Die Verantwortlichkeiten von Leitern und Mitarbeitern (22) Abschnitt Drei

Die Maßstäbe und Grundlagen für das Erkennen verschiedener Arten von bösen Menschen

Lasst uns auf die vierzehnte Verantwortlichkeit von Leitern und Mitarbeitern zurückkommen: „Erkenne umgehend alle Arten von bösen Menschen und Antichristen und entferne oder schließe sie dann aus.“ Schauen wir uns an, ob diese Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter verrichten müssen, mit jedem der Details über Kirchen, über die Ich gerade Gemeinschaft gehalten habe, in Verbindung steht. Warum müssen wir über diese spezifischen Einzelheiten Gemeinschaft halten? Welche Beziehung besteht zwischen diesen Einzelheiten und dieser Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter verrichten müssen? (Diese bösen Menschen und Antichristen sind keine Kirchenmitglieder und müssen bereinigt werden. Außerdem behindert und stört ihre Existenz die Arbeit, die Kirchen leisten.) Es gibt also eine Verbindung; dieser gemeinschaftliche Austausch ist nicht sinnlos. Nachdem wir nun jede Einzelheit über die Bezeichnung oder Definition einer Kirche verstanden haben, lasst uns untersuchen, wie Leiter und Mitarbeiter Kirchenmitglieder behandeln sollten, wie sie die verschiedenen Menschen, die aus der Kirche entfernt oder ausgeschlossen werden müssen, behandeln sollten, wie sie diese Arbeit gut erledigen können und wie sie ihre Verantwortlichkeit erfüllen und die Arbeit der Kirche schützen sollten. Zunächst einmal müssen Leiter und Mitarbeiter die Definition einer Kirche verstehen sowie, warum eine Kirche existieren muss und welche Arbeit eine Kirche tun sollte. Nachdem sie diese Dinge verstanden haben, sollten sie dann schauen, welche der derzeitigen Kirchenmitglieder in Bezug auf den Wert der Existenz der Kirche oder die Arbeit, die die Kirche leistet, keinen positiven Einfluss haben oder Störungen, Unterbrechungen und negative Auswirkungen auf die wesentliche Arbeit der Kirche verursachen oder sogar den Ruf der Kirche ernsthaft beeinträchtigen und Schande über Gottes Namen bringen könnten. Diese Menschen klar zu erkennen und sie umgehend zu entfernen oder auszuschließen – ist das nicht die Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter tun sollten? (Ja.) Also: Was ist erforderlich, um diese Arbeit gut zu machen? Um alle Arten von bösen Menschen zu entfernen oder auszuschließen und die Kirche zu reinigen, um es dem Wert der Existenz der Kirche zu ermöglichen, sich zu manifestieren, und es der Kirche zu ermöglichen, die Rolle zu erfüllen, die sie erfüllen sollte, und um gleichzeitig der Arbeit der Kirche zu ermöglichen, reibungslos voranzuschreiten, müssen Leiter und Mitarbeiter als Erstes erkennen, genau welche Menschen in der Kirche böse Menschen und Antichristen sind. Diese Information bzw. tatsächliche Situation müssen Leiter und Mitarbeiter bei der Ausführung dieser Arbeit als Erstes erfassen. Die erste Sache, der sich Leiter und Mitarbeiter bei dieser Arbeit gegenübersehen, ist das Erkennen verschiedener Arten von Menschen. Welchem Zweck dient es, verschiedene Arten von Menschen zu erkennen? Der Zweck ist, sie ihrer Art entsprechend einzuordnen und jene Menschen zu schützen, die wahre Mitglieder der Kirche sind. Aber einfach nur diese Menschen zu schützen, bedeutet nicht, dass die in der vierzehnten Verantwortlichkeit beschriebene Arbeit erfolgreich vollbracht wird. Was ist also der wichtigste Aspekt, um diese Arbeit erfolgreich auszuführen? Das Entfernen oder Ausschließen aller Arten von Ungläubigen und bösen Menschen, die nicht zur Kirche gehören. Unabhängig davon, ob diese Menschen als böse Menschen oder Antichristen charakterisiert werden: Wenn sie die Bedingungen erfüllen, entfernt oder ausgeschlossen zu werden, dann muss diese Arbeit ausgeführt werden, und es ist an der Zeit für Leiter und Mitarbeiter, ihre Verantwortlichkeit zu erfüllen. Lasst uns zuerst darüber Gemeinschaft halten, wie man verschiedene Arten von Menschen erkennt.

I. Auf Grundlage des Ziels, das man mit seinem Glauben an Gott verfolgt

Wie sollten wir verschiedene Arten von Menschen erkennen? Das erste Kriterium ist, sie nach dem Ziel ihres Glaubens an Gott zu erkennen. Das zweite, nach ihrer Menschlichkeit. Und das dritte, nach ihrer Haltung gegenüber ihrer Pflicht. Wenn wir einige einfache, kurze Überschriften verwenden würden, wären diese: erstens das Ziel ihres Glaubens an Gott; zweitens ihre Menschlichkeit; und drittens ihre Haltung gegenüber ihrer Pflicht. Nun, da wir diese drei Überschriften haben, welches Verständnis habt ihr von jeder davon? Wir haben bisher nicht viel über das Ziel des Glaubens der Menschen an Gott gesprochen. Wir haben mehr über die Menschlichkeit der Leute und ihre Haltung gegenüber ihrer Pflicht gesprochen, weswegen ihr mit diesen Dingen vertrauter seid. Das Ziel des Glaubens der Menschen an Gott ist euch tatsächlich auch nicht besonders fremd, denn ihr seid selbst mit einem Ziel zum Glauben an Gott gekommen. Manche Menschen glauben an Gott, weil sie nicht in die Hölle kommen wollen, manche, weil sie in den Himmel kommen wollen, manche, weil sie nicht sterben wollen, manche, um den Katastrophen zu entgehen, manche nur, weil sie gute Menschen sein wollen, und manche, weil sie Misshandlungen entgehen wollen und so weiter. Dieses Thema sollte euch nicht fremd sein; lediglich die Einzelheiten, über die Ich sprechen werde, könnten euch etwas fremd sein – vielleicht fühlt ihr euch in Bezug auf diese Details unsicher und wisst nicht, was Ich über sie sagen oder wo Ich anfangen werde. Lasst uns das also in Kürze besprechen. Sagt Mir: Menschen mit welchen Absichten und Zielen in ihrem Glauben an Gott sollten entfernt oder ausgeschlossen werden? (Jene Menschen, die nur nach Ruhm und Status streben, denen es nur darum geht, Macht zu haben, und die um ihres Status willen die Kirche skrupellos stören werden.) Das ist eine Art von Mensch. Gibt es noch weitere? (Ungläubige, die nur nach Segnungen streben und danach trachten, von dem Brot zu essen und satt zu werden.) Ungläubige, das ist eine weitere Art. Gibt es noch mehr? Ihr denkt vielleicht an die Äußerungsformen bestimmter Menschen, aber ihr könnt nicht klar erkennen, ob diese Menschen nur verdorbene Dispositionen offenbaren oder ob sie tatsächlich Menschen sind, die unreine Ziele in ihrem Glauben an Gott verfolgen und entfernt oder ausgeschlossen werden sollten. Ihr werdet daraus nicht schlau und findet es ein bisschen unklar, also könnt ihr es nicht in Worte fassen. Das Thema, welches Ziel die Menschen in ihrem Glauben an Gott verfolgen, ist sehr umfassend. Jeder Mensch verfolgt gewisse Absichten und Ziele in seinem Glauben an Gott. Jedoch erfüllen die Arten von Menschen, über die wir hier sprechen, die unreine Ziele in ihrem Glauben an Gott verfolgen, nicht die Bedingungen für Gottes Errettung. Sie können keine Rettung erlangen und können nicht einmal den Mindeststandard eines Dienenden erfüllen. Egal, mit welchem Ziel diese Menschen an Gott glauben: Wenn sich ihnen die Gelegenheit bietet, werden diese Menschen, die mit einem Ziel zum Glauben an Gott kommen, so oder so versuchen, ihre Ziele zu erreichen, und wenn sie keine Gelegenheit dazu haben, werden sie Böses tun und Störungen verursachen. Das wird unvorstellbare Folgen für die Arbeit der Kirche oder für den Lebenseintritt von Gottes auserwähltem Volk haben, und das Entfernen und Ausschließen sollte sich gegen diese Menschen richten. Wenn wir die Menschlichkeit dieser Leute oder ihre Haltungen gegenüber ihren Pflichten vorerst beiseite lassen und nur in Bezug auf das Ziel ihres Glaubens an Gott sprechen, besteht dieses Ziel definitiv nicht darin, die Wahrheit anzunehmen und Rettung zu erlangen, geschweige denn, sich Gott zu unterwerfen und Ihn anzubeten. Daher wird ihr Glaube an Gott natürlich nicht zu ihrer Rettung führen. Anstatt es diesen Menschen zu erlauben, in der Kirche zu bleiben und Gottes auserwähltes Volk – die wahren Brüder und Schwestern – kontinuierlich zu stören, ist es besser, sie so früh wie möglich korrekt zu erkennen und zu charakterisieren und sie dann umgehend aus der Kirche zu entfernen. Sie sollten nicht wie Kirchenmitglieder oder Brüder und Schwestern behandelt werden. Wer sind also diese Arten von Menschen? Gerade habt ihr eher allgemein über einige Konzepte gesprochen. Ich werde euch einige konkrete Beispiele geben, und wenn ihr diese hört, werdet ihr es verstehen.

A. Um das Verlangen zu befriedigen, ein Beamter zu werden

Sprechen wir zunächst über die erste Art von Mensch, die aus der Kirche entfernt oder ausgeschlossen werden sollte. Manche Menschen wollen immer Beamte in der Gesellschaft werden und ihren Vorfahren Ehre machen, aber ihr Karriereweg verläuft erfolglos. Ihr Wunsch, Beamte zu werden, lässt jedoch keineswegs nach. Ihre Familien genießen jedoch keinen hohen sozialen Status, und so halten sie das Leben für hoffnungslos und die Welt für zu ungerecht, da sie nicht einmal dieses kleine Verlangen verwirklichen können. Sie haben das Gefühl, dass sie über ein gewisses Wissen und Können verfügen, aber niemand sie schätzt. Sie können keinen Förderer finden, und die Aussicht, Beamter zu werden, erscheint ihnen weit entfernt. In dieser verzweifelten Situation fanden sie die Kirche. Sie denken, wenn sie in der Kirche zu einem Leiter werden könnten, würde das der Stellung eines Beamten gleichkommen und so ihr Verlangen zufriedenstellen. Also kommen sie in Gottes Haus mit dem Wunsch, große Dinge zu erreichen. Sie denken, dass ihre Kompetenz und ihre Fähigkeiten genau richtig sind, um in Gottes Haus genutzt zu werden, und dass ihre Hoffnung, ein Beamter und eine bedeutende Persönlichkeit zu werden, verwirklicht werden kann, und sich so ein lebenslanger Wunsch erfüllt. Ihre Sichtweise auf den Glauben an Gott lässt sich in Sprüchen wie „Eine Hand wäscht die andere“, „Echtes Gold ist dazu bestimmt, dereinst zu glänzen“ und „Ein kluger Vogel sucht sich den Baum aus, der am besten zu ihm passt“ zusammenfassen – vor einem solchen Hintergrund haben sie sich für den Weg des Glaubens an Gott entschieden. Nach dem Wesen dieser Person zu urteilen, ist klar, dass sie nicht an die Existenz der Wahrheit in der Welt glaubt, geschweige denn an die Existenz des Erlösers. Kurz gesagt, sie glauben nicht an den einen wahren Gott, geschweige denn an die Existenz des Schöpfers. Ob es um das geht, was in der Bibel geschrieben steht, oder um das, was in der religiösen Welt gepredigt wird – dass Gott die Welt und die Menschheit erschaffen hat, dass Gott über die Menschheit herrscht und sie führt –, all diese Aussagen sind für sie nur historische Aufzeichnungen. Niemand untersucht sie, und niemand kann sie bestätigen; das sind nur Legenden und Geschichten, eine Art religiöse Kultur. Das ist ihr elementarstes Verständnis von Glauben. Mit diesem Verständnis kommen sie zum Glauben an Gott und denken, dass sie dem rechten Weg folgen und der Finsternis den Rücken kehren und sich dem Licht zuwenden, dass sie der „kluge Vogel“ sind, der sich den Baum aussucht, der am besten zu ihm passt. Ihre Entscheidung und ihr Verlangen, ein Beamter und eine bedeutende Persönlichkeit zu werden, haben sie natürlich nicht aufgegeben. Sie glauben, dass es in dieser riesigen Welt mit so vielen Menschen keinen Platz für sie gibt, und nur Gottes Haus kann ihnen Hoffnung bringen. Nur das Leben in der Kirche kann ihnen die Gelegenheit bieten, ihre Talente zu nutzen und ihr Verlangen zu verwirklichen, eine bedeutende Persönlichkeit zu werden. Das liegt daran, dass ihrer Einschätzung der aktuellen Lage nach die Außenwelt immer niederträchtiger und finsterer wird – in dieser Welt stellt nur die Kirche eine Oase der Reinheit dar; die Kirche ist der einzige Ort auf der Welt, der den Menschen geistlichen Halt bieten kann, und nur die Kirche gedeiht immer mehr. Mit solchen Wünschen und Zielen kommen sie zum Glauben an Gott. Nachdem sie den Glauben angenommen haben, haben sie überhaupt kein Verständnis vom Glauben an Gott, vom Streben nach der Wahrheit oder von Angelegenheiten, die die Wahrheit, Gottes Disposition und Gottes Werk betreffen. Sie streben nicht nach diesen Dingen und schenken ihnen keine Beachtung. In ihrem Herzen haben sie ihr Verlangen nach Status und einem offiziellen Amt keineswegs losgelassen; vielmehr klammern sie sich weiterhin an diesen Auffassungen und Sichtweisen fest, während sie in der Kirche rumlungern. Sie betrachten die Kirche als eine gesellschaftliche Organisation, eine religiöse Gemeinschaft, und halten Gottes Werk und Gottes Worte für Illusionen, die von Gläubigen durch deren Aberglauben erschaffen wurden. Deshalb fühlen sie sich immer, wenn es um das Streben nach der Wahrheit geht, immer, wenn es um Gottes Worte und Gottes Werk geht, abgestoßen und sträuben sich dagegen. Wenn jemand sagt, dass eine Sache Gottes Tun, Gottes Herrschaft oder Gottes Orchestrierung ist, fühlen sie sich abgestoßen. Doch egal, wie abgestoßen sie sich fühlen, und unabhängig davon, ob sie die Wahrheit anerkennen oder annehmen, ihren Wunsch, in der Kirche eine Stellung von Status zu erlangen, um ihre Gier nach Autorität zu befriedigen, haben sie niemals aufgegeben, noch hat dieser nachgelassen. Da sie einen solchen Ehrgeiz und ein solches Verlangen hegen, offenbaren sie natürlich verschiedene Äußerungsformen. Zum Beispiel wiegeln sie die Menschen auf, indem sie Dinge sagen wie: „Nehmt Gottes Worte nicht als Grundlage für alles und bringt nicht alles mit Gottes Worten und Gott in Verbindung. Tatsächlich sind viele Ideen und Aussagen der Menschen richtig; die Menschen sollten ihre eigenen Sichtweisen und Standpunkte haben.“ Sie verbreiten diese Aussagen, um die Menschen in die Irre zu führen. Gleichzeitig stellen sie auch eifrig ihre Talente, Begabungen und die verschiedenen Taktiken und Tricks zur Schau, die sie in der Welt anwenden können, um die Aufmerksamkeit der Menschen zu erregen und ihre Beachtung und Wertschätzung zu erlangen. Was ist das Ziel ihrer energischen Zurschaustellung? Die Menschen dazu zu bringen, sie zu schätzen und zu ihnen aufzublicken, sowie unter den Menschen Status zu besitzen und dadurch ihren Wunsch zu befriedigen, eine Karriere im Beamtentum zu verfolgen und ihren Vorfahren Ehre zu machen. Sie sind zufrieden, wenn die Menschen ihnen folgen und sie von den Menschen respektiert, gelobt, unterstützt, verehrt und bewundert und sogar umschmeichelt werden. Zudem sind sie unermüdlich in ihrem Streben und ihrem Genießen dieser Dinge. Auch wenn das Haus Gottes ständig Antichristen, böse Menschen und die verschiedenen verdorbenen Dispositionen der Menschen entlarvt, sehen sie in ihrem Herzen mit Verachtung auf all das herab, halten es für unter ihrer Würde und fühlen sich davon besonders stark abgestoßen. Sie streben einzig und allein nach Status und danach, von anderen bewundert und geachtet zu werden, um die Wünsche zu verwirklichen, die sie in der Welt und der Gesellschaft nicht erreichen konnten. Welches Ziel verfolgen sie also mit ihrem Glauben an Gott? Es geht ihnen nicht darum, in diesem Leben hundertfach und in der kommenden Welt das ewige Leben zu erlangen, geschweige denn darum, die Wahrheit anzunehmen und gerettet zu werden. Ihr Ziel in ihrem Glauben an Gott ist nicht, die Rolle eines geschaffenen Wesens zu übernehmen, sondern ein Beamter und ein Herr zu sein und die Vorteile des Status zu genießen. Solche Menschen gibt es mit Sicherheit in der Kirche; das sind die Übeltäter, die die Kirche unterwandern. Die Kirche erlaubt auf keinen Fall, dass sich solche Menschen unter Gottes auserwähltes Volk mischen, daher müssen solche Menschen entfernt werden. Ist es leicht, das Ziel ihres Glaubens an Gott zu erkennen? (Ja.) Wenn man die Absichten und Ziele ihres Glaubens an Gott in Verbindung mit ihren verschiedenen Äußerungsformen in der Kirche betrachtet, was sind das für Menschen? (Ungläubige.) Ja, sie sind Ungläubige. Abgesehen davon, dass sie Ungläubige sind, wollen sie auch in Gottes Haus nach Status und Zukunftsaussichten streben, um ihre Gier nach Autorität zu befriedigen. Das Ziel ihres Glaubens an Gott ist es, ein Beamter zu werden. Warum also sollte die Kirche von diesen Menschen bereinigt werden? Dazu mag jemand sagen: „Wenn Ungläubige in Gottes Haus schuften und als Freunde der Kirche ein wenig Hilfe leisten können, ist es dann nicht in Ordnung, sie bleiben zu lassen?“ Ist diese Aussage zutreffend? (Nein.) Warum ist sie nicht zutreffend? (Ihr Verlangen, Beamte zu werden, wird mit Sicherheit dazu führen, dass sie Dinge tun, die andere stören, sowie der Arbeit von Gottes Haus keinen Nutzen bringen und das Streben der Brüder und Schwestern nach der Wahrheit beeinträchtigen.) Egal, wie man es betrachtet: Ungläubige sträuben sich gegen die Wahrheit und leugnen Gott, also kann Gottes Haus sie nicht bleiben lassen. Sie werden keine positive Rolle spielen. Unabhängig von ihrem Bestreben, Beamte zu werden, können allein schon ihre Bemerkungen, Äußerungsformen und Handlungen als Ungläubige Störungen verursachen und werden keine positive Auswirkung haben. Wenn manche Brüder und Schwestern bestimmte Situationen erleben, sagen sie: „Das ist Gottes Herrschaft, und wir müssen uns unterwerfen.“ Können Ungläubige sich unterwerfen? Man kann sich schon glücklich schätzen, wenn sie nicht aktiv werden, um zu stören und sich zu widersetzen. In ihren Herzen sagen sie sogar: „Sagt nicht, dass es sich bei allem um Gottes Herrschaft handeln würde. Die Menschen sollten ihre eigenen Meinungen und eine gewisse Unabhängigkeit haben; schreibt nicht alles Gottes Herrschaft zu!“ Nicht nur, dass sie andere herunterziehen, sie verbreiten auch einige zweideutige, scheinbar plausible Trugschlüsse, um die Menschen in die Irre zu führen. Ist das nicht schamlos? Unter Nichtgläubigen sind sie vielleicht in der Lage, einige gewiefte Manöver und Tricks anzuwenden, aber Gottes Haus ist der falsche Ort, um diese Manöver und Tricks zu versuchen! Es gibt Menschen, die Kliniken betreiben, die jeder gerne besucht, weil die Leute sagen, dass die Injektionen dort nicht wehtun. Warum tun die Injektionen nicht weh? Die Nadelspitze wurde in ein Betäubungsmittel getaucht – natürlich tut es nicht weh. Ist das ein kluger Zug der Betreiber der Klinik? (Nein, es ist ein bösartiger Zug.) Und doch betrachten sie es als einen klugen Zug und prahlen damit, weil sie denken, es würde ihre Fähigkeiten und ihr Können zeigen, und sie sagen: „Ihr redet immer nur über Unterwerfung unter Gott, Gottes Orchestrierung und Gottes Herrschaft. Habt ihr die Fähigkeiten, die ich habe?“ Ist das nicht schamlos? (Ja.) Selbst mit solch bösartigen Tricks prahlen sie! Menschen mit den Motiven von Ungläubigen, die die Kirche unterwandern, sollten aus der Kirche entfernt werden. Warum? In ihren Herzen sträuben sich diese Menschen gegen die Wahrheit und sind ihr gegenüber abgeneigt. Unabhängig vom Ziel ihres Glaubens an Gott und ob es sich dabei um etwas handelt, das sie offen zugeben können oder nicht: Aufgrund ihres Wesens als Ungläubige sollte die Kirche sie entfernen oder ausschließen. Diese Ungläubigen unterwandern die Kirche mit einem bestimmten Ziel, und sie wollen ihre Talente zur Schau stellen, ihre Ambitionen verwirklichen und ihre Wünsche innerhalb der Kirche erfüllen. Sie wollen die Kirche, diesen kostbaren Ort, als Mittel nutzen, um ihr Ziel zu erreichen: Macht zu haben, sich zur Schau zu stellen und Menschen in die Irre zu führen und zu kontrollieren. Betrachtet man das Ziel ihres Glaubens an Gott, so sind sie in der Lage, Gottes auserwähltes Volk und die Arbeit der Kirche zu stören und zu unterbrechen. Daher müssen diese Menschen aus Gottes Haus entfernt oder ausgeschlossen werden. Leiter und Mitarbeiter müssen ihr Wesen als Ungläubige durchschauen. Ob du das auf ihre Äußerungsformen stützt oder auf ihre beständigen Aussagen über den Glauben an Gott: Sobald du die Situation erfasst und klar erkannt hast, dass sie Ungläubige sind, solltest du sie ohne Zögern entschieden zurückweisen. Welche Methode oder Weisheit du auch immer dafür benutzt, finde einen Weg, sie zu entfernen, egal wie – das ist die Arbeit, die Leiter und Mitarbeiter tun sollten; das ist die Arbeit, die sie übernehmen sollten. Das ist eine Art von Mensch, die entfernt oder ausgeschlossen werden sollte.

B. Um sich einen Partner des anderen Geschlechts zu suchen

Und was sind dann die Äußerungsformen der zweiten Art von Mensch, der entfernt oder ausgeschlossen werden sollte? Manche Menschen hatten noch nie etwas mit dem Glauben an Gott zu tun; sie haben lediglich einen positiven Eindruck davon. Sie haben kein Interesse daran, zu wissen, was man durch den Glauben an Gott anstreben oder erlangen sollte. Sie haben gehört, dass Menschen, die an Gott glauben, ziemlich pflichtbewusst und arglos sind, also wollen sie in der Kirche einen romantischen Partner finden, dann heiraten und ein gefestigtes Leben führen. Das ist ihre Absicht und ihr Ziel, und so kommen sie in die Kirche, um ihren idealen Partner zu finden. Diese Ungläubigen haben keinerlei Interesse am Glauben an Gott; der Schöpfer, die Wahrheit, Errettung, Gotteskenntnis, das Ausführen der Pflicht oder dergleichen, all das ist ihnen komplett egal. Selbst wenn sie das verstehen können, nachdem sie sich Gottes Worte und Predigten angehört haben, wollen sie sich das nicht zu Herzen nehmen. Sie wollen einfach einen idealen Partner finden und hoffen natürlich, mehr Menschen kennenzulernen und ihr Netzwerk zu vergrößern. Sie kommen zum Glauben an Gott mit dem Ziel, einen idealen Partner zu finden. Manche Leute sagen dazu vielleicht: „Woher weißt Du, dass sie dieses Ziel verfolgen? Sie haben nichts gesagt und es Dir gegenüber auch nicht erwähnt!“ Sie zeigen es durch ihr Verhalten. Schaut euch an, wie sie immer an jemanden des anderen Geschlechts herantreten, wenn sie ihre Pflicht tun oder mit jemandem Kontakt aufnehmen. Sobald ihnen jemand gefällt, halten sie ständig mit dieser Person Gemeinschaft und suchen ihre Nähe, erkundigen sich immer nach Informationen über sie und lernen sie kennen. Diese ungewöhnlichen Handlungen und Äußerungsformen sollten ausreichend Aufmerksamkeit bei Leitern und Mitarbeitern erregen, die beobachten sollten, was die Absichten dieser Menschen sind und welches Ziel sie zu erreichen versuchen; sie sollten feststellen, wer ihnen das Evangelium gepredigt hat, warum sie vor allem den Kontakt zum anderen Geschlecht suchen, warum sie dem anderen Geschlecht gegenüber immer etwas zu sagen haben und warum sie sich ganz besonders zum anderen Geschlecht hingezogen fühlen und insbesondere in Bezug auf die Menschen, die sie mögen, eine außerordentliche Neugier und Sorge zeigen. Solche Leute haben einen positiven Eindruck von Menschen, die an Gott glauben. Auch wenn sie nicht besonders an Versammlungen, dem Hören von Predigten, dem gemeinschaftlichen Austausch über Gottes Worte, dem Singen von Hymnen, dem gemeinschaftlichen Austausch über persönliche Erfahrungen und dergleichen interessiert sind, sagen sie im Allgemeinen nichts, was Störungen und Unterbrechungen verursacht. Ihr Augenmerk liegt einzig und allein darauf, einen romantischen Partner zu finden, mit dem sie ein gutes Leben führen können. Wenn sie einen Partner finden, können sie beim Glauben an Gott mitmachen; auch wenn sie selbst kein Streben verfolgen, können sie ihren Partner in dessen Glauben an Gott unterstützen. Manche Menschen haben eine relativ akzeptable Menschlichkeit, sind hilfsbereit und versuchen ihr Bestes, um freundlich und gütig zu sein. Zum Beispiel können sie andere Leute tolerieren, sich alles Erdenkliche einfallen lassen, um Menschen mit Schwierigkeiten dabei zu helfen, diese zu lösen, oder sie geben Ratschläge und so weiter. Sie sind anderen gegenüber relativ gütig und hegen keine bösen Absichten, aber der Zweck und das Ziel ihres Glaubens an Gott sind nicht besonders ehrenhaft. Sie streben nicht nach der Wahrheit, und sie nehmen die Wahrheit nicht an, egal, wer mit ihnen darüber Gemeinschaft hält. Nachdem sie ein halbes Jahr oder ein oder zwei Jahre gefolgt sind, gibt es in ihnen keine Veränderung. Obwohl sie nichts darüber sagen, dass sie nicht glauben, und keine Störungen oder Unterbrechungen verursachen, entwickeln sie absolut kein Interesse an Dingen, die mit dem Glauben an Gott zu tun haben. Ist es angemessen, dass solche Menschen in der Kirche bleiben? (Nein.) Sollte die Kirche von solchen Menschen bereinigt werden? (Die Kirche sollte ebenfalls von ihnen bereinigt werden.) Aus welchem Grund? (Weil sie kein Interesse an der Wahrheit haben und kein Ziel für die Errettung sind. Wenn sie in der Kirche bleiben und dabei immer nach einem Partner suchen, wird das andere stören und sie in Versuchung führen; sie werden keine positive Rolle spielen.) Genau so ist es. Hier ein Beispiel: Manche Menschen mögen besonders gerne Fleisch essen. Wenn sie Fleisch essen, denken sie nicht mehr an ihre Arbeit. Wenn es kein Fleisch gibt, sind sie noch in der Lage, sich um einige ihrer eigentlichen Aufgaben zu kümmern, aber wenn Fleisch verfügbar ist, verzögert das ihre Arbeit. Was ist Fleisch für sie? (Eine Versuchung.) Genau, es ist eine Versuchung. Können also jene Menschen, die immer nach einem Partner suchen, als eine Quelle von Versuchung betrachtet werden? (Ja.) Sie sind in der Tat eine Quelle von Versuchung. Solchen Menschen sollte klargemacht werden: „Du bist in deinem Glauben an Gott und in der Ausführung deiner Pflicht nicht aufrichtig. Du warst nie in der Lage, dich in die Kirche zu integrieren, und wurdest nie als ein wahrer Gläubiger betrachtet. In diesen zwei Jahren des Kontakts mit dir haben wir dein Ziel erkannt: Du willst nur einen Partner in der Kirche finden. Schädigt das nicht gute Menschen? Die Menschen in der Kirche sind nicht für dich geeignet. Unter den Nichtgläubigen gibt es viele, die für dich geeignet sind. Geh und suche dir jemanden unter den Nichtgläubigen.“ Was ihnen damit gesagt werden soll, ist: „Wir haben dich durchschaut. Du gehörst nicht zu Gottes auserwähltem Volk. Du bist kein Mitglied von Gottes Haus. Du kannst nicht als unser Bruder oder unsere Schwester betrachtet werden.“ Solche Menschen sollten gemäß den Grundsätzen von Gottes Haus aus der Kirche entfernt werden. Auf diese Weise wird die Kirche von diesen Menschen, die rücksichtslos nach einem Partner suchen und andere Menschen umgarnen, bereinigt. Sind solche Menschen nicht leicht zu durchschauen? (Ja.) Diese Menschen sind ebenfalls Ungläubige. Sie haben eine gewisse Zuneigung zur Kirche, zum religiösen Glauben und zu jenen Menschen, die an Gott glauben. Sie wollen nur die Gelegenheit nutzen, die der Glaube an Gott bietet, um einen Partner unter den Gläubigen zu finden, mit dem sie leben können und der ihnen hingebungsvoll dient. Sagt Mir: Ist so etwas möglich? Sollten wir sie zufriedenstellen? Sollte die Kirche solche Angelegenheiten arrangieren? (Nein.) Die Kirche ist nicht verpflichtet, ihre persönlichen Vorlieben zu befriedigen. Ganz gleich, wie sehr sie Gläubige für gute Menschen halten und denken, dass sie mit diesen Gläubigen ihr Leben auf anständige Weise führen könnten oder dass Gläubige den richtigen Weg gehen können, es bringt nichts – ihre Meinung spielt keine Rolle. Solche Ungläubigen finden sich auch in den meisten Kirchen. Um mit diesen Menschen umzugehen, sollte man die Methode anwenden, über die wir gerade Gemeinschaft gehalten haben. Wenn ihr bessere Methoden habt, könnt ihr auch diese anwenden, solange mit diesen Menschen gemäß den Grundsätzen umgegangen wird. Diese Ungläubigen werden den verschiedenen Arten von bösen Menschen zugeordnet – ist das überzogen? (Nein.) Genau so gehen wir mit Ungläubigen um.

C. Um Katastrophen zu entgehen

Welche anderen Arten von Menschen sollten aus der Kirche entfernt oder ausgeschlossen werden? (Eine weitere Art sind jene Menschen, die nur an Gott glauben, um Katastrophen zu entgehen.) Nur an Gott zu glauben, um Katastrophen zu entgehen, ist ebenfalls ein Ziel, das die Menschen mit ihrem Glauben verfolgen. Weisen nicht die meisten Menschen, die an Gott glauben, auch diese Art von Verfälschung auf? (Ja.) Wie sollen wir also unterscheiden, welche Menschen deswegen entfernt oder ausgeschlossen werden sollten und welche nur eine normale Offenbarung von Verdorbenheit zeigen und nicht entfernt oder ausgeschlossen werden sollten? Bei den meisten Menschen ist ihr Glaube mit der Motivation verbunden, durch den Glauben an Gott Katastrophen zu entgehen – das ist eine Tatsache. In den Reihen der Menschen, die an Gott glauben, um Katastrophen zu entgehen, müsst ihr die Ungläubigen erkennen, die die Kriterien für eine Entfernung oder einen Ausschluss erfüllen. Zum Beispiel fangen solche Menschen an, häufiger an Versammlungen teilzunehmen, wenn sie sehen, dass die Katastrophen schlimmer werden, und holen sich schnell die Bücher mit Gottes Worten zurück, die sie zuvor der Kirche zurückgegeben hatten, und sagen, sie wollten jetzt ernsthaft an Gott glauben. Sobald die Katastrophen jedoch vorüber sind oder nachlassen, widmen sie sich wieder ihren Geschäften und dem Geldverdienen und blockieren alle Kontaktmöglichkeiten, sodass die Brüder und Schwestern sie für Versammlungen nicht ausfindig machen oder erreichen können. Wenn Katastrophen hereinbrechen, suchen sie aktiv die Brüder und Schwestern auf, aber wenn die Katastrophen vorbei sind, wird es für die Brüder und Schwestern sehr schwierig, sie ausfindig zu machen, und nur sehr selten schafft es jemand, mit ihnen in Kontakt zu treten. Sind diese Äußerungsformen nicht ziemlich offensichtlich? (Ja.) Wenn es keine Katastrophe gibt, sagen sie: „Die Menschen müssen ein normales Leben haben. Wir müssen uns um unseren Alltag kümmern. Ich muss jeden Tag zu Hause kochen und die Kinder zur Schule bringen und abholen, weswegen ich es manchmal nicht zu den Versammlungen schaffe. Außerdem braucht man zum Leben Geld; alle Lebensunterhaltskosten müssen bezahlt werden. Wir können nicht überleben, ohne Geld zu verdienen. In dieser Welt kommt niemand ohne Geld aus. Der Glaube an Gott muss praktisch sein!“ Ihre Aussagen sind plausibel und sie führen reichlich Gründe an, und sie konzentrieren sich ganz auf das Geldverdienen und ihren Alltag und nehmen nur gelegentlich an einer Versammlung teil und lesen nur selten Gottes Worte. Sie haben eine laue Haltung gegenüber dem Glauben an Gott, weder kalt noch heiß. Wenn eine Katastrophe hereinbricht, sagen sie: „Oh, ich kann nicht ohne Gott sein; ich brauche Gott! Ich muss jeden Tag zu Gott beten und ihn anrufen! Ich versuche nicht, Katastrophen zu entgehen; die Hauptsache ist, dass ich nicht ohne Gott in meinem Herzen leben kann. Ein gutes Leben ohne Gott im Herzen fühlt sich trotzdem leer an!“ Sie können kein einziges Wort hervorbringen, das von irgendeiner Gotteskenntnis zeugt; sie äußern nur Worte, die ihre Handlungen und ihr Verhalten rechtfertigen. Sie wissen nicht, wie viele Bücher das Haus Gottes an jeden verteilt; sie wissen nicht, bei welchem Thema die Predigten angelangt sind; sie wissen nicht, über welche Wahrheiten im Kirchenleben gerade Gemeinschaft gehalten wird. Sie nehmen alle sechs Monate oder einmal im Jahr an einer Versammlung teil. Wenn sie doch einmal teilnehmen, sagen sie: „Nichtgläubige sind einfach schrecklich. Die Gesellschaft ist ungerecht. Diese Welt ist böse. Sich darum zu bemühen, Geld zu verdienen, ist so schwer! Die Bürde, die Gott den Menschen auferlegt, ist leicht …“ Sie reden und reden über diese nutzlosen Dinge, die nichts mit den Themen und Inhalten des gemeinschaftlichen Austauschs der Versammlung zu tun haben. Sie geben ein paar leere Worte in ihrem Gebet von sich und ein paar oberflächliche Worte über den Glauben an Gott und betrachten sich dann als Gläubige, ihre Herzen erfüllt von Ruhe und Frieden. Ist das Glaube an Gott? Was für abscheuliche Kreaturen sind solche Menschen? Wenn man sie fragt: „Warum nimmst du nicht regelmäßig an Versammlungen teil?“, sagen sie: „Meine Umstände erlauben das nicht. Das ist die Situation, die Gott für mich eingerichtet hat, und ich muss mich unterwerfen.“ Wie schön diese Worte klingen! Sie sagen auch: „Schau, Gott hat diese Situation für mich eingerichtet. Meine ganze Familie ist auf mich für ihr Essen angewiesen, also muss ich Geld verdienen, um über die Runden zu kommen! Im Moment ist Geldverdienen die Aufgabe, die Gott mir gegeben hat.“ Mit keinem Wort erwähnen sie die Ausführung ihrer Pflicht, noch ihre Verantwortlichkeiten und Verpflichtungen als ein geschaffenes Wesen, geschweige denn, dass sie darüber reden, wie man Gottes Worte praktiziert; sie nehmen nur gelegentlich an einer Versammlung teil und geben ein paar Yuan als Opfergabe und denken dann, sie hätten einen Beitrag zum Haus Gottes geleistet. Es gibt andere, die zu Gott beten, wenn ihre Kinder krank werden, und wenn es ihnen ein paar Tage später besser geht, spenden sie schnell etwas Geld an die Kirche und dann verschwinden sie wieder. Jedes Mal, wenn sie mit den Brüdern und Schwestern Umgang haben, halten sie nie über die Wahrheit Gemeinschaft, noch lesen sie Gottes Worte. Wenn keine Katastrophen oder Unglücke geschehen, beten sie nie zu Gott. Ihre täglichen Gespräche drehen sich immer um häusliche Belanglosigkeiten, Debatten über Richtig und Falsch, das fleischliche Leben, verschiedene gesellschaftliche Phänomene und verschiedene Dinge, die sie sehen und hören; sie halten selten über Gottes Worte Gemeinschaft und nie kommt ihnen ein Wort über den Glauben an Gott über die Lippen, das von Herzen kommt. Sie halten sich nur einen Platz in der Kirche warm, um Gottes Fürsorge und Schutz zu suchen. Das ist einfach ihre Art, an Gott zu glauben; sie suchen nur Frieden und Segen, ohne in irgendeiner Weise nach der Wahrheit zu streben. Sie haben keinerlei Interesse an der Wahrheit. Sie wollen nur Vorteile, Gnade und Segen aus dem Glauben an Gott ziehen. Das nächste Leben ist ihnen egal, weil sie es nicht sehen können und überhaupt nicht daran glauben. Sie wollen nur Gottes Gnade in diesem Leben genießen und allen Katastrophen entgehen. Da Gott und die Kirche ihre Zuflucht sind, nehmen sie mit Sicherheit nur dann an Versammlungen teil, wenn sie sich Schwierigkeiten oder Katastrophen gegenübersehen. Sind solche Menschen aufrichtige Gläubige an Gott? (Nein.) Was für eine Art von Menschen sind sie? (Opportunisten und Ungläubige.) Das sind Ungläubige, die die Kirche benutzen wollen, um Katastrophen zu entgehen. Sollte solchen Menschen erlaubt werden, in der Kirche zu bleiben? (Nein.) Wenn sie zu Versammlungen kommen, stören sie andere und bringen sie innerlich durcheinander. Die meisten Menschen sind zu höflich und würden sich zu sehr schämen, um zu versuchen, sie in ihre Schranken zu weisen, also lassen sie sie weiter daherreden und alle beim Essen und Trinken von Gottes Worten stören. Was sollten Leiter und Mitarbeiter an diesem Punkt tun? Sollten sie nicht die Verantwortung auf sich nehmen, solche Menschen einzuschränken, die Interessen der Mehrheit zu schützen und ein normales Kirchenleben zu wahren? (Ja.) Du kannst ihnen ihre Bücher mit Gottes Worten abnehmen und ihnen raten, die Kirche zu verlassen. Es gibt verschiedene Methoden, jemanden zum Verlassen der Kirche zu überreden – ihr könnt euch selbst welche ausdenken. Stellt nur sicher, dass sie die Brüder und Schwestern nicht mehr kontaktieren können. Angenommen, jemand sagt: „Das ist ein guter Mensch. Er redet in der Kirche lediglich über einige häusliche Belanglosigkeiten, aber er stört weder die Arbeit der Kirche noch beeinträchtigt er die Ausführung unserer Pflicht, also sollten wir tolerant sein! Sollten wir im Glauben an Gott nicht alle Arten von Menschen tolerieren und dulden? Gott will, dass jeder Mensch gerettet wird, und Er will nicht, dass irgendjemand Verdammnis erleidet!“ Dann musst du überlegen, ob sie ein Ziel für die Errettung sind. Wenn sie es nicht sind, sollten wir sie dann nicht erkennen und entfernen? (Ja.) Manche Leute sagen: „Ich bin zu höflich; ich würde mich zu sehr schämen, um zu versuchen, sie zum Verlassen der Kirche zu überreden.“ Dieses Problem ist leicht zu lösen. Wenn du sie einfach nicht kontaktierst, wirst du nicht von ihnen gestört oder eingeschränkt. Selbst wenn du ihnen zufällig begegnest, musst du dich nicht mit ihnen abgeben. Es ist nicht nötig, mit ihnen über Angelegenheiten des Glaubens an Gott zu sprechen; behandle sie einfach wie Nichtgläubige. Manche Leute sagen: „Können wir ihnen nicht liebevoll helfen und mit ihnen über die Wahrheit, die wir verstehen, Gemeinschaft halten?“ Wenn du wirklich Liebe besitzt, kannst du es bei solchen Ungläubigen versuchen. Wenn du sie wirklich ändern kannst, dann müssen sie nicht entfernt oder ausgeschlossen werden. Manche Leute sagen: „An die werde ich meine Mühe nicht verschwenden. Ihnen zu helfen ist genauso nutzlos wie ein Schwein zu baden: Egal wie sauber du es wäschst, es wird sich trotzdem wieder im Schlamm wälzen. So ist ein Schwein eben; es wird sich nicht ändern!“ Wenn du das verstehen kannst, dann hast du recht. Wirst du mit solchen Ungläubigen immer noch über die Wahrheit Gemeinschaft halten, um ihnen zu helfen? Werdet ihr diese sinnlose Arbeit immer noch verrichten? (Nein.) An diesem Punkt erkennt ihr, dass ihr töricht wart und die Menschen nicht durchschaut habt. Ungläubige können sich nicht ändern. Diese Leute wissen auch, dass jene Menschen, die an Gott glauben, gute Dinge tun und es vermeiden, schlechte Dinge zu tun, und dass sie andere nicht schikanieren oder betrügen. Sie haben einen guten Eindruck von Gottgläubigen, und so schleichen sie sich unter dem Deckmantel von „Ich glaube, dass es einen Gott gibt“ und „An Gott zu glauben ist gut“ in die Kirche ein und lassen die Leute glauben, sie seien ein Bruder oder eine Schwester. Manche Leute fallen tatsächlich darauf herein, betrachten sie wirklich als Bruder oder Schwester und besuchen sie oft und helfen ihnen. Erst nach langer Zeit erkennen sie: „Dieser Mensch kommt nur in die Kirche, wenn er sich Katastrophen oder Schwierigkeiten gegenübersieht, und redet nutzloses, unsinniges Zeug. Wenn alles reibungslos läuft und alles gut bei ihm ist, wenn es in seinem Leben gut läuft, ignoriert er jeden. Hätten wir früher gewusst, dass er so ein Schurke ist, hätten wir ihm nicht geholfen oder uns so viel Mühe gegeben!“ Bringt das etwas, jetzt Reue zu empfinden? Für Reue ist es zu spät – du hast schon so viele Worte verschwendet! Kurz gesagt: Man muss solche Ungläubigen so früh wie möglich erkennen, sich um sie kümmern und sie aus der Kirche entfernen. Betrachte sie nicht als Brüder und Schwestern; sie sind keine Brüder und Schwestern. Nur Menschen, die von Gott auserwählt wurden, sind Brüder und Schwestern; nur diejenigen, die gerettet werden können und die danach streben, Gott anzubeten, sind Brüder und Schwestern. Diejenigen, die sich in Gottes Haus herumlungern, um Katastrophen zu entgehen, und gierig Gottes Gnade genießen, ohne die Wahrheit anzunehmen, sind Ungläubige. Sie sind keine Brüder und Schwestern und schon gar nicht Mitglieder von Gottes auserwähltem Volk. Versteht ihr das? Mit solchen Ungläubigen muss nach den Grundsätzen umgegangen werden; man sollte mit ihnen auf die Weise verfahren, die ihnen zusteht. Das ist die Verantwortlichkeit der Leiter und Mitarbeiter, und es ist auch ein Grundsatz, den jedes Mitglied von Gottes auserwähltem Volk klar verstehen sollte.

23. Oktober 2021

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