinen ziemlich schlicht und ehrlich; aber wenn es um kritische Angelegenheiten geht, um Angelegenheiten, die Gott oder dem Haus Gottes Schande bereiten könnten oder den Verrat dieser Leute an den Brüdern und Schwestern oder der Kirche betreffen könnten und sie so zu Judassen machen würden, sagen sie kein Wort. Das nennt man, die eigene Zunge zu hüten. Deshalb ist es nicht so, dass direkte Menschen, Menschen mit großer Klappe oder Menschen, die redegewandt sind, ihre Zunge nicht hüten können. Was ist hier mit „die eigene Zunge nicht hüten zu können“ gemeint? Die eigene Zunge nicht hüten zu können bedeutet, Dinge ohne Grundsätze zu sagen und rücksichtslos loszureden, ohne auf die Zuhörer, den Anlass oder den Kontext zu achten. Darüber hinaus bedeutet es, sich überhaupt nicht bewusst zu sein, dass man die Arbeit der Kirche und die Interessen des Hauses Gottes schützen sollte, oder sich überhaupt nicht darum zu kümmern, ob es den Brüdern und Schwestern oder dem Kirchenleben nützt – man sagt einfach irgendetwas. Welche Folge hat es, wenn man „einfach irgendetwas sagt“? Unbeabsichtigt die Interessen des Hauses Gottes und die Interessen der Brüder und Schwestern zu verraten. Weil sie rücksichtslos drauflosreden und ihre Zunge nicht hüten können, geben diese Leute Nichtgläubigen Druckmittel gegen das Haus Gottes, erlauben es Nichtgläubigen, bestimmte Brüder und Schwestern zu verspotten, und lassen Nichtgläubige und Menschen, die nicht an Gott glauben, viele Dinge wissen, die diese nicht wissen sollten – auch wenn sie das nicht beabsichtigen. Das Ergebnis ist, dass sich diese Leute frei über die Angelegenheiten des Hauses Gottes und die internen Belange der Kirche äußern und über diese Dinge respektlose Bemerkungen machen – und zudem Dinge sagen, die Gott verleumden und lästern. Sie erfinden vielleicht sogar Gerüchte über die Brüder und Schwestern, die Kirche und die Arbeit des Hauses Gottes, was negative Folgen hat. Das stellt eine Störung der Arbeit des Hauses Gottes dar und kommt einer bösen Tat gleich. Manche Menschen legen besonderen Wert darauf, gewisse Dinge in Erfahrung zu bringen und zu ermitteln: die Identität der Leiter und Mitarbeiter der Kirche und ihre Privatadressen; die persönlichen Daten der Brüder und Schwestern; die Finanz- und Buchhaltungsarbeit der Kirche; die Mitglieder des Buchhaltungspersonals; und Listen der Leute, die aus der Kirche entfernt oder ausgeschlossen wurden. Besondere Aufmerksamkeit richten sie auch darauf, die Arbeitsanordnungen der Kirche in Erfahrung zu bringen. Ein solches Verhalten ist höchst verdächtig und könnte darauf hindeuten, dass sie Maulwürfe oder Spione des großen roten Drachen sind. Wenn diese Details an die nichtgläubigen Teufel weitergegeben werden und dadurch der große rote Drache von diesen Dingen erfährt, wären die Konsequenzen nicht auszudenken. Manche Leute mögen aus Dummheit und Unwissenheit diese Informationen ganz oder teilweise mit ihren nichtgläubigen Familienmitgliedern teilen, die sie dann verbreiten oder den Agenten des großen roten Drachen zur Verfügung stellen. Das könnte potenzielle Risiken bergen und der Arbeit der Kirche viele Schwierigkeiten bereiten – mit unvorstellbaren Folgen. Manche Menschen teilen diese internen Angelegenheiten der Kirche oft unbeabsichtigt mit nichtgläubigen Familienmitgliedern und geben alles ohne Vorbehalt preis. Sie teilen diese Dinge sogar ihren nichtgläubigen Verwandten und Freunden mit. Das führt dazu, dass die internen Angelegenheiten der Kirche durch ihre Worte kontinuierlich nach außen dringen. Was sind die Folgen, wenn Informationen nach außen gelangen? Viele ihrer nichtgläubigen Familienmitglieder, Verwandten und Freunde erfahren von vielen internen Angelegenheiten der Kirche, über die vielleicht nicht einmal die Brüder und Schwestern Bescheid wissen, sowie die Privatadressen der Brüder und Schwestern, ihre vollen Namen und ihre privaten Eheangelegenheiten. Wie dringen diese Angelegenheiten der Kirche nach außen? Wie erfahren Nichtgläubige davon? Es gibt in der Kirche „Berichterstatter“! Wie nennt man solche Leute? (Menschen, die ihre Zunge nicht hüten können.) Genau. Sie erzählen ihren nichtgläubigen Familienmitgliedern alles, was im täglichen Kirchenleben geschieht oder die Brüder und Schwestern betrifft, zum Beispiel, dass eine bestimmte Schwester sich scheiden lässt, eine andere Schwester einen ungehorsamen Sohn hat oder ihr Mann in seinem Unternehmen Verluste macht, oder dass ein bestimmter Bruder oder eine bestimmte Schwester ein Haus gekauft hat und so weiter. Sie sprechen auch über die Brüder und Schwestern, die vom großen roten Drachen verhaftet und dann zu Judassen wurden, oder über jene Brüder und Schwestern, die in ihrem Zeugnis standhaft blieben, und sie erwähnen sogar, dass die Kirchenleiter sie zurechtgestutzt haben. Um diese Themen drehen sich all ihre Gespräche zu Hause. Ihre Familienmitglieder geben ihnen sogar Rat und schlagen Strategien vor, um ihnen zu helfen, gegen die Leiter, gegen die Brüder und Schwestern oder gegen jeden in der Kirche vorzugehen, der sich nicht mit ihnen versteht, sie herausfordert oder sie bloßgestellt hat. Bei Zusammenkünften wirken solche Personen unter den Brüdern und Schwestern besonders gehorsam und brav, sagen wenig, sind nicht redegewandt, sprechen nie über ihre eigenen verdorbenen Dispositionen, halten nie Gemeinschaft über ihr erfahrungsbasiertes Verständnis und beten sogar nur selten. Sie behandeln die Brüder und Schwestern mit einer gewissen Zurückhaltung, während sie ihre nichtgläubigen Familienmitglieder so behandeln, als wären sie Mitglieder des Hauses Gottes. Sie erzählen ihren Familienmitgliedern ausnahmslos alle Einzelheiten über die Kirche und teilen ihnen alles mit, inklusive dass die Kirche Bücher mit Gottes Worten druckt und wer welche Begabungen in der Kirche hat und noch mehr – all das wird mit ihren Familienmitgliedern und mit Menschen, die nicht an Gott glauben, besprochen. Unabhängig davon, was sie damit bezwecken, ist die letztendliche Konsequenz, dass sie die Arbeit der Kirche und die Brüder und Schwestern verraten. Sie sind über die Umstände jedes wichtigen Mitglieds in der Kirche im Bilde. Selbstverständlich sind diese Leute auch das Thema, wenn sie hinter deren Rücken über sie sprechen oder sie verurteilen, und können sogar die Opfer ihres heimlichen Verrates werden. Wenn jemand eine gute Beziehung zu ihnen hat, überschütten sie diese Person vor ihrer Familie unaufhörlich mit Lob. Wenn andererseits jemand eine schlechte Beziehung zu ihnen hat, beschimpfen sie diese Person unaufhörlich vor ihrer Familie und bringen sogar ihre Familie dazu, es ihnen gleichzutun und die Brüder und Schwestern als Idioten oder Taugenichtse zu bezeichnen. Diese Personen beschimpfen Brüder und Schwestern mit all den beleidigenden Worten, die Nichtgläubige verwenden. Sie sind wie Nichtgläubige; sie sind reine Ungläubige; sie sind keine guten Menschen, und solche Personen sollten umgehend entfernt werden.
Im Land des großen roten Drachen sollten die Informationen eines jeden Gottgläubigen vertraulich behandelt werden, und selbst wenn Mitglieder von Gottes auserwähltem Volk ins Ausland ziehen, müssen ihre Informationen vertraulich bleiben. Der Grund dafür ist, dass die Spione des großen roten Drachen in jedem Land der Welt verbreitet sind und sich mit dem spezifischen Ziel, Informationen über Menschen zu sammeln, die an Gott glauben, überall einschleichen. Auf dem chinesischen Festland ist die Situation für die Brüder und Schwestern, die Gott folgen, sehr beschwerlich und sehr gefährlich. Selbst wenn sie ins Ausland gehen, besteht ein gewisses Maß an Gefahr. Wenn die Spione des großen roten Drachen ihre Daten in die Finger bekommen, besteht zum einen das Risiko der Auslieferung und zum anderen könnten selbst im günstigsten Fall ihre Familienmitglieder und Verwandten auf dem chinesischen Festland in Mitleidenschaft gezogen werden. Aus Sicherheitsgründen und aus Respekt vor den einzelnen Leuten sollte jeder die persönlichen Daten der Brüder und Schwestern vertraulich behandeln und sie nicht mit Menschen teilen, die nicht an Gott glauben. Selbst unter Gottgläubigen sollten persönliche Daten nicht ohne die Zustimmung der betreffenden Person beiläufig an andere weitergegeben werden. Es ist absolut nicht gestattet, jegliche Informationen über die Brüder und Schwestern, die Kirchenarbeit, die Pflichten, die man ausführt, die in der Gemeinschaft geteilten Erfahrungen oder andere solche Details als Gesprächsthemen zu betrachten, die man in seiner Freizeit mit Nichtgläubigen teilt. Welche Folgen hat es, wenn man diese Angelegenheiten mit ihnen bespricht? Hat das irgendein positives Ergebnis? (Nein.) Solche Diskussionen haben zur Folge, dass diese nichtgläubigen Teufel ein Druckmittel in die Hand bekommen, verspotten und verurteilen und sogar fluchen und verleumden. Ist das gut? (Nein.) Ihr solltet prüfen, ob es in der Kirche Personen mit Hintergedanken gibt, die ohne Vorbehalt Details wie die tatsächliche Lage der Kirchenarbeit und des Kirchenlebens sowie wer wirklich an Gott glaubt, wer nach der Wahrheit strebt, wer seine Pflichten tut und wer nicht, wer oft negativ ist, wessen Glaube verworren ist, und sogar persönliche Informationen über die Brüder und Schwestern und deren private Umstände mit Nichtgläubigen und ungläubigen Familienmitgliedern teilen. Kontrolliert, ob es solche Personen gibt. Es gibt Angelegenheiten, die nicht einmal die Menschen in der Kirche wissen müssen, doch die nichtgläubigen Familienmitglieder solcher Personen wissen nicht nur mehr über diese Dinge als die Leute in der Kirche, sondern haben auch einen klareren Überblick. Wie kommt das? Das ist auf den „Beitrag“ eines „Maulwurfs“ zurückzuführen. Dieser Maulwurf behandelt seine Familienmitglieder, als wären sie Kirchenleiter, und berichtet in dem Versuch, sich einzuschmeicheln und die emotionale Bindung zu seiner Familie zu vertiefen, zu Hause seinen „Leitern“ alles, was er in der Kirche sieht. Es ist offensichtlich, dass all diese Angelegenheiten der Kirche von jenen Maulwürfen verraten wurden, die ihre Zunge nicht hüten können. Sie haben weder Respekt vor den Brüdern und Schwestern noch schützen sie die Arbeit und die Interessen des Hauses Gottes. Sie betrachten das Haus Gottes und die Kirche wie die Gesellschaft oder einen öffentlichen Ort und äußern sich beiläufig über Brüder und Schwestern und verurteilen sie, als ob diese Nichtgläubige wären. Sie ziehen sogar mit, wenn Ungläubige und Nichtgläubige ungezwungen die Brüder und Schwestern verurteilen. Darüber hinaus machen manche Leute zu Hause eine Szene, wenn sie von den Leitern zurechtgestutzt wurden oder es zu Konflikten, Streitigkeiten und Zwietracht mit den Brüdern und Schwestern kam, und stellen sicher, dass ihre Familie alles darüber erfährt. Das hat zur Folge, dass sich ihre Familie an den Leitern oder den Brüdern und Schwestern rächen möchte, mit dem Ziel, die Kirche zu verraten und zu Fall zu bringen. Ist das ein gutes Phänomen? (Nein.) Die internen Angelegenheiten der Kirche und Dinge wie die Anzahl der Brüder und Schwestern, die am Kirchenleben teilnehmen, und welche Pflichten jeder ausführt, ohne Vorbehalt mit Familienmitgliedern, Verwandten und Freunden zu teilen – was sind das für abscheuliche Kreaturen? Sind sie wahre Gläubige? (Nein.) Sind sie Mitglieder des Hauses Gottes? Kann man sie Brüder oder Schwestern nennen? (Nein.) Solche Maulwürfe und versteckten Verräter in der Kirche zu behalten, ob nun früher, heute oder in Zukunft, wird dem Haus Gottes und den Brüdern und Schwestern erhebliche Schwierigkeiten bereiten. Selbst wenn sie im Kirchenleben scheinbar nicht viele böse Taten begehen, sind die Konsequenzen und die Auswirkungen ihres heimlichen Weitergebens verschiedener Einzelheiten über das Haus Gottes an Nichtgläubige, Satane und Teufel äußerst schädlich! Sollte es solchem Abschaum erlaubt werden, in der Kirche zu verweilen? (Nein.) Verdienen sie es, Mitglieder des Hauses Gottes genannt zu werden? Sind sie es wert, als Brüder und Schwestern behandelt zu werden? (Nein.) Wie sollte man mit solchen Leuten verfahren? (Sie sollten so schnell wie möglich entfernt werden.) Sie müssen so schnell wie möglich entfernt werden! Werft sie raus! Hier ist der Grund für ihre Entfernung: „Du kannst deine Zunge nicht hüten, du erkennst nicht, was gut für dich ist, und beißt die Hand, die dich füttert. Du glaubst an Gott und genießt Seine Gnade sowie die Hilfe, Liebe, Geduld und Fürsorge der Brüder und Schwestern, und dennoch verrätst du die Brüder und Schwestern und die Kirche auf diese Weise. Du taugst nichts; verschwinde!“ Die Angelegenheiten der Brüder und Schwestern, die Angelegenheiten der Kirche und jegliche Arbeit des Hauses Gottes sollten Nichtgläubigen nicht offengelegt werden, noch sollten sie von ihnen als Themen benutzt werden, wenn sie sich über dies und das unterhalten. Das haben sie sich nicht verdient! Wer solche Informationen verbreitet, wird zu einem verfluchten Menschen, zu jemandem, den die Kirche entfernen muss, und die Brüder und Schwestern sollten ihn ablehnen. Allein schon, weil sie die Brüder und Schwestern und die Kirche verraten und interne Kirchenangelegenheiten mit Nichtgläubigen für etwas Plauderei geteilt haben, sind sie zweifellos Verräter, Maulwürfe und böse Menschen, die aus der Kirche entfernt werden sollten. Die Brüder und Schwestern können ohne Einschränkung über jegliche Arbeit, die innerhalb der Kirche getan wird, Gemeinschaft halten und nach Bedarf darüber diskutieren – wie zum Beispiel über bestimmte Ereignisse, die eingetreten sind, oder wer entfernt werden sollte –, aber das darf nicht mit Nichtgläubigen geteilt werden, und es darf nicht mit nichtgläubigen Familienmitgliedern darüber gesprochen werden. Insbesondere die persönlichen und familiären Umstände neuer Brüder und Schwestern von geringer Größe dürfen Außenstehenden nicht offengelegt werden. Wenn du es schwerfindest, das für dich zu behalten, solltest du zu Gott beten und dich auf Ihn stützen, um Selbstbeherrschung zu lernen, und dich mit sinnvollen Tätigkeiten beschäftigen. Wenn du dich wirklich nicht beherrschen kannst, solltest du dich zuerst bei der Kirche melden, um nach einer Lösung zu suchen, wodurch negative Folgen verhindert werden, denn die Verbreitung solcher Informationen führt sehr wahrscheinlich zu Problemen. Zum Beispiel sind persönliche Telefonnummern, Privatadressen, wie viele Jahre jemand an Gott geglaubt hat, der persönliche Familien- und Ehestand und so weiter heikle Themen. Sie haben nichts mit der Wahrheit oder dem Lebenseintritt zu tun; sie berühren die Privatsphäre. Nur Geheimagenten und Maulwürfe stellen gezielt Nachforschungen in diesen Angelegenheiten an. Wenn es dir gefällt, solche Dinge in Erfahrung zu bringen und zu verbreiten, auf welche Art von Disposition deutet das dann hin? Das ist in gewisser Weise gemein! Nicht nach der Wahrheit zu streben, sondern sich auf Tratsch und Gerede zu konzentrieren, als Maulwurf oder Spion zu agieren und dem großen roten Drachen einen Dienst zu erweisen – ist das nicht gemein und ruchlos? Jeder, der sich gezielt nach heiklen Themen und den privaten Angelegenheiten anderer erkundigt, sie untersucht und rücksichtslos verbreitet, hegt Hintergedanken und ist ein Ungläubiger. Gottes auserwähltes Volk muss vor solchen Personen besonders auf der Hut sein. Wenn solche Leute keine Buße tun, sollte ihr Kirchenleben beendet werden, denn die Brüder und Schwestern zu verraten, ist die unmoralischste, verabscheuungswürdigste und schändlichste aller Taten. Gottes auserwähltes Volk sollte sich von diesen Personen fernhalten. Im Kirchenleben sollten die Menschen darin beschränkt werden, nach diesen Dingen zu fragen und sie zu diskutieren, da sie nichts mit der Gemeinschaft über die Wahrheit zu tun haben und darüber zu reden anderen keinerlei Vorteile bringt.
Das Haus Gottes hat verschiedene Verwaltungsverordnungen und Vorschriften, an die sich Gottes auserwähltes Volk halten muss. Angelegenheiten wie, unter anderem, die internen Belange der Kirche, personelle Anpassungen bei Leitern und Mitarbeitern, die Säuberungsarbeit der Kirche und Anordnungen des Oberen dürfen nicht beiläufig in der Kirche verbreitet werden, um zu verhindern, dass sie von Ungläubigen und bösen Menschen an Satan verraten werden. Der Grund dafür ist, dass das Haus Gottes anders ist als die Gesellschaft; Gott verlangt von den Menschen, dass sie nach der Wahrheit streben, mehr von Gottes Wort lesen, mehr nachdenken und mehr Gemeinschaft halten. Nur die Verkündung von Gottes Worten und das Ablegen von Zeugnis für Gott können eine angemessene Atmosphäre ausmachen; nur das Teilen von mehr Erfahrungszeugnissen kann eine solche Atmosphäre ausmachen. Außerdem gibt es viele neue Gläubige im Haus Gottes, die erst seit kurzer Zeit an Gott glauben. Es ist unvermeidlich, dass einige Ungläubige noch nicht enthüllt wurden. Insbesondere die ersten fünf oder zehn Jahre des Glaubens sind eine Zeit, in der das wahre Selbst der Menschen offenbart wird; während dieser Zeit ist es ungewiss, wer standhaft bleiben kann und wer nicht, oder wie viele böse Menschen, die in der Lage sind, die Kirche zu stören, noch existieren. Ständig ohne Rücksicht persönliche Informationen und solche externen Angelegenheiten zu verbreiten sowie Dinge, die nichts mit der Gemeinschaft über die Wahrheit zu tun haben, kann zu vielen negativen Konsequenzen führen. Zum Beispiel könnte jemand fragen: „Woher kommt ein bestimmter Leiter? Wo wohnt er?“ Diese heiklen Informationen muss Gottes auserwähltes Volk nicht wissen. Jemand anderes könnte fragen: „Wie viel kostet es das Haus Gottes, ein Buch mit Gottes Worten zu drucken?“ Bringt es etwas, das zu wissen? (Nein.) Gehen dich die Druckkosten etwas an? Wurde dir dafür etwas berechnet? Es scheint nichts mit dir zu tun zu haben, oder? Jemand mag fragen: „Wer sind momentan die übergeordneten Leiter im Haus Gottes?“ Wenn sie nicht direkt deine Leiter sind, hat es irgendeine Auswirkung auf dich, das nicht zu wissen? (Nein.) Auf dem chinesischen Festland könnte es ein Problem sein, diese Dinge zu wissen. Wenn du vom großen roten Drachen gefangen und schwer gefoltert wirst und du diese Dinge nicht weißt, kannst du, wie sehr sie dich auch schlagen, nichts preisgeben und wirst so nicht zum Judas. Wenn du es aber weißt und die heftige Prügel nicht aushältst, könntest du am Ende doch reden und zum Judas werden. In diesem Moment könntest du denken: „Warum habe ich damals rücksichtslos diese Fragen gestellt? Es wäre viel besser gewesen, es nicht zu wissen. Selbst wenn ich zu Tode geprügelt worden wäre, hätte ich diese Dinge immer noch nicht gewusst; selbst wenn ich Antworten hätte erfinden wollen, hätte ich keine erfinden können. Dann wäre ich nicht zum Judas geworden. Jetzt habe ich meine Lektion gelernt: Es ist am besten, nicht zu viel über solche Angelegenheiten zu wissen, die nichts mit der Wahrheit zu tun haben. Nach solchen Dingen zu fragen, bringt einem nichts; es nicht zu wissen, ist besser.“ Und es gibt andere Leute, die fragen könnten: „Wie viele Teams gibt es im Haus Gottes, die spezielle Facharbeit leisten?“ Was geht dich das an? Tu einfach die Arbeit, die deinem Team zugewiesen ist. Das nicht zu wissen, hat keinen Einfluss auf deine Fähigkeit, deine Pflicht normal auszuführen, in deinem Glauben nach der Wahrheit zu streben oder am Kirchenleben teilzunehmen; es wird nichts dadurch beeinträchtigt. Das nicht zu wissen, hindert dich nicht daran, als Gläubiger nach der Wahrheit zu streben oder Errettung zu erlangen, also warum überhaupt fragen? „Sind die meisten Brüder und Schwestern aus städtischen oder ländlichen Gebieten? Sind sie gebildet oder ungebildet?“ Bringt es etwas, diese Dinge zu wissen? (Nein.) Macht es einen Unterschied, wenn sie alle aus ländlichen Gebieten kämen? Und macht es einen Unterschied, wenn sie alle aus Städten kämen? Das hat nichts mit der Wahrheit zu tun. Jemand könnte nun fragen: „Wie steht es momentan um die Verbreitung der Evangeliumsarbeit?“ Sich ein wenig danach zu erkundigen ist in Ordnung, aber manche Leute wollen aus Neugier im Detail genau wissen, in wie viele Länder sich die Evangeliumsarbeit verbreitet hat, was unnötig ist. Selbst wenn sie das wüssten, welche Auswirkungen hätte es auf sie? Was bringt es, solche Details zu kennen? Wenn du die Wahrheitsrealität nicht besitzt, wirst du sie, auch wenn du das wüsstest, weiterhin nicht besitzen; dieses Wissen wird dir nicht im Geringsten dabei helfen, deine Pflichten zu erfüllen oder dich in irgendeiner Weise bei deinem Lebenseintritt unterstützen. Es ist in Ordnung, sich nicht nach einigen allgemeinen Angelegenheiten zu erkundigen; tatsächlich ist es sogar besser, diese Dinge nicht zu wissen. Zu viel zu wissen, ist eine Bürde. Sobald solche Informationen nach außen gelangen, stellt das dann ein Problem und eine Verfehlung dar. Diese Dinge zu wissen, ist keine gute Sache: Je mehr du weißt, desto mehr Schwierigkeiten kann es verursachen. Die Menschen, die die Wahrheit verstehen, wissen, was gesagt werden sollte und was nicht. Die verworrenen Menschen, denen es an geistlichem Verständnis fehlt, unterscheiden nicht zwischen Insidern und Außenstehenden, wenn sie etwas sagen, und reden nur Unsinn. Daher sollten diese Angelegenheiten jenen Menschen in der Kirche, die die Wahrheit nicht verstehen, nicht gemeldet werden. Diese Dinge zu wissen, bringt in keiner Weise Vorteile. Erstens können diese Leute nicht beim Lösen von Problemen helfen. Zweitens können sie die Arbeit der Kirche nicht schützen. Und drittens besteht keine Notwendigkeit, dass sie gut über das Haus Gottes sprechen. Alle Worte Gottes sind die Wahrheit, und alle Taten Gottes sind gerecht – bedarf es da der Schmeichelei und Anbiederung von jenen Ungläubigen und Nichtgläubigen, denen es an geistlichem Verständnis fehlt? Nein. Selbst wenn kein einziges Geschöpf auf der ganzen Welt Gott folgen oder Ihn anbeten würde, blieben Gottes Status und Sein Wesen unverändert. Gott ist Gott, für immer unveränderlich und unberührt von jeglichen Veränderungen der Umstände. Gottes Identität und Status sind auf ewig unveränderlich. Das sind Wahrheiten, die diejenigen, die an Gott glauben, verstehen sollten. Jene Ungläubigen und Nichtgläubigen sprechen und handeln, ohne zwischen Insidern und Außenstehenden zu unterscheiden – ist es für die Arbeit des Hauses Gottes von Vorteil, wenn sie zu viel wissen? Ist es notwendig, dass sie über die Arbeit des Hauses Gottes Bescheid wissen? Sie sind dieses Wissens nicht würdig! Manche Leute könnten fragen: „Sind diese Angelegenheiten alles Geheimnisse und dürfen deshalb nicht bekannt werden?“ Nachdem ihr bis zu diesem Punkt an Gott geglaubt habt, denkt ihr, dass diese Angelegenheiten Geheimnisse umfassen? (Nein.) Aber Gottes auserwähltes Volk besitzt Integrität und Würde; es darf nicht zum Gegenstand von Diskussionen oder zum Ziel des Spotts von Nichtgläubigen gemacht werden. Das Haus Gottes, die Kirche und die Brüder und Schwestern, ob nun einzeln oder als Gruppe, haben alle Würde; sie stellen alle etwas Positives dar, und niemand sollte versuchen, sie zu besudeln. Jeder, der durch sein Handeln Satanen und Teufeln erlaubt, den Ruf des Hauses Gottes oder den Ruf der Brüder und Schwestern mutwillig zu besudeln und willkürlich zu verleumden oder zu schädigen, ist verflucht! Daher wird die Existenz von Menschen, die ihre Zunge nicht hüten können, von der Kirche absolut nicht geduldet. Sobald sie identifiziert werden, müssen sie entfernt werden! Entspricht dieses Vorgehen den Grundsätzen? (Ja.)
Manche Menschen sind besonders vorsichtig und zurückhaltend, wenn sie mit den Brüdern und Schwestern sprechen, kommunizieren, interagieren und verkehren, aber sobald sie wieder zu Hause sind, werden sie zu Plappermäulern und plaudern alles aus, sogar die persönlichen Daten der Brüder und Schwestern, sodass ihre Familienmitglieder, Nichtgläubige ohne Glauben und Menschen, die nur dem Namen nach glauben, viel über die Angelegenheiten der Kirche wissen. Eine solche Person ist ein Maulwurf, ein Verräter – ein Judas – und genau die Art von Mensch, die die Kirche entfernen sollte. Je länger solche Menschen in der Kirche bleiben, desto mehr Informationen werden sie über die Brüder und Schwestern haben, desto mehr Verrat werden sie begehen und desto mehr Dinge wird es geben, die sich Nichtgläubige zunutze machen, um sie als Druckmittel und zur Verleumdung zu verwenden. Wenn du keine Angst davor hast, dass sie diese Informationen an Nichtgläubige verraten, dann lass sie bleiben; wenn du nicht willst, dass deine persönlichen Daten und die internen Angelegenheiten der Kirche durch ihre Lippen verbreitet werden, dann solltest du diese Maulwürfe so schnell wie möglich entfernen. Ist das angemessen? (Ja.) Solchen Menschen gegenüber sollte man keine Nachsicht zeigen; sie hegen keine guten Absichten und sind keine guten Menschen. Wie sind solche Menschen im Vergleich zu den beiden zuvor erwähnten Arten von Menschen – Menschen, die geneigt sind, sich zu rächen, und Menschen, die zügellos und hemmungslos sind? Sind sie besser oder schlechter? (Schlechter.) Es mag sein, dass diese Menschen auch ihre Pflichten tun, sich anstrengen und einige Mühsal ertragen; vielleicht tun sie alles, was das Haus Gottes von ihnen verlangt, und lehnen es nicht ab, aber es gibt da ein Problem: Sie geben alles über Gottes Haus an Nichtgläubige preis. Jeden Tag agieren sie als Verräter, als Maulwurf. Allein schon aus diesem Grund kann die Kirche sie nicht dulden und muss sie entfernen. Versteht ihr? (Ja.) Ganz gleich, ob sie in der Kirche glücklich oder unglücklich sind, wer sie provoziert, wer gut mit ihnen auskommt und ob sie zu Kirchenleitern gewählt oder entlassen werden – ganz gleich, was passiert: Sie müssen immer jedes Detail ihren nichtgläubigen Familienmitgliedern mitteilen. Sie sorgen dafür, dass ihre nichtgläubigen Familienmitglieder und Nichtgläubige sofort informiert werden und die interne Lage der Kirche umgehend erfassen. Solchen Menschen gegenüber dürft ihr absolut keine Nachsicht und keine Gnade zeigen; entfernt jeden solchen Menschen, sobald ihr einen entdeckt. Wie ist diese Vorgehensweise? (Sie ist angemessen.) Ist es unbarmherzig, so zu verfahren? (Nein.) Es ist nicht unbarmherzig. Du behandelst sie wie Brüder und Schwestern, aber sie tun überhaupt nichts, um die Interessen des Hauses Gottes oder die Interessen der Brüder und Schwestern zu schützen. Stattdessen verraten sie bei jeder Gelegenheit die Interessen des Hauses Gottes und die Brüder und Schwestern. Du betrachtest sie als Familie, aber betrachten sie dich auch als Familie? (Nein.) Dann zeige ihnen keine Nachsicht; wenn sie entfernt werden müssen, dann entferne sie. Seid ihr solchen Menschen bereits begegnet? (Ja. Sie haben alles, was die Brüder und Schwestern betraf, mit ihren Familienmitgliedern geteilt, und manchmal haben sie ihre Familienmitglieder auch bei der ersten Gelegenheit über bestimmte Angelegenheiten und konkrete organisatorische Maßnahmen innerhalb der Kirche informiert. Ihre Familienmitglieder haben dann „Munition“ gesammelt, um hinter dem Rücken der Kirche über sie zu tratschen.) Sind diese Menschen entfernt worden? (Ja.) Haben sie sich beschwert, nachdem sie entfernt worden waren? Sie empfinden es vielleicht als unfair und denken: „Ich habe gar nichts getan; das stellt keinen Verstoß gegen die Verwaltungsverordnungen dar und ich habe auch keine Unterbrechungen oder Störungen verursacht, warum wurde ich also entfernt?“ Denkt ihr, dass ihre Handlungen von ihrer Natur her schwerwiegender sind als das Verursachen von Unterbrechungen und Störungen? (Ja.) Können solche Menschen gerettet werden? Fällt es ihnen leicht, sich zu ändern? (Nein.) Warum sagt ihr, dass es nicht leicht sein wird? Welcher Aspekt zeigt, dass es für sie schwierig ist, sich zu ändern? (Sie gehören nicht zu Gottes Haus, sie sind keine Brüder oder Schwestern; ihr Wesen ist das von Ungläubigen und Nichtgläubigen.) Das ist ihr Wesen. Woran kann man also erkennen, dass sie Nichtgläubige und Ungläubige sind? (Welche Emotionen sie auch in der Kirche haben, sie machen sich bei ihrer Familie Luft, was darauf hindeutet, dass sie alles, was auch geschieht, nicht von Gott annehmen, geschweige denn, dass sie irgendwelche Lektionen daraus lernen. Solche Menschen erfahren Gottes Werk nicht und nehmen die Wahrheit nicht an, also ist ihr Wesen das von Ungläubigen.) Damit ist ihr Wesen erklärt worden. Sie machen ihren Emotionen bei ihrer Familie Luft und richten sich in ihrem Umgang mit allem nach ihren Emotionen. Woran kann man erkennen, dass sie nicht zu Gottes Haus gehören, sondern Nichtgläubige sind, die sich in das Haus Gottes eingeschlichen haben? (Man kann es erkennen, weil sie die Interessen des Hauses Gottes verraten können und als Verräter und Maulwürfe fungieren und weil sie von Grund auf keine Menschen sind, die die Arbeit und die Interessen des Hauses Gottes schützen. Daher sind diese Menschen nicht eines Herzens mit dem Haus Gottes.) Diese Erklärung war nicht zutreffend. Lasst es Mich erklären. Obwohl diese Menschen am Kirchenleben teilnehmen und ihre Pflichten tun, haben sie die Brüder und Schwestern jemals als ihre Familie betrachtet? Einfach ausgedrückt: Haben sie die Brüder und Schwestern als die ihren betrachtet? (Nein.) Als was betrachten sie dann die Brüder und Schwestern? (Als Außenstehende.) Richtig, als Außenstehende, als Gegner. Als was betrachten sie dann das Haus Gottes und die Kirche? Ist es für sie nicht nur ein Arbeitsplatz? (Doch.) Sie betrachten das Haus Gottes und die Kirche, als wären sie Firmen oder Organisationen der nichtgläubigen Welt, und betrachten die Brüder und Schwestern als Außenstehende, als Menschen, vor denen man sich in Acht nehmen muss, als Gegner. Daher können sie ganz leicht alle möglichen Informationen über die Brüder und Schwestern und ihre verschiedenen tatsächlichen Umstände an Menschen weitergeben, die von Grund auf nicht an Gott glauben. Sie sind sich bewusst, dass diese Nichtgläubigen nichts Gutes zu sagen haben und sogar die Brüder und Schwestern verleumden und das Haus Gottes diffamieren könnten – all das ist ihnen bewusst, und dennoch geben sie rücksichtslos die Umstände der Brüder und Schwestern und die Situation der Kirche diesen Nichtgläubigen ohne die geringste Zurückhaltung preis. Sie betrachten die Brüder und Schwestern eindeutig als Außenstehende, als Gegner, und sobald es zu irgendwelchen Unannehmlichkeiten kommt, verbünden sie sich sofort mit Nichtgläubigen, um die Brüder und Schwestern hinter deren Rücken zu verspotten, zu diffamieren und gegen sie vorzugehen und so ihre eigenen Begierden zu befriedigen. Sie sind der Meinung, dass es in der Kirche nicht möglich wäre, einen Bruder oder eine Schwester zu verurteilen, denn wenn sie vor den Brüdern und Schwestern über die Angelegenheiten der Kirche oder die Brüder und Schwestern sprechen würden, glauben sie, dass sie die Konsequenzen dafür tragen müssten, was für sie nachteilig wäre. Aber diese Angelegenheiten mit ihrer Familie zu besprechen, stellt voll und ganz ihre persönliche Hitzköpfigkeit, ihre Begierden und ihre Emotionen zufrieden, ohne dass sie irgendwelche Konsequenzen tragen müssen, denn Familie ist schließlich Familie – die würde sie nie verraten. Bei den Brüdern und Schwestern ist das jedoch anders; die Brüder und Schwestern könnten sie jederzeit und überall melden, enthüllen und zurechtstutzen und sogar dafür sorgen, dass sie ihre Pflichten und Positionen verlieren. Es ist also keineswegs falsch, zu sagen, dass sie die Brüder und Schwestern als ihre Gegner betrachten. Ein Gegner ist jemand, vor dem man auf der Hut sein sollte. Daher sprechen sie nicht mit den Brüdern und Schwestern, halten weder Gemeinschaft mit ihnen noch enthüllen sie ihnen irgendetwas. Stattdessen findet ihr „Kirchenleben“ zu Hause mit ihren nichtgläubigen Familienmitgliedern statt, mit denen sie alles teilen und denen sie ihr Herz ausschütten. Sie äußern ohne Zurückhaltung oder Skrupel ihre Gedanken, Meinungen, Frustrationen, Unzufriedenheiten und all ihre verdrehten Ansichten und finden darin Erleichterung und Freude. Ihre Familienmitglieder verachten sie nicht, sondern helfen ihnen und arbeiten mit ihnen zusammen. Würden sie in der Kirche solche Dinge sagen, wäre ihre wahre Natur als Ungläubige vollständig bloßgestellt, und die Kirche müsste sie entfernen. Deshalb betrachten sie die Brüder und Schwestern nicht als Familie, sondern als Gegner. Das ist der eine Aspekt. Der andere Aspekt ist, dass sie sich niemals als Teil der Kirche betrachten, sodass alles, was der Kirche widerfährt – ob es sich nun um Diffamierung und Lästerung durch die religiöse Welt, um haltlose Gerüchte und Spott von Nichtgläubigen oder um falsche Anschuldigungen und Verfolgung durch die Regierung des Landes handelt –, für sie persönlich irrelevant und unbedeutend ist. Was wäre, wenn sie tatsächlich wie folgt empfinden würden: „Wenn das Ansehen der Kirche Schaden nimmt und Gottes Name in Verruf gebracht wird, stellt das eine ernsthafte Bedrohung für unsere Würde als Gläubige dar. Aus diesem Grund würde ich nie Kirchenangelegenheiten oder die Angelegenheiten des Hauses Gottes mit Nichtgläubigen besprechen und sie darüber tratschen und lachen lassen. Ich würde nicht einmal, um mich selbst zu schützen, leichtfertig mit meinen nichtgläubigen Familienmitgliedern über die Angelegenheiten des Hauses Gottes sprechen“ – wenn sie ein solches Bewusstsein besäßen, wären sie dann nicht in der Lage, ihre Zunge zu hüten? Warum können sie das dann nicht tun? Es ist offensichtlich, dass sie sich von Grund auf nicht als Teil des Hauses Gottes betrachten, noch betrachten sie sich als Gläubige. Manche Leute sagen: „Deine Worte sind falsch. Wenn sie sich nicht als Teil des Hauses Gottes betrachten, warum kommen sie dann noch zu den Versammlungen?“ Unter den Leuten, die an Gott glauben, gibt es alle möglichen Arten von Menschen. Haben wir darüber nicht schon Gemeinschaft gehalten? Es gibt viele Menschen, die mit verschiedenen unlauteren Motiven und Zielen zum Glauben an Gott kommen, und hier handelt es sich um eine solche Art von Mensch. Leute, die an Gott glauben, um sich zu amüsieren, um ihre Langeweile zu vertreiben oder um geistlichen Halt zu finden – sind solche Ungläubigen nicht weit verbreitet? Gibt es nicht eine Menge solcher Menschen? (Doch.) Sie bekennen sich nicht einmal selbst als Gläubige an Gott. Natürlich ist ihnen die ganze Arbeit der Kirche und dass Gottes auserwähltes Volk seine Pflichten tut, gleichgültig, und sie schenken dem keine Beachtung. Daher können sie beiläufig und leichtfertig die Arbeitssituation der Kirche, die internen Angelegenheiten der Kirche und sogar alle Probleme, die unter den Brüdern und Schwestern auftreten, mit Nichtgläubigen besprechen. Nachdem sie fertig gesprochen haben, fangen die Nichtgläubigen an zu tratschen, Verleumdungen zu machen und zu spotten, aber es stört sie nicht im Geringsten. Sie schließen sich vielleicht sogar den Nichtgläubigen an, um die Brüder und Schwestern zu beschimpfen, das Haus Gottes zu verurteilen und sich über die Arbeit und die Arbeitsanordnungen des Hauses Gottes auszulassen. Sind das Gläubige an Gott? (Nein.) Ein wahrer Gläubiger würde sich niemals so verhalten. Selbst wenn es darum ginge, seine eigene Würde und seine Interessen zu schützen, würde ein Gläubiger niemals die Hand beißen, die ihn füttert, und sich auf die Seite der Menschen stellen, die nicht Teil der Kirche sind. Ist es nicht so? (Ja.) Daher sind solche Menschen böse Menschen und Ungläubige, die entfernt werden müssen. Je früher sie entfernt werden, desto eher wird in der Kirche Frieden einkehren.
Reden wir über euch selbst. Wenn zum Beispiel deine Eltern nicht an Gott glauben, oder wenn deine Geschwister oder besten Freunde nicht an Gott glauben, aber nicht gegen deinen Glauben sind und dich darin sogar richtig unterstützen, würdest du dann mit ihnen über alles sprechen, was in der Kirche passiert? Angenommen, eine Bekannte von dir fragt: „Gibt es in eurer Kirche irgendwelche Männer, die eine Partnerin suchen? Gibt es welche, die besonders arglos sind, sowie groß, reich und gutaussehend?“ Manche anständige Menschen unter den Nichtgläubigen möchten auch einen anständigen Partner finden, mit dem sie ihr Leben verbringen können. Deine Bekannte möchte jemanden finden, der an Gott glaubt. Wärst du also bereit, es ihr zu sagen? (Nein.) Du solltest ihr sagen: „Deine Vorliebe für gläubige Männer ist nutzlos. Du bist eine Nichtgläubige und von Grund auf unvereinbar mit Gläubigen. Ihr seid nicht auf derselben Wellenlänge; ihr folgt unterschiedlichen Wegen! Schau dich doch an, so auffallend, wie du gekleidet bist – welcher Bruder in unserer Kirche würde an dir Gefallen finden?“ Du hast keine gute Meinung von ihr, könntest du also mit ihr über Kirchenangelegenheiten sprechen? (Nein.) Das Gespräch würde schon nach wenigen Worten ein Ende finden und an völlig auseinandergehenden Standpunkten scheitern. Selbst wenn einige Nichtgläubige einen guten Eindruck von Gläubigen haben und selbst wenn sie mit dir befreundet bleiben, nachdem du gläubig geworden bist, wärst du bereit, mit ihnen die internen Angelegenheiten der Kirche zu teilen oder über die Schwierigkeiten zu reden, denen du bei der Ausführung deiner Pflichten begegnest? (Nein.) Selbst wenn sie dich in deinem Glauben an Gott unterstützen, was nützt es, mit ihnen über Kirchenangelegenheiten zu reden? Einige Brüder und Schwestern haben zum Beispiel der Folter und den Verhören des großen roten Drachen standgehalten, ohne zu Judassen zu werden. Das ist ein Zeugnis, das sogar Nichtgläubige bewundern – wärst du bereit, das mit ihnen zu teilen? (Nein.) Warum wärst du nicht bereit, darüber zu sprechen? (Solche Angelegenheiten haben nichts mit ihnen zu tun, und sie könnten diese Erfahrungszeugnisse nicht verstehen.) Sie könnten es nicht verstehen. Welche negativen Auswirkungen könnte es haben, über diese Angelegenheiten zu sprechen? (Sie könnten stattdessen vielleicht die Kirche verurteilen.) Sie würden die Kirche verurteilen: „Warum tut ihr euch das an? Warum stellt ihr euch gegen die Regierung des Landes?“ Wie ihr seht, kann ein einziger Kommentar ihre Natur entlarven. Wie kann man das für Widerstand gegen die Regierung halten? Es ist offensichtlich, dass die Teufelskönige, die das Land regieren, Gottes auserwähltes Volk schwer schädigen und ihm keine Möglichkeit zum Leben lassen. Selbst wenn sie das sehen, tun sie so, als wüssten sie nichts davon. Es ist offensichtlich, dass sie in ihren Worten die Wahrheit auf den Kopf stellen und die Fakten verdrehen. Was könntest du denn noch mit ihnen besprechen? Du kannst mit ihnen über nichts sprechen, was mit dem Glauben an Gott zu tun hat; du darfst sie nichts davon wissen lassen. Menschen, die ihre Zunge nicht hüten können, können alles, was die Kirche betrifft, Nichtgläubigen erzählen. Sie sind eindeutig Ungläubige; sie sind Teufel, die in das Haus Gottes kommen, um sich durchzuwursteln, sie sind Bestien, die die Hand beißen, die sie füttert, ohne jeglichen Funken an Gewissen oder Vernunft. Jeder Schaden, den die Interessen oder der Ruf des Hauses Gottes oder der Kirche erleiden, hat für sie keinerlei Auswirkungen, ihre eigenen Interessen sind davon nicht betroffen und es bereitet ihnen nicht den geringsten Kummer; daher können sie rücksichtslos und ohne jegliche Skrupel über die internen Angelegenheiten der Kirche mit Nichtgläubigen und Menschen, die nicht an Gott glauben, sprechen. Sind solche Menschen nicht verabscheuungswürdig? (Ja!) Kann ein Ungläubiger, der nicht die Brüder und Schwestern, sondern Nichtgläubige als seine Familie betrachtet, die Wahrheit annehmen? (Nein.) Könnte er anerkennen, dass Gott die Wahrheit ist? (Nein.) Kann jemand, der sich nicht als Mitglied der Kirche betrachtet, wenn er die Worte von Gottes Rettung des Menschen hört, seine eigenen Interessen beiseitelegen, um nach der Wahrheit zu streben und in die Wahrheitsrealität einzutreten? (Nein.) Seine täglichen Aktivitäten bestehen nur darin, die Interessen der Kirche zu verraten, sich auf die Seite der Außenstehenden zu schlagen und als Maulwurf, Judas und Verräter zu fungieren, als ob das seine Mission wäre. Er folgt keinem anständigen Weg, sondern lebt, um Böses zu tun; er verdient es, zu sterben und verflucht zu werden! Diese Judasse, Verräter und Diener Satans, die die Hand beißen, die sie füttert, sind verabscheuungswürdige negative Kreaturen, sie sind schädlich für die Menschheit und werden von allen verachtet. Ist es also nicht vollkommen angemessen, dass die Kirche gegen sie vorgeht und sie entfernt? (Ja.) Es ist voll und ganz angemessen! Würde es euch nicht missfallen, verraten zu werden? Würden die Kirche oder das Haus Gottes verraten werden, hätten die meisten vielleicht kein großes Mitgefühl oder wären nicht besonders bekümmert; sie würden sich nur innerlich etwas unwohl fühlen – immerhin gehören sie ja dazu. Aber was wäre, wenn jemand in der Kirche dich an Nichtgläubige verraten würde und wegen dieses Verrats Nichtgläubige die Fakten verdrehen, dich diffamieren, verspotten, richten und verurteilen würden? Wie würdest du dich dann fühlen? Würdest du dann nicht die gleiche Demütigung und Schande erfahren, die die Kirche und das Haus Gottes erlitten haben? (Ja.) Ist es aus dieser Sicht angemessen, solche Menschen zu entfernen? (Ja.) Sie sollten entfernt werden; es gibt keinen Grund, ihnen Nachsicht zu zeigen. Was die Menschen betrifft, die ihre Zunge nicht hüten können: Basierend auf den verschiedenen Äußerungsformen der Art und Weise, wie sie sich verhalten, und von dem, was sie ausleben, sind sie Ungläubige innerhalb der Kirche, eine Art von bösen Menschen, die entfernt werden sollten. Unabhängig davon, ob ihre Handlungen im Geheimen oder offen geschehen: Sobald entdeckt wird, dass jemand seine Zunge nicht hüten kann und seine Menschlichkeitsessenz die eines durch und durch Ungläubigen ist, müsst ihr ihn sofort den Leitern und Mitarbeitern melden und die Brüder und Schwestern benachrichtigen. Man sollte diese Menschen zeitnah und zutreffend erkennen, und dann sollten sie so schnell wie möglich aus der Kirche entfernt werden. Lasst nicht zu, dass sie irgendetwas mit der Kirche, ihrer Arbeit oder den Brüdern und Schwestern zu tun haben; sie vollständig zu entfernen, ist die richtige Vorgehensweise. Damit ist die Gemeinschaft über diese Äußerungsform der Menschlichkeit – die eigene Zunge nicht hüten zu können – abgeschlossen.
Handelt es sich bei diesen drei Arten von Menschen, über die heute Gemeinschaft gehalten wurde, um schwerwiegendere Fälle als bei den beiden Arten, über die zuvor Gemeinschaft gehalten wurde? (Ja.) Ihre Umstände sind schlimmer, ihre Menschlichkeit ist gemeiner und verachtenswerter, und der Schaden und der Einfluss, den sie auf die Interessen der Kirche und auf all die Brüder und Schwestern ausüben, sind größer. Nehmt daher diese drei Arten von Menschen nicht auf die leichte Schulter; man sollte wachsam auf der Hut vor ihnen sein und sie nicht dulden. Wenn erkannt wird, dass jemand zu einer dieser drei Arten von Mensch gehört, sollte man ihn sofort entlarven und erkennen und dann so schnell wie möglich gegen ihn vorgehen. Führt er eine wichtige Pflicht aus, dann findet sofort jemanden, der seine Pflicht übernimmt, enthebt ihn seiner Pflicht und entfernt ihn. Verstanden? (Verstanden.) Die verschiedenen Zustände der Brüder und Schwestern in der Kirche, ihre verschiedenen Äußerungsformen in unterschiedlichen Zeitabschnitten, die Arbeit der Kirche und sogar einige ihrer internen Angelegenheiten dürfen nur unter den Brüdern und Schwestern besprochen und in Gemeinschaft diskutiert werden. Damit soll es Gottes auserwähltem Volk ermöglicht werden, ein klareres Verständnis und tiefere Einsichten in die vom Haus Gottes geforderten Grundsätze zu erlangen, um somit in der Lage zu sein, nach den Wahrheitsgrundsätzen zu handeln. Ein Grundsatz muss jedoch klar sein: Ob es sich nun um Wahrheiten oder Grundsätze handelt, die den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk betreffen, oder um die Vorschriften für allgemeine Angelegenheiten: Sie dürfen absolut nicht an Nichtgläubige weitergegeben werden, denn das würde dazu führen, dass Nichtgläubige ihren Senf dazugeben und andere kritisieren. Das ist absolut verboten. Manche Leute könnten nun fragen: „Wenn es absolut verboten ist, ist das dann eine Verwaltungsverordnung?“ Das kann man so sagen, ja; wer Informationen preisgibt, wird die entsprechenden Konsequenzen tragen. Warum werden solche Menschen die Konsequenzen tragen müssen? Weil diejenigen, die interne Angelegenheiten der Kirche preisgeben, die Kirche oder die Brüder und Schwestern nicht schützen und zudem die Kirche und die Brüder und Schwestern leicht verraten können. Da sie die Rolle von Verrätern und Judassen spielen, sollte ihnen keine Nachsicht mehr gezeigt werden, noch sollte man sie als Brüder und Schwestern oder Familie betrachten. Man sollte mit ihnen wie mit Verrätern und Judassen verfahren und sie direkt aus der Kirche entfernen. Manche Leute sagen: „Ich hatte früher eine wirklich große Klappe und war geneigt, unüberlegt draufloszureden. Jetzt, wo ich die Konsequenzen solcher Handlungen sehe, wage ich es nicht mehr, mich leichtfertig zu äußern.“ Gut. Da du das gesagt hast, wird man dein Verhalten beobachten. Wenn du wirklich Buße tust und dich zum Guten wendest, nicht mehr leichtfertig Informationen weitergibst oder die Interessen der Brüder und Schwestern verrätst und deine Zunge hüten kannst, wird dir das Haus Gottes eine Chance geben. Wenn erneut entdeckt wird, dass du so etwas getan hast, dass du derjenige warst, der einige Informationen verbreitet hat, wird dir keine Nachsicht gezeigt – die Brüder und Schwestern in der Kirche werden sich zusammenschließen, um dich zu entfernen. Wenn das passiert, weine nicht und beschwere dich auch nicht, dass man dich nicht im Voraus gewarnt hat. Da diese Dinge nun klar dargelegt wurden, wird das Haus Gottes absolut nicht nachsichtig sein, wenn so etwas noch einmal passiert. Verstanden? (Verstanden.) Wenn ihr jemanden seht, der es nicht verstanden hat, dann erklärt es ihm; benutzt das, worüber wir heute Gemeinschaft gehalten haben, um ihm Tipps zu geben. Wenn ihr jemanden bemerkt, der Anzeichen dieser Verhaltensweise zeigt, oder jemanden, der sich zuvor so benommen hat, sprecht mit dieser Person, warnt sie und informiert sie über die Natur solcher Handlungen und ihre Konsequenzen sowie über die Haltung des Hauses Gottes zu diesen Angelegenheiten und solchen Menschen. Nachdem ihr es ihr erklärt habt, beobachtet sie, um zu sehen, ob sie Buße tun kann und was sie von da an macht. Wenn sie sich ändert und nicht mehr so handelt, kann sie wieder aufgenommen und als Bruder oder Schwester behandelt werden. Aber wenn sie sich hartnäckig weigert, Buße zu tun, und weiterhin heimlich so handelt, dann solltet ihr, sobald ihr eine solche Person findet, sie umgehend entfernen. Wenn ihr zwei davon findet, dann entfernt beide; wenn ihr eine Gruppe findet, dann entfernt die ganze Bande. Zeigt keine Nachsicht. Manche Leute fragen: „Kann ich mit den Menschen in meiner Familie sprechen, die früher gläubig waren, aber dann entfernt wurden?“ Anscheinend fällt es Menschen, die sich gerne über alles und jeden auslassen und gerne tratschen, nicht leicht, sich zu beherrschen, und so fragen sie immer hartnäckig, ob das zulässig ist. Was meint ihr: Ist es zulässig? (Nein.) Es ist nicht zulässig, mit irgendjemandem zu sprechen, weil das leicht Folgen haben kann. Solche Menschen müssen alle wie Judasse aus dem Weg geräumt und entfernt werden. Mit Menschen, die Nichtgläubige sind, die entfernt wurden, die dir nahestehen, die vertrauenswürdig sind, die dich in deinem Glauben an Gott unterstützen und die einen positiven Eindruck vom Glauben an Gott haben, sowie Menschen, die nominell an Gott glauben und lediglich am Kirchenleben teilnehmen und ein wenig von Gottes Worten lesen, ihre Pflicht aber nicht im Geringsten ausführen, darf nicht gesprochen werden – tut man das doch, wird mit einem wie mit einem Judas verfahren und man wird entfernt. Verstanden? (Verstanden.) Wer zählt noch zu den Menschen, die ihre Pflichten nicht tun? Schließt das gewöhnliche Kirchenmitglieder mit ein? (Ja.) Vergesst diese Angelegenheit nicht; seid nicht töricht. Ihr müsst ein gutes Verständnis der Grundsätze haben. Seid nicht weiterhin gläubig, nur um irgendwann als Judas zu enden und das Haus Gottes zu verraten, die Brüder und Schwestern zu verraten, ohne es überhaupt zu merken, und darauf sogar noch stolz zu sein. Die eigene Zunge nicht hüten zu können und sogar die Arbeit der Kirche und die Brüder und Schwestern zu verraten, ist eine schwerwiegende Verfehlung. Gott führt über jeden Buch, der eine solche böse Tat begeht. Da dir diese Sache nun deutlich erklärt wurde und du sie verstanden hast, ist es, solltest du das wieder tun, keine einfache Verfehlung mehr; dann ist es ein Verstoß gegen die Verwaltungsverordnung, was dich zu einem Ziel für die Entfernung macht, und dir wird das Recht auf Errettung entzogen. Verstanden? (Verstanden.)
11. Dezember 2021
Dank sei Gott, dass Er dich hierher geführt hat. Heute Abend um 20:30 Uhr findet unsere kostenlose Online-Predigt statt. Das Thema lautet: Wie man die Wiederkunft des Herrn willkommen heißt und sich von einem Leben voller Schmerz befreit. Möchtest du die Worte Gottes hören und Segen empfangen?